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Angebot einreichen
bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Bietererklärung BIETERERKLÄRUNG
Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift im Leistungsverzeichnis ausdrücklich,
dass die Ausschreibungsunterlagen ausreichend waren, um alle für die Vertragserfüllung maßgeblichen Umstände beurteilen und die geforderten Leistungen nach Ausführungsart und -umfang erbringen zu können,
dass er sich durch gründliche Besichtigung der Baustelle mit den örtlichen Verhältnissen vertraut gemacht und sich über etwaige Schwierigkeiten ausreichend unterrichtet hat,
dass er mit sämtlichen Vertragsbedingungen einverstanden ist und diese bei der Ausarbeitung seines Angebotes im ganzen Umfang berücksichtigt und zugrunde gelegt hat,
dass das Angebot ohne Preisabsprache oder sonstige Abstimmungen mit Mitbewerbern zustande gekommen ist.
Angebote sind im unterschrieben per Post oder per E-mail (PDF und GAEB) einzureichen.
Angebotspreise sind als Einheitspreise und Gesamtpreis einzutragen.
Das Leistungsverzeichnis darf durch Eintragungen nicht verändert werden. Alternativ- oder Nebenangebote sind gesondert einzureichen und eindeutig und erschöpfend zu beschreiben.
Das Angebot ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
Bietererklärung
Vorbemerkungen Die Ausschreibung, Auftragsvergabe und Auftragserteilung erfolgt im Namen und auf Rechnung:
Michael Schneider c/o IMBRO Bau GmbH, Stuttgarter Straße 92, 72250 Freudenstadt,
1. Besichtigungstermin:
1.1 Das Baugrundstück kann jederzeit besichtigt werden.
2. Einzelheiten der Vergabe:
2.2 Zuschlagsfrist- Ende: 4 Wochen
Auf Verlangen ist vor der Auftragserteilung dem Auftraggeber ein Bauzeitenplan vorzulegen.
2.3 Zeichnungen und Unterlagen:
Die dem Leistungsverzeichnis zugrunde liegenden Unterlagen werden als Anlage beigefügt.
2.4 Preise des Angebotes:
Nebenangebote werden vom AG zugelassen.
Nebenangebote/ Änderungsvorschläge sind nur in Verbindung mit dem Hauptangebot
zugelassen.
Der Änderungsvorschlag/ das Nebenangebot muss den Konstruktionsprinzipien und den vom
AG vorgesehenen Planungsvorgaben entsprechen.
Der Bauherr schließt für dieses Objekt eine Haftpflicht und
Bauwesenversicherung ab. Hierfür werden dem Auftragnehmer 0,7% der
Abrechnungssumme an der Schlussrechnung in Abzug gebracht.
2.5 Ausfüllen der Leistungsbeschreibung
Macht der Bieter zu einer Position, in der vom AG ein Produkt, bzw. ein Hersteller oder ein Fabrikat
verlangt wird oder
„Gleichwertige: '.............“ zulässt, keine Angaben, so gilt das vom AG vorgeschriebene Produkt als
zwingend vorgeschrieben
und als Vertragsbestandteil.
Zum Ausfüllen der Leistungsbeschreibung sind ausschließlich
Dokumenten geeignete Schreibmittel zu verwenden.
Die Anzahl der Nebenangebote ist auf der letzten Seite anzugeben.
2.6 Vor Auftragserteilung sind folgende Unterlagen dem AG vorzulegen:
1.- Unbedenklichkeitsbescheinigung von Krankenkassen (z.B. AOK)
2.- Nachweis über die Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft
3.- Versicherungsschein über eine abgeschlossene
Haftpflichtversicherung (quittierte Prämienrechnung)
4.- Nachweis über die Mitgliedschaft der zuständigen Handwerkskammer
oder über die Registrierung bei der Industrie- und Handelskammer für
die entsprechende Ausführung
5. Zur Prüfung der Fachkunde geeignete Nachweise ( z.B. Referenzliste in den drei letzten Jahren,
Umsatz in den drei letzten Jahren, Fachpersonal in den letzten drei Jahren)
2.7 Kalkulation
Der AG kann bei Zuschlagserteilung vom AN verlangen, dessen Preisermittlung (Kalkulation) in
einem versiegelten Umschlag bei dem AG bis zur Vertragsabwicklung zu hinterlegen.
