Fliesenarbeiten
GS Didier Duisburg
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
FLB Titel 03.5.05 Bodenbeläge, Schule und Quartiershaus LB Bodenbelagsarbeiten Schule und Quartiershaus 01 Allgemeines Die Leistung des AN umfasst das Liefern und Herstellen von Bodenbelägen gemäß Vertragsunterlagen, unter Beachtung der gültigen Normen. Die Quantitäten aller Bodenbeläge sind den der Ausschreibung beiliegenden Unterlagen zu entnehmen. Die Leistung ist einschließlich aller Vor- und Nebenarbeiten zu kalkulieren, diese werden nicht gesondert vergütet. Einschließlich aller erforderlichen vorbereitenden Arbeiten und Nebenarbeiten sowie Zuschnitten und dauerelastischer Verfugungen und aller Anschlussarbeiten an angrenzende Bauteile gem. Planung. Des Weiteren enthalten ist der Einbau von Materialtrenn- und Abschlußschienen und Dehnungsfugenprofile aus Edelstahl. Sämtliche Schienen und Profile sind in den Estrich einzulassen und dürfen nicht auf den Estrich aufgedübelt werden. Bodenbeläge sind für den jeweiligen Einsatzbereich ausreichend rutschhemmend auszubilden. Dazu sind die einschlägigen Vorschriften und Richtlinien der Berufsgenossenschaften und Träger der gesetzlichen Unfallversicherer zu beachten und umzusetzen. Vor dem Aufbringen des Bodenbelags sind Unebenheiten durch Aufbringen einer Ausgleichsmasse auszugleichen, um eine ebene Fläche zu gewährleisten. Entstandene Risse im Untergrund sind zu verdübeln und mit Epoxidharz zu schließen. Alle Bodenbeläge niveaugleich. Die Anforderungen an eine Ebenheit gem DIN 18202 ist zu beachten. Bahnware ist fugenlos zu verlegen, Versiegelung/ Ersteinpflege ist einzukalkulieren. Darüber hinaus ist der Einbau von Trenn- und Abschlußschienen aus Edelstahl an Übergängen oder bei Belags-/Materialwechseln einzukalkulieren. Die Belagstrennung erfolgt mittig unter dem Türblatt, der Schallschutz ist durch elastische Trennung zu gewährleisten. Sämtliche Deckel von Bodenelektranten oder Revisionsöffnungen, die sich in Bodenflächen befinden, sind mit dem entsprechenden Belag zu belegen. Hierbei ist die gleiche Verlegerichtung einzuhalten wie im Belag. Sockelleisten aus Vollholz, farbig lasiert oder klar lackiert im Bereich Bodenbelag Linoleum, Nadelfilz und Parket gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Sockelleisten aus Holz sind nicht sichtbar zu verschrauben. Im Bereich von Betonwerkstein sind die Sockelleisten aus dem gleichen Material zu erstellen. Die Anforderungen des Taktilen Leitsystemes sind zu integrieren. Die genauen Angaben sind der Ausschreibungsplanung und dem Raumtypenbuch zu entnehmen, Richtfabrikate gemäß Fabrikatsliste. 02 Betonwerkstein 02.1 Bodenbelag, Schule und Quartiershaus Die Werksteinbeläge werden nach Verlegeplan, der vom AN im Zuge seiner Montageplanung zu erstellen ist, verlegt. Vor der Verlegung ist ein örtliches Aufmaß zu erstellen, um die Umsetzung des Verlegeplans sicher zu stellen. Bei Abweichungen zwischen Örtlichkeit und Planung ist vor Beginn der Arbeiten der AG zu informieren um eine einvernehmliche Umsetzung der Planung abzustimmen. Betonwerkstein im Mittelbett auf Zementestrich, alle sichtbaren Kanten erhalten den gleichen Schliff wie die Oberfläche Tritt- und Setzstufen sind als durchgängige Platte zu verlegen. Die Kanten der Trittstufen erhalten zur Rutschsicherung einen aufgerauhten Streifen, nach Wahl AG. An- und Austrittsstufen gem. DIN 18040 / DIN 32984, erhalten als Stufenmarkierung kontrastfarbene Streifen. Hierbei ist der Hellbezugswert gemäß DIN zu beachten. Die Treppenan- und austritte in den Treppenhäusern erhalten Aufmerksamkeitsfelder gem. DIN 18040 / DIN 32984 als Noppenfeld aus Edelstahl, selbstklebend, reversibel, diagonal angeordnet unter 45° zur Außenkante, Noppen: b= 15-20 mm, h = 3-4 mm. 02.2 Sitzelemente, Schule Sitzelemente im Treppenriegel der Schule, als Sitzbank und Sitzwürfel gem. Ausschreibungsplangung. Alle sichtbaren Flächen mit Betonwerkstein bekleidet, incl. Unterkonstruktion. Alle sichtbaren Kanten erhalten den gleichen Schliff wie die Oberfläche. 