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LEISTUNGSVERZEICHNIS VOM: 17.04.2026 ABGABEFRIST: 11.05.2026 BAUVORHABEN: Neubau eines Einfamilien-Wohnhauses mit Garage Othellostraße 9 13089 Berlin (Weißensee) GEWERK : Erdarbeiten AUFTRAGGEBER: Franziska Fislage und Johannes Drees Dunckerstraße 62 10439 Berlin PLANUNG: Jirka + Nadansky Architekten Friedensallee 14 16556 Hohen Neuendorf mail: info@jirka-nadansky.de Die Zuschlagsfrist läuft mit dem 28.Tag nach Eröffnung des Angebotes ab. Bis zum Ablauf der Frist bleibt der Bieter an sein Angebot gebunden. Der Zuschlag wird durch den Auftraggeber erteilt. Der Unterzeichnete erbietet sich, aufgrund genauer Prüfung der Verhältnisse den Vertragsgegenstand nach unterschriftlicher Anerkennung aller Vertragsbestandteile, unter Bindung bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist, zu den in diesem Leistungsverzeichnis angebotenen Einheitspreisen um die voraussichtliche Gesamtsumme von EUR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Euro) auszuführen. Gleichzeitig wird versichert, dass das Angebot ohne Preisbindung abgegeben wurde (VOB A 25, Ziff. 1 d). . . . . . . . . . . . . , den . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bieter, Datum, Stempel, Unterschrift
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen 1) Für Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Abrechnung sind maßgebend die Vorschriften der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB). VOB Teil A, Ausgabe 2019 VOB Teil B, Ausgabe 2016 soweit einschlägig und die besonderen Vertragsbedingungen. Diese Vorschriften sind für beide Teile verbindlich, soweit im Leistungsverzeichnis nichts anderes bestimmt ist, ebenso die nachstehenden besonderen Bedingungen, die den allgemeinen Bedingungen übergeordnet sind. 2) Die Abgabe des Angebots erfolgt ohne Kosten oder sonstige Verbindlichkeiten für den Auftraggeber. 3) Der Bieter hat das Leistungsverzeichnis vollständig auszufüllen. Nicht vollständig ausgefüllte Leistungsverzeichnisse können bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Alle abzugebenden Preise sind mit Tinte, Tintenstift oder Schreibmaschine in Zahlen einzusetzen. Sämtliche Preise verstehen sich soweit im LV nicht anders angegeben - einschließlich aller notwendigen Nebenleistungen und aller Lieferungen von Materialien, um die Leistung ausführen zu können. 4) Änderungsvorschläge können, soweit sie eine technische Verbesserung, eine Verbilligung oder eine Beschleunigung des Bauvorhabens bedeuten, in einem Begleitschreiben, evtl. unter Beifügung von Zeichnungen und Muster, aufgeführt werden. 5) Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) für Erdarbeiten - DIN 18300, Ausgabe Sep tember 2019. _
Allgemeine Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkung Technische Vorbemerkung Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind die Erdarbeiten gem. DIN 4124 für ein unterkellertes Wohnhauses mit Garage. Die Ausführungsplanung der Architekten von Januar 2026 wird Vertragsbestandteil. Das Baugrundgutachten des IB Schwenkel vom 3.3.2025 wird Vertragsbestandteil. Der Böschungswinkel wird gem. DIN 4124 (4.2.2) ab einer Tiefe von 70 cm unter GOK mit 60° für steife oder halbfeste bindige Böden angenommen. Sollte sich bei der Herstellung der Baugrube lokal eine geringere Steifigkeit feststellen, muss die Bauleitung konsultiert werden. Die Bescheinigung der Kampfmittelfreiheit liegt den Auftraggebern bei Baubeginn vor. Die Gehwegüberfahrt (Baustellenüberfahrt) wird bauseits beim zuständigen Tiefbauamt beantragt. Eine Baumfällgenehmigung wurde nicht beantragt, da keine Bäume gefällt werden.
Technische Vorbemerkung
1 Baustelleneinrichtung, Herrichten
1
Baustelleneinrichtung, Herrichten
1.01 Baustelleneinrichtung (pauschal) Einrichten der Baustelle, Vorhalten der Baustelleneinrichtung für sämtliche in dieser Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Mit mehrmaligem An- und Abtransport von Baumaschinen muss gerechnet werden. Auch Personalkosten in Bezug auf die Baustelleneinrichtung und -vorhaltung sind für die Dauer der nachfolgend beschriebenen Arbeiten einzukalkulieren. Baustellen-WC wird bauseits gestellt. Baustrom und Bauwasser sind bauseits vorhanden und können mitgenutzt werden.
