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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Deckblatt neu Vorlage für California BAUVORHABEN: Frickenhausen "Alte Ziegelei" Mehrfamilienhäuser F -I   Steinbeisstraße   72636 Frickenhausen BAUHERRSCHAFT:   Strenger Stuttgart GmbH   Karlstraße 8/1 71638 Ludwigsburg ENTWURFSARCHITEKT: bopp herrmann architekten GmbH   Im Unteren Kienle 7 70184 Stuttgart L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S   U N D   A N G E B O T _________________________________________________________ ROHBAUARBEITEN ANGEBOTSSTELLER: ABGABETERMIN DES ANGEBOTS: (Firmenstempel)                                            AUSFÜHRUNGSTERMIN: ab 4.Quartal 2027 GESAMTSUMME: EUR....................................... (brutto) ============================ Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde: 1.   Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe. 2.   Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung. 3.   Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung  der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist. 4.   Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind. 5.   Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
Deckblatt neu Vorlage für California
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen: Das Neubaugebiet "Alte Ziegelei" am Ortsrand von Frickenhausen umfasst die hier beschriebenen Mehrfamilienhäuser und das Technikgebäude sowie Reihenhäuser, eine Kindertagestätte, 2 Gewerbeflächen und eine oberirdische Parkgarage sowie das Technikgebäude von dem das gesamte Baugebiet mit Wärme und Energie versorgt wird. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung von 4 Mehrfamilienhäusern ohne Keller oder Tiefgarage auf dem eigentlichen Baugrundstück sowie einem 2-geschossigen Technikgebäude neben dem Parkhaus auf angrenzendem Grundstück. Die auf dem angrenzenden Grundstück anschließenden Reihenhäuser und das Parkhaus sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. Es ist zu berücksichtigen, dass diese parallel  erstellt werden und Abstimmungen mit dem Unternehmer, der diese errichtet, erforderlich sein werden. Zur Durchführung des Bauvorhabens hat sich der Bieter vor Angebotsabgabe durch Augenschein des Grundstücks und bei den zuständigen Behörden über Art und Lage von Versorgungsleitungen (Strom, Telefon, Gas, Wasser, Telefon, Kabel) und über Entwässerungsleitungen zu erkundigen. Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat. Es stehen außerhalb der Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen. Die Arbeiten sind so durchzuführen, dass die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden. Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen. Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren. Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer  ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist. Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen. Bauwasser und Baustrom hat der AN auf eigene Kosten einzurichten und zu unterhalten. Der AN trägt die Kosten bis zur Fertigstellung seiner Leistungen selbst. Für Bauwesenversicherung (0.25%), Infrastruktur (0.75%) und den von allen AN nutzbaren Projektraum (0.1%) werden die Kosten anteilig umgelegt.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden. 1.  Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle. 2.  Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster. 3.  Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden. Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden. 4.  In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, daß dieser Raum sauber gehalten wird. 5.  Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt. 6.  Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt. 7.  Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden. 8.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden. 9.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke. 10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen. Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen. Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt: ...................................................., den............................... .....................................................................................(Stempel und Unterschrift)
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
1 TITEL I BAUSTELLENEINRICHTUNG
1
TITEL I BAUSTELLENEINRICHTUNG
Leistungsumfang 1. Leistungsumfang Für die auszuführenden Arbeiten ist die Baustelleneinrichtung gemäß dem zu genehmigenden Baustelleneinrichtungsplan herzustellen. Enthalten sind alle Lieferungen und Leistungen, das Vorhalten und Unterhalten, einschließlich Wasser- und Stromkosten, das spätere Abbauen und einwandfreie Räumen der Baustelle enstprechend den Weisungen der örtlichen Bauleitung. Einschließlich Schließdienst für die Bautore, -türen und Gebäudeabschlüsse bei Beginn und Ende der Arbeitszeit, bis zur Fertigstellung der Rohbauarbeiten, ansonsten bis zur Übernahme durch den Bauherrn. 2. Vorschriften Die Unfallverhütungsvorschriften ( UVV ) sowie alle für das Bauvorhaben geltenden behördlichen Vorschriften sind in Ihrer gültigen Fassung zu beachten. Weiterhin sind die Weisungen und Vorgaben der eingesetzten SiGe- Fachkraft  unverzüglich umzusetzen bzw. zu beachten. Eine spezielle Vergütung wird nur in besonderen Fällen vorgenommen. 3. Baustellensicherung Der AN übernimmt die gesamte Baustellensicherung und Massnahmen auf der Baustelle, als auch in Abgrenzung zum öffentlichen Verkehrsbereich. Enthalten sind unter anderem: - alle erforderlichen Sicherungen und Beleuchtungen auf der Baustelle, z, B. Baustraßen - alle erforderlichen Sicherungen und Beleuchtungen in Abgrenzung zu allen Bereichen außerhalb der Baustelle, entlang des Bauzaunes, der Tore und sonstigen Einrichtungen der Baustelle. 4. Medien, Leitungen Das Klären von auf dem Baugrundstück befindlichen Leitungen ist in Abstimmung mit der Bauleitung und dem AG Sache des AN. Vorhandene Bestandspläne dienen als Orientierungshilfe und können eingesehen werden. 5. Leistungsumfang, Bauphasen Alle für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Leistungen, insbesondere unter Berücksichtigung der Bauabfolgen, sind einzukalkulieren. Baustraßen, Lagerplätze, Geräte, Container, Materialbaracken usw., insbesondere deren Umsetzung gemäß den Erfordernissen der Baustelle, einschließlich der zugehörigen Erschließung ( Medien ), Abschrankungen, Schutzgerüste, Warnbeleuchtungen usw. sind vom AN herzustellen, zu montieren, vorzuhalten, evtl. aufgrund des Bauablaufes umzusetzen, zu demontieren, zu räumen und zu beseitigen. 7. Gerüste Alle Fassadengerüste werden bauseits als Stahlrohr- Fassadengerüst erstellt, Auslegergerüste sind nicht zulässig. Die bauseitigen Fassadengerüste sind nicht zur Unterrüstung von Schalungen oder Bauteilen berechnet, sofern sie hierzu benutzt werden sollen muss dies vom AN vor Aufbau direkt mit dem Gerüstunternehmer vereinbart und direkt vergütet werden. Rechtzeitiger Abruf geschoßweise ist Leistung des AN. Alle erforderlichen Gerüstarbeiten innerhalb des Gebäudes sind in den Angebotspreis der jeweiligen Positionen einzukalkulieren. Die Erstellung und laufende Instandhaltung aller Gerüste, Abdeckungen von Aussparungen, Abschrankungen, Nottreppen usw. und sämtlicher Sicherheitsmassnahmen hat nach den Vorschriften der zuständigen Bauberufsgenossenschaft und der HBO zu erfolgen. Der Auftragnehmer hat diese Leistungen bis zur Schlussabnahme zu übernehmen. 8. Strom- und Wasserverteiler Reichen vom AN installierte Verteilungen für die Baustrom- und Wasserversorgung ggf. nicht aus, so ist es Sache des AN, fachgerecht und auf seine Kosten für Abhilfe zu sorgen. Die entstehenden Betriebskosten werden während der Rohbauphase vom AN direkt mit den zuständigen Versorgungsunternehmen abgerechnet. Nach Abzug des AN bezahlt die Bauherrschaft die Betriebskosten weiter. 9. Baureinigung Die Kosten für die Baureinigung trägt der AN. Die Baureinigung ist regelmäßig, mindestens jedoch einmal pro Woche durchzuführen oder  nach besonderer Anweisung durch die Bauleitung. Bei Zuwiderhandlung kann die Bauleitung die Baureinigung durch eine Fremdfirma zu Lasten des AN durchführen lassen. Enthalten ist das Verbringen und Laden der Abfälle in die Container, einschließlich deren Entsorgung. 10. Abrechnung Die Verrechnung der Baustelleneinrichtung erfolgt im Rahmen der Festlegung des Zahlungsplans. 11. Baustellen-Tagesberichte Die Baustellen- Tagesberichte sind unaufgefordert wöchentlich unter Angabe: - des Datums - der Anzahl und der Qualifikation der Arbeitskräfte - des Ortes und der Art der ausgeführten Arbeiten an die Bauleitung zu übergeben. 12. Veantwortlicher Bauleiter Der AN hat dem Auftraggeber und der Bauaufsichtsbehörde einen verantwortlichen Bauleiter schriftlich zu benennen. Diese Nennung hat innerhalb 14 Tagen zu erfolgen und darf nur mit Zustimmung des AG gewechselt werden. Der auf der Baustelle anwesende Bauleiter bzw. dessen Vertreter ( Polier ) muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. 13. Genehmigungen, Anzeigen Beantragen und Beschaffen aller erforderlicher behördlicher Genehmigungen, Anzeigen usw. und das Erfüllen von Auflagen in der Baugenehmigung, sowie das Erstellen der dazu erforderlichen Unterlagen sind Sache des AN. Die Genehmigungen sind so rechtzeitig zu beschaffen, daß Verzögerungen der Arbeiten ausgeschlossen sind. 14. Baustraßen, Arbeitsplanum Die Baustrassen in der Baustelle sind in die allgemeine Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Sie sind so auszuführen, dass Schmutz und Staubentwicklungen weitgehend vermieden werden. Leistungen aus den vorstehenden zusätzlich technischen Vorschriften sind soweit nicht in Positionen erfasst in die allgemeinen Kosten der Baustelleneinrichtung mit einzurechnen.
Leistungsumfang
Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden. Der Baugrubenaushub, Kiesfilter/Tragschicht und Planum wird ebenfalls vom Erdbauer erstellt Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden. Der Baugrubenaushub, Kiesfilter/Tragschicht und Planum wird ebenfalls vom Erdbauer erstellt
Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden. Der Baugrubenaushub, Kiesfilter/Tragschicht und Planum wird ebenfalls vom Erdbauer erstellt
1.01 Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros, WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege. Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros,  WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege. Aufbauen, vorhalten, unterhalten, kontrollieren, umsetzten und abbauen der notwendigen Abschrankungen und Absicherungen einschließlich der notwendigen Beleuchtung.
1.01
Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros, WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege.
1,00
psch
1.02 Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten. Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten. Die Lage der Anschlüsse ist mit der Bauleitung abzuklären.
1.02
Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten.
1,00
psch
1.03 Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen durch den Geometer und Vorhaltung des Schnurgerüstes während der Bauzeit. Das Einschneiden weiterer Achsen und Hilfspunkte ist Sache des Unternehmers. Die Achsen und Außenabmessungen sowie die geplanten Höhen müssen in jedem Geschoss überprüft werden. Maßabweichungen dürfen sich über die Geschosse nicht aufaddieren. Insbesondere ist die Flucht in der Senkrechten bei den Haustrennwänden ein zu halten. Die Fuge zum Holzbau darf maximal 3cm und muss minimal 1,5cm betragen. Grundsätzlich müssen die verringerten Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202 eingehalten werden.
1.03
Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen
1,00
psch
1.04 Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen durch den Geometer und Vorhaltung des Schnurgerüstes während der Bauzeit. Das Einschneiden weiterer Achsen und Hilfspunkte ist Sache des Unternehmers.
1.04
Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe
1,00
psch
1.05 B II Überwachung B2-Überwachung bestehend aus: Vorprüfen des Luftporengehaltes im TBW, LP-Prüfung an der Baustelle, Herstellen der erforderlichen Probekörper und WU-Platten, Festbetonprüfungen an den Probekörpern, Erstellen sämtlicher, erforderlicher Protokolle einschließlich Überwachungsbericht, Gebühren für die B2-Fremdüberwachung.
1.05
B II Überwachung
1,00
psch
ZUSÄTZLICHE BAUSTELLENEINRICHTUNG ZUSÄTZLICHE BAUSTELLENEINRICHTUNG
ZUSÄTZLICHE BAUSTELLENEINRICHTUNG
1.06 Ein- und Ausbau einer elektrischen Ein- und Ausbau einer elektrischen Schmutzwassertauchpummpe einschl. Herstellen und Verfüllen des Pumpensumpfes nach Gebrauch. Förderhöhe bis 7 m, Förderleistung bis 5 l/s gegen 15 m WS, z.B. Fabrikat ABS oder gleichwertiges, einschl. aller erforderlichen Strom- und Leitungsanschlüsse bis zum Vorfluter.
1.06
Ein- und Ausbau einer elektrischen
E
1,00
St
1.07 Betriebstunden von Pumpen, Leistung bis Betriebstunden von Pumpen, Leistung bis 5 l/sec, Förderhöhe bis 7 m, einschl. Bedienung, Vorhaltung und Wartung, elektr. Betriebskosten, Einbau eines Strom- und Betriebskostenzählers und Vorhalten einer Reservepumpe als Sicherheit bei Störfällen unter Berücksichtigung des kalendertäglichen Tag- und Nachtbetriebs. Abgerechnet werden Betriebsstunden nach Zählerstand des Strom- und Betriebstundenzählers. Der Energieverbrauch ist in den EP einzurechnen.
1.07
Betriebstunden von Pumpen, Leistung bis
E
1,00
Std.
1.08 Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung. Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung.
1.08
Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung.
20,00
m2
1.09 Bautüren aus Stahl mit Rahmen Bautüren aus Stahl mit Rahmen komplett angeschlagen mit Schloß, 5 Schlüsseln, zum verschliessen von Türöffnungen bzw, sonstigen Zugängen einschl. Vorhalten bis auf Abruf, Tür ca 1,01/2,00m
1.09
Bautüren aus Stahl mit Rahmen
8,00
St
1.10 Absturzsicherung an Aufzugschachtöffnung nach Vorgabe der Aufzugfirma aus Holzbrettern entsprechend TRGA und den Regeln der BAU-BG. Türbreite: 1,20 m Absturzsicherung an Aufzugschachtöffnung nach Vorgabe der Aufzugfirma aus Holzbrettern entsprechend TRGA und den Regeln der BAU-BG. Türbreite: 1,20 m
1.10
Absturzsicherung an Aufzugschachtöffnung nach Vorgabe der Aufzugfirma aus Holzbrettern entsprechend TRGA und den Regeln der BAU-BG. Türbreite: 1,20 m
16,00
St
1.11 Montagerüstung für Aufzugsarbeiten in Fahrschächten. herstellen, vorhalten und beseitigen falls nicht im Auftrag Aufzug enthalten. Montagerüstung für Aufzugsarbeiten in  Fahrschächten. herstellen, vorhalten und beseitigen falls nicht im Auftrag Aufzug enthalten. Ausführung nach Angabe Aufzugshersteller und UVV, Abrechnung nach m² Standfläche
1.11
Montagerüstung für Aufzugsarbeiten in Fahrschächten. herstellen, vorhalten und beseitigen falls nicht im Auftrag Aufzug enthalten.
E
52,00
m2
1.12 Baukran-Mitbenutzung Baukran-Mitbenutzung Betrieb und Bedienung für andere Auftragnehmer während der Zeit der Ausführung der Rohbauarbeiten. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer
1.12
Baukran-Mitbenutzung
E
20,00
Std
1.13 Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen Eingesetztes Gerät: ........................................... Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen Eingesetztes Gerät: ...........................................
1.13
Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen Eingesetztes Gerät: ...........................................