2.8 Bauabzugssteuer:
Der AN ist verpflichtet, bei Auftragserteilung dem AG eine
Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach § 48b ESTG vorzulegen.
3. Vertragsbestandteile sind (vgl. § 1 VOB/B)
Die VOB, Teil B u. C, in der derzeit gültigen Version.
4. Reklame auf der Baustelle
Gewerbliche Reklame auf der Baustelle ist nur mit schriftlicher Genehmigung des AG zulässig.
Der AG kann verlangen, dass der AN nur auf gemeinsamen Reklameflächen zusammen mit
anderen am Bau beteiligten Firmen, Reklame- oder Firmenschilder mit einheitlicher Größe und
Form anbringt. Bei Erstellung durch den AG werden die Kosten anteilig auf die AN umgelegt.
5. Sicherheitsleistung (vgl. § 17 VOB/B)
5.1 Um die vertragsgemäße Ausführung der Leistung und die
Mängelansprüche sicherzustellen, ist der AG berechtigt, eine
Sicherheit zu verlangen.
In jedem Fall ist der AG berechtigt, bis zum Ablauf der
Verjährungsfrist der Mängelansprüche 5 % der Gesamtbrutto -
Abrechnungssumme einzubehalten. Dieser Betrag kann durch eine
unbefristete selbstschuldnerische Bankbürgschaft abgelöst werden.
5.2 Der AG verlangt von dem AN eine Vertragserfüllungsbürgschaft
oder einen Sicherheitseinbehalt in Höhe von 10% von der Gesamtauftragssumme.
Es wird vereinbart, dass die Sicherheit in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten wird.
6. Ausführungsfristen und Haftung
6.1 Ausführungsbeginn: Januar 2027
Ausführungsende: Oktober 2027
Einzelfristen werden im Zuge der Erstellung des gewerksbezogenen Bauablaufplans mit dem
Bieter schriftlich vereinbart.
6.2 Bei schuldhafter Überschreitung der festgesetzten und vom AN mit der Vertragsannahme
garantierten Ausführungsfristen ist neben der weiter bestehenden Pflicht zur Vertragserfüllung
folgende Vertragsstrafe fällig: 5 ‰ der Vertragssumme für jeden Werktag der Verspätung,
mindestens jedoch € 200 für jeden Werktag der Verspätung.
Entsteht dem AG durch Überschreiten der Ausführungsfristen ein über die Vertragsstrafe
hinausgehender Schaden, so ist dieser unter Einbeziehung der Summe der Vertragsstrafe
ebenfalls vom AN zu tragen.
Die Höchstsumme der Vertragsstrafe beträgt 10% der Auftragssumme.
7. Planradar
7.1 Für die Ausführung und die Organisation der Baustelle wird der
Planradar verwendet. Der Anbieter erhält von der Bauleitung einen
entsprechenden Zugang ist dazu verpflichtet die Anfallenden aufgaben
zu Bearbeiten, nach Abschluss diese auch als Erledigt markieren. Unter
dem folgenden Link kann eine kurze Anleitung abgerufen werden:
https://www.planradar.com/de/wissensdatenbank/app-kurzanleitung-fuer-nachunternehmer/
Vorbemerkungen
Kurzbeschreibung des Projekts Ziele und Maßnahmen:
Neubau von 5 Wohngebäuden mit darunterliegenden Tiefgaragen auf dem Spatzenhof Areal in Obersulm-Willsbach.
Angaben nach VOB Teil C
0.1 Angaben zur Baustelle
0.1.1 Das Baugrundstück befindet liegt innerhalb
eines bebauten innerörtlichen Bereichs von Willsbach
und wird im Norden durch die Pestalozzistraße sowie die
Sulmstraße begrenzt. Östlich grenzt das Plangebiet an das
Schwabengäßle, südlich an die St.Georgsgasse.
Das Areal wird über die bestehende öffentliche Verkehsfläche erschlossen.
0.1.2 Das zu bebauende Areal befindet sich in Hanglage und weist im Osten eine Höhe von ca. 187,80 mNHN und im Südwesten eine Geländehöhe von ca. 198,20 mNHN auf. Der maximale Höheunterschied liegt somit bei ca. 10,40 m.
