Gebäudeautomation (KGR 480)
Mensa Erweiterung Groß Hehlen
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01 Gebäudeautomation (KGR 480)
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Gebäudeautomation (KGR 480)
01.__.0010 Gebäudeautomation (KG 480) Das Gebäude wird mit einem KNX-Bussystem ausgestattet. Alle zur Realisierung der dargestellten Funktionen notwendigen technischen Voraussetzungen (z.B. gesetzte Leseflags der KNX Anlage, Anpassung der Firewall etc.) sind einzukalkulieren. Das Vorhandensein der notwendigen ETS-Software wird vorausgesetzt. Allgemeine Grundparametrierung: Eingabe der zur IP Kommunikation notwendigen Parameter (IP-Adresse, Netzwerkmaske, Gateways etc.) Das System ist so einzurichten, dass nach einem Geräteneustart der Status der projektierten Gebäudefunktionen korrekt dargestellt werden. (z.B. Schaltzustand der Beleuchtung, Dimmwert etc.) Einrichten der für den Betriebe der Anlage notwendigen Benutzer einschließlich der Vergabe von Berechtigungen und Passwortschutz Erstellen der Gebäudestruktur innerhalb der grafischen Oberfläche nach dem Schema Gebäude - Etage - Raum - Funktion. Erstellen eines Funktionsordners (Entspricht der Zusammenfassung von Funktionsdarstellungen um z.B. ein Gebäude/ Raum komplett abzubilden.) Einrichten von Logikfunktionen, die zur Grundfunktion der Anlage benötigt werden. Programmierung aller Sensoren und Aktoren für den vollständigen funktionsfähigen Betrieb Vergabe von eindeutigen Klartext-Beschriftungen der KNX-Komponenten mit Standort in der Software Durchführen eines 1 zu 1 Anlagentests. Protokollierung der Inbetriebnahme. Archivierung und Übergabe des Projekts auf Datenträger in einem allgemein lesbaren Format (ohne Verschlüsselung, Kennwortschutz, spezielles Dateiformat etc.) Einweisung eines Nutzers auf die projektierten Funktionen. Hierzu zählen besonders die durch den Nutzer selbst änderbaren Anwendungen.
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Gebäudeautomation (KG 480)
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01.__.0020 Automationseinrichtungen (KG 481) Die Beleuchtung der Räume erfolgt im Wesentlichen über KNX-Präsenzmelder. Zusätzlich besteht in vereinzelten Räumen die Möglichkeit die Automation durch KNX-Tastsensoren zu übersteuern (Dauer-Ein, Dauer-Aus, Automatik). Des Weiteren sind die Schaltbefehle sowie Zustände von einem zentralen Tableau steuerbar. Das Tableau ermöglich zudem die zentrale Steuerung der Lüftung, der Heizung sowie der Sonnenschutzanlage. Die Details sind dem Raumbuch (Anlage 6b) zu entnehmen. Präsenzmelder: Alle Präsenzmelder sind so auszulegen, dass eine flächendeckende zuverlässige Erfassung von Personen im jeweiligen Raum gewährleistet ist. Hierbei können Passiv-Infrarot-, Ultraschall- oder Hochfrequenz-Sensoren zum Einsatz kommen. Die Melder müssen zur Steuerung von Heizung und Lüftung zudem die Raumtemperatur und (in Duschen und Umkleiden) die Luftfeuchte erfassen und für HKL-Steuerungen zur Verfügung stellen können. Tastsensoren: Alle Tastsensoren müssen zum angebotenen Schalterprogramm passen. Die Tasten sind mit Ihren Funktionen im Klartext maschinell zu beschriften. Die Tastsensoren müssen in Ihrer Funktion so beschaffen sein, dass diese auch von Laien ohne Einweisung problemlos bedient werden können. Tableau: Es ist ein frei programmierbares ca. 10 Zoll großes TFT-Touch-Display für die Steuerung, Überwachung und Meldung der aufgeführten KNX-Funktionen wie Schalten, Dimmen, Heizungs- und Lüftungssteuerung, Szenen- und Logikfunktion sowie Einstellung von Zeitprogrammen zu installieren. Das Tableau muss die Abbildung von mind. 100 KNX-Bedienelementen ermöglichen (verteilt auf mehrere Seiten). Das Tableau ist so zu einzurichten, dass die Anzeige der Status der einzelnen Funktionen auch bei Ausführung z.B. einer Zentralfunktion, Szene o.ä. korrekt nachgeführt werden. Fenster- & Türkontakte: Die Vorrichtung bzw. Aufnahme von Fenster- & Türkontakten auf das KNX-System ist aufgrund der Fehleranfälligkeit nicht vorgesehen. Sonnenschutzanlage: Die Steuerung des außenliegenden Sonnenschutzsystems erfolgt über das vorhandene KNX-Gebäudesystem. Jeder Raum erhält eine separate Steuerungsmöglichkeit je Fassadenseite, um eine bedarfsgerechte Bedienung zu gewährleisten. Eine auf dem Dach installierte Wetterstation erfasst die aktuellen Umgebungsbedingungen und gibt bei Sturm, Regen oder Frost einen zentralen Hochfahrbefehl an alle Sonnenschutzelemente. Eine automatische Steuerung nach Sonnenstand oder Helligkeit ist nicht vorgesehen.
