Tiefbauarbeiten
MEYER MENÜ Bielefeld - Neubau Großküche + Verwaltung
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01 BAUSTELLENEINRICHTUNG
01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
Wichtiger Hinweis zu Bauabschnitten Ausgeschrieben mit diesem LV sind die Leistungen für den ersten Bauabschnitt (Abschnitte dargestellt auf dem Leerrohrplan). Wir bemühen uns, die Ausschreibung für den 2. Bauabschnitt schnellstmöglich fertigzustellen und nachzureichen, sodass eine Gesamtvergabe möglich ist. Das LV beinhaltet nun alle 2 Bauabschnitte. Bauabschnitt I beinhaltet die Titel 1 bis 27. Hiervon lagen Ihnen Titel 1 bis 13 bereits vor. Titel 7, 9 und 10 haben wir gestrichen und in Folgetiteln neu erfasst /präzisiert. Leistung Titel 14 bis 27 ist für Sie neu. Bauabschnitt II beinhaltet die Titel 28 bis 43. Diese Leistungen Titel 28 bis 43 sind für Sie neu. Folgende Termine sind zu beachten: 1. Projektstart 1.BA:                                                                                                                                                     03.08.2026 2. Auffüllung auf 112,80 m + Einbau SKS, 1.BA:                                                                                        bis 04.09.2026 3. antlg. Einbau Grundleitungen + Auffüllung Tragschicht Verwaltungsgebäude:               bis 18.09.2026 4. antlg. Einbau Grundleitungen + Auffüllung Tragschicht Produktionsgebäude:                bis 23.10.2026 5. Oberbau + Flächenbefestigung / Außenanlagen 1.BA:                                                                    03/2027 – 09/2027 6. Projektstart 2.BA:                                                                                                                                                     ca. 03/2028 7. Inbetriebnahme neuer Fettabscheider:                                                                                                    ca. 05/2028 8. Abschluss der Arbeiten im 2.BA:                                                                                                                   ca. 10/2028 Unter Dokumente wurden folgende Pläne ergänzt: - Deckenhöhenplan - APP_XX_AP_LP_00_002_VD - Entwässerungsplan - ENTW_XX_AP_LP_00_003_VB - Bepflanzungsplan - AAP_XX_AP_BEG_00_005_VA - Mauerscheiben / Winkelwände APP_XX_AP_DT_00_004_VE - Überflutungsplan - APP_XX_AP_UE_00_006_VA
Wichtiger Hinweis zu Bauabschnitten
Vorbemerkungen BESONDERE HINWEISE Vor Beginn der Arbeiten ist das vorhandene Gelände und die anschließenden Gebäudeteile eigenverantwortlich auf evtl. Besonderheiten und Zustand zu begutachten. Darüber ist ein Protokoll zu führen und dem AG und der Bauleitung vorzulegen. Ev. Bedenken gegen vorgesehene Bauausführungen sind rechtzeitig vor  Baubeginn mitzuteilen. Bereits vorhandene Grenzsteine, Festpunkte und dergleichen sind vor Arbeitsbeginn vom Auftragnehmer zu sichern. Wird durch unsachgemäße Behandlung, Verschiebung oder Verlust solcher Punkte eine Neuvermessung notwendig, geht diese zu Lasten des Auftragnehmers. Schutzmaßnahmen gegen Beschädigung oder Verschmutzung an angrenzenden Gebäuden oder Bauteilen sind rechtzeitig und eigenverantwortlich vor Aufnahme der Arbeiten vorzunehmen, hierzu gehören auch die entsprechenden Bausicherungsmaßnahmen. Der Auftragnehmer hat sich vor Arbeitsausführung über Hindernisse wie Leitungen, Kabel, Dränagen, Kanäle, Vermarkungen und dergleichen zu informieren. Die für den Schutz und die Sicherung der vorgenannten Hindernisse bestehenden Vorschriften und Anordnungen der zuständigen Stellen sind zu beachten. Hieraus entstehende Kosten sind bei den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses zu berücksichtigen. Die Verkehrssicherung und die laufende Reinigung der durch Baufahrzeuge verschmutzten öffentlichen Straßen und Wege obliegt dem Auftragnehmer für die Gesamtdauer seiner Leistungen. Die Hauptleistungen aus diesem LV sind bis etwa Ende August 2026 zu erbringen, der Grobterminplan Stand Februar 2026 liegt zur Information bei.
Vorbemerkungen
01.001 Baustelleneinrichtung Einrichten, Unterhalten, Abbauen der Baustellen- einrichtung mit allen zur Durchführung der Arbeiten erforderlichen Maschinen, Mannschaftseinrichtungen, Versorgungsanlagen, Unfallverhütungseinrichtungen etc. Einschließlich: - Führen des Bautagebuchs - Wiederherstellen des ursprünglichen Zustands von   benutzten Einrichtungen, wie Straßen, Gehwegen,   Abstellflächen auf Grundstücken etc. - regelmäßige Reinigung der durch die Arbeiten   verschmutzten Flächen und Wege auf dem Grundstück   und auf öffentlichen Straßen und Wegen
01.001
Baustelleneinrichtung
L
1.00
psch
01.002 Herstellung Stellplatz für Sanitärcontainer Herstellen einer befestigten Aufstellfläche für bauseitig gelieferte Sanitätcontainer. Fläche ca. 7 x 3 m
01.002
Herstellung Stellplatz für Sanitärcontainer
L
1.00
psch
01.003 Stellen des Schnurgerüstes Stellen des Schnurgerüstes rings um die Baugrube, solide verstrebt aufgestellt. Die durchgehend angeordneten Horizontaldielen (kein Eckschnurgerüst) zum Einschneiden für den Geometer müssen absolut waagerecht und mindestens 1 m über Erdgeschossniveau angebracht werden und dürfen erst nach erfolgtem Anlegen sämtlicher Umfassungs- und tragender Zwischenwände im Erdgeschoss entfernt werden. Die Schnurgerüstabnahme ist vom AN zu beantragen.
01.003
Stellen des Schnurgerüstes
1.00
St
01.004 Bedarfsposition: Wasserhaltung für Baugrube Einrichten, Vorhalten, Betreiben und wieder Abbauen einer offenen Wasserhaltung für die Baugruben der Fundamente und Rohrgräben. Die Leistung wird nur auf Anordnung der Bauleitung ausgeführt, falls Schichtenwasser in einem Maße anfällt, das die Arbeiten behindert. Die Leistung umfasst alle erforderlichen Geräte (z.B. Pumpen), Leitungen, Energie und Personal. Das anfallende Wasser ist fachgerecht und vorschriftsmäßig abzuleiten. Die Abrechnung erfolgt pauschal für die gesamte Dauer der Notwendigkeit. Grundlage: Bodengutachten Grasedieck (Projekt-Nr. 58123), Seite 13, Hinweis auf Schichtenwasservorkommen und Wassereinwirkungsklasse W-2.1 E.
01.004
Bedarfsposition: Wasserhaltung für Baugrube
O
1.00
psch
01.005 Bedarfsposition: Verkehrssicherungsmaßnahmen öffentliche Flächen Planung, Beantragung, Einrichtung, Unterhaltung und Abbau von Verkehrssicherungsmaßnahmen im öffentlichen Verkehrsraum (z.B. an der Potsdamer Straße) gemäß RSA, falls für die Herstellung der Medieneinführung erforderlich. Die Leistung umfasst alle notwendigen Genehmigungen, Beschilderungen, Absperrungen und Beleuchtungen. Die Abrechnung erfolgt nur auf Anforderung und nach tatsächlichem Aufwand pauschal.
01.005
Bedarfsposition: Verkehrssicherungsmaßnahmen öffentliche Flächen
O
1.00
psch
02 AUFFÜLLUNG SCHOTTERTRAGSCHICHT I.BA bis 112.80
02
AUFFÜLLUNG SCHOTTERTRAGSCHICHT I.BA bis 112.80
02.001 Verdichtung der Abrissflächen Verdichten der Abrissfläche des alten Autohauses (Potsdamer Str. 210) und deren Fahrflächen für die Aufnahme weiterer Tragschichten. Fläche Autohaus: 680 m² Fahrflächen: 250 m²
02.001
Verdichtung der Abrissflächen
930.00
02.002 Recyclingmaterial Liefern, einbauen und schichtweise Verdichtung (aller 30cm) von Recyclingmaterial auf dem gesamten I.Bauabschnitt bis zu einer Höhe von 112.80m üNN Folgende statische Werte sind nachzuweisen: EV2>45MN/m² Siehe Plan Schnitt Achse 3 + 12
02.002
Recyclingmaterial
1,138.00
02.003 Lastplattendruckversuche Plattendruckversuche auf der ersten Auffülllage + 112.80 üNN durchführen und nachweisen, einschl. LKW-Gestellung und aller Nebenarbeiten.
02.003
Lastplattendruckversuche
9.00
Stk.
02.004 Zulage Trennvlies unter Schottertragschicht Liefern und Verlegen eines Geotextils als Trennlage zwischen anstehendem Untergrund (lehmige Aushubsohle) und der Schottertragschicht, um eine Vermischung der Schichten zu verhindern. Material: Geotextil, Robustheitsklasse GRK 3. Verlegung gemäß den Empfehlungen des Bodengutachtens und den Herstellervorgaben, einschließlich aller erforderlichen Überlappungen und Zuschnitte. Abrechnung nach verlegter Fläche.
02.004
Zulage Trennvlies unter Schottertragschicht
3,704.00
03 FUNDAMENTAUSHUB
03
FUNDAMENTAUSHUB
03.001 Fundamentaushub - auf dem Grundstück lagern Ausheben von Stützen- und Streifenfundamenten ab der Auffüllhöhe von 112.80 m gemäß Planunterlagen und nach Angaben. Aushubmaterial nach Angabe der Bauleitung auf dem Grundstück zur späteren Wiederverwendung lagern. Dies betrifft die FU in * Achse A / 3-12, * Achse C / 1-3, * Achse K / 1-12, * Achse 1 / C - K, * Achse 3 / A - K und * Achse 12 / A - F
03.001
Fundamentaushub - auf dem Grundstück lagern
543.00
03.002 Sauberkeitsschicht, unter FT-Fundamenten Liefern und Einbauen einer Sauberkeitsschicht im Bereich der Stahlbetonfertigteil-Fundamenten C12/15, d=15cm einschließlich der Schalung Mengen erfasst von Fundamenten, die vorher ausgehoben wurden - siehe Fundamentaushub
03.002
Sauberkeitsschicht, unter FT-Fundamenten
260.00
03.003 Verfüllen von Arbeitsräumen mit verdichtungsfähigem Material Profilgerechtes einbauen und Verfüllen der Arbeitsräume mit verdichtungsfähigem, seitlich gelagertem Material und lagenweise fachgerecht verdichten. Herstellen der Auffüllhöhe von 112.80 bei den Fundamenten, die ausgehoben wurden
03.003
Verfüllen von Arbeitsräumen mit verdichtungsfähigem Material
405.00
03.004 Einbau des Restmaterials oberhalb von 112.80 Profilgerechter Einbau des restlichen Aushubmaterials auf den neuen Parkplätzen vor dem Büro oder nach Angaben der Bauleitung zum Auffüllen der Böschungen
03.004
Einbau des Restmaterials oberhalb von 112.80
138.00
04 BETON- und STAHLBETONARBEITEN
04
BETON- und STAHLBETONARBEITEN
04.001 Sauberkeitsschicht, unter FT-Fundamenten Liefern und Einbauen einer Sauberkeitsschicht im Bereich der Stahlbetonfertigteil-Fundamenten C12/15, d=15cm einschließlich Schalung Mengen erfasst von Fundamenten, deren UK über der Auffüllhöhe von 112.80 liegen
04.001
Sauberkeitsschicht, unter FT-Fundamenten
460.00
05 AUFFÜLLUNG ab 112.80 - GEBÄUDE
05
AUFFÜLLUNG ab 112.80 - GEBÄUDE
05.001 Verdichtung der Auffüllflächen Verdichten des überschüssigen Materials nach dem Aushub der Fundamente für die Aufnahme weiterer Tragschichten. Auffüllstärke: 10cm
05.001
Verdichtung der Auffüllflächen
1,380.00
05.002 Recyclingmaterial bis UK Magerbeton bzw. UK Bodenplatte ( Büro) Liefern, einbauen und schichtweise Verdichtung (aller 30cm) von Recyclingmaterial bis zur * UK Magerbeton - Produktion  ca. -370mm 1824 m³ * UK Magerbeton - TK  ca. -470mm und bis    88 m³ * UK Bodenplatte - Büro  -400mm                  400 m³   unter 0.00 (113.91 üNN) Siehe Plan Schnitt Achse 3 und 12 - Details
05.002
Recyclingmaterial bis UK Magerbeton bzw. UK Bodenplatte ( Büro)
2,312.00
05.003 Lastplattendruckversuche Plattendruckversuche auf der zu erreichenden Auffülllage durchführen und nachweisen, einschl. LKW-Gestellung und aller Nebenarbeiten.
05.003
Lastplattendruckversuche
9.00
Stk.
06 AUFFÜLLUNG ab 112.80 - AUSSENANLAGEN
06
AUFFÜLLUNG ab 112.80 - AUSSENANLAGEN
06.001 Schottertragschicht bis UK Pflaster - LKW Umfahrung Liefern, einbauen und schichtweise Verdichtung der Schottertragschicht bis zur Unterkante des Betonpflasters im Bereich der LKW-Zufahrt und Umfahrung
06.001
Schottertragschicht bis UK Pflaster - LKW Umfahrung
166.00
06.002 Schottertragschicht bis UK Pflaster - PKW-Parkplätze/Gehweg Liefern, einbauen und schichtweise Verdichtung der Schottertragschicht bis zur Unterkante des Betonpflasters im Bereich der PKW-Stellplätze und Gehwege
06.002
Schottertragschicht bis UK Pflaster - PKW-Parkplätze/Gehweg
280.00
06.003 Lastplattendruckversuche Plattendruckversuche auf der zu erreichenden Auffülllage durchführen und nachweisen, einschl. LKW-Gestellung und aller Nebenarbeiten.
06.003
Lastplattendruckversuche
6.00
Stk.
07 ROHRGRÄBEN
07
ROHRGRÄBEN
07.001 Grabenaushub für RW-Entwässerungsleitungen, i.M. 1,20 m (ab Arbeitsplanum) Bodenaushub für Entwässerungskanäle und Schächte profilgerecht ausheben einschließlich dem späteren Verfüllen. Boden profilgerecht ausheben, ab OK Arbeitsplanum, einschl. Verbau nach DIN 18 303. In die Grabensohle steinfreien Sand einbringen und tragfähig verdichten, nach Verlegen der Rohre mit steinfreiem Sand überdecken und mit vorhandenem/verdichtungsfähigem Boden verfüllen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben, überschüssigen Boden ist auf dem Grundstück an den Böschungen einzubauen. Grabentiefe im Mittel 1,20 m (ab Arbeitsplanum) Durchmesser der Leitungen: von DN125 bis DN500 Siehe: Lageplan Grundleitungen Schmutz-und Regenwasser
07.001
Grabenaushub für RW-Entwässerungsleitungen, i.M. 1,20 m (ab Arbeitsplanum)
201.00
m
07.002 Aushub Schächte für RW Bodenaushub für den Einbau der gemäß Lageplan Grundleitungen Schmutz-und Regenwasser erforderlichen Schächte im I.BA Anzahl: 2 Stück Schacht KS= -2.21m / = -2.64m Anzahl: 2 Stück Absturzschacht KS= -5.37m / = -4.58 m Das Aushubmaterial ist auf dem Grundstück an den Böschungen zu verwenden.
07.002
Aushub Schächte für RW
4.00
St
07.003 Grabenaushub für SW-Entwässerungsleitungen ( Fettabscheider), i.M. 0,80 m unter Bodenplatte Bodenaushub für Entwässerungskanäle, profilgerecht ausheben einschließlich dem späteren Verfüllen. Boden profilgerecht ausheben, ab OK Arbeitsplanum, einschl. Verbau nach DIN 18 303. In die Grabensohle steinfreien Sand einbringen und tragfähig verdichten, nach Verlegen der Rohre mit steinfreiem Sand überdecken und mit vorhandenem/verdichtungsfähigem Boden verfüllen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben, überschüssigen Boden zur freien Verwendung abfahren. Grabentiefe im Mittel 0,80 m (ab Arbeitsplanum) Durchmesser der Leitungen: von DN100 / DN 125 und DN250 siehe Plan: Grundriss EG / Grundleitungen Schmutz-/Regenwasser
07.003
Grabenaushub für SW-Entwässerungsleitungen ( Fettabscheider), i.M. 0,80 m unter Bodenplatte
581.00
m
07.004 Aushub Graben für provisorischen Anschluss an den Bestandsfettabscheider Bodenaushub für den Einbau einer provisorischen Anbindung der Entwässerungsleitungen, die über den Fettabscheider des alten Gebäudes gehen. Einbauort:  hinter Achse 12 Das Aushubmaterial ist auf dem Grundstück an den Böschungen zu verwenden.
07.004
Aushub Graben für provisorischen Anschluss an den Bestandsfettabscheider
25.00
lfm
07.005 Grabenaushub für SW-Entwässerungsleitungen, i.M. 0,80 m unter Bodenplatte Bodenaushub für Entwässerungskanäle, profilgerecht ausheben einschl. Verfüllen. Boden profilgerecht ausheben, ab OK Arbeitsplanum, einschl. Verbau nach DIN 18 303. In die Grabensohle steinfreien Sand einbringen und tragfähig verdichten, nach Verlegen der Rohre mit steinfreiem Sand überdecken und mit vorhandenem/verdichtungsfähigem Boden verfüllen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben, überschüssigen Boden zur freien Verwendung abfahren. Grabentiefe im Mittel 0,80 m (ab Arbeitsplanum) Durchmesser der Leitungen: von DN100 / DN 150
07.005
Grabenaushub für SW-Entwässerungsleitungen, i.M. 0,80 m unter Bodenplatte
69.00
m
07.006 Aushub Graben für Medieneinführung Aushub und Vorhaltung eines ausreichend großen Leitungsgraben für die Einführung folgender Medien: * Gas * Wasser * Hochspannung 6x * Schwachstrom 2x Einbauort: Graben von Potsdamer Str. zum HAR Achse 1 Das Aushubmaterial ist auf dem Grundstück an den Böschungen zu verwenden.
07.006
Aushub Graben für Medieneinführung
19.00
lfm
07.007 Aushub Graben für E-Kabel Aushub Graben für E-Kabel ( Parkplatzbeleuchtung) Einbauort: vom Trafo entlang Achse 1 bis zur Umfahrung Achse K / Achse 12 im II. Bauabschnitt erfolgt eine Weiterführung für die Außenbeleuchtung Nach der Verlegung des Elektrokabels kann der Graben geschlossen werden.
07.007
Aushub Graben für E-Kabel
65.00
lfm
08 LEERROHRE AUSSENANLAGE
08
LEERROHRE AUSSENANLAGE
08.001 Leerrohr Kabuflex DN 160 für Wallboxen Liefern und Verlegen von Kabelschutzrohr (Kabuflex) DN 160, als Leerrohr für die Zuleitungen zu den Wallboxen an der Potsdamer Straße im ersten Bauabschnitt. Die Leistung umfasst das Einbringen eines Zudrahts, das fachgerechte Verlegen im Rohrgraben, das Einsanden der Leitungszone sowie das Verlegen eines Warnbandes. Abrechnung nach verlegter Länge. Menge gemäß Plan 'Leerrohr für Außenanlage.pdf': - Wallbox Potsdamer Straße: 2 x 20 lfm = 40 m
08.001
Leerrohr Kabuflex DN 160 für Wallboxen
40.00
m
08.002 Bedarfsposition: Leerrohr Kabuflex DN 100 Liefern und Verlegen von Kabelschutzrohr (Kabuflex) DN 100, als Leerrohr zur Verlegung im Bereich unter den Bodenplatten nach Bedarf und Anweisung der Bauleitung. Die Leistung umfasst das Einbringen eines Zudrahts, das fachgerechte Verlegen, das Einsanden der Leitungszone sowie das Verlegen eines Warnbandes. Abrechnung nach verlegter Länge.
08.002
Bedarfsposition: Leerrohr Kabuflex DN 100
O
100.00
m
09 ENTWÄSSERUNGSKANALARBEITEN RW
09
ENTWÄSSERUNGSKANALARBEITEN RW
ZTV Abwasserkanalarbeiten DIN 18306 + 18308 Für die nachfolgend ausgeschriebenen Arbeiten gelten insbesondere ATV für Bauleistungen des Leistungs- bereiches Entwässerungskanalarbeiten (VOB C) soweit nachfolgend nicht abweichend davon ausgeschrieben wird und soweit nicht andere DIN-Vorschriften mitbeachtet werden müssen. Die Leistungen der Ziffer 4.1 ff und 4.2 ff gehören zu den vertraglichen Leistungen. Die folgenden Forderungen sind mit den Einheitspreisen abgegolten: Die Grundleitungen sind in den Rohrgräben, deren Sohle vorher abzurütteln ist, in allseitigem Sandbett (Leitungszone) zu liefern und zu verlegen. Die Leitungen und Anschlüsse dürfen erst nach Aufmaß und Kontrolle durch die Bauleitung vom Unternehmer eingedeckt werden. Des Weiteren sind die Leitungen vor  der Verfüllung durch den zuständigen Abwasserzweck- verband abzunehmen. Die Abnahme beantragt der AN. Die Leitungen sind bis zum Zeitpunkt des Anschlusses an die Falleitungen und an den Abwasserkanal durch Verschlussdeckel gegen Verstopfen zu sichern und daraufhin laufend zu kontrollieren. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme hat der Hersteller des Kanalsystems sämtliche Grundleitungen von einer Spezialfirma unter Aufsicht, unter Druck kostenlos durchspülen und reinigen zu lassen. Die Beendigung des Spülens ist der Bauführung schriftlich mitzuteilen, ebenfalls die einwandfreie Funktion des Kanalsystems. Das Entwässerungssystem ist einzumessen. Bestandspläne in 2-facher Fertigung, farbig angelegt, sind dem Auftraggeber zu liefern. Die Leitungstrasse, bzw. der Kanal ist entsprechend der DIN zu kennzeichnen. Leitungen jeder Art sind so zu verlegen, dass durch Setzungen des Bauwerks keinerlei Schäden entstehen können. Grundleitungen dürfen bei Fundamentdurch- führung nicht kraftschlüssig einbetoniert werden. Leitungsdurchführungen im wasserdicht herzustellenden Bereich sind entsprechend abzudichten. Bei Druckwasser wird die Abdichtung der Rohreinführungen  in den Umfassungswänden nach besonderer Position vergütet. Aufgrabungen in öffentlichen Flächen sind rechtzeitig anzuzeigen und die Genehmigung hierzu hat der Unternehmer einzuholen, wobei alle Auflagen in diesem Zusammenhang zu erfüllen sind. Alle Kosten, soweit sie nicht besonders aufgeführt sind, gelten mit den Einheitspreisen als abgegolten. Weitere zusätzliche techn. Vorschriften siehe übrige Titel. Entwässerungskanal/-leitung gemäß DIN 4033 aus PVC hart-Rohren nach DIN 19 534 mit Steckmuffe Form A
ZTV Abwasserkanalarbeiten DIN 18306 + 18308
Vorbemerkungen Für die nachfolgend ausgeschriebenen Arbeiten gelten insbesondere die Bestimmungen des Leistungsbereiches Entwässerungskanalarbeiten, soweit nachfolgend nicht abweichend davon ausgeschrieben wird und soweit nicht andere DIN-Vorschriften mitbeachtet werden müssen. Die Leistungen der Ziffer 4.1 ff und 4.2 ff gehören zu den vertraglichen Leistungen. Hinweis zu Aufmaß und Abrechnung Die Rohrleitungen werden abgerechnet inklusive aller Bögen, Abzweige, Endstücke, Verschlussdeckel, Reduzierstücke usw. Die Endstücke sind durch Verschlussdeckel zu schützen. Die Leitungen sind vor der Verfüllung abzunehmen. Die Abnahme beantragt der AN. Soweit Rohre eingesandet werden müssen, ist diese Leistung mit dem Einheitspreis abgegolten.
Vorbemerkungen
09.001 DN 125, Grundleitung, PVC Grundleitung aus PVC hart, wie beschrieben, liefern und verlegen Größe: DN 125 Zufluss von Bodeneinläufen ( Pflaster) zum Entwässerungsstrang
09.001
DN 125, Grundleitung, PVC
25.00
m
09.002 DN 150, Grundleitung, PVC Grundleitung aus PVC hart, wie beschrieben, liefern und verlegen Größe: DN 150 Zufluss vom Bodeneinlauf ( Pflaster- Terrasse) zum Entwässerungsstrang
09.002
DN 150, Grundleitung, PVC
18.00
m
09.003 DN 200, Grundleitung, PVC Grundleitung aus PVC hart, wie beschrieben, liefern und verlegen Größe: DN 200 - Teil des Entwässerungsstranges
09.003
DN 200, Grundleitung, PVC
57.00
m
09.004 DN 300, Grundleitung, PVC Grundleitung aus PVC hart, wie beschrieben, liefern und verlegen Größe: DN 300 - Teil des Entwässerungsstranges
09.004
DN 300, Grundleitung, PVC
64.00
m
09.005 DN 400, Grundleitung, PVC Grundleitung aus PVC hart, wie beschrieben, liefern und verlegen Größe: DN 400 - Teil des Entwässerungsstranges
09.005
DN 400, Grundleitung, PVC
20.00
m
09.006 DN 500, Grundleitung, PVC Grundleitung aus PVC hart, wie beschrieben, liefern und verlegen Größe: DN 500 - Teil des Entwässerungsstranges
09.006
DN 500, Grundleitung, PVC
18.00
m
09.007 Schacht Betonfertigteil NW1000, Tiefe bis - 2,00 m. Schacht, rund, lichte Weite 1,00 m, aus Betonfertigteilen, Betongüte wie DIN 4034, Hersteller/Typ '__________________________', mit Schachtunterteil und Gerinneausbildung, Auftritt in Höhe des Scheitels, Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre, Schachtringen, Schachthals, Auflagerring, Fugendichtung Muffe mit Dichtring aus Elastomeren DIN 4060 Teil 1, Außenwände mit Voranstrich und zwei Deckanstrichen aus Bitumenemulsion. Inklusive Einbau eines inneren Absturzschachtes. Höhe Absturz 90 cm. Steigeisen DIN 1211-A, Steigmaß 250 mm, Gerinne gerade, Auskleidung Gerinne und Auftritt mit Kanalklinkern DIN 4051, Zulauf DN 200 Ablauf DN 300 lichte Schachttiefe bis 2,0 m. Inklusive LKW-befahrbaremSchachtdeckel. Schacht als komplette Leistung liefern und einbauen. Kanalschacht ist im Zuge der Pflasterarbeiten auf neue Endhöhe bis zu 10 cm regulieren mit Betonausgleichsringen bzw. Kanalklinker in MG III zu versetzen.
09.007
Schacht Betonfertigteil NW1000, Tiefe bis - 2,00 m.
1.00
St
09.008 Schacht Betonfertigteil NW1000, Tiefe bis - 2,50 m. Schacht, rund, lichte Weite 1,00 m, aus Betonfertigteilen, Betongüte wie DIN 4034, Hersteller/Typ '__________________________', mit Schachtunterteil und Gerinneausbildung, Auftritt in Höhe des Scheitels, Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre, Schachtringen, Schachthals, Auflagerring, Fugendichtung Muffe mit Dichtring aus Elastomeren DIN 4060 Teil 1, Außenwände mit Voranstrich und zwei Deckanstrichen aus Bitumenemulsion. Inklusive Einbau eines inneren Absturzschachtes. Höhe Absturz 90 cm. Steigeisen DIN 1211-A, Steigmaß 250 mm, Gerinne gerade, Auskleidung Gerinne und Auftritt mit Kanalklinkern DIN 4051, Zulauf DN 400 Ablauf DN 400 (90°Winkel) lichte Schachttiefe bis 2,50 m. Inklusive LKW-befahrbarem Schachtdeckel. Schacht als komplette Leistung liefern und einbauen. Kanalschacht ist im Zuge der Pflasterarbeiten auf neue Endhöhe bis zu 10 cm regulieren mit Betonausgleichsringen bzw. Kanalklinker in MG III zu versetzen.
09.008
Schacht Betonfertigteil NW1000, Tiefe bis - 2,50 m.
1.00
St
09.009 Absturzschacht Betonfertigteil NW2000, Tiefe bis -6,00 m. Schacht, rund, lichte Weite 2,00 m, aus Betonfertigteilen, Betongüte wie DIN 4034, Hersteller/Typ '__________________________', mit Schachtunterteil und Gerinneausbildung, Auftritt in Höhe des Scheitels, Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre, Schachtringen, Schachthals, Auflagerring, Fugendichtung Muffe mit Dichtring aus Elastomeren DIN 4060 Teil 1, Außenwände mit Voranstrich und zwei Deckanstrichen aus Bitumenemulsion. Inklusive Einbau von 2 Stück Abstürzen. Höhe Absturz 90 cm. Steigeisen DIN 1211-A, Steigmaß 250 mm, Gerinne gerade, Auskleidung Gerinne und Auftritt mit Kanalklinkern DIN 4051, Zulauf DN 400 Zulauf DN 200 Ablauf DN 500 (90°Winkel) lichte Schachttiefe bis -6,00 m. Inklusive PKW-befahrbarem Schachtdeckel. Schacht als komplette Leistung liefern und einbauen. Kanalschacht ist im Zuge der Pflasterarbeiten auf neue Endhöhe bis zu 10 cm regulieren mit Betonausgleichsringen bzw. Kanalklinker in MG III zu versetzen.