0.1.3
Haus 3-5:
4-geschossige Gebäude
Untergeschoss: Ausführung in WU-Bauweise
Haus 1-2:
Art 3-geschossige Gebäude
Nutzung / Wohneinheiten:
Pro Geschoss: jeweils 2-3 Wohneinheiten
Gesamtzahl: 45 Wohneinheiten
Stellplätze: 56 Kfz-Stellplätze; 40 Fahrradstellplätz
Untergeschoss:
Gemeinsame Tiefgarage
Nebenräume für Fahrräder, Kellerräume und Haustechnik
Dachform:
Flachdach mit Dachbegrünung
0.1.4 Ein Bodengutachten wird vor Ausführung der Arbeiten vom AG zur Verfügung gestellt.
0.1.5 Informationen bzgl. Grundwasser können dem Bodengutachten entnommen werden.
0.1.6 Grenzen zu Nachbargrundstücken und zugehörige Grenzsteine sind zu schützen.
0.1.7 Bestehende Abwasser- und Versorgungsleitungen werden im Zuge des Abrisses zurückgebaut und gekappt.
0.1.8 Alle baulichen Anlagen, Bauwerksreste und Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle werden im Zuge des Abrisses entfernt.
0.1.9 Es besteht kein Grund zur Annahme für die Präsenz von Kampfmitteln. Im Falle eines Fundes ist die Bauleitung unverzüglich zu benachrichtigen.
0.1.10 Eventuelle Schadstoffbelastungen des Bodens sind dem Bodengutachten zu entnehmen.
3. Einzelmaßnahmen:
Roh- und Ausbau
301-Rohbauarbeiten
Erdarbeiten
Aushub der Arbeitsräume und Leitungsgräben, Rohplanie der Baugrubensohle, Wiedereinfüllen und Verdichten mit geeignetem Material.
Eine freie Böschung darf ca. 4 Monate bis ca. 3,5 m Tiefe
mit einer zulässigen Böschungsneigung von ß = 50° hergestellt werden.
Es empfiehlt sich die Böschung mit Hilfe von Planen während der Standzeit vor Witterungseinflüssen zu schützen.
Die Böschungsschultern sind auf mindestens 2 m lastfrei ausgebildet sein.
Schwere Lasten müssen entsprechend von der Baugrube entfernt aufgestellt sein.
Baustraße Behelfsmäßige Baustraße aus Schotter-Kies-Gemisch für die Erschließung der Baustelle für den Baustellenverkehr.
Grundleitungen und Formstücke aus KG- Rohren. Kontrollschächte gemäß DIN. Anschluss der Schmutz- und Regenwasserleitungen an öffentlichen Abwasser- und. Regenwasserkanal (Trennsystem).
Zugangswege, Entwässerung über Hofeinläufe/ Entwässerungsrinnen, angeschlossen an Grundleitungen.
Rohbauarbeiten
Die Tragwerksstruktur besteht aus Stahleton für die Tiefgaragen und Mauerwerkswänden und Stahlbetonteilen für die Oberschosse.
Gründung auf Streifen und Einzelfundamenten
Die Gründung erfolgt auf Streifen- und Einzelfundamenten und ist aufgrund der unterschiedlichen Höhenniveaus der Tiefgarage gestuft ausgebildet.
Die Bodenplatten der tieferliegenden Bereiche werden in Stahlbeton mit 30 cm Stärke sowie 50 cm Verdickungen unter den Stützen ausgeführt.
Im Bereich der oberen Gebäude (Haus 1 und 2) ist der Tiefgaragenbereich gepflastert vorgesehen, die Kellerbereiche erhalten flügelgeglättete Bodenplatten.
Aussenwände im Untergeschoss Stahlbeton; in den Obergeschossen Mischkonstruktion aus Stahlbeton- und Kalksandsteinwänden 20 cm. Abmessungen nach statischen Erfordernissen.
Tragende Innennwände Stahlbetonwände 20 bis 25 cm stark/ Kalksandsteinmauerwerk 20 bis 24 cm, gemäß statischen und schallschutztechnischen Erfordernissen.
Fahrstuhlschacht Stahlbetonwände 30 cm stark.
Decken Stahlbetondecke, gemäß statischen Erfordernissen.