07 Sauberlaufzonen Liefern und montieren von aufrollbaren Eingangsmatten. Die Eingangsmatten sind in einen Edelstahlwinkel zu legen und passgenau entsprechend den Bodenverlegeplänen in den Oberbodenbelag einzupassen. Die Höhe der Eingangsmatte ist auf den angrenzenden verlegten Bodenbelag anzupassen. Die Edelstahlrahmen sind in den Estrich einzubauen. Die ebene Auflagerfläche der Eingangsmatte erhält eine anthrazitfarbene Epoxidharzbeschichtung als Abdichtungsebene und zur Vereinfachung der Reinigung.Eingangsmatte bestehend aus verwindungssteifen Aluminiumprofilen mit unterseitiger Gehschalldämmung, eingelassenen, widerstandsfähigen, witterungsbeständigen und gerillten Ripsstreifen, die auch nachträglich austauschbar sind. Farbe der Rippsstreifen antrazith nach Bemusterung und Wahl des AG. Die Verbindung erfolgt durch kunststoffummanteltes Edelstahlseil mit Gummmiabstandshaltern. Abstand der Trägerprofile 5 mm Richtfabrikat gemäß Fabrikatsliste 08 Kokosmatte Kokosmatten im Turnschuhgang vor den Eingängen zu den Sporthallen. Einbau 3- seitig an angrenzende aufgehende Bauteile, einseitig an Bodenbelag aus Betonwerkstein. Einbau rahmenlos, mit Trennschiene aus Edelstahl zwischen Betonwerkstein und Kokosmatte. Sockelleisten aus Betonwerkstein, Einbau bis OK Estrich, Kokosmatte ist gegen Sockelleiste zu stossen. 09 Taktiles Leitsystem In beiden Gebäuden ist gemäß Ausschreibungsplanung und Barrierefrei- Konzept ein taktiles Wegesystem aus Noppen und Streifen aus Edelstahl, selbstklebend, auszuführen, darüber hinaus sind Elemente in die Sauberlaufmatten zu integrieren. Titel 03.5.06 Fliesenarbeiten, Schule und Quartiershaus LB Fliesenarbeiten Schule und Quartiershaus 01 Allgemeines Die Leistung des AN umfasst das Liefern und Verlegen von Wand- und Bodenfliesen gemäß Vertragsunterlagen, einschließlich der erforderlichen Wand- und Bodenabdichtungen, unter Beachtung der gültigen Normen. Die Quantitäten und Qualitäten der Fliesenflächen und Abdichtungsarbeiten sind den der Ausschreibung beiliegenden Unterlagen zu entnehmen. Die Leistung ist einschließlich aller Vor- und Nebenarbeiten zu kalkulieren, diese werden nicht gesondert vergütet. Die zur Ausführung kommenden Fliesen haben eine Sortierung 1. Wahl zu entsprechen. Farbabweichungen innerhalb einer Charge sind nicht zulässig. Die Verfugung ist so auszuführen, dass eine einwandfreie Verbindung des Fugenmörtels mit dem Verlegemörtel gewährleistet ist. Wird die Zugabe eines Mörtelzusatzmittels vorgeschrieben, sind die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers einzuhalten. Die Duschen und Küchen sind mit epoxidharzgebundenem Fugmaterial auszuführen. Bewegungs- und Anschlussfugen sind mittels geeigneter elastischer Dichtstoffe einschl. Hinterfüllprofil auszubilden/ zu verfugen. Durchdringungen von Installationsleitungen, Halterungen, Einbauteilen, Bodenabläufe sind elastisch einzuarbeiten und, soweit im Boden- oder Spritzwasserbereich befindlich, mit Dichtbändern und Manschetten einzudichten. Anschlussfugen an Sanitäreinbauteile, Zargen, etc. sind dauerelastisch zu verfugen, Farbe nach Wahl des AG und nach Bemusterung. Mit zur Leistung gehört das dauerelastische Verfugungen aller Fugen zwischen Wand/Boden, Wand/Wand, an Sanitärobjekten, an Ein- und Aufbauobjekten etc. Des Weiteren der Einbau von Trenn- und Abschlußschienen aus Edelstahl an Übergängen oder bei Belags-/Materialwechseln, die Belagstrennung erfolgt mittig unter dem Türblatt. Durchdringungen der haustechnischen Installationen sind auf Fugenkreuz oder Fugenmitte einzuarbeiten. Bei allen Bodenbelägen ist die erforderliche Rutschsicherheit und Wasserverdrängung gemäß Merkblatt BGR 181 der Berufsgenossenschaften zu gewährleisten. Bodenfliesen müssen mindestens der Abriebgruppe 4 entsprechen. Die Räume, in denen Wandfliesen und/ oder Bodenfliesen zur Ausführung kommen, sind dem Raumtypenbuch zu entnehmen. Verlegen der Richtfabrikate gemäß Fabrikatsliste. 