09.009
Absturzschacht Betonfertigteil NW2000, Tiefe bis -6,00 m.
1.00
St
09.010 Absturzschacht Betonfertigteil NW2000, Tiefe bis -5,00 m. Schacht, rund, lichte Weite 2,00 m, aus Betonfertigteilen, Betongüte wie DIN 4034, Hersteller/Typ '__________________________', mit Schachtunterteil und Gerinneausbildung, Auftritt in Höhe des Scheitels, Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre, Schachtringen, Schachthals, Auflagerring, Fugendichtung Muffe mit Dichtring aus Elastomeren DIN 4060 Teil 1, Außenwände mit Voranstrich und zwei Deckanstrichen aus Bitumenemulsion. Inklusive Einbau von 1 Stück Absturz Höhe Absturz 90 cm. Steigeisen DIN 1211-A, Steigmaß 250 mm, Gerinne gerade, Auskleidung Gerinne und Auftritt mit Kanalklinkern DIN 4051, Zulauf DN 300 Ablauf DN 300 (90°Winkel) lichte Schachttiefe bis -5,00 m. Inklusive Schachtdeckel. Schacht als komplette Leistung liefern und einbauen. Kanalschacht ist im Zuge der Erdarbeiten Böschung auf neue Endhöhe bis zu 10 cm regulieren mit Betonausgleichsringen bzw. Kanalklinker in MG III zu versetzen.
09.010
Absturzschacht Betonfertigteil NW2000, Tiefe bis -5,00 m.
1.00
St
09.011 Straßeneinlauf Regenwasser Straßeneinlauf für Regenwasser überfahrbar durch PKW und LKW. Mit Laubfangkorb. Liefern und einbauen. Inklusive Anschluss an Entwässerungsleitung bauseits Schachtsohle/ - tiefe: 0,80 m
09.011
Straßeneinlauf Regenwasser
7.00
St
09.012 Kamerabefahrung Kamerabefahrung
09.012
Kamerabefahrung
L
1.00
psch
09.013 Dichtheitsprüfung Wasser, DN125-500 Dichtheitsprüfung der Grundleitungen mit Wasser. Wasser und erforderliche Geräte und Anlagen sind zu liefern und schadlos zu beseitigen. Über die Prüfung ist ein Protokoll zu erstellen. Rohrdurchmesser DN125 - DN 500
09.013
Dichtheitsprüfung Wasser, DN125-500
L
1.00
psch
10 ENTWÄSSERUNGSKANALARBEITEN SW
10
ENTWÄSSERUNGSKANALARBEITEN SW
Vorbemerkungen Fachgerechte Herstellung der Schmutzwasser-Entwässerungsanlage der Außenanlagen und Verkehrsflächen sowie des Gebäudes (Schnittstelle der Entwässerungsanlage im Gebäudebereich zu Nachfolgegewerken beträgt 10 cm über OKFF) Grundlage der Massenermittlung sind die Planunterlagen zum Entwässerungsantrag mit Eintragungen zu Rohrleitungslängen,-dimensionierungen, Gefällen und Höhenlagen, Verfallungen sowie zu Anzahl, Dimensionierung und Lage von Schächten und Einläufen
Vorbemerkungen
10.001 Rohrleitung KG-2000 Lieferung und Verlegung der Abwasserleitung KG-2000 in den Abmessungen: DN100 bis DN 150 mit Steckmuffe und Dichtung nach DIN EN 14768
10.001
Rohrleitung KG-2000
541.00
m
10.002 Rohrleitung KG-2000 Lieferung und Verlegung der Abwasserleitung KG-2000 in den Abmessungen: DN200 bis DN 250 mit Steckmuffe und Dichtung nach DIN EN 14768
10.002
Rohrleitung KG-2000
45.00
m
10.003 Formstück DN100-DN150 Lieferung und Einbau der benötigten Formstück für die geplante Verlegung der SW-Leitungen in der Produktion / Küche
10.003
Formstück DN100-DN150
450.00
St
10.004 Formstück DN200-DN250 Lieferung und Einbau der benötigten Formstück für die geplante Verlegung der SW-Leitungen in der Produktion / Küche
10.004
Formstück DN200-DN250
15.00
St
10.005 Fettabscheider - Anlage Neutra Tip NS 20-40000CE Lieferung und Einbau einer Fettabscheider- Anlage Neutra Tip NS 20-40000CE Fabrikat: Mall incl. * Verteilerschacht, * Probeentnahmeschacht und * Kampakt-Pumpstation Zur vollständigen Leistung gehören der Bodenaushub einschl. Verbau soweit erforderlich. Nicht benötigtes Bodenmaterials ist nach dem Einbau zu entsorgen.
10.005
Fettabscheider - Anlage Neutra Tip NS 20-40000CE
1.00
St
10.006 Grundleitung, PVC, DN 50 Grundleitung aus PVC hart, liefern und verlegen Größe: DN 50
10.006
Grundleitung, PVC, DN 50
5.00
m
10.007 Grundleitung, PVC; DN 100 Grundleitung aus PVC hart, liefern und verlegen Größe: DN 100
10.007
Grundleitung, PVC; DN 100
65.00
m
10.008 PVC-Bogen, DN50 liefern und verlegen Bögen zu Entwässerungskanälen und Entwässerungs- leitungen aus Rohren aus PVC hart DIN 19534 liefern und verlegen, Formstück: Bogen aus PVC hart, DN 50 15 bis 87 Grad.
10.008
PVC-Bogen, DN50 liefern und verlegen
16.00
St
10.009 PVC-Bogen, DN100 liefern und verlegen Bögen zu Entwässerungskanälen und Entwässerungs- leitungen aus Rohren aus PVC hart DIN 19534 liefern und verlegen, Formstück: Bogen aus PVC hart, DN 100 15 bis 87 Grad.
10.009
PVC-Bogen, DN100 liefern und verlegen
36.00
St
10.010 Revisionsschacht aus PVC hart, Durchmesser 400 Revisionsschacht für Entwässerungsleitung aus PVC hart mit Abdeckplatte aus Guss B125, incl. Anschluss der Entwässerungsgrundleitung DN150, liefern und in fix und fertiger Leistung einbauen Schachttiefe:   ca. 1,20 m
10.010
Revisionsschacht aus PVC hart, Durchmesser 400
5.00
St
10.011 Kamerabefahrung Kamerabefahrung
10.011
Kamerabefahrung
L
1.00
psch
10.012 Dichtheitsprüfung Wasser, DN100-200 Dichtheitsprüfung der Grundleitungen mit Wasser. Wasser und erforderliche Geräte und Anlagen sind zu liefern und schadlos zu beseitigen. Über die Prüfung ist ein Protokoll zu erstellen. Rohrdurchmesser DN100 - DN 200
10.012
Dichtheitsprüfung Wasser, DN100-200
L
1.00
psch
11 BETON- und STAHLBETONARBEITEN
11
BETON- und STAHLBETONARBEITEN
11.001 Magerbeton unter Dämmung Liefern und Einbauen einer Magerbetonschicht (s= 5cm) unter der Dämmung im Bereich der Produktion siehe Plan GR EG - Mengenermittlung Dämmung
11.001
Magerbeton unter Dämmung
1,440.00
12 STUNDENLOHNARBEITEN
12
STUNDENLOHNARBEITEN
12.001 Bedarfsposition: Facharbeiterstunde Abrechnung von Stundenlohnarbeiten für Facharbeiter, nur auf ausdrückliche Anweisung der FREYLER Projektleitung. Inklusive aller Lohn- und Lohnnebenkosten.
12.001
Bedarfsposition: Facharbeiterstunde
O
10.00
h
12.002 Bedarfsposition: Bauhelferstunde Abrechnung von Stundenlohnarbeiten für Bauhelfer, nur auf ausdrückliche Anweisung der FREYLER Projektleitung. Inklusive aller Lohn- und Lohnnebenkosten.
12.002
Bedarfsposition: Bauhelferstunde
O
10.00
h
12.003 Bedarfsposition: Baggerstunde Abrechnung von Maschinenstunden für einen Bagger, nur auf ausdrückliche Anweisung der FREYLER Projektleitung. Inklusive Bedienung und aller Betriebsstoffe.
12.003
Bedarfsposition: Baggerstunde
O
10.00
h
12.004 Bedarfsposition: LKW 3-Achser Stunde Abrechnung von Maschinenstunden für einen LKW 3-Achser, nur auf ausdrückliche Anweisung der FREYLER Projektleitung. Inklusive Bedienung und aller Betriebsstoffe.
12.004
Bedarfsposition: LKW 3-Achser Stunde
O
10.00
h
13 Rückbau Übergabeschächte
13
Rückbau Übergabeschächte
13.001 Rückbau Übergabeschächte RW + SW Rückbau von Übergabeschächten RW + SW Ort: Potsdamer Str. 210 / Ecke Teltower Str. Höhe: Ampel auf der Grundstückgrenze Folgende Arbeiten sind auszuführen: • Ausbau und Entsorgung der Betonringe; Durchmesser 1.00m, Tiefe ca. 5.00 m • Trennen der Zuläufe an die öffentliche Kanalisation • Verschluss mittels Kanaldeckel • Schließen der Grube mit RC-Material sowie schichtweises Verdichten
13.001
Rückbau Übergabeschächte RW + SW
1.00
psch
13.002 Dokumentation Dokumentation der in Pos. 13.001 beschriebenen Leistungen mittels Photos und Einmessen der Lage der Leitungen
13.002
Dokumentation
1.00
psch
14 Erdarbeiten im Bereich der AA und Pflasterflächen
14
Erdarbeiten im Bereich der AA und Pflasterflächen
Hinweise Die in den folgenden Positionen angegeben Massenansätze beziehen sich, im Speziellen bei den Schuttgütern auf feste Massen, welche keinerlei Lockerungs- oder Verdichtungsfaktoren enthalten. Abgerechnet wird nach festen Massen, beziehungsweise Aufmaß. Gelöste Massen, Wiegescheine oder Ähnliches werden nicht als Abrechnungsgrundlage anerkannt. Lockerungs- und Verdichtungsfaktoren sind in die jeweiligen Positionen seitens des AN mit einzurechnen. Das Bodengutachten / Baugrundbeurteilung ist hierbei besonders zu beachten.
Hinweise
Oberboden Oberboden
Oberboden
14.001 Oberboden liefern und einbauen Oberboden nach DIN 18915, frei von Wurzelunkräutern, beprobt, Bodengruppe 4 und 6, liefern und in einer Schichtstärke von 30 cm höhen- und profilgerecht +/- 5 cm einbauen, zuzüglich Setzmaß. Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden. Es können Böden verschiedener Herkunft verwendet werden, wenn für jeden Boden der Herkunftsort bekannt ist. Im Bereich der Gebäude und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen.
14.001
Oberboden liefern und einbauen
150.00
Unterboden Unterboden
Unterboden
14.002 Schotter lösen und seitlich lagern Vorhandenen Schotter (Auffüllung), für zukünftige Befestigte Flächen und Vegetationsflächen höhen- und profilgerecht lösen, laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht seitlich auf Miete lagern. Mit Beimengungen von Bauschutt ist zu rechnen. Im Bereich von Gebäuden und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen. Abrechnung: Fläche x Abtrag
14.002
Schotter lösen und seitlich lagern
75.50
14.003 Schotter seitlich gelagert, einbauen Schotter in vorherigen Positionen gelöst, geladen, transportiert, auf dem Grundstück seitlich lagernd, zum Höhenausgleich bei optimalem Wassergehalt in Lagen zu 20 cm standfest und setzungsfrei einbauen und mit statischem Gerät standfest verdichten. Im Bereich des Gebäudes und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen. Verdichtungsgrad 98 % DPr, Verformungsmodul auf der Oberfläche für zukünftige Verkehrsflächen mindestens EV2 45 MN/m². Die Verdichtungsnachweise sind der Bauleitung vorzulegen. Abrechnung: Fläche x Auftrag
14.003
Schotter seitlich gelagert, einbauen
75.50
14.004 Schotter lösen, entsorgen Schotter (Auffüllung) für zukünftige Verkehrs- und Vegetationsflächen, profilgerecht lösen, laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühr. Mit Beimengungen von Bauschutt ist zu rechnen. Im Bereich des Gebäudes und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen. Abrechnung: Fläche x Abtrag
14.004
Schotter lösen, entsorgen
172.00
Kanalgräben Abwasserkanäle (Boden entsorgen / Füllboden) Kanalgräben Abwasserkanäle (Boden entsorgen / Füllboden liefern)
Kanalgräben Abwasserkanäle (Boden entsorgen / Füllboden)
14.005 Gräben für Abwasserkanäle bis T1,00m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 1,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN250 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 1,00 m
14.005
Gräben für Abwasserkanäle bis T1,00m
126.00
m
14.006 Gräben für Abwasserkanäle bis T1,50m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 1,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN200 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 1,50 m
14.006
Gräben für Abwasserkanäle bis T1,50m
60.00
m
14.007 Gräben für Abwasserkanäle bis T2,50m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 2,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle is gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN400 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 2,50 m
14.007
Gräben für Abwasserkanäle bis T2,50m
48.50
m
14.008 Gräben für Abwasserkanäle bis T3,00m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 3,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN400 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 3,00 m
14.008
Gräben für Abwasserkanäle bis T3,00m
80.50
m
14.009 Gräben für Abwasserkanäle bis T3,50m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 3,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN100 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 3,50 m
14.009
Gräben für Abwasserkanäle bis T3,50m
1.50
m
14.010 Gräben für Abwasserkanäle bis T5,00m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 5,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN400 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 5,00 m
14.010
Gräben für Abwasserkanäle bis T5,00m
18.00
m
14.011 Gräben für Abwasserkanäle bis T6,00m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 5,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN200 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 5,00 m
14.011
Gräben für Abwasserkanäle bis T6,00m
29.50
m
14.012 Gräben für Abwasserkanäle bis T6,50m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 5,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN200 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 5,00 m
14.012
Gräben für Abwasserkanäle bis T6,50m
11.50
m
Unterbodenplanum Unterbodenplanum
Unterbodenplanum
14.013 Unterbodenplanum Unterboden im Bereich zukünftiger Vegetationsflächen +/ - 15 cm ins Planum legen. Im Bereich von Gebäuden und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen.
14.013
Unterbodenplanum
397.00
15 Arbeiten für das Gewerk Elektro
15
Arbeiten für das Gewerk Elektro
Gräben für Hausanschlussltg. / Medienleitungen / Kabelschutzrohre Gräben für Hausanschlussltg. / Medienleitungen / Kabelschutzrohre
Gräben für Hausanschlussltg. / Medienleitungen / Kabelschutzrohre
15.001 Gräben für Versorgungsleitungen bis T1,50m Gräben für Versorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 1,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Verlegung von Medien / Kabelschutzrohren verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN200 Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124 Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 1,50 m
15.001
Gräben für Versorgungsleitungen bis T1,50m
278.00
m
Kabelschutzrohre Kabelschutzrohre
Kabelschutzrohre
15.002 Kabelschutzrohr für Erdverlegung - DN110 Kabelschutzrohr, schwarz, versehen mit einer Einzugsschnur. Es handelt sich hierbei um ein halogenfreies, biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD. Durch die gewellte Oberfläche ist es sehr flexibel und kann problemlos über größere Stecken verlegt werden. Außerdem ist es sehr druck- und schlagfest, sowie temperaturbeständig von -5 bis +80 °C. Verwendet werden kann das Schutzrohr im Erdreich als Schutz- oder Leerrohr. Ferner eignet es sich für eine hohe Druckbeanspruchung, wie beispielsweise unter Plätzen und Straßen. Durch den Profildichtring WD und die spezielle, einseitig aufgesteckte Doppelsteckmuffe wird eine sanddichte, wasserdichte Verbindung bis 0,5 bar erreicht. Die Mindestdruckfestigkeit beträgt >450 N in Anlehnung an VDE 0605 und DIN EN 61386-24. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad. Kabelschutzrohr DN110 liefern und in die vorhandenen Gräben nach den Verlegerichtlinien sachgerecht und fachgerecht einbauen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien, benötigte Doppelsteckmuffen, etc. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Richtfabrikat: Fränkische Rohrwerke - Kabuflex R DN110 oder gleichwertiger Art. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
15.002
Kabelschutzrohr für Erdverlegung - DN110
58.00
m
15.003 Kabelschutzrohr für Erdverlegung - DN160 Kabelschutzrohr, schwarz, versehen mit einer Einzugsschnur. Es handelt sich hierbei um ein halogenfreies, biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD. Durch die gewellte Oberfläche ist es sehr flexibel und kann problemlos über größere Stecken verlegt werden. Außerdem ist es sehr druck- und schlagfest, sowie temperaturbeständig von -5 bis +80 °C. Verwendet werden kann das Schutzrohr im Erdreich als Schutz- oder Leerrohr. Ferner eignet es sich für eine hohe Druckbeanspruchung, wie beispielsweise unter Plätzen und Straßen. Durch den Profildichtring WD und die spezielle, einseitig aufgesteckte Doppelsteckmuffe wird eine sanddichte, wasserdichte Verbindung bis 0,5 bar erreicht. Die Mindestdruckfestigkeit beträgt >450 N in Anlehnung an VDE 0605 und DIN EN 61386-24. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad. Kabelschutzrohr DN160 liefern und in die vorhandenen Gräben nach den Verlegerichtlinien sachgerecht und fachgerecht einbauen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien, benötigte Doppelsteckmuffen, etc. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Richtfabrikat: Fränkische Rohrwerke - Kabuflex R DN160 Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
15.003
Kabelschutzrohr für Erdverlegung - DN160
20.00
m
16 Entwässerungskanalarbeiten
16
Entwässerungskanalarbeiten
Kastenrinnen / Entwässerungsrinnen Kastenrinnen / Entwässerungsrinnen
Kastenrinnen / Entwässerungsrinnen
16.001 Fassadenrinnen V150 Kunststoff Maschenrost B125 Entwässerungsrinne, in Einzellängen, entsprechend DIN EN 1433 Kl. B125, Rinnenkörper aus Kunststoff Polypropylen PP anthrazitschwarz, mit Kantenschutz aus Stahl verzinkt, Nennweite 15,0 cm, Baulänge 100,0 / 50,0 cm, Baubreite 19,2 cm, Bauhöhe 21,0 cm, mit Wasserspiegelgefälle, mit V-Querschnitt, mit Hexagonalstruktur zur Verstärkung der Seitenwände, mit mechanisch einrastender Nut- und Federverbindung am Rinnenstoß, mit seitlichen Verankerungstaschen, mit seitlichen Vorformungen für Eck-, T- und Kreuzverbindung, mit ausschlagbarer Vorformung zum senkrechten Anschluss an Ablaufadapter / Ablaufschacht. Abdeckroste mit schraubloser Sicherheitsarretierung nach DIN EN 1433 mit Verschiebesicherung als Maschenrost Kl. B125 Stahl verzinkt, Maschenweite 30x10mm, liefern und auf ein Betonfundament C25/30, Expositionsklasse XF 1, mindestens 20 cm stark einbauen inklusive der benötigten Stirnwände sowie des benötigten Ablaufadapters für den senkrechten Rohranaschluss. Die Einbauanleitung des Herstellers ist zu beachten. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle und Dichtungsarbeiten. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Einschließlich aller Rohranschlüsse an Grundleitungen. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Es ist bei der Materialauswahl darauf zu achten, dass der Rinnenkörper direkt an der Fassade angeordnet werden kann und sich keine Überstände am Rinnenkörper befinden, die dies verhindern. (Bereich Fassaden Türen / Fußpunkt Treppe 1a) Liefernachweis: Aco Drain XtraDrain oder gleichwertiger Art. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.001
Fassadenrinnen V150 Kunststoff Maschenrost B125
51.00
m
16.002 Kastenrinne V200G Typ 5.0 Längstabrost D400 Entwässerungsrinne PowerDrain Seal in V200G Typ 5.0 in Einzellängen, entsprechend DIN EN 1433 und DIN V 19580 mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Sicherheitsarretierung, mit integrierter EPDM-Dichtung zur Ausbildung eines wasserdichten Rinnenstoßes entsprechend IKT Prüfsiegel D01185, aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton, Kantenschutz 12mm aus Gusseisen EN-GJS mit KTL-Beschichtung, Nennweite 200 mm, Baulänge 100,0 cm / 50,0 cm, Baubreite ca. 25,3 cm, Bauhöhe ca. 28,0 cm mit Wasserspiegelgefälle. Abdeckungen mit schraubloser selbstsichernder Verriegelung Powerlock Kl. D400 DIN EN 1433, Längsstabrost in Maschenoptik aus Gusseisen EN-GJS mit KTL-Beschichtung, Maschenweite 30x12mm, mit integrierter Dämpfung gegen Klappergeräusche, mit Verschiebesicherung, Einlaufquerschnitt 368 cm²/m liefern und auf ein Betonfundament C25/30, Expositionsklasse XF 1, mindestens 20 cm stark einbauen inklusive der benötigten Stirnwände. Die Einbauempfehlungen des Herstellers sind zu beachten. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle und Dichtungsarbeiten. Einschließlich aller Paßschnitte. Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material sind fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Einschließlich aller Rohranschlüsse an Grundleitungen. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. (Bereich Kastenrinne Bestandseinfahrt) Liefernachweis: ACO GmbH PowerDrain Seal in V200G Typ 5.0 oder gleichwertiger Art Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.002
Kastenrinne V200G Typ 5.0 Längstabrost D400
15.00
m
16.003 Kastenrinne V200G Einlaufkasten Einlaufkasten Kurzform PowerDrain Seal in, aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton, mit integriertem Kantenschutz 12mm aus Gusseisen EN-GJS, mit schraubloser Arretierung System Drainlock, Nennweite 200 mm, Baubreite 25,3 cm, Baulänge 50,0 cm, Bauhöhe 71,0 cm, mit eingegossenen Anschlussschablonen aus Kunststoff PP an den beiden Stirnseiten, mit zwei Stück beigepackten Anschlussadaptern Kurzform aus Kunststoff PP mit Dichtlippen zum wasserdichten und stufenlosen Anschluss der Rinnen der Bauhöhen 18,0cm an beiden Stirnseiten, mit einer beigepackten Stirnwand zum wasserdichten Verschließen einer Stirnseite, wenn der Einlaufkasten am Ende des Rinnenstranges positioniert ist, mit Montageanleitung, mit Lippenlabyrinthdichtung aus NBR für waagerechten, wasserdichten Rohranschluss DN/OD160, mit Schlammeimer aus Kunststoff PP. Abdeckungen mit schraubloser selbstsichernder Verriegelung Powerlock Kl. D400 DIN EN 1433: Längsstabrost in Maschenoptik aus Gusseisen EN-GJS mit KTL-Beschichtung, Maschenweite 30x12mm, mit integrierter Dämpfung gegen Klappergeräusche, mit Verschiebesicherung, Einlaufquerschnitt 368cm²/m liefern und auf ein Betonfundament C25/30 bzw. nach Herstellerangabe, mindestens 20 cm stark höhen- und profilgerecht einbauen, inklusive der benötigten Stirnwände. Die Einbauempfehlungen des Herstellers sind zu beachten. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle und Dichtungsarbeiten. Einschließlich aller Paßschnitte. Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Einschließlich aller Rohranschlüsse an Grundleitungen. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. (Bereich Kastenrinne Bestandseinfahrt) Liefernachweis: ACO GmbH PowerDrain Seal in V200G oder gleichwertiger Art Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.003
Kastenrinne V200G Einlaufkasten
1.00
St
Straßenabläufe Straßenabläufe
Straßenabläufe
16.004 Straßenabläufe 300/524 mm Pultform D400 Straßenabläufe, DIN 4052, aus Betonfertigteilen, DN 450mm, bestehend aus Bodenteil ohne Geruchsverschluss, Zwischenteil (falls erforderlich), Schaftkonus, Schmutzeimer, Auflagering und Längsaufsatz aus Gusseisen EN-GJS nach DIN 1229 / DIN EN 124, Pultform, liefern und auf ein der späteren Funktion der Oberfläche entsprechenden Betonfundament höhen- und profilgerecht sowie sachgerecht und fachgerecht nach Herstellerangaben versetzen. Fugen mit Mörtel MG III nach DIN 1053, M10. Mörtelgruppe nach DIN EN 998-2, dichten und glattstreichen. Längsaufsatz in Rinnenform aus Gusseisen EN-GJS 300/ 524mm, Schlitzweite 23,5mm, Klasse D400. Einschließlich aller Erdarbeiten und Dichtungsarbeiten. Einschließlich aller Rohranschlüsse an vorhandene Leitungen. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
16.004
Straßenabläufe 300/524 mm Pultform D400
5.00
St
FBS Schachtbauwerke FBS Schachtbauwerke
FBS Schachtbauwerke
Vorbemerkung Schachtbauteile aus Beton Die nachfolgend beschriebenen Positionen gelten für wasserdichte Schachtunterteile und Schachtfertigteile für Schächte mit gerader und abgewinkelter durchlaufender Rohrachse, sowie für Schächte mit einseitigem Auftritt. Der maximale Rohrdurchmesser für einen Schachtdurchmesser von 1000 mm beträgt für mittig durchgeführte Rohre 500 mm. Bei Rohren mit größeren Durchmessern als 500 mm ist das Schachtunterteil so zu vergrößern, dass die Auftrittsfläche auf dem Bankett mind. 25 cm beträgt oder Rohre mit einseitigen Auftritten verwenden. Verlegung: Fertigteile an der Verwendungsstelle abladen, höhen- und fluchtgerecht, sowie wasserdicht unter Beachtung der Verlegehinweise des Herstellers und nach Angabe des AG verlegen. Zusätzliche Rohranschlüsse: Zusätzliche seitliche Rohranschlüsse mit Schachtanschlußstück an die Schachtunterteile einschl. der Ausmuldung in den Banketten als Zulage zu den entsprechenden Pos. der Schachtunterteile herstellen. Die Mindestmaße für Schachtunterteile gem. DIN 4034-1, Tabelle 4 sind zu beachten. Es sind ausschließlich Schachtfertigteile nach DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 mit erhöhten Anforderungen (Typ 2) zu verwenden. Schachtbauteile Typ 2 nach DIN EN 1917 u. DIN V 4034 - 1 und den zusätzlichen technischen Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinie mit Dichtung und Lastausgleich liefern und gemäß DWA-A 139 und DIN EN 1610 einbauen. Schacht auf Sauberkeitsschicht aufbauen. WU-Beton mit erhöhtem Sulfatwiderstand in HS Qualität nach DIN 4030-1 Feuchtigkeitsklasse WA nach Alkali Richtlinie DAfStb Expositionsklasse XC4/XA2, Verkehrslast SLW60 nach ATV-DVWK-A127 und DIN FB 101. Schachtbauteile mit einbetoniertem einteiligem Dicht- und Lastübertragungselement, Schachtunterteil mit Muffe - SU-M: Wandstärke mindestens 150 mm. Schachtring, Schachthals: Wandstärke mindestens 120 mm. Schachtkörper, monolithisch aus Beton C 40/50 mit homogener Betonoberfläche in der Schalung erhärtet gefertigt, wasserdicht gemäß 1045, Wassereindringtiefe kleiner als 20mm. Kraftschlüssige Lastaufnahmepunkte, z.B. Transportanker, gemäß DWA-A139 nach Verwendung fachgerecht verschließen. Die Anforderungen bezüglich einer sicheren nicht federnden Lastübertragung (§ 4.3.15 DIN V4034 - 1) sind ohne Frischmörtelschicht zu erfüllen. Trockenbaufugen ohne Lastübertragungsschicht sind unzulässig. Auflageringe und Schachtabdeckung in Quellmörtel einbauen: Druckfestigkeit nach DIN EN 12390-3 nach 1h 10N/mm², nach 1d 40N/mm².
Vorbemerkung Schachtbauteile aus Beton
Vorbemerkung Schachtfertigteile aus Beton Vorbemerkung Schachtfertigteile aus Beton nach DIN EN 1917 und DIN V 4. Schachtfertigteile aus Beton, Stahlbeton nach DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 Typ 2 den zusätzlichen technischen Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinie mit Dichtung und Lastausgleich liefern, sowie gemäß DWA-A 139 und DIN EN 1610 einbauen. Beton mit erhöhtem Sulfatwiderstand in HS Qualität nach DIN 4030-1 Feuchtigkeitsklasse WA nach Alkali Richtlinie DAfStb Expositionsklasse XC4/XA2. Verkehrslast SLW60 nach ATV-DVWK-A127 und DIN FB 101. Kraftschlüssige Lastaufnahmepunkte, z.B. Transportanker gemäß DWA-A 139, nach Verwendung verschließen. Betonfußauflagen, -Schachtringe, -Schachthälse, und Auflageringe mit den für Einbau und Transport erforderlichen Bewehrung in wasserundurchlässiger Ausführung, für Fertigschächte und mit Gleitlippendichtung und Lastausgleich versetzen. Schachtring, Schachthals: Wandstärke mindestens 120 mm. Fugenaußenteil mit Traßzementmörtel sauber verfugen. Fußauflagen von O.K. Mauerwerk oder Beton bis zum Ansatz des unteren Schachtringes mit Traßzementmörtel verputzen, die entstehenden Innenkanten als Hohlkehlen herstellen. Betonauflagering nur max. 24 cm hoch einbauen.
