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Description
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Unit price EUR
Net total EUR
Allgemeine Beschreibung Allgemein
Baustelle für sämtliche, aufgeführten Leistungen betriebsbereit einrichten, vorhalten,
instandhalten und räumen,
einschl. Bauwasseranschluss, Anschlussleitungen Wasser / Entwässerung, Baustrom,
Anschlussleitungen Baustrom, Baustromverteiler,
einschl. Frostschutz-Begleitheizung,
einschl. Bauwasser-Unterstation,
einschl. erforderliche behelfsmäßige Kabel-/Leitungsbrücke
einschl. Sanitärcontainer gemäß Arbeitsstättenrichtlinien für sämtliche Leistungen,
einschl. Erste-Hilfe-Ausstattung, einschl. Feuerlöschern,
einschl. Erste-Hilfe-Raum,
einschl. Verkehrszeichen nach StVO und Hinweisschilder,
einschl. Baubeleuchtung,
einschl. sämtlicher zusätzliche Maßnahmen wie Abdeckungen auf Decken-/Bodenöffnungen,
Schutzabdeckungen, Schutzvorrichtungen als Witterungsschutz an Fenster-/Türöffnungen,
Seitenschutz DIN 4420-1 und DIN EN 12811-1, Bautüren usw.
einschl. Zufahrt zur Baustelle.
Anträge für Baustrom/-wasser/-abwasser sind durch den Auftragnehmer zu stellen.
Alle Auflagen aus der Baugenehmigung sind zu erfüllen (z.B. Baumschutz).
Baustrom und Baubeleuchtung ist für die gesamte Erstellung des Gebäudes durch den AN
selbst zu organisieren und zu betreiben. Ein Stromabgriff aus dem Bestandsgebäuden ist
nicht möglich. Sämtliche Aufwendung beim Energieversorger, Verkehrsrechtlichen
Anordnungen, Traversen usw. sind in das Angebot mit einzukalkulieren.
Die Baustromverteiler sind gemäß BGV A3 und BGI 608 nach der Errichtung und dann
monatlich zu prüfen. Als Nachweis ist eine Prüfplakette anzubringen. Schriftliche Nachweise
für die Prüfung sind in den Ordnern auf der Baustelle abzuheften.
Bemusterung
Der AN hat dem AG für alle sichtbaren Produkte, rechtzeitig vor der Bestellung, Muster
vorzulegen, z.B. für Verblechungen, Fassadenbekleidungen, Außenputz, Sonnenschutz,
Fenster- und Türprofile, Fenster- und Türbeschläge, Sanitärobjekte und Armaturen,
Steckdosen, Schalter, Leuchten, usw.
Bei folgenden Produkten/Materialien sind bereits zur ersten Bemusterung mehrere Muster zur
Auswahl zu stellen:
• Fliesen,
• Türbeschläge,
• Fensterfarben,
• Sonnenschutz-Farben,
• Innentüroberflächen,
• Fassadenbekleidung,
• Wandfarben innen und außen,
• Lackfarben für Stahlzargen und Stahlbauteile, usw.
Wird vom AG keines der Muster akzeptiert, so hat der AN neue Muster, in der von ihm
kalkulierten Preiskategorie vorzulegen.
Allgemeine Beschreibung
Beschreibung Kunststoffenster 1.1 Allgemein
Die in der Entwurfs- bzw. Baueingabeplanung dargestellte Mindestgröße der Fenster- und
Türöffnungen darf nicht unterschritten werden.
Die Lage der Öffnungen ist der Entwurfs- bzw. Baueingabeplanung zu entnehmen.
Konstruktionsbedingt kann eine horizontale Verschiebung der Öffnungen um bis zu 10 cm je
Öffnung erfolgen. Abweichungen darüber hinaus sind vor Fertigung vom AG freizugeben.
Allerdings sind hierbei alle Öffnungen einer vertikalen Öffnungsachse axial und mit bündigen
Außenkanten anzuordnen.
Die Anpralllasten in Verkehrswegen gemäß den örtlichen baulichen Vorschriften und der
Definition der Landesbauordnung sind zu beachten sowie die Glasstärken entsprechend zu
dimensionieren. Sicherheitsglas ist vorzusehen wo behördlich vorgeschrieben, bzw. wo
Gefahren zu erwarten sind.
Sonnen-, Wind- und Regenwächter, Steuereinheit und Befestigungseinheit ist als
betriebsfertige Lösung vorzusehen und so zu platzieren, dass ein Schutz vor Beschädigungen
der Rollläden durch Sturm gewährleistet wird. Steuerung über Taster, AUF/ZU stufenweise.
Elektrische Anlagen, Kabelführung
Das Verlegen der Anschlusskabel, wie z.B. der NRA-Motoren, Alarmkabel, elektrische
Türöffner, Magnet- und Riegelkontakte etc., erfolgt im Elementrahmen. Je nach baulicher
Situation verlaufen die Kabel nach oben oder unten im Element.
Die exakte Kabelführung ist durch den AN festzulegen.
Die Kabelverlegungsarbeiten müssen mit größtmöglicher Sorgfalt vorgenommen werden.
Notwendige Abdeckungen von Kabelübergängen oder Verlegewegen sind raumseitig mit
Aluleisten im Farbton der umgebenden Konstruktion abzudecken.
Bei außenliegenden Sonnenschutzmotoren sind noch Stecker und Kupplung mit vorzusehen.
Das System von Stecker und Kupplung ist auf das zu liefernde Steckersystem für die
Steuerung abzustimmen. Die Kompatibilität beider Systeme muss gewährleistet sein.
Die Kabelführung durch das Element nach innen ist mit Kabeltüllen innen und außen dicht
auszuführen.
Magnet- sowie Riegelschaltkontakte etc. müssen eine VdS- Zulassungsnummer haben und
der VdS-Klasse C entsprechen.
Folgende Merkblätter und Richtlinien einschl. sämtlicher Teile sind zusätzlich in der
jeweils aktuellen Fassung zu beachten:
VFF Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) zur Ausschreibung von
Kunststofffenstern und sämtliche Richtlinien, Merkblätter gemäß Leistungsbeschreibung
ift-Richtlinie „Prüfung von mechanischen und stumpf geschweißten T-Verbindungen bei
Kunststofffenstern"
ift-Richtlinie VE-06/1 "Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern"
ift-Richtlinie FE-18/1 „Fenster mit Öffnungsbegrenzung Anforderungsstufen und deren
Nachweis"
ift-Richtlinie LU-1/2 mit Anforderung an Mindestluftvolumenstrom
VFF-Merkblatt V.06-1 "Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das
Bauwesen"
IVD-Merkblatt Nr. 9 „Dichtstoffe in der Anschlussfuge für Fenster und Außentüren -
Grundlagen für Planung und Ausführung"
IVD-Merkblatt Nr. 10 „Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern"
ift Richtlinie MO-01/1 „Baukörperanschluss von Fenstern; Teil 1 Verfahren zur Ermittlung der
Gebrauchstauglichkeit von Abdichtungssystemen"
Infoschrift vom Verband deutsche Bauchemie „Spritzbare Dichtstoffe, Anwendung in der
Fenster- und Türenmontage im Neubau und bei der Sanierung"
Besondere Anforderungen Glas:
Die Kanten der Einzelscheiben von Verglasung sind so zu bearbeiten, dass aufgrund von
thermischen Spannungen, keine Spannungsrisse auftreten, falls nicht ohnehin schon ESG
verwendet wird.
Die Kanten von sonnenschutzbeschichteten Floatscheiben sind mindestens in der Qualität
KGS (gesäumt) auszuführen, erforderliche höherwertige Kantenbearbeitungen sind
entsprechend den Erfahrungswerten der Isolierglashersteller in die Einheitspreise
einzurechnen.
Die Mittelscheiben von Dreifachverglasungen sind grundsätzlich mit geschliffener Kante KGN
auszuführen und entsprechend zu kalkulieren.
ESG-Scheiben sind in jedem Fall einem Heißlagerungstest ("Heat-Soak-Test"), in der
Qualität "ESG-H", zu unterziehen. Die geforderte Qualität ist mit einer
Werksbescheinigung des Glasherstellers zu bestätigen. Dies ist die Angebotspreise
miteinzukalkulieren. ESG-H im Bauwesen bedarf in Deutschland eines
Übereinstimmungszertifikats einer anerkannten Zertifizierungsstelle ÜZ. Eine CE-Kennzeichnung
allein ist nicht ausreichend.
Die maximal zulässige Verwerfung von ESG und TVG darf höchstens 50% der in EN 12150-1
(ESG) bzw. EN 1863 (TVG) angegebenen Tabellenwerte betragen.
Wird konstruktiv auf die Verwendung von Pressleisten verzichtet, ist ein UV- beständiger,
gasdichter Randverbund auszuführen. Die mit dem Randverbund in Verbindung stehenden
Materialien müssen mit diesem verträglich sein. Der Nachweis ist vom AN rechtzeitig vor
Ausführung vorzulegen.
Erhöhte Rückenüberdeckungen aus Klimalasten bei Dreifach-Isolierglas bzw. ungünstigen
Scheibengeometrien sind einzurechnen.
Die ergänzenden Anforderungen an die Überwachung bei der Fertigung von Mehrscheiben-Isolierverglasungen gemäß Anhang B nach DIN V 4108-4 (/2.5/) sind einzuhalten.
Es ist grundsätzlich farbneutrales Glas einzubauen. Offene Glaskanten müssen grundsätzlich
UV-beständig sein.
Es wird bis mind. 200 cm über erreichbarer Fußboden- bzw. Geländehöhe ausschließlich
Sicherheitsglas zu verwenden. Bei Überkopfverglasungen z.B. bei klappbaren Oberlichtern ist
Sicherheitsglas (VSG) auf der nach innen/außen gekippten Seite des Glasaufbaus zu wählen.
1.2 Nachweise durch den AN vor Ausführung
1.2.1 Nachweis der Gebrauchstauglichkeit
Nachweis der Gebrauchstauglichkeit gemäß § 3 Nr. 2 der Musterbauordnung (MBO)
bzw. der zuständigen Landesbauordnung (LBO) durch Vorlage des gültigen
Eignungsnachweises für das angebotene System vom Institut für Fenstertechnik (ift),
Rosenheim und der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und
Haustüren e.V., Frankfurt oder durch Vorlage des RAL-Gütezeichen Kunststoff-Fenster.
AN, die nicht über diesen Nachweis verfügen, müssen einen vergleichbaren Nachweis
vorlegen. Darin muss ein dafür nach EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Prüflabor bestätigen,
dass das System und die zugehörige Systembeschreibung der angebotenen Konstruktion
positiv geprüft ist und über eine Systemprüfung eine Klassifizierung der angebotenen
Fensterkonstruktion nach EN 12207 (Luftdurchlässigkeit), EN 12208 (Schlagregendichtheit),
EN 12210 (Windwiderstand), EN 13115 (Bedienkräfte, mech. Festigkeit) und EN 12400
(Dauerfunktion) vorgenommen wurde.
1.2.2 Werkseigene Produktionskontrolle
Eine werkseigene Produktionskontrolle, wie sie im Zusammenhang mit Leistungserklärung
und CE-Zeichen für Fenster in EN 14351-1 gefordert wird, ist ebenfalls nachzuweisen. Dieser
Nachweis ist mit der Vorlage des RAL-Gütezeichens Kunststoff-Fenster erbracht. Die vom
AN für eventuell erforderliche Zusatz- oder Sonderprüfungen vorgesehenen Prüfinstitute
sind zu benennen.
1.2.3 Nachweis energetische Werte
Nachweis, dass die geforderten energetischen Werte erfüllt werden. Bei diesem Nachweis
sind die Ausführungen des gültigen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sowie die Vorgaben der
EN 14351-1 und die Forderungen der Leistungsbeschreibung zu berücksichtigen
1.2.4 Nachweis Schalldämmwerte
Den Nachweis der erforderlichen Schalldämmwerte.
1.2.5 Nachweis Lüftungselemente
Den Nachweis der erforderlichen Lüftungselemente, die in das Fenster integriert sind oder in
direktem Zusammenhang mit dem Fenster stehen (Fensterlüfter). Lüftungstechnische
Kennwerte sind Volumenstrom bei 4 Pa, 8 Pa, 10 Pa und 20 Pa Druckdifferenz nach EN
14351-1 sowie zusätzlich 2 Pa nach DIN 1946-6 bei Lüftungselementen für freie Lüftung und
für nicht selbstregelnde Elemente die Lüftungskenngrößen (K) und der Strömungsexponent
(n).
1.2.6 Nachweis der feuchtetechnischen Anforderungen im Baukörperanschlussbereich
Ausführungsbeschreibung Fenster
bauphysikalische Anforderungen:
Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210,
Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210,
Windlast Klasse 3 (Prüfdruck P1 1200 Pa) DIN EN 12210 (im Randbereich),
Horizontallasten (Seitenkräfte) an Verglasungen und Riegeln bis Brüstungshöhe qk = 0,5
kN/m (in Bewohnerzimmern), qk = 1,0 kN/m (in Fluren), EN 1991-1-1 (Eurocode 1) und DIN
EN 1991-1-1/NA/A1,
Schlagregendichtheit Klasse 5 A (200 Pa) DIN EN 12208,
Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,
Bedienkräfte Klasse 2 DIN EN 13115,
Mechanische Festigkeit Klasse 3 DIN EN 13115,
Einbruchhemmung RC 1 N DIN EN 1627 im 1. Obergeschoß,
Einbruchhemmung RC 2 DIN EN 1627 im Erdgeschoß,
angriffhemmend P4A DIN EN 356 im Erdgeschoß,
bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 gemäß Schallschutznachweis,
Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw gemäß Wärmeschutznachweis,
Lichtdurchlässigkeit TL größer gleich 70%
Lichtreflexionszahl kleiner 16%
g-Wert größer gleich 0,40 gemäß Wärmeschutznachweis (Wohn-/Essbereich),
g-Wert größer gleich 0,50 gemäß Wärmeschutznachweis (alle anderen Bereiche),
Wohn-/Essbereich mit Sonnenschutzglas,
Fensterlüfter gemäß Wärmeschutznachweis, Farb- und Materialkonzept und
Ausführungsbeschreibungen unter Lüftungsinstallation ,
am Rollladenkasten, Hersteller/Typ "Siegenia / Aeromat Midi" oder gleichwertig,
Rahmen aus Kunststoff, PVC-U DIN EN ISO 21306-1, flächenversetzt ohne Wetterschenkel,
Fenstertüren mit Wetterschenkel, mit Hebeschiebefenstern (Wohn-Essbereiche im EG und
OG, die Hebeschiebefenster können alternativ auch aus Aluminium ausgeführt werden)
mit Stahlkern,
Güteklasse A DIN EN 12608,
Grundbautiefe ca. 83 mm, Ansichtsbreite Rahmen ca. 75 mm, Ansichtsbreite Flügel ca. 40
mm, außen mit kantiger Kontur,
einschl. erforderliche Rahmenverbreiterungen,
lichte Durchgangsbreite bei Fenstertüren auf Terrassen und Balkone mind. 90 cm
(ohne Küche),
Hebeschiebefenster einschl. Statikprofil/-pfosten,
Befestigung des Rahmens mit RAL-Montage,
Türschwellen thermisch getrennt, Türschwellen bei möglichem Ausgang nach Draußen oder
auf die Balkone/Terrassen barrierefrei DIN 18040, Ausführung als Nullschwelle,
bei Fenstertüren mit außenliegenden Absturzsicherungen ohne barrierefreie Türschwellen,
bei Fenstertüren wärmegedämmtes Unterbauprofil im Bodenaufbau,
im Bereich von Terrassen-/Balonabdichtungen mit Los-Fest-Flanschkonstruktion für
Anschluss von Bitumenbahnen,
Rahmenoberfläche innen weiß,
Rahmenoberfläche außen foliert oder coextrudiert,
Farbton Rahmen außen 'Lichtgrau' nach Bemusterung und Freigabe durch den AG,
im Keller beidseitig weiß,
Fenster mit transparenten Füllungen, aus Isolierglas, 3-fach, klar, im Pfegebad satiniert,
Regelaufbau im Erdgeschoß (Anforderung RC 2):
Außenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG), 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt,
Mittelscheibe aus Floatglas DIN EN 572-2,
Innenscheibe aus Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG-H) DIN EN 12150-1,
Regelaufbau in Obergeschoßen (Anforderung RC 1 N):
Außenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG), 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt,
oder Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG-H) DIN EN 12150-1,
Mittelscheibe aus Floatglas DIN EN 572-2,
Innenscheibe aus Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG-H) DIN EN 12150-1,
UV-beständiger Randverbund und wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO
10077-1, im Pflegebad satiniert,
sofern erforderlich mit Sicherheitsmarkierung, als Durchlaufschutz DIN 18040-2,
mit Mitteldichtung im Blendrahmen und umlaufend geschlossene Flügelanschlagdichtung,
Befestigung der Beschläge und Dübelmontage sind nur hinter der Mitteldichtungsebene
zugelassen,
mit Beschlag,
Dreh-Kipp-Beschläge mit Funktion "Dreh vor Kipp", mit Drehsperre im Griff,
Fenstergriff aus nichtrostendem Stahl, matt, U-förmig,
Form wie zum Beispiel Hersteller/Typ "OGRO 4100 ER" oder gleichwertig,
Zusatzeinrichtungen Beschlag:
- Fehlbedienungssperre
- bei Auslastung der Fensterbänder über 90 % sind generell Haustürbänder zu verwenden
bei Terrassentüren Außen einschl. Ziehgriff, aus Metall,
Hebeschiebefenstergriff aus nichtrostendem Stahl, matt, U-förmig, abschließbar,
Sondergriffsitzhöhe, Griffsitzhöhe '1050' mm über OK FFB,
Abdichtung der äußeren Dichtebene mit imprägnierten Dichtungsbändern aus
Schaumkunststoff, Beanspruchungsgruppe 1 DIN 18542, umlaufend,
zusätzliche Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit
Fensteranschlussfolie,
Abdichtung der inneren Dichtebene mit imprägnierten Dichtungsbändern aus
Schaumkunststoff Beanspruchungsgruppe R DIN 18542, umlaufend,
zusätzliche Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit
Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3,
Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Mineralwolle,
einschl. Dämmschicht aus Polystyrol-Hartschaum XPS DIN EN 13164, in Aussparung
einbauen.
1 Fensterflügel im Treppenhaus Obergeschoß als händischer Rauchabzug, Querschnitt
größer 1 m2.
Außenfensterbänke
aus Aluminium-Strangpressprofilen DIN EN 755-2, beschichtet, Farbton 'Lichtgrau' nach
Bemusterung und Freigabe durch den AG,
mit vorderer Abkantung und hinterer Aufkantung, Aufkantung mit Dichtungsanschlussprofil,
Antidröhnschicht, mit seitlichen Abschlüssen und Verstärkungsprofil, unterstopfen mit
Faserdämmstoff, mit einer wannenförmig ausgebildeten Dichtfolie unter der Fensterbank als
zweite wasserführende Ebene, mindestens 40 mm Überstand zur Fassadenaußenkante,
Gleitabschlüsse für Putzanschluss,
Geländer an allen Fenstertüren gemäß Ansichtszeichnungen
aus Stäben und Gurten, horizontale Nutzlast DIN EN 1991-1-1, 0,5 kN/m (Bewohnerzimmer),
1,0 kN/m (Flure/Treppenhaus), Geländerkonstruktion aus Stahl, feuerverzinkt und
beschichtet, Befestigungsmittel aus nichtrostendem Stahl, Höhe Obergurt über OK FFB 1,0
m.
Mindestanforderungen Oberflächenschutz:
- Feuerverzinkung DIN EN ISO 1461 / DIN EN ISO 14713
- Korrosivitätskategorie C3 mittel
- Schutzdauer DIN EN ISO 12944-1 lang über 15 Jahre
Beschreibung Kunststoffenster
01 Kunststofffenster EG, OG
01
Kunststofffenster EG, OG
01.01 Kunststofffenster, EG (RC 2)
01.01
Kunststofffenster, EG (RC 2)
01.02 Hebe-Schiebetür, EG (RC 2)
01.02
Hebe-Schiebetür, EG (RC 2)
01.03 Kunststofffenster, 1.OG (RC 1 N)
01.03
Kunststofffenster, 1.OG (RC 1 N)
01.04 Hebe-Schiebetür, 1.OG (RC1 N)
01.04
Hebe-Schiebetür, 1.OG (RC1 N)
02 Einbaurolladen (Rolladenpanzer PVC-U)
02
Einbaurolladen (Rolladenpanzer PVC-U)
Beschreibung Rollladen 2. Rollladen
Ausführung an allen Fenstern außer Hebeschiebefenstertüren (EG / OG), Fenster Raum
HWR, Treppenraum und Kellergeschoß
Für die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz gelten das GEG und die DIN
4108-2. Maßgeblich ist das Produkt aus dem g total-Wert und dem Fensterflächenanteil Aw
bezogen auf die Nettogrundfläche des Raumes oder des Raumbereichs AG in m2.
Der g total-Wert ist nach DIN 4108-2 bzw. den allgemein anerkannten Regeln der Technik
aus dem g-Wert der Verglasung und dem Abminderungsfaktor Fc von
Sonnenschutzeinrichtungen zu ermitteln.
Rollladen DIN EN 13659 und DIN V 18073, als Einzelanlagen, vertikal,
Windwiderstandsklasse 2,
Rollraum oberhalb der Öffnung in der Wand,
Rollkasten aus Ziegel,
Rollkastendeckel / Abrollleiste / Revisionsblende aus Aluminium liefern und einsetzen für
Rollkastensystem,
beschichtet, Farbton Lichtgrau wie Fenster,
Rollladenpanzer aus PVC-U, als Hohlkammerstäbe, Nenndicke über 10 bis 14 mm,
Deckbreite über 50 bis 55 mm, mit Lichtschlitzen, Farbton nach Standardfächer des AN,
Farbton Mittelgrau,
Schlussstab aus Aluminium, mit Anschlag und elastischem Profil, verdeckt, beschichtet,
Farbton
Mittelgrau,
Führungsschienen aus beschichtetem Aluminium, mit Kunststoffkeder, einschl. farblich
abgestimmte Abdeckstopfen aus Kunststoff für Bohrungen, Farbton Lichtgrau wie Fenster, an
Rahmen befestigen, einschl. Fuge ausdämmen zwischen Führungsschiene und Mauerwerk
mit Mineralwolle, Dicke bis ca. 30 mm, Breite ca. 50 mm,
Lagerkonsolen aus verzinktem Stahl,
Welle aus verzinktem Stahl,
Antrieb durch Rohrmotor, einschl. Kupplungsanschluss und Zuleitung bis zur
Motorsteuereinheit, Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem, Bemessungsbetriebsspannung
230 V AC.
3. Insektenschutz an Fenstertüren in Küche,
im Rahmen aus beschichtetem Aluminium, drehbar befestigt, einflügelig, nach außen zu
öffnen, mit Montagerahmen, Gittergewebe aus kunststoffummantelten Glasfasern, Farbton
nach Standardfächer des AN.
Beschreibung Rollladen
02.01 EG
02.01
EG
02.02 1.OG
02.02
1.OG
02.03 Steuerungen, Sonstiges
02.03
Steuerungen, Sonstiges