E
4,00
Wo
1.14 Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer
1.14
Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer
E
20,00
Std
2 TITEL II BETON - UND STAHLBETONARBEITEN
2
TITEL II BETON - UND STAHLBETONARBEITEN
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten: Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten: Der Ausführung der Beton- und Stahlbetonarbeiten liegen die Allgemeinen Technischen Vorschriften für Bauleistungen der VOB Teil C, DIN 18331 zugrunde sowie die Bestimmungen des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton. Im Wesentlichen sind dies: DIN 1045-1 Bestimmungen für die Ausführung von Bauwerken aus Stahlbeton DIN 1048 Bestimmungen für Betonprüfungen bei Ausführung von Bauwerken aus Beton und Stahlbeton DIN 4030 Beton in betonschädlichen Wässern und Böden DIN 4231 Instandsetzung beschädigter oder nicht mängelfreier Stahlbetonhochbauten DIN 4099 Schweißarbeiten an Betonstahl mit der entspr. Anforderung an Personal und Ausstattung DIN 18202 Blatt 1 + 2, Maßgenauigkeit an Beton und Stahlbetonarbeiten und Blatt 3, Toleranzen in der Ebenheit der Oberflächen von Rohdecken, Estrichen, usw. DIN 18218 Frischbetondruck auf lotrechte Schalungen Bei Widersprüchen zwischen DIN-Normen gelten DIN 1045-1 und DIN 1164 vorrangig. Werden die Beton- und Stahlbetonarbeiten in Verbindung mit anderen Bauleistungen ausgeführt, so ist die jeweils dazugehörige DIN-Norm einzuhalten. Änderungen gegenüber den vom Ingenieurbüro vorgesehenen Konstruktionen bedürfen der besonderen Genehmigung durch den AG. Alle Kosten der Umplanung, einschl. Statik und Prüfstatik, gehen zu Lasten des AN. Hat der AN besondere Wünsche bezüglich der zeitlichen Aufeinanderfolge der Bauarbeiten und damit auch der Lieferung der Pläne, so hat er dies vor Baubeginn mit dem AG abzusprechen. Weitere Forderungen: 1. Es ist eine B II-Baustelle einzurichten, siehe ZTV Baustelleneinrichtung 2. Die statische Berechnung, Schal- und Bewehrungspläne mit Stahllisten werden vom Tragwerkplaner für den Gebäudeendzustand erstellt. Für Bauzustände hat der AN ggf. die erforderlichen statischen Nachweise und deren Prüfung kostenlos zu erbringen. Zusätzliche Massen werden nicht vergütet. 3. Um eine Schallübertragung durch Installationsleitungen zu vermeiden, ist vor dem Verschliessen von Deckendurchbrüchen und Wandschlitzen zu überprüfen, ob sämtliche Leitungen und Kanäle eine entsprechende Schallisolierung aufweisen. Werden vom AN Unzulänglichkeiten festgestellt, ist er verpflichtet, vor Ausführung der Arbeiten die Bauleitung zu unterrichten. 4. Das Verlegen von Stahl- oder flexiblen Kunststoffrohren in Beton, insbesondere Sichtbeton, soll nur unter Anwesenheit des vom AN bestellten Elektrikers erfolgen. Auf die entspr. Fixierung ist zu achten. Ebenso müssen die Einbauteile anderer Gewerke koordiniert und fachtechnisch überwacht werden. 5. Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein. Die Bauleitung kann einen Nachweis über das Herstellungsdatum verlangen. 6. Schweißarbeiten dürfen nur von Firmen, die die entsprechenden Befähigungsnachweise besitzen, ausgeführt werden: DIN 18800 Teil 7 Großer Schweißeigungsnachweis DIN 4099 Nachweis Betonstahlschweißen. 7. Das Anlegen von Durchbrüchen, Öffnungen, Aussparungen, Schlitzen usw. im Zuge der Schal- und Betonierarbeiten ist in die Einheitspreise des Betons einzurechnen. Ebenso ist das Schließen von Deckendurchbrüchen (generell F90) mit Beton einschl. Schalung und konstruktiver Bewehrung sowie Verbindung mit dem Bestand und Anarbeiten an die Installationen sowie das Schließen von Wanddurchbrüchen durch Zubetonieren bzw. Zumauern mit KS-Steinen bzw. Vermörteln einschl. Verbinden mit dem Bestand und Anarbeiten an die Installationen in die EP einzurechnen, dies gilt auch für leere, von der Haustechnik nicht genutzte Durchbrüche. I. Beton 1. Als Betongüte für tragende Bauteile ist C25/30 und C30/37 vorgesehen. Die Betongüte ist laufend durch Probewürfel zu prüfen (siehe ZTV BE). Vom AN gewünschte Betonzusätze (Verflüssiger, Frostschutzmittel usw.) dürfen nur im Rahmen der DIN 1045-1 und mit Zustimmung des AG verwendet werden und werden nicht besonders vergütet. Zement und Zuschläge sind so auszuwählen, dass der Beton im gesamten Bauwerk eine gleichmäßige Farbe erhält. Die Eignung ist durch Prüfzeugnisse und Versuche nachzuweisen. Die Kosten dafür trägt der AN. 2. Wird vom AN Pumpbeton eingesetzt, so ist das zum Erreichen der geforderten Betongüte evtl. erforderliche Plastizierungsmittel in der Kalkulation zu berücksichtigen. Beim Einbringen des Betons wird die Einhaltung  folgende Grundsätze gefordert und muss auf Verlangen nachgewiesen werden: - Der Beton darf während des Transports und beim Einbringen nicht entmischen - In der Regel sind Schütthöhen von 40 cm einzuhalten, damit der Beton noch gut verdichtet   werden kann. - Beim Betonieren von Wänden sind Fallrohre zu verwenden, die kurz über der Betonebene enden - Die Frischbetontemperatur ist bei dicken Bauteilen möglichst niedrig zu halten. - Der Beton ist bei Bauteildicken (Wandhöhen) größer 0,25 m nachzuverdichten. Dies gilt auch dann, wenn die Wände mit einem Fließmittel in der Konsistenz KR/KF betoniert werden. Die Vorschriften der DIN 4235 über Innenrüttler sind zu beachten. - Der Anschluss zwischen Bodenplatte und Wand, ganz besonders bei den flügelgeglätteten Decken, bedarf beim Einbringen und Verdichten des Betons besonderer Sorgfalt. 3. Soweit es die Verarbeitbarkeit und die Sicherstellung geschlossener Sichtflächen erfordert, ist dem Gemisch Quarzmehl oder Traß beizufügen. Vor allem bei der Verwendung von Transportbeton ist das Abbinden so zu verzögern, dass sich im Hinblick auf die unterschiedlichen Einbaustellen keine negativen Auswirkungen auf die Sichtflächen ergeben. 4. Die Verarbeitbarkeit des Frischbetons muss den baupraktischen Gegebenheiten angepasst sein. Feingliedrige Querschnitte oder dicht bewehrte Bauteile können eine maximale Korngröße von 16 mm erforderlich machen. 5. Durch geeignete, gründliche und ausreichend lang wirkende Nachbehandlung sind sämtliche Bodenplatten, Wände und Decken schwindarm herzustellen. Hierzu gehört der Schutz des erhärteten Betons vor Austrocknung (mind. 7 Tage), zu raschem Wärmeverlust sowie nachträgliches Benetzen der Betonoberfläche mit Wasser (weitergehende Vorschriften gelten WU-Beton, siehe Kap. XI. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. 6. Vor Freigabe durch die Bauleitung dürfen Bauteile keineswegs betoniert werden. Vor dem Betonieren ist der zuständige Prüfingenieur bzw. dessen Beauftragter zur Überwachung der verlegten Bewehrung rechtzeitig zu bestellen. Dieser Termin muss auch der Bauleitung mitgeteilt werden. Vom Prüfingenieur oder von der Bauleitung geforderte Bewehrungszulagen werden von diesen bestätigt. Auf der Baustelle ist für diese Zulagen eine entspr. Menge Rundstahl vorzuhalten. 7. Auf die Einhaltung der Ausschalfristen ist besonders Wert zu legen. Angaben dazu in DIN 1045-1, Abschnitt 12. Nachunterstützungen sind im gesamten Bauwerk nicht nur wegen der Durchbiegungsbeschränkungen, sondern auch wegen der Lastabtragungen im Bauzustand erforderlich. Hilfstützungen sind außerdem während des Bauzustandes unter freitragenden Wänden und aufgehängten Konstruktionen vorzusehen, bis die mitwirkenden Bauteile ausreichend tragfähig sind. Dies gilt auch, wo nötig, durch mehrere Geschosse hindurch. Die Hilfstützen sind vom AN ausführungsreif zu planen. Diese Leistung wird nicht gesondert vergütet. II. Fertigteile 1. Für alle Fertigteile erstellt der Tragwerksplaner die statischen Nachweise für den eingebauten Zustand. Die ausführende Firma hat die Bewehrungsplanung zu liefern und die statischen Nachweise für die Transport- und Montagezustände zu erstellen. Die Fertigteilpreise schließen Herstellung nach Zeichnung einschl. der Schalung, ggf. besondere Bewehrungsplanung und statische Nachweise für Transport- und Montagezustände, Transporte, Transportanker, Zwischenlagerungen, Montage, Montageunterstützungen und Verfugung ein. Die Bewehrung wird gesondert vergütet. Ev. Mehraufwand für die Planung und Ausführung von Betoneinlegearbeiten für Leitungen, Leerrohre, Dosen usw. in Fertigteilen ist in die Einheitspreise einzurechnen. III. Bewehrung 1. Für alle bewehrten Bauteile ist BSt 500 S bzw. BSt 500 M vorgesehen. Es dürfen nur bauaufsichtlich zugelassene und ausreichend gekennzeichnete Baustähle verwendet werden, deren ordnungsgemäße Güteüberwachung nachgewiesen ist. 2. Bei Sichtbetonflächen sind besondere Abstandshalter zu verwenden, die einen einwandfreien Sichtbeton ermöglichen. 3. Bewehrungsstähle, die vom Rost gefährdet sind und Sichtbetonteile verunreinigen können, müssen unaufgefordert rostgeschützt werden. 4. Es wird darauf hingewiesen, dass bei einzelnen Baugliedern der Bewehrungsgrad maximal ausgenutzt sein kann. Zusätzliche Vergütung für durch mehrere Geschosse hindurchgegehende Bewehrungen kann nicht gefordert werden, auch nicht für evtl. erforderliche Stützkonstruktionen der Bewehrung, falls in Teilbereichen die Schalung erst später erstellt werden kann. 5. Bei der Erstellung der Bewehrungspläne für die Ortbetonbauteile wird vom Ingenieurbüro kein spezielles Schalungssystem berücksichtigt. Aus diesem Grunde ist bei den Anschlüssen von Bauteilen untereinander keine Sonderbewehrung (Ebea, WD, o. Ä.) vorgesehen. Sollte der vom AN geplante Schalungs- und Baustellenablauf eine derartige Sonderbewehrung erforderlich machen, so ist diese in die Einheitspreise der Betonrundstahlpositionen miteinzurechnen. Eine in diesem Fall notwendig werdende Änderung der Pläne hat der AN selbst durchzuführen. Etwaige für Bauzustände erforderliche statische Nachweise, deren Prüfung sowie die sich daraus für die Ausführung ergebenden Maßnahmen/Auswirkungen einschl. etwaiger zusätzlicher Bewehrung und dgl. sind ausführungs- und kostenmäßig Sache des AN. Dabei sind dem Tragwerksplaner die geänderten Bewehrungspläne vorab zur Genehmigung vorzulegen. 6. Vom Tragwerksplaner wird für jeden Plan eine Stahlliste erstellt. Diese enthält Rundstahl getrennt nach Durchmessern, Matten getrennt nach Typen sowie je eine Gesamttonage Rundstahl und eine Gesamttonage Matten. Eine weitere Aufteilung oder Zusammenfassung von Massen für Arbeitsvorbereitung, Lagerhaltung auf der Baustelle, Abrechnung usw. ist vom AN vorzunehmen und bei der Bildung der Einheitspreise zu berücksichtigen. 7. Bei Abnahme der Bewehrung können Zulagen und Ergänzungen verlangt werden. Dafür muss eine gewisse Menge Rundstahl bis Durchmesser 20 mm auf der Baustelle vorgehalten werden (nur gerade Stähle). Die Zulagen werden mit der entspr. Position abgerechnet. Diese Ergänzungen werden aufgemessen und mit den Einzelpreisen der Stahlpositionen abgerechnet. Verschnitt wird nicht gesondert vergütet. IV. Schalung 1. Begriffsbestimmung für Sichtbeton: Sichtbeton ist eine gestaltete Oberfläche mit vorher festgelegtem Aussehen. Diese Flächen erhalten bereits im Rohbau ihr endgültiges Aussehen und bleiben ohne jede spätere Verkleidung oder deckende Nachbehandlung. 2. Oberflächenbeschaffenheit: Verlangt werden einwandfreie Sichtbetonflächen mit gleichmäßiger Struktur, einheitlicher Farbe und überall gleicher Dichtigkeit der Oberfläche. Kiesnester, Wolkenbildung, Ausblühungen, übermäßige Luftporen, Rost- und Schalölflecken, Oberflächen- und Schwindrisse, unscharfe Kanten müssen unbedingt vermieden werden. 3. Maßgenauigkeit Für die Ebenheit der Betonoberflächen von Wänden, Stützen, Unterzügen, Überzügen, Decken usw. gilt die DIN 18201, DIN 18202, DIN 18203 Teil 1-3, jeweils neueste Fassung. Die dort angegebenen Toleranzen beziehen sich auf Gesamtbauteile, jedoch nicht auf Schalungswechsel und -ansätze. Es wird für die Deckenuntersichten auf Halbfertigteilplatten oder Ortbeton eine Ebenheitstoleranz von max. 2 mm nach den erhöhten Anforderungen der DIN 18202, Tabelle 3 Zeile 7 vereinbart. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen. 4. Schalungsart Großflächig, glatte Schaltafeln, Stahl oder Multiplex oder gleichwertiges. Da von den Stahlbetonwänden der überwiegende Teil in Sichtschalung ausgeführt wird, darf nur ein Schalungssystem eingesetzt werden. 5. Schalungsart für alle Bauteile: Zu kalkulieren ist eine glatte Schalung mit geordneten Stößen, Beton ohne Aus- und Einbauchungen, ohne Fugenversätze in der Ebene, Fugen zwischen den Schaltafeln durch geeignete Maßnahmen so abgedichtet, dass die Feinstteile im Beton nicht abfließen können und keine Grate entstehen. Die Lage der Schalungsstöße und Spannhülsen ist mit den Architekten abzustimmen und vor Beginn der Schalungsarbeiten genehmigen zu lassen. 5.1 Wände Geschosshohe glatte Schalung ohne Querstöße, Stöße gleichmäßig auf Wandabschnitte verteilt, bei mehrgeschosshohen Wänden gleichmäßige Verteilung der Horizontalstöße oder Aufnahme der verschiedenen Geschosshöhen. 5.2 Rechteckstützen Geschosshohe glatte Schalung ohne Querstöße, Stöße nur an Stützenkanten 5.3 Rundstützen Geschosshohe glatte Stahlschalung ohne Wickelfalz, bei mehrgeschossigen Stützen gleichmäßige Verteilung der Horizontalstöße oder Aufnahme der verschiedenen Geschosshöhen. 5.4 Decken Parallel zu den Gebäudeachsen durchgehende Stöße, Raster auf Stützenraster abgestimmt entweder durch gleichmäßige Teilung von Stütze zu Stütze (Kreuzfuge auf Stützenachse) oder durch Ausbildung eines Bandrasters, Restfelder im Bereich Stützenachse, Restfeldmitte auf Stützen- achse. 