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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung
Bauherr ist die Hebe GmbH, Papenreye 20, 22453 Hamburg.
1. Bauabschnitt:
Neubau eines Edeka-Verkaufsmarktes einschl.
Herstellung der Außenanlagen mit Stellplätzen und
Grünanlagen in der
Altonaer Chaussee 30, 22869 Schenefeld.
2. Bauabschnitt:
Partielle Nutzungsänderung eines Bestandsgebäudes zu
einem Getränkeverkaufsmarkt in der Altonaer Chaussee 24
-28, 22869 Schenefeld.
Der Neubau ist nicht unterkellert, die Verkaufsfläche
beträgt ca. 1.000 m², der Sozialtrakt ist aufgeteilt
in zwei Ebenen.
Der Rohbau wird in Massivbauweise hergestellt. Die
Brettschichtbinder mit Spannweiten bis zu 30 m
ermöglichen eine
stützenfreie Konstruktion des Verkaufsraumes. Die
äußere Hülle wird durch eine Verblend- und
WDVS-Fassade,
Aluminum-Glas-Elemente und ein Trapezblechdach mit
Aufdachdämmung geprägt.
Baubeschreibung
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Anlage 1 zum Bauleistungsvertrag
Der AN erklärt mit der Abgabe des Angebotes, dass er
sich über die Lage und
Beschaffenheit des Grundstückes, von den Einzelheiten
der Ausschreibung
und ihrer Grundlagen unterrichtet hat und dass er sich
aus den erhaltenen
Unterlagen über den Umfang der vertraglichen
Leistungen sowie über die Art
der Abrechnung informieren konnte.
Auf Unstimmigkeiten zwischen Leistungsverzeichnis,
Zeichnungen und
einzelnen Bestimmungen zur Angebotsabgabe ist
schriftlich schon mit
Angebotsabgabe hinzuweisen. Ist der Bieter der
Meinung, dass die
Leistungsbeschreibung oder Teile der
Leistungsbeschreibung oder die
ergänzenden Unterlagen unvollständig, unklar oder
fehlerhaft sind, ist er
verpflichtet, diesen einem gesonderten
Begleitschreiben so zu ergänzen, dass ersichtlich ist,
welche
Teile zur funktionsgerechten und in sich geschlossenen
Leistung notwendig sind.
Die Abgabe von Preisen für Alternativpositionen und
abgefragte Einheitspreise ist zwingend
vorgeschrieben. Alternativvorschläge des Bieters sind
als
Nebenangebote zugelassen. Sie sind dem Angebot als
besondere Anlage
beizufügen.
Der AG (Auftraggeber) behält sich vor, einzelne
Leistungen aus dem LV des
AN auch nach Angebotsabgabe herauszunehmen.
In die Einheitspreise sind alle zur Erbringung der
vertraglichen Leistung
notwendigen Bau-, Hilfs- und Betriebsstoffe,
Hilfsgeräte, Transporte einschl.
eventueller Zwischentransporte sowie sämtliche
Lohnnebenkosten wie
Fahrgelder, Wegegelder, Auslösungen, Zulagen usw. für
die vorgegebenen
Ausführungsfristen einzurechnen. Eine gesonderte
Vergütung hierfür erfolgt
nicht.
In die Einheitspreise sind ferner alle zur Erbringung
der beschriebenen
Leistung erforderlichen Materialien, sofern in der
Leistungsbeschreibung
selbst nichts anderes gesagt ist, einzurechnen.
Mehrarbeits-, Nachtarbeits- und Feiertagszuschläge
werden nur in dem
Umfang erstattet, in dem die Objektüberwachung die
Ableistung derartiger
Stunden schriftlich gefordert hat, nicht jedoch bei
Verzug des Auftragnehmers.
Die Nettoeinheitspreise sind Festpreise, die bis zur
Schlussrechnung gelten,
wobei auch Lohn- und Materialgleitklauseln als nicht
vereinbart gelten.
Nachforderungen aus vorstehenden Gründen können nicht
berücksichtigt
werden. § 2 Nr. 3 VOB/B bleibt unberührt.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach vorheriger
schriftlicher Ankündigung
und auf ausdrückliche Anordnung der Objektüberwachung
ausgeführt werden.
Stundenlohnzettel sind werktäglich mit den üblichen
Angaben (Art und Umfang
der Leistung, Datum und Zeitraum der Leistung, Namen
und Qualifikation der
die Leistung ausführenden Mitarbeiter) aufzustellen
und dem AG innerhalb
einer Woche zur Kenntnisnahme vorzulegen. Die
Unterschrift unter
Stundenlohnzetteln gilt nicht als
Rechnungsanerkennung. Es bleibt die
Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn oder
Vertragsarbeiten
handelt.
Der Umfang der Beauftragung bleibt vorbehalten. Sofern
der Auftrag
pauschaliert wird gilt: Mehr oder Minderleistungen
gegenüber den
ausgeschriebenen Mengen werden bei Änderungen des
Bauentwurfs oder der Ausführung
entsprechend Aufmaß zu den angebotenen Einheitspreisen
abgerechnet.
Der AG ist berechtigt, geänderte und zusätzliche
Leistungen anzuordnen,
auch wenn diese nicht erforderlich, wohl aber
zweckmäßig für die Realisierung
des Projektes sind. Das gilt auch für
Beschleunigungsanordnungen und für
Anordnungen, die zu einer Verlängerung der vertraglich
bestimmten Bauzeit
führen.
Muster und Proben der zur Verwendung vorgesehenen
Materialien und Teile
sind vom AN auf Verlangen des AG in angemessenem
Umfang so frühzeitig zu
liefern und zu montieren, dass hierdurch der
Baufortschritt nicht gefährdet
wird. Die Kosten hierfür und für vom Auftraggeber
verlangten Nachweis trägt
der AN. Die Genehmigung von bemusterten Materialien
entbindet den
Auftragnehmer nicht von seiner Verantwortlichkeit
hinsichtlich der Qualität
dieser Materialien.
Behinderungsanzeigen bedürfen auch dann der
Schriftform, wenn die
Behinderung offenkundig ist. Ist erkennbar, dass sich
durch eine Behinderung
oder Unterbrechung Auswirkungen ergeben, hat der AN
diese dem AG
unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Unterlässt er
schuldhaft diese Mitteilung,
hat er den dem AG daraus entstehenden Schaden zu
ersetzen.
Muss der AN sein Personal aus besonderen, nicht von
ihm zu vertreten den
Gründen abziehen oder reduzieren, ist er verpflichtet,
dies beim AG schriftlich
anzumelden und nach Herstellung der erforderlichen
Zustände sein Personal
innerhalb von 3 Werktagen wieder in der erforderlichen
Mannstärke
bereitzustellen.
Für den Fall, dass der AN die Vertragsfristen
schuldhaft überschreitet, gilt eine Vertragsstrafe als
vereinbart.
Der Auftraggeber kann sich Vertragsstrafenansprüche
noch bis zur
Schlusszahlung vorbehalten.
Weitergehende Schadensersatzansprüche des
Auftraggebers bleiben
unberührt. Die Vertragsstrafe wird jedoch auf solche
Schadensersatzansprüche angerechnet.
Abnahmen von Teilleistungen werden nur im Beisein des
verantwortlichen
Bauleiters und einem vom AG benannten Vertreter
durchgeführt. Die
Schlussabnahme erfolgt im Beisein des AG. Der AN hat
für die Abnahme die
notwendigen Vorbereitungen zu treffen.
Der AN verzichtet auf den Einwand verspäteter
Mängelrüge. Der AG kann
daher bis zum Ende der Gewährleistungspflicht die
Mängelbeseitigung
verlangen, auch für Mängel vor bzw. bei der Abnahme.
Die Gewährleistungsfristen beginnen an dem, der
mängelfreien Abnahme
durch den AG folgenden Tag. Wird innerhalb der
Gewährleistungsfrist ein
Mangel gerügt, so lebt die Gewährleistungsfrist für
alle
Gewährleistungsansprüche bezüglich des gerügten
Mangels, bis der AN seine
Gewährleistung oder Schadenersatzverpflichtungen
gegenüber dem AG erfüllt hat, wieder auf.
Mangelhafte oder nach fehlerhaften Maßen bzw. mit
vertragswidrigem Material
ausgeführte Arbeiten sind nach Aufforderung sofort zu
beseitigen und durch
fehlerfreie zu ersetzen. Der AN ist dafür
verantwortlich, dass die
Mängelbeseitigung fristgerecht und ohne Kosten für den
AG erfolgt und hat für alle Nachteile, die
dem AG oder Dritten aus seiner mangelhaften Leistung
entstehen, aufzukommen.
Werden die Mängel innerhalb einer vom AG gesetzten
Frist nicht beseitigt, so
ist der AG berechtigt, die fehlerhaften Leistungen
durch einwandfreie zu
ersetzen. Alle hierzu erforderlichen Kosten sowie alle
durch die mangelhafte
Leistung dem AG entstehenden mittelbaren Schäden hat
der AN zu erstatten.
Bei vom AN zu vertretenden Mängeln kann der AG
mindestens das 2-fache der
Mängelbeseitigungskosten zurückbehalten, bis die
Mängel beseitigt sind.
Mängelansprüche richten sich - soweit nichts
Abweichendes bestimmt ist in
Art und am Umfang nach § 13 VOB/B. Der AG kann auch
schon vor der
Abnahme bei Vorliegen von Mängeln die Rechte aus § 13
Nr. 5, Abs. 2 VOB/B
geltend machen. Es bedarf ausdrücklich keiner (Teil-)
Kündigung des
Vertrages, damit der AG unter die weiteren
Voraussetzungen zur
Nachbesserung im Wege der Selbstvornahme schreiten
kann. Verstreicht eine Aufforderung zur
Nacherfüllung vielmehr fruchtlos, ist der AG
berechtigt, die
Mängel auf Kosten des AN durch Drittunternehmer
beseitigen zu lassen, wenn
nicht der AN die Nacher- füllung zu Recht verweigert.
Dies gilt auch dann,
wenn ein gerügter Mangel nach Erledigtmeldung des AN
nochmals auftritt,
soweit sich eine nochmalige Nacherfüllung dem AG
ausnahmeweise zumutbar
ist. § 13 Nr. 7 VOB/B findet keine Anwendung.
Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 5 Jahre.
Die Verjährungsfristen beginnen mit der Abnahme der
Leistungen.
Der AN ist verpflichtet, eine für die Dauer des
Auftrages ausreichende
Haftpflichtversicherung nachzuweisen und hat eine
Kopie spätestens mit der
Auftragsbestätigung dem AG vorzulegen. Die
Versicherungspflicht ist auch
Nachunternehmern aufzuerlegen.
Der Auftragnehmer kann sich in keinem Fall darauf
berufen, nicht oder nicht
ausreichend überwacht worden zu sein. Seine Haftung
wird nicht dadurch
ausgeschlossen oder beschränkt, dass von ihm
vorgelegte Unterlagen zur
Durchführung von Leistungen durch den Architekten, die
Bauleitung oder
sonst von dritter Seite geprüft oder genehmigt sind.
Bindefrist für das Angebot beträgt 2 Monate. Sie
beginnt mit dem Werktag, der dem Abgabetermin
folgt. Der Bieter ist bis zum Ablauf dieser Frist an
sein
Angebot gebunden.
Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebotes, dass er
die
vorgenannten Bedingungen und die angeführten
Unterlagen ausdrücklich
anerkennt. Änderungen bedürfen der Schriftform.
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Als Bauleiter im Sinne des § 319 StGB gilt der
Auftragnehmer oder die von
ihm bevollmächtigte Person.
Der Auftragnehmer hat vor Beginn seiner Leistungen
dem AG schriftlich zu benennen:
die von ihm eingesetzten verantwortlichen,
deutschsprachigen Fachbauleiter; deren
deutschsprachigen Vertreter bei längerer
Abwesenheit;-den auf der Baustelle unmittelbar
deutschsprachigen Aufsichtführenden (Meister, Polier,
Vorarbeiter, o. dgl.); Anschrift und
Telefonnummer, unter der diese Personen erreichbar
sind; Gleiches gilt für den
Sicherheitsbeauftragten.
Jeder Wechsel einer oben genannten Personen ist dem AG
unverzüglich
schriftlich anzuzeigen.
Die Fachbauleiter haben sich in einer dem
Arbeitsaufwand angemessenen
Zeit auf der Baustelle aufzuhalten und sich wegen
Fragen zur Ausführung
jeweils bei der Bauleitung zu melden.
Der AG ist berechtigt, Arbeitskräfte des AN abzulehnen
und deren
unverzügliche Entfernung von der Baustelle zu
verlangen, falls Tatsachen
den Eindruck rechtfertigen, dass diese Arbeitskräfte
unzureichende
Fachkenntnisse oder Fähigkeiten haben, um die Arbeiten
vertragsgerecht
auszuführen oder durch persönliches Verhalten den
Arbeitsablauf auf der
Baustelle stören. Der AN ist verpflichtet, die
abgelehnten Arbeitskräfte sofort
durch qualifizierte Arbeitnehmer zu ersetzen.
Der Einsatz von Arbeitskräften außerhalb der durch den
Gesetzgeber
gesetzten Voraussetzungen (z.B.
Sozialversicherungspflicht) ist nicht
gestattet. Die vom Auftragnehmer eingesetzten
Arbeitskräfte habe ihren
Sozialversicherungsausweis stets bei sich zu führen.