Geschosstreppe Treppenläufe inklusive Treppenpodeste aus Stahlbetonfertigteilen mit schallschutztechnischer Abtrennung, Untersichten glatt, Sichtbetonoberfläche
Abdichtungsarbeiten Haus 1 und 2:
Feuchtigkeitsabdichtung UG: 2-Komponenten Bitumen-Dickbeschichtung gem. DIN 18195 bzw. den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Abdichtungsarbeiten Haus 3, 4 und 5:
Die Gebäude Haus 3, 4 und 5 werden als WU-Konstruktion ausgeführt. Die Abdichtungsarbeiten sind nicht Gegenstand dieser Rohbauausschreibung, da diese bereits bauherrenseitig an die Firma Drytech vergeben wurden.
Kurzbeschreibung des Projekts
HINWEIS KS Mauerwerk Die Außenwände aus Mauerwerk müssen innenseitig mit einem Dünnlagenputz
Stärke 3-5mm versehen werden, um die Luft- und Winddichtheit zu Gewährleisten.
Entsprechend ist ein Dünnlagenputz im Anschlussbereich der WÄnde, sowie hinter Vorwandinstallation und Schachtverkofferungen in die Positionen mit einzukalkulieren.
HINWEIS KS Mauerwerk
01 Trockenbau Wände
01
Trockenbau Wände
01.__.__.001 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung
01.__.__.001
Baustelleneinrichtung
1,00
Psch
01.__.__.002 Dünnlagenputz Wandanschluss KS Außenwand Liefern und einbauen Dünnlagenputz im Wandanschlussbereich der Mauerwerksaußenwände.
Zur Gewährleistung der Luf- und Winddichtheit.
Ausführung vor Montage Anschlussprofil.
Stärke: 3-5mm
Breite: 20-35cm
01.__.__.002
Dünnlagenputz Wandanschluss KS Außenwand
142,50
m
01.__.__.003 Trennwand, H bis 2,75 m, D 100 mm Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1, Einbaubereich 1 DIN 4103-1
Höhe bis 2,75 m,
Dicke 100 mm,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 47 dB,
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,
als Einfachständerwerk, CW/UW 50,
Ständerachsabstand 625 mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162,
Dämmschichtdicke 40 mm,
Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig,
Beplankung beidseitig, aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, Bauplatten Typ A, 2-lagig,
Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Befestigungsuntergrund Rohboden,
Hersteller/Typ
Knauf W112.de oder gleichwertig,
Hersteller/Typ "
vom Bieter einzutragen.
01.__.__.003
Trennwand, H bis 2,75 m, D 100 mm
1.699,834
m2
0,00
01.__.__.004 Trennwand, H bis 2,75 m, D 125 mm Nichttragende innere Trennwand
H bis 2,75 m,
Dicke 125 mm,
CW/UW 75
01.__.__.004
Trennwand, H bis 2,75 m, D 125 mm
E
W
1,00
m²
01.__.__.005 Trennwand, H bis 2,75 m, D 150mm Nichttragende innere Trennwand
H bis 2,75 m,
Dicke 150 mm,
CW/UW 100
01.__.__.005
Trennwand, H bis 2,75 m, D 150mm
W
314,517
m²
01.__.__.006 Trennwand bis 2 m2 Nichttragende innere Trennwand
Höhe bis 2,75 m,
Breite bis 0,75 m.
Dicke 100 mm,
01.__.__.006
Trennwand bis 2 m2
E
W
1,00
St
01.__.__.007 Zulage Feuchtraumplatten 2-lagig beplankt (einseitig) Zulage Feuchtraumplatten 2-lagig beplankt zu vorbeschriebene Trennwände
Bekleidung aus imprägnierte Gipsplatten, Typ H2,
Dicke 12,5 mm, Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Der Preis beinhaltet beide Lagen.
Hersteller/Typ: Knauf GKBI oder gleichwertig,
Hersteller/Typ 'Einseitig beplankt (2-lagen)'.'
vom Bieter einzutragen.
01.__.__.007
Zulage Feuchtraumplatten 2-lagig beplankt (einseitig)
771,878
m2
01.__.__.008 Zulage Diamantplatte 2-lagig beplankt Zulage Diamantplatte zu vorbeschriebene Trennwände,
Bekleidung aus Hartgipspsplatten, imprägnierte Bauplatten, Typ H2,
Dicke 12,5 mm,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Hersteller/Typ:
Knauf Diamant Typ GKFI oder gleichwertig,
Hersteller/Typ".'
vom Bieter einzutragen.
Der Preis beinhaltet beide Lagen.