1.01
Baustelleneinrichtung (pauschal)
1.00
psch
1.02 Baustelleneinrichtung räumen Räumen der Baustelle für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen.
1.02
Baustelleneinrichtung räumen
1.00
psch
1.03 Baustellenüberfahrt: Filtervlies liefern und einbauen Baustellen-/ Gehwegüberfahrt: Filtervlies liefern, einbauen, vorhalten und bei Rückbau wieder aufladen und abfahren. Zufahrtbereich zwischen den Mauerpfeilern
1.03
Baustellenüberfahrt: Filtervlies liefern und einbauen
10.00
m2
1.04 Baustellenüberfahrt aus RC Baustellen-/ Gehwegüberfahrt aus Recycling-Schotter-Gemisch, zum Schutz des Gehweges/ der Grundstückszufahrt, d = 15 -20 cm, liefern und aufbringen, vorhalten und wieder aufladen/ abfahren.
1.04
Baustellenüberfahrt aus RC
10.00
m2
1.05 Bauzuwegung und Kranstellplatz herstellen und vorhalten Bauzuwegung und Kranstellplatz herstellen, für die Dauer des Baubetriebs vorhalten uns gem. Absprache mit der BL wieder abschieben und abfahren, Aufbau wie folgt: Planum herstellen, ggf. verdichten, d= 20 cm RC liefern, einbauen und verdichten. Siehe auch Plan BE. Abrechnung nach Aufmaß (m²)
1.05
Bauzuwegung und Kranstellplatz herstellen und vorhalten
210.00
m2
1.06 Wurzelstubben beseitigen, StU 50-75 cm Wurzelstubben beseitigen, StU 50-75 cm
1.06
Wurzelstubben beseitigen, StU 50-75 cm
1.00
St
1.07 Schmutzwasserschacht abbohlen Schmutzwasserschacht im Bereich der Bauzufahrt überfahrbar ca. 2x2 m abbohlen, vorhalten und nach Ende des Baubetriebs wieder rückbauen.
1.07
Schmutzwasserschacht abbohlen
1.00
St
1.08 Mauerwerk im Boden abbrechen und von Baustelle entfernen Bedarfsposition: Hindernis im Boden aus Mauerziegeln, Betonrandsteinen, kleineren und losen  Bauschuttresten abbrechen, aufladen und von der Baustelle abfahren. Inkl. Kipp-/ Entsorgungsgebühren.
1.08
Mauerwerk im Boden abbrechen und von Baustelle entfernen
O
1.00
m3
1.09 Bauzaun liefern, vorhalten, wieder abfahren, 2 Felder, 3 Füße Bauzaun liefern, vorhalten, wieder abfahren, Menge: 2 Felder, 3 Füße.
1.09
Bauzaun liefern, vorhalten, wieder abfahren, 2 Felder, 3 Füße
1.00
St
1.10 Miete Bauzaun je Woche, 2 Felder, 3 Füße Miete Bauzaun je Woche, 2 Felder, 3 Füße
1.10
Miete Bauzaun je Woche, 2 Felder, 3 Füße
1.00
Wo
1.11 Bodenanalyse: Baggerschürfung, 4-6 Schürfungen, inkl. Bodenanalyse: Baggerschürfung, 4-6 Schürfungen, inkl. An- und Abfahrt Minibagger
1.11
Bodenanalyse: Baggerschürfung, 4-6 Schürfungen, inkl.
1.00
psch
1.12 Bodenanalyse A+B, Vollzugshinweise für Anwendung Bodenanalyse A+B, jeweils Vollzugshinweise für Anwendung Prüfverfahren durch Deponie (gilt seit 1.8.2023)
1.12
Bodenanalyse A+B, Vollzugshinweise für Anwendung
1.00
St
1.13 Bodenanalyse für Entsorgung Deponie, Beprobung und analytik Bodenanalyse für Entsorgung Deponie, Beprobung und Analytik gem. Baurestmassenerlass (AVV 170504), doppelt beprobt je Bericht A+B bis 500 m³ Entsorgungsvolumen. Inkl. Prüfbericht in schriftlicher Form.