Der Auftraggeber ist
berechtigt, Kontrollen durchzuführen.
Der AN und seine Nachunternehmer sind verpflichtet,
Listen über die auf den Baustellen täglich
beschäftigten Arbeitnehmer zu führen und
sicherzustellen,
dass die Listen auf Verlangen der Verfolgungsbehörde
zur Einsichtnahme
vorgelegt werden können.
Zur Ausführung bestimmte Unterlagen werden dem AN
1-fach kostenfrei übergeben. Die Fertigung
weiterer Exemplare ist Sache des AN. Die Kosten sind
mit den Vertragspreisen abgegolten.
Der AN verpflichtet sich, dem AG sämtliche von ihm
angefertigte
Ausführungspläne einschließlich Montage- und
Werkstattpläne zur
Planprüfung vorzulegen. Die Pläne bedürfen, bevor sie
ausgeführt werden
dürfen, einer Freigabe durch den Objektplaner.
Die Regelprüfzeit für den AG beträgt zwei Wochen ab
Eingang der Pläne bei
ihm und der beauftragten Objektüberwachung und eine
Woche für jeden
weiteren Prüflauf. Planfreigaben dienen nicht dazu,
den AN vor Fehlern und
Schäden zu schützen, die dieser in Folge der
übernommenen
Planungsaufgaben zu tragen hat. Vielmehr bleibt der AN
für die Richtigkeit
der von ihm erstellten und geprüften
Planungsergebnisse allein
verantwortlich. Planänderungen gegenüber bereits
freigegebenen Plänen hat der AN ausdrücklich
als solche zu kennzeichnen und in einem
Änderungsindex ohne weiteres nachvollziehbar
fortzuführen.
Sofern die Pläne eine Änderung des vertraglichen
Bau-Solls beinhalten, hat
der AN den AG hierauf schriftlich hinzuweisen.
Unterlässt der AN einen
solchen Hinweis, kann der AG davon ausgehen, dass mit
den vorgelegten
Plänen Änderungen des vertraglichen Bau-Solls nicht
verbunden sind. Mit
Freigabe von Plänen durch den AG liegt keine
rechtsgeschäftliche
Zustimmung zur Änderung des vertraglichen Planungs-
und Bau-Solls vor.
Der AN hat die für die Ausführung erforderlichen
Unterlagen rechtzeitig beim
AG anzufordern und sofort nach Erhalt auf
Vollständigkeit und Richtigkeit zu
prüfen. Alle in den Ausführungszeichnungen angegebenen
Maße müssen,
soweit sie die Leistungen des Auftragnehmers
betreffen, vom AN geprüft bzw. am Bau überprüft
oder genommen werden. Bei vereinbarter Fertigung nach
Soll-Maßen sind Toleranzen mit dem AG festzulegen.
Alle Unstimmigkeiten
sind vom AN unverzüglich dem AG bekannt zu geben. Bei
Nichterfüllung
dieser Pflichten trägt der AN alle daraus den AG oder
ihn selbst treffenden
Nachteile, es sei denn, er weist nach, dass diese vom
AG oder von einem
anderen Baubeteiligten zu vertreten sind.
Soweit dem AN Ausführungsunterlagen fehlen, hat er sie
sich zu beschaffen
und dem AG rechtzeitig vor Ausführung zur Genehmigung
vorzulegen. Mit der Genehmigung
übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung.
Alle dem AN übergebenen Zeichnungen, Berechnungen,
Urkunden und
sonstigen Ausführungsunterlagen bleiben ausschließlich
Eigentum des AG.
Sie dürfen ohne dessen Genehmigung weder
veröffentlicht noch dritten
Personen zugänglich gemacht werden.
Der AN stellt dem AG nach Abschluss der Baumaßnahme
vollständige
Bestandspläne und Revisionsunterlagen auf CDROM (Pläne
entweder im
DWG- oder DXF-Format zusätzlich in PLT- und
PDF-Format), andere
Unterlagen im DOC-, XLS-, PDF-Format zur Verfügung und
übergibt
sämtliche vollständigen Gebrauchs-, Reinigungs- und
Pflegeanleitungen nach Anforderung des
AG. Die Revisionspläne haben dabei dem aktuellsten
Planungsstand und dem Bau-Ist zu entsprechen. Alle
Unterlagen sind in
deutscher Sprache zu liefern.
Soweit für den ausgeschriebenen Leistungsbereich
besondere behördliche
Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich
sind, müssen
diese vom AN ohne besondere Vergütung rechtzeitig
eingeholt bzw.
veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw.
Abnahmeprotokolle sind
unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl
einzureichen.
Für seine Leistungen hat der AN alle zur Sicherung der
Baustelle nach den
gesetzlichen und polizeilichen
Unfallverhütungsvorschriften erforderlichen
Maßnahmen unter voller eigener Verantwortung
auszuführen oder diese zu
veranlassen. Auf mögliche Gefahren aufgrund der
Bauausführung anderer
AN im Zusammenhang mit seinen Leistungen hat er
rechtzeitig hinzuweisen.
Der AN hat, soweit nicht anders vereinbart, im Rahmen
seiner Leistung, ohne besondere
Vergütung für die Dauer der Bauausführung alle
Schutzmaßregeln zu treffen, die zur Sicherung
dritter Personen auf der
Baustelle und ihrer Umgebung erforderlich sind und die
Schutzvorrichtungen
so lange bestehen zu lassen, bis jede Gefährdung von
Personen oder
Sachen ausgeschlossen ist.
Wenn zur Ausführung der Leistung des AN über die
Baustelleneinrichtung
hinausgehende verkehrspolizeiliche Maßnahmen
(Beschild- erung,
Ampelanlagen, Umleitungen etc.) erforderlich werden,
sind diese mit den
zuständigen Behörden abzustimmen und genehmigen zu
lassen. Die
entstehenden Kosten der oben genannten Leistungen sind
in den
Einheitspreis der entsprechenden Position mit
einzukal- kulieren, wenn keine
gesonderte Position im Leistungs- verzeichnis
aufgeführt ist.
Der AN hat seine auf der Baustelle eingesetzten
Arbeitskräfte zu verpflichten,
die von den zuständigen Berufsgenossenschaften
vorgeschriebenen
persönlichen Schutzausrüstungen (z.B. Schutzhelme,
Sicherheitsschuhe) zu
tragen. Schutzausrüstungen hat der Auftragnehmer in
ausreichender Anzahl
zur Verfügung zu stellen. Arbeitskräfte des AN, die
ihrer Verpflichtung zum
Tragen der Schutzausrüstungen nicht nachkommen, gelten
als fachlich und
persönlich ungeeignet im Sinne von Ziffer 1.6.
Der AN trägt die volle Verantwortung für richtige
Konstruktion seiner Gerüste
und Einrichtungen. Vor Benutzung fremder Gerüste und
Einrichtungen hat er
diese eigenverantwortlich zu prüfen.
Eine Bewachung der Baustelle ist von Seiten des AG
nicht vorgesehen. Jeder AN haftet für seine
Leistungen und die eventueller Nachunternehmer und
Zulieferer bis zur endgültigen und mängelfreien
Abnahme durch den AG.
Unterschriebene Lieferscheine sind kein Ersatz für die
fertige Leistung.
Unfälle, Schäden oder sonstige besondere Vorkommnisse
auf der Baustelle
sind unverzüglich dem AG mitzuteilen und zusätzlich
innerhalb von 2
Werktagen schriftlich zu bestätigen.
Es steht eine Baustelleneinrichtungsfläche zur
Verfügung. Das Gleiche gilt
für die Anliefermöglichkeiten. Für die
Nutzungsmöglichkeit öffentlicher
Flächen übernimmt der AG keine Gewähr. Etwaige
Sondernutzungsgenehmigungen hat der AN auf eigenes
Risiko und auf
eigene Kosten zu erwirken.
Der AN ist verpflichtet, spätestens vier Wochen vor
Beginn der
Baumaßnahme einen gegebenenfalls bauphasenbezogenen
Baustelleneinrichtungsplan nebst Aussagen der
Abwicklung des notwendigen
Baustellenverkehrs dem AG zur Abstimmung und Prüfung
sowie Freigabe
vorzulegen. Hierbei hat der AN ohne vorherige
schriftliche Zustimmung des
AG keinerlei Anspruch auf Nutzung bestimmter Flächen
als
Baustelleneinrichtungs- bzw. Lagerfläche. Das Gleiche
gilt für die mit dem AG
abzustimmenden Kranstandort. In jedem Fall ist eine
Beeinträchtigung der
nachbarlichen Belange der angrenzenden
Nachbargrundstücke
auszuschließen bzw. auf ein unvermeidbares zumutbares
Maß zu
beschränken.
Die verkehrspolizeilichen Sicherungsvorschriften sind
besonders zu beachten (u. a. ausreichende
Beleuchtung von provisorischen Verkehrszeichen und
der Baustellenbegrenzung unter Verwendung der hierzu
entwickelten
blendungsfreien Speziallampen, Freihalten der
Feuerwehrzufahrt).
Die Bewachung und Verwahrung des gesamten Besitzes des
AN oder seiner
Erfüllungsgehilfen, einschließlich der Unterkünfte,
Arbeitsgeräte,
Arbeitskleidung usw. auf den Baustellen, auch während
der Arbeitsruhe, sind
Sache des AN. Der AG ist dafür nicht verantwortlich,
auch wenn sich diese
Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden.
Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch
genommenen öffentlichen
und privaten Straßen einschl. Gehwegen sind jegliche
Beschädigungen oder
Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu
beseitigen, damit keine
Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht. Dies
gilt auch für
Lieferantenfahrzeuge des AN, insoweit haftet der AN
wie für eigenes
Verschulden. Sind mehrere Unternehmen an solchen
Beschädigungen oder
Verschmutzungen beteiligt, erfolgt eine Kostenumlage.
Der Auftragnehmer ist
dafür verantwortlich, den in seiner Obhut stehenden
Baustellenverkehr
(insbesondere Ein- und Ausfahrten) unter Beachtung der
Straßenverkehrsvorschriften einwandfrei zu regeln.
Soweit die Aufstellung und das Vorhalten von
Bauwasser- und
Baustromanschluss, Gerüsten, Hebezeugen, Aufzügen u.
ä. Einrichtungen
und Geräten vom AN als Nebenleistung zu erbringen ist,
gilt: Der AN stellt
solche Einrichtungen und Geräte den auf der Baustelle
tätigen Gewerken
innerhalb des Zeitraumes der Vorhaltung zur Verfügung.
Die Berechnung von Nutzungsgebühren
gegenüber anderen auf der Baustelle tätigen Gewerken
obliegt dem AN.
Soweit auf der Baustelle vorhandene Einrichtungen und
Geräte anderer
Unternehmen genutzt werden gilt: Der AN verpflichtet
sich, mit dem solche
Einrichtungen und Geräte vorhaltenden Unternehmer
direkte Vereinbarungen über die Nutzung
und der damit ggf. verbundenen Kosten zu treffen.
Die vom AG als besondere Leistung geforderte und
vergütete Einrichtungen und Geräte, sind
anderen Gewerken unentgeltlich zur Verfügung zu
stellen.
Es wird ausdrücklich auf die Regelungen des §4 Nr. 5
VOB/B hingewiesen,
wonach der AN die von ihm ausgeführten Leistungen und
die ihm für die
Ausführung übergebenen Gegenstände bis zur Abnahme vor
Beschädigung
und Diebstahl zu schützen hat. Die jeweiligen
Schutzmaßnahmen sind im
Vorwege mit der Objektüberwachung abzustimmen.
Insbesondere sind eigene Leistungen mit
geeigneten Folien, Verkleidungen etc. vor
Verschmutzungen
durch nachfolgende Gewerke zu schützen. Dies ist in
die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Der AN hat auf Anforderung des AG ein förmliches
Bautagebuch nach den Vorschriften des AG zu
führen und dem AG arbeitstäglich einzureichen.
Baubesprechungen finden wöchentlich statt. Auf
Anforderung muss der
verantwortliche Fachbauleiter des AN anwesend sein.
Für unentschuldigtes
Fehlen (in der Kernzeit der Erbringung der eigenen
Leistungen) bei der
Baubesprechung werden dem AN bei der Schlussrechnung
50,- _ /
Baubesprechung abgezogen. Von der Baubesprechung wird
vom
Objektplaner ein Protokoll verfasst und dem AN per Fax
oder E Mail
zugestellt. Widerspruch gegen den Inhalt des
Protokolls ist innerhalb von zwei Werktagen nach
Erhalt zu begründen. Andernfalls gilt das Protokoll als
akzeptiert.
Unbeschadet des Weisungsrechts des AG ist der AN
verpflichtet, seine
Leistungen mit denen anderer Gewerke zu koordinieren.
Der AN hat die
anderen am Bau Beteiligten so rechtzeitig und
umfassend zu informieren,
dass bei der Ausführung keine Störungen auftreten.
Der AN hat dem AG den Nachweis der Überwachung
(Güteüberwachung) der
zu liefernden Stoffe und Bauteile entsprechend den
betreffenden DIN-Normen zu erbringen. Diese
Forderung gilt für nicht genormte Stoffe und Bauteile
als
erfüllt, wenn ein gültiges Prüfzeugnis oder
Prüfzeichen einer anerkannten
Prüfanstalt vorgelegt wird.
Der AG kann verlangen, dass Anlieferungen innerhalb
bestimmter Zeiten
nicht erfolgen dürfen.