Vorbemerkung Schachtfertigteile aus Beton
16.005 RW-01 FBS Schacht DN1500 T5,21 m - B125 FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1500 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen nach DIN EN 1917, DIN V 4032-1 und den erhöhten Anforderungen der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 2. FBS-Stahlbetonfertigteile der seitlichen Erdlast entsprechend, mit Schachtunterteil, Auftritt in Höhe des Scheitels, Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Abwasserrohre, Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen, Schachtringen, Schachthals (Konus 1000 x 625 A), Auflagering passend zum Konus, verschiebesicher, Ringschmutzfänger aus verzinktem Stahlblech mit Kreuzstange nach DIN 1221, stabile Ausführung, Fugendichtung mit Dichtring aus Elastomeren mit dichter Struktur und hohlraumfreiem Querschnitt gemäß DIN 681-1 in Verbindung mit DIN 4060 und den erhöhten Anforderungen der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 2, Steigbügel nach DIN V1264, DIN19555 und DIN EN 13101, Edelstahl V2A, Ummantelung Polypropylen (PP), orange, Auftrittsbreite/-tiefe 330mm / 150mm, Steigmaß 250 mm - bzw. entsprechend den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften. Gerinne entsprechend Erfordernis und Leitungsverlauf gemäß Planung. Das Schachtbauwerk wird mit einer versenkbaren Einstiegshilfe, bestehend aus Führungshülse und Haltestange mit Griff ausgerüstet. Wandungsstärke der Schachtbauwerke gemäß den statischen Erfordernissen, jedoch mindestens 15 cm. Das Durchflussgerinne ist mit Beton C30/37 zu profilieren und bis zur halben Höhe des Kanalprofils hochzuziehen. Die sich ergebenen Bankette sind mit ausreichend großer Neigung (mind. 1%) herzustellen und erhalten eine Feinbetonschicht unter Verwendung von hochsulfatbeständigem Zement. Zulaufende und ablaufende Abwasserrohre sind auf der Schachtsohle anzuschließen mit Sandbettung um die Rohrleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 5,21 m Schachtbauwerk mit innenliegendem Absturzbauwerk, siehe hierzu gesonderte Position. Schachtabdeckung nach DIN 19584, DIN EN 124-1 sowie DIN 1229 aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse B125, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. FBS-Schachtbauwerk liefern und höhen- und profilgerecht auf ein der späteren Funktion der Oberfläche entsprechenden Betonfundament, mindestens 25 cm dick und Druckfestigskeitklasse C25/30 gemäß Herstellerangabe sachgerecht und fachgerecht versetzen. Einschließlich aller Ausschachtungsarbeiten und Erdarbeiten sowie Verbau nach Wahl des Auftragnehmers. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Koffersohle ist vor dem Einbau entsprechend der späteren Funktion der Oberfläche zu verdichten. Zur Baugrubenverfüllung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Einschließlich aller Rohranschlußarbeiten und Dichtungsarbeiten. Sandbettung an Rohranschlüssen. Eine unterschiedliche Setzung zwischen dem Schachtbauwerk und den Entwässerungsleitungen ist auszuschließen. Die FBS-Stahlbetonfertigteile sind gemäß der DIN V 4034-1 und der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 2, fremdüberwacht. Das Zertifikat nach DIN V 4034-1 und der Nachweis der FBS-Qualität durch den ergänzenden Prüfbericht der güteüberwachenden Stelle sind vor Einbau des FBS-Schachtbauwerkes unaufgefordert nachzuweisen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle, Fundamentierungsarbeiten und sämtlicher Rohranschlussarbeiten. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. (Schacht RW-01)
16.005
RW-01 FBS Schacht DN1500 T5,21 m - B125
1.00
St
16.006 RW-05 FBS Schacht DN1500 T5,495 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1500 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 5,495 m Schachtbauwerk mit innenliegendem Absturzbauwerk, siehe hierzu gesonderte Position. Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-05)
16.006
RW-05 FBS Schacht DN1500 T5,495 m - D400
1.00
St
16.007 RW-06 FBS Schacht DN1000 T3,43 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 3,43 m Schachtbauwerk mit innenliegendem Absturzbauwerk, siehe hierzu gesonderte Position. Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-06)
16.007
RW-06 FBS Schacht DN1000 T3,43 m - D400
1.00
St
16.008 RW-07 FBS Schacht DN1000 T3,29 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 3,29 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-07)
16.008
RW-07 FBS Schacht DN1000 T3,29 m - D400
1.00
St
16.009 RW-08 FBS Schacht DN1000 T2,98 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 2,98 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-08)
16.009
RW-08 FBS Schacht DN1000 T2,98 m - D400
1.00
St
16.010 RW-09 FBS Schacht DN1000 T2,13 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 2,13 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-09)
16.010
RW-09 FBS Schacht DN1000 T2,13 m - D400
1.00
St
16.011 SW-01 FBS Schacht DN1200 T4,59 m - B125 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1200 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 4,59 m Schachtbauwerk mit innenliegendem Absturzbauwerk, siehe hierzu gesonderte Position. Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse B125, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht SW-01)
16.011
SW-01 FBS Schacht DN1200 T4,59 m - B125
1.00
St
16.012 SW-02 FBS Schacht DN1000 T1,755 m - B125 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 1,755 m Schachtbauwerk mit innenliegendem Absturzbauwerk, siehe hierzu gesonderte Position. Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse B125, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht SW-02)
16.012
SW-02 FBS Schacht DN1000 T1,755 m - B125
1.00
St
16.013 Schacht Kunststoff DN400 T1,50m - D400 Schachtbauwerk DN400, Fabrikat Fa. Ostendorf, Schachtsystem DN/OD400, bestehend aus Schachtunterteil DN400 mit geradem Durchgang, DN150, Einlauf / Auslauf DN150, Steigrohr DN400 mit Dichtmanschette, Teleskopadapter. Lichte Schachtsohlentiefe: bis 1,50 m Teleskopabdeckung DN/OD315 mit Dichtmanschette, als Gussdeckel EN 124, 385 mm x 385 mm mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400. Schachtbauwerk einschließlich zusätzlich benötigtem Muffenstopfen liefern und höhen- und profilgerecht auf ein der späteren Funktion der Oberfläche entsprechenden Betonfundament, mindestens 25 cm dick und Druckfestigskeitklasse C25/30 gemäß Herstellerangabe sachgerecht und fachgerecht versetzen. Einschließlich aller Ausschachtungsarbeiten und Erdarbeiten sowie Verbau nach Wahl des Auftragnehmers. Die Koffersohle ist vor dem Einbau entsprechend der späteren Funktion der Oberfläche zu verdichten. Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Zur Baugrubenverfüllung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Einschließlich aller Rohranschlußarbeiten and Dichtungsarbeiten. Sandbettung an Rohranschlüssen. Eine unterschiedliche Setzung zwischen dem Schachtbauwerk und den Entwässerungsleitungen ist auszuschließen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle, Fundamentierungsarbeiten und sämtlicher Rohranschlussarbeiten. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Fabrikat Fa. Ostendorf, Schachtsystem DN/OD400 oder gleichwertiger Art. (Schächte zur Spülung SW Leitungen unter dem Gebäude innerhalb der Ostumfahrung) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.013
Schacht Kunststoff DN400 T1,50m - D400
2.00
St
16.014 Absturzbauwerk innen H 1,18 m DN300 RW-01 Innenliegender Absturz DN/OD315 für Betonschacht Betonschacht: DN1500 Rohranschluss mit in den Schacht einragendem Spitzende: DN/OD315mm (wasserdichte Durchführung) Material: Polyvinylchlorid (PVC-U) mit integrierter Revisions- und Reinigungsöffnung mit einer angeformten Muffe einschließlich Funke ILA DN/OD315 mit Befestigungsplatte VA-Schrauben, Karosseriescheiben, Dübel, VA-Rohrschelle mit Gummieinlage, VA-Stockschraube, Bögen DN/OD 315/45° Absturzbauwerk H 1,18 m - DN300 Innenliegenden Absturz einschließlich der benötigten innenliegenden Fallrohrleitung liefern und sachgerecht und fachgerecht nach Herstellerangaben an der Schachtinnenwand dauerhaft und kraftschlüssig befestigen. Einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Überschüssiges Material ist zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Verlegerichtlinien des Herstellers nach Einbauanleitung sind zu beachten. Liefernachweis: Funke Kunststoffe - Funke-ILA DN/OD 315 für Schachtbauwerk Innendurchmesser DN1500, oder gleichwertiger Art. (Schacht RW-01) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.014
Absturzbauwerk innen H 1,18 m DN300 RW-01
1.00
St
16.015 Absturzbauwerk innen H 4,175 m DN200 RW-05 Innenliegender Absturz DN/OD200 für Betonschacht Betonschacht: DN1500 Rohranschluss mit in den Schacht einragendem Spitzende: DN/OD200 mm (wasserdichte Durchführung) Material: Polyvinylchlorid (PVC-U) mit integrierter Revisions- und Reinigungsöffnung mit einer angeformten Muffe einschließlich Funke ILA DN/OD200 mit Befestigungsplatte VA-Schrauben, Karosseriescheiben, Dübel, VA-Rohrschelle mit Gummieinlage, VA-Stockschraube, Bögen DN/OD 200/45° Absturzbauwerk H 4,175 m - DN200 Innenliegenden Absturz einschließlich der benötigten innenliegenden Fallrohrleitung liefern und sachgerecht und fachgerecht nach Herstellerangaben an der Schachtinnenwand dauerhaft und kraftschlüssig befestigen. Einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Überschüssiges Material ist zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Verlegerichtlinien des Herstellers nach Einbauanleitung sind zu beachten. Liefernachweis: Funke Kunststoffe - Funke-ILA DN/OD 200 für Schachtbauwerk Innendurchmesser DN1500, oder gleichwertiger Art. (Schacht RW-05) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.015
Absturzbauwerk innen H 4,175 m DN200 RW-05
1.00
St
16.016 Absturzbauwerk innen H 1,97 m DN400 RW-05 Innenliegender Absturz DN/OD400 für Betonschacht Betonschacht: DN1500 Rohranschluss mit in den Schacht einragendem Spitzende: DN/OD400 mm (wasserdichte Durchführung) Material: Polyvinylchlorid (PVC-U) mit integrierter Revisions- und Reinigungsöffnung mit einer angeformten Muffe einschließlich Funke ILA DN/OD400 mit Befestigungsplatte VA-Schrauben, Karosseriescheiben, Dübel, VA-Rohrschelle mit Gummieinlage, VA-Stockschraube, Bögen DN/OD 400/45° Absturzbauwerk H 1,97 m - DN400 Innenliegenden Absturz einschließlich der benötigten innenliegenden Fallrohrleitung liefern und sachgerecht und fachgerecht nach Herstellerangaben an der Schachtinnenwand dauerhaft und kraftschlüssig befestigen. Einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Überschüssiges Material ist zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Verlegerichtlinien des Herstellers nach Einbauanleitung sind zu beachten. Liefernachweis: Funke Kunststoffe - Funke-ILA DN/OD 400 für Schachtbauwerk Innendurchmesser DN1500, oder gleichwertiger Art. (Schacht RW-05) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.016
Absturzbauwerk innen H 1,97 m DN400 RW-05
1.00
St
16.017 Absturzbauwerk innen H 2,235 m DN200 SW-01 Innenliegender Absturz DN/OD200 für Betonschacht Betonschacht: DN1200 Rohranschluss mit in den Schacht einragendem Spitzende: DN/OD200 mm (wasserdichte Durchführung) Material: Polyvinylchlorid (PVC-U) mit integrierter Revisions- und Reinigungsöffnung mit einer angeformten Muffe einschließlich Funke ILA DN/OD200 mit Befestigungsplatte VA-Schrauben, Karosseriescheiben, Dübel, VA-Rohrschelle mit Gummieinlage, VA-Stockschraube, Bögen DN/OD 200/45° Absturzbauwerk H 2,235 m - DN200 Innenliegenden Absturz einschließlich der benötigten innenliegenden Fallrohrleitung liefern und sachgerecht und fachgerecht nach Herstellerangaben an der Schachtinnenwand dauerhaft und kraftschlüssig befestigen. Einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Überschüssiges Material ist zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Verlegerichtlinien des Herstellers nach Einbauanleitung sind zu beachten. Liefernachweis: Funke Kunststoffe - Funke-ILA DN/OD 200 für Schachtbauwerk Innendurchmesser DN1200, oder gleichwertiger Art. (Schacht SW-01) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.017
Absturzbauwerk innen H 2,235 m DN200 SW-01
1.00
St
KG2000 Rohre KG2000 Rohre
KG2000 Rohre
16.018 Abwasserkanal DN100 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN100, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
16.018
Abwasserkanal DN100 PP-MD KG2000 SN10
21.50
m
16.019 Bögen DN100 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN100. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN100 PP-MD KG2000 SN10.
16.019
Bögen DN100 PP-MD KG2000 SN10
10.00
St
16.020 Abwasserkanal DN150 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN150, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
16.020
Abwasserkanal DN150 PP-MD KG2000 SN10
85.00
m
16.021 Bögen DN150 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN150. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10.
16.021
Bögen DN150 PP-MD KG2000 SN10
37.00
St
16.022 Einfachabzweig DN150/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN150/ DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10.
16.022
Einfachabzweig DN150/DN150 PP-MD KG2000 SN10
2.00
St
16.023 Einfachabzweig DN150/DN100 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN150/ DN100, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10.
16.023
Einfachabzweig DN150/DN100 PP-MD KG2000 SN10
2.00
St
16.024 Abwasserkanal DN200 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN200, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
16.024
Abwasserkanal DN200 PP-MD KG2000 SN10
119.00
m
16.025 Übergangsstück DN200/DN150 Übergangsstück aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN200/ DN150. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10.
16.025
Übergangsstück DN200/DN150
1.00
St
16.026 Einfachabzweig DN200/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN200/ DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10.
16.026
Einfachabzweig DN200/DN150 PP-MD KG2000 SN10
5.00
St
16.027 Einfachabzweig DN200/DN100 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN200/ DN100, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10.
16.027
Einfachabzweig DN200/DN100 PP-MD KG2000 SN10
1.00
St
16.028 Abwasserkanal DN250 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN250, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
16.028
Abwasserkanal DN250 PP-MD KG2000 SN10
9.00
m
16.029 Bögen DN250 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN250. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN250 PP-MD KG2000 SN10.
16.029
Bögen DN250 PP-MD KG2000 SN10
4.00
St
16.030 Abwasserkanal DN300 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN300, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
16.030
Abwasserkanal DN300 PP-MD KG2000 SN10
74.00
m
16.031 Bögen DN300 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN300. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN300 PP-MD KG2000 SN10.
16.031
Bögen DN300 PP-MD KG2000 SN10
4.00
St
16.032 Einfachabzweig DN300/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN300/ DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN300 PP-MD KG2000 SN10.
16.032
Einfachabzweig DN300/DN150 PP-MD KG2000 SN10
1.00
St
Stahlbetonrohre Stahlbetonrohre
Stahlbetonrohre
16.033 FBS-Stahlbetonrohre DIN EN 1916 / DIN V 1201, DN400 Stahlbeton Abwasserkanal nach DIN EN 1610 aus Stahlbetonrohren nach DIN EN 1916 und DIN V 1201 sowie den zusätzlichen Anforderungen der FBS-Qualitätsrichtlinie Teil 1, folgend als FBS-Betonrohre bezeichnet, mit Glockenmuffe, Kreisquerschnitt, wandverstärkt, ohne Fuß, verschiedene Baulängen liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Bezeichnung: FBS-Stahlbetonrohr SB-K-GM Nennweite DN400, Typ 2 DIN EN 1916 - DIN V 1201. Rohrverbindung: Dichtmittel nach DIN EN 681-1 in Verbindung mit DIN 4060, aus Elastomeren, als Gleitringdichtung mit dichter Struktur, hohlraumfrei, integrierte Dichtung werkseitig fest in der Muffe verankert. Bettung nach DIN EN 1610, loses Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen. Auflagerwinkel 90 Grad, höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Prüffähige Statik gemäß ATV-DVWK A 127 is vorzulegen. Der Nachweis des FBS-Qualitätszeichens für die genannte Nennweitengruppe ist zu erbringen und unaufgefordert vor dem Einbau vorzulegen. Einschließlich aller Paßschnitte. Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.033
FBS-Stahlbetonrohre DIN EN 1916 / DIN V 1201, DN400 Stahlbeton
118.00
m
16.034 Sattelstück DN150/400 Sattelstück DN150 für Hauptrohrnennweite DN400 Stb, passend zu Rohrwanddicken des Hauptrohres, aus PP-MD / PVC-U, mit DIBt-Zulassung, mit 1 angeformten Muffe sowie integriertem Kugelgelenk, abwinkelbar von 0° bis 13° gemäß DWAA 139, inklusive einer dem Innenradius des Hauptrohres angepassten unteren Elastomerdichtung zum Abdichten der Verbindung zum Hauptrohr und vollständiger Abdeckung der gesamten Bohrungsleibung sowie einem dem Außendurchmesser des Hauptrohres angepassten Distanzring inklusive Einfüllöffnung für Expansionsharz and einem Gewinderad zum Anziehen des Sattelstückes von außen an das Hauptrohr, mit Expansionsharz zum Ausfüllen des Ringspaltes und zur Gewährleistung des Korrosionsschutzes bei Stahlbetonrohren, mit von der Innenseite des Hauptrohres zu sehender Gravur der Nennweite des Hauptrohres, zum nachträglichen Anschluss von Abwasserrohren und Formstücken aus PP-MD / PVC-U, DN150 an Abwasserrohre aus Beton und Stahlbeton nach DIN 4032/4035 bzw. DIN EN 1916 einschließlich aller Materialien frei Baustelle, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers wasserdicht einbauen. Bestandteil der Leistung ist ebenfalls die Herstellung der notwendigen Kernbohrung am Stahlbetonrohr DN400 nach Herstellerangabe. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. (Bereich Anschluss DN150 KG2000 an DN400 Stb) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.034
Sattelstück DN150/400
6.00
St
Teilsickerrohre und Spülschachte Teilsickerrohre und Spülschachte
Teilsickerrohre und Spülschachte
16.035 Teilsickerrohr DIN EN 1610, DN150 Teilsickerrohr, aus PVC-U mit glatter Fließsohle, gemäß DIN 4262-1, Typ C1, DN150, liefern, mit einer Wassereintrittsfläche von mindestens 50 cm²/m und dem Nachweis der Dränspende nach DIN 4095, Schlitzbreite 1,2 mm, Ausführung nach DIN 4095 als Teilsickerrohr mit glatter Fließsohle im Gefälle (mind. 0,5%) verlegen. Inklusive der benötigten Reduzierstücke, Bögen und Übergangsstücke auf die Schachtanschlüsse und Anschlüsse an die Entwässerungsleitungen. Dreiseitig mit Dränkies verfüllen und mit Filtervlies allseitig überlappend ummanteln. Der Kieskörper beginnt ab Höhe der beginnenden Perforierung. Kieskörper: 0,50 x 0,50 m. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben fachgerecht nach DIN und den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Die Entwässerung ist an das Hauptentwässerungssystem anzuschließen. Einschließlich aller Leistungen und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.035
Teilsickerrohr DIN EN 1610, DN150
62.00
m
16.036 Spülschächte bis H 1,50 m D400 Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DN 315 aus PVC-U nach DIN 4095, mit 3 Anschlüssen DN 200, inklusive der benötigten Blindstopfen, der Übergangsstücke auf andere Nennweiten sowie der Übergangsstücke auf andere Rohrmaterialien und Rohrformen (z.B. Teilsickerrohre). Schachtaufsetzrohr DN 315 aus PVC-U mit angeformter Muffe und Schachtabdeckung aus Guss, Klasse D400 ohne Lüftungsöffnungen, bestehend aus Gussrahmen und Gussdeckel liefern und fachgerecht versetzen. Bauhöhe bis 1,50 m. Einschließlich aller Leistungen sowie Fundamentierungsarbeiten nach Herstellerangaben und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.036
Spülschächte bis H 1,50 m D400
1.00
St
16.037 Spülschächte bis H 1,50 m B125 Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DN 315 aus PVC-U nach DIN 4095, mit 3 Anschlüssen DN 200, inklusive der benötigten Blindstopfen, der Übergangsstücke auf andere Nennweiten sowie der Übergangsstücke auf andere Rohrmaterialien und Rohrformen (z.B. Teilsickerrohre). Schachtaufsetzrohr DN 315 aus PVC-U mit angeformter Muffe und Schachtabdeckung aus Guss, Klasse B125 ohne Lüftungsöffnungen, bestehend aus Gussrahmen und Gussdeckel liefern und fachgerecht versetzen. Bauhöhe bis 1,50 m. Einschließlich aller Leistungen sowie Fundamentierungsarbeiten nach Herstellerangaben und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.037
Spülschächte bis H 1,50 m B125
1.00
St
16.038 Spülschächte bis H 2,50 m B125 Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DN 315 aus PVC-U nach DIN 4095, mit 3 Anschlüssen DN 200, inklusive der benötigten Blindstopfen, der Übergangsstücke auf andere Nennweiten sowie der Übergangsstücke auf andere Rohrmaterialien and Rohrformen (z.B. Teilsickerrohre). Schachtaufsetzrohr DN 315 aus PVC-U mit angeformter Muffe und Schachtabdeckung aus Guss, Klasse B125 ohne Lüftungsöffnungen, bestehend aus Gussrahmen und Gussdeckel liefern und fachgerecht versetzen. Bauhöhe bis 2,50 m. Einschließlich aller Leistungen sowie Fundamentierungsarbeiten nach Herstellerangaben und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
16.038
Spülschächte bis H 2,50 m B125
1.00
St
16.039 Trassenwarnband einbauen Trassenwarnband als Sicherung der Rohrleitungen > 30 cm über Rohrscheitel einbauen. Material: Polyethylen-Verbundfolie Stärke: 0,15 mm Breite: 40 mm Farbe: blau Aufdruck: "Achtung Leitung" Trassenwarnband liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen.
16.039
Trassenwarnband einbauen
425.50
m
16.040 TV-Untersuchung der Rohrleitungen TV-Untersuchung der Rohrleitungen (entsprechend DWA Merkblatt M 143) in ihrer aktuellen Fassung für PP Rohre Nennweiten DN100 - DN400. Die Videoaufzeichnungen und Berichtsgrafiken sind dem Auftraggeber vor der Abnahme als Original zu übergeben. Die Kosten für die Lieferung sowie die Vorhaltung der Materialien und Geräte sind einzukalkulieren. Kanal-TV-Inspektion der Haupt- und Anschlusskanäle gemäß Arbeitshilfen Abwasser 2012, DWA-M 149-2 in Verbindung mit DIN 13508-2, mit Schnittstelle ISYBAU Format XML (2013 bzw. 2017), durchführen. Die Kanal TV-Inspektion ist mit einer ferngesteuerten, ex-geschützten Kanalfernsehanlage durchzuführen und zu dokumentieren. Die Kosten für die Lieferung sowie die Vorhaltung der Materialien und Geräte sind in die Preise einzukalkulieren.
16.040
TV-Untersuchung der Rohrleitungen
425.50
m
16.041 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 - Kanäle Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 der neu erstellten Entwässerungskanäle. Die Art des Verfahrens, ob Luft oder Wasser, ist dem AN freigestellt, bzw. durch ihn bei der Stadt Bielefeld vor beginn der Arbeiten zu erfragen. Wasser / Druckluft liefern und schadlos beseitigen. Abwasserkanäle bis DN400 abdrücken. Die Dichtheitsprüfung in dem Bereich vom Anschluss an den öffentlichen Kanal bis zum ersten Revisionschacht ist im Beisein eines Mitarbeiters der Stadt Bielefeld durchzuführen. Die Dichtigkeit der übrigen Bereiche ist durch die entsprechenden Prüfprotokolle der Stadt Bielefeld nachzuweisen. Die Auflagen der Stadt Bielefeld sind zu beachten und zu erfüllen. Von der Stadt Bielefeld werden nur Dichtheitsprüfungen anerkannt, die von Sachkundigen durchgeführt werden, die den Vorgaben der Verwaltungsvorschrift des Landes NRW erfüllen. Wasserdichtigkeit nach DIN EN 1610. Die Prüfung hat vor dem Auffüllen der Rohrgräben zu erfolgen. Die Leitungen sind einem Druck von 5,00 m Wassersäule über dem tiefsten Punkt der zu prüfenden Rohrstrecke zu unterwerfen. Alternativ ist die Dichtigkeitsprüfung mit Druckluft zulässig. Auftretende Undichtigkeiten sind durch fachlich geeignete Maßnahmen kostenlos zu beheben. Die Druckprobe ist so oft zu wiederholen, bis die Dichtigkeit voll und ganz erreicht ist. Alle erforderlichen Maßnahmen zur Sicherung der Rohrleitungen inklusive aller Einrichtungen zur Durchführung der Druckprobe sind zu erbringen. Kosten für die Lieferung und Vorhaltung aller notwendigen Materialien und Geräte sowie deren Ein- und Ausbau sind in den EP mit einzukalkulieren. Die seitens der Stadt Bielefeld zu erfüllenden Qualitätsanforderungen sind zwingend einzuhalten. Es ist eine ausgefüllte Bescheinigung über das Ergebnis der Prüfung des Zustands- und der Funktionsfähigkeit der Abwasserleitungen und zugehöriger Schächte entsprechend der SüwVO Abw mit abzugeben.
16.041
Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 - Kanäle
425.50
m
17 Arbeiten im öffentlichen Raum - Kanalanschlüsse
17
Arbeiten im öffentlichen Raum - Kanalanschlüsse
Hinweis Arbeiten im öffentlichen Raum dürfen nur durch von der Stadt Bielefeld lizensierte Unternehmen durchgeführt werden. Die Arbeiten sind in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld auszuführen und durch den AN frühzeitig mit der Stadt Bielefeld abzustimmen!
Hinweis
17.001 Kanalanschluss Regenwasser Die Regenwasserleitungen werden an die Betonschächte oder Grundleitungen des vorhandenen Regenwasserkanals im öffentlichen Straßenland angeschlossen. Die behördlichen Auflagen beziehungsweise Angaben, sowie die Angaben aus der Entwässerungsgenehmigung sind besonders zu beachten. Als Übergabeschacht ist ein ausreichend dimensionierter Betonschacht, gemäß den Vorgaben der Behörde zu installieren. Die Leistung umfasst eventuelle Suchgrabungen von querenden Medientrassen, Lagekontrolle und Höhenkontrolle der vorhandenen Regenwasserleitung, die Bohr- und Stemmarbeiten, den Einbau von Gelenkstücken, die Vermörtelung und Eindichtung sowie das Aufbrechen und Wiederherstellen des Straßenraumes. Erforderliche Verkehrsleiteinrichtungen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer erwirkt die Genehmigung für die Arbeiten im öffentlichen Raum zur Durchführung der Arbeiten und die Abnahme auf seine Kosten.
17.001
Kanalanschluss Regenwasser
2.00
St
17.002 Kanalanschluss Schmutzwasser Die Schmutzwasserleitungen werden an die Betonschächte oder Grundleitungen des vorhandenen Schmutzwasserkanals im öffentlichen Straßenland angeschlossen. Die behördlichen Auflagen beziehungsweise Angaben, sowie die Angaben aus der Entwässerungsgenehmigung sind besonders zu beachten. Als Übergabeschacht ist ein ausreichend dimensionierter Betonschacht, gemäß den Vorgaben der Behörde zu installieren. Die Leistung umfasst eventuelle Suchgrabungen von querenden Medientrassen, Lagekontrolle und Höhenkontrolle der vorhandenen Schmutzwasserleitung, die Bohr- und Stemmarbeiten, den Einbau von Gelenkstücken, die Vermörtelung und Eindichtung sowie das Aufbrechen und Wiederherstellen des Straßenraumes. Erforderliche Verkehrsleiteinrichtungen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer erwirkt die Genehmigung für die Arbeiten im öffentlichen Raum zur Durchführung der Arbeiten und die Abnahme auf seine Kosten.
17.002
Kanalanschluss Schmutzwasser
1.00
St
18 Mauerbauarbeiten
18
Mauerbauarbeiten
Hinweis Um optische Unterschiede in den Ansichtsflächen auszuschließen, sind alle Mauerscheiben vom gleichen Hersteller zu beziehen!
Hinweis
Mauer 2 Mauer 2
Mauer 2
Hinweis: Alle Mauerscheiben Alle Mauerscheiben der Mauer 2 sind mit „umgedrehtem Fuß“ zu versetzen. -> Sichtbeton rückseitig auszuführen.
