des Fundaments und der Boden-
platte gilt die Ausführungsplanung
vom Büro KÖBER-PLAN GmbH und die
Ausführungsplanung von Bauplanungsbüro
Dipl.-Ing. S. Skalda. Die Planungen
sind maßgebend und die Ausführungs-
vermerke in den Planungen zwingend
zu b des Fundaments und der Boden-
platte gilt die Ausführungsplanung
vom Büro KÖBER-PLAN GmbH und die
Ausführungsplanung von Bauplanungsbüro
Dipl.-Ing. S. Skalda. Die Planungen
sind maßgebend und die Ausführungs-
vermerke in den Planungen zwingend
zu beachten!
des Fundaments und der Boden-
platte gilt die Ausführungsplanung
vom Büro KÖBER-PLAN GmbH und die
Ausführungsplanung von Bauplanungsbüro
Dipl.-Ing. S. Skalda. Die Planungen
sind maßgebend und die Ausführungs-
vermerke in den Planungen zwingend
zu b
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung
1 Baustelleneinrichtung
1.1 Baustelle einrichten, Baustelle einrichten,
vorhalten über die vereinbarte
Bauzeit sowie beräumen nach
Beendigung der Bauarbeiten und
Wiederherstellung der Flächen
in den Zustand vor Beginn der
Baumaßnahme; inkl. Geräte und
Maschinen [dieselbetriebene
Maschinen mit besonderer Anforderung
an den Feinstaubausstoß (Partikelfilter
o. dgl.), da die Arbeiten in einer
Werkshalle ausgefürt werden]; alle
notwendigen Hilfsmittel/-einrichtungen,
erforderliche Sondermaßnahmen,
die nicht ausgeschrieben
sind, sind einzurechnen;
Baustrom und Bauwasser
werden bauseits
gestellt!
1.2 Zulageposition für Baumaschinen Zulageposition für Baumaschinen wie Bagger, Radlader, Teleskoplader o. dgl., mit Elektrobetrieb zur Vermeidung von Feinstaubbelastung
in der Werkshalle, liefern, vorhalten und nach Beendigung der Baumaßnahme wieder
abtransportieren
Zulageposition für Baumaschinen
1.3 Staubschutzeinrichtung zur Staubschutzeinrichtung zur Vermeidung von Staubbelastung in der Werkhalle durch die
Abbruch- und Erdarbeiten, liefern und in der Halle
montieren, Aufstellung einer Baustelleneinhausung bis zu einer Höhe von 4 m, einschl. Luftschleuse mit Filteranlage, gesamte Anlage für die Dauer der
Bauzeit vorhalten und nach Fertigstellung wieder
entfernen
Staubschutzeinrichtung zur
Regenwasser-Grundleitungsarbeiten Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
5 Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
5.1 Leitungsgraben zur Verlegung der Leitungsgraben zur Verlegung der Grundleitungen DN 150 und des Betonschachtes, Grabenbreite
2,00 m, Grabentiefe ca. 1,25 m bis 1,50 m, Boden ungestört, Kies- u. Mittelsand, Erdaushub-
material seitlich lagern zur späteren Wiederverfüllung des Grabens, herstellen
Leitungsgraben zur Verlegung der
5.2 Leitungsgraben zur Verlegung der Leitungsgraben zur Verlegung der Grundleitung DN 200 und des Anschluss an den vorh. Regenwasser-
kanal, Grabenbreite 1,50 m, Grabentiefe ca. 1,50 m - 1,70 m, Boden ungestört, Kies- u. Mittel-
sand, Erdaushubmaterial seitlich lagern zur spätern Wiederverfüllung, inkl. vorsichtiges Freilegen des vorh. Regenwasserkanals, Beton DN 250, auf die Anschlussarbeiten, herstellen
Leitungsgraben zur Verlegung der
5.3 Regenwasser-Grundleitung von der Regenwasser-Grundleitung von der bestehenden Falllrohrleitung zum Regenwasserkanal, ab dem Hallenstützenfundament vorsichtig frei-
