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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkung Allgemeine Vorbemerkungen
Es handelt sich um folgendes Bauvorhaben:
Neubau Wohngebäude mit Tiefgarage & Teilsanierung Vordergebäude
Baustellenadresse: Rheinstraße 20 a, 65283 Darmstadt
Ausführungstermin: siehe Vertragsunterlagen
Geplant ist die Errichtung eines 8-geschossigen Wohngebäudes mit Tiefgarage sowie Abbruch und Teilsanierung eines bestehenden Vordergebäudes.
Der Neubau wird nach den Vorgaben des GEG im Standard, Effizienzhaus 40, mit QNG Zertifizierung errichtet. Die Zertifizierung erfolgt durch:
BiRN - Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen GmbH, Lichtenhaidestraße 11a, 96052 Bamberg
Das Bestandsgebäude wird durch die Sanierung nach den Vorgaben des GEG im Standard, Effizienzhaus 55, ausgeführt.
Weiter sind sämtliche für die Ausführungsarbeiten erforderlichen Maßnahmen wie Baustelleneinrichtung, Hilfs-, Befestigungs- und Verbindungsmittel jeglicher Art mit in die einzelnen Positionen einzukalkulieren.
Alle Massen sind Circa-Massen. Mehr- oder Mindermengen berechtigen nicht zu Änderungen an den EP-Preisen. Entfallen Leistungen komplett, berechtigen diese nicht zur Schadensersatzforderungen.
Die Arbeitszeiten/ Ausführungszeiten, als auch der Bauablauf sind vor Beginn der Arbeiten mit der örtlichen Bauleitung detailliert abzustimmen.
Erforderliche Sicherungsmaßnahmen aller Art und Güte sind, sofern nicht gesondert beschrieben, in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Arbeitsbereiche sind entsprechend zu schützen und nach Beendigung der Arbeiten besenrein zu hinterlassen.
Anlage zu den Ausschreibungsunterlagen:
- Architektenpläne (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Fundamentpläne, Details, etc.)
- Baubeschreibung
- Brandschutzkonzept, Schallschutzgutachten, Schalltechnische Untersuchung - Immissionsschutz | Baulärm, etc.
Bautagebuch
Der AN ist verpflichtet ein Bautagebuch zu führen und der Bauleitung täglich unaufgefordert vorzulegen. In dem Bautagebuch sind aufzuführen:
Wetter, Temperatur, Arbeitsbeginn und -ende, Anzahl der Arbeitskräfte, ausgeführte Arbeiten, Geräteeinsatz, besondere Vorkommnisse, Bauteilfertigstellungen, Bauunterbrechungen, Anlieferung von Baustoffen und Bauteilen, etc.
Des Weiteren sind Angaben über das Antreffen von Schichtenwasser und deren Intensität mitaufzunehmen.
Unterkünfte
Unterkünfte und Aufenthaltsräume werden vom AG nicht bereitgestellt und sind innerhalb des Gebäudes grundsätzlich untersagt. Im Rahmen der Baustelleneinrichtung stehen dem AN lediglich begrenzt Flächen für die Aufstellung von Material- und Aufenthaltscontainern zur Verfügung.
Verkehrsswege
Die Verkehrswege und Fluchtwege im Anlieferungs- und Baustellen-bereich, sowie im Gebäude sind stets freizuhalten.
Andienung der Baustelle
Die Andienung von Materialien erfolgt ausschließlich über die Zufahrt Adelungsstraße.
Beleuchtung Arbeitsplatz
Der AN ist für die Beleuchtung des Arbeitsplatzes während der Ausführung seiner Arbeiten zuständig.
Ausführung der Arbeiten
Die Ausführung der Arbeiten erfolgen durch den AN unter Berücksichtigung der allgemeinen „UVV Bauarbeiten“. Die Vorgaben der BG Bau sind zu beachten. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistung immer mind. ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Ein Abzug des leitenden Baustellenpersonals darf nur mit Zustimmung des AG erfolgen.
