Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.
Angebot einreichen
bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorbemerkungen zur Baustelle Bauvorhaben: BEDO
Umbau und Erweiterung der ehemaligen Bundesbankfiliale in Dortmund
Hiltropwall 16
44137 Dortmund
Am Hiltropwall 16 entsteht ein hochwertig revitalisiertes Bürogebäude. Das ehemalige Bundesbankgebäude aus den Jahren 1952-1954 wird denkmalgeschützt saniert und durch einen fünfgeschossigen Neubau zuzüglich Tiefgarage ergänzt. Hauptmieter wird die Thalia Bücher GmbH.
Das Grundstück liegt am Dortmunder City-Ring im Bereich der Innenstadt-West und verfügt über eine Gesamtfläche von rund 4.455 m².
Der denkmalgeschützte Gebäudebestand wird umfassend modernisiert und technisch vollständig auf den aktuellen Stand gebracht. Das TGA-Konzept wird erneuert, die Büroräume erhalten unter anderem zeitgemäße Heiz- und Kühlsysteme (z. B. Heiz-Kühl-Segel). Während die charakteristische Fassade erhalten bleibt, werden die Fensterbereiche erneuert und energetisch verbessert.
Der geplante Neubau fügt sich harmonisch in die bestehende Architektur ein und erweitert die Büroflächen des Bestandsbaus. Im Untergeschoss entsteht eine Tiefgarage mit etwa 44 Pkw-Stellplätzen. Fahrradstellplätze werden intelligent in den ehemaligen Tresorräumen des Bestandsgebäudes untergebracht.
Im Mittelpunkt der Projektentwicklung stehen ökologische und nachhaltige Bauaspekte. So wird für das Gesamtprojekt eine DGNB-Gold-Zertifizierung angestrebt. Der denkmalgeschützte Bestand wird energetisch als Effizienzhaus Denkmal ausgelegt, während der Neubau nach den aktuellen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) geplant und realisiert wird.
Die Anlieferung erfolgt über den Hiltropwall → Hohe Straße → Poststraße. Eine Zufahrt über die Luisenstraße oder Johannesstraße ist aufgrund bestehender Einbahnstraßenregelungen nicht möglich. Die Baustellenzufahrt befindet sich an der Ecke Luisenstraße/Poststraße.
Auf dem Grundstück selbst stehen keine öffentlichen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
G rundstück:
Vorbemerkungen zur Baustelle
Allgemeine Vertragsbedingungen Allgemeine Vertragsbedingungen
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen können jederzeit auf unserer Homepage eingesehen und heruntergeladen werden:
https://www.freundlieb.de/avb/
Allgemeine Vertragsbedingungen
Anlagen Anlagen
Anlagen
1 Sicherheitstechnik
1
Sicherheitstechnik
Vorbemerkungen Sicherheitsanlagen Vorbemerkungen Sicherheitsanlagen
Allgemeines
Die nachfolgend ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Lieferung, Montage, Programmierung, Inbetriebnahme, Dokumentation und betriebsfertige Übergabe folgender Sicherheitsanlagen:
Einbruchmeldeanlage (EMA) Zutrittskontrollanlage (ZKA) Videoüberwachungsanlage (VÜA)
Die Anlagen sind als integriertes Sicherheitssystem auszuführen und aufeinander abzustimmen. Sämtliche Komponenten sind entsprechend den geltenden Normen, Richtlinien, Herstellerangaben und den Anforderungen des Auftraggebers zu planen, zu liefern, zu montieren, zu parametrieren und betriebsfertig in Betrieb zu setzen.
Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen zu erbringen, die zur vollständigen Funktion der Anlagen erforderlich sind, auch wenn diese nicht ausdrücklich in den Einzelpositionen beschrieben sind.
Bestandsaufnahme und Ausführungsprüfung
Vor Beginn der Arbeiten hat der Auftragnehmer die örtlichen Gegebenheiten zu prüfen.
Hierzu gehören insbesondere:
Überprüfung der Montageorte Überprüfung der Leitungswege Überprüfung der Türsituationen Überprüfung der Schnittstellen zu Fremdgewerken Überprüfung der Stromversorgung Überprüfung der Netzwerkinfrastruktur Abstimmung mit dem Auftraggeber
Erforderliche Anpassungen sind vor Ausführungsbeginn schriftlich anzuzeigen.
Normen und Richtlinien
Die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Sicherheitsanlagen hat unter Beachtung der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Vorschriften zu erfolgen.
Insbesondere sind zu berücksichtigen:
Einbruchmeldeanlage
DIN VDE 0833-1 DIN VDE 0833-3 DIN EN 50131 DIN EN 50136 VdS-Richtlinien (soweit gefordert)
Zutrittskontrollanlage
DIN EN 60839 DIN EN 50133 (soweit anwendbar) Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Vorgaben des Auftraggebers zum Berechtigungskonzept
Videoüberwachungsanlage
DIN EN 62676 DSGVO Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Anforderungen der zuständigen Datenschutzbehörden
Allgemeine Vorschriften
DIN VDE 0100 DIN VDE 0800 DIN VDE 0105 DGUV Vorschriften Arbeitsstättenrichtlinien Herstellerangaben
Schnittstellenkoordination
Der Auftragnehmer hat sämtliche Schnittstellen zwischen den Sicherheitsanlagen sowie zu Fremdgewerken eigenverantwortlich zu koordinieren.