Aufgrund der Lage und der fortlaufenden Nutzung der
angrenzenden
Grundstücke sind die baubetrieblich bedingten
Belästigungen und
Beeinträchtigungen (Lärm, Staub, Schmutz etc.) auf ein
nach den neusten
technischen Möglichkeiten auf ein mögliches Mindestmaß
zu reduzieren. Für
unvermeidbare lärmintensive Arbeiten kann der AG neben
den überdies
einzuhaltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften
Arbeitszeiten festgelegen.
Hierbei sind die baubetrieblichen Notwendigkeiten des
AN angemessen zu
berücksichtigen.
Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten
umgehend zu räumen.
Befolgt der Auftragnehmer eine dahingehende
Aufforderung nicht
unverzüglich, so kann der Auftraggeber die Baustelle
auf Kosten des
Auftragnehmers räumen lassen.
Anfallender Bauschutt und Abfälle sind nach
Erfordernis zu beseitigen,
spätestens aber zu den Wochenenden. Treppenhäuser sind
arbeitstäglich
gründlich zu reinigen. Sollte der AN seinen
Reinigungspflichten nicht
nachkommen, ist der AG nach fruchtlosem Ablauf einer
angemessenen
Nachfrist berechtigt, die Reinigungsarbeiten zu Lasten
des AN zu
beauftragen, außer wenn der AN die unterlassene
Reinigung nicht zu
vertreten hat. Haften mehrere AN, so ist der AG zur
Quotelung der Kosten
nach billigem Ermessen berechtigt.
Baustrom- und Bauwasser werden vom AG im Rahmen der
örtlichen Verfügbarkeit gegen
Kostenbeteiligung bereitgestellt.
Bis zur Abnahme trägt der Auftragnehmer die Gefahr für
seine Leistungen ausschließlich gemäß §
644 BGB; § 7 VOB/B findet keine Anwendung.
Bauleistungsschäden sind vom Auftragnehmer
unverzüglich anzuzeigen.
Das Betriebspersonal des AG ist gründlich und
umfassend einzuweisen.
Die Einweisung hat bereits während der Inbetriebnahme
jeder Anlage zu
erfolgen. Die Einweisung des Betriebspersonals ist
durch die Bauleitung zu bestätigen.
Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebotes, dass er
die
vorgenannten Bedingungen und die angeführten
Unterlagen ausdrücklich
anerkennt.
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Sielbauarbeiten
Technische Vorbemerkungen
Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum
Vertragsschluss gültigen Fassung
einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und
Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische
Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit
denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch
technische Bewertungen, gemeinsame
technische Spezifikationen, Internationale Normen,
Bezug genommen wird, werden auch ohne den
ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer
gleichwertige Technische Spezifikationen in
Bezug genommen.
DIN 4045
Abwassertechnik - Grundbegriffe
DIN 18920
Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von
Bäumen, Pflanzenbeständen und
Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen
DIN EN 14457
Allgemeine Anforderungen an Bauteile, die bei
grabenlosem Einbau von Abwasserleitungen und
-kanälen verwendet werden
AGI-TIB Z 1
Kanalinstandhaltungs-, -sanierungsarbeiten -
Anforderungen an Injektionen
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-TIB Z 3
Kanalinstandhaltungs-, -sanierungsarbeiten -
Dichtheitsnachweis von Abwasserkanalsystemen
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-TIB Z 5
Kanalisationssysteme in der Industrie -
Qualitätssicherung bei Inliner-Verfahren mit
Werkstoffen aus
GFK und PE-HD
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
AGI-TIB Z 6
Kanalisationssysteme in der Industrie -
Kanalanschlüsse, Detaillösungen.
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
(AGI)
DWA-A 139
Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
DWA-A 143
Arbeitsblattreihe: Sanierung von Entwässerungssystemen
außerhalb von Gebäuden
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
DWA-A 157
Bauwerke der Kanalisation (Entwurf)
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
DWA-A 166
Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und
-rückhaltung - Konstruktive Gestaltung und
Ausrüstung
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
DWA-M 143
Merkblattreihe: Sanierung von Entwässerungssystemen
außerhalb von Gebäuden
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
DWA-M 167
Merkblattreihe: Abscheider und
Rückstausicherungsanlagen in der
Grundstücksentwässerung:
Einbau, Betrieb, Wartung und Kontrolle
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
RAL-GZ 961
Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen
und -kanälen - Gütesicherung
Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung
und Kennzeichnung e.V.
DIN 1999-100
Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100:
Anwendungsbestimmungen für
Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN
858-1 und DIN EN 858-2
DIN 1999-101
Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 101:
Zusätzliche Anforderungen an
Abscheideranlagen nach DIN EN 858-1, DIN EN 858-2 und
DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeiten mit
Anteilen von Biodiesel bzw. Fettsäure-Methylester
(FAME)
DIN 4040-100
Abscheideranlagen für Fette - Teil 100:
Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette
nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
DIN 4045
Abwassertechnik - Grundbegriffe
DIN 4261-1
Kleinkläranlagen - Teil 1: Anlagen zur
Schmutzwasservorbehandlung
DIN 18920
Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von
Bäumen, Pflanzenbeständen und
Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen
DIN EN 858-1
Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten (z. B. Öl
und Benzin) - Teil 1: Bau-, Funktions- und
Prüfgrundsätze, Kennzeichnung und Güteüberwachung
DIN EN 858-2
Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten (z. B. Öl
und Benzin) - Teil 2: Wahl der Nenngröße,
Einbau, Betrieb und Wartung
DIN EN 1825-1
Abscheideranlagen für Fette - Teil 1: Bau-, Funktions-
und Prüfgrundsätze, Kennzeichnung und
Güteüberwachung
DIN EN 1825-2
Abscheideranlagen für Fette - Teil 2: Wahl der
Nenngröße, Einbau, Betrieb und Wartung
DIN EN 12566-1
Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 1: Werkmäßig
hergestellte Faulgruben
DIN EN 12566-3
Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 3:
Vorgefertigte und/oder vor Ort montierte Anlagen zur
Behandlung von häuslichem Schmutzwasser
DIN EN 12566-4
Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 4: Bausätze
für vor Ort einzubauende Faulgruben
DIN-Fachbericht CEN/TR 12566-5
Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 5:
Filtrationsanlagen für vorbehandeltes häusliches
Schmutzwasser
DIN EN 12566-6
Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 6:
Vorgefertigte Anlagen für die weitergehende Behandlung
des aus Faulgruben ablaufenden Schmutzwassers
DIN EN 12566-7
Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 7:
Vorgefertigte Anlagen für eine dritte Reinigungsstufe
DWA-M 167
Merkblattreihe: Abscheider und
Rückstausicherungsanlagen in der
Grundstücksentwässerung:
Einbau, Betrieb, Wartung und Kontrolle
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
DWA-M 221
Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von
Kleinkläranlagen mit aerober biologischer
Reinigungsstufe
Herausgeber: Deutsche Vereinigung für
Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
RAL-GZ 961
Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen
und -kanälen - Gütesicherung
Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung
und Kennzeichnung e.V.
Allgemeines
Die nach ATV DIN 18299 Abschnitt 4.1.11 durch den
Auftragnehmer zu beseitigenden
Verunreinigungen beziehen sich auch auf die
Verunreinigung der öffentlichen Verkehrswege durch
Fahrzeuge und Maschinen des Auftragnehmers oder seiner
Subunternehmer. Solche
Verunreinigungen sind durch geeignete Maßnahmen
möglichst zu vermeiden. Trotzdem auftretende
Verunreinigungen sind so rechtzeitig zu beseitigen,
dass durch sie keine Gefährdung des
öffentlichen Verkehrs entstehen kann.
Bereits vorhandene Absteckungen, Grenzsteine,
Festpunkte, Höhenmarken und dergleichen sind
vor Arbeitsbeginn vom Auftragnehmer zu sichern.
Nach Abschnitt 8.6.2 DIN EN 1610 darf eine
Einbaukorrektur der Höhen- und Seitenlage nicht durch
örtliches Unterstopfen/Verdichten erfolgen.
Rohrverlegearbeiten
Nach dem Herstellen der Grund- und Kanalleitungen hat,
soweit die örtlichen Vorschriften es
bestimmen, eine Abnahme durch die zuständige Behörde
zu erfolgen. Diese Abnahme ist vom
Auftragnehmer rechtzeitig zu beantragen. Ohne
Genehmigung der Bauleitung darf kein Bauteil
verfüllt werden.
Rohrdurchgänge durch Fundamente und Wände sind äußerst
sorgfältig auszuführen; soweit
möglich und erforderlich, hat dies mit
Spezial-Dichtmanschetten zu erfolgen.
Zur späteren Verbindung vorgesehene Rohrenden und
-anschlüsse sind wasserdicht zu
verschließen, einzumessen und an der Grabenoberfläche
zu markieren.
Für Rohrleitungen ist ohne besondere Vergütung die
Oberfläche der Sohle von Abtrag und
Auffüllung mit folgenden max. zulässigen Abmaßen
herzustellen: Rohplanum +/- 5,0 cm,
Feinplanum +/- 2,5 cm. Unter den Rohrleitungen ist das
Feinplanum so genau herzustellen, dass
das geforderte Gefälle der Leitungen erreicht wird.
Rohrenden sind während der gesamten Bauzeit gegen das
Eindringen von Erde und Fremdkörpern
zu sichern.
Verkehrssicherung
Verkehrsbeschränkungen, die nur während der
Arbeitszeit notwendig sind, müssen in der übrigen
Zeit aufgehoben werden (Beseitigen oder Ungültigmachen
von Verkehrszeichen).
Vor dem rechtzeitigen Aufstellen von Beschilderungen
für Halteverbote sind aus Beweisgründen die
Kennzeichen der im Bereich parkenden Fahrzeuge zu
protokollieren.
Aufgrabungen, Baugruben und Gräben im Bereich von
Flächen des Fahrzeugverkehrs sind in
ausreichendem Abstand zu sichern.
Rot-weiße Warnbänder (Flatterbänder) dürfen nur als
zusätzliche optische Sicherung und nur
außerhalb von Fahrbahnen im öffentlichen Raum
angebracht werden.
Behelfsmäßige Überfahrten in Grundstücke müssen
rutschsicher sein und die zu erwartenden
Horizontalkräfte aufnehmen können.
Behelfsmäßige Fußgängerbrücken dürfen keine Stolper-
oder Absturzgefährdungen aufweisen. Sie
müssen auch für Behinderte und Rollstuhlfahrer nutzbar
sein. Sie sind bei Aufgrabungen vor
Hauseingängen, bei Querungen von Fußwegen sowie an
absturzgefährdeten Stellen zu errichten.
Angaben zur Abrechnung
Nach ATV DIN 18299 ist der Abrechnung nach Zeichnung
Vorrang zu geben. Wenn trotzdem nach
örtlichem Aufmaß abgerechnet wird, sind auch hierbei
die vereinbarten Sollmaße Grundlage der
Abrechnung. Abweichungen hiervon werden nur in den
Fällen bei der Abrechnung berücksichtigt, in
denen die Abweichung von den Sollmaßen mit dem
Auftraggeber oder seinem Objektüberwacher
vereinbart oder von diesen angeordnet worden sind.
Wenn eine solche Abweichung aufgrund der
örtlichen Verhältnisse zwingend erforderlich wird, hat
der Auftragnehmer den Auftraggeber
unverzüglich darüber zu informieren und die
Maßabweichung zu vereinbaren.
Im Leistungsverzeichnis aufgeführte Handschachtung
wird nur für solche Leistungen vergütet, bei
denen aus objektiven Gründen kein Bagger (auch kein
Kleinbagger) eingesetzt werden kann
(Engstellen, Leitungskreuzungen, Suchschachtung,
Querschläge u.ä.).
Durch Verschulden des Auftragnehmers zu viel
abgefahrene oder ausgehobene Aushubmassen
sind durch gleichwertige Massen zu ersetzen. Eine
Vergütung dafür erfolgt nicht.
Durch unsachgemäßen Verbau, unzureichende Böschungen
oder durch Witterungseinflüsse, mit
denen im Allgemeinen zu rechnen ist, entstandene
Mehrarbeiten werden nicht vergütet.
Der Auftragnehmer hat in Zusammenarbeit mit der
Bauleitung Absteckungen, Abmessungen usw.
selbst vorzunehmen und die erforderlichen Messhilfen,
Geräte, Pfähle usw. vorzuhalten
einschließlich Einholung der Dreiecksmessung beim
örtlichen Entsorger für die vorhandenen
Sielanschlüsse. Sämtliche Höhenangaben sind auf NN zu
beziehen und zu prüfen. Anfangs- und
Endhöhen sind mit Nivellierinstrument abzusetzen. Ein
Festpunkt wird dem Auftragnehmer von der
örtlichen Bauleitung zur Verfügung gestellt.
Sind Rohrleitungen auf öffentlichem Grund zu verlegen,
sind hierfür sämtliche Nebenarbeiten
einschließlich Auflagen der zuständigen Tief- und
Straßenbauabteilung in die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Bei der Rohrgrabenverfüllung ist oberhalb 30 cm des
Rohscheitels ein Trassenband aus
unverrottbarem Material zuzulegen. Ein Rüttelprotokoll
ist zu erstellen.