1.13
Bodenanalyse für Entsorgung Deponie, Beprobung und analytik
1.00
psch
1.14 Bauschutt aufladen, abfahren und entsorgen Bauschutt (Beton, Ziegel, Putzreste etc.) aufladen, abfahren und entsorgen, Abrechnungsmenge gem. Wiegeschein.
1.14
Bauschutt aufladen, abfahren und entsorgen
O
1.00
t
1.15 Befestigte Fläche Gehwegplatten, Betonunterbau, abbrechen Befestigte Fläche mit Gehwegplatten, ca. 15 cm Magerbetonunterbau, Beton-Randsteinen abbrechen, aufladen, abfahren und fachgerecht entsorgen.
1.15
Befestigte Fläche Gehwegplatten, Betonunterbau, abbrechen
20.00
m2
1.16 Punktfundament aus Beton abbrechen, entsorgen Punktfundament aus Beton, l/b/h 40/40/80 cm, abbrechen, aufladen und fachgerecht entsorgen.
1.16
Punktfundament aus Beton abbrechen, entsorgen
4.00
St
2 Gründungssohle Gartenhaus herstellen
2
Gründungssohle Gartenhaus herstellen
2.01 Oberboden wie vor, jedoch seitlich lagern Oberboden, Bodengruppe OH gem. DIN 18196, abschieben, seitlich lagern. d= 40 cm, A= ca. 28 m²
2.01
Oberboden wie vor, jedoch seitlich lagern
8.50
m3
2.02 Auffüllungssande abschieben und abfahren Auffüllungssande, mitteldicht, abschieben, aufladen und abfahren, Aushub wird Eigentum des AN, Bodengruppe SE/SU nach DIN 18196, Bodenklasse 3 (5) nach DIN 18300, gering tragfähig. Schichtdicke gem. Absprache mit der BL bis auf tragfähigen Boden abtragen. Schichtdicke ca. 10 cm. Mengenangabe/ Preisbildung für verdichteten Boden ohne Auflockerung.
2.02
Auffüllungssande abschieben und abfahren
8.50
m3
2.03 Planum f.Sauberkeitsschicht, Breite > 5,0 m, Sollhöhe +- 2 cm Planum herstellen für Sauberkeitsschicht zulässige Abweichung von der profilgerechten Sollhöhe +- 2 cm, Breite über 5,0 m
2.03
Planum f.Sauberkeitsschicht, Breite > 5,0 m, Sollhöhe +- 2 cm
28.00
m2
2.04 Gründungssohle intensiv nachverdichten Gründungssohle nachverdichten mit mittelschwerem Gerät, Tiefenwirkung der Verdichtung >= 0,60 m
2.04
Gründungssohle intensiv nachverdichten
28.00
m2
3 Rohrgräben
3
Rohrgräben
3.01 Leitungsgraben SW ausheben, T<0,80 m, B<0,40 m Boden der Gräben für Schmutzwasserleitung profilgerecht ausheben und nach Installation wieder verfüllen, Ausführung mit geböschten Wänden nach Bedarf, Aushub seitlich lagern, Aushubtiefe bis 0,80 m. Sohlenbreite der Gräben 0,40 m. Bodenklasse 3 und 4. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Ausführung gem. Bodenplattenplan 5.01
3.01
Leitungsgraben SW ausheben, T<0,80 m, B<0,40 m
40.00
m
3.02 Leitungsgraben TW ausheben u.verfüllen m.Verbau, T<1,50 m, B 0,50-0,60 m Boden der Gräben für Trinkwasseranschluss profilgerecht ausheben, Verbau nach statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. Art des Verbaus nach Wahl des AN. Aushub zur Wiederverwendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb der Leitungszone einbauen und lagenweise verdichten. Inkl. Einlegen eines Warnbandes. Aushubtiefe bis 1,50 m. Erdüberdeckung TW-Leitung >1,30 m Sohlenbreite der Gräben 0,50 bis 0,60 m. Bodenklasse 3. Ausführung gem. Bodenplattenplan 5.01.
3.02
Leitungsgraben TW ausheben u.verfüllen m.Verbau, T<1,50 m, B 0,50-0,60 m
40.00
m
3.03 Schmutzwasser-Grundleitung KG NW100 Schmutzwasser-Grundleitung aus KG-Rohr, NW 110, liefern und im offenen Graben mit leichtem Gefälle verlegen, gemäß Ausführungsplan 5.01 sowie Absprache mit der Bauleitung.