legen, Leitung DN 150 KG, Länge ca. 1,20 m mit Anbindung an den Regenwasserkanal, vorsichtig demontieren und fachgerecht entsorgen, An-
schlussstelle (Loch) beim Regenwasserkanal geeignet, fachgerecht, und dauerhaft verschließen, inkl. aller Materialien, liefern und fachge-
recht herstellen
Regenwasser-Grundleitung von der
5.4 Regenwasser-Grundleitung, DN 150 Regenwasser-Grundleitung, DN 150 KG, für 2 Regenwasserleitung, 1x Länge ca. 4,93 m, 1x Länge ca. 5,33 m, im vorbereiteten Leitungs-
graben, mit Gefälle 1:100 Richtung RW-Schacht, inkl. 8 Stück 45¦-Bögen, inkl. fachgerechten Anschluss an die Regenfallleitung höhe Bodenplatte, inkl. fachgerechten Anschluss an
den neue RW-Betonschacht im leitungsverlauf, im vorbereiteten Leitungsgraben, liefern und fachgerecht verlegen
Regenwasser-Grundleitung, DN 150
5.5 RW-Schacht, Beton, DN 800 B, RW-Schacht, Beton, DN 800 B, Wege, RS DN 150, RS bei ca. -1,47 m, mit geschlossenem Boden-
teil, mit dauerhafter Fugenabdichtung, mit Oberschachtteil mit Schachtdeckel BK D400 = 40t, inkl. aller Vorleistungen, inkl. aller Nebenleistungen, in vorbereiteter Baugrube, liefern und fachgerecht
setzen
RW-Schacht, Beton, DN 800 B,
5.6 Regenwasser-Grundleitung, DN 200 Regenwasser-Grundleitung, DN 200 KG, vom RW Betonschat mit Gefälle 1:100 Richtung Anschlussschacht, Regenwasserkanal, inkl. 2 Stück 30¦-Bögen, inkl. 1 Stück 15¦-Bogen,
im vorbereiteten Leitungsgraben, liefern und fachgerecht verlegen
Regenwasser-Grundleitung, DN 200
5.7 Regenwasserkanal Bestand, Beton Regenwasserkanal Bestand, Beton DN 250, für die Einbindung des neuen UPONOR- Anschlussschachten, Regenwasserkanalrohr dafür 2x fachgerecht schneiden, mit geeignetem
Schneidgerät, Bereich als ausreichenden Arbeitsraum zum Einsetzen den UPONOR-Schachten wählen, Teil des bestehenden Regenwasserkanals heben und fachgerecht entsorgen; offenes Ende des bestehenden Regen-
wasserkanals geeignet, fachgerecht und dauerhaft verschließen, inkl. aller Materialien, liefern und
fachgerecht herstellen
Regenwasserkanal Bestand, Beton
5.8 Schacht UPONOR DN 400, 3-Wege Schacht UPONOR DN 400, 3-Wege DN 200, Schachtsohle bei ca. -1,50 m von OKD, den geraden Zulauf fachgerecht verschließen (abdeckeln), Schacht mit Teleskopabdeckung, Belastungsklasse D 400 (40t), mit Dichtmanschette, Schacht in Achse des bestehenden Regenwasserkanals positionieren und in das Kanalende fachgerecht einbinden, inkl. dauerhafter Abdichtung der Kanaleinbindung,
inkl. allen Nebenleistungen, liefern und fachgerecht herstellen
Schacht UPONOR DN 400, 3-Wege
5.9 Wiederverfüllung des Leitungsgraben, Wiederverfüllung des Leitungsgraben, mit dem seitlich gelagertem Erdmaterial, Erdmaterial lagenweise einbringen und alle 50 cm mit ge-
eignetem Gerät verdichten, überschüssiges Erdmaterial soll durch den AN entsorgt werden, Verfüllung bis -0,40 m vom OKFF Hallenboden,
fachgerecht herstellen
Wiederverfüllung des Leitungsgraben,
Baugrubenverbauarbeiten Baugrubenverbauarbeiten
7 Baugrubenverbauarbeiten
7.1 Spundwand zur Aussteifung und Spundwand zur Aussteifung und Sicherung der Baugrube, aus ineinandergreifenden Stahlprofilen,
Stahlspundbohlen Profiltyp GU16
und GU6, Anzahl der Bohlen und
Bohlenlänge gemäß Rammplan vom
Büro KÖBER-PLAN:
lfd.Nr Anzahl Bohlenlänge
