Grundleitungen
Stadt Köln / HS Albermannstr. / K
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Baubeschreibung Rohbau Baubeschreibung: Allgemeine Baubeschreibung (Siehe auch Beschreibung des Architekten/TU) Das Bauvorhaben umfasst den Neubau eines Schulcampus mit Hauptschule, Grundschule, gemeinschaftlich genutzten Bereichen (Mensa, Küche und Aula), einer 3-fach Sporthalle sowie zwei Hausmeisterwohnungen auf dem Grundstück Albermannstraße 21 in Köln. Gegenstand des ´LV´s ist die Verlegung von Grundleitungen (Regenwasser und Schmutzwasser) unterhalb des im ersten BA errichteten Hauptschulgebäudes. Dazu sind Grundleitungen im Untergeschoss  (teilunterkellert) und unter der Bodenplatte des nicht-unterkellerten Bereiches der Hauptschule zu verlegen Der Kellerbereich wird inkl. Wände als WU-Wanne ausgebildet. Entsprechende Bodenabläufe, Rohrdurchführung und Spezialteile sind  Gegenstand des LV´s (Bauteile mit WU-Dichtungen für den direkten Einbau in die Schalung/Betonbereiche). . In begrenztem Umfang sind Rohrabschnitte in Beton einzubauen (Fundamentierung). Diese Leitungen sind mit besonderer Sorgfalt und mit massiven Befestigungen in der Schalung zu fixieren. Die Entwässerungsanlagen werden als getrennte Schmutz- und Regenwasseranlagen gemäß DIN EN 12056, DIN 1986-100, EN 752 sowie den Vorgaben der StEB Köln ausgeführt. Begrenzt vorhandene Grundleitungen im Außenbereich sind frostfrei zu verlegen. Die Ausführung erfolgt einschließlich aller erforderlichen Formstücke, Revisionsöffnungen, innere Schächte, Dichtungen, Rohrdurchführungen sowie Prüfungen und Dokumentationen nach DIN EN 1610 und ISYBAU. Die Ausführung umfasst weiterhin Druckprüfung, Spülung sowie optische Inspektion mittels Kamerabefahrung einschließlich Dokumentation im ISYBAU-Format. Schmutzwassergrundleitungen Die Verlegung der Grundleitungen unter Bodenplatten und im Außenbereich erfolgt aus  KG 2000-Rohr aus (Polypropylen). Die Leitungen sind mit normgerechtem Gefälle, frostfrei und sohlengleich zu verlegen. Rohrdurchführungen durch Fundamente und Bodenplatten sind dauerhaft dicht und setzungssicher auszuführen. Regenwassergrundleitungen Die Ableitung der anfallenden Niederschlagsmengen erfolgt über Grundleitungen zu den vorgesehenen Versickerungsanlagen auf dem Grundstück. Bei der Verlegung ist deshalb auf besondere Sauberkeit zu achten. Die Regenwassergrundleitungen werden unterhalb der Bodenplatten und im Außenbereich als KG 2000-Rohr aus Polypropylen verlegt. Begrenzt vorgesehene Leitungen im Außenbereich snd frostfrei, mit normgerechtem Gefälle sowie revisionsfähig auszuführen. Die Besichtigung der Örtlichkeiten bzw. die Einsicht in den jeweils gültigen Planstand sind nach Rücksprache mit dem planenden Ingenieurbüro möglich. Ausführungsfristen: siehe Zeitplan des TU
Baubeschreibung Rohbau
Vorbemerkungen Rohbau Allgemeine Technische Vorbemerkungen Grundleitungen / TGA-Rohbau 1.   Jeder Bieter übernimmt die Besichtigung und die       sorgfältige Prüfung der Baustelle, des Baugeländes und der       örtlichen Gegebenheiten. Er muß sich soweit       mit den vorhandenen Verhältnissen vertraut machen,       daß er Art und Umfang der in den       Vertragsunterlagen enthaltenen Arbeiten sowie       sämtliche Möglichkeiten, Schwierigkeiten und       Beschränkungen in Bezug auf die Ausführung seiner       Leistungen voll übersieht. 2.   Die festgelegten Durchbrüche und Aussparungen sind       gemäß der Angabe in den Schlitzplänen zu       benutzen. Kleine Nachstemmarbeiten und Durch-       brucharbeiten sind vom Auftragnehmer ohne       Berechnung auszuführen. (Anschlußleitungen bis       50 cm). 3.   Für die ggf. erforderliche Isolierung von       Abwasserleitungen ist die DIN 1986,       1986-100 und die DIN EN 12056 maßgebend. 4.   Bei Anlagen sind je nach den Erfordernissen auch       Teilabschnitte abzudrücken und auf Dichtheit zu       prüfen. Prüfdruck und Prüfzeit  je nach       im LV angegebener Druckstufe. 5.   Alle eingebauten Armaturen für Trinkwasser,       erwärmtes Trinkwasser und Gas müssen DVGW       anerkannt sein. 6.   Eventuell durch Arbeiten gefährdete Teile wie z.B.       Türen, Fenster, sonstige Einbauteile und der       Fußboden sind durch Abkleben/Abdecken mit Pappe,       Plastikfolie oder ähnlichem zu schützen. 7.   Der AN ist für eine sach- und fachgerechte       Durchführung von evtl. erforderlichen       provisorischen Zuleitungen verantwortlich. 8.   Es ist eine sorgfältige Werkstoffauswahl und       Verarbeitung zu garantieren und sicherzustellen,       daß nur serienmäßige Anlagenteile Verwendung       finden, für die in einem Betriebszeitraum von       min. 10 Jahren Ersatzteile lieferbar sind. 9.   Die einzelnen Anlagenteile und Geräte sind so       einzubauen, daß Wartungs- und Reparaturarbeiten       ungehindert möglich sind. 10. Gelten für einzelne Teile mehrere, sich       widersprechende Vorschriften, so ist die       endgültige anzuwendende Vorschrift im       einvernehmen mit dem AG und /oder  benannten       Planer schriftlich festzulegen. 11.1 Der Auftragnehmer (AN) erhält vom Auftraggeber (AG)         oder dessen Stellvertreter kostenlos einen Satz         Ausführungszeichnungen incl. der Schlitz- und Durchbruchsplanung         als Transparentpausen oder auf elektronischem         Datenträger in üblichen Datei-Austauschformaten.         Sofort nach Erhalt hat der AN die Pläne auf         Vollständigkeit zu überpürüfen und ggf.         fehlende Pläne nachzufordern. Dies sind neben         den Grundrissen zusätzlich ggf. Schemata         und Schlitz- und Durchbruchsplanungen.         Die Ausführungsplanungen dienen dem AN als Grundlage zur         Erstellung seiner Montage- und Werkstattplanungen 11.2 In Montagezeichnungen müssen sämtliche         Dimensionen, die genaue Lage und die         technischen Daten der einzubauenden Anlagen         und Anlagenteile sowie der Ver- und Ent-         sorgungsleitungen enthalten sein.         Alle Anlagenteile müssen maßstabgerecht         eingetragen sein. 11.3 Die Montagezeichnungen sind vor der Ausführung von         der Fachbauleitung genehmigen zu lassen. Für das         Genehmigungsverfahren werden 2 Satz Pläne         benötigt sowie einen kompletten Plansatz aud CD mit         Planliste und allen Plänen in einem üblichen         Dateiaustauschformat. Einen Satz erhält der AN zurück.         Durch den Freigabevermerk ist die Gewährleistung         des AN für sein Gewerk nicht eingeschränkt! 11.4 Der AN ist verpflichtet, die genehmigten         Exemplare der Unterlagen einzusehen und evtl.         Korrekturen in die Montagepläne zu übernehmen. 11.5 Werden dem AN durch den AG         Ausführungspläne zur Verfügung gestellt, so         wird Par.3, Absatz 3 der VOB, Teil B, DIN 1961,         dadurch nicht berührt. Werden diese Zeichnungen         ohne Erstellung von Montage- und Werksattplänen         zu Montagezwecken benutzt, so übernimmt der AG         keinerlei Gewähr. 11.6 Vor Beginn der Arbeiten werden dem AN folgende        Unterlagen übergeben, die für die Montageplanung zu        berücksichtigen sind:        - Bodengutachten        - Unterlagen des SiGeKo       - Technische Bedingungen des TU 12.1 Revisionsunterlagen sind mindestens 21 Tage vor        dem Abnahmetermin der Bauleitung zur Prüfung        als Vorabzug zu übergeben. Struktur, Art und        Umfang der Revisionsunterlagen ist dazu mit        der Fachbauleitung und dem Bauherrn abzustimmen.        Die Abnahme der Gesamtanlage setzt einen        mindestesn 14-tägigen Probebetrieb voraus. 12.2 Der AN hat rechtzeitig beim Bauherrn die letztgültigen         Baubestandspläne und die Ausführungspläne des Architekten         zur Anfertigung seiner Revisionszeichnungen anzufordern. 12.3 Die Revisionszeichnungen bestehen - wenn keine anderen         Forderungen des AG beiliegen oder in den spezifischen         Titeln des LV´s beschrieben sind - mindestens aus:      -  Bedienungsanweisung sowie einer Gesamt-Funktionsbeschreibung.       - Grundrisszeichnungen Maßstab je nach Größe der         Baubestands- bzw. Architektenzeichnungen, mit         maßstäblich eingetragener Installation und Einrichtungen,         der Vermassung und Dimensionierung der technischen Anlagen und         Angaben technischer Daten (entsprechend der übergebenen         Ausführungszeichnungen des plananenden Ingenieurbüros),         Rohrleitungsschaltbild auf Basis der Montage- und Ausführungs-         unterlagen, mit allen tatsächlich eingebauten Komponenten       - Wartungstabelle mit Wartungsfristen, mit Angabe von Fabrikat,         Typ und Einbauort der zu wartenden Komponenten       - Zusätzlich sind nach Ablauf der Ausführungen sämtl.im Rahmen         der Position "Revisionsunterlagen" o. "Insgemein" vorgesehenen         Dokumentationen, wie z.B. Revisionszeichnungen, Werkstatt-         pläne, Bedienungsanleitungen, Stücklisten der eingebauten         Komponenten zu übergeben       - alle erforderlichen Bescheinigungen, Fachunternehmererklärungen          Erklärungen etc., daß sämtliche Anlagen entsprechend den          gesetzlichen Vorschriften errichtet worden,        - Prüfzeugnisse, Zulassungen, Messprotokolle nach VDE etc. in          der überarbeiteten Form "wie ausgeführt"       -  Abnahmeprotokoll nach VOB und der schriftlichen Bestätigung,          dass alle Mängel aus dem Abnahemprotokoll beseitigt sind. 12.4 Soweit keine anderen Forderungen des AG beiliegen oder in den         spezifischen Titeln des LV´s beschrieben sind, sind die         endgültigen Revisionsunterlagen spätestens am Tage der         Schlussabnahme 3-fach, farbig angelegt, in DIN A4-Schnellheftern         bzw. -ordnern, und 1-fach als Mutterpause in einer         verschlossenen Zeichnungsrolle, dem AG auszuhändigen.         Zusätzlich werden alle Revisionsunterlagen auf Datenträger in         üblichen  Dateiaustauschformaten auf CD oder DVD übergeben.         Zeichnungen sind dazu im "dxf"-Format abzulegen, Text- und        Tabellendokumente im Format "pdf". 12.5 Der AN ist verpflichtet, von allen einzelnen Anlagenteilen         Bedienungs- und Wartungsanleitungen im Original dem AG         auszuhändigen. 12.6 Alle Kosten für alle Vervielfältigungen trägt der AN.