5.5 Kantenausbildung Alle sichtbaren Kanten bei Wänden und Stützen sind scharfkantig auszubilden, die Schalungsstöße sind sorgfältig auszubilden, damit keine Zementmilch abfließen kann. Nach dem Ausschalen sind die Kanten leicht zu brechen (Bimsstein/Ytongstein, o. Ä.). In bestimmten Fällen kann der Einbau von Dreieckleisten 1,5/1,5/2,1 cm oder größer verlangt werden, ohne besondere Vergütung. 6. Nachbehandlung Die Sichtbetonflächen werden lasierend gestrichen (bauseitige Leistung). Technische Ausbildung der Schalung: 1. Die Sichtbetonschalung muss praktisch wasserdicht sein. Bei allen Schalungen sind Spanndrähte in mitzuliefernden Kunststoffhülsen zu führen. An Bauteilen mit sichtbar bleibender Betonoberfläche sind die Spanndrahthülsen wasserdicht sauber bis auf die Unterseite des Hülsenkonus auszumörteln oder nach Absprache mit Kunststoffpfropfen zu schließen. An Bauteilen, für die keine Kunststoffhülsen verwendet werden, sind die Drähte sorgfältig 2,5 cm tief auszumörteln und ebenfalls wasserdicht zu verschließen. Es darf nur solches Schalöl verwendet werden, welches auf der Oberfläche des Betons mit Sicherheit keine Farbänderungen hinterlässt und spätere Oberflächenbeschichtungen aus Silikon- bzw. Acrylharzbasis ohne Farbbeeinträchtigung zulässt. 2. Konstruktive Überhöhungen einzelner Bauteile (Unterzüge, Stürze, Geschossdecken) sind in Abhängigkeit der Schlankheit nach Angabe auf den Schalplänen auszuführen. Sonstige Überhöhungen sind vom AN in Abhängigkeit seiner Schalungs- und Unterkonstruktion in ausreichendem Maße vorzusehen. Überhöhungen sind in die Einheitspreise einzurechnen. 3. Um unzulässige Deckenverformungen zu vermeiden, müssen Notsprießungen errichtet bleiben bis zum Ende der erforderlichen Abbindezeit. V. Schutzmaßnahmen: 1. Alle einzubetonierenden Stahlbauteile sind entspr. DIN 18364 gegen Korrosion zu schützen. Entrostung der Flächen entspr. DIN 55928 Teil 4, Normeinheitsgrad SA 2 2/2, 2-facher Grundanstrich mit Zinkchromatfarbe auf Kunstharzbasis. Feuerverzinkte Stahlteile sind im Vollbad zu verzinken, Zinkauflage mind. 80 my. Ausbesserung beschädigter Zinkauflagen sind mit 2-Komponenten- Epoxidharz-Zinkgrundfarbe vorzunehmen. Vorgenannte Maßnahmen sind in die Einheitspreise der entspr. Positionen einzurechnen. VI. Maßtoleranzen 1. Für die Ausführung der Beton- und Stahlbetonarbeiten gelten die Maßtoleranzen im Hochbau   DIN 18202, wobei zusätzlich vereinbart wird, dass die Lotabweichung an konstruktiv wichtigen Stellen, z. B. Aufzugsschächte, Wandscheiben über 2 Geschosse nicht mehr als +/- 10 mm betragen darf. Dies ist in die Einheitspreise einzurechnen. Sollten Bauteile den in der Norm festgelegten bzw. vereinbarten Abmessungen nicht entsprechen, kann der AG wegen des Anspruchs der nachfolgenden Gewerke den Abbruch der nicht maßgerechten Bauteile (auch tragende) fordern oder den AN mit den Mehrkosten, die Nachfolgehandwerkern entstehen, belasten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Lage von Stahleinbauteilen exakt untereinander einzumessen sind, um die Stützenanschlüsse der Stahlkonstruktion exakt mit minimalen Toleranzen ausgebildet werden können. 2. Es wird für die Deckenuntersichten auf Halbfertigteilplatten oder Ortbeton eine Ebenheitstoleranz von max. 2 mm nach den erhöhten Anforderungen der DIN 18202, Tabelle 3 Zeile 7 vereinbart. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen. VII. Ingenieurtechnische Prüfung und Kontrollen der Ausführung 1. Der Fachbauleiter des AN ist für die ingenieurtechnische Überprüfung der Ausführung (Schalung und Bewehrung) mit den behördlich geprüften Unterlagen verantwortlich und hat darüber Protokoll zu führen (Bautagebuch). 2. Vor den Betonierarbeiten ist der Prüfingenieur vom AN rechtzeitig zu informieren. Erst nach Abnahme der Bewehrung durch den Prüfingenieur oder dessen Beauftragten darf mit den Betonierarbeiten begonnen werden. 3. Über die einzelnen Betonierabschnitte ist vom AN Protokoll zu führen. 4. Nach Eingang der Schalpläne müssen alle Schalungsmaße vom AN überprüft werden. Evtl. auftretende Unstimmigkeiten sind dem AG unverzüglich mitzuteilen. 5. Für die Rohbauabnahme hat der AN alle Abnahmebescheinigungen und Protokolle vorzulegen. VIII. Abrechnung 1. Wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes angegeben ist, wird Beton/Stahlbeton einschl. Schalung, die Bewehrung jedoch getrennt abgerechnet. Gemessen werden für Betonteile (Ortbeton): - Deckenplatten über alle Träger, Wände, Stützen usw. hinweg - Wände jeweils bis UK Deckenplatte - Unterzüge und Überzüge der sichtbare Teil unter bzw. über der Deckenplatte - Stützen bis UK Träger bzw. Decke - Nachträglich betonierte Treppenplatten und Podeste i. L. zwischen den Wänden - Abzüge für Aussparungen nach DIN 18331. Schütt- und Transportverluste werden nicht vergütet. Fundamente werden nach dem Fundamentplan des Statikers abgerechnet. 2. Für Ausführung, Aufmaß und Abrechnung gelten: - Die Schal- und Bewehrungspläne mit Stahllisten - Die Werkpläne des Architekten - Die Aussparungs- und Einbaupläne der Fachingenieure - Abstandhalter werden nicht besonders vergütet. 3. Trennlage, Folien usw. werden nach tatsächlich abgedeckter Fläche ohne Berücksichtigung der Überdeckungen abgerechnet. X. Einbauteile 1. Der Zusatzaufwand für Schalungsarbeiten im Bereich von Stahleinbauteilen oder Ankerschienen ist in die Einheitspreise der Einbauteile einzurechnen. 2. Da die nahezu die gesamte Rohbaukonstruktion in Stahlbeton ausgeführt wird, sind in nahezu allen Bauteilen (Decken und Wände) Betoneinlegearbeiten notwendig. Die Befestigung von Installationsrohren, Dosen und sonstigen Einbauteilen in Schalungen mittels Nägeln, Schrauben oder Durchbohren der Schalung ist in die entspr. Einheitspreise einzurechnen. Der AN ist verantwortlich für den Schutz der verlegten Installationen (auch von Fremdfirmen) gegen Beschädigung und Verschieben während des Betoniervorgangs. Die Erschwernis für erhöhte Sorgfalt beim Betonieren ist in die Einzelpreise einzurechnen.Weiterhin ist die Koordinierung der erforderlichen Einlegearbeiten zu den jeweils notwendigen Schalungs- und Bewehrungstakten durch den AN vorzunehmen- Auch im Falle einer bauseitigen Ausführung. 3. Dem AN obliegt die Sorgfalt, dass Fachfirmen entspr. dem Baufortschritt für notwendige Montagearbeiten rechtzeitig benachrichtigt werden und den Firmen vor den Betonierarbeiten die erforderliche Montagezeit innerhalb der gesetzlichen Arbeitszeit zur Verfügung steht. Das Anbohren der Schalung für Montage und Befestigungen von Anschlussdosen, Leerrohren usw. muss sichergestellt sein. XI. Zusätzliche Vorschriften für Beton- und Stahlbetonarbeiten im Bereich WU- Konstruktion A. Vorgaben für die Bauausführung 1. Die Bodenplatten sowie die UG-Außenwände werden als Weiße Wanne aus wasserundurchlässigem Beton gegen aufstauendes Sickerwasser ausgebildet. Die Beschaffenheit des Baugrund ist vom AN vor Ausführung der Fundamente vom Geologen verantwortlich abnehmen zu lassen. Die rechtzeitige Bestellung obliegt dem AN. 2. Die Bodenplatten müssen kontinuierlich an einem Stück "frisch in frisch" entspr. den planmäßigen Betonierabschnitten hergestellt werden, d. h. ohne weitere Arbeitsfugen. 3. Die Arbeitsfuge zwischen Bodenplatte und aufgehender UG-Außenwand wird durch ein innenliegendes Arbeitsfugenband abgedichtet. 4. Die senkrechten Arbeitsfugen zwischen den einzelnen Betonierabschnitten der UG-Außenwand werden durch ein Arbeitsfugenband abgedichtet. Die Erschwernisse beim Abstellen der Schalung sind in die Einheitspreise einzurechnen. 5. Für die Betonier- und Nachbehandlungsarbeiten ist vom AN eine detaillierte Arbeitsanweisung auszuarbeiten und dem AG zur Genehmigung vorzulegen. Grundlage hierfür stellen die DIN 1045 Abschn. 10 dar. Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. 6. Durchdringungen von wasserundurchlässigen Bauteilen (z. B. Rohrleitungen, Kabel) müssen durch Membran- oder Flanschrohre wasserundurchlässig ausgebildet sein (siehe LV-Position und entspr. Konstruktionsdetail). 7. Nach Bauausführung muss das Bauwerk bis zum Bemessungswasserstand gegen drückendes Wasser dicht sein. Evtl. auftretende Undichtigkeiten sind nachträglich vom AN zu verpressen. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. 8. Schütthöhen größer 50 cm sind durch geeignete Schüttrohre zu vermeiden. Um Fehlstellen durch abrollendes Grobkorn zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass beim betonieren der Bodenplatten keine Schüttkegel entstehen. B. Wasserundurchlässiger Boden 1. Wasserundurchlässiger Boden ist als Beton im Sinne der DIN 1045 herzustellen, zu liefern und einzubauen. Es sind langsam erhärtende Zemente zu verwenden, z. B. Z32,5. Die Sieblinie der Zuschlagstoffe soll zwischen A und B liegen. Vor Erstarrungsbeginn ist eine Nachverdichtung vorzunehmen. Mechanische Beanspruchungen und Erschütterungen durch Bauprozesse sind in den ersten Tagen zu vermeiden. Bei der Betonzusammensetzung sind auch sonstige Eigenschaften zu berücksichtigen und in einer Eignungsprüfung entspr. DIN 1045-1 nachzuweisen. Das Vorsehen eines dichten Betons mit einer Wassereindringtiefe von <3 cm (WZW <0,5) wird als Schutz vor dem treibenden Angriff von Sulfaten erforderlich. Es ist schwindarmer Zement zu verwenden. Der zu verwendende Zement muss nach DIN 1164 T1 sulfatresistent sein. C. Schalung 1. Die Schalung muss für wasserundurchlässigen Beton ausgebildet sein. 2. Es sind steife Schalungen zu verwenden, um die Anzahl der Schalungsanker gering zu halten. 3. Schalungsanker müssen wassersperrend ausgebildet werden. Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten:
ERDBAU UND KANALISATIONSARBEITEN ERDBAU UND KANALISATIONSARBEITEN Der Baugrubenaushub, Fundamentaushub und Kanalaushub einschl. Arbeitsraumauffüllung, Einbau von Geotextil, Frostschutz/Schottertragschichten und Kiesfilerschichten und fachgerechtem Einbau der kompletten Entwässerungskanäle wird vom Erdbauer erstellt und in Abstimmung mit dem Rohbauer wieder verfüllt und angearbeitet und ein ebenes Planum erstellt.
ERDBAU UND KANALISATIONSARBEITEN
2.01 Sauberkeitsschicht C8/10 5 cm stark Sauberkeitsschicht Beton C8/10 Liefern und Einbringen unter den Bodenplatten Stärke: 5 cm
2.01
Sauberkeitsschicht C8/10 5 cm stark
900,00
m2
2.02 Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark, Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark, als Sauberkeitsschicht unter Fundamenten, Fundamentplatten und Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfen
2.02
Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark,
200,00
m2
Fundamentbeton für Pfahlgurte nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30 XC2, XF1, einschl. notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan. Fundamentbeton für Pfahlgurte nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30  XC2, XF1, einschl. notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan.
Fundamentbeton für Pfahlgurte nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30 XC2, XF1, einschl. notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan.
2.03 als Einzelfundamente bzw. unterseitigen Bodenplattenverdickungen in unterschiedlichen Abmessungen und Tiefen, Oberkanten mit Gefälleausbildung zur Wasserableitung. als Einzelfundamente  bzw. unterseitigen Bodenplattenverdickungen in unterschiedlichen Abmessungen und Tiefen, Oberkanten mit Gefälleausbildung zur Wasserableitung.
2.03
als Einzelfundamente bzw. unterseitigen Bodenplattenverdickungen in unterschiedlichen Abmessungen und Tiefen, Oberkanten mit Gefälleausbildung zur Wasserableitung.
E
1,00
m3
2.04 als Streifenfundamente bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben. als Streifenfundamente  bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben.
2.04
als Streifenfundamente bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben.
185,00
m3
2.05 Einbinden der Bewehrung über den Pfählen Einbinden der Anschlußbewehrung über den Pfählen Die Betonfertigteilpfähle werden vom Tiefbauer gekappt und freigespitzt. Die Bewehrung ist vom AN auseinander zu sortieren, nach Bewehrungsplan zu biegen und in die Bewehrung der Fundamentbalken einzubinden. Querschnitt Pfähle: 30x30 cm Querschnit Kopfbalken = 60x30 bis 60x80 cm
2.05
Einbinden der Bewehrung über den Pfählen
148,00
St
2.06 PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente in einer Breite von 40 - 80 cm einlegen, als Drainageverbindung bzw. zur Durchführung von Entwässerungskanälen durch die Fundamente. DN 100 mm.
2.06
PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente
240,00
St
2.07 Abdichten von Betonaussenwänden mit Abdichten von Fundamenten bzw. Betonaussenwänden mit kunststoffmodifizierter Dickbeschichtung mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis, CE-geprüft nach DIN EN 15814. PMBC gemäß 18533 als Abdichtung gegen zeitweise aufstauendes Sickerwasser. Voraussetzung: die Wassereinwirkungsklasse 1 muß zwingend eingehalten werden durch Höhenlage der Normalbeton-Bodenplatte min. 0,5 m über Bemessungswasserstand und Ausbildung einer funktionsfähigen Flächen- und Ringdrainage mit Versickerungsschacht. Ausführung zweilagig mit eingebetteter Verstärkungslage einschl. Keil am Übergang zum Fundamentüberstand bzw. zum Altbau. Trockenschichtdicke: mindestens 4 mm DIN18195 Fabrikat: Weber Saint Gobain, Weber.tec Superflex 10 o. glw. angeb. Fabrikat:.......................................................