Hierzu gehören insbesondere:
Türtechnik Fluchttüranlagen Gebäudeautomation Brandmeldeanlage Sicherheitsbeleuchtung Netzwerk- und IT-Infrastruktur Aufzugsanlagen Notruf- und Serviceleitstellen Einbruchmeldeanlage Zutrittskontrollanlage Videoüberwachungsanlage
Die Funktionsfähigkeit aller Schnittstellen ist nachzuweisen.
Montageplanung
Vor Beginn der Installationsarbeiten ist eine detaillierte Montage- und Ausführungsplanung zu erstellen.
Diese umfasst mindestens:
Montagepläne Geräteanordnungen Leitungsführungen Türlisten Kameralisten Meldergruppenlisten Klemmenpläne Kabellisten Beschriftungskonzepte Schnittstellenbeschreibungen
Die Montageplanung ist vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Leitungsanlagen
Sämtliche Leitungen sind fachgerecht auf geeigneten Kabeltragsystemen zu verlegen.
Dabei sind insbesondere zu beachten:
Trennung von Stark- und Schwachstromleitungen EMV-gerechte Verlegung Mechanischer Schutz Brandschutzanforderungen Revisionsfähigkeit Kennzeichnung sämtlicher Leitungen
Leitungen sind an beiden Enden dauerhaft zu beschriften.
Beschriftung
Alle Komponenten sind dauerhaft und eindeutig zu kennzeichnen.
Dies gilt insbesondere für:
Zentralen Controller Netzteile Kameras Melder Bedienteile Leser Schaltschränke Leitungen Klemmen
Die Beschriftungen sind mit den Revisionsunterlagen abzustimmen.
Programmierung und Parametrierung
Die vollständige Programmierung und Parametrierung aller Systeme ist Bestandteil der Leistungen.
Hierzu gehören insbesondere:
Einrichtung sämtlicher Anlagenteile Parametrierung der Sicherheitsfunktionen Benutzer- und Berechtigungsverwaltung Alarmierungsfunktionen Ereignisspeicherung Datensicherung Schnittstellenkonfiguration
Die Systeme sind betriebsfertig und vollständig funktionsfähig zu übergeben.
Funktionsprüfung
Vor Übergabe sind sämtliche Anlagen vollständig zu prüfen.
Die Prüfungen umfassen insbesondere:
Funktionsprüfungen aller Komponenten Alarmprüfungen Kommunikationsprüfungen Schnittstellenprüfungen Netzwerkanbindung Notstromversorgung Ereignisprotokollierung Datensicherung
Die Ergebnisse sind schriftlich zu dokumentieren.
Dokumentation
Für jede Anlage ist eine vollständige Dokumentation zu erstellen.
Diese umfasst mindestens:
Anlagenbeschreibung Montageplanung Revisionszeichnungen Stromlaufpläne Klemmenpläne Kabellisten Geräte- und Komponentenlisten Parametrierungsprotokolle Prüfprotokolle Inbetriebnahmeprotokolle Bedienungsanleitungen Wartungsanleitungen Datensicherungskonzepte
Die Dokumentation ist in deutscher Sprache sowohl in Papierform als auch digital im PDF-Format zu liefern.
Prüfbuch
Für jede Anlage ist ein separates Prüfbuch zu erstellen.
Die Prüfbücher müssen sämtliche Prüfungen, Inbetriebnahmen, Abnahmen und Wartungen dokumentieren und als Grundlage für den späteren Anlagenbetrieb dienen.
Einweisung und Übergabe
Nach erfolgreicher Inbetriebnahme sind die Anlagen an den Auftraggeber zu übergeben.
Die Übergabe umfasst:
Betreibereinweisung Administratoreinweisung Übergabe sämtlicher Zugangsdaten Übergabe der Datensicherungen Übergabe der Prüfbücher Übergabe der Revisionsunterlagen
Die Anlagen gelten erst nach erfolgreicher Funktionsprüfung, vollständiger Dokumentationsübergabe und schriftlicher Abnahme als fertiggestellt.
Fabrikate
Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Fabrikate oder Hersteller genannt werden, dienen diese ausschließlich der Beschreibung des geforderten Qualitäts- und Funktionsstandards.
Gleichwertige Fabrikate sind zulässig. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bieter mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
Vorbemerkungen Sicherheitsanlagen
1. 1 Einbruchmeldeanlage Vermieter
1. 1
Einbruchmeldeanlage Vermieter
1. 2 Einbruchmeldeanlage Mieter
1. 2
Einbruchmeldeanlage Mieter
1. 3 Zutrittskontrollanlage Vermieter
1. 3
Zutrittskontrollanlage Vermieter
1. 4 Zutrittskontrollanlage Mieter
1. 4
Zutrittskontrollanlage Mieter
1. 5 Videoüberwachungsanlage Vermieter
1. 5
Videoüberwachungsanlage Vermieter
1. 6 Videoüberwachungsanlage Mieter
1. 6
Videoüberwachungsanlage Mieter