1-2 2DB 3000 mm
3-10 8DB 5800 mm
11-12 2DB 3000 mm
13-23 11DB 5800 mm
24 1EB 5800 mm
25-32 8DB 5800 mm
33-43 11DB 6550 mm
44 1EB 6550 mm
(DB=Doppelbohle, EB=Einzelbohle),
Einbautiefen OK -0,20 cm OKFF
Hallenfußboden bis UK -3,20 m,
-6,00 m und -6,75 m, Verbaulängen
14,40 m, 13,80 m, 9,60 m, und
13,80 m, Einbringung der Bohlen
schwingungsarm durch einpressen
mit geeignetem Gerät, der Einbau
erfolgt in einer Halle, die Spund-
wandbohlen sind entsprechend der
Einbringtechnik in der Länge zu
teilen und wieder zu verschweißen,
Werkstoff Spundwand S240, 6 Stück
Doppelbohle Nr. 33 - 38 verbleiben
im Boden (werden nicht gezogen) und
werden später nur gemäß gesonderter
Position eingekürzt (abgebrannt),
inkl. aller Nebenleistungen liefern,
abladen und fachgerecht einbauen
Spundwand zur Aussteifung und
7.2 Spundwandaussteifung mittels Spundwandaussteifung mittels Gurtung und Steifen, kraftschlüssig untereinander und an der Spundwand
fixieren bzw. hinterfüttern, Baustahl S235 JRG2, Profilstahl mit Länge und Anzahl:
HEB 220 Länge= 8590 mm 3 Stück
HEB 220 Länge= 8860 mm 2 Stück
HEB 220 Länge= 6550 mm 2 Stück
HEB 220 Länge= 6825 mm 2 Stück
HEB 160 Länge= 2680 mm 4 Stück
IPE 140 Länge= 420 mm 26 Stück
U 160 Länge= 400 mm 4 Stück,
Gesamtgewicht ca. 5,78 Tonnen, inkl. 2x geschrauben Laschenstoß,
mit Stahlplatte 150x350x10 mm, mit
Schrauben 8x M12-8.8, mit Bohrung
8x M14 in Stahlträger, inkl. 4x
Eckausbildung mit Stahlplattenein-
lagen und Verschweißung, inkl.
aller Schweißverbindungen, inkl.
aller Vorleistungen, inkl. Nebenleistungen, Aussteifung Positionsgenau einbringen, liefern, abladen und fachgerecht montieren
Spundwandaussteifung mittels
7.3 Vorhaltung Spundwand über die Vorhaltung Spundwand über die Bauzeit von 2,5 Mo
Vorhaltung Spundwand über die
7.4 Spundwandaussteifung aus Gurtung Spundwandaussteifung aus Gurtung und Steifen, Stahlprofile HEB 220, HEB 160, IPE 140 und U 160, nach erfolgter Bauhöhe FD -1,48 m und
Sandverfüllung bis -1,58 m von OKFF Hallenfußboden, vorsichtig abbauen, laden und abtransportieren (Material gegen in Eigentum den AN über)
Spundwandaussteifung aus Gurtung
7.5 Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Profiltyp GU16 und GU6, Bohlenlängen 3000 mm - 6550 mm, gemäß Pos. 7.1, Doppelbohle 33-38 werden nicht gezogen, schwingungsarm ziehen, laden und
abtransportieren (Material gegen in Eigentum den AN über)
Spundwand aus Stahlspundbohlen vom
7.6 Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Spundwand aus Stahlspundbohlen vom
Profiltyp GU16, Doppelbohlen Nr. 33 - 38, 6 Stück ß 1,20 m, bei einer Tiefe von - 1,35 m von OKFF Hallenfußboden einkürzen, durch abbrennen,
Reststück laden und abtransportieren
(Material gegen in Eigentum den AN
über)
Spundwand aus Stahlspundbohlen vom
Erdarbeiten Erdarbeiten
8 Erdarbeiten
8.1 Boden für die Baugrube innerhalb Boden für die Baugrube innerhalb des Verbaubereiches profilgerecht lösen, laden und aus der Halle transportieren, auf LKW umladen
und fachgerecht entsorgen, Boden nach LAGA < Z 1.1, Aushubtiefe bis -3,95 m von OKFF Bestandsfußboden (Hallenfußboden), ca. 20 m3
Füllboden von der Gesamtmasse lösen, laden, aus der Halle transportieren bis zum vorgegebenen Lagerplatz und zur Wiederverwendung dort
lagern
