Project description
Die Hansestadt Lüneburg zählt mit 79.561 Einwohnenden (Stand 31.12.2022) zu den mittelgroßen niedersächsischen Städten. Die Stadt liegt im Zentrum des ländlich geprägten Landkreises Lüneburg und ist gleichzeitig der Metropolregion Hamburg zuzuordnen. Die Hansestadt profitiert seit Jahren stärker als andere Kommunen von den allgemeinen Wachstumstendenzen der Metropolregion. Seit 1989 ist in Lüneburg ein positives Wanderungssaldo zu verzeichnen. Insgesamt sagen neuere Bevölkerungsprognosen für die Stadt ein weiteres Wachstum von 3% bis 8% bis ins Jahr 2030 voraus (vgl. GEWOS-Studie 2018).
Der kurzfristige Bedarf an nachhaltigen Räumen hat in den letzten Jahren, durch aktuelle Baumaßnahmen und strukturelle Umgestaltung zugenommen. Gerade ein kurzfristiger Bedarf wird bisher mit Stahl-Containermodulen bedient. Da die qualitative Lebensdauer dieser Räume sehr schnell abnimmt, diese nicht Nachhaltig sind und und um den Qualitätsansprüchen der Hansestadt Lüneburg gerecht zu werden, werden stattdessen vermehrt Holzmodule eingesetzt werden.
Jeweils ein solches Holzmodul wurden bereits an der GS Ochtmissen, IGS Kreideberg, GS Häcklingen ausgeführt. Hierzu wird bei Bedarf ein Termin veröffentlicht.
Die Sportanlage Hasenburger Grund besteht aus 4 Sportplätzen, einem Parkplatz und einer baulichen Anlage. In der baulichen Anlage finden sich 4 Umkleiden inkl. Duschen, 2 Schiedsrichterräume, einem Versammlungsraum, einer Hausmeisterwohnung und Lager- und Technikflächen. Aufgrund des Parallelbetriebs an der Sportanlage sind die aktuellen Umkleiden nicht ausreichend und nur in Teilen barrierefrei.
Die Baumaßnahme wird mit einem Fördermittelanteil aus Bundesmitteln finanziert, für die ein Bewilligungsbescheid vorliegt. Für den Förderantrag wurde eine Machbarkeitsstudie mit einer Bestandsuntersuchung der bestehenden baulichen Anlagen sowie eines Neubaukonzeptes für die gesamten Sportanlagen in mehreren Bauabschnitten beauftragt und erarbeitet.
Die Förderung des Bundes und die Finanzierung, Planung und Durchführung der Baumaßnahme durch die Stadt bezieht sich auf den Neubau eines Teilabschnittes der Machbarkeitsstudie, der als eigenständiges, modulares Solitärgebäude mit 6 Umkleiden und Sanitäranlagen mit der Möglichkeit einer späteren Erweiterung geplant wird. Durch die Errichtung des ersten Teilabschnittes wird die weitere Nutzung der Bestandsgebäude des Sportbetriebes nicht beeinträchtigt und muss daher nicht zwangsläufig eine Umsetzung weiterer Bauabschnitte zur Folge haben.
Im 1. Bauabschnitt (BA) sollen weitere 6 Umkleiden, (2 inklusive barrierefreiem WC und barrierefreien Duschen) geschaffen werden. Zusätzlich sollen ein Technikraum und ein Lager, so wie eine kleine Teeküche ausgeführt werden.
Es soll ein Neubau in Holzmodulbauweise entstehen. Zur Umsetzung der genannten Maßnahme am Sportpark Hasenburger Grund plant die Hansestadt Lüneburg unter dem Arbeitstitel Neubau am Sportplatz Hasenburger Grund die Schaffung weiterer Räumlichkeiten für die Nutzer der Sportanlage. Für sportliche Zwecke sollen 6 Umkleiden (inkl. Duschen), 1 Lager, 1 Technikraum, 1 Teeküche geschaffen werden. Zwischen den Räumen ist ein Erschließungsflur auszuführen.
Die Position soll nördlich der aktuellen Anlage errichtet werden, so dass die aktuelle Sportanlage erhalten bleiben kann. Die vorhandene Sportanlage kann dann im weiteren Bauabschnitt (2. BA und 3. BA) zurückgebaut werden.
Grundsätzlich sollen, durch den Baustoff Holz und den weiteren genutzten Materialien, ökologisch nachhaltige Gebäude entstehen. Hier ist während des gesamten Bauprozesses, und in Bezug auf „cradle to cradle“ darüber hinaus, zu achten.
Das Gebäude ist eingeschossig mit der Nutzung von Photovoltaik mit Speicher auszuführen. Eine Belichtung und Belüftung soll über Fenster stattfinden. Zusätzlich soll eine Lüftungsanlage und Fußbodenheizung ausgeführt werden.
Das Gebäude soll in einem Holzmodulbau mit Holzschalung ausgeführt werden.
Die Sportanlage ist integrativ auszuführen. Entsprechend ist der Neubau so zu planen, dass dieser ebenerdig begehbar und nutzbar ist. Auch die Anschlüsse an den Parkplatz, die bestehende Wegeführung und das FFH Gebiet sind zu beachten. Hierzu liegt ein Höhenplan bei. Die Höhen können innerhalb des Baufeldes frei angepasst werden.
Work description
Es soll ein Neubau in Holzmodulbauweise entstehen. Zur Umsetzung der genannten Maßnahme am Sportpark Hasenburger Grund plant die Hansestadt Lüneburg unter dem Arbeitstitel Neubau am Sportplatz Hasenburger Grund die Schaffung weiterer Räumlichkeiten für die Nutzer der Sportanlage. Für sportliche Zwecke sollen 6 Umkleiden (inkl. Duschen), 1 Lager, 1 Technikraum, 1 Teeküche geschaffen werden. Zwischen den Räumen ist ein Erschließungsflur auszuführen.
Die Position soll nördlich der aktuellen Anlage errichtet werden, so dass die aktuelle Sportanlage erhalten bleiben kann. Die vorhandene Sportanlage kann dann im weiteren Bauabschnitt (2. BA und 3. BA) zurückgebaut werden.
Grundsätzlich sollen, durch den Baustoff Holz und den weiteren genutzten Materialien, ökologisch nachhaltige Gebäude entstehen. Hier ist während des gesamten Bauprozesses, und in Bezug auf „cradle to cradle“ darüber hinaus, zu achten.
Das Gebäude ist eingeschossig mit der Nutzung von Photovoltaik mit Speicher auszuführen. Eine Belichtung und Belüftung soll über Fenster stattfinden. Zusätzlich soll eine Lüftungsanlage und Fußbodenheizung ausgeführt werden.
Das Gebäude soll in einem Holzmodulbau mit Holzschalung ausgeführt werden.