01.__.__.008
Zulage Diamantplatte 2-lagig beplankt
E
1,00
m2
01.__.__.009 Zulage OSB-Platten D 12 mm Zulage für Ausführung der ersten Lage
in OSB- Platten 12 mm
Einbauort: Kochbereiche
01.__.__.009
Zulage OSB-Platten D 12 mm
188,775
m2
0,00
01.__.__.010 Zulage freies Wandende mit Eckschutzschiene Zulage freies Wandende mit Eckschutzschiene
Bekleidung aus Gipsplatten Typ H2, Dicke 12,5 mm, Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Die Notwendigen Eckschutzschienen sind in die Position einzukalkulieren und werden nicht zusätzlich vergütet.
Hersteller/Typ Knauf 31/31/04 oder gleichwertig,
Hersteller/Ty p.'
vom Bieter einzutragen.
01.__.__.010
Zulage freies Wandende mit Eckschutzschiene
70,00
m
01.__.__.011 Eckschutzschiene Stahl verz Schenkel-L 31/31mm Kantenschutzprofil/Eckschutzschiene aus verzinktem Stahl,
Schenkellänge 31/31 mm,
Hersteller/Typ Knauf oder gleichwertig,
Hersteller/Ty p.'
vom Bieter einzutragen.
01.__.__.011
Eckschutzschiene Stahl verz Schenkel-L 31/31mm
322,50
m
0,00
01.__.__.012 Türöffnung seitl. raumhoch verstärken, UA-Profile B 1010 mm H 2285 m Türöffnung, seitlich raumhoch verstärken,
Metallständerprofilen UA DIN 18182-1 ,
befestigen mit Winkeln, Dübeln und Schrauben, einschl. Sturzprofil,
Breite Nennmaß Wandöffnung bis '1010' mm, Höhe Nennmaß Wandöffnung '2285' mm, Wandhöhe bis 3 m,
01.__.__.012
Türöffnung seitl. raumhoch verstärken, UA-Profile B 1010 mm H 2285 m
164,00
St
01.__.__.013 Heizung- und Elektroverteiler Öffnung herstellen, WD 150 mm Öffnung herstellen, eckig,
Dicke Wand: 150 mm
Breite; bis 0,80 m
Höhe: bis 1,00 m
Öffnung einseitig
01.__.__.013
Heizung- und Elektroverteiler Öffnung herstellen, WD 150 mm
120,00
St
01.__.__.014 UA50-Profil UA 50 UA-Profil DIN 18182-1
als Zusätzliche Unterkonstruktion für Geberit DuoFix Module in die Wand stellen und mit zugelassenen Winkeln an den Boden und die Decke Fixieren.
Hersteller/Ty p.'
vom Bieter einzutragen.
01.__.__.014
UA50-Profil
350,00
m
01.__.__.015 UA100-Profil UA 100 UA-Profil DIN 18182-1
als Zusätzliche Unterkonstruktion für Geberit DuoFix Module in die Wand stellen und mit zugelassenen Winkeln an den Boden und die Decke Fixieren.
Hersteller/Typ.'
vom Bieter einzutragen.
01.__.__.015
UA100-Profil
E
1,00
m
01.__.__.016 Massivwandanschluss Wandbündig Massivwandanschluss / Übergang Trockenbau wand zur Massivwand. Eine Lage GKB 12,5mm auf Massivwand durchlaufen lassen.
Breite bis 25cm
Trockenbauplatte im Dünnbettverfahren auf Massivwand verkleben.
01.__.__.016
Massivwandanschluss Wandbündig
257,50
m
01.__.__.017 T-Verbindung Montagewand T-Verbindung, mit Inneneckprofilen,
Ausführung an nichttragender innerer Trennwand,
01.__.__.017
T-Verbindung Montagewand
237,50
m
0,00
01.__.__.018 Trockenbau Anschluss an Rohboden Trockenbau Anschluss der Trockenbauwand an Rohdecke/Estrichboden
Die Trockenbauplatten sind mit einem Abstand von 2cm zwischen Boden und Platte zu montieren.
Abrechnung nach lfm Trockenbauwand
01.__.__.018
Trockenbau Anschluss an Rohboden
714,66
m
0,00
01.__.__.019 Trockenbau Anschluss an Rohdecke Trockenbau Anschluss an Rohdecken mit Profil, Spachtelmasse und Trennband herstellen inclusive abschneiden des Trennbands nach Fertigstellung (Ausfüllung der Wand beidseitig). Die Beplankung ist dicht an die Massivdecke zu führen.