Hinweis: Alle Mauerscheiben
18.001 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 1,05 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. Wandstärke Oberkante 12 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.001
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m
3.00
St
18.002 Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,05 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.002
Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m
11.00
St
Mauer 3 Mauer 3
Mauer 3
18.003 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15 cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.003
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m
17.00
St
18.004 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.004
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m
20.00
St
18.005 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,05 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.005
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m
8.00
St
18.006 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.006
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m
2.00
St
Mauer 4 Mauer 4
Mauer 4
18.007 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.007
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m
1.00
St
18.008 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.008
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m
1.00
St
18.009 Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,50 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,90 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,55 m, Baulänge 0,50 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.009
Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,50 m
1.00
St
18.010 Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,61 m Sonderteil wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,90 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,55 m, Baulänge 0,61 m, Sonderteil, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.010
Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,61 m Sonderteil
1.00
St
Mauer 5 Mauer 5
Mauer 5
18.011 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.011
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m
1.00
St
18.012 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 0,60 m Sonderteil wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,05 m, Baulänge 0,60 m, Sonderteil, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.012
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 0,60 m Sonderteil
1.00
St
18.013 Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,50 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,90 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,55 m, Baulänge 0,50 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.013
Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,50 m
1.00
St
Mauer 6 Mauer 6
Mauer 6
18.014 Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,91 m Sonderteil Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 1,55 m, Baulänge 0,91 m, Sonderteil Fußlänge ca. 0,90 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgeschirmt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.014
Mauerscheibe H 1,55 m - BL 0,91 m Sonderteil
1.00
St
18.015 Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,05 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.015
Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m
1.00
St
18.016 Mauerscheibe H 2,05 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,20 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 2,05 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.016
Mauerscheibe H 2,05 m - BL 1,00 m
1.00
St
Mauer 7 Mauer 7
Mauer 7
18.017 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.017
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m
1.00
St
18.018 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
18.018
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m
1.00
St
Mauer 10 Mauer 10
Mauer 10
18.019 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 1,05 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
18.019
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m
5.00
St
19 Treppenbauarbeiten
19
Treppenbauarbeiten
19.001 Treppenanlage 1a - 9 Steigungen Die Treppenanlage 1a besteht aus 9 Steigungen, Breite 1,00 m, aus Betonfertigteilen H16/T35 cm mit gebrochenen Kanten. Regellänge 1,00 m - 9 St Betonblockstufen rutschhemmend, Sichtbeton, mindestens R11, Farbe grau, liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben und mit Stufengefälle höhen- und profilgerecht versetzen. Gründung je Steigung auf Fundamente aus Beton mindestens C20/25, 80 cm stark, ca. 40 cm breit und 1,00 m lang. Beton liefern und einbauen. Auftrittstiefe nach Einbau 33 cm. Austrittsstufe 35 cm. Dehnungsfugen sind in ausreichendem Abstand bzw. gemäß Planung anzulegen, auch innerhalb der Gründung unmittelbar unter der Stufenfuge. Dehnungsfugen sind mit einem dauerelastischen und für die Freianlagen geeigneten Fugenfüllstoff dauerhaft zu verschließen. Einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
19.001
Treppenanlage 1a - 9 Steigungen
1.00
psch
19.002 Treppenanlage 1b - 6 Steigungen Die Treppenanlage 1b besteht aus 6 Steigungen, Breite 1,00 m, aus Betonfertigteilen H16/T35 cm mit gebrochenen Kanten. Regellänge 1,00 m - 6 St Betonblockstufen rutschhemmend, Sichtbeton, mindestens R11, Farbe grau, liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben und mit Stufengefälle höhen- und profilgerecht versetzen. Gründung je Steigung auf Fundamente aus Beton mindestens C20/25, 80 cm stark, ca. 40 cm breit und 1,00 m lang. Beton liefern und einbauen. Auftrittstiefe nach Einbau 33 cm. Austrittsstufe 35 cm. Dehnungsfugen sind in ausreichendem Abstand bzw. gemäß Planung anzulegen, auch innerhalb der Gründung unmittelbar unter der Stufenfuge. Dehnungsfugen sind mit einem dauerelastischen und für die Freianlagen geeigneten Fugenfüllstoff dauerhaft zu verschließen. Einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
19.002
Treppenanlage 1b - 6 Steigungen
1.00
psch
19.003 Treppenanlage 3 - 6 Steigungen Die Treppenanlage 3 besteht aus 6 Steigungen, Breite 1,00 m, aus Betonfertigteilen H18/T30 cm mit gebrochenen Kanten. Regellänge 1,00 m - 6 St Betonblockstufen rutschhemmend, Sichtbeton, mindestens R11, Farbe grau, liefern und fachgerecht nach Herstellerangaben und mit Stufengefälle höhen- und profilgerecht versetzen. Gründung je Steigung auf Fundamente aus Beton mindestens C20/25, 80 cm stark, ca. 35 cm breit und 1,00 m lang. Beton liefern und einbauen. Auftrittstiefe nach Einbau 29 cm. Austrittsstufe 30 cm. Dehnungsfugen sind in ausreichendem Abstand bzw. gemäß Planung anzulegen, auch innerhalb der Gründung unmittelbar unter der Stufenfuge. Dehnungsfugen sind mit einem dauerelastischen und für die Freianlagen geeigneten Fugenfüllstoff dauerhaft zu verschließen. Einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
19.003
Treppenanlage 3 - 6 Steigungen
1.00
psch
20 Wegebauarbeiten
20
Wegebauarbeiten
Vorbemerkung Wegebauarbeiten Alle Arbeiten sind entsprechend den einschlägigen anerkannten Bauverfahren auszuführen. Für nachfolgende Positionen sind die einschlägigen Normen (DIN, DINEN, EN, etc.) und die Technischen Vorschriften (TVT), sowie die Zusätzlichen Technischen Vorschriften (ZTVE-STB, TL min / ZTVT-STB) Vertragsbestandteil. Insbesondere die Anforderungen der entsprechenden DIN-Normen zur Fugenausbildung sind einzuhalten. Für nachstehende Positionen sind folgende Leistungen mit einzukalkulieren: Bei Befestigungen mit ungebundener Pflasterdecke kann Sickerwasser durch die Fugen in die Befestigungen eindringen. Die Befestigungsschichten sind ausreichend wasserdurchlässig zu gestalten und untereinander filterstabil abzustimmen. Die Schichtstärke der Frostschutzschichten, Tragschichten, Deckschichten, etc. bezieht sich auf den verdichteten Zustand. Das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Die Eignung des Materials ist der Bauleitung vor dem Einbau nachzuweisen. Die in den folgenden Positionen angegeben Massenansätze beziehen sich, im Speziellen bei den Schuttgütern auf feste Massen, welche keinerlei Lockerungs- oder Verdichtungsfaktoren enthalten. Abgerechnet wird nach festen Massen, beziehungsweise Aufmaß. Gelöste Massen, Wiegescheine oder Ähnliches werden nicht als Abrechnungsgrundlage anerkannt. Lockerungs- und Verdichtungsfaktoren sind in die jeweiligen Positionen seitens des AN mit einzurechnen. Die in Teilen erforderlichen Betonrückenstützen sind in die jeweiligen Positionen mit einzukalkulieren und sind mit den Preisen des Leistungsverzeichnisses abgegolten. Die Entsorgung des anfallenden unbrauchbaren Materials ist in die jeweiligen Positionen des Leistungsverzeichnisses mit einzukalkulieren, einschließlich Deponiegebühr. Im Zuge der Wegebauarbeiten wird vom AN eine Baudokumentation erstellt. Diese beinhaltet die Dokumentation der Tagesleistung der Wegebauarbeiten mit Darstellung der einzelnen Tagesleistung der Belagsarbeiten, der Verfugungsarbeiten sowie der Dehnungsfugen. Die Unterlagen sind kontinuierlich weiterzuführen und auf der Baustelle vorzuhalten.
Vorbemerkung Wegebauarbeiten
Einfassungen Einfassungen
Einfassungen
20.001 Hochbordsteine 12/15/30/100cm Hochbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form HB 12/15/30/100cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Die Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
20.001
Hochbordsteine 12/15/30/100cm
106.00
m
20.002 Hochbordradiensteine Hochbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Radienstein, verschiedene Radien, Innen- und Außenradius, Form passend zu Hochbordstein Form HB 12/15/30/100 cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
20.002
Hochbordradiensteine
7.50
m
20.003 Kanaldeckelumpflasterungset D 10 cm Kanadeckelumpflasterungset (vorgefertigt) aus Betonsteinpflaster, BGB-RiNGB (Umpflasterungssets), gemäß DIN EN 1338, TL Pflaster-StB neueste Fassung. Abmessungen: Kanaldeckelumpflasterung: 1200 mm x 1200 mm (4 Steine je Kanaldeckel) Dicke: 10 cm, Farbe granit-grau, gefast, bestehend aus 4 Einzelsteinen. Innendurchmesser muss auf den Außendurchmesser des jeweiligen Kanaldeckels angepasst sein. Kanaldeckelumpflasterung liefern und in geeignetem Gesteinskörnungsgemisch 0/5mm, Schichtstärke 4 cm (im verdichteten Zustand), auf Tragschicht höhen- und profilgerecht nach DIN 18318 verlegen. Beim Verlegen ist auf einen ausreichenden Fugenabstand nach Herstellerangaben zu achten. Verfugen, bzw. Einschlämmen mit einem auf das Bettungsmaterial und der Fugenbreite abgestimmten Gesteinskörnungsgemisch 0/2 mm für begehbare Flächen und einen filterstabilem Gesteinskörnungsgemisch 0/5 mm für befahrbare Flächen - bzw. nach Herstellerangaben und fachgerecht und sachgerecht verdichten. Die Herstellerangaben, bzw. die jeweilige Einbauanleitung sind zwingend zu beachten. Die beim Verdichtungsvorgang beschädigten Steine ersetzen, erneut verfugen/einschlämmen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
20.003
Kanaldeckelumpflasterungset D 10 cm
5.00
St
20.004 Tiefbordsteine 8/30/100cm Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form T 8/30/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
20.004
Tiefbordsteine 8/30/100cm
169.50
m
20.005 Tiefbordradiensteine 8/25 Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Radienstein, verschiedene Radien, Innen- und Außenradius, Form passend zu Tiefbordstein, Form T 8/25cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
20.005
Tiefbordradiensteine 8/25
O
5.00
m
20.006 Tiefbordsteine 10/30/100cm Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form T 10/30/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
20.006
Tiefbordsteine 10/30/100cm
110.50
m
20.007 Tiefbordradiensteine 10/30 Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Radienstein, verschiedene Radien, Innen- und Außenradius, Form passend zu Tiefbordstein, Form T 10/30cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
20.007
Tiefbordradiensteine 10/30
O
5.00
m
20.008 Randsteine 6/20/100cm Randstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form 6/20/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Die Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Dehnungsfugen alle 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen. (Bereich Spritzschutzstreifen)
20.008
Randsteine 6/20/100cm
48.50
m
20.009 Schnittkante herstellen (Einfassungen) Passgenaue Schnittkante herstellen, Schneiden von Hochbordsteinen, Rundbordsteinen, Tiefbordsteinen, Einfassungen, etc. der Vorpositionen mit Nassschneidegerät und Diamantscheibe sachgerecht und fachgerecht herstellen. Die vorgegebenen Fugenbreiten der Hersteller sind genau zu beachten und einzuhalten. Die Verwendung von Steinbrechern (Steinknacker) is nicht zulässig. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
20.009
Schnittkante herstellen (Einfassungen)
50.00
St
Oberbauten Oberbauten
Oberbauten
20.010 Planum Koffersohle Koffersohle (Planum) zur Aufnahme von Tragschicht/-en bzw. Frostschutzschichten in erforderlicher Längsneigung und Querneigung für zukünftige Verkehrsflächen und Wegeflächen höhengerecht und profilgerecht, mit einer zulässigen Abweichung von der Sollhöhe von +/- 2 cm planieren und sachgerecht und fachgerecht standfest verdichten, Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 45 MN/m². Die Anforderungen an Lage, Tragfähigkeit und Wasserdurchlässigkeit, etc. sind gemäß ZTV E-StB, RAS-Ew bzw. REwS, ZTV Asphalt-StB, ZTV P-StB, RStO, etc. (neueste Fassungen) einzuhalten.
20.010
Planum Koffersohle
1,386.00
20.011 Statische Lastplattendruckversuche als Fremdüberwachung Im Zuge der Herstellung der Verkehrsflächen sind statische Lastendruckversuche, DIN 18134, für den Nachweis der geforderten Verdichtung nach ZTVE - STB neueste Fassung durchzuführen. Entsprechende Zeugnisse und Protokolle sind vorzulegen. Die Versuchsstandorte sind in einen Lageplan maßgenau einzutragen und mit den Revisionsunterlagen zu übergeben. Für die statischen Lastplattendruckversuche ist ein LKW (belastet) zur Verfügung zu stellen. Für die Lastplattendruckversuche ist der Auftraggeber oder dessen Vertreter einzuladen. Der AN koordiniert die Lastplattendruckversuche eigenständig und stimmt die Termine mit dem Auftraggeber ab - Terminabsprache mindestens 3 Arbeitstage vor Versuchstermin. 4 St. auf der Koffersohle 4 St. auf der Frostschutzschicht 4 St. auf der Tragschicht
20.011
Statische Lastplattendruckversuche als Fremdüberwachung
12.00
St
20.012 Baugrundverbesserung Verkehrsflächen mit Vliesunterlage Zum Erreichen der geforderten EV2 Werte müssen Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden. Hierbei wird die Baugrundfestigkeit im Planum durch den zusätzlichen Einbau von gut verdichtungsfähigem Fremdmaterial auf Vliesunterlage der Geotextilrobustheitsklasse GRK größer gleich 3 erhöht, so dass ein EV2 Wert von größer gleich 45 MN/qm erreicht werden kann. Vliesunterlage mit folgenden Parametern liefern und nach Herstellerangabe überlappend sachgerecht und fachgerecht einbauen: - Vliesstoff für Anwendungen vorzugsweise im Erdbau des Straßenbaues, Verkehrswegebaues und Flächenbefstigungen, Filtervliesstoff in Dränanlagen, - hervorragende Filtereigenschaften - hohe Robustheit gegenüber Einbaubeschädigungen - hohe Beständigkeit gegenüber chemischen und mikrobiellen Angriffen, vor allem sehr alkalibeständig - Geotextilrobustheitsklasse GRK 3 Das seitens des Auftraggebers zur Verfügung gestellte Bodengutachten ist besonders zu beachten. Das Erdplanum sollte nie im ungeschützten Zustand befahren werden. Hierbei muss auch der Geräteeinsatz unter Berücksichtigung der anstehenden Bodenarten seitens des Auftragnehmers sorgfältig bedacht werden. Die Bodenverbesserungsmaßnahmen sind bodengutachterlich begleitend auszuführen und entsprechend den Anforderungen zu dokumentieren. Die Überlappungen des Vliesstoffes werden nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis dieser Positionen mit einzurechnen. Der Nachweis für den geeigneten Einbau des Vliesstoffes als Baugrundverbesserung im Straßenbau sind vor dem Einbau dem Bauherrn zu übergeben. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
20.012
Baugrundverbesserung Verkehrsflächen mit Vliesunterlage
O
1,386.00
20.013 Betonverbundsteinpflaster 20x16,5x10cm grau Verkehrsflächen Betonverbundsteinpflaster DIN EN 1338, TL Pflaster-StB neueste Fassung, H-Stein. Abmessungen: Normalstein 20 x 16,5 cm, Anfangsstein 20 x 14 cm, Dicke 10 cm, naturgrau, gefast, in einem der Belastung geeigneten, versickerungsfähigen und filterstabilen Gesteinskörnungsgemisch 0/5mm, Schichtstärke 4 cm (im verdichteten Zustand), auf Tragschicht im Reihenverband höhen- und profilgerecht nach DIN 18318 verlegen. Anpassung Pflasterverband und Pflasterformat in Sondergrößen im laufenden Verband für optimalen Fugenverlauf und den Pflasteranschnitt. Beim Verlegen ist auf einen ausreichenden Fugenabstand nach Herstellerangaben zu achten. Verfugen, bzw. Einschlämmen mit einem auf das Bettungsmaterial und der Fugenbreite abgestimmten Gesteinskörnungsgemisch 0/2 mm für begehbare Flächen und einem filterstabilen Gesteinskörnungsgemisch 0/5 mm für befahrbare Flächen - bzw. nach Herstellerangaben und fachgerecht und sachgerecht verdichten. Die Herstellerangaben, bzw. die jeweilige Einbauanleitung sind zwingend zu beachten. Die beim Verdichtungsvorgang beschädigten Steine ersetzen, erneut verfugen/einschlämmen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. (Bereich Verkehrsflächen)
20.013
Betonverbundsteinpflaster 20x16,5x10cm grau Verkehrsflächen
958.00
20.014 Tragschicht H25cm Betonverbundsteinpflaster grau Verkehrsflächen Schottertragschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 25 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 150 MN/m².
20.014
Tragschicht H25cm Betonverbundsteinpflaster grau Verkehrsflächen
239.50
20.015 Frostschutzschicht H26cm Betonverbundsteinplaster grau Verkehrsflächen Frostschutzschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 26 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Eine zuverlässige Entwässerung der Filterschicht ist sicherzustellen. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 120 MN/m².
20.015
Frostschutzschicht H26cm Betonverbundsteinplaster grau Verkehrsflächen
116.70
20.016 Frostschutzschicht H36cm Betonverbundsteinplaster grau Verkehrsflächen Frostschutzschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 36 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Eine zuverlässige Entwässerung der Filterschicht ist sicherzustellen. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 120 MN/m².
20.016
Frostschutzschicht H36cm Betonverbundsteinplaster grau Verkehrsflächen
183.50
20.017 Betonsteinsickerpflaster 20x20x8 cm grau Stellplätze Betonsteinsickerpflaster 20x20x10 cm grau Stellplätze, Quadratpflasterstein, mit Vorsatz, mit Fase, naturgrau, Verde Flor: Dränfugenanteil ca. 20 %, Rasenfugenanteil ca. 28 % (mit 30 mm Abstandhaltern und 5 mm Abstandnocken zur Verschiebesicherung), Pflastersteine aus Beton nach DIN EN 1338. Rastermaß (Nennmaß), Steindicke 100 mm: 200 x 200 mm (170 x 170 x 100 mm) DI Flor-Stein liefern und mit 4 mm (3 - 5 mm Fugen) unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB in einem der Belastung geeigneten, versickerungsfähigen und filterstabilen Gesteinskörnungsgemisch 0/5mm, Schichtstärke 4 cm (im verdichteten Zustand), auf Tragschicht im Reihenverband höhen- und profilgerecht nach DIN 18318 sachgerecht und fachgerecht verlegen. Beim Verlegen ist auf einen ausreichenden Fugenabstand nach Herstellerangaben zu achten. Trennung der Stellplätze (B2,70m) mittels Betonsteinpflaster 20/20/10 cm in der Farbe Anthrazit. Verfugen/Verfüllen der Rasenfugen mit Oberboden, schwach bindig, Mischungsanteil 50Vol.% und Fertigkompost, Rottegrad V, nährstoffarm, feinkörnig, RAL gütegesichert, Qualitätsnachweis durch Prüfzeugnis, Mischungsgrad 50 Vol.% für die zukünftige Raseneinsaat, bzw. nach Herstellerangaben und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Die Herstellerangaben, bzw. die jeweilige Einbauanleitung sind zwingend zu beachten. Eine Unterhaltung der Pflasterfläche zur Gewährleistung einer immer gut gefüllten Fuge ist mindestens in den ersten 12 Monaten sicherzustellen. Die beim Verdichtungsvorgang beschädigten Steine ersetzen, erneut verfugen/verfüllen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Liefernachweis: Berding Beton, Verde Flor 20/20/10 cm oder gleichwertiger Art. (Bereich Betonsteinsickerpflaster Stellplätze) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung: __________________________
20.017
Betonsteinsickerpflaster 20x20x8 cm grau Stellplätze
346.50
20.018 Tragschicht H20cm Betonsteinsickerpflaster grau Stellplätze Schottertragschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, sickerfähig, korngestuft, kf 5,4x10E-05 bzw. nach Angabe Pflasterlieferant liefern und in 20 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt is. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 150 MN/m². (Bereich Betonsteinsickerpflaster Stellplätze)
20.018
Tragschicht H20cm Betonsteinsickerpflaster grau Stellplätze
69.30
20.019 Frostschutzschicht H33cm Betonsteinsickerpflaster grau Stellplätze Frostschutzschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, sickerfähig, korngestuft, kf 5,4x10E-05 bzw. nach Angabe Pflasterlieferant liefern und in 33 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Eine zuverlässige Entwässerung der Filterschicht ist sicherzustellen. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 120 MN/m². (Bereich Betonsteinsickerpflaster Stellplätze)
20.019
Frostschutzschicht H33cm Betonsteinsickerpflaster grau Stellplätze
114.35
20.020 Betonsteinplatten 60x40x5 cm grau Terrasse Betonsteinplatten DIN EN 1339, TL Pflaster-StB neueste Fassung, Betonsteinplatten. Abmessungen: Normalstein 60 x 40 cm, Halbstein 30 x 40 cm, (erforderlichenfalls eigener Schnitt), Oberseite planmäßig eben, fein wassergestrahlt, mit Mikrofase, ohne Abstandhalter, Platten aus Beton DIN EN 1339, Dicke 5 cm, grau, gefast liefern und in einem der Belastung geeigneten, versickerungsfähigen und filterstabilen Gesteinskörnungsgemisch 0/5mm, Schichtstärke 4 cm (im verdichteten Zustand), auf Tragschicht im Reihenverband höhen- und profilgerecht nach DIN 18318 verlegen. Beim Verlegen ist auf einen ausreichenden Fugenabstand nach Herstellerangaben zu achten. Verfugen, bzw. Einschlämmen mit einem auf das Bettungsmaterial und der Fugenbreite abgestimmten Gesteinskörnungsgemisch 0/2 mm für begehbare Flächen und einen filterstabilem Gesteinskörnungsgemisch 0/5 mm für befahrbare Flächen - bzw. nach Herstellerangaben und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Die Herstellerangaben, bzw. die jeweilige Einbauanleitung sind zwingend zu beachten. Die beim Verdichtungsvorgang beschädigten Steine ersetzen, erneut verfugen/einschlämmen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. (Bereich Terrasse) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
20.020
Betonsteinplatten 60x40x5 cm grau Terrasse
48.00
20.021 Tragschicht H20cm Betonsteinplatten grau Terrasse Schottertragschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 20 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 150 MN/m².
20.021
Tragschicht H20cm Betonsteinplatten grau Terrasse
9.60
20.022 Frostschutzschicht H36cm Betonsteinplatten grau Terrasse Frostschutzschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 36 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Eine zuverlässige Entwässerung der Filterschicht ist sicherzustellen. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 120 MN/m².
20.022
Frostschutzschicht H36cm Betonsteinplatten grau Terrasse
17.50
Pflasterschnitt Pflasterschnitt
Pflasterschnitt
20.023 Schnittkante herstellen (Pflasterschnitt) Passgenaue Schnittkante herstellen, Schneiden von Betonverbundsteinpflaster / Betonsteinpflaster / Betonsteinplatten, Steindicke 10 cm / 8 cm / 5 cm, mit Nassschneidegerät und Diamantscheibe für Anpassungen an Einfassungen, Pflasterränder, Schrägen, Rundungen, Einbauten, etc. sachgerecht und fachgerecht herstellen. Die vorgegebenen Fugenbreiten des Pflasterherstellers sind genau zu beachten und einzuhalten. Die Verwendung von Steinbrechern (Steinknacker) ist nicht zulässig. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
20.023
Schnittkante herstellen (Pflasterschnitt)
266.50
m
Spritzschutzstreifen Spritzschutzstreifen
Spritzschutzstreifen
20.024 Spritzschutzstreifen Kies 8/16 Spritzschutzstreifen liefern und auf vorhandener Tragschicht in einer Schichtdicke von 15 cm herstellen. Zwischen der Tragschicht und der Deckschicht ist ein Filtervlies überlappend einzubringen, um das Durchwurzeln von Unkräutern zu vermeiden. Material: Kies 8/16, gewaschen.
20.024
Spritzschutzstreifen Kies 8/16
19.00
20.025 Tragschicht H35cm Spritzschutzstreifen Schottertragschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 35 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 150 MN/m². (Bereich Spritzschutzstreifen)
20.025
Tragschicht H35cm Spritzschutzstreifen
6.65
21 Ausstattung
21
Ausstattung
21.001 Fahrradanlehnbügel Anlehnbügel TAMPA feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe nach Wahl des Bauherrn, Breite 850 mm, zum Einbetonieren. Anlehnbügel aus Flachstahl (80 x 10 mm) mit abgerundeten Ecken, ohne Innenbügel. Nutzung: doppelseitig Befestigungsart: zum Einbetonieren Material: Stahl Oberfläche: feuerverzinkt und pulverbeschichtet B x T x H: 850 x 80 x 1100 mm empfohlene Einbautiefe: 250 mm Höhe über Flur: 850 mm Gewicht: 16 kg Anlieferung: montiert Fahrradanlehnbügel liefern und fachgerecht in Einzelfundamente aus Beton nach Herstellerangaben höhen- und fluchtgerecht einbauen. Versetzarbeiten einschließlich aller Nebenarbeiten für Randanpassung und Einarbeitung. Einschließlich aller erforderlichen Erdarbeiten, Fundamentierungsarbeiten und sonstigen Nebenarbeiten. Überschüssige Erdmassen sind fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Betonfundamente entsprechend der Anforderungen des Herstellers. Liefernachweis: ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH, Gewerbepark am See 1, 01920 Nebelschütz, Telefon (0)800 1004901 oder gleichwertiger Art. Das Produkt ist vor dem Einbau zu bemustern. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
21.001
Fahrradanlehnbügel
15.00
St
21.002 Schutzplanken (Leitplanken) einbauen Schutzplanken aufstellen, einschließlich der gegebenenfalls anfallenden Erd- und Bohrarbeiten. Passstücke/Endstücke werden nicht gesondert berechnet (4 Kopfstücke). Abgerechnet wird die Länge zwischen den Pfostenachsen. Schutzplanken liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Mögliche Anfahrslast LKW SLW 60. - mit doppelter Beplankung, Holm Profil B, - Pfosten zum Aufschrauben auf zu erstellende Einzelfundamente, überpflastert. - Gesamthöhe des Rammschutzes beträgt ca. 75,5 cm - Alle Stahlteile sind verzinkt. Schutzplanken liefern und höhen- und profilgerecht sowie sachgerecht und fachgerecht einbauen.
21.002
Schutzplanken (Leitplanken) einbauen
77.00
m
21.003 Rammschutzpoller Freianlagen Einige Bauwerksteile / Gebäudeecken werden gegen Anfahren durch LKW oder Flurförderzeuge mittels Rammschutzpoller geschützt. Die verzinkten, schwarz-gelb beschichteten, runden Stahlpoller haben im eingebauten Zustand eine Höhe von ca. 1,20 m über Gelände bei einer Gesamtlänge von ca. 2,00 m. Der Durchmesser beträgt ca. 200 mm bei einer Wandstärke 4,5 mm gemäß statischen Erfordernissen. Dazu gehört jeweils ein Betonfundament von mindestens 60 x 60 x 80 cm, sowie das sachgerechte Ausbetonieren der Stahlpoller. Hierbei ist sicherzustellen, dass Niederschlagswasser nicht auf dem Querschnitt des Stahlpollers stehen bleiben kann. Der Auftragnehmer erbringt den statischen Nachweis zur Eignung des Rammschutzes für die benötigten Anfahrlasten. Die Nachweise sind vor dem Einbau dem Bauherrn zu übergeben. Rammschutzpoller liefern und einbauen. Das Produkt ist vor dem Einbau zu bemustern. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
21.003
Rammschutzpoller Freianlagen
1.00
St
21.004 Parkplatzabgrenzung/Anfahrschwelle Stellplätze Parkplatzabgrenzung/Anfahrschwelle in einer Länge von 55 cm, Höhe 10cm, Breite 15 cm, in den Farben schwarz/gelb, bzw. nach Angabe des Bauherrn liefern und an den jeweiligen Parkplatzseiten nach den Ausführungsplänen und den Herstellerangaben mit dem im Lieferumfang enthaltenem Befestigungsmaterial montieren. Eigenschaften: - sehr gute Nachtsichtbarkeit durch integrierte Reflexbänder - keine Verfärbungen, Bröckeln, Reißen oder Verformen - durch das flexible Material passen sie sich auch an ungleichmäßige Straßenflächen an - Material ist besonders widerstandsfähig, flexibel und langlebig - verhindert Schäden an der Frontseite der Fahrzeuge und auch ein Überfahren der eigentlichen Parkbuchtabgrenzung - geeignet für Parkplätze im Außenbereich - umweltfreundlich, da aus 100% recyceltem Gummi und PU gefertigt Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
21.004
Parkplatzabgrenzung/Anfahrschwelle Stellplätze
22.00
St
22 Vegetationstechnische Arbeiten
22
Vegetationstechnische Arbeiten
22.001 Ringdrainage Baumstandorte Dränleitung, DN80, zur Belüftung und zur Bewässerung, aus gütegesichertem, flexiblen Dränrohr in PVC-U, Farbe gelb, liefern mit einer Standartschlitzbreite von 1,2 mm. Ausführung nach DIN 1187 als flexible Dränleitung zur Ringdrainage an den Baumstandorten verlegen. Inklusive der benötigten Reduzierstücke, Verbindungsstücke, Bögen und Übergangsstücke mit Walu - Endkappe an der Oberfläche. Allseitig mit Dränkies verfüllen und mit Filtervlies allseitig überlappend ummanteln. Kieskörper: 0,50 x 0,50 m. Einschließlich aller Leistungen und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
22.001
Ringdrainage Baumstandorte
7.00
St
22.002 Grobplanum Vegetationsflächen herstellen Grobplanum für Vegetationsflächen höhen- und profilgerecht herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 5 cm, Steine über 5 cm und Unrat absammeln, laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
22.002
Grobplanum Vegetationsflächen herstellen
397.00
22.003 Unterboden lockern Unterboden im Bereich zukünftiger Pflanzflächen bzw. Rasenflächen mit geeignetem Gerät sachgerecht und fachgerecht aufreißen (lockern), Arbeitstiefe 0,30 m. Die Pflanzflächen bzw. Rasenflächen haben in Teilen ein Böschungsverhältnis von 1:1,5.