Kosten für die zur Durchführung der vertraglichen
Leistungen erforderliche Baustelleneinrichtung
einschl. Lieferung, Auf- und Abbau sowie Vorhaltung
sind grundsätzlich bei der Preisbildung zu
berücksichtigen und in die Einheitspreise
einzurechnen. Hierzu gehören auch sämtliche
- Arbeits- und Lagerplätze
- Mannschaftsunterkünfte
- Baumaschinen und Geräte
- Container und Magazine
- Transporteinrichtungen,
- Hilfskonstruktionen
- Arbeitsbühnen
- Bauaufzüge
- Schuttrutschen und Rampen
- Sicherheitseinrichtungen wie Absperrungen,
Abdeckungen, Umwehrungen
- Ausleuchtung der eigenen Arbeitsbereiche
Sonstige Angaben
Zur Abnahme der Anlagen müssen die kompletten
Revisionsunterlagen vorliegen. Diese müssen
mindestens drei Wochen vor der Abnahme zur Verfügung
gestellt werden.
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass
während der Ausführung seiner Leistungen
immer mindestens ein fließend deutsch sprechender
Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle
anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden
Ausführungsunterlagen zählt neben den
Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser
Leistungsbeschreibung.
Folgende Ausführungszeichnungen sind der
Leistungsbeschreibung im Originalmaßstab beigefügt:
Planungsunterlagen gem. aktueller Planliste
Sielbauarbeiten
01 Grundleitungen Schmutz- und Regenwasser
01
Grundleitungen Schmutz- und Regenwasser
Hinweistext zum Leistungsverzeichnis
Bei den im Leistungsverzeichnis
aufgeführten Positionen ist zwingend zu
berücksichtigen, dass die gesamte
Entwässerungsanlage einschließlich
sämtlicher Leitungen, Schächte,
Fettabscheider sowie aller weiteren
zugehörigen Bauteile gemäß den aktuell
gültigen technischen Vorgaben und
Richtlinien auszuführen ist.
Darüber hinaus ist die
Entwässerungsgenehmigung in vollem
Umfang zu beachten. Sämtliche darin
enthaltenen Auflagen und Anforderungen
sind vollständig umzusetzen und bei der
Planung sowie Ausführung der Arbeiten
zu berücksichtigen.
Hinweistext zum Leistungsverzeichnis
Vollwandabwasserrohre und Formstücke aus Polypropylen
(PP-MD) gemäß DIN EN 14758-1 mit werksseitig
eingelegter patentierter Lippendichtung.
Hochlastkanalrohr mit hoher Ringsteifigkeit > 10 kN/m²
(durch MPA-Gutachten nach DIN EN ISO 9969 bestätigt),
im Schwerlastbereich ( SLW 60) einsetzbar. Die
Rohrleitungen sind unter Beachtung der DIN EN 1610 und
der Herstellerverlegeanleitung zu verlegen.
Bei der Verlegung sind weiterhin unter anderem
folgende DIN-Normen und Vorschriften einzuhalten:
DIN EN 12056, DIN 1986-100, DIN EN 752, DIN 1072 sowie
ZTVA StB 97. Weiterhin sind die Vorschriften der
örtlichen Entwässerungsbetriebe einzuhalten.
In die Rohreinheitspreise sind folgende Leistungen
einzurechnen:
- Herstellen Erdaushub/Rohrgraben für die Verlegung
v.g. Leitungen in der benötigten Grabentiefe nach
Gefälleplan
- Herstellen Sandbettung und Sandüberdeckung
- Lieferung und fachgerechte Montage
der Rohrleitungen und Formteile
- Lieferung und Montage erforderlicher
Form und Verbindungsstücke wie Bögen
Red- Stücke, Muffen, Abzweige, Muffenstopfen etc.
- Dichtmaterial
- Gleitmittel
- Verschnitt
- Sämtliche Befestigungsmaterialien
- Erforderliche Handschachtarbeiten zur Anpassung des
Untergrundes bei der Auflage der Rohrleitungen sowie
Fixierung
mit Sand
Vollwandabwasserrohre und Formstücke aus Polypropylen
Besondere Verlegehinweise:
Die erforderlichen Erdarbeiten eischl. der Sandbettung
für die nachfolgende augeführten Schmutzwasserleitungen
sind in den Einheitpspreisen mit einzukalkulieren.
Einzukalkulieren und mit zu organisieren ist außerdem,
die Vorbereitung einer gegebenenfalls notwendigen
Fundamentdurchdringung (durch Einlage von Rohrhülsen)
sowie der Verzug der Schmutzwasserleitung innerhalb des
Gebäudes vor der Fundamentdurchdringung oder
Unterquerung
als Absturz bis auf frostfreien Niveau (außen).
Anzahl der Abstürze ca. 2 Stk.
Sämtliche Öffnungen sind während der Bauzeit dicht zu
verschließen.
Die Anschlüsse der Stichleitungen und Aufsatzleitungen
bis über Sohlenaussparung sind in die Einheitspreise
mit
einzurechnen.
Die Verlegung erfolgt im und einschl. des Sandbetts
mit 5cm Unter- u. 15 cm Überbettung.
Alle neu verlegten Grundleitungen sind - vor dem
Verschließen der Rohrgräben - gemäß DIN einer
Wasserdichtheitsprüfung
nach DIN 4033 zu unterziehen.
Besondere Verlegehinweise:
01.__. 1 KG-2000 Rohr Größe: DN 110 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in
allen handelsüblichen Längen
Größe: DN 110
inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 1
KG-2000 Rohr Größe: DN 110
520,00
m
01.__. 2 KG-2000 Rohr Größe: DN 125 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in
allen handelsüblichen Längen
Größe: DN 125
inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 2
KG-2000 Rohr Größe: DN 125
45,00
m
01.__. 3 KG-2000 Rohr Größe: DN 150 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in
allen handelsüblichen Längen
Größe: DN 150
inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 3
KG-2000 Rohr Größe: DN 150
30,00
m
01.__. 4 KG-2000 Rohr Größe: DN 200 KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in
allen handelsüblichen Längen
Größe: DN 200
inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 4
KG-2000 Rohr Größe: DN 200
20,00
m
01.__. 5 KG-2000 Rohr Größe: DN 110 Fetthaltiges Abwasser KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in
allen handelsüblichen Längen
Größe: DN 110
jedoch mit NBR- Dichtungen zum Einsatz für fetthaltiges
Abwasser und ausgestattet mit elektrischer
Begleitheizung
Abflussleitung bei Verlegung fachgerecht mit Heizband
umwickelt.
inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 5
KG-2000 Rohr Größe: DN 110 Fetthaltiges Abwasser
165,00
m
01.__. 6 KG-2000 Rohr Größe: DN 125 Fetthaltiges Abwasser KG-2000 Vollwandabwasserrohre gemäß Vorbemerkungen in
allen handelsüblichen Längen
Größe: DN 125
jedoch mit NBR- Dichtungen zum Einsatz für fetthaltiges
Abwasser und ausgestattet mit elektrischer
Begleitheizung
Abflussleitung bei Verlegung fachgerecht mit Heizband
umwickelt.
inkl. Erdarbeiten liefern und fachgerecht verlegen
01.__. 6
KG-2000 Rohr Größe: DN 125 Fetthaltiges Abwasser
20,00
m
01.__. 7 An-/Endabschlussgarnitur Begleitheizung Anschluss- und Endabschlussgarnitur für Einsatz für
vorstehende Begleitheizung
in Kombination mit einem Anschlußkasten
Angebotenes, der Beschreibung entsprechendes oder
mindestens gleichwertiges Fabrikat:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
(vom Bieter einzutragen)
Liefern und an vorstehendem Heizband anbringen.
01.__. 7
An-/Endabschlussgarnitur Begleitheizung
6,00
St
01.__. 8 elektronisches Thermostat Begleitheizung Elektronischer Thermostat für 2-Heizzonen mit
unabhängiger
Regelung, 2 Fühlereingängen und 1 Alarmrelaisausgang
für Montage auf DIN Schiene im Schaltschrank -
Temperaturbereich 0°C bis +65°C. Farbiger 5"
Touchscreen mit
Dashboard-Überblick von Temperaturen und
Fehlermeldungen.
Funktionen: 2 Heizbetriebsarten Anlegerfühler oder
Umgebungstemperatur gesteuert - Proportional Ambient
Sensing Control (PASC-Algorithmus) für einen niedrigen
Energieverbrauch im - Umgebungsfühlermodus -
Minimum-Temperatur-Alarm-Funktion - Farbiger 5"
Touchscreen
-Display - 2x 4A Schaltkapazität - Überwachung der
Rohrtemperatur, mit Über- und Untertemperaturalarm -
Fühler-Fehler-Alarm - Programmierbare Schutzfunktion
bei
Fühlerbruch, Fühlerkurzschluss, - Alarmrelais für die
Weiterleitung der Alarme an die GLT - Logdatei für
Überwachung - Tastensperre - Schaltstrom: 2x 4 A -
Alarmkontakt: 2 A - Fühlertyp: 2 x NTC,
Zweileitertechnik
-Fühlerkabellänge: 5mx Ø 5 mm - Schutzart: IP 20 (IP30
im Schaltschrank montiert)
Angebotenes, der Beschreibung entsprechendes oder
mindestens gleichwertiges Fabrikat:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
(vom Bieter einzutragen)
Liefern, montieren und vorstehendes Heizband
anschließen
01.__. 8
elektronisches Thermostat Begleitheizung
3,00
St
01.__. 9 Bodendurchführung DN 110 Bodendurchführung für den Einbau
in WU-Bodenplatten zum Anschließen
Abwassersystem KG2000.
Bodendurchführung mit druckwasserdichter,
umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung,
einsseitig angeformter Steckmuffe und Deckel als
Einbauhilfe sowie angebautem Folienflansch.
Fabrikat: Kraso
Typ: BDF DN110
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren
01.__. 9
Bodendurchführung DN 110
65,00
St
01.__. 10 Anschluss an städtischen Kanal DN300(315) herstellen Anschluss an städtischen Kanal bis DN300(315)
herstellen. Kompletten Anschluss an KG- Rohr bis
DN300(315)
herstellen einschl. Trennen der vorhandenen
Abflussleitung
Abzweig einbauen und Leitung wieder fachgerecht
anarbeiten und auf Dichtheit prüfen
einschl. erforderlicher Anschlussmaterialien
01.__. 10
Anschluss an städtischen Kanal DN300(315) herstellen
1,00
psch
01.__. 11 Druckprüfung der Schmutzwassergrundleitungen Druckprüfung der Schmutzwassergrundleitungen
abschnittsweise oder der gesamten Anlage in
Zusammenarbeit mit dem zuständigen Tiefbauer sowie den
örtlichen Entwässerungsbetrieben durchführen.
Die Druckprüfung erfolgt nach den gültigen
Vorschriften der DIN EN 12056 und DIN 1986.
Die Druckprüfung ist im Vorfeld mit der Bauleitung und
den örtlichen Entwässerungsbetrieben abzustimmen und
anzumelden. Die Vorschriften der Entwässerungsbetriebe
sind einzuhalten.
Die Druckprüfung erfolg in zwei Abschnitten
- Grundleitungen unter der Bodenplatte
- Grundleitungen außerhalb des Gebäudes
01.__. 11
Druckprüfung der Schmutzwassergrundleitungen
4,00
St
01.__. 12 Dokumentation der Grundleitungen Dokumentation der Grundleitungen bestehend aus:
- Grundleitungspläne im PDF und DWG-Format sowie
3-fach in
Papierform im Maßstab 1-50 mit eingemessenen
Grundleitungen und Grundleitungsanschlüssen inkl.
Angabe der
entsprechenden Maßen von Markanten Punkten auf dem
Gelände
- Fotodokumentation der Grundleitungen und Anschlüsse
- Protokolle über Dichtheits- und Druckprüfungen
- Fachunternehmerbescheinigungen
Die vorstehend beschriebenen Unterlagen, ins Besondere
die Abdrückprotokolle und Grundleitungspläne sind vor
verfüllender Rohrleitungsgräben zur Vorabprüfung zu
übergeben!
01.__. 12
Dokumentation der Grundleitungen
1,00
psch
02 Fettabscheider, Hebeanlage und Schächte
02
Fettabscheider, Hebeanlage und Schächte
02.__. 1 Kontrollschacht DN1000 als Revisionsschacht Kontrollschacht DN1000 als Revisionsschacht
Mit bis zu 3 Stück Abflussrohranschlüssen DN100 bis
DN150 hergestellt aus Betonfertigteilen in
wasserdichter
Ausführung
Tiefe bis 2,0m (Abrechnungstiefe gemessen von der
Auflagerfläche der Schachabdeckung bis Schachtsohle)
Lichter Schachtdurchmesser: 1,00m
Schacht aus Betonfertigteilen, außen verkieselt, mit
Gleitringdichtungen nach DIN4060 komplett an Baustelle
gelierfert, ausgerichtet und örtlich zusammengebaut.
Zu kalkulieren sind:
- Unterteil als Rohling mit Gerinne C30/37 (B35)
- Rohranschlüsse mit Muffenausbildung als
Gleitdichtungnach DIN 4060 für Leitungen 3x DN100 bis
DN200
aus PP-Abflussrohr
- Betonschachtringe nach DIN4034 für eine
Gesamtschachttiefe
von 2,0m
- Schachtkonus
- Vormontierte Sicherheitssteigeisen für
Wartungszewecke nach
DIN19555 Steigmaß: 300mm
- Fugendichtungen nach DIN4034 Teil 1 Muffenausbildung
mit
Kompressionsdichtung
- Frischmörtelschichten zur Lastübertragung zwischen
den
eingesetzten Fertigteilen
- Herausnehbare Zwischeneben mit Gitterrost als
Abstzurzsicherung auf halber Schachthöhe (nach
Erfordernis)
Das Schachtunterteil ist auf einem 20cm dickem
Schotterbett
aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu versetzen.