3.03
Schmutzwasser-Grundleitung KG NW100
40.00
m
3.04 Trinkwasser-Schutzrohr PE NW100 verlegen Trinkwasser-Schutzrohr PE NW110, als Viertelbogen, fachgerecht zur bauseits gelieferten Mehrsparteneinführung verlegen. Material wird bauseits geliefert (TW-Versorger)
3.04
Trinkwasser-Schutzrohr PE NW100 verlegen
1.00
psch
3.05 Leitungsgraben für Leerrohr Wärmepumpe etc. Leitungsgraben für Anbindungsleitung der Wärmepumpe, Leerrohre Elektro Wohnhaus/ Garage etc., Profil ca. BxH 30x60 cm, herstellen und nach bauseitiger Verlegung der Leitungen/ Rohre wieder verfüllen.
3.05
Leitungsgraben für Leerrohr Wärmepumpe etc.
10.00
m
4 Baugrubenherstellung Wohnhaus
4
Baugrubenherstellung Wohnhaus
4.01 Oberboden OH/ Mu., abschieben und abfahren, 0,40 m Oberboden/ Mutterboden, Bodengruppe OH nach DIN 18196, Belastungsklasse Z1 (unbelastet), locker gelagert, profilgerecht abschieben, aufladen, abfahren und entsorgen, Aushub wird Eigentum des AN, Aushub ab Geländeoberfläche 0,40 m. Bodenklasse 1 nach DIN 18 300. Mengenangabe/ Preisbildung für verdichtetes Erdreich ohne Auflockerungsfaktor. Ausführung Wohnhaus und Garage
4.01
Oberboden OH/ Mu., abschieben und abfahren, 0,40 m
94.00
m3
4.02 Oberboden wie vor, jedoch seitlich lagern Oberboden wie vor, jedoch seitlich lagern
4.02
Oberboden wie vor, jedoch seitlich lagern
40.00
m3
4.03 Auffüllungssande abschieben und abfahren Auffüllungssande abschieben, aufladen und abfahren, Aushub wird Eigentum des AN, Bodengruppe SE/SU nach DIN 18196, Bodenklasse 3 nach DIN 18300, mitteldicht gelagert, gering tragfähig. Schichtdicke gem. Absprache mit der BL bis auf tragfähigen Boden abtragen. Schichtdicke ca. 30 cm laut Baugrunduntersuchung. Mengenangabe/ Preisbildung für verdichteten Boden ohne Auflockerung.
4.03
Auffüllungssande abschieben und abfahren
69.00
m3
4.04 Bodenaushub für Baugrube, Aushub abfahren Bodenaushub für Baugrube, Aushub aufladen und abfahren inkl. Deponiekosten, Verbau ist nicht geplant, eine Böschungsneigung von 60° gemäß DIN 4124 (4.2.2) für steife bis halbfeste bindige Böden wird angenommen. Aushub ab 70 cm unter Geländeoberfläche, Aushubtiefe bis 3,05 m ab GOK. Boden aus Homogenbereich ' Geschiebelehm' / stark schluffige Sande, SU/ST, BKL. 4, beschrieben im geotechnischen Bericht. Vertiefungen, die beim Abtrag oder der Auskofferung nichttragfähigen Bodens entstehen, mit gewonnenem frostsicheren Material verfüllen. Abrechnung nach Abtragsprofilen in m³ des verdichteten Bodens (ohne Auflockerungsfaktor).
4.04
Bodenaushub für Baugrube, Aushub abfahren
511.005
m3
4.05 Sauberkeitsschicht für Baugruben RC 0/32 Füllmaterial RC, seitlich gelagert, einbauen für Tragschicht in Baugruben, profilgerecht, RC 0/32, planieren und verdichten, Verdichtungsgrad DPr mind. 100 %, Schichtdicke über 20 cm. Ausführung gem. Statik und Baugrundgutachten Pos. 5.1.2
4.05
Sauberkeitsschicht für Baugruben RC 0/32
32.00
m3
4.06 Gründungssohle nachverdichten Gründungssohle verdichten mit mittelschwerem Gerät, Tiefenwirkung der Verdichtung >= 0,50 m, Bettungsmodul 15 MN/m²
4.06
Gründungssohle nachverdichten
O
162.00
m2
4.07 Gründungssohle mit leichter Stachelwalze nachverdichten Gründungssohle mit leichter Stachelwalze nachverdichten
4.07
Gründungssohle mit leichter Stachelwalze nachverdichten
O
162.00
m2
4.08 Tragfähigkeitsprüfung der Sohle Tragfähigkeitsprüfung der Sohle gemäß DIN 18 134 mit leichter Fällplatte inkl.  Prüfbescheinigung. Die Prüfbescheinigung ist umgehend der Bauleitung schriftlich zukommen zu lassen.