2.07
Abdichten von Betonaussenwänden mit
300,00
m2
2.08 Anschlußabdichtung im Wandbereich an Wandsockeln bis 30 cm über geplantes Gelände incl. Grundierungsarbeiten mit vliesverstärktem Kemperol 2k- Pur beschichten, einschließlich Anarbeiten der Beton- oder Mauerwerkswände auf die vertikale bzw. horizontale Fläche (WU-Beton oder bituminöse Abdichtung). Einschl. aller Vorarbeiten. Anschlußabdichtung im Wandbereich an Wandsockeln bis 30 cm über geplantes Gelände incl. Grundierungsarbeiten mit vliesverstärktem Kemperol 2k- Pur beschichten, einschließlich Anarbeiten der Beton- oder Mauerwerkswände auf die vertikale bzw. horizontale Fläche (WU-Beton oder bituminöse Abdichtung). Einschl. aller Vorarbeiten. Einbauort: alle Wandsockel EG umlaufend Einschließlich Grundierung V210 als Alkalischutz. Zuschnitt bis 60c m.
2.08
Anschlußabdichtung im Wandbereich an Wandsockeln bis 30 cm über geplantes Gelände incl. Grundierungsarbeiten mit vliesverstärktem Kemperol 2k- Pur beschichten, einschließlich Anarbeiten der Beton- oder Mauerwerkswände auf die vertikale bzw. horizontale Fläche (WU-Beton oder bituminöse Abdichtung). Einschl. aller Vorarbeiten.
300,00
m
2.09 Perimeterdämmung der Außenwände der Aufzugsunterfahrt mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN 13163 und DIN 4108-10 Perimeterdämmung der Außenwände der Aufzugsunterfahrt mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN 13163 und DIN 4108-10 Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 200 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.09
Perimeterdämmung der Außenwände der Aufzugsunterfahrt mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN 13163 und DIN 4108-10
40,00
m2
2.10 Perimeterdämmung der Außenseiten der Fundamente mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN13163 und DIN 4108-10 Perimeterdämmung der Außenseiten der Fundamente mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN13163 und DIN 4108-10 Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 100 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.10
Perimeterdämmung der Außenseiten der Fundamente mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN13163 und DIN 4108-10
280,00
m2
2.11 Perimeterdämmung unter Bodenplatte Treppenhäuser Perimeterdämmung unter Bodenplatte Treppenhäuser und Wohnungen mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten Plattentyp XPS-040-PB DIN EN 13164 / DIN 4108-10, die unter der Bodenplatte eingelegt werden. Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 100 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.11
Perimeterdämmung unter Bodenplatte Treppenhäuser
960,00
m2
2.12 Perimeterdämmung unter Bodenplatte Aufzugsunterfahrt Perimeterdämmung unter Bodenplatte Aufzugsunterfahrt mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten Plattentyp XPS-040-PB DIN EN 13164 / DIN 4108-10, die unter der Bodenplatte eingelegt werden. Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 160 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.12
Perimeterdämmung unter Bodenplatte Aufzugsunterfahrt
30,00
m2
2.13 Trenn- und Gleitschicht, PE-Folie 0,2mm stark, liefern und einlagig mit 10 cm Stoßüberdeckung lose verlegen. Trenn- und Gleitschicht, PE-Folie 0,2mm stark, liefern und einlagig mit 10 cm Stoßüberdeckung lose verlegen. angeb. Fabrikat:.............................................................
2.13
Trenn- und Gleitschicht, PE-Folie 0,2mm stark, liefern und einlagig mit 10 cm Stoßüberdeckung lose verlegen.
1.000,00
m2
2.14 Enka-Drainmatte als senkrechte Sicker- Enka-Drainmatte (Noppenbahn mit Vlies)als senkrechte Sickerschicht d=2 cm liefern und an der Außenwand fixieren
2.14
Enka-Drainmatte als senkrechte Sicker-
300,00
m2
2.15 Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4. vollflächig verklebt, an den Wänden auf Estrichhöhe hochgezogen, 10 cm überlappt und verschweißt, incl. aller Stösse und Anschlüsse an Rohrdurchführungen usw. mit Anschlussstreifen bzw. Bitumenkleber fachgerecht einbauen. Flächengewicht: ca. 0,9 kg/m² Dicke: ca. 0,9 mm Baustoffklasse: B2 DIN 4102-4 Sd-Wert: > 1.500 m Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-SAC 02/5.1/09-192. angeb. Fabrikat:................................................................
2.15
Feuchtigkeitsisolierung bestehend aus 1 Lage Bitumenabdichtungsbahn Knauf Katja Sprint, selbstklebende Abdichtungsbahn gegen Bodenfeuchtigkeit auf erdreichberührten Rohböden nach DIN 18195-4.
1.100,00
m2
2.16 Aufzugsunterfahrten aus Beton,C35/40-WU, XC4, WF Aufzugsunterfahrten aus Beton C35/45-WU, XC4 oben, XC3 unten, XF3, WF, wasserundurchlässig  im Betonquerschnitts-Abdichtungsverfahren "System Hydraton" o.glw. einschl. ingenieurtechnischer Bearbeitung, erstellen abdichtungstechnischer Pläne in Übersicht und Detail, bauleitender Betreuung einschl. zehnjähriger Gewärleistung und Versicherungsschutz bei auftretenden Wasserundichtheiten mit einer Grunddeckungssumme von min. 1 Mio. € sowie einer Berufshaftpflichtversicherung des planenden Fachingenieurbüros. Unterfahrt hergestellt als weiße Wanne im Verbund mit Bodenplatte und Aufzugswänden einschl. Lieferung und Einbau von Arbeitsfugenbändern AF100/150 entsprechend den Plänen und System-Vorgaben des Abdichtungs-Fachplaners an den Übergängen von Aufzugs-Bodenplatte, Schachtwänden und Gebäudebodenplatte. Wandstärke: 30 cm, Bodenplatte: 40 cm, lichte Maße (BxLxH): 165 / 195 / 84 cm ab UK Bodenplatte Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorgaben zu erstellen. Die im EP enthaltenen adichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung entsprechend den Systemvorgaben des planenden Fachingenieurs. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Planungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. angeb. System:..........................................................................................
2.16
Aufzugsunterfahrten aus Beton,C35/40-WU, XC4, WF
4,00
St
2.17 Bodenplatte, C 25/30, Normalbeton, eben, be- Bodenplatte, C 25/30, XC2, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0, Normalbeton, eben, besenrau abgezogen zur Aufnahme eines Industrieestrichs oder glatt abgezogen zur Aufnahme einer Beschichtung. Voraussetzung: die Wassereinwirkungsklasse 1 muß zwingend eingehalten werden durch Höhenlage der Normalbeton-Bodenplatte min. 0,5 m über Bemessungswasserstand und Ausbildung einer funktionsfähigen Flächen- und Ringdrainage mit Versickerungsschacht. d = 20cm stark
2.17
Bodenplatte, C 25/30, Normalbeton, eben, be-
1.100,00
m2
2.18 Bodenplatten-Aussparungen 1,0 bis 2,0 m² Herstellen von Aussparungen in Bodenplatten, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen  einschl Entfernen nach dem Betonieren sowie Einbau von Steckeisen oder Bewehrungsanschlüssen zum kraftschlüssigen und dichten späteren Schließen der Durchbrüche. Größe: 1,0-2,0 m²
2.18
Bodenplatten-Aussparungen 1,0 bis 2,0 m²
4,00
St
2.19 Bodenplattendurchbrüche schließen 1,0 bis 2,0 m² Schließen von Durchbrüchen in Betonbodenplatten aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand und Anpassen an die durchführende haustechnische Leitungen sowie auffüllen des Hohlraums unter den Leitungen mit Schotter bzw. Drainagekies passend zum vorhandenen Aufbau. Deckenstärke: bis 20 cm Größe: 1,0-2,0 m²
2.19
Bodenplattendurchbrüche schließen 1,0 bis 2,0 m²
4,00
St
2.20 Balkonplatten 220x762 Balkonplatten als Fertigteilplatten in WU-Konstruktion Die Oberseite ist Sichtseite und wird nicht mit Balkonplatten belegt. Einschl. Gefälle zu den Loroabläufen und einschl. Randaufkantung, Vertiefung zu den Abläufen  und Notüberlaufe ( 2 je Platte) Abmessungen: 2,20 m tief, 7,62 m lang, rechteckig
2.20
Balkonplatten 220x762
8,00
St
2.21 Balkonplatten wie vor, jedoch Balkonplatten als Fertigteilplatten in WU-Konstruktion wie vor, jedoch Abmessungen : 2,20 m tief, 3,50 m lang, rechteckig
2.21
Balkonplatten wie vor, jedoch
16,00
St
2.22 KRASO Bodendurchführung Typ BDF für KG 2000 DN110 KRASO Bodendurchführung Typ BDF für KG 2000 DN110 liefern und fachgerecht in WU-Bodenplatten einbauen und die vom Erdbauer verlegten Grundleitungen fachgerecht anschließen. Zum Anschließen von KG 2000 Rohren, Durchmesser: DN 110, Lieferlänge: ca. 50 cm. Druckwasserdichte, umlaufende, thermisch verschweißte KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 + 2. angeb. Fabrikat und  Typ:...................................................
2.22
KRASO Bodendurchführung Typ BDF für KG 2000 DN110
20,00
St
2.23 Hauseinführung Elektro Hauff MSH Basic Fubo SR3 Hauseinführung für das Gewerk Elektro liefern und in die Bodenplatte einbauen. Mehrsparten-Rohbauteil Reihenanordnung für Gebäude ohne Keller als 3-fach Rohreinführung für die 3 Sparten Elektro in Reihe mit 90-Grad Rohrbogen und 3 Leerrohrverlängerungen DN150 bis zum Arbeitsraum mit wasserdichtem Hauseinführungskasten zum Einbau in die WU-Bodenplatte entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen mit variabler Höhenanpassung an das Fertigfußbodenniveau une einfacher Einbindung der Dampfsperre über Klebeflansch Einsatzkasten mit Dichtungsflansch und Bauzeitschutzdeckel 458 x 216 x 270 mm und unterseitigen Futterrohr Rahmensegmenten aus ABS mit Aufstellvorrichtung aus ST37. Ausführung entsprechend WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1,0 bar nach DVGW VP 601 Fabrikat Hauff MSH Basic Fubo SR3 o.glw. Größe: DN 150 angeb. Fabrikat und Typ:......................................................
2.23
Hauseinführung Elektro Hauff MSH Basic Fubo SR3
4,00
St
2.24 Hauseinführung TWK Kraso KDS 150 Hauseinführung TWK für das Gewerk Sanitär für Gebäude ohne Keller liefern und in Bodenplatte einbauen. Trinkwasser-Hauseinführung durch die Bodenplatte für flexible vorgedämmte Rohrleitungen ohne Leerohreinsatz als Einspartenleitung mit Dichtungsflansch und 90 Grad-Rohrbogen liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen in bauseitige Bodenaussparung fachgerecht einbauen. Ausführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, IAF-geprüft: Radondicht! Ausführung WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Ohne Leerrohraufsatz, die Hauseinführung schließt bündig mit OK RFB ab, der Dichteinsatz Typ DD/GR-GF wird direkt auf den Rohfußboden montiert, einschl. Bauzeitenschutzdeckel. Fabrikat Kraso Typ: KDS 150 o.glw. Größe: DN 150 angeb. Fabrikat und Typ:......................................................
2.24
Hauseinführung TWK Kraso KDS 150
4,00
St
2.25 Hauseinführung TWW/TWZ Kraso Boden NFE Basis Zuleitung TWW/TWZ als Hauseinführung Thermo Twin für das Gewerk Heizung für Gebäude ohne Keller liefern und in die Bodenplatte einbauen. Warmwassereinführung mit Zirkulation durch die Bodenplatte für flexible vorgedämmte Rohrleitungen mit integriertem Vor- und Rücklauf mit Dichtungsflansch und 90 Grad-Rohrbogen liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen in bauseitige Bodenaussparung fachgerecht einbauen. Ohne Leerrohraufsatz, die Hauseinführung schließt bündig mit OK RFB ab, der Dichteinsatz Typ DD/GR-GF wird direkt auf den Rohfußboden montiert, einschl. Bauzeitenschutzdeckel. Ausführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, Ausführung entsprechend WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Fabrikat Kraso Typ: Boden NFE Basis Größe: DM innen 315 mm, DM außen 395 mm angeb. Fabrikat und Typ:......................................................
2.25
Hauseinführung TWW/TWZ Kraso Boden NFE Basis
4,00
St
2.26 Hauseinführung HZG Kraso Boden NFE Basis Zuleitung HZG MFH als Hauseinführung Thermo Twin für das Gewerk Heizung für Gebäude ohne Keller liefern und in die Bodenplatte einbauen. Heizungseinführung  durch die Bodenplatte für flexible vorgedämmte Rohrleitungen mit integriertem Vor- und Rücklauf mit Dichtungsflansch und 90 Grad-Rohrbogen liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen in bauseitige Bodenaussparung fachgerecht einbauen. Ohne Leerrohraufsatz, die Hauseinführung schließt bündig mit OK RFB ab, der Dichteinsatz Typ DD/GR-GF wird direkt auf den Rohfußboden montiert, einschl. Bauzeitenschutzdeckel. Ausführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, Ausführung entsprechend WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Fabrikat Kraso Typ: Boden NFE Basis Größe: DM innen 315 mm, DM außen 395 mm angeb. Fabrikat und Typ:......................................................
2.26
Hauseinführung HZG Kraso Boden NFE Basis
4,00
St
2.27 Verteilleitung HZG Kraso Boden NFE Basis Verteilleitung HZG für weiteres MFH als Hauseinführung Thermo Twin für das Gewerk Heizung für Gebäude ohne Keller liefern und in die Bodenplatte einbauen. Heizungseinführung  durch die Bodenplatte für flexible vorgedämmte Rohrleitungen mit integriertem Vor- und Rücklauf mit Dichtungsflansch und 90 Grad-Rohrbogen liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen in bauseitige Bodenaussparung fachgerecht einbauen. Ohne Leerrohraufsatz, die Hauseinführung schließt bündig mit OK RFB ab, der Dichteinsatz Typ DD/GR-GF wird direkt auf den Rohfußboden montiert, einschl. Bauzeitenschutzdeckel. Ausführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, Ausführung entsprechend WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Fabrikat Kraso Typ: Boden NFE Basis Größe: DM innen 315 mm, DM außen 395 mm im Winkel von 45 Grad zur Seite gedreht angeb. Fabrikat und Typ:......................................................
