Aufzüge
KLUNDT Kenzingen - Neubau eines Sport- & Gesundheitszentrums
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ALLGEMEINE KALKULATIONSBEDINGUNGEN 1.1 Angebotsgrundlage VOB/B und VOB/C in der jeweils gültigen Fassung. 1.2 Einzurechnende Leistungen / Kosten Die Nebenleistungen gem. DIN 18299 Abschnitt 4.1 sind in die Einheitspreise einzurechnen. In sämtlichen Preisen sind alle Kosten für die Herstellung, Lieferung und Montage erforderlichen Leistungen und Nebenleistungen zum Schutz anderer Bauteile vor Beschädigung, Verschmutzung, etc. enthalten. 1.3 Kostenbeteiligung 1.3.1 Für das Bauvorhaben ist eine Bauwesenversicherung abgeschlossen. Dafür wird ein Betrag i.H.v. 0,3% der jeweiligen Nettoabrechnungssumme abgezogen. Die Selbstbeteiligung bei der Bauwesenversicherung beträgt € 5.000,-- pro Schadensfall. 1.3.2 Für Baustrom und Bauwasser wird ein Betrag von 1,2 % der jeweiligen Nettoabrechnungssumme abgezogen. 1.4 Gewährleistungssicherung Es ist eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5% von der Schlussabrechnungssumme zu stellen. 1.5 Maßkontrolle Vor Ausführung der Leistungen sind entsprechend notwendige Maße am Bau zu prüfen. Anlage 1 : Allgemeine Vertragsbedingungen für Nachunternehmer Stand 22.09.2025
ALLGEMEINE KALKULATIONSBEDINGUNGEN
Baubeschreibung / Ausführungsgrundlagen Projekt: Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude Grundlage für die Kalkulation, Angebotsabgabe und Ausführung sind die aktuellen Planunterlagen der Freyler Industriebau GmbH sowie die nachfolgend aufgeführten Planungs- und Lastannahmen. 1. Allgemeine Gebäudedaten Gebäudelänge: ca. 42,12 m Gebäudebreite: ca. 22,12 m Attikahöhe: ca. 14,68 m Dachform: flachgeneigtes Dach Dachneigung: ca. 1° Anzahl der Geschosse: 3 Vollgeschosse zzgl. Dachaufbau 2. Flächen Brutto-Grundrissfläche Erdgeschoss (EG): ca. 950 m² Brutto-Grundrissfläche 1. Obergeschoss (OG 1): ca. 931 m² Brutto-Grundrissfläche 2. Obergeschoss (OG 2): ca. 931 m² Brutto-Grundrissfläche Dachgeschoss (DG): ca. 26 m² Gesamte Brutto-Grundrissfläche: ca. 2.838 m² 3. Erweiterungs- und Aufstockungsreserven Eine spätere Gebäudeerweiterung oder Aufstockung ist nicht vorgesehen und wurde bei der Planung nicht berücksichtigt. 4. Lastannahmen Folgende Lastannahmen liegen der Planung und statischen Bemessung zugrunde: Verkehrslast Decken: 5,00 kN/m² Verkehrslast Bodenplatte: 5,00 kN/m² Dachauflast aus Dachterrassen: 4,00 kN/m² Zusätzlich wurden folgende Lasten statisch berücksichtigt: Dachauflast aus Photovoltaikanlage (PV-Anlage) Dachauflast aus Lüftungs- und haustechnischen Anlagen 5. Ausführungsgrundlagen Die Leistungen des Nachunternehmers sind gemäß den freigegebenen Planunterlagen, den anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-, EN- und VDE-Vorschriften sowie den geltenden gesetzlichen Bestimmungen auszuführen. Abweichungen, technische Bedenken oder erforderliche Ergänzungen sind vor Ausführung schriftlich beim Auftraggeber bzw. der Bauleitung anzuzeigen. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche zur fachgerechten, vollständigen und funktionsfähigen Ausführung erforderlichen Nebenleistungen, auch wenn diese nicht ausdrücklich beschrieben sind.
