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Allgemeine Vertragsbedingungen Allgemeine Vertragsbedingungen
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen können jederzeit auf unserer Homepage eingesehen und runtergeladen werden.
https://www.freundlieb.de/avb/
Allgemeine Vertragsbedingungen
Vorbemerkungen zur Baustelle Bauvorhaben:St. Vinzenz Gebäude am Ring (GaR) und Kita
Bürohaus und Kita
Fahrendeller Str. 21-23, 44787 Bochum
Ausschreibung: 4604 MSR GaR + Kita
Auf dem Grundstück des ehemaligen Klostergartens an der Fahrendeller Straße Ecke Nordring in Bochum, soll ein Bürogebäude mit unterschiedlichen Nutzungen entstehen und im hinteren Bereich eine Kindertagesstätte.
Die Nutzungen des „Gebäude am Ring“ (GaR) sind vielseitig und sollen in Zukunft ein Gemeinschaftsbüro, eine Pflege- und Beratungseinrichtung, drei zur Fremdvermietung gestellten Praxiseinheiten, Räumlichkeiten für Workshop und Schulung und einen Veranstaltungssaal für nicht mehr als 200 Personen sowie Räumlichkeiten für zwei Jugendwohngruppen und 13 Trainingswohnungen für junge Erwachsene beinhalten.
Das Haus ist als konventioneller 4- bis 5-geschossiger Massivbau mit einem TG als WU-Konstruktion geplant. Das Tiefgeschoss des Gebäudes beinhaltet eine Tiefgarage mit Fahrradkeller, sonstigen Kellerräume und Technikräumen. Bei der Tiefgarage handelt es sich um eine nicht öffentliche Mittelgarage unter 1000 m² mit natürlicher Lüftung.
Im Weiteren soll im geschützten inneren Bereich des Grundstückes eine Kindertagesstätte entstehen. Die Kindertagesstätte ist als 1-geschossige Massivholzkonstruktion auf einer Betonbodenplatte geplant. Unter der Bodenplatte gibt es nur einen kleinen Kriechkeller für die unterirdische Technikanbindung.
Vorbemerkungen zur Baustelle
Technische Vorbemerkung Vorbemerkung zu den Regelanlagen:
Für einen weitgehend automatischen und wirtschaftlichen Betrieb der Heizungs- und Klima-/Lüftungsanlagen ist ein Automationssystem in DDC-Technik (Direct Digital Control) des Fabrikates Kieback & Peter als Basis für die Ausschreibung gewählt worden.
Es steht dem Bieter frei, ein System seiner Wahl anzubieten.
Das angebotene Fabrikat muss den Vorgaben der Leistungsbeschreibung voll entsprechen.
Wird ein anderes Fabrikat gewählt, so ist zusätzlich zum Hauptangebot ein entsprechendes Alternativangebot mit gleicher Positionierung beizufügen.
In die Einheitspreise sind Leistungen wie Ingenieurbearbeitung, Inbetriebnahme, Einweisung des Betriebspersonals, Anfertigen der Messprotokolle und Erstellen von Ausführungs- und Revisionsunterlagen einzurechnen.
angeb. Fabrikat:................................
Technische Vorbemerkung
Schaltschrankbeschreibung Schaltschrank gemäß den allgemeinen VDE-Richtlinien sowie den Standard-Anforderungen für Steuerschränke von "Heizung und Lüftungsanlagen"
Schaltschrank gemäß den jeweiligen EVU-Vorschriften, Berührungsschutz gemäß BGV A2.
Gehäuse und Fronttüren sind an geeigneter Stelle mit Cu-Litze in die Erdungsmaßnahmen mit einzubeziehen. Alle eingebauten elektrischen Betriebsmittel sind berührungssicher bzw. handrückensicher abgedeckt.
Gehäuse und Türen aus Stahlblech 2mm, Türen mit Profilgummi; Der Einbau eines Profilzylinders muss möglich sein. Montageplatte Stahlblech, 2 mm;
einschließlich komplettem Zubehör:
- Kabelabfangschienen mit Rangierkanal
- Gummiklemmprofile für Bodenbleche
- Kabelverschraubungen in ausreichender Anzahl und Größe einschl. 10 % Reserve
- Verdrahtungskanäle mit 30 % Platzreserve - kompletter unverlierbarer Beschriftung, in Zweischicht-Resopal-Schilder
- ausreichende Schaltplantaschen
- Reihenklemmen gemäß DIN 53480
- Klein- und Befestigungsmaterial
- jede Transporteinheit ist mit einer Verbindungsklemmleiste zum Anschluss an weitere Schaltschrankfelder auszurüsten für Standschränke zusätzlich:
- Stangenverschluß mit Doppelbarteinsatz
- Transportösen für jede Liefereinheit
- Bodenbleche geteilt herausnehmbar
Stahlblechgehäuse müssen mit mindestens einer Rostschutz und einer Fertiglackierung mit Strukturlack versehen werden. Schaltschrank innen und außen lackiert, Farbe außen: RAL 7032.
Es sind nur genormte und listenmäßig geführte Bauteile namhafter Hersteller zu verwenden.
Bauteile übersichtlich und leicht zugänglich montiert
Befestigungsschrauben von vorne zugänglich
Betriebsmittelkennzeichnungen sind dauerhaft so anzubringen, dass sie beim Austausch des Gerätes nicht verloren gehen.
Alle abgehenden Kabel und Leitungen sind auf Reihenklemmen zu legen. Für jede Ader ist eine Klemmstelle vorzusehen.
Pro Klemme darf nur ein Draht angeklemmt werden. Gegebenenfalls sind durch Stiftkabelschuhe einadrige Anschlüsse herzustellen.
N-Leiter müssen über N-Leiter-Trennklemmen geführt werden. Für alle Schutzleiter (PE/PEN) sind Schutzleiteranschlussklemmen oder einzeln beschriftete PE-Schienen-Anschlusspunkte vorzuhalten.
Die Verdrahtung hat mit flexiblen Leitungen von mindestens 0,75 qmm und Aderendhülsen zu erfolgen. Leiterfarben gemäß VDE und DIN 57113;
Fremdspannungsführende Teile sind abzudecken und zu kennzeichnen.
Bei elektronischen Einbauteilen (DDC/SPS/Frequenzumformer) ist für einwandfreie EMV-Verträglichkeit Sorge zu tragen. Alle Metallteile müssen über flexible PEN-Verbindungen in den Potentialausgleich einbezogen werden.
Alle Schaltschütze, die von Automationsgeräten angesteuert werden, sind aus Sicherheitsgründen mit RC-Gliedern zu beschalten.
Reserveeinbauplatz von ca. 20 % vorsehen.
Der Schaltschrank ist fix und fertig montiert, verdrahtet und Werkstatt geprüft auszuliefern.
Die Schaltanlage ist als freistehende Stahlblech gekapselte Schrankreihe mit abnehmbaren Rückwänden, verschließbaren Fronttüren mit Stangenschloss und Doppelbartschlüssel entsprechend DIN 43668 sowie Transportösen an der Oberseite auszuführen.
Der Schaltschrank ist mit einer Montageplatte auszurüsten. Die Führung der Drähte erfolgt in Kabelkanälen.
Sämtliche Kurzschlusssicherungen sind, wenn nicht anders angegeben, zusammengefasst in Drehstromeinteilung angeordnet.
Die Schaltungsunterlagen sind mit einer einheitlichen Betriebsmittelkennzeichnung nach DIN 40719 zu versehen. Für jeden Schaltschrank ist ein vollständiger Satz Schaltungsunterlagen zu erstellen (3-fach während der Ausführungszeit, 3-fach als Schlussdokumentation).
- Für Verbindungen zwischen den MSR und Leistungsfeldern sind Kabel mit beidseitigen Steckverbindern vorzusehen.
- Anschlusspläne (Klemmenpläne) in denen die Anschlussstellen der elektrischen Einrichtungen und die daran angeschlossenen inneren und äußeren leitenden Verbindungen dargestellt sind
- Wenn die Kabeleinführung von oben erfolgt, sind PG-Verschraubungen vorgesehen
- Aus Störsicherheitsgründen sind alle Schütze, die mit 24 VDC angesteuert werden, mit Löschdioden ausgerüstet
- Farbkennzeichnung der Leiter nach VDE 0113
- Stromschienen und Hauptschalterklemmen sind berührungssicher ab
gedeckt.
- Die Schalterstellung ist jederzeit erkennbar
- Das Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von
Geräten vom 9. November 1992 ist einzuhalten
- Schaltungsunterlagen in CAD-Ausführung nach DIN 40719 bestehend
aus: - Inhaltsverzeichnis - Stromlaufpläne - Anordnungspläne der
Schaltschränke (Aufbauzeichnung) mit der Darstellung der räumlichen
Lage der eingebauten elektrischen Betriebsmittel
- Stücklisten der im Schaltschrank eingebauten elektrischen Betriebs-
mittel mit Angabe der Menge, des Herstellers und der Type sowie der
wichtigsten technischen Daten
- Alle Bedien- und Meldegeräte in den Schaltschranktüren sind über ei-
ne separate Klemmleiste anzuschließen
- Die Klemmen 24 V sind von den Klemmen 230 / 400 V getrennt aufzu bauen
Schaltschrankbeschreibung
LV-Anlagen (zum Download) Anlagen zum LV
01. BE-Plan und Übersichtsplan
02.Planungsunterlagen Architektur
03. Planungsunterlagen TGA
04.IFC-Modell Kita+GaR
05.Funktionale Leistungsbeschreibung
06.Terminplan Stand 30.06.2025
07.Wärmeschutznachweis + Schallschutznachweis Kita+GaR
08.Brandschutzkonzept Kita+GaR mit Anlagen
09.LCA-Analyse Kita+GaR
LV-Anlagen (zum Download)
1 Los 1 Gebäude am Ring
1
Los 1 Gebäude am Ring
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Das Gebäude und die Bereiche
Der Neubau GaR setzt sich aus 3 Gebäudeteilen zusammen,
die auf
einem Kellergeschoss mit Tiefgarage aufbauen.:
und hat folgende Nutzungen / Funktionen.
BT A:
UG: Keller und Tiefgarage
EG: Pflege- und Beratungseinrichtung
1.OG: Büroräume, nur Teilausbau
2.OG: Praxis, nur Teilausbau
3.OG Veranstaltungsaal
BT B:
UG: Keller und Tiefgarage
EG: Büroräume
1.OG: Praxis, nur Teilausbau
2.OG: Büroräume, Workshop und Schulung
BT C:
UG: Keller und Tiefgarage
EG: Appartments und Sozialraum
1.OG: Wohngruppe
2.OG: Wohngruppe
3.OG: Appartments
4.OG: Appartments
Zwischen BT A und BT B verbindet das Treppenhaus TRH 1.
BT B und BT C verbindet das Treppenhaus TRH 2.
Bei dem Veranstaltungssaal handelt es sich nicht um
eine
Veranstaltungsraum gemäß SBauVO.
Vorbemerkungen
Feldgeräte Feldgeräte
Feldgeräte
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern
und Aktoren
Sensoren und Geber
Für die Erfassung analoger und digitaler
Eingabefunktionen an haustechnischen Anlagen sind, je
nach angebotenem DDC-Regelsystem, verschiedene Sensoren
bzw. Geber zu liefern und montieren. Werden aufgrund
des angebotenen DDC-Regelsystems aktive anstatt
passiver Sensoren erforderlich, so sind die
entsprechenden Messumformer mit einem aktiven
Ausgangssignal von 0(4)-20 mA, 0(2)-10 V, in den
Einheitspreis des Sensors mit einzurechnen.
Für eine ordnungsgemäße Automation müssen die
Messelemente eine ausreichende Genauigkeit
gewährleisten.
Die Genauigkeit ist daher, in Abhängigkeit der
Regelanwendungen und verwendeten Messelemente, mit
folgenden Mindestanforderungen zu berücksichtigen:
- Ni-Elemente Klasse 2 gemäß DIN EN 60584
Die durch Toleranzen und Leitungslängen etc.
auftretenden Abweichungen sind mittels Sensorabgleich,
gemäß DIN 18386, einzeln bedarfsgerecht zu
kompensieren.
Bei Sensoren zum Einbau in Rohrleitungen sind
Tauchhülsen aus Messing für Stahlrohr, C-Stahlrohr und
Kunststoffrohr und aus Edelstahl (Niro) für
Edelstahlrohr von dem Auftragnehmer GA mit zu liefern.
Die Tauchhülsen sind in den Gesamtpreis der LV-Position
des jeweiligen Sensors vom Bieter mit einzukalkulieren.
Der Einbau der Tauchhülsen erfolgt mit Messstutzen oder
Einbauflansch durch die jeweiligen Auftragnehmer der
TGA-Gewerke KG 410/420/434. Die Einbautiefe richtet
sich nach dem Rohrquerschnitt, unter besonderer
Berücksichtigung der zugehörigen Dämmung.
Stellglieder und Aktoren
Vor der Montage von Stellantrieben an Stellgliedern
(z.B. Lüftungsklappen oder Ventilen) sind die
werkseitigen Anforderungen bezüglich Mindest-
Drehmoment, -Stellkraft, sowie die Anzahl der Antriebe
pro Klappe zu prüfen. Daher hat der Auftragnehmer GA
die Herstellerangaben selbstständig vom jeweiligen
Auftragnehmer, des TGA-Gewerkes der relevanten Anlagen,
zu erfragen und abzustimmen.
Hinweis
Alle Feldgeräte (Sensoren, Aktoren, Thermostate,
Schalter etc.) sind immer als komplette Leistung
anzubieten.
Dieses beinhaltet auch:
- eine Bemusterung durch den Bauherrn
- die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in
Abstimmung
mit den anderen TGA-Gewerken der BTA
- die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in
Abstimmung
mit dem Architekten für z.B. Raumfühler
- die notwendigen Verschraubungen zur Kabel/Leitungs-
einführung am Feldgerät, mit integrierter
Zugentlasung
- alles notwendige Klein- und Befestigungsmaterial
- die Lieferung und Montage einschließlich Justierung
Feldgeräte-Anschlüsse
Sensoren und Aktoren sollen für Wartungs- oder
Revisionsarbeiten, ohne abklemmen des elektrischen
Anschlusses, leicht demontierbar sein. Die Anschlüsse
sind daher grundsätzlich mit einer Längenreserve von
ca. 30-40cm auszuführen. Abhängig von der
Einbausituation ist die Leitungsreserve dann am
Feldgerät, mit z.B. zwei Kabelbindern, als Schlaufe
(d~10cm) aufgerollt zu fixieren.
GA-Bezeichnungsschilder
Für die Feldgeräte der GA sowie alle direkt
angeschlossenen Geräte der BTA sind
Beschriftungsschilder, gemäß separaten LV-Positionen,
auszuführen. Diese sollen die jeweiligen Geräte mit
folgenden Angaben bezeichnen:
- Benutzeradresse
- Klartextbezeichnung
- ASP-Schaltschrank
- Schaltplan-Bezeichnung
Die Bezeichnungsschilder sind mit Schlüsselringen oder
Kabelbindern an den zuvor beschriebenen
Leitungsschlaufen zu befestigt.
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern
1.01 Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe Außentemperatur-Messwertgeber
mit Sonnenschutzkappe
Kunststoffgehäuse für Wandaufbau
Messtoleranz entsprechend VDI 3512,
entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA"
Mess-System: aktiv
Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K
Messtoleranz: typisch ±0,2 K
Messbereich: -30..80°C
Umgebungstemperatur: -30..80°C
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Schutzart: IP65
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TAD-Z20
1.01
Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe
1.00
St
1.02 Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr Tauchtemperatur-Messwertgeber
in Stabausführung, Ms-Schutzrohr
Anschlussgehäuse aus Kunststoff
Mess-System: passiv
Messelement: Pt1000
Messbereich: 0..130°C
Umgebungstemperatur: 0..130°C, Sensor
Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Einbaulänge: 150mm
Gewinde: R 1/2"
PN: 10
Schutzart: IP65
Gewicht kg: 0,201
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TV15/BW
1.02
Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr
40.00
St
1.03 Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser Tauchtemperatur-Messwertgeber
mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser
Mess-System: passiv
Messelement: Pt1000
Messbereich: -20..80°C
Umgebungstemperatur: -20..80°C, Sensor
Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Einbaulänge: 150mm
Gewinde: R 1/2"
PN: 16
Schutzart: IP65
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TV15/BW-S6-Z6/TD15
1.03
Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser
4.00
St
1.04 Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung Tauchtemperatur-Messwertgeber
400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung
Messing-Schutzrohr Ø 7 mm
Anschlussgehäuse aus Kunststoff
Mess-System: passiv
Messelement: Pt1000
Messtoleranz: typisch ±0,2K
Messbereich: -20..130°C
Umgebungstemperatur: -20..130°C, Sensor
Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse
Umgebungsfeuchte: 0..95 %r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Einbaulänge: 400mm
Schutzart: IP65
Gewicht kg: 0,155
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TVB4/BW-S6
1.04
Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung
1.00
St
1.05 Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser Temperatur-Messwertgeber
für Kaltwasser
Durchmesser 6mm, Länge 75mm,
Anschlusskabel 1,5m lang, 2-adrig
Messtoleranz entsprechend VDI 3512,
entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA"
Mess-System: aktiv
Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K
Messtoleranz: <=0,2K
Messbereich: -20°C..130°C
Umgebungstemperatur: -20°C..130°C
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Schutzart: IP67
Gewicht kg: 0,06
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TDE-S3
1.05
Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser
2.00
St
1.06 Taupunktwächter Taupunktwächter
Spannungsversorgung: 24V AC/DC
MB: 75-100% r. H.
Ausgang: 1 x Wechsler 24V
(Schaltwert einstellbar)
Gehäuse: Kunststoff, Polyamid,
Schnellverschlußschrauben,
Kabelverschraubung mit Zugentlastung M16
Farbe: reinweiß, ähnlich RAL 9010
incl. Endlosspannband aus Metall mit Schloss
IP65
Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb
Typ: HW-100846
1.06
Taupunktwächter
82.00
St
1.07 Raumtemperatur-Messwertgeber Raumtemperatur-Messwertgeber
Kunststoffgehäuse für Wandaufbau
Messtoleranz entsprechend VDI 3512,
Genauigkeitsklasse "A-TGA"
Mess-System: aktiv
Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K
Messtoleranz: typisch ±0,2 K
Messbereich: -20..60°C
Umgebungstemperatur: -20..60°C
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Farbe: RAL9010
BxHxT mm: 82,5x82,5x27,7
Schutzart: IP30
Gewicht kg: 0,070
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TD12
1.07
Raumtemperatur-Messwertgeber
4.00
St
1.08 Raumbediengerät CO2 Feuchte Temperatur aktiv TP Raumbediengerät CO2 Feuchte Temperatur aktiv TP
Raumbediengerät CO2 / Feuchte / Temperatur aktiv
NFC, Modbus, BACnet, ePaper-Touch-Display und LED
PC, weiss, RAL 9003
Nennspannung AC/DC 24 V
Funktionsbereich AC 19.2...28.8 V / DC 19.2...28.8 V
Leistungsverbrauch AC 1 VA
Leistungsverbrauch DC 0.5 W
Elektrischer Anschluss Federzugklemme 0.25...1.5 mm²
Elektrischer Anschluss Hinweis
23-15 AWG, nur Kupferkabel
Kabeltyp USA und Kanada: CL2 oder höher
Kabeleinführung Rückseite Oberseite Unterseite
Kommunikation Modbus RTU BACnet MS/TP MP-Bus
Anzahl Knoten BACnet / Modbus MP-Bus max. 8 (16)
Anwendung Luft
Display ePaper-Touch-Display und LED, 69x62 mm
Eingang/Ausgang 1x digitaler Eingang für pot.freien
Kontakt
Messwerte CO2 Relative Feuchte Taupunkt Temperatur
Spezifikation CO2
Sensorelement-Technologie Nichtdispersives Infrarot
(NDIR) Zweikanal
Messbereich 0...2000 ppm
Genauigkeit ±(50 ppm + 2% des gemessenen Werts)
Langzeitstabilität ±20 ppm p.a.
Spezifikation Temperatur aktiv
Messbereich 0...50°C [32...122°F]
Genauigkeit Temperatur ±0.3°C @ 25°C [±0.5°F @ 77°F]
Langzeitstabilität ±0.03°C p.a. @ 25°C [±0.05°F p.a. @
77°F]
Spezifikation Feuchte
Messbereich 0...100% RH
Messbereich Taupunkt -50...50°C [-60...120°F]
Genauigkeit ±2% von 0...90% RH @ 25°C
Langzeitstabilität ±0.25% RH p.a. @ 25°C @ 50% RH
Schutzklasse IEC/EN III, Sicherheitskleinspannung
(SELV)
Stromquelle UL Class 2 Supply
Schutzart IEC/EN IP30
EU-Konformität CE-Kennzeichnung
Qualitätsstandard ISO 9001
UL Approval cULus gemäss UL60730-1, CAN/CSA E60730-1
Wirkungsweise Typ 1
Bemessungsstossspannung Speisung 0.5 kV
Verschmutzungsgrad 2
Umgebungsfeuchte Max. 95% RH, nicht kondensierend
Umgebungstemperatur 0...50°C [32...122°F]
Lagertemperatur -40...70°C [-40...160°F]
Werkstoffe Gehäuse PC, weiss, RAL 9003 UL94V-0
Fabrikat: BELIMO Stellantriebe
Typ: HW-212756
1.08
Raumbediengerät CO2 Feuchte Temperatur aktiv TP
70.00
St
1.09 Kanal-CO2-Meßumformer Kanal-CO2-Meßumformer
Spannungsversorgung: 24 V AC ± 20 %
oder 15.36 V DC ± 10 %
optischer NDIR-Sensor
MB CO2: 0.2000ppm / 0.5000ppm ± 30ppm +3%
Ausgang: 0-10V / 4.20mA umschaltbar
mit Wechsler 24V / 1A
Gehäuse: Tyr 1, Kunststoff, PA6 30% Glaskugel
mit Schnellverschlußschrauben,
Kabelverschraubung mit Zugentlastung M16x1,5
Maße: 72 x 64 x 37,8 mm
IP65
Farbe: verkehrsweiß, ähnlich RAL 9016
incl. Montageflansch
Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb
Typ: HW-150980
1.09
Kanal-CO2-Meßumformer
2.00
St
1.10 Differenzdruck Messumformer bis -/+5000Pa Differenzdruck Messumformer
bis -/+5000Pa
Spannungsversorgung: 24V AC/DC
Messbereiche (einstellbar über DIP-Schallter):
1. 0..1000 Pa / -1000..+1000 Pa
2. 0..2000 Pa / -2000..+2000 Pa
3. 0..3000 Pa / -3000..+3000 Pa
4. 0..5000 Pa / -5000..+5000 Pa
Ausgang: 0-10V / 4..20mA umschaltbar
incl. Anschlußset ASD-06
IP54
mit Display
Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb
Typ: HW-201703
1.10
Differenzdruck Messumformer bis -/+5000Pa
4.00
St
1.11 Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm Doppelthermostat mit selbsttätig getrennt schaltendem
Sicherheits-Temperatur-Begrenzer und -Wächter, mit
Tauchhülse oder angesetztem Schutzrohr zum Einbau in
Rohrleitungen von Wärmeversorgungsanlagen für Wand-,
Boden- oder Decken-Heizflächen, mit elektrischen
Anschlussklemmen im aufgesetztem Gehäuse,
einschließlich Verschraubung und Zugentlastung,
Leistungsmerkmale:
- Temperaturbereich 0 bis 90 Grad Celsius
- Schaltpunkte STB/TW getrennt einstellbar
- Rückstellung STB manuell von außen
- Rückstellung TW selbsttätig bei = 3 K oder
einstellbar
- Eintauchtiefe 150 mm
- Tauchhülse Edelstahl, VA oder Niro
- Außengewinde ½"
- Druckstufe PN16
- 2 potentialfreie Wechselkontakte (250 V 1,5 A)
- Schutzklasse 1 gemäß DIN EN 60730
- Schutzart IP65 gemäß DIN EN 60529
- Umgebungsbedingungen (Gehäuse) 0 bis 80 Grad Celsius,
max. 85 Prozent r.F. nicht kondensierend
einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial
liefern, Tauchhülse zur Montage in Messstutzen (als
externe Leistung) anwendungsspezifisch koordiniert an
den jeweiligen Auftragnehmer KG 410, KG 420 oder KG 434
(gemäß DIN 276) übergeben und nach erfolgter Montage
der Tauchhülse den Grenzwertgeber selbst montieren
sowie betriebsfertig parametrieren.