Die Rohranschlüsse für die aufgeführten Rohr sind zu
liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen in die
Schachtwandung einzuarbeiten.
Für den Transport und die Entladung an der Baustelle
sind
entsprechende Anker in den Komponenten vorzusehen.
Komplette Lieferung und Montage der beschriebenen
Schachtkomponenten einschl. erforderlicher
Nebenarbeiten
02.__. 1
Kontrollschacht DN1000 als Revisionsschacht
11,00
St
02.__. 2 Schachtabdeckung für vorstehenden Kontrollschacht Schachtabdeckung für vorstehenden Kontrollschacht
Schachtabdeckung Klasse D400 nach DIN EN124 rund
Kennmaß / lichte Weite 610mm mit glattschaftigem Rahmen
Deckel aus Guss mit Betonfüllung ohne Lüftungsöffnungen
einschl. passendem Führungs-/Adapterring aus Beton
Liefern und fachgerecht montieren
02.__. 2
Schachtabdeckung für vorstehenden Kontrollschacht
11,00
St
02.__. 3 Zulage für vorstehenden Betonschacht für Mehr/Mindertiefe Zulage für vorstehenden Betonschacht für
Mehr/Mindertiefe
Verlängerung oder Verküzung von vorstehenden
Betonschacht
DN1000 in wasserdichter Ausführung durch Schachtringe
nach
DN4034 einschl. Steigeisen
Diese Position dient der genauen Abrechnung der
Schächte und
wird zugeschlagen bzw. abgezogen. Für die Abrechnung
der
Zulage bzw. des Abzuges wird nur die Höhendifferenz
über bzw.
unter den in vorstehender Position angegebenen 6,0m
berücksichtigt.
02.__. 3
Zulage für vorstehenden Betonschacht für Mehr/Mindertiefe
11,00
m
02.__. 4 Fettabscheider NS 7 Fettabscheider EasyClean ground NS 7,
Standard, 1120-1740 mm, Klasse D
Der Abscheider für fetthaltiges Abwasser ist für den
Erdeinbau geeignet und verzichtet auf metallische
Bauteile im
Behälter.
Der Sammelbehälter aus dauerhaft beständigem Kunststoff
(PE) ist mit einem integrierten Schlammfang
ausgestattet und besitzt ein abgerundetes Bodenteil
für eine
schnelle und saubere Entsorgung. Der Zugang für
Reinigungs-
und Wartungsarbeiten ist über eine oder mehrere
Revisionsöffnungen möglich. Die manuelle Entsorgung
erfolgt bei geöffnetem Behälter. Bei Belastungsklasse
D ist
bauseits eine Lastverteilungsplatte zu verbauen. Die
Bewehrungspläne sind bei KESSEL erhältlich.
Gewährleistung
auf den Werkstoff PE 20 Jahre.
Ausführung
Hinweis Einbau: Variante vertiefter Einbau
Schachtsystem: Zisterne
Entsorgungsvariante: Standard
Schredder-Mix-System: nein
Schauglas: nein
Nenngröße (NS): 7
SonicControl: nein
Fülleinrichtung nach DIN 1988: nein
Entsorgungsart: manuell mit Saugschlauch
Tragfähigkeit (DIN 19901): E4
Allgemeine Merkmale
Material: PE
Norm: EN 1825: 2004
Einbausituation: Einbau ins Erdreich
Auslieferungszustand: installationsfertig
(Verbindungsteile sind bauseits anzuschließen)
Abmessungen
Gewicht netto: 446,1 kg
Gewicht brutto: 479,3 kg
Grundwasserbeständigkeit ab Unterkante Bodenteil: 1320
mm
Durchmesser: 659 mm
TEÜ: 700 - 1.500
T-TEÜ: 220
Länge max.: 2542 mm
Einbautiefe: 1120 - 1740 mm
Art der Höhenverstellbarkeit: teleskopisches
Aufsatzstück, 5 Grad neigbar
Einbringmaß Länge: 2390 mm
Einbringmaß Breite: 1200 mm
Verpackungsmaß Länge: 2550 mm
Verpackungsmaß Breite: 2150 mm
Verpackungsmaß Höhe: 1787 mm
Behälter/Grundkörper
Abstand Rohrsohle Auslauf zu Behälterboden: 1030 mm
Abstand Rohrsohle Zulauf zu Behälterboden: 1100 mm
Auslauf Nennweite (DA): 160 mm
Auslauf Nennweite (DN): 150
Zulauf Nennweite (DA): 160 mm
Zulauf Nennweite (DN): 150
Anschluss Zu-/Auslaufstutzen: PE-HD-Rohre nach DIN
19537, PVC-KG-Rohre nach DIN 19534, PP oder AS
Lichte Weite Einstieg (LW): 800 mm
Abdeckungsmerkmale
Abdeckungsart: Abdeckplatte
Abdeckung Material: Grauguss
Abdeckung Farbe: schwarz
Abdeckung Höhe: 121 mm
Verriegelung: verriegelt
Belastungsklasse: D 400 (EN 124)
Dichtheit: geruchs- und tagwasserdicht
Abwasserinhalt
Abscheiderinhalt: 1100 l
Gesamtvolumen: 1800 l
Schlammfanginhalt: 700 l
Speichermenge an Fett: 280 l
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren inkl. erforderlicher Erd- und sonstiger
Nebenarbeiten
Der Fettabscheider ist auf einem min 30cm dickem
Schotterbett aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht
zu
setzen. Die Rohranschlüsse der Zu- und Ablaufrohre
sind zu
liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen
fachgerecht
anzuschließen.
Für den Transport und die Entladung an der Baustelle
sind entsprechende Hilfsmittel zu kalkulieren.
02.__. 4
Fettabscheider NS 7
2,00
St
02.__. 5 Verlängerungsstück d: 600 mm, Aufstockung 500 mm Verlängerungsstück d: 600 mm, Aufstockung 500 mm
Verlängerungsstück passend für Behälter mit Öffnung LW
600 im Dombereich zum Einbau ins Erdreich, inklusive
Lippendichtung und Dichtungsfett. Geeignet in
Verbindung mit Aufsatzstück aus Kunststoff LW 600,
Verlängerungsstück kürzbar um 190 mm, maximale
Einschubtiefe des Aufsatzstückes im Verlängerungsstück
250
mm. Aufstockhöhe: 500 mm
Allgemeine Merkmale
Farbe: schwarz
Material: Kunststoff
Abmessungen
Gewicht netto: 22 kg
Gewicht brutto: 27 kg
Durchmesser: 750 mm
Lichte Weite (LW): 600 mm
Verpackungsmaß Länge: 900 mm
Verpackungsmaß Breite: 900 mm
Verpackungsmaß Höhe: 755 mm
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren
02.__. 5
Verlängerungsstück d: 600 mm, Aufstockung 500 mm
4,00
St
02.__. 6 Probenahmeschacht LW 1000, DN 150, Klasse D Probenahmeschacht LW 1000, DN 150, Klasse D
Probenahmeschacht LW 1000 für Abscheideanlagen, zum
Einbau ins Erdreich, mit Steighilfen, wasserdicht,
beständig gegen aggressive Abwässer. Aufsatzstück aus
Kunststoff für
stufenlosen Höhen- und Niveauausgleich, Abdeckplatte
aus GG
nach EN 124, verschraubt, mit Aushebeschlüssel.
Fließrichtung:
gerade Bei Belastungsklasse D ist bauseitig eine
Lastverteilplatte zu verbauen. Die Bewehrungspläne
sind bei
KESSEL erhältlich.
Allgemeine Merkmale
Farbe: schwarz
Material: PE
Nennweite (DN): 150
Außendurchmesser (DA): 160 mm
Abmessungen
Gewicht netto: 112 kg
Gewicht brutto: 123 kg
Lichte Weite (LW): 1000 mm
Einbautiefe: 1145 - 1585 mm
Verpackungsmaß Länge: 2050 mm
Verpackungsmaß Breite: 1100 mm
Verpackungsmaß Höhe: 1250 mm
Behälter/Grundkörper
Abstand Rohrsohle Zulauf zu Behälterboden: 160 mm
Abdeckungsmerkmale
Belastungsklasse: D 400 (EN 124)
Dichtheit: tagwasserdicht
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren inkl. erforderlicher Erd- und sonstiger
Nebenarbeiten
Der Schacht ist auf einem min 30cm dickem Schotterbett
aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu setzen.
Die Rohranschlüsse der Zu- und Ablaufrohre sind zu
liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen
fachgerecht
anzuschließen.
Für den Transport und die Entladung an der Baustelle
sind entsprechende Hilfsmittel zu kalkulieren.
02.__. 6
Probenahmeschacht LW 1000, DN 150, Klasse D
2,00
St
02.__. 7 Verlängerungsstück System 400, H: 600 mm, kürzbar Verlängerungsstück System 400, H: 600 mm, kürzbar
Verlängerungsstück für den vertieften Erdeinbau,
passend für Probenahmeschächte System 400. Bei
vertieftem
Einbau ist die Wartungsfähigkeit zu beachten.
Verlängerungshöhe: 600 mm (kürzbar)
Allgemeine Merkmale
Material: Kunststoff
Abmessungen
Gewicht netto: 6 kg
Gewicht brutto: 6 kg
Durchmesser: 460 mm
Verpackungsmaß Länge: 440 mm
Verpackungsmaß Breite: 440 mm
Verpackungsmaß Höhe: 770 mm
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren
02.__. 7
Verlängerungsstück System 400, H: 600 mm, kürzbar
2,00
St
02.__. 8 Anschluss Entlüftungsleitung an Fettabscheider Anschluss Entlüftungsleitung an Fettabscheider
bzw. Schmutzwasserhebeanlage bis DN125
einschl. Erstellung der benötigten Durchführung
sowie einsetzen der vom Hersteller der Anlage
mitgelieferten Druckdichtungen
einschl. Kleinmaterial und Dichtstoffen
nach Herstellervorgaben herstellen.
02.__. 8
Anschluss Entlüftungsleitung an Fettabscheider
2,00
St
02.__. 9 Hybridhebeanlage für Schmutzwasser Hybridhebeanlage für Schmutzwasser
Die Rückstauhebeanlage für fäkalienfreies Abwasser ist
mit einer/zwei überflutbaren Pumpe/n, zwei mechanischen
Verschlusssystemen sowie einem Rückflussverhinderer
ausgestattet. Der Sammelbehälter aus dauerhaft
beständigem Kunststoff (PE) besitzt einen
abgeschlossenen
Pumpenraum. Schnellverschlüsse ermöglichen die einfache
Entnahme der integrierten Komponenten. Im Normalzustand
erfolgt die Entwässerung über das natürliche Gefälle
zum
Kanal. Bei Rückstau wird das Verschlusssystem durch das
zurückdrückende Wasser geschlossen. Die Entwässerung
während der Rückstauphase erfolgt über eine
Druckleitung, die das Abwasser in den Kanal fördert.
Die
Druckleitung ist in einem geschweißten PE-Rohr, bei der
Pumpe SPF 4500 zusätzlich in einen
Druckentspannungsschacht, auszuführen.
Die Steuerung erfolgt durch ein anwenderfreundliches
Schaltgerät, das optional über einen potentialfreien
Kontakt in
die Gebäudeleittechnik eingebunden werden oder Alarm-
und Sammelstörmeldungen über eine GSM-Schnittstelle
ausgeben kann. Durch das modulare
KESSEL-Baukastensystem stehen für den weiteren Aufbau
verschiedene Aufsatzstücke oder
Technikschacht-Varianten als
Zubehör zur Verfügung.