Vorbemerkungen Rohbau
01 Grundleitungen innerhalb Gebäudegrundriss HS
01
Grundleitungen innerhalb Gebäudegrundriss HS
Vorbemerkungen: 5/26 Rohrverlegung Grundleitungen Vorbemerkungen Rohrverlegung von Grundleitungen Die nachfolgenden Bedingungen gelten für sämtliche Entwässerungsleitungen aus Beton, Steinzeug, Stahl, Guss oder Kunststoffen sowie Leitungen aus Verbundmaterialien. Grundleitungen sind im Rohrgraben mit einer ausreichenden Sandfüllung und entsprechender Verdichtung zu versehen. Es ist ein Sandbett von mind. 10 cm und eine Rohrüberdeckung von mind. 15 cm über Rohrscheitel als Mindesschichtdicke zu gewährleisten. Es gelten das DWA-A 139 und die DIN EN 1610. Die Rohre sind fluchtgerecht, ggf. mit Schutzisolierungen an Haus-, Fundament- und Schachteinführungen und fachgerechter Schutzisolierung/Nachisolierung incl. Schutzrohren an Nahtstellen, ggf. mit punktueller Fixierung durch Magerbeton zu verlegen. Bei Fundamentdurchführungen sind Rohrgelenke vorzusehen - die erste Muffenverbindung außerhalb des Fundaments wird mit einem Mindestabstand von 4 x DN von der Fundamentkante vorgesehen. Richtungsänderungen dürfen nur in begründeten und vorher mit der Bauleitung abzustimmenden Fällen mit Bögen > 45° ausgeführt werden. Es sind insbesondere die jeweiligen Herstellerrichtlinien und die Angaben der Fachverbände bei der Rohrverlegung zu beachten. Die nachfolgend angegebenen Daten verstehen sich ergänzend zu den Angaben aus dem Bodengutachten Lieferbedingungen: Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Rohr- lieferung und -verlegung. Belastungsbedingungen: Überdeckungshöhe:über Rohrscheitel min.   h  =  0,80 m (im Außenbereich) min.   h  =  0,10 m (unter Bodenplatten) max.  h =  3,0 m Verkehrslast               : bis SLW 60 Sonstige Belastungen : keine Bodenarten: (lt. ATV A127) G1 = nichtbindiger Sand und Kies G2 = schwachbindiger Sand und Kies G3 = bindige Mischböden, Schluff G4 = bindige Böden, Ton anstehender Boden: Bodenklasse 3  siehe Bodengutachten Leitungszone          : Bodenklasse 3 - siehe Bodengutachten Art des Einbaus: Grabenform: ..x.. Einzelgraben ..x.. weiter Graben, Auffüllung oder Damm Einbaubedingungen: Auflager ..x.. Sand- oder Kiessand-Auflager ..x.. 90 Grad Grundwasser: ..x.. siehe Bodengutachten Bauausführung: Verfüllung des Rohrgrabens gemäß ZTVE und DIN lagenweise mit entsprechender Verdichtung.    Boden G1 und G2  Proctordichte mindestens 97 %    Boden G3               Proctordichte mindestens 95 % Rohrverlegung gemäß : DIN EN 1610, DIN 4033 Mitgeltende Normen     : DIN 1986-100, DIN EN 12056,                                         DIN 18306. DIN EN 752 Der AN erstellt vor Beginn der Arbeiten eine Werk- und Montageplanung. Rohrmündungen, Bodenabläufe, Rohrenden, Schächte und Apparate im Erdreich sind vor und anch den Arbeiten gemäß Planeinträgen einzumessen. Für die Abnahme von erdverlegten Rohrleitungen müssen die rechtlichen Abnahmen sowie die aufgeführten Untersuchungen, Nachweise und Abnahmen vorgelegt werden. Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 und Kamerauntersuchung nach den aktuellen "Arbeitshilfen Abwasser ISYBau" sind ggf. vor und nach dem endgültigen Verfüllen der Baugrube für Grundleitungen, Leitungen, Haltungen, Schächte und Bauwerke einzureichen und nachzuweisen FLB: Zusätzlich zur nach DIN EN 1610 geschuldeten Druckprobe aller Abwasserleitungen (inkl. Vorprüfung bei offenem Graben und ohne Seitenverfüllung) sind sämtliche Grund- leitungen und Sammelleitungen nach Fertigstellung und vor Abnahme des Gebäudes zu spülen und einer optischen Inspektion mittels Fotodokumentation, GPS-Kamerabefahrung zu unterziehen  und ist im aktuell gültigen ISYBAU-Austauschformat  des BFR zu dokumentieren. Nach Abschluss der Montage der Grundleitungen ist eine vollständige Kamerabefahrung durchzuführen und die Dokumentation dem AG ebenfalls zu übergeben.
Vorbemerkungen: 5/26 Rohrverlegung Grundleitungen
5/26 Vortext: PP-Polypropylen-KG-Rohre, SN10 Vortext: Polypropylen-PP-KG-Kanalrohre Entwässerungsleitungen als homogenes Hochlast-Vollwand-Kanalrohr für die Verlegung mittels Steckmuffen, Kanalrohr bestehend aus Polypropylen mit Ringsteifigkeit gemäß technischen Daten, ggf. in den Farben Blau (Regenwasser und Orange (Schmutzwasser). Rohre und Formteile mit glatter, porenfreier Innenwand zur Verhinderung von Ablagerungen und Abrieb, Rohre und Formteile nach DIN EN 1852 und DIN EN 14758-1, Rohrende mit Doppelsteckmuffe formschölüssig-fixierten Dichtungen aus EPDM entsprechend DIN EN 681-1, für Hochdruckspülung geeignet Besondere Qualitätsanforderungen ( entsprechende Nachweise sind vorzulegen    und werden Bestandteil der Revisionsunterlagen ): ------------------------------------------------------ Rohre und Formteile mindestens in 2 Farben lieferbar, Formteile als typenkonforme Komponente des Rohrherstellers in der jeweiligen Farbe der Rohrleitungen des Abwassertyps (s.u.). Rohre und Formteile geeignet für die Verlegung in Wasserschutzzone II und III gemäß DWA-A 142, hochabriebfest, ohne Zusatz von Füllstoffen. Rohrleitung innen mit Hersteller-, Durchmesser- und Werkstoffangabe signiert. Formteile in Materialgüte, Materialeigenschaften, Dichtsystem und Farbe wie Rohrleitung. Ringsteifigkeit Rohrleitungen gemäß DIN EN 9969 : SN 10, mind.10 kN/m², im Schwerlastbereich SLW 60 einsetzbar (>SN10 gem. MPA-Gutachten: 10kN/m²  n.DIN EN ISO 9969) Nachgewiesene Ringsteifigkeit Formteile mind. 16 kN/m². Fremdwasserdichtheit bis 8 m Wassersäule von externem Prüfinstitut nachgewiesen Nachgewiesene dynamische Belastungsfähigkeit für die Berechnung bei nicht vorwiegend ruhenden Belastungen nach ATV-DVWK-A 127, Absatz 9.7.4 Wurzelfestigkeit nach DIN 4060 nachgewiesen. Das mittlere Spaltmaß zwischen Muffeneingang und Rohr darf zur Sicherstellung der Wurzelfestigkeit maximal 1,5 % des Nenndurchmessers betragen. Nachhaltigkeit - Umweltrelevante Aspekte: Rohrleitung frei von gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen (keine Inhaltsstoffe gem. "Bannend List of Chemicals" und "CMR-Liste" des Umweltbundesamtes). Die Wiederverwendbarkeit / Recyclingfähigkeit in der gleichen Produktgruppe (Rohre und Formteile) muss bei größer 95% liegen. Die Produktion der Rohrleitung muss mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von größer 50% erfolgen. Der Nachweis für die umweltrelevanten Aspekte muss durch eine allgemein anerkannte unabhängigeStelle erfolgen. Verlegung: ------------------------------------------------ Mindestanforderung: Untere Bettungsschicht nach DIN EN 1610 Typ 1, 100 mm, Auflagerwinkel 90 Grad, Abdeckung 150 mm, Verfüllmaterial für Bettungsschichten, Seitenverfüllung und Abdeckung nach DIN EN 1610 oder gemäß Herstellerangabe. Proctordichte: min. 95 %. Zusätzliche Verlege-Anforderungen: Die Rohre sind im ausgehobenen Rohrgraben nach DIN 4033 im langenweise verdichteten Kies- Sandbett auf statisch erforderliches Auflager gemaß DIN EN 1610, DIN EN 752, DWA-A 139, DIN 4124 und ZTV höhen- und fluchtgerecht zu verlegen, Verlegung unter Einhaltung der DIN EN 12056, DIN 1986-100 sowie der Hersteller- Verarbeitungsrichtlinien in jeder nachfolgend beschriebenen Grabentiefe. Leitungsenden, die oberhalb des Terrains enden sind ohne gesonderte Vergütung in der Bauphase provisorisch mit Enddeckeln o.ä. Komponenten baustellensicher zu verschließen, bei Abschnittsweiser Verlegung einschl. Aufsuchen eingemessener Anschlußrohrenden. Die zeitweise Demontage von Dichtringen z.B. zur Vereinfachung der Montage ist ausdrücklich untersagt! Formteile sind in der jeweils gewählten zwingend vom gleichen Hersteller wie die angebotenen Kanalrohre anzubieten. Ein Hersteller-, Farb- oder Typenwechsel ist ausdrücklich ausgeschlossen. Aufmaße, Abrechnung: --------------------------------------------- Die Kanalrohre und Formteile werden nach den eingebauten Mengen abgerechnet, Formteile werden beim Rohrlängenaufmaß übermessen und als Zulage vergütet. Die Abrechnung erfolgt gem. Längenaufmaß, Abrechnungsplänen/Skizzen und zus. digitalisierter, den Abrechnungsplänen zugeordneter  Fotodokumentation des kompletten Leitungsverlaufes im ausgehobenen Rohrgraben (Rohre und Formteile in Fotodokumentation sichtbar), Rohrkanalleitungen werden von Innenkante bis Innenkante der Bauwerke abgerechnet. Für Schnitt, Verschnitt, Verlust bei z.B. Passstücken etc., erfolgt keine zustätzliche Vergütung. Rohrgraben, Magerbeton und Sandbett sind separat ausgeschrieben. Im EP enthalten sind desweiteren: ------------------------------------------------ Gestellung aller Verarbeitungswerkzeuge, Gleitmittel, Dichtringe gemäß DIN EN, Ablängen und Säubern der Rohre, Verschnitt, Paßstücke, Verarbeitung nach Hersteller-Verlegerichtlinien,  statische Berechnung nach ATV-DVWK A 127, 3. Auflage . Verwendung : Grundleitungen Regen-, Schmutz und                           Mischwasser, in geringem Maße            auch als Schutzrohr für Fremdinstallationen Farbwahl nach Vorgabe des AG Regenwasser                          : Blau Schmutz- und Mischwasser    : Orange Beispielfabrikat             : Rehau oder gleichwertig gewähltes Fabrikat/Typ: DIBT-Nr.                       :                                        (Angabe vom Bieter) Lieferung und Montage des kompletten Rohrsystems incl. Formteile, Fittings und allem Zubehör, mit Fotodokumentation wie beschrieben, Rohre in allen Baulängen incl. liefern, abladen, transportieren, zwischenlagern einbringen und im geböschten Graben betriebsfertig verlegen, incl. aller Dichtungs-, Befestigungs- und Anschlußmaterialien, mit allen Vor- und Nebenarbeiten als
5/26 Vortext: PP-Polypropylen-KG-Rohre, SN10
01.__.0001 KG2000-Rohr, Typ: DN 110 KG2000-Rohr, Typ: DN 110
01.__.0001
KG2000-Rohr, Typ: DN 110
196.00
m
01.__.0002 KG2000-Rohr, Typ: DN 125 KG2000-Rohr, Typ: DN 125
01.__.0002
KG2000-Rohr, Typ: DN 125
8.00
m
01.__.0003 KG2000-Rohr, Typ: DN 160 KG2000-Rohr, Typ: DN 160
01.__.0003
KG2000-Rohr, Typ: DN 160
168.00
m
01.__.0004 KG2000-Rohr, Typ: DN 200 KG2000-Rohr, Typ: DN 200
01.__.0004
KG2000-Rohr, Typ: DN 200
2.00
m
01.__.0005 Abzweig, Typ: DN 110, ggf. reduziert Abzweig als Zulage,alle Winkelgrade, Typ: DN 110
01.__.0005
Abzweig, Typ: DN 110, ggf. reduziert
26.00
St
01.__.0006 Abzweig, Typ: DN 125, ggf. reduziert Abzweig als Zulage, ggf.Reduzierung, alle Winkelgrade, Typ: DN 125
01.__.0006
Abzweig, Typ: DN 125, ggf. reduziert
1.00
St
01.__.0007 Abzweig, Typ: DN 160, ggf. reduziert Abzweig als Zulage, ggf.Reduzierung, alle Winkelgrade, Typ: DN 160
01.__.0007
Abzweig, Typ: DN 160, ggf. reduziert
20.00
St
01.__.0008 Abzweig, Typ: DN 200, ggf. reduziert Abzweig als Zulage, ggf.Reduzierung, alle Winkelgrade, Typ: DN 200
01.__.0008
Abzweig, Typ: DN 200, ggf. reduziert
2.00
St
01.__.0009 Bogen, Typ: DN 110 Bogen als Zulage, alle Winkelgrade, Typ: DN 110
01.__.0009
Bogen, Typ: DN 110
112.00
St
01.__.0010 Bogen, Typ: DN 125 Bogen als Zulage, alle Winkelgrade, Typ: DN 125
01.__.0010
Bogen, Typ: DN 125
6.00
St
01.__.0011 Bogen, Typ: DN 160 Bogen als Zulage, alle Winkelgrade, Typ: DN 160
01.__.0011
Bogen, Typ: DN 160
44.00
St
01.__.0012 Bogen, Typ: DN 200 Bogen als Zulage, alle Winkelgrade, Typ: DN 200
01.__.0012
Bogen, Typ: DN 200
2.00
St
01.__.0013 Übergang/Reduzierung, Typ: DN 125 x DN 110 Übergang/Reduzierung, als Zulage, Typ: DN 125 x DN 110
01.__.0013
Übergang/Reduzierung, Typ: DN 125 x DN 110
2.00
St
01.__.0014 Übergang/Reduzierung, Typ: DN 160 x DN 125/ DN 110 Übergang/Reduzierung, als Zulage, Typ: DN 160 x DN 125 oder DN 160 x DN 110
01.__.0014
Übergang/Reduzierung, Typ: DN 160 x DN 125/ DN 110
8.00
St
01.__.0015 Übergang/Reduzierung, Typ: DN 200 x DN 160 Übergang/Reduzierung, als Zulage, Typ: DN 200 x DN 160
01.__.0015
Übergang/Reduzierung, Typ: DN 200 x DN 160
1.00
St
01.__.0016 Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 110 Doppel- oder Überschiebemuffe, als Zulage, Typ: DN 110
01.__.0016
Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 110
15.00
St
01.__.0017 Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 125 Doppel- oder Überschiebemuffe, als Zulage, Typ: DN 125
01.__.0017
Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 125
1.00
St
01.__.0018 Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 160 Doppel- oder Überschiebemuffe, als Zulage, Typ: DN 160
01.__.0018
Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 160
5.00
St
01.__.0019 Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 200 Doppel- oder Überschiebemuffe, als Zulage, Typ: DN 200
01.__.0019
Doppel- oder Überschiebemuffe, Typ: DN 200
2.00
St
10/20 Vortext Endverschlüsse/Muffenstopfen nachfolgende Enddeckel/Muffenstopfen auf besondere Anweisung der Bauleitung (keine Bauzeitenschutzdeckel, Bauzeitenschutzdeckel werden nicht gesondert vergütet!), sonst wie vor:
10/20 Vortext Endverschlüsse/Muffenstopfen
01.__.0020 Endverschluß, Typ: DN 110 Endverschluß/Muffenstopfen, als Zulage, Typ: DN 110
01.__.0020
Endverschluß, Typ: DN 110
6.00
St
01.__.0021 Endverschluß, Typ: DN 125 Endverschluß/Muffenstopfen, als Zulage, Typ: DN 125
01.__.0021
Endverschluß, Typ: DN 125
1.00
St
01.__.0022 Endverschluß, Typ: DN 160 Endverschluß/Muffenstopfen, als Zulage, Typ: DN 160
01.__.0022
Endverschluß, Typ: DN 160
8.00
St
01.__.0023 Endverschluß, Typ: DN 200 Endverschluß/Muffenstopfen, als Zulage, Typ: DN 200
01.__.0023
Endverschluß, Typ: DN 200
1.00
St
Vortext: KG 2000 Rohr, Verlegung in Beton Vortext: KG 2000-Rohre In Beton verlegt KG 2000 Abflußrohre und Formstücke wie vor beschrieben, jedoch Einbau in Betondecken, Bodenplatten.oder Fundamenten Rohre in allen Baulängen liefern, abladen, transportieren, zwischenlagern und einbringen. Rohre, Formstücke und Zubehör zur Verwendungsstelle fördern und höhen- und fluchtgerecht ordnungsgemäß wasserdicht und unter Einhaltung der DIN EN 12056, DIN 1986-100 sowie der Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien verlegen. Verlegung und Befestigung der Rohre mit Rohrschellen DN 100 ohne Einlage unter Zuhilfenahme von Gewindestangen M 12 verzinkt  und Nivellierplatten M12 auf Magerbeton, Abstand max 1m. Zusätzliche seitliche Fixierung an Bewehrung komplett erstellen Alle Rohrbefestigungen einschl. Bohrarbeit, Befestigungsmaterialien und Überschieberohren bei Mauer und Deckendurchbrüchen, Festpunkte, incl. Verschnitt,  einschließlich allem Zubehör, bei Wand- und Deckendurchführungen incl. Überschieberohren Im EP enthalten sind desweiteren: Gestellung aller Verarbeitungswerkzeuge, Gleitmittel, Dichtringe gemäß DIN EN 4060, Ablängen der Rohre, Verschnitt, Paßstücke, nennweitengleicher Übergang an ähnliche Rohrmaterialien (TML, KML), Einbau aller Formstücke sowie Lieferung und Einbau der Befestigungsmaterialien Formstücke werden übermessen, Formteile als Zulage. Typ       : KG 2000 Vom Bieter gewähltes Fabrikat: Schmutzwasser-Ablußrohre liefern und betriebsfertig montieren, incl. aller Dichtungs-, Befestigungs- und Anschlußmaterialien, mit allen Vor- und Nebenarbeiten als
Vortext: KG 2000 Rohr, Verlegung in Beton
01.__.0024 KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 110 KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 110
01.__.0024
KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 110
35.00
m
01.__.0025 KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 125 KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 125
01.__.0025
KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 125
1.00
m
01.__.0026 KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 160 KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 160
01.__.0026
KG 2000-Rohr für in Beton Montage, Typ: DN 160
8.00
m
01.__.0027 KG 2000-Bogen DN 110, zum Einbau in Beton KG 2000-Bogen, alle Winkelgrade, zum Einbau in Beton als Zulage, Typ: DN 110
01.__.0027
KG 2000-Bogen DN 110, zum Einbau in Beton
42.00
St
01.__.0028 KG 2000-Bogen DN 125, zum Einbau in Beton KG 2000-Bogen, alle Winkelgrade, zum Einbau in Beton als Zulage, Typ: DN 125
01.__.0028
KG 2000-Bogen DN 125, zum Einbau in Beton
1.00
St
01.__.0029 KG 2000-Bogen DN 160, zum Einbau in Beton KG 2000-Bogen, alle Winkelgrade, zum Einbau in Beton als Zulage, Typ: DN 160
01.__.0029
KG 2000-Bogen DN 160, zum Einbau in Beton
2.00
St
