2 Erd- und Grundleitungsarbeiten (inkl. Spundwände)
Egellsstraße 21, 13507 Berlin Fundament MultiTurn4500 WaCo/Gebäude 20
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des Fundaments und der Boden- platte gilt die Ausführungsplanung vom Büro KÖBER-PLAN GmbH und die Ausführungsplanung von Bauplanungsbüro Dipl.-Ing. S. Skalda. Die Planungen sind maßgebend und die Ausführungs- vermerke in den Planungen zwingend zu b des Fundaments und der Boden- platte gilt die Ausführungsplanung vom Büro KÖBER-PLAN GmbH und die Ausführungsplanung von Bauplanungsbüro Dipl.-Ing. S. Skalda. Die Planungen sind maßgebend und die Ausführungs- vermerke in den Planungen zwingend zu beachten!
des Fundaments und der Boden- platte gilt die Ausführungsplanung vom Büro KÖBER-PLAN GmbH und die Ausführungsplanung von Bauplanungsbüro Dipl.-Ing. S. Skalda. Die Planungen sind maßgebend und die Ausführungs- vermerke in den Planungen zwingend zu b
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung
Baustelleneinrichtung
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
1.1 Baustelle einrichten, Baustelle einrichten, vorhalten über die vereinbarte Bauzeit sowie beräumen nach Beendigung der Bauarbeiten und Wiederherstellung der Flächen in den Zustand vor Beginn der Baumaßnahme; inkl. Geräte und Maschinen [dieselbetriebene Maschinen mit besonderer Anforderung an den Feinstaubausstoß (Partikelfilter o. dgl.), da die Arbeiten in einer Werkshalle ausgefürt werden]; alle notwendigen Hilfsmittel/-einrichtungen, erforderliche Sondermaßnahmen, die nicht ausgeschrieben sind, sind einzurechnen; Baustrom und Bauwasser werden bauseits gestellt!
1.1
Baustelle einrichten,
1.00
Stk
1.2 Zulageposition für Baumaschinen Zulageposition für Baumaschinen wie Bagger, Radlader, Teleskoplader o. dgl., mit Elektrobetrieb zur Vermeidung von Feinstaubbelastung in der Werkshalle, liefern, vorhalten und nach Beendigung der Baumaßnahme wieder abtransportieren
1.2
Zulageposition für Baumaschinen
2.00
Mon
1.3 Staubschutzeinrichtung zur Staubschutzeinrichtung zur Vermeidung von Staubbelastung in der Werkhalle durch die Abbruch- und Erdarbeiten, liefern und in der Halle montieren, Aufstellung einer Baustelleneinhausung bis zu einer Höhe von 4 m, einschl. Luftschleuse mit Filteranlage, gesamte Anlage für die Dauer der Bauzeit vorhalten und nach Fertigstellung wieder entfernen
1.3
Staubschutzeinrichtung zur
1.00
Stk
Regenwasser-Grundleitungsarbeiten Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
5 Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
5
Regenwasser-Grundleitungsarbeiten
5.1 Leitungsgraben zur Verlegung der Leitungsgraben zur Verlegung der Grundleitungen DN 150 und des Betonschachtes, Grabenbreite 2,00 m, Grabentiefe ca. 1,25 m bis 1,50 m, Boden ungestört, Kies- u. Mittelsand, Erdaushub- material seitlich lagern zur späteren Wiederverfüllung des Grabens, herstellen
5.1
Leitungsgraben zur Verlegung der
7.00
m