Baubeschreibung / Ausführungsgrundlagen
Zusätzliche Technische Vorbemerkungen (ZTV) - Aufzugsanlagen 1. Normen und VorschriftenDie Planung, Herstellung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Aufzugsanlage muss den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen, insbesondere: DIN EN 81-20/50 (Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen)DIN EN 81-70 (Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen einschließlich Personen mit Behinderungen / Barrierefreiheit)DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau)Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)2. Bauseitige Leistungen (Schnittstellen)Vom Auftraggeber (AG) werden folgende Leistungen bauseits erbracht, sofern sie nicht ausdrücklich im LV als Leistung des Auftragnehmers (AN) aufgeführt sind: Herstellung des tragfähigen Aufzugsschachts (inklusive Schachtgrube und Schachtkopf) gemäß den bemaßten Schachtplänen des AN.Bereitstellung des erforderlichen Baustroms für die Montage.Verlegung der permanenten Kraft- und Beleuchtungszuleitungen bis zum Hauptschalter im Schacht bzw. Schrank.Erstellung der erforderlichen Wanddurchbrüche für Fahrtableaus, Schachttüren und Notrufeinrichtungen sowie die anschließenden Beiputzarbeiten nach Montage.Erstellung einer geeigneten Schachtentlüftungs- und Rauchabzugsöffnung im Schachtkopf zur Aufnahme der RWA-Haube.3. Im Preis enthaltene Leistungen des AuftragnehmersFolgende Leistungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren: Erstellung detaillierter Montage- und Schachtplanzeichnungen zur Freigabe durch die Bauleitung vor Fertigungsbeginn (sofern nicht als separate Position im Leistungsverzeichnis aufgeführt).Lieferung sämtlicher führungsschienen- und antriebsspezifischer Befestigungselemente.Organisation und Durchführung der Erstprüfung vor Inbetriebnahme durch eine Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS / TÜV) inklusive Bereitstellung von Prüfgewichten und Prüfpersonal.Erstellung und Übergabe einer vollständigen Dokumentation (Betriebsanleitung, Wartungshandbuch, Schaltpläne, Ersatzteilliste) in deutscher Sprache (2-fach in Papierform sowie digital als PDF).Sämtliche Einbauteile (inklusive vorab zu liefernder Einbauteile für den Rohbau) für alle Geschosse, Befestigungen, Gerüsthülsen sowie die Schachtbeleuchtung.4. Schall- und SchwingungsschutzDie Aufzugsanlage ist so zu planen und zu montieren, dass Körperschallbrücken vermieden werden. Die zulässigen Schalldruckpegel in schutzbedürftigen Räumen gemäß DIN 4109 und VDI 2566 sind zwingend einzuhalten. Der Antrieb und sämtliche mechanische Übertragungselemente sind schwingungsgedämmt zu lagern.
Zusätzliche Technische Vorbemerkungen (ZTV) - Aufzugsanlagen
01 Aufzugsanlage
01
Aufzugsanlage
01.__.0010 Werk-, Montage- und Schachtplanung Erstellung, Abstimmung und schlussendliche Ausarbeitung der kompletten Werk-, Montage- und Schachtpläne der Aufzugsanlage als Grundlage für die bauseitigen Rohbauarbeiten (z. B. Schachtöffnungen, Schachtgrube, Schachtkopf, Fundamente, Wanddurchbrüche und Trägerlagen) sowie für die eigene Fertigung des Aufzugs. Die Planungsleistung umfasst insbesondere: Bemaßte Schachtgrundrisse und Schachtschnitte unter Berücksichtigung der realen lichten Baumaße vor Ort.Eintragung aller bauseitigen Lasten und Kräfte, die von der Aufzugsanlage auf das Bauwerk (Schachtsohle, Schachtwände) übertragen werden.Festlegung und Detailplanung aller bauseitigen Durchbrüche, Aussparungen, Türnischen und Befestigungspunkte für Führungsschienen und Antriebe.Abstimmung der Schnittstellen mit der TGA-Planung (z. B. Stromzuleitungen, Schachtentrauchung/Lüftung) und der Tragwerksplanung.Präsentation der Pläne zur Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber bzw. die Bauleitung vor Produktionsbeginn.Die Planungsunterlagen sind in digitaler Form (PDF- und CAD-Format) zur Verfügung zu stellen.
