To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Vorbemerkungen
Die vorhandene Uferwand im Hafen Bleckede (Am Hafen) wurde im Jahre 1959
hergestellt. Sie besteht aus:
- Spundwand Larssen Ia, St 45
OK NN + 9,90 m, UK NN + 1,00 m / NN 0,00 m (Fuß gestaffelt)
- Stahlblech-Holm
- Horizontalanker Ø 2 ½ ", St 52, l= 10,50 m, a= 3,20 m.
- Gurtung 2 U 26, 2,00 m unter Oberkante Spundwand
- Ankerbolzen Ø 1 ½ " St 52
- durchgehende Stahlbetonankerwand d = 30 cm
Wandlänge ca. 73,0 m.
Am südöstlichen Ende der Wand befindet sich der Fähranleger, den die
Elb-Fähre nach Neu-Bleckede bei Hochwasser benutzt. Für den Anleger
wurde die Uferwand hier im Jahre 1997 umgebaut. Die Oberkante der Wand
ist auf einer Länge von 9,30 m um 1,50 m vertieft (OK NN +8,40 m).
Landseitig hinter Wand befindet sich eine Rampe mit zwei
Stahlbetonbalken. Hinter der Spundwand ist ein Betonbalken h=1,10 m, b=
0,80m angeordnet.
Die Spundwand ist in Höhe der Wasserwechselzone (ca 3,60 m unter
Oberkante) stark korrodiert und hat dort nur noch Wandstärken von 2 - 3
mm.
Vor der bestehenden Uferwand wird im Abstand von 1,00 m eine neue
Spundwand eingebaut. Als Rückverankerung sind Mikropfähle vorgesehen.
Der Raum zwischen alter und neuer Spundwand wird mit Sand verfüllt. Der
Einbau der Spundwand soll erschütterungs- und geräuscharm
(hochfrequentes resonanzfreies Einvibrieren) erfolgen.
Da die neue Fähre größer ist, muss der Anleger umgebaut werden. Die neue
Öffnungsbreite in der Spundwand beträgt 15,40 m. Diese Öffnung wird auch
in der bestehenden Spundwand hergestellt und die bestehende Rampe
entsprechend verbreitert. Die bestehende Stahlbetonkonstruktion bleibt
erhalten und wird in Richtung Wasser bis zur neuen Spundwand verlängert.
Der obere Teil des Raums zwischen bestehender und neuer Spundwand wird
mit bewehrtem Beton verfüllt.
Da durch die Korrosionsschäden die Tragfähigkeit der bestehenden Wand
stark reduziert ist, darf der Bereich hinter der Wand nicht belastet
werden. Die Herstellung der neuen Wand muss daher vom Wasser aus
erfolgen.
Vorbemerkungen
8 Rampenerweiterung
8
Rampenerweiterung
8. 1 Betonsteinpflaster aufnehmen vorhandenes Betonsteinpflaster auf den Böschungen der
Rampe des Fähranlegers aufnehmen und für späteren
Wiedereinbau seitlich lagern.
Betonsteinpflaster 160/240/140
Bruchmaterial zur eigenen Verwendung abfahren
8. 1
Betonsteinpflaster aufnehmen
60.00
m2
8. 2 Bodenaushub neben bestender Rampe Bodenaushub beidseitig zur Verbreiterung der Rampe
anstehenden Boden profilgerecht lösen (Böschung) und
zur eigenen Verwendung abfahren
8. 2
Bodenaushub neben bestender Rampe
40.00
m3
8. 3 Pflasterdecke einbauen seitlich gelagerte Pflastersteine (Pos. 6.2) aufnehmen
und im Rampenbereich und den seitlichen Böschungen
fachgerecht einbauen.
einschl. erfoderlicher Unterbau
8. 3
Pflasterdecke einbauen
60.00
m2
8. 4 Pflasterdecke einschl. Unterbau Pflasterdecke beidseitig der bestehenden Rampe mit
Eindeckung der neuen Böschung
Betonsteinpflaster einschl. erforderlicher Unterbau
liefern und fachgerecht herstellen.
Betonsteinpflaster 160/240/140
50 mm Kies 7/15
250 mm ungebundeneTragschicht
8. 4
Pflasterdecke einschl. Unterbau
70.00
m2
8. 5 Schutzplanke demontieren vorhandene Schutzplanke einschl. Pfosten abbauen und
für späteren Wiedereinbau seitlich lagern
8. 5
Schutzplanke demontieren
13.00
m
8. 6 Schutzplanke liefern Schutzplanke liefern
Profil A, feuerverzinkt
einschl. Pfosten
8. 6
Schutzplanke liefern
3.00
m
8. 7 Schutzplanke einbauen Schutzplanke vom Lager aufnehmen und am Kopf der
Rampenböschung fachgerecht einbaueneinbauen
Schutzplanke der Pos. 8.5 und Schutzplanke der Pos. 8.6
8. 7
Schutzplanke einbauen
16.00
m