Einstellbereich STW: 20..120°C
Einstellbereich STB: 20..120°C
Einbaulänge: 120mm
Umgebungstemperatur: max. 80°C
Kontaktbelastung: 10(2)A, 230VAC
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 0,76
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: ATH2070/120-Z8/12
1.11
Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm
1.00
St
1.12 Druckmessumformer Druckmessumformer
Spannungsversorgung: 7...33V DC
MB: 0-16 bar
Ausgang: 4..20mA
Anschluß: G 1/2
incl. Winkelstecker Form A
IP65
Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb
Typ: HW-208754
1.12
Druckmessumformer
10.00
St
1.13 Dreiwegeventil DN65 kvs 63 PN16
mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN65 kvs 63 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
Dreiwegeventil:
- Flansche nach DIN 2533
- gleichprozentiger Kennlinie
- Ventilstange aus Nirostahl
- Leckrate nach EN 1349
Leckage-Klasse VI, dichtschließend
Ventil-Stellantrieb:
- Stellsignal und Stellungsrückmel-
dung getrennt invertierbar
- Vorrangschaltung bei Direktan-
steuerung
- einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V
- automatische Hubanpassung
- vier wählbare Stellzeiten
- vier wählbare Kennlinien
- mechanische Handverstellung
- Rückmeldung bei Ventilblockierung
und Handeingriff
- automatische Ventilblockier-Über-
wachung mit Beseitigungsprogramm
- elektronische kraftabhängige Motorab-
schaltung
in den Ventilendstellungen
- einstellbarer Ventilblockierschutz
- Drahtbrucherkennung bei
2..10 VDC oder 4..20 mA
- wählbare Sicherheitsendlage bei
erkannten Drahtbruch
- aktivierbare temperaturgesteuerte
Antriebsheizung
- geräusch- und energieoptimierter
Betrieb
- Einbaulage 360°
- wartungsfrei
Nennspannung: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 24VA, 12W
Stellsignal: 0(2)..10VDC oder
Stellsignal: 0(4)..20mA oder
Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt
Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder
Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 15,6
Gehäuse: Grauguss GG-25
PN: 16
DN: 65
kvs-Wert: 63
Schliessdruck bar: 1,5
Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: RF65KMD100-RE
1.13
Dreiwegeventil DN65 kvs 63 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
2.00
St
1.14 Dreiwegeventil DN32 kvs 12,5 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN32 kvs 12,5 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
Dreiwegeventil:
- Flansche nach DIN 2533
- gleichprozentiger Kennlinie
- Ventilstange aus Nirostahl
- Leckrate nach EN 1349
Leckage-Klasse VI, dichtschließend
Ventil-Stellantrieb:
- Stellsignal und Stellungsrückmel-
dung getrennt invertierbar
- Vorrangschaltung bei Direktan-
steuerung
- einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V
- automatische Hubanpassung
- vier wählbare Stellzeiten
- vier wählbare Kennlinien
- mechanische Handverstellung
- Rückmeldung bei Ventilblockierung
und Handeingriff
- automatische Ventilblockier-Über-
wachung mit Beseitigungsprogramm
- elektronische kraftabhängige Motorab-
schaltung
in den Ventilendstellungen
- einstellbarer Ventilblockierschutz
- Drahtbrucherkennung bei
2..10 VDC oder 4..20 mA
- wählbare Sicherheitsendlage bei
erkannten Drahtbruch
- aktivierbare temperaturgesteuerte
Antriebsheizung
- geräusch- und energieoptimierter
Betrieb
- Einbaulage 360°
- wartungsfrei
Nennspannung: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 24VA, 12W
Stellsignal: 0(2)..10VDC oder
Stellsignal: 0(4)..20mA oder
Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt
Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder
Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 6,9
Gehäuse: Grauguss GG-25
PN: 16
DN: 32
kvs-Wert: 12,5
Schliessdruck bar: 6
Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: RF32/12,5MD100-RE
1.14
Dreiwegeventil DN32 kvs 12,5 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
O
1.00
St
1.15 Dreiwegeventil DN40 kvs 25 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN40 kvs 25 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
Dreiwegeventil:
- Flansche nach DIN 2533
- gleichprozentiger Kennlinie
- Ventilstange aus Nirostahl
- Leckrate nach EN 1349
Leckage-Klasse VI, dichtschließend
Ventil-Stellantrieb:
- Stellsignal und Stellungsrückmel-
dung getrennt invertierbar
- Vorrangschaltung bei Direktan-
steuerung
- einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V
- automatische Hubanpassung
- vier wählbare Stellzeiten
- vier wählbare Kennlinien
- mechanische Handverstellung
- Rückmeldung bei Ventilblockierung
und Handeingriff
- automatische Ventilblockier-Über-
wachung mit Beseitigungsprogramm
- elektronische kraftabhängige Motorab-
schaltung
in den Ventilendstellungen
- einstellbarer Ventilblockierschutz
- Drahtbrucherkennung bei
2..10 VDC oder 4..20 mA
- wählbare Sicherheitsendlage bei
erkannten Drahtbruch
- aktivierbare temperaturgesteuerte
Antriebsheizung
- geräusch- und energieoptimierter
Betrieb
- Einbaulage 360°
- wartungsfrei
Nennspannung: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 24VA, 12W
Stellsignal: 0(2)..10VDC oder
Stellsignal: 0(4)..20mA oder
Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt
Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder
Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 8,2
Gehäuse: Grauguss GG-25
PN: 16
DN: 40
kvs-Wert: 25
Schliessdruck bar: 5,5
Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: RF40MD100-RE
1.15
Dreiwegeventil DN40 kvs 25 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
1.00
St
1.16 Dreiwegeventil DN15 kvs 4,0 PN16
mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN15 kvs 4,0 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
Dreiwegeventil:
- Flansche nach DIN 2533,
- gleichprozentiger Kennlinie
- Ventilstange aus Nirostahl
- Leckrate nach EN 1349
Leckage-Klasse VI, dichtschließend
Ventil-Stellantrieb:
- Stellsignal und Stellungsrückmel-
dung getrennt invertierbar
- Vorrangschaltung bei Direktan-
steuerung
- einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V
- automatische Hubanpassung
- vier wählbare Stellzeiten
- vier wählbare Kennlinien
- mechanische Handverstellung
- Rückmeldung bei Ventilblockierung
und Handeingriff
- automatische Ventilblockier-Über-
wachung mit Beseitigungsprogramm
- elektronische kraftabhängige Motorab-
schaltung
in den Ventilendstellungen
- einstellbarer Ventilblockierschutz
- Drahtbrucherkennung bei
2..10 VDC oder 4..20 mA
- wählbare Sicherheitsendlage bei
erkannten Drahtbruch
- aktivierbare temperaturgesteuerte
Antriebsheizung
- geräusch- und energieoptimierter
Betrieb
- Einbaulage 360°
- wartungsfrei
Nennspannung: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 24VA, 12W
Stellsignal: 0(2)..10VDC oder
Stellsignal: 0(4)..20mA oder
Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt
Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder
Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 4,5
Gehäuse: Grauguss EN-JL1040
PN: 16
DN: 15
kvs-Wert: 4,0
Schliessdruck bar: 16
Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: RF15MD100-RE
1.16
Dreiwegeventil DN15 kvs 4,0 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
1.00
St
1.17 Durchgangsventil DN20 kvs 6,3 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Durchgangsventil DN20 kvs 6,3 PN16
mit Ventil-Stellantrieb
Durchgangsventil:
- Flansche nach DIN 2533,
- gleichprozentiger Kennlinie
- Ventilstange aus Nirostahl
- Leckrate nach EN 1349
Leckage-Klasse VI, dichtschließend
Ventil-Stellantrieb:
- Stellsignal und Stellungsrückmel-
dung getrennt invertierbar
- Vorrangschaltung bei Direktan-
steuerung
- einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V
- automatische Hubanpassung
- vier wählbare Stellzeiten
- vier wählbare Kennlinien
- mechanische Handverstellung
- Rückmeldung bei Ventilblockierung
und Handeingriff
- automatische Ventilblockier-Über-
wachung mit Beseitigungsprogramm
- elektronische kraftabhängige Motorab-
schaltung
in den Ventilendstellungen
- einstellbarer Ventilblockierschutz
- Drahtbrucherkennung bei
2..10 VDC oder 4..20 mA
- wählbare Sicherheitsendlage bei
erkannten Drahtbruch
- aktivierbare temperaturgesteuerte
Antriebsheizung
- geräusch- und energieoptimierter
Betrieb
- Einbaulage 360°
- wartungsfrei
Nennspannung: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 24VA, 12W
Stellsignal: 0(2)..10VDC oder
Stellsignal: 0(4)..20mA oder
Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt
Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder
Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 5,5
Gehäuse: Grauguss EN-JL1040
PN: 16
DN: 20
kvs-Wert: 6,3
Schliessdruck bar: 16
Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: RF20-BFMD100-RE
1.17
Durchgangsventil DN20 kvs 6,3 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
12.00
St
1.18 Kleinstellantrieb BACnet/Modbus wählbar für Kombiventile RBQ15..32 Kleinstellantrieb BACnet/Modbus wählbar
für Ventile RBQ
- Ansteuerung erfolgt über BACnet MS/TP
oder Modbus RTU Kommunikation
- Zwei universelle binäre und analoge
Eingänge davon ist einer als analoger
Ausgang verwendbar.
- Integrierte Funktionen wie Stellpo-
sition, Temperaturerfassung, autarker
PI-Regler für diverse Regelfunktionen,
Sollwerterstellpoti direkt anschliessbar,
Berechnungs- und Begren-
zungsfunktionen, automatische Schließ-
punkterkennung, Ventilblockierschutz
und Spülfahrten, Leckagenmeldung, Stör-
meldungen, werden über den Modbus in
die Automationsstation übertragen
bzw. sind parametrierbar
- Montage auf Ventil mit Überwurfmutter
M30x1,5
- Anschlusskabel 1,5m mit Zugentlastung
- Einbaulage: 360°
- LED-Anzeige für Betriebsspannung und
Status per Bus deaktivierbar
- Handverstellung durch Magnetkontakt
- Hubanzeige
- wartungsfrei
- automatische Hubinitialisierung
- geräuschoptimierter Betrieb
- Stellzeit per Bus verstellbar
BE/AA/AE umschaltbar: 1
AE/BE umschaltbar: 1
Stellsignal: 0..100% BUS
Schnittst BACnet/Modbus: 1
Stellkraft: 150N
Stellhub: 9mm
Stellzeit: 16, 22, 28s/mm
Schallleistungspegel: <18dB(A)
Netz: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme VA: 3,8
Umgebungstemperatur: 0..50°C
Umgebungsfeuchte: 10..85%r.F.
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 0,35
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: MD15-BUS-Q
1.18
Kleinstellantrieb BACnet/Modbus wählbar für Kombiventile RBQ15..32
70.00
St
1.19 Kombiventil DN25 kvs 4,0 mit autom. Durchflussregelfunktion Kombiventil DN25 kvs 4,0
mit autom. Durchflussregelfunktion
Das Kombiventil RBQ vereint die Funk-
tionen von Regelventil und automatischer
differenzdruckunabhängiger Durchfluss-
regelung und ermöglichen die präzise
Volumenstromregelung und den hydrauli-
schen Abgleich von Klima-, Kühl- und
Heizungsanlagen.
Leistungsmerkmale:
- automatische differenzdruckunabhängige
Durchflussregelung
- Ausgleich von Druckschwankungen und
damit 100%ige Ventilautorität
- Hohe Regelgüte auch bei geringen Volu-
menströmen
- Großer Volumenstrombereich innerhalb
einer Nennweite
- Möglichkeit zur Reduzierung der erfor-
Derlichen Pumpenleistung
- entzinkungsbeständiges Messinggehäuse
- Leckrate 0,01% vom kvs
Regelbereich: 15..400kPa
Volumenstrom: 300..2000 l/h
Gehäuse: Messing
PN: 16
DN: 25
kvs-Wert: 4,0
Stellhub: 4,0mm
Gewicht kg: 1,8
Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: RBQ25/4,0
1.19
Kombiventil DN25 kvs 4,0 mit autom. Durchflussregelfunktion
O
1.00
St
1.20 Messventile (2 St) für RBQ15..32 Messventile (2 St) für RBQ15..32
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: Z221
1.20
Messventile (2 St) für RBQ15..32
O
1.00
St
1.21 Rep.-Schalter mit Hilfskontakt Rep.-Schalter mit Hilfskontakt
Fabrikat: FKR Berlin Regeltech
Typ: HW-147240
1.21
Rep.-Schalter mit Hilfskontakt
6.00
St
1.22 Montage luftseitiges Feldgerät Montage luftseitiges Feldgerät
inkl. Klein- und Befestigungsmaterial
Typ: FF8111
1.22
Montage luftseitiges Feldgerät
6.00
St
1.23 Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x
52 mm
Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster
Beschriftung.
Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe
entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier
Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder
selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig
graviert, einschließlich allem Klein- und
Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort.
Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text
vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn
sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals
abzustimmen.
Abstimmen, liefern und montieren.
Typ: FF9000-52-SSB
1.23
Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm
105.00
St
1.24 Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße:
50 x 20 mm
Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster
Beschriftung.
Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe
entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier
Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder
selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig
graviert, einschließlich allem Klein- und
Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort.
Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text
vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn
sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals
abzustimmen.
Abstimmen, liefern und montieren.
Typ: FF9000-37-SSB
1.24
Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm
135.00
St
Automationsstationen Automationsstationen
Automationsstationen
Richtqualität BACnet-Automationsstationen Richtqualität BACnet-Automationsstationen (AS)
Die Kommunikation der Automationsschwerpunkte (ASP) und
des Leitsystems der GA soll über Ethernet TCP/IP nach
dem standardisierten BACnet-Protokoll erfolgen.
Der Nachweis einer BACnet-Zertifizierung und das Führen
des BTL-Logos ist bei Angebotsabgabe zu erbringen.
Automationsstationen:
Automationsstationen (AS), Nennspannung 24/230V AC,
Umgebungstemperatur 0 bis 45 Grad Celsius, relative
Umgebungsfeuchte 5 bis 90 Prozent (nicht
kondensierend), für Einbau in Schaltschrank, mit Peer-
to-Peer Kommunikation, einschließlich Anzahl und Art
physikalischer Ein-/Ausgänge passend zu den Funktionen
gemäß der relevanten GA-Funktionslisten.
Die AS übernehmen den Betrieb der technischen Anlagen.
Dieses beinhaltet unter anderem:
- eine direkte digitale Steuerung und Regelung (DDC)
der an-
geschlossenen Anlagen,
- in die Kosten der ausgeschriebenen DDC-Komponenten
sind
auch alle Aufwendungen,
- für ggf. notwendige virtuelle und systembedingte
Informati-
onspunkte einzukalkulieren, soweit nicht in separaten
Positio-
nen erfasst,
- Die Modulanzahl ist vom Bieter eigenständig anhand
der aus-
geschriebenen Datenpunktmengen zu ermitteln,
- das Erfassen von Betriebs- und Störmeldungen,
- das Erfassen von Mess- und Zählwerten,
- die Ausgabe von Stell- und Schaltbefehlen,
- die Betriebskontrolle sowie automatische und manuelle
Be-
triebsführung,
- die Optimierung der angeschlossenen
Betriebstechnischen
Anlagen (BTA),
- die Kommunikation und den Datenaustausch mit weiteren
GA-Einrichtungen,
- das Sammeln und Darstellen von Tendenz-Protokollen.
AS bestehen jeweils aus:
- Grundeinheit mit Spannungsversorgung für die AS,
- Überspannungsfeinschutz gemäß E DIN IEC 64/867/CDV
und FIN V VDE V 0100-534,
- Zentraleinheit mit Mikroprozessor einschließlich
Betriebssys-
tem-Software, Nutzungsrechten, Speicher für
Betriebssystem
und Funktionen sowie deren Daten,
- Uhren-Baustein mit Pufferung von Speicher und
systeminterner Uhr,
- Watchdog-Einrichtung zur Eigenüberwachung,
- Schnittstellen für mobile Programmiereinrichtungen,
herstel-
lerspezifische Kommunikation,
Bedienungseinrichtungen,
Ein-/Ausgabebaugruppen,
- Kommunikationsschnittstellen zum Feld-, Automations-
und
Management-Netzwerk sowie zu Servicegeräten,
- Ein-/Ausgabebaugruppen zum Anschluss von Feldgeräten
und Koppelbausteinen,
- Bedieneinheit für Bedienung, Anzeige, Parametrierung
und/oder Programmierung der Automationsstation,
eingebaut
in die Schaltschranktür des DDC-Feldes,
- In den Schaltschrankfeldern der Automationsstationen
ist eine zusammenhängende
Platzreserve von mind. 20 Prozent zu
berücksichtigen,
- Systembedingte, notwendige Hubs, Router, Switches,
Repea-
ter usw. sind vom AN selbst zu ermitteln und in die
Automati-
onsstationen einzukalkulieren.
Jede AS stellt ein in sich autarkes System dar, in dem
die installierten Funktionsprogramme zum Messen,
Steuern und Regeln zyklisch ablaufen.
Handbedienung:
Die AS und die Feldbusmodule erhalten zur manuellen
Bedienung eine Handbedienebene. Hierdurch können
Antriebe (z. B. Pumpen und Ventile) in allen
Betriebsstufen (Auto- 0-1-2 usw. bzw. 0(2) - 10V) in
Betrieb genommen werden.
Die Handbedienung erfolgt über einen, in der Schranktür
verbauten Touchscreen-Bildschirm. In Stellung Auto wird
der Antrieb über die AS angesteuert. In allen anderen
Stellungen wird der Antrieb dem Automatikbetrieb
entzogen und kann von Hand ausgeschaltet bzw. in den
verschiedenen Stufen eingeschaltet oder Ventile bzw.
Klappen geöffnet werden.
Ist einer der Ausgänge eines Ausgangsmoduls
handgeschaltet, ist dies durch eine zusätzliche LED
anzuzeigen. Jedes E/A-Modul hat darüber hinaus je eine
LED zur Anzeige des Anliegens der Spannungsversorgung,
der Kommunikation und des Status aufzuweisen.
Beim Aufbau der Handbedienebene muss die Bedienbarkeit
auch prozessorunabhängig gewährleistet sein. Jeder
Handeingriff ist der AS zu melden und grafisch in den
Anlagenbildern darzustellen.
Statusanzeigen:
Betriebs- und Störmeldungen werden über LEDs angezeigt.
Alle Eingangsmodule sind hierzu mit konfigurierbaren
LED-Leuchten auszustatten.
Wichtig ist hierbei, dass auf einen Blick festgestellt
werden kann, ob eine Störung anliegt. Steht keine
Störung an der DDC-Station an, so wird demnach nur der
Status der Betriebsmeldungen angezeigt.
Zentralstationen müssen separate LEDs für folgende
Funktionen aufweisen:
- Anliegen der Spannungsversorgung,
- Fehler,
- Kommunikation auf Feldbus, Ethernet und über die
seriellen
Schnittstellen.
Software:
Die AS sind mit der Betriebs- und Anwendersoftware
auszustatten, die für das Betreiben der AS und zur
Kommunikation der AS untereinander erforderlich sind.
Die AS sind außerdem für den autarken Betrieb aller
haustechnischen Anlagen mit allen erforderlichen
Standardprogrammen und -lizenzen auszustatten und dem
Bauherrn zu übergeben.
Die Kosten für die Ausstattung der Automationsstation
mit allen erforderlichen Lizenzen und der Grundsoftware
sind in die Einheitspreise der Automationsstation mit
einzurechnen.
Mit schaltungs- bzw. programmtechnischen Maßnahmen in
den Automationsstationen ist dafür zu sorgen, dass bei
Über- oder Unterschreiten der zulässigen
Versorgungsspannung (Einschaltphase, Netzschwankungen
etc.) keine Fehlfunktionen ausgelöst werden bzw.
Speicherinhalte fehlerhaft überschrieben werden.
Programme und Daten müssen bei Spannungsausfall
gespeichert bleiben. Um alle zeitabhängigen Funktionen
nach Spannungsausfall zu gewährleisten, muss die
system-interne Uhr gepuffert sein.
Alle Automationsstationen müssen nach jeder Netzstörung
automatisch definiert gestartet werden. Die
haustechnischen Anlagen müssen nach jeder Netzstörung
gestaffelt eingeschaltet werden, um Leistungsspitzen zu
vermeiden.
Software zur Ableitung von Befehlen aufgrund erfasster
Informationen der Mess- und Meldebausteine sowie
festgelegter Regelalgorithmen und Sollwerte sind
Bestandteil der Automationsstationen.
Innerhalb der Module können auch gleitende oder feste
Grenzwerte auf Grund beliebiger hardwareseitig
vorhandener Meldungen oder Messungen bestimmt werden.
Software Gleitende Grenzen:
Software zur Verschiebung von Grenzwerten analoger
Messwerte (geführte Größen) in Abhängigkeit vom Wert
einer anderen analogen Messwertstelle (Führungsgröße).
Die Abhängigkeit wird durch Angabe von Kennlinien sowie
oberen und unteren Grenzwerten definiert.
Software Zeitprogramme:
Software zur Absetzung von Befehlen oder Informationen
aufgrund von Zeitvorgaben oder -ereignissen für
Aufträge, wie z.B.:
- Schaltbefehlsausgabe,
- Starten und Enden von Programmen,
- Ändern von Parametern,
- Protokollausgaben etc.
Mittels Dialog muss dem Bediener die Möglichkeit
gegeben werden, jede Zeitvorgabe frei zu wählen und zu
ändern, ohne dass Programmeingriffe vorgenommen werden
müssen. Jedem Informationspunkt müssen beliebig viele
Zeitschaltaufträge zugeordnet werden können. Die
Einträge erfolgen als Normalzeit mit Tag, Stunde und
Minute.
Software Reaktions- und Ereignisprogramm:
Reaktionsprogramme beinhalten eine beliebige Folge von
Schaltbefehlen und/oder Stellbefehlen, die abgesetzt
werden, wenn definierte Zustandsänderungen eintreten,
wie z. B. Zustandsänderung zyklisch überwachter
kommender und gehender Meldungen, wie Alarme, Stör-,
Betriebs- und Wartungsmeldungen, kommende
Grenzwertüber- und Unterschreitungen von Messwerten.
Die Reaktionsprogramme müssen mindestens 2
Prioritätsebenen haben, die für die Reihenfolge der
Abarbeitung maßgebend sind. Bei gleicher Priorität
entscheidet die Reihenfolge der Ereignisentdeckung.
D.h. Reaktionsprogramme mit Priorität 1 (Notprogramme)
unterbrechen diejenigen mit Priorität 0 sowie
Zeitprogramme.
Software Wiedereinschaltung nach Netzausfall:
Meldeschauer, in Folge von anderweitigen Störungen wie
.z.B. Spannungsausfall, sind aktiv zu unterdrücken. Bei
wiederkehrender Netzspannung gehen die
Automationsstationen automatisch ohne Neueingaben von
Programmen, Parametern oder Handeingriff wieder in
Betrieb.