01.__.0010
Werk-, Montage- und Schachtplanung
1,00
psch
01.__.0020 Personenaufzug 630 kg barrierefrei nach DIN 18040-1 Lieferung, Montage und betriebsfertige Inbetriebnahme einer Personenaufzugsanlage zur Beförderung von Personen innerhalb des Gebäudes über drei Geschosse, vollständig barrierefrei ausgeführt gemäß den Anforderungen der DIN 18040-1 (Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude) und der DIN EN 81-70 (Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen einschließlich Personen mit Behinderungen, Fahrkorb-Typ 2). Technische Spezifikationen und barrierefreie Ausstattung: Tragfähigkeit / Nennlast: 630 kg oder 8 Personen. Fahrkorb-Innenabmessungen: Breite min. 1,20 m, Tiefe min. 1,40 m (gemäß DIN EN 81-70, Typ 2 für Rollstuhlnutzer mit einer Begleitperson). Haltestellen: 3 Haltestellen (EG, 1. OG, 2. OG), einseitig/einseitiger Zugang. Schachttüren: Automatisch betriebene, horizontal schließende Schiebetüren mit einer lichten Durchgangsbreite von min. 900 mm. Ausgestattet mit einer Lichtgitter-Türüberwachung, die den Schließvorgang bei Unterbrechung stoppt und die Tür vollständig öffnet. Die Offenhaltezeit muss einstellbar sein (gemäß DIN 18040-1). Die Ausführung erfolgt  als grundierte Stahlblechtüren, welche mit einem Fertiganstrich versehen werden, oder in Edelstahl. Bedienelemente / Tableaus: Fahrkorbtableau und Haltestellentableaus rollstuhlgerecht angeordnet. Taster mit kontrastierender Beschriftung, taktilen Zeichen (erhaben) und zusätzlicher Brailleschrift (Braille-Schriftzeichen). Anordnung des Fahrkorbtableaus auf einer Höhe von 90 cm bis 100 cm über dem Kabinenboden (als horizontales Tableau oder barrierefrei angeordnetes vertikales Tableau). Bestätigungssignale optisch und akustisch. Anzeige- und Signalgeräte: Zwei-Sinne-Prinzip: Akustische und optische Etagendurchsage (Sprachansage) im Fahrkorb sowie Richtungsanzeige und Ankunftssignal an den Haltestellen. Kontrastreiche, gut lesbare Etagenanzeige im Fahrkorb und an den Zugängen. Kabinen-Innenausstattung: Handlauf: Handlauf aus Edelstahl an mindestens einer Seitenwand (Durchmesser ca. 30-45 mm, Montagehöhe 900 mm über Kabinenboden, Enden abgerundet/zur Wand gezogen). Spiegel: Spiegel an der Rückwand der Kabine zur Erleichterung des Rückwärtsausfahrens für Rollstuhlnutzer (Unterkante mind. 30 cm über Boden, Spiegelhöhe mind. 95 cm, Sicherheitsglas). Wände & Decke: Abriebfeste, robuste Oberflächen aus kunststoffbeschichtetem Stahlblech oder Edelstahl. Deckenbeleuchtung blendfrei (Ausleuchtungsstärke mind. 100 Lux auf dem Kabinenboden). Bodenbelag: Rutschhemmender Bodenbelag (R9/R10),  in Qualität und Optik wie der jeweilige Flur bzw. das Foyer. Sicherheitseinrichtungen: Notrufsystem mit Zwei-Wege-Sprechverbindung zu einer ständig besetzten Notrufzentrale (barrierefreie Zwei-Sinne-Kommunikation mit optischer Rückmeldung für Hörgeschädigte: \"Bitte sprechen\" / \"Sprechverbindung steht\"). Inklusive aller für den betriebssicheren Zustand erforderlichen Komponenten, Steuerungen, Antriebe sowie der Erstabnahme vor Inbetriebnahme durch eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS/TÜV) und vollständiger Dokumentation. Im Preis enthalten sind sämtliche Einbauteile (inklusive der vorab zu liefernden Einbauteile für den Rohbau) für alle Geschosse, Befestigungen, Gerüsthülsen sowie die Schachtbeleuchtung.