5.2 Leitungsgraben zur Verlegung der Leitungsgraben zur Verlegung der Grundleitung DN 200 und des Anschluss an den vorh. Regenwasser- kanal, Grabenbreite 1,50 m, Grabentiefe ca. 1,50 m - 1,70 m, Boden ungestört, Kies- u. Mittel- sand, Erdaushubmaterial seitlich lagern zur spätern Wiederverfüllung, inkl. vorsichtiges Freilegen des vorh. Regenwasserkanals, Beton DN 250, auf die Anschlussarbeiten, herstellen
5.2
Leitungsgraben zur Verlegung der
6.00
m
5.3 Regenwasser-Grundleitung von der Regenwasser-Grundleitung von der bestehenden Falllrohrleitung zum Regenwasserkanal, ab dem Hallenstützenfundament vorsichtig frei- legen, Leitung DN 150 KG, Länge ca. 1,20 m mit Anbindung an den Regenwasserkanal, vorsichtig demontieren und fachgerecht entsorgen, An- schlussstelle (Loch) beim Regenwasserkanal geeignet, fachgerecht, und dauerhaft verschließen, inkl. aller Materialien, liefern und fachge- recht herstellen
5.3
Regenwasser-Grundleitung von der
1.20
m
5.4 Regenwasser-Grundleitung, DN 150 Regenwasser-Grundleitung, DN 150 KG, für 2 Regenwasserleitung, 1x Länge ca. 4,93 m, 1x Länge ca. 5,33 m, im vorbereiteten Leitungs- graben, mit Gefälle 1:100 Richtung RW-Schacht, inkl. 8 Stück 45¦-Bögen, inkl. fachgerechten Anschluss an die Regenfallleitung höhe Bodenplatte, inkl. fachgerechten Anschluss an den neue RW-Betonschacht im leitungsverlauf, im vorbereiteten Leitungsgraben, liefern und fachgerecht verlegen
5.4
Regenwasser-Grundleitung, DN 150
12.70
m
5.5 RW-Schacht, Beton, DN 800 B, RW-Schacht, Beton, DN 800 B, Wege, RS DN 150, RS bei ca. -1,47 m, mit geschlossenem Boden- teil, mit dauerhafter Fugenabdichtung, mit Oberschachtteil mit Schachtdeckel BK D400 = 40t, inkl. aller Vorleistungen, inkl. aller Nebenleistungen, in vorbereiteter Baugrube, liefern und fachgerecht setzen
5.5
RW-Schacht, Beton, DN 800 B,
1.00
Stk
5.6 Regenwasser-Grundleitung, DN 200 Regenwasser-Grundleitung, DN 200 KG, vom RW Betonschat mit Gefälle 1:100 Richtung Anschlussschacht, Regenwasserkanal, inkl. 2 Stück 30¦-Bögen, inkl. 1 Stück 15¦-Bogen, im vorbereiteten Leitungsgraben, liefern und fachgerecht verlegen
5.6
Regenwasser-Grundleitung, DN 200
6.15
m
5.7 Regenwasserkanal Bestand, Beton Regenwasserkanal Bestand, Beton DN 250, für die Einbindung des neuen UPONOR- Anschlussschachten, Regenwasserkanalrohr dafür 2x fachgerecht schneiden, mit geeignetem Schneidgerät, Bereich als ausreichenden Arbeitsraum zum Einsetzen den UPONOR-Schachten wählen, Teil des bestehenden Regenwasserkanals heben und fachgerecht entsorgen; offenes Ende des bestehenden Regen- wasserkanals geeignet, fachgerecht und dauerhaft verschließen, inkl. aller Materialien, liefern und fachgerecht herstellen
5.7
Regenwasserkanal Bestand, Beton
1.00
Stk
5.8 Schacht UPONOR DN 400, 3-Wege Schacht UPONOR DN 400, 3-Wege DN 200, Schachtsohle bei ca. -1,50 m von OKD, den geraden Zulauf fachgerecht verschließen (abdeckeln), Schacht mit Teleskopabdeckung, Belastungsklasse D 400 (40t), mit Dichtmanschette, Schacht in Achse des bestehenden Regenwasserkanals positionieren und in das Kanalende fachgerecht einbinden, inkl. dauerhafter Abdichtung der Kanaleinbindung, inkl. allen Nebenleistungen, liefern und fachgerecht herstellen
5.8
