Baumeisterarbeiten
München - Wohnanlage Waldtrudering "Am Eulenhorst"
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Leistungsverzeichnis  ROHBAUARBEITEN Bauvorhaben:                            Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern Bauort:                                        Am Eulenhorst 57, 81827 München Bauherr:                                      SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG                                                       Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden                                                       Tel. 08721/50 739 0 Planung:                                      Bauart GmbH Architekten + Stadtplaner                                                       Gartlbergstr. 1, 84347 Pfarrkirchen                                                       08561/98 419 0 Ausschreibung:                          SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG                                                      Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden Ausführungstermine:               Rohbauarbeiten Beginn ca. 26. KW 2026                                                      Fertigstellung jeweils Dach dicht:                                                      Haus A:  47. KW 2026                                                      Haus B:  49. KW 2026                                                      Alternativer Baubeginn kann verhandelt                                                      werden! Angebotsabgabe: Abgabeort:                                SH GmbH & Co. Projektentwicklungs KG                                                     Rathausplatz 3, 84307 Eggenfelden Summe netto:            __________________EUR 19% MwSt.                 __________________EUR Summe Brutto           __________________EUR ___________________________________________________________ Ort, Datum Stempel/Unterschrift Preisverhandlungen sind nur mit dem Bauherrn (SH Projekte) zu führen! Besondere Vertragsbedingungen 1. Baustelleneinrichtung a) Die im Angebot angegebenen Einheitspreise beinhalten den gesamten An- und Abtransport, Vorhaltung, Demontage und den gesamten Betrieb der notwendigen Baustelleneinrichtung, Gerüste, Schalungen, einschl. des Mitbenutzungsrechts für alle Nachfolgehandwerker, sowie aller sonstiger Nebenleistungen die für eine vertragsmäßige Erstellung des Bauvorhabens notwendig sind. Nachforderungen sind ausgeschlossen. b) Zur Baustelleneinrichtung gehören auch das Anlegen und Vorhalten aller erforderlichen Zufahrtswege, Baucontainer, Lagerplätze, etc. Diese sind auch anderen auf der Baustelle beschäftigten Firmen kostenlos zur Verfügung zu stellen. c) Kosten für Baustrom, Bauwasser, Bauschutt, etc. sind Leistungen des Auftragnehmers. Eine Umlage wird in den Vertragsunterlagen festgeschrieben. 2. Versicherungen Der Auftraggeber schließt für das Bauvorhaben eine Bauwesenversicherung (1.000,00 _ Selbstbeteiligung) ab, deren Prämie anteilmäßig auf die beteiligten Auftragnehmer umgelegt wird. Die Höhe der Umlage wird in den Vertragsunterlagen festgeschrieben. 3. Personal Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber bei Auftragserteilung einen verantwortlichen Bauleiter. Dieser muss zur Entgegennahme von Anweisungen berechtigt sein und die Unternehmerpflichten gemäß Art. 61 BayBO erfüllen. 4. Gewährleistung Für die Gewährleistungsregelung gilt das BGB, der Gewährleistungszeitraum wird auf 5 Jahre und 6 Monate festgelegt. Für die Dauer der Gewährleistung wird ein Sicherheitseinbehalt von 5% in den Vertragsunterlagen festgelegt, der gegen eine Bankbürgschaft abgelöst werden kann. Es gelten die gesetzl. Vorschriften des BGB-Werkvertrages (§§631 ff). 5. Zahlungsbedingungen Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 12 Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung unter Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto. Zahlungen von Schlussrechnungen erfolgen innerhalb von 18 Werktagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung und Abzug von 3% Skonto oder nach 30 Tagen rein Netto.  Skontierfristen beginnen jeweils mit Eingang der prüfbaren Rechnungsunterlagen. 6. Schlussbestimmungen Die evtl. Ungültigkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berührt die Gültigkeit des übrigen Vertrages nicht. Die unwirksame Bestimmung ist dann durch diejenige zulässige Regelung zu ersetzen, welche dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt. Die vorstehenden "Besonderen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen" wurden gelesen und bestätigt. ___________________________________________________________                                                       (Ort, Datum) ______________________________________________________________                (Rechtsverbindliche Unterschrift und Stempel des Bieters) Allgemeine Beschreibung Die SH GmbH & C. Projektentwicklungs KG, Rathausplatz 3 in 84307 Eggenfelden beabsichtigt Am Eulenhorst 57 in 81827 München den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit je acht Wohneinheiten und einer gemeinsamen Tiefgarage.
Leistungsverzeichnis  ROHBAUARBEITEN
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
1. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die Erd-, Rohbau-, Entwässerungs- und Verputzarbeiten. Mit den Einheitspreisen sind folgende Leistungen abgegolten: - Einrichten, vorhalten und Räumung sämtlicher zur Abwicklung der Baumaßnahme erforderlicher Baustellenausstattung, Geräte, Transportkosten, Betriebsmittel, Kosten für Arbeitsvorbereitung und Baustellenbetreuung. - Zufahrtswege und Baustraßensind nach Erfordernis herzustellen, zu unterhalten und nach Absprache wieder zu entfernen. - Arbeits- und Schutzgerüste sind den Nachfolgehandwerkern wie z.B. Zimmerer, Dachdecker, Spengler, Putzer und Maler zu überlassen. - Herstellen, vorhalten und wieder entfernen des Schnurgerüstes. Anbringen von Meterrissen und Höhenkosten an Fenster- und Türleibungen, Treppenhauswänden, etc., mittels Meterrissmaken und dauerhaft vorzuhalten. - Baureinigung und Abfuhr des anfallenden Bauschuttes, einschl. Entsorgung. - Liefern, bereitstellen, unterhalten und Abtransport eines Bürocontainers für Baustellenbesprechungen und Bauleitung. Mannschaftscontainer für eigenen Bedarf und einer für die Stärke der Baustellenmannschaft ausreichende Zahl von WC-Anlagen mit Waschgelegenheit für die gesamte Bauzeit (ca. 18 Monate), auch für alle Nachfolgehandwerker. - Beantragung einer verkerhsrechtlichen für den Bereich Baustellenzufahrt/entlang Baustelle während der gsamte Bauzeit, einschl. Maßnahmen für Gebühren, Beschilderungen, Absperrungen, etc.. - Witterungsbedingte Schutzmaßnahmen, wie Abdecken von Mauerkronen, Schützen von Betonbauteilen, Abdecken von Baugrubenböschungen, Ableiten von Tagwasser, etc.
1. 1
Baustelleneinrichtung
1.00
Psch
1. 2 Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehweg-/Straßenbereich Beantragen, koordinieren (Antragstellung, Genehmigung, Gebühren, Beschilderung, notfalls mit Ampelanlage) und aufbauen einer Gehsperrung und halbseitger Straßen- sperrung im Bereich entlang der Straße am Eulenhorst und des Kranichweges über den Zeitraum bis Fertigstellung Rohbauarbeiten.
1. 2
Verkehrsrechtliche Anordnung, Gehweg-/Straßenbereich
1.00
Psch
1. 3 Vorhaltung Hochkran Vorhaltung des in Position 1.1. enthaltenen Hochkrans über den beschriebenen Zeitraum (Rohbauarbeiten) hinaus.
1. 3
Vorhaltung Hochkran
O
1.00
Mon.
1. 4 Bauwasseranschluss Beantragen, bereitstellen und vorhalten eines Bauwasseranschlusses mit drei Stück Abgängen (Wasserhähnen) 3/4 Zoll, einschl. Wasserzähler über die gesamte Bauzeit (ca. 18 Monate) und Übernahme der Wassergebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten die weiteren Kosten der Wassergebühren.
1. 4
Bauwasseranschluss
1.00
Psch
1. 5 Baustromanlage Beantragen, aufbauen und vorhalten einer Baustromanlage mit Zählerkasten und ausreichend Anschlusskästen (2 Stück pro Gebäude) im Gebäude über die gesamte Bauzeit (ca.18 Monate), einschl Übernahme der Verbrauchsgebühren während der Rohbauzeit. Der AG übernimmt nach Abschluss der Rohbauarbeiten die weiteren Stromgebühren, welche direkt ohne Zuschlag durch den AN weiter verrechnet werden.
1. 5
Baustromanlage
1.00
Psch
1. 6 Gebäudeabsteckung Herstellen einer Gebäudeabsteckung/ eines Schnurgerüstes zur Durchführung der Rohbauarbeiten, einschl. der Einholung der notwendigen Flurkoordinaten.
1. 6
Gebäudeabsteckung
1.00
Psch
1. 7 Bereitstellen Bürocontainer Bereitstellen eines Bürocontainers für die Projektleitung SH Projekte, Abmessungen ca. 3,00 x 6,00 m, mit einem Tisch, 6 Stühle, Heizung und Beleuchtung, und über die gesamte Bauzeit von ca. 15 Monaten vorhalten und nach Beendigung wieder abfahren.
1. 7
Bereitstellen Bürocontainer
O
1.00
Psch
1. 8 Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt Bauzaun, h = 2,0 m, Stahlrahmen verzinkt, mit Betonfüßen, entlang der Grundstücksgrenzen, einschl. aller Befestigungen, liefern, aufbauen, vorhalten über die gesamte Bauzeit (ca. 15 Monate) und nach Beendigung wieder abbauen.
1. 8
Bauzaun, h = 2,0 m, verzinkt
150.00
m
1. 9 Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst Aufstellen, vorhalten und beseitigen eines Schnurgerüstes zur Gebäudeeinmessung. Meterrisse und Höhenkoten für Nachunternehmer nach Angabe in ausreichender Anzahl mit Markierungen (Meterrissmarken) . Zur Einmessung und Einnivellierung des Gebäudes werden Koordinaten zur Verfüging gestellt. Einmessung ist Auftragnehmerleistung.
1. 9
Gebäudeeinmessung/Schnurgerüst
1.00
Psch
2 Erdarbeiten
2
Erdarbeiten
Vorbemerkungen Erdarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen: DIN 18300 - Erdarbeiten DIN 18303 - Verbauarbeiten DIN 18304 - Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten DIN 18320 - Landschaftsbauarbeiten DIN 4124   - Baugrungen und Gräben einschließlich aller, die Leistung betreffenden einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen, in der neuensten Fassung, soweit aus den nachfolgenden Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht. 2. Hinterfüllungen sind ohne besondere Vergütung setzungsfrei zu verdichten. Der Auftragnehmer haftet für Schäden und Folgeschäden, die durch von ihm verschuldete Setzungen entstehen. 3. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen, auch wenn diese ursächlich durch Witterungseinflüsse entstanden sind. 4. Auf DIN 18300 Abschnitt 3.10.4 wird besonders hingewiesen. 5. Zusätzlich zu DIN 18300 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: a) Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser b) Der Auftragnehmer trägt dafür Sorge, dass Verkehrswege unverzüglich gereinigt werden. c) Maßnahmen zur Feststellung der Lage von Hindernissen, Leitungen, Kabeln, Kanälen, Grenzsteinen, etc. d) Das Einholen von rechtlichen Genehmigungen nach dem Straßenverkehrsrecht e) Aufstellen, Vorhalten und wieder Beseitigen von Verkehrszeichen, Absperrungen, Schutzgerüste, etc. zur Sicherung des öffentlichen Verkehrs sowie von Einrichtungen außerhalb der Baustelle zur Umleitung und Regelung des öffentlichen Verkehrs f) Abrechnungsgrundlage für die Aushubarbeiten ist hinsichtlich Volumen des Bodens die Dichte des Bodens an der ersten Entnahmestelle
Vorbemerkungen Erdarbeiten
2. 1 Baum entfernen Bestehenden Baum (Fichte) auf dem Grundstück vollständig mit Wurzelstock entfernen, abfahren und entsorgen. Stammumfang ca. 80 cm.
2. 1
Baum entfernen
O
1.00
Stk
2. 2 Gartenzaun abbauen und entsorgen Gartenzaun, Höhe ca. 120 cm, bestehend aus Zaunfeldern mit senkrechten Holzlatten, Länge je ca. 300 cm und dazwischenliegenden Betonpfosten ca. 12/12 cm auf Magerbeton, ferner der Zaunsockel aus Beton Höhe x Breite = ca. 25 x12 cm auf Magerbetonkeil, abbrechen und entsorgen.
2. 2
Gartenzaun abbauen und entsorgen
70.00
lfdm
2. 3 wie vor, jedoch ohne Zaunsockel (Nachbargrenze) wie Position 2.2. vor, jedoch ohne vorhandenen Betonsockel, Bereich entlang Nachbargrenze Ostseite.
2. 3
wie vor, jedoch ohne Zaunsockel (Nachbargrenze)
35.00
lfdm
2. 4 Betonpflaster entfernen Betonpflaster/-platten, Abmessungen 30 x30 cm, entfernen, abfahren und entsorgen, Verlegung auf Splittbett, Plattenstärke 4 - 5 cm.
2. 4
Betonpflaster entfernen
25.00
m2
2. 5 Gehwegpflaster entfernen Bestehendes Gehwegpflaster (öffentlicher Gehweg) ausbauen, reinigen und seitlich lagern, Verlegung auf Magerbeton, Abmessungen Betonplatten 30 x 30 x 6 cm, aufnehmen auf einer Länge ca. 43 m, Breite ca. 70 cm. Ort:  entlang westlicher Grundstücksgrenze.
2. 5
Gehwegpflaster entfernen
30.00
m2
2. 6 Gehwegplatten aus Pos. 2.5 wieder einbauen Gehwegplatten aus Position 2.5 auf Magerbetonbett wieder einbauen.
2. 6
Gehwegplatten aus Pos. 2.5 wieder einbauen
30.00
m2
2. 7 Betonrandstein entfernen Bestehenden Betonrandstein, Abmessungen 8 x 25 x 100 cm, auf Magerbetonkeil, entfernen, abfahren und entsorgen. Ort: entlang westlicher Grundstücksgrenze, öffentlicher Gehweg.
2. 7
Betonrandstein entfernen
10.00
lfdm
2. 8 Oberboden abtragen, abfahren Oberboden abtragen, laden und abfahren, Abtragstärke ca. 30-35 cm. Oberbodenmaterial geht in das Eigentum des Bieters über.
2. 8
Oberboden abtragen, abfahren
50.00
m3
2. 9 Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5 Baugrubenaushub profilgerecht lösen, laden und abfahren, Entsorgung auf geeigneter Deponie, Aushubmaterial unbelastet, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe bis ca. 3,0 m. Arbeitsraumbreiten nach DIN 4124 sind einzuhalten, Aushubsohle bis Unterkante Bodenplatte nach Baugrundgutachten. Im Einheitspreis enthalten ist das Abdecken der Baugrubenböschungen mit geeigneter Folie zum Schutz gegen Hangrutschungen.
2. 9
Baugrubenaushub, Bodenklassen 3-5
3,500.00
m3
2.10 Aushub Bodenaustausch Erdaushub für Bodenaustausch unter Bodenplatte und Stellplätzen, als Auskofferung, Bodenklasse 3-5, Aushubtiefe bis ca. 60-100 cm, profilgerecht lösen, abfahren und entsorgen des anfallenden unbelasteten Erdmaterials und herstellen eines Erdplanums in der Genauigkeit +/- 3 cm. Ausführung nach Angabe Bauleitung.
2.10
Aushub Bodenaustausch
50.00
m3
2.11 Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5 Fundamentaushub der Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300 lösen, laden und abfahren auf geeignete Deponie, für Einzel- und Streifenfundamente gegen Erdreich und Aufzugsunterfahrten, Abrechnung nach senkrechten Aushubgrenzen der Betonbauteile. Ort: Einzel- und Streifenfundamente, Aushub für Rigolen
2.11
Fundamentaushub, Bodenklassen 3-5
230.00
m3
2.12 Zulage zu Fundamentaushub für 45 Grad Böschung Zulage zu Fundamentaushub für die Ausbildung von Vouten im Böschungswinkel 45 Grad bei Stützenfundamenten.
2.12
Zulage zu Fundamentaushub für 45 Grad Böschung
O
10.00
m3
2.13 Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1 Zulage Baugrubenaushub Pos. 2.18 für die Entsorgung von Aushubmaterial Z1.1 LAGA Aushubmaterial, einschl. dem Zwischenlagern des Materials in Haufwerken auf dem Deponiegelände zur Beprobung.
2.13
Zulage zu Pos. Aushub für Aushubmaterial Z1.1
O
1.00
to
2.14 wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA wie Position 2.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial Z1.2 LAGA.
2.14
wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z1.2 LAGA
O
1.00
to
2.15 wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA wie Position 2.24, jedoch Entsorgung von Aushubmaterial Z2 LAGA.
2.15
wie Pos. 2.24, jedoch Aushubmaterial Z2 LAGA
O
1.00
to
2.16 Sachverständigeneinsatz Sachverständigeneinsatz mit nachfolgenden Leistungen: - Erstellung von Begleitscheinen, einschl. Zulage für Koordination - Aushubüberwachung, ca. 1000 m3 und Haufwerksbeprobung je 500 m3 gemäß TR LAGA M20 und Probenaufbereitung gemäß LAGA 32 PN 98 mit Probentransport ins Labor - Erstellen von Laboraufträgen, einschl. aller Nebenarbeiten. - Abfalltechnische Bewertung je Haufwerk der Analysenergebnisse nach LAGA 20 Tab. II -  Dokumentation der Aushubüberwachung
2.16
Sachverständigeneinsatz
O
1.00
Stk
2.17 Laborkosten Laborkosten für die Zuordnungswerte Parameterumfang gemäß Tab.II 1.2.2 und 1.2.3 der LAGA M20, einschl. Kosten für Laboruntersuchungen.
2.17
Laborkosten
O
1.00
Stk
2.18 Feinplanie kapillarbrechende Schotterschicht/Baugrubensohle Herstellen einer Feinplanie auf einer kapillarbrechenden Schotterschicht/Auffüllkies bzw. der Baugrubensohle/Fundamente im Gefälle bis 2%, in der Genauigkeit +/- 1,5 cm, einschl. Verdichten des Untergrundes.
2.18
Feinplanie kapillarbrechende Schotterschicht/Baugrubensohle
900.00
m2
2.19 Zulage zu Pos. 2.18, Gefälle bis 15 % Zulage zu Position 2.18 für die Erstellung der Feinplanie im Gefälle bis 15 %. Bereich:  Abfahrtsrampe
2.19
Zulage zu Pos. 2.18, Gefälle bis 15 %
60.00
m2
2.20 Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial Arbeitsräume mit geeignetem Lagermaterial lagenweise (max. 30 cm) hinterfüllen und verdichten (100 % Proctor), EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2.3.
2.20
Arbeitsräume hinterfüllen, Lagermaterial
O
10.00
m3
2.21 Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial wie Position 2.30, jedoch mit geeignetem Liefermaterial.
2.21
Arbeitsräume hinterfüllen, Liefermaterial
950.00
m3
2.22 Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2 Kunststoffvlies, GRK III, Flächengewicht 200 gr./m2 zur Stabilisierung des Bodenaufbaus zwischen Erdplanum und Schottertragschicht/Auffüllkies einbringen, einschl. Stoßüberlappung.
2.22
Kunststoffvlies, GRK III, 200 gr./m2
50.00
m2
2.23 Plattendruckversuche Erstellen von statischen Plattendruckversuchen auf Erd- bzw. Frostschutzplanum nach DIN 18134, einschl. dem Bereitstellen eines geeigneten schweren Gerätes zur Durchführung, Übergabe der Ergebnisprotokolle.
2.23
Plattendruckversuche
3.00
Stk
2.24 Auffüllkies, Liefermaterial Auffüllkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 63 mm für die Verwendung als Bodenaustausch bzw. zur Geländeauffüllung, lagenweise (max. 30 cm) einbauen, Verdichtung auf 100% Proctor, EV2 mind. 100 MN/m2, Verhältniswert EV2/EV1 max. 2,3, mittlere Einbauhöhe ca. 70 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis.
2.24
Auffüllkies, Liefermaterial
O
1.00
m3
2.25 Frostschutzkies, Liefermaterial Frostschutzkies als Liefermaterial der Körnung 0 - 56 mm für die Verwendung als Unterbau unter Gebäude, Zufahrtsbereiche, Stellplätze, etc., lagenweise ca. 25 cm einbauen und auf 100% Proctor verdichten (EV2 mind. 100 MN/m2), mittlere Einbauhöhe ca. 40 cm. Verwendung von Recyclingmaterial nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und mit Eignungsnachweis. Ort: unter Bodenplatten, Parkplätzen, Fahrbereiche
2.25
Frostschutzkies, Liefermaterial
15.00
m3
3 Verbauarbeiten
3
Verbauarbeiten
Vorbemerkungen Verbauarbeiten - Berliner Verbau Die nachfolgenden Leistungen umfassen sämtliche Arbeiten zur Herstellung, Unterhaltung und gegebenenfalls Rückverankerun eines Berliner Verbaus, einschl. aller dafür erforderlichen Nebenleistungen. Die Ausführung hat vollständig, funktionsgerecht und entsprechend den anerkannten Regeln der Technik sowie den einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften zu erfolgen. Für Planung, Lieferung, Einbau und Ausbau des Verbaus glten insbesondere -jedoch nicht abschließend- die folgenden Regelwerke und Normen in der jeweils gültigen Fassung: -   DIN 18303 - Verbauarbeiten (VOB/C) -   DIN EN 14199 - Ausführung von besonderen geotechnischen Arbeiten-     Verankerungen -   DIN 1054 - Baugrund-Sicherheitshinweise im Erd- und Grundbau -   DIN 4124 - Baugruben und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraum-     breiten Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche eingesetzten Bauteile, wie Stahlprofile, Holzausfachungen und gegebenenfalls Anker, hinsichtlich Abmessungen, Materialqualität und Tragfähigkeit den jeweiligen Planungs- und Normvorgaben entsprechen. Die statischen Unterlagen, einschl. baubegleitender Anpassungsnachweise, sind vor Ausführung zur Prüfung vorzulegen. Zusätzlich gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV) der VOB Teil C, die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) des Auftraggebers, sowie alle im Vertrag benannten besonderen Ausführungsbestimmungen. Abweichungen von der Ausschreibung oder den technischen Vorgaben sind vor Ausführung schriftlich mit der Bauleitung abzustimmen. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die standsichere und ordnungsgemäße Ausführung während aller Bauzustände. Baustellen- und Arbeitsschutz, besonders im Hinblick auf Graben- und Baugrubensicherung sowie dem Einsatz von Ramm- und Bohrgeräten sind strikt einzuhalten.
Vorbemerkungen Verbauarbeiten - Berliner Verbau
3. 1 Baustelleneinrichtung Verbauarbeiten Baustelleneinrichtung für die Verbauarbeiten liefern und während der gesamten Leistungserbringung vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten wieder abbauen, einschl. Herrichten von Lagerflächen/Zuwegungen und gegebenenfalls Einholen erforderlicher Genehmigungen zur Benutzung von öffentlicher Straßenflächen.
3. 1
Baustelleneinrichtung Verbauarbeiten
1.00
Psch
3. 2 Einmessen Verbauflucht Einmessen und Abstecken der Verbauflucht und der Pfahlpositionen, einschl. der erforderlichen Höhen- einmessung.
3. 2
Einmessen Verbauflucht
1.00
Psch
3. 3 Bohrungen für Stahl-Verbauträger Herstellen von senkrechten Vorbohrungen im Boden, Durchmesser ca. 500 mm, bis in eine Tiefe von ca. 750 cm, zum anschließenden Einbringen der Stahlträger HEB 300, Achsabstand der Bohrungen beträgt ca. 170-180 cm. Das geförderte Bodenmaterial ist abzufahren und fachgerecht zu entsorgen.
3. 3
Bohrungen für Stahl-Verbauträger
20.00
Stk
3. 4 Liefern und einbringen von Stahlträger HEB 300 Liefern und einbringen von Stahlträger HEB 300, durch Einrütteln in die Bohrungen der Position 3.4. Länge der Träger ca. 800 cm. Freie Auskragung beträt ca. 360 -380 cm. Achsabstand der Träger beträgt ca. 170-180 cm.
3. 4
Liefern und einbringen von Stahlträger HEB 300
20.00
Stk
3. 5 Holzbohlen für Berliner Verbau liefern Liefern und sukzessives Einbauen parallel Aushubarbeiten von Holzbohlen 8/20 oder 10/20 cm, als Ausfachung  zwischen den Stahlträgern, einschl. der Sicherung gegen Verschieben. Im Einheitspreis enthalten ist das Hinterfüllen und Verkeilen der Bohlen zur Sicherung des Erddruckausgleichs.
3. 5
Holzbohlen für Berliner Verbau liefern
110.00
m2
3. 6 Rückbau der Holzbohlen Rückbau der Holzbohlen abschnittsweise während Hinterfüllarbeiten des Kellergeschosses, einschl. Entsorgung des Holzmaterials.
3. 6
Rückbau der Holzbohlen
110.00
m2
3. 7 Ziehen der Stahlträger Ziehen der laut Position 3.4. eingebrachten Stahlträger nach Fertigstellung des Kellergeschosses, einschl. laden und abfahren des Trägermaterials.
3. 7
Ziehen der Stahlträger
20.00
Stk
4 Entwässerungsarbeiten
4
Entwässerungsarbeiten
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten insbesondere die Normen: DIN 18300 - Erdarbeiten DIN 18303 - Verbauarbeiten DIN 18306 - Entwässerungskanalarbeiten DIN 18307 - Gas- und Wasserleitungsarbeiten DIN 18308 - Drainarbeiten DIN 19534 - Rohre und Formstücke aus PVC - hart DIN   4033 - Entwässerungskanäle und -leitungen aus vorgefertigen                            Rohren DIN1986-1 - Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke einschließlich aller, die Leistungen betreffenden Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsvorschriften in der neuesten Fassung, soweit aus den nachfolgenden Teilleistungsbeschreibungen nichts anderes hervorgeht. 2. Sofern der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten offen lässt, ist das angebotene Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Rohrverbindungen sind nach Anleitung des Herstellers auszuführen 4. Verschmutze oder verstopfte Rohrleitungen sind vom Auftragmehmer ohne Vergütung zu reinigen 5. Sich ergebende Schäden aus z.B. Erdrutschen sind durch den Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen 6. Zusätzlich zu DIN 18306 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: a) Arbeiten an der Grubensohle b) Die Ableitung von anfallendem Tagwasser c) Die ausreichende Bedeckung der Rohrleitungen mit geeignetem Auffüllmaterial
Vorbemerkungen Entwässerungsarbeiten
4. 1 Rohrgrabenaushub bis 100 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach DIN 18300, Tiefe bis 150 cm, Bodenklassen 3-5, innerhalb des Gebäudes, lösen, seitlich lagern und nach Verlegung der Grundleitungen wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl. Herstellen des Sohlengefälles. Laden, abfahren und entsorgen von überschüssigem Aushubmaterial ist im Einheitspreis enthalten. Rohrdurchmesser: DN 100 - 200 mm
4. 1
Rohrgrabenaushub bis 100 cm, Bkl. 3 -5, innerhalb Gebäude
150.00
m
4. 2 Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude Rohrgrabenaushub nach 18300, Tiefe bis 125 cm, Bodenklassen 3-5, außerhalb des Gebäudes, lösen, seitlich lagern und nach Verlegung der Rohrleitungen wieder verfüllen und lagenweise verdichten, einschl. Herstellen des Sohlengefälles. Verbau nach DIN 18303. Grabenbreite nach DIN 4124.
4. 2
Rohrgrabenaushub bis 125 cm, Bkl. 3-5, außerhalb Gebäude
60.00
m3
4. 3 Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm, Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch Tiefe 125 - 175 cm.
4. 3
Rohrgrabenaushub wie vor 125 - 175 cm,
50.00
m3
4. 4 Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm Rohrgrabenaushub wie vor , jedoch 175 - 300 cm.
4. 4
Rohrgrabenaushub wie vor, jedoch 175 - 300 cm
530.00
m3
4. 5 Zulage Handaushub Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für Handaushub. Ausführung nur in Absprache mit Bauleitung.
4. 5
Zulage Handaushub
5.00
m3
4. 6 Zulage Leitungskreuzungen Zulage zu den Positionen Rohrgrabenaushub für Leitungskreuzungen im Boden mit Fremdleitungen. Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten hinsichtlich zum Schutz vor Beschädigungen, Frost, etc. sind im Preis enthalten.
4. 6
Zulage Leitungskreuzungen
5.00
m3
4. 7 Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc Erdaushub für Sicker- und Revisionsschächte und Rigolenanlagen, Bodenklassen 3-5, nach DIN 18300, lösen, abfahren und entsorgen, Aushubtiefe bis 350 cm, Breite nach DIN 4124. Abrechnung: senkrecht mit 60 cm Arbeitsraum. Im Preis enthalten ist das lagenweise Verfüllen mit Liefermaterial und eine ordentliche Verdichtung.
4. 7
Erdaushub Schächte, Versickerungsanlagen, etc
90.00
m3
4. 8 Sandbettung Rohrleitungen Zulage zu Rohrgrabenaushub und -verfüllung für den Einbau einer Sandbettung als Liefermaterial für Auflager und Umhüllung von Rohrleitungen, etc.
4. 8
Sandbettung Rohrleitungen
45.00
m3
4. 9 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110 Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC hart, Polypropylen, KG 2000, mit Steckmuffen, liefern und verlegen, Sandbettung in gesonderter Position. Rohr DIN 19534.
4. 9
Schmutz- und Entwässerungsleitungen aus PVC, DN 110
280.00
m
4.10 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
4.10
wie vor, jedoch DN 125
50.00
m
4.11 wie vor, jedoch DN 150 wie vor, jedoch DN 150
4.11
wie vor, jedoch DN 150
50.00
m
4.12 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
4.12
wie vor, jedoch DN 200
30.00
m
4.13 Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110 Zulage zu Position 3.10 für Bogen aus PVC hart, PP, DN 110 mit Steckmuffe, 15 - 87 Grad, liefern und einbauen.
4.13
Zulage zu Pos. 3.1 für Bogen DN 110
90.00
Stk
4.14 wie vor, jedoch DN 125 wie vor, jedoch DN 125
4.14
wie vor, jedoch DN 125
25.00
Stk
4.15 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160
4.15
wie vor, jedoch DN160
25.00
Stk
4.16 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200
4.16
wie vor, jedoch DN 200
15.00
Stk
4.17 Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad Zulage zur Position 3.1 für Abzweig 110/110, 45 Grad, PVC hart, PP, mit Steckmuffe.
4.17
Zulage zu Pos. 3.10 für Abzweig 110/110, 45 Grad
30.00
Stk
4.18 wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
4.18
wie vor, jedoch 125/125, 45 Grad
10.00
Stk
4.19 wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
4.19
wie vor, jedoch 160/160, 45 Grad
10.00
Stk
4.20 we vor, jedoch 200/200, 45 Grad wie vor, jedoch 200/200, 45 Grad
4.20
we vor, jedoch 200/200, 45 Grad
5.00
Stk
4.21 Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110 Zulage zu Pos. 3.10. für Muffenstopfen, PVC hart, DN 110, liefern und einbauen bei allen Abläufen.
4.21
Zulage Muffenstopfen PP-MD, DN 110
40.00
Stk
4.22 wie vor, jedoch DN160 wie vor, jedoch DN 160.
4.22
wie vor, jedoch DN160
10.00
Stck
4.23 wie vor, jedoch DN 200 wie vor, jedoch DN 200.
4.23
wie vor, jedoch DN 200
5.00
Stk
4.24 Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe Übergangsrohr DN125/DN100, PVC hart, PP-MD, mit Steckmuffe
4.24
Übergangsrohr 125/100, PVC hart, PP, mit Steckmuffe
5.00
Stk
4.25 wie vor, jedoch 150/125 wie vor, jedoch 150/125
4.25
wie vor, jedoch 150/125
5.00
Stk
4.26 wie vor, jedoch 200/150 wie vor, jedoch 200/150
4.26
wie vor, jedoch 200/150
5.00
Stk
4.27 wie vor, jedoch 160/110 wie vor, jedoch 160/110.
4.27
wie vor, jedoch 160/110
5.00
Stk
4.28 Spiralschlauch-Rohr DN 100 Biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD, DN 100, Fabr. Kabuflex R oder gleichwertig, mit Kabelzugdraht, Doppelsteckmuffen zur wasserdichten Verbindung, einschl. Sandbettung, liefern und verlegen
4.28
Spiralschlauch-Rohr DN 100
20.00
m
4.29 Rohrdurchführung wasserdicht DN 100 Rohrdurchführung druckwasserdicht Muffen und Dichtungen für Kunststoffabwasserleitungen in Betonwände oder Bodenplatten liefern und einbauen, Dimension: Dn 100, Fabrikat: Krasso oder gelichwertig.
4.29
Rohrdurchführung wasserdicht DN 100
4.00
Stk
4.30 Mauerdichtkragen DN 100 Mauerdichtkragen, DN 100, aus EPDM für Rohre gegen drückendes Wasser, als Durchführung der Rohre durch Betonbauteile (Bodenplatte), liefern und einbauen.
4.30
Mauerdichtkragen DN 100
20.00
Stk
4.31 Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang Bodenablauf DN 100 aus Gußeisen mit Geruchsverschluss, herausnehmbar, bestehend aus Unter- und Oberteil, mit Anschlussflansch zur Bahnenabdichtung, einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage flächenbündig  mit OK Bodenplatte, Abdeckrost 150/150 mm aus Edelstahl.
4.31
Bodenablauf DN 100, senkrechter Abgang
3.00
Stk
4.32 Reinigungsverschluss DN 100 Reinigungsverschluss/ Finor, DN 100, Unterteil aus Gusseisen für Bodeneinbau, mit Pressdichtungsflansch, einschl. Mauerkragen zur druckwasserdichten Montage in Bodenplatte, einschl. Oberteil und Abdeckung mit wählbarer Oberfläche (Aufnahme für PVC-Belag).
4.32
Reinigungsverschluss DN 100
2.00
Stk
4.33 Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m, aus Betonschachtringen und Schachtkonus 1000/600, Fugen mit Schachtringdichtungen, mit Steigeisen, Schmutzfänger aus Stahl verzinkt, Fertigteil- Schachtsohle mit Gerinne gerade/gebogen, DN 100 - 200, Schachtabdeckung Klasse D, einschl. Anschluss an PVC- Kanalleitung.
4.33
Kontroll-/Revisionsschacht DN 1000, Tiefe bis 2,00 m
4.00
Stk
4.34 wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m wie vor , jedoch Tiefe bis 3,00 m.
4.34
wie vor, jedoch Tiefe bis 3,00 m
O
1.00
Stk
4.35 wie vor, jedoch Tiefe bis 4,00 m wie vor, jedoch Tiefe bis 4,00 m
4.35
wie vor, jedoch Tiefe bis 4,00 m
2.00
Stk
4.36 Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Kanalleitung Anschluss neu verlegte Grundleitung DN 100 (KG2000) an vorhandenen Steinzeugleitung im Erdreich, einschl aller Nebenleistungen.
4.36
Anschluss Grundleitung DN 200 an vorh. Kanalleitung
1.00
Stk
4.37 Versickerrohr mit Gerinne, DN 100 Versickerrohr geschlitzt mit Gerinne, DN 100, Fabr. Rauwell oder gleichwertig, mit werkseitiger aufgesteckter Doppelmuffe, einschl. Filtervlies umlaufend und Kiespackung 50/50 cm. Ort:  entlang Außenkante Tiefgaragendecke zur         Entwässerung
4.37
Versickerrohr mit Gerinne, DN 100
35.00
m
4.38 Opti-Control Spülschacht Opti-Control Spülschacht, DN 300, mit Gerinne und Sand- fang, 2 Abgänge DN 100, Höhe ca. 120 cm, liefern und einbauen, einschl. begehbarer Abdeckung aus Gussmaterial.
4.38
Opti-Control Spülschacht
4.00
Stk
4.39 Spülen der Abwasserleitungen Spülen der Abwasserleitungen nach Beendigung der gesamten Bauarbeiten, einschl. aller erforderlichen Geräte und Hilfsstoffe. Abrechnung nach Laufmeter gespülter Abschnitte. Erfolglos verlaufende Spülungen werden nicht vergütet. Rohrdimensionen:  DN 100 - DN 200
4.39
Spülen der Abwasserleitungen
400.00
m
4.40 Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 mit Wasser, als Abnahmeprüfung, des Abwasserkanals als Schmutzwasserkanal aus PP, bis DN 200, Prüfung abschnittsweise, Haltungen 35 Stück, haltungslänge bis 30 m, einschl. aller erforderlichen Anlagen, Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse, Verfahren W, Wasser wird auf der Baustelle beigestellt und ist nach Gebrauch schadlos zu beseitigen.
4.40
Dichtheitsprüfung Wasser-/Abwasserkanal bis DN 200
400.00
m
4.41 Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200 Optische Inspektion der Abwasserleitungen, DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2, DWA-M 149-5, Leitungen aus Kunststoff mit TV-Kamera (Drehschwenkkopf mit Zoom), aufrechtes und seitenrichtiges Bild, abschwenken aller Rohrverbindungen, Sturtzen und Abzweige, Dokumentation der Ergebnisse, Dokumentation wird gesondert vergütet, Durchmesser bis  DN 200.
4.41
Inspektion Schmutzwasserleitungen TV-Kamera bis DN 200
400.00
m
4.42 Bestandsunterlagen Bestandunterlagen in 3-facher Ausfertigung, geordnet in Mappen an den Auftraggeber zu übergeben, beinhalten Planunterlagen, durchgeführte Drückproben und TV-Video Kanaluntersuchungen.
4.42
Bestandsunterlagen
1.00
Stk
4.43 Dokumentation Inspektionsdaten digital Dokumentation der Inspektionsdaten, DIN EN 13508-2, einschl. Überspielen der Dateien auf Datenträger.
4.43
Dokumentation Inspektionsdaten digital
1.00
Psch
Nachfolgende Positionen 4.45 bis 4.56 betreffen die beiden Rigolenanlagen unter der Tiefgarage zur Versickerung des enstehenden Regenwassers mit einer Länge von je ca. 12 m. Die Massenangaben sind zusammen für beide Anlagen angegeben, d.h. je 50 % betreffen eine Rigole:
Nachfolgende Positionen 4.45 bis 4.56 betreffen die
4.44 Umhüllung Versickerungsanlage Umkleidung Versickerungsanlage mit geotextilem Filter, Wasserdurchlässigkeit mind. 90l(sxm2), wirksame Öffnungsweite (DW) 0,05 bis 0,1 mm, 30 cm Überlappung, Dicke mind. 2 mm, Robustheitsklasse 3, Abrechnung nach bedeckter Fläche.
4.44
Umhüllung Versickerungsanlage
200.00
m2
4.45 Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm Rigolen- und Drainagekies, Körnung 8/16 mm, gewaschen, als Kiespackung der Versickerungsanlage, zur Ummantelung mit Geotextil.
4.45
Rigolen- und Drainagenkies 8/16 mm
70.00
m3
4.46 Feststoffsammler DA 600 Feststoffsammler zur Verhinderung von Schmutzeintrag bei Ausführung der Schachtabdeckung mit Ventlationsöffnung LW 610, liefern und einbauen. System: Aqua Traffic Control Herstteller: Fränkische oder gleichwertig
4.46
Feststoffsammler DA 600
2.00
Stk
4.47 Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf Schachtaufsetzrohr DA 600, Verbundrohrbauweise, mit Zulauf DN 200, Baulänge 1,00 m, liefern, auf planmäßige Höhe kürzen und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig.
4.47
Schachtaufsetzrohr DA 600 mit Zulauf
2.00
Stk
4.48 Blockverbinder für mehrlagigen Einbau Blockverbinder für mehrlagigen Einbau, zur Ausrichtung und Lagesicherung, liefern und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig System: Rigofill inspect
4.48
Blockverbinder für mehrlagigen Einbau
30.00
Stk
4.49 Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm Stirnwandgitter aus PP mit den Abmessungen L/B/T = 80/ 33/2 cm, mit Anschlussmöglichkeit von DN/OD 110 bis 200, zum Verschließen des Inspektionstunnels am Rigolenende, liefern und einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig System: Rigofill inspect
4.49
Stirnwandgitter aus PP, L/B/T = 80/33/2 cm
8.00
Stk
4.50 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600 Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600, als oberer Abschluss des Schachtaufsetzrohres zur Abdichtung des Ringraumes zwischen Schachtaufsetzrohr und Betonauflagerring. Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig Produkt:  DOM-Dichtring
4.50
Abdichtungsprofil für oberes Schachtrohrende DA 600
2.00
Stk
4.51 Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm Rigolenfüllkörper aus PP, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm, mit bauaufsichtlicher Zulassungund allgemeiner Bauartzulassung des BIBT für den Anwendungsbereich DWA- A 138 (Versickerungsanlage) und DWA-A 117 (Rückhalteanlage), zum Bau kiesfreier Rigolen zur Versickerung, Rückhaltung und Speicherung von Regenwasser in Verbindung mit Spezialvlies Rigoflor, Kontrollschächten QuadroControl, befahrbar für Schwerlastverkehr SLW60, liefern und fachgerecht nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen Gesamtabmessung der Anlage: L X B  X H = 12,80 x 0,80 x 1,32 m (1 Anlage 30 Stück). Hersteller:  FRÄNKISCHE oder gleichwertig System:  Rigofill inspect
4.51
Rigolenfüllkörper, Abmessungen L/B/T=80/80/66 cm
60.00
Stk
4.52 Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/132 cm Intergrierbarer Kontrollschacht QuadroControl ST-A mit Muffenkonus für Rigofill-Füllkörperrigolen, freier Zugangsdurchmesser 500 mm, als Zugang zum Inspektionstunnel, quaderförmig, für den Einbau in eine zwei- lagige Füllkörperanlage,  liefern und fachgerecht einbauen. Hersteller: FRÄNKISCHE Produkt: QuadroControl ST-A
4.52
Kontrollschacht QuadroControl, B/T/H=80/80/132 cm
2.00
Stk
4.53 Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnungen, lichte Weite 610 mm, als Gussabdeckung liefern und einbauen.
4.53
Schachtabdeckung D400 mit Lüftungsöffnung
2.00
Stk
4.54 Seitenwandgitter für den Vollblock Seitenwandgitter aus PP mit den Maßen LxBxT = 80 x 66 x 3 cm, für die Mpntage am Schachtvollblock, Anschlussmöglichkeit für Vollwandrohre DN 110 - DN 500, zum Verschließen der äußeren Seitenwände des Quadro control ST-A Schachtes. System: Seitenwandgitter ST-A Hersteller: FRÄNKISCHE oder gleichwertig
4.54
Seitenwandgitter für den Vollblock
12.00
Stk
4.55 Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm Betonauflagerring nach DIN 4034, Bauhöhe 60 mm, liefern und auf Schottersohle einbauen.
4.55
Betonauflagerring, Bauhöhe 60 mm
2.00
21
4.56 Schachtabdeckung für Schächte DA=600 Schachtabdeckung Klasse D400, mit Lüftungsöffnungen, lichte Weite 610 mm, Gussabdeckung, einschl. Rahmen liefern und einbauen.
4.56
Schachtabdeckung für Schächte DA=600
2.00
Stk
4.57 Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss Beantragen und Koordinieren (Antragstellung, Gehnehmigung, Gebühren, Beschilderung, Ampelanlage) einer Straßensperrung über den Zeitraum der Herstellung des Kanal-Hausanschlusses an den bestehenden öffentlichen SW-Kanal. Bereich: Pfarrkirchenerstraße
4.57
Verkehrsrechtliche Anordnung für SW-Hausanschluss
W
1.00
Psch
4.58 Asphalttrennschnitt Herstellen eines Asphalttrennschnittes, Tiefe ca. 15 cm, in Asphaltdecke.
4.58
Asphalttrennschnitt
W
12.00
m
4.59 Asphalt fräsen Asphaltdeck- und -tragschicht fräsen, aufnehmen und abfahren
4.59
Asphalt fräsen
W
10.00
m2
4.60 Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm Asphaltbelag (Trag- und Deckschicht) aufbrechen, Stärke ca. 15 cm, laden, abfahren und auf zugelassener Deponie entsorgen, Bereich Pfarrkirchenerstraße, Ausführung in Kleinflächen für Kanalhausanschluss.
4.60
Asphaltbelag aufbrechen, Stärke ca. 15 cm
W
12.00
m2
4.61 Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich Asphalttragschicht im Fahrbahnbereich im Handeinbau einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen. Tragschicht: AC22TN, Bindemittelanteil 50/70
4.61
Asphalttragschicht AC22TN, Stärke 12 cm; Straßenbereich
W
12.00
m2
4.62 Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich Asphaltdeckschicht im Straßenbereich im Handeinbau einbauen, verdichten und Randanschluss herstellen. Deckschicht:  AC11DN, Bindemittelanteil 50/70
4.62
Asphaltdeckschicht AC11DN, Stärke 5 cm, Straßenbereich
W
12.00
m2
5 Fundamenterdung
5
Fundamenterdung
Fundamenterder Es gelten folgende Vorschriften: DIN VDE Normen 0100- 540 und DIN 18014. Fundamenterder werden in das Betonfundament eingebettet und stehen deshalb mit der Erde großflächig in Berührung. Sie bestehen aus rund-und Bandstahl. Nach DIN VDE 0100-540 kann der Fundamenterder auch außerhalb des Gebäudefundamentes angeordnet sein. Deer Ringerder ist gemäß DIN 18014 ( siehe beiliegende Zeichnung) zu verlegen. Montagebeispiel bei "Ringerder": Die Ausführung des Fundamenterders erfolgt mit Bandeisen 30x3,5mm bzw. Rundstahl 10mm aus, Werkstoffnummer 1.4571 oder 1.4404. Der Fundamenterder ist mit den erforderlichen Anschlussfahnen für die Anbindung der Ableitungen zu versehen. Erdungsfestpunkte werden mit M12 Gewinde für alle Technikräume und Aufzugschächte vorgehalten. Die Montageanleitung des Fundament- und Ringerder gemäß DIN 18014 ist dringend einzuhalten. Nach Fertigstellung des Fundamenterders ist ein Messprotokoll und eine Bestandsdokumentation an den Auftraggeber zu übergeben. Hinweis: Erdung / Potentialausgleich Für jedes Gebäude ist entsprechend den VDEW-Richtlinien ein Fundamenterder zu errichten. Erreicht die Erdungsanlage gemäß DIN VDE 0100 bzw. DIN VDE 0141 nicht den gewünschten Erdausbreitungswiderstand, ist dies dem Auftraggeber mitzuteilen. Auf die Errichtung einer flächenhaften Erdungsanlage ist zu achten. Die Verlegung des Fundamenterders erfolgt gemäß dem Baufortschritt in Teillängen. Die benötigten Verbindungselemente werden nicht gesondert vergütet. Die Anordung von Anschlussfahnen für den Äußeren und Inneren Blitzschutz / Potentialausgleich ist vor Errichtung abzustimmen. Sämtliche Anschlussfahnen sind in Edelstahl-Runddraht 10 mm auszuführen. Erdungsfestpunkte sind in Betonwänden und -stützen mit einer nichtrostenden Edelstahl-Anschlussplatte zu montieren. Alle Anschlussleitungen des Ringerders oder des Fundamenterders, die im Erdreich liegen, müssen aus nichtrostendem Edelstahl, Werkstoffnummer 1.4571 ausgeführt werden. Der Ringerder befindet sich im Erdreich (unter/neben der Bodenplatte). Laut DIN 18014 ist: "Der Ringerder außerhalb der Fundamente erdfühlig zu installieren" Werkstoffe für Ringerder: - Rundmaterial mit mindestens 10 mm Durchmesser - Bandmaterial mit mindestens 30 x 3,5 mm Das Material muss korrosionsfest aus nichtrostendem Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4571) oder gleichwertig sein. Feuerverzinktes Material ist nicht zulässig. Laut DIN 18014 ist für den Potentialausgleich bei Blitzschutzanlagen und für EMV-Zwecke im Fundament ein Rund- oder Bandstahl zu verlegen und mit der Bewehrung und der Potentialausgleichsschiene zu verbinden. Nach DIN EN 62305-3 ist dies durch eine maximale Maschenweite von 10 x 10 m zu erreichen. Der Fundamenterder ist mit der Bewehrung in Abständen von 2 Metern dauerhaft elektrisch leitend zu verbinden. Anzuwenden sind Schweiß- oder Klemmverbindungen. Zu beachten: Verbindung der Fundamenterderteile: Schweißverbindungen mit Bewehrungsstäben sind nur mit Zustimmung zulässig. Die Bewehrungsstäbe sollten über eine Länge von mindestens 30 mm zusammengeschweißt werden. Für den Fundament und Ringerder sind alle Verbinder- und Befestigungsmaterialien miteinzukalkulieren und betriebsfertig zu installieren.
Fundamenterder
5. 1 Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A Flachbandstahl 30 x3,5 mm in Edelstahl V4A, als Fundamenterder, Hochkant in das Betonfundament mit Abstandshaltern einlegen, Verbindungen mit der Bewehrung herstellen in Abständen von ca. 2 m, einschl. Anschluss-, Verbindungs- und Befestigungsmaterial.
5. 1
Fundamenterder Flachbandstahl 30 x 3,5 mm, V4A
320.00
m
5. 2 Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A Ringerder Runddraht, Durchmesser 10 mm, in Edelstahl V4A für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen, nach DIN EN 50164-2 umlaufend Gebäude, einschl. allen Befestigungs- und Verbindungsmaterial.
5. 2
Ringerder, 10 mm in Edelstahl V4A
320.00
m
5. 3 Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen Zulage zur vor für das Herstellen von Anschlussfahnen, Länge ca. 200 cm, einschl. Verbindungsmaterial.
5. 3
Zulage zu vor für das Herstellen von Anschlussfahnen
8.00
Stk
5. 4 Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand Rundstahlerder für die Ableitung in der Ortbetonwand für den Einsatz bei Blitzschutz- und Erdungsanlagen., nach DIN EN 50164-2, Leitungsdurchmesser 10 mm, Edelstahl nichtrostend, komplett mit allen Anschluss-, Verbindungs- und Befestigunghsmaterial.
5. 4
Rundstahlerder für Ableitung in Ortbetonwand
110.00
m
5. 5 Messung/ Dokumentation/ Abnahme Messung und  Kontrolle der verlegten Erdungsanlage/ Innerer Blitzschutz/ Potentialausgleich. Messung des Widerstandes der Gesamtanlage und der einzelnen Erdungen / PA-Anschlüsse mit Auflistung der gemessenen Widerstandswerte, Übergabe Prüfprotokoll mit Übersichtsplan, durch eine zertifizierte Stelle.
5. 5
Messung/ Dokumentation/ Abnahme
1.00
Psch
5. 6 Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich durch einen Sachvertändigen.
5. 6
Abnahmeprüfung innerer Blitzschutz/Potentialausgleich
1.00
Psch
6 Abdichtungs- und Dämmarbeiten
6
Abdichtungs- und Dämmarbeiten
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Es gelten folgende Normen: - DIN 18336 - Abdichtungsarbeiten - DIN 18195 - Bauwerksabdichtungen 2. Stoffe und Bauteile nach DIN 18195 3. Allgemeines Anstrichfolge bei Abdichtungen von Kelleraußenwänden, etc. muss nach Produktangabe des Herstellers erfolgen und darf bei mehrlagigem Anstrich nicht in einem Arbeitsgang erledigt werden. Kellerwände mit Abdichtungen sind stets vor Montage von Fertigteilen (Lichtschächte, Lüftungsschächte, etc.) bis zur Fertigteilinnenkante anzubringen. Die Überprüfung des Untergrundes umfasst auch den Hinweis auf vorstehende Teile wie z. B. Drähte, Bewehrungen, Anker, etc. Die Lagerung von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Flure, Treppenhäuser, etc. ist untersagt. Ein Feuerlöscher der Klasse C nach DIN EN 2 muss bei der Ausführung mit brennbaren Gasen vorhanden sein. Abdichtung gegen drückendes Wasser Die Einbauvorschriften für Rohrdurchführungen und Einbauteile gelten besonders und sind vom Auftragnehmer zu beachten und vom Auftraggeber abzunehmen. Beim Kehlenstoß als Übergang von der Sohle zur Wand sind die Stoßüberdeckungen an der Wand anzuordnen. Beim Kantenstoß als Übergang von der Wand- zur Deckenfläche ist darauf zu achten, dass die Abdichtungslagen der Deckenfläche immer die entsprechenden Abdichtungslagen der Wandfläche überdecken, damit das Wasser nicht gegen den Stoß läuft. Ein Versatz der Lagen ist vorzunehmen, Kreuzstöße sind unzulässig. Wandrücklagen müssen auf der Klebesohle stehen und von dieser durch nicht aufgeklebte Dichtungsbahn-Streifen getrennt sein. Ecken und Kehlen sind zu runden. Das Beenden der Wasserhaltung zum Nachweis der Funktionsfähigkeit der Dichtung, sowie die Sicherung gegen Auftrieb ist mit dem Auftraggeber abzusprechen. Bituminöse Abdichtungen, die beim Verlegen von Bewehrungsstahl gefährdet sein könnten, sind mit einem Anstrich aus Zementmilch zu versehen, um mechanische Beschädigungen erkennen zu können. Entsprechend ist zu verfahren, wenn Abdichtungsflächen starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ersatzweise kann mit Planen abgehängt werden, um ein Erwärmen und Abrutschen der Abdichtung zu verhindern. Mit den Einheitspreisen ist folgendes abgegolten: - Zuarbeiten von Kleinst-, Rest- und Ergänzungsstücken - nachträgliche Anschlussarbeiten - Schutzabdeckungen für angrenzende Bauteile zur Vermeidung von     Verschmutzung
Vorbemerkungen Abdichtung gegen Wasser
6. 1 Sockelabdichtung mittels PMBC Sockelabdichtung mittels polymermodifizierte Bitumen- dickbeschichtung (PMBC) von Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2. Ziegelsteinreihe (Kimmsteinreihe). Lastfall drückendes Wasser, einschl. dem Herstellen eines tragfähigen Untregrundes. Höhe ca. 80 cm
6. 1
Sockelabdichtung mittels PMBC
70.00
m2
6. 2 Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 040 Sockeldämmung WLG 035, Dämmstärke 12 cm, Waffelstruktur beidseitig, geklebt und gedübelt, zur späteren Aufnahme eines Sockelputzsystems, Fabr. Styrodur 2800. Bereich: Unterkante Betonbodenplatte bis Oberkante 2. Steinreihe, zur POsition 6.1. gehörend. Höhe gesamt ca. 90 cm.
6. 2
Sockeldämmung/Perimeterdämmung 12 cm/WLG 040
70.00
m2
6. 3 Glasschaumschotter unter Bodenplatte, d = 400 mm Liefern und einbauen von Glasschaumschotter/Schaumglas als kapillarbrechende und lastabtragende Wärmedämmung unter Bodenplatte, auf vorbereitetem Erdplanum, mittleres Schüttgewicht ca. 150 kg/m3, Bemessungswert der Druckspannung bei max. 2% zulässiger Setzung der Wärmedämmschicht: fcd 275 kN/m2. Wärmeleitfähigkeit Lamda 0,080 W/mk, Körnung 10/60 mm, Einbaustärke im verdichteten Einbauzustand: 400 mm. Einbauort: unter Kellergeschoss-Bodenplatten
6. 3
Glasschaumschotter unter Bodenplatte, d = 400 mm
100.00
m3
6. 4 Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 140 mm Wärmedämmung als Perimeterdämmung, WLG 040, Stärke 140 mm, liefern und auf die Außenseiten der Kelleraußenwände aufkleben, einschl. aller Anschluss- und Nebenarbeiten, Bereiche werden später hinterfüllt.
6. 4
Wärmedämmung Kelleraußenwände, Stärke 140 mm
220.00
m2
6. 5 wie Pos. 6.4., jedoch Dämmstärke 100 mm TG-Wände wie Position 6.4, jedoch im Bereich Tiefgaragenwände, Dämmstärke 100 mm.
6. 5
wie Pos. 6.4., jedoch Dämmstärke 100 mm TG-Wände
230.00
m2
6. 6 Zulage zu Pos. 6.4 und 6.5 Dübeln und profiliert Zulage zu den Positionen 6.4 und 6.5 für die Ausführungen der Dämmplatten profiliert mit Waffelstruktur und zusätzlich gedübelt  zur Aufnahme eines Außenputzsystems. Ort: Sockelbereich.
6. 6
Zulage zu Pos. 6.4 und 6.5 Dübeln und profiliert
50.00
m2
6. 7 Zulage zu Pos. 6.5 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht Zulage zu Position 6.5  für den Bereich unter Bodenplatte und an Wänden der Aufzugsunterfahrt und des Hausanschluss-Schachtes.
6. 7
Zulage zu Pos. 6.5 bei Aufzugsunterfahrt Anschluss-Schacht
30.00
m2
6. 8 Einlagige waagrechte Abdichtung, V60 S4 Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit unter allen gemauerten Wänden verschiedener Stärke des Erdgeschosses, ausreichend stoßüberlappend. Bestehend aus einer Schweißbahn V60S4, einschl. Voranstrich, Breite 60 cm, mit Überstand zum späteren Anschluss einer flächigen Estrichschweißbahnauf der Sahlbetondecke.
6. 8
Einlagige waagrechte Abdichtung, V60 S4
85.00
m2
6. 9 Einlagige waagrechte Abdichtung, Mauersperrbahn Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit umlaufend Außenmauerwerk des Erdgeschosses, Breite 36,5 cm  ausreichend stoßüberlappend. Bestehend aus einer Mauersperrbahn, über die erste Ziegelsteinreihe.
6. 9
Einlagige waagrechte Abdichtung, Mauersperrbahn
50.00
m2
6.10 Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte Einlagige waagrechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf der Bodenplatte, bestehend aus einer Schweißbahn V60 S4, einschl. Voranstrich, Stoßüberlappung und Aufschweißen auf die Abdichtung unter Mauerwerk (Pos. 6.9.)
6.10
Einlagige waagrechte Abdichtung auf Bodenplatte
400.00
m2
6.11 Zulage zu Pos. 6.10. für Anschluss TG-Decke, außen Zulage zu Position 6.10 für den Bereich Anschluss/ Höhensprung bei Tiefgaragendecke zu Erdgeschossdecke, als Vorab-Abdichtungsmaßnahme vor Stellung des Fassdengerüstes, Breite waagerecht ca. 2,0 m auf Betonuntergrund, Höhe ca. 100 cm auf Beton- und Ziegeluntergrund.
6.11
Zulage zu Pos. 6.10. für Anschluss TG-Decke, außen
200.00
m2
6.12 wie vor, jedoch im Bereich Dachterrassen wie Position 6.11, jedoch im Bereich der Dachterrassen des Dachgeschosses.
6.12
wie vor, jedoch im Bereich Dachterrassen
70.00
m2
6.13 Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand Senkrechte Schutzschicht/ Drainschicht an erdberührte Kelleraußenwand, als Kunststoff-Noppenbahn, z.B. Fabr. Dörken Delta MS oder gleichwertig, umlaufend Keller-/ Tiefgaragengeschoss, Höhe ca. 320 cm
6.13
Senkrechte Schutzschicht, Kelleraußenwand
630.00
m2
6.14 Deckendämmung Tiefgarage, Fabr. Tektalan, 150 mm Liefern und montieren einer Wärmedämmung an die Deckenunterseite der Tiefgarage, Fabr. Tektalan A2- Basic, Fa. Heraklith, Stärke 150 mm, Wärmeleitgruppe 0,034 W/mK, allseitig gefast, Befestigung mit Betonschrauben DDS plus nach Herstellervorschrift, Einbau in  geordneten Reihen und Stößen, einschl. aller Nebenleistungen und Zuschnittarbeiten.
6.14
Deckendämmung Tiefgarage, Fabr. Tektalan, 150 mm
520.00
m2
6.15 wie vor, jedoch d=120 mm an Tiefgaragenwand wie Position 6.14, jedoch mit einer Dämmstärke von 120 mm, Montage erfolgt an Innenwand der Tiefgarage zwischen Keller und Tiefgarage.
6.15
wie vor, jedoch d=120 mm an Tiefgaragenwand
130.00
m2
6.16 Schalldämmplatten Zufahrtsrampe Tiefgarage Liefern und montieren von Schalldämmplatten an die Deckenunterseite und an die Wände der Tiefgarageneinfahrt/Rampeneinhausung, Fabr. Tektalan A2-Silent, Fa. Heraklith,, Stärke 50 mm, Schallabsorptionsklasse A, Bewerteter Schallabsorptionsgrad alpha w = 0,90, allseitig gefast, Befestigung mit Betonschrauben DDS plus nach Herstellervorschrift, Einbau in  geordneten Reihen und Stößen, einschl. aller Nebenleistungen und Zuschnittarbeiten.
6.16
Schalldämmplatten Zufahrtsrampe Tiefgarage
140.00
m2
7 Beton- und Stahlbetonarbeiten
7
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten 1. für die Ausführung gelten folgende Normen: DIN - 18330 Mauerarbeiten DIN - 18202 Maßtoleranzen DIN -  1045  Beton- und Stahlbetonarbeiten Einschließlich aller, die Leistungen betreffenden einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverortnungen, in der neuesten Fassung, soweit nicht anders beschrieben. 2. Die Bewehrungsabnahme wird vom verantwortlichen Bauleiter, Statiker oder der Behörde durchgeführt. Der Abnahme Termin ist mindestens einen Tag vorher zu beantragen. 3. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Mögkichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat und eine eindeutige Typenbezeichnung anzugeben. 4. Vor Ausführung der Betonierarbeiten hat sich der Auftragnehmer von der Tragfähigkeit des Baugrundes zu überzeugen. Der Nachweis ist auch durch den Statiker festzustellen. 5.Die Ausführungsfirma für Installationen ( Elektroleitungen, Elektrodosen, etc.) ist rechtzeitig vor den Betonierarbeiten zu vertändigen. 6. Beschreibung der Betonoberflächen: Betonoberfläche 1 (BO1): -Rohe Betonoberfläche mit beliebiger Beschaffenheit. Die Wahl der Schalung bleibt dem Auftragnehmer überlassen. Betonoberfläche 2 (BO2) : Rohe Betonoberfläche mit nicht beliebiger Beschaffenheit. a) Die Oberfläche von Wänden, Deckenuntersichten, etc. bleibt ohne Putz, Anstrich oder Verkleidungen b) Die Oberfläche von Geschoßdeckenunterseiten, Unterzügen,etc. wird verputzt. Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder Schalungswachs freizuhalten. Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 6 sind einzuhalten. Betonoberfläche (BO3): Rohe Betonoberfläche streich- und tapezierfähig. Alle Erhebungen wie Schalungsstöße, Betonwarzen, Unebenheiten, etc. müssen vom Auftragnehmer beseitigt werden. Die Flächen sind von Trennmittel wie Schalungsöl oder Schalungswachs Die Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Teil5, Zeile 6 sind einzuhalten. Die Anforderungen an die Betonoberflächen gelten auch für andere Verfahren wie z.B. glätten, filtzen, etc.. 7. Zusätzlich gelten nach DIN 18355/4.1 folgende Nebenleistungen: - Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen - Das Schützen anderer am Bau Beteiligter während der eigenen Leistungserbringung -Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser. - Anlegen und schließen von Schlitzen und Aussparungen verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe. - Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen, welche zur Baudurchführung erforderlich sind. - Abfasen von Kanten durch Einlegen von Dreiecksleisten, Anfertigen von Wassernasen und Einbau von bauseits gelieferten Stahlteilen. - Herstellen von Dehn-, Schein- oder Pressfugen, sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben - Fenster- und Türstürze bis zu einer Länge von 151 cm (lichte) - Abrechnung erfolgt nach DIN 18331, Abschnitt 5.03, sofern im Leistungsverzeichnis nicht anders angegeben - Abrechnungsgrundlage für die Bewehrung ist die Stahlliste des Tragwerksplaners und evtl. zusätzliche Bewehrung in Fertigteilen
Vorbemerkungen Gewerk Betonarbeiten
7. 1 Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und Streifenfundamente ohne  Schalung, liefern und gegen Erdreich betonieren. Bewehrung in gesonderter Position. Abmessungen Einzelfundamente ca. 200x200x70 cm Abmessugen Streifenfundamente ca. bxh = 80x60 cm
7. 1
Fundamentbeton C25/30, ohne Schalung
130.00
m3
7. 2 Fundamentbeton C25/30, geschalt Fundamentbeton C25/30, XC2, XF1, WF für Einzel- und Streifenfundamente geschalt, Schalung gesonderte Position, liefern und einbauen, Höhen: 50 - 120 cm.
7. 2
Fundamentbeton C25/30, geschalt
10.00
m3
7. 3 Rauhe Fundamentschalung Rauhe Fundamentschalung für die Position 6.3. herstellen und wieder entfernen, Höhe: 60 - 120 cm.
7. 3
Rauhe Fundamentschalung
30.00
m2
7. 4 Abstellschalung Bodenplatte Abstellschalung für Stahlbetonbodenplatte, Höhe ca. 50 cm, umlaufend, als rauhe Schalung, herstellen und wieder entfernen.
7. 4
Abstellschalung Bodenplatte
120.00
m2
7. 5 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente Betonsauberkeitsschicht in C8/10, Stärke 8 cm, für Streifen- und Einzelfundamente liefern und einbauen.
7. 5
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 8 cm, unter Fundamente
120.00
m2
7. 6 Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte Betonsauberkeitsschicht in C8/10, X0, Stärke 5 cm, unter Bodenplatte liefern und eben abgezogen einbauen.
7. 6
Betonsauberkeitsschicht, C8/10, d = 5 cm, unter Bodenplatte
870.00
m2
7. 7 Trennlage auf Kiesplanum Trennlage auf Kiesplanum bzw. Wärmedämmplatten unter der Bodenplatte, aus PE-Folie 0,2 mm, einlagig, einschl. 10 cm Stoßüberlappung.
7. 7
Trennlage auf Kiesplanum
O
870.00
m2
7. 8 Aufzugunterfahrt in C25/30, 230 x 230 cm Aufzugunterfahrt in Beton C25/30, wu, mit Bodenplatte d = 30 cm, aufgehende Wände 30 cm, Höhe ca. 75 cm ab UK Bodenplatte, mit Fugenband zwischen Wand und Bodenplatte, einschl. Schalung, Bewehrung in gesonderter Position. Im Preis enthalten ist der Einbau bauseits gelieferter Einbauteile (Halfenschienen) in die aufgehenden Wände.
7. 8
Aufzugunterfahrt in C25/30, 230 x 230 cm
2.00
Stk
7. 9 Bodenplatte, d = 35 cm, wu, unter Wohngebäude Bodenplatte aus Beton C25/30, XC3, XF1, XD1, WF, wu, d = 35 cm, unter Wohngebäude, liefern, verteilen, abziehen und auf Untergrund waagrecht als wu-Beton nach DIN 1045 herstellen. Im Preis enthalten ist die erforderliche Nachbehandlung des Betons. Oberfläche waagrecht abgezogen und abgescheibt. Abschalung und Betonstahl in gesonderter Position.
7. 9
Bodenplatte, d = 35 cm, wu, unter Wohngebäude
270.00
m2
7.10 Bodenplatte, d = 25 cm, wu, unter Tiefgarage Bodenplatte aus Beton C30/37, wu, d = 25 cm, unter Tiefgarage, liefern, verteilen, abziehen und auf Untergrund waagrecht als wu-Beton nach DIN 1045 herstellen. Im Preis enthalten ist die erforderliche Nachbehandlung des Betons. Oberfläche waagrecht abgezogen und abgescheibt. Abschalung und Betonstahl in gesonderter Position.
7.10
Bodenplatte, d = 25 cm, wu, unter Tiefgarage
520.00
m2
7.11 Zulage zu Pos. 7.10. für Oberfläche im Gefälle Zulage zu Pos. 7.10. für das Herstellen der Betonoberfläche im Gefälle, als jeweils lineares Gefälle von ca. 2 - 6% zur Verdunstungsrinne.
7.11
Zulage zu Pos. 7.10. für Oberfläche im Gefälle
520.00
m2
7.12 Herstellen einer Vertiefung für Verdunstungsrinne Herstellen einer Vertiefung/Aussparung in der Oberfläche der Tiefgaragen-Bodenplatte, Abmessungen Breite x Tiefe = 50 x 2 cm, Rinnenkanten stark abgeschrägt ca. 30 Grad- Winkel. Oberfläche fein abgerieben.
7.12
Herstellen einer Vertiefung für Verdunstungsrinne
28.00
m
7.13 Zulage zu Pos. 7.10. für Rampe Tiefgaragenzufahrt Zulage zu Position 7.10. für das Herstellen der Bodenplatte im Bereich Rampe Tiefgarageneinfahrt, schräg geneigt, Oberfläche eben abgescheibt.
7.13
Zulage zu Pos. 7.10. für Rampe Tiefgaragenzufahrt
60.00
m2
7.14 Elektroleerrohre in Betonwänden Elektroleerrohre in Fertigteil- oder Ortbetonwände, DN 25, liefern und nach Angabe einlegen, Ausführung in Kunststoff, flexibel.
7.14
Elektroleerrohre in Betonwänden
180.00
m
7.15 Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50 Großdose, Fabrikat Kaiser 1265-50 oder 1260-50, oder gleichwertig, für den Einbau in Fertigteilwände
7.15
Großdose Fabr. Kaiser 1265-50 oder 1260-50
125.00
Stk
7.16 Großdose Fabr. Kaiser 1227-55 Großdose Fabrikat Kaiser 1265-50 oder 1260-50, oder gleichwertig, für den Einbau in Filigrandecken.
7.16
Großdose Fabr. Kaiser 1227-55
295.00
Stk
7.17 Plattendecken KG-Rohr DN 125 Plattendecken, KG-Rohr DN 125 in Halbfertigteildecke/ Filigrandecke einbauen, als Aussparung für späteren Lüftungsauslass, Höhe bis ca.15 cm.
7.17
Plattendecken KG-Rohr DN 125
75.00
Stk
7.18 Fertigteiltreppenlauf 16 Stg. 18,8/26 cm Liefern und montieren eines Fertigteiltreppenlaufs, als halbgewendelte Treppe, 16 Steigungen, Steigungsverhältnis 18,8/26 cm, Bereich von Kellergeschoss zu Erdgeschoss, einschl. der erforderlichen Schallentkopplung durch Auflagertronsolen, Tronsolen etc. sind im Einheitspreis enthalten, Unterseite von Hand glatt abgezogen, Oberseite glatt zur Aufnahme eines keramischen Fliesenbelages, einschl. Ausklinkung des Treppenlaufs an den Auflagern zu den Geschossdecken
7.18
Fertigteiltreppenlauf 16 Stg. 18,8/26 cm
2.00
Stk
7.19 Fertigteiltreppenlauf 16 Stg. 18,8/26 cm wie vor, jedoch Steigungsverhältnis 16 Stg. 18,8/26 cm, von Erdgeschoss zu 1. Obergeschoss
7.19
Fertigteiltreppenlauf 16 Stg. 18,8/26 cm
2.00
Stk
7.20 Fertigteiltreppenlauf 16 Stg. 18,2/26 cm wie vor, jedoch Steigungsverhältnis 18,2/26 cm, von 1. Obergeschoss zu 2. Obergeschoss.
7.20
Fertigteiltreppenlauf 16 Stg. 18,2/26 cm
2.00
Stk
7.21 Fertigteil-Balkonplatte, C25/30, wu Balkonplatte als Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30, in wu-Qualität mit hohem Wassereindringwiderstand, auskragend, zweiseitig gelagert, Einbauhöhe ca. 3,0 m, umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im Gefälle betoniert, Notablauf als Edelstahlrohr, mit LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung, mit Betonvertiefung als Ablaufrinne ca. 30 x 40 mm zum Balkonablauf, Plattenabmessungen Länge x Tiefe = ca. 327 x 2,16 cm, Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter Position. Einbauort: Wohnung A04 und Wohnung B12
7.21
Fertigteil-Balkonplatte, C25/30, wu
2.00
Stk
7.22 wie vor, jedoch Abmessungen 310 x 115 cm wie Position 7.21, jedoch mit Abmessungen 310 x 115 cm.
7.22
wie vor, jedoch Abmessungen 310 x 115 cm
1.00
Stk
7.23 wie vor, jedoch Abmessungen 422x263 cm, Ausklinkung Balkonplatte als Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30, in wu-Qualität mit hohem Wassereindringwiderstand, auskragend, zweiseitig gelagert, Einbauhöhe ca. 3,0 m, umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im Gefälle betoniert, Notablauf als Edelstahlrohr, mit LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung, mit Betonvertiefung als Ablaufrinne ca. 30 x 40 mm zum Balkonablauf, Plattenabmessungen Länge x Tiefe = ca. 422 x 2,63 cm, mit einer Ausklinkung ca. 50 x 250 cm entlang Wandauflager, Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter Position. Einbauort: Wohnung B14
7.23
wie vor, jedoch Abmessungen 422x263 cm, Ausklinkung
1.00
Stk
7.24 Fertigteilbalkonplatte 2-teilig, C25/30, wu Balkonplatte als Vollmassiv-Fertigteil in Beton C25/30, in wu-Qualität mit hohem Wassereindringwiderstand, auskragend, zweiseitig gelagert und einer Auflagerung auf einer Stahlstütze an der Außenecke,  Einbauhöhe ca. 3,0 m, umlaufende Aufkantung, alle Kanten gefast, allseitig oberflächenfertig glatt, Deckenunterseite herstellungsbedingt feinst geglättet mit Tropfnase im Randbereich, Deckendicke von 32 - 26 cm oberseitig im Gefälle ausgeführt,, Notablauf als Edelstahlrohr, mit LORO-Balkonablauf mit Edelstahlabdeckung, mit Betonvertiefung als Ablaufrinne ca. 30 x 40 mm zum Balkonablauf, Plattenabmessungen Länge x Tiefe = ca. 471 x 143 cm und 283 x 205 cm, einschl. fachgerechtem Schließen der Fertigteilstoßfuge in wu-Qualität, Abrechnung Bewehrung und Isokorb in gesonderter Position. Einbauort: Wohnung A06
7.24
Fertigteilbalkonplatte 2-teilig, C25/30, wu
1.00
Stk
7.25 Baustahlgewebe Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen, Balkonplatten), Baustahlgewebe BST 500 M (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten des Herstellers. Mattenreste werden nicht gesondert vergütet.
7.25
Baustahlgewebe Fertigteile
5.00
to
7.26 Betonrundstahl Fertigteile Baustahl für Betonfertigteile (Treppen, Balkonplatten). Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter (Gitterträger, etc.)
7.26
Betonrundstahl Fertigteile
5.00
to
7.27 Schöck-Isokorb XT Typ K Sonderbauteil Bewehrung, zur thermischen Trennung in Filigrandecken, Typ: Schöck Isokorb XT          Typ K-M1-V1-REI120-CV35-X120-H220-6.2, liefern und einbauen. Ort: Balkonplatten 1. Obergeschoss
7.27
Schöck-Isokorb XT Typ K
18.00
lfdm
7.28 Schöck-Isokorb XT Typ Q Sonderbauteil Bewehrung zur thermischen Trennung in Betonfertigteilen Typ: Schöck Isokorb XT         Typ Q-VV1-REI120-CV30-X120-H220-7.0, liefern und einbauen. Ort: Balkonplatten 1. Obergeschoss
7.28
Schöck-Isokorb XT Typ Q
10.00
lfdm
7.29 Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25 Sonderbauteil Bewehrung, Durchstanzbewehrung in Fertigteildecken, Typ: Schöck Bole O 14/250-7/A1330- CV25, liefern und einbauen.
7.29
Schöck Bole O 14/250-7/A1330-CV25
15.00
Stk
7.30 Schöck Bole O 16/300-5/A1050 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/3000-5/A1050
7.30
Schöck Bole O 16/300-5/A1050
10.00
Stk
7.31 Schöck Bole O 16/300-6/A1260 wie Position vor, jedoch Schöck Bole O 16/300-6/A1260
7.31
Schöck Bole O 16/300-6/A1260
10.00
Stk
7.32 Muli-Flex - Behälter zur Unterflurinstallation, Fabr. ACO Muli-Flex - Behälter zur Unterflurinstallation, Fabr. ACO, für fäkalienhaltiges Abwasser, Gesamtvolumen: 380 Liter, Mauerkragen gegen drückendes Grundwasser, liefern und einbauen. Lieferinhalt: Behälter, inkl. Dichtflansch in Bodenplatte, Klebeflansch, Aufsatzstück höhenverstellbar und drehbar und Abdichtung für Kabeleinführung. Das Innenleben wir durch die Sanitärfirma geliefert und installiert. Einbauort: Flur Kellergeschoss Haus A und Haus B
7.32
Muli-Flex - Behälter zur Unterflurinstallation, Fabr. ACO
2.00
Stk
7.33 Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig Fugenblech mit Stehbügel zur druckwasserdichten Abdichtung der Übergangsfuge Bodenplatte und aufgehende Wand bei durchlaufender Bewehrung, einschl. von erforderlichen Verschweissungen. Fabr.: Pentaflex KB, Stahlblech beschichtet. Bereich: Bodenplatte Kellergeschosse Haus A und Haus B
7.33
Fugenblech, Fabr. Pentaflex, oder gleichwertig
150.00
lfdm
7.34 Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 25 cm Stahlbeton-Außenwände in Beton C25/30, wu-Ausführung, Wandstärke 24 cm, Kellerumfassungwände, Wandhöhe ca. 330 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Beschaffenheit der Beton-Oberfläche Klasse BO2. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position. Bereich: Kellerumfassungswände und Tiefgaragenrampe
7.34
Stahlbeton-Außenwände in C25/30, d= 25 cm
820.00
m2
7.35 wie Pos. 7.34, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 7.34., jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
7.35
wie Pos. 7.34, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
O
820.00
m2
7.36 Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 25 cm Stahlbeton-Innenwände in Beton C25/30, Wandstärke 25 cm, in verschiedenen Etagen, Wandhöhe ca. 250 cm - 270 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Oberfläche zur späteren Aufnahme einer Innenputzlage. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung Bewehrung in gesonderter Position. Einbauort: Zwischenwände im Kellerwände, Aufzugschachtwände
7.36
Stahlbeton-Innenwände in C25/30, d= 25 cm
320.00
m2
7.37 wie Pos. 7.36, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 7.36, jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
7.37
wie Pos. 7.36, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
O
320.00
m2
7.38 Stahlbetom-Innenwände in C25/30, d = 20 cm Stahlbeton-Innenwände in Beton C25/30, Wandstärke 20 cm, in verschiedenen Etagen, Wandhöhe ca. 250 cm - 270 cm, einschl. zweiseitiger Schalung, Oberfläche zur späteren Aufnahme einer Innenputzlage. Öffnungen kleiner 2,5 qm werden übermessen. Abrechnung Bewehrung in gesonderter Position. Einbauort: Treppenhauswände
7.38
Stahlbetom-Innenwände in C25/30, d = 20 cm
140.00
m2
7.39 wie Pos. 7.38, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden wie Position 7.38, jedoch Ausführung in Halbfertigteilen Doppelfiligranwände. Erforderlicher Mehrstahl (Gitterträger, etc.) ist in die Position einzurechnen.
7.39
wie Pos. 7.38, jedoch Ausführung alternativ in Doppelwänden
O
30.00
m2
7.40 Zulage zu Position 7.36 für Aufzugschachtwände Zulage zu Position 7.36 für den Bereich Aufzugschachtwände und Einbau von bauseits gelieferten Ankerschienen und Rüsthülsen.
7.40
Zulage zu Position 7.36 für Aufzugschachtwände
230.00
m2
7.41 Stahlbeton-Stütze, 50/30 cm, C25/30 Stahlbeton-Stütze in Beton C25/30, Abmessungen 50/30 cm, Höhe ca. 320 cm, Betonoberfläche Sichtbeton BO3, einschl. vierseitiger Schalung, erstellen und wieder ausschalen. Sämtliche Kanten gefast. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
7.41
Stahlbeton-Stütze, 50/30 cm, C25/30
8.00
Stk
7.42 Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30 wie Position 7.41, jedoch mit den Abmessungen 25/25 cm..
7.42
Stahlbeton-Stütze, 25/25 cm, C25/30
2.00
Stk
7.43 Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30 Stahlbeton-Zugstütze, Abmessungen ca. 20/20 cm, in Beton C25/30, Ausführung mit vorgefertigter wärmegedämmter Stützenschalung Poroton-SDS mit beidseitiger Ziegelschale, einschl. aller Nebenarbeiten.Länge je Stück: 280 cm. Fabr.:  Poroton-SDS-425-Eck. Abrechnung der Bewehrung in gesonderter Position.
7.43
Stahlbeton-Stütze als Zugstütze, 20/20 cm, C25/30
4.00
Stk
7.44 Halfenschiene HTA 28/15 Liefern und einbauen einer Halfenschiene HTA 28/15 in Stahlbetonstützen und -wände zur Herstellung einer Verbund-wirkung zum Mauerwerksanschluss. Einschl. der erforderlichen Einhängeanker.
7.44
Halfenschiene HTA 28/15
30.00
lfdm
7.45 Stahlbeton-Unterzug, h/b = 30/50 cm, in C25/30 Stahlbeton-Unterzug in Beton C35/45, Abmessungen Breite x Höhe = 30 x 50 cm, Kanten gefast, einschl. dreiseitige Schalung und Unterstützung, Betonoberfläche BO2, erstellen und wieder ausschalen. Bewehrung in gesonderter Position, einschl. Wärmedämmplatten d = 120 mm, WLG 035, an der Außen- und Unterseite. Ort: Bereich Loggien
7.45
Stahlbeton-Unterzug, h/b = 30/50 cm, in C25/30
5.00
m
7.46 Stahlbeton-Unterzug, b/h =40/80 cm, als Deckensprung Stahlbeton-Unterzug, b/h=40/80 cm, in Form eines Deckensprungs in der Tiefgaragendecke entlang Wohngebäude, einschl. der notwendigen Schalung.
7.46
Stahlbeton-Unterzug, b/h =40/80 cm, als Deckensprung
57.00
m
7.47 Stahlbetondeckenplatte, d = 18 cm, in C25/30 Stahlbetondeckenplatte in Beton C25/30, Plattenstärke 18 cm, als Geschoßdecke, Einbauhöhe 270 - 290 cm, aus Teilfertigplatten (Filigrandeckenelemente) mit Überbeton als Ortbeton, Betonoberfläche der Unterseite BO3 herstellen, einschl. der erforderlichen Deckenunterstützung, komplett herstellen und wieder ausschalen. Seitliche Abschalungen bei Treppen, Aufzügen, Gebäudefugen, und freien Rändern umlaufend sind in die Position einzurechnen. Passplatten und Schrägschnitte sind im Preis enthalten.Verspachtelung der Keilfugen erfolgt bauseits. Erforderliche Bewehrung wird in gesonderter Position abgerechnet. Ort: Deckenbereich Dachterrassen
7.47
Stahlbetondeckenplatte, d = 18 cm, in C25/30
65.00
m2
7.48 Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30 wie Position vor, jedoch Plattenstärke 22 cm. Bereich: Geschoßdecken über Wohnungen
7.48
Stahlbetondeckenplatte, d = 22 cm, in C25/30
780.00
m2
7.49 Stahlbetondeckenplatte, d = 30 cm, in C25/30 wie Postion vor, jedoch in Plattenstärke 30 cm. Einbauort: Decke über Kellergeschoss und Tiefgarage
7.49
Stahlbetondeckenplatte, d = 30 cm, in C25/30
820.00
m2
7.50 Zulage zu Betonwände/-decken für Beton in C30/37 Zulage zu Position 7.49 für Herstellen der Oberfläche im Gefälle, als Dachprofil hin zu den Tiefgaragenrändern.
7.50
Zulage zu Betonwände/-decken für Beton in C30/37
290.00
m2
7.51 Baustahlgewebe Ortbeton und Betonhalbfertigteile Betonstahl für Ortbetonbauteile, Baustahlgewebe BST 500 M (A), gemäß DIN 1045-1 liefern, biegen, schneiden und verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen Abstandhalter. Abrechnung nach Stahllisten.Vergütung der Matten nach tatsächlichen Längen in den Stahllisten. Mattenreste werden nicht gesondert verrechnet.
7.51
Baustahlgewebe Ortbeton und Betonhalbfertigteile
95.00
to
7.52 Betonrundstahl Ortbeton und Betonhaldfertigteile Betonstahl für Ortbetonbauteile Betonrundstahl BST 500 S (A) gemäß DIN 1045-1 liefern, schneiden, biegen und verlegen, einschl. aller dafür erforderlichen Abstandhalter, Unterstützungskörbe.
7.52
Betonrundstahl Ortbeton und Betonhaldfertigteile
95.00
to
7.53 Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt Baustahl als Profilstahl St37, verzinkt, als Stahlstützen, Träger, etc., auch in Kleinmengen mit Anschweißteilen, in verschiedenen Bereichen liefern und einbauen.
7.53
Baustahl als Profilstahl S235, verzinkt
2.00
to
7.54 Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche Schalung für Betonaussparungen in Decken und Wänden liefern, einbauen und nach dem Betonieren wieder ausbauen. Größen:  10/10  bis  50/200 cm Abgerechnet werden die Aussparungsgrundflächen. Ca. - Massen: DD 20/20 cm   24x DD 30/20 cm     2x DD 60/20 cm     3x DD 90/20 cm     9x DD 95/36 cm   12x DD 170/36 cm   6x DD 40/40 cm     2x DD 30/10 cm     5x DD 10/10 cm     5x WD 50/30 cm    5x WD 30/15 cm  10x
7.54
Schalung für Wand- und Bodendurchbrüche
13.00
m2
7.55 Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken Aussparungen in Beton in Abmessungen von 15/15/18 bis 100/70/40 cm nach dem Einbau der Installation abschalen und ausbetonieren bzw. ausmauern. Ausführung in Beton C25/30 bzw. Mauerwerk Rohdichte 1,2.
7.55
Bodendurchbrüche/Öffnungen durch Geschosstrenndecken
1.50
m3
7.56 Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm Kernbohrungen in Stahlbeton als Decken- bzw. Wanddurchbrüche, Durchmesser 70 - 160 mm, Bauteildicke ca. 30 cm. Einschl. An- und Abfahrt und Entsorgung der Bohrabfälle.
7.56
Kernbohrungen, Durchmesser 70 - 160 mm
5.00
Stk
7.57 Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm wie Position vor, jedoch Durchmesser 160 - 250 mm.
7.57
Kernbohrungen, Durchmesser 160 - 250 mm
5.00
Stk
7.58 Beton-Fertigteil-Lichtschacht, 105 x 60 x 240 cm Liefern und montieren eines Betonfertigteil- Lichtschachtes, in Sichtbeton, Betongüte C35/45, inkl. Montagematerial, Fabrikat Lantenhammer oder gleichwertig, lichte Innenmaße Breite x Tiefe x Höhe = 105 x 60 x 240 cm, Wandstärke 8-10 cm nach statischer Erfordernis, ohne Boden, Ausführung in U-Form, Montage auf gedämmter Kellerwand mittels langer Schwerlastanker, Distanzhülsen und Auflagerwinkel, Dämmstärke 12 cm, Auflager des Gitterrostes auf Innenfalz, Gitterrost verzinkt, Maschenweite 30/10 mm, begehbar, Gitterrostzarge verzinkt, einschl. Gitterrost- Abhebesicherung und Einbringen einer 15-20 cm starken Rollkiesschicht (16/32 mm) am Schachtboden.
7.58
Beton-Fertigteil-Lichtschacht, 105 x 60 x 240 cm
4.00
Stk
7.59 wie vor, jedoch 125 x 100 x 240 cm wie Position vor, jedoch Abmessungen Breite x Tiefe x Höhe = 125 x 100 x 240 cm.
7.59
wie vor, jedoch 125 x 100 x 240 cm
2.00
Stk
7.60 wie vor, jedoch 155 x 80 x 240 cm wie Position vor, jedoch Abmessungen Breite x Tiefe x Höhe = 155 x 80 x 240 cm.
7.60
wie vor, jedoch 155 x 80 x 240 cm
1.00
Stk
8 Mauerarbeiten
8
Mauerarbeiten
Vorbemerkungen Mauerarbeiten 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18330 - Mauerarbeiten - DIN 1053 - Mauerwerk, Berechnung und Ausführung - DIN 105 Teil 1 und 2 - Mauerziegel einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung. Das Mauerwerk ist nach Zeichnung und Angabe vollfugig und sauber zu erstellen. Erforderliche Öffnungen und Aussparungen, Pfeilervorlagen und Nischen sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. Zusätzlich zu DIN 18355 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - das Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen - der Schutz der Leistungen anderer am Bau Beteiligter während der eigenen Leistungserbringung - die Fassung und Ableitung von anfallendem Tagwasser - Vorhaltung von Abdeckungen und Umwehrungen in der Zeit der eigenen Baudurchführung - Anlegen und Schließen von Schlitzen und Aussparungen verschiedener Querschnitte nach Werkplan und Angabe - Das Aufmauern von Wandteilen, welche erst nach Montage von Installationen, etc. hergestellt werden können. - Alle erforderlichen Ziegelstürze sind in den Mauerwerkspositionen einzurechnen. - Öffnungen werden gemäß DIN 18330 Abschnitt 5.2 abgezogen bzw. übermessen. Eine gesonderte Vergütung für das Anlegen von Tür- bzw. Fensteröffnungen erfolgt nicht. Die Angaben sind aus den Plänen zu entnehmen und im EP einzurechnen
Vorbemerkungen Mauerarbeiten
8. 1 Mauerwerk Poroton S7, Wandstärke 36,5 cm Außenmauerwerk Poroton S7, Objektziegel, d = 36,5 cm, in den Geschossen EG - DG, lot- und fluchtgerecht herstellen aus Planziegel mit Wärmedämmstoff gefüllt, auf Dünnbettmörtel im V-plus System geklebt, mörtelfrei, Stoßfugenverzahnung, einschl. aller Ergänzungs- und Ausgleichsziegel, Rohdichteklasse 0,65, Festigkeitsklasse 8, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,08 W/(mk), Mauerdruckfestigkeit fk: 4,2MN/m2, Schalldämm-Maß Rwb ref. >= 50,6dB, Steinabmessungen 248/365/249 mm.
8. 1
Mauerwerk Poroton S7, Wandstärke 36,5 cm
1,090.00
m2
8. 2 Zulage zur Position 8.1. für Sockelausbildung Zulage für die Ausführung des Außenmauerwerks im Sockelbereich ab Oberkante Bodenplatte mit Poroton Planziegel-T1, Wandstärke 24 cm, als Kimmsteine, Wärmeleitfähigkeit 0,45 W/(mk), Rohdichte 1,0, Festigkeitsklasse 16, Mauerdruckfestigkeit fk=5,5 MN/m2, Höhe 50 cm (2 Ziegelreihen) Ort: Haus A und Haus B
8. 2
Zulage zur Position 8.1. für Sockelausbildung
65.00
m2
8. 3 Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm Deckenabmauerung mit Deckenrandschale Poroton DRS oder gleichwertig, Dämmung aus Neopor WLG 032 d = 105 mm, Oberfläche aus porosierter Ziegelschale, zur Aufnahme von Deckenbewegungen, mit Dünnbettmörtel auf Mauerkrone geklebt, Stoßfugen und Ecken zusätzlich verklebt, Elementlänge 500 mm, Elementhöhe 220 mm, für eine Deckenhöhe von 220 mm.
8. 3
Deckenrandschale Breite/Höhe = 120/220 mm
260.00
m
8. 4 Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen Zulage zu den Mauerwerkspositionen Außenmauerwerk und Innenmauerwerk für das Anlegen und das spätere Abmauern von Schlitzen, einschl. der Erschwernisse für die eingebrachten Installationen. Größen 15/15/30 cm bis 30/40/110 cm (HLS Aussparungen und Wandschlitze).
8. 4
Mauerwerksschlitze für HLS Aussparungen
4.00
m3
8. 5 Rollladeneinbaukasten ROKA-LITH RG classic Rollladeneinbaukasten, Fabr. Beck+Heun, ROKA-Lith RG classic, liefern und einbauen, raumseitig geschlossen, Montageöffnung außen, Rollladenabschlussschiene Aluminium blank außen 20 mm Überstand, statisch selbsttragend, Mauerwerksauflager 60 mm für Motorbedienung, mit Stahlwelle 60 mm, Kastentiefe 36,5 cm, Kastenhöhe 30 cm. Einbauort: nach Angabe Werkplanung
8. 5
Rollladeneinbaukasten ROKA-LITH RG classic
110.00
m
8. 6 Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore wie Position vor, jedoch als Rollladeneinbaukasten ROKA LITH 2 SHADOW  geeignet zur Aufnahme/Montage von Raffstoreanlagen mit Motorbedienung. Einbauort: Wohn- und Essräume
8. 6
Rolladenkästen zur Aufnahme von Raffstore
O
10.00
m
8. 7 Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF Innenmauerwerk, d = 24 cm, 12 DF, aus Hochloch- Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
8. 7
Mauerwerk, d = 24 cm, Hochloch-Planziegel, 12 DF
20.00
m2
8. 8 Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF Innenmauerwerk, d = 17,5 cm, 9 DF, aus Hochloch- Planziegel Rohdichteklasse 1,2 Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
8. 8
Mauerwerk, d = 17,5 cm, Hochloch-Planziegel, 9 DF
435.00
m2
8. 9 Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF Mauerwerk, d = 11,5 cm, 6 DF, aus Hochloch-Planziegel, Rohdichteklasse 1,4, Festigkeitsklasse 12, DIN 105, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, einschl. aller Nebenarbeiten.
8. 9
Mauerwerk, d = 11,5 cm, aus HochlochPlanziegel, 6 DF
280.00
m2
8.10 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240 Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240, Wandstärke 24 cm, Format 16 DF, liefern und im Dünnbettmörtel versetzen, geschosshoch verfüllt mit fließfähigem Beton C20/25, Körnung 8-16 mm, Konsistenzklasse F4, Verdichtung durch Stochern, einschl. aller Nebenarbeiten.
8.10
Mauerwerk als Schalungsziegel, Poroton S-Sz-240
420.00
m2
8.11 Ziegelstürze, Breite 11,5 cm Ziegelstürze, d = 11,5 cm, über Mauerwerksöffnungen der Innenziegelwände, als tragende Flachstürze.
8.11
Ziegelstürze, Breite 11,5 cm
45.00
m
8.12 Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm Poroton-Wärmedämm-Ziegelsturz, dreiteilig, mittlere Kammer mit Wärmedämmung, über Öffnungen der Außenwände, liefern und verlegen, Breite 36,5 cm.
8.12
Wärmedämm-Ziegelsturz, d = 36,5 cm
30.00
m
8.13 Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm Ausmauern der Dachstuhlsparren im Traufbereich, Breite 24 cm, Höhe ca. 40 - 50 cm, einschl. dem Beilegen eines Dämmstoffstreifens am Anschluss zum Holzbauteil. Schräges Abgleichen der Mauerkrone mit einem Mörtelband, mit einer Fuge von 30 mm bis Oberkante Sparren, zur späteren Dachhinterlüftung. Material: Hochloch-Planziegel Poroton T16
8.13
Ausmauern Dachstuhlsparren, d= 11,5 cm
90.00
m
8.14 Glattstrich auf Fensterbrüstungen Glattstrich aus Dünnbettmörtel inkl. Gewebeeinlage auf Mauerwerksbrüstungen vor Versetzen der Fensterelemente, in Außenwandbreite, Oberfläche komplett geschlossen.
8.14
Glattstrich auf Fensterbrüstungen
75.00
m
8.15 Glattstrich auf Fensterleibungen wie Position vor, jedoch ohne Gewebeeinlage in Fensterleibungen.
8.15
Glattstrich auf Fensterleibungen
145.00
m
8.16 Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen Innenputz als Kalkzementputz auf Ziegelwänden, einlagig, Oberfläche gefilzt, Putzstärke 15 mm, im Bereich Technikraum und Hausanschlussraum vorab zur Erstellung von technischen Einbauten und Installationen.
8.16
Innenputz als Kalkzementputz vorab in Technikräumen
50.00
m2
8.17 Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm Zementestrich als schwimmender Estrich, d = 70 mm, nach DIN 18560, mit Faserbewehrung, liefern und vorab nach Beendigung der Rohbauarbeiten im Technik- und Hausanschlussraum verlegen, einschl. Styrodur- Hartschaumdämmung d = 100 mm.
8.17
Zementestrich vorab in Technikräumen, d = 70 mm
70.00
m2
9 Gerüstarbeiten
9
Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten 1. Für die Ausführung gilt folgende Norm: 18451 - Gerüstarbeiten
Vorbemerkungen Gerüstarbeiten
9. 1 Fassadengerüst, Breite 70 cm Fassadengerüst der Gerüstgruppe 3, 200 kg/m2, Gerüstbreite 70 cm, mit den Rohbauarbeiten erstellen und über die gesamte Rohbauzeit vorhalten (=Fertigstellung Dachdeckerarbeiten) und nach Beendigung der Außenputzarbeiten wieder abbauen.
9. 1
Fassadengerüst, Breite 70 cm
900.00
m2
9. 2 Vorhaltung des Fassadengerüstes Vorhalten des Fassadengerüstes unter Pos. 8.1 pro Woche und Quadratmeter.
9. 2
Vorhaltung des Fassadengerüstes
25,000.00
m2Wo
9. 3 Zulage Balkone Zulage für das Umbauen der Balkonplatten mit erforderlicher Absturzsicherung innen und außen.
9. 3
Zulage Balkone
35.00
m
9. 4 Konsolenverbreiterung Dachtraufe Konsolenverbreiterung auf 150 cm, an der Traufe, zur Aufnahme eines Dachdeckerschutzgerüstes.
9. 4
Konsolenverbreiterung Dachtraufe
90.00
m
9. 5 Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m über die Traufe erstellen, einschl. Vorhaltung bis 5 Wochen über die Rohbauzeit hinaus. Im Preis enthalten ist Umbau des Fassadengerüstes nach dem Abbau des Dachdeckerschutzgerüstes.
9. 5
Dachdeckerschutzgerüst, h = 2,00 m
90.00
m
10 Innen- und Außenputzarbeiten
10
Innen- und Außenputzarbeiten
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten Zusätzliche Vertragsbedingungen 1. Für die Ausführung gelten folgende Normen: - DIN 18350 - Putz- und Stuckarbeiten - DIN 18550 - Putz - DIN EN 13499/2003 - Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) Merkblatt "Das Verputzen von Mauerwerk aus Leichtziegeln" Verfasser Ziegel Interessengemeinschaft Klimaton unipor und Verband der Poroton Hersteller. Merktblatt für das Verlegen und Verputzen von extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten mit rauher Oberfläche einschließlich aller einschlägigen Vorschriften, Richtlinien und Ausführungsverordnungen in der neuesten Fassung 2. Gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Möglichkeit zu gleichwertigen Produkten, ist das Fabrikat mit eindeutiger Typenbezeichnung anzugeben. 3. Die Ausführung von Mehrstärken wird nur nach vorhergehenden Absprache mit der Bauleitung anerkannt. 4. Zusätzlich zu DIN 18353 Abschnitt 4.1 (Nebenleistungen) gilt: - Die Unterhaltung und Sicherung der vorhandenen Schutz- und Sicherungseinrichtungen - Das Stellen und Vorhalten, der zu den Arbeiten erforderlichen Gerüste, innerhalb des Gebäudes - Das Schützen und Reinigen der Fenster und Fensterbänke, sowie das Entfernen  der bauseits angebrachten Schutzfolien - Bei allen Putzarbeiten sind die Anschlüsse an Holzteile (Sparren, Pfetten, Deckenschalungen, etc.) durch einen Trennstreifen (d = 5 mm) herzustellen. Dieser Trennstreifen ist nach Beendigung der Putzarbeiten wieder zu entfernen. - Alle Gerüste auch über 2,50 m Höhe sind mit der Baustelleneinrichtung abgegolten. - Der Anschluss des Putzes an die Fenterbänke, Sichtbetonwände und an Deckengleitlagern ist mittels elastischem Klebestreifen vorab abzukleben, anschließend ein Kellenschnitt als Trennung und elastischer Abfugung auszuführen.
Vorbemerkungen Innen- und Außenputzarbeiten
10. 1 Grundierung Betonbauteile Grundierung der Betonbauteile mittels einer Haftbrücke als Grundieranstrich für Kalkgipsputz, nach Herstellervorschrift.
10. 1
Grundierung Betonbauteile
400.00
m2
10. 2 Innenputz als Kalkgips-Wandputz Innenputz als Kalkgipsputz, einlagig, Stärke 15 mm, nach DIN 18550, Oberfläche gefilzt, MG P II (A), einschl. Eckschutzschienen verzinkt, Putzanschlussprofile (APU-Leisten) für alle Fensteranschlüsse und einlegen von Putzgewebe (Kunststoff) oder Ziegelrapitzgewebe an gefährdeten Stellen, anarbeiten an vorhandene Bauteile ist im Einheitspreis enthalten, Ausführung auf Ziegel- und Betonwänden, Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, Anschlüsse an Betondecken und -wänden sind mit einem Kellenschnitt zu trennen.
10. 2
Innenputz als Kalkgips-Wandputz
3,100.00
m2
10. 3 Innenputz als Kalkzementputz wie Position vor, jedoch als Kalkzementputz.
10. 3
Innenputz als Kalkzementputz
O
100.00
m2
10. 4 Leibungsputz (innen) Leibungsputz innen als Kalkzement- bzw. Kalkgipsputz, Abrechnung der Leibungslängen bei Öffnungen größer 2,5 qm. 200
10. 4
Leibungsputz (innen)
180.00
m
10. 5 Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile Vorbereitung von Untergründen mit Wärmedämmung (Styrodurplatten o.ä.) durch Aufbringen einer Grundierspachtelung mit Gewebeeinlage.
10. 5
Vorbereitung wärmegedämmte Bauteile
150.00
m2
10. 6 Außenputz, dreilagig Außenputz nach DIN 18550, dreilagig, Ausführung: Grundputz als Faserleichtputz, Mindestdicke 20 mm an jeder Stelle, Armierungsputzschicht vollflächig auf Grundputzlage aufbringen mit Gewebeeinlage und 10 cm Stoßüberlappung, geeignet für die Aufnahme des Oberputzes, Oberputz als Scheibenputz, Körnung 3 mm. Einschl. Eckschutzwinkel verzinkt, Fensterbleche, einschl. Endstücke sind umlaufend durch einen elastischen Trennstreifen fachgerecht zu trennen. Putzanschlussprofile für alle Fensteranschlüsse und Gewebeeinlagen an gefährdeten Stellen ist im Einheitspreis enthalten. Öffnungen unter 2,5 qm werden übermessen, eine gesonderte Vergütung für Leibungsputz entfällt bei diesen Flächen. Oberfläche des Sockelputzes ist glatt zu filzen und die Putzschicht am unteren Ende 30° abgeschrägt auszuführen. Wichtig: Abschlussschienen der Rollladenkästen dürfen nicht putzschichttrennend eingeputzt werden und gegebenenfalls vorab zu kürzen!
10. 6
Außenputz, dreilagig
1,000.00
m2
10. 7 Leibungsputz (außen) Leibungsputz außen wie Position vor, bei Abzugsflächen größer 2,5 qm.
10. 7
Leibungsputz (außen)
180.00
m
10. 8 Zulage zu Position 9.6 für Ausführung Sockelputz Zulage zu Position 9.6 für die Herstellung als Sockel- Leichtputz, CS III (MG P II) Höhe ca. 50 - 60 cm, Oberfläche glatt gefilzt, nach DIN 18550, lot- und fluchtgerecht. Der untere Abschluss des Sockelputzes ist flach anzuschrägen!
10. 8
Zulage zu Position 9.6 für Ausführung Sockelputz
110.00
m2
10. 9 Sockelputzabdichtung Sockelabdichtung im erdberührten Bereich, mit Fabr. PCI Barraseal Turbo oder gleichwertig, nach Herstellerangaben, Trockenschichtdicke mind. 2 mm, Ausführung 150 mm über FOK Gelände, ordentlicher Abschluss durch Abkleben des Übergangs mittels Klebeband.
10. 9
Sockelputzabdichtung
90.00
m2
10.10 Gebäudetrennfuge Putzdehungsprofile für Gebäudetrennfugen, Fabr. Protektor oder gleichwertig, verzinkt im Mittelteil aus Hart-/Weich-PVC.
10.10
Gebäudetrennfuge
O
10.00
m
10.11 Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm Zulage für nachträgliches Beiputzen bis 30 cm Breite (Streifen), einschl. einer fachgerechten und ordentlichen Angleichung an den Bestand.
10.11
Zulage nachträgliches Beiputzen, Breite bis 30 cm
100.00
m
10.12 Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche wie Position vor, jedoch ab einer Fläche von 0,30 qm, einschl. einer fachgerechten und ordentlichen Angleichung an den Bestand.
10.12
Zulage nachträgliches Beiputzen ab 0,30 qm Fläche
5.00
m2
11 Stundenlohnarbeiten
11
Stundenlohnarbeiten
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten werden für unvorhergesehene Arbeiten beauftragt. Regiearbeiten müssen vor Beginn von der Bauleitung angeordnet werden. Sämtliche Kosten für Werkzeug und Geräte sind in die Stundenlohnsätze einzurechnen. Regieberichte sind täglich der Bauleitung zur Überprüfung vorzulegen. Nicht unterzeichnete bzw. später nachgereichte Berichte werden nicht anerkannt und nicht vergütet. Die Verrechnungssätze enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkostenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen, Winterbauumlage sowei Lohnnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertage sind nicht einzurechnen.
Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten
11. 1 Bauvorarbeiter Verrechnungssätze für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Bauvorarbeiter Berufsgruppe II
11. 1
Bauvorarbeiter
20.00
Std
11. 2 Baufacharbeiter Verrechnungssätze  für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Baufacharbeiter Berufsgruppe III
11. 2
Baufacharbeiter
30.00
Std
11. 3 Baufachwerker Verrechnungssätze  für Arbeitskräfte bei Stundenlohnarbeiten. Baufachwerker Berufsgruppe IV
11. 3
Baufachwerker
30.00
Std