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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1. Bauvorhaben und Leistungsumfang H-P Molls Bau GmbH & Co. KG fragt die mobile Trennwandanlage einschließlich einer Schlupftür für den Neubau der Rettungswache Jüchen im Rahmen der Angebotsbearbeitung einer öffentlichen Generalunternehmerausschreibung an. Einbauort ist die Trennung zwischen 0.18 Aufenthaltsraum 2 und 0.19 Aufenthaltsraum 1. Beide Raumblätter beschreiben dieselbe Anlage; sie wird nicht zweimal gezählt.
Angebotsgrundlagen sind dieses LV, die Mengengrundlagen und die im Anlagenverzeichnis bezeichneten Unterlagen. Alle Teile gemeinsam zur Kalkulation und Prüfung heranziehen. Rückfragen ausschließlich an H-P Molls Bau richten.
1. Bauvorhaben und Leistungsumfang
2. Preisabfrage und vorgesehene Pauschalbeauftragung Die Grundpositionen 28.101.0010 und 28.102.0010 bilden zusammen die Preisabfrage nach dem größeren Textumfang der GU-Vorlage. Die Einheitspreise und Stückmengen dienen als Kalkulationsgrundlage. Nach Klärung der technischen Auslegung, Mengenprüfung und Abstimmung des Leistungsumfangs ist eine ausdrücklich zu vereinbarende Pauschalbeauftragung vorgesehen. Eine zusätzliche Schlussposition zur Pauschalsumme entfällt.
28.101.0020 und 28.102.0020 sind getrennte Preisabfragen für die abweichenden Planabmessungen. Sie sind ohne Gesamtbetrag gekennzeichnet und gehen nicht in die Grund-Angebotssumme ein. Die Plananlage und ihre Tür ersetzen im Fall einer schriftlich abgestimmten Ausführung die jeweilige Grundposition; es sind keine zweite Anlage und keine zweite Tür zusätzlich zu liefern. Beide Auslegungen dürfen nicht addiert oder gemeinsam beauftragt werden.
Die vorliegenden Maße, Elementzahlen und Höhen sind widersprüchlich. Der größere Textansatz ist eine offengelegte Preisgrundlage und keine technische Freigabe. Besonders die Kombination aus identischen Elementbreiten, acht Einzelelementen plus einem Teleskopelement und einer lichten Schlupftürbreite von mindestens 1,05 m ist vor Preisbindung zu klären. Ein technisch begründeter Systemvorschlag mit abweichender Aufteilung ist deutlich zu kennzeichnen und mit Preiswirkung vorzulegen; er gilt nicht automatisch als genehmigte Erfüllung der GU-Vorgaben.
Erkennbare Abweichungen, fehlende Angaben und erforderliche Ergänzungen vor Angebotsabgabe mit Position und Quelle benennen. Widersprüche werden nicht durch eine allgemeine Vollständigkeitsformulierung oder eine Mengenprüfung ersetzt. Die endgültige Auslegung und der zugehörige Preis sind vor verbindlicher Pauschalbindung festzulegen.
2. Preisabfrage und vorgesehene Pauschalbeauftragung
3. Angebots- und Ausführungstermine Angebotsabgabe über Cosuno bis 12.11.2026, 14:30 Uhr. Angebotsbindung bis 18.12.2026.
Vorläufiges Hauptmontagefenster: 25.10.2027 bis 21.11.2027, abgeleitet aus KW 43-46 der Terminplanzeile baukonstruktive Einbauten. Der Plan enthält keine eigene Zeile für die mobile Trennwand. Erforderliche vorgezogene Montage der Tragkonstruktion, Schienen und akustischen Anschlüsse vor dem Schließen der Unterdecken mit dem Bauablauf abstimmen. Konkrete Einzelfristen werden gesondert vereinbart.
3. Angebots- und Ausführungstermine
4. Technische Regeln und Systemnachweise DIN 18360, DIN 18355 und DIN 18357 einschließlich der dort in den Abschnitten 2 und 3 genannten einschlägigen Regeln sowie die anerkannten Regeln der Technik beachten. Materialien entsprechend den Herstellervorgaben verarbeiten. Alle geforderten Leistungswerte sind auf Anforderung mit Zeugnissen zu belegen.