4.08
Tragfähigkeitsprüfung der Sohle
2.00
St
4.09 Bodenaushub für Streifenfundamente 0,5x0,8m, Aushub seitlich lagern Bodenaushub für Streifenfundamente, Aushub im Bereich der Baustelle seitlich lagern, Förderweg bis 25 m. Ohne Verbau, Aushub im Böschungsbereich auf Sohlhöhe, Breite der Fundamentsohle bis 0,5 m, Aushubtiefe bis 0,50 m. Boden aus Homogenbereich 'SU', Definition und Boden-Kennwerte beschrieben im geotechnischen Bericht. Abrechnung nach m³ verdichtet.
4.09
Bodenaushub für Streifenfundamente 0,5x0,8m, Aushub seitlich lagern
1.25
m3
5 Offene Wasserhaltung
5
Offene Wasserhaltung
Ausführungshinweise * Ausführungshinweise * Laut Baugrunduntersuchung wurde kein Schichten- bzw. Grundwasser angetroffen. Der Titel Wasserhaltung ist daher als Bedarfsposition zu betrachten. - Zu liefernde Unterlagen Der Auftragnehmer hat alle technischen Unterlagen zu liefern, die für das Einholen der Genehmigungen für die Errichtung und den Betrieb der Anlage erforderlich sind. Dazu hat sich der Auftragnehmer auch über die Lage von Hindernissen, wie Leitungen, Kabel, Kanäle usw., zu informieren und ggf. eine Aufgrabungserlaubnis einzuholen. ........................................ - Bemessung der Anlage Die Wasserhaltungsanlage ist dem vorgesehenen Zweck entsprechend zu bemessen. Dazu erhält der Auftragnehmer entsprechende Unterlagen zur Darstellung der hydrologischen und geologischen Verhältnisse. Mit der Bemessung ist der Nachweis zu führen, dass die geplante Anlage geeignet und ausreichend ist. In dem Nachweis sind insbesondere folgende Punkte detailliert anzugeben: * allgemeine Anordnung der Anlage * Lage der Pumpensümpfe (Ort/Höhe/Tiefe) * Lage der Art der Brunnen (Ort, Tiefe) * Standort und Leistungen der Pumpen und Antriebsmaschinen * Lage, Länge und Durchmesser der Rohrleitungen Sofern bei der Ausführung der Anlage Abweichungen zu den in der Bemessung und im Nachweis gemachten Angaben auftreten, ist unverzüglich der Auftraggeber zu informieren. ........................................ - Hinweise zum Betrieb der Anlagen Entsprechend DIN 18305 wird der Beginn der Betriebsbereitschaft und der Betriebsbeginn der Anlage separat vereinbart. Beim Betrieb der Anlage hat der Auftragnehmer entspr. DIN 18305 die geforderten Kontrollen und Aufzeichnungen, insbesondere über die Funktionstüchtigkeit der Anlage, Beschaffenheit des Förderwassers, die Erfassung des Förderstromes bzw. der Betriebslaufzeiten der Förderpumpen und Brunnen durchzuführen. Die Kontrollen sind in einem Bautagebuch zu erfassen, dieses ist im Rhythmus von ... Tagen dem Auftraggeber vorzulegen. Schäden, die durch Wasserhaltung entstanden sein können, sind unverzüglich dem Auftraggeber mitzuteilen. ........................................ - Abnahmeprüfung Reserveanlagen sind so auszuführen, dass im Störungsfall ein Betrieb ohne zu Schäden führender Unterbrechung möglich ist. Dazu gehört ggf. auch die kurzfristige Bereitstellung eines Notstromaggregates bei Stromausfall. Diese Leistung gilt als besondere Leistung im Sinne der VOB.
Ausführungshinweise
5.01 Bearbeitungspauschale Dimensionierung und Genehemigung Bearbeitungspauschale für Dimensionierung, Genehmigung etc. der Wasserhaltung, wie vor beschrieben.
5.01
Bearbeitungspauschale Dimensionierung und Genehemigung
O
1.00
psch
5.02 Pumpensumpf Pumpensumpf in vorhandener Baugrube herstellen und wieder entfernen. Eingeschlossen ist der Erdaushub und die Wiederverfüllung.