2.27
Verteilleitung HZG Kraso Boden NFE Basis
2,00
St
2.28 Fertig-Badzelle abschnittsweise im Rohbau vor Einbau der darüberliegenden Decke versetzen und abolut eben ausrichten. Fertig-Badzelle abschnittsweise im Rohbau vor Einbau der darüberliegenden Decke versetzen und abolut eben ausrichten. Inklusive Beistellen von geeignetem Unterlegmaterial (Silomerplattenstücke 20 x 20cm, 8 Stück) bzw. Stahlplattenstücke 20 x 20cm in unterschiedlichen Stärken zum Ausgleich von Rohbautoleranzen. Die Unterlagen sind vor dem Versetzen mit dem Laser absolut eben aus zu nivellieren. Die Badzellen werden vom Lieferanten frei Straßenkante geliefert und dort abgestellt, die Absicherung des Lagerortes, ev. umsetzen zur Zwischenlagerung auf der Baustelle und einsetzen in das Gebäude ist Sache des Rohbauers, ebenso das entfernen und entsorgen der Verpackungsfolie unmittelbar vor dem Versetzen. Größe ca, 2,25 x 3,025 x 2,50 m Gewicht: ca. 2 Tonnen Die werkseitig angebrachten Lastösen dürfen nur senkrecht belastet werden, der Rohbauer muß passende Lastraversen zum Versetzen bereitstellen. Rohbauhöhe EG + EG: 2,69 m mit 26 cm Fußbodenaufbau Rohbauhöhe 1. + 2. OG: 2,58 m mit 15 cm Fußbodenaufbau Aufstellort EG, 1.OG, 2.OG. DG.
2.28
Fertig-Badzelle abschnittsweise im Rohbau vor Einbau der darüberliegenden Decke versetzen und abolut eben ausrichten.
60,00
St
2.29 Zusätzliche Gitterträger in den Halbfertigteildecken bzw. zusätzliche Absprießungen um die Badzellen als Zulage zu den Decken im Bereich der Fertigteilbäder. In Bereich der Badzellen können die Decken nicht unterspießt werden und müssen frei darüber hinweg spannen. Zusätzliche Gitterträger in den Halbfertigteildecken bzw. zusätzliche Absprießungen um die Badzellen als Zulage zu den Decken im Bereich der Fertigteilbäder. In Bereich der Badzellen können die Decken nicht unterspießt werden und müssen frei darüber hinweg spannen. Größe Badzelle ca. 2,25 x 3,205m.
2.29
Zusätzliche Gitterträger in den Halbfertigteildecken bzw. zusätzliche Absprießungen um die Badzellen als Zulage zu den Decken im Bereich der Fertigteilbäder. In Bereich der Badzellen können die Decken nicht unterspießt werden und müssen frei darüber hinweg spannen.
60,00
St
2.30 Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle. Umfasst insbesondere die Deckendurchbrüche und die Deckenplattenstöß oberhalb der Zellen als Witterungsschutz während der Bauzeit. Ausführung abschnittsweise unmittelbar nach Badzelleneinbau pauschal je Zelle
2.30
Abdichten der Decken über der Badzelle bzw. der WC-Zelle.
60,00
St
Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Die Oberfläche muss tapezierfertig verspachtelt werden. Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Die Oberfläche muss tapezierfertig verspachtelt werden.
Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Die Oberfläche muss tapezierfertig verspachtelt werden.
2.31 22 cm stark als Aufzugswände als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten 22  cm stark als Aufzugswände als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten
2.31
22 cm stark als Aufzugswände als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten
440,00
m2
2.32 22 cm stark als Innenwände in Normalgeschossen als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten 22  cm stark als Innenwände in Normalgeschossen als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten
2.32
22 cm stark als Innenwände in Normalgeschossen als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten
1.880,00
m2
2.33 20 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen 20 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen als Hohlwände mit Halbfertigteilplatten
2.33
20 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen
350,00
m2
2.34 15 cm stark als Aussenwände in Normalgeschossen 15 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen als Vollmassiv-Fertigteilplatten einschl. kraftschlüssigem Verbinden und Vergussarbeiten der einzelnen Elemente untereinander. Einschl. Fertigteilplanung und Fertiteilbewehrungsplanung einschl. Anpassung der Statischen Berechnungen. Sofern der Baukran nicht die notwendige Tragfähigkeit besitzt, ist ein Versetzen der Vollwandelemente mit Autokran, 80t, ohne Ballast, mit einzurechnen.
2.34
15 cm stark als Aussenwände in Normalgeschossen
1.920,00
m2
2.35 Aussparungen bis 100 cm² bzw. DN100 Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, Hohlwänden oder Vollfertigteilplatten in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen PVC-Rohrhülsen einschl Entfernen nach dem Betonieren bzw. Versetzen. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis DN100
2.35
Aussparungen bis 100 cm² bzw. DN100
20,00
St
2.36 Aussparungen bis DN180 Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, Hohlwänden oder Vollfertigteilplatten in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen PVC-Rohrhülsen DN180 einschl Entfernen nach dem Betonieren bzw. Versetzen. Größe DN180 zur Aufnahme der späteren Außenluftdurchlässe. Hohlwände 20 cm stark.
2.36
Aussparungen bis DN180
72,00
St
2.37 Aussparungen bis DN180 Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, Hohlwänden oder Vollfertigteilplatten in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen PVC-Rohrhülsen DN180 einschl Entfernen nach dem Betonieren bzw. Versetzen. Größe DN180 zur Aufnahme der späteren Außenluftdurchlässe. Vollmassivwände 15 cm stark.
2.37
Aussparungen bis DN180
84,00
St
2.38 Aussparungen bis 1000 cm² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, Hohlwänden oder Voomassiv-Fertigteilplatten, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1000 cm²
2.38
Aussparungen bis 1000 cm²
10,00
St
2.39 Aussparungen mit eingelegtem Porenbetonstein bis 1000 cm² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, Hohlwänden oder Vollmassiv-Fertigteilplatten, in geeigneter Weise durch kraftschlüssiges einlegen von exakten und formstabilen Porenbetonsteinen Ytong o.glw. in die Schalung bzw. Fertigteile. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen, hierzu bohrt der Installateur exakt passende Löcher entsprechend den durchzuführenden Leitungen mit Brandschutzmanschetten durch den Porenbetonstein. Dadurch ist später kein Schließen durch den Rohbauer erforderlich. Größe: bis 1000 cm²
2.39
Aussparungen mit eingelegtem Porenbetonstein bis 1000 cm²
50,00
St
2.40 Aussparungen mit eingelegtem Porenbetonstein 1000-2000 cm² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, Hohlwänden oder Vollmassiv-Fertigteilplatten, in geeigneter Weise durch kraftschlüssiges einlegen von exakten und formstabilen Porenbetonsteinen Ytong o.glw. in die Schalung bzw. Fertigteile. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen, hierzu bohrt der Installateur exakt passende Löcher entsprechend den durchzuführenden Leitungen mit Brandschutzmanschetten durch den Porenbetonstein. Dadurch ist später kein Schließen durch den Rohbauer erforderlich. Größe: 1000 bis 2000 cm²
2.40
Aussparungen mit eingelegtem Porenbetonstein 1000-2000 cm²
10,00
St
2.41 Aussparungen schließen bis 1000 cm² Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: bis 100 cm² bzw. DN100
2.41
Aussparungen schließen bis 1000 cm²
20,00
St
2.42 Aussparungen schließen bis 1000 cm² Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: bis 1000 cm²
2.42
Aussparungen schließen bis 1000 cm²
60,00
St
2.43 Aussparungen schließen 1001 bis 2000 cm² Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: 1001 bis 2000 cm²
2.43
Aussparungen schließen 1001 bis 2000 cm²
10,00
St
2.44 Herstellen von Schlitzen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen Herstellen von Schlitzen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Elektroinstallationen Abmessungen 100 / 70mm
2.44
Herstellen von Schlitzen in Betonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen
15,00
m
2.45 Wandschlitze schließen 100 x 70 mm Schließen von Wandschlitzen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: 100 x 70 mm
2.45
Wandschlitze schließen 100 x 70 mm
15,00
m
Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen. Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen.
Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen.
2.46 22 cm stark 22 cm stark
2.46
22 cm stark
3.200,00
m2
2.47 23 cm stark 20 cm stark
2.47
23 cm stark
920,00
m2
2.48 Decken-Aussparungen bis 1000 cm² Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1000 cm²
2.48
Decken-Aussparungen bis 1000 cm²
70,00
St
2.49 Decken-Aussparungen 1001 bis 3000 cm² Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 1001 bis 3000 cm²
2.49
Decken-Aussparungen 1001 bis 3000 cm²
40,00
St
2.50 Deckendurchbrüche schließen bis 1000 cm² Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand, Schalung und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Decke. Deckenstärke: bis 25 cm Raumhöhe: bis 280 cm Größe: bis 1000 cm²
2.50
Deckendurchbrüche schließen bis 1000 cm²
70,00
St
2.51 Deckendurchbrüche schließen 1001 bis 3000 cm² Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand, Schalung und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Decke. Deckenstärke: bis 25 cm Raumhöhe: bis 280 cm Größe: 1001 bis 3000 cm²
2.51
Deckendurchbrüche schließen 1001 bis 3000 cm²
40,00
St
Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen
Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen
2.52 Wandstärke 15 cm, 1,25 m hoch Wandstärke 15 cm, 1,25 m hoch als Brüstung an Dachterrassen
2.52
Wandstärke 15 cm, 1,25 m hoch
100,00
m
2.53 Wandstärke 15 cm, 2,69 m hoch Wandstärke 15 cm, 2,69 m hoch als Sichtschutzwand an Dachterrassen
2.53
Wandstärke 15 cm, 2,69 m hoch
10,00
m
2.54 Wandstärke 15 cm, h= 78 cm Wandstärke 15 cm, h= 78 cm als Attika auf obersten Decken
2.54
Wandstärke 15 cm, h= 78 cm
265,00
m
Stahlbeton-Treppenläufe als Fertigteilplatten, C30/37, XC3, Feuchtigkeitsklasse W0 liefern + versetzen. Unter- und Stirnseiten Sichtbeton Betoplan. Auflage auf Decken oder Treppenlaufkonsolen mittels Elasomerlager einschl. Trennelementen zu den seitlichen Wänden. Laufbreite: 1,40 m, siehe Einschrieb bei Positionen. Breitenanangabe ist die lichte Breite zwischen den Wänden. Steigungen: 17,0-18,0 / 27 cm Einsatzort: Treppenhäuser angebotenes Fabrikat:..............................................................
Stahlbeton-Treppenläufe als Fertigteilplatten, C30/37, XC3,
2.55 8 Steigungen 17,5/ 27,0 cm. gerade, 8 Steigungen 17,5/ 27,0 cm, gerade zzgl. An- und Austritt, Laufbreite 140 cm, Lauflänge Grundriß 243 cm. Einbauort: EG bis 2.-OG
2.55
8 Steigungen 17,5/ 27,0 cm. gerade,
16,00
St
2.56 8 Steigungen 17,1/ 27,0 cm, gerade, 8 Steigungen 17,1/ 27,0 cm, gerade, zzgl. An- und Austritt Laufbreite 140 cm, Lauflänge Grundriß 243 cm. Einbauort: 2.OG bis DG
2.56
8 Steigungen 17,1/ 27,0 cm, gerade,
4,00
St
2.57 9 Steigungen 17,1/ 27,0 cm, gerade, 9 Steigungen 17,1/ 27,0 cm, gerade, zzgl. An- und Austritt Laufbreite 140 cm, Lauflänge Grundriß 270 cm. Einbauort: 2.OG bis DG
2.57
9 Steigungen 17,1/ 27,0 cm, gerade,
4,00
St
2.58 Tronsolen als Treppenauflager, gerade Auflage auf Decken oder Treppenlaufkonsolen mittels Elastomerlager. Angenommen wurden Schöck Tronsole® Typ F-V1-H15-L1000 als tragendes Trittschalldämmelemente zwischen Fertigteiltreppenlauf und Podest/Decke. Aus hoch widerstandsfähigem PE-Schaum, selbstklebend. Zur sicheren schallbrückenfreien Ausführung der Fuge. Clipscharnier als Kantenschutz beim Versetzen der Treppe. Mit bauaufsichtlicher Zulassung (Z 15.7-359) Feuerwiderstandsklasse: R90 gemäß Brandschutzgutachten bei ausreichender Betondeckung der Konsole für F90 Elementlänge: 1400 mm Bewertete Trittschallpegeldifferenz: ∆L*n,w ≥ 32 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Bewertete Lauf-Trittschallpegeldifferenz: ∆L*w,Lauf ≥ 28 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Bewerteter Norm-Trittschallpegel: Ln,w ≤ 35 dB, geprüft bei maximal zulässiger Eigenlast nach DIN 7396 Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen. angebotenes Fabrikat:..............................................................
2.58
Tronsolen als Treppenauflager, gerade
48,00
St
2.59 Tronsolen an Trennfuge an Wänden, gerade Trennung zu den Wänden seitlich (Podestbereich) mittels Elastomerlager. Inklusive Zuschnitt des Elastomers nach Einbau des Fertigteils. Angenommen wurden Schöck Tronsole® Typ L-250 für die schallbrückenfreie Fugenausbildung zwischen Treppenkauf bzw. podest und Wand. Aus hoch widerstandsfähigem PE-Schaum, selbstklebend. Zur sicheren schallbrückenfreien Ausführung der Fuge. Als Zubehör zu den tragenden Tronsole® Typen zur Ausbildung der Schallschutzsysteme für Treppen zum sicheren Einhalten der akustischen Kennwerte. Baustoffklasse: zwischen massiven, mineralischen Bauteilen B1, schwerentflammbar nach DIN 4102; Einbau gemäß allgemeinem bauaufsichtlichem Prüfzeugnis (abP). Einbau gemäß Einbauanleitung in Ortbeton oder mit Betonfertigteilen: Treppenläufe und Podeste seitlich bekleben, Stöße mit Klebeband überkleben, Fugenplatten oberseitig mit 40mm Überstand zuschneiden. Elementlänge/-breite/-höhe: ca. 3000-3300/250/15 mm Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen. angebotenes Fabrikat:..............................................................
2.59
Tronsolen an Trennfuge an Wänden, gerade
48,00
St
2.60 Liefern und Einlegen von Leerrohren in Hohlwänden Liefern und Einlegen von Leerrohren für Elektroinstallation in die Hohlwände in allen Wohngeschossen und Treppenhäusern einschl. der Herstellung der Bohrungen und Abdichtung der Durchführungen. Leerrohre für die Betoninstallation nach VDE 0100-520 mit mittlerer Druckfestigkeit (750N), Klassifizierungscode 33532, Größe DN32. Die vorgeschriebenen Biegeradien und Befestigungen sind einzuhalten. Position siehe Leerohrplan des Elektroplaners
2.60
Liefern und Einlegen von Leerrohren in Hohlwänden
1.150,00
m
2.61 Liefern und Einlegen von Leerrohren in Halbfertigteildecken Liefern und Einlegen von Leerrohren für Elektroinstallation in die Halbfertigteildecken. In allen Wohngeschossen und Treppenhäusern einschl. der Herstellung der Bohrungen und Abdichtung der Durchführungen. Leerrohre für die Betoninstallation nach VDE 0100-520 mit mittlerer Druckfestigkeit (750N), Klassifizierungscode 33532, Größe DN32. Die vorgeschriebenen Biegeradien und Befestigungen sind einzuhalten. Position siehe Leerohrplan des Elektroplaners
2.61
Liefern und Einlegen von Leerrohren in Halbfertigteildecken
260,00
m
2.62 Liefern und Einlegen von Leerdosen in Hohlwänden Liefern und Einlegen von Leerdosen für Elektroinstallation in die Hohlwände in allen Wohngeschossen und Treppenhäusern einschl. der Herstellung der Bohrungen und Abdichtung der Durchführungen. Membran-Leerdose für die Betoninstallation in Ortbeton und Hohlwänden nach VDE 0100-520 mit mittlerer Druckfestigkeit (750N), Klassifizierungscode 33532, Größe DN60, Tiefe 65 mm. Die vorgeschriebenen Biegeradien und Befestigungen sind einzuhalten. Position siehe Leerohrplan des Elektroplaners
2.62
Liefern und Einlegen von Leerdosen in Hohlwänden
2.600,00
St
2.63 Liefern und Einlegen von Leerdosen in Halbfertigteildecken Liefern und Einlegen von Leerdosen für Elektroinstallation in die Halbfertigteildecken. In allen Wohngeschossen einschl. der Herstellung der Bohrungen und Abdichtung der Durchführungen. Membran-Leerdose für die Betoninstallation nach VDE 0100-520 mit mittlerer Druckfestigkeit (750N), Klassifizierungscode 33532, Größe DN60, Tiefe 65 mm. Die vorgeschriebenen Biegeradien und Befestigungen sind einzuhalten. Position siehe Leerohrplan des Elektroplaners
2.63
Liefern und Einlegen von Leerdosen in Halbfertigteildecken
460,00
St
2.64 Einbetonieren von bauseits geliefertem Gulli und Bodeneinläufe DN70-DN100 in die Bodenplatte, Decken bzw. Attiken nach Zeichnungen und Angaben. Einbetonieren von bauseits geliefertem Gulli und Bodeneinläufe DN70-DN100 in die Bodenplatte, Decken bzw. Attiken nach Zeichnungen und Angaben.