Um Anlaufspitzen zu verhindern, müssen die Anlagen
zeitverzögert vom ausgeschalteten Zustand neu anlaufen.
Software Betriebsstundenzählung und -Überwachung:
Software zur Abfrage und Überwachung der in den AS
ermittelten Betriebszeiten. Vom Bediener kann per
Dialog ein frei wählbarer Grenzwert vorgegeben werden,
bei dem eine Reaktion erfolgen soll.
Der Bediener kann auch jederzeit den aktuellen
Zählerstand abfragen oder z. B. nach erfolgter Wartung
den Zähler auf null zurück- oder umsetzen.
Kommunikationseinheit:
Der Ausfall oder Austausch eines Kommunikations-
Teilnehmers führt nicht zum Ausfall oder zur Störung
der gesamten Kommunikation.
Zur Kommunikationseinheit gehört der
Überspannungsfeinschutz gemäß DIN VDE 0845-1 für die
Kommunikationsleitungen, Störfestigkeit DIN EN 61000-6-
2, Störaussendung DIN EN 50081-1.
Physikalischen Ein- und Ausgänge der
Automationseinrichtungen:
Die physikalischen Ein- und Ausgänge der
Automationseinrichtungen umfassen gemäß der GA-
Funktionsliste für Gebäudeautomation:
- Binär-Ausgänge (BA) für ein- und mehrstufige Impuls-
oder
Dauerschaltbefehle, Dreipunkt-Stellbefehle und
pulsweiten
modulierte Stellbefehle, mit integrierter LVB als
Mikroschalter
mit Melde-LED und Statusüberwachung (Hand/Automatik).
- Analoge Ausgänge (AA) für die Ausgabe von
Analogsignalen,
kurzschlussfest und direkt mit dem Bezugspotential
der Auto-
mationsstation verbunden, mit integrierter LVB als
Potentio-
meter-Mikroschalter mit Melde-LED und
Statusüberwachung
(Hand/Automatik). Stellgeräte sind am Ausgang
direkt an-
schließbar, Ausgänge mit Signalbereich von 0 (4) bis
20 mA
sind mit einer Bürde von 250 Ohm belastbar, Ausgänge
mit
Signalbereich von 0 (2) bis 10 V sind für einen
Mindestwider-
stand von 10 kOhm ausgelegt. Die Digital/Analog-
Umsetzung
erfolgt mit mindestens 8 Bit Auflösung.
- Binär-Eingänge (BE) mit Abfragespannung für die
Erfassung
von Binärsignalen zum Anschluss von potentialfreien
Kontak-
ten, Binärsignale, die mindestens 0,2 s anstehen,
werden er-
fasst.
- Zähl-Eingänge (ZE) mit Abfragespannung für die
Erfassung
von Zählimpulsen zum Anschluss von potentialfreien
Kontak-
ten, mit Impulsfrequenz bis zu 10 Hz bei einer
Mindestimpuls-
dauer von 50 ms, Vorwärtszähler mit einem Zählbereich
von
mind. 2 hoch 16, auf 0 rücksetzbar. Die Zählwerte
werden bei
Netzausfall für mindestens 72 h gepuffert.
- Analog-Eingänge (AE) für direkten Anschluss von
aktiven Ge-
bern 0 (2) bis 10 V bzw. 0 (4) bis 20 mA und passiven
Geb-
bern, passive Geber bis zu 200 Ohm werden in
Vierleitertech-
nik angeschlossen. Die Auflösung der Analog-/Digital-
Um-
setzung erfolgt bei aktiven Gebern mit mindestens 8
Bit und
bei passiven Gebern mit mindestens 10 Bit.
Spezifikation BACnet
Das anzubietende GA-System muss grundsätzlich alle
BACnet-Objekte mit ihren Properties, BACnet-
Interoperabilitätsbausteine (BIBB´s), BACnet-Einheiten
(Units) und dergleichen vollständig unterstützen bzw.
mit ungestörter Funktion tolerieren können. Dieses
beinhaltet auch alle zwischenzeitlich zurückgezogenen
BACnet-Funktionen.
Können einzelne BACnet-Funktionen fabrikatsspezifisch
nicht unterstützt werden, so sind diese mittels
alternativer Konfiguration zu realisieren. Als Beispiel
wird hier "intrinsic reporting" genannt, welches
alternativ auch mittels "algorithmic reporting"
funktional gleichwertig konfiguriert werden kann.
Dieses hat aber so zu erfolgen, dass eine
herstellerneutrale homogene Funktionsweise des GA-
Systems sicher gewährleistet ist. Herstellerspezifische
Konfigurations-Alternativen, welche die
Interoperabilität eines Multi-Vendor-Systems potentiell
gefährden, einschränken, stören, ausschließen oder in
sonstiger Form einschränken könnten, sind nicht
anzubieten bzw. zum Angebot zugelassen.
Es gilt ferner die verbindliche Anforderung, dass die
derzeit noch in Abstimmung befindlichen sowie zukünftig
noch hinzu kommenden BACnet-Funktionalitäten
vollständig vom GA-System unterstützt werden können.
Gegebenenfalls erforderliche z.B. Software-Updates der
Firmware (auch kostenpflichtige), sind im derzeitigen
Projektumfang aber nicht berücksichtigt oder enthalten
und somit auch nicht Gegenstand des hier zu
erstellenden Angebotes.
Folgende BACnet-Spezifikationen sind explizit als
verbindliche Grundlage zu berücksichtigen:
- DIN EN ISO 16484-5, Stand 02-2023,
- ANSI/ASHRAE-Standard Addendum 135-1995x bis 135-
2016bw,
- AMEV Broschüre 136 BACnet 2017, Anhang 4 und 5 Profil
-B
als Mindestanforderung.
Einheitspreise Automationsstationen
Die von den AS geforderten GA-Funktionen für Erfassung,
Aufbereitung und Ausgabe von Befehlen und Informationen
sind in GA-Funktionslisten (gemäß DIN EN ISO 16484) als
Massenermittlung dargestellt. Es sind alle notwendigen
Hardwarekomponenten einschließlich Montage und
schrankinterner Verdrahtung anzubieten.
Dienstleistungen wie technische Klärung und
Bearbeitung, mit vollständiger Erzeugung und Eingabe
aller Adressen, Benutzeradressen, Klartexte,
Kennlinien, Messbereiche, Einheiten, Parameter, DDC-
Programmteile/-Programme als Anwendungs-Konfiguration,
ihre Programmierung, interner Merker und Verknüpfungen
der GA-Funktionen, sind in den Einheitspreisen
ebenfalls mit enthalten bzw. einzukalkulieren.
Der Gesamtpreis jeder AS muss sich aus der Summe der
Einzelpreise, entsprechend der eingesetzten
Einzelbausteine mit Montage und interner Verdrahtung
sowie den Dienstleistungen ergeben. Massenmehrungen und
-minderungen werden nach den Einheitspreisen
abgerechnet. Nach Auftragsvergabe wird die
Einheitspreisliste ggf. aktualisiert.
Richtqualität BACnet-Automationsstationen
1.25 Automationsstation für Hutschienenmontage Automationsstation
für Hutschienenmontage
- Zertifiziert nach BACnet Standard
ISO 16484-5 Revision 1.20
- Zertifiziert nach AMEV-Testat AS-B
- Dynamische Anzahl von Regelkreisen
- Fernbedienung aller Funktionen jeder
angeschlossenen DDC4000e Automations-
stationen sowie über an Ethernet an-
geschlossenen PC mit Internet Explorer
oder über mobile Endgeräte wie
Smartphones/Tablets mit Standard-
browser
- 12 Regelkreise für Lüftung oder
24 Regelkreise für Heizung, erweiterbar
durch Hard- und Softwareobjekte
- Trendwertspeicher für min. 100.000
Trendwertpunkte
- Speicher 4GB Flash, 512 MB RAM
- Kommunikationsschnittstellen:
- 2x Ethernet (interner Switch) zum
Anschluss von Automations-
stationen (CAT5)
- 2x RS485 für 1x BACnet MS/TP Kommuni-
kation mit BACnet Feldgeräten oder
Automationsgeräten
- 2x RS232 für 1x GSM-Modem
- 2 Busse einzeln umschaltbar,
Schaltschrankbus oder Feldbus
- 1x USB für Datensicherung, Rücksiche-
rung und Firmwareupdate
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-
einbau auf Hutschiene DIN EN 50022
R Anzahl Regelkreise: 12/24
Schnittstelle Feldbus: max. 2 oder
Schnittst.Schaltsch.bus: max. 2
Schnittst. Ethernet: 2 BACnet IP, TCP/IP
Schnittstelle RS485: 1 BACnet MS/TP
Schnittstelle RS232: 1
Schnittstelle USB: 1
Netz: 24VAC, 20VA oder
Netz: 12/24VDC, 13W
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 143,3x90x60
Gewicht kg: 0,26
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DDC4040E
1.25
Automationsstation für Hutschienenmontage
2.00
St
1.26 Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber Touch Panel
15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber
BACnet, CEA-709, Modbus, rahmenlose Glasfront und
kapazitiver Touch, silber
Fabrikat: LOYTEC electronics G
Typ: LVIS15-32G1
1.26
Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber
1.00
St
1.27 BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC BACnet Automation Server
mit LIOB-Connect, B-BC
Automation Server mit LIOB-Connect, LIOB-FT und
LIOB-IP Anschluss für L-IOB I/O Module.
Verarbeitet Informationen aus BACnet Netzwerken,
KNXnet/IP Netzwerken und von Modbus-Geräten.
Optional werden KNX TP1 und M-Bus unterstützt.
Drahtlose EnOcean-Geräte wie batterielose
Funkschalter und Funksensoren können mittels der
L-ENO Schnittstelle eingebunden werden
(L-ENO800/801/802, nicht in der Position
enthalten). Die L-WLAN Schnittstelle erweitert den
Automation Server mit einer drahtlosen
LAN-Verbindung (LWLAN-800, nicht in der Position
enthalten). ). Der LMPBUS-Pegelwandler dient zur
Anbindung eines MP-Bus-Netzwerks (benötigt
LMPBUS-804, nicht in der Position enthalten). Ein
integrierter OPC Server stellt über SSL gesicherte
Web Services (OPC XML-DA) oder über UA Secure
Conversation (OPC UA) Informationen von
integrierten Geräten und vom Automation Server
übergeordneten OPC Client Applikationen oder dem
L-WEB-System zur Verfügung.
Der Automation Server verfügt über einen
Dreh-/Drückknopf und ein Grafikdisplay (128x64)
mit Hintergrundbeleuchtung. Dies erlaubt die
Vorortkonfiguration und die Überwachung der
korrekten Funktion ebenso wie die lokale
Vorortübersteuerung. Des Weiteren kann über VNC
auf den Automation Server zugegriffen werden.
Der Automation Server verwaltet kundenspezifische
Grafikseiten mit dynamischen Einblendungen, um
Informationen darzustellen. Die Darstellung der
dynamischen Grafikseiten erfolgt über die
beigestellten Benutzerschnittstellen LWEB-803
(HTML5 PC Applikation) oder LWEB-802 (HTML5 in
Webbrowser) auf einem oder mehreren PCs oder
Mobilgeräten. Ebenso ist die Automationsstation in
das LWEB-900 Gebäudemanagementsystem integrierbar.
Für die dynamische Darstellung von Informationen
ist kein zusätzliches Browser Plug-In
erforderlich. Für den Datenzugriff werden
SSL-gesicherte Web Services (OPC XML-DA)
verwendet. Je Automation Server können mehrere
grafische Applikationen parallel existieren.
Mehrere Nutzer können gleichzeitig über eine
IP-Verbindung auf den Automation Server
zugreifen.
Der Automation Server verfügt über die Funktionen
Zeitschalten (Scheduling), Alarmverwaltung
(Alarming) und Datenaufzeichnung (Trending). Diese
Funktionen sind ebenfalls über die
Benutzerschnittstellen LWEB-803, LWEB-802 oder
über die Gebäudemanagementsoftware LWEB-900
zugänglich. Weiters kann der Nutzer über den
integrierten Webserver auf Zeitschaltprogramme und
Alarmlisten zugreifen.
Eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung
als Ergebnis einer vordefinierten Aktion
informiert über den Betriebsstatus. Der
E-Mail-Text kann frei gestaltet werden. Das
Platzieren von dynamischen Werten im Text ist
möglich. Gespeicherte Trend-Daten (CSV-Dateien)
können als Anhang weitergeleitet werden.
Der Automation Server ist als BACnet Building
Controller (B-BC) konform zum ANSI/ASHRAE-135-2012
und ISO 16484-5:2012 Standard und kann über den
integrierten BACnet IP Router am MS/TP Kanal und
am Ethernet/IP (BACnet/IP) Kanal betrieben werden.
Unterstützt werden Binary, Analog und Multi-State
Objekte (Ein- und Ausgänge) als BACnet Server
Objekte sowie BACnet Client Funktionen
(WriteProperty, Read Property, COV Subscription).
Die BACnet Client Konfiguration erfolgt mit der
beigestellten Konfigurationssoftware
(Netzwerk-Scan oder EDE-Import).
L-IOB I/O Module können über LIOB-Connect, LIOB-FT
oder LIOB-IP automatisiert eingebunden werden.
L-IOB I/O-Module erweitern den Automation Server
um physikalische I/Os (Ein- und Ausgänge).
Zur Integration von Modbus-Geräten implementieren
die Automation Server einen Modbus Master, der
über Ethernet Modbus TCP oder über EIA-485
(RS-485) Modbus RTU kommuniziert. Der Automation
Server kann auch als Modbus-Slave betrieben
werden.
Der Automation Server verfügt über einen
vollwertigen M-Bus-Master nach EN 13757. Zur
physikalischen Umwandlung des Pegels muss ein
zusätzlicher M-Bus Converter
(M-Bus-Masterinterface) eingesetzt werden (z.B.
L-MBUS20 oder L-MBUS80, nicht in der Position
enthalten).
Der integrierte OPC Server ermöglicht den Zugriff
über SSL gesicherte Web Services (OPC XML-DA) oder
über UA Secure Conversation (OPC UA) auf frei
definierbare OPC-Datenpunkte.
Die integrierte Gateway-Funktionalität ermöglicht
den Datenaustausch zwischen allen am Gerät
verfügbaren Kommunikationstechnologien. Sämtliche
Datenpunkte können über das Web-Interface in
Baumstruktur angezeigt und gesetzt werden.
Der Automation Server unterstützt die
Remote-Paketaufzeichnung und Fehlersuche mit
Wireshark. Weiters wird für die Netzwerkdiagnose
das Aufzeichnen der BACnet-Kommunikation über den
BACnet MS/TP und BACnet /IP-Port unterstützt.
Ein integrierter Webserver bietet den direkten
Zugriff auf Konfigurationsparameter und
Statistikinformationen über einen
Standard-Webbrowser. Ebenso kann über den
Webserver auf Datenpunkte, Zeitschaltprogramme,
Kalender sowie Alarme zugegriffen werden, die bei
der Gerätekonfiguration angelegt wurden. Über den
Webserver können aktuelle Betriebszustände
abgefragt und Parameter wie Sollwerte und
Schaltzeiten gesetzt werden. Die Konfiguration
kann auch über eine beigestellte
Konfigurationssoftware erfolgen.
Der Automation Server kann durch die Verwendung
von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A
und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist
werden.
Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports
ausgestattet. Diese können entweder über den
internen Switch miteinander verbunden werden oder
es wird jeder der Ports in ein separates
IP-Netzwerk konfiguriert.
Werden die Ethernet-Ports für zwei separate
IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein
Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen
werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu
kommunizieren, während der zweite Port in ein
ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert
wird, wo die typischen Protokolle der
Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC,
LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese
Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um
Protokolle auf den entsprechenden Ports zu
isolieren.
Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich
Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20
Geräten aufbauen, die die Kosten für den
Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der
Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung
möglich (Ringtopologie), mit der die
Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante
Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning
Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den
meisten verwaltbaren (managed) Switches
unterstützt wird.
Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple
Network Management Protocol"
Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an,
die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet
werden können. Statusinformationen und Statistiken
mit Standard-MIBs (Management Information Bases)
sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren
Datenpunkte lassen sich über einen
konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen,
überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet
werden.
Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine
Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung,
des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der
Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP,
IP-852) Kanals. Zusätzlich werden
Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte
abgebildet.
Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H)
Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880,
DIN-Hutschiene EN 50022
Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10
%, typisch 2,5 W
Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht
kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen)
Schnittstellen:
2 x Ethernet (100Base-T)
- OPC XML-DA, OPC UA
- BACnet/IP*, BACnet/SC*
- LIOB-IP
- KNXnet/IP
- Modbus TCP (Master oder Slave)
- HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP
1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-485):
- BACnet MS/TP* oder
- Modbus RTU (Master oder Slave)
1 x LIOB-Connect
1 x LIOB-FT
1 x EXT:
- M-Bus, Master EN 13757-3 (benötigt L-MBUS20
oder L-MBUS80) oder
- KNX TP1 (benötigt LKNX-300) oder
- SMI (benötigt LSMI-800)
2 x USB-A:
- WLAN (benötigt LWLAN 800)
- EnOcean (benötigt LENO 80x)
- MP-Bus (benötigt LMPBUS 804)
- SMI (benötigt LSMI-804)
* Entweder BACnet/IP oder BACnet MS/TP
L-IOB I/O Module: Maximal 8 L-IOB I/O Module in
beliebiger Kombination des Typs LIOB-10x/11x,
LIOB-15x, oder LIOB-55x
Tools: L-INX Configurator
Gesamtzahl Datenpunkte: 10 000
OPC-Datenpunkte: 2 000
BACnet-Objekte: 750 (Analog, Binär, Multi-State)
BACnet-Client-Mappings: 750
BACnet-Kalenderobjekte: 25
BACnet-Scheduler-Objekte: 100 (64 Datenpunkte je
Objekt)
BACnet-Notification-Class-Objekte: 32
Trendlogs (BACnet oder generisch): 256 (4 000 000
Einträge, ca. 60 MB)
Datenpunkte in Trendlogs: 256
E-Mail-Vorlagen: 100
MP-BUS-Geräte (pro Kanal): 16
Mathematikobjekte: 100
Alarmlogs: 10
M-Bus-Datenpunkte: 1 000
Modbus-Datenpunkte: 2 000
KNX TP1 Datenpunkte: 250
KNXnet/Datenpunkte: 250
Connections (Local / Global): 1 000 / 250
Anzahl L-WEB Clients: 32 (gleichzeitig)
L-IOB I/O Module: 8
Anzahl EnOcean-Geräte: 25
EnOcean-Datenpunkte: 250
SMI-Geräte (pro Kanal): 16tware erfolgen.
Der Automation Server kann durch die Verwendung
von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A
und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist
werden.
Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports
ausgestattet. Diese können entweder über den
internen Switch miteinander verbunden werden oder
es wird jeder der Ports in ein separates
IP-Netzwerk konfiguriert.
Werden die Ethernet-Ports für zwei separate
IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein
Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen
werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu
kommunizieren, während der zweite Port in ein
ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert
wird, wo die typischen Protokolle der
Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC,
LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese
Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um
Protokolle auf den entsprechenden Ports zu
isolieren.
Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich
Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20
Geräten aufbauen, die die Kosten für den
Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der
Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung
möglich (Ringtopologie), mit der die
Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante
Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning
Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den
meisten verwaltbaren (managed) Switches
unterstützt wird.
Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple
Network Management Protocol"
Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an,
die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet
werden können. Statusinformationen und Statistiken
mit Standard-MIBs (Management Information Bases)
sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren
Datenpunkte lassen sich über einen
konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen,
überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet
werden.
Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine
Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung,
des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der
Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP,
IP-852) Kanals. Zusätzlich werden
Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte
abgebildet.
Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H)
Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880,
DIN-Hutschiene EN 50022
Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10
%, typisch 2,5 W
Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht
kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen)
Schnittstellen:
2 x Ethernet (100Base-T)
- OPC XML-DA, OPC UA
- BACnet/IP*, BACnet/SC*
- LIOB-IP
- KNXnet/IP
- Modbus TCP (Master oder Slave)
- HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP
1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-4
Fabrikat: LOYTEC electronics G
Typ: HW-149339
1.27
BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC
1.00
St
1.28 Einbau und Verdrahtung Einbau und Verdrahtung
Fabrikat: reschreiter
Typ: FF08
1.28
Einbau und Verdrahtung
1.00
St
1.29 Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA
Nothandbedienung
- 4BA als Relais mit Wechslerkontakt,
sep. Wurzel
- elektr. Antriebe bis 350 W, 2,5 A Dauer-
strom schaltbar
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein
bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022
- Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-
teilereinbau
- vollständige galvanische Trennung von
Bus und Spannungsversorgung gegen
Ein-/Ausgänge
- Aufnahme von 16 binären Datenpunkten
- Unterstützung von Namur Initiatoren
- 16 mehrfarbige Status LED der Ein-/
Ausgänge für Fehleranzeige, Service,
Test
- 2 frei parametriebare LEDs
- 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung
Angeschlossener Sensoren/Aktoren
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System
- Nothandbedienung über Hand-/Automatik
Drehschalter zur Ansteuerung der 4
binären Ausgänge (abschaltbar)
- Rückmeldung der Hand-/Automatik-
Drehschalter zur Automationsstation
- Nothandbedienung aktiv auch ohne
DDC-/Projektierung
- Rückfallwerte der Ausgänge projekt-
tierbar
- 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-
klemmenblöcke
- Direktanschluß aller Feldgeräte, keine
weiteren Klemmpunkte erforderlich
- Klemmenblöcke einzeln abziehbar
(Feldabtrennung)
- einfacher Austausch ohne Systemunter-
brechung (hot-plug)
- LED für Fehler und Bus
- CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/
2000m (Feldbus)
- LVB Bus 200m
- Teststellung für Funktionstest der
Ein- und Ausgänge
- Beschriftungsträger für anlagenspe-
zifische Beschriftung
- Adresseinstellung über Drehschalter
- in Anwendung mit den TMU-PO Modul
wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt
BE Binäre Eingänge: 12
BA (Wechsler): 4
Kontaktbelastung: 6(3)A, 230VAC
Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud)
Schnittstelle LVB Bus: 1
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 3,2W
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 143,5x90x67
Gewicht kg: 0,282
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMD1204-PO
1.29
Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA
3.00
St
1.30 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
Fabrikat: Reschreiter
Typ: FF9000-90-SSB
1.30
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
3.00
St
1.31 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation
mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo-
dulen wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004
und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt.
- Farb-Touchdisplayeinheit für die
Lokale Vorrangbedienung und Anzeige
der Aggregate und Aktoren in Betriebs-
technischen Anlagen (BTA)
- Dimmfunktion über Näherungssensor
- Konfiguration von anwenderspezifischen
Funktionsmakros
- Anzeige aller Betriebs- und Störmel-
dungen je konfigurierter Funktionsgruppe
- individuelle Klartextanzeige im Display
möglich
- Verwendung als nur Meldemodul möglich
- Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-
ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)
aufschaltbar
- geeignet für Schaltschranktüreinbau
- kein Einbaurahmen notwendig
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 2,0W
Schnittstelle LVB Bus: 1
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP54
BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8
Gewicht kg: 0,13
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TMU-PO
1.31
Touch-Modul-Universal Priority Operation
3.00
St
1.32 Ein-Ausgabe-Modul digital 64 BE/BA Ein-Ausgabe-Modul digital 64 BE/BA
- Aufnahme von 64 binären Datenpunkten.
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System.
- Kaskadierung mehrerer Module mit
Kaskaden-Stecker.
- Austausch ohne Neuverkablung
- Lampen für Fehler und Bus
- Adresseinstellung über Drehschalter
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-
einbau auf Hutschiene DIN EN 50022
BE/BA umschaltbar: 64
Schnittst.Schaltsch.bus: 1
Netz: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme VA: 3,2
Umgebungstemperatur: 0..45°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 144x90x55
Gewicht kg: 0,34
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMD4064
1.32
Ein-Ausgabe-Modul digital 64 BE/BA
1.00
St
1.33 Ein-Ausgabe-Modul digital 32 BE/BA Ein-Ausgabe-Modul digital 32 BE/BA
- Aufnahme von 32 binären Datenpunkten
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System.