Abrechnung nach lfm Trockenbauwand
01.__.__.019
Trockenbau Anschluss an Rohdecke
714,66
m
0,00
01.__.__.020 HLSE Durchführungen eckig und rund Zulage zu Pos. 01.1
Durchführungen eckig und rund Herstellen
Alle erforderlichen Durchführungen, Aussparungen und Ausklinkungen der Profile für die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro herstellen.
z.b.:
Größe Ausschnitte eckig:
30 x 30 cm
35 x 30 cm
50 x 30 cm
60 x 25 cm
70 x 30 cm
Größe Ausschnitte rund:
250mm
200mm
180mm
150mm
80mm
60mm
Abrechnung erfolgt nach Wohnung, alle Durchführungen, Aussparungen und Ausschnitte der Profile sind in diese Position mit einzukalkulieren.
01.__.__.020
HLSE Durchführungen eckig und rund
40,00
St
01.__.__.021 Verkleidung der Nischen unter den Treppenläufen und Podesten Verkleidung der Nischen unter den Treppenläufen und Podesten Haus 1+2 im untergeschoss mit Vorsatzschalen, doppelt beplankt, oberfläche Q2 gespachtelt. Wandfläche ca. 1cm gegenüber Betonwange zurückgesetzt, einschließlich der erforderlichen Wand- und Deckenanschlüsse, sowie einem Ständerabstand von ca. 42cm.
Unter Treppenpodest: B:1,25 H:1,27m
Unter Treppenlauf: B:1,15 H:0,29-1,27m
Fläche: 2,5m²
01.__.__.021
Verkleidung der Nischen unter den Treppenläufen und Podesten
5,00
St
01.__.__.022 Schiebetür-Einbaukit für Holztürblatt Schiebetür-Unterkonstruktion für Metallständerwand
Unterkonstruktion CW 100, inkl. Befestigungsmaterial
Fertigwanddicke 150 mm,
Einbausatz aus Aluminiumkastenprofilen, Höhe ca. 2135mm,
einflügeligeSchiebetür, inkl. Laufschiene,
wartungsfreien Kunststoff-Laufwagen
Befestigungsplatte für Holztürblatt,
Holztürblattdicke bis max. 65 mm, (inkl.Beschläge),
Lichte Durchgangsbreite: 885 mm,
Lichte Durchgangshöhe: ca. 2135 mm,
Ausführung Wingburg CAVIS C1T-H oder Gleichwertig
Ausführung gemäß Hersteller
angebotenes System:
01.__.__.022
Schiebetür-Einbaukit für Holztürblatt
E
1,00
St
01.__.__.023 Trennwand, H bis 2,75, D 175mm Nichttragende innere Trennwand
H bis 2,75 m,
Dicke 175 mm,
CW/UW 125
01.__.__.023
Trennwand, H bis 2,75, D 175mm
E
W
1,00
m²
01.__.__.024 Trennwand, H bis 2,75, D 240 mm Nichttragende innere Trennwand
H bis 2,75 m,
Dicke 240 mm,
CW/UW 2x 75
01.__.__.024
Trennwand, H bis 2,75, D 240 mm
E
W
1,00
m²
01.__.__.025 Trennwand, H bis 2,75, D 270 mm Nichttragende innere Trennwand
H bis 2,75 m,
Dicke 240 mm,
CW/UW 2x 75
01.__.__.025
Trennwand, H bis 2,75, D 270 mm
E
W
1,00
m²
01.__.__.026 Trockenbauplatte als Innenputzanschluss Lieferung und Montage einer Trockenbauplatte auf Beton- bzw. Mauerwerkswänden im Bereich der Küchenrohinstallationen.
Die Platten sind vor Ausführung der Küchenrohinstallationen fachgerecht an der Wand zu befestigen und dienen als Untergrund für den späteren Innenputz.
Abmessungen: ca. 0,80 × 1,00 m
Die Leistung umfasst die erforderliche Befestigung einschließlich aller hierfür notwendigen Materialien und Nebenleistungen. Die Oberfläche ist für den fachgerechten Anschluss bzw. das Anputzen des Innenputzes vorzubereiten.
01.__.__.026
Trockenbauplatte als Innenputzanschluss
40,00
St
02 Trockenbau Vorsatzschalen
02
Trockenbau Vorsatzschalen
02.__.__.001 Dünnlagenputz Vorwände KS Außenwand Liefern und einbauen Dünnlagenputz im Wandanschlussbereich der Mauerwerksaußenwände.