02 Verbundabdichtung Die Abdichtungsarbeiten gegen Oberflächenwasser sind nach dem ZDB-Merkblatt „Hinweise für die Ausführung von Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innenbereich“ – Ausgabe 11-2022, unter der Berücksichtigung aller aufgeführten Anforderungen, auch hinsichtlich der Prüfung des Untergrundes auf Eignung, auszuführen, einschließlich aller Dichtbänder, Dichtmanschetten, Dichtinnen- und -aussenecken. In den Küchenbereichen ist die Abdichtung zudem milchsäure- und fettsäurebeständig auszuführen. Für alle Abdichtungsarbeiten sind die Werksvorschriften des zum Einsatz kommenden Systems bindend. Die Einhaltung der Anforderungen an Abdichtstoffe ist auf Verlangen des Auftraggebers durch Vorlage eines Prüfzeugnisses einer anerkannten Prüfstelle nachzuweisen. 03 Wandfliesen, Küche Keramischer Wandbelag im Dünnbett auf geputzten Wänden oder Trockenbauwänden im Fugenschnitt verlegt, Einbauhöhe, Ausführung und Formate gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Fensterbänke sind ebenfalls mit Wandfliesen zu belegen. Revisionsrahmen sind mit ganzen Fliesen zu belegen. Sollte das aufgrund des Fliesenformats nicht möglich sein, ist der Fugenverlauf ohne Versprung, sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Fuge durchzuführen. Die Anforderungen an eine Küche sind einzuhalten. 04 Bodenfliesen, Küche Keramischer Bodenbelag im Dünnbett auf schwimmendem Estrich mit und ohne Gefälle, im Fugenschnitt verlegt, Ausführung und Formate gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Hohlkehlsockel, umlaufend, aus dem Material/ Programm des Bodenbelages, gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Die Verfugung ist mit einer epoxidharzgebundenen Fuge bis OK Hohlkehle und einer zweiteiligen Abdichtung/ Bodenablauf auszuführen. Bodenabläufe und Rinnen werden vom Gewerk TGA beigestellt und sind fachgerecht zu montieren, einzudichten und in die Fliesenebene einzuarbeiten. 05 Wandfliesen, weitere Räume Keramischer Wandbelag im Dünnbett auf geputzten Wänden oder Trockenbauwänden im Fugenschnitt verlegt, Einbauhöhe, Ausführung, Formate, farbliche Gestaltung und Einbauort gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Fensterbänke sind ebenfalls mit Wandfliesen zu belegen. Revisionsrahmen sind mit ganzen Fliesen zu belegen. Sollte das aufgrund des Fliesenformats nicht möglich sein, ist der Fugenverlauf ohne Versprung, sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Fuge durchzuführen. 06 Bodenfliesen, weitere Räume Keramischer Bodenbelag im Dünnbett auf schwimmendem Estrich mit und ohne Gefälle, im Fugenschnitt verlegt, Ausführung und Formate und Ort gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Sockelfliesen/ Hohlkehlsockel, umlaufend, aus dem Material/ Programm des Bodenbelages, gemäß Raumtypenbuch und Leitdetails. Die Fuge zwischen Belag und Sockel sowie zwischen Sockel und den aufgehenden Bauteilen ist dauerelastisch zu versiegeln. 07 Wandfliesen analog Keramikfassade, innen Keramischer Wandbelag im Dünnbett auf geputzen Wänden mit Fliesen des Herstellers der Keramikfassade, die den Fassadenplatten in Format, Farbe und Oberfäche entsprechen. Nach Einbau muss der Eindruck entstehen, dass die Aussenfassade im Gebäude weitergeführt wird, gemäß Ausschreibungsplanung.
FLB
01 Schule
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Schule
01.01 Wandflächen
01.01
Wandflächen
01.02 Bodenflächen
01.02
Bodenflächen
01.03 Sonstiges
01.03
Sonstiges
02 Sporthalle/ Quartiershaus
02
Sporthalle/ Quartiershaus
02.01 Wandflächen
02.01
Wandflächen
02.02 Bodenflächen
02.02
Bodenflächen
02.03 Sonstiges
02.03
Sonstiges