Schacht UPONOR DN 400, 3-Wege
1.00
Stk
5.9 Wiederverfüllung des Leitungsgraben, Wiederverfüllung des Leitungsgraben, mit dem seitlich gelagertem Erdmaterial, Erdmaterial lagenweise einbringen und alle 50 cm mit ge- eignetem Gerät verdichten, überschüssiges Erdmaterial soll durch den AN entsorgt werden, Verfüllung bis -0,40 m vom OKFF Hallenboden, fachgerecht herstellen
5.9
Wiederverfüllung des Leitungsgraben,
28.50
m3
Baugrubenverbauarbeiten Baugrubenverbauarbeiten
Baugrubenverbauarbeiten
7 Baugrubenverbauarbeiten
7
Baugrubenverbauarbeiten
7.1 Spundwand zur Aussteifung und Spundwand zur Aussteifung und Sicherung der Baugrube, aus ineinandergreifenden Stahlprofilen, Stahlspundbohlen Profiltyp GU16 und GU6, Anzahl der Bohlen und Bohlenlänge gemäß Rammplan vom Büro KÖBER-PLAN: lfd.Nr  Anzahl   Bohlenlänge 1-2     2DB      3000 mm 3-10    8DB      5800 mm 11-12   2DB      3000 mm 13-23   11DB     5800 mm 24      1EB      5800 mm 25-32   8DB      5800 mm 33-43   11DB     6550 mm 44      1EB      6550 mm (DB=Doppelbohle, EB=Einzelbohle), Einbautiefen OK -0,20 cm OKFF Hallenfußboden bis UK -3,20 m, -6,00 m und -6,75 m, Verbaulängen 14,40 m, 13,80 m, 9,60 m, und 13,80 m, Einbringung der Bohlen schwingungsarm durch  einpressen mit geeignetem Gerät, der Einbau erfolgt in einer Halle, die Spund- wandbohlen sind entsprechend der Einbringtechnik in der Länge zu teilen und wieder zu verschweißen, Werkstoff Spundwand S240, 6 Stück Doppelbohle Nr. 33 - 38 verbleiben im Boden  (werden nicht gezogen)  und werden später nur gemäß gesonderter Position eingekürzt (abgebrannt), inkl. aller Nebenleistungen liefern, abladen und fachgerecht einbauen
7.1
Spundwand zur Aussteifung und
296.19
m2
7.2 Spundwandaussteifung mittels Spundwandaussteifung mittels Gurtung und Steifen, kraftschlüssig untereinander und an der Spundwand fixieren bzw. hinterfüttern, Baustahl S235 JRG2, Profilstahl mit Länge und Anzahl: HEB 220  Länge= 8590 mm  3 Stück HEB 220  Länge= 8860 mm  2 Stück HEB 220  Länge= 6550 mm  2 Stück HEB 220  Länge= 6825 mm  2 Stück HEB 160  Länge= 2680 mm  4 Stück IPE 140  Länge= 420 mm   26 Stück U 160    Länge= 400 mm   4 Stück, Gesamtgewicht ca. 5,78 Tonnen, inkl. 2x geschrauben Laschenstoß, mit Stahlplatte 150x350x10 mm, mit Schrauben 8x M12-8.8, mit Bohrung 8x M14 in Stahlträger, inkl. 4x Eckausbildung mit Stahlplattenein- lagen und Verschweißung, inkl. aller Schweißverbindungen, inkl. aller Vorleistungen, inkl. Nebenleistungen, Aussteifung Positionsgenau einbringen, liefern, abladen und fachgerecht montieren
7.2
Spundwandaussteifung mittels
1.00
Stk
7.3 Vorhaltung Spundwand über die Vorhaltung Spundwand über die Bauzeit von 2,5 Mo
7.3
Vorhaltung Spundwand über die
740.475
m2
7.4 Spundwandaussteifung aus Gurtung Spundwandaussteifung aus Gurtung und Steifen, Stahlprofile HEB 220, HEB 160, IPE 140 und U 160, nach erfolgter Bauhöhe FD -1,48 m und Sandverfüllung bis -1,58 m von OKFF Hallenfußboden, vorsichtig abbauen, laden und abtransportieren (Material gegen in Eigentum den AN über)
7.4
Spundwandaussteifung aus Gurtung
1.00
Stk.