Zur Gewährleistung der Luf- und Winddichtheit.
Ausführung vor Montage Anschlussprofil.
Stärke: 3-5mm
In der Fläche hinter einer Vorwandinstallation
02.__.__.001
Dünnlagenputz Vorwände KS Außenwand
143,963
m²
02.__.__.002 Vorsatzschale raumhoch, Imprägniert H bis 3,00 m,
Abst.120-250 mm WD 75 Freistehende Vorsatzschale DIN 4103-1
Höhe bis 3,00 m DG,
Abstand zwischen Beplankung und Wand 120-350 mm,
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,
als Einfachständerwerk, CW/UW 50,
Wanddicke 75 mm
Ständerachsabstand 625 mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162,
Dämmschichtdicke 40 mm,
Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig,
Beplankung einseitig, aus imprägnierten Gipsplatten, Typ H 2, DIN 18180 und DIN EN 520, 2-lagig,
Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Befestigungsuntergrund Rohboden,
Hersteller/Typ
Knauf W112.de oder gleichwertig,
Hersteller/Typ
vom Bieter einzutragen.
02.__.__.002
Vorsatzschale raumhoch, Imprägniert H bis 3,00 m,
Abst.120-250 mm WD 75
233,545
m²
0,00
02.__.__.003 Vorsatzschale raumhoch, H bis 3,00 m, Abst.120-250 mm WD 75 Freistehende Vorsatzschale DIN 4103-1
Höhe bis 3,00 m DG,
Abstand zwischen Beplankung und Wand 120-350 mm,
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,
als Einfachständerwerk, CW/UW 50,
Wanddicke 75 mm
Ständerachsabstand 625 mm,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162,
Dämmschichtdicke 40 mm,
Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig,
Beplankung einseitig, aus Gipsplatten, 2-lagig,
Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Befestigungsuntergrund Rohboden,
Hersteller/Typ
Knauf W112.de oder gleichwertig,
Hersteller/Typ
vom Bieter einzutragen.
02.__.__.003
Vorsatzschale raumhoch, H bis 3,00 m, Abst.120-250 mm WD 75
57,611
m²
0,00
02.__.__.004 Vorsatzschale, halbhoch, Höhe 1,20m bis 1,40m, Länge bis 1,50 m Ausführung wie oben beschrieben
Freistehende, halbhohe Vorsatzschale
Höhe:1,20m bis 1,40m, im Bereich der Bäder
Länge bis 1,20m
Abstand zwischen Beplankung und Wand von 175-375 mm,
Dicke Wand 75 mm
Die Verkleidung der Ablage und der seitlichen Leibung ist bis 25% der Fläche der Vorsatzschale in den Preis mit einzukalkulieren, inkl. aller notwendigen Profile für die Unterkonstruktion.
02.__.__.004
Vorsatzschale, halbhoch, Höhe 1,20m bis 1,40m, Länge bis 1,50 m
21,00
St
0,00
02.__.__.005 Vorsatzschale, halbhoch, Höhe 1,20 bis 1,40 m, Länge bis 2,20m Ausführung wie oben beschrieben
Freistehende, halbhohe Vorsatzschale
Höhe:1,20m bis 1,40m, im Bereich der Bäder
Länge bis 2,20m
Abstand zwischen Beplankung und Wand 175 und 225 mm,
Dicke Wand 75 mm
Die Verkleidung der Ablage und der seitlichen Leibung ist bis 25% der Fläche der Vorsatzschale in den Preis mit einzukalkulieren, inkl. aller notwendigen Profile für die Unterkonstruktion.
02.__.__.005
Vorsatzschale, halbhoch, Höhe 1,20 bis 1,40 m, Länge bis 2,20m
W
7,00
St
02.__.__.006 Vorsatzschale, halbhoch, Höhe von 1,20 m bis 1,40 m, Länge bis 3,30m Ausführung wie oben beschrieben
Freistehende, halbhohe Vorsatzschale
Höhe:1,20m bis 1,40m, im Bereich der Bäder
Länge bis 3,30m
Abstand zwischen Beplankung und Wand 120-250 mm,
Dicke Wand 75 mm
Die Verkleidung der Ablage und der seitlichen Leibung ist bis 25% der Fläche der Vorsatzschale in den Preis mit einzukalkulieren, inkl. aller notwendigen Profile für die Unterkonstruktion.