01.__.0020
Personenaufzug 630 kg barrierefrei nach DIN 18040-1
1,00
Stk
01.__.0030 Wärmegedämmte Lüftungs- und Entrauchungshaube Lieferung und fachgerechte Montage einer wärmegedämmten Lüftungs- und Entrauchungshaube für den Aufzugsschacht. Ausführungsmerkmale: Wärmegedämmte Haube zur Verhinderung von Energieverlusten und Kondensatbildung im Aufzugsschacht.Integrierte Lüftungs- und Entrauchungsklappe, elektrisch betrieben (z. B. 24V-Antrieb).Anschlussmöglichkeit an die bauseitige Entrauchungssteuerung / RWA-Zentrale.Wetter- und korrosionsbeständige Ausführung zur Dachmontage.
01.__.0030
Wärmegedämmte Lüftungs- und Entrauchungshaube
1,00
Stk
01.__.0040 Aufzugsschacht-Entrauchungssystem (RWA) gem. DIN EN 12101 Lieferung, Montage, betriebsfertige Verkabelung und Inbetriebnahme eines kompletten Aufzugsschacht-Entrauchungs- und Lüftungssystems (RWA-Anlage) gemäß den Anforderungen der Landesbauordnung (LBO) Baden-Württemberg, der DIN EN 12101-10(Energieversorgung) sowie in Anlehnung an DIN EN 81-20. Das System dient der automatischen Rauchdetektion, sicheren Entrauchung im Brandfall sowie der kontrollierten Lüftung zur Energieeinsparung (Verhinderung unkontrollierter Wärmeverluste durch den Schachtkopf) im Personenaufzugsschacht. Systemkomponenten und Funktionsumfang: RWA-Kompaktzentrale:Mikroprozessorgesteuerte Notstrom-Steuerzentrale (24 V) in abschließbarem Stahlblechgehäuse zur Wandmontage.Integrierte Notstromversorgung über wartungsfreie Akkumulatoren für mindestens 72 Stunden Netzausfallüberbrückung.Automatische Leitungsüberwachung auf Drahtbruch und Kurzschluss zu allen Meldern und Antrieben.Ansteuerung der bauseitigen Lüftungs- und Entrauchungsklappe (RWA-Haube) gemäß Position 01.__.0020.Rauchdetektionssystem (Brandfrüherkennung):Ausführung als hochsensibles Ansaugrauchsystem (ASD) / Rauchansaugsystem (RAS)oder alternativ als Mehrfach-Punktrauchmeldersystem, speziell kalibriert für die Strömungs- und Thermikverhältnisse im Aufzugsschacht.Lieferung und Montage des Ansaugrohrsystems im Aufzugsschacht inklusive aller Halterungen, Ansaugöffnungen und Zubehör.Bedienelemente und Anzeigen:1 Stück RWA-Handauslösetaster (RWA-Bedienstelle, Farbe Rot) mit optischer Anzeige für Betrieb, Alarm und Störung, inklusive integriertem akustischem Signalgeber, zur Montage im Zugangsbereich (z.B. EG).1 Stück Lüftungstaster (Auf/Zu) zur manuellen Steuerung der Lüftungsfunktion.Schnittstellen und Steuerungsfunktionen:Potentialfreie Kontakte zur Ansteuerung der Aufzugssteuerung für die automatische Evakuierungsfahrt (Brandfallfahrt) im Alarmfall zur vordefinierten Bestimmungshaltestelle (EG).Schnittstelle zur Aufzugsentriegelung und Aufhebung der Haltebereitschaft.Schnittstelle (potentialfreier Kontakt) zur bauseitigen Brandmeldeanlage (BMA) und/oder Gebäudeleittechnik (GLT) zur Alarm- und Störungsweiterleitung.Montage und Inbetriebnahme:Fachgerechte Montage aller Komponenten im Aufzugsschacht (Schachthöhe ca. 14,70 m gemäß den genehmigten Tekturplänen).Komplette Funktionsverkabelung aller Systemteile mit halogenfreien Sicherheitskabeln (E30 bzw. Funktionserhalt gem. VDE-Vorschriften).Einregulierung, Funktionsprüfung mittels künstlichem Prüfrauch, Erstellung des Abnahmeprotokolls sowie Einweisung des Betreibers.
