Brandmeldeanlage
Containeranlage Münster
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Kalkulationsangebot einreichen

bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 Brandmeldeanlage
01
Brandmeldeanlage
01.__.0010 Brandmeldeanlage Es ist eine Brandmeldeanlage in flächendeckender Ausführung nach DIN 14675 gern. BSK (Kategorie 2 Nollschutz) einzubauen, mit automatischen und nichtautomatischen Meldern. Der neu aufzubauende Ring ist auf die vorh. Brandmeldezentrale der Fa. Siemens im Hauptgebäude aufzulegen und komplett funktionstechnisch einzubinden. Incl. neuer Ring/Loopkarte, allen programmiertechnischen Aufwendungen, Verlegung der notw. E30 Ringkabelstruktur (Hin- und Rückweg) bis zum Neubau. Siehe u.a. auch Vorgaben des Raumtypenbuches wie auch der Planvorgaben zu Erschließung des Neubaus aus dem Hauptgebäude. Wie auch alle anderen Medien ebenso. Diese Einbindungsarbeiten dürfen aufgrund der notwendigen Dokumentationspflichten nur von der Fa. Siemens in Abstimmung mit dem Bauherrn und der Universität Münster durchgeführt werden! Die Brandmeldeanlage ist nach der gültigen Fassung der VDE-Bestimmung 0833 sowie den z.Zt. gültigen Richtlinien auszuführen, die DIN 14675 ist zu beachten. Die vorh. Anlage ist auf die Feuerwehr Münster aufgeschaltet. Das Brandschutzkonzept ist zu berücksichtigen. Es ist ein eigenständiges System mit eigenem Kabelnetz zu planen. Die Zuordnungsnummern für die Zentrale und die Nummernblöcke der Meldergruppen, sind bei der Uni-Münster einzuholen. Alle Ereignisse sind auf der Siemens TOP SYS nachvollziehbar und eindeutig darzustellen. In den Grundriss- und Strangplänen sind die 230V - Versorgungen mit Stromkreisbezeichnungen, die Signalgeber, als auch die Steuereinheiten einzutragen. Die Energieversorgung der Brandmeldezentrale wird aus der vorh. Brandmeldezentrale im Hauptgebäude erfolgen. Eine ausreichende Leistungsreserve steht zur Verfügung. Als automatische Melder sind Mehrkriterienmelder in den meisten Fällen mit integrierten Meldersockeln zur örtlichen Raumalarmierung (zentrale Signalgeber auf den Fluren sind ausgeschlossen) vorgesehen. In allen Abhangdecken (gern. DIN), z.B. in allen Fluren, Nebenräumen, WC-Räumen, und sonstige Räumen sind entsprechende automatische Melder anzuordnen. Bei Brandlasten <= 25 MJ in abgeh. Deckenbereichen sind keine Melder vorzusehen. In Fluren und Treppenhausbereichen in jedem Fall. Auf die eindeutige Kennzeichnung der Melder, auch derer in den Abhangdecken, wird an dieser Stelle nochmals hingewiesen. Für alle Melder in den Abhangdecken sind entsprechende Revisionsklappen vorzusehen (Gewerk Trockenbau). In der Teeküche sind die Einstellungen des Melders zur Vermeidung von Fehlalarmen besonders auszuwählen. Die Handfeuermelder sind an gut zugänglichen Stellen und sowie in allen Flurbereichen vor den Treppenhäusern auf allen Etagen und im Bereich vor den Ausgängen wie auch in den EG Seminar- und Besprechungsräumen zu montieren. Sämtliche Melder müssen eine Einzelkennung haben. Es ist eine Blitzleuchte im Beh.-WC vorzusehen. Zur Alarmierung der in dem Gebäude befindlichen Personen sind Alarmsirenen in notwendiger Anzahl und Lautstärke {DIN-Ton) zu installieren, so dass eine Alarmierung in sämtlichen Räumen und Bereichen während des Betriebes des Gebäudes wahrgenommen wird. Es ist eine flächendeckende Alarmierung vorgesehen. Der Nachweis über die ausreichenden Schalldruckpegel ist vom Auftragnehmer durch Messungen für jeden Raum und Dokumentation in den Revi-Plänen nachzuweisen. Eine 1: 1 Prüfung der BMA ist selbstverständlich durchzuführen und zu dokumentieren. Bis zur Inbetriebnahme der Rauchmelder sind diese mittels Schutzkappen vor Staubeintrag zu schützen. Mit der Inbetriebnahme sind alle Schutzkappen zu entfernen. Es sind für die Feuerwehr Feuerwehr-Laufpläne bzw. Karten gern. DIN in der Größe A3 zu erstellen. Diese Laufkarten sind am vorh. FIZ im Hauptgebäude in Zusammearbeit mit der Universität Münster für die Feuerwehr Münster (in Abstimmung mit der FW-Münster und deren Freigabe) zu hinterlegen. Alle Meldungen/Hinweise /Alarme sind in der neuen Anlagenstruktur so herzustellen, dass in Klartextschrift am FIZ erscheinen. Die Auflagen des Brandschutzkonzeptes sind genau zu beachten. Der Elektroinstallateur hat auch der Bauherren SV-Abnahme beizuwohnen.
01.__.0010
Brandmeldeanlage
1,00
psch
01.__.0020 RWA-Anlagen Das Brandschutzkonzept ist hierbei zu beachten und umzusetzen. Die gesamte Verkabelung sowie Montage der RWA-Zentrale ist durch das Gewerk Elektro durchzuführen nebst Anschluss an den „bauseitigen Motor. Die RWA-Zentrale ist anhand des Strombedarfes des/der Motoren zur Entrauchung vorzusehen. Bei Fenstern im Handbereich sind entsprechende Schutzmaßnahmen/bzw. Verriegelungen steuerungsmäßig durch die RWA-Anlage vorzusehen (keine mechanischen). Die RWA-Zentrale wird im OG nahe der Fenster an einer guten erreichbaren Stelle - auch für die Wartungsarbeiten - vorgesehen. Diese RWA-Zentrale verfügt über einen integrierten Druckknopfmelder {Farbe Orange sowie einen Lüftungsschalter) Zudem wird im EG an der Ausgangstür eine orangefarbener RWA-Taster unmittelbar neben dem der BMA platziert. Alle Anschlüsse sind durch den Elektroinstallateur vorzusehen. Der Elektroinstallateur hat auch der Bauherren SV-Abnahme beizuwohnen. Alle hierfür erforderlichen Unterlagen sind vorzuhalten. Motor/Antrieb Fenster = Fensterbauer. Die über Motoren zu öffnenden Fenster können über „normale" Kabel versorgt werden, so denn sich die komplette Verkabelung incl. Zentrale im gleichen „Terppenraum" befindet. Anderweitig sind die Vorschriften bei anderen Leitungswegen/Positionierungen einzuhalten Über potentialfreie Kontakte werden Meldungen an die GL T weitergeleitet.
01.__.0020
RWA-Anlagen
1,00
psch