Besprechungen
Der AN ist zur Teilnahme an erforderlichen Aufmaß- und Koordinierungsterminen, mit anderen am Bau vertretenen Firmen und Büros verpflichtet. Des Weiteren hat der AN die Teilnahme eines Fachbauleiters, leitenden Monteurs oder Projektleiters mit ausreichenden Entscheidungsbefugnissen an den bei Bedarf stattfindenden Baubesprechungen sicher zu stellen.
Ruhezeiten und Vermeidung von Lärm
Auf Einhaltung der üblichen Ruhezeiten und Vermeidung lärmintensiver Arbeiten und Arbeitstechniken ist besonders zu achten.
Unmittelbar anzuwenden ist die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm (AVV-Baulärm). Überschreitungen der zulässigen Immissionsrichtwerte nach AVV-BauIärm sind durch geeignete Maßnahmen entgegenzuwirken.
Verschluss der Baustelle
Die Bauzäune sind ständig geschlossen zu halten. Der AN hat mit darauf zu achten, dass Unbefugten der Zugang zur Baustelle zu jeder Zeit verwehrt bleibt. Insbesondere bei Verlassen der Baustelle sind Absperrung bzw. Tore zu kontrollieren und dauerhaft zu verschließen. Schadhafte Teile der Absperrung sind umgehend der Bauleitung zu melden.
Arbeitsschutz & SiGeKo
AG-seitig wird ein Sicherheitskoordinator für Arbeits- und Gesundheitsschutz für die Baustelle bestellt. Der AN hat 2 Wochen vor Leistungsaufnahme von sich aus Kontakt mit diesem aufzunehmen, um einen Termin auf der Baustelle zu vereinbaren. Mit ihm ist die Arbeitsvorbereitung des AN abzustimmen. Die Hinweise des SiGe-Koordinators und die Aufgaben des Sicherheits- und Gesundheits-Schutzplanes sind gem. der Baustellenverordnung zu berücksichtigen. Grundsätzlich gelten für die Durchführung der Arbeiten alle gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften in der jeweils gültigen Fassung. Auf die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung) wird besonders hingewiesen.
Der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) wird vom bestellten SiGe-Koordinator erarbeitet. Die Arbeit des SiGe-Koordinators entbindet den AN nicht, seinen arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen: z. B. Beachtung und Einhaltung von:
- Arbeitsschutzgesetz
- PSA-Benutzungsverordnung
- Betriebssicherheitsverordnung
- Lastenhandhabungsverordnung
- Arbeitsstättenverordnung
- sämtliche Unfallverhütungsvorschriften.
Der AN ist verpflichtet sein Personal, entsprechend der jeweiligen Gefährdungen mit der notwendigen persönlichen Schutzausrüstung (PSA) auszustatten. Alle am Bau beschäftigten Personen sind verpflichtet, die bereitgestellte Schutzausrüstung ordnungsgemäß zu tragen. Für die Einhaltung dieser Verpflichtung ist der direkte Vorgesetzte der jeweiligen Mitarbeiter verantwortlich und hat deren Umsetzung sicherzustellen.
Der SiGe-Plan und die Baustellenverordnung werden dem AN im Rahmen einer Sicherheitsbelehrung weitergegeben. Der SiGe-Koordinator führt regelmäßig Sicherheitsbegehungen mit den Weisungsbefugten des AN durch, damit festgestellte Sicherheitsmängel umgehend abgestellt werden können.
Des Weiteren haftet der AN für alle Schäden aus der Errichtung und/oder dem Betrieb der Baustelle, die eventuell Dritten zugefügt
werden oder die durch Nichtbeachtung behördlicher oder gesetzlicher Vorschriften oder sonstigen Angaben dieses Auftrages entstehen, und
ist verpflichtet, den AG von allen eventuellen Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen Dritter freizustellen.