22.003
Unterboden lockern
397.00
22.004 Oberboden fräsen Oberboden im Bereich zukünftiger Pflanzflächen bzw. Rasenflächen zweimal kreuzweise sachgerecht und fachgerecht bis 25 cm tief fräsen. Die Pflanzflächen haben in Teilen ein Böschungsverhältnis von 1:1,5. Steine über 3 cm, Unrat, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile absammeln, laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
22.004
Oberboden fräsen
397.00
23 Pflanzarbeiten
23
Pflanzarbeiten
Bepflanzung Pflanzen der nachfolgenden Positionen liefern und pflanzen. Die Pflanzarbeiten beinhalten außerdem die folgenden Leistungen, welche in die Einheitspreise mit einzukalkulieren sind: 1. Herstellen der Pflanzlöcher wie unter Erdarbeiten beschrieben. Der Boden der Pflanzgrube ist allseitig aufzulockern, um ein schnelles Einwurzeln zu ermöglichen. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung, Ausbildung einer Gießmulde und fachgerechtem Rückschnitt. 2. Düngung der Hochstämme je Pflanzloch mit 3 kg Langzeitdünger - 100% organische Masse (z.B. Oskorna) und 3 kg Agrosil LR liefern und mit Oberboden vermischen. 3. Zusätzliche Bodenverbesserung und Düngung der Pflanzflächen mit: 3l/qm Erdkompost oder Rindenhumus gütegesicherter Typ, frei von jeglicher herbizider Wirkung, 100g/qm Horngries, 100g/qm Oscorna Universal gleichmäßig auftragen und in die Oberflächen flach einarbeiten. Zeitpunkt: nach der Pflanzung beim nacharbeiten der Pflanzflächen. 4. Fachgerechter Pflanzschnitt (Wurzel-, Kronen- und Zweigschnitt) vor dem Pflanzen und zweimaliges Wässern nach dem Pflanzen. Einschlämmen der Wurzelballen und Gießrand fachgerecht herstellen. 5. Einschlagen der Pflanzen auf der Baustelle. Kontinuierliche Wässerung und ggf. erforderliche Düngung der eingeschlagenen Pflanzen, bis die Pflanzen am Bestimmungsort gegossen/gepflanzt werden. Alle abgängigen Pflanzen innerhalb der Einschlagfläche sind durch entsprechende Ersatzpflanzen zu ersetzen. 6. Sämtliche Pflanzen müssen den Gütebestimmungen A und B des BdB entsprechen! Ersatz ist nicht gestattet! Nicht den Gütebestimmungen entsprechende Pflanzen werden vom Rechnungsbestand voll gestrichen. Stauden und Containerware nur mit durchwurzeltem Container / Topfballen. 7. Solitärpflanzungen und Spalierpflanzungen: In vorbereitete Pflanzflächen nach DIN 18915. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung, Ausbildung einer Giesmulde und fachgerechtem Rückschnitt. 8. Strauchpflanzungen: In vorbereitete Pflanzflächen nach DIN 18915. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung, Ausbildung einer Giesmulde und fachgerechtem Rückschnitt. Sicherung mittels Schrägpfahl in erforderlicher Länge - Zopfdicke 6-8 cm) und Anbindung mit Kokosstrick. 9. Stauden-, Bodendecker- und Gräserpflanzungen: In vorbereitete Pflanzflächen nach DIN 18915. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung und fachgerechtem Rückschnitt. 10. Nach dem Pflanzen sind die Pflanzflächen nachzuarbeiten. 11. Die Abnahme der Pflanzung erfolgt nach der abgeschlossenen Vegetationsperiode im Folgejahr. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflanzliste einzukalkulieren.
Bepflanzung
Hochstämme Hochstämme
Hochstämme
23.001 Acer campestre 'Elsrijk' Acer campestre 'Elsrijk' - Feldahorn, HST, 4xv, mDB, aus extra weitem Stand, STU 25-25
23.001
Acer campestre 'Elsrijk'
7.00
St
23.002 Rinden- und Verdunstungsschutz mit Stammschutzfarbe Rinden- und Verdunstungsschutz (Stammschutz der Hochstämme) am Stamm mittels Stammschutzfarbe vom Stammfuß bis Stammkopf. Vor dem Auftragen der Stammschutzfarbe hat eine fachgerechte Reinigung und ein Voranstrich zu erfolgen. Die Herstellerangaben sind stets zu beachten. (Bereich Hochstämme) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
23.002
Rinden- und Verdunstungsschutz mit Stammschutzfarbe
O
7.00
St
23.003 Baumverankerung mittels Dreibock Sichern der Hochstämme mittels 3 - Bock. Baumpfähle, weiß geschält, imprägniert, gespitzt, Länge 3m, Zopfstärke 8-10cm, Querhölzer als Halbriegel, Zopfstärke 6-8cm (Länge 2,5m) und Bindegut Kokosbaumband, als flacher Flechtzopf aus 5 Zwirnen, aus 100% naturreinen Kokosgarnen verschiebefest geflochten. Das Baumband ist als Schlaufe um Baum und Pfahl fachgerecht zu verdrillen. Die Baumbandenden sind mindestens 10cm zu überlappen und am Pfahl mit einer langen Krampe anzunageln.
23.003
Baumverankerung mittels Dreibock
7.00
St
Sträucher Sträucher
Sträucher
23.004 Cornus sanguinea Cornus sanguinea - Hartriegel, 2xv, Co, H60-100
23.004
Cornus sanguinea
7.00
St
23.005 Rosa canina Rosa canina - Hundsrose, 2xv, Co, H60-100
23.005
Rosa canina
12.00
St
23.006 Salix aurita Salix aurita - Ohrweide, 2xv, Co, H40-60
23.006
Salix aurita
12.00
St
23.007 Viburnum opulus Viburnum opulus - Schneeball, 2xv, Co, H60-100
23.007
Viburnum opulus
12.00
St
23.008 Crataegus monogyna Crataegus monogyna - Weißdorn, 2xv, Co, H60-100
23.008
Crataegus monogyna
4.00
St
23.009 Corylus avellana Corylus avellana - Hasel, 2xv, Co, H60-100
23.009
Corylus avellana
3.00
St
23.010 Cornus mas 'Kasanlaker' Cornus mas 'Kasanlaker' - Kornelkirsche 'Kasanlaker' (Kleinstrauch), 2xv, Co, H40-60
23.010
Cornus mas 'Kasanlaker'
8.00
St
23.011 Callicarpa bodinieri Callicarpa bodinieri - Liebesperlenstrauch (Kleinstrauch), 2xv, Co, H40-60
23.011
Callicarpa bodinieri
9.00
St
Kletterpflanzen Kletterpflanzen
Kletterpflanzen
23.012 Clematis montana 'Rubens' Clematis montana 'Rubens' - Berg-Waldrebe 'Rubens', Sol C 7,5 100-150
23.012
Clematis montana 'Rubens'
3.00
St
23.013 Aristolochia macrophylla (A. durior) Aristolochia macrophylla (A. durior) - Pfeifenwinde, Sol C 7,5 100-150
23.013
Aristolochia macrophylla (A. durior)
6.00
St
Bodendecker Bodendecker
Bodendecker
23.014 Lonicera pileata 'Moss Green' Lonicera pileata 'Moss Green' - Böschungsmyrte 'Moss Green', TB, Wuchshöhe 10-20
23.014
Lonicera pileata 'Moss Green'
585.00
St
23.015 Potentilla fruticosa 'Mango Tango' Potentilla fruticosa 'Mango Tango' - Gemeiner Fingerstrauch 'Mango Tango', TB, Wuchshöhe 10-20
23.015
Potentilla fruticosa 'Mango Tango'
648.00
St
23.016 Vinca minor 'Grüner Teppich' Vinca minor 'Grüner Teppich' - Immergrün 'Grüner Teppich', TB
23.016
Vinca minor 'Grüner Teppich'
900.00
St
23.017 Cotoneaster dammeri 'Coral Beauty' Cotoneaster dammeri 'Coral Beauty' - Teppichmispel 'Coral Beauty', TB, Wuchshöhe 10-20
23.017
Cotoneaster dammeri 'Coral Beauty'
231.00
St
Mulcharbeiten Mulcharbeiten
Mulcharbeiten
23.018 Rindenmulch Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL „Rinde für Pflanzenbau“ RAL GZ 250/1 liefern und in 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger (Vinca minor, etc.) auf die Flächen der Pflanzung aufbringen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL „Rinde für Pflanzenbau“ - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
23.018
Rindenmulch
397.00
23.019 Rasenansaat Parkplatzrasen Feinplanum für Rasen gemäß DIN 18917 trittfest herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2cm, Steine über 3 cm Größe und Unrat absammeln, laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Anschlüsse an Wege und Plätze 1 cm unter Belagoberfläche. Dünger auf der Fläche aufbringen und einarbeiten, Starterdünger, Menge/qm 50 g. Rasenansaat mit Regel-Saatgutmischung Parkplatzrasen (RSM 5.1) gemäß DIN 18917, in zwei gekreuzten Arbeitsgängen, Saatgutmenge 25 g/qm. Anschließend 2 mal einigeln und abwalzen. Einschließlich direkter Wässerung nach der Ansaat. Nach der Durchwurzelung müssen die Rasenflächen für eine Maschinenpflege geeignet sein. (Bereich Betonsteinsickerpflaster Stellplätze)
23.019
Rasenansaat Parkplatzrasen
346.50
24 Fertigstellungspflege
24
Fertigstellungspflege
Fertigstellungspflege Für die Ausführung der Fertigstellungspflege gilt DIN 18916 und DIN 18917. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anforderungen rechtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen. Chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sind nicht gestattet. Alle notwendigen Pflegedurchgänge hat der AN ohne besondere Aufforderung eigenverantwortlich auszuführen. Jeder Pflegedurchgang muß vom Auftraggeber binnen 8 Tagen bestätigt werden. Nach Beendigung der Pflege ist die Abnahme für die Gesamtabnahme zu beantragen. Die Fertigstellungspflege ist mittels Tagesberichten / Rapportzetteln zu dokumentieren. Die Nachweise der erbrachten Pflege sind dem AG im Original zur Rechnungsprüfung zu überlassen. Nicht nachgewiesene Pflegegänge können nicht abgerechnet werden. Das Aussamen von Unkräutern is in jedem Fall zu vermeiden. Düngung der Pflanzflächen mit Oscorna 2 x 110g/qm pro Jahr. Bei Trockenheit sind die Vegetationsflächen ohne gesonderte Aufforderung durchdringend zu wässern. Die Flächen sind über mobile Regner bzw. Schlauch zu wässern. Für die erstellte Pflanzung übernimmt der AN die Anwuchsgarantie. Die Abnahme der Pflanzung erfolgt nach der abgeschlossenen Vegetationsperiode im Folgejahr. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflegearbeiten einzukalkulieren. Für die Rasenansaat werden Tag und Nachttemperaturen von circa 9 Grad Celsius für die Keimung und das Wachsen benötigt. Die Abnahme der Pflanzung erfolgt am Ende der Vegetationsperiode des Folgejahres.
Fertigstellungspflege
24.001 Fertigstellungspflegegänge - Hochstämme pflegen Fertigstellungspflegegänge für Hochstämme - 7 St. Hochstämme gemäß DIN 18916 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
24.001
Fertigstellungspflegegänge - Hochstämme pflegen
2.00
St
24.002 Fertigstellungspflegegänge - Kletterpflanzen pflegen Fertigstellungspflegegänge für Kletterpflanzen - 9 St. Kletterpflanzen gemäß DIN 18916 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Bindungen an Wuchsgerüst o.Ä. überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
24.002
Fertigstellungspflegegänge - Kletterpflanzen pflegen
2.00
St
24.003 Fertigstellungspflegegänge - Sträucher pflegen Fertigstellungspflegegänge für Sträucher - 74 St. Sträucher gemäß DIN 18916 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallende Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
24.003
Fertigstellungspflegegänge - Sträucher pflegen
2.00
St
24.004 Fertigstellungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen Fertigstellungspflegegänge für Pflanzflächen - 397 qm. Pflanzflächen (Gräser, Bodendecker, Stauden) gemäß DIN 18916, lockern, säubern und pflegen, sowie regelmäßig düngen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Steine ab Durchmesser 3cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen. Bearbeitungstiefe im Mittel 5 cm. Anfallende Stoffe laden und sachgerecht und entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
24.004
Fertigstellungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen
2.00
St
24.005 Fertigstellungspflegegänge - Rasenflächen pflegen / schneiden Fertigstellungspflegegänge für Rasenflächen - 346,5 qm. Rasenflächen gemäß DIN 18916 / 18917 pflegen. Rasenflächen ab einer Höhe von 8-10 cm schneiden, sowie regelmäßig düngen. Schnitthöhe 4cm. Mähgut laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Steine größer 3 cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
24.005
Fertigstellungspflegegänge - Rasenflächen pflegen / schneiden
2.00
St
24.006 Fertigstellungspflegegänge - Mulcharbeiten Fertigstellungspflegegänge für Pflanzflächen - 397 qm. Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL "Rinde für Pflanzenbau" RAL GZ 250/1 liefern und bis auf die benötigte Schichtstärke von 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger auf Fläche der Pflanzung nachmulchen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL "Rinde für Pflanzenbau" - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
24.006
Fertigstellungspflegegänge - Mulcharbeiten
2.00
St
25 Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 1. Jahr
25
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 1. Jahr
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege - 1. Jahr Für die Ausführung der Entwicklungs gilt DIN 18919. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anforderungen rechtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen. Chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sind nicht gestattet. Alle notwendigen Pflegedurchgänge hat der AN ohne besondere Aufforderung eigenverantwortlich auszuführen, jedoch wenigstens 8 Pflegegänge / Jahr. Jeder Pflegedurchgang muß vom Auftraggeber binnen 8 Tagen bestätigt werden. Die Entwicklungspflege ist mittels Tagesberichten / Rapportzettel zu dokumentieren. Die Nachweise der erbrachten Pflege sind dem AG im Original zur Rechnungsprüfung zu überlassen. Nicht nachgewiesene Pflegegänge können nicht abgerechnet werden. Das Aussamen von Unkräutern ist in jedem Fall zu vermeiden. Düngung der Pflänzflächen mit Oscorna 2 x 110g/qm pro Jahr. Bei Trockenheit sind die Vegetationsflächen ohne gesonderte Aufforderung durchdringend zu wässern. Die Flächen sind über mobile Regner bzw. Schlauch zu wässern. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflegearbeiten einzukalkulieren.
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege - 1. Jahr
25.001 Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen Entwicklungspflegegänge für Hochstämme - 7 St. Hochstämme gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
25.001
Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen
2.00
St
25.002 Entwicklungspflegegänge - Kletterpflanzen pflegen Entwicklungspflegegänge für Kletterpflanzen - 9 St. Kletterpflanzen gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Bindungen an Wuchsgerüst o.Ä. überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
25.002
Entwicklungspflegegänge - Kletterpflanzen pflegen
2.00
St
25.003 Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen Entwicklungspflegegänge für Sträucher - 74 St. Sträucher gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallende Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
25.003
Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen
2.00
St
25.004 Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen Entwicklungspflegegänge für Pflanzflächen - 397 qm. Pflanzflächen (Gräser, Bodendecker, Stauden) gemäß DIN 18919, lockern, säubern und pflegen, sowie regelmäßig düngen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Steine ab Durchmesser 3cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen. Bearbeitungstiefe im Mittel 5 cm. Anfallende Stoffe laden und sachgerecht und entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
25.004
Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen
2.00
St
25.005 Fertigstellungspflegegänge - Rasenflächen pflegen / schneiden Entwicklungspflegegänge für Rasenflächen - 346,5 qm. Rasenflächen gemäß DIN 18919 pflegen. Rasenflächen ab einer Höhe von 8-10 cm schneiden, sowie regelmäßig düngen. Schnitthöhe 4cm. Mähgut laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Steine größer 3 cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
25.005
Fertigstellungspflegegänge - Rasenflächen pflegen / schneiden
2.00
St
25.006 Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten Entwicklungs pflegegänge für Pflanzflächen - 397 qm. Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL "Rinde für Pflanzenbau" RAL GZ 250/1 liefern und bis auf die benötigte Schichtstärke von 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger auf Fläche der Pflanzung nachmulchen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL "Rinde für Pflanzenbau" - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
25.006
Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten
2.00
St
26 Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 2. Jahr
26
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 2. Jahr
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege - 2. Jahr Für die Ausführung der Entwicklungs gilt DIN 18919. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anforderungen rechtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen. Chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sind nicht gestattet. Alle notwendigen Pflegedurchgänge hat der AN ohne besondere Aufforderung eigenverantwortlich auszuführen, jedoch wenigstens 8 Pflegegänge / Jahr. Jeder Pflegedurchgang muß vom Auftraggeber binnen 8 Tagen bestätigt werden. Die Entwicklungspflege ist mittels Tagesberichten / Rapportzettel zu dokumentieren. Die Nachweise der erbrachten Pflege sind dem AG im Original zur Rechnungsprüfung zu überlassen. Nicht nachgewiesene Pflegegänge können nicht abgerechnet werden. Das Aussamen von Unkräutern ist in jedem Fall zu vermeiden. Düngung der Pflänzflächen mit Oscorna 2 x 110g/qm pro Jahr. Bei Trockenheit sind die Vegetationsflächen ohne gesonderte Aufforderung durchdringend zu wässern. Die Flächen sind über mobile Regner bzw. Schlauch zu wässern. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflegearbeiten einzukalkulieren.
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege - 2. Jahr
26.001 Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen Entwicklungspflegegänge für Hochstämme - 7 St. Hochstämme gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
26.001
Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen
2.00
St
26.002 Entwicklungspflegegänge - Kletterpflanzen pflegen Entwicklungspflegegänge für Kletterpflanzen - 9 St. Kletterpflanzen gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Bindungen an Wuchsgerüst o.Ä. überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
26.002
Entwicklungspflegegänge - Kletterpflanzen pflegen
2.00
St
26.003 Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen Entwicklungspflegegänge für Sträucher - 74 St. Sträucher gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallende Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
26.003
Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen
2.00
St
26.004 Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen Entwicklungspflegegänge für Pflanzflächen - 397 qm. Pflanzflächen (Gräser, Bodendecker, Stauden) gemäß DIN 18919, lockern, säubern und pflegen, sowie regelmäßig düngen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Steine ab Durchmesser 3cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen. Bearbeitungstiefe im Mittel 5 cm. Anfallende Stoffe laden und sachgerecht und entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
26.004
Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen
2.00
St
26.005 Fertigstellungspflegegänge - Rasenflächen pflegen / schneiden Entwicklungspflegegänge für Rasenflächen - 346,5 qm. Rasenflächen gemäß DIN 18919 pflegen. Rasenflächen ab einer Höhe von 8-10 cm schneiden, sowie regelmäßig düngen. Schnitthöhe 4cm. Mähgut laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Steine größer 3 cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
26.005
Fertigstellungspflegegänge - Rasenflächen pflegen / schneiden
2.00
St
26.006 Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten Entwicklungs pflegegänge für Pflanzflächen - 397 qm. Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL "Rinde für Pflanzenbau" RAL GZ 250/1 liefern und bis auf die benötigte Schichtstärke von 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger auf Fläche der Pflanzung nachmulchen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL "Rinde für Pflanzenbau" - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
26.006
Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten
2.00
St
27 Revisionsunterlagen
27
Revisionsunterlagen
27.001 Revisionsunterlagen Nach Beendigung der Arbeiten hat der Auftragnehmer die Revisionsunterlagen der ausgeführten Außenanlagen zu erstellen. Zu den Revisionsunterlagen gehören unter Anderem ein Höhenaufmass der Freianlagenflächen, Darstellung der Einfassungen, wie Bordsteine, Entwässerungsrinnen, Mauern sowie Materialtrennungen, Pflasterbänder, etc. sowie die verwendeten Oberflächenmaterialien. Die Entwässerung ist in ihrer Lage und Höhe zu dokumentieren. Dazu gehören neben der Darstellung des gebauten Entwässerungskanalnetzes mit Höhenlage und Gefällen von Grundleitungen und Schächten, Entwässerungsrinnen und Abläufe sowie deren Lage innerhalb der Außenanlage. Das verwendete Material der Rohrleitungen, sowie die Anschlüsse von Fallrohren und Rohrleitungen innerhalb der sammelnden Grundleitungen ist zu dokumentieren. Alle Höhenangaben sind in Meter über NHN anzugeben. Ferner sind in den Revisionszeichnungen die Kanaldeckelmitten, die Schachtmitten und alle angeschlossenen Leitungsabgänge maßlich genau zu erfassen. Im Bereich von Schächten sind Deckelhöhen und Schachtsohlen, sowie Sohlen von allen ab- und ankommenden Leitungen auch höhenmäßig zu erfassen. Ausstattungsgegenstände sind lagegenau einzutragen. Die Lage und Auswertung von Lastplattendruckversuchen ist einzutragen. Unter Umständen sind mehere Planwerke zu erstellen. Ausführung: Die Revisionsunterlagen sind dem Auftraggeber als farbiger Papierabzug dreifach, sowie zweifach auf CD als *.dwg oder *.dxf Dateien (Version: AutoCAD 2020) und als *.pdf Dateien (farbig) zur Endabnahme zu übergeben.
27.001
Revisionsunterlagen
1.00
psch
Bauabschnitt II - Ab Titel 28 Bauabschnitt II - Ab Titel 28 Projektstart 2.BA:                                                                                                                                                     ca. 03/2028 Inbetriebnahme neuer Fettabscheider:                                                                                                    ca. 05/2028 Abschluss der Arbeiten im 2.BA:                                                                                                                   ca. 10/2028
Bauabschnitt II - Ab Titel 28
Grundlagen der Leistung II.BA Grundlagen der Leistung II.BA Alle Arbeiten sind entsprechend den einschlägigen anerkannten Bauverfahren auszuführen. Verbindlich sind die deutschen Normen und Verordnungen. Grundlage der Arbeiten sind ferner: die Auflagen der Baugenehmigung,die Auflagen von Genehmigungen, welche die Kanalisation und die Wasserentsorgung vom Grundstück betreffen,Vorschriften zur Vermeidung von Unfällen,Vorschriften von Behörden, behördenähnlicher Institutionen,die Verarbeitungshinweise und Einbauvorgaben der Produkthersteller, sowie weitere technische Regelwerke in der jeweils aktuell gültigen Fassung.
Grundlagen der Leistung II.BA
Umfang der Leistung II.BA Umfang der Leistung II.BA Alle Leistungen umfassen neben der Lieferung der Stoffe, Hilfsstoffe und Bauteile auch das Abladen, das Zwischenlagern, das Transportieren sowie das sachgerechte und fachgerechte Einbauen in fertiger Arbeit. Der Geräteeinsatz ist stets Bestandteil der Leistung.
Umfang der Leistung II.BA
Muster II.BA Muster II.BA Auf Verlangen des Auftraggebers sind Proben oder Musterstücke von allen Baustoffen und Bauteilen ohne besondere Vergütung vorzulegen oder zu erstellen. Rückstellmuster sind bis zum Gewährleistungsablauf aufzubewahren und auf Verlangen des Auftraggebers erneut vorzulegen.
Muster II.BA
Abfallentsorgung II.BA Abfallentsorgung II.BA Abfälle aller Art sind nach den geltenden Vorschriften zu entsorgen oder zu verwerten. Sämtliche Kosten für das Lesen, Laden, Abtransport von Boden sowie die Deponiegebühren trägt der Auftragnehmer.
Abfallentsorgung II.BA
Eignungs- und Gütenachweise II.BA Eignungs- und Gütenachweise II.BA Der Auftragnehmer hat für seine Leistungen alle Eignungs- und Gütenachweise zu erbringen, welche von Behörden, behördenähnlichen Institutionen, Berufsgenossenschaften und Fachverbänden gefordert werden oder gefordert werden können. Darüber hinaus hat der Auftragnehmer die Funktionsfähigkeit nachzuweisen, dass die erbrachten Leistungen den anerkannten Bauverfahren entsprechen.
Eignungs- und Gütenachweise II.BA
Baustelleneinrichtung II.BA Baustelleneinrichtung II.BA Die Baustelleneinrichtung hat so zu erfolgen, dass hiervon keine Behinderung ausgeht. Gegebenenfalls sind Teile davon kostenlos umzusetzen. Dies gilt insbesondere für die Einfriedung von einzelnen Bauabschnitten. Vor allem die Arbeiten des Kanalbaus sind mit dem Bauzaun ausreichend zu schützen. Für die weiteren Arbeiten gilt dies ebendar.
Baustelleneinrichtung II.BA
Wartungsarbeiten II.BA Wartungsarbeiten II.BA Der Auftragnehmer ist verpflichtet, nach der Abnahme Wartungsarbeiten zu übernehmen, wenn er hierzu besonders beauftragt worden ist.
Wartungsarbeiten II.BA
Abrechnungsunterlagen II.BA Abrechnungsunterlagen II.BA Die Abrechnungsunterlagen setzen sich wie folgt zusammen: Planunterlagen, LageplanAufzeichnungen gemeinsamer Aufmaße von AG + ANEntsorgungsnachweiseAbrechnungsunterlagenRohrstatikenDichtigkeitsprotokolleProtokolle der Kamerabefahrung der GrundleitungenBautagesberichteFotodokumentation relevanter SachverhalteAllgemeine bauaufsichtliche Zulassungen von Einbauteilen / Produkten / SystemenAbgerechnet wird nach festen Massen, beziehungsweise Aufmaß. Gelöste Massen, Wiegescheine oder Ähnliches werden nicht als Abrechnungsgrundlage anerkannt. Lockerungs- und Verdichtungsfaktoren sind in die jeweiligen Positionen seitens des AN mit einzurechnen.
Abrechnungsunterlagen II.BA
Revisionsunterlagen II.BA Revisionsunterlagen II.BA Für den Auftragnehmer ergibt sich folgende Bringschuld: Alle Dokumente müssen digital geliefert zur Verfügung gestellt werden, Textdokumente und xls-Dateien auch im pdf-Format, Zeichnungsdateien jeweils in der Original CAD-Datei (z.B. dwg-Format) und entsprechend im pdf-Format.Keine mehrfach gescannten Dateien, die Lesbarkeit muss uneingeschränkt gewährleistet sein.Jedes Dokument muss in einer einzelnen Datei mit einer eindeutigen Klartext- Benennung geliefert werden (keine zusammengefassten Dokumente in einer einzelnen Datei).Zulassungen, Prüfzeugnisse und Ähnliches muss bis zur voraussichtlichen Abnahme durch den Bauherrn gültig sein.Zu jeder verbauten Komponente muss, soweit verfügbar, ein entsprechendes Datenblatt, eine Bedienungs- und Wartungsanleitung und eine Reinigungs- und Pflegeanweisung geliefert werden.
Revisionsunterlagen II.BA
Vorbemerkungen II.BA Vorbemerkungen II.BA 1. Grundlagen 1.1 Das Baurecht. 1.2 Die Bestimmungen der örtlichen Bauaufsichtsbehörden. 1.3 Die einschlägigen Normen, in ihrer jeweils neusten Fassung, auch wenn nichts Besonderes erwähnt ist. 1.4 Die einschlägig anerkannten Bauverfahren. 1.5 Die Vorbemerkungen. 1.6 Der Text dieses Leistungsverzeichnisses. 2. Leistungen wie Laden, Fördern, Abfuhr, Transport bis zur Deponie, Entsorgungsgebühren, fachgerechtes Entsorgen, usw. sind mit den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses abgegolten. Abgerechnet werden die festen Massen. Gelöste Massen, Wiegescheine oder Ähnliches werden nicht als Abrechnungsgrundlage anerkannt. 3. Für die angebotene Leistung übernimmt der AN die Verpflichtung der Vollständigkeit, d.h. Leistungen und Nebenleistungen die sich bei den Positionen für die funktionsgerechte Herstellung zwangsläufig ergeben, sind einzukalkulieren, auch wenn sie im Leistungsverzeichnis nicht ausdrücklich erwähnt werden. 4. Der AN ist gehalten, alle hier verwendeten Leistungspositionen und die angegebenen Massen / Mengen für die gesamte Baumaßnahme mit den Planunterlagen zu vergleichen. Von einer Besichtigung der Örtlichkeiten durch den Auftragnehmer wird ausgegangen. 5. Die Bauleitung vertritt die Bauherrschaft in allen, die Bauausführung betreffenden Fragen. Ihre Anordnungen sind grundsätzlich die Maßgebenden, sofern sie nicht den Punkten 1.1 bis 1.4 widersprechen. Der Auftragnehmer hat von sich aus eigenverantwortlich für die Einhaltung und Durchführung der Ziffer 1.1 bis 1.6 Sorge zu tragen. Ihm obliegen die Verkehrspflicht und die Sicherung für die Baustelle. 6. Mit der Beaufsichtigung der Arbeiten und der Arbeitskräfte ist ein gut geschulter Bauleiter des Auftragnehmers gemäß LBO zu beauftragen. Der Bauleiter des Auftragnehmers darf ohne Einverständnis der Bauleitung nicht gewechselt werden. Der AN hat spätestens zur Bauanlaufbesprechung den Bauleiter namentlich in schriftlicher Form mit Angabe der mobilen Erreichbarkeit (Mobilfunknummer) dem Auftraggeber anzugeben. Der Auftraggeber und die Bauleitung sind berechtigt, Subunternehmer auszuschließen und die Ablösung von Arbeitern zu verlangen, welche die ihnen zugewiesenen Arbeiten nicht sachgerecht und fachgerecht ausführen, oder mit denen eine gute Zusammenarbeit nicht zustande kommt. 7. Auf die Vorschriften zur Vermeidung von Unfällen wird besonders hingewiesen. 8. Die Einhaltung der jeweiligen Emissions- und Imissionsschutzgesetze ist vom AN sicherzustellen. Dies beinhaltet auch alle Maßnahmen die notwendig sind um Staubverschmutzungen (z.B. Anfeuchten des Bodens bei der Bodenstabilisierung) zu verhindern. 9. Vor Baubeginn findet eine gemeinsame Begehung zwischen Bauherr, Bauherrenvertreter und Auftragnehmer auf der Baustelle statt, um den Zustand der Baustelle zu dokumentieren. Das Protokoll dieser Begehung ist von allen Beteiligten zu unterzeichnen. 10. Die Wiederherstellung eventuell verloren gegangener Meßpunkte dürfen nur von einem örtlich bestellten Fachingenieur vorgenommen werden. Die Veranlassung und die Kosten hat der AN zu übernehmen. 11. Der AN hat alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um seine Arbeiten und Materialien gegen Witterungseinflüsse zu schützen. Hierzu gehört auch das Abdecken des Betons vor Zugluft, Austrocknung und Frost, das Abdecken des Baustoffe und Materialien sowie der Schutz der Koffersohle (Planum). Dies gilt insbesondere für die Abdeckung beziehungsweise Verdichtung von witterungsgefährdeten schluffigen Böden. Pflanzenmaterial, das nicht umgehend nach Anlieferung gepflanzt wird, ist in einen fachgerechten Einschlag zu bringen und gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse zu schützen. 12. Die Abwendung und eventuelle Behebung von Tagwasserschäden obliegt dem Auftragnehmer. 13. Verarbeitungshinweise und Richtlinien der Materialhersteller sind zu beachten; sich daraus ergebende Vor- und Nebenarbeiten sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren. 14. Der Bieter hat sich mit allen, für die Kalkulation maßgeblichen Faktoren vertraut zu machen oder diese erforderlichenfalls zu erfragen. 15. Der vom AN verursachte Bauschutt ist auf dessen Kosten sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen. Bei Nichtbefolgung dieser Reinigungspflicht ist die Bauleitung berechtigt, die Schuttbeseitigung auf Kosten des AN vornehmen zu lassen. Der AN ist beweis-pflichtig für den Nachweis, dass der Bauschutt nicht von ihm kommt. 16. Der AN hat, gegebenenfalls täglich, für den Schutz, die Reinigung und Unterhaltung aller auf dem Grundstück liegenden und aller angrenzenden Flächen (Wege, Straßen, bauliche oder sonstige Flächen), die von ihm genutzt oder in Mitleidenschaft gezogen werden, zu sorgen. Er hat für die von ihm selbst näher zu ermittelnden Maßnahmen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs zu sorgen. 17. Die vorhandene Vegetation ist während der Bautätigkeit entsprechend zu schützen. Aufwendungen hierfür sind in die Baustelleneinrichtung der Folgeposition mit einzukalkulieren.