2.64
Einbetonieren von bauseits geliefertem Gulli und Bodeneinläufe DN70-DN100 in die Bodenplatte, Decken bzw. Attiken nach Zeichnungen und Angaben.
32,00
St
2.65 Loro Balkondirektabäufe WU Serie H DN70 LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS, zweiteilig nach DIN EN 1253, aus Stahl, feuerverzinkt mit zusätzlicher Beschichtung liefern und werksseitig in die WU-Balkonfertigteilplatten einbetonieren. Auslauf senkrecht, bestehend aus: Ablauftopf mti Schalungsglocke für WU-Betonplatten, Klemmring ohne Entwässerungsöffnung, Entwässerungsring, verlängerte Siebaufnahme quadratisch,  Edelstahlsieb quadratisch,  Klasse K,  mit Rohrdurchführung, DN 70 Stärke Balkonplatte: ca. 220 mm Stärke Plattenaufbau: ca. 100 mm Gesamtstärke Decke: ca. 320 mm Einbauort: Balkone
2.65
Loro Balkondirektabäufe WU Serie H DN70
16,00
St
2.66 Loro Balkondirektabäufe WU Serie H DN70 LORO- Balkondirektabläufe mit Anschlussmanschette, Serie GS, zweiteilig nach DIN EN 1253, aus Stahl, feuerverzinkt mit zusätzlicher Beschichtung liefern und werksseitig in die WU-Balkonfertigteilplatten einbetonieren. Auslauf senkrecht, bestehend aus: Ablauftopf als Schalungsglocke für WU-Betonplatten, Klemmring ohne Entwässerungsöffnungen, Entwässerungsring, erhöhte Siebaufnahme quadratisch,  Edelstahlendsieb quadratisch,  Kasse K,  für oberste Einläufe, DN 70 Einbauort: Balkone Stärke Deckenplatte: ca. 220 mm Stärke Plattenaufbau: ca. 100 mm Gesamtstärke Decke: ca. 320 mm
2.66
Loro Balkondirektabäufe WU Serie H DN70
16,00
St
2.67 Bauseits gelieferte Ankerschienen nach Bauseits gelieferte Ankerschienen nach Zeichnungen und Angaben der Aufzugsfirma für die Aufzüge einlegen.
2.67
Bauseits gelieferte Ankerschienen nach
80,00
m
2.68 Bauseits gelieferte Gerüsthülsen nach Bauseits gelieferte Gerüsthülsen nach Zeichnungen und Angaben der Aufzugsfirma in den Aufzugsschächten einbauen.
2.68
Bauseits gelieferte Gerüsthülsen nach
64,00
St
2.69 Bauseits gelieferte Lastösen 20 kn Bauseits gelieferte Lastösen 20 kn mit Wellanker nach Zeichnungen und Angaben der Aufzugsfirma in den Aufzugsschächten einbauen.
2.69
Bauseits gelieferte Lastösen 20 kn
16,00
St
2.70 Kleineisenteile Kleineisenteile in Wände und Decken für verschieden Gewerke wie Aufzug, Lüftung und dergl. nach Abgabe der jeweils ausführenden Firma einbauen
2.70
Kleineisenteile
400,00
kg
Baustahl Baustahl Liefern, Biegen und Verlegen (alle Durchmesser, alle Längen). Vergütet werden nur die in den Listen des Statikers aufgeführten Massen - unabhängig von den Stahlmengen der Fertigteilwerke, ohne Bezahlung von Verschnitt, Gewichtstoleranzen, Bindedraht, Abstandshalter und sonstige Hilfsmittel, (wozu auch die Stehbügel in den Decken zur Fixierung der oberen Bewehrungslage gehören). Eine Verschiebung der Massen zwischen den Positionen ist zulässig.
Baustahl
2.71 Betonstahl für Ortbetonwände, Decken, Brüstungen usw. B 500 B DIN 488 normalduktil Betonstahl  für Ortbetonwände, Decken, Brüstungen usw. B 500 B DIN 488 normalduktil
2.71
Betonstahl für Ortbetonwände, Decken, Brüstungen usw. B 500 B DIN 488 normalduktil
60,00
t
2.72 Betonstahl für Ortbeton-Hohlwände B 500 B DIN 488 normalduktil Betonstahl  für Ortbeton-Hohlwände B 500 B DIN 488 normalduktil
2.72
Betonstahl für Ortbeton-Hohlwände B 500 B DIN 488 normalduktil
50,00
t
2.73 Betonstahlmatten B 500 A als Lagermatten, DIN 488 normalduktil, einschl. Unterstützungskörbe und Abstandshalter Betonstahlmatten  B 500 A als Lagermatten, DIN 488 normalduktil, einschl. Unterstützungskörbe und Abstandshalter
2.73
Betonstahlmatten B 500 A als Lagermatten, DIN 488 normalduktil, einschl. Unterstützungskörbe und Abstandshalter
40,00
t
2.74 Baustahl in den Fertigteilen liefern, biegen und verlegen, alle Durchmesser, Baustahl in den Fertigteilen liefern, biegen und verlegen, alle Durchmesser, alle Längen,ohne Verschnitt. Es wird nicht von Lagermatten ausgegangen. Inklusive Kleinmaterial wie Abstandshalter, Bindedraht, etc. Alle Geschosse, alle Wand- und Deckenelemente.
2.74
Baustahl in den Fertigteilen liefern, biegen und verlegen, alle Durchmesser,
125,00
t
Thermische Trennung der Vordach-/Balkondecken von den Geschoßdecken im Bereich der Außenwände bzw. der Balkonbrüstungen von den Außenwänden oder Wandpfeilern durch ein anerkanntes, bewährtes System. Thermische Trennung der Vordach-/Balkondecken von den Geschoßdecken im Bereich der Außenwände bzw. der Balkonbrüstungen von den Außenwänden oder Wandpfeilern durch ein anerkanntes, bewährtes System. System: z.B. Schöck- Isokorb o.glw. Einbau entsprechend Herstellerangaben bzw. bauaufsichtlichen Zulassungen. angeb. Fabrikat und System:.........................................................................
Thermische Trennung der Vordach-/Balkondecken von den Geschoßdecken im Bereich der Außenwände bzw. der Balkonbrüstungen von den Außenwänden oder Wandpfeilern durch ein anerkanntes, bewährtes System.
2.75 Schöck Isokorb T Typ K-M10-V1-CV35-X80-H220-6.2; REI120 Schöck Isokorb T Typ K-M10-V1-CV35-X80-H220-6.2; REI120
2.75
Schöck Isokorb T Typ K-M10-V1-CV35-X80-H220-6.2; REI120
100,00
St
2.76 Schöck Isokorb T Typ H-NN1-X80; H220-L100-5.2; REI 120 Schöck Isokorb T Typ H-NN1-X80; H220-L100-5.2; REI 120
2.76
Schöck Isokorb T Typ H-NN1-X80; H220-L100-5.2; REI 120
48,00
St
2.77 Schöck Isokorb T Typ H-VV2-NN1-X80; H220-L100-5.2; REI 120 Schöck Isokorb T Typ H-VV2-NN1-X80; H220-L100-5.2; REI 120
2.77
Schöck Isokorb T Typ H-VV2-NN1-X80; H220-L100-5.2; REI 120
32,00
St
2.78 Schöck Isokorb T Typ Z-X80-H220-5.3; REI 120 Schöck Isokorb T Typ Z-X80-H220-5.3; REI 120
2.78
Schöck Isokorb T Typ Z-X80-H220-5.3; REI 120
10,00
St
2.79 Wärmedämmung in Deckenschalung zwischen den Isokörben bzw. zwischen Außenwänden und vorgesetzen Wandpfeilern als 20 bis 35 cm hohe und ca. 8 cm breite Streifen eingelegt, aus druckfesten, wasserabweisenden Mineralwolleplatten Typ WD + WS, WLG 035. Wärmedämmung in Deckenschalung zwischen den Isokörben bzw. zwischen Außenwänden und vorgesetzen Wandpfeilern als 20 bis 35 cm hohe und ca. 8 cm breite Streifen eingelegt, aus druckfesten, wasserabweisenden Mineralwolleplatten Typ WD + WS, WLG 035. Brandschutzanforderung: nicht brennbar A1 DIN EN 13501 Plattendicke: 80 mm angeb. Fabrikat: ....................................................................
2.79
Wärmedämmung in Deckenschalung zwischen den Isokörben bzw. zwischen Außenwänden und vorgesetzen Wandpfeilern als 20 bis 35 cm hohe und ca. 8 cm breite Streifen eingelegt, aus druckfesten, wasserabweisenden Mineralwolleplatten Typ WD + WS, WLG 035.
100,00
m2
3 TITEL III ERDUNGSEINRICHTUNGEN
3
TITEL III ERDUNGSEINRICHTUNGEN
3.01 Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 verzinkt einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 verzinkt  einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), in Bodenplatte,  liefern und einschl. Nebenarbeiten verlegen. Anschlussfahnen für Trennstellen (Blitzschutz, Potentialausgleich, Aufzüge usw.) sind vorzusehen.
3.01
Rundstahl DN 10 mm nach DIN EN 50164-2 verzinkt einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.),
400,00
m
3.02 Bandstahl 30 X 3,5 mm V4A nach DIN EN 50164-2 verzinkt einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), Bandstahl 30 X 3,5 mm V4A  nach DIN EN 50164-2 verzinkt einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.), im Erdreich,  liefern und einschl. Nebenarbeiten verlegen. Anschlussfahnen für Trennstellen (Blitzschutz, Potentialausgleich, Aufzüge usw.) sind vorzusehen.
3.02
Bandstahl 30 X 3,5 mm V4A nach DIN EN 50164-2 verzinkt einschließlich allem zugehörigen Klein- und Befestigungsmaterialien (Verbinder usw.),
540,00
m
3.03 Ableitung in Rundstahl, d = 10 mm Rd 10 V2A Ableitung in Rundstahl , V2A, 10 mm Durchmesser, einschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterialien, im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Stahlbetonstützen oder Wände fachgerecht einlegen. Verbindung vom Fundamenterder bis zur Attika, Anschlussfahnen sind vorzusehen.
3.03
Ableitung in Rundstahl, d = 10 mm Rd 10 V2A
600,00
m
3.04 Anschlussfahne in Edelstahl nichtrostend Anschlussfahne in Edelstahl nicht rostend Werkst.Nr. 1.4571/V4A (DIN VDE 0151) einschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterial im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Stahlbetonstützen oder Wände fachgerecht einlegen. Länge der Anschlussfahne ca. 1,5 m aus den Stützen, Wänden für Fassadenerdung.
3.04
Anschlussfahne in Edelstahl nichtrostend
100,00
St
3.05 Trenn Fix Meßstelle Trenn- und Meßstelle in Edelstahl nicht rostend Werkst.Nr. 1.4571/V4A (DIN VDE 0151 und DIN EN 62561-1) einschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterial liefern und als Verbindung der Ableitung mit der Erdeinführung einbauen. Fabrikat Dehn FIX-Trennstelle Typ FTS 8.10 FL30.40 IS STTZN
3.05
Trenn Fix Meßstelle
24,00
St
3.06 Erdungfestpunkt Typ M Erdungsfestpunkt Typ M zum Anschluss an die Ableitungen kompl. liefern einschl. Anschlussklemme und Befestigungsmaterial, im Zuge der Bewehrungsarbeiten in die Betondecken,Stahlbetonstützen oder Wände fachgerecht einbauen. Die Entfernung des Schutzdeckels ist miteinzukalkulieren. Fabrikta: Dehn, Typ: 478011 oder glw.
3.06
Erdungfestpunkt Typ M
4,00
St
3.07 Wanddurchführung Bodenplattung bzw. Wanddurchführung wasserdicht Niro V4A zur Verbindung von Ringerder mit Fundamenterder und Anschluss an PA-Schiene
3.07
Wanddurchführung
50,00
St
3.08 Messprotokoll und Revisionspläne Messprotokoll und Revisionspläne für Fundamenterder und Ableitungen für die Gesamtanlage alle 4 Gebäude.
3.08
Messprotokoll und Revisionspläne
1,00
St
3.09 Bauleitender Monteur (Meister) Bauleitender Monteur (Meister)
3.09
Bauleitender Monteur (Meister)
5,00
Std.
3.10 Obermonteur- / Monteur Obermonteur- / Monteur
3.10
Obermonteur- / Monteur
5,00
Std.
4 TITEL IV TECHNIKGEBÄUDE AUF SEPARATEM GRUNDSTÜCK
4
TITEL IV TECHNIKGEBÄUDE AUF SEPARATEM GRUNDSTÜCK
ERDBAU UND KANALISATIONSARBEITEN ERDBAU UND KANALISATIONSARBEITEN Der Baugrubenaushub, Fundamentaushub und Kanalaushub einschl. Arbeitsraumauffüllung, Einbau von Geotextil, Frostschutz/Schottertragschichten und Kiesfilerschichten und fachgerechtem Einbau der kompletten Entwässerungskanäle wird vom Erdbauer erstellt und in Abstimmung mit dem Rohbauer wieder verfüllt und angearbeitet und ein ebenes Planum erstellt. Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden.
ERDBAU UND KANALISATIONSARBEITEN
Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstsellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden. Der Baugrubenaushub, Kiesfilter/Tragschicht und Planum wird ebenfalls vom Erdbauer erstellt Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstsellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden. Der Baugrubenaushub, Kiesfilter/Tragschicht und Planum wird ebenfalls vom Erdbauer erstellt
Der Bauzaun mit notwendigen Toren und Beleuchtung wird vorab vom Erdbauer erstellt und kann unentgeltlich weiter verwendet werden. Ebenso wird eine ev. notwendige Straßenplatznutzung vom Erdbauer veranlasst und erstsellt, diese kann ebenfalls weiter verwendet werden. Der Baugrubenaushub, Kiesfilter/Tragschicht und Planum wird ebenfalls vom Erdbauer erstellt
4.01 Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros, WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege. Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros,  WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege. Aufbauen, vorhalten, unterhalten, kontrollieren, umsetzten und abbauen der notwendigen Abschrankungen und Absicherungen einschließlich der notwendigen Beleuchtung.
