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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Projektbeschreibung Die WIEGEL Verwaltung GmbH & Co. KG baut ein neues Büro- und Laborgebäude am Standort 90427 Nürnberg, Hintere Dorfäckerstraße. Das Projekt umfasst ein Bürogebäude (ca. 2.500 m²), ein Labor- und Lagergebäude (ca. 315 m²) sowie Freianlagen mit Park- und Anlieferflächen. Das aus drei Ebenen (Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss) bestehende Bürogebäude wird als Holzhybridbau errichtet und bietet moderne Arbeitsplätze, Kommunikationsräume sowie Begegnungsflächen für die Mitarbeiter. Das Gebäude besticht durch eine individuell gestaltete Metallfassade und ein modernes Erscheinungsbild. In der Teilunterkellerung des Bürogebäudes befinden sich Technik- und Personalräume. Das Labor- und Lagergebäude wird ebenfalls als Holzhybridbau errichtet und stellt Flächen für die interne Prozessüberwachung an allen Standorten zur Verfügung. Die im Laborgebäude integrierte Lagerfläche ermöglicht es, wichtige Ersatzteile, die als Schlüsselkomponenten identifiziert wurden, für eine Vielzahl von Produktionsstandorten zentral vorzuhalten und bei Bedarf schnell bereitzustellen. Die Außenanlagen bestehen aus gepflasterten Park- und Anlieferflächen für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Zusätzlich dienen Terrassenflächen und bepflanzte Grünstreifen als attraktive Erholungsflächen für die Mitarbeiter.
Allgemeine Projektbeschreibung
Besondere Vertragsbedingungen Allgemeine Vertragsbedingungen des Bauherrn Die Anforderungen sind folgenden Anlagen zu entnehmen: 260410_FKT-A - Büro- und Laborgebäude Wiegel Nürnberg angepasst Die Bauausführung erfolgt in direkter Abstimmung mit den Erdbauarbeiten zur Verfüllung der Baugrube Umlagen: Der AG erhebt beim AN folgende Umlagen: Allgemeine Umlagen: 1,8% Bauleistungsversicherung: 0,5% Die Beträge werden bei den Abschlagszahlungen und zur Zahlung der Schlussrechnung an den AN in Abzug gebracht. Bei sämtlichen Schriftverkehr ist die Projektmail zu verwenden: 1090051-wvw@gross-bau-projekte.de
Besondere Vertragsbedingungen
1. Automationsstation (AS) 1. Automationsstation (AS) Modulare Automationsstationen, d.h. bei Ausfall von Systemkomponenten, wie z.B. Prozessoren, Speichereinheiten und E/A- Einheiten müssen diese einzeln ausgewechselt werden können. Automationsstation frei programmierbar, bestehend u.a. aus Grund- und Erweiterungseinheiten mit: - Spannungsversorgung und Überspannungsschutz - Prozessorbaugruppen für Regelung, Steuerung und Kommunikation, - Speichereinheiten (RAM) für System- und Anwendungssoftware - Speichereinheiten EPROM bzw. EEPROM für Anwendungssoftware - Schnittstelleneinheiten für Automations- und Managementnetzwerk - Systemschnittstellen für BBE; E/A-Baugruppen und die prozessorunabhängige LVB - Systemschnittstellen für Bedienung, Anzeige und Programmierung - Erweiterungsmöglichkeit für Datenschnittstelleinheiten (DSE) u.a. für M-Bus; ModBus/RTU (siehe Positionen für DSE) - Echtzeitbetriebssystem mit synchronisierbarer Uhr- und Kalenderfunktion, bei BACnet-System über BACnet synchronisierbar - Pufferbatterie zur Speicherung von Arbeitspeicherda- ten und der systeminternen Uhr für mind. 72 h - Watchdog-Einrichtung zur Eigenüberwachung - E/A-Baugruppen für binäre und analoge Ein-und Ausgänge - Nutzungsrechte für Betriebssystem und Anwendungssoftware Die AS muss bei Umgebungsbedingungen von 0 - 45°C bei 5 - 90% r. F. (nicht kondensierend) voll funktions- fähig sein und die Anforderungen zur Störfestigkeit und Störaussendung nach DIN EN 61000-6-2 bzw. 61000-6-3 erfüllen Die CPU- und Speicherplatzkapazität von Automationsstationen muss eine Datenpunkterhöhung von 20% zulassen. Die System- und Anwendungssoftware für Regelung, Steuerung, Überwachung und Optimierung ist an Hand von Regelschemas und Datenpunktlisten so zu bemessen, dass für anlagenspezifische Programmerweiterungen auch eine adäquate Reserve von 20% für Regler-, Steuer- und Optimierungsbausteine vorhanden ist. 2. Lokale Vorrangbedienung (LVB) Für die Bedienung und Beobachtung der Anlagentechnik (TGA) ist eine lokale Vorrangbedienung (LVB) mit Signalisierungsebene gefordert. Die LVB muss auch bei Ausfall von Spannungsversorgung oder Prozessoren der Automationsstation voll funktionsfähig sein. Die angebotene AS muss eine integrierte lokale Vorrangbedienung (LVB) besitzen, die direkt auf den E/A-Modulen innerhalb des Schaltschranks sind. Für die lokale Vorgangbedienung mit Signalisierungsebene (LVB) bestehen folgende Mindestanforderungen: - Spannungsversorgung - Anzeigen(LED) für alle Binärein und -ausgänge - Schalter (Ein-Aus-Auto oder (Auf-Zu-Auto) mit Anzeigen (LED) für Betrieb und Störung - Stellbefehlseinheit mit Schalter Hand-Auto und Potentiometer (0-100%) mit stetiger Stellungsanzeige Jede Schalterstellung "Auto" der LVB muss auf der Automations- und Managementebene visualisiert werden. Ist dieses mit der LVB nicht möglich und muss hierfür ein separater binärer Eingang belegt werden, so wird dieser nicht weiter vergütet, sondern ist entsprechend mit einzukalkulieren. Nicht belegte Steckplätze im Baugruppenträger sind mit Leerplatzabdeckungen abzudecken. Die LVB und Signalisierungsebene ist systematisch und anlagenorientiert aufzubauen. Meldungen und Schalter auf der Modulfront müssen eindeutig, systematisch und lesbar beschriftet werden. Die LVB und Signalisierungsebene verstehen sich mit Lieferung, Einbau und Verdrahtung im Schaltschrank sowie techn. Bearbeitung, Inbetriebnahme, Prüfung und Beschriftung. 3. Prozessschnittstellen Die Schnittstelle zwischen den Ein-/Ausgabebaugruppen der Automationsstation und der Feldebene (TGA-Gewerke) ist als Übergabeklemmleiste mit Prüftrennklemmen auszuführen. Die Ein-/Ausgabebaugruppen sind komplett mit allen Ein- und Ausgängen auf die Übergabeklemmleiste zu verdrah- ten. 3.1 Binäre Ausgänge (BA) zur Ausgabe von ein- und mehrstufige Impuls- und Dauer- schaltbefehle, 3-Punkt-Stellbefehlen und Stellbefehlen mit Pulsweitenmodulation Schaltbefehle sind grundsätzlich potentialfrei auszugeben, deshalb gehört zu jedem Schaltausgang ein Koppel- bzw. Ausgangsrelais. Die Ansteuerung von Leistungs- und Schützbaugruppen erfolgt über Koppelrelais. Schaltbefehle sind auf ihre Ausführung zu überwachen und deshalb gehört zu jedem Schaltbefehl auch die Rückmeldung, die direkt vom Leistungsschütz abzu- nehmen ist 3.2 Binäre Eingänge (BE) zur Erfassung von binären Signalen zum Anschluss von potentialfreien Kontakten. Die Abfragespannung wird von der AS zur Verfügung gestellt. Meldungen sind grundsätzlich potentialfreie aufzuschal- ten, für Störmeldungen sind Öffner, für Betriebsmeldun- gen Schließer zu verwenden. 3.3 Binäre Zähleingänge (ZE) zur Erfassung von Zählimpulsen mit Impulsfrequenzen bis zu 10 Hz bei einer Mindestimpulsdauer von 50 ms. Zähl- werte werden bei Netzausfall für mind. 72h gepuffert. 3.4 Analoge Ausgänge (AA) zur Ausgabe von Analogsignalen. Die Ausgänge müs- sen kurzschlussfest und direkt mit dem Bezugspotential der AS verbunden sein. Stetige Stellsignalausgabe: 0(2) bis 10VDC und 0(4) bis 20 mA 3.5 Analoge Eingänge (AE) zur Erfassung vom aktiven und passiven Messwertgebern. Die AS muss handelsübliche aktive und passive Messwertgeber in 2-3-4 Leiterbeschaltung verarbeiten können. Für die Messwertverarbeitung bestehen folgende Mindest- anforderungen: - Verarbeitung von passiven Messwertgebern Pt100-1000; Ni100-1000, PTC, NTC - Verarbeitung aktiver Messwertgeber 0(2) bis 10VDC und 0(4) bis 20mA - Widerstandsgeber 4. Bedien-und Beobachtungseinheit (BBE) Über eine in der Schaltschrankfront integrierte BBE erfolgt die Bedienung und Beobachtung des Automationssystems vor Ort. Die Systembedienung erfolgt menuegeführt in deutscher Sprache sowie über Anlagenbilder mit dynamischen Ein- blendungen. Die Anlagenbilder müssen unabhängig von einer GLT auf der AS zur Verfügung stehen. Das BBE muss über das GA-Netzwerk mit allen Automa- tionsstationen im System kommunizieren können. Die Übersichten, Menuestrukturen, Anlagengrafiken und Daten für die Bedienung und Beobachtung der Anlagentechnik sind zu erstellen und für Fern-und Lokalbedienung parametriert und geprüft zur Verfügung zu stellen. 5. Letztwertsicherung Die Funktion der Zentral-Prozessoreinheit (CPU) wird mittels Watch-Dog überwacht, bei Ausfall der CPU muss sichergestellt sein, dass alle Ausgänge ihren momentan- en Zustand beibehalten, oder eine vorgegebene Notposi- tion einnehmen. 6. Systemsicherheit Der Ausfall einer AS darf andere Automationsstationen nicht beeinträchtigen. Störungen und Ausfälle müssen von der übergeordnete Ebene registriert und gemeldet werden. Das Automations- und Managementnetzwerke muss so aufgebaut werden, dass eine punktuelle Unterbrechung nicht zum Kommunikationsausfall führt. 7. Netzwiederkehr bei wiederkehrender Netzspannung gehen Automations- stationen automatisch ohne Neueingaben von Programmen, Parametern und ohne manuelle Eingriffe wieder in Betrieb. 8. Folgemeldungsunterdrückung Zur Vermeidung von Meldeschauern ist pro Anlage eine Folgemeldungsunterdrückung zu projektieren, die sicherstellt, dass u.a. bei Störung, Steuerspannungsausfall und Wartungseingriffe nur die ursächliche Meldung ausgegeben und angezeigt wird. 9. Sammelstörmeldung "Fern" Je Anlage sind 2 potentialfreie Sammelstörmeldungen (SSM) (Priorität 1 und 2) für die Aufschaltung auf ein externes Störmeldesystem. Die SSM sind softwareseitig in der AS zu bilden. Die Festlegung der Meldeprioritäten erfolgt nach Nutzervorgabe. 10. Netzwerk und Kommunikation Die Kommunikation zwischen Automationsstationen und Managementebene hat über das genormte BACnet Protokoll für offene Gebäudekommunikation (ISO 16484-5) zu erfolgen. 11. BACnet-Zertifizierung und Prüfzeichen Die angebotenen Automationsstationen müssen BACnet zertifiziert sein und das BTL-Logo tragen. Die entsprechenden Nachweise sind dem Angebot beizulegen. Allgemeine Anforderungen Dienstleistungen Die aufgeführten AS/SPS-Grundfunktionen dienen zur Abrechnung sämtlicher Verarbeitungsfunktionen auf der Automationsebene, wie Steuer-, Regel-, Überwachungs- und Optimierungsfunktionen, d.h. alle Informationen der Verarbeitungsfunktionen sind mit den Einheitspreisen der physikalischen und kommunikativen Grundfunktionen abgegolten. Ebenfalls alle systeminternen bzw. virtuellen Informationspunkte, die im Zusammenhang mit einem systemexternen physikalischen oder kommunikativen Datenpunktadresse stehen, sind vollständig durch die Anzahl der physikal./kommunik. Grundfunktionen abgegolten, d.h. eine Zählung oder Abrechnung systeminterner/virtueller IP/Variablen etc. erfolgt nicht. Es sind alle physikalischen und kommunikativen Grundfunktionen der Datenpunktadressen sowie alle zur Erfüllung der gestellten Aufgaben von Verarbeitungsfunktionen notwendigen Informationen, Variablen und Parametern einschl. Klartext und Betriebsmittelkennzeichnung in Übereinstimmung mit den Schaltplänen sind einheitlich und miteinander koompatibel auszuführen. Grund- und Anwendungssoftware Die Grund- und Anwendungssoftware incl. aller hierfür erforderlichen Dienstleitungen für die Automationsebene sind in den nachfolgenden Positionen für einzelne Ein- und Ausgabearten physikalisch und kommunikativ sowie in der Datenkommunikation mit einer Managementebene komplett zu beinhalten. Hierin sind alle Funktionalitäten berücksichtigt wie - Verarbeitung von physikalischen   Ein-/Ausgabefunktionen - Verarbeitung von kommunikativen   Ein-/Ausgabefunktionen - Verarbeitungsfunktionen Überwachen - Verarbeitungsfunktionen Steuern - Verarbeitungsfunktionen Regeln - Verarbeitungsfunktionen Rechnen/Optimieren - Realisierung der Managementfunktionen - Realisierung der Bedienfunktionen Abweichend von DIN EN 16484-3 sind daher die Funktionen aus der Funktionsbeschreibung mit abzuleiten und sind in den Grundfunktionen in der Kalkulation mit zu berücksichtigen. Im Weiteren sind für die Kalkulation die Summenlisten der GA-Funktionslisten dieser Ausschreibung beigelegt, die den Umfang der Grundfunktionen und Verarbeitungsfunktionen je Informationsschwerpunkt beschreiben. Die gesamte AS Software, wie dokumentiert, ist als Gesamtfunktion anzubieten. Alle Funktionalitäten sämtlicher physikalischer und kommunikativer Grundfunktionen, Verarbeitungsfunktionen wie Steuer-, Regel- und Überwachungs- Optimierungsfunktionen sowie Managementfunktionen im eigenen System müssen in den nachfolgenden Positionen enthalten sein. WICHTIGER HINWEIS ZUR KALKULATION UND ABRECHNUNG: Es werden nur physikalische und kommunikative Informationspunkte auf der Automationsebene als Abrechnungsgrundlage akzeptiert (physikalische SPS-Ein- und Ausgänge sowie kommunikative Ein- und Ausgänge über digitale Schnittstellen zu anderen Fremdsystemen als Feldbussystem im Wesentlichen KNX, M-Bus, MOD-Bus). Alle damit in Zusammenhang stehenden virtuellen Datenpunkte und Datenobjekte für Block- oder Dateikommunikation zwischen Managementebene und Automationsebene können nicht zusätzlich abgerechnet werden. D.h. alle physikalischen und kommunikativen Grundfunktionen, Verarbeitungsfunktionen und Managementfunktionen sowie auch alle zur Realisierung der gestellten Aufgabe notwendigen Hilfsvariablen und sonstige systemgebunde Funktionen sind mit dem Preis für Software und Dienstleistung je Datenpunktadresse bzw. beschriebenem Dienstleistungsaufwand Kommunikation Managementebene abgegolten.
1. Automationsstation (AS)
01 Feldgeräte
01
Feldgeräte
Feldgeräte werden geliefert, montiert und Feldgeräte werden geliefert, montiert und funktionsfähig angeschlossen. Als Grundlage für die Planung wurden Feldgeräte der Hersteller DEOS, Belimo, Sauter, Molline und Oppermann angenommen. Gleichwertige Fabrikate anderer Hersteller können verwendet werden, sofern deren technische Eigenschaften, funktionale Anforderungen sowie Schnittstellen den vorgegebenen Spezifikationen entsprechen und die uneingeschränkte Erfüllung des Leistungsumfangs gewährleistet ist..
Feldgeräte werden geliefert, montiert und
01.01 Sensoren
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Sensoren
01.02 Aktoren
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Aktoren
02 Automationsstationen
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Automationsstationen
02.01 ASP01 ISP Heizung/Kälte
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ASP01 ISP Heizung/Kälte
02.02 ASP02 - ISP Lüftung
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ASP02 - ISP Lüftung
02.03 ASP03 - ISP Labor
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ASP03 - ISP Labor
02.04 ASP04 - Etagenverteiler EG
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ASP04 - Etagenverteiler EG
02.05 ASP05 - Etagenverteiler 1.OG
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ASP05 - Etagenverteiler 1.OG
02.06 ASP06 - Etagenverteiler 2.OG
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ASP06 - Etagenverteiler 2.OG
03 Schaltschränke
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Schaltschränke
03.01 Schaltschrank ASP01
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Schaltschrank ASP01
03.02 Schaltschrank ASP02
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Schaltschrank ASP02
03.03 Schaltschrank ASP03
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Schaltschrank ASP03
03.04 Schaltschrank ASP04
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Schaltschrank ASP04
03.05 Schaltschrank ASP05
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Schaltschrank ASP05
03.06 Schaltschrank ASP06
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Schaltschrank ASP06
04 Sonstiges
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Sonstiges
04.01 Zentrale Aufgaben
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Zentrale Aufgaben
04.02 Dienstleistung
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Dienstleistung
04.03 Netzwerk
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Netzwerk