- Kaskadierung mehrerer Module mit
Kaskaden-Stecker
- Austausch ohne Neuverkablung
- Lampen für Fehler und Bus
- Adresseinstellung über Drehschalter
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-
einbau auf Hutschiene DIN EN 50022
BE/BA umschaltbar: 32
Schnittst.Schaltsch.bus: 1
Netz: 24VAC/DC
Leistungsaufnahme VA: 1,7
Umgebungstemperatur: 0..45°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 72x90x55
Gewicht kg: 0,34
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMD4032
1.33
Ein-Ausgabe-Modul digital 32 BE/BA
1.00
St
1.34 Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA
Nothandbedienung
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein-
bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022
- Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-
teilereinbau
- vollständige galvanische Trennung von
Bus und Spannungsversorgung gegen
Ein-/Ausgänge
- Aufnahme von 12 analogen Datenpunkten
- 3 Messeingänge mit 10VDC
Hilfsspannungsversorgung für Widerstands-
steller
- 12 mehrfarbige Status LED der Ein-/
Ausgänge für Fehleranzeige, Service,
Test
- 6 frei parametriebare LEDs
- 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung
Angeschlossener Sensoren/Aktoren
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System
- Nothandbedienung über Hand-/Automatik
Drehschalter zur Ansteuerung der 4
analogen Ausgänge (abschaltbar)
- Rückmeldung der Hand-/Automatik-
Drehschalter zur Automationsstation
- Nothandbedienung aktiv auch ohne
DDC-/Projektierung
- Rückfallwerte der Ausgänge projekt-
tierbar
- 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-
klemmenblöcke
- Direktanschluss aller Feldgeräte, keine
weiteren Klemmpunkte erforderlich
- Klemmenblöcke einzeln abziehbar
(Feldabtrennung)
- einfacher Austausch ohne Systemunter-
brechung (hot-plug)
- LED für Fehler und Bus
- CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/
2000m (Feldbus)
- LVB Bus 200m
- Teststellung für Funktionstest der
Ein- und Ausgänge
- Beschriftungsträger für anlagenspe-
zifische Beschriftung.
- in Anwendung mit den TMU-PO Modul
wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt
AE Analoge Eingänge: 8
AA Analoge Ausgänge: 4
Ausgangssignal: 0(2)..10VDC
Eingang aktiv: 0(2)..10VDC oder
Eingang aktiv: 2,73V/°C, TK10mV/K
Eingang passiv: KP250, Ni100, oder
Eingang passiv: Ni1000, ML2 oder
Eingang passiv: PT100, PT1000 oder
Eingang passiv: NTC1K8, NTC5K oder
Eingang passiv: NTC10K, NTC20K oder
Eingang passiv: NTC10KPRE oder
Eingang passiv: Balco500 oder
Eingang passiv: DC1100, DC1400
Eingang passiv: 0..500 kOhm
Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud)
Schnittstelle LVB Bus: 1
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 2,5 W
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 143,5x90x67
Gewicht kg: 0,22
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMA0804-PO
1.34
Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung
8.00
St
1.35 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
Fabrikat: Reschreiter
Typ: FF9000-90-SSB
1.35
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
8.00
St
1.36 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation
mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo-
dulen wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004
und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt.
- Farb-Touchdisplayeinheit für die
Lokale Vorrangbedienung und Anzeige
der Aggregate und Aktoren in Betriebs-
technischen Anlagen (BTA)
- Dimmfunktion über Näherungssensor
- Konfiguration von anwenderspezifischen
Funktionsmakros
- Anzeige aller Betriebs- und Störmel-
dungen je konfigurierter Funktionsgruppe
- individuelle Klartextanzeige im Display
möglich
- Verwendung als nur Meldemodul möglich
- Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-
ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)
aufschaltbar
- geeignet für Schaltschranktüreinbau
- kein Einbaurahmen notwendig
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 2,0W
Schnittstelle LVB Bus: 1
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP54
BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8
Gewicht kg: 0,13
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TMU-PO
1.36
Touch-Modul-Universal Priority Operation
8.00
St
1.37 Ein-Ausgabe-Modul analog 24 AE/AA Ein-Ausgabe-Modul analog 24 AE/AA
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-
einbau auf Hutschiene DIN EN 50022
- Aufnahme von 24 analogen Datenpunkten.
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System.
- Kaskadierung mehrerer Module mit
Kaskaden-Stecker.
- Austausch ohne Neuverkablung
- Lampen für Fehler und Bus
- Adresseinstellung über Drehschalter
AE/AA umschaltbar: 24
Eingang aktiv: 0..10VDC oder
Eingang aktiv: 2,73V/0°C, TK10mV/K
Eingang passiv: KP250, Ni100
Ausgangssignal: 0..10VDC
Schnittst.Schaltsch.bus: 1
Netz: 24VAC
Leistungsaufnahme VA: 2,4
BxHxT mm: 144x90x55
Umgebungstemperatur: 0..45°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
Gewicht kg: 0,34
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMA4024
1.37
Ein-Ausgabe-Modul analog 24 AE/AA
2.00
St
1.38 Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC Überspannungsschutz
Primärer Überspannungsschutz 230 VAC
für Anschlussleitungen L1 und N
zum Netztrafo der DDC-Anlage
Funktionsüberwachung und Fern-
meldekontakt FM,
Kunststoffgehäuse,
Montage auf Hutschiene
Blitz-Schutzzone: Übergang LPZ 2/3
Nennspannung: 230VAC
Leitungsanschluss: max 4,0mm²
Kontaktbelastung: 0,5A FM
Schutzart: IP20
Umgebungstemperatur: -40..80°C
BxHxT mm: 18x90x74
Gewicht kg: 0,23
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DDC464BW
1.38
Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC
1.00
St
1.39 Überspannungsschutz für 24VDC Überspannungsschutz
für 24VDC
Kunststoffgehäuse,
Montage auf Hutschiene
Blitz-Schutzzone: LPZ 0A-2/3
Nennspannung: 24VDC
Nennstrom A: 1
Leitungsanschluss: max. 4,0mm²
Schutzart: IP20
Umgebungstemperatur: -40..80°C
BxHxT mm: 12x90x74
Gewicht kg: 0,06
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DDC467BW
1.39
Überspannungsschutz für 24VDC
1.00
St
1.40 RA-Bus-Controller im Schaltkasten für Deckensegel RA-Bus-Controller im Schaltkasten für Deckensegel
RA-Kompaktregler als eigenständiger BacNet MSTP/IP
Regler zur direkten Ansteuerung von BacNet MSTP/IP Raumbediengeräte , MSTP/IP Ventil-Bus Antriebe
- Spannungsversorgung 230V
- mit integrierter Spannungsversorgung angeschlossener
Sensoren, Aktoren und fabrikatsspezifisch gegebenen,
falls erfor derlicher Erweiterungsbausteine 24V DC/AC
- mit integrierter Netzwerk-Schnittstelle BACnet IP zu
den RA-Netzwerken des Leistungsumfanges GA
- vorkonfektioniert für eine Montage im Hohlraum von
Abhangdecken, Zwischenböden oder frei auf Wänden
- fertig eingebaut in einem halogenfreien Kunststoff-
Schaltkasten (IP54 gemäß DIN EN 60529) mit den Abmessungen
350 x 400 x 150 mm (H x B x T) und komplett bis auf
Klemmenleiste verdrahtet
- inklusive Dokumentation
Leistungsmerkmale:
- Anwendungsbereich 5 bis 45 Grad Celsius
- Feuchte 5 bis 95 Prozent r.F. nicht kondensierend
- Integrierte Zeitplan-Steuerung
- Betriebsarten Aus, Nacht, Bereitschaft, Komfort
- Alarm-/Störmeldung (über RA-Netzwerk)
Einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial, mit Schaltkasten, Einbau, Gerätebeschriftungen, kompletter interner Verdrahtung im Schaltkasten und Schaltplan, liefern, montieren, installieren und betriebsbereit konfigurieren sowie parametrieren.
1.40
RA-Bus-Controller im Schaltkasten für Deckensegel
4.00
St
DDC-Netzwerk DDC-Netzwerk
DDC-Netzwerk
1.41 E-DAT Modul IP20 E-DAT Modul IP20
Anschlusseinheit zur Montage auf Tragschiene TH35
nach DIN EN 60715 in Elektroverteilern für Haus- und
Industrieinstallation
bestückt mit einem E-DAT modul RJ45 Einzelmodul
Kabelzugang 45° von oben, Steckrichtung 45° nach unten
geneigt
GHMT Cat.6 de-embedded PVP zertifiziert
Einhaltung der Klasse EA nach ISO/IEC 11801
Ed.2.2:2011-06,
DIN EN 50173-1:2011-09
getestet: Link bis 500 MHz
für 10 GBit Ethernet (IEEE 802.3an)
geeignet für Power over Ethernet (PoE, PoE plus und
UPoE)
montagefreundlicher Anschluss der 2- bis 4-paarigen
Datenleitung
AWG 24/1 - 22/1 und Litzenleiter mit 7-drähtiger Cu-
Litze AWG 26/7
an BTR 8fach IDC-Schneidklemmen
Kennzeichnung der Adernbelegung T568A oder T568B
leichtes und schnelles Einlegen der Adernpaare in das
E-DAT
modul Ladestück
die Baubreite von 1 TE ermöglicht den Einbau von bis zu
12
REGplus in Standard-Elektroverteiler
Das Modul ist durch eine Abdeckung vor direkter
Berührung geschützt.
Bei Montage in schutzisolierten Verteilern bleibt die
Schutzklasse II
somit bestehen. Hierfür muss die
Potentialausgleichsfeder
entfernt werden.
integrierte Staubschutzklappe (auch farbig erhältlich)
Befestigungsart Hutschiene TH35
Bauform des Tragschienenadapters gerade
Werkstoff Metall
Fabrikat: Metz Connect GmbH
Typ: HW-156525
1.41
E-DAT Modul IP20
3.00
St
1.42 8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail Physical Port
8-Port 10/100/1000BASE-T RJ45 copper
Industrial Case and Installation
IP30 aluminum case
DIN-rail or wall-mount design
Redundant power design
12 to 48V DC, redundant power with reverse polarity
protection
AC 24V power adapter acceptable
Supports EFT 6000VDC protection for power line
Supports 6000VDC Ethernet ESD protection
-40 to 75 degrees C operating temperature
Layer 2 Features
Prevents packet loss with back pressure (half-duplex)
and IEEE 802.3x pause frame flow control
(full-duplex)
High performance Store and Forward architecture,
broadcast storm control, runt/CRC filtering
eliminates erroneous packets to optimize the network
bandwidth
Supports VLAN
IEEE 802.1Q tagged VLAN
Provider Bridging (VLAN Q-in-Q) support (IEEE 802.1ad)
Protocol VLAN
Voice VLAN
Private VLAN
Management VLAN
GVRP
Supports Spanning Tree Protocol
STP (Spanning Tree Protocol)
RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol)
MSTP (Multiple Spanning Tree Protocol)
STP BPDU Guard, BPDU filtering and BPDU forwarding
Supports Link Aggregation
IEEE 802.3ad Link Aggregation Control Protocol (LACP)
Cisco ether-channel (static trunk)
Provides port mirror (many-to-1)
Loop protection to avoid broadcast loops
Supports ERPS (Ethernet Ring Protection Switching)
Quality of Service
Ingress and egress rate limit per port bandwidth
control
Storm control support
Broadcast/Unknown unicast/Unknown multicast
Traffic classification
IEEE 802.1p CoS
TOS/DSCP/IP precedence of IPv4/IPv6 packets
Strict priority and Weighted Round Robin (WRR) CoS
policies
Multicast
Supports IPv4 IGMP snooping v2 and v3
Supports IPv6 MLD snooping v1, v2
IGMP querier mode support
IGMP snooping port filtering
MLD snooping port filtering
Security
Authentication
IEEE 802.1X port-based network access authentication
Built-in RADIUS client to co-operate with the RADIUS
servers
RADIUS/TACACS+ login user access authentication
Access control list
IPv4/IPv6 IP-based ACL
MAC-based ACL
MAC security
Static MAC
MAC filtering
Port security for source MAC address entries filtering
DHCP snooping to filter distrusted DHCP messages
Dynamic ARP Inspection discards ARP packets with
invalid MAC address to IP address binding
IP source guard prevents IP spoofing attacks
DoS attack prevention
Management
IPv4 and IPv6 dual stack management
Switch management interface
Web switch management
Telnet command line interface
SNMP v1 and v2c switch management
SSHv2, TLSv1.2 and SNMPv3 secure access
User privilege levels control
Built-in Trivial File Transfer Protocol (TFTP) client
BOOTP and DHCP for IP address assignment
System maintenance
Firmware upload/download via HTTP/TFTP
Configuration upload/download through web interface
Dual images
Hardware reset button for system reboot or reset to
factory default
SNTP Network Time Protocol
Cable diagnostics
Link Layer Discovery Protocol (LLDP) and LLDP-MED
SNMP trap for interface link up and link down
notification
Event message logging to remote Syslog server
Four RMON groups (history, statistics, alarms and
events)
PLANET Smart Discovery Utility for deployment
management
PLANET NMS system and CloudViewer for deployment
management
Fabrikat: Planet
Typ: HW-109035
1.42
8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail
3.00
St
1.43 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7
Daten- und Rangierkabel mit RJ45
Steckern zur flexiblen Verkabelun
der GA-Geräte und anderen Netzwerk-
komponenten in Ethernet-Netzwerken.
- Halogenfreiheit nach IEC60754-2
- Kabel Cat 7, Klasse F mit
EMV-Schirmung
- Stecker Cat6 mit Laschenschutz
Fabrikat: micro/ce Computer un
Typ: IT113
1.43
Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7
1.00
St
1.44 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7
Daten- und Rangierkabel mit RJ45
Steckern zur flexiblen Verkabelun
der GA-Geräte und anderen Netzwerk-
komponenten in Ethernet-Netzwerken.
- Halogenfreiheit nach IEC60754-2
- Kabel Cat 7, Klasse F mit
EMV-Schirmung
- Stecker Cat6 mit Laschenschutz
Fabrikat: micro/ce Computer un
Typ: IT111
1.44
Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7
3.00
St
Dienstleistungen Schaltanlagen Dienstleistungen Schaltanlagen
Dienstleistungen Schaltanlagen
1.45 GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-11
1.45
GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten
32.00
St
1.46 GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-12
1.46
GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen
29.00
St
1.47 GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-13
1.47
GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden
165.00
St
1.48 GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-14
1.48
GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen
30.00
St
1.49 GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-15
1.49
GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen
108.00
St
1.50 GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Interne Parameter, die im DDC-System generiert werden,
sind in den physikalischen und gemeinsamen Datenpunkten
kostenmäßig enthalten und dort bei der Kalkulation zu
berücksichtigen.
hier auszugsweise:
- BACnet-Anbindung von ext. Reglungen z.B. Wärmepumpen
- BACnet-Anbindung von Raum-Controllern
- Mbus-Anbindung von Strom-, Gas-, Wasserzähler
- Bus-Anbindung von z.B. Wetterstationen
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-21
1.50
GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen
632.00
St
1.51 Inbetriebnahme der M-Bus Zähler (Wärme, ELT und Wasser) Inbetriebnahme für Wärme-, Elektro- und Wasserzähler
nach der allgemeinen technischen Richtlinien
und einmalige Parametrierung der
Ausgangsschnittstellen
Inbetriebnahme und Erstellung des Prüfprotokolls
Prüfung und Dokumentation auf den korrekten Einbau und
vollständige Funktion der drei Teilgeräte
(Rechenwerk,Zähler, Temperaturfühlerpaar).
Die Mindestinhalte des Inbetriebnahmeprotokolls und der
Prüfschritte sind die Dokumentation von:
1) Messstellendaten
2) Messgerätedaten
3) Kontrolle der Einhaltung der Montagevorschrift des
Messgeräts
4) Aufnahme der sichtbaren Merkmale der Wasserqualität
5) Funktionskontrolle
sowie des Datums der Erstellung und Angaben zum
Unternehmen und Person, die das Protokoll erstellt und
unterzeichnet hat.
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-F-I-MBUS
1.51
Inbetriebnahme der M-Bus Zähler (Wärme, ELT und Wasser)
30.00
St
1.52 Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen Projekttierung und Inbetriebnahme für Bacnet-
Schittstellen für Fernwärme, RLT-Anlagen und
Kältemaschine
mit 1:1 Test
nach der allgemeinen technischen Richtlinien
und einmalige Parametrierung der
Ausgangsschnittstellen
Inbetriebnahme und Erstellung des Prüfprotokolls
sowie des Datums der Erstellung und Angaben zum
Unternehmen und Person, die das Protokoll erstellt und
unterzeichnet hat.
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-G-I-SM100
1.52
Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen
4.00
St
Schaltschrank Schaltschrank
Schaltschrank
Richtqualität für GA-Schaltanlagen Richtqualität für GA-Schaltanlagen
1. Allgemein
Für die MSR-Schaltanlagen gelten folgende
Spezifikationen:
Passend zu den betriebstechnischen Anlagen sind die MSR-Schaltanlagen zum Betrieb der angeschlossenen Aktoren und Sensoren zu liefern, zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Neben den jeweiligen Last- und Steuerteilen sind ebenso die kompletten DDC- Unterstationen in die Schaltanlagen einzubauen und betriebsfertig zu verdrahten.
Die MSR-Schaltanlagen müssen mit den DDC-Unterstationen eine funktionsfähige Einheit bilden. Alle Hard- und
Softwareleistungen sind daher nur einmal je Funktion
erforderlich.
Bei der Errichtung der Anlagen ist neben den VDE- Bestimmungen auch die DGUV V3 (Unfallverhütungsvorschrift "Elektrische Anlagen und
Betriebsmittel") in vollem Umfang zu berücksichtigen.
Es muss gewährleistet sein, dass der Betreiber alle
Bedienvorgänge, wie in den Durchführungsanweisungen zu
DGUV V3 aufgeführt, ohne Freischalten der Anlage
durchführen kann.
2. Schaltschränke
Die Schaltschrankfelder sind in einer verwindungssteifen, verschraubten oder verschweißten Stahlprofilkonstruktion mit einer allseitigen
geschlossenen Stahlblechverkleidung oder einer gleichwertigen Stahlkonstruktion auszuführen.
Jedes Schaltschrankfeld ist mit einer Montageplatte zu bestücken. Passend zu den Schaltschränken sind Schaltschranksockel vorzusehen.
Die Fronttüren erhalten innenliegende steckbare Scharniere, die wahlweise einen Türanschlag für eine Rechts- oder Links- Öffnung ermöglichen. Der Türöffnungswinkel muss mindestens 160 Grad betragen.
Das Schließsystem erfolgt über ein Stangenschloss mit 3 Zuhaltungen, mit abschließbarem Türgriff, mit Schwenkhebelverschluss und mit Profilhalbzylindern.
Türen und bewegliche Teile erhalten Erdungsbänder aus Kupfer.
Jedes Schaltschrankfeld erhält eine Steckdose 230 V und eine Feldbeleuchtung mit Schaltung über Türkontakt einschl. erforderlicher Vorsicherungen.
Not-Aus Einrichtungen und Schaltschranklüfter, in ausreichender Anzahl sind ebenfalls mit einzukalkulieren.
Bei der Schaltschrankfertigung sind folgende Richtlinien zu beachten:
- DIN EN 60439-1/VDE 0660-500 und DIN EN 50178/VDE 0160,
- Schutzmaßnahmen DIN VDE 0100-410,
- Verdrahtungsfarben DIN EN 60204-1/VDE 0113-1,
- Farbkennzeichnung DIN EN 60073/VDE 0199,
- Berührungsschutz DIN VDE 0106-100,
- Netzart TN-S DIN VDE 0100-100 (IEC 60364-1)
- Störfestigkeit DIN EN 61000-6-2 (VDE 0839-6-2)
- Störaussendung DIN EN 61000-6-3 (VDE 0839-6-3)
- Schutzart mindestens IP54 DIN EN 60529
Umgebungstemperatur +5 bis +40 Grad Celsius, 5 bis 90 Prozent
relative Feuchte (nicht kondensierend)
3. Ausbaugröße, Platzreserve
Die Schrankfelder sind mit einer Platzreserve von 20 Prozent vorzusehen. Im Übrigen sind die Abmessungen passend zu den Einbauten und den örtlich vorhandenen Einbauplätzen zu liefern.
4. Kabeleinführungen
Alle Schaltschrankfelder erhalten einen Kabelrangierraum mit Kabelabfangschiene. Die Kabeleinführung erfolgt mittels PG-Verschraubungen, für jedes Kabel separat. Die Verschraubungen und das Stanzen der Löcher in die Schaltschrankbleche ist in die Schaltschrankpositionen mit einzukalkulieren.
5. Klemmen
Jeder Schaltschrank ist mit Zu- bzw. Abgangsklemmen entsprechend der Nennstromstärke für alle an- und abgehende Kabel auszurüsten. Es sind Reihenklemmen mit den dazugehörigen N-Trennklemmen und PE-Klemmen vorzusehen, die auf nichtrostenden Profilschienen
aufgeschoben werden. Je Stromkreis sind die L-, N- und PE-Klemmen nebeneinander anzuordnen.
Die einzelnen Klemmen werden dauerhaft mit Klemmenbezeichnungen versehen.
Die Prozessschnittstellen (Klemmen) sind gem. VDI 3814-2 auszuführen.
6. Verdrahtung, Kabelkanäle, Schottung
Die Schaltschrankverdrahtung erfolgt in abgedeckten Kabelkanälen. Die Kabelkanäle sind für eine Füllung von max. 50 Prozent zu bemessen. Die Anbindung der Geräte in der Schaltschranktür und zu beweglichen
Konstruktionsteilen erfolgt in Schutzschläuchen mit flexiblen Leitungen mit Aderendhülsen.
Die Sammelschienen werden in isoliertem Flachkupfer, entsprechend der vorgeschriebenen Stromstärke für Betrieb und Kurzschluss, unter Berücksichtigung der Resonanzfrequenz ausgeführt und auf Stützen montiert. Länge der Schienen entsprechend den gelieferten
Schaltschrank-Teilstücken. Verbindung der Schienen mit demontierbaren CU-Laschen und nichtrostenden Schrauben. Die Kosten hierfür sind in das Schaltschrankgehäuse mit einzurechnen.
Verbindungen zwischen den Sammel-Schienen und Geräten erfolgen mit isoliertem Flachkupfer oder Leitungen je nach Größe und Stromstärke der Geräte. Die Kosten hierfür sind in die Schrank-Einbaugeräte mit
einzurechnen.
Verschiedene Netzarten sind feldweise zu trennen, abzudecken bzw. abzuschotten.
- Farbkennzeichnung L1, L2, L3 schwarz
- N hellblau
- PE grün-gelb
- Steuerung 230 V DC dunkelblau
- Steuerung 230 V AC rot
- Steuerung 24 V AC grau
- Steuerung 24 V DC+ violett
- Steuerung 24 V DC- rosa
- Messleitung weiß
- analog Stellsignal (0-10V) gelb
- Fremdspannung braun
- Verriegelung orange
- Mantelfarbe von eigensicheren Leitungen blau
7. Beschriftung, Kennzeichnung
Sämtliche Anlagenteile wie Schalter, Schütze, Anzeigegeräte, DDC-Systemkomponenten und auch die Schaltschränke selbst, sind dauerhaft gem. VDE zu beschriften bzw. zu beschildern. Die Beschriftung hat
in Maschinenschrift an beiden Enden des Kabels zu erfolgen. Die Schaltschrankfelder und sämtliche Fronteinbaugeräte erhalten anlagenbezogene gravierte 2-zeilige Bezeichnungsschilder aus Kunststoff mit max. 20 Zeichen pro Zeile. Die Schilder werden angeschraubt.