Vorbemerkungen II.BA
28 Baustelleneinrichtung II.BA
28
Baustelleneinrichtung II.BA
28.001 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung einschließlich Einrichten, Betreiben, Vorhalten, Räumen der Baustelleneinrichtung, Bauzaun zur Einfriedung, Lagerräume und Aufenthaltsräume, Baustellentoilette, Baustrom, Bauwasser, Bauwagen, Lager- und Arbeitsplätze, Anmieten von Fremdlagerplätzen, Verkehrssicherung, Abdeckungen, fachgerechte Lagerplätze für Material, Bauschilder, etc. Vom AN benutzte öffentliche und private Verkehrswege sind bei Verschmutzung durch den AN mindestens einmal täglich zu säubern und nach Beendigung der Arbeiten wieder in den Urzustand zu versetzen. Etwaige Flächen im öffentlichen Straßenland sind nur nach Genehmigung der zuständigen Behörden durch den Auftragnehmer nutzbar. Endgelte für Mietflächen sind durch den Auftragnehmer zu begleichen. Die zu erhaltenden Bäume und Gehölze werden für die Dauer der Bauzeit gegen mechanische Schäden durch den Baubetrieb geschützt. Der Schutz dient je nach Einbauort dem Bewuchs auf dem Baugrundstück oder auf Nachbargrundstücken. Dazu erhalten bei Erfordernis verschiedene Bäume einen Baumschutz und Schutz der Wurzelanläufe aus einem Brettermantel, mit einer Höhe von 2,00 m, einschließlich der Abpolsterung des Stammes. Eine Ortsbesichtigung innerhalb der Angebotsphase wird empfohlen. Nach Beendigung der täglichen Arbeit hat der AN im Sinne der Unfall-Prävention, dafür Sorge zu tragen, dass die Baustelle gesichert ist.
28.001
Baustelleneinrichtung
1.00
psch
29 Angrenzender Gebäudeteil ACHSE 12
29
Angrenzender Gebäudeteil ACHSE 12
29.001 Verdichtung der Abrissfläche Verdichten der Abrissfläche des alten Gebäudes von Meyer Menü Bereich Achse 12-13 / A-E, Achse 12-15 / E-H` und Achse 12-16 / H`- K als Vorbereitung für Fundamentaushub
29.001
Verdichtung der Abrissfläche
720.00
29.002 Aushub Fundamente Aushub der Stützenfundamente bis zur Unterkante der Sauberkeitsschicht und der Streifenfundamente für das TH 3 einschließlich der erforderlichen Arbeitsräume; seitliche Lagerung des Aushubmaterials
29.002
Aushub Fundamente
293.00
29.003 Sauberkeitsschicht Liefern und Einbauen einer Sauberkeitsschicht im Bereich der Stahlbetonfertigteil-Fundamenten C12/15, d=15cm einschließlich der Schalung. Mengen erfasst von Fundamenten, die vorher ausgehoben wurden - siehe Fundamentaushub.
29.003
Sauberkeitsschicht
135.00
29.004 Magerbeton Liefern und Einbauen einer Magerbetonschicht (s = 5cm) unter der Dämmung im Bereich Wareneingang, CI-Lager. siehe Plan GR EG - Mengenermittlung Dämmung
29.004
Magerbeton
265.00
29.005 Lastplattendruckversuche Durchführen und Protokollieren von Lastplattendruckversuchen.
29.005
Lastplattendruckversuche
4.00
Stk
30 Erdarbeiten Niederfahrten, Parkplätze, Verkehrswege
30
Erdarbeiten Niederfahrten, Parkplätze, Verkehrswege
30.001 Bodenaushub Bodenaushub bis zu einer Höhe von 112.21 (112.81 - 0.60) im Bereich der zu errichtenden Verladung, Überladebrücken, Verkehrswege und Parkplätze. Aufgrund der unterschiedlichen Geländehöhen kommt es zu einen Aushub von bis zu 2.50m. Das Aushubmaterial ist fachgerecht mit Nachweis zu entsorgen.
30.001
Bodenaushub
7,680.00
31 Erdarbeiten Gewerk Außenanlagen, Pflasterarbeiten
31
Erdarbeiten Gewerk Außenanlagen, Pflasterarbeiten
Hinweise Die in den folgenden Positionen angegeben Massenansätze beziehen sich, im Speziellen bei den Schuttgütern auf feste Massen, welche keinerlei Lockerungs- oder Verdichtungsfaktoren enthalten. Abgerechnet wird nach festen Massen, beziehungsweise Aufmaß. Gelöste Massen, Wiegescheine oder Ähnliches werden nicht als Abrechnungsgrundlage anerkannt. Lockerungs- und Verdichtungsfaktoren sind in die jeweiligen Positionen seitens des AN mit einzurechnen. Das Bodengutachten / Baugrundbeurteilung ist hierbei besonders zu beachten.
Hinweise
Oberboden Oberboden
Oberboden
31.001 Oberboden liefern und einbauen Oberboden nach DIN 18915, frei von Wurzelunkräutern, beprobt, Bodengruppe 4 und 6, liefern und in einer Schichtstärke von 30 cm höhen- und profilgerecht +/- 5 cm einbauen, zuzüglich Setzmaß. Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden. Es können Böden verschiedener Herkunft verwendet werden, wenn für jeden Boden der Herkunftsort bekannt ist. Im Bereich der Gebäude und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen.
31.001
Oberboden liefern und einbauen
165.00
Unterboden Unterboden
Unterboden
31.002 Boden lösen und seitlich lagern Vorhandenen Boden, Zuordnung nach Bodengutachten, für zukünftige Befestigte Flächen und Vegetationsflächen höhen- und profilgerecht lösen, laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht seitlich auf Miete lagern. Mit Beimengungen von Bauschutt ist zu rechnen. Im Bereich von Gebäuden und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen. Abrechnung: Fläche x Abtrag
31.002
Boden lösen und seitlich lagern
485.00
31.003 Boden, seitlich gelagert, einbauen Boden nach DIN 18300, Bodenklasse 3-5, in vorherigen Positionen gelöst, geladen, transportiert, auf dem Grundstück seitlich lagernd, zum Höhenausgleich bei optimalem Wassergehalt in Lagen zu 20 cm standfest und setzungsfrei einbauen und mit statischem Gerät standfest verdichten. Im Bereich des Gebäudes und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen. Verdichtungsgrad 98 % DPr, Verformungsmodul auf der Oberfläche für zukünftige Verkehrsflächen mindestens EV2 45 MN/m². Die Verdichtungsnachweise sind der Bauleitung vorzulegen. Abrechnung: Fläche x Auftrag
31.003
Boden, seitlich gelagert, einbauen
485.00
31.004 Boden liefern und einbauen Zur Auffüllung ist zur Verdichtung unterhalb von Verkehrsflächen und Vegetationsflächen geeigneter, einheitlich gewachsener Boden, frei von Schadstoffen oder Belastungen, zu liefern und bei optimalem Wassergehalt in Lagen zu 20cm sachgerecht und fachgerecht setzungsfrei sowie höhengerecht und profilgerecht einzubauen und mit geeignetem Verdichtungsgerät sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Im Bereich von Gebäuden und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Abrechnung: Fläche x Auftrag
31.004
Boden liefern und einbauen
1,236.50
31.005 Bedarfsposition: Boden lösen, entsorgen Boden nach DIN 18300, Bodenklassen gemäß Bodengutachten, für zukünftige Verkehrs- und Vegetationsflächen, profilgerecht lösen, laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühr. Mit Beimengungen von Bauschutt ist zu rechnen. Im Bereich des Gebäudes und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handschachtung auszuführen. Abrechnung: Fläche x Abtrag
31.005
Bedarfsposition: Boden lösen, entsorgen
O
485.00
31.006 Bedarfsposition: Boden liefern und einbauen Zur Auffüllung ist zur Verdichtung unterhalb von Verkehrsflächen und Vegetationsflächen geeigneter, einheitlich gewachsener Boden, frei von Schadstoffen oder Belastungen, zu liefern und bei optimalem Wassergehalt in Lagen zu 20cm sachgerecht und fachgerecht setzungsfrei sowie höhengerecht und profilgerecht einzubauen und mit geeignetem Verdichtungsgerät sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Im Bereich von Gebäuden und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Abrechnung: Fläche x Auftrag
31.006
Bedarfsposition: Boden liefern und einbauen
O
485.00
Kanalgräben Abwasserkanäle (Boden entsorgen / Füllboden) Kanalgräben Abwasserkanäle (Boden entsorgen / Füllboden liefern)
Kanalgräben Abwasserkanäle (Boden entsorgen / Füllboden)
31.007 Gräben für Abwasserkanäle bis T1,00m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 1,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN250. Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 1,00 m
31.007
Gräben für Abwasserkanäle bis T1,00m
298.00
m
31.008 Gräben für Abwasserkanäle bis T1,50m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 1,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN250. Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 1,50 m
31.008
Gräben für Abwasserkanäle bis T1,50m
95.00
m
31.009 Gräben für Abwasserkanäle bis T2,00m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 2,00 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN300. Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 2,00 m
31.009
Gräben für Abwasserkanäle bis T2,00m
57.50
m
31.010 Gräben für Abwasserkanäle bis T2,50m Gräben für Entsorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 2,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Kanalverlegung verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN300. Das Bodengutachten is besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124, DIN EN 1610. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 2,50 m
31.010
Gräben für Abwasserkanäle bis T2,50m
6.00
m
Unterbodenplanum (Hinweis) Unterbodenplanum
Unterbodenplanum (Hinweis)
31.011 Unterbodenplanum Unterboden im Bereich zukünftiger Vegetationsflächen +/- 15 cm ins Planum legen. Im Bereich von Gebäuden und an bestehenden Gehölzen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen.
31.011
Unterbodenplanum
958.00
32 Mauerbauarbeiten II.BA
32
Mauerbauarbeiten II.BA
Hinweis Mauerscheiben Um optische Unterschiede in den Ansichtsflächen auszuschließen, sind alle Mauerscheiben vom gleichen Hersteller zu beziehen!
Hinweis Mauerscheiben
Mauer 1 (Hinweis) Mauer 1
Mauer 1 (Hinweis)
32.001 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15 cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.001
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m
9.00
Stk
32.002 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 0,88 m Sonderteil wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 0,55 m, Baulänge 0,88 m, Sonderteil, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.002
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 0,88 m Sonderteil
1.00
Stk
32.003 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.003
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m
13.00
Stk
32.004 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,05 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.004
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m
6.00
Stk
32.005 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 0,69 m Sonderteil wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,05 m, Baulänge 0,69 m, Sonderteil, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.005
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 0,69 m Sonderteil
1.00
Stk
32.006 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 0,50 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 0,50 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.006
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 0,50 m
1.00
Stk
32.007 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m / 1,00 m Außenecke 145° wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 1,00 m / 1,00 m, Außenecke 145°, nach Herstellerangaben, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.007
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m / 1,00 m Außenecke 145°
1.00
Stk
Mauer 2 (Hinweis) Mauer 2
Mauer 2 (Hinweis)
Hinweis Mauer 2 Alle Mauerscheiben der Mauer 2 sind mit „umgedrehtem Fuß“ -> Sichtbeton rückseitig auszuführen.
Hinweis Mauer 2
32.008 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m (Mauer 2) Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 1,05 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. Wandstärke Oberkante 12 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplanten Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Hier ist zudem der Unter- und Oberboden für die Heckenpflanzungen zu beachten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.008
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m (Mauer 2)
2.00
Stk
32.009 Mauerscheibe H 1,55 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,90 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,55 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.009
Mauerscheibe H 1,55 m - BL 1,00 m
1.00
Stk
32.010 Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,05 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.010
Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m
16.00
Stk
32.011 Mauerscheibe H 2,05 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,20 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 2,05 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.011
Mauerscheibe H 2,05 m - BL 1,00 m
10.00
Stk
32.012 Mauerscheibe H 2,30 m - BL 1,00 m wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,35 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 2,30 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.012
Mauerscheibe H 2,30 m - BL 1,00 m
23.00
Stk
Mauer 8 (Hinweis) Mauer 8
Mauer 8 (Hinweis)
32.013 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 8) Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15 cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.013
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 8)
1.00
Stk
32.014 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m (Mauer 8) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.014
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m (Mauer 8)
4.00
Stk
32.015 Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m (Mauer 8) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,60 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,05 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.015
Mauerscheibe H 1,05 m - BL 1,00 m (Mauer 8)
5.00
Stk
32.016 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m (Mauer 8) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.016
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m (Mauer 8)
7.00
Stk
Mauer 11 (Hinweis) Mauer 11
Mauer 11 (Hinweis)
32.017 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 11) Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. Wandstärke Oberkante 12 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplanten Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.017
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 11)
2.00
Stk
32.018 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 11, weich) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.018
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 11, weich)
7.00
Stk
32.019 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m (Mauer 11) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Höhe 0,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.019
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 1,00 m (Mauer 11)
3.00
Stk
Mauer 12 (Hinweis) Mauer 12
Mauer 12 (Hinweis)
32.020 Mauerscheibe H 1,55 m - BL 1,00 m (Mauer 12) Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 1,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,90 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplanten Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage is in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.020
Mauerscheibe H 1,55 m - BL 1,00 m (Mauer 12)
2.00
Stk
32.021 Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m (Mauer 12) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,05 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,80 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.021
Mauerscheibe H 1,80 m - BL 1,00 m (Mauer 12)
1.00
Stk
32.022 Mauerscheibe H 1,80 m - BL 0,74 m Sonderteil wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 1,05 m bzw. nach Herstellerangaben. Sichtbeton rückseitig. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,80 m, Baulänge 0,74 m, Sonderteil, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.022
Mauerscheibe H 1,80 m - BL 0,74 m Sonderteil
1.00
Stk
32.023 Mauerscheibe H 1,80 m - BL 0,50 m / 0,50 m Außenecke 90° wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,80 m, Baulänge 0,50 m / 0,50 m, Außenecke 90°, nach Herstellerangaben, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.023
Mauerscheibe H 1,80 m - BL 0,50 m / 0,50 m Außenecke 90°
1.00
Stk
Mauer 13 (Hinweis) Mauer 13
Mauer 13 (Hinweis)
32.024 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 13) Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15 cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.024
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 13)
1.00
Stk
Mauer 14 (Hinweis) Mauer 14
Mauer 14 (Hinweis)
32.025 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 14) Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,55 m, Baulänge 1,00 m, Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15 cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.025
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 1,00 m (Mauer 14)
1.00
Stk
32.026 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 0,50 m (Mauer 14) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 0,55 m, Baulänge 0,50 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.026
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 0,50 m (Mauer 14)
1.00
Stk
32.027 Mauerscheibe H 0,55 m - BL 0,60 m Sonderteil wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,30 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 0,55 m, Baulänge 0,60 m, Sonderteil, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.027
Mauerscheibe H 0,55 m - BL 0,60 m Sonderteil
1.00
Stk
Mauer 15 (Hinweis) Mauer 15
Mauer 15 (Hinweis)
32.028 Mauerscheibe H 0,80 m - BL 0,75 m Sonderteil Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall und Fußlänge nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form). Höhe 0,80 m, Baulänge 0,75 m, Sonderteil, Fußlänge ca. 0,45 m bzw. nach Herstellerangaben. Wandstärke Oberkante 12 cm. Sichtbeton rückseitig von oben mindestens 15 cm. Betoneigenschaften, Beton mindestens C30/37 LP, Expositionsklassen XC2 (Erdseite), XC4, XD3 (Kopf- und Außenseite) XF4, WA. Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3) glatt, grau, Kanten gefast, gemäß DIN 1045, flucht- und höhengerecht versetzen. Bettung aus ca. 15 cm starkem Betonfundament C20/25. Unterhalb des Betonfundamentes ist eine Tragschicht / Frostschutzschicht aus Naturstein Hartgesteinschotter bis zur frostfreien Tiefe von 80 cm unter geplantem Geländeniveau, beziehungsweise nach Herstellerangaben, höhen- und profilgerecht herzustellen und sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Betonfundament und Naturstein Hartgesteinschotter liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen. Im Abstand von 8 m ist eine durchgehende Bewegungsfuge in Betonbettung und Fertigteilfugen durch eine für den Außenbereich geeignete Trennfuge herzustellen. Einschließlich Ausschachtungsarbeiten sowie planieren und verdichten der Fundamentsohle. Aushub sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Rückseite der Mauerscheiben wird vollständig mit Geotextilvlies 200g/qm abgedeckt, bis knapp unter die Oberkante, ca. 3 cm. Die einzelnen Mauerscheiben werden durch Rundstahlstäbe in geforderter Größe nach Herstellerangaben, die durch die auf der Rückseite angeordneten Ösen durchgesteckt werden, miteinander verbunden. Hinterfüllmaterial wasserdurchlässig, frostsicher aus Kies, Kies-Sand-Gemisch oder Schotter mit einem inneren Reibungswinkel von 32° - 37° liefern und höhen- und profilgerecht einbauen. Hinterfüllung lagenweise. Die Lagen (0,20 - 0,30 m) sind bis zur Standfestigkeit sachgerecht und fachgerecht zu verdichten. Die Mauerscheiben erhalten rückseitig eine sachgerecht und fachgerecht ausgeführte Drainageleitung aus Teilsickerrohren nach Herstellerangaben sowie Spülschächte mit entsprechendem Abstand nach DIN 1986-100 (dem Durchmesser entsprechend). Die Mauerwerksdrainage ist in den Einheitspreis mit einzurechnen. Einschließlich aller Materiallieferungen, Erdarbeiten und Nebenarbeiten. Die Einbauhinweise des Herstellers sind zwingend zu beachten.
32.028
Mauerscheibe H 0,80 m - BL 0,75 m Sonderteil
1.00
Stk
32.029 Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m (Mauer 15) wie vorherige Position, jedoch: Stützmauer aus Mauerscheiben nach DIN EN 206, DIN 1045, DIN EN 15258 stahlarmiert nach statischen Erfordernissen und statischem Nachweis. Lastfall nach Herstellerangaben. Fußlänge ca. 0,75 m bzw. nach Herstellerangaben. (Stahlbetonfertigteil, armiert, in L-Form), Ansichtsseite Sichtbeton (Sichtbetonklasse 3), Höhe 1,30 m, Baulänge 1,00 m, Wandstärke Oberkante 12 cm.
32.029
Mauerscheibe H 1,30 m - BL 1,00 m (Mauer 15)
1.00
Stk
33 Arbeiten für das Gewerk Elektro II.BA
33
Arbeiten für das Gewerk Elektro II.BA
Hinweis Gräben Elektro Gräben für Hausanschlussleitung / Medienleitungen / Kabelschutzrohre
Hinweis Gräben Elektro
33.001 Gräben für Versorgungsleitungen bis T1,50m Gräben für Versorgungsleitungen, Zuordnung nach Bodengutachten, höhen- und profilgerecht bis 1,50 m tief ausheben und den Boden / Aushub laden, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Die Grabensohle ist gemäß DIN EN 1610 ohne besondere Vergütung profilgerecht herzustellen und abzugleichen. Nach Beendigung der Verlegung von Medien / Kabelschutzrohren verdichtungsfähigen Füllboden liefern und in Lagen zwischen 20 cm - 30 cm in die Baugrube höhen- und profilgerecht einbauen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Verfüllen und Verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Bis zu 30 cm über Rohrscheitelhöhe darf nur steinfreies Material zum Verfüllen verwendet werden. Entsprechend einbaufähiges Material (Sandabdeckung) liefern und sachgerecht sowie fachgerecht einbauen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben. Im Bereich von Gebäuden, an bestehenden Gehölzen sowie im unmittelbaren Bereich von Schachtbauwerken und Rohranschlüssen sind die Arbeiten in Handarbeit auszuführen. Die Entsorgung des Bodens / Aushubs sowie der zu liefernde Füllboden für die Grabenauffüllung sind mengenmäßig im Einheitspreis dieser Position seitens des Auftragnehmers zu berücksichtigen und innerhalb dieser Position somit abgegolten. Rohrdurchmesser Nennweite maximal DN300. Das Bodengutachten ist besonders zu beachten. Grabenbreiten nach DIN 4124. Grabenverbau nach Wahl des AN. Grabentiefe: bis 1,50 m
33.001
Gräben für Versorgungsleitungen bis T1,50m
310.00
m
Hinweis Kabelschutzrohre Kabelschutzrohre
Hinweis Kabelschutzrohre
33.002 Kabelschutzrohr für Erdverlegung - DN160 Kabelschutzrohr, schwarz, versehen mit einer Einzugsschnur. Es handelt sich hierbei um ein halogenfreies, biegsames Kabelschutzrohr aus PE-HD. Durch die gewellte Oberfläche ist es sehr flexibel und kann problemlos über größere Stecken verlegt werden. Außerdem ist es sehr druck- und schlagfest, sowie temperaturbeständig von -5 bis +80 °C. Verwendet werden kann das Schutzrohr im Erdreich als Schutz- oder Leerrohr. Ferner eignet es sich für eine hohe Druckbeanspruchung, wie beispielsweise unter Plätzen und Straßen. Durch den Profildichtring WD und die spezielle, einseitig aufgesteckte Doppelsteckmuffe wird eine sanddichte, wasserdichte Verbindung bis 0,5 bar erreicht. Die Mindestdruckfestigkeit beträgt >450 N in Anlehnung an VDE 0605 und DIN EN 61386-24. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad. Kabelschutzrohr DN160 liefern und in die vorhandenen Gräben nach den Verlegerichtlinien sachgerecht und fachgerecht einbauen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien, benötigte Doppelsteckmuffen, etc. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Richtfabrikat: Fränkische Rohrwerke - Kabuflex R DN160 oder gleichwertiger Art. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
33.002
Kabelschutzrohr für Erdverlegung - DN160
160.00
m
34 Entwässerungskanalarbeiten II.BA
34
Entwässerungskanalarbeiten II.BA
Straßenabläufe (Hinweis) Straßenabläufe
Straßenabläufe (Hinweis)
34.001 Straßenabläufe 300/524 mm Rinnenform D400 Straßenabläufe, DIN 4052, aus Betonfertigteilen, DN 450mm, bestehend aus Bodenteil ohne Geruchsverschluss, Zwischenteil (falls erforderlich), Schaftkonus, Schmutzeimer, Auflagering und Längsaufsatz aus Gusseisen EN-GJS nach DIN 1229 / DIN EN 124, Rinnenform, liefern und auf ein der späteren Funktion der Oberfläche entsprechenden Betonfundament höhen- und profilgerecht sowie sachgerecht und fachgerecht nach Herstellerangaben versetzen. Fugen mit Mörtel MG III nach DIN 1053, M10. Mörtelgruppe nach DIN EN 998-2, dichten und glattstreichen. Längsaufsatz in Rinnenform aus Gusseisen EN-GJS 300/ 524mm, Schlitzweite 23,5mm, Klasse D400. Einschließlich aller Erdarbeiten und Dichtungsarbeiten. Einschließlich aller Rohranschlüsse an vorhandene Leitungen. Überschüssige Erdmassen sind sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.001
Straßenabläufe 300/524 mm Rinnenform D400
17.00
Stk
FBS Schachtbauwerke (Hinweis) FBS Schachtbauwerke
FBS Schachtbauwerke (Hinweis)
Vorbemerkung Schachtbauteile aus Beton Die nachfolgend beschriebenen Positionen gelten für wasserdichte Schachtunterteile und Schachtfertigteile für Schächte mit gerader und abgewinkelter durchlaufender Rohrachse, sowie für Schächte mit einseitigem Auftritt. Der maximale Rohrdurchmesser für einen Schachtdurchmesser vom 1000 mm beträgt für mittig durchgeführte Rohre 500 mm. Bei Rohren mit größeren Durchmessern als 500 mm ist das Schachtunterteil so zu vergrößern, dass die Auftrittsfläche auf dem Bankett mind. 25 cm beträgt oder Rohre mit einseitigen Auftritten verwenden. Verlegung: Fertigteile an der Verwendungsstelle abladen, höhen- und fluchtgerecht, sowie wasserdicht unter Beachtung der Verlegehinweise des Herstellers und nach Angabe des AG verlegen. Zusätzliche Rohranschlüsse: Zusätzliche seitliche Rohranschlüsse mit Schachtanschlußstück an die Schachtunterteile einschl. der Ausmuldung in den Banketten als Zulage zu den entsprechenden Pos. der Schachtunterteile herstellen. Die Mindestmaße für Schachtunterteile gem. DIN 4034-1, Tabelle 4 sind zu beachten. Es sind ausschließlich Schachtfertigteile nach DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 mit erhöhten Anforderungen (Typ 2) zu verwenden. Schachtbauteile Typ 2 nach DIN EN 1917 u. DIN V 4034 - 1 und den zusätzlichen technischen Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinie mit Dichtung und Lastausgleich liefern und gemäß DWA-A 139 und DIN EN 1610 einbauen. Schacht auf Sauberkeitsschicht aufbauen. WU- Beton mit erhöhtem Sulfatwiderstand in HS Qualität nach DIN 4030-1 Feuchtigkeitsklasse WA nach Alkali Richtlinie DAfStb Expositionsklasse XC4/XA2, Verkehrslast SLW60 nach ATV-DVWK-A127 und DIN FB 101. Schachtbauteile mit einbetoniertem einteiligem Dicht - und Lastübertragungselement, Schachtunterteil mit Muffe - SU-M: Wandstärke mindestens 150 mm. Schachtring, Schachthals: Wandstärke mindestens 120 mm. - Schachtkörper, monolithisch aus Beton C 40/50 mit homogener Betonoberfläche in der Schalung erhärtet gefertigt. - wasserdicht gemäß 1045, Wassereindringtiefe kleiner als 20mm Kraftschlüssige Lastaufnahmepunkte, z.B. Transportanker, gemäß DWA-A139 nach Verwendung fachgerecht verschließen. Die Anforderungen bezüglich einer sicheren nicht federnden Lastübertragung (§ 4.3.15 DIN V4034 - 1) sind ohne Frischmörtelschicht zu erfüllen. Trockenbaufugen ohne Lastübertragungsschicht sind unzulässig. Auflageringe und Schachtabdeckung in Quellmörtel mit den folgenden Eigenschaften einbauen: - Druckfestigkeit nach DIN EN 12390-3 nach 1h 10N/mm² nach 1d 40N/mm².
Vorbemerkung Schachtbauteile aus Beton
Vorbemerkung Schachtfertigteile aus Beton Vorbemerkung Schachtfertigteile aus Beton nach DIN EN 1917 und DIN V 4. Schachtfertigteile aus Beton, Stahlbeton nach DIN EN 1917 und DIN V 4034-1 Typ 2 den zusätzlichen technischen Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinie mit Dichtung und Lastausgleich liefern, sowie gemäß DWA-A 139 und DIN EN 1610 einbauen. Beton mit erhöhtem Sulfatwiderstand in HS Qualität nach DIN 4030-1 Feuchtigkeitsklasse WA nach Alkali Richtlinie DAfStb Expositionsklasse XC4/XA2. Verkehrslast SLW60 nach ATV-DVWK-A127 und DIN FB 101. Kraftschlüssige Lastaufnahmepunkte, z.B. Transportanker gemäß DWA-A 139, nach Verwendung verschließen. Betonfußauflagen, -Schachtringe, -Schachthälse, und Auflageringe mit den für Einbau und Transport erforderlichen Bewehrung in wasserundurchlässiger Ausführung, für Fertigschächte und mit Gleitlippendichtung und Lastausgleich versetzen. Schachtring, Schachthals: Wandstärke mindestens 120 mm. Fugenaußenteil mit Traßzementmörtel sauber verfugen. Fußauflagen von O.K. Mauerwerk oder Beton bis zum Ansatz des unteren Schachtringes mit Traßzementmörtel verputzen, die entstehenden Innenkanten als Hohlkehlen herstellen. Betonauflagering nur max. 24 cm hoch einbauen.