5.02
Pumpensumpf
O
4.00
St
5.03 Sickergraben, Aushub seitl. lagern Sickergraben in vorhandener Baugrube herstellen und wieder entfernen. Inkl. Anschluss an den Pumpensumpf. Grabentiefe: ca.'0,20' m, Breite der Grabensohle: ca.0,20 m. Aushub seitlich in der Baugrube, ggf. außerhalb der Baugrube bis Wiedereinbau lagern. '0,20' m. Aushub seitlich in der Baugrube, ggf. außerhalb der Baugrube bis Wiedereinbau lagern.
5.03
Sickergraben, Aushub seitl. lagern
O
50.00
m
5.04 Elektrotauchpumpe, 10 m3/h Elektrotauchpumpe für die offene Wasserhaltung liefern, installieren, vorhalten und nach Beendigung der Kellerarbeiten abbauen. Förderleistung: '10' m³/h. Zeitraum der Vorhaltung: bis 6 Wochen. Hinweis: Laut Baugrunduntersuchung wurde kein Schichten- bzw. Grundwasser angetroffen.
5.04
Elektrotauchpumpe, 10 m3/h
O
1.00
St
5.05 Elektrotauchpumpe Miete über Grundstandzeit hinaus Elektrotauchpumpe Miete über Grundstandzeit hinaus
5.05
Elektrotauchpumpe Miete über Grundstandzeit hinaus
O
1.00
StWo
5.06 Pumpenstunden, 10 bis 30 m3/h Pumpenstunden der Elektrotauchpumpe, Förderleistung wie vor beschrieben. Hinweis: Laut Baugrunduntersuchung wurde kein Schichten- bzw. Grundwasser angetroffen. Vorsorglich wird von einer Betriebsdauer der Pumpe von 4 St./d ausgegangen.
5.06
Pumpenstunden, 10 bis 30 m3/h
O
150.00
h
6 Bodeneinbau in Baugrube
6
Bodeneinbau in Baugrube
6.01 Recycling Baustoff 0/32 liefern Liefern von Stoffen, frei Baustelle. Recycling-Baustoffe gem. TL RC-ToB, Körnung 0/32 mm
6.01
Recycling Baustoff 0/32 liefern
32.00
m3
6.02 Boden F 1 liefern Liefern und Abladen von Stoffen im Bereich der Baugrube, Grobkörniger Boden bzw. Füllsand der Frostempfindlichkeitsklasse F 1, nicht frostempfindlich, als Füllboden für Arbeitsraum vor Kelleraußenwand, Kornanteil 0-2 mm, Kornanteil >40 mm Masse-%
6.02
Boden F 1 liefern
180.00
m3
6.03 Arbeitsraum vor Kellerwänden hinterfüllen. Boden seitlich gelagert Arbeitsraum vor den Kellerwänden mit seitlich gelagertem Boden profilgerecht  lagenweise hinterfüllen und verdichten, Verdichtungsgrad DPr mind. 97 %. Die Arbeiten sind nach Angabe der Bauleitung nach Baufortschritt durchzuführen. Höhe: ca. 2,20 m ab OK Sohle. Mengenangabe verdichtet/ ohne Auflockerungsfaktor.
6.03
Arbeitsraum vor Kellerwänden hinterfüllen. Boden seitlich gelagert
180.00
m3
6.04 Sauberkeitsschicht für Baugruben, mit Kies-Sand 0/32 Füllmaterial liefern und einbauen/ planieren für Sauberkeitsschichten in Baugruben, profilgerecht, als Kies-Sand-Gemisch 0/32, verdichten, Verdichtungsgrad DPr mind. 100 %, Schichtdicke über 5 cm. Die Sohle darf nicht mit schwerem Gerät befahren werden!
6.04
Sauberkeitsschicht für Baugruben, mit Kies-Sand 0/32
O
8.10
m3
6.05 Dränltg.PVC-U Vollrohr,DN100 Schlitzbreite 1,2mm,in Gräben Dränleitung DIN 4095, als Vollsickerrohr, aus PVC-U, Rohr nach DIN 1187 Form A, Schlitzbreite 1,2 mm, DN 100, Liefern und fachgerecht verlegen in der Baugrube auf Sohlhöhe vor der Kelleraußenwand. Inkl. erf. Rohrmuffen und Nebenarbeiten. Kiespackung separat beschrieben.
6.05
Dränltg.PVC-U Vollrohr,DN100 Schlitzbreite 1,2mm,in Gräben
O
50.00
m