4.01
Alle erforderlichen Geräte, Maschinen, Bauhütten, Baubüros, WC's und Waschräume auf- und abbauen einschließlich deren Vorhaltung und Unterhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten, und die ordnungsgemäße Baureinigung der Zufahrtstraßen und Gehwege.
1,00
psch
4.02 Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten. Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten. Die Lage der Anschlüsse ist mit der Bauleitung abzuklären.
4.02
Die erforderlichen Strom und Wasseranschlüsse auf- und abbauen, einschließlich deren Vorhaltung bis zum Ende der Rohbauarbeiten.
1,00
psch
4.03 Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe beim Einschneiden der Hauptachsen durch den Geometer und Vorhaltung des Schnurgerüstes während der Bauzeit. Das Einschneiden weiterer Achsen und Hilfspunkte ist Sache des Unternehmers.
4.03
Schnurgerüst auf- und abbauen, Beihilfe
1,00
psch
4.04 B II Überwachung B2-Überwachung bestehend aus: Vorprüfen des Luftporengehaltes im TBW, LP-Prüfung an der Baustelle, Herstellen der erforderlichen Probekörper und WU-Platten, Festbetonprüfungen an den Probekörpern, Erstellen sämtlicher, erforderlicher Protokolle einschließlich Überwachungsbericht, Gebühren für die B2-Fremdüberwachung.
4.04
B II Überwachung
1,00
psch
4.05 Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung. Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung.
4.05
Verschließen von Öffnungen mit Bretterverschlägen fest eingebaut an Eingängen, Öffnungen, usw., örtlich im Bereich von Installationen, Vorhalten bis zur Fertigstellung und Beseitigen auf Anordnung der Bauleitung.
5,00
m2
4.06 Bautüren aus Stahl mit Rahmen Bautüren aus Stahl mit Rahmen komplett angeschlagen mit Schloß, 5 Schlüsseln, zum verschliessen von Türöffnungen bzw, sonstigen Zugängen. Vorhalten bis auf Abruf, Tür ca 1,01/2,00m
4.06
Bautüren aus Stahl mit Rahmen
2,00
St
4.07 Baukran-Mitbenutzung Baukran-Mitbenutzung Betrieb und Bedienung für andere Auftragnehmer während der Zeit der Ausführung der Rohbauarbeiten. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer
4.07
Baukran-Mitbenutzung
10,00
Std
4.08 Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen Eingesetztes Gerät: ........................................... Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen Eingesetztes Gerät: ...........................................
4.08
Vorhalten eines vorhandenen Baukranes, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN, Abrechnung in Stück mal Wochen Eingesetztes Gerät: ...........................................
2,00
Wo
4.09 Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer
4.09
Betrieb und Bedienung Baukran, im Anschluß an die erforderliche Bauzeit des AN. Die Verrechnung erfolgt direkt mit dem Benutzer
10,00
Std
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ausführung wie unter Titel II beschrieben:
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen zu Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ausführung wie unter Titel II beschrieben:
4.10 Sauberkeitsschicht C8/10 5 cm stark Sauberkeitsschicht Beton C8/10 Liefern und Einbringen unter den Bodenplatten Stärke: 5 cm
4.10
Sauberkeitsschicht C8/10 5 cm stark
100,00
m2
4.11 Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark, Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark, als Sauberkeitsschicht unter Fundamenten, Fundamentplatten und Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfen
4.11
Ausgleichsbeton, C8/10, 5 cm stark,
25,00
m2
Fundamentbeton nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30 XC2, XF1, einschl. etwa notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan. Fundamentbeton nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30  XC2, XF1, einschl. etwa notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan.
Fundamentbeton nach Zeichnungen und Angaben der Bauleitung als C 25/30 XC2, XF1, einschl. etwa notwendiger Schalung. Abrechnung nach Fundamentplan.
4.12 als Streifenfundamente bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben. als Streifenfundamente  bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben.
4.12
als Streifenfundamente bzw Fundamentbalken zwischen den Einzelfundamenten bzw. Fundamentbalken über den Bohrpfählen wie vor beschrieben.
20,00
m3
4.13 PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente in einer Breite von 40 - 80 cm einlegen, als Drainageverbindung bzw. zur Durchführung von Entwässerungskanälen durch die Fundamente. DN 100 mm.
4.13
PVC-Rohrhülsen in die Streifenfundamente
20,00
St
4.14 Abdichten von Betonaussenwänden mit Abdichten von Fundamenten bzw. Betonaussenwänden mit kunststoffmodifizierter Dickbeschichtung mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis, CE-geprüft nach DIN EN 15814. PMBC gemäß 18533 als Abdichtung gegen zeitweise aufstauendes Sickerwasser. Ausführung zweilagig mit eingebetteter Verstärkungslage einschl. Keil am Übergang zum Fundamentüberstand bzw. zum Altbau. Trockenschichtdicke: mindestens 4 mm DIN18195 Fabrikat: Weber Saint Gobain, Weber.tec Superflex 10 o. glw. angeb. Fabrikat:.......................................................
4.14
Abdichten von Betonaussenwänden mit
80,00
m2
4.15 Anschlußabdichtung im Wandbereich an Wandsockeln bis 30 cm über geplantes Gelände incl. Grundierungsarbeiten mit vliesverstärktem Kemperol 2k- Pur beschichten, einschließlich Anarbeiten der Beton- oder Mauerwerkswände auf die vertikale bzw. horizontale Fläche (WU-Beton oder bituminöse Abdichtung). Einschl. aller Vorarbeiten. Anschlußabdichtung im Wandbereich an Wandsockeln bis 30 cm über geplantes Gelände incl. Grundierungsarbeiten mit vliesverstärktem Kemperol 2k- Pur beschichten, einschließlich Anarbeiten der Beton- oder Mauerwerkswände auf die vertikale bzw. horizontale Fläche (WU-Beton oder bituminöse Abdichtung). Einschl. aller Vorarbeiten. Einbauort: Wandsockel EG Zugangsseite Einschließlich Grundierung V210 als Alkalischutz. Zuschnitt bis 60c m.
4.15
Anschlußabdichtung im Wandbereich an Wandsockeln bis 30 cm über geplantes Gelände incl. Grundierungsarbeiten mit vliesverstärktem Kemperol 2k- Pur beschichten, einschließlich Anarbeiten der Beton- oder Mauerwerkswände auf die vertikale bzw. horizontale Fläche (WU-Beton oder bituminöse Abdichtung). Einschl. aller Vorarbeiten.
25,00
m
4.16 Perimeterdämmung der Außenseiten der Fundamente und erdberührten Außenwänden mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN13163 und DIN 4108-10 Perimeterdämmung der Außenseiten der Fundamente und erdberührten Außenwänden mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN13163 und DIN 4108-10 Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 100 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
4.16
Perimeterdämmung der Außenseiten der Fundamente und erdberührten Außenwänden mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten XPS, Plattentyp PW-040 DIN EN13163 und DIN 4108-10
80,00
m2
4.17 Perimeterdämmung unter Bodenplatte Technikgebäude Perimeterdämmung unter Bodenplatte Technikgebäude mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten Plattentyp XPS-040-PB DIN EN 13164 / DIN 4108-10, die unter der Bodenplatte eingelegt werden. Rohdichte ca. 33 kg/m3, mit Stufenfalz. Plattendicke: 100 mm Wärmeleitfähigkeit: WLG 040 Angeb. Fabrikat: ....................................................................
4.17
Perimeterdämmung unter Bodenplatte Technikgebäude
105,00
m2
4.18 Enka-Drainmatte als senkrechte Sicker- Enka-Drainmatte (Noppenbahn mit Vlies)als senkrechte Sickerschicht d=2 cm liefern und an der Außenwand fixieren
4.18
Enka-Drainmatte als senkrechte Sicker-
110,00
m2
4.19 Hauseinführungsschacht WU-Beton Schacht für Hauseinführungen aus Beton C35/45-WU, XC4, XD3, XF2, WF wasserundurchlässig  im Betonquerschnitts-Abdichtungsverfahren "System Hydraton" o.glw. einschl ingenieurtechnischer Bearbeitung, erstellen abdichtungstechnischer Pläne in Übersicht und Detail, bauleitender Betreuung einschl. zehnjähriger Gewährleistung und Versicherungsschutz bei auftretenden Wasserundichtheiten mit einer Grunddeckungssumme von min. 1 Mio. € sowie einer Berufshaftpflichtversicherung des planenden Fachingenieurbüros. Unterfahrt hergestellt als weiße Wanne im Verbund mit Schachtboden, Schachtwänden und Gebäudebodenplatte einschl. Lieferung und Einbau von Arbeitsfugenbändern AF100 entsprechend den Plänen und System-Vorgaben des Abdichtungs-Fachplaners an den Übegängen von Schachtboden, Schachtwänden und Gebäudebodenplatte. Wand- und Bodenstärke 25 cm, lichte Maße: 160 x 120 x 120 cm, einschl. Doyma-Durchführungen für Medien 2x DN 250, 1x DN 200,1x DN 125 Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die Bauteile sind in Stärke und Bewehrung genau nach den gültigen Planunterlagen, der statischer Berechnung und den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen zu erstellen. Die im EP enthaltenen dichtungstechnischen Systempläne des Fachingenieurbüros Hydraton GmbH sind zu beachten. Betonzusammensetzung, Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung entsprechend den Systemvorgaben des planenden Fachingenieurs. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Planungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. In den Einheitspreis sind alle Mehrleistungen und Nebenaufwendungen einzurechnen, insbesondere die gemäß den abdichtungstechnischen Vorbemerkungen vom Unternehmer zu erbringenden Leistungen. angeb. System:.........................................................................................
4.19
Hauseinführungsschacht WU-Beton
1,00
St
4.20 Rohrdurchführung DOYMA Curaflex 3100 Kernbohrungen in Außenwände (d= 250 mm)  für Entwässerungsleitungen herstellen und passende Rohrdurchführungen Fabrikat  DOYMA liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen fachgerecht einbauen. Größe: DN 200
4.20
Rohrdurchführung DOYMA Curaflex 3100
1,00
St
4.21 Rohrdurchführung DOYMA Curaflex 3100 Kernbohrungen in Außenwände (d= 250 mm) für Entwässerungsleitungen herstellen und passende Rohrdurchführungen Fabrikat  DOYMA liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen fachgerecht einbauen. Größe: DN 250
4.21
Rohrdurchführung DOYMA Curaflex 3100
1,00
St
4.22 KRASO Bodendurchführung Typ BDF für KG 2000 DN110 KRASO Bodendurchführung Typ BDF für KG 2000 DN110 liefern und fachgerecht in WU-Bodenplatten einbauen. Zum Anschließen von KG 2000 Rohren, Durchmesser: DN 110, Lieferlänge: ca. 50 cm. Druckwasserdichte, umlaufende, thermisch verschweißte KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, IAF-geprüft: Radondicht! WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 + 2. angeb. Fabrikat und  Typ:...................................................
4.22
KRASO Bodendurchführung Typ BDF für KG 2000 DN110
5,00
St
4.23 Bodenplatte, C 25/30, Normalbeton, eben, be- Bodenplatte, C 25/30, XC2, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0, Normalbeton, eben, besenrau abgezogen zur Aufnahme eines Industrieestrichs oder glatt abgezogen zur Aufnahme einer Beschichtung. Voraussetzung: die Wassereinwirkungsklasse 1 muß zwingend eingehalten werden durch Höhenlage der Normalbeton-Bodenplatte min. 0,5 m über Bemessungswasserstand und Ausbildung einer funktionsfähigen Flächen- und Ringdrainage mit Versickerungsschacht. d = 20cm stark
4.23
Bodenplatte, C 25/30, Normalbeton, eben, be-
123,00
m2
4.24 Zuschlag für Flügelglätten Zuschlag für Flügelglätten Bodenplatte und Decke
4.24
Zuschlag für Flügelglätten
200,00
m2
4.25 Aufbeton als Maschinen- und Kesselsockel Aufbeton C25/30, XC2, Feuchtigkeitsklasse W0, als Maschinen- und Kesselsockel auf waagerechte Flächen, d=15 cm einschl. Unterlage einer Schallschutzmatte aus 25mm Sylomer o.glw. und zweiseitigem Wandanschluss mit 2 cm starker eingelegter Korkmatte.
4.25
Aufbeton als Maschinen- und Kesselsockel
1,00
m3
Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Oberfläche in Industriesichtqualität mit sauberer Fertigsystemschalung. Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Oberfläche in Industriesichtqualität mit sauberer Fertigsystemschalung.
Wandbeton, C25/30-XC1, Feuchtigkeitsklasse WO, Normalbeton, lot- und fluchtrecht. Bei Hohlwänden und Fertigteilen einschl. Verspachteln der Fugen. Die Wände erhalten keinen Innenputz. Oberfläche in Industriesichtqualität mit sauberer Fertigsystemschalung.
4.26 20 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen 20 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen als Hohlwand aus Halbfertigteilplatten.
4.26
20 cm stark als Außenwände in Normalgeschossen
325,00
m2
4.27 Hauseinführung Elektro Hauff MSH Wand SR3 Hauseinführung für das Gewerk Elektro liefern und in Wand einbauen. Mehrsparten-Rohbauteil durch Schachtwand als 3-fach Rohreinführung vom Trafo ins Gebäude mit 3 Leerohren DN150 bis zum Arbeitsraum bzw. Trafoschacht mit wasserdichtem Hauseinführungskasten liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen mit variabler Höhenanpassung an das Fertigfußbodenniveau und einfacher Einbindung der Dampfsperre über Klebeflansch in WU-Wand fachgerecht einbauen und einbetonieren. Einsatzkasten mit Dichtungsflansch und Bauzeitschutzdeckel 458 x 216 x 270 mm und unterseitigen Futterrohr Rahmensegmenten aus ABS mit Aufstellvorrichtung aus ST37. Ausführung entsprechend WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1,0 bar nach DVGW VP 601 Fabrikat Hauff MSH Basic Wandeinführung SR3 o.glw. Größe: DN 150 angeb. Fabrikat:......................................................
4.27
Hauseinführung Elektro Hauff MSH Wand SR3
2,00
St
4.28 Verteilleitung HZG Kraso Wand NFE Verteilleitung HZG vom Technikgebäude zu den einzelnen Gebäuden als Wanddurchführung Thermo Twin durch Außenwand für flexible vorgedämmte Rohrleitungen mit integriertem Vor- und Rücklauf mit Dichtungsflansch und Futterrohr DN300 liefern und entsprechend Herstellervorschrift  einschl. Grundierung und allen Befestigungs- und Dichtungszubehörteilen in bauseitige Bodenaussparung fachgerecht einbauen. Ausführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter KRASO Vierstegdichtung, einseitig angeformte Steckmuffe, KRASO Deckel als Einbauhilfe, MPA-geprüft bis 10,0 bar, form- und druckstabiles Vollwandmaterial mit geringem Abrieb, Rohr und Rohr-Material nach DIN EN 14758, IAF-geprüft: Radondicht! Ausführung entsprechend WU-Richtlinie Beanspruchungsklasse 1+2 nach DIN 18533 W1.1-E Fabrikat Kraso Typ: Wandeinführung NFE Größe: DN 300 angeb. Fabrikat und Typ:......................................................