7.5 Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Profiltyp GU16 und GU6, Bohlenlängen 3000 mm - 6550 mm, gemäß Pos. 7.1, Doppelbohle 33-38 werden nicht gezogen, schwingungsarm ziehen, laden und abtransportieren (Material gegen in Eigentum den AN über)
7.5
Spundwand aus Stahlspundbohlen vom
249.03
m2
7.6 Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Spundwand aus Stahlspundbohlen vom Profiltyp GU16, Doppelbohlen Nr. 33 - 38, 6 Stück ß 1,20 m, bei einer Tiefe von - 1,35 m von OKFF Hallenfußboden einkürzen, durch abbrennen, Reststück laden und abtransportieren (Material gegen in Eigentum den AN über)
7.6
Spundwand aus Stahlspundbohlen vom
7.20
m
Erdarbeiten Erdarbeiten
Erdarbeiten
8 Erdarbeiten
8
Erdarbeiten
8.1 Boden für die Baugrube innerhalb Boden für die Baugrube innerhalb des Verbaubereiches profilgerecht lösen, laden und aus der Halle transportieren, auf LKW umladen und fachgerecht entsorgen, Boden nach LAGA < Z 1.1, Aushubtiefe bis -3,95 m von OKFF Bestandsfußboden (Hallenfußboden), ca. 20 m3 Füllboden von der Gesamtmasse lösen, laden, aus der Halle transportieren bis zum vorgegebenen Lagerplatz und zur Wiederverwendung dort lagern
8.1
Boden für die Baugrube innerhalb
490.18
m3
8.2 Boden über die Fläche der neu her- Boden über die Fläche der neu herzustellenden Bodenplatte, nach Abbruch der bestehenden Bodenplatte, Erdaushub für den Unterbau, Boden nach LAGA < Z 1.1, Aushubtiefe bis -0,40 m von OKFF Bestandsfußboden (Hallenfußboden), lösen, laden und aus der Halle transportieren, auf LKW umladen und fachgerecht entsorgen
8.2
Boden über die Fläche der neu her-
39.60
m3
8.3 Füllboden von der Zwischenlagerung, Füllboden von der Zwischenlagerung, am Lagerplatz laden, in die Halle transportieren, als Füllmaterial für die Hohlräume zwischen Fundament und Spundwand, 5 Tage nach Betonage des Fundamentes, lagenweise, fachgerecht einbauen und geeignet verdichten
8.3
Füllboden von der Zwischenlagerung,
2.50
m3
8.4 Füllboden von der Zwischenlagerung, Füllboden von der Zwischenlagerung, am Lagerplatz laden, in die Halle transportieren, lagenweise, fachgerecht einbauen und mit geeignetem Gerät verdichten, Verdichtungsgrad  >  98%
8.4
Füllboden von der Zwischenlagerung,
17.50
m3
8.5 Unterbau, d= 15 cm unter Unterbau, d= 15 cm unter Fundament, d= 15 cm unter Bodenplatte, gut verdichtungsfähig, Materialeignung nach WHG, Naturschotter, Kies o. glw., für das Material ist vorab ein Zertifikat für die Unbedenklichkeit vorzulegen
8.5
Unterbau, d= 15 cm unter
52.76
m3
8.6 Lastplattendruckversuch Lastplattendruckversuch einschl. der Dokumentation zum Nachweis der Tragfähigkeit der Bodenverbesserung, im der Baugrube des Fundamentblocks, auf dem Unterbau, vor Einbringung der Sauberkeitsschicht, durchführen
8.6
Lastplattendruckversuch
4.00
Stk
8.7 Leitungsgraben zur Freilegung des Leitungsgraben zur Freilegung des Regenwasserkanals Bestand für den Abbruch und Ausbau, Grabenlänge 13 m, Grabenbreite 1 m, Grabentiefe bis Kanalsohle ca. 1,45 m, Erdmaterial unbelastet bestehend aus Kies- und Mittelsande, Boden nach LAGA < Z 1.1, lösen, laden und fachgerecht entsorgen
8.7
Leitungsgraben zur Freilegung des
18.85
m3
Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten
18 Stundenlohnarbeiten
18
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten kommen nur auf ausdrücklich e Anweisung des Auf- traggebers zur Ausführung. Die anzubietenden Stundenverrechnungs- sätze müssen sämtliche Lohn- und Gehaltsnebenkosten wie Wegegelder, Fahrtko Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten kommen nur auf  ausdrücklich e Anweisung des Auf- traggebers zur Ausführung. Die anzubietenden Stundenverrechnungs- sätze müssen sämtliche Lohn- und Gehaltsnebenkosten wie Wegegelder, Fahrtkosten, Auslösungen, soziale Lasten, die Zuschläge für Gemein- kosten, Wagnis und Gewinn etc. enthalten. Im Verrechnungslohn pro Arbeitsstunde sind sämtliche Kosten für die An- und Abfahrtszeiten enthalten.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten kommen nur auf ausdrücklich e Anweisung des Auf- traggebers zur Ausführung. Die anzubietenden Stundenverrechnungs- sätze müssen sämtliche Lohn- und Gehaltsnebenkosten wie Wegegelder, Fahrtko
18.1 Stundenlohn Bauvorarbeiter, Stundenlohn Bauvorarbeiter, für Arbeiten, welche nicht in den Postionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen
18.1
Stundenlohn Bauvorarbeiter,
1.00
h
18.2 Stundenlohn Bauvorarbeiter, Stundenlohn Bauvorarbeiter,für Arbeiten, welche nicht in den Postionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen
18.2
Stundenlohn Bauvorarbeiter,
1.00
h