Boden für die Baugrube innerhalb
8.2 Boden über die Fläche der neu her- Boden über die Fläche der neu herzustellenden Bodenplatte, nach Abbruch der bestehenden Bodenplatte, Erdaushub für den Unterbau, Boden
nach LAGA < Z 1.1, Aushubtiefe bis
-0,40 m von OKFF Bestandsfußboden
(Hallenfußboden), lösen, laden und
aus der Halle transportieren, auf LKW umladen und fachgerecht entsorgen
Boden über die Fläche der neu her-
8.3 Füllboden von der Zwischenlagerung, Füllboden von der Zwischenlagerung, am Lagerplatz laden, in die Halle transportieren, als Füllmaterial
für die Hohlräume zwischen Fundament und Spundwand, 5 Tage nach Betonage des Fundamentes, lagenweise, fachgerecht einbauen und geeignet verdichten
Füllboden von der Zwischenlagerung,
8.4 Füllboden von der Zwischenlagerung, Füllboden von der Zwischenlagerung,
am Lagerplatz laden, in die Halle transportieren, lagenweise, fachgerecht einbauen und mit geeignetem Gerät verdichten,
Verdichtungsgrad > 98%
Füllboden von der Zwischenlagerung,
8.5 Unterbau, d= 15 cm unter Unterbau, d= 15 cm unter
Fundament, d= 15 cm unter
Bodenplatte, gut verdichtungsfähig, Materialeignung nach WHG, Naturschotter, Kies o. glw., für
das Material ist vorab ein
Zertifikat für die Unbedenklichkeit vorzulegen
8.6 Lastplattendruckversuch Lastplattendruckversuch einschl. der Dokumentation zum Nachweis der Tragfähigkeit der Bodenverbesserung, im der Baugrube des
Fundamentblocks, auf dem Unterbau, vor Einbringung der Sauberkeitsschicht, durchführen
8.7 Leitungsgraben zur Freilegung des Leitungsgraben zur Freilegung des Regenwasserkanals Bestand für den
Abbruch und Ausbau, Grabenlänge
13 m, Grabenbreite 1 m, Grabentiefe
bis Kanalsohle ca. 1,45 m, Erdmaterial
unbelastet bestehend aus Kies- und
Mittelsande, Boden nach LAGA < Z 1.1,
lösen, laden und fachgerecht entsorgen
Leitungsgraben zur Freilegung des
Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten
18 Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten kommen nur auf
ausdrücklich e Anweisung des Auf-
traggebers zur Ausführung.
Die anzubietenden Stundenverrechnungs-
sätze müssen sämtliche Lohn- und
Gehaltsnebenkosten wie Wegegelder,
Fahrtko Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten kommen nur auf
ausdrücklich e Anweisung des Auf-
traggebers zur Ausführung.
Die anzubietenden Stundenverrechnungs-
sätze müssen sämtliche Lohn- und
Gehaltsnebenkosten wie Wegegelder,
Fahrtkosten, Auslösungen, soziale
Lasten, die Zuschläge für Gemein-
kosten, Wagnis und Gewinn etc.
enthalten. Im Verrechnungslohn pro
Arbeitsstunde sind sämtliche Kosten
für die An- und Abfahrtszeiten
enthalten.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten kommen nur auf
ausdrücklich e Anweisung des Auf-
traggebers zur Ausführung.
Die anzubietenden Stundenverrechnungs-
sätze müssen sämtliche Lohn- und
Gehaltsnebenkosten wie Wegegelder,
Fahrtko
18.1 Stundenlohn Bauvorarbeiter, Stundenlohn Bauvorarbeiter, für Arbeiten, welche nicht in den Postionen erfasst sind und
gegen Nachweis zur Ausführung kommen
Stundenlohn Bauvorarbeiter,
18.2 Stundenlohn Bauvorarbeiter, Stundenlohn Bauvorarbeiter,für Arbeiten, welche nicht in den Postionen erfasst sind und
gegen Nachweis zur Ausführung kommen
Stundenlohn Bauvorarbeiter,