Vor Ausführung die erforderlichen Zulassungen beziehungsweise Prüfzeugnisse für Sonderelemente und Schallschutz vorlegen. Für das tatsächlich angebotene System verlangt die Vorlage TÜV-Prüfung nach DIN 31000 und Fertigungsüberwachung, Ballwurfsicherheit nach DIN 18032 sowie einen Schalldämmungsnachweis unter der Quellbezeichnung DIN 20 140-3. Die TÜV-Prüfbescheinigung ist dem Angebot beizufügen. Die Prüfgrundlagen und die Eignung der Nachweise für die tatsächliche Anlage einschließlich Schlupftür benennen.
Historische Material-/Normbezeichnungen der Vorlage werden nicht stillschweigend in andere Klassen umgedeutet. Aktuelle zutreffende Material-, Emissions- und Systemnachweise einschließlich nachvollziehbarer Zuordnung zur geforderten Qualität vorlegen; erforderliche Klärungen vor Preisbindung anzeigen.
4. Technische Regeln und Systemnachweise
5. Schallschutz, Montageplanung und Schnittstellen Für die vollständige Anlage einschließlich Schlupftür gilt der höhere Wortlaut des Raumbuchs: Laborwert Rw,P > 52 dB und Schalldämmwert im eingebauten Zustand > 42 dB. Zusätzlich darf der Einbauwert nach GU-Vorlage höchstens 10 dB unter dem geprüften Laborwert liegen. Die Gleichheitswerte 52/42 dB allein erfüllen den strengeren Wortlaut nicht. Tatsächlich angebotene Werte und Nachweise mit dem Angebot nennen.
Montage- und Ausführungspläne einschließlich Wand-/Elementmaßen, Teilung, Parkstellung, Schienenführung, Abhängungen, Verankerungen, Anschlussdetails und bauseitig erforderlichen Maßen erstellen. Schienen-/Parklasten, Befestigungsgrund und Ankerkonzept mit der Tragwerksplanung abstimmen; erforderliche anlageneigene Unterkonstruktionen und statische Nachweise einrechnen. Vor Fertigung müssen die Ausführungszeichnungen freigegeben sein.
Die geforderte Schalldämmung im Bereich der Unterdecke und der Schienenabhängungen vollständig herstellen und nachweisen. Erforderliche anlagenbezogene Schallabschottungen und dichte Anschlüsse bis zum tragenden Bauteil gehören zum Systemumfang. Eine schallabsorbierende Mineralfaserdecke allein ersetzt keinen Raumtrenn-Schallschutznachweis. Lage und Zuständigkeit der Anschlüsse mit dem Decken-/Trockenbaugewerk abstimmen und identische Leistungen nur einmal kalkulieren.
Bodenstifte und Bodenhülsen nach Vorgabe mit dem Bodenaufbau koordinieren. Detail 477-310, Aufbau 6, enthält Fußbodenheizung und einen 180 mm starken Aufbau. Lage der Heizleitungen, Estrich- und Abdichtungsanschlüsse vor Befestigung klären. Die Anlage nicht ohne Freigabe als bodenführungs- beziehungsweise hülsenfreies System abweichend anbieten.
5. Schallschutz, Montageplanung und Schnittstellen
6. Abnahme, Einweisung und Wartung Bei Abnahme Bedienungs- und Betriebsunterlagen, erforderliche Unterlagen für behördliche Abnahmen und die Bestätigung der systemgerechten Ausführung übergeben. Hausmeister oder eine benannte Person einweisen und die Einweisung nachweisen.
Wartung der gelieferten Anlage für drei Monate ab Beginn der Gewährleistungsfrist einrechnen. Umfang: Untersuchung, Einstellung und Störungsbeseitigung durch kompetentes Fachpersonal; soweit erforderlich mechanische und vorhandene elektrische Teile reparieren beziehungsweise durch Originalteile ersetzen. Die mitgelieferte Schlupftür ist in den Systemumfang einzubeziehen.
6. Abnahme, Einweisung und Wartung
28 Mobile Trennwand
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Mobile Trennwand
28.101 Mobile Trennwandanlage
28.101
Mobile Trennwandanlage
28.102 Schlupftürelemente als Zulage
28.102
Schlupftürelemente als Zulage