Ausführung
Hinweis Einbau: Variante vertiefter Einbau
Anlagenart: Einzelanlage
Absperreinrichtung: Schieber aus Kunststoff
Durchgangsdichtung für Kabelleerrohr (DN): 100
Durchgangsdichtung für Entlüftungsleitung (DN): 70
Pumpensteuerung: Schaltgerät
Rückflussverhinderer: integriert
Druckabgang: waagrecht
Mechanische Rückstauklappen: 2
Allgemeine Merkmale
Farbe: schwarz
Norm: ÖNORM B 2501
Abwasserart: fäkalienfrei
Auslieferungszustand: vormontiert zur bauseitigen
Endmontage (Pumpen und Sensorik sind bauseits zu
montieren
sowie Schaltgerät ist anzuschließen)
Rückstauschutz: Typ 2
Zulassung: Z-53.2-493
Abmessungen
Gewicht netto: 111,83 kg
Gewicht brutto: 133,61 kg
Grundwasserbeständigkeit ab Unterkante Bodenteil: 3000
mm
Gefällesprung: 15 mm
Länge: 1245 mm
Breite: 1200 mm
Höhe: 657 mm
Verpackungsmaß Länge: 2000 mm
Verpackungsmaß Breite: 1300 mm
Verpackungsmaß Höhe: 950 mm
Behälter/Grundkörper
Druckabgang (DN): 80
Druckabgang (DA): 90 mm
Gerinne: geschlossenes Durchgangsgerinne
Entlüftungsanschluss (DN): 70
Abstand Rohrsohle Auslauf zu Behälterboden: 120 mm
Abstand Rohrsohle Zulauf zu Behälterboden: 135 mm
Auslauf Anzahl: 1
Auslauf Nennweite (DN): 150
Zulauf Nennweite (DN): 150
Zulauf Anzahl: 1
Lichte Weite Behälter (LW): 1000 mm
Nutzvolumen: 20 l
Behältervolumen: 65 l
Fördereinrichtung
Pumpe: SPF 1500-S1
Anzahl Pumpen: 1
Gewicht Pumpe: 24 kg
Anschlusstyp: Direktanschluss
Schutzklasse: I
Isolationsklasse: F
Cos phi - Leistungsfaktor: 0,77
Schutzart Pumpe: IP 68 (3m/48h)
Temperaturüberwachung: integriert
Förderguttemperatur (dauerhaft) max.: 40 °C
Förderleistung max.: 28 m³/h
Förderhöhe max.: 7,5 m
Drehzahl: 1415 U/min
Leistung P1: 1,4 kW
Leistung P2: 1,1 kW
Betriebsart: S3 - 50 %
Typ Anschlussleitung Pumpe: H07RN-F 7G 1,5 mm²
Laufrad Typ: Freistromrad
Freier Kugeldurchgang: 40 mm
Länge Netzanschlussleitung Pumpe: 10 m
Nennstrom: 2,7 A
Steuerung
Schaltgerät: Comfort Plus
Motorschutz Schalter: ja
Leistung Standby: 5 W
Alarmgeber: optischer Sonde
Instrument Niveauerfassung: Tauchrohr
Art Niveauerfassung: pneumatisch
Schutzart Schaltgerät: IP 54
Netzfrequenz: 50 Hz
Betriebsspannung: 400 V
Anschlusstyp: Direktanschluss
Potentialfreier Kontakt: ja
GSM-Schnittstelle: ja
USB-Schnittstelle: ja
Logbuchfunktion: ja
Mehrzeilige Displayanzeige: ja
Batteriepufferung: ja
Selbstdiagnosesystem (SDS): ja
Erforderliche Absicherung Schaltgerät: 3 x C 16 A
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren
02.__. 9
Hybridhebeanlage für Schmutzwasser
1,00
St
02.__. 10 Schachtmodul LW 1000, Erdreich Zugang LW 600, 1380-1629 mm, Klasse D Schachtmodul LW 1000, Erdreich Zugang LW 600, Klasse D
1380-1629 mm
Das Schachtmodul für die Nass- oder Trockenaufstellung
ist mit
montierten Steighilfen nach DIN EN 13101 und BGR 177,
allen erforderlichen Dichtungen und Verbindungskeilen
sowie
einem Konus mit teleskopischem Aufsatzstück
ausgestattet. Die
Zwischenstücke aus dauerhaft beständigem Kunststoff
(PE) besitzen universale Anschlussmöglichkeiten. Durch
das
modulare KESSEL-Baukastensystem kann der Aufbau mit
Zwischenstücken, Konus, Aufsatzstück und Abdeckung
flexibel
kombiniert werden.
Ausführung
Hinweis Einbau: bei Belastungsklasse D ist bauseitig
eine
Lastverteilungsplatte zu verbauen
Allgemeine Merkmale
Farbe: schwarz
Material: PE-HD
Norm: EN 13598-2
Einbausituation: Einbau ins Erdreich
Auslieferungszustand: in Teilen zur bauseitigen Montage
(Steighilfen sind werksseitig vormontiert)
Zulassung: Z-42.1-527
Dichtheit: tagwasserdicht
Abmessungen
Gewicht netto: 133,5 kg
Gewicht brutto: 150 kg
Grundwasserbeständigkeit ab Unterkante Bodenteil: 3000
mm
Einbautiefe: 1380 - 1629 mm
Art der Höhenverstellbarkeit: teleskopisches
Aufsatzstück
Länge: 1200 mm
Breite: 1200 mm
Verpackungsmaß Länge: 1200 mm
Verpackungsmaß Breite: 1200 mm
Verpackungsmaß Höhe: 2200 mm
Behälter/Grundkörper
Zulauf max. Anbohrung (DN): 150
Lichte Weite Behälter (LW): 1000 mm
Lichte Weite Einstieg (LW): 600 mm
Abdeckungsmerkmale
Abdeckungsart: Abdeckplatte rund
Abdeckung Material: Grauguss
Abdeckung Farbe: schwarz
Abdeckung Breite: 659 mm
Abdeckung Höhe: 122 mm
Abdeckung Länge: 659 mm
Oberfläche: Grauguss
Verriegelung: verriegelt
Belastungsklasse: D 400 (EN 124)
Dichtheit: tagwasserdicht
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren inkl. erforderlicher Erd- und sonstiger
Nebenarbeiten
Der Schacht ist auf einem min 30cm dickem Schotterbett
aus Frostschutzmaterial 0/32 fachgerecht zu setzen.
Die Rohranschlüsse der Zu- und Ablaufrohre sind zu
liefern und nach örtlicher Lage der Leitungen
fachgerecht
anzuschließen.
Für den Transport und die Entladung an der Baustelle
sind entsprechende Hilfsmittel zu kalkulieren.
02.__. 10
Schachtmodul LW 1000, Erdreich Zugang LW 600, 1380-1629 mm, Klasse D
1,00
St
02.__. 11 Klemmverbinder für Druckleitung, DN 80/80 Klemmverbinder zum bauseitigen Anschluss von
Druckleitungen, DN 80/80 Abmessungen
Gewicht netto: 1,93 kg
Gewicht brutto: 2,25 kg
Verpackungsmaß Länge: 386 mm
Verpackungsmaß Breite: 163 mm
Verpackungsmaß Höhe: 198 mm
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren
02.__. 11
Klemmverbinder für Druckleitung, DN 80/80
1,00
St
02.__. 12 Freiluftsäule B: 590 mm, für Einbau Schaltgeräte Freiluftsäule zum Einbau von Heizung und Druckleitung
außerhalb von Gebäuden, bestehend aus Sockel,
Schrankaufsatz sowie Montageplatte.
Die Anschlüsse des Schaltgerätes und der
Steckdosenleiste sind durch separat abgesicherte
elektrische
Zuleitungen anzuschließen.
Abmessungen
Gewicht netto: 38 kg
Gewicht brutto: 45 kg
Breite: 590 mm
Höhe: 1740 mm
Verpackungsmaß Länge: 1200 mm
Verpackungsmaß Breite: 800 mm
Verpackungsmaß Höhe: 715 mm
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren
02.__. 12
Freiluftsäule B: 590 mm, für Einbau Schaltgeräte
1,00
St
02.__. 13 Fernsignalgeber für vorst. Schaltgerät der Hebeanlage Fernsignalgeber für vorst. Schaltgerät der Hebeanlage
mit Selbstdiagnosefunktion mit 20 m Anschlussleitung
(freies Drahtende)
Stromaufnahme: 5-25 mA
Signalton: 4,7 kHz, 90 dB
Spannungsbereich: 9-24 V (DC)
Allgemeine Merkmale
Kabellänge: 20 m
Abmessungen
Gewicht netto: 0,88 kg
Gewicht brutto: 1,16 kg
Länge: 31 mm
Breite: 50 mm
Verpackungsmaß Länge: 302 mm
Verpackungsmaß Breite: 302 mm
Verpackungsmaß Höhe: 61 mm
Fabrikat der Planung: Kessel
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht einschl. Zubehör
montieren
02.__. 13
Fernsignalgeber für vorst. Schaltgerät der Hebeanlage
1,00
St
02.__. 14 Einbau u. Anschluss elektr. Anlagenkomponenten Hebeanlage Einbau u. Anschluss elektr. Anlagenkomponenten
Hebeanlage
Leistungsumfang:
- Elektrische Anlagenkomponenten im Schacht montieren
- Elektrische Leitungen durch das Leerrohr ziehen und
am Schaltgerät anschließen
- Kleinmaterial
- An- und Abfahrt
02.__. 14
Einbau u. Anschluss elektr. Anlagenkomponenten Hebeanlage
1,00
psch
02.__. 15 Inbetriebnahme und Einweisung Fettabscheider mit Hebeanlage Inbetriebnahme und Einweisung Fettabscheider mit
Hebeanlage. Die Inbetriebnahme beinhaltet folgende
Punkte:
- An- und Abfahrt inkl. Arbeitszeit
- Kontrolle der Installation
- Elektrische Prüfung
- Mechanische Prüfung
- Anlagenparametrierung
- Mehrfacher Probelauf
- Einweisung des Bedienpersonals
- Erstellung eine Inbetriebnahme-Checkliste
- Erstellung Einweisungsprotokoll
Komplette Inbetriebnahme des Fettabscheider,
der Hebeanlage und allem Zubehör
inkl. Fahrtkosten pauschal
02.__. 15
Inbetriebnahme und Einweisung Fettabscheider mit Hebeanlage
2,00
St
02.__. 16 Prüf- und Wartungshandbuch für vorstehenden Fettabscheider Prüf- und Wartungshandbuch für vorstehenden
Fettabscheider
- Erstellung und Übergabe Prüf- und Wartungshandbuch
für vorstehenden Fettabscheider
- Eintragung der erforderlichen Grundparameter für
die ordnungsgemäße Forführung des Prüfbuches
- Übergabe der Unterlagen digtal und in Papierform
02.__. 16
Prüf- und Wartungshandbuch für vorstehenden Fettabscheider
2,00
St
02.__. 17 PVC-Leerrohr bis DA 100 PVC-Leerrohr bis DA 100 liefern und einbauen. Das PVC-
Rohr aus PVC-U, DIN 8061/62 und DIN 16873/75 bis DA 100
mit Profildichtringen, nach Vorgabe des AG in
erforderlichem
Querschnitt fachgerecht in Sand verlegen, auf
Beschädigung und innere Verunreinigung prüfen, ggfs.
auf
Länge schneiden, die freien Rohrenden mit
Abschlusskappen
verschließen. Einschl. Lieferung des Rohres sowie
Vorhalten der Geräte und Ausführung aller
Nebenarbeiten. Beim Verlegen von mehreren Rohren im
Bündel ist die Verfüllung der Zwischenräume und die
Ummantelung unbedingt mit Basaltsand herzustellen.
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
inkl. erforderlicher Formteile (Bögen mit max.
30°Radius)
liefern und fachgerecht montieren
02.__. 17
PVC-Leerrohr bis DA 100
50,00
m
02.__. 18 Zugdraht zum nachziehen von Elektroleitungen Zugdraht zum nachziehen von
Elektroleitungen in vorstehendes Kabellerrohr
einführen und an
den Enden mit Schlaufen fixieren liefern und montieren
02.__. 18
Zugdraht zum nachziehen von Elektroleitungen
60,00
m
03 Druckrohre Hebeanlage
03
Druckrohre Hebeanlage
Vorbemerkungen Druckleitung/Absaugleitung
für Abwasserentsorgung nach DIN EN 12201
Erdverlegte oder frei verlegte Druck-Rohre für
Abwasserentsorgung aus PE-HD- Rohr aus
Punktlastbestandiges Vollwand- Druckrohr aus PE 100- RC
(resistant to crack) gemäß PAS 1075, zugelassen und
guteüberwacht nach PAS 1075, mit - ausenliegenden,
extrabreiten, farbigen Kennzeichnungs-streifen
- Laserbeschrifteter, verschleisfester und dauerhafter
Klartextsignierung
- Traceability-Barcode nach ISO 12176-4 fur den Bau
erdverlegter Rohrleitungen
Rohrfarbe: Schwarz (RAL 9004) mit braunen Streifen
Werkstoff PE 100-RC
- Hoch bestandig gegen Spannungsrissbildung
- Hoch bestandig gegen langsames Risswachstum
Der Werkstoff PE 100-RC ermoglicht den optimalen Schutz
der Rohre u. a. gegenuber Punktlasten und
Rissinitiierung.
Eigenschaften am Rohr nachgewiesen durch
Punktlastprufung
nach Dr. Hessel
PE-HD Rohr nach DIN 8074 und 8075
PE 100, SDR 17, MOP 10 bar.
Angebotenes Fabrikat:
_____________________________________
Angebotenes Typ:
_____________________________________
vom Bieter auszufullen
Bei der Rohrverlegung sind die einschlägigen
DIN-Vorschriften zu beachten
Vor der Verlegung ist die Grabensohle auf ausreichenden
Sandeinbau zu überprufen
Die nachfolgenden Rohrpositionen beinhalten folgende
Leistungen:
- Liefern und überprüfen des Rohrmaterials
- fachgerechte Verlegung in Rohrgraben
- Einbau von Formteilen und Abzweigen mit
Schweißtechnik
- Überprüfung der Sandbettung
- Herstellen der Schweißverbindungen einschl. Muffen
- Vorhaltung der benötigten Geräte
- sämtliche erforderliche Nebenarbeiten
Vorbemerkungen Druckleitung/Absaugleitung
03.__. 1 Erdverlegte Druckrohrleitung PE- HD- Rohr da 90 Erdverlegte Druckrohrleitung für Abwasser
PE- HD- Rohr wie zuvor beschrieben
nach DIN EN13244, DIN 8074/75,
Farbe: schwarz mit braunen Streifen
PN10, SDR17
Durchmesser: da 90 mm
liefern und fachgerecht verlegen
03.__. 1
Erdverlegte Druckrohrleitung PE- HD- Rohr da 90
15,00
m
03.__. 2 PE-HD- Rohr-Heizwendel- Schweißbogen da 90 Zulage für PE-HD- Rohr-Heizwendel- Schweißbogen
Durchmesser: da 90 mm
alle Winkelgrade
liefern und fachgerecht verlegen.