An- und abgehende Kabel und Leitungen sind mit einem Kabelbezeichnungssystem dauerhaft zu kennzeichnen. Kennzeichnungen mittels beschrifteter Klebebänder sind nicht zulässig. Sämtliche Beschriftungen und Kennzeichnungen müssen mit den anzufertigenden Schaltungsunterlagen übereinstimmen. Zur Aufnahme der Schaltungsunterlagen sind Schaltplantaschen einzubauen.
8. Einspeisung
Jede Schaltanlage erhält eine Schaltschrankeinspeisung mit Hauptschalter, der den entsprechenden Bereich strom- und spannungsfrei schaltet. Alle bei ausgeschaltetem Zustand noch stromführenden Teile sind abzudecken. Die noch Spannung führenden Teile werden
als solche dauerhaft gekennzeichnet.
Die Hauptschalter werden mit Frontantrieb geliefert und mit Türverriegelung auf der Montageplatte oder feststehenden Einbaurahmen montiert.
Die Anschlussarbeiten für Kabel und Leitungen beinhalten alle Arbeiten wie Ablängen, Einführen, Abdichten, Absetzen, Anklemmen. Herstellung der Zugentlastung, Auflegen der Abschirmung inkl. dafür notwendige Aderendhülsen, Klemmen, Schrauben etc.
9. Steuerspannungen und Steuerungen
Für Steuerstromkreise sind Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt vorzusehen. Die Signale der Hilfskontakte sind als Sammelstörung zusammenzufassen. Die Steuerspannungsversorgung 24V und Kleinspannung AC und DC sind durch entsprechende Baugruppen zu realisieren.
Sämtliche Steuerungen sind zur automatischen iedereinschaltung nach Netzwiederkehr unter Beachtung sicherheitsrelevanter Anforderungen zu installieren.
Die Leistungsbaugruppen erhalten für alle Schaltzustände (Aus, Ein, Stufen, Störung, Warnung, usw.). Meldekontakte zur potentialfreien Abbildung des Prozesszustandes an die jeweilige DDC-Unterstation.
Für sämtliche Komponenten der MSR-Schaltanlagen (Gehäuse und Einbauten) sind für gleichartige Bauteile nur Produkte des gleichen Herstellers zu verwenden.
10. Überspannungsschutz
Alle ankommenden und abgehenden Busleitungen sowie Einspeisungen (-DDC und Hauptstrom) erhalten gem. VDE einen Überspannungsschutz.
11. Einbau der Komponenten
Der Einbau der Automatisierungsgeräte, Netzteile, Transformatoren, Netzwerkkomponenten, Überspannungsschutzgeräte, Koppelrelais, Modems, Gateways, etc. erfolgt unter Einhaltung der Anleitungen
der jeweiligen Hersteller.
Die elektrischen Anschlussarbeiten verlegter Kabel und Leitungen in den GA-Schaltanlagen sind Leistungsumfang des Auftragnehmers GA/MSR. Gleiches gilt für im GA-Leistungsverzeichnis ausgeschriebene spezifische GA-Netzwerke.
Richtqualität für GA-Schaltanlagen
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Alle nachfolgend aufgeführten oder im Projekt zu liefernden Schaltschränke sind an ihren Aufstellort zu transportieren, fachgerecht aufzustellen und so zu montieren, dass sie weder umkippen können, nicht kippeln oder wackeln und die Türen störungsfrei bis zum Anschlag geöffnet werden können.
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken
1.53 GA-Schaltschrank 4 Felder GA-Schaltschrank 4 Felder a 1.800x800x400mm mit Sockel 200mm gemäß Richtqualität, Aufstellung als komplette GA- Schaltanlage zur Aufnahme der Einspeise- und Leistungsbaugruppen sowie Automationstation, als Normschrank allseitig geschlossen in Schutzart IP 54 gemäß DIN EN 60529, vorderseitige Türen mit einem Öffnungswinkel von 180°, Blechstärke mindestens 1,5 mm.
Einschließlich folgender Bauteile:
- Erforderlicher Seitenwände und Verbindungseinheiten
mit folgenden Anforderungen:
- DIN EN 60439-1 / VDE 0660-500
- DIN EN 50178 / VDE 0160
- DIN VDE 0100-410
- DIN EN 60204-1 / VDE 0113-1
- DIN EN 60073 / VDE 0199
- DIN EN 60204 / VDE
- 20% Platzreserve
- Stahlblechmindeststärke:
Gehäuse: 1,5mm Türen: 2,0mm Platte: 3,0mm
- Lackierung: Strukturlack RAL7032
- aufliegende gummigedichtete Türen mit innen liegenden
Scharnieren
- Türen abschließbar mit Doppelbart oder Profil-
Zylinderschloss
- Schutzart: IP54
- inkl. Montageplatte, Stromschienensystem
leistungsabhängig
- inkl. Verdrahtungskanal
- inkl. Schaltplantasche Blech-Schaltplantasche zur
Aufnahme von DIN A3 Plänen
- inkl. ausklappbare Blech-Tischablage in der
Schaltschranktür
- inkl. Schaltschrankleuchte mit Bewegungsmelder je
Feld und Sicherungsautomat
- inkl. 2x interner Schuko-Steckdose für
Schalttafeleinbau
- inkl. Schaltschrankbelüftung elektrischem
Temperaturregler
- Kabeleinführung von unten
- inkl. Kabelabfangschiene im Sockel
- Reihenklemmen gemäß DIN 57660 Teil 500 VDE 0660 Teil
600
- inkl. Türausschnitt und Einbau Bediengerät
Alle im Schaltschrank benötigten und nachfolgend
aufgeführten Geräte und Funktionsgruppen sind
vollständig zu montieren und nach der VDE 0113 zu
prüfen.
Anzahl Felder: 4 Stück
Abmessungen: 1.800 x 800 x 400 mm (HxBxT)
Abmessungen Sockel: 200 x 800 x 400 mm (HxBxT)
ASP-Bezeichnung 03
Aufstellungsort Technikraum EG
Einspeisung AV-Netz
Anschlussleistung AV-Netz ca. 20,0 kW
Der Schaltschrank ist vormontiert und elektrisch geprüft mit allem Klein- und Befestigungsmaterial, in Teilstücken (z.B. Feldweise) zur Baustelle anzuliefern. GA-Schaltanlage liefern, montieren und betriebsfertig
installieren.
1.53
GA-Schaltschrank 4 Felder
L
1.00
psch
1.54 Montage Schaltanlage Montage Schaltanlage
1.54
Montage Schaltanlage
4.00
St
1.55 Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld
aus Kunststoff, mit schwarzer Schrift auf weißem Grund,
selbstklebend, Größe ca. 150 x 100 mm, Schriftgröße 5
bis 14 mm, 8-zeilig graviert, einschließlich allem
Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor
Ort.
Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text
vor der Ausführung mit der Bauleitung und dem Bauherrn
abzustimmen.
1.55
Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld
4.00
St
1.56 Technische Bearbeitung Elektro Technische Bearbeitung Elektro, Schaltpläne, Steuer und Versorgungsleitungen für vorgenannte Einbauteile, Schaltschränke und Kästen. Abstimmen mit allen am Projekt Beteiligten, Einfordern von technischen Daten auf Basis der Montageplanung der entsprechenden Gewerke Erstellen aller Planungsunterlagen, Schaltplänen, Kabellisten, Kabelkennzeichnungen entspr. der Ausführungsrichtlinien Erstellen einer Kabelzugliste mit Start, Ziel, Raumnummer Dimensionierung von Querschnitt, Adernzahl und Koordinierung aller Angaben in Verbindung mit dem Anlagenhersteller (HKL,...) Erstellung der Dokumentation gem. Richtbeschreibung. Alle Schaltunterlagen als pdf und E-Plan Projektfile, sowie XML Austauschformat
Preis für vorgenannte Schaltschränke
1.56
Technische Bearbeitung Elektro
L
1.00
psch
1.57 Inbetriebnahme Schaltschränke Inbetriebnahme Schaltschränke für vor genannte Schaltschränke, Kästen und Geräte gem. Richtqualität. Prüfung aller Schaltfunktionen des Steuerungsteils in Verbindung mit Leistungs- und Regelungsteil Drehrichtungskontrolle aller Antriebe Messen und protokollarische Erfassung der Stromaufnahme aller Motoren Einstellen und Funktionskontrolle der Motorschutzeinrichtungen Übergabe der Schaltschränke mit Messprotokollen und Bedienungsanweisung in 3-facher Ausfertigung
Preis für vorgenannte Schaltschränke
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-S-I
1.57
Inbetriebnahme Schaltschränke
L
1.00
psch
1.58 Einspeise-Bezeichnungsschild (AV) Einspeise-Bezeichnungsschild aus Kunststoff, zur vollständigen Angabe einer Starkstrom-Versorgung aus dem Normal-Netz bzw. der Allgemein-Stromversorgung, selbstklebend für eine Tür-Montage über/unter einem Schaltschrank-Hauptschalter,
Leistungsmerkmale:
- Schildgröße 150 x 100 mm
- Schildfarbe weiß
- Schriftfarbe schwarz
- Schriftart Arial oder vergleichbar
- Schriftgröße bis 14 mm
- Gravur 8-zeilig
Text-Gliederung:
1. Klartext "Netz-Einspeisung von:"
2. Verteilungs-Abgang (gemäß Bezeichnung KG 440)
3. Spannung und Strom (gemäß Angabe KG 440)
4. Kabel-/Leitungs-Nr. (gemäß Bezeichnung KG 440)
5. Reserve-/Leer-Zeile
6. Klartext "PAS-Anschluss an:"
7. Bezeichnung und Klemme der PA-Schiene
8. Bezeichnungs-Nr. der PAS-Anschlussleitung
Bezeichnungsschild vor der Ausführung mit dem Auftragnehmer KG 440 (gemäß DIN 276) koordinieren, mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen
und einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
1.58
Einspeise-Bezeichnungsschild (AV)
1.00
St
1.59 Feld-Bezeichnungsschild (AV) Bezeichnungsschild aus Kunststoff, für Schaltschrank- Felder mit Betrieb über Normal-Netz bzw. Allgemein- Stromversorgung, selbstklebend zur Montage auf der oberen, dem Tür-Anschlag gegenüber liegenden, Ecke,
Leistungsmerkmale:
- Schildgröße 100 x 60 mm
- Schildfarbe weiß
- Schriftfarbe schwarz
- Schriftart Arial oder vergleichbar
- Schriftgröße bis 14 mm
- Gravur 2-zeilig
Text-Gliederung:
1. Schaltschrank-Bezeichnung (ASP-/ISP-Nr. oder GA-BAS)
2. Fortlaufende Feld-Nr. 1 bis n (Text-Format "Feld
##")
Bezeichnungsschild vor der Ausführung mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen und einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial
liefern und montieren.
1.59
Feld-Bezeichnungsschild (AV)
4.00
St
1.60 M-Schnittstelle für Energiezähler
mit Spannungsversorgung für 14 Zähler M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zähler bestehend aus je:
1 M-Bus Schnittstelle für Elekto/Wasser/Wärmezähler
1 Spanungsabgang für Wasser/Wärmezähler
Aufteilung:
2 Elektrozähler
6 Trinkwasserzähler
6 Wärmemengenzähler
1.60
M-Schnittstelle für Energiezähler
mit Spannungsversorgung für 14 Zähler
L
1.00
psch
1.61 Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB
mit Integriertem M-Bus Adapter
- Universal-Gateway zur Umsetzung von
Kommunikationsprotokollen für
max. 50 Datenpunkte
- Umsetzung der wichtigsten Kommuni-
kationsprotokolle möglich
- schnelle Aufschaltung auf serielle
oder netzwerkbasierte Kommunikations-
protokolle
- integrierter M-Bus-Adapter und
M-Bus Kommunikationsprotokoll
- automatischer Scan der M-Bus-Zähler
- 2 Kommunikationsprotokoll inklusive
- die freigegebenen Datenpunkte des an-
geschlossenen Fremdsystems werden
zur weiteren Verarbeitung zur
Verfügung gestellt
- Projektierung auf Basis von Excel
xls, txt oder csv Dateien pro
Protokolltreiber
- Webinterface zur Konfiguration,
Analyse und Inbetriebnahme
- integrierte Echtzeituhr und Speicher-
karte
- Erweiterung der Datenpunktanzahl durch
Upgrade jederzeit möglich
- Firmware-Updates bei Bedarf über den
Webserver möglich
- Passwortschutz für die Gerätekonfi-
guration
- Konfiguration kann mit Hilfe der
Datensicherungs-/Datenrücksicherungs-
funktion auf einem PC gespeichert bzw.
wieder zurück gesichert werden
- LED Statusanzeigen
Nennspannung: 12..24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 5,7W
Schnittstellen: 1x RS232
1x RJ45 10/100 Mbit/s
1x M-Bus
Umgebungstemp.: 0..45°C
Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F., nicht kondensierend
Montage: DIN Hutschiene
BxHxT mm: 48x100x70
Fabrikat: MBS GmbH
Typ: HW-207307
1.61
Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB
1.00
St
1.62 Protokoll: BACnet Protokoll: BACnet
Fabrikat: MBS GmbH
Typ: HW-109134
1.62
Protokoll: BACnet
1.00
St
1.63 Einbau Gateway Einbau Gateway
Typ: FF8
1.63
Einbau Gateway
1.00
St
1.64 Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus Drehstromzähler zur Messung eines Dreileiter- oder Vierleiter-Drehstromnetzes über einen Direktanschluss. Folgende Werte werden über eine Anzeige mit bis zu 7 Stellen ausgegeben: Leistungen, Ströme, Spannungen (L- L, L-N) und Frequenz gesamt.
Kommunikation: M-Bus-Schnittstelle
Umgebungsbedingungen: 5 bis 55 Grad Celsius, max. 85
Prozent r.F. nicht kondensierend
Schutzart: IP 20
Frequenz: 50/60 Hz
einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial, Gerätebeschriftung sowie kompletter interner Verdrahtung im jeweiligen Schaltschrank liefern, montieren und betriebsbereit installieren.
Fabrikat: ABB Stotz-Kontakt Gm
Typ: HW-212681
1.64
Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus
1.00
St
2 Los 2 Kita
2
Los 2 Kita
Feldgeräte Feldgeräte
Feldgeräte
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern
und Aktoren
Sensoren und Geber
Für die Erfassung analoger und digitaler
Eingabefunktionen an haustechnischen Anlagen sind, je
nach angebotenem DDC-Regelsystem, verschiedene Sensoren
bzw. Geber zu liefern und montieren. Werden aufgrund
des angebotenen DDC-Regelsystems aktive anstatt
passiver Sensoren erforderlich, so sind die
entsprechenden Messumformer mit einem aktiven
Ausgangssignal von 0(4)-20 mA, 0(2)-10 V, in den
Einheitspreis des Sensors mit einzurechnen.
Für eine ordnungsgemäße Automation müssen die
Messelemente eine ausreichende Genauigkeit
gewährleisten.
Die Genauigkeit ist daher, in Abhängigkeit der
Regelanwendungen und verwendeten Messelemente, mit
folgenden Mindestanforderungen zu berücksichtigen:
- Ni-Elemente Klasse 2 gemäß DIN EN 60584
Die durch Toleranzen und Leitungslängen etc.
auftretenden Abweichungen sind mittels Sensorabgleich,
gemäß DIN 18386, einzeln bedarfsgerecht zu
kompensieren.
Bei Sensoren zum Einbau in Rohrleitungen sind
Tauchhülsen aus Messing für Stahlrohr, C-Stahlrohr und
Kunststoffrohr und aus Edelstahl (Niro) für
Edelstahlrohr von dem Auftragnehmer GA mit zu liefern.
Die Tauchhülsen sind in den Gesamtpreis der LV-Position
des jeweiligen Sensors vom Bieter mit einzukalkulieren.
Der Einbau der Tauchhülsen erfolgt mit Messstutzen oder
Einbauflansch durch die jeweiligen Auftragnehmer der
TGA-Gewerke KG 410/420/434. Die Einbautiefe richtet
sich nach dem Rohrquerschnitt, unter besonderer
Berücksichtigung der zugehörigen Dämmung.
Stellglieder und Aktoren
Vor der Montage von Stellantrieben an Stellgliedern
(z.B. Lüftungsklappen oder Ventilen) sind die
werkseitigen Anforderungen bezüglich Mindest-
Drehmoment, -Stellkraft, sowie die Anzahl der Antriebe
pro Klappe zu prüfen. Daher hat der Auftragnehmer GA
die Herstellerangaben selbstständig vom jeweiligen
Auftragnehmer, des TGA-Gewerkes der relevanten Anlagen,
zu erfragen und abzustimmen.
Hinweis
Alle Feldgeräte (Sensoren, Aktoren, Thermostate,
Schalter etc.) sind immer als komplette Leistung
anzubieten.
Dieses beinhaltet auch:
- eine Bemusterung durch den Bauherrn
- die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in
Abstimmung
mit den anderen TGA-Gewerken der BTA
- die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in
Abstimmung
mit dem Architekten für z.B. Raumfühler
- die notwendigen Verschraubungen zur Kabel/Leitungs-
einführung am Feldgerät, mit integrierter
Zugentlasung
- alles notwendige Klein- und Befestigungsmaterial
- die Lieferung und Montage einschließlich Justierung
Feldgeräte-Anschlüsse
Sensoren und Aktoren sollen für Wartungs- oder
Revisionsarbeiten, ohne abklemmen des elektrischen
Anschlusses, leicht demontierbar sein. Die Anschlüsse
sind daher grundsätzlich mit einer Längenreserve von
ca. 30-40cm auszuführen. Abhängig von der
Einbausituation ist die Leitungsreserve dann am
Feldgerät, mit z.B. zwei Kabelbindern, als Schlaufe
(d~10cm) aufgerollt zu fixieren.
GA-Bezeichnungsschilder
Für die Feldgeräte der GA sowie alle direkt
angeschlossenen Geräte der BTA sind
Beschriftungsschilder, gemäß separaten LV-Positionen,
auszuführen. Diese sollen die jeweiligen Geräte mit
folgenden Angaben bezeichnen:
- Benutzeradresse
- Klartextbezeichnung
- ASP-Schaltschrank
- Schaltplan-Bezeichnung
Die Bezeichnungsschilder sind mit Schlüsselringen oder
Kabelbindern an den zuvor beschriebenen
Leitungsschlaufen zu befestigt.
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern
2.01 Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe Außentemperatur-Messwertgeber
mit Sonnenschutzkappe
Kunststoffgehäuse für Wandaufbau
Messtoleranz entsprechend VDI 3512,
entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA"
Mess-System: aktiv
Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K
Messtoleranz: typisch ±0,2 K
Messbereich: -30..80°C
Umgebungstemperatur: -30..80°C
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Schutzart: IP65
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TAD-Z20
2.01
Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe
1.00
St
2.02 Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr Tauchtemperatur-Messwertgeber
in Stabausführung, Ms-Schutzrohr
Anschlussgehäuse aus Kunststoff
Mess-System: passiv
Messelement: Pt1000
Messbereich: 0..130°C
Umgebungstemperatur: 0..130°C, Sensor
Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Einbaulänge: 150mm
Gewinde: R 1/2"
PN: 10
Schutzart: IP65
Gewicht kg: 0,201
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TV15/BW
2.02
Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr
4.00
St
2.03 Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser Tauchtemperatur-Messwertgeber
mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser
Mess-System: passiv
Messelement: Pt1000
Messbereich: -20..80°C
Umgebungstemperatur: -20..80°C, Sensor
Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Einbaulänge: 150mm
Gewinde: R 1/2"
PN: 16
Schutzart: IP65
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TV15/BW-S6-Z6/TD15
2.03
Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser
2.00
St
2.04 Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung Tauchtemperatur-Messwertgeber
400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung
Messing-Schutzrohr Ø 7 mm
Anschlussgehäuse aus Kunststoff
Mess-System: passiv
Messelement: Pt1000
Messtoleranz: typisch ±0,2K
Messbereich: -20..130°C
Umgebungstemperatur: -20..130°C, Sensor
Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse
Umgebungsfeuchte: 0..95 %r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Einbaulänge: 400mm
Schutzart: IP65
Gewicht kg: 0,155
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TVB4/BW-S6
2.04
Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung
1.00
St
2.05 Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser Temperatur-Messwertgeber
für Kaltwasser
Durchmesser 6mm, Länge 75mm,
Anschlusskabel 1,5m lang, 2-adrig
Messtoleranz entsprechend VDI 3512,
entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA"
Mess-System: aktiv
Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K
Messtoleranz: <=0,2K
Messbereich: -20°C..130°C
Umgebungstemperatur: -20°C..130°C
Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F.
Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend
Schutzart: IP67
Gewicht kg: 0,06
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TDE-S3
2.05
Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser
2.00
St
2.06 Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm Doppelthermostat mit selbsttätig getrennt schaltendem
Sicherheits-Temperatur-Begrenzer und -Wächter, mit
Tauchhülse oder angesetztem Schutzrohr zum Einbau in
Rohrleitungen von Wärmeversorgungsanlagen für Wand-,
Boden- oder Decken-Heizflächen, mit elektrischen
Anschlussklemmen im aufgesetztem Gehäuse,
einschließlich Verschraubung und Zugentlastung,
Leistungsmerkmale:
- Temperaturbereich 0 bis 90 Grad Celsius
- Schaltpunkte STB/TW getrennt einstellbar
- Rückstellung STB manuell von außen
- Rückstellung TW selbsttätig bei = 3 K oder
einstellbar
- Eintauchtiefe 150 mm
- Tauchhülse Edelstahl, VA oder Niro
- Außengewinde ½"
- Druckstufe PN16
- 2 potentialfreie Wechselkontakte (250 V 1,5 A)
- Schutzklasse 1 gemäß DIN EN 60730
- Schutzart IP65 gemäß DIN EN 60529
- Umgebungsbedingungen (Gehäuse) 0 bis 80 Grad Celsius,
max. 85 Prozent r.F. nicht kondensierend
einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial
liefern, Tauchhülse zur Montage in Messstutzen (als
externe Leistung) anwendungsspezifisch koordiniert an
den jeweiligen Auftragnehmer KG 410, KG 420 oder KG 434
(gemäß DIN 276) übergeben und nach erfolgter Montage
der Tauchhülse den Grenzwertgeber selbst montieren
sowie betriebsfertig parametrieren.