Allgemeine Vorbemerkung
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen ZUSÄTZLICHE TECHN. VERTRAGSBEDINGUNGEN
Leistungsgrundlagen für die Ausführung der Bodenbelagsarbeiten sind insbesondere:
• VOB/C, insbesondere DIN 18332
• Merkblätter des Deutschen Naturwerkstein Verbands DNV
• alle relevanten Sonderbauvorschriften
• Brandschutzkonzept
• Schallschutzkonzept
• Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
• Sowie die einschlägigen technischen Vorschriften für Bauleistungen bzw. ersetzende und ergänzende DIN-Vorschriften, Zulassungs-
bestimmungen und gesetzliche Verordnungen in der jeweils neusten Fassung, die für diese Leistungen zutreffend sind.
Zusätzlich sind folgende Hersteller-Nachweise zu erfüllen:
- Güteüberwachung für verwendete Materialien
- Qualitätsmanagement des Herstellers nach DIN EN ISO 9001
- Umweltmanagement des Herstellers nach EN ISO 14001
- Energiemanagement des Herstellers nach DIN EN ISO 50001
- Ökobilanz (EPD) für verwendete Materialien
Angaben zur Baustelle und Ausführung:
Sofern in den Leistungspositionen die Vorgänge "Herstellen", "Liefern" oder "Einbauen" nicht gesondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter Zugrundelegung der allgemein anerkannten Regeln der Baukunst und Technik, der gesetzlichen und behördlichen
Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen nach den
DIN-Normen der ATV-VOB, Teil C, als beschrieben.
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber
festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle
gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau
beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Die nachfolgende Auflistung der Leistungsbestandteile und die Leistungsbeschreibung stellen lediglich die Mindestanforderungen dar, sind nicht abschließend und erheben keinen Anspruch auf
Vollständigkeit.
Die Leistung ist in ihrer Art und in ihrem Umfang komplett und funktionsfähig zu erstellen.
Allgemein:
Vor Ausführung ist das zu verwenden Material beim AG zu bemustern.
Die Rutschfestigkeit der Bodenbeläge ist entsprechend BGR 181 - auch unter Berücksichtigung benachbarter Bereiche - zu
gewährleisten.
Untergrund:
Der Verlegeuntergrund ist vor Ausführung entsprechend der vorhandenen Verschmutzungen zu reinigen, z. B. durch
Staubsaugen. Bei Bedarf (z. B. zum Erreichen der notwendigen Oberflächenzugfestigkeit) sind geeignete Haftbrücken zu
verwenden.
Verlegung:
Die Verlegerichtung ist mit dem AG abzustimmen.
Vorgezogenes oder nachträgliches Herstellen von Teilflächen, Anarbeiten an Öffnungen unterschiedlicher Abmessungen
und Formen sowie an aufgehende Bauteile wie z. B. Wände, Nischen, Vor- und Rücksprünge, Stützen, Trennwände, Türelemente, Leitungen und haustechnische Installationen jeglicher Art sind einzukalkulieren.
Fugen / Stöße:
Die Planung und fachgerechte Ausführung von Rand-, Anschluss-, Bewegungs-, Schalltrenn- und Scheinfugen gehört zum
Leistungsumfang des AN.
Schutzmaßnahmen:
Angrenzende Bauteile, z. B. Bereiche mit fertigen Oberflächen, sind vor Ausführung ausreichend zu schützen. Bis zur Fertigstellung des Gebäudes bzw. bis zur Abnahme der Gesamtleistung müssen alle Oberflächen wirkungsvoll und unverrutschbar gegen mechanische und chemische Beschädigungen geschützt werden.
Die laufende Vorhaltung der Abdeckungen ist Teil der Leistung.
Die Wahl der Schutzmaßnahmen obliegt dem AN und wird bauseits nach Abschluss bzw. nach Erfordernis entfernt.
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen
QNG Zertifizierung QNG Zertifizierung
1. Allgemeines
1.1. Das Bauvorhaben soll nach den Kriterien des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) zertifiziert werden.
1.2. Es ist eine Zertifizierung nach QNG-PLUS zu erfüllen.
1.3. Der AN hat die Anforderungen des QNG einzuhalten und nachzuweisen.
2. Anforderungen an Materialien
2.1. Holz:
Mindestens 50% (QNG-PLUS) der verbauten Hölzer, Holzprodukte und/oder Holzwerkstoffe sind aus nachhaltiger Forstwirtschaft nachzuweisen laut QNG-Richtlinien.