03.__. 2
PE-HD- Rohr-Heizwendel- Schweißbogen da 90
6,00
St
03.__. 3 Heizwendel-Muffe da 63 mm Heizwendel-Muffe, formgespritzt aus PE 100-RC,
mit integrierter Heizwendel, SDR17 (ISO S8)
mit wegbegrenzter Schweißanzeige
Durchmesser: da 63 mm
liefern und fachgerecht verlegen.
03.__. 3
Heizwendel-Muffe da 63 mm
2,00
St
03.__. 4 Anschluss an Druckanschluss Abwasserhebeanlage DN80 Anschluss an Druckanschluss Abwasserhebeanlage DN80
(da 90 mm) einschl. erforderlicher Übergangsstücke,
Schweißflansch, Schrauben, Muttern und Dicht-
ungen herstellen.
03.__. 4
Anschluss an Druckanschluss Abwasserhebeanlage DN80
1,00
St
03.__. 5 Anschluss Druckleitung an Grundleitung DN125 Anschluss Druckleitung an Grundleitung DN125
(da 90 mm x KG2000 DN125) einschl. erforderlicher
Übergangsstücke, Schweißfansch, Schrauben,
Muttern und Dichtungen herstellen.
03.__. 5
Anschluss Druckleitung an Grundleitung DN125
1,00
St
03.__. 6 Druckprufung an erdverlegter Abwasserentsorgungsleitung Druckprüfung an erdverlegter Abwasserentsorgungsleitung
einschl. sämtlicher neuverlegten Teilstrecken
Rohrdimensionen bis DN80 / Max. Leitungslänge 15m
inklusive Protokollierung und Dokumentation.
03.__. 6
Druckprufung an erdverlegter Abwasserentsorgungsleitung
1,00
St
04 Hauseinführungen
04
Hauseinführungen
04.__. 1 Einsparten-Bauherrenpaket XL für Gebäude ohne Keller Einsparten-Bauherrenpaket XL für Gebäude ohne Keller
passend für die Sparten Gas, Wasser oder Strom.
Bestehend aus: Rohbauteil für Bodenplatte: ESG100 FUBO
mit
werkseitig verbundenem und geprüften Leerrohrsystem
Aufstellvorrichtung inklusive Wassersperrflansch
Spiralschlauch
14110/10000 Dichtelement: HRK100 SSG 1x18-65 b40
PAGF/A4/EPDM55 Leerrohrabschluss: ABEK95/102/110
1x18-65+2x16-20+2x12-16+2x5-10 b50
Maße: Rohbauteil Øi: 100 mm; Spiralschlauch: Øi: 110
mm; Dichtelement: Anwendungsbereich: 1 Medienleitung
mit
Øa 18 - 65 mm, Dichtbreite: 40 mm; Abschlussstopfen:
für
Schutzrohr Øi: 95/102/110 mm, für Leitungen Øa:
1x18-65 mm,
2x5-10 mm, 2x12-16 mm, 2x16-20 mm Anwendungsbereich:
Wassereinwirkungsklasse DIN 18533:
W1-E; WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 und 2
Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1,0 bar
Schlauchlänge (m): 10.0
VPE: 1
Eigenschaften: auf Druckdichtheit geprüftes
Leerrohrsystem;
variable Höhenanpassung an das Fertigfußbodenniveau
Fabrikat der Planung: Hauff
Typ:ESG100 FUBO BHPXL10m
EAN/GTIN: 4052487224956
Artikel: 3030323391
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und inkl. allem aufgeführten Zubehör
fachgerecht montieren.
04.__. 1
Einsparten-Bauherrenpaket XL für Gebäude ohne Keller
1,00
St
04.__. 2 Hausausführung ETGAR Bauherrenpaket Gebäude ohne Keller Hausausführung ETGAR Bauherrenpaket Gebäude ohne Keller
Zur Verteilung von Strom,- und Kommunikationsleitungen
aus
dem Gebäude in das Grundstück. Bestehend aus:
Grundkörper zum Einbetonieren mit 4 Ausgängen und einem
Blinddeckel höhenverstellbare Aufstellvorrichtung 30 m
Verbundwellrohr DN 75 Rastmanschetten für Wellrohr
Verschlusskappen für Wellrohr Dichteinsatz gas,-
wasserdicht
Manschettenstopfen MS75K 2x13-21+3x7-13+1x5-12 mit
Rohrstück
Manschettenstopfen MS75EW 1x24-40+3x7-13 mit Rohrstück
1 Stück Gleitmittel GMT
Anwendungsbereich: Wassereinwirkungsklasse DIN 18533:
W1-E; WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 und 2
Dichtheit: gas- und wasserdicht
Eigenschaften: Komplettsystem zur Verteilung der
Stromversorgung auf dem gesamten Grundstück vom
Hausanschlussraum aus
Fabrikat der Planung: Hauff
Typ: HAB ETGAR BHP
EAN/GTIN: 4052487231626
Artikel: 3030404422
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und inkl. allem aufgeführten Zubehör
fachgerecht montieren
04.__. 2
Hausausführung ETGAR Bauherrenpaket Gebäude ohne Keller
1,00
St
05 Regenwasserrigolen und Zubehör
05
Regenwasserrigolen und Zubehör
Versickerung Regenwasser
Nachfolgende Rigolen dienen zur Versickerung
des anfallenden Niederschlagswasser.
Die Leistung umfasst die Erstellung einer Werk-und
Montageplanung für die Rigole und die zugehörigen
Komponenten.
Versickerung Regenwasser
05.__. 1 Bodenaushub Rigole Boden der Baugrube lösen, laden, umfahren und
außerhalb der
Baugrube zum späteren Wiedereinbau lagern inkl.
Herstellung
der Böschung und Grobplanum.
Aushubtiefe: ca. 440 cm
Einbauort: Rigole I + II
05.__. 1
Bodenaushub Rigole
1.117,00
m³
05.__. 2 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart Rigolenelement EcoBloc Inspect smart
Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder
Versickerung von Niederschlagswasser und zur
Positionierung
auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe
gesonderter
Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf weiteren
EcoBloc
Inspect smart Rigolenelementen. Ebenfalls geeignet für
den
Aufbau als Löschwasserbehälter. Inspektions- und
Reinigungskanal mit einer Breite von 160 mm
und einer Höhe von 100 mm zur Inspektion und Spülung
durch
selbstfahrende Kamerawagen oder -sonden. Reinigung der
Rigolenelemente durch Hochdruckspülung mit bis zu 120
bar
Spüldruck nach DIN 19523 nachgewiesen. Hohe Sicht- und
Bewegungsfreiheit auf in das gesamte Rigolenelement
ermöglich die Überprüfung auf Schäden an den tragenden
Elementen. Mehrdimensionale Durchströmung des Mediums
durch eine offene Innenstruktur gewährleistet.
Flächige Verlegung der Rigolenelemente durch
Verbindung mit
Verbindungselementen in horizontaler Richtung - siehe
gesonderte Position. Mehrlagiger Aufbau der
Rigolenelemente
ohne Verbindungselemente durch integrierte
Arretierungen der
Säulen. Geringer Platzbedarf vor dem Einbau durch
ineinander
Stapelbares Säulendesign gewährleistet.
Patentiertes Bauteildesign gewährleistet laterale
Abstützung in
regelmäßigen Abständen von = 295 mm. Dies vermeidet
Spannungslängenspitzen und bietet gleichmäßigen
Bauteilwiederstand in vertikaler und lateraler
Richtung.
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des
Rigolenelement nachgewiesen. Langzeitbelastbarkeit bis
max.
Schwerlastverkehr SLW 60 nachgewiesen.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 800 x 800 x 330 mm
Gewicht: 10 kg
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: Schwarz
Nettovolumen: 203 Liter
Speicherkoeffizient: 96%
Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und
Adapterplatte"
Nachgewiesene Belastungklasse 3,2 nach RStO 12
Kurzzeitfestigkeit nach DIN EN 17151 von 350 kN/m²
Hinweis:
Die Rigolenkörper sind auf Geotextilien bzw. -vlies -
siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf
einer plan
abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter
Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß
Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen.
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von
allem erforderlichen Zubehörmaterial
inkl. seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn
Herstellen und Zusammenbau Rigole
Preis für Lieferung und Montage je Segment
inkl. beschriebener Nebenarbeiten
05.__. 2
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart
11,00
St
05.__. 3 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht
Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder
Versickerung von Niederschlagswasser und zur
Positionierung
auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe
gesonderter Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf
weiteren EcoBloc Inspect smart plus Schacht
Rigolenelementen. Kreisförmige
Aussparung zur Realisierung eines Einstiegsschachtes
mit
Durchmesser 600 innerhalb der Rigole.
Frei wählbare Positionen innerhalb des EcoBloc Inspect
smart Rigolensystems:
Eckposition mit zwei freien Seitenflächen
Mittelposition mit einer freien Seitenfläche komplett
integriert
innerhalb eines EcoBloc Inspect smart Rigolensystems
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 800 x 800 x 355
Gewicht: 8,5 kg
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: Schwarz
Nettovolumen: 201 Liter
Lichte Zugangsweite Ø600mm
Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und
Adapterplatte"
Hinweis:
Der Schachtboden ist auf Geotextilien bzw. -vlies -
siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf
einer plan
abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter
Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß
Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen.
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Schacht o
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von
allem erforderlichen Zubehörmaterial
inkl. seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn
Herstellen und Zusammenbau Rigole
Preis für Lieferung und Montage je Segment
inkl. beschriebener Nebenarbeiten
05.__. 3
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht
1,00
St
05.__. 4 EcoBloc Inspect smart Bodenplatte EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
als Basiseinheit zum Aufbau eines EcoBloc Inspect smart
Rigolensystems.
Integrierte, ebene Lamellenstruktur für eine optimale
Kamerainspektion mittels Fahrwagen.
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 800 x 800 x 40
Gewicht: 4 kg
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: schwarz
Hinweis:
Jede EcoBloc Inspect smart Bodenplatte ist auf
Geotextil bzw. -vlies - siehe gesonderter Posten -
auszulegen,
welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht -
ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und
Verlegung
sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers
auszuführen.
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 4
EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
6,00
St
05.__. 5 EcoBloc Inspect smart Endplatte EcoBloc Inspect smart Endplatte
Anschlussplatten zum Einrasten als Abschluss jeder
Reihe und als Seitenwände von Rigolenelementen GRAF
EcoBloc Inspect smart.
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Set bestehend aus zwei Endplatten
Maße (LxBxH): 800 x 295 x 55 mm
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: Schwarz
Jede offene Seite vom EcoBloc Inspect smart System
wird mit
einer Endplatte geschlossen.
Anschlüsse: 3x DN110, 2x DN125, 3x DN160, 1x DN200, 1x
DN250
Ohne Werkzeug montierbar
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Endplatte
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 5
EcoBloc Inspect smart Endplatte
18,00
St
05.__. 6 EcoBloc Verbindungselemente EcoBloc Verbindungselemente
Verbindungselemente zur Positionierung mehrerer
Rigolenelemente bei flächiger Verlegung der GRAF
EcoBloc Systemkomponenten. Es wird ein
Verbindungselement
pro horizontaler Kontaktfläche zweier Komponenten
benötigt.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 67 x 25 x 37 mm
Material: Polypropylen PP
Farbe: Grau
10 St. je Verpackungseinheit
Fabrikat: GRAF EcoBloc Verbindungselemente
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 6
EcoBloc Verbindungselemente
2,00
St
05.__. 7 Vlies GRAF-Tex Geotextil Vlies GRAF-Tex Geotextil
Graf-Tex Geotextil, Filtervlies aus 100% Polypropylen
als Endlosfaser mech. vernadelt. Verrottungsfestes
Material
zwischen Erdreich und Versickerungsanlage, verhindert
die Verschlammung der Sickerschichten. Gewährleistet
eine
langjährige Funktion und gleichbleibende
Sickerleistung bei
hoher Durchlässigkeit.
Technische Daten:
Öffnungsweite: 100 µm
Wasserdurchlässigkeitsbeiwert kv (s = 20 kPa): 1,0 x
10-3 m/s
Zugfestigkeit (längs / quer): 15 kN/m / 15 kN/m
Stempeldurchdrückkraft (x-s): 2,0 kN
Gewicht: 200 g/m²
Robustheitsklasse: 3
Rollenbreite 5 m
Fabrikat: GRAF-Tex Geotextil
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht verlegen
05.__. 7
Vlies GRAF-Tex Geotextil
4,00
m
05.__. 8 Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente 8 - 10 cm starke
Schicht aus Kies 8/16 Verdichtung mit leichtem Gerät
als
waagrechtes und ebenes Planum zum Auflegen des
Geotextils
und der Rigolenelemente herstellen.
05.__. 8
Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente
4,00
m²
05.__. 9 Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente
Kies 8/16 zur seitlichen und vertikalen Verfüllung der
Rigolenelemente.
Beim lageweisen Verfüllen der Rigolenelemente maximale
Schütthöhen von ca. 30 cm einhalten und lagenweises
Verdichten entsprechend der Einbaurichtlinien des
Herstellers
durchführen. Liefern und fachgerecht verfüllen.