4.28
Verteilleitung HZG Kraso Wand NFE
10,00
St
4.29 Aussparungen bis 1000 cm² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1000 cm²
4.29
Aussparungen bis 1000 cm²
10,00
St
4.30 Aussparungen 1001 bis 2000 cm² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 1001 bis 3000 cm²
4.30
Aussparungen 1001 bis 2000 cm²
1,00
St
4.31 Aussparungen 1,0 m² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1,0 m²
4.31
Aussparungen 1,0 m²
1,00
St
4.32 Aussparungen schließen bis 1000 cm² Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: bis 1000 cm²
4.32
Aussparungen schließen bis 1000 cm²
10,00
St
4.33 Aussparungen schließen 1001 bis 3000 cm² Schließen von Aussparungen in Ortbeton- oder Mauerwerkswänden, mit passendem Material einschl. Verbindung zum Bestand und Einmauern der haustechnischen Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Wand. Größe: 1001 bis 3000 cm²
4.33
Aussparungen schließen 1001 bis 3000 cm²
1,00
St
4.34 Aussparungen 1,0 m² Herstellen von Aussparungen in Ortbetonwänden, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1,0 m²
4.34
Aussparungen 1,0 m²
1,00
St
Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen. Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen.
Deckenbeton, C25/30, XC1, Feuchtigkeitsklasse W0, als Halbfertigteildecken mit glatter Unterseite in Sichtbetonqualiät, eben und fluchtrecht, einschl. aller notwendigen Sprießungen, Schalungen und Randabschalung. Oberfläche besenrauh bzw. glatt abgezogen. Ebenheitstoleranz der Deckenunterseite mit erhöhten Anforderungen nach DIN max. 2 mm an Betonanschlüsse. Eine flächenbündige tapezierfertige Verspachtelung der Fugen in die Einheitspreise einzurechnen.
4.35 25 cm stark 25 cm stark
4.35
25 cm stark
80,00
m2
4.36 20 cm stark 20 cm stark
4.36
20 cm stark
123,00
m2
4.37 Lastösen 20 kn Lastösen 20 kn mit Europäisch Technischer Bewertung zum temporären Anhängen von Lasten bei Montage oder Wartungsarbeiten oder als Anschlagpunkt für die persönliche Schutzausrüstung entsprechend Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Fabrikat Pfeifer o.glw. für den flächigen Einbau in Stahlbetondecken liefern und nach Herstellerangaben kraftschlüssig in die Dachdecke einbauen. Einbauort: Technikraum, als Aufstellhilfe zur Montage der Heizkessel und Pufferspeicher D=1700/2100, H=4900(5100 mm, Inhalt je 10.400 Liter. Mindestqualität Beton D25/30, Bewehrung gemäß ETA-21/0483, Anhang B2 Material: Stahl in Sondergüte Tragfähigkeit: WLL = 20 kN Einbautiefe: L = 130 mm
4.37
Lastösen 20 kn
4,00
St
4.38 Decken-Aussparungen bis 1000 cm² Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: bis 1000 cm²
4.38
Decken-Aussparungen bis 1000 cm²
10,00
St
4.39 Decken-Aussparungen 1,0 bis 2,0 m² Herstellen von Aussparungen in Betondecken, in geeigneter Weise durch einlegen von exakten und formstabilen Styrodur- oder Holzformteilen bzw. Schalungen einschl Entfernen nach dem Betonieren. Zur Aufnahme der späteren Haustechnikinstallationen Größe: 1,0-2,0 m²
4.39
Decken-Aussparungen 1,0 bis 2,0 m²
2,00
St
4.40 Deckendurchbrüche schließen bis 1000 cm² Schließen von Deckendurchbrüchen in Betondecken aus demselben Material einschl. Einbohren und Einbauen der Anschlußbewehrung in den Bestand, Schalung und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Schallschutz- und Brandschutzanforderungen wie jeweilige Decke. Deckenstärke: bis 25 cm Raumhöhe: bis 280 cm Größe: bis 1000 cm²
4.40
Deckendurchbrüche schließen bis 1000 cm²
10,00
St
Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen
Attika- und Brüstungsbeton, C25/30, XC4, XF1, Feuchtigkeitsklasse W0/WF lot- und fluchtrecht. Einschl. aller notwendigen Schalungen und Nebenleistungen
4.41 Wandstärke 12 cm, 1,00 m hoch Wandstärke 12 cm, 1,00 m hoch als Brüstung in Technikräumen
4.41
Wandstärke 12 cm, 1,00 m hoch
6,00
m
4.42 Wandstärke 20 cm, h= 40 cm Wandstärke 20 cm, h= 40 cm als Attika auf obersten Decken
4.42
Wandstärke 20 cm, h= 40 cm
54,00
m
4.43 Einbetonieren von bauseits geliefertem Gulli und Bodeneinläufe in die Bodenplatte, Decken bzw. Attiken nach Zeichnungen und Angaben. Einbetonieren von bauseits geliefertem Gulli und Bodeneinläufe in die Bodenplatte, Decken bzw. Attiken nach Zeichnungen und Angaben.
4.43
Einbetonieren von bauseits geliefertem Gulli und Bodeneinläufe in die Bodenplatte, Decken bzw. Attiken nach Zeichnungen und Angaben.
4,00
St
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VORSCHRIFTEN MAUERWERKSARBEITEN 1. Vorschriften Für die Ausführung gelten alle einschlägigen DIN-Vorschriften, insbesondere DIN 1   053  Mauerwerk, Berechnung und Ausführung DIN 18 202  Maßtoleranzen im Hochbau DIN 18 330  Maurerarbeiten Desweiteren, soweit anwendbar, die zusätzlichen Technischen Vorbedingungen der Beton- und Stahlbetonarbeiten. 2. Maßtoleranzen Die Maßtoleranzen entsprechen den DIN-Normen, jedoch mit folgenden maximalen Abweichnungen: MW bis  5 m Länge -    bis 3 m Höhe  = 1,0 cm MW bis 10 m Länge-    bis 3 m Höhe  = 1,5 cm                                 -    bis  5 m Höhe = 2,0 cm MW über 10 m Länge-  bis 3 m Höhe  = 2,0 cm In jedem Fall gehen sämtliche Nebenarbeiten aufgrund von Maßungenauigkeiten zu Lasten des Auftragnehmers. 3. Mauerwerksfugen, Sichtmauerwerk und Industriesichtmauerwerk Alle Stoss- und Lagerfugen sind tadellos vollfugig und abgestrichen auszuführen. Bei Sichtmauerwerk sind die Fugen nachträglich mit einem Rundprofil leicht nach innen gewölbt glatt abzuziehen. Unvermeidliche Mauerwerksausbrüche sind zu vermörteln und zu verspachteln. Die einwandfreie Verbindung zwischen Mauerwerk und Mauerwerk bzw. Betonwänden durch Verzahnung oder Steckeisen ist in die EP einzurechnen. Bei Ausführung von Sichtmauerwerk sind geeignete Facharbeiter, deren Qualifikation ggf. nachzuweisen ist ( Probemauern ) einzusetzen. Mauerwerk für Sichtmauerwerk ist aus frostbeständigen Steinen herzustellen. Alle Steine der Mauerwerkswände sind im mittigen Verband, die Ecken und Anschlüsse im Verband zu mauern. Teilsteine sind mit Steinschneiden zu schneiden, die Lagerfugen schnurgerade und horizontal, die Stossfugen im Wechsel der Schichten ebenfalls fluchtend, Steine mit abgeplatzten Kanten sind auszusortieren und dürfen nicht eingebaut werden. Das Aufmaß erfolgt im Lichtmaß zwischen Stahl- und Betonteilen ( horizontal und vertikal ) unter Abzug von Öffnungen > 1 m², einschl. Abladen und sorgfältiger Lagerung. 4. Schutz von Mauerwerk Das Mauerwerk und sonstige Bauteile sind gegen Beschädigungen und Verschmutzungen, Wasser und Frost etc. durch Folien und Kantenschutz oder ähnliche geeignete Massnahmen einwandfrei zu schützen und bis zur förmlichen Abnahme zu verwahren. Bei allen Mauerwerkswänden mit Hohlräumen (KSL, HLZ, Porenziegel, Gasbeton) sind die jeweiligen Verarbeitungsrichtlinien zu beachten und die Mauerkronen täglich während aller Bauphasen gegen Regen, Schnee, Betonmilch und Schmutzeintrag abzudecken. Alle Mauerwerkswände sind durch untegelegte passende Papplagen gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu schützen. 5. Nachträgliches Ausmauern Beim Nachträglichen Schliessen von Installationswänden nach Fertigstellung der Isolierung etc ist Handarbeit und ein Vertragen von erforderlichen Mengen notwendig. 6. Aussparungen, Öffnungen, Stürze Das Anlegen von Duchbrüchen, Öffnungen, Aussparungen, Schlitzen etc. im Zuge der Mauerwerksarbeiten ist in die Einheitspreise des Mauerwerks einzurechnen. Ebenso ist das Schließen durch Ausmauern mit passenden Steinen in gleicher Qualität wie die Wand und Vermörteln einschl. Verbindung zum Bestand und Anarbeiten an die Installationen in die EP einzurechnen. Beim Nachträglichen Schliessen von Installationswänden nach Fertigstellung der Isolierung etc ist Handarbeit und ein Vertragen von erforderlichen Mengen notwendig. Stürze über Mauerwerksöffnungen und Nischen bis 2.01m lichte Weite sind mit dem Mauerwerk herzustellen und werden mit den EP des Mauerwerkes  abgerechnet. Der Schutz von Sichtmauerwerk bei Betonierarbeiten ist in die EP einzurechnen. 7. Kleineisenteile Das Ein-, An-, Bei-, Unter- und Übermauern von Einbauteilen wie Bänder, Schlaudern etc. und sonstigen Kleinteilen ist in die EP einzurechnen. Alls Stahlteile, die zum Einbau gelangen sind in  Feucht- und Aussenbereich in feuerverzinkter Ausführung einzubauen.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VORSCHRIFTEN MAUERWERKSARBEITEN
4.44 Mauerwerk als allseitiges Sichtmauerwerk, einschl. beidseitiger Verfugung für tragende oder nicht tragende Innenwände Kalksandsteine DIN 106-KSL-12-.1.2, MG II Mauerwerk als allseitiges Sichtmauerwerk, einschl. beidseitiger Verfugung für tragende oder nicht tragende Innenwände Kalksandsteine DIN 106-KSL-12-.1.2, MG II Mauerwerksdicke 11,5cm Einsatzort Technikräume EG + 1.OG
4.44
Mauerwerk als allseitiges Sichtmauerwerk, einschl. beidseitiger Verfugung für tragende oder nicht tragende Innenwände Kalksandsteine DIN 106-KSL-12-.1.2, MG II
90,00
m2
4.45 Verbindung des Mauerwerks zum Bestand Verbindung des Mauerwerks zum Bestand bzw. zur Stahlbetonkonstruktion mittels geeigneten Mauerwerksankern ML-180 oder gleichwertig, 4 Stück je lfm. Ausführung feuerverzinkt.
4.45
Verbindung des Mauerwerks zum Bestand
20,00
m
4.46 Deckenanschluss nichttragendes Mauerwerk Deckenanschluss nichtragende Mauerwerkswände als Zuschlag zum Wandmauerwerk. Bestehend aus Deckenfuge 20 mm mit vollständig eingelegtem Mineralwollestreifen, Brandschutzanforderung A1 DIN 4109.
4.46
Deckenanschluss nichttragendes Mauerwerk
10,00
m
4.47 Aussparen von Wanddurchbrüchen MW über 0,2m² Aussparen von Wanddurchbrüchen über 0,2 m² Einzelgröße in MW-Wänden  einschl. exaktem Einmessen und Betonferteilsturz. Wand-/Deckenstärke: ca. 11,5-24 cm im ganzen Gebäude verteilt. Wandhöhe: ca. 3,0-6,25 m Abrechnung nach Aussparungsfläche
4.47
Aussparen von Wanddurchbrüchen MW über 0,2m²
10,00
St
4.48 Schließen von Wanddurchbrüchen MW über 0,2m² Schließen von Wanddurchbrüchen über 0,2 m² Einzelgröße in Wänden aus demselben Material einschl. Einbohren der Anschlußbewehrung in den Bestand und Anpassen an durchführende haustechnische Leitungen. Kleinflächen in verschiedenen Größen im ganzen Gebäude verteilt. Wandstärke: ca. 11,5-24 cm Wandhöhe: ca. 3,0-6,25 m Abrechnung nach Aussparungsfläche
4.48
Schließen von Wanddurchbrüchen MW über 0,2m²
10,00
St
4.49 Gasbeton Gasbeton- Aufkantungen  auf der obersten Decke um Leitungen/ Kanäle d=10 cm, h= ca. 45 cm
4.49
Gasbeton
5,00
m2
4.50 Bitumenpappe 500 gegen aufsteigende Feuchtigkeit, 1 Lage, unter den Mauerwerkswänden im UG Breite: 20 cm Bitumenpappe 500 gegen aufsteigende Feuchtigkeit, 1 Lage, unter den Mauerwerkswänden im UG Breite:  20 cm
4.50
Bitumenpappe 500 gegen aufsteigende Feuchtigkeit, 1 Lage, unter den Mauerwerkswänden im UG Breite: 20 cm
30,00
m
5 TITEL V TAGLOHNARBEITEN
5
TITEL V TAGLOHNARBEITEN
Für Taglohnarbeiten, die nur mit vorheriger Genehmigung bzw Abstimmung mit der Bauleitung des AG ausgeführt werden dürfen, und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenkosten verrechnet: Für Taglohnarbeiten, die nur mit vorheriger Genehmigung  bzw Abstimmung mit der Bauleitung des AG ausgeführt werden dürfen, und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenkosten verrechnet:
Für Taglohnarbeiten, die nur mit vorheriger Genehmigung bzw Abstimmung mit der Bauleitung des AG ausgeführt werden dürfen, und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenkosten verrechnet:
5.01 Vorarbeiterstunden Vorarbeiterstunden
5.01
Vorarbeiterstunden
10,00
Std.
5.02 Facharbeiterstunden Facharbeiterstunden
5.02
Facharbeiterstunden
10,00
Std.
5.03 Helferstunden Helferstunden
5.03
Helferstunden
10,00
Std.
Betonbohrungen, Wand- bzw. Deckenstärke bis von ca. 20 bis 35 cm. Betonbohrungen, Wand- bzw. Deckenstärke bis von ca. 20 bis 35 cm. Einschl. Baustelleneinrichtung, Transport in das Gebäude und in die Geschosse, einschl. Umsetzen zwischen den Geschossen und allen Nebenarbeiten und Nebenkosten für Abnutzung und Stahlanschnitte.
Betonbohrungen, Wand- bzw. Deckenstärke bis von ca. 20 bis 35 cm.
5.04 Durchmesser 100 bis 200mm Durchmesser 100 bis 200mm
5.04
Durchmesser 100 bis 200mm
200,00
cm
5.05 Durchmesser 200 bis 300mm Durchmesser 200 bis 300mm
5.05
Durchmesser 200 bis 300mm
200,00
cm
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028. Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Ort und Datum                            Der Unternehmer                                             (Stempel und Unterschrift)
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 31.12.2028.