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bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
04 Entwässerungsarbeiten
04
Entwässerungsarbeiten
Technische Spezifikationen Entwässerungs Technische Spezifikationen Entwässerungsarbeiten
Bei der Verlegung der Entwässerungsleitungen sind insbesondere folgende Vorschriften zugrundezulegen:
Alle relevanten DIN-Normen, DVGW-Regelwerk-Arbeitsblätter, Bauauflagen. Die Verlegung der Leitungen erfolgt höhen- und fluchtgerecht in Gräben nach den Verlegerichtlinien des Herstellers bzw. der DIN, einschl. Lieferung und Einbau der erforderlichen Dichtringe, Gleitmittel, Reiniger, Kleber und dergleichen.
Bei Kanallängen, die nicht in ganzen Rohren aufgehen, sind Passstücke einzubauen bzw. sind die Rohre fachgerecht abzulängen. Für die Richtungsänderungen sind Formstücke zu verwenden.
Vor dem Verfüllen der Rohrgräben hat der AN eine Sichtprüfung der eingebauten Systeme auf Richtungs- und Höhenlage, Verbindungen, Anschlüsse, Beschädigungen, Deformationen, Auskleidungen und Beschichtungen durchzuführen. Darauf folgend sind die Funktionsprüfungen, Druckproben bzw. Dichtheitsprüfungen nach DIN vorzunehmen. Die ggf. vor den Funktionsprüfungen einzuholenden Genehmigungen hat der AN auf seine Kosten (einschl. der Gebühren) einzuholen. Vor Durchführung der erforderlichen Funktionsprüfung hat der AN den AG rechtzeitig zu unterrichten. Art, Form und Zeitpunkt der Funktionsprüfung müssen mit der Konzeption des AG übereinstimmen. Das Ergebnis der Funktionsprüfungen/ Druckproben nach DIN ist dem Bauherren in einem Protokoll bzw. einer nachvollziehbaren schriftlichen Dokumentation als Nachweis zur Prüfung vorzulegen.
Sämtliche Formstücke, Leitungen, Schächte usw. sind höhenmäßig einzumessen und einzubauen. Die Meßergebnisse sind im Aufmaßblatt einzutragen. Nach Fertigstellung aller Grundleitungen hat der Unternehmer eine Bestandszeichnung mit der Leitungsführung und der Anordnung der
Revisionsschächte mit Längen- und Höheneintragungen anzufertigen.
Es ist darauf zu achten, dass Rohrverbindungen nicht innerhalb gemauerter Gruben bzw. Schachtwände liegen, sondern grundsätzlich außerhalb der Selben.
Die Ausführung der Arbeiten durch den Auftragnehmer hat nach den Verlegeplänen zu erfolgen. Abweichungen hiervon bedürfen in jedem Fall der Zustimmung der Bauleitung.
Die fertig verlegten Entwässerungsleitungen müssen von der Bauleitung abgenommen werden. Die Abnahme ist rechtzeitig durch den Auftragnehmer anzumelden. Die Verfüllung der Rohrleitungsgräben darf erst nach erfolgter Abnahme erfolgen. Wanddurchführungen durch Fundamente, sind gelenkig auszuführen und weich zu ummanteln, z.B. mit nicht verrottender Mineralwolle oder anderweitig geeigneten dauerelastischen Materialien.
Die Sicherung der Rohrleitungsgräben gegen Tageswasser wird nicht gesondert vergütet.
Offene Rohrenden sind durch genau einzupassende Verschlussteller / Stopfen gegen Verschmutzungen während der gesamten Bauzeit zu schützen.
Die Abwasserleitungen werden als Grundleitungen in und unter der Decke über dem Kriechkeller und der Bodenplatte verlegt.
Hinweis Erdarbeiten Rohrgräben
Erdarbeiten zur Herstellung und Verfüllen von Rohrgräben sind im Titel Erdarbeiten als entsprechende Positionen bereits erfasst.
Technische Spezifikationen Entwässerungs
04.01 Schmutzwasser
04.01
Schmutzwasser
04.02 Regenwasser
04.02
Regenwasser
04.03 Provisorische Leitungen während der Bauz
04.03
Provisorische Leitungen während der Bauz
05 Mauerwerksarbeiten
05
Mauerwerksarbeiten
05.__.__.0001.0 KS-Wand, d = 17,5 cm Mauerwerk aus Kalksandstein nach DIN V 106 und DIN EN 771-2, Stoßfugen unvermörtelt, Lagerfugen mit Dünnbettmörtel 1 - 3 mm, beidseitig glattstreichen, Ausgleichsschicht 2 cm mit Normalmörtel MG III. Format nach Wahl des AN, inkl. Herstellen aller Mauerwerksöffnungen gem. Zeichnung.