2.2. Baustoffe:
Alle Baustoffe sind unter Nachhaltigkeitsaspekten auszuwählen, wobei eine hohe Recyclingfähigkeit und Langlebigkeit anzustreben ist.
2.3. Emissionsarme Materialien:
Verwendung von emissionsarmen Baustoffen, um die Innenraumluftqualität zu gewährleisten.
2.4. Lokale Produkte:
Bevorzugung von Baustoffen aus regionaler Herstellung, um Transportwege zu minimieren.
3. Anforderungen an die Bauweise
3.1. Energieeffizienz:
Das Gebäude ist so zu errichten, dass es den Anforderungen an eine energieeffiziente Bauweise entspricht (KfW-Effizienzhaus 40).
3.2. Wärmebrücken:
Minimierung von Wärmebrücken, um Energieverluste zu vermeiden.
3.3. Luftdichtigkeit:
Herstellung einer luftdichten Gebäudehülle zur Reduzierung von Zugluft und Energieverlusten.
3.4. Bauteilaufbauten:
Konstruktionen sind so zu wählen, dass sie eine hohe
Lebensdauer und eine einfache Recyclingfähigkeit aufweisen.
4. Nachweis der Nachhaltigkeitskriterien
4.1. Der AN hat alle erforderlichen Nachweise (z.B. Herkunfts-nachweise für Holz, Materialdeklarationen, Prüfzeugnisse) zu erbringen.
4.2. Die Nachweise sind dem AG rechtzeitig vorzulegen.
4.3. Der AN hat die Einhaltung der QNG-Anforderungen während der Bauausführung zu dokumentieren.
5. Zusätzliche Anforderungen
5.1. Abfallmanagement: Es ist ein Abfallmanagementkonzept zu erstellen, um die getrennte Sammlung und Entsorgung von Baustellenabfällen zu gewährleisten.
5.2. Baustelleneinrichtung: Die Baustelleneinrichtung ist so zu gestalten, dass Lärm- und Staubemissionen minimiert werden.
5.3. Bauwasser: Die Verschmutzung des Bauwassers ist durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden.
6. Zertifizierung
6.1. Der AN hat mit der Zertifizierungsstelle zusammenzuarbeiten und alle erforderlichen Informationen und Unterlagen, insbesondere solche im Zusammenhang mit der QNG-Zertifizierung, vollständig und fristgerecht zur Verfügung zu stellen.
QNG Zertifizierung
01 Naturstein Neubau
01
Naturstein Neubau
01.__.0010 Reinigung der Oberflächen inkl. Untergrundvorbereitung Säubern des Untergrundes von Schmutz, Zementleim, alten Anstrichen und sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen. Gipsuntergründe zusätzlich mechanisch aufrauen. Der Untergrund muss sauber, trocken, tragfähig, formstabil und frei von Zementleim, Schmutz, Staub, Öl, Fett und losen Teilen und für eine Verklebung im Dünn- bzw. Mittelbettverfahren geeignet sein.
Saugende Untergründe mit Grundierung im Roll- oder Streichverfahren vollflächig vorbehandeln.
01.__.0010
Reinigung der Oberflächen inkl. Untergrundvorbereitung
285,43
m²
01.__.0020 Naturwerkstein Natursteinbeläge nach Wahl des Auftraggebers liefern und mit Klebemörtel verkleben. Dünn- und Mittelbettmörtel mit Haftzugwerten >= 1,0 N/mm², geprüft nach DIN EN 12004, übertrifft die Anforderungen der Klasse C 2 TE, in einer Schichtdicke von 5-20 mm verlegen. Inkl. Verfugung mit Fugenmörtel im Schlämmverfahren. Farbe nach Wahl AG.
Produkt:
Granitstein, Typ Bianco Sardo, Bianco Cristallo oder gleichwertig.