01.__.0040
Aufzugsschacht-Entrauchungssystem (RWA) gem. DIN EN 12101
1,00
kpl
01.__.0050 GSM-Notrufaufschaltung (monatliche Gebühr) Monatliche Gebühr für die Aufschaltung des Aufzugs-Notrufsystems auf eine ständig besetzte Notrufzentrale (Notruf-Empfangsstelle gem. DIN EN 81-28) mittels einer GSM-Mobilfunkanbindung. Die Leistung umfasst insbesondere: Bereitstellung und Betrieb des GSM-Notruf-Übertragungsgeräts (inklusive Mobilfunk-SIM-Karte und aller anfallenden Verbindungsgebühren für Prüfanrufe, Notrufe und Störungsmeldungen).Ständige Empfangsbereitschaft (24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr) der Notrufzentrale zur Entgegennahme von Notrufen aus dem Fahrkorb.Einleitung der vordefinierten Personenbefreiungsmaßnahmen gemäß dem vereinbarten Notfallplan im Falle eines Notrufs (Interventionskette).Regelmäßige, automatische Funktionstests (72-Stunden-Testrufe) zur Überwachung der Übertragungswege gemäß DIN EN 81-28.Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich in Anspruch genommenen Betriebsmonaten.
01.__.0050
GSM-Notrufaufschaltung (monatliche Gebühr)
24,00
Mt
01.__.0060 Angebot über einen Wartungsvertrag Ausarbeitung und Einreichung eines detaillierten und vollständigen Angebots über den Abschluss eines Wartungsvertrags für die vorgenannte Aufzugsanlage. Das Wartungsangebot soll die regelmäßige Prüfung, Wartung sowie eine Notruf- und Störungsbeseitigung gemäß den aktuell geltenden Normen und Herstellervorgaben umfassen.
01.__.0060
Angebot über einen Wartungsvertrag
1,00
psch
02 Taglohnarbeiten
02
Taglohnarbeiten
02.__.0010 Facharbeiterstunden Ausführung von zusätzlichen Arbeiten, die nicht im vertraglichen Leistungsumfang enthalten sind, im Stundenlohn (Taglohn) durch einen qualifizierten Facharbeiter (z. B. Monteur, Obermonteur). Die Abrechnung erfolgt ausschließlich nach tatsächlich geleisteter Arbeitszeit auf schriftliche Anordnung der Bauleitung. Arbeitsberichte (Rapportzettel) sind täglich, spätestens jedoch am Folgetag zur Gegenzeichnung vorzulegen. Im Stundenverrechnungssatz müssen sämtliche Lohnnebenkosten, Aufsichtsanteile sowie Werkzeuge und Kleingeräte enthalten sein.
02.__.0010
Facharbeiterstunden
10,00
h
02.__.0020 Bauhelferstunden Ausführung von zusätzlichen Hilfsarbeiten, die nicht im vertraglichen Leistungsumfang enthalten sind, im Stundenlohn (Taglohn) durch einen Bauhelfer. Die Abrechnung erfolgt ausschließlich nach tatsächlich geleisteter Arbeitszeit auf schriftliche Anordnung der Bauleitung. Arbeitsberichte (Rapportzettel) sind täglich, spätestens jedoch am Folgetag zur Gegenzeichnung vorzulegen. Im Stundenverrechnungssatz müssen sämtliche Lohnnebenkosten sowie Werkzeuge und Kleingeräte enthalten sein.
02.__.0020
Bauhelferstunden
10,00
h