Vorbemerkung Schachtfertigteile aus Beton
34.002 RW-02 FBS Schacht DN1000 T2,115 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 2,115 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-02)
34.002
RW-02 FBS Schacht DN1000 T2,115 m - D400
1.00
Stk
34.003 RW-03 FBS Schacht DN1000 T1,96 m - B125 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 1,96 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse B125, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-03)
34.003
RW-03 FBS Schacht DN1000 T1,96 m - B125
1.00
Stk
34.004 RW-04 FBS Schacht DN1000 T1,24 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 1,24 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-04)
34.004
RW-04 FBS Schacht DN1000 T1,24 m - D400
1.00
Stk
34.005 RW-10 FBS Schacht DN1000 T1,31 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 1,31 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-10)
34.005
RW-10 FBS Schacht DN1000 T1,31 m - D400
1.00
Stk
34.006 RW-11 FBS Schacht DN1000 T1,245 m - D400 wie vorherige Position, jedoch: FBS-Schachtbauwerk, rund, lichte Weite 1000 mm, aus FBS-Stahlbetonfertigteilen. Schachtanschlüsse für Abwasserleitungen. Lichte Schachtsohlentiefe: 1,245 m Schachtabdeckung aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen, Klasse D400, lichte Weite, 610 mm, Rahmen rund aus Gusseisen. (Schacht RW-11)
34.006
RW-11 FBS Schacht DN1000 T1,245 m - D400
1.00
Stk
Fettabscheideranlage (Hinweis) Fettabscheideranlage
Fettabscheideranlage (Hinweis)
34.007 Grobfilterschacht Grobfilterschacht für Schmutzwasser außerhalb von Gebäuden liefern versetzten nach DIN 1229 und DIN 4024 Teil 1 als Vorfilter zum Fettabscheider, Höhe 2,0 m, Durchmesser 1,0 m, mit Abdeckung Durchmesser 1,0 m, Klasse D 40, mit wasserdichter Einführung bzw. Ausführung DN 250, mit umlaufendem Auflagerahmen aus Edelstahl und Auffangkorb aus Edelstahl Durchmesser 0,9 m, Maschenweite ca. 0,5 cm, Höhe ca. 0,7 m, mit Bügel zum Ein- und Ausbringen.
34.007
Grobfilterschacht
1.00
Stk
34.008 Sonder-NeutraPool Vereinigungsschacht Sonder-NeutraPool Vereinigungsschacht zur nachgeschalteten Fettabscheideranlage mit folgenden technischen Merkmalen: in güteüberwachter Fertigbauweise aus wasserundurchlässigem, fugenlosem Stahlbeton C35/45 (B45) nach DIN 4281 und DIN 1045. werkseigene Produktionskontrolle fremdüberwacht mit Gütezeichen RAL-GZ 693 mit Rinnenausbildung und Berme. Schachtaufbauten entsprechend DIN 4034, Teil 1, einschließlich vorgeschmierter Gleitringdichtung und Lastübertragungsring, für eine Zulauftiefe Maß T, gemessen von OK-Gelände bis Rohrsohle Zulauf. Schachtabdeckung nach DIN EN 124 und DIN 1229 mit Sand- bzw. Geruchsverschluss, lose aufgelegt. Technische Daten: Fabrikat: Mall GmbH Typ: NeutraPool Mindestinnendurchmesser d: 1200 mm Zulauftiefe T: ca. 2000mm Gesamthöhe H: ca. 2280 mm Nennweite: 2 Stück DN 200 PVC/PP/PE Schwerstes Einzelgewicht: 1.800 kg Schachtabdeckung: Klasse D 400 Liefern und Versetzen in vorbereitete Baugrube. Abrechnung pro Stück. Liefernachweis: Mall GmbH Umweltsysteme Oststr.7 48301 Nottuln Marion.Klekotka@Mall.info www.mall.info
34.008
Sonder-NeutraPool Vereinigungsschacht
1.00
Stk
34.009 Fettabscheider mit Schlammfang NeutraTip-IN Fettabscheideranlage mit integriertem Schlammfang nach DIN EN 1825 und DIN 4040-100 zur Behandlung von fetthaltigem Abwasser, für den Erdeinbau mit folgenden technischen Merkmalen: Geprüft nach EN 1825, mit nachgewiesener Abscheideleistung durch Prüfzeugnis. Hydraulische Wirksamkeit durch unabhängige dritte Stelle typgeprüft. In güteüberwachter Fertigbauweise aus wasserundurchlässigem, fugenlosem Stahlbeton C35/45 (B45) nach DIN 4281 und DIN 1045, auf Risssicherheit bewehrt, mit typengeprüfter Statik, nach DIN Fachbericht 101, LM 1. Werkseigene Produktionskontrolle fremdüberwacht mit Gütezeichen RAL-GZ 693 und Güteschutzlinien GET. Einbauteile aus korrosionsbeständigem Edelstahl 1.4301. Werkseitig eingebaute, beständige, zu Kunststoffrohren passende Dichtelemente für den gelenkigen Rohranschluss. mit Schachtaufbauten entsprechend DIN 4034, Teil 1, einschließlich vorgeschmierter Gleitringdichtung und Lastübertragungsring, für eine Zulauftiefe Maß T, gemessen von OK-Gelände bis Rohrsohle Zulauf. Schachtabdeckung nach DIN EN 124 und DIN 1229, Sand-/Geruchsverschluss lose aufgelegt. Technische Daten: Fabrikat: Mall GmbH Typ: NeutraTip Nenngröße NS: 40 Schlammfanginhalt 8000 l Innendurchmesser d:2000 mm Nennweite: DN200 PVC/PP/PE Gesamthöhe H: ca. 4500 mm Zulauftiefe: T: ca. 2100 mm Fettspeichermenge: 1604 l Schwerstes Einzelgewicht: 7.220,00 kg Schachtabdeckung: Klasse D 400 Vollauskleidung des Stahlbetonbeckens mit PE-HD Betonschutzplatten anstelle der normgerechten Innenbeschichtung. Die Kunststoffplatten sind rückseitig mit einer definierten Anzahl konisch geformter Ankernoppen kraftschlüssig mit dem Beton verbunden. Probenahmeschacht Sonder-NeutraCheck zur vorgeschalteten Fettabscheideranlage: Verwendung auch als Übergabe-, Lüftungs- und Einstiegsschacht zur Entnahme repräsentativer Abwasserproben aus dem fließenden Abwasserstrom ohne Saug-, Pump- oder Umfüllprozesse, als Teil einer Abscheideranlage nach DIN EN 1825 und DIN 4040-100. Er dient zur Kontrolle und Reinigung der Abwasserleitungen. Das Setzen einer Dichtblase für die Ausführung der Dichtheitsprüfung/Generalinspektion ist jederzeit möglich. mit folgenden technischen Merkmalen: in güteüberwachter Fertigbauweise aus wasserundurchlässigem, fugenlosem Stahlbeton C35/45 (B45) nach DIN 4281 und DIN 1045. Werkseigene Produktionskontrolle fremdüberwacht mit Gütezeichen RAL-GZ 693 mit Rinnenausbildung und Berme. Normgerechte Absturzhöhe von 160 mm zur Entnahme einer repräsentativen Abwasserprobe. Werkseitig eingebaute, beständige, zu Kunststoffrohren (z.B. PE-HD, PP) passende Dichtelemente für den gelenkigen Rohranschluss. Schachtaufbauten entsprechend DIN 4034, Teil 1, einschließlich vorgeschmierter Gleitringdichtung und Lastübertragungsring, für eine Zulauftiefe Maß T, gemessen von OK-Gelände bis Rohrsohle Zulauf. Schachtabdeckung nach DIN EN 124 und DIN 1229 mit Sand- bzw. Geruchsverschluss, lose aufgelegt. Technische Daten: Fabrikat: Mall GmbH Typ: NeutraCheck Mindestinnendurchmesser d: 1000 mm Zulauftiefe T: ca. 2270mm Gesamthöhe H: ca. 2580 mm Nennweite: 2 Stück DN 200 PVC/PP/PE Schwerstes Einzelgewicht: 1.690 kg Schachtabdeckung: Klasse D 400 Liefern und Versetzen in vorbereitete Baugrube. Abrechnung pro Stück. Liefernachweis: Mall GmbH Umweltsysteme Oststr.7 48301 Nottuln Marion.Klekotka@Mall.info www.mall.info Generalinspektion: Überprüfung der Abscheideranlage nach DIN 4040-100. Kontrolle der Funktionsfähigkeit von Anlage und Funktionsbauteilen. Prüfung der Bedingungen zum Betrieb der Abscheideranlage. Dichtheitsprüfung nach Vorgaben der DIN 4040-100 mit Prüfbericht und Fotodokumentation. Wasserbereitstellung für Dichtheitsprüfung erfolgt bauseits. Inbetriebnahme: Inbetriebnahme der Abscheideranlage und Einweisung des Betreibers. Der Betreiber wird in Funktionsweise der Abscheideranlage und betrieblich notwendige Kontroll- und Wartungsarbeiten eingeführt. Übergabe eines Betriebstagebuches.
34.009
Fettabscheider mit Schlammfang NeutraTip-IN
2.00
Stk
34.010 Doppelpumpstation LevaFlow-D 10 EX Doppelpumpstation LevaFlow-D 10 EX Anschlussfertige, werkseitig vorausgerüstete Abwasserpumpstation (inkl. Armaturen und Rohrleitung) mit zwei Tauchmotorpumpen in explosionsgeschützter Ausführung (mind. Kategorie 2G) und einem Steuergerät sowie allen notwendigen Zubehörteilen, geeignet zur Förderung von Abwasser, Drainage- und Regenwasser aller Art. mit folgenden technischen Merkmalen: Stahlbeton-Rundbehälter wasserundurchlässigem Stahlbeton-Rundbehälter aus C 35/45 (B45) in güteüberwachter, monolithischer Rundbauweise nach DIN EN 206-1 und EC 2 (DIN EN 1992-1-1) im Gießverfahren gefertigt, in der Form erhärtet und auf Risssicherheit bewehrt. Statischer Nachweis: Typenstatik für Stahlbeton-Behälter inkl. aufgesetzter Übergangs- bzw. Abdeckplatte. Expositionsklassen: XC4, (XA2), XF3 (optional andere Expositionsklassen möglich). Verkehrslast: Schwerlastwagen. Sohlstärke: verstärkter Boden mit mind. 200 mm. Sohlprofilierung: werkseitig eingegossene, speziell an die Pumpen angepasste Mall-Voute für einen möglichst ablagerungsfreien Sammelraum. Muffenausbildung zwischen den Bauteilen nach DIN 4034-1 inkl. Lastübertragung und Schachtdichtung. Innendurchmesser: 1500 mm. Optional: Auftriebssicherung als werkseitig angegossener, umlaufender Stahlbeton-Kranz am Schachtunterteil. Zulaufbohrung: DN 150 (DA 160 mm) PVC / PP inkl. Mehrlippendichtung (optional andere Bohrungen möglich). Druckabgangsbohrung: DA 145 mm inkl. Dichtglieder zur Abdichtung der Druckabgangsleitung. Bohrungen für Belüftungs- und Kabellehrrohr: jeweils DN 100 PVC inkl. Mehrlippendichtung. Abdeckplatte mit zwei Öffnungen Ø 625 mm, freier Durchstieg nach DIN 1989-3 (Position der Öffnungen optimal zur Entnahme bzw. Einbringung der Pumpen). Schachtabdeckung: Klasse D. Entlüftungsrohr DN 100 mit Dunsthut Länge: 1 m in Edelstahl ausgeführt als Abschluss der Belüftungsleitung (optional sind andere Nennweiten verfügbar). Liefern der vormontierten Anlage. Ausstattung: Schachteinstiegsleiter (Breite 400 mm) aus Edelstahl nach DIN EN 14396 mit Sicherheitsfallschutzeinrichtung aus Edelstahl inkl. zugehöriger Einstiegshilfe (versenk- bzw. ausziehbar), passende Wandabstandhalter und Befestigungsmaterial inkl. Sicherheitsläufer mit Bandfalldämpfer und Sicherheitskarabinerhaken (zugelassen durch „DEKRA EXAM“, CE 0158) passend zur Sicherheitsfallschutzschiene und Sicherheitsgurt nach EN 361 passend zum Sicherheitsläufer zur Absturzsicherung (Hinweis: lt. UVV ist ab einer Absturzhöhe von 5 m eine Absturzsicherung zwingend vorgeschrieben). auf das Bauwerk abgestimmte Rohrleitung aus Edelstahl (1.4571) für optimale Strömungsverhältnisse. Druckabgangsleitung: DN 80 inkl. Flansch (PN 10/16) in Edelstahl ausgeführt (endet ca. 200 mm außerhalb des Behälters). 2 Stk. Keilflachschieber mit Handrad und Flanschanschluss (Flanschbohrungen nach DIN EN 1092) in kurzer Baulänge nach DIN EN 558-1 für Abwasseranwendungen bis 70°C - Druckstufe: PN 16 - Gehäuse aus Guss EN-JS-1050 - Absperrkeil weichdichtend, allseitig mit Elastomer (NBR) vulkanisiert, abwasserbeständig - wartungsfreie Spindel - innenliegendes Spindelgewinde aus Edelstahl - Oberflächenschutz: Schieber außen und innen (einschl. Handrad) mit Epoxid-Kunststoff-Beschichtung, Mindestschichtdicke 250 µm. 2 Stk. Rückflussverhinderer als weichdichtende Rückschlagklappe mit Anlüftevorrichtung für Abwasseranwendungen bis 80°C - Druckstufe: PN 10 - Oberflächenschutz: außen und innen mit Epoxid-Kunststoff-Beschichtung, Mindestschichtdicke 250 µm. - Gehäuse aus Guss EN-JL-1040 - Schließelement ausgeführt als NBR ummantelter Stahlkern - wartungsfreundlicher Inspektionsdeckel. 2 Stk. flexible Muffenformstücke für passgenaue Montage der Rohrleitungskomponenten und erleichterten Austausch einzelner Komponenten - Druckstufe: PN 16 - Oberflächenschutz: Epoxid-Beschichtung, Mindestschichtdicke 250 µm. - Dichtung aus NBR. Spülanschluss bestehend aus Kugelhahn (VA) mit Storz C-Kupplung als Anschlussstutzen. Tauchmotorpumpe: Tauchmotorpumpe als vertikales, überflutbares Blockaggregat in Nassaufstellung mit Drehstrommotor, durch zwei unabhängige Überwachungskreise gegen Überhitzung geschützt, zur Förderung von Schmutzwässern aller Art, insbesondere von ungeklärten Abwässern mit langfaserigen und festen Beimengungen. Ausführung mit Explosionsschutz (mind. Kategorie 2G). Fördermenge: max. 20 l/s; Förderhöhe (manometrisch): max. 11 m (exakte Förderwerte abhängig vom jeweiligen Betriebspunkt). Motor: 3~400V/50Hz; Nennleistung P2: 1,5 kW; Bemessungsstrom: 3,6 A. Medientemperatur: max. 40° C. Kanalrad. Hydraulik: DN 80. Kabellänge: 20 m. Anzahl: 2 Stk. Schaltanlage: Bedienerfreundliche modular erweiterbare Pumpsteuerung nach Mall Fabrikstandard und Spezifikation zur Wandmontage (innen) inkl. Motornennstromüberwachung im Kompakt-Schaltschrankgehäuse (Schutzart: IP 54). Klartextanzeige der Betriebs- und Störmeldungen, dauerhafte Anzeige des Flüssigkeitsniveaus und Motorstroms. Betriebsspannung: 400 V / Steuerspannung: 230 V. potentialfreie Kontakte zur Weiterleitung von Störmeldungen. Betriebsstundenzähler und Störmeldungen netzausfallsicher gespeichert. Drehfeldüberwachung ein-/ausschaltbar. Zwangseinschaltung / Ferienmodus ein-/ausschaltbar. Laufzeitwechsel ein-/ausschaltbar. Spitzenlastbetrieb ein-/ausschaltbar. Hand-0-Automatik-Schalter (pro Pumpe separat wählbar und über frei konfigurierbare Niveaus einstellbar ggf. mit variabler Nachlaufzeit). Hochwasseralarm (optisch und bei Bedarf akustisch) bei Erreichen eines wählbaren Niveaus. Niveaumessung mit eigensicherem externem Druckaufnehmer 4-20 mA. Mall- Kabeldurchführung in geteilter Ausführung zur Abdichtung von Kabeln in Kernbohrungen oder Futterrohren mit Segmentringtechnik und Kunststoffpressplatten. - Werkstoff: Gummi: EPDM; Pressplatten: glasfaserverstärktes Polyamid; Schrauben und Muttern: rostfreier Edelstahl V2A (AISI 304L). - Lastfall: Aufstauendes Sickerwasser; Druckwasser; WU-Beton Beanspruchungsklasse 1; DIN 18195 Teil 4; DIN 18195 Teil 6. - Dichtheit: gas- und wasserdicht. - Anzahl Kabel: bis zu 6 (Kabel-empty; 3x 8-30mm, 3x 6-8mm). Technische Daten: Typ: LevaFlow-D 10 EX Innendurchmesser: Ø 1500 mm Außendurchmesser: Ø 1800 mm Zulauf: DN 150 PVC. Rohrleitung / Druckabgang: DN 80 (PN 10/16) mit Flansch in Edelstahl ausgeführt. Schachtabdeckung: Klasse D. Entfernung Schaltanlage / Pumpensumpf: _____ m (Standardausführung: max. 10 m). Zulauftiefe: ZT ca. 5105 mm. Gesamttiefe: GT ca. 6305 mm. Rückstausicherung mittels Rückstauschleife: Rückstauschleife LevaStop 80 aus PEHD zur effektiven Sicherung gegen Rückstau nach DIN 1986-100 und DIN EN 12056-4, indem Abwässer über die Rückstauebene geführt werden. mit folgenden technischen Merkmalen: Rohrschleife aus PEHD mit Flanschanschlüssen zur Einbindung in die Druckrohrleitung. Anschlussstutzen 1" mit Blindkappe (z. B. für Erweiterung um Spülanschluss oder als Anschluss eines Be- / Entlüftungsventils). Rohrbegleitheizung (mit selbstregulierendem Heizband und Umgebungsthermostat inkl. Dämmung für geringere Strom- und Betriebskosten) in separatem, abschließbaren Freiluftschrank ausgeführt inkl. PS2 Steuerung. Technische Daten: Typ: LevaStop 80 (1 Stk.) geeignet für Rohrleitung: PEHD da90 (DN 80). Anbindung: PP-Losflansch PN 16. inkl. Rohrbegleitheizung u. Dämmung. inkl. Pumpensteuerung Mall PS2 EX inkl. Anschlussstutzen mit Blinddeckel inkl. Eingrabsockel. Endmontage / Inbetriebnahme Kompaktpumpstation LevaFlow-D. Einweisung Kompaktpumpstation LevaFlow. Wartung RecaCheck Kompaktpumpstation LevaFlow-D durch fachkundiges Mall-Servicepersonal. Liefernachweis: Mall GmbH Umweltsysteme Oststr.7 48301 Nottuln Marion.Klekotka@Mall.info www.mall.info Artikelnr.: LevaFlow-D10EX
34.010
Doppelpumpstation LevaFlow-D 10 EX
1.00
Stk
34.011 Druckleitung PEHD 80 Innerhalb der Grundstücksentwässerung werden Teilflächen über Druckleitungen Druckleitung PEHD 80 bzw. nach Herstellerangabe des Doppelpumpbauwerkes, entwässert. Die Druckleitung wird von der Pumpstation profil- und höhengerecht zur Freispiegelentwässerung verlegt. Die Anschlüsse werden wasserdicht hergestellt. Das Verziehen der Druckleitung über die Rückstauebene (Rückstauschleife) wird innerhalb des zuvor beschriebenen Freiluftschrank sichergestellt. Ebenfalls enthalten sind alle benötigten weiteren Einrichtungen und Bauteile, wie zum Beispiel benötigte Armaturen, Dichtungen, Begleitheizungen, Anschlusstücke zur Doppelpumpstation sowie zum Schachtbauwerk (Druckentlastungsschacht).
34.011
Druckleitung PEHD 80
15.00
m
Abwasserkanäle (Hinweis) Abwasserkanäle
Abwasserkanäle (Hinweis)
KG2000 Rohre (Hinweis) KG2000 Rohre
KG2000 Rohre (Hinweis)
34.012 Abwasserkanal DN100 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN100, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.012
Abwasserkanal DN100 PP-MD KG2000 SN10
4.00
m
34.013 Bögen DN100 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN100. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN100 PP-MD KG2000 SN10.
34.013
Bögen DN100 PP-MD KG2000 SN10
8.00
Stk
34.014 Abwasserkanal DN150 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN150, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.014
Abwasserkanal DN150 PP-MD KG2000 SN10
113.00
m
34.015 Bögen DN150 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN150. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10.
34.015
Bögen DN150 PP-MD KG2000 SN10
66.00
Stk
34.016 Einfachabzweig DN150/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN150/DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10.
34.016
Einfachabzweig DN150/DN150 PP-MD KG2000 SN10
5.00
Stk
34.017 Einfachabzweig DN150/DN100 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN150/DN100, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10.
34.017
Einfachabzweig DN150/DN100 PP-MD KG2000 SN10
1.00
Stk
34.018 Abwasserkanal DN200 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN200, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.018
Abwasserkanal DN200 PP-MD KG2000 SN10
24.00
m
34.019 Bögen DN200 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN200. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10.
34.019
Bögen DN200 PP-MD KG2000 SN10
2.00
Stk
34.020 Einfachabzweig DN200/DN200 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN200/DN200, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10.
34.020
Einfachabzweig DN200/DN200 PP-MD KG2000 SN10
2.00
Stk
34.021 Einfachabzweig DN200/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN200/DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10.
34.021
Einfachabzweig DN200/DN150 PP-MD KG2000 SN10
5.00
Stk
34.022 Abwasserkanal DN250 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN250, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.022
Abwasserkanal DN250 PP-MD KG2000 SN10
101.00
m
34.023 Bögen DN250 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN250. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN250 PP-MD KG2000 SN10.
34.023
Bögen DN250 PP-MD KG2000 SN10
6.00
Stk
34.024 Einfachabzweig DN250/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN250/DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN250 PP-MD KG2000 SN10.
34.024
Einfachabzweig DN250/DN150 PP-MD KG2000 SN10
9.00
Stk
34.025 Abwasserkanal DN300 PP-MD KG2000 SN10 Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, DN300, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.025
Abwasserkanal DN300 PP-MD KG2000 SN10
23.00
m
34.026 Bögen DN300 PP-MD KG2000 SN10 Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, DN300. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN300 PP-MD KG2000 SN10.
34.026
Bögen DN300 PP-MD KG2000 SN10
1.00
Stk
34.027 Übergangsstück DN300/DN250 Übergangsstück aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN300/DN250. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN300 PP-MD KG2000 SN10.
34.027
Übergangsstück DN300/DN250
1.00
Stk
34.028 Einfachabzweig DN300/DN200 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN300/DN200, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN300 PP-MD KG2000 SN10.
34.028
Einfachabzweig DN300/DN200 PP-MD KG2000 SN10
1.00
Stk
34.029 Einfachabzweig DN300/DN150 PP-MD KG2000 SN10 Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, DN300/DN150, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN300 PP-MD KG2000 SN10.
34.029
Einfachabzweig DN300/DN150 PP-MD KG2000 SN10
1.00
Stk
KG2000 Rohre fetthaltiges Abwasser (Hinweis) KG2000 Rohre fetthaltiges Abwasser
KG2000 Rohre fetthaltiges Abwasser (Hinweis)
Hinweis NBR-Dichtungen Für die Abwasserleitungen, welche fetthaltiges Abwasser transportieren und Reinigungsmitteln ausgesetzt sind, werden säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen) verwendet.
Hinweis NBR-Dichtungen
34.030 Abwasserkanal DN150 PP-MD KG2000 SN10 NBR Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN150, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.030
Abwasserkanal DN150 PP-MD KG2000 SN10 NBR
7.50
m
34.031 Muffenstopfen DN150 PP-MD KG2000 SN10 NBR Muffenstopfen aus PP-MD KG2000 als Zulage, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN150. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN150 PP-MD KG2000 SN10 NBR.
34.031
Muffenstopfen DN150 PP-MD KG2000 SN10 NBR
1.00
Stk
34.032 Abwasserkanal DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN200, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.032
Abwasserkanal DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR
56.50
m
34.033 Bögen DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR Bögen aus PP-MD KG2000 als Zulage, verschiedene Gradbögen, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN200. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR.
34.033
Bögen DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR
8.00
Stk
34.034 Einfachabzweig DN200/DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR Einfachabzweig aus PP-MD KG2000 als Zulage, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN200/DN200, 45°. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR.
34.034
Einfachabzweig DN200/DN200 PP-MD KG2000 SN10 NBR
2.00
Stk
34.035 Abwasserkanal DN250 PP-MD KG2000 SN10 NBR Abwasserkanal DIN EN 1610 aus PP-MD - Rohren, System KG2000 nach DIN 14758-1, Ringsteifigkeit SN10 nach DIN EN ISO 9969, liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN250, verschiedene Baulängen. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, Abwasserkanal höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben sachgerecht und fachgerecht nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sowie den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
34.035
Abwasserkanal DN250 PP-MD KG2000 SN10 NBR
16.00
m
34.036 Muffenstopfen DN250 PP-MD KG2000 SN10 NBR Muffenstopfen aus PP-MD KG2000 als Zulage, mit angeformten Steckmuffen, säure- und basenbeständige Dichtungen (NBR Dichtungen), geeignet für die Ableitung von fetthaltigem Abwasser sowie Reinigungsmitteln, DN250. Zulage zu Position Entwässerungsleitungen DIN EN 14758-1 DN250 PP-MD KG2000 SN10 NBR.
34.036
Muffenstopfen DN250 PP-MD KG2000 SN10 NBR
1.00
Stk
Teilsickerrohre und Spülschächte (Hinweis) Teilsickerrohre und Spülschächte
Teilsickerrohre und Spülschächte (Hinweis)
34.037 Teilsickerrohr DIN EN 1610, DN150 Teilsickerrohr, aus PVC-U mit glatter Fließsohle, gemäß DIN 4262-1, Typ C1, DN150, liefern, mit einer Wassereintrittsfläche von mindestens 50 cm²/m und dem Nachweis der Dränspende nach DIN 4095, Schlitzbreite 1, 2 mm, Ausführung nach DIN 4095 als Teilsickerrohr mit glatter Fließsohle im Gefälle (mind. 0,5%) verlegen. Inklusive der benötigten Reduzierstücke, Bögen and Übergangsstücke auf die Schachtanschlüsse und Anschlüsse an die Entwässerungsleitungen. Dreiseitig mit Dränkies verfüllen und mit Filtervlies allseitig überlappend ummanteln. Der Kieskörper beginnt ab Höhe der beginnenden Perforierung. Kieskörper: 0,50 x 0,50 m. Auflager aus Sand oder Feinkies liefern, Rohrleitungsplanum höhengerecht und profilgerecht herstellen, Auflagerwinkel 120 Grad, höhen- und fluchtgerecht in vorhandene Gräben fachgerecht nach DIN und den Verlegerichtlinien verlegen. Einschließlich aller Passschnitte. Passschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Vorhalten des Gleitmittels, Reinigers und aller Werkzeuge, Verschnitt ist im Preis einzukalkulieren. Einschließlich Lieferung aller Materialien. Die Entwässerung is an das Hauptentwässerungssystem anzuschließen. Einschließlich aller Leistungen und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
34.037
Teilsickerrohr DIN EN 1610, DN150
135.00
m
34.038 Spülschächte bis H 1,50 m D400 Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DN 315 aus PVC-U nach DIN 4095, mit 3 Anschlüssen DN 200, inklusive der benötigten Blindstopfen, der Übergangsstücke auf andere Nennweiten sowie der Übergangsstücke auf andere Rohrmaterialien und Rohrformen (z.B. Teilsickerrohre). Schachtaufsetzrohr DN 315 aus PVC-U mit angeformter Muffe und Schachtabdeckung aus Guss, Klasse D400 ohne Lüftungsöffnungen, bestehend aus Gussrahmen und Gussdeckel liefern und fachgerecht versetzen. Bauhöhe bis 1,50 m. Einschließlich aller Leistungen sowie Fundamentierungsarbeiten nach Herstellerangaben and Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
34.038
Spülschächte bis H 1,50 m D400
5.00
Stk
Trassenwarnband (Hinweis) Trassenwarnband
Trassenwarnband (Hinweis)
34.039 Trassenwarnband einbauen Trassenwarnband als Sicherung der Rohrleitungen > 30 cm über Rohrscheitel einbauen. Material: Polyethylen-Verbundfolie Stärke: 0,15 mm Breite: 40 mm Farbe: blau Aufdruck: „Achtung Leitung“ Trassenwarnband liefern und sachgerecht und fachgerecht einbauen.