10/26 Vortext: Rohrgelenk aus Bogen 2x45°, Paßstück und Matte Vortext: Rohrgelenkstück zum Ausgleich von Setzungen als Zulage, Rohrgelenk gebaut als waagerecht liegender Rohrversatz aus 2 Bögen 30-45° mit Paßstück (Länge = 4 - 6 x DN) für Durchquerungen und Kreuzungen vonFundamenten, Bodenplatten oder bei Rohrdurchführungen ins Erdreich an erdberührten Gebäudewänden, Gebautes Formteil mit dichter Umhüllung des gesamten Rohrgelenkes durch unverrottbare, komprimierbare und feuchtigkeitsstabile Matten (z.B.  Kokosfasermatten o.ä.), Umhüllung der aufgebundenen Matten durch verkleptes Schutzflies zur Verhinderung von Sandeintrag während der Verdichtung, Gebautes Formteil für waagerechte und senkrechte Leitungsführung Paßstücklänge: - 4 bis 6 x Rohrnennweite, mind. jedoch 500 mm - Mindeststärke der Umhüllung:   1/4 Rohrnennweite, mind. jedoch 50 mm Rohrgelenkstück als gebautes Formteil liefern und fachgerecht montieren als
10/26 Vortext: Rohrgelenk aus Bogen 2x45°, Paßstück und Matte
01.__.0030 Rohrgelenkstück als Zulage, Typ: DN 110 Rohrgelenkstück als Zulage, Typ DN 110
01.__.0030
Rohrgelenkstück als Zulage, Typ: DN 110
20.00
St
01.__.0031 Rohrgelenkstück als Zulage, Typ: DN 125 Rohrgelenkstück als Zulage, Typ DN 125
01.__.0031
Rohrgelenkstück als Zulage, Typ: DN 125
1.00
St
01.__.0032 Rohrgelenkstück als Zulage, Typ: DN 160 Rohrgelenkstück als Zulage, Typ DN 160
01.__.0032
Rohrgelenkstück als Zulage, Typ: DN 160
8.00
St
20/10 Vortext: Rohrhülse als Fundamentdurchführung bis 100 cm Vortext: Fundamentdurchführung herstellen, als Rundaussbarung in oder unter Streifenfundamenten, zum Einbau in Verschalungen mit Gefällen von 0,5 - 5°, als höhen- und fluchtgerechter Durchbruch oder Leerrohr zur späteren Montage von Grundleitungen o.ä.,Durchbruch oder Leerrohr zur späteren Montage von Grundleitungen o.ä., Länge: 50 cm bis 100 cm, Rohrhülse liefern, in oder an Schalung gemäß Planvorgabe und Leitungsverlauf ausrichten und fixieren, an Schalung abdichten, incl. aller Vor- und Nebenarbeiten montieren als:
20/10 Vortext: Rohrhülse als Fundamentdurchführung bis 100 cm
01.__.0033 Rohrhülse, Typ: DN 160 Rohrhülse, Typ: DN 160
01.__.0033
Rohrhülse, Typ: DN 160
2.00
St
01.__.0034 Rohrhülse, Typ: DN 200 Rohrhülse, Typ: DN 200
01.__.0034
Rohrhülse, Typ: DN 200
2.00
St
01.__.0035 Rohrhülse, Typ: DN 250 Rohrhülse, Typ: DN 250
01.__.0035
Rohrhülse, Typ: DN 250
1.00
St
20/10 Vortext: Rohrhülse als Fundamentdurchführung bis 200 cm Vortext: Fundamentdurchführung herstellen, als Rundaussbarung in oder unter Streifenfundamenten, zum Einbau in Verschalungen mit Gefällen von 0,5 - 5°, als höhen- und fluchtgerechter Durchbruch oder Leerrohr zur späteren Montage von Grundleitungen o.ä., Länge: 101 cm bis 200 cm, Rohrhülse liefern, in oder an Schalung gemäß Planvorgabe und Leitungsverlauf ausrichten und fixieren, an Schalung abdichten, incl. aller Vor- und Nebenarbeiten montieren als:
20/10 Vortext: Rohrhülse als Fundamentdurchführung bis 200 cm
01.__.0036 Rohrhülse, Typ: DN 160 Rohrhülse, Typ: DN 160
01.__.0036
Rohrhülse, Typ: DN 160
1.00
St
01.__.0037 Rohrhülse, Typ: DN 200 Rohrhülse, Typ: DN 200
01.__.0037
Rohrhülse, Typ: DN 200
4.00
St
01.__.0038 Rohrhülse, Typ: DN 250 Rohrhülse, Typ: DN 250
01.__.0038
Rohrhülse, Typ: DN 250
2.00
St
20/10 Spülung, Druckprobe DIN EN 1610, Kanalkamerabefahrung und Dokumentation Vortext: Spülung, Druckprobe DIN EN 1610, Kanalkamerabefahrung und Dokumentation, Fotodokumentation Spülen und Druckprobe aller Abwasserleitungen (inkl. Vorprüfung bei offenem Graben und ohne Seitenverfüllung).  Es sind sämtliche Grundleitungen zu spülen und einer optischen Inspektion mittels GPS-Kamerabefahrung zu unterziehen und ist im aktuell gültigen ISYBAU-Austauschformat des BFR zu dokumentieren. Für die Leitungsführung ist eine lückenlose  Fotodokumentation der verlegten Leitungen  haltungs- bzw. abschnittsweise m offenen Graben zu ergänzen Dichtheitsprüfung (Druckprobe) nach DIN EN 1610 durch einen Sachkundigen gem. Rechtsverordnung (SüwVO  Abwasser Teil 2 vom 9.11.13) und Kanalkamerauntersuchung/Videobefahrung. Druckproben und Kanalkamerabefahrungen sind nur von Sachkundigen durchzuführen. Der Eignungsnachweis entsprechender Firmen ist vor Durchführung der Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Es ist eine Druckprüfung und Videobefahrung als Erst- und nach Absprache mit der Bauleitung - als Wiederholungsprüfung zu kalkulieren. Nach Herstellung der Entwässerungsleitungen sind die neu erstellten Kanäle mittels Videobefahrung durch Satellitenkamera und Druckprüfung auf ordnungsgemäßen Zustand zu kontrollieren. Erstprüfung: Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 und Kamerauntersuchung sind vor dem endgültigen Verfüllen der Baugrube für Grundleitungen, Leitungen, Haltungen, Schächte und Bauwerke einzureichen und nachzuweisen Wiederholungs- und Zweitprüfungen: wie vor, jedoch nach dem endgültigen Verfüllen bzw. zum Abschluß der Rohbauarbeiten, nach Abstimmung mit der Bauleitung. Durchführung der Druckproben Druckprobe der Grundleitungen, ggf. für bauliche Teilabschnitte, Druckprobe nach DIN EN 1610 und  ATV-DVWK- A 139 sowie DIN 1986-100 und DIN EN 12056 und der örtlichen Entwässerungssatzung in Teilabschnitten zwischen Haltungen (Schächten, Revisionen), Einzellängen: über 10m bis maximal 50m. Bezeichnung des Verfahrens nach DIN EN 1610    bei Prüfung mit Luftüberdruck: LC Es wird die Prüfung mit Luft empfohlen wobei das erforderliche Zubehör wie Kompressor, Prüf- und Aufzeichnungsräte, abschnittsweise Abdichtungen, Verankerungen, Rohr- und Meßleitungen, Übergänge und Rohrverschlüsse komplett vom Auftragnehmer zu stellen sind. Bei Verwendung von Wasser als Füllstoff ist zu beachten, dass dieses nicht vom Auftraggeber gestellt wird. Die Beschaffung und Beseitigung ist Sache des Auftragnehmers. Die Druckprobe ist zwingend im Beisein eines Vertreters der Bauleitung durchzuführen, die entsprechenden Termine sind mind. 10 Arbeitstage im Voraus mit der Bauleitung abzustimmen, incl. Gestellung von Hilfsgeräten zur Abdichtung von untersuchten Teilstrecken. Über die Druckprobe ist ein Protokoll nach DIN EN 1610 / ATV - DVWK - A 139 bzw. gemäß Vordruck der kommunalen Entwässerungs- behörde unter Angabe aller erforderlicher Daten zu verfassen und im Lageplan zu vermerken. Durchführung der Kamerauntersuchungen Die Kanalkamera-Inspektion erfolgt nach den Kriterien der ATV-Arbeitsblätter M 143 und A 149. Alle Angaben zur Untersuchung sind mit dem AG abzusprechen. Soweit erforderlich, ist die Reinigung der Kanäle zur Durchführung der Kamerainspektion ohne gesonderte Vergütung durchzuführen. In jedem Fall ist eine Spülung des Kanalnetzes vor Durchführung der Kanalkamerbefahrung durchzuführen. Der Untersuchungsbericht und die Filmaufnahmen sind dem AG unverzüglich auszuhändigen und gehen in dessen Eigentum über. Übergabedatenformat ist "xml", Speichermedium ist eine externe Festplatte. - In der Dokumentation müssen die Entfernungs- und   Positionsangaben erkennbar sein und mit den Einträgen   in Plänen korrelieren. - Zur optischen Inspektion der Kanalleitungen ist eine   Kanalrohr - Fernsehanlage gemäß Merkblatt ATV   M143, T 2 in Farbtechnik zu verwenden. Kamera mit   rundum stufenlos veränderbarer Blickrichtung (axial   und radial).   Fahrtgeschwindigkeit der Kamera: < 10cm/s. - Der gesamte Rohrquerschnitt muss sichtbar und   reflektionsfrei augeleuchtet sein. - Jede Haltung ist von Schachtmitte zu Schachtmitte   zu untersuchen, zu dokumentieren und einschließlich   der Vorwärts und Rückwärtsfahrt auf der   Videodatei aufzuzeichnen. - Werden bei der Kamerafahrt Mängel festgestellt, oder   Teilbereiche nicht dokumentiert, bzw. auf   Videodatei aufgezeichnet, ist die Kamerafahrt nach   folgender Mängelbeseitigung ohne gesonderte   Vergütung zu wiederholen. - Von jeder Schadstelle ist ein Farbfoto zu fertigen   und dem Untersuchungsprotokoll beizufügen.   Diese Fotos werden nicht gesondert vergütet. - Die Untersuchungsarbeiten müssen auf Verlangen des   AG im Beisein der Fachbauleitung durchgeführt   werden. Die Arbeiten sind im Einvernehmen mit der   Bauleitung zu terminieren, der Terminvorlauf   beträgt mind. 10 Arbeitstage. - Die Arbeiten sind zusätzlich zeichnerisch  und   schriftlich zu dokumentieren. Die untersuchten   Kanäle sind unter Angabe markanter Punkte   (möglichst in Bezug auf Gebäudefixpunkte   oder Schachtpositionen) der Entfernungskoordinaten   (Haltungslängen) und Dimension in bauseits gestellten   Plänen - z.B. Lageplänen oder Auszüge aus dem   Kanalkataster -  einzuskizzieren. - Abzweige, Einläufe, Richtungsänderungen und Schächte   (ggf. auch verborgen) sind in den Plänen einzutragen   und auf Gebäudekanten o.ä. Fixpunkte in den Plänen   anzugeben. Schadensstellen sind unter Angabe der   Entfernungskoordinaten einzutragen. - Schadensstellen sind zu benennen und zu    klassifizieren. - Je nach örtlicher Lage müssen die Untersuchungen   gegen oder in Fließrichtung erfolgen. Das Öffnen   von Revisionen (Schächten, Reinigungsöffnungen in   Falleitungen etc.) sowie das Freilegen von Schacht-   deckeln mit Hilfe leichter Werkzeuge wie Spitzhacke   oder Schaufel (ohne Einsatz von schwerem Werkzeug)   ist einzukalkulieren, ( Tiefe der Schächte unter   Gelände max. 5 - 20 cm "Spatentiefe" auf   unbefestigtem Boden. - Die Sicherung von geöffneten Kanaldeckeln obliegt   dem Auftragnehmer, ebenso die Ankündigung von   durchzuführenden Untersuchungen (Hinweisschilder,   bzw. rechtzeitige Absperrung von Schachtzugängen   mit Flatterband), so daß möglichst keine    Behinderungen durch Fahrzeuge o.ä. entstehen    können. Fotodokumentation Die Fotodokumentation ist lückenlos haltungs- und abschnittsweise durchzuführen. Die Fotos sind mit Achsbezügen oder Strangnummern zu kennzeichnen und in einem Übersichtsplan mit den Bezeich nungen zu dokumentieren. Besondere Schwerpunkte für die Fotodokumentation sind Rohrverlegungen im  Beton, Rohrdurchführungen durch Betonbauteile und WU.Einbauten, Abzweige, Schächte, und Richtungsänderungen > 45°. Sonstiges Es sind abschnittsweise Prüfungen erforderlich. Druckproben und Kanalkamerabefahrung einschl. aller erforderlichen Anlagen, Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse, einschl. der zus. definierten Prüfungen vor und nach dem Verfüllen. In die Einheitspreise sind entsprechende Kosten für die Vorhaltung sämtlicher Werkzeuge, Geräte, Fahrzeuge, An- und Abfahrten, Büroanteil, Fachpersonal sowie Wagnis und Gewinn einzukalkulieren. Anfallendes Material von Säuberungsarbeiten oder kleineren Schachtarbeiten ist fachgerecht zu entsorgen oder - bei Schachtarbeiten - wieder einzubauen. Alle beschriebenen Dokumentationen und Unterlagen sind 3-fach formell zu übergeben. liefern und in fertiger Arbeit erstellen für Rohrtyp:
20/10 Spülung, Druckprobe DIN EN 1610, Kanalkamerabefahrung und Dokumentation
01.__.0039 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 110 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 110
01.__.0039
Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 110
229.00
m
01.__.0040 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 125 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 125
01.__.0040
Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 125
8.00
m
01.__.0041 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 160 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 160
01.__.0041
Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 160
114.00
m
01.__.0042 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 200 Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 200
01.__.0042
Erstprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 200
2.00
m
01.__.0043 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 110 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 110
01.__.0043
Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 110
229.00
m
01.__.0044 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 125 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 125
01.__.0044
Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 125
8.00
m
01.__.0045 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 160 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 160
01.__.0045
Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 160
114.00
m
01.__.0046 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 200 Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 200
01.__.0046
Zweitprüfung: KG-Rohr, Typ: DN 200
2.00
m
01.__.0047 20/09 Einmessung vor Errichtung Einmessen und Abstecken der Haltungen, Schächte,. Grundleitungsanschlüsse und Rohrleitungen vor Errichtung durch ein Vermessungsbüro auf Grundlage der Werkplanung. Einzumessen und zu Doklumentieren sind die Lage von Schächten, Anschlüssen und Abläufen. Entsprechend dem Baufortschritt sind mehrere Aufmaßtermine erforderlich. komplett erstellen und liefern mit allen Vor- und Nebenarbeiten
01.__.0047
20/09 Einmessung vor Errichtung
L
1.00
PSCH
01.__.0048 20/09 Einmessung nach Errichten Einmessen der Haltungen, Schächte und Rohrleitungen, für die Erstellung eines Abwasserrohrnetzkataster gemäß Wasserhaushaltsgesetz durch ein Vermessungsbüro und Dokumentation der Daten. Aufzunehmen ist die Lage und Höhenkote von Schächten und Rohrleitungen einschl. horizontaler und vertikaler Versprünge, Schachtzu- und - abläufen, Rohrachsen von anderen kreuzenden Medienleitungen. Entsprechend dem Baufortschritt sind mehrere Aufmaßtermine erforderlich. Abzugeben sind entsprechende CAD-Dateien nach dem Pflichtenheft des Auftraggebers und den Vorgaben zu den Revisionsunterlagen. komplett erstellen und liefern mit allen Vor- und Nebenarbeiten
01.__.0048
20/09 Einmessung nach Errichten
L
1.00
PSCH
20/10 Vortext für Rohrdurchführungen WU allgemein Vortext für Rohrdurchführungen WU allgemein: Rohrdurchführung für WU-Betonkonstruktionen oder Bauwerksabdichtungen mit Dichtanstrichen und Folien (schwarze Wanne) als komplett funktionsfähige Einheit für Bauwerksabdichtungen nach DIN 18195, als Haus-, Wand- oder Deckendurchführung wie nachfolgend beschrieben unter Berücksichtigung der Herstellerangeben mit geeigneten und zugelassenen Materialien wie folgt einbauen: - bei äusseren Dichtanstrichen oder Dichtungsbahnen   (schwarze Wanne) incl. säubern, verkleben und   anarbeiten von Anstrichen und Dichtungsbahnen   nach Einbaurichtlinien des Herstellers. - bei Verwendung von Klebeflanschen incl. säubern und   verkleben der Abdichtungsfolien - bei  Verwendung von Futterrohren und Schalungs-   einbauten mit Fixierung der Rohrdurchführung an der   Verschalung und/oder in der Bewehrung, - druckwasserdichte, umlaufende Vierstegdichtungen    incl. Rohrpaßstück und Formteil mit Dichtung -  Stahlteile, Bolzen und Schrauben korrosionsfest aus    verzinktem Stahl oder Edelstahl wie jeweils    beschrieben Rohrdurchführung incl. aller - Dichtungen und Dichtungsmitteln - Befestigungsmaterialien in Schalung und Bewehrung - ggf. Schalungsausschnitt - Kleinteile und Flansche, Schrauben, Muttern,   Dichtungen und Dichtstoffe - je nach nachfolgender Beschreibung:   mit Folienflansch und Dichtmitteln in Anlehnung an   DIN 16937 öl- und biutumenbeständig - 2 maliges Nachziehen der Schrauben Beispielfabrikat: Kraso oder gleichwertig gewähltes Fabrikat/Typ: Rohrdurchführung, höhen- und fluchtgerecht ausrichten und fachgerecht betriebsfertig in Bodenplatte oder Wand einbauen, ggf. Einkürzen von Paßlängen mit allen Anschlüssen, Rohrdurchführung komplett incl. aller Dichtungs- und  Befestigungsmaterialien mit allen Vor- und Nebenarbeiten, liefern und montieren als:
20/10 Vortext für Rohrdurchführungen WU allgemein
01.__.0049 20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN110 Bodendurchführung für den Einbau in WU-Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im  Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Deckel als Einbauhilfe, mit Dichtring für KG-2000 Rohr Lieferlänge: ca. 50 cm, Typ            : BDF-KG 2000 Nennweite : DN 110 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0049
20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN110
13.00
St
01.__.0050 20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN125 Bodendurchführung für den Einbau in WU-Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im  Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Deckel als Einbauhilfe, mit Dichtring für KG-2000 Rohr Lieferlänge: ca. 50 cm, Typ            : BDF-KG 2000 Nennweite : DN 125 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0050
20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN125
1.00
St
01.__.0051 20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN160 Bodendurchführung für den Einbau in WU-Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im  Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Deckel als Einbauhilfe, mit Dichtring für KG-2000 Rohr Lieferlänge: ca. 50 cm, Typ            : BDF-KG 2000 Nennweite : DN 160 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0051
20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN160
8.00
St
01.__.0052 20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN200 Bodendurchführung für den Einbau in WU-Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im  Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Deckel als Einbauhilfe, mit Dichtring für KG-2000 Rohr Lieferlänge: ca. 50 cm, Typ            : BDF-KG 2000 Nennweite : DN 200 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0052
20/10 WU-Bodendurchführung BDF-2000 / DN200
1.00
St
01.__.0053 20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN110 WU-Wanddurchführung/Futterrohr für den Einbau in WU-Betonwände, zum beidseitigen Anschließen von KG 2000 Grundleitungen (Typ B) in den Standard- wandstärken 20/24/25/30/35/36,5/40/45/50 cm oder als Durchschiebemöglichkeit von KG/HT Rohren (Typ D) in den Standardwandstärken 15-30/17,5-30/ 20-36,5 cm. Durchführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit Markierungen zum einfachen Kürzen von gängigen Wandstärken, beidseitig angeformter Steckmuffe und 2 Deckeln als Einbauhilfe,mit Dichtringen für KG-2000 Rohr Typ                               : B - KG 2000 Standard-Wandstärke : 20 - 35 cm Nennweite                    : DN 110 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0053
20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN110
3.00
St
01.__.0054 20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN125 WU-Wanddurchführung/Futterrohr für den Einbau in WU-Betonwände, zum beidseitigen Anschließen von KG 2000 Grundleitungen (Typ B) in den Standard- wandstärken 20/24/25/30/35/36,5/40/45/50 cm oder als Durchschiebemöglichkeit von KG/HT Rohren (Typ D) in den Standardwandstärken 15-30/17,5-30/ 20-36,5 cm. Durchführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit Markierungen zum einfachen Kürzen von gängigen Wandstärken, beidseitig angeformter Steckmuffe und 2 Deckeln als Einbauhilfe,mit Dichtringen für KG-2000 Rohr Typ                               : B - KG 2000 Standard-Wandstärke : 20 - 35 cm Nennweite                    : DN 125 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0054
20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN125
1.00
St
01.__.0055 20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN160 WU-Wanddurchführung/Futterrohr für den Einbau in WU-Betonwände, zum beidseitigen Anschließen von KG 2000 Grundleitungen (Typ B) in den Standard- wandstärken 20/24/25/30/35/36,5/40/45/50 cm oder als Durchschiebemöglichkeit von KG/HT Rohren (Typ D) in den Standardwandstärken 15-30/17,5-30/ 20-36,5 cm. Durchführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit Markierungen zum einfachen Kürzen von gängigen Wandstärken, beidseitig angeformter Steckmuffe und 2 Deckeln als Einbauhilfe,mit Dichtringen für KG-2000 Rohr Typ                               : B - KG 2000 Standard-Wandstärke : 20 - 35 cm Nennweite                    : DN 160 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0055
20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN160
5.00
St
01.__.0056 20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN200 WU-Wanddurchführung/Futterrohr für den Einbau in WU-Betonwände, zum beidseitigen Anschließen von KG 2000 Grundleitungen (Typ B) in den Standard- wandstärken 20/24/25/30/35/36,5/40/45/50 cm oder als Durchschiebemöglichkeit von KG/HT Rohren (Typ D) in den Standardwandstärken 15-30/17,5-30/ 20-36,5 cm. Durchführung mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit Markierungen zum einfachen Kürzen von gängigen Wandstärken, beidseitig angeformter Steckmuffe und 2 Deckeln als Einbauhilfe,mit Dichtringen für KG-2000 Rohr Typ                               : B - KG 2000 Standard-Wandstärke : 20 - 35 cm Nennweite                    : DN 200 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0056
20/10 WU-Wanddurchf./Futterrohr Typ B, KG 2000 / DN200
1.00
St
01.__.0057 20/10 WU-Bogen KG 2000 / DN 110 Bogen-Bodendurchführung für den Einbau in WU-Wände und -Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 3,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Dichtring, für KG-2000 Rohr Bogen       : alle Winkelgrade: 15, 30, 45° Typ            : Bogen-KG 2000 Nennweite : DN 110 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0057
20/10 WU-Bogen KG 2000 / DN 110
1.00
St
01.__.0058 20/10 WU-Bogen KG 2000 / DN 125 Bogen-Bodendurchführung für den Einbau in WU-Wände und -Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 3,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Dichtring, für KG-2000 Rohr Bogen       : alle Winkelgrade: 15, 30, 45° Typ            : Bogen-KG 2000 Nennweite : DN 125 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0058
20/10 WU-Bogen KG 2000 / DN 125
1.00
St
01.__.0059 20/10 WU-Bogen KG 2000 / DN 160 Bogen-Bodendurchführung für den Einbau in WU-Wände und -Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 3,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Dichtring, für KG-2000 Rohr Bogen       : alle Winkelgrade: 15, 30, 45° Typ            : Bogen-KG 2000 Nennweite : DN 160 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0059
20/10 WU-Bogen KG 2000 / DN 160
1.00
St
01.__.0060 20/10 WU-Bogen KG-2000 / DN 200 Bogen-Bodendurchführung für den Einbau in WU-Wände und -Bodenplatten zum Anschließen von KG 2000 /HT Rohren, mit druckwasserdichter, umlaufender thermisch verschweißter Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 3,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, mit einseitig angeformter Steckmuffe und Dichtring, für KG-2000 Rohr Bogen       : alle Winkelgrade: 15, 30, 45° Typ            : Bogen-KG 2000 Nennweite : DN 200 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0060
20/10 WU-Bogen KG-2000 / DN 200
1.00
St
01.__.0061 WU-Universaltrichter, KG 2000 / DN110 Universaltrichter für den Einbau in WU-Bodenplatten zum Anschluss von KG/HT Rohren bei Versatz und zum Anschluss an KG 2000- / KG-Grundleitungen, mit druckwasserdichter, umlaufender Vierstegdichtung, MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft, auch dicht gegenüber Radon, mit integrierter Steckmuffe und einseitigem Spitzende und trittsicherem Bauzeitschutzdeckel, Durchmesser Spachtelflansch: 330 mm, Beispieltyp   : Kraso Universaltrichter KG 2000 oder gleichwertig Nennweite    : DN 110 liefern und betriebsfertig montieren
01.__.0061
WU-Universaltrichter, KG 2000 / DN110
24.00
St
25/12 Bodenablauf DIN EN 1253, KG-2000, WU-4Steg DN110/50, K3, senkr. Bodenablauf KG-2000 nach DIN EN 1253 für den Ablauf von Grauwasser mit druckwasserdichter, umlaufender, thermisch verschweißter Vierstegdichtung, druckwasserdicht MPA-geprüft bis 7,0 bar, gas- und geruchsdicht im Sinne der TA Luft,  mit Bauzeitschutzdeckel, Anschluss       : DN 110 für Rohrtyp     : KG-2000 (PP) Abgang           : senkrecht Ablaufleistung : 1,79 l/s Einbaueignung: Innenbereich für Flächen ohne Fahrverkehr Rostklasse      : K3 bis 300 kg Rostmaterial   :  s.u. Rostmaß         : 15x15 cm Bodenablauf incl. folgender Komponenten: - Schlammfangsieb - Geruchsverschluss - Vierstegdichtung für den EInbau in WU-Beton - Aufsatzrahmen von 30 - 70 mm stufenlos    höhenverstell- und drehbar - Bauzeitenschutzdeckel - Kleinteile, Dichtstoffe - Erdungsanschluß incl. folgendem Zubehör: 1 x  Edelstahlrost, verschraubbar 1 x  Aufsatzrahmen mit Gewindehülsen 0 x  Folienflansch (FS), bitumenbeständig,        d = ca. 50 cm, incl. Abdichtungsstoff PU50 0 x  Aufstockelement für Dünnbettmörtel 0 x  Aufsatzrahmenverlängerung Beispielfabrikat: Krasemann GmbH & Co. KG, 46414 Rhede Beispieltyp       :  Kraso - Bodenablauf gewähltes Fabrikat/Typ: Bodenablauf höhen- und fluchtgerecht gemäß Architektenplanung anhand Achsraster ausrichten, fachgerecht betriebsfertig in Bodenplatte einbauen, mit allen Anschlüssen, incl. aller Dichtungs- und  Befestigungsmaterialien komplett mit allen Vor- und Nebenarbeiten, liefern und montieren als:
25/12 Bodenablauf DIN EN 1253, KG-2000, WU-4Steg DN110/50, K3, senkr.
01.__.0062 Bodenablauf KG2000, DIN EN 1253, Edelstahlrost verschraubt, DN110 senkr. Bodenablauf KG 2000, DIN EN 1253, Senkrecht, DN110 mit Aufsatzstück inkl. Edelstahlrost verschraubt
01.__.0062
Bodenablauf KG2000, DIN EN 1253, Edelstahlrost verschraubt, DN110 senkr.
7.00
St
Vortext: 6/04 Haus-, Wand- oder Deckendurchführung Dichtungseinsatz mit/ohne Futterrohr Vortext für Rohrdurchführungen allgemein: Haus-, Wand- oder Deckendurchführung bestehend aus Dichtungseinsatz mit/ohne Futterrohr als komplette elastische Rohrdurchführung, für Bauwerksabdichtungen nach DIN 18195, wenn nicht anders angegeben: alle Stahlteile feuerverzinkt, Bolzen und Schrauben aus Edelstahl, mit geeigneten und zugelassenen Materialien gem. DIN 18195 einbauen, Durchführung incl.: - bei Verwendung in Kernbohrungen:   incl. Dichtungsmittel zur Stabilisierung und   Konservierung der Bohrlochwandungen - bei Verwendung von Futterrohren mit Klebeflansch:   incl. säubern und verkleben der Abdichtungsfolien - bei äußeren Dichtanstrichen oder Dichtungsbahnen   (schwarze Wanne):   incl. Säubern und Anarbeiten der Anstriche und   Dichtungsbahnen Durchführung incl. aller Befestigungs- und Dichtungsmaterialien, Schrauben, Flansche, Kleinteile incl. aller Vor- und Nebenarbeiten, mit Fertigen der Aussparung und Befestigung an und in der Verschalung, mit Verfüllung des Restdurchdruches durch Ortbeton, incl. Schalungsanteil, komplette Rohrdurchführung liefern, ausrichten und gemäß Herstellerangaben höhen- und fluchtgerecht montieren als:
Vortext: 6/04 Haus-, Wand- oder Deckendurchführung Dichtungseinsatz mit/ohne Futterrohr
5/26 Vortext: Futterrohre Curaflex 3000 Vortext: Futterrohr aus Spezialfaserzement als Aussparung für Durchdringungen. Einsatz in noch zu erstellende Bauwerke. Geeignet für WU-Betonkonstruktionen (Weiße Wanne) mit Herstellergarantie.. Futterrohr zur Aufnahme von Dichtungseinsätzen, spezielle Rillung der äußeren Oberfläche für eine homogene Verbindung zum Beton, Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht gegen Bodengase, geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 102, lieferbare mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, Futterrohrinnendurchmesser DN 80, DN 100, DN 125, DN 150, DN 200, DN 250, DN 300, DN 350, DN 400, DN 450, DN 500, DN 600, DN 700, DN 800, in Einzellängen 200 mm, 240 mm, 250 mm, 300 mm, 350 mm, 365 mm, 400 mm, 500 mm, 1000 mm, * einschl. Schalungshilfen (1701), * einschl. Verschlussstopfen (1702), * Beispielfabriakt: Doyma  oder gleichwertig Typ:                   Curaflex 3000 Von Bieter gewähltes Fabrikat: liefern und betriebsfertigl nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen. montieren als
5/26 Vortext: Futterrohre Curaflex 3000
01.__.0063 Futterrohr, Typ: DN200 Futterrohr wie zuvor beschrieben als Typ: DN200
01.__.0063
Futterrohr, Typ: DN200
4.00
St
01.__.0064 Dichtungseinsatz (breit), Wanddurchführung NW 90 / 200 Dichtungseinsatz als ungeteilte Dichtung, Einsatz in bauseitiges Futterrohr oder Kernbohrung (Weiße Wanne), zur Abdichtung von Durchdringungen mit Rohren und Kabel, mit Gestellringen aus Hochleistungskunststoff, mit 4 Fixierlaschen incl. Schrauben aus Edelstahl V2A, mit integrierter Drehmomentkontrolle durch selbstabscherende Spezialmuttern, mit Elastomer-Dichtung, Dichtbreite 80 mm, aus EPDM oder NBR, * Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht, mit geprüfter Radondichtigkeit, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 60, geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, mit Umwelt-Produktdeklaration (EPD), wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), mit Herstellergarantie, für Doppel- und Elementwände, einschl. Kernbohrungsversiegelung bei Einsatz in Kernbohrungen, * Außendurchmesser der Medienleitung          :    90 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser :  200 mm Beispielfabriakt: Doyma  oder gleichwertig Typ: Curaflex Nova® Uno/breit mit ITL-System Von Bieter gewähltes Fabrikat: liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers betriebsfertig montieren.
01.__.0064
Dichtungseinsatz (breit), Wanddurchführung NW 90 / 200
2.00
St
01.__.0065 Dichtungseinsatz (breit), Wanddurchführung NW 75 / 200 Dichtungseinsatz als ungeteilte Dichtung, Einsatz in bauseitiges Futterrohr oder Kernbohrung (Weiße Wanne), zur Abdichtung von Durchdringungen mit Rohren und Kabel, mit Gestellringen aus Hochleistungskunststoff, mit 4 Fixierlaschen incl. Schrauben aus Edelstahl V2A, mit integrierter Drehmomentkontrolle durch selbstabscherende Spezialmuttern, mit Elastomer-Dichtung, Dichtbreite 80 mm, aus EPDM oder NBR, * Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht, mit geprüfter Radondichtigkeit, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 60, geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, mit Umwelt-Produktdeklaration (EPD), wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), mit Herstellergarantie, für Doppel- und Elementwände, einschl. Kernbohrungsversiegelung bei Einsatz in Kernbohrungen, * Außendurchmesser der Medienleitung          :    75 mm Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser :  200 mm Beispielfabriakt: Doyma  oder gleichwertig Typ: Curaflex Nova® Uno/breit mit ITL-System Von Bieter gewähltes Fabrikat: liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers betriebsfertig montieren.
01.__.0065
Dichtungseinsatz (breit), Wanddurchführung NW 75 / 200
2.00
St
02 Erdarbeiten für Rohrleitungsgräben, Sonstiges
02
Erdarbeiten für Rohrleitungsgräben, Sonstiges
20/11 Vortext: Herstellen der Rohrgräben, Erdarbeiten fürvRohrgräben undvSchachtanlagen Vortext: Herstellen der Rohrgräben,                Erdarbeiten für Rohrgräben und                Schachtanlagen Die Erstellung von Baugruben und der Bodenaushub für Leitungsgräben, Revisionsschächte oder erdeingebaute Anlagen (Abscheider, Zisternen etc.) im Außenbereich erfolgen nach DIN 18300 und DIN 4124. Rohrleitungsgräben und Schachtanlagen sind unter Beachtung der DIN EN 1610 und DIN 4033 mit planierter ebener Sohle zu erstellen. 1.) Herstellen der Baugruben Boden der Rohrgräben für Ver- und Entsorgungsleitungen und für Schachtanlagen in der erforderlichen Tiefe nach Abtrag des Oberbodens profilgerecht lösen, ausheben seitlich lagern und - soweit geeignet - nach Rohrverlegung fachgerecht oberhalb des Sand-Kies-Rohrbettes wieder einbauen - mit lagenweiser Verdichtung des wieder- verwendeten Bodenmaterials. Der notwendige Verbau nach DIN 4124 ist bei den entsprechenden Positionen in die Einheitspreise mit einzurechnen (abhängig von der geforderten Grabentiefe). 2.) Verlegen der Rohre im Kies-/Sandbett,       Einbau von Schachtbauwerken Feinkies in den Rohrgräben verteilen oder im Tausch für nicht verfüllbares Erdreich einbauen und damit die Rohreindeckung vornehmen und den Vorschriften entsprechend verdichten. Herstellen von Rohr- und Schachtgründungen und der Bettungsschichten gem. DIN EN 1610-7,2 und DIN 4033 als Bettung Typ 1, Bettungsschichten und Rohrüber- deckung mindestens 10 cm mit geeignetem, verdichtungsfähigen Material. Material gem. DIN 1610 verdichtet, eben und vollflächig abgezogen. Für den Einbau und die Verdichtung sind ZTVE-StB 94 maßgebend. Verfüllen der Rohrgräben und Baugruben mit Füllsand oder Feinkies mit maximal 20 mm Korngröße, Füllgut lagenweise in Schichtdicken bis max. 30 cm, Einbringen und gleichmäßig verdichten >0 97 % DRr. Vor dem Verlegen der Rohre Sand auf den Rohrgräben verteilen und damit - unter leichter Verdichtung - eine Verlegetrasse mit vorgeschriebenem Gefälle schaffen, sowie Sand oder Feinkies zur Auffüllung im Bereich der Leitungen einschlämmen. Nach Verlegen der Rohrleitungen sind die Gräben zeitnah mit Grobsand oder Feinkies zu verfüllen und zu verdichten und vor allem gegen Witterungs- und Baustelleneinflüsse zu schützen. Die Arbeiten zu rverfüllung sind mit den rbeiten zum Spülen, Dokumentieren und einmessen zu koordinieren. Der Einbau des Feinkies ist mit der Bauleitung abzustimmen. Das Liefern von geeignetem Füllsand- oder Kies ist separat ausgeschrieben. 2.) Restverfüllung der Baugruben Der örtlich vorhandene und gelagerte Bodenaushub darf nur bei entsprechender Eignung in Absprache mit der Bauleitung wiederverwendet werden. Die Restverfüllung der Rohrgräben oder Baugruben erfolgt dann entsprechend oberhalb der zuvor beschriebenen Kies-Sand-Horizontes der Rohreinbettung analog lagenweise. Ungeeigneter, nicht wiederverwendbarer oder überschüssiger Bodenaushub wird abgefahren. Das Abfahren von Überschußaushub  oder nicht geeignetem Aushubmaterial ist separat ausgeschrieben und wird mit den erforderlichen Nachweisen gesondert vergütet 3.) Sonstiges Grabenwände sind ggf. gegen  Witterungseinflüsse zu schützen (s.a. Bodengutachten). Dies wird nicht gesondert vergütet. Bei der Ausführung der Arbeiten besteht die Möglichkeit, daß feste Hindernisse zum Vorschein kommen, die abgeräumt werden müssen. Hierbei werden bis 0,5 cbm feste Einzelmassen nicht berücksichtigt und bei den Rohrgräben normal abgerechnet. Größere Einheiten sind separat erfaßt. Bauschutt darf nicht wieder zum Verfüllen verwendet werden. Aufladen und Abfahrendes der überschüssigen und nicht wieder verwendbaren Bodenmassen ist separat ausgeschrieben. Für das Aufmaß gilt die DIN VOB 18306 in Verbindung mit DIN VOB 18299. Es ist eine Aufmaßzeichnung als Positionsplan zu erstellen, aus der die zur Abrechnung herangezogenen Abmaße der Rohrgräben und der eingebauten Massen nachvollziehbar hervorgeht. Sonstige Angaben zu Bodenverhältnissen und Art der Rohrleitungsgräben, siehe Vortext zur Grundleitungen. Bodenklassen: 3 - 4 (siehe auch Bodengutachten) Abweichende Bodenklassen sind separat ausgeschrieben Herstellen von Rohrgräben und Schachtbaugruben, Verlegung der Rohrleitung und Einbau von Schächten wie beschrieben incl. aller beschriebenen Arbeiten, incl. Maschinen- und Fahrzeuggestellung und aller Vor- und Nebenarbeiten betriebsfertig erstellen als:
20/11 Vortext: Herstellen der Rohrgräben, Erdarbeiten fürvRohrgräben undvSchachtanlagen
02.__.0001 Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 0,50 m Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 0,50 m
02.__.0001
Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 0,50 m
40.00
02.__.0002 Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 0,80 m Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 0,80 m
02.__.0002
Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 0,80 m
80.00
02.__.0003 Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 1,25 m Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 1,25 m
02.__.0003
Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 1,25 m
105.00
02.__.0004 Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 1,75 m Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 1,75 m
02.__.0004
Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 1,75 m
60.00
02.__.0005 Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 2,25 m Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 2,25 m
02.__.0005
Rohrgraben, Breite: bis 1,00 m / Tiefe: bis 2,25 m
5.00
02.__.0006 Rohrgraben, Breite: bis 1,50 m / Tiefe: bis 1,25 m Rohrgraben, Breite: bis 1,50 m / Tiefe: bis 1,25 m
02.__.0006
Rohrgraben, Breite: bis 1,50 m / Tiefe: bis 1,25 m
15.00
02.__.0007 Rohrgraben, Breite: bis 1,50 m / Tiefe: bis 1,75 m Rohrgraben, Breite: bis 1,50 m / Tiefe: bis 1,25 m
02.__.0007
Rohrgraben, Breite: bis 1,50 m / Tiefe: bis 1,75 m
15.00
02.__.0008 20/05 Hand- oder Suchschachtung, B bis 1 m, T bis 1,5 m Boden in Hand- oder Suchschachtung als Suchgraben oder Querschlag nach Abtrag des Oberbodens zur Freilegung von Kabeln und Leitungen profilgerecht lösen und lagern, Arbeiten mit entsprechendem Gerät, die Entsorgung wird gesondert vergütet, Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle. Sohlenbreite bis 1,0 m, Aushubtiefe  bis 1,5 m incl. aller Vor- und Nebenarbeiten in fertiger Arbeit erstellen
02.__.0008
20/05 Hand- oder Suchschachtung, B bis 1 m, T bis 1,5 m
1.00
m3
02.__.0009 Zulage Erdaushub für Bodenklasse 4 Zulage zum Erdaushub der Bodenklasse 1-3 für Bodenklasse 4
02.__.0009
Zulage Erdaushub für Bodenklasse 4
20.00
02.__.0010 20/11 Boden abfahren Zulage zu den Aushubarbeiten: überschüssiger oder zur Wiederverfüllen ungeeigneter Boden sowie Hindernisse laden, abfahren und fachgerecht deponieren, einschl. Entsorgungsgebühren. Der Nachweis der ordnungsgemässen Entsorgung ist im Original der Bauleitung zu übergeben.
02.__.0010
20/11 Boden abfahren
440.00
m3
20/11 Vortext: Senkrechter Normverbau nach DIN 4124 Vortext: Verbau für Rohrgräben und Schachtbauwerke, Regelausführung des senkrechten Verbaus als Normverbau nach DIN 4124 im Zuge der Verlegearbeiten herstellen und mit fortschreitender Graben- oder Grubenverfüllung wieder rückbauen. Die aktuellen Richtlinien und Schutzmaßnahmen der BG Bau für Tiefbauarbeiten/ verbaute Gräben und senkrechter Verbau in der aktuellsten Fassung sind zu beachten und anzuwenden. Dies betrifft insbesondere Schutzmaßnahmen, Übergänge, Zugänge, Verkehrssicherung und Regeln in Abhängigkeit von Grabentiefe und -breite. Bodenklassen       : siehe Bodengutachten senkrechter Normverbau liefern, bereitstellen incl. aller Vor- und Nebenarbeiten als
20/11 Vortext: Senkrechter Normverbau nach DIN 4124
02.__.0011 Verbau versetzen: Senkrechter Normverbau DIN 4124: B <= 0,5m, H > 1,5 bis <= 1,75 m Normverbau nach DIN 4124 Breite der Sohle : bis 1 m Grabenhöhe       : >= 0,5 bis <= 1,75 m wie beschrieben herstellen, indem ein bestehender Verbau versetzt wird.
02.__.0011
Verbau versetzen: Senkrechter Normverbau DIN 4124: B <= 0,5m, H > 1,5 bis <= 1,75 m
16.00
02.__.0012 Senkrechter Normverbau DIN 4124: B = 1 m, H >= 1,25 bis <= 1,75 m Normverbau nach DIN 4124 Breite der Sohle : bis 1 m Grabenhöhe       : >= 1,25 bis <= 1,75 m
02.__.0012
Senkrechter Normverbau DIN 4124: B = 1 m, H >= 1,25 bis <= 1,75 m
80.00
02.__.0013 Senkrechter Normverbau DIN 4124: B = 1 m, H > 1,75 bis <= 2,25 m Normverbau nach DIN 4124 Breite der Sohle : bis 1 m Grabenhöhe       : > 1,75 bis <= 2,25 m,
02.__.0013
Senkrechter Normverbau DIN 4124: B = 1 m, H > 1,75 bis <= 2,25 m
20.00
02.__.0014 20/11 Sand für Rohr- und Schachtbett Sand gemäß DIN 4033 und DIN EN 1610 zur Erstellung des Rohr- oder Schachtbettes gemäß Vortexten liefern und fachgerecht einbauen
02.__.0014
20/11 Sand für Rohr- und Schachtbett
265.00
m3
02.__.0015 20/11 Feinkies Rohr-/Schachteindeckung, Bodenaustausch Feinkies gemäß DIN 4033 und DIN EN 1610 zur Erstellung des Rohr- oder Schachtbettes, Abdeckung der Rohre oder als Bodenaustausch gemäß Vortext liefern und fachgerecht einbauen
02.__.0015
20/11 Feinkies Rohr-/Schachteindeckung, Bodenaustausch
180.00
m3
02.__.0016 20/06 Beton zur Sicherung und Verfüllung nach statischem Erfordernis Sicherungsbeton gemäß statischem Erfordernis, grobgeschalt für die Verfüllung von Rohrgräben, Fixierung von Rohrteilen, etc., Beton C20/25 nach DIN EN 206, DIN 1045-2 einschl. Grobschalung und allem Zubehör nach Planvorgabe oder örtlicher Angabe der Bauleitung Tiefe : bis 1,00 m incl. aller Vor- und Nebenarbeiten liefern und einbauen
02.__.0016
20/06 Beton zur Sicherung und Verfüllung nach statischem Erfordernis
1.00
02.__.0017 Verdichtungsproben Verdichtungsproben auf Anweisung der Bauleitung, mit dem Künzelstab gemäß ZTV ausführen und die Verdichtung schriftlich nachweisen und protokollieren. Die Bauleitung ist mindestens 2 Tage vor Durchführung der Verdichtungsproben zu informieren.
02.__.0017
Verdichtungsproben
6.00
St
Vortext: 20/11 Stundenlohnarbeiten Rohbau Vortext: Unvorgesehene Arbeiten im Stundennachweis dürfen nur auf besondere Anordnung der Bauleitung durchgeführt werden. Für diese Stunden sind Verrechnungssätze für regelmäßige Arbeitszeit anzubieten. Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermittlen und gelten unabbängig von der Anzahl der Stunden. Die Verrechnungssätze enthalten sämtliche aufgeführten Lohn- und Lohnnebenkosten, Fahrtkosten, Zuschläge, Zulagen, Gemeinkostenanteile, Auslösungen, Wagnis und Gewinne, ferner Sozialkassenbeiträge und vermögenswirksame Leistungen. Eine Ausnahme bilden lediglich die Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit. Die Stundenlohnarbeiten sind durch Lohnzettel zu belegen und unverzüglich, nach Möglichkleit täglich der Bauleitung zur Unterschrift vorzulegen. Die spätestens wöchentlich Die ausgeführten Arbeiten sind eindeutig und prüffähig auf den Lohnzetteln zu beschreiben. Stundenlohnnachweise sind fortlaufend zu nummerieren und mindetsens mit Angabe von Datum, Einsatzort, namentlichem Personaleinsatz, Mitunternehmernennung und Kurzbeschreibung der ausgeführten Arbeiten zu versehen. Einmal unterschriebene Stundenlohnnachweise dürfen nicht mehr ergänzt werden. Für die Rechnungsstellung ist eine fortlaufende Tabelle mit Angabe der Nachweisnummer, Datum und dem jeweiligem Stundeneinsatz mit Summenbildung jeder Akontorechnung beizufügen, sobald diese mit der Rechnung geprüft werden sollen. Für anfallende Stundenlohnarbeiten, die auf besonderen Stundenlohnscheinen täglich von der Bauleitung bescheinigt werden müssen, werden einschließlich aller Zuschläge berechnet für:
Vortext: 20/11 Stundenlohnarbeiten Rohbau
02.__.0018 Obermonteurstunden (A-Stunden) Obermonteurstunden (A-Stunden)
02.__.0018
Obermonteurstunden (A-Stunden)
1.00
h
02.__.0019 Monteurstunden (B-Stunden) Monteurstunden (B-Stunden)
02.__.0019
Monteurstunden (B-Stunden)
1.00
h
02.__.0020 Helferstunden/Lehrlingstunden (C-Stunden) Helferstunden/Lehrlingstunden (C-Stunden)
02.__.0020
Helferstunden/Lehrlingstunden (C-Stunden)
1.00
h
02.__.0021 Stunden für angelernte Arbeiter Stunden für angelernte Arbeiter (Hilfskräfte)
02.__.0021
Stunden für angelernte Arbeiter
1.00
h