Fertigteile
Teistungen, Neubau einer Produktionshalle mit Bürogebäude
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeines: Die curea medical GmbH wurde im Jahr 2010 gegründet und ist Hersteller von multifunktionalen Wundauflagen mit Hauptsitz in Heilbad Heiligenstadt. Ein weiterer Standort befindet sich bereits in Berlingerode. Mit dem Neubau des Gebäudes am Eichbach in Teistungen, sollen beide Standorte zu einem zusammengefasst und als neuer Hauptsitz genutzt werden. Die Zufahrt zum Grundstück erfolgt über die Landstraße L1009, von der man auf die Straße "Am Eichbach" abbiegt. Am Ende der Straße "Am Eichbach" liegt ein Wendehammer, an den das Baugrundstück unmittelbar angrenzt. Grundkonstruktion Die Tragkonstrunktion der Halle besteht aus Stahlbetonfertigteilstützen auf Stahlbetoneinzelfundamenten gem. der statischen Berechnung. Die Betonfertigteilstützen stehen entlang der Längsseite in einem Raster von ca. 5,40 m. In Querrichtung spannen Stahlvollwandträger über eine Breite von 18 m. Die gesamte Produktionshalle hat eine Länge von ca. 65m und eine Breite von ca. 37m. Dach Als Dachkonstruktion ist ein Flachdachaufbau über Stahltrapezprofile auf den Vollwandträgern geplant. Als Dachhaut eine einlagige, hellgraue FPO-Dachabdichtungsbahn, Broof(t1) gem. EN 13501-5 vorgesehen. Für Belichtung sowie Entrauchung werden RWA- Lichtkuppeln integriert. Wände, Decken, Treppen Die Außenhülle / Außenwand besteht aus Sandwich-/ bzw. Iso-Paneel-Fassadenelementen. Es wird umlaufend ein Sockel aus Betonfertigteilelementen mit Zwischendämmung ausgebildet. Die Innenwände werden als Leichtbauwände ausgeführt. Im Bereich des Büro- und Sozialtraktes werden abgehängte Decken eingebaut. Die Treppe in dem Verwaltungstrakt, welche vom Erdgeschoss in das Obergeschoss führt, ist eine notwendige Treppe. Diese wird als Stahlbetontreppe mit nichtbrennbarem Belag ausgeführt. Auch der Treppenkern wird aus Stahlbeton hergestellt. Als zweiter baulicher Rettungsweg wird zusätzlich eine Stahltreppe errichtet, welche aus dem Obergeschoss des Verwaltungsbaus bzw. der 2. Ebene in der Halle in das Erdgeschoss der Halle führt. Türen Stahlblechtüren nach Erfordernis, Alu-Glastüren, Innentüren als Röhrenspanntüren Zargen und Blendrahmen aus Holz, Feuerschutz-Türen gem. BS-Gutachten BSTH Brandschutzmanagement GmbH Fenster Kunststoff-Fenstersystem, dunkle Rahmenfarbe entsprechend Fassadenkonzept Außenanlagen Die Zufahrt auf das Grundstück erfolgt über den Wendehammer am Eichbach. Die Zufahrt auf das Grundstück ist ca. 8m breit und wird durch ein Schiebetor gesichert. Über die Zufahrt soll sowohl der LKW-Verkehr , die Zufahrt durch PKW und der Zugang für Fußgänger erfolgen. Während der Bauphase dient die spätere Zufahrt ebenfalls als Baustellenzufahrt. Im Norden, Süden und Osten des Grundstückes befinden sich PKW-Stellplätze. Die nicht versiegelten Flächen auf dem Grundstück werden sowohl mit Rasen begrünt, als auch mit den im B-Plan festgesetzten Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Gebäudetechnik Die Beheizung des Gebäudes erfolgt gemäß der GEG-Berechnung. Eine Lüftungsanlage ist vorgesehen. Die Halle wird im Rahmen des Brandschutzkonzeptes mit einer Sprinkleranlage ausgerüstet. 