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Automationseinrichtungen (KG 481)
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01.__.0030 Verteilereinbaugeräte für Automationszwecke (KG 482) Alle für die vollständige Funktion der Anlage benötigten KNX-Verteilereinbaugeräte wie Spannungsversorgung, Drossel, Schalt- und Dimmaktoren, Heizungsaktoren, Lüftungs-Gateways, DALI-Gateways etc. sind einzukalkulieren. Alle Komponenten sind in der Verteilerbeschriftung und Dokumentation so zu beschriften, dass ein Bezug zur Programmierung ohne Aufwand hergestellt werden kann.
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Verteilereinbaugeräte für Automationszwecke (KG 482)
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01.__.0040 Gebäudeleittechnik (KG 483) Die Stadt Celle betreibt ein gebäudeübergreifendes Gebäudeleitsystem des Fabrikats Kieback & Peter Qanteon CS, das zur zentralen Überwachung und Steuerung technischer Anlagen sowie zur Unterstützung des Energiemanagements genutzt wird. Das Gebäude ist in das bestehende System zu integrieren. Sämtliche hierfür erforderlichen Schnittstellen, Kommunikationsmodule und Datenpunkte sind bereitzustellen und in Abstimmung mit dem Fachbereich Gebäudemanagement der Stadt Celle umzusetzen. Über das Gebäudeleitsystem sollen insbesondere folgende Funktionen und Anlagenschwerpunkte abgebildet werden: Erfassung und Auswertung der Energieverbräuche (Strom, Wasser, Wärme) zur Erstellung von Energieberichten und für das laufende Monitoring, Energieerzeugung der PV-Anlage Anzeige der Raumtemperaturen in den relevanten Zonen und Räumen, Regelung der Heizungs- und Lüftungsanlagen gemäß den vorgegebenen Betriebs- und Zeitprogrammen, Erfassung und Weiterleitung von Störmeldungen sämtlicher relevanter Anlagenteile. Die Einbindung erfolgt gemäß den technischen Vorgaben und Kommunikationsstandards des städtischen Gebäudeleitsystems. Eine enge Abstimmung mit dem Systembetreiber ist sicherzustellen, um eine reibungslose Integration und die vollständige Funktionalität innerhalb des vorhandenen Qanteon-Systems zu gewährleisten.
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Gebäudeleittechnik (KG 483)
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01.__.0050 Kabel und Leitungen für Automationszwecke (KG 484) Für die Übertragung der BUS-Signale sind nur von EIBA zertifizierte Busleitungen zu verwenden. Aufbau der BUS-Leitung: •Leiter: Kupfer, blank, eindrähtig •Verseileelement: Sternvierer, Paare in Lagen verseilt •gemeinsame Aderumhüllung: Kunststofffolie •Aderfarbe: rot, schwarz, weiß, gelb •Beidraht: Kupfer blank, eindrähtig •Schirm: kunststoffkaschierte Aluminiumfolie •Mantelfarbe: grün •Außenmantel: PVC •Leiterdurchmesser: 0,8 mm •Ader-Zahl: 4
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Kabel und Leitungen für Automationszwecke (KG 484)
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