Druckfestigkeitsklasse: 20 MN/m²
Rohdichteklasse: 2,0 kg/dm³
Wandhöhe: bis 5,00 m
Wanddicke: 17,5 cm
Einbauort: UG - 2.OG
Einschl. aller Formsteine für Längen-/Höhen-/Winkelausgleiche, Universalstein für Laibungen und Wandenden und Eckstein. Einschl. aller Schneide- und Anpassungsarbeiten.
Hinweis: Das zu erstellende Mauerwerk besteht aus mehreren kleineren Flächen und nicht aus einer einzigen großen Fläche. Dies ist bei der Berechnung des Angebotspreises zu berücksichtigen.
05.__.__.0001.0
KS-Wand, d = 17,5 cm
900,00
m²
05.__.__.0002.0 Zulage Wärmedämmelement (ISO-Kimmstein) d = 17,5 cm Zulage zu vorbeschr. Mauerwerk aus Kalksandstein: Wärmedämmendes Element (ISO-Kimmstein) aus Kalksandstein nach DIN V 106 und DIN EN 771-2 mit Leichtzuschlägen als unterste Steinlage.
Druckfestigkeitsklasse: 20 MN/m²
Rohdichteklasse: 2,0 kg/dm³
Wärmeleitfähigkeit: R < 0,33 W/(mK)
Wanddicke: 17,5 cm
05.__.__.0002.0
Zulage Wärmedämmelement (ISO-Kimmstein) d = 17,5 cm
110,00
lfdm
05.__.__.0004.0 Mauersperrbahn G 200 DD Waagerechte Abdichtung aus Bitumenbahnen gegen Bodenfeuchte unter Wänden aus KS, DIN 18195-4, Auflagerflächen mit Mörtel MG III abgleichen, Abdichtung einlagig, aus Bitumenbahnen, polymermodifizierte Bitumen-Dachdichtungsbahnen DIN 52130 G 200 DD mit Glasgewebeeinlage 200 g/m², Stoßüberdeckung lose, Verbreiterung für Anschluss an Bodenabdichtung 15 cm, zweiseitig. Gesamtbreite der Bahnen bis 60 cm für Wandstärken bis 17,5 cm.
Die Verarbeitung von Mauersperrbahnen erfolgt gemäß DIN 18195 Teil 3 und 4. Der Untergrund muß sauber, eben, frei von Nestern, klaffenden Rissen und Graten sein. Die Auflagerflächen der Mauersperrbahn sind mit einem Mörtel nach DIN 1053-1 so dick abzugleichen, dass waagerechte Oberflächen ohne für die Bahn schädliche Unebenheiten entstehen. Die Bahn wird lose mit mind. 20 cm Stoßüberdeckung verlegt. Bei zweischaligem Mauerwerk und Entwässerung unter der Geländeoberkante müssen die Stoßüberdeckungen mit Heißbitumenklebemasse verklebt werden (DIN 18195 Teil 4 Punkt 6.1.4). Vor dem Anschluß der vertikalen Wand- oder horizontalen Fußbodenabdichtung an die Mauersperrbahn sind die entsprechenden Trennfolien im Nahtbereich
(Überdeckungsbereich) zu entfernen.
angebotenes Fabrikat: _____________________________________
05.__.__.0004.0
Mauersperrbahn G 200 DD
110,00
lfdm
05.__.__.0005.0 Sperre gegen Feuchtigkeit, Mauerwerk Sperre aus geeigneter Folie gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf geebnetem Mörtelbett oberhalb der ISO-Kimmschicht
KS-Mauerwerk (Dicke 17,5 cm)
angebotenes Fabrikat: _____________________________________
05.__.__.0005.0
Sperre gegen Feuchtigkeit, Mauerwerk
246,00
lfdm
06 Stahlbetonarbeiten
06
Stahlbetonarbeiten
06.02 Gründung
06.02
Gründung
06.03 Wände
06.03
Wände
06.08 Einbauteile
06.08
Einbauteile