0. Grundlagen und Gültigkeit Allgemein anerkannten Regeln der Technik, insbesondere VOB Teil B und C DIN 1045 Beton und Stahlbeton; Bemessung und Ausführung DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen DIN 4227 Teil 1 Spannbeton; Bauteile aus Normalbeton mit beschränkter oder voller Vorspannung DIN 4219 Teil 1 Leichtbeton und Stahlleichtbeton mit geschlossenem Gefüge; Anforderungen an den Beton, Herstellung und Überwachung Teil 2 Bemessung und Ausführung DIN 18201 Toleranzen im Bauwesen; Begriffe, Grundsätze, Anwendungen, Prüfung DIN 18203 Teil 1 Toleranzen im Hochbau; Vorgefertigte Teile aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton DIN 18217 Betonflächen und Schalungshaut bei Montagearbeiten zusätzlich: DIN 18299 VOB Verdingungsordnung für Bauleistungen; Teil C: AllgemeineTechnische Vertagsbedingungen für Bauleistungen (ATV); Allgemeine Reglungen für Bauarbeiten jeder Art DIN 18331 VOB Verdingungsordnung für Bauleistungen; Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV); Beton- und Stahlbetonarbeiten DIN 18202 Toleranzen im Hochbau; Bauwerke 1. Angebots- und Vergabeverfahren Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis Nebenangebote werden nur zugelassen, unter Abgabe des vollständig ausgefüllten Hauptangebotes. 2. Sichtbetonklassen und Anforderungen Grundlage zur Beurteilung der Sichtbetonoberflächen wird das DBV Merkblatt Sichtbeton Fassung 2015 Für alle Fertigeil- und Halbfertigteilelemente wir als geschalte Oberfläche die Sichtbetonklasse SB 2 - normale Anforderungen festgelegt. Ausführung der Kanten als gefast. 3. Brandschutz: Alle Stahlbetonbauteile sind mindestens in der Qualität R30 nach EC2 auszuführen. 4. Verformungen und Überhöhungen: An die tragenden Bauteile sind erhöhte Anforderungen an die Verformungen zur Vermeidung von Schäden an angrenzenden Bauteilen (Fassade, leichte Trennwände, Glaswände) gestellt. Dies ist bei der Bauausführung durch den AN zu berücksichtigen! Demnach sind alle horizontalen Bauteile für ihre Lage im Endzustand mit Bezug auf die Durchbiegung auf das Maß w tot = 1/500 der Stützweite unter quasi-ständiger Einwirkungskombination zu beschränken (DIN EN 1992-1-1 Abs. 7.4). Dabei sind die Nutzlasten der Decken in Kategorie E gemäß EC1 einzuordnen. Die Begrenzung der Verformung ist entsprechend nachzuweisen. Ferner sind geeignete Überhöhungen durch den Auftragnehmer zu wählen. 5. Einmessen der Bauteile Das Einmessen der Bauteile hat eigenverantwortlich durch den AN zu erfolgen und ist mit einzukalkulieren. Bezugsmaß werden durch den Vermessungsingenieur vorgegebenen. 6. Bauzustände Zwischenbauzustände und Montagezustände liegen im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers und sind entsprechend nachzuweisen und in dem Angebot zu kalkulieren. 7 Normen und Richtlinien: Für die Ausführung der Arbeiten gelten die jeweiligen Normen und Richtlinien in ihrer neuesten Fassung. Die Einhaltung der Regelwerke gilt auch dann im Preis beinhaltet, wenn im Zuge der Leistungsbeschreibung nicht detailliert auf sie eingegangen wurde. Als Grundlage für Angebot und Ausführung gelten zuerst die jeweiligen technischen Merkblätter und  Produktspezifikationen des Materialherstellers. Maßgeblich für die Aufstellung von Berechnungen und Ausführungsunterlagen ist der Eurocode 2. 8. Güteüberwachung/Eingnungsnachweise/Zertifikate Die zur Anwendung kommenden Systeme und Materialien müssen, sofern sie nicht durch DIN/DIN-EN geregelt sind, eine bauaufsichtliche Zulassung besitzen. Die Anweisungen auf technischen Merkblättern von Produktherstellern sind zwingend einzuhalten. Eignungsnachweise und Zertifikate sind vor dem Einbau dem Auftraggeber vorzulegen. Kosten hierfür und eventuelle Genehmigungskosten, z.B. durch Baugenehmigungsbehörden, gehen zu Lasten des AN. 9. Eigenüberwachung: Der Bieter ist verpflichtet, während der gesamten Dauer der Arbeiten laufend Eigenüberwachungen durchzuführen. Dies bezieht sich auf die permanente Kontrolle des Untergrundes, des einzusetzenden Materials und der Witterungsbedingungen. Die Ergebnisse der Eigenüberwachungen sind in einem Bautagebuch festzuhalten. Es sind Bautagebücher zu führen und wöchentlich ohne Aufforderung dem AG vorzulegen. 