02.__.__.006
Vorsatzschale, halbhoch, Höhe von 1,20 m bis 1,40 m, Länge bis 3,30m
W
9,00
St
02.__.__.007 Schachtverkofferung ``L Form´´, H bis 3,50 m, Breite bis 1,0m Schachtverkofferung ``L Form´´≤ 0,81 m breite gesamte Ansichtfläche
Höhe Verkofferung bis '3,50' m, Abwicklungslänge bis 1,00m
Dicke '75 ' mm, Anschluss starr,
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk,
Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Dämmschichtdicke 40 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR,
Beplankung einseitig, aus imprägnierten Gipsplatten, Typ H 2, DIN 18180 und DIN EN 520, 2-lagig,
Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2,
Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
02.__.__.007
Schachtverkofferung ``L Form´´, H bis 3,50 m, Breite bis 1,0m
21,00
m
0,00
02.__.__.008 Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 1,50m breite Schachtverkofferung ``L Form´´
bis 1,50m Breite gesamte Ansichtfläche
02.__.__.008
Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 1,50m breite
W
26,00
m
02.__.__.009 Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 2,00m breite Schachtverkofferung ``L Form´´
- bis 2,00m Breite gesamte Ansichtfläche
02.__.__.009
Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 2,00m breite
W
1,00
m
02.__.__.010 Schachtverkofferung, 3 seitig, = 1,80m Breite ges. Ansichtfläche Schachtverkofferung,
3 seitig, U Form,
Höhe Verkofferung bis ‘3,50‘ m,
Abwicklung in der gesamte Ansichtsfläche bis 1,80 m
02.__.__.010
Schachtverkofferung, 3 seitig, = 1,80m Breite ges. Ansichtfläche
W
5,00
m
0,00
02.__.__.011 Schachtverkofferung ``L Form´´, H bis 3,50 m, Breite bis 0,50m Schachtverkofferung ``L Form´´
bis 0,50m Breite gesamte Ansichtfläche
02.__.__.011
Schachtverkofferung ``L Form´´, H bis 3,50 m, Breite bis 0,50m
W
24,00
m
0,00
02.__.__.012 Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 2,50m breite Schachtverkofferung ``L Form´´
- bis 2,50 m Breite gesamte Ansichtfläche
02.__.__.012
Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 2,50m breite
W
8,00
m
02.__.__.013 Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 3,50m breite Schachtverkofferung ``L Form´´
- bis 3,50 m Breite gesamte Ansichtfläche
02.__.__.013
Schachtverkofferung ``L Form´´ bis 3,50m breite
E
W
1,00
m
02.__.__.014 Schachtverkofferung, 3 seitig, = 2,5m Breite ges. Ansichtfläche Schachtverkofferung,
3 seitig, U Form,
Höhe Verkofferung bis ‘2,50‘ m,
Abwicklung in der gesamte Ansichtsfläche bis 1,80 m
02.__.__.014
Schachtverkofferung, 3 seitig, = 2,5m Breite ges. Ansichtfläche
E
W
1,00
m
0,00
02.__.__.015 Schachtverkofferung, 3 seitig, = 2,75m Breite ges. Ansichtfläche Schachtverkofferung,
3 seitig, U Form,
Höhe Verkofferung bis ‘2,75‘ m,
Abwicklung in der gesamte Ansichtsfläche bis 1,80 m
02.__.__.015
Schachtverkofferung, 3 seitig, = 2,75m Breite ges. Ansichtfläche
E
W
1,00
m
0,00
03 Trockenbau Decken
03
Trockenbau Decken
03.01 Decke F60 TRH
03.01
Decke F60 TRH
04 Rapportarbeiten
04
Rapportarbeiten
04.__.__.001 Mittellohn für Rapportarbeiten Mittellohn für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden im Mittellohn berechnet für Meister, Gesellen, Lehrlinge, Helfer.
Die Arbeiten sind der Bauleitung vor der Ausführung anzuzeigen.
Die Stundenzettel sind bis spätestens Ende der Woche, in der die Arbeiten geleistet wurden, einzureichen und von der Bauleitung abzeichnen zu lassen. Später eingereichte Stundenzettel werden nicht anerkannt.
04.__.__.001
Mittellohn für Rapportarbeiten
60,00
Std.