05.__. 9
Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente
4,50
m³
05.__. 10 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
Entlüftungsabschluss zur vollständigen Entlüftung der
Versickerungsanlage bei starken Zuläufen bzw.
unterdimensionierten Hausentlüftungsinstallationen.
Technische Daten:
DN 110
Farbe: schwarz
Kleintierschutz
Erweiterbar mit handelsüblichen DN 110 KG Rohren
Fabrikat: GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 10
Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
3,00
St
Rigole Dach- und Außenflächen
Rigole Dach- und Außenflächen
05.__. 11 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart Rigolenelement EcoBloc Inspect smart
Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder
Versickerung von Niederschlagswasser und zur
Positionierung
auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten - siehe
gesonderter
Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf weiteren
EcoBloc
Inspect smart Rigolenelementen. Ebenfalls geeignet für
den
Aufbau als Löschwasserbehälter.
Inspektions- und Reinigungskanal mit einer Breite von
160 mm
und einer Höhe von 100 mm zur Inspektion und Spülung
durch selbstfahrende Kamerawagen oder -sonden.
Reinigung
der Rigolenelemente durch Hochdruckspülung mit bis zu
120
bar Spüldruck nach DIN 19523 nachgewiesen. Hohe Sicht-
und
Bewegungsfreiheit auf in das gesamte Rigolenelement
ermöglich die Überprüfung auf Schäden an den tragenden
Elementen. Mehrdimensionale Durchströmung des Mediums
durch eine offene Innenstruktur gewährleistet.
Flächige Verlegung der Rigolenelemente durch
Verbindung mit Verbindungselementen in horizontaler
Richtung
- siehe gesonderte Position. Mehrlagiger Aufbau der
Rigolenelemente ohne Verbindungselemente durch
integrierte
Arretierungen der Säulen. Geringer Platzbedarf vor dem
Einbau
durch ineinander
Stapelbares Säulendesign gewährleistet.
Patentiertes Bauteildesign gewährleistet laterale
Abstützung in regelmäßigen Abständen von = 295 mm. Dies
vermeidet Spannungslängenspitzen und bietet
gleichmäßigen
Bauteilwiederstand in vertikaler und lateraler
Richtung.
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 800 x 800 x 330 mm
Gewicht: 10 kg
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: Schwarz
Nettovolumen: 203 Liter
Speicherkoeffizient: 96%
Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und
Adapterplatte"
Nachgewiesene Belastungklasse 3,2 nach RStO 12
Kurzzeitfestigkeit nach DIN EN 17151 von 350 kN/m²
Hinweis:
Die Rigolenkörper sind auf Geotextilien bzw. -vlies -
siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf
einer plan
abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter
Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß
Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen.
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von
allemerforderlichen Zubehörmaterial inkl.seitlicher
Abdichtung
mittels Dichtungsbahn
Herstellen und Zusammenbau Rigole
Preis für Lieferung und Montage je Segment
inkl. beschriebener Nebenarbeiten.
05.__. 11
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart
267,00
St
05.__. 12 Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht
Kubisches Rigolenelement zur Speicherung und/oder
Versickerung von Niederschlagswasser und zur
Positionierung auf EcoBloc Inspect smart Bodenplatten
- siehe
gesonderter Posten - oder zum mehrlagigen Aufbau auf
weiteren EcoBloc
Inspect smart plus Schacht Rigolenelementen.
Kreisförmige
Aussparung zur Realisierung eines Einstiegsschachtes
mit Durchmesser 600 innerhalb der Rigole.
Frei wählbare Positionen innerhalb des EcoBloc Inspect
smart Rigolensystems:
Eckposition mit zwei freien Seitenflächen
Mittelposition mit einer freien Seitenfläche
komplett integriert innerhalb eines EcoBloc Inspect
smart Rigolensystems
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 800 x 800 x 355
Gewicht: 8,5 kg
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: Schwarz
Nettovolumen: 201 Liter
Lichte Zugangsweite Ø600mm
Anschlüsse - siehe gesonderter Posten "Seiten- und
Adapterplatte"
Hinweis:
Der Schachtboden ist auf Geotextilien bzw. -vlies -
siehe gesonderter Posten - auszulegen, welches auf
einer plan
abgezogenen Sauberkeitsschicht - ebenfalls gesonderter
Posten - aufliegt. Einbau und Verlegung sind gemäß
Einbaurichtlinien des Herstellers auszuführen.
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Schacht
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Herstellen Rigole einschl. Lieferung und Montage von
allem erforderlichen Zubehörmaterial
inkl. seitlicher Abdichtung mittels Dichtungsbahn
Herstellen und Zusammenbau Rigole.
Preis für Lieferung und Montage je Segment
inkl. beschriebener Nebenarbeiten.
05.__. 12
Rigolenelement EcoBloc Inspect smart plus Schacht
3,00
St
05.__. 13 EcoBloc Inspect smart Bodenplatte EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
als Basiseinheit zum Aufbau eines EcoBloc Inspect smart
Rigolensystems.
Integrierte, ebene Lamellenstruktur für eine optimale
Kamerainspektion mittels Fahrwagen.
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 800 x 800 x 40
Gewicht: 4 kg
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: schwarz
Hinweis:
Jede EcoBloc Inspect smart Bodenplatte ist auf
Geotextil bzw.
-vlies - siehe gesonderter Posten - auszulegen,
welches auf einer plan abgezogenen Sauberkeitsschicht -
ebenfalls gesonderter Posten - aufliegt. Einbau und
Verlegung
sind gemäß Einbaurichtlinien des Herstellers
auszuführen.
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren
05.__. 13
EcoBloc Inspect smart Bodenplatte
90,00
St
05.__. 14 EcoBloc Inspect smart Endplatte EcoBloc Inspect smart Endplatte
Anschlussplatten zum Einrasten als Abschluss jeder
Reihe und als Seitenwände von Rigolenelementen GRAF
EcoBloc Inspect smart.
Anforderungen nach DIN EN17152 an Material und Bauteil
des Rigolenelement nachgewiesen.
Langzeitbelastbarkeit bis max. Schwerlastverkehr SLW 60
nachgewiesen.
Technische Daten:
Set bestehend aus zwei Endplatten
Maße (LxBxH): 800 x 295 x 55 mm
Material: Polypropylen PP (100% recycelbar)
Farbe: Schwarz
Jede offene Seite vom EcoBloc Inspect smart System
wird mit einer Endplatte geschlossen.
Anschlüsse: 3x DN110, 2x DN125, 3x DN160, 1x DN200, 1x
DN250 Ohne Werkzeug montierbar
Fabrikat: GRAF EcoBloc Inspect smart Endplatte
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 14
EcoBloc Inspect smart Endplatte
121,00
St
05.__. 15 EcoBloc Verbindungselemente EcoBloc Verbindungselemente
Verbindungselemente zur Positionierung mehrerer
Rigolenelemente bei flächiger Verlegung der GRAF
EcoBloc
Systemkomponenten. Es wird ein Verbindungselement pro
horizontaler Kontaktfläche zweier Komponenten benötigt.
Technische Daten:
Maße (LxBxH): 67 x 25 x 37 mm
Material: Polypropylen PP
Farbe: Grau
10 St. je Verpackungseinheit
Fabrikat: GRAF EcoBloc Verbindungselemente
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 15
EcoBloc Verbindungselemente
42,00
St
05.__. 16 Vlies GRAF-Tex Geotextil Vlies GRAF-Tex Geotextil
Graf-Tex Geotextil, Filtervlies aus 100% Polypropylen
als Endlosfaser mech. vernadelt. Verrottungsfestes
Material
zwischen Erdreich und Versickerungsanlage, verhindert
die Verschlammung der Sickerschichten. Gewährleistet
eine
langjährige Funktion und gleichbleibende
Sickerleistung bei
hoher Durchlässigkeit.
Technische Daten:
Öffnungsweite: 100 µm
Wasserdurchlässigkeitsbeiwert kv (s = 20 kPa): 1,0
x10-3 m/s
Zugfestigkeit (längs / quer): 15 kN/m / 15 kN/m
Stempeldurchdrückkraft (x-s): 2,0 kN
Gewicht: 200 g/m²
Robustheitsklasse: 3
Rollenbreite 5 m
Fabrikat: GRAF-Tex Geotextil
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht verlegen.
05.__. 16
Vlies GRAF-Tex Geotextil
25,00
m
05.__. 17 Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente 8 - 10 cm starke
Schicht aus Kies 8/16 Verdichtung mit leichtem Gerät
als
waagrechtes und ebenes Planum zum Auflegen des
Geotextils
und der Rigolenelemente herstellen.
05.__. 17
Sauberkeitsschicht für Rigolenelemente
54,00
m²
05.__. 18 Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente
Kies 8/16 zur seitlichen und vertikalen Verfüllung der
Rigolenelemente.
Beim lageweisen Verfüllen der Rigolenelemente maximale
Schütthöhen von ca. 30 cm einhalten und lagenweises
Verdichten entsprechend der Einbaurichtlinien des
Herstellers
durchführen, liefern und fachgerecht verfüllen.
05.__. 18
Füllmaterial zur Verfüllung der Rigolenelemente
58,00
m³
05.__. 19 Wiedereinbau seitl. gelagerter Boden, Rigole Rigolen mit seitl. gelagertem Aushubmaterial wieder
anfüllen
gem. Herstellerangaben.
Rigolentyp: EcoBloc Inspect smart
Einbauort: Rigole I + II
05.__. 19
Wiedereinbau seitl. gelagerter Boden, Rigole
879,00
m³
05.__. 20 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110 Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
Entlüftungsabschluss zur vollständigen Entlüftung der
Versickerungsanlage bei starken Zuläufen bzw.
unterdimensionierten Hausentlüftungsinstallationen.
Technische Daten:
DN 110
Farbe: schwarz
Kleintierschutz
Erweiterbar mit handelsüblichen DN 110 KG Rohren
Fabrikat: GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
Oder gleichwertig nach Wahl des Bieters:
Fabrikat:_______________
Typ:___________________
Liefern und fachgerecht montieren.
05.__. 20
Entlüftung GRAF Entlüftungsabschluss DN 110
3,00
St
06 Allgemein
06
Allgemein
06.__. 1 Dichtheitsprüfung des kompletten Kanalsystem Dichtheitsprüfung des kompletten Kanalsystem nach den
Anforderungen des zuständigen Abwasserentsorgungs-
stelle/behörde einschl. erforderlicher Dokunentation
pauschal
06.__. 1
Dichtheitsprüfung des kompletten Kanalsystem
E
1,00
psch
06.__. 2 Kamerabefahrung Kanalsystem mit Dokumentation Kamerabefahrung Kanalsystem mit Dokumentation
Kamerabefahrung des neu errichteten Schmutzwasser-
kanalsystems einschließlich Dokumentation
Es ist eine vollständige Kamerabefahrung des im
Leistungsverzeichnis beschriebenen, neu errichteten
Schmutzwasserkanal- bzw. Rohrnetzes durchzuführen. Die
Befahrung hat mittels einer geeigneten Kanalkamera zu
erfolgen, die eine hochauflösende Videoaufzeichnung
sowie
eine präzise Zustandserfassung aller Teilstrecken
ermöglicht.
Die Aufzeichnungen müssen das gesamte neu hergestellte
Kanalnetz lückenlos und eindeutig darstellen. Hierzu
gehören insbesondere:
- vollständige Befahrung aller Leitungen,
Anschlussleitungen und Teilstrecken
- Sichtprüfung sämtlicher Muffen, Verbindungen,
Richtungsänderungen und Einbindungen
- Erfassung von Gefälle, Verlauf, eventuellen Mängeln
oder
Unregelmäßigkeiten,
- eindeutige Zuordnung der jeweiligen
Streckenabschnitte gemäß Planung und Einbauort.
Die erstellte Dokumentation dient als Abnahmegrundlage
für das gesamte Rohrnetzsystem und ist Voraussetzung
für die
Freigabe durch die zuständige städtische
Entwässerungsstelle.
Sie ist vollständig digital zu übergeben und muss eine
eindeutige Zuordnung aller befahrenen Teilstrecken bis
zum Übergabepunkt an den öffentlichen Kanal enthalten.
Die Leistung umfasst alle zur Durchführung
erforderlichen Arbeiten einschließlich:
- Bereitstellung der technischen Ausrüstung
- Durchführung der kompletten Kanalbefahrung
- Erstellung der digitalen Dokumentation mit
Übersichtsplänen,
Videoaufzeichnungen und Protokollen
- Übergabe der vollständigen Unterlagen an den
Auftraggeber
Die Abrechnung erfolgt als Pauschalpreis, der sämtliche
vorgenannten Leistungen einschließt.
06.__. 2
Kamerabefahrung Kanalsystem mit Dokumentation
E
1,00
psch
Für unvorhergesehene und Zusätzliche Leistungen
Stundenlohnarbeiten, welche in Abstimmung und auf
Nachweis erfolgen
Für unvorhergesehene und Zusätzliche Leistungen
06.__. 3 Tiefbau Obermonteurstunde Tiefbau Obermonteurstunde
06.__. 3
Tiefbau Obermonteurstunde
E
1,00
h
06.__. 4 Tiefbau Monteurstunde Tiefbau Monteurstunde
06.__. 4
Tiefbau Monteurstunde
E
1,00
h