10. Personal: Ein durchgehend auf der Baustelle anwesender Fachmann als Polier/Vorarbeiter/Obermonteur ist als dauerhafte Ansprechperson vor Beginn der Arbeiten zu benennen. Diese Person muss geschult, handwerklich ausgebildet sein sowie die besonderen Kenntnisse und Fertigkeiten  auf den Sachgebieten entsprechend den Anforderungen des Leistungsverzeichnisses besitzen. Ferner ist ausreichende praktische Erfahrung von Notwendigkeit. 11. Sonstige Hinweise zum Baustellenbetrieb: Radiobetrieb auf der Baustelle ist verboten! Die Baustelle ist zum Feierabend stets abgesichert, ordentlich und besenrein zu hinterlassen! Die Entsorgung von Verpackungsmaterialien und Baustellenabfällen ist eigenverantwortlich und ohne gesonderte Aufforderung unverzüglich seitens der AN durchzuführen. Andernfalls werden die Entsorgungsleistungen ohne Vorankündigung durch Fremdunternehmen erbracht und zu Lasten des verursachenden AN abgerechnet. 12. Hinweis Spannstahl/Spannlitze Sofern vom Auftragnehmer Bauteile so umbemessen werden, dass Spannstahl/Spannlitze zur Ausführung kommen, ist der Anteil an Spannstahl/Spannlitze in den Einheitspositionen zu berücksichtigen und wird nicht gesondert vergütet. 13. Baustellenzufahrt und Sicherheit auf dem Firmengelände Die Baustellenzufahrt zum Gelände erfolgt von der Steigerstraße Das Firmengelände und damit auch der Baustellenbereich wird durch einen Bauzaun umschlossen und gesichert. Es wird empfohlen das Gelände zu besichtigen.
Allgemeine Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen 1. Aushub der Magerbetonpolster für Stützenfüße Der Erdaushub für die Magerbetonpolster ist ab OK der eingebauten Schottertragschicht auszuführen um das Bodengefüge durch befahren mit Maschinen zur Gründung der späteren Bodenplatte im EG nicht zu zerstören. 2. Baustelle Überwachungsklasse Überwachung des Einbaus von Beton der Überwachungsklasse 2 gem. DIN EN 206-1 (DIN 1045-3) durch eine anerkannte Prüfstelle. Diese Position wird gesondert vergütet. 3. Erdarbeiten Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung grundsätzlich aus DIN 18300- Erdarbeiten und DIN 18303- Verbauarbeiten. Es gelten  insbesondere die DIN 4124-Baugruben und Gräben, Böschungen, Arbeitsraumbreiten und Verbau-, sowie DIN 4123- Ausschachtungen. Abraumbeseitigung, Stoffe Zur Wiedereinfüllung benötigtes Aushubmaterial ist gemäß dem Leistungsverzeichnis oder in Absprache mit dem Auftraggeber zwischen zulagern, falls es nicht am Einbauort verbleiben kann. Wird vom Auftraggeber eine Kippe als Zwischenlager oder Deponie vorgegeben, so ist das für die Angebotsabgabe verbindlich. Im Zuge der Bauausführung kann etwas anderes vereinbart werden. Falls im Leistungsverzeichnis keine Festlegung getroffen wurde, ist über allgemein wieder verwertbares Aushubmaterial (z.B. Humus, Kies, Sand, Lehm, Natursteinmaterial) vor der Verfügung eine Vereinbarung zu treffen. Ausführung Der Auftragnehmer hat sich vor Arbeitsausführung über die genaue Lage von Hindernissen, wie Leitungen, Kabel, Kanäle, Vermarkungen u. dgl. zu informieren und ggf. eine Aufgrabungserlaubnis der Rechtsträger einzuholen. Sind bei der Ausführung der Arbeiten Verschmutzungen zu erwarten, so gehören - unbeachtlich der jeweiligen Vergütungsregelung (Nebenleistung, Besondere Leistung) - die Gewerke üblichen Maßnahmen zur Vermeidung zu den Pflichten des Auftragnehmers, auch wenn diese nicht ausgeschrieben sind. Bereits vorhandene Absteckungen, Grenzsteine, Festpunkte, Höhenmarken usw. für Gebäude oder Straßen- und Wegeführungen sind vor Arbeitsbeginn durch den Auftragnehmer zu sichern. Auf der Baustelle wieder benötigter Oberboden ist in trapezförmigen Mieten, Höhe max. 2,50 m, zu lagern; die Böschungen sind abzugleichen; Bei Auftreten von Grund- oder Sickerwasser auf relativ undurchlässigem Boden - oder Gesteinsschichten ist die Bauleitung unverzüglich zu verständigen. Ein Aufweichen der geplanten Gründungssohle ist zu vermeiden. Wasserhaltungen - auch als geschlossene Wasserhaltung - sind zeitlich und räumlich so zu gestalten, daß der höchste Grundwasserstand 0,50 m unter der vorgesehenen Gründungssohle liegt. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vor Verfüllung von Bauwerken zu prüfen, ob der zu verfüllende Raum frei von Bauschutt, Müll u. dgl.ist. Trifft das nicht zu, ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Zur Herstellung des Planums der Baugrubensohle in homogenen bindigen Böden sind zur Vermeidung von Auflockerung glatte Baggerschaufeln zu verwenden. Hat der Auftragnehmer die Lockerung des Bodens im Bereich der Gründungssohle zu vertreten, besteht für ihn kein Anspruch auf Vergütung für das Wiederherstellen der ursprünglichen Lagerungsdichte. Bei feuchten Böden dieser Art darf das Planum nicht nachträglich verdichtet werden, um ein Aufweichen zu vermeiden. Entwässerungsmaßnahmen, zu denen der Auftragnehmer verpflichtet ist gemäß DIN 18300 oder Vertrag, sind so auszuführen, daß der Baugrund und der zum Einbau bestimmte Boden nicht unzulässig durchfeuchtet wird. Preisinhalte Soweit in der Ausschreibung nichts anderes vorgesehen ist, gilt in Ergänzung der DIN-Vorschriften: Mit den Preisen sind u.a. abgegolten: - Erschwernisse durch wasserhaltigen Aushub - Erschwernisse, die jahreszeitlich oder witterungsbedingt sind und mit denen normalerweise gerechnet werden muß - Beseitigen von normalen Niederschlägen - Schutzmaßnahmen vor normalen Niederschlägen - Umsetzen von Maschinen und Geräten im Bereich der Baustelle, sofern vom Auftraggeber nicht zu vertreten - Verkehrssicherung und laufende Reinigung der benutzten öffentlichen Straßen und Wege, soweit durch die Erdarbeiten verursacht und soweit es sich nicht ausdrücklich um Besondere Leistungen handelt - Staubschutz bei Transporten - Zwischenlagerung auf Veranlassung des Auftragnehmers - Eignungsnachweise gemäß Nr. 3.9.2 DIN 18 300 Ist der Auftragnehmer mit der Verkehrssicherung der Baustelle beauftragt, so gehört dazu auch die laufende Kontrolle der Sicherungseinrichtungen. Die zeitlichen Abstände der Kontrollen richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Abrechnungshinweise Die Bestimmungen des Abschnitts 5.2.3 der DIN 4124 für Gräben bis 1,25 m Tiefe ohne betretbaren Arbeitsraum gelten auch für Gräben, in denen folgende Arbeiten ausgeführt werden: - Herstellen der Sohle einschließlich Absanden - Ausrichten von Kabeln - Abdecken von Kabeln - manueller Grabenaushub. Bei nichtkreisförmigen Rohrquerschnitten gilt die größte Außenbreite als Rohrschaftdurchmesser. Sind in einem Graben mehrere Leitungen erforderlich und wird ein betretbarer Arbeitsraum notwendig, so ist der Arbeitsraum der Abstand zwischen äußerer Leitung und Grabenwand. Der Abstand zwischen den Leitungen ergibt sich nach technologischen Erfordernissen, den technischen Regeln für die Rohr- und Kabelverlegung Der Mengenermittlung für Aushub, Einbau und Verdichtung liegen feste Massen (Volumen nach gewachsenem oder fertig verdichtetem Boden) zugrunde, sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes beschrieben ist. Durch unsachgemäßen Verbau, unzureichende Böschungen oder durch Witterungseinflüsse, mit denen im Allgemeinen zu rechnen ist, entstandene Mehrarbeiten werden nicht vergütet. Die Einteilung der Bodenklassen richtet sich nach Abschnitt 2.3 der DIN 18300 - Erdarbeiten.