34.039
Trassenwarnband einbauen
345.50
m
TV-Untersuchung (Hinweis) TV-Untersuchung der Rohrleitungen
TV-Untersuchung (Hinweis)
34.040 TV-Untersuchung der Rohrleitungen TV-Untersuchung der Rohrleitungen (entsprechend DWA Merkblatt M 143) in ihrer aktuellen fassung für PP Rohre Nennweiten DN100 - DN400. Die Videoaufzeichnungen und Berichtsgrafiken sind dem Auftraggeber vor der Abnahme als Original zu übergeben. Die Kosten für die Lieferung sowie die Vorhaltung der Materialien und Geräte sind einzukalkulieren. Kanal-TV-Inspektion der Haupt- und Anschlusskanäle gemäß Arbeitshilfen Abwasser 2012, DWA-M 149-2 in Verbindung mit DIN 13508-2, mit Schnittstelle ISYBAU Format XML (2013 bzw. 2017), durchführen. Die Kanal TV-Inspektion ist mit einer ferngesteuerten, ex-geschützten Kanalfernsehanlage durchzuführen und zu dokumentieren. Die Kosten für die Lieferung sowie die Vorhaltung der Materialien und Geräte sind in die Preise einzukalkulieren.
34.040
TV-Untersuchung der Rohrleitungen
345.50
m
Dichtheitsprüfung (Hinweis) Dichtheitsprüfung
Dichtheitsprüfung (Hinweis)
34.041 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 - Kanäle Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 der neu erstellten Entwässerungskanäle. Die Art des Verfahrens, ob Luft oder Wasser, ist dem AN freigestellt, bzw. durch ihn bei der Stadt Bielefeld vor beginn der Arbeiten zu erfragen. Wasser / Druckluft liefern und schadlos beseitigen. Abwasserkanäle bis DN400 abdrücken. Die Dichtheitsprüfung in dem Bereich vom Anschluss an den öffentlichen Kanal bis zum ersten Revisionschacht ist im Beisein eines Mitarbeiters der Stadt Bielefeld durchzuführen. Die Dichtigkeit der übrigen Bereiche ist durch die entsprechenden Prüfprotokolle der Stadt Bielefeld nachzuweisen. Die Auflagen der Stadt Bielefeld sind zu beachten und zu erfüllen. Von der Stadt Bielefeld werden nur Dichtheitsprüfungen anerkannt, die von Sachkundigen durchgeführt werden, die den Vorgaben der Verwaltungsvorschrift des Landes NRW erfüllen. Wasserdichtigkeit nach DIN EN 1610. Die Prüfung hat vor dem Auffüllen der Rohrgräben zu erfolgen. Die Leitungen sind einem Druck von 5,00 m Wassersäule über dem tiefsten Punkt der zu prüfenden Rohrstrecke zu unterwerfen. Alternativ ist die Dichtigkeitsprüfung mit Druckluft zulässig. Auftretende Undichtigkeiten sind durch fachlich geeignete Maßnahmen kostenlos zu beheben. Die Druckprobe ist so oft zu wiederholen, bis die Dichtigkeit voll und ganz erreicht ist. Alle erforderlichen Maßnahmen zur Sicherung der Rohrleitungen inklusive aller Einrichtungen zur Durchführung der Druckprobe sind zu erbringen. Kosten für die Lieferung und Vorhaltung aller notwendigen Materialien und Geräte sowie deren Ein- und Ausbau sind in den EP mit einzukalkulieren. Die seitens der Stadt Bielefeld zu erfüllenden Qualitätsanforderungen sind zwingend einzuhalten. Es ist eine ausgefüllte Bescheinigung über das Ergebnis der Prüfung des Zustands- und der Funktionsfähigkeit der Abwasserleitungen und zugehöriger Schächte entsprechend der SüwVO Abw mit abzugeben.
34.041
Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 - Kanäle
345.50
m
35 Wegebauarbeiten II.BA
35
Wegebauarbeiten II.BA
Vorbemerkung Wegebauarbeiten Alle Arbeiten sind entsprechend den einschlägigen anerkannten Bauverfahren auszuführen. Für nachfolgende Positionen sind die einschlägigen Normen (DIN, DIN EN, EN, etc.) und die Technischen Vorschriften (TVT), sowie die Zusätzlichen Technischen Vorschriften (ZTVE-STB, TL min / ZTVT-STB) Vertragsbestandteil. Insbesondere die Anforderungen der entsprechenden DIN-Normen zur Fugenausbildung sind einzuhalten. Für nachstehende Positionen sind folgende Leistungen mit einzukalkulieren: Bei Befestigungen mit ungebundener Pflasterdecke kann Sickerwasser durch die Fugen in die Befestigungen eindringen. Die Befestigungsschichten sind ausreichend wasserdurchlässig zu gestalten und untereinander filterstabil abzustimmen. Die Schichtstärke der Frostschutzschichten, Tragschichten, Deckschichten, etc. bezieht sich auf den verdichteten Zustand. Das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Die Eignung des Materials ist der Bauleitung vor dem Einbau nachzuweisen. Die in den folgenden Positionen angegeben Massenansätze beziehen sich, im Speziellen bei den Schuttgütern auf feste Massen, welche keinerlei Lockerungs- oder Verdichtungsfaktoren enthalten. Abgerechnet wird nach festen Massen, beziehungsweise Aufmaß. Gelöste Massen, Wiegescheine oder Ähnliches werden nicht als Abrechnungsgrundlage anerkannt. Lockerungs- und Verdichtungsfaktoren sind in die jeweiligen Positionen seitens des AN mit einzurechnen. Die in Teilen erforderlichen Betonrückenstützen sind in die jeweiligen Positionen mit einzukalkulieren und sind mit den Preisen des Leistungsverzeichnisses abgegolten. Die Entsorgung des anfallenden unbrauchbaren Materials ist in die jeweiligen Positionen des Leistungsverzeichnisses mit einzukalkulieren, einschließlich Deponiegebühr. Im Zuge der Wegebauarbeiten wird vom AN eine Baudokumentation erstellt. Diese beinhaltet die Dokumentation der Tagesleistung der Wegebauarbeiten mit Darstellung der einzelnen Tagesleistung der Belagsarbeiten, der Verfugungsarbeiten sowie der Dehnungsfugen. Die Unterlagen sind kontinuierlich weiterzuführen und auf der Baustelle vorzuhalten.
Vorbemerkung Wegebauarbeiten
Einfassungen (Hinweis) Einfassungen
Einfassungen (Hinweis)
35.001 Hochbordsteine 12/15/30/100cm Hochbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form HB 12/15/30/100cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, is zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Die Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.001
Hochbordsteine 12/15/30/100cm
242.50
m
35.002 Hochbordradiensteine Hochbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Radienstein, verschiedene Radien, Innen- und Außenradius, Form passend zu Hochbordstein Form HB 12/15/30/100 cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.002
Hochbordradiensteine
1.00
m
35.003 Hochbordstein-Absenker links Hochbordstein-Absenker links, aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form HB 12/15/30/100cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Die Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.003
Hochbordstein-Absenker links
1.00
m
35.004 Rundbordsteine Rundbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form RB 15/22/100cm, r=2cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Die Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Rundbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.004
Rundbordsteine
18.00
m
35.005 Dreizeilige Entwässerungsrinne (Rinnensteinsystemelemente) Rinnenbahn zur Entwässerung von befestigten Flächen mittels Rinnensteinsystem „dreizeilig“ aus Betonsteinpflaster DIN EN 1338, TL Pflaster-StB neueste fassung, Abmessungen: Rinnenbreite 30,5 cm Stichmaß 0,8 cm, Dicke 15 cm, grau, gefast, mit Vorsatz, Abstandshaltern, Seitenflanken senkrecht, Unterseite eben, mit Ausformung an der Oberfläche für den Wasserlauf, dreireihig aus verschiedenen zueinander passenden Rinnensteinsystemelementen, 30,5cm breit liefern und auf Betonstreifenfundament C20/25, Höhe mindestens 20cm, gemäß DIN 18318 höhengerecht und profilgerecht versetzen. Die Oberkante des Rinnenkörpers ist ca. 1cm oberhalb der Straßenabläufe auszubilden. Ausfugen mit dem für den Anwendungsort passenden Fugenstoff gemäß DIN 18318 Tabelle 3 in Steinflankenhöhe sowie nach Herstellerangaben, Flächen befahrbar größer 3,5 t. Herstellen von Dehnungs- bzw. Bewegungsfugen im Abstand von 4-6 m, durchgängig durch Rinne und Fundament einschließlich der Rückenstützen. Bei einer angrenzenden Einfassung müssen die Bewegungsfugen der Entwässerungsrinne an gleicher Stelle in die Einfassung einschließlich deren Fundament und Rückenstütze ausgebildet werden. An den Punkten, wo das Rinnensteinsystem auf die jeweiligen Straßenabläufe trifft, sind ebenfalls Bewegungsfugen herzustellen. Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
35.005
Dreizeilige Entwässerungsrinne (Rinnensteinsystemelemente)
141.00
m
35.006 Kanaldeckelumpflasterungset D 10 cm Kanaldeckelumpflasterungset (vorgefertigt) aus Betonsteinpflaster, BGB-RiNGB (Umpflasterungssets), gemäß DIN EN 1338, TL Pflaster-StB neueste Fassung. Abmessungen: Kanaldeckelumpflasterung: 1200 mm x 1200 mm (4 Steine je Kanaldeckel) Dicke: 10 cm, Farbe granit-grau, gefast, bestehend aus 4 Einzelsteinen. Innendurchmesser muss auf den Außendurchmesser des jeweiligen Kanaldeckels angepasst sein. Kanaldeckelumpflasterung liefern und in geeignetem Gesteinskörnungsgemisch 0/5mm, Schichtstärke 4 cm (im verdichteten Zustand), auf Tragschicht höhen- und profilgerecht nach DIN 18318 verlegen. Beim Verlegen ist auf einen ausreichenden Fugenabstand nach Herstellerangaben zu achten. Verfugen, bzw. Einschlämmen mit einem auf das Bettungsmaterial and der Fugenbreite abgestimmten Gesteinskörnungsgemisch 0/2 mm für begehbare Flächen und einen filterstabilem Gesteinskörnungsgemisch 0/5 mm für befahrbare Flächen - bzw. nach Herstellerangaben und fachgerecht und sachgerecht verdichten. Die Herstellerangaben, bzw. die jeweilige Einbauanleitung sind zwingend zu beachten. Die beim Verdichtungsvorgang beschädigten Steine ersetzen, erneut verfugen/einschlämmen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
35.006
Kanaldeckelumpflasterungset D 10 cm
15.00
Stk
35.007 Tiefbordsteine 8/30/100cm Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form T 8/30/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.007
Tiefbordsteine 8/30/100cm
47.50
m
35.008 Tiefbordradiensteine 8/25 Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Radienstein, verschiedene Radien, Innen- und Außenradius, Form passend zu Tiefbordstein, Form T 8/25cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.008
Tiefbordradiensteine 8/25
O
5.00
m
35.009 Tiefbordsteine 10/30/100cm Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form T 10/30/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.009
Tiefbordsteine 10/30/100cm
25.50
m
35.010 Tiefbordsteine 10/40/100cm Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form T 10/40/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschließlich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.010
Tiefbordsteine 10/40/100cm
3.00
m
35.011 Tiefbordradiensteine 10/30 Tiefbordstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Radienstein, verschiedene Radien, Innen- und Außenradius, Form passend zu Tiefbordstein, Form T 10/30cm, grau, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament, C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Dehnungsfugen alle 8 bis 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Hochbordstein bis zur Fundamentsohle, einschließlich der Betonrückenstützen durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen.
35.011
Tiefbordradiensteine 10/30
O
5.00
m
35.012 Randsteine 6/20/100cm Randstein aus Beton, DIN EN 1340 DTI, Maße nach DIN 483, Form 6/20/100cm, grau, einseitig gefast, liefern, flucht- und höhengerecht auf sachgerechtem, jedoch mindestens 20 cm starkem Betonfundament C20/25, bei befahrbaren Flächen und einem mindestens 10 cm starkem Betonfundament, C16/20, bei begehbaren Flächen nach DIN 18318 versetzen. Die Betonrückenstütze, 15 cm breit bei befahrbaren Flächen und 10 cm breit bei begehbaren Flächen, ist zu schalen und keilförmig abzuschrägen. Einschliesslich aller Erdarbeiten, planieren und verdichten der Fundamentsohle. Die Paßschnitte sind mit geeignetem Gerät trennscharf herzustellen. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Dehnungsfugen alle 10 m. Die Dehnungsfugen sind von Oberkante Tiefbordstein bis zur Fundamentsohle durchzuziehen und dauerelastisch und frostbeständig zu schließen. (Bereich Spritzschutzstreifen)
35.012
Randsteine 6/20/100cm
48.50
m
35.013 Schnittkante herstellen (Einfassungen) Passgenaue Schnittkante herstellen, Schneiden von Hochbordsteinen, Rundbordsteinen, Tiefbordsteinen, Einfassungen, etc. der Vorpositionen mit Nassschneidegerät und Diamantscheibe sachgerecht und fachgerecht herstellen. Die vorgegebenen Fugenbreiten der Hersteller sind genau zu beachten und einzuhalten. Die Verwendung von Steinbrechern (Steinknacker) ist nicht zulässig. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
35.013
Schnittkante herstellen (Einfassungen)
20.00
Stk
Oberbauten (Hinweis) Oberbauten
Oberbauten (Hinweis)
35.014 Planum Koffersohle Koffersohle (Planum) zur Aufnahme von Tragschicht/-en bzw. Frostschutzschichten in erforderlicher Längsneigung und Querneigung für zukünftige Verkehrsflächen und Wegeflächen höhengerecht und profilgerecht, mit einer zulässigen Abweichung von der Sollhöhe von +/- 2 cm planieren und sachgerecht und fachgerecht standfest verdichten, Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 45 MN/m². Die Anforderungen an Lage, Tragfähigkeit und Wasserdurchlässigkeit, etc. sind gemäß ZTV E-StB, RAS-Ew bzw. REwS, ZTV Asphalt-StB, ZTV P-StB, RStO, etc. (neueste fassungen) einzuhalten.
35.014
Planum Koffersohle
4,036.00
35.015 Statische Lastplattendruckversuche als Fremdüberwachung Im Zuge der Herstellung der Verkehrsflächen sind statische Lastendruckversuche, DIN 18134, für den Nachweis der geforderten Verdichtung nach ZTVE - STB neueste Fassung durchzuführen. Entsprechende Zeugnisse und Protokolle sind vorzulegen. Die Versuchsstandorte sind in einen Lageplan maßgenau einzutragen und mit den Revisionsunterlagen zu übergeben. Für die statischen Lastplattendruckversuche ist ein LKW (belastet) zur Verfügung zu stellen. Für die Lastplattendruckversuche ist der Auftraggeber oder dessen Vertreter einzuladen. Der AN koordiniert die Lastplattendruckversuche eigenständig und stimmt die Termine mit dem Auftraggeber ab - Terminabsprache mindestens 3 Arbeitstage vor Versuchstermin. 10St. auf der Koffersohle 10 St. auf der Frostschutzschicht 10 St. auf der Tragschicht
35.015
Statische Lastplattendruckversuche als Fremdüberwachung
30.00
Stk
35.016 Baugrundverbesserung Verkehrsflächen mit Vliesunterlage Zum Erreichen der geforderten EV2 Werte müssen Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden. Hierbei wird die Baugrundfestigkeit im Planum durch den zusätzlichen Einbau von gut verdichtungsfähigem Fremdmaterial auf Vliesunterlage der Geotextilrobustheitsklasse GRK größer gleich 3 erhöht, so dass ein EV2 Wert von größer gleich 45 MN/qm erreicht werden kann. Vliesunterlage mit folgenden Parametern liefern und nach Herstellerangabe überlappend sachgerecht und fachgerecht einbauen: - Vliesstoff für Anwendungen vorzugsweise im Erdbau des Straßenbaues, Verkehrswegebaues und Flächenbefstigungen, Filtervliesstoff in Dränanlagen, - hervorragende Filtereigenschaften - hohe Robustheit gegenüber Einbaubeschädigungen - hohe Beständigkeit gegenüber chemischen und mikrobiellen Angriffen, vor allem sehr alkalibeständig - Geotextilrobustheitsklasse GRK 3 Das seitens des Auftraggebers zur Verfügung gestellte Bodengutachten ist besonders zu beachten. Das Erdplanum sollte nie im ungeschützten Zustand befahren werden. Hierbei muss auch der Geräteeinsatz unter Berücksichtigung der anstehenden Bodenarten seitens des Auftragnehmers sorgfältig bedacht werden. Die Bodenverbesserungsmaßnahmen sind bodengutachterlich begleitend auszuführen und entsprechend den Anforderungen zu dokumentieren. Die Überlappungen des Vliesstoffes werden nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis dieser Positionen mit einzurechnen. Der Nachweis für den geeigneten Einbau des Vliesstoffes als Baugrundverbesserung im Straßenbau sind vor dem Einbau dem Bauherrn zu übergeben. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
35.016
Baugrundverbesserung Verkehrsflächen mit Vliesunterlage
4,036.00
35.017 Betonfahrbahndecke Stärke 26 cm Müllbereich Kurzfristig vor dem Betoneinbau wird Vliesstoff längs der Fahrbahnachse straff und faltenfrei auf der Tragschicht befestigt verlegen. Der Beton, Mindestbetonfestigkeitsklasse C35/45, Stärke 26 cm, mit hohem Frost- und Tausalzwiderstand wird zwischen stehender oder geschleppter Schalung in Schichten oder Lagen gleichmäßiger Höhe über die gesamte Einbaufläche ohne Vorverdichtung verteilt. Dieser wird über den gesamten Querschnitt gleichmäßig und vollständig verdichtet. Arbeitsunterbrechungen werden an eine Querfuge gelegt. Die Oberfläche der Betondecke wird quer- und längsgeglättet und im Anschluss mittels eines Stahlbesens in Querrichtung texturiert. Sofort nach Herstellung wird die Oberfläche gegen Austrocknen geschützt. Während des Einbaus werden an Querfugen zur Lastübertragung und Sicherung der Höhenlage Dübel vorgesehen. Anker tragen an den Längsfugen zur Verbindung der Platten bei. Fugenspalten werden mit einer der späteren Nutzung entsprechenden Vergussmasse (öl- und treibstoffbeständiges Fugenabdichtungsmaterial) fachgerecht und sachgerecht geschlossen. Die Fugen zwischen Randsteinen, Rinnen und Dergleichen werden durch Einlegen von Weichfaserstreifen als Raumfuge ausgebildet und mit öl- und treibstoffbeständigem Fugenabdichtungsmaterial geschlossen. Der Anschluss an Asphaltflächen erfolgt mittels einer Pressfuge. Die einzelnen Betonfelder erhalten umlaufend angefaste Ecken. Seitens des Auftragnehmers ist ein detaillierter Fugenplan mit Darstellung der Feldgrößen vor dem Einbau vorzulegen. Dieser ist vor den Einbau durch den Bauherrn freizugeben. (Bereich Müllbereich)
35.017
Betonfahrbahndecke Stärke 26 cm Müllbereich
98.00
35.018 Tragschicht H20cm Betonfahrbahndecke Müllbereich Schottertragschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 20 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 150 MN/m².
35.018
Tragschicht H20cm Betonfahrbahndecke Müllbereich
19.60
35.019 Frostschutzschicht H29cm Betonfahrbahndecke Müllbereich Frostschutzschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 29 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Eine zuverlässige Entwässerung der Filterschicht ist sicherzustellen. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 120 MN/m².
35.019
Frostschutzschicht H29cm Betonfahrbahndecke Müllbereich
28.50
35.020 Betonverbundsteinpflaster 20x16,5x10cm grau Verkehrsflächen Betonverbundsteinpflaster DIN EN 1338, TL Pflaster-StB neueste Fassung, H-Stein. Abmessungen: Normalstein 20 x 16,5 cm, Anfangsstein 20 x 14 cm, Dicke 10 cm, naturgrau, gefast, in einem der Belastung geeigneten, versickerungsfähigen und filterstabilen Gesteinskörnungsgemisch 0/5mm, Schichtstärke 4 cm (im verdichteten Zustand), auf Tragschicht im Reihenverband höhen- und profilgerecht nach DIN 18318 verlegen. Anpassung Pflasterverband und Pflasterformat in Sondergrößen im laufenden Verband für optimalen Fugenverlauf und den Pflasteranschnitt. Beim Verlegen ist auf einen ausreichenden Fugenabstand nach Herstellerangaben zu achten. Verfugen, bzw. Einschlämmen mit einem auf das Bettungsmaterial und der Fugenbreite abgestimmten Gesteinskörnungsgemisch 0/2 mm für begehbare Flächen und einem filterstabilen Gesteinskörnungsgemisch 0/5 mm für befahrbare Flächen - bzw. nach Herstellerangaben und fachgerecht und sachgerecht verdichten. Die Herstellerangaben, bzw. die jeweilige Einbauanleitung sind zwingend zu beachten. Die beim Verdichtungsvorgang beschädigten Steine ersetzen, erneut verfugen/einschlämmen und sachgerecht und fachgerecht verdichten. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. (Bereich Verkehrsflächen)
35.020
Betonverbundsteinpflaster 20x16,5x10cm grau Verkehrsflächen
3,963.50
35.021 Tragschicht H25cm Betonverbundsteinpflaster grau Verkehrsflächen Schottertragschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste Fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 25 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 150 MN/m².
35.021
Tragschicht H25cm Betonverbundsteinpflaster grau Verkehrsflächen
984.50
35.022 Frostschutzschicht H36cm Betonverbundsteinplaster grau Verkehrsflächen Frostschutzschicht, Naturstein Hartgesteinschotter, gebrochen, nach ZTV T StB sowie ZTV SoB-StB neueste fassung, güteüberwacht, Körnung 0/45, liefern und in 36 cm Schichtdicke, höhen- und profilgerecht einbauen; Verdichtungsgrad DPr mind. 103 %. Die Schichtstärke bezieht sich auf den verdichteten Zustand, das Material ist bei optimalem Wassergehalt mit Flächenrüttlern solange einzurütteln, bis die Tragschicht vollkommen und in ganzer Schichtstärke sachgerecht und fachgerecht verfüllt ist. Eine zuverlässige Entwässerung der Filterschicht ist sicherzustellen. Verformungsmodul EV 2 auf der Oberfläche mindestens 120 MN/m².
35.022
Frostschutzschicht H36cm Betonverbundsteinplaster grau Verkehrsflächen
1,427.00
Pflasterschnitt (Hinweis) Pflasterschnitt
Pflasterschnitt (Hinweis)
35.023 Schnittkante herstellen (Pflasterschnitt) Passgenaue Schnittkante herstellen, Schneiden von Betonverbundsteinpflaster / Betonsteinpflaster / Betonsteinplatten, Steindicke 10 cm / 8 cm / 5 cm, mit Nassschneidegerät und Diamantscheibe für Anpassungen an Einfassungen, Pflasterränder, Schrägen, Rundungen, Einbauten, etc. sachgerecht und fachgerecht herstellen. Die vorgegebenen Fugenbreiten des Pflasterherstellers sind genau zu beachten und einzuhalten. Die Verwendung von Steinbrechern (Steinknacker) ist nicht zulässig. Überschüssiges Material ist sachgerecht und fachgerecht zu entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
35.023
Schnittkante herstellen (Pflasterschnitt)
365.00
m
36 Arbeiten im öffentlichen Raum - Grundstückszufahrten II.BA
36
Arbeiten im öffentlichen Raum - Grundstückszufahrten II.BA
Hinweis Arbeiten im öffentlichen Raum Arbeiten im öffentlichen Raum dürfen nur durch von der Stadt Bielefeld lizensierte Unternehmen durchgeführt werden. Die Arbeiten sind in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld auszuführen und durch den AN frühzeitig mit der Stadt Bielefeld abzustimmen!
Hinweis Arbeiten im öffentlichen Raum
36.001 Grundstückszufahrten Im Bereich der Erschließungsstraße sind 2 (zwei) Grundstückszufahrten durch Absenkung von Gehwegen und Bordanlagen im öffentlichen Bereich herzustellen. Die bestehenden Wegebefestigungen sind abzusenken und schwerlasttauglich wiederherzustellen. Das Umarbeiten von befestigten Teilflächen an öffentlichen Fahrflächen sind Teil dieser Leistung. Die behördlichen Auflagen, bzw. Angaben sind besonders zu beachten. Der Auftragnehmer erwirkt die Genehmigung zur Durchführung der Arbeiten und die Abnahme. Die Anschlüsse an bestehende Flächen sind mit einem anschmelzbarem Fugenband in voller Höhe, bzw. ist als Abgrenzung zu angrenzenden Flächen ist ein Tiefbordstein 10/30/100 cm auf ein Betonbett zu versetzen. Die Betonrückenstützen sind entsprechend der Belastung (LKW Flächen) zu erstellen. Herstellen der Dehnungsfugen alle 10 m in voller Höhe und Breite. Sämtliche Tiefbordsteine sind gemäß behördlicher Vorgabe zu versetzen. Erforderliche Verkehrsleiteinrichtungen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung des Auftragnehmers.
36.001
Grundstückszufahrten
1.00
psch
37 Ausstattung II.BA
37
Ausstattung II.BA
37.001 Rammschutzpoller Freianlagen Einige Bauwerksteile / Gebäudeecken werden gegen Anfahren durch LKW oder Flurförderzeuge mittels Rammschutzpoller geschützt. Die verzinkten, schwarz-gelb beschichteten, runden Stahlpoller haben im eingebauten Zustand eine Höhe von ca. 1,20 m über Gelände bei einer Gesamtlänge von ca. 2,00 m. Der Durchmesser beträgt ca. 200 mm bei einer Wandstärke 4,5 mm gemäß statischen Erfordernissen. Dazu gehört jeweils ein Betonfundament von mindestens 60 x 60 x 80 cm, sowie das sachgerechte Ausbetonieren der Stahlpoller. Hierbei ist sicherzustellen, dass Niederschlagswasser nicht auf dem Querschnitt des Stahlpollers stehen bleiben kann. Der Auftragnehmer erbringt den statischen Nachweis zur Eignung des Rammschutzpoller für die benötigten Anfahrlasten. Die Nachweise sind vor dem Einbau dem Bauherrn zu übergeben. Rammschutzpoller liefern und einbauen. Das Produkt ist vor dem Einbau zu bemustern. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
37.001
Rammschutzpoller Freianlagen
5.00
Stk
37.002 Einfahrhilfen Einfahrhilfen für das Andocken der LKW's werden an den Überladebrücken aufgestellt, um dort das genaue Anfahren der Torabdichtungen zu erleichtern. Sie bestehen aus verzinktem Rundrohr, Durchmesser ca. 180 mm. Die ca. 6000 mm lange Konstruktion ragt etwa 250 mm aus dem Boden und werden paarweise angeordnet. Die Rohrknicke sorgen in der Draufsicht für eine trichterförmige Form. Einfahrhilfen mittels Pfosten auf zu erstellende Einzelfundamente kraftschlüssig und dauerhaft aufschrauben, überpflastert. Schutzplanken liefern und höhen- und profilgerecht sowie sachgerecht und fachgerecht einbauen.
37.002
Einfahrhilfen
4.00
Stk
37.003 Stellplatzmarkierung Sonstiges Markierungszeichen Typ II nach Unterlagen des AG herstellen. Losen Schmutz von zu markierender Fläche entfernen. Markierungszeichen = Strich B ca. 12cm Strich mit Vormarkierung als Erstmarkierung. Markierungsstoffart = Heißspritzplastik. Verkehrsklasse = P 6. Überrollbarkeitsklasse T1. Markierung auf Betonsteinpflaster.
37.003
Stellplatzmarkierung
610.50
m
38 Vegetationstechnische Arbeiten II.BA
38
Vegetationstechnische Arbeiten II.BA
38.001 Ringdrainage Baumstandorte Dränleitung, DN80, zur Belüftung und zur Bewässerung, aus gütegesichertem, flexiblen Dränrohr in PVC-U, Farbe gelb, liefern mit einer Standartschlitzbreite von 1,2 mm. Ausführung nach DIN 1187 als flexible Dränleitung zur Ringdrainage an den Baumstandorten verlegen. Inklusive der benötigten Reduzierstücke, Verbindungsstücke, Bögen und Übergangsstücke mit Walu - Endkappe an der Oberfläche. Allseitig mit Dränkies verfüllen und mit Filtervlies allseitig überlappend ummanteln. Kieskörper: 0,50 x 0,50 m. Einschließlich aller Leistungen und Erdarbeiten. Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
38.001
Ringdrainage Baumstandorte
8.00
Stk
38.002 Grobplanum Vegetationsflächen herstellen Grobplanum für Vegetationsflächen höhen- und profilgerecht herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 5 cm, Steine über 5 cm und Unrat absammeln, laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
38.002
Grobplanum Vegetationsflächen herstellen
958.00
38.003 Unterboden lockern Unterboden im Bereich zukünftiger Pflanzflächen bzw. Rasenflächen mit geeignetem Gerät sachgerecht und fachgerecht aufreißen (lockern), Arbeitstiefe 0,30 m. Die Pflanzflächen bzw. Rasenflächen haben in Teilen ein Böschungsverhältnis von 1:1,5.
38.003
Unterboden lockern
958.00
38.004 Oberboden fräsen Oberboden im Bereich zukünftiger Pflanzflächen bzw. Rasenflächen zweimal kreuzweise sachgerecht und fachgerecht bis 25 cm tief fräsen. Die Pflanzflächen haben in Teilen ein Böschungsverhