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Description
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Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Trockenbauarbeiten
1 Grundlagen
Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil
C, insbesondere ATV DIN 18340
Trockenbauarbeiten, und die Allgemein Anerkannten
Regeln der Technik.
Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend
genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der
Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von
Kalkulation und Arbeitsausführung:
BAF: Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB,
BAKT: Bundesarbeitskreis Trockenbau,
BFS: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e. V.,
GIPS: Bundesverband der Gipsindustrie e. V.,
DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.,
DIN: Deutsches Institut für Normung e. V.,
RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und
Kennzeichnung e. V.,
VdS Schadenverhütung GmbH.
Die Vergabe der Leistung soll im
Pauschalierungsverfahren erfolgen.
Aufenthalts- und Lagerräume können vom Auftraggeber
nicht zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten
hierfür sind in die Einheitspreise des Angebotes
einzurechnen.
2 Vorleistung und Planung
Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem
Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und
Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert
den Teil seiner späteren Dokumentation
übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen,
Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und
technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau
vorgesehenen Produkte ersichtlich sind.
Der AN hat den AG auf die für die angebotenen
Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen
rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn
beauftragten Leistungen hinzuweisen.
Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt
werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder
Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese
Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung
des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr
nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche
Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als
Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen
lassen.
Der AN plant eigenverantwortlich seinen
baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd
sind alle
eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für
Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände,
Provisorien, Unterstützungen, Tragrüstungen, Lehren
etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und
werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in
Leistungspositionen ausdrücklich abweichend
beschrieben.
Die Arbeiten sind abschnittsweise durchzuführen (nach
Vorgabe des AG).
Zusätzliche Anfahrten für das Einbringen von Dämmung
und Dampfsperre vor dem Verputzen werden nicht
separat vergütet.
3 Ausführung und Konstruktion
3.1 Allgemeine Grundlagen zur Kalkulation
Der nutzungsbezogene Mindestschallschutz gemäß VDI ist
einzuhalten, weiterhin prinzipiell erhöhter
Schallschutz nach DIN 4109.
Sind Befestigungen von Bauteilen an Vorsatzschalen
erforderlich, hat der AN dafür zu sorgen, dass
verdeckte Rohre und Leitungen nicht beschädigt werden.
Für die Beplankung sind, soweit nicht anders
beschrieben, Platten mit mindestens 12,5 mm Dicke und
einer
möglichst festen Oberfläche zu verwenden. Beplankungen
unter Fliesen- und Plattenbelägen sind
mindestens 2-lg. auszuführen.
3.2 Produkte
Für die Konstruktion sind die Zulassungen und
Prüfbescheide sowie die Richt- und Systemzeichnungen
des
jeweilig gewählten Herstellers maßgebend. Dabei ist
das System zu bevorzugen, welches bei gleicher
Wanddicke die höchsten Schalldämmwerte erreicht und
die anderen bauphysikalischen Anforderungen
ausreichend abdeckt. Für das vom AN zur Ausführung
vorgesehene Herstellersystem ist rechtzeitig vor
Ausführung die Zustimmung vom AG einzuholen.
In Feucht- und Kellerräumen sind mindestens
feuchtraumgeeignete hydrophobierte Gipsplatten (GKBI)
einzubauen. Dies gilt auch für die untere Lage bei
doppellagigen Beplankungen.
3.3 Anschlüsse, Durchdringungen, Fugen
Anschlüsse an thermisch beanspruchte Bauteile bzw.
Einbauteile sind beweglich auszubilden. Anschlüsse
an angrenzende Bauteile sind, sofern in den Unterlagen
nicht anders beschrieben oder angegeben, stumpf
auszuführen. Haarfugen sind zulässig.
Werden Flächendichtungen in Ausnahmefällen durch
Befestigungselemente durchdrungen, sind die
Durchdringungen fachgerecht abzudichten. Hierzu sind
Formteile aus dem verwendeten Abdichtungssystem
einzusetzen, die für die Verwendung in Verbindung mit
der Flächendichtung geeignet sind. Dies gilt
ebenfalls für Kabeldurchführungen.
Querschnittsschwächungen bzw. -veränderungen von
Bauteilen (Dehnfugen, unterschnittene Sockel etc.)
sind stets mit der gleichen Anzahl von
Beplankungslagen auszuführen wie nebenliegende
Wandflächen.
Im Übergang von verschiedenen Flächen (z. B.
Dach-Wand), beim Anschluss an andere Bauteile oder
-elemente sowie bei Wandanschlüssen sind stets
Trennfugen zu erstellen. Diese sind anschließend
dauerelastisch, abreißsicher und überstreichfähig zu
verfugen.
Alle Deckenanschlüsse (an Stützen, Außen- und
Innenwände sowie Trennwände) sind so auszuführen,
dass alle Bauteilanforderungen gewährleistet werden.
Die zu erwartenden Bewegungen der Wände und der
Decken müssen ohne Beeinträchtigung möglich sein.
Einschließlich aller Nebenarbeiten.
Elastisch verschlossene Fugen sind grundsätzlich zu
hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden.
Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht
saugende Materialien zu verwenden.
Anschlüsse zwischen Unterkante Rohbaukonstruktion und
Oberkante Wand sind entsprechend den
möglichen Verformungen unter Berücksichtigung der
bauphysikalischen Anforderungen als Gleitanschlüsse
gemäß Herstellerangaben auszubilden.
3.4 Unterkonstruktion - allgemein
Für Nassraumbereiche mit hoher
Feuchtigkeitsbeanspruchung sind als
Metallunterkonstruktion verzinkte
und korrosionsgeschützte Stahlblechprofile sowie
korrosionsgeschützte Befestigungsmittel zu verwenden.
3.5 Spachtelung, Oberflächen
Sind in einem Raum Gussasphaltarbeiten als Bodenaufbau
vorgesehen, dürfen Spachtelarbeiten erst nach
deren Abschluss ausgeführt werden. Es ist
sicherzustellen, dass gespachtelte Flächen nicht mit
Warmluft
beaufschlagt werden.
Sichtbare Stoßfugen umlaufender Bekleidungen sind auf
Gehrung herzustellen, soweit nicht
produktspezifisch eine andere Ausführung vorgesehen
ist.
Elastische Verfugungen sind grundsätzlich mit
überstreichbarem Material auszuführen.
Die Ausführung der Innenecken von Wänden, die
erkennbar nur vliesarmiert und/oder gestrichen werden,
erfolgt stets mit Inneneckformteilen.
Der AN erkundet unaufgefordert, welche Wandoberflächen
vom Folgegewerk mit Fliesen belegt werden, und
spachtelt in diesen Bereichen die Oberfläche zur
späteren Aufnahme von Fliesenbelägen.
3.6 Brandschutz
Die Einbauanleitungen aller von Drittgewerken
verbauten Produkte, die in Trockenbaukonstruktionen
liegen
oder diese tangieren, sind vom AN selbsttätig bei dem
AG abzufordern, um die für diese Produkte
erforderlichen Einbausituationen erstellen zu können
(so beispielsweise die Einbauanleitungen von
Brandschutzklappen, damit der AN die verstärkten
Profile, die Laibung und den umlaufenden Spalt um die
Klappen maßhaltig und zulassungsgerecht herstellen
kann).
Trockenbauwände mit Schall- oder
Brandschutzanforderungen sind in mindestens 150 mm
Wandstärke
auszuführen, sofern Lichtschalter und Steckdosen in
der Wand vorgesehen sind, um die erforderlichen
Brand- und Schallschutzanforderungen auch im
Bodenbereich hinter Hohlwanddosen herstellen zu können.
Sind in der Planung des AG Wände mit Brand- oder
Schallschutzanforderungen in geringer Wandstärke als
150 mm vorgesehen, so meldet der AN hiergegen Bedenken
an.
Öffnungen für Schalter- und Abzweigdosen sind
entsprechend den Elektroinstallationsplänen bzw. nach
Angabe des Elektrikers herzustellen. Bei
Trennwandkonstruktionen mit Brandbeanspruchungen sind
die
Elektrodosen in Gips einzubetten oder rückseitig
abgekoffert oder mittels zugelassener Hohlwanddosen
auszuführen. Keinesfalls sind sich gegenüberliegende
Elektrodosen zulässig ohne Hinterfüllung mit
Mineralwolle oder Gipsmörtel.
Durchführungen durch brand- oder
schallschutzqualifzierte Trockenbauwände sind stets
mit Auslaibung aus
Blech und Beplankung entsprechend dem Hauptbauteil im
Laibungsbereich auszuführen.
Werden Brandschutzklappen in Trockenbauwände
eingebaut, so hat der AN nach Ausführung der ersten
BS-Klappe die Zustimmung des RLT-Prüfingenieurs zur
getätigten Ausführung einzuholen. Erst nach
dessen Zustimmung sind weitere BS-Klappen im
Trockenbau einzubauen.
Dem AN obliegt eine hohe Verantwortung durch das
Verschliessen/ Verdecken von Brandschottungen.
Demzufolge darf der AN Trockenbaukonstruktionen mit
horizontalen Brandschottungen in Geschossdecken,
unabhängig von jeglicher AG-seitiger Freigabe zum
Schliessen von Schächten und Vorwänden, nur dann
erfolgen, wenn die Geschossdeckendurchtritte
brandschutztechnisch qualifiziert verschlossen wurden.
Ist
dies trotz Aufforderung an den AN, die entsprechenden
Trockenbaukonstruktionen zu schliessen nicht
erfolgt, so meldet der AN Bedenken beim AG gegen die
Bauausführung an und stellt die diesbezüglichen
Leistungen bis zur Klärung zurück.
3.7 Türen
Türöffnungen sind unabhängig vom Türblattgewicht stets
mit eingestellten UA-Verstärkungsprofilen
auszuführen.
Soweit Rohrrahmentüren, auch von Drittgewerken, an
oder zwischen Trockenbauwänden zum Einbau
vorgesehen sind, sind die Einbauanleitungen der Türen
zu beachten. In solchen Situationen sind in der
Regel mindestens Quadratrohre von 50 x 50 x 4 mm mit
teleskopierbaren Deckenanschlüssen vorzusehen.
Sind solche Unterkonstruktionen nicht vorhanden,
meldet der AN rechtzeitig vor dem Schleifen der zweiten
Wandseite Bedenken gegen den Türeinbau an.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 MFH + KiTa
01
MFH + KiTa
01.__. 1 Vorsatzschalen aus GKB, raumhoch Herstellung von raumhohen Vorsatzschalen als
nichttragende
Konstruktionen in Trockenbauweise gemäß DIN 4103-1.
Ausführung als Metallständerkonstruktionen mit
einseitiger,
zweilagiger Beplankung aus Gipskartonplatten (GKB).
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen
CW 75,
einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit
Randprofilen UW 75/40. Umlaufende Anschlüsse starr
ausgeführt, Befestigung mit bauaufsichtlich
zugelassenen
Befestigungsmitteln.
Beplankung: einseitig, zweilagig mit Gipskartonplatten
(GKB) 2 x 12,5 mm.
Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt,
malerfertig
vorbereitet.
Ausführung raumhoch, von OK Rohboden bis UK
Rohdecke.
Konstruktionsart: Metallständerwand CW 75, System wie
Knauf W626 oder gleichwertig.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Abstellräume in Wohnungen (MFH)
01.__. 1
Vorsatzschalen aus GKB, raumhoch
79.25
m²
01.__. 2 Vorsatzschalen/Ablagen aus GKBI in Feuchträumen Herstellung von Vorsatzschalen als nichttragende
Konstruktionen in Trockenbauweise gemäß DIN 4103-1.
Ausführung als Metallständerkonstruktionen mit
einseitiger,
zweilagiger Beplankung aus imprägnierten
Gipskartonplatten
(GKBI) zur Vorbereitung für Verfliesung und
gestalterische
Oberflächen in Feuchträumen.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen
CW 75,
einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit
Randprofilen UW 75/40. Umlaufende Anschlüsse starr
ausgeführt, Befestigung mit bauaufsichtlich
zugelassenen
Befestigungsmitteln.
Beplankung: einseitig, zweilagig mit imprägnierten
Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm.
Oberflächen: wasserabweisend, imprägniert verspachtelt
und fliesenfertig vorbereitet.
Höhe der Vorsatzschalen:
in barrierefreien Bädern: 90 cm ü. OKFF.
in nicht barrierefreien Bädern: 120 cm ü. OKFF
in Kita: raumhoch oder 120 cm ü.OKFF
Horizontale Ablagebreite: 25 cm.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Notwendige Versteifungen für Rohrstränge sind mit
einzurechnen.
Einbauort:
Bäder(MFH), Sanitärräume (Kita)
01.__. 2
Vorsatzschalen/Ablagen aus GKBI in Feuchträumen
116.75
m²
01.__. 3 Aussparungen in Vorsatzschalen Anlegen von Aussparung in Vorsatzschalen zur
Einbausituation
für Anschlüsse.
Leistungsumfang:
Anfertigen von runden Aussparungen in Vorsatzschalen.
Öffnungsgröße: bis DN 50.
Anzahl der Aussparungen je Einbauort:
3 Stück pro Waschbecken
2 Stück pro WC
2 Stück pro Dusche
2 Stück pro Badewanne
4 Stück pro Wasseruhrenblock KW/WW
Sauberes Entfernen aller entstehenden Rückstände
während der Arbeiten.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Bäder (MFH), Sanitärrräume und HAR (Kita)
01.__. 3
Aussparungen in Vorsatzschalen
419.00
St
01.__. 4 Schachtwände aus GKB, 2-seitig, 2-lagig Herstellung von Schachtwänden als nichttragende
Innenwände
in Trockenbauweise gemäß DIN 4103-1.
Die Wände bestehen aus einem Metallständerwerk mit
Mineralwolldämmung.
Die Schachtwände erfüllen Rw von 44,8 dB bei einer
Gesamtwanddicke von 100 mm.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen
CW 75,
einschließlich Boden- und Deckenanschlüssen mit
Randprofilen UW 75/40. Umlaufende Anschlüsse starr
ausgeführt, Befestigung mit bauaufsichtlich
zugelassenen
Befestigungsmitteln.
Dämmung: Mineralwolle WLG 040, Dicke 60 mm,
Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
Beplankung: Gipskartonplatten (GKB) mit Schallschutz,
z. B.
Knauf Silentboard, zweilagig 2 x 12,5 mm, oder
gleichwertig.
Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt,
malerfertig
vorbereitet.
Schallschutz: Rw = 44,8 dB bei fachgerechter Ausführung
einschließlich schallentkoppelter Anschlüsse.
Brandschutz: keine Anforderungen.
Gesamtwanddicke: 100 mm
Konstruktionsart: Metallständerwand CW 75 mit
Mineralwolldämmung, System wie Knauf W628B oder
gleichwertig.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Montagehölzer für die Rohrbefestigung (ca. 3 Stück pro
Schacht und pro Etage) sind einzurechnen.
Einbauort:
Wohnbereiche (MFH) und Gruppenräume (Kita)
Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 4
Schachtwände aus GKB, 2-seitig, 2-lagig
103.10
m²
01.__. 5 Schachtwände aus GKBI, 2-seitig, 2-lagig (Feuchträume) Diese Position entspricht Position 01.4, wird jedoch
mit
imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm
beplankt.
Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend,
imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig
vorbereitet
(z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne).
Einbauort:
Bäder (MFH) und Sanitärräume (Kita)
Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 5
Schachtwände aus GKBI, 2-seitig, 2-lagig (Feuchträume)
237.62
m²
01.__. 6 Schachtwände aus GKB, 3-seitig, 2-lagig Diese Position entspricht Pos. 01.4, wird jedoch mit
3-seitigen
Schachtwänden ausgeführt.
Einbauort:
Wohnbereiche (MFH)
Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 6
Schachtwände aus GKB, 3-seitig, 2-lagig
17.55
m²
01.__. 7 Schachtwände aus GKBI, 3-seitig, 2-lagig (Feuchträume) Diese Position entspricht Pos. 01.4, wird jedoch mit
3-seitigen
Schachtwänden aus imprägnierten Gipskartonplatten
(GKBI) 2
x 12,5 mm ausgeführt.
Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend,
imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig
vorbereitet
(z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne).
Einbauort:
Sanitärraum (Kita)
Genauere Positionen siehe Grundrisse.
01.__. 7
Schachtwände aus GKBI, 3-seitig, 2-lagig (Feuchträume)
8.45
m²
01.__. 8 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKB/GKB, 100mm Herstellung von nichttragenden Innenwänden als
Montagewand
gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise.
Ausführung als Metallständerwand mit
Einfachständerwerk und
Dämmung, in Anlehnung an Knauf System W112 oder
gleichwertig.
Die Wände erfüllen Rw = 54,1 dB bei einer
Gesamtwanddicke
von 100 mm.
Leistungsumfang
Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 50
gemäß DIN 18182-1, einschließlich Boden- und
Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 50/40, mit
Trennlage zur Schallentkopplung an flankierende
Bauteile,
sowie sämtlicher erforderlicher und bauaufsichtlich
zugelassener Befestigungsmittel, Ständerachsabstand
max. 625 mm.
Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 40 mm,
Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
Beplankung: beidseitig aus Gipskartonplatten (GKB), z.
B.
Knauf Bauplatte, zweilagig 2 x 12,5 mm oder
gleichwertig.
Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt,
malerfertig
vorbereitet.
Schallschutz: Rw = ca. 54,1 dB, bei fachgerechter
Ausführung einschließlich schallentkoppelter
Anschlüsse.
Brandschutz: keine Anforderungen.
Gesamtwanddicke: 100 mm.
Konstruktionsart: Metallständerwand mit
Einfachständerwerk, System wie Knauf W112 oder
gleichwertig.
Fabrikat / Material: Knauf Uniflott und Trennfix oder
gleichwertig.
In Trockenbauwänden im Bereich der doppelten Handläufe
sind durchgehende konstruktive Verstärkungen zur
Befestigung der Handlaufhalter vorzusehen.
Verstärkungszone ca. 45 cm breit. Ausführung mit
geeigneter Verstärkung der Unterkonstruktion.
Abstimmung mit der Bauleitung.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Trennwände in TRH (Kita)
Verstärkungsbereiche siehe
D06_Treppe-Kita_Detailschnitt
01.__. 8
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKB/GKB, 100mm
44.76
m²
01.__. 9 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 125mm Herstellung von nichttragenden Innenwänden als
Montagewand
gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise.
Ausführung als Metallständerwand mit
Einfachständerwerk und
Dämmung, in Anlehnung an Knauf System W112 oder
gleichwertig.
Die Wände erfüllen Rw = 55,9 dB bei einer
Gesamtwanddicke
von 125 mm.
Leistungsumfang
Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 75
gemäß DIN 18182-1, einschließlich Boden- und
Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 75/40, mit
Trennlage zur Schallentkopplung an flankierende
Bauteile,
sowie sämtlicher erforderlicher und bauaufsichtlich
zugelassener Befestigungsmittel, Ständerachsabstand
max. 625 mm.
Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 60 mm,
Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
Beplankung: beidseitig aus Gipskartonplatten (GKB), z.
B.
Knauf Bauplatte, zweilagig 2 x 12,5 mm oder
gleichwertig.
Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt,
malerfertig
vorbereitet.
Schallschutz: Rw = ca. 55,9 dB, bei fachgerechter
Ausführung einschließlich schallentkoppelter
Anschlüsse.
Brandschutz: keine Anforderungen.
Gesamtwanddicke: 125 mm.
Konstruktionsart: Metallständerwand mit
Einfachständerwerk, System wie Knauf W112 oder
gleichwertig.
Fabrikat / Material: Knauf Uniflott und Trennfix oder
gleichwertig.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Trennwände in MFH und Kita, ohne Feuchträume
01.__. 9
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und Dämmung, GKB/GKB, 125mm
801.45
m²
01.__. 10 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKB/GKBI, 125mm Diese Position entspricht Pos. 01.9, wird jedoch
differenziert
ausgeführt:
Seite zu den Trockenräumen: Gipskartonplatten (GKB) 2 x
12,5 mm.
Seite zu den Feuchträumen: imprägnierte
Gipskartonplatten
(GKBI) 2 x 12,5 mm.
Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend,
imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig
vorbereitet
(z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne).
Einbauort:
Trennwände, angrenzend an Feuchträume (MFH + Kita)
01.__. 10
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKB/GKBI, 125mm
714.72
m²
01.__. 11 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKBI/GKBI, 125mm Diese Position entspricht Pos. 01.9, wird jedoch
beidseitig mit
imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI) 2 x 12,5 mm
beplankt.
Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend,
imprägniert, verspachtelt und teilweise fliesenfertig
vorbereitet
(z.B. hinter Waschtisch, WC, Dusche, Badewanne).
Einbauort:
Trennwand zwischen Bädern (MFH)
Trennwand zwischen Anlieferung Küche und Küche (Kita)
Trennwand zwischen Küche und Vorräte für Küche (Kita)
01.__. 11
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKBI/GKBI, 125mm
21.04
m²
01.__. 12 Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKB/GKB, 150mm Herstellung von nichttragenden Innenwänden als
Montagewand
gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise.
Ausführung als Metallständerwand mit
Einfachständerwerk und
Dämmung, in Anlehnung an Knauf System W112 oder
gleichwertig.
Die Wände erfüllen Rw = 58,4 dB bei einer
Gesamtwanddicke
von 150 mm.
Leistungsumfang
Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 100
gemäß DIN 18182-1, einschließlich Boden- und
Deckenanschlüssen mit Randprofilen UW 100/40, mit
Trennlage zur Schallentkopplung an flankierende
Bauteile,
sowie sämtlicher erforderlicher und bauaufsichtlich
zugelassener Befestigungsmitteln.
Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 80 mm,
Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
Beplankung: beidseitig aus Gipskartonplatten (GKB), z.
B.
Knauf Bauplatte, zweilagig 2 x 12,5 mm oder
gleichwertig.
Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt,
malerfertig
vorbereitet.
Schallschutz: Rw = 58,4 dB, bei fachgerechter
Ausführung
einschließlich schallentkoppelter Anschlüsse.
Brandschutz: keine Anforderungen.
Gesamtwanddicke: 150 mm
Konstruktionsart: Metallständerwand mit
Einfachständerwerk, System wie Knauf W112 oder
gleichwertig
Fabrikat / Material: Knauf Uniflott und Trennfix oder
gleichwertig.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Wohnbereich (MFH)
Trennwände zwischen Gruppenräumen (Kita)
01.__. 12
Metallständerwände mit Einfachständerwerk und
Dämmung, GKB/GKB, 150mm
86.38
m²
01.__. 13 Metallständerwände - Installationswände, GKBI/GKBI, 500mm Herstellung von nichttragenden Installationswänden als
Montagewand gemäß DIN 4103-1 in Trockenbauweise.
Ausführung als Metallständerwand mit
Doppelständerwerk, in
Anlehnung an Knauf System W116.de oder gleichwertig.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: aus verzinkten Stahlblechprofilen
gemäß
DIN 18182-1, Metallständer 2 x CW 50 als
Doppelständerwerk, Ständerachsabstand max. 625 mm,
Ständer durch Laschen zug- und druckfest verbunden.
Boden- und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50/40,
Umlaufende Anschlüsse starr, Befestigung mit
bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln.
Dämmung: aus Mineralwolle WLG 040, Dicke 40 mm,
Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
Beplankung: beidseitig aus imprägnierten Gipsplatten
(GKBI), z.B. Knauf Bauplatten GKBI, zweilagig 2 x 12,5
mm.
Oberflächen: wasserabweisend, imprägniert, verspachtelt
und teilweise fliesenfertig vorbereitet.
Schallschutz: Rw = ca. 54 dB bei fachgerechter
Ausführung,
einschließlich schallstarrer Anschlüsse.
Brandschutz: keine Anforderung.
Gesamtwanddicke: 500 mm.
Konstruktionsart: Metallständerwand Doppelständerwerk,
System wie Knauf W116.de oder gleichwertig.
Fabrikat / Material: Knauf Uniflott,
Trennwand-Mineralwolle,
Knauf Bauplatten oder gleichwertig.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Installationswand zwischen WCs (Kita)
01.__. 13
Metallständerwände - Installationswände, GKBI/GKBI, 500mm
5.87
m²
01.__. 14 Holzeinlagen in Küchenbereichen für Oberschränke, Breite 625mm In Küchenbereichen werden Holzeinlagen zur Befestigung
von
Oberschränken hinter den Wandplatten ausgeführt.
Die Einlagen bestehen aus 22 mm starken,
schimmelresistenten und wasserfesten
Holzwerkstoffplatten
und haben eine Breite von 62,5 cm.
Die Verlegung erfolgt hinter den Gipskartonplatten
(GKB/GKBI)
in Küchenbereichen, gemäß Vorgabe der Bauleitung bzw.
nach
vorhandenem Küchenplan.
Einbauort:
Küchen (MFH + Kita)
01.__. 14
Holzeinlagen in Küchenbereichen für Oberschränke, Breite 625mm
64.64
m
01.__. 15 Anlegen von Türöffnungen in Trockenbauwänden (< 1,30 m) Türöffnungen für einflügelige Türen werden lot- und
fluchtgerecht hergestellt. Umlaufend erfolgt eine
Verstärkung
mit verstärktem U/A-Profil entsprechend dem
Wandaufbau. Die
Öffnungsbreite beträgt < 1,30 m.
Die Öffnungen sind für die nachfolgende Montage der
Stahlumfassungszargen vorbereitet.
Einbauort:
Trockenbauwände (MFH und Kita)
01.__. 15
Anlegen von Türöffnungen in Trockenbauwänden (< 1,30 m)
598.90
m
01.__. 16 Stahlumfassungszarge 760x2135x125mm für Trockenbauwände Im Zuge der Trockenbauarbeiten werden
Stahlumfassungszargen für die Metallständerwände mit
Einfachständerwerk und einer Wandstärke von 125 mm
geliefert und montiert.
Die Zargen sind einteilig, aus Stahlblech
feuerverzinkt oder
pulverbeschichtet, BOS Bud3 Normzarge, grundiert.
Die Montage erfolgt lot- und fluchtgerecht,
einschließlich aller
erforderlichen Befestigungsmitteln, schalltechnisch
entkoppelt
und passend für die nachträgliche Türmontage.
Die Zargen sind für Türöffnungen 760 x 2135 mm
vorgesehen
und werden in den beschriebenen Metallständerwänden
eingebaut.
Einbauort:
Metallständerwände von Bädern (MFH)
01.__. 16
Stahlumfassungszarge 760x2135x125mm für Trockenbauwände
16.00
St
01.__. 17 Dichtband-Formteile an Zargen für Du/WC und Bäder Alle Zargen für die DU/WC und Bäder müssen im
Bodenbereich mit einem Dichtband-Formteil für
Außenecken
und Schenkel von mindestens 5 cm an der Innenseite der
Fußzargen (beidseitig) angebracht werden. Die
Befestigung
erfolgt mittels geeignetem Kleber.
01.__. 17
Dichtband-Formteile an Zargen für Du/WC und Bäder
O
1.00
St
01.__. 18 Stahlumfassungszarge 885x2135x125mm für Trockenbauwände Die Position entspricht Pos. 01.16, wird jedoch für
Türöffnungen 885 x 2135 x 125 mm ausgeführt.
Einbauort:
Metallständerwände (MFH und Kita)
01.__. 18
Stahlumfassungszarge 885x2135x125mm für Trockenbauwände
64.00
St
01.__. 19 Stahlumfassungszarge 1010x2135x125mm für Trockenbauwände Die Position entspricht Pos. 01.16, wird jedoch für
Türöffnungen 1010 x 2135 x 125 mm ausgeführt.
Einbauort:
Metallständerwände (Kita)
01.__. 19
Stahlumfassungszarge 1010x2135x125mm für Trockenbauwände
5.00
St
01.__. 20 Stahlumfassungszarge 1135x2135x125mm für Trockenbauwände Die Position entspricht Pos. 01.16, wird jedoch für
Türöffnungen 1135 x 2135 x 125 mm ausgeführt.
Einbauort:
Metallständerwände (Kita)
01.__. 20
Stahlumfassungszarge 1135x2135x125mm für Trockenbauwände
3.00
St
01.__. 21 Drempelwände aus GKB im Dachgeschoss Herstellung von nichttragenden Drempelwänden als
Trockenbauwand gemäß DIN 4103-1. Ausführung als
Metallständerwand mit Einfachständerwerk und
Mineralwolledämmung, in Anlehnung an Knauf System W626
oder gleichwertig.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen CW 75
gemäß DIN 18182-1, Bodenanschluss über UW 75/40 auf
der Betondecke mit Trennlage zur Schallentkopplung.
Obere
Anschlüsse direkt an Dachschräge und Dachfensterlaibung
befestigt oder mit geeigneten Montagewinkeln angepasst.
Alle erforderlichen bauaufsichtlich zugelassenen
Befestigungsmittel werden verwendet.
Dämmung: aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 60 mm,
Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
Beplankung: einseitig Gipskartonplatten (GKB),
zweilagig 2
x 12,5 mm oder gleichwertig.
Oberflächen: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt und für
die
Endbeschichtung fertig vorbereitet.
Anschlüsse: sauber an Boden, angrenzende Wände,
Dachschräge und Dachfensterlaibung ausgeführt.
Gesamtwanddicke: 125 mm.
Konstruktionsart: Metallständerwand mit
Einfachständerwerk, System wie Knauf W626 oder
gleichwertig.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Drempelwände im Dachgeschoss, (Wändehöhe ca. 100 cm)
01.__. 21
Drempelwände aus GKB im Dachgeschoss
39.62
m²
01.__. 22 Drempelwände aus GKBI im Dachgeschoss (Feuchträume) Diese Position entspricht der Pos. 01.21, jedoch
erfolgt die
Bekleidung mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI).
Einbauort:
Drempelwände in Feuchträumen im Dachgeschoss,
(Wändehöhe ca. 100 cm)
01.__. 22
Drempelwände aus GKBI im Dachgeschoss (Feuchträume)
19.71
m²
01.__. 23 Bekleidung der Dachschrägen mit GKB, 2-lagig Herstellung der Dachschrägen- und Deckenbekleidung mit
zweilagiger Gipskartonplattenbeplankung (GKB 2 x 12,5
mm)
auf der Holzunterkonstruktion.
Leistungsumfang:
Fachgerechter Zuschnitt und Anpassung der Platten an
Dachschrägen, Durchdringungen und Wandanschlüsse.
Ausführung von außen nach innen:
Zwischensparrendämmung: aus Mineralwolle WLG 032,
Dicke 240 mm.
Dampfbremse: feuchtevariable, mit vollständig
verklebten Stößen und sauberer Anarbeitung. Inklusive
aller notwendigen Formteile für sämtliche
Durchdringungen.
Dämmung in der Insatallationsebene: aus Mineralwolle
WLG 032, Dicke 50 mm.
Beplankung: zweilagige Gipskartonplatte (GKB 2 x 12,5
mm).
Oberfläche: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt und für
die
Endbeschichtung vorbereitet.
Saubere Anschlüsse an Sparren, Decken und Wände. Alle
waagerechten Neigungswechsel sind mithilfe geeigneter
Schienen absolut geradlinig auszubilden.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Dachschräge im Dachgeschoss (MFH)
01.__. 23
Bekleidung der Dachschrägen mit GKB, 2-lagig
37.31
m²
01.__. 24 Bekleidung der Dachschrägen mit GKBI, 2-lagig Diese Position entspricht der Pos. 01.23, jedoch
erfolgt die
Bekleidung mit imprägnierten Gipskartonplatten (GKBI).
Einbauort:
Bäder im Dachgeschoss, an den schrägen Flächen (MFH)
01.__. 24
Bekleidung der Dachschrägen mit GKBI, 2-lagig
37.57
m²
01.__. 25 Laibungsbekleidung mit GKBI für Dachfenster (Feuchträume) Herstellung der Laibungsbekleidung für Dachfenster im
Dachgeschoss mit zweilagigen imprägnierten
Gipskartonplatten
(GKBI, 2 x 12,5 mm).
Leistungsumfang:
Anfertigung der Laibung für Dachfenster mit einer
Laibungstiefe von bis ca. 40 cm.
Beplankung der Laibung und angrenzender Deckenflächen
mit zweilagigen imprägierten Gipskartonplatten (GKBI 2
x
12,5 mm.
Einbau von Kantenschutzprofilen an allen sichtbaren
Kanten.
Einbau von feuchtevariabler Dampfbremse und Windsperre.
Dämmung der Laibung und angrenzenden Deckenflächen
aus Mineralwolle WLG 032, Dicke 240 mm.
Verspachteln der Fugen und Schrauben in Qualitätsstufe
Q2, vorbereitet für die Endbeschichtung.
Saubere Anschlüsse an Decke, Wandflächen und
Fensterlaibung. Sämtliche Durchdringungen sind mit
passenden Formteilen fachgerecht zu verschließen.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Brandschutz: keine Anforderungen.
Maße:
Fensteröffnung: 1,14 x 1,40 m
Laibungstiefe: bis ca. 40 cm
Einbauort:
Bäder im Dachgeschoss (MFH)
01.__. 25
Laibungsbekleidung mit GKBI für Dachfenster (Feuchträume)
5.00
St
01.__. 26 Dämmungen im Spitzboden Lieferung und fachgerechter Einbau von
Mineralwolledämmung
WLG 035 zur Verringerung von Wärmebrücken im Bereich
Spritzboden, Dämmstärke 300 mm.
Leistungsumfang:
Einbau der Dampfsperre auf der obersten
Stahlbetondecke.
Einbau der Dämmung aus Mineralwolle, WLG 035, Dicke
300 mm.
Zuschnitt, lückenloses Einsetzen und sauberer Anschluss
der Dämmung an vorhandene Bauteile.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Bereich Spitzboden
01.__. 26
Dämmungen im Spitzboden
429.33
m²
01.__. 27 Gaubenwandbekleidung mit GKB, 2-lagig Herstellung der Gaubenwandbekleidung mit 2-lagigen
Gipskartonplatten, einschließlich Dämmungen und
feuchtevariabler Dampfbremse.
Leistungsumfang:
Ausführung von außen nach innen:
Zwischensparrendämmung: aus Mineralwolle WLG 032,
Dicke 140 mm.
Dampfbremse: feuchtevariable, vollständig verklebte
Stöße, saubere Anarbeitung.
Dämmung in der Insatallationsebene: aus Mineralwolle
WLG 032, Dicke 50 mm.
Beplankung: zweilagige Gipskartonplatten (GKB 2 x
12,5 mm).
Oberfläche: in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt und für
die
Endbeschichtung vorbereitet.
Saubere Ausführung der Anschlussfugen zu Wänden und
anderen Bauteilen.
Reinigung der Arbeitsbereiche nach Abschluss der
Arbeiten.
Einbauort:
Gauben im Dachgeschoss
siehe Details Gaubenwände
01.__. 27
Gaubenwandbekleidung mit GKB, 2-lagig
66.58
m²
01.__. 28 Abhangdecken aus OWA Brillanto A, 625 x 625mm Lieferung und Montage von abgehängten Decken aus OWA
Brillanto A, Plattenformat 625 x 625 mm, System S3,
einschließlich aller notwendigen Abdeckarbeiten.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion aus verzinkten T-Profilen,
höhenverstellbar, lot- und fluchtgerecht ausgerichtet
(OWA
System S3).
Plattenaufhängung entsprechend den Herstellerangaben,
Platten vollflächig auf T-Unterkonstruktion eingelegt,
Plattengröße 625 x 625 x 14 mm.
Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen
Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige
Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen
Einbauteile.
Befestigung aller Profile und Platten nach
bauaufsichtlichen
und herstellerseitigen Vorgaben.
Oberflächen der Platten fertig montiert, eben und
lotgerecht.
Abhängungshöhen:
Flur 3 (K 0.27) und Aufenthalt Personal (K 0.28): 280
mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF,
Pumi (K 0.23): 650 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF,
Umkleide Personal (K 0.29): 450 mm bis 820 mm, UK
AHD = +2,62 m über OKFF,
Gruppenräume, Garderobe, Leitung, Flure: 450 mm, UK
AHD = +2,79 m über OKFF.
Einbauort:
Kita
Hinweis:
Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der
Bauleitung
abzustimmen.
01.__. 28
Abhangdecken aus OWA Brillanto A, 625 x 625mm
739.08
m²
01.__. 29 Abhangdecken aus GKB Lieferung und Montage von abgehängten Decken aus
Gipskartonplatten (GKB) für Lagerräume, System Knauf
D112
oder gleichwertig, einschließlich aller notwendigen
Abdeckarbeiten.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: Abgehängte Decken aus verzinkten
Metallprofilen (CD-/UD-Profile) gemäß DIN 18182-1,
einschließlich Deckenabhängern und aller erforderlichen
Befestigungsmitteln.
Beplankung: einlagige Beplankung mit Gipskartonplatten
(GKB), z. B. Knauf Bauplatten, Plattendicke 12,5 mm,
Plattenformat 625 x 625 mm.
Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen
Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige
Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen
Einbauteile.
Befestigung: Montage aller Profile und Platten gemäß
herstellerseitigen Vorgaben sowie den bauaufsichtlichen
Vorschriften.
Oberflächen: verspachtet in Qualitätsstufe Q2,
malerfertig
vorbereitet.
Abhängungshöhe: 450 mm, UK AHD = +2,79 m über OKFF.
Einbauort:
Lager (Kita)
Hinweis:
Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der
Bauleitung
abzustimmen.
01.__. 29
Abhangdecken aus GKB
13.99
m²
01.__. 30 Abhangdecke aus GKBI Diese Position entspricht der Pos. 01.29, jedoch
erfolgt die
abgehängte Decke mit imprägnierten Gipskartonplatten
(GKBI).
Abhängungshöhe: 250 mm.
Einbauort:
Bad 2, Wohneinheit 3.2.3, 2. Obergeschoss
01.__. 30
Abhangdecke aus GKBI
4.90
m²
01.__. 31 Abhangdecken aus OWA Sanitas 02 (Feuchträume) Lieferung und Montage von abgehängten Decken aus
hygienischen Mineralfaserplatten OWA Sanitas 02,
eingelegt in
das sichtbare Raster-Unterkonstruktionssystem OWA
System
S3 oder gleichwertig, einschließlich aller notwendigen
Abdeckarbeiten.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion aus verzinkten T-Profilen, sichtbares
Rasterdeckensystem OWA System S3, einschließlich
Abhängern, Randprofilen und sämtlicher erforderlicher
Befestigungsmittel.
Deckenplatten: OWA Sanitas 02
Plattengröße: 625 x 625 x 15 mm, entsprechend
Systemanforderung.
Platten lose eingelegt, jederzeit herausnehmbar zur
Revision.
Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen
Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige
Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen
Einbauteile.
Montage aller Komponenten gemäß herstellerseitigen
Vorgaben, Systemrichtlinien und bauaufsichtlichen
Vorschriften.
Oberfläche der Decke eben, flucht- und lotgerecht
hergestellt.
Abhängungshöhen:
WC Personal 1 (K 0.22), WC Personal 2 (K 0.23), HWR
(K 0.30), Vorräte (K 0.31) und Küche (K 0.26): 650 mm,
UK AHD = +2,79 m über OKFF,
Anlieferung Küche (K 0.25): 450 mm oder 650 mm, UK
AHD = +2,79 m über OKFF,
Übrige Feuchträume: 450 mm, UK AHD = +2,79 m
über OKFF.
Einbauort:
Feuchträume (Kita)
Hinweis:
Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der
Bauleitung
abzustimmen.
01.__. 31
Abhangdecken aus OWA Sanitas 02 (Feuchträume)
145.02
m²
01.__. 32 Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R, ballwurfsicher Lieferung und Montage einer fugenlosen abgehängten
Akustikdecke AD10RTA, Lastenklasse 15 kg/m², mit Rigips
Rigitone Activ'Air 12-20-35 R, einschließlich aller
notwendigen
Abdeckarbeiten.
Abgehängte Akustikdecke nach DIN 18168-1,
mit höhenversetzter Metall-Unterkonstruktion aus
verzinkten
Stahlblechprofilen mit Oberflächenstruktur gemäß DIN EN
14195 und DIN 18182-1,
als Grund- und Tragprofile CD 60/27-06 sowie
Anschlussprofil
UD 28, mit 12,5 mm gelochten Gipsplatten gemäß DIN EN
14190, Ausführung mit Spachtelfuge, mit rückseitiger
Akustikvlies-Kaschierung schwarz oder weiß,
Baustoffklasse A2-s1,d0 gemäß DIN EN 13501-1,
mit dauerhaftem und nachhaltigem Formaldehydabbau
mind. 60 %, Luftreinigungseffekt, nachgewiesen gemäß
DIN EN
ISO 16000-3 (Prüfkammerbelegung 0,4 m²/m³).
Technische Angaben:
Einbauhöhe:2,79 m
Abhängehöhe: 450 mm
Lochung: 12-20-35 R
Absorptionsklasse: D
Befestigungsuntergrund: Stahlbeton
Lastenklasse: 15 kg/m²
Frequenzabhängige Schallabsorptionsgrade gemäß
Herstellerangaben
Zusätzliche Beanspruchung: Ballwurfsicherheit D1 gemäß
DIN 18032-3, für den Mehrzweckraum.
System: Rigips AD10RTA Ausführung gemäß
Verwendbarkeitsnachweis / Herstellervorschrift.
Leistungsumfang:
Unterkonstruktion: Unterkonstruktion mit RigiProfil
MultiTec
CD 60/27-06 und Rigips Anschlussprofil UD 28.
Achsabstand Grundprofile max. 200 mm,
Achsabstand Tragprofile max. 200 mm, mit Rigips
Nonius-Abhängesystem gemäß DIN 18168 befestigen,
Abhängerabstand max. 450 mm.
Dämmstoffauflage: 30 mm Isover Akustic SSP 1,
Baustoffklasse A, lückenlos verlegt.
Beplankung: mit 12,5 mm Rigips Rigitone Activ'Air
12-20-35
R, mit rückseitiger Akustikvlies-Kaschierung schwarz
oder
weiß, mit Rigitone Lochdeckenschrauben befestigen.
Aussparungen: Herstellung aller erforderlichen
Aussparungen für Beleuchtung, Lüftung,und sonstige
Installationen einschließlich Einbau der erforderlichen
Einbauteile.
Verspachtelung: Fugen und Schrauben mit Rigips Vario
Fugenspachtel in Qualitätsstufe Q3.
Einbauort:
Mehrzweckraum (Kita)
Hinweis:
Die Abhängungshöhen sind vor Ausführung mit der
Bauleitung
abzustimmen.
01.__. 32
Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R, ballwurfsicher
59.62
m²
01.__. 33 Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R Diese Position entspricht der Position 01.32, jedoch
ist keine
Anforderung an die Ballwurfsicherheit enthalten.
Einbauort:
Windfang (Kita)
01.__. 33
Abhangdecken aus Rigips Rigitone Activ Air 12-20-35R
25.46
m²
01.__. 34 Abkofferungen im Deckenbereich aus GKB Lieferung und Montage von Abkofferungen aus
Gipskartonplatten in Trockenbauweise zur Verkleidung
von
Installationen im Deckenbereich, einschließlich aller
notwendigen Abdeckarbeiten.
Unterkonstruktion: aus verzinkten Metallprofilen
(CD-/UD-Profile) gemäß DIN 18182-1, einschließlich
aller
erforderlichen Abhänger, Verbinder und
Befestigungsmittel.
Beplankung: einlagige Beplankung der Abkofferungen mit
Gipskartonplatten (GKB), Plattendicke 12,5 mm,
einschließlich aller erforderlichen Zuschnitte.
Oberflächen: Verspachtelung der Plattenstöße und
Befestigungsmittel in Qualitätsstufe Q2, Oberfläche
malerfertig vorbereitet.
Höhenlage: Unterkante Fertig (UKF) der Abkofferung 250
mm unter Unterkante Rohdecke (UKRD).
Einbauort:
Flure in den Wohneinheiten 1.2.1, 1.2.3 und 3.2.1
01.__. 34
Abkofferungen im Deckenbereich aus GKB
4.91
m
01.__. 35 Abkofferungen im Deckenbereich aus GKBI Diese Position entspricht der Pos. 01.34, jedoch
erfolgt die
Ausführung der Abkofferungen mit imprägnierten
Gipskartonplatten (GKBI) für Feuchträume.
Oberflächen in Feuchträumen: wasserabweisend,
imprägniert verspachtelt.
Einbauort:
Bäder in den Wohneinheiten 1.2.1, 1.2.3 und 3.2.1
01.__. 35
Abkofferungen im Deckenbereich aus GKBI
4.67
m
02 Stundenlohnarbeiten
02
Stundenlohnarbeiten
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-,
Samstags-/Sonntagsarbeit sowie für Überstunden.
Mit den Stundenlöhnen sind im Weiteren Fahrkosten,
Aufwendungen für Verpflegung, Übernachtung sowie
Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen und
Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten.
Ein Anspruch auf Ableistung der nachstehend genannten
Stunden besteht generell nicht.
Ein Vergütungsanspruch für Zeitaufwendungen entsteht
nur,
wenn die voraussichtlich benötigten Aufwendungen vor
Arbeitsausführung von der Bauleitung
bestätigt/beauftragt
wurden.
Für einfache Tätigkeiten, wie Transport, Reinigung,
Stemm-/Abbrucharbeiten etc., gelangen grundsätzlich
nur die
Stundensätze für Bauhelfer zur Abrechnung.
Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als
Grundlage
wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und
AG herangezogen.
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-,
02.__. 1 Stundensatz: Fachwerker Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den
Positionen
erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der
Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.
Fachwerker
02.__. 1
Stundensatz: Fachwerker
O
1.00
h
02.__. 2 Stundensatz: Bauhelfer Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den
Positionen
erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der
Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.
Bauhelfer
02.__. 2
Stundensatz: Bauhelfer
O
1.00
h