Technische Vorbemerkungen
04 Beton-Fertigteile
04
Beton-Fertigteile
04.__.0001 Werkplanung Beton-Fertigteile bzw. -Halbfertigteile zu kalkulieren ist: Anfertigen von Übersichtsplänen, Werk- und Montageplänen aller Einzelbauteile der Betonfertigteile. Werkzeichnungen einschl. Übersichts- und Detailzeichnungen sowie Stücklisten. Unterlagen in 5-facher Papierform und digital im Datenformat DXF/DWG und PDF. Die Vorlage der Fertigteilplanung hat so rechtzeitig vor Fertigungsbeginn beim Prüfingenieur und Architekten zu erfolgen, dass hierdurch keine Bauzeitverzögerung zu erwarten ist. Prüfzeit durch Prüfingenieur und Architekt bei Vorlage der Pläne ca. 10 Werktage. Abstimmungen mit dem Prüfingenieur eigenständig durch AN
04.__.0001
Werkplanung Beton-Fertigteile bzw. -Halbfertigteile
1,00
Stk
04.__.0002 Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß Stützen: Stahlbeton-Fertigteilstütze mit gleichbleibenden Querschnitt OK Stützenfuß bis Dachebene Stützen - Querschnitt b/d:   40/50cm Stützen-Gesamtlänge inkl. Fuß:   ca. 10,10 m Stützen-Gesamtlänge exkl. Fuß:  ca. 9,60 m Beton-Festigkeitsklasse: C35/45, XC 1 Oberflächenausführung: geschalte Oberfläche  (3Seiten): glatt (50+40+50) nicht geschalte Oberfläche: geglättet (kurze Seite) Kopfausbildung: oberseitig waagerecht, teils mit Stahl-Einbauteil (s. Zulage Pos.) Stützen z.Teil mit Konsolen und z.Teil mit Halfenschienen zur Auflagerung von Unterzügen, Randträgern und Bindern. Vergütung Konsolen/Halfenschienen s. Zulage Positionen Stützenfuß: Fußausbildung eingespannte Stütze, mit angeformten Stützenfuß als angeformte Fundamente an Fertigteilstützen fertig anbetoniert und zusammen mit der FT-Stütze eingebaut. Fundamentabmessungen b/l/h: 1,80 X 3,20 X 0,50m Beton-Festigkeitsklasse: C 35/45, XC 2 Vorleistungen: Betonsauberkeitsschicht bzw. Magerbetonpolster, als gesonderte Position. Betonstahl und Einbauteile werden in gesonderter Position abgerechnet. Stützen mit Stützenfuß herstellen, liefern und fachgerecht montieren. Notwendige Hilfsabstützungen währen der Montage sind mit einzukalkulieren. Erforderliche Montageöffnungen und Traversenöffnungen an den Stützen oder Stützenfuß sind später zu schließen. Das punktgenaue einmessen der Bauteile und setzten der Stützen mit z.B. Zentrierdollen o.ä. ist mit einzukalkulieren Einbautiefe: UK Stützenfuß = -1,00m v. OKFFB
04.__.0002
Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß
22,00
Stk
04.__.0003 Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch mit Stützenfußabmessungen von ca.2,80/3,50/0,5m
04.__.0003
Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß
4,00
Stk
04.__.0004 Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch mit Stützenfußabmessungen von ca.1,80/2,80/0,5m
04.__.0004
Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß
2,00
Stk
04.__.0005 Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch mit Stützenfußabmessungen von ca.1,80/2,40/0,5m
04.__.0005
Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/50, l=10,10m mit Stützenfuß
2,00
Stk
04.__.0006 Stahlbeton-Fertigteilstützen 50/50, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch als Eckstützen 50/50cm mit Stützenfußabmessungen von ca.2,80/2,80/0,50m
04.__.0006
Stahlbeton-Fertigteilstützen 50/50, l=10,10m mit Stützenfuß
3,00
Stk
04.__.0007 Stahlbeton-Fertigteilstützen 50/50, l=11,30m mit Stützenfuß wie vor, jedoch ohne Stützenfuß. Stütze in Köcher des Ortbetonfundamentes im Bereich der Überladebrücken einsetzen und vergießen.