Einstellbereich STW: 20..120°C
Einstellbereich STB: 20..120°C
Einbaulänge: 120mm
Umgebungstemperatur: max. 80°C
Kontaktbelastung: 10(2)A, 230VAC
Schutzart: IP54
Gewicht kg: 0,76
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: ATH2070/120-Z8/12
2.06
Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm
1.00
St
2.07 Druckwächter 50..600kPa Druckwächter 50..600kPa
- Bauteilgeprüft nach VdTÜV DRUCK 100/1
und DIN 3398 Teil 3 und Teil 4
- Steckeranschluß nach DIN 43650
Medien: Heißwasser, Brenngase,
flüssige Brennstoffe, Dampf
Schaltgehäuse: Al-Druckguß, GD AlSi12
Schutzart: IP54
Montageanschluss: G 1/2
Umgebungstemperatur: -25..70°C
Einstellbereich: 50..600kPa
max. Betriebsdruck: 1600kPa
Schaltleistung: 8(5)A, 250VAC
Fabrikat: Honeywell GmbH FEMA
Typ: HW-101965
2.07
Druckwächter 50..600kPa
1.00
St
2.08 Druckmessumformer Druckmessumformer
Spannungsversorgung: 7...33V DC
MB: 0-16 bar
Ausgang: 4..20mA
Anschluß: G 1/2
incl. Winkelstecker Form A
IP65
Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb
Typ: HW-208754
2.08
Druckmessumformer
1.00
St
2.09 Kanal-CO2-Meßumformer Kanal-CO2-Meßumformer
Spannungsversorgung: 24 V AC ± 20 %
oder 15.36 V DC ± 10 %
optischer NDIR-Sensor
MB CO2: 0.2000ppm / 0.5000ppm ± 30ppm +3%
Ausgang: 0-10V / 4.20mA umschaltbar
mit Wechsler 24V / 1A
Gehäuse: Tyr 1, Kunststoff, PA6 30% Glaskugel
mit Schnellverschlußschrauben,
Kabelverschraubung mit Zugentlastung M16x1,5
Maße: 72 x 64 x 37,8 mm
IP65
Farbe: verkehrsweiß, ähnlich RAL 9016
incl. Montageflansch
Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb
Typ: HW-150980
2.09
Kanal-CO2-Meßumformer
6.00
St
2.10 Rep.-Schalter mit Hilfskontakt Rep.-Schalter mit Hilfskontakt
Fabrikat: FKR Berlin Regeltech
Typ: HW-147240
2.10
Rep.-Schalter mit Hilfskontakt
1.00
St
2.11 Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x
52 mm
Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster
Beschriftung.
Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe
entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier
Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder
selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig
graviert, einschließlich allem Klein- und
Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort.
Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text
vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn
sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals
abzustimmen.
Abstimmen, liefern und montieren.
Typ: FF9000-52-SSB
2.11
Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm
105.00
St
2.12 Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße:
50 x 20 mm
Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster
Beschriftung.
Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe
entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier
Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder
selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig
graviert, einschließlich allem Klein- und
Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort.
Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text
vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn
sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals
abzustimmen.
Abstimmen, liefern und montieren.
Typ: FF9000-37-SSB
2.12
Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm
12.00
St
Automationsstationen Automationsstationen
Automationsstationen
2.13 Automationsstation für Hutschienenmontage Automationsstation für Hutschienenmontage
- Zertifiziert nach BACnet Standard
ISO 16484-5 Revision 1.20
- Zertifiziert nach AMEV-Testat AS-B
- Dynamische Anzahl von Regelkreisen
- Fernbedienung aller Funktionen jeder
angeschlossenen DDC4000e Automations-
stationen sowie über an Ethernet an-
geschlossenen PC mit Internet Explorer
oder über mobile Endgeräte wie
Smartphones/Tablets mit Standard-
browser
- 12 Regelkreise für Lüftung oder
24 Regelkreise für Heizung, erweiterbar
durch Hard- und Softwareobjekte
- Trendwertspeicher für min. 100.000
Trendwertpunkte
- Speicher 4GB Flash, 512 MB RAM
- Kommunikationsschnittstellen:
- 2x Ethernet (interner Switch) zum
Anschluss von Automations-
stationen (CAT5)
- 2x RS485 für 1x BACnet MS/TP Kommuni-
kation mit BACnet Feldgeräten oder
Automationsgeräten
- 2x RS232 für 1x GSM-Modem
- 2 Busse einzeln umschaltbar,
Schaltschrankbus oder Feldbus
- 1x USB für Datensicherung, Rücksiche-
rung und Firmwareupdate
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-
einbau auf Hutschiene DIN EN 50022
R Anzahl Regelkreise: 12/24
Schnittstelle Feldbus: max. 2 oder
Schnittst.Schaltsch.bus: max. 2
Schnittst. Ethernet: 2 BACnet IP, TCP/IP
Schnittstelle RS485: 1 BACnet MS/TP
Schnittstelle RS232: 1
Schnittstelle USB: 1
Netz: 24VAC, 20VA oder
Netz: 12/24VDC, 13W
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 143,3x90x60
Gewicht kg: 0,26
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DDC4040E
2.13
Automationsstation für Hutschienenmontage
1.00
St
2.14 Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber Touch Panel
15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber
BACnet, CEA-709, Modbus, rahmenlose Glasfront und
kapazitiver Touch, silber
Fabrikat: LOYTEC electronics G
Typ: LVIS15-32G1
2.14
Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber
1.00
St
2.15 BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC BACnet Automation Server
mit LIOB-Connect, B-BC
Automation Server mit LIOB-Connect, LIOB-FT und
LIOB-IP Anschluss für L-IOB I/O Module.
Verarbeitet Informationen aus BACnet Netzwerken,
KNXnet/IP Netzwerken und von Modbus-Geräten.
Optional werden KNX TP1 und M-Bus unterstützt.
Drahtlose EnOcean-Geräte wie batterielose
Funkschalter und Funksensoren können mittels der
L-ENO Schnittstelle eingebunden werden
(L-ENO800/801/802, nicht in der Position
enthalten). Die L-WLAN Schnittstelle erweitert den
Automation Server mit einer drahtlosen
LAN-Verbindung (LWLAN-800, nicht in der Position
enthalten). ). Der LMPBUS-Pegelwandler dient zur
Anbindung eines MP-Bus-Netzwerks (benötigt
LMPBUS-804, nicht in der Position enthalten). Ein
integrierter OPC Server stellt über SSL gesicherte
Web Services (OPC XML-DA) oder über UA Secure
Conversation (OPC UA) Informationen von
integrierten Geräten und vom Automation Server
übergeordneten OPC Client Applikationen oder dem
L-WEB-System zur Verfügung.
Der Automation Server verfügt über einen
Dreh-/Drückknopf und ein Grafikdisplay (128x64)
mit Hintergrundbeleuchtung. Dies erlaubt die
Vorortkonfiguration und die Überwachung der
korrekten Funktion ebenso wie die lokale
Vorortübersteuerung. Des Weiteren kann über VNC
auf den Automation Server zugegriffen werden.
Der Automation Server verwaltet kundenspezifische
Grafikseiten mit dynamischen Einblendungen, um
Informationen darzustellen. Die Darstellung der
dynamischen Grafikseiten erfolgt über die
beigestellten Benutzerschnittstellen LWEB-803
(HTML5 PC Applikation) oder LWEB-802 (HTML5 in
Webbrowser) auf einem oder mehreren PCs oder
Mobilgeräten. Ebenso ist die Automationsstation in
das LWEB-900 Gebäudemanagementsystem integrierbar.
Für die dynamische Darstellung von Informationen
ist kein zusätzliches Browser Plug-In
erforderlich. Für den Datenzugriff werden
SSL-gesicherte Web Services (OPC XML-DA)
verwendet. Je Automation Server können mehrere
grafische Applikationen parallel existieren.
Mehrere Nutzer können gleichzeitig über eine
IP-Verbindung auf den Automation Server
zugreifen.
Der Automation Server verfügt über die Funktionen
Zeitschalten (Scheduling), Alarmverwaltung
(Alarming) und Datenaufzeichnung (Trending). Diese
Funktionen sind ebenfalls über die
Benutzerschnittstellen LWEB-803, LWEB-802 oder
über die Gebäudemanagementsoftware LWEB-900
zugänglich. Weiters kann der Nutzer über den
integrierten Webserver auf Zeitschaltprogramme und
Alarmlisten zugreifen.
Eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung
als Ergebnis einer vordefinierten Aktion
informiert über den Betriebsstatus. Der
E-Mail-Text kann frei gestaltet werden. Das
Platzieren von dynamischen Werten im Text ist
möglich. Gespeicherte Trend-Daten (CSV-Dateien)
können als Anhang weitergeleitet werden.
Der Automation Server ist als BACnet Building
Controller (B-BC) konform zum ANSI/ASHRAE-135-2012
und ISO 16484-5:2012 Standard und kann über den
integrierten BACnet IP Router am MS/TP Kanal und
am Ethernet/IP (BACnet/IP) Kanal betrieben werden.
Unterstützt werden Binary, Analog und Multi-State
Objekte (Ein- und Ausgänge) als BACnet Server
Objekte sowie BACnet Client Funktionen
(WriteProperty, Read Property, COV Subscription).
Die BACnet Client Konfiguration erfolgt mit der
beigestellten Konfigurationssoftware
(Netzwerk-Scan oder EDE-Import).
L-IOB I/O Module können über LIOB-Connect, LIOB-FT
oder LIOB-IP automatisiert eingebunden werden.
L-IOB I/O-Module erweitern den Automation Server
um physikalische I/Os (Ein- und Ausgänge).
Zur Integration von Modbus-Geräten implementieren
die Automation Server einen Modbus Master, der
über Ethernet Modbus TCP oder über EIA-485
(RS-485) Modbus RTU kommuniziert. Der Automation
Server kann auch als Modbus-Slave betrieben
werden.
Der Automation Server verfügt über einen
vollwertigen M-Bus-Master nach EN 13757. Zur
physikalischen Umwandlung des Pegels muss ein
zusätzlicher M-Bus Converter
(M-Bus-Masterinterface) eingesetzt werden (z.B.
L-MBUS20 oder L-MBUS80, nicht in der Position
enthalten).
Der integrierte OPC Server ermöglicht den Zugriff
über SSL gesicherte Web Services (OPC XML-DA) oder
über UA Secure Conversation (OPC UA) auf frei
definierbare OPC-Datenpunkte.
Die integrierte Gateway-Funktionalität ermöglicht
den Datenaustausch zwischen allen am Gerät
verfügbaren Kommunikationstechnologien. Sämtliche
Datenpunkte können über das Web-Interface in
Baumstruktur angezeigt und gesetzt werden.
Der Automation Server unterstützt die
Remote-Paketaufzeichnung und Fehlersuche mit
Wireshark. Weiters wird für die Netzwerkdiagnose
das Aufzeichnen der BACnet-Kommunikation über den
BACnet MS/TP und BACnet /IP-Port unterstützt.
Ein integrierter Webserver bietet den direkten
Zugriff auf Konfigurationsparameter und
Statistikinformationen über einen
Standard-Webbrowser. Ebenso kann über den
Webserver auf Datenpunkte, Zeitschaltprogramme,
Kalender sowie Alarme zugegriffen werden, die bei
der Gerätekonfiguration angelegt wurden. Über den
Webserver können aktuelle Betriebszustände
abgefragt und Parameter wie Sollwerte und
Schaltzeiten gesetzt werden. Die Konfiguration
kann auch über eine beigestellte
Konfigurationssoftware erfolgen.
Der Automation Server kann durch die Verwendung
von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A
und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist
werden.
Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports
ausgestattet. Diese können entweder über den
internen Switch miteinander verbunden werden oder
es wird jeder der Ports in ein separates
IP-Netzwerk konfiguriert.
Werden die Ethernet-Ports für zwei separate
IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein
Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen
werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu
kommunizieren, während der zweite Port in ein
ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert
wird, wo die typischen Protokolle der
Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC,
LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese
Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um
Protokolle auf den entsprechenden Ports zu
isolieren.
Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich
Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20
Geräten aufbauen, die die Kosten für den
Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der
Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung
möglich (Ringtopologie), mit der die
Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante
Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning
Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den
meisten verwaltbaren (managed) Switches
unterstützt wird.
Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple
Network Management Protocol"
Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an,
die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet
werden können. Statusinformationen und Statistiken
mit Standard-MIBs (Management Information Bases)
sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren
Datenpunkte lassen sich über einen
konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen,
überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet
werden.
Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine
Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung,
des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der
Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP,
IP-852) Kanals. Zusätzlich werden
Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte
abgebildet.
Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H)
Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880,
DIN-Hutschiene EN 50022
Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10
%, typisch 2,5 W
Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht
kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen)
Schnittstellen:
2 x Ethernet (100Base-T)
- OPC XML-DA, OPC UA
- BACnet/IP*, BACnet/SC*
- LIOB-IP
- KNXnet/IP
- Modbus TCP (Master oder Slave)
- HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP
1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-485):
- BACnet MS/TP* oder
- Modbus RTU (Master oder Slave)
1 x LIOB-Connect
1 x LIOB-FT
1 x EXT:
- M-Bus, Master EN 13757-3 (benötigt L-MBUS20
oder L-MBUS80) oder
- KNX TP1 (benötigt LKNX-300) oder
- SMI (benötigt LSMI-800)
2 x USB-A:
- WLAN (benötigt LWLAN 800)
- EnOcean (benötigt LENO 80x)
- MP-Bus (benötigt LMPBUS 804)
- SMI (benötigt LSMI-804)
* Entweder BACnet/IP oder BACnet MS/TP
L-IOB I/O Module: Maximal 8 L-IOB I/O Module in
beliebiger Kombination des Typs LIOB-10x/11x,
LIOB-15x, oder LIOB-55x
Tools: L-INX Configurator
Gesamtzahl Datenpunkte: 10 000
OPC-Datenpunkte: 2 000
BACnet-Objekte: 750 (Analog, Binär, Multi-State)
BACnet-Client-Mappings: 750
BACnet-Kalenderobjekte: 25
BACnet-Scheduler-Objekte: 100 (64 Datenpunkte je
Objekt)
BACnet-Notification-Class-Objekte: 32
Trendlogs (BACnet oder generisch): 256 (4 000 000
Einträge, ca. 60 MB)
Datenpunkte in Trendlogs: 256
E-Mail-Vorlagen: 100
MP-BUS-Geräte (pro Kanal): 16
Mathematikobjekte: 100
Alarmlogs: 10
M-Bus-Datenpunkte: 1 000
Modbus-Datenpunkte: 2 000
KNX TP1 Datenpunkte: 250
KNXnet/Datenpunkte: 250
Connections (Local / Global): 1 000 / 250
Anzahl L-WEB Clients: 32 (gleichzeitig)
L-IOB I/O Module: 8
Anzahl EnOcean-Geräte: 25
EnOcean-Datenpunkte: 250
SMI-Geräte (pro Kanal): 16tware erfolgen.
Der Automation Server kann durch die Verwendung
von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A
und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist
werden.
Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports
ausgestattet. Diese können entweder über den
internen Switch miteinander verbunden werden oder
es wird jeder der Ports in ein separates
IP-Netzwerk konfiguriert.
Werden die Ethernet-Ports für zwei separate
IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein
Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen
werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu
kommunizieren, während der zweite Port in ein
ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert
wird, wo die typischen Protokolle der
Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC,
LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese
Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um
Protokolle auf den entsprechenden Ports zu
isolieren.
Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich
Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20
Geräten aufbauen, die die Kosten für den
Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der
Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung
möglich (Ringtopologie), mit der die
Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante
Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning
Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den
meisten verwaltbaren (managed) Switches
unterstützt wird.
Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple
Network Management Protocol"
Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an,
die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet
werden können. Statusinformationen und Statistiken
mit Standard-MIBs (Management Information Bases)
sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren
Datenpunkte lassen sich über einen
konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen,
überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet
werden.
Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine
Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung,
des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der
Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP,
IP-852) Kanals. Zusätzlich werden
Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte
abgebildet.
Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H)
Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880,
DIN-Hutschiene EN 50022
Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10
%, typisch 2,5 W
Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht
kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen)
Schnittstellen:
2 x Ethernet (100Base-T)
- OPC XML-DA, OPC UA
- BACnet/IP*, BACnet/SC*
- LIOB-IP
- KNXnet/IP
- Modbus TCP (Master oder Slave)
- HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP
1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-4
Fabrikat: LOYTEC electronics G
Typ: HW-149339
2.15
BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC
1.00
St
2.16 Einbau und Verdrahtung Einbau und Verdrahtung
Fabrikat: reschreiter
Typ: FF08
2.16
Einbau und Verdrahtung
1.00
St
2.17 Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA
Nothandbedienung
- 4BA als Relais mit Wechslerkontakt,
sep. Wurzel
- elektr. Antriebe bis 350 W, 2,5 A Dauer-
strom schaltbar
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein
bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022
- Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-
teilereinbau
- vollständige galvanische Trennung von
Bus und Spannungsversorgung gegen
Ein-/Ausgänge
- Aufnahme von 16 binären Datenpunkten
- Unterstützung von Namur Initiatoren
- 16 mehrfarbige Status LED der Ein-/
Ausgänge für Fehleranzeige, Service,
Test
- 2 frei parametriebare LEDs
- 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung
Angeschlossener Sensoren/Aktoren
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System
- Nothandbedienung über Hand-/Automatik
Drehschalter zur Ansteuerung der 4
binären Ausgänge (abschaltbar)
- Rückmeldung der Hand-/Automatik-
Drehschalter zur Automationsstation
- Nothandbedienung aktiv auch ohne
DDC-/Projektierung
- Rückfallwerte der Ausgänge projekt-
tierbar
- 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-
klemmenblöcke
- Direktanschluß aller Feldgeräte, keine
weiteren Klemmpunkte erforderlich
- Klemmenblöcke einzeln abziehbar
(Feldabtrennung)
- einfacher Austausch ohne Systemunter-
brechung (hot-plug)
- LED für Fehler und Bus
- CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/
2000m (Feldbus)
- LVB Bus 200m
- Teststellung für Funktionstest der
Ein- und Ausgänge
- Beschriftungsträger für anlagenspe-
zifische Beschriftung
- Adresseinstellung über Drehschalter
- in Anwendung mit den TMU-PO Modul
wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt
BE Binäre Eingänge: 12
BA (Wechsler): 4
Kontaktbelastung: 6(3)A, 230VAC
Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud)
Schnittstelle LVB Bus: 1
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 3,2W
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 143,5x90x67
Gewicht kg: 0,282
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMD1204-PO
2.17
Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA
3.00
St
2.18 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
Fabrikat: Reschreiter
Typ: FF9000-90-SSB
2.18
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
3.00
St
2.19 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation
mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo-
dulen wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004
und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt.
- Farb-Touchdisplayeinheit für die
Lokale Vorrangbedienung und Anzeige
der Aggregate und Aktoren in Betriebs-
technischen Anlagen (BTA)
- Dimmfunktion über Näherungssensor
- Konfiguration von anwenderspezifischen
Funktionsmakros
- Anzeige aller Betriebs- und Störmel-
dungen je konfigurierter Funktionsgruppe
- individuelle Klartextanzeige im Display
möglich
- Verwendung als nur Meldemodul möglich
- Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-
ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)
aufschaltbar
- geeignet für Schaltschranktüreinbau
- kein Einbaurahmen notwendig
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 2,0W
Schnittstelle LVB Bus: 1
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP54
BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8
Gewicht kg: 0,13
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TMU-PO
2.19
Touch-Modul-Universal Priority Operation
3.00
St
2.20 Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA
Nothandbedienung
- Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein-
bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022
- Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-
teilereinbau
- vollständige galvanische Trennung von
Bus und Spannungsversorgung gegen
Ein-/Ausgänge
- Aufnahme von 12 analogen Datenpunkten
- 3 Messeingänge mit 10VDC
Hilfsspannungsversorgung für Widerstands-
steller
- 12 mehrfarbige Status LED der Ein-/
Ausgänge für Fehleranzeige, Service,
Test
- 6 frei parametriebare LEDs
- 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung
Angeschlossener Sensoren/Aktoren
- Automatische Anmeldung des Moduls am
DDC4000 GA-System
- Nothandbedienung über Hand-/Automatik
Drehschalter zur Ansteuerung der 4
analogen Ausgänge (abschaltbar)
- Rückmeldung der Hand-/Automatik-
Drehschalter zur Automationsstation
- Nothandbedienung aktiv auch ohne
DDC-/Projektierung
- Rückfallwerte der Ausgänge projekt-
tierbar
- 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-
klemmenblöcke
- Direktanschluss aller Feldgeräte, keine
weiteren Klemmpunkte erforderlich
- Klemmenblöcke einzeln abziehbar
(Feldabtrennung)
- einfacher Austausch ohne Systemunter-
brechung (hot-plug)
- LED für Fehler und Bus
- CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/
2000m (Feldbus)
- LVB Bus 200m
- Teststellung für Funktionstest der
Ein- und Ausgänge
- Beschriftungsträger für anlagenspe-
zifische Beschriftung.
- in Anwendung mit den TMU-PO Modul
wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt
AE Analoge Eingänge: 8
AA Analoge Ausgänge: 4
Ausgangssignal: 0(2)..10VDC
Eingang aktiv: 0(2)..10VDC oder
Eingang aktiv: 2,73V/°C, TK10mV/K
Eingang passiv: KP250, Ni100, oder
Eingang passiv: Ni1000, ML2 oder
Eingang passiv: PT100, PT1000 oder
Eingang passiv: NTC1K8, NTC5K oder
Eingang passiv: NTC10K, NTC20K oder
Eingang passiv: NTC10KPRE oder
Eingang passiv: Balco500 oder
Eingang passiv: DC1100, DC1400
Eingang passiv: 0..500 kOhm
Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud)
Schnittstelle LVB Bus: 1
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 2,5 W
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP20
BxHxT mm: 143,5x90x67
Gewicht kg: 0,22
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: BMA0804-PO
2.20
Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung
4.00
St
2.21 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
Fabrikat: Reschreiter
Typ: FF9000-90-SSB
2.21
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
4.00
St
2.22 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation
mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo-
dulen wird die Funktionalität einer
einer lokalen Vorrangbedienung (LVB)
nach DIN EN ISO 16484-2:2004
und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt.
- Farb-Touchdisplayeinheit für die
Lokale Vorrangbedienung und Anzeige
der Aggregate und Aktoren in Betriebs-
technischen Anlagen (BTA)
- Dimmfunktion über Näherungssensor
- Konfiguration von anwenderspezifischen
Funktionsmakros
- Anzeige aller Betriebs- und Störmel-
dungen je konfigurierter Funktionsgruppe
- individuelle Klartextanzeige im Display
möglich
- Verwendung als nur Meldemodul möglich
- Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-
ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)
aufschaltbar
- geeignet für Schaltschranktüreinbau
- kein Einbaurahmen notwendig
Netz: 12..24VDC
Leistungsaufnahme: 2,0W
Schnittstelle LVB Bus: 1
Umgebungstemperatur: 0..55°C
Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F.
Schutzart: IP54
BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8
Gewicht kg: 0,13
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: TMU-PO
2.22
Touch-Modul-Universal Priority Operation
4.00
St
2.23 Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC Überspannungsschutz
Primärer Überspannungsschutz 230 VAC
für Anschlussleitungen L1 und N
zum Netztrafo der DDC-Anlage
Funktionsüberwachung und Fern-
meldekontakt FM,
Kunststoffgehäuse,
Montage auf Hutschiene
Blitz-Schutzzone: Übergang LPZ 2/3
Nennspannung: 230VAC
Leitungsanschluss: max 4,0mm²
Kontaktbelastung: 0,5A FM
Schutzart: IP20
Umgebungstemperatur: -40..80°C
BxHxT mm: 18x90x74
Gewicht kg: 0,23
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DDC464BW
2.23
Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC
1.00
St
2.24 Überspannungsschutz für 24VDC Überspannungsschutz
für 24VDC
Kunststoffgehäuse,
Montage auf Hutschiene
Blitz-Schutzzone: LPZ 0A-2/3
Nennspannung: 24VDC
Nennstrom A: 1
Leitungsanschluss: max. 4,0mm²
Schutzart: IP20
Umgebungstemperatur: -40..80°C
BxHxT mm: 12x90x74
Gewicht kg: 0,06
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DDC467BW
2.24
Überspannungsschutz für 24VDC
1.00
St
DDC Netzwerk DDC Netzwerk
DDC Netzwerk
2.25 E-DAT Modul IP20 E-DAT Modul IP20
Anschlusseinheit zur Montage auf Tragschiene TH35
nach DIN EN 60715 in Elektroverteilern für Haus- und
Industrieinstallation
bestückt mit einem E-DAT modul RJ45 Einzelmodul
Kabelzugang 45° von oben, Steckrichtung 45° nach unten
geneigt
GHMT Cat.6 de-embedded PVP zertifiziert
Einhaltung der Klasse EA nach ISO/IEC 11801
Ed.2.2:2011-06,
DIN EN 50173-1:2011-09
getestet: Link bis 500 MHz
für 10 GBit Ethernet (IEEE 802.3an)
geeignet für Power over Ethernet (PoE, PoE plus und
UPoE)
montagefreundlicher Anschluss der 2- bis 4-paarigen
Datenleitung
AWG 24/1 - 22/1 und Litzenleiter mit 7-drähtiger Cu-
Litze AWG 26/7
an BTR 8fach IDC-Schneidklemmen
Kennzeichnung der Adernbelegung T568A oder T568B
leichtes und schnelles Einlegen der Adernpaare in das
E-DAT
modul Ladestück
die Baubreite von 1 TE ermöglicht den Einbau von bis zu
12
REGplus in Standard-Elektroverteiler
Das Modul ist durch eine Abdeckung vor direkter
Berührung geschützt.