Geschliffene Oberfläche. Die Produkte sind vor Verlegung zu Bemustern.
.....................................
angebotenes Produkt
Beim Verlegen ist darauf zu achten, dass umliegende Bauteile nicht verschmutzt oder beschädigt werden.
01.__.0020
Naturwerkstein
285,43
m²
01.__.0030 Sockelleiste passend zu Naturwerkstein Sockelleisten auf Wandputz/Trockenbau geklebt.
Passend zu Produkt aus Pos. 1.20.
Inkl. Verfugung mit Zementmörtel analog zu Pos. 1.20.
Elastische Fugenversiegelung in separater Position.
Höhe Sockelleiste 6 cm
Materialstärke 1cm
01.__.0030
Sockelleiste passend zu Naturwerkstein
384,81
m
01.__.0040 Dauerelastische Fugenversiegelung Dauerelastische Versiegelung der Fugen im Bereich der Sockel/Türen, Belagsübergänge und Treppenabschlüsse, passend zum Bodenbelag, Farbe nach Wahl des AG. Es ist ein schimmelresistener Silikon zu verbauen.
..............................................
gewähltes Fabrikat.
01.__.0040
Dauerelastische Fugenversiegelung
384,81
m
01.__.0050 Erstreinigung der Oberflächen Erst-/Grundreinigung der Oberfläche des verlegten Naturwerkstein mit passendem Steinreiniger.
Entfernen von Bauschmutz zur weiteren Bearbeitung der Steine. Siehe Position 1.60.
Zu reinigender Untergrund: Naturstein siehe Pos. 1.20
01.__.0050
Erstreinigung der Oberflächen
285,43
m²
01.__.0060 Oberflächenimprägnierung Imprägnierung mit wasser- und schmutzabweisender Wirkung auf bereits verlegten Naturstein liefern und herstellen. Inklusive schützen von angrenzenden Bauteilen.
Material: siehe Position 1.20
Ausführungsort: Flure UG bis DG
Verarbeitung nach Herstellerangaben.
...............................................
gewähltes Produkt
Produktanforderungen:
- Farblos/transparent
- Wasserdampfdiffusionsoffen
- UV Stabil
- wasser- und schmutzabweisend sd=0,2
- RAL Gütezeichen
01.__.0060
Oberflächenimprägnierung
285,43
m²
01.__.0070 Bodenbelag mit Schutzbelag abdecken Schutzbelag für fertige Flächen in beiden Gebäuden liefern und in Bahnen fachgerecht aufbringen.
Material: Rollenwellpappe, 2 x 80 g/m² Schrenz grobwellig, einseitig gedeckt, recyclefähig, FSC oder gleichwertige Wellpappe, die als Bodenschutz geeignet ist.
Gewähltes Fabrikat: Bähr Verpackungsmittel Wellpappe 2 x 80 g/m² FSC od. glw.
Entsorgung inklusive.
01.__.0070
Bodenbelag mit Schutzbelag abdecken
285,43
m²
01.__.0080 Zulage Anrampung Flur UG Naturstein Zulage zur Position 1.20 für das Erstellen des Natursteinbelags im Gefälle. Gefälle 0,5% bis 6%.
01.__.0080
Zulage Anrampung Flur UG Naturstein
2,70
m²
01.__.0085 Zulage Anrampung Flur UG Sockel Zulage zur Position 1.30 für das Erstellen des Natursteinsockels im Gefälle. Gefälle 0,5% bis 6%.
01.__.0085
Zulage Anrampung Flur UG Sockel
4,36
m
01.__.0090 Sauberlaufzone Hauseingang Sauberlauf Rahmen und Matte, liefern und herstellen inkl. aller dafür nötigen Vorbereitungen. Die Sauberlaufzone soll auf der gleichen Höhe des umliegenden Bodenbelags (Naturstein) sein. Hierzu muss eine Spachtelung im Bereich der Sauberlaufmatte auf den vorhandenen Estrich aufgebracht werden.
Abmessungen: 1,0m*1,0m
Rahmen: Alu
Typ: EMCO Diplomat
Einlage Ripseinlage Farbe nach Wahl AG
Untergrund: Estrich
01.__.0090
Sauberlaufzone Hauseingang
1,00
m²
01.__.0100 CM Messung CM Feuchtigkeitsmessung zur Ermittlung der Restfeuchte im vorhandenen Estrich.
01.__.0100
CM Messung
9,00
Stck
01.__.0110 Bodenbelag Aufzug aus Naturstein Bodenbelag aus Naturstein im Aufzug erstellen. Belag gemäß Pos. 1.20 und 1.30 inkl. Entkopplungs Matte und dem geeignetem Kleber.
Verfugung der Bodenfläche und herstellen des Sockels inklusive.
Elastische Verfugung inklusive.
Erstreinigung und Oberflächenimprägnierung ist in dieser Position enthalten.
01.__.0110
Bodenbelag Aufzug aus Naturstein
2,88
m²
02 Treppen aus Naturwerkstein Neubau
02
Treppen aus Naturwerkstein Neubau
02.__.0010 Reinigung der Oberflächen inkl. Untergrundvorbereitung Säubern des Untergrundes von Schmutz, Zementleim, alten Anstrichen und sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen. Gipsuntergründe zusätzlich mechanisch aufrauen. Der Untergrund muss sauber, trocken, tragfähig, formstabil und frei von Zementleim, Schmutz, Staub, Öl, Fett und losen Teilen und für eine Verklebung im Dünn- bzw. Mittelbettverfahren geeignet sein.
Saugende Untergründe mit Grundierung im Roll- oder Streichverfahren vollflächig vorbehandeln.
02.__.0010
Reinigung der Oberflächen inkl. Untergrundvorbereitung
10,44
m²
02.__.0020 Trittstufen aus Naturwerkstein Trittstufen aus Naturstein liefern und fachgerecht verlegen gemäß unten dargestelltem Grundriss.
Produkt: Granitstein Typ Bianco Sardo/Bianco Cristallo oder gleichwertig. Geschliffene Oberfläche. Einteilig.
02.__.0020
Trittstufen aus Naturwerkstein
5,51
m²
02.__.0030 Setzstufen aus Naturwerkstein Setzstufen aus Naturstein liefern und fachgerecht verlegen gemäß unten dargestelltem Grundriss.
Produkt: Granitstein Typ Bianco Sardo/Bianco Cristallo oder gleichwertig. Geschliffene Oberfläche. Einteilig.
02.__.0030
Setzstufen aus Naturwerkstein
4,93
m²
02.__.0040 Sockel passend zu Tritt -und Setzstufen Sockel passend zu zuvor verlegtem Naturstein liefern und fachgerecht verkleben. Sockel passend zu Position 2.20/2.30. Stumpf Stoßend.
Höhe Sockel 6 cm.
Materialstärke Sockel 1 cm.
02.__.0040
Sockel passend zu Tritt -und Setzstufen
28,09
m
02.__.0050 Erstreinigung der Oberflächen Erst-/Grundreinigung der Oberfläche des verlegten Naturwerkstein mit passendem Steinreiniger.
Entfernen von Bauschmutz zur weiteren Bearbeitung der Steine. Siehe Position 2.60.
Zu reinigender Untergrund: Naturstein siehe Pos. 2.20/2.30
02.__.0050
Erstreinigung der Oberflächen
10,44
m²
02.__.0060 Oberflächenimprägnierung Imprägnierung mit wasser- und schmutzabweisender Wirkung auf bereits verlegten Naturstein liefern und herstellen. Inklusive schützen von angrenzenden Bauteilen.
Material: siehe Position 2.20/2.30
Ausführungsort: Treppen 7.OG
Verarbeitung nach Herstellerangaben.
...............................................
gewähltes Produkt
Produktanforderungen:
- Farblos/transparent
- Wasserdampfdiffusionsoffen
- UV Stabil
- wasser- und schmutzabweisend sd=0,2
- RAL Gütezeichen
02.__.0060
Oberflächenimprägnierung
10,44
m²
02.__.0070 Bodenbelag mit Schutzbelag abdecken Schutzbelag für fertige Flächen in beiden Gebäuden liefern und in Bahnen fachgerecht aufbringen.
Material: Rollenwellpappe, 2 x 80 g/m² Schrenz grobwellig, einseitig gedeckt, recyclefähig, FSC oder gleichwertige Wellpappe, die als Bodenschutz geeignet ist.
Gewähltes Fabrikat: Bähr Verpackungsmittel Wellpappe 2 x 80 g/m² FSC od. glw.
Entsorgung inklusive.
02.__.0070
Bodenbelag mit Schutzbelag abdecken
10,44
m²
02.__.0080 Dauerelastische Fugenversiegelung Dauerelastische Versiegelung der Fugen im Bereich derSockel/Türen, Belagsübergänge und Treppenabschlüsse, passend zum Bodenbelag, Farbe nach Wahl des AG. Es ist ein Schimmelresistener Silikon zu verbauen.
..............................................
gewähltes Fabrikat.
02.__.0080
Dauerelastische Fugenversiegelung
28,09
m
03 Innenfensterbänke
03
Innenfensterbänke
03.__.0010 Innenfensterbänke herstellen Innenfensterbänke liefern und herstellen.
Produkt Marmorstein, Fabrikat Helopal, Modell Linea oder gleichwertig nach Wahl AG. Die Bemusterung des Materials ist in der Leistung enthalten.
Montage im Mörtelbett oder nach Herstellerangaben.
Aufmaß vor Ort.
Breite 20 cm
Stärke 2,0 cm
................................................
Angebotenes Produkt
Materialeigenschaften:
Druckfestigkeit bis 104 N/mm²
Biegefestigkeit 34 N/mm²
Temperaturbeständigkeit von -40°C bis +80°C
Wasseraufnahme unter 0,23 Gewichtsprozent
Rohdichte 2082 kg/m3
Wärmeleitfähigkeit 0,373 W/mK
Ausführungsort 1.OG Nordfassade und Dachgeschoss
03.__.0010
Innenfensterbänke herstellen
13,30
m
04 Naturstein Bestand
04
Naturstein Bestand
04.__.0010 Reinigung der Oberflächen inkl. Untergrundvorbereitung Säubern des Untergrundes von Schmutz, Zementleim, alten Anstrichen und sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen. Gipsuntergründe zusätzlich mechanisch aufrauen. Der Untergrund muss sauber, trocken, tragfähig, formstabil und frei von Zementleim, Schmutz, Staub, Öl, Fett und losen Teilen und für eine Verklebung im Dünn- bzw. Mittelbettverfahren geeignet sein.
Saugende Untergründe mit Grundierung im Roll- oder Streichverfahren vollflächig vorbehandeln.
04.__.0010
Reinigung der Oberflächen inkl. Untergrundvorbereitung
45,46
m²
04.__.0020 Naturwerkstein Natursteinbeläge nach Wahl des Auftraggebers liefern und mit Klebemörtel verkleben. Dünn- und Mittelbettmörtel mit Haftzugwerten >= 1,0 N/mm², geprüft nach DIN EN 12004, übertrifft die Anforderungen der Klasse C 2 TE, in einer Schichtdicke von 5-20 mm verlegen. Inkl. verfugung mit Fugenmörtel im Schlämmverfahren. Farbe nach Wahl AG.
Produkt:
Granitstein, Typ Bianco Sardo, Bianco Cristallo oder gleichwertig.
Geschliffene Oberfläche. Die Produkte sind vor Verlegung zu Bemustern.
.....................................
angebotenes Produkt
Einbauort: EG/KG Bestand (Schleuse)
Beim Verlegen ist darauf zu achten, dass umliegende Bauteile nicht verschmutzt oder beschädigt werden.
04.__.0020
Naturwerkstein
45,46
m²
04.__.0025 Zulage Rampe2 % bis 6% Gefälle. Zulage für das Erstellen des Bodenbelags im Gefälle.
04.__.0025
Zulage Rampe2 % bis 6% Gefälle.
14,77
m²
04.__.0030 Sockel Sockelleisten auf Wandputz/Trockenbau geklebt.
Passend zu Produkt aus Pos. 4.20.
Inkl. Verfugung mit Zementmörtel analog zu Pos. 4.20.
Elastische Fugenversiegelung in separater position.
Höhe Sockelleiste 6 cm
Materialstärke 1cm
04.__.0030
Sockel
49,96
m
04.__.0040 Erstreinigung der Oberflächen Erst-/Grundreinigung der Oberfläche des verlegten Naturwerkstein mit passendem Steinreiniger.
Entfernen von Bauschmutz zur weiteren Bearbeitung der Steine. Siehe Position 4.50.
Zu reinigender Untergrund: Naturstein siehe Pos. 4.20
04.__.0040
Erstreinigung der Oberflächen
45,46
m²
04.__.0050 Oberflächenimprägnierung Imprägnierung mit wasser- und schmutzabweisender Wirkung auf bereits verlegten Naturstein liefern und herstellen. Inklusive schützen von angrenzenden Bauteilen.
Material: siehe Position 4.20
Ausführungsort: Flure UG bis DG
Verarbeitung nach Herstellerangaben.
...............................................
gewähltes Produkt
Produktanforderungen:
- Farblos/transparent
- Wasserdampfdiffusionsoffen
- UV Stabil
- wasser- und schmutzabweisend sd=0,2
- RAL Gütezeiche
04.__.0050
Oberflächenimprägnierung
45,46
m²
04.__.0060 Bodenbelag mit Schutzbelag abdecken Schutzbelag für fertige Flächen in beiden Gebäuden liefern und in Bahnen fachgerecht aufbringen.
Material: Rollenwellpappe, 2 x 80 g/m² Schrenz grobwellig, einseitig gedeckt, recyclefähig, FSC oder gleichwertige Wellpappe, die als Bodenschutz geeignet ist.
Gewähltes Fabrikat: Bähr Verpackungsmittel Wellpappe 2 x 80 g/m² FSC od. glw.
Entsorgung inklusive.
04.__.0060
Bodenbelag mit Schutzbelag abdecken
45,46
m²
04.__.0070 Rückbau Wandbelag Rückbau des vorhanden Wandbelags um eine Tür herzustellen.
Wandbelag vorsichtig und schadfrei zurückbauen und lagern. Der Wandbelag muss zu einem späteren Zeitpunkt wieder an die neue Tür angearbeitet werden.
Siehe Position 4.80
Beim Rückbau sind die umliegenden Flächen vor beschädigung zu schützen.
04.__.0070
Rückbau Wandbelag
3,00
m²
04.__.0080 Wandbelag an neue Tür anarbeiten Der Naturstein Wandbelag, welcher in Position 4.70 zurückgebaut wurde muss an die neue Tür angepasst werden. Inklusive schneiden und kleben und aller notwendigen vorarbeiten.
04.__.0080
Wandbelag an neue Tür anarbeiten
1,00
Stk
04.__.0090 Gebäudedehnfugenprofil Dehnfugen Profil im Bereich der Übergange Neubau Bestand EG Achse Q liefern und herstellen.
Ausführung gemäß Bild.
Fabrikat GDA 55 h= Fußbodenaufbau ca. 35 mm.
..................................................
gewähltes Fabrikat
04.__.0090
Gebäudedehnfugenprofil
5,00
m
04.__.0100 Dauerelastische Fugenversiegelung Dauerelastische Versiegelung der Fugen im Bereich derSockel/Türen, Belagsübergänge und Treppenabschlüsse, passend zum Bodenbelag, Farbe nach Wahl des AG. Es ist ein Schimmelresistener Silikon zu verbauen.
..............................................
gewähltes Fabrikat.
04.__.0100
Dauerelastische Fugenversiegelung
49,96
m
05 Stundenlohn
05
Stundenlohn
05.__.0010 gemittelter Stundensatz
05.__.0010
gemittelter Stundensatz
E
1,00
h