04.__.0007
Stahlbeton-Fertigteilstützen 50/50, l=11,30m mit Stützenfuß
2,00
Stk
04.__.0008 Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/40, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch als 40/40cm als Innenstütze mit Stützenfußabmessungen von ca.2,00/2,00/0,5m
04.__.0008
Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/40, l=10,10m mit Stützenfuß
2,00
Stk
04.__.0009 Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/40, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch als 40/40cm als Innenstütze mit Stützenfußabmessungen von ca.1,20/1,20/0,5m
04.__.0009
Stahlbeton-Fertigteilstützen 40/40, l=10,10m mit Stützenfuß
1,00
Stk
04.__.0010 Stahlbeton-Fertigteilstützen 60/40, l=10,10m mit Stützenfuß wie vor, jedoch als 60/40cm als Innenstütze mit Stützenfußabmessungen von ca.3,50/2,00/0,5m
04.__.0010
Stahlbeton-Fertigteilstützen 60/40, l=10,10m mit Stützenfuß
5,00
Stk
04.__.0011 Konsolenauflager an Stützen für Kranbahnträger als Zulage, an vor genannte Fertigsteilstützen im Zuge der Herstellung anbetoniert, zur Aufnahme der Lasten aus anderen Bauteilen, gem. Statik, bzw. nach statischen Anforderungen. geschalte Oberflächen. Abmessungen Kosolen Beton C35/45 XC1 ca. b/t/h: 50/40/50cm Mit einzukalkulieren ist eine Einbauplatte 300/400/20mm oberseitig der Konsole werkseitig einbauen Einbauort: Achse 1 und 4 - H, J, L & N, Für späteren Einbau eines Kranbahnträgers
04.__.0011
Konsolenauflager an Stützen für Kranbahnträger
8,00
Stk
04.__.0012 Konsolenauflager an Stützen als Zulage, an vor genannte Fertigsteilstützen im Zuge der Herstellung anbetoniert, zur Aufnahme der Lasten aus anderen Bauteilen, gem. Statik, bzw. nach statischen Anforderungen. geschalte Oberflächen. Abmessungen Kosolen Beton C35/45 XC1 ca. b/t/h: 25/40/50cm Mit einzukalkulieren ist eine Einbauplatte 300/400/20mm oberseitig der Konsole werkseitig einbauen Einbauort: Achse 5-7 - F-H
04.__.0012
Konsolenauflager an Stützen
6,00
Stk
04.__.0013 Konsolenauflager an Stützen jedoch ca. b/t/h: 25/50/50cm
04.__.0013
Konsolenauflager an Stützen
W
4,00
Stk
04.__.0014 Stahlbeton-Unterzug f. Zwischendecke, b/h 40/60cm, l ca. 5,00m mit gleichbleidendem Querschnitt, als Halbfertigteil zum aufbetonieren der Zwischendecke im Bereich Achse 5-7 / F - H Betonfestigkeitsklasse: C35/45, XC 1 Oberflächenausführung: geschalte Oberfläche (3 Seiten): glatt nicht geschalte Oberfläche geglättet b/h 40/90cm (Höhe inkl. Deckenstärke) Bauteillänge: ca. 5,00 Betonstahl und Einbauteile werden in gesonderter Position abgerechnet. Unterzüge herstellen, liefern und fachgerecht montieren. Unterzug mit hochgezogenem Auflager, Auflager auf vorgenannten Konsolen an Stahlbeton-Stütze Notwendige Hilfsabstützungen währen der Montage sind mit einzukalkulieren. Pos. 404
04.__.0014
Stahlbeton-Unterzug f. Zwischendecke, b/h 40/60cm, l ca. 5,00m
2,00
Stk
04.__.0015 Stahlbeton-Unterzug f. Zwischendecke, b/h 40/60cm, l ca. 10,35m jedoch Bauteillänge: ca. 10,35 Pos. 402
04.__.0015
Stahlbeton-Unterzug f. Zwischendecke, b/h 40/60cm, l ca. 10,35m
W
1,00
Stk
04.__.0016 Stahlbeton-Unterzug f. Zwischendecke, b/h 50/60cm, l ca. 5,00m jedoch b/h 50/90cm Pos. 403
04.__.0016
Stahlbeton-Unterzug f. Zwischendecke, b/h 50/60cm, l ca. 5,00m
W
2,00
Stk
04.__.0017 Zulage für Regeldurchbrüche, rund Durchmesser 20-30cm nach Vorgabe Planer in vor gen. Unterzüge einbauen.