Bei Montage in schutzisolierten Verteilern bleibt die
Schutzklasse II
somit bestehen. Hierfür muss die
Potentialausgleichsfeder
entfernt werden.
integrierte Staubschutzklappe (auch farbig erhältlich)
Befestigungsart Hutschiene TH35
Bauform des Tragschienenadapters gerade
Werkstoff Metall
Fabrikat: Metz Connect GmbH
Typ: HW-156525
2.25
E-DAT Modul IP20
3.00
St
2.26 8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail Physical Port
8-Port 10/100/1000BASE-T RJ45 copper
Industrial Case and Installation
IP30 aluminum case
DIN-rail or wall-mount design
Redundant power design
12 to 48V DC, redundant power with reverse polarity
protection
AC 24V power adapter acceptable
Supports EFT 6000VDC protection for power line
Supports 6000VDC Ethernet ESD protection
-40 to 75 degrees C operating temperature
Layer 2 Features
Prevents packet loss with back pressure (half-duplex)
and IEEE 802.3x pause frame flow control
(full-duplex)
High performance Store and Forward architecture,
broadcast storm control, runt/CRC filtering
eliminates erroneous packets to optimize the network
bandwidth
Supports VLAN
IEEE 802.1Q tagged VLAN
Provider Bridging (VLAN Q-in-Q) support (IEEE 802.1ad)
Protocol VLAN
Voice VLAN
Private VLAN
Management VLAN
GVRP
Supports Spanning Tree Protocol
STP (Spanning Tree Protocol)
RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol)
MSTP (Multiple Spanning Tree Protocol)
STP BPDU Guard, BPDU filtering and BPDU forwarding
Supports Link Aggregation
IEEE 802.3ad Link Aggregation Control Protocol (LACP)
Cisco ether-channel (static trunk)
Provides port mirror (many-to-1)
Loop protection to avoid broadcast loops
Supports ERPS (Ethernet Ring Protection Switching)
Quality of Service
Ingress and egress rate limit per port bandwidth
control
Storm control support
Broadcast/Unknown unicast/Unknown multicast
Traffic classification
IEEE 802.1p CoS
TOS/DSCP/IP precedence of IPv4/IPv6 packets
Strict priority and Weighted Round Robin (WRR) CoS
policies
Multicast
Supports IPv4 IGMP snooping v2 and v3
Supports IPv6 MLD snooping v1, v2
IGMP querier mode support
IGMP snooping port filtering
MLD snooping port filtering
Security
Authentication
IEEE 802.1X port-based network access authentication
Built-in RADIUS client to co-operate with the RADIUS
servers
RADIUS/TACACS+ login user access authentication
Access control list
IPv4/IPv6 IP-based ACL
MAC-based ACL
MAC security
Static MAC
MAC filtering
Port security for source MAC address entries filtering
DHCP snooping to filter distrusted DHCP messages
Dynamic ARP Inspection discards ARP packets with
invalid MAC address to IP address binding
IP source guard prevents IP spoofing attacks
DoS attack prevention
Management
IPv4 and IPv6 dual stack management
Switch management interface
Web switch management
Telnet command line interface
SNMP v1 and v2c switch management
SSHv2, TLSv1.2 and SNMPv3 secure access
User privilege levels control
Built-in Trivial File Transfer Protocol (TFTP) client
BOOTP and DHCP for IP address assignment
System maintenance
Firmware upload/download via HTTP/TFTP
Configuration upload/download through web interface
Dual images
Hardware reset button for system reboot or reset to
factory default
SNTP Network Time Protocol
Cable diagnostics
Link Layer Discovery Protocol (LLDP) and LLDP-MED
SNMP trap for interface link up and link down
notification
Event message logging to remote Syslog server
Four RMON groups (history, statistics, alarms and
events)
PLANET Smart Discovery Utility for deployment
management
PLANET NMS system and CloudViewer for deployment
management
Fabrikat: Planet
Typ: HW-109035
2.26
8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail
3.00
St
2.27 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7
Daten- und Rangierkabel mit RJ45
Steckern zur flexiblen Verkabelun
der GA-Geräte und anderen Netzwerk-
komponenten in Ethernet-Netzwerken.
- Halogenfreiheit nach IEC60754-2
- Kabel Cat 7, Klasse F mit
EMV-Schirmung
- Stecker Cat6 mit Laschenschutz
Fabrikat: micro/ce Computer un
Typ: IT113
2.27
Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7
1.00
St
2.28 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7
Daten- und Rangierkabel mit RJ45
Steckern zur flexiblen Verkabelun
der GA-Geräte und anderen Netzwerk-
komponenten in Ethernet-Netzwerken.
- Halogenfreiheit nach IEC60754-2
- Kabel Cat 7, Klasse F mit
EMV-Schirmung
- Stecker Cat6 mit Laschenschutz
Fabrikat: micro/ce Computer un
Typ: IT111
2.28
Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7
3.00
St
Dienstleistungen Schaltanlage Dienstleistungen Schaltanlage
Dienstleistungen Schaltanlage
2.29 GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-11
2.29
GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten
9.00
St
2.30 GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-12
2.30
GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen
14.00
St
2.31 GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-13
2.31
GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden
23.00
St
2.32 GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-14
2.32
GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen
1.00
St
2.33 GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-15
2.33
GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen
26.00
St
2.34 GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen
gemäß Vorbemerkung/Richtqualität:
- Dienstleistungen
- BACnet
- Inbetriebnahme
Interne Parameter, die im DDC-System generiert werden,
sind in den physikalischen und gemeinsamen Datenpunkten
kostenmäßig enthalten und dort bei der Kalkulation zu
berücksichtigen.
hier auszugsweise:
- BACnet-Anbindung von ext. Reglungen z.B. Wärmepumpen
- BACnet-Anbindung von Raum-Controllern
- Mbus-Anbindung von Strom-, Gas-, Wasserzähler
- Bus-Anbindung von z.B. Wetterstationen
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-ISO-21
2.34
GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen
356.00
St
2.35 Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen Projekttierung und Inbetriebnahme für Bacnet-
Schittstellen für Fernwärme, RLT-Anlagen und
Kältemaschine
mit 1:1 Test
nach der allgemeinen technischen Richtlinien
und einmalige Parametrierung der
Ausgangsschnittstellen
Inbetriebnahme und Erstellung des Prüfprotokolls
sowie des Datums der Erstellung und Angaben zum
Unternehmen und Person, die das Protokoll erstellt und
unterzeichnet hat.
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-G-I-SM100
2.35
Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen
2.00
St
Schaltschrank Schaltschrank
Schaltschrank
Richtqualität für GA-Schaltanlagen Richtqualität für GA-Schaltanlagen
1. Allgemein
Für die MSR-Schaltanlagen gelten folgende
Spezifikationen:
Passend zu den betriebstechnischen Anlagen sind die
MSR-Schaltanlagen zum Betrieb der angeschlossenen
Aktoren und Sensoren zu liefern, zu montieren und in
Betrieb zu nehmen. Neben den jeweiligen Last- und
Steuerteilen sind ebenso die kompletten DDC-
Unterstationen in die Schaltanlagen einzubauen und
betriebsfertig zu verdrahten.
Die MSR-Schaltanlagen müssen mit den DDC-Unterstationen
eine funktionsfähige Einheit bilden. Alle Hard- und
Softwareleistungen sind daher nur einmal je Funktion
erforderlich.
Bei der Errichtung der Anlagen ist neben den VDE-
Bestimmungen auch die DGUV V3
(Unfallverhütungsvorschrift "Elektrische Anlagen und
Betriebsmittel") in vollem Umfang zu berücksichtigen.
Es muss gewährleistet sein, dass der Betreiber alle
Bedienvorgänge, wie in den Durchführungsanweisungen zu
DGUV V3 aufgeführt, ohne Freischalten der Anlage
durchführen kann.
2. Schaltschränke
Die Schaltschrankfelder sind in einer
verwindungssteifen, verschraubten oder verschweißten
Stahlprofilkonstruktion mit einer allseitigen
geschlossenen Stahlblechverkleidung oder einer
gleichwertigen Stahlkonstruktion auszuführen.
Jedes Schaltschrankfeld ist mit einer Montageplatte zu
bestücken. Passend zu den Schaltschränken sind
Schaltschranksockel vorzusehen.
Die Fronttüren erhalten innenliegende steckbare
Scharniere, die wahlweise einen Türanschlag für eine
Rechts- oder Links- Öffnung ermöglichen. Der
Türöffnungswinkel muss mindestens 160 Grad betragen.
Das Schließsystem erfolgt über ein Stangenschloss mit 3
Zuhaltungen, mit abschließbarem Türgriff, mit
Schwenkhebelverschluss und mit Profilhalbzylindern.
Türen und bewegliche Teile erhalten Erdungsbänder aus
Kupfer.
Jedes Schaltschrankfeld erhält eine Steckdose 230 V und
eine Feldbeleuchtung mit Schaltung über Türkontakt
einschl. erforderlicher Vorsicherungen.
Not-Aus Einrichtungen und Schaltschranklüfter, in
ausreichender Anzahl sind ebenfalls mit
einzukalkulieren.
Bei der Schaltschrankfertigung sind folgende
Richtlinien zu beachten:
- DIN EN 60439-1/VDE 0660-500 und DIN EN 50178/VDE
0160,
- Schutzmaßnahmen DIN VDE 0100-410,
- Verdrahtungsfarben DIN EN 60204-1/VDE 0113-1,
- Farbkennzeichnung DIN EN 60073/VDE 0199,
- Berührungsschutz DIN VDE 0106-100,
- Netzart TN-S DIN VDE 0100-100 (IEC 60364-1)
- Störfestigkeit DIN EN 61000-6-2 (VDE 0839-6-2)
- Störaussendung DIN EN 61000-6-3 (VDE 0839-6-3)
- Schutzart mindestens IP54 DIN EN 60529
Umgebungstempe-
ratur +5 bis +40 Grad Celsius, 5 bis 90 Prozent
relative Feuch-
te (nicht kondensierend)
3. Ausbaugröße, Platzreserve
Die Schrankfelder sind mit einer Platzreserve von 20
Prozent vorzusehen. Im Übrigen sind die Abmessungen
passend zu den Einbauten und den örtlich vorhandenen
Einbauplätzen zu liefern.
4. Kabeleinführungen
Alle Schaltschrankfelder erhalten einen
Kabelrangierraum mit Kabelabfangschiene. Die
Kabeleinführung erfolgt mittels PG-Verschraubungen, für
jedes Kabel separat. Die Verschraubungen und das
Stanzen der Löcher in die Schaltschrankbleche ist in
die Schaltschrankpositionen mit einzukalkulieren.
5. Klemmen
Jeder Schaltschrank ist mit Zu- bzw. Abgangsklemmen
entsprechend der Nennstromstärke für alle an- und
abgehende Kabel auszurüsten. Es sind Reihenklemmen mit
den dazugehörigen N-Trennklemmen und PE-Klemmen
vorzusehen, die auf nichtrostenden Profilschienen
aufgeschoben werden. Je Stromkreis sind die L-, N- und
PE-Klemmen nebeneinander anzuordnen.
Die einzelnen Klemmen werden dauerhaft mit
Klemmenbezeichnungen versehen.
Die Prozessschnittstellen (Klemmen) sind gem. VDI 3814-
2 auszuführen.
6. Verdrahtung, Kabelkanäle, Schottung
Die Schaltschrankverdrahtung erfolgt in abgedeckten
Kabelkanälen. Die Kabelkanäle sind für eine Füllung von
max. 50 Prozent zu bemessen. Die Anbindung der Geräte
in der Schaltschranktür und zu beweglichen
Konstruktionsteilen erfolgt in Schutzschläuchen mit
flexiblen Leitungen mit Aderendhülsen.
Die Sammelschienen werden in isoliertem Flachkupfer,
entsprechend der vorgeschriebenen Stromstärke für
Betrieb und Kurzschluss, unter Berücksichtigung der
Resonanzfrequenz ausgeführt und auf Stützen montiert.
Länge der Schienen entsprechend den gelieferten
Schaltschrank-Teilstücken. Verbindung der Schienen mit
demontierbaren CU-Laschen und nichtrostenden Schrauben.
Die Kosten hierfür sind in das Schaltschrankgehäuse mit
einzurechnen.
Verbindungen zwischen den Sammel-Schienen und Geräten
erfolgen mit isoliertem Flachkupfer oder Leitungen je
nach Größe und Stromstärke der Geräte. Die Kosten
hierfür sind in die Schrank-Einbaugeräte mit
einzurechnen.
Verschiedene Netzarten sind feldweise zu trennen,
abzudecken bzw. abzuschotten.
- Farbkennzeichnung L1, L2, L3 schwarz
- N
hellblau
- PE
grün-gelb
- Steuerung 230 V DC dunkelblau
- Steuerung 230 V AC rot
- Steuerung 24 V AC grau
- Steuerung 24 V DC+ violett
- Steuerung 24 V DC- rosa
- Messleitung weiß
- analog Stellsignal (0-10V) gelb
- Fremdspannung braun
- Verriegelung orange
- Mantelfarbe von eigensicheren Leitungen blau
7. Beschriftung, Kennzeichnung
Sämtliche Anlagenteile wie Schalter, Schütze,
Anzeigegeräte, DDC-Systemkomponenten und auch die
Schaltschränke selbst, sind dauerhaft gem. VDE zu
beschriften bzw. zu beschildern. Die Beschriftung hat
in Maschinenschrift an beiden Enden des Kabels zu
erfolgen. Die Schaltschrankfelder und sämtliche
Fronteinbaugeräte erhalten anlagenbezogene gravierte 2-
zeilige Bezeichnungsschilder aus Kunststoff mit max. 20
Zeichen pro Zeile. Die Schilder werden angeschraubt.
An- und abgehende Kabel und Leitungen sind mit einem
Kabelbezeichnungssystem dauerhaft zu kennzeichnen.
Kennzeichnungen mittels beschrifteter Klebebänder sind
nicht zulässig. Sämtliche Beschriftungen und
Kennzeichnungen müssen mit den anzufertigenden
Schaltungsunterlagen übereinstimmen. Zur Aufnahme der
Schaltungsunterlagen sind Schaltplantaschen einzubauen.
8. Einspeisung
Jede Schaltanlage erhält eine Schaltschrankeinspeisung
mit Hauptschalter, der den entsprechenden Bereich
strom- und spannungsfrei schaltet. Alle bei
ausgeschaltetem Zustand noch stromführenden Teile sind
abzudecken. Die noch Spannung führenden Teile werden
als solche dauerhaft gekennzeichnet.
Die Hauptschalter werden mit Frontantrieb geliefert und
mit Türverriegelung auf der Montageplatte oder
feststehenden Einbaurahmen montiert.
Die Anschlussarbeiten für Kabel und Leitungen
beinhalten alle Arbeiten wie Ablängen, Einführen,
Abdichten, Absetzen, Anklemmen. Herstellung der
Zugentlastung, Auflegen der Abschirmung inkl. dafür
notwendige Aderendhülsen, Klemmen, Schrauben etc.
9. Steuerspannungen und Steuerungen
Für Steuerstromkreise sind Sicherungsautomaten mit
Hilfskontakt vorzusehen. Die Signale der Hilfskontakte
sind als Sammelstörung zusammenzufassen. Die
Steuerspannungsversorgung 24V und Kleinspannung AC und
DC sind durch entsprechende Baugruppen zu realisieren.
Sämtliche Steuerungen sind zur automatischen
Wiedereinschaltung nach Netzwiederkehr unter Beachtung
sicherheitsrelevanter Anforderungen zu installieren.
Die Leistungsbaugruppen erhalten für alle
Schaltzustände (Aus, Ein, Stufen, Störung, Warnung,
usw.). Meldekontakte zur potentialfreien Abbildung des
Prozesszustandes an die jeweilige DDC-Unterstation.
Für sämtliche Komponenten der MSR-Schaltanlagen
(Gehäuse und Einbauten) sind für gleichartige Bauteile
nur Produkte des gleichen Herstellers zu verwenden.
10. Überspannungsschutz
Alle ankommenden und abgehenden Busleitungen sowie
Einspeisungen (-DDC und Hauptstrom) erhalten gem. VDE
einen Überspannungsschutz.
11. Einbau der Komponenten
Der Einbau der Automatisierungsgeräte, Netzteile,
Transformatoren, Netzwerkkomponenten,
Überspannungsschutzgeräte, Koppelrelais, Modems,
Gateways, etc. erfolgt unter Einhaltung der Anleitungen
der jeweiligen Hersteller.
Die elektrischen Anschlussarbeiten verlegter Kabel und
Leitungen in den GA-Schaltanlagen sind Leistungsumfang
des Auftragnehmers GA/MSR. Gleiches gilt für im GA-
Leistungsverzeichnis ausgeschriebene spezifische GA-
Netzwerke.
Richtqualität für GA-Schaltanlagen
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken
Alle nachfolgend aufgeführten oder im Projekt zu
liefernden Schaltschränke sind an ihren Aufstellort zu
transportieren, fachgerecht aufzustellen und so zu
montieren, dass sie weder umkippen können, nicht
kippeln oder wackeln und die Türen störungsfrei bis zum
Anschlag geöffnet werden können.
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken
2.36 GA-Schaltschrank GA-Schaltschrank 1 Felder a 1.800x800x400mm mit Sockel
200mm
gemäß Richtqualität, Aufstellung als komplette GA-
Schaltanlage zur Aufnahme der Einspeise- und
Leistungsbaugruppen sowie Automationstation, als
Normschrank allseitig geschlossen in Schutzart IP 54
gemäß DIN EN 60529, vorderseitige Türen mit einem
Öffnungswinkel von 180°, Blechstärke mindestens 1,5 mm.
Einschließlich folgender Bauteile:
- Erforderlicher Seitenwände und Verbindungseinheiten
mit folgenden Anforderungen:
- DIN EN 60439-1 / VDE 0660-500
- DIN EN 50178 / VDE 0160
- DIN VDE 0100-410
- DIN EN 60204-1 / VDE 0113-1
- DIN EN 60073 / VDE 0199
- DIN EN 60204 / VDE
- 20% Platzreserve
- Stahlblechmindeststärke:
Gehäuse: 1,5mm Türen: 2,0mm Platte: 3,0mm
- Lackierung: Strukturlack RAL7032
- aufliegende gummigedichtete Türen mit innen liegenden
Scharnieren
- Türen abschließbar mit Doppelbart oder Profil-
Zylinderschloss
- Schutzart: IP54
- inkl. Montageplatte, Stromschienensystem
leistungsabhängig
- inkl. Verdrahtungskanal
- inkl. Schaltplantasche Blech-Schaltplantasche zur
Aufnahme von DIN A3 Plänen
- inkl. ausklappbare Blech-Tischablage in der
Schaltschranktür
- inkl. Schaltschrankleuchte mit Bewegungsmelder je
Feld und Sicherungsautomat
- inkl. 2x interner Schuko-Steckdose für
Schalttafeleinbau
- inkl. Schaltschrankbelüftung elektrischem
Temperaturregler
- Kabeleinführung von unten
- inkl. Kabelabfangschiene im Sockel
- Reihenklemmen gemäß DIN 57660 Teil 500 VDE 0660 Teil
600
- inkl. Türausschnitt und Einbau Bediengerät
Alle im Schaltschrank benötigten und nachfolgend
aufgeführten Geräte und Funktionsgruppen sind
vollständig zu montieren und nach der VDE 0113 zu
prüfen.
Anzahl Felder: 1 Stück
Abmessungen: 1.800 x 800 x 400 mm (HxBxT)
Abmessungen Sockel: 200 x 800 x 400 mm (HxBxT)
ASP-Bezeichnung 03
Aufstellungsort Technikraum EG
Einspeisung AV-Netz
Anschlussleistung AV-Netz ca. 20,0 kW
Der Schaltschrank ist vormontiert und elektrisch
geprüft mit allem Klein- und Befestigungsmaterial, in
Teilstücken (z.B. Feldweise) zur Baustelle anzuliefern.
GA-Schaltanlage liefern, montieren und betriebsfertig
installieren.
2.36
GA-Schaltschrank
L
1.00
psch
2.37 Montage Schaltanlage Montage Schaltanlage
2.37
Montage Schaltanlage
1.00
St
2.38 Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld
aus Kunststoff, mit schwarzer Schrift auf weißem Grund,
selbstklebend, Größe ca. 150 x 100 mm, Schriftgröße 5
bis 14 mm, 8-zeilig graviert, einschließlich allem
Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor
Ort.
Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text
vor der Ausführung mit der Bauleitung und dem Bauherrn
abzustimmen.
2.38
Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld
1.00
St
2.39 Technische Bearbeitung Elektro Technische Bearbeitung Elektro, Schaltpläne, Steuer und
Versorgungsleitungen für vorgenannte Einbauteile,
Schaltschränke und Kästen.
Abstimmen mit allen am Projekt Beteiligten, Einfordern
von technischen Daten auf Basis der Montageplanung der
entsprechenden Gewerke
Erstellen aller Planungsunterlagen, Schaltplänen,
Kabellisten, Kabelkennzeichnungen entspr. der
Ausführungsrichtlinien
Erstellen einer Kabelzugliste mit Start, Ziel,
Raumnummer
Dimensionierung von Querschnitt, Adernzahl und
Koordinierung aller Angaben in Verbindung mit dem
Anlagenhersteller (HKL,...)
Erstellung der Dokumentation gem. Richtbeschreibung.
Alle Schaltunterlagen als pdf und E-Plan Projektfile,
sowie XML Austauschformat
Preis für vorgenannte Schaltschränke
2.39
Technische Bearbeitung Elektro
L
1.00
psch
2.40 Inbetriebnahme Schaltschränke Inbetriebnahme Schaltschränke
für vor genannte Schaltschränke, Kästen und Geräte gem.
Richtqualität.
Prüfung aller Schaltfunktionen des Steuerungsteils in
Verbindung mit Leistungs- und Regelungsteil
Drehrichtungskontrolle aller Antriebe
Messen und protokollarische Erfassung der Stromaufnahme
aller Motoren
Einstellen und Funktionskontrolle der
Motorschutzeinrichtungen
Übergabe der Schaltschränke mit Messprotokollen und
Bedienungsanweisung in 3-facher Ausfertigung
Preis für vorgenannte Schaltschränke
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-S-I
2.40
Inbetriebnahme Schaltschränke
L
1.00
psch
2.41 Einspeise-Bezeichnungsschild (AV) Einspeise-Bezeichnungsschild aus Kunststoff, zur
vollständigen Angabe einer Starkstrom-Versorgung aus
dem Normal-Netz bzw. der Allgemein-Stromversorgung,
selbstklebend für eine Tür-Montage über/unter einem
Schaltschrank-Hauptschalter,
Leistungsmerkmale:
- Schildgröße 150 x 100 mm
- Schildfarbe weiß
- Schriftfarbe schwarz
- Schriftart Arial oder vergleichbar
- Schriftgröße bis 14 mm
- Gravur 8-zeilig
Text-Gliederung:
1. Klartext "Netz-Einspeisung von:"
2. Verteilungs-Abgang (gemäß Bezeichnung KG 440)
3. Spannung und Strom (gemäß Angabe KG 440)
4. Kabel-/Leitungs-Nr. (gemäß Bezeichnung KG 440)
5. Reserve-/Leer-Zeile
6. Klartext "PAS-Anschluss an:"
7. Bezeichnung und Klemme der PA-Schiene
8. Bezeichnungs-Nr. der PAS-Anschlussleitung
Bezeichnungsschild vor der Ausführung mit dem
Auftragnehmer KG 440 (gemäß DIN 276) koordinieren,
mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie
dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen
und einschließlich allem Klein- bzw.
Befestigungsmaterial liefern und montieren.
2.41
Einspeise-Bezeichnungsschild (AV)
1.00
St
2.42 Feld-Bezeichnungsschild (AV) Bezeichnungsschild aus Kunststoff, für Schaltschrank-
Felder mit Betrieb über Normal-Netz bzw. Allgemein-
Stromversorgung, selbstklebend zur Montage auf der
oberen, dem Tür-Anschlag gegenüber liegenden, Ecke,
Leistungsmerkmale:
- Schildgröße 100 x 60 mm
- Schildfarbe weiß
- Schriftfarbe schwarz
- Schriftart Arial oder vergleichbar
- Schriftgröße bis 14 mm
- Gravur 2-zeilig
Text-Gliederung:
1. Schaltschrank-Bezeichnung (ASP-/ISP-Nr. oder GA-BAS)
2. Fortlaufende Feld-Nr. 1 bis n (Text-Format "Feld
##")
Bezeichnungsschild vor der Ausführung mittels
Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem
Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen und
einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial
liefern und montieren.
2.42
Feld-Bezeichnungsschild (AV)
4.00
St
2.43 M-Schnittstelle für Energiezähler
mit Spannungsversorgung für 14 Zähler M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zählerbestehend aus je:
1 M-Bus Schnittstelle für Elekto/Wasser/Wärmezähler
1 Spanungsabgang für Wasser/Wärmezähler
Aufteilung:
2 Elektrozähler
6 Trinkwasserzähler
6 Wärmemengenzähler
2.43
M-Schnittstelle für Energiezähler
mit Spannungsversorgung für 14 Zähler
L
1.00
psch
2.44 Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB
mit Integriertem M-Bus Adapter
- Universal-Gateway zur Umsetzung von
Kommunikationsprotokollen für
max. 50 Datenpunkte
- Umsetzung der wichtigsten Kommuni-
kationsprotokolle möglich
- schnelle Aufschaltung auf serielle
oder netzwerkbasierte Kommunikations-
protokolle
- integrierter M-Bus-Adapter und
M-Bus Kommunikationsprotokoll
- automatischer Scan der M-Bus-Zähler
- 2 Kommunikationsprotokoll inklusive
- die freigegebenen Datenpunkte des an-
geschlossenen Fremdsystems werden
zur weiteren Verarbeitung zur
Verfügung gestellt
- Projektierung auf Basis von Excel
xls, txt oder csv Dateien pro
Protokolltreiber
- Webinterface zur Konfiguration,
Analyse und Inbetriebnahme
- integrierte Echtzeituhr und Speicher-
karte
- Erweiterung der Datenpunktanzahl durch
Upgrade jederzeit möglich
- Firmware-Updates bei Bedarf über den
Webserver möglich
- Passwortschutz für die Gerätekonfi-
guration
- Konfiguration kann mit Hilfe der
Datensicherungs-/Datenrücksicherungs-
funktion auf einem PC gespeichert bzw.
wieder zurück gesichert werden
- LED Statusanzeigen
Nennspannung: 12..24VAC/DC
Leistungsaufnahme: 5,7W
Schnittstellen: 1x RS232
1x RJ45 10/100 Mbit/s
1x M-Bus
Umgebungstemp.: 0..45°C
Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F., nicht kondensierend
Montage: DIN Hutschiene
BxHxT mm: 48x100x70
Fabrikat: MBS GmbH
Typ: HW-207307
2.44
Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB
1.00
St
2.45 Protokoll: BACnet Protokoll: BACnet
Fabrikat: MBS GmbH
Typ: HW-109134
2.45
Protokoll: BACnet
1.00
St
2.46 Einbau Gateway Einbau Gateway
Typ: FF8
2.46
Einbau Gateway
1.00
St
2.47 Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus Drehstromzähler zur Messung eines Dreileiter- oder
Vierleiter-Drehstromnetzes über einen Direktanschluss.
Folgende Werte werden über eine Anzeige mit bis zu 7
Stellen ausgegeben: Leistungen, Ströme, Spannungen (L-
L, L-N) und Frequenz gesamt.
Kommunikation: M-Bus-Schnittstelle
Umgebungsbedingungen: 5 bis 55 Grad Celsius, max. 85
Prozent r.F. nicht kondensierend
Schutzart: IP 20
Frequenz: 50/60 Hz
einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial,
Gerätebeschriftung sowie kompletter interner
Verdrahtung im jeweiligen Schaltschrank liefern,
montieren und betriebsbereit installieren.
Fabrikat: ABB Stotz-Kontakt Gm
Typ: HW-212681
2.47
Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus
1.00
St
3 Elektroinstallation
3
Elektroinstallation
Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz
Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz
Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz
3.01 J-Y(St)Y2x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y2x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.01
J-Y(St)Y2x2x0,8mm Fernmeldeleitung
1,650.00
m
3.02 J-Y(St)Y4x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y4x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.02
J-Y(St)Y4x2x0,8mm Fernmeldeleitung
1,200.00
m
3.03 J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder
Kanäle
einziehen
3.03
J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Fernmeldeleitung
60.00
m
3.04 J-Y(St)Y 10x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y 10x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder
Kanäle
einziehen
3.04
J-Y(St)Y 10x2x0,8mm Fernmeldeleitung
120.00
m
3.05 NYM-J 3x1,5 Mantelleitung NYM-J 3x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.05
NYM-J 3x1,5 Mantelleitung
320.00
m
3.06 NYM-J 4x1,5 Mantelleitung NYM-J 4x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.06
NYM-J 4x1,5 Mantelleitung
5.00
m
3.07 NYM-J 5x1,5 Mantelleitung NYM-J 5x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.07
NYM-J 5x1,5 Mantelleitung
120.00
m
3.08 NYM-J 7x1,5 Mantelleitung NYM-J 7x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.08
NYM-J 7x1,5 Mantelleitung
240.00
m
3.09 NYM-J 3x2,5 Mantelleitung NYM-J 3x2,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle
einziehen
3.09
NYM-J 3x2,5 Mantelleitung
130.00
m
3.10 NYM-J 5x4 Mantelleitung NYM-J 5x4 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.10
NYM-J 5x4 Mantelleitung
100.00
m
3.11 LAN-Innenkabel Duplex CAT 7 2x4x2x24 LAN-Innenkabel Duplex CAT 7 2x4x2x24 in Rohre oder
Kanäle
ziehen
3.11
LAN-Innenkabel Duplex CAT 7 2x4x2x24
630.00
m
3.12 Datenleitung Li2YCY (TP) 3x2x0,5mm² (RS485 zugelassen) Datenleitung Li2YCY (TP) 3x2x0,5mm² (RS485 zugelassen)
3.12
Datenleitung Li2YCY (TP) 3x2x0,5mm² (RS485 zugelassen)
80.00
m
Elektroinstallationsrohr Elektroinstallationsrohr
Elektroinstallationsrohr
3.13 Installationsrohr FPKuEMF16 Installationsrohr FPKuEMF16 in offener Verlegeart mit
Klemmschellen
3.13
Installationsrohr FPKuEMF16
40.00
m
3.14 Installationsrohr FPKuEMF20 Installationsrohr FPKuEMF20 in offener Verlegeart mit
Klemmschellen
3.14
Installationsrohr FPKuEMF20
60.00
m
3.15 Installationsrohr FPKuEMF25 Installationsrohr FPKuEMF25 in offener Verlegeart mit
Klemmschellen
3.15
Installationsrohr FPKuEMF25
100.00
m
3.16 Installationsrohr FPKuEMF32 Installationsrohr FPKuEMF32 in offener Verlegeart mit
Klemmschellen
3.16
Installationsrohr FPKuEMF32
20.00
m
3.17 Installationsrohr FPKuEMF40 Installationsrohr FPKuEMF40
3.17
Installationsrohr FPKuEMF40
20.00
m
3.18 Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
3.18
Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
5.00
m
3.19 Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
3.19
Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
5.00
m
3.20 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 100mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 100mm
3.20
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 100mm
5.00
m
3.21 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 200mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 200mm
3.21
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 200mm
60.00
m
3.22 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 300mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 300mm
3.22
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 300mm
85.00
m
3.23 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 400mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 400mm
3.23
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 400mm
20.00
m
3.24 Hängestiele und Tragekonstruktion Hängestiele und Tragekonstruktion
3.24
Hängestiele und Tragekonstruktion
50.00
m
3.25 Steigtrasse 300 mm Steigtrasse 300 mm für direkte Wandbefestigung
montieren
3.25
Steigtrasse 300 mm
40.00
m
3.26 Steigtrasse 400 mm Steigtrasse 400 mm für direkte Wandbefestigung
montieren
3.26
Steigtrasse 400 mm
15.00
m
3.27 Bügel-Schellen bis Spannweite 46mm Bügel-Schellen bis Spannweite 46mm
3.27
Bügel-Schellen bis Spannweite 46mm
100.00
St
3.28 Sammelhalterung 2031M30, Sammelhalterung 2031M30,
3.28
Sammelhalterung 2031M30,
450.00
St
3.29 Sammelhalterung 2031M70 Sammelhalterung 2031M70
3.29
Sammelhalterung 2031M70
O
1.00
St
Anschlüsse und Montagen Anschlüsse und Montagen
Anschlüsse und Montagen
3.30 Anschluss Kabel/Leitung beidseitig mit Kabelmarker Anschluss Kabel/Leitung beidseitig mit Kabelmarker
3.30
Anschluss Kabel/Leitung beidseitig mit Kabelmarker
460.00
St
3.31 AP-Abzweigdose IP30, 78x78x27 mm AP-Abzweigdose IP30, 78x78x27 mm
3.31
AP-Abzweigdose IP30, 78x78x27 mm
95.00
St
3.32 Abzweigkästen IP44, 100x100x45 mm Abzweigkästen IP44, 100x100x45 mm
3.32
Abzweigkästen IP44, 100x100x45 mm
2.00
St
3.33 Gerätedose Kunststoff Durchm. 60mm T 40mm IP2X Gerätedose Kunststoff Durchm. 60mm T 40mm IP2X
3.33
Gerätedose Kunststoff Durchm. 60mm T 40mm IP2X
52.00
St
3.34 Bohrung Stahlbeton Durchm. 25-50mm T 20-25cm Bohrung Stahlbeton Durchm. 25-50mm T 20-25cm
3.34
Bohrung Stahlbeton Durchm. 25-50mm T 20-25cm
10.00
St
3.35 Brandschottung für Einzeldurchführungen Brandschottung für Einzeldurchführungen
3.35
Brandschottung für Einzeldurchführungen
10.00
St
3.36 Profilstahl und Sonderkonstruktionen Profilstahl und Sonderkonstruktionen
3.36
Profilstahl und Sonderkonstruktionen
30.00
kg
3.37 Isolationsmessung von Kabeln und Leitungen an Leistungsanschlüssen Isolationsmessung von Kabeln und Leitungen an
Leistungsanschlüssen
mit Protokollierung der Messwerte und Übergabe an den
Auftraggeber Abrechnungseinheit Stück Kabel / Leitung
3.37
Isolationsmessung von Kabeln und Leitungen an Leistungsanschlüssen
360.00
St
3.38 Überspannungsschutz Typ 2 im Schaltkasten Überspannungsschutzeinrichtung im Schaltkasten zur
Beschaltung von Kabeln und Leitungen am
Gebäudeeintritt, bestehend aus:
1 Stück Überspannungsableiter für Energiekabel Typ 2,
modularer Aufbau für Hut-Schienenmontage, 2-polig für
1-phasige 230V-TN-Systeme, Nennspannung 230V,
Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel 1,25kV,
Ansprechzeit 25ns, mit potentialfreiem Meldekontakt zur
Statusüberwachung durch die GA.
1 Stück Überspannungsableiter für Energiekabel Typ 2,
modularer Aufbau für Hut-Schienenmontage, 4-polig für
3-phasige 230V/400V-TN-Systeme, Nennspannung 230/400V,
Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel 1,25kV,
Ansprechzeit 25ns, mit potentialfreiem Meldekontakt zur
Statusüberwachung durch die GA.
1 Stück Überspannungsableiter für Signalkabel Typ 2,
modularer Aufbau für Hut-Schienenmontage, für 2
Doppeladern 0,8mm, Nennspannung 24V,
Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel Ad-Ad 65V, Ad-PG
700V, mit potentialfreiem Meldekontakt zur
Statusüberwachung durch die GA.
1 Stück Isolierstoffgehäuse mit Klarsichtdeckel zur
Aufnahme der Ableiter, komplett mit Hut-Schiene,
Klemmen, Kabelverschraubungen und systemgebundenem
Zubehör, einschließlich Bezeichnungsschild, Größe ca.
60 x 30 mm, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert.
einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial
liefern, montieren und betriebsbereit installieren.
3.38
Überspannungsschutz Typ 2 im Schaltkasten
2.00
St
3.39 Überspannungsschutz im Schaltkasten 24V Überspannungsschutzeinrichtung im Schaltkasten für
Messwertgeber sowie Datensendern und -empfängern mit
einer Nennspanunng von 24V zur Beschaltung von Kabeln
und Leitungen am Gebäudeeintritt, bestehend aus:
1 Stück kombinierter Überspannungsableiter für
Signalkabel, zur Hut-Schienenmontage, für 2 Doppeladern
0,8mm und Schirmung, Nennspannung 24V,
Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel Ad-Ad 65V, Ad-PG
700V, mit potentialfreiem Meldekontakt zur
Statusüberwachung durch die GA.
1 Stück Isolierstoffgehäuse mit Klarsichtdeckel zur
Aufnahme der Ableiter, komplett mit Hut-Schiene,
Klemmen, Kabelverschraubungen und systemgebundenem
Zubehör, einschließlich Bezeichnungsschild, Größe ca.
60 x 30 mm, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert.
einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial
liefern, montieren und betriebsbereit installieren.
3.39
Überspannungsschutz im Schaltkasten 24V
2.00
St
4 Sonstige Arbeiten
4
Sonstige Arbeiten
Anmerkung Anmerkung
Die Preise sind als feste Stundenverrechnungssätze (VOB/B § 15, Nr. 1) anzubieten. Die Verrechnungssätze enthalten die Lohn- und Gehaltskosten, Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge und vermögenswirksamen Leistungen sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- u Feiertagsarbeiten sind nicht in die Verrechnungssätze einzubeziehen, sondern gesondert auszuweisen.
Stundenlohnarbeiten sind nur nach vorheriger Genehmigung durch die Bauleitung zulässig und müssen durch täglich zu bescheinigende Tagelohnzettel nachgewiesen werden. Die angebotenen Stundenverrechnungssätze gelten einschl. anteiliger Fahrgelder, Auslösungen, Unternehmerzuschläge und sonstigen Nebenkosten.
Anmerkung
4.01 Obermonteurstunden Obermonteurstunden für unvorherges. Arbeiten einschl. anteilmäßiger Auslösung und Fahrtkosten, soweit diese anfallen
4.01
Obermonteurstunden
10.00
St
4.02 Monteurstunden Monteurstunden sonst wie vor beschrieben
4.02
Monteurstunden
10.00
St
4.03 Helferstunden Helferstunden sonst wie vor beschrieben.
4.03
Helferstunden
10.00
St
4.04 Einregulierung Einregulierung
Gesamtanlagen und deren kompletter Einregulierung.
Koordinierung und Durchführung mit den Gewerken.
Die Anlagenteile sind so einzustellen, dass die
geforderten Funktionen und Leistungen erbracht und die
gesetzlichen Bestimmungen erfüllt werden. Dazu sind
alle physikalischen Ein- und Ausgänge einzeln zu
überprüfen, die vorgegebenen Parameter einzustellen und
die geforderten Ein- und Ausgabe- sowie
Verarbeitungsfunktionen sicherzustellen. Die
Inbetriebnahme und die Einregulierung der Anlage und
Anlagenteile sind, soweit erforderlich, gemeinsam mit
Verantwortlichen der beteiligten
Leistungsbereiche/Gewerke durchzuführen. Inbetriebnahme
und Einregulierung sind durch Protokolle mit Mess- und
Einstellwerten zu belegen. Diese Protokolle sind
Bestandteil der Dokumentation. In den Titeln
"Schaltschränke, Automationsstationen und Feldgeräte"
sind entsprechend Teilinbetriebnahmen abgefragt, die
hier nicht zu berücksichtigen sind.
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-Z-P
4.04
Einregulierung
L
1.00
psch
4.05 Funktionsnachweis und Anlagenmonitoring Funktionsnachweis und Anlagenmonitoring
Zur Inbetriebnahme der Anlagen und Anlagenteile ist ein
Funktionsnachweis in Form von:
Trendprotokollen (Anlagenweise mit max. 6 Trendkurven)
Störmelde-und Betriebsdaten-Protokolle
BUS- / IP-Kommunikationsüberwachung
Auswertung und Bewertung mit den daraus folgenden
Maßnahmen
etc. (Anlagenmonitoring)
zu erstellen.
Technische Monitoring gemäß VDI 6041 umfasst eine
Einregulierung, ein Monitoring und ein Langzeit-
Monitoring, das die Ergebnisse des Anlagenmonitorings
und Energiemonitorings durch detailliertere Analysen
und Fachexpertise in wirksame Optimierungsmaßnahmen
umsetzt.
Die Leistung (1 Stück) umfasst die Dienstleistung für
die komplette Anlage und wird ggf. mehrfach abgerufen.
Die Behebung von Ausführungsmängeln und deren Nachweis
werden nicht über diese Position abgegolten.
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-Z-P
4.05
Funktionsnachweis und Anlagenmonitoring
1.00
St
4.06 Herstellen von Bestands- und Revisionsunterlagen Herstellen von Bestands- und Revisionsunterlagen
Die Revisionsunterlagen haben mit der End-Bauausführung
der installierten Anlage und den Anlagenbezeichnungen
übereinzustimmen. Zur Erstellung sind die Vorgaben des
GA-Lastenheftes zu beachten..
Die Revisionsunterlagen sind geordnet mit äußeren
Angaben des Inhaltes, Gewerkes und Bauvorhabens in
Mappen oder Büroordnern in 3-facher Ausführung sowie
auf USB-Stick in 3-facher Ausführung zu übergeben.
Mindestens 3 Wochen vor Inbetriebnahme der Anlagen ist
vorab 1 Exemplar der kompletten Revisionsunterlagen auf
USB-Stick zwecks Prüfung dem Nutzer/Auftraggeber
vorzulegen.
Die zu erbringenden Unterlagen sind wie folgt zu
gliedern:
Deckblatt mit Projektbezeichnung und Auftrags Nr.:
Inhaltsverzeichnis
Zeichnungsverzeichnis
Untergliederung der Unterlagen
Übergabe der kompletten Bestands- und
Revisionsunterlagen auf Papier, auf Datenträger wie in
den Vorbemerkungen und den ZTV beschrieben und
entsprechend der Planungsdarstellungsrichtlinien mit
externen Firmen anzufertigen.
Die Bestandsdokumentation umfasst:
Deckblatt (mit den Angaben der Projektdaten)
Inhaltsverzeichnis mit Gewerke-Kennung (z.B. 480 für
GA)
480.01 Bescheinigungen/Bestätigungen
480.02 Bedienungshandbücher
480.03 System-, Anlagenschemata
480.04 GA-Automationsebene
480.05 GA-Stromlaufpläne
480.06 GA-Installationspläne
480.07 Berechnungsunterlagen, Auslegungsdaten, Listen
480.08 Mess-, Prüf-, Inbetriebnahmeprotokolle
480.09 Ersatzteil-und Stücklisten
480.10 Wartungsanleitungen (je Anlage)
Die schriftlichen Prüfzeugnisse sind mit Datum und
Unterschrift aller Beteiligten zu Dokumentieren.
Gleiches gilt für eventuell erforderliche Änderungen,
Überarbeitungen oder Ergänzungen der Dokumentation.
Vorgenannte Dokumentation komplett erstellen und
liefern.
Der Angebotspreis für diese Position bezieht sich auf
den Gesamtdatenpunktumfang mit derzeitigem Stand,
dargestellt in GA-Funktionslisten (VDI 3814) als Anlage
zum LV.
Massenzusammenstellung: Gesamt-Summenliste
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-A-D
4.06
Herstellen von Bestands- und Revisionsunterlagen
1.00
St
4.07 Erstellung EDE-File für die Übergabe an den Bauherren Erstellung EDE-File für die Übergabe an den Bauherren
Erstellung und Übergabe des Engineering
Data Exchange File (EDE-File)
in der aktuellen Version der BIG-EU
Fabrikat: Kieback&Peter
Typ: DNL-B-P-EDE
4.07
Erstellung EDE-File für die Übergabe an den Bauherren
333.00
St
5 Insgemeinkosten
5
Insgemeinkosten
5.01 Insgemeinkosten Zuschlag für Fracht und Anfuhr der Materialien und Werkzeuge, falls
erforderlich mit Kran sowie Rücktransport der letzteren, Anfertigen der erforderlichen Montage- und Revisionsunterlagen, Probebetrieb, Beschilderung und Einregulierung der Anlage. Betriebsmittel wie Brennstoff, Strom und Wasser werden bauseits zur Verfügung gestellt, einschl. aller Nebenleistungen, die z. fachlichen Durchführung der Arbeiten erforderlich sind, auch wenn sie als Einzelpositionen nicht beschrieben sind, einschl. Einweisung des Bedienungspersonals und Übergabe.
5.01
Insgemeinkosten
L
1.00
psch
6 Wartungskosten
6
Wartungskosten
6.01 Inspektion/Wartung Inspektion und Wartung der Anlage, d. h. die Inspektion umfasst
nachstehende Maßnahmen zur Feststellung und Beurteilung des
Ist-Zustandes.
-prüfen
-messen
-beurteilen
Wartung umfasst nachstehende Maßnahmen zur Bewahrung des
Sollzustandes:
-prüfen, nachstellen, auswechseln
-ergänzen, schmieren, konservieren und reinigen
Die periodische Durchführung der in der VDMA 24186 beschriebenen Tätigkeiten erfolgt in regelmäßigen Zeitabständen.
Ausführungsgrundlagen sind:
-die für die jeweilige Technik geltenden Herstellerrichtlinien
-Unfallverhütungsvorschriften
-Richtlinien der Berufsgenossenschaft
-DIN/VDE/VdS-Richtlinien
-VDMA 24186
Die Ergebnisse der Wartung sind in einem Protokoll festzuhalten.
Der Wartungspreis ist ein Festpreis für die Dauer des Gewährleistungszeitraumes und wird entsprechend den Tarifabschlüssen angepasst.
Der Wartungspreis beinhaltet die fachgerechte Entsorgung von Verbrauchsmaterialien sowie Betriebs- und Schmierstoffen.
Erforderliche Aufwendungen für Betriebs- und Schmierstoffe, sowie
Ersatzteile werden gesondert vergütet, sofern kein Gewährleistungs-
anspruch besteht.
Jedoch sind die Nebenkosten für Fahrgeld, Auslösung, Leitern und Prüfwerkzeuge etc. sowie Zuschläge für Samstagsarbeit mit einzurechnen.
Für eine Wartung wird zugrunde gelegt:
...... Std. Techniker/Obermonteur
...... Std. Helfer
Die Wartung der Anlage wird aufgrund der Nutzung ....... mal jährlich durchgeführt.
Die Wartungskosten betragen per anno.
6.01
Inspektion/Wartung
1.00
St