04.__.0017
Zulage für Regeldurchbrüche, rund
E
50,00
Stk
04.__.0019 Stahlbeton-Brandwand d=24cm Stahlbetonwand als F90-M - Brandwand zwischen Halle und Verwaltung Achse F, Innenseitig als fertige Sichtbetonwand. Gesamthöhe ca. 10,75m Stahlbeton C25/30, XC3, als Fertigteil-Hohlkammerwand, einschließlich Betonverguss. In dem Bereich zwischen Achse 1 und 3 ist ein zu der Wand gehöriger Stahlbetonträger h = 1,10m auszubilden und an die Wand anzuschließen. Der Träger ist gem. Statik in dieser Position mit einzukalkulieren. Mit einzukalkulieren ist außerdem die Schalung, sowie sämtliche Hilfs- und Stützkonstruktionen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Das füllen der Fuge auf der Wandinnenseite ist sorgfältig herzustellen. Die Fugen sind konvex herzustellen und zu glätten. Einbaubereich Achse F -0,50 bis ca. +10,25m
04.__.0019
Stahlbeton-Brandwand d=24cm
75,00
04.__.0020 Stahlbeton-Wand, d=24cm Stahlbetonwand bedarfsweise als F90-Wand im EG der Halle und/oder dem Verwaltungsbereich Einseitig als fertige Sichtbetonwand. Gesamthöhe ca. 3,75m Stahlbeton C25/30, XC3, als Fertigteil-Hohlkammerwand, einschließlich Betonverguss. Mit einzukalkulieren ist die Schalung, sowie sämtliche Hilfs- und Stützkonstruktionen. Bewehrung wird gesondert vergütet. Das füllen der Fuge auf der sichtbaren Wandseite ist sorgfältig herzustellen. Die Fugen sind konvex herzustellen und zu glätten. Einbauort: Verschiedene Bereiche EG
04.__.0020
Stahlbeton-Wand, d=24cm
25,00
04.__.0021 Zulage Wandanschluss an FT-Stützen Zulage für Mehraufwand Anschluss Stb-Brandwand an FT-Stützen. Die Wände sind mittels Bewehrungsanschlüsse an Stützen zu installieren. Einseitig ist die Filigranschale dafür kürzer zu lassen, um die Anschlussbewehrung herausklappen zu können. Der Fehlbereich ist jeweils mit Schalbrett abzustellen und im Rahmen der Betonage zu füllen.  Einschließlich Betonverguss Stahlbeton C25/30 XC3, Mit einzukalkulieren ist die Schalung sowie sämtliche Hilfs- und Stützkonstruktionen. Bewehrung gesondert.
04.__.0021
Zulage Wandanschluss an FT-Stützen
100,00
lfdm
04.__.0022 Zulage Türausschnitt herstellen in vor genannten Halb-Fertigteilwänden Türauschnitt ca. 1,20 X 2,30m. Genaue Abmessungen nach Planung. Einbauort: Treppenhauswände und Brandwand
04.__.0022
Zulage Türausschnitt herstellen
9,00
Stck
04.__.0023 Stahlbeton-Sandwichelemente Verwaltung, d= 200/80/70mm, h ca. 1,0m als mehrschichtige Wandtafeln 20cm Tragschale 8cm EPS-Dämmung WLG 035 7cm Außen-Sichtschale Betonfestigkeit: C25/30, XC4 Einbauort: Sockelwand Erdgeschoss umlaufend, zum Teil mit Unterbrechungen durch Türen und Tore. Herstellen der Tür- und Toröffnungen sind mit einzukalkulieren. Das Element wird jeweils auf den Stützenfüßen abgesetzt und erhält unterseitig und hinterseitig 50mm druckfeste Dämmung z.B. BASF C3035, oglw.. Dämmung gesonderte Position. Die Unterseite der Wandtafeln binden 45cm nach unten ein (von OKFFB). Die Wand ist so herzustellen, dass die Tragschale zwischen den Außenstützen steht und die Dämmung mit Außenschale vor der Außenseite der Stützen durchläuft. Mitte Stützenachse = Fuge zur nächsten Wand. An den Gebäudeecken sind die Wände über die Achse hinaus zu verziehen, bündig mit der Außenschale der dazu um 90° abknickenden Wandecke. System-Wandlängen ca. 5,00 an den Gebäudeecken bis zu 5,35m - je nach Einteilung der Wandplatten Gesamt-Wandhöhe: 100cm Einbauhöhe: OK Wand = 55cm ü OKFFB EG (Brüstungshöhe) Oberfläche außen, innen und Wandoberseite: geschalt glatt Randausbildung ober und unterseitig herstellen, liefern und fachgerecht und nicht sichtbar an den  Stützen montieren, einschl. Verankerung u. Lagesicherung an Stütze und Fundamenten. Das herstellen der seitlichen Leibungen im Bereich von Tor- oder Türöffnungen ist mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Abrechung: Es werden nur die reinen Wandflächen abgerechnet. Das herstellen der Öffnungen durch Tore und Türen sind in den Flächen mit einzukalkulieren. Einbauort: Verwaltungsbau ca. 75lfdm
04.__.0023
Stahlbeton-Sandwichelemente Verwaltung, d= 200/80/70mm, h ca. 1,0m
75,00
04.__.0024 Stahlbeton-Sandwichelemente Halle, d= 200/80/70mm, h ca. 1,00m als mehrschichtige Wandtafeln 20cm Tragschale 8cm EPS-Dämmung WLG 035 7cm Außen-Sichtschale Betonfestigkeit: C25/30, XC4 Einbauort: Sockelwand Erdgeschoss umlaufend, zum Teil mit Unterbrechungen durch Türen und Tore. Herstellen der Tür- und Toröffnungen sind mit einzukalkulieren. Das Element wird jeweils auf den Stützenfüßen abgesetzt und erhält unterseitig und hinterseitig 50mm druckfeste Dämmung z.B. BASF C3035, oglw.. Dämmung gesonderte Position. Die Unterseite der Wandtafeln binden 45cm nach unten ein (von OKFFB). Die Wand ist so herzustellen, dass die Tragschale zwischen den Außenstützen steht und die Dämmung mit Außenschale vor der Außenseite der Stützen durchläuft. Mitte Stützenachse = Fuge zur nächsten Wand. An den Gebäudeecken sind die Wände über die Achse hinaus zu verziehen, bündig mit der Außenschale der dazu um 90° abknickenden Wandecke. System-Wandlängen ca. 5,40 an den Gebäudeecken bis zu 5,80m - je nach Einteilung der Wandplatten Gesamt-Wandhöhe: 100cm Einbauhöhe: OK Wand = 55cm ü OKFFB EG (Brüstungshöhe) Oberfläche außen, innen und Wandoberseite: geschalt glatt Randausbildung ober und unterseitig herstellen, liefern und fachgerecht und nicht sichtbar an den  Stützen montieren, einschl. Verankerung u. Lagesicherung an Stütze und Fundamenten. Das herstellen der seitlichen Leibungen im Bereich von Tor- oder Türöffnungen ist mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Abrechung: Es werden nur die reinen Wandflächen abgerechnet. Das herstellen der Öffnungen durch Tore und Türen sind in den Flächen mit einzukalkulieren. Einbauort: Halle ca. 175lfdm
04.__.0024
Stahlbeton-Sandwichelemente Halle, d= 200/80/70mm, h ca. 1,00m
175,00
04.__.0025 Stahlbeton-Sandwichelemente Halle, d= 200/80/70mm, h bis ca. 1,75m Wie vor, jedoch Wandhöhe bis zu ca. 1,75m Einbau im Bereich der Überladebrücken Achse F1-3 Abrechnung nach verbauter Ansichtsfläche
04.__.0025
Stahlbeton-Sandwichelemente Halle, d= 200/80/70mm, h bis ca. 1,75m
25,00
04.__.0026 Dauerelastische Versiegelung Fugen der Wandelemente im Außenbereich o.ä. bis 25mm Fugenbreite, mit Vorfüllschnur füllen und mittels dauerelastischer Versieglung versiegeln. Versiegelungsmasse: PU (Polyurethan) Versiegelung Flächenbündig mit Außenschale. Farbe: betongrau nach Wahl AG
04.__.0026
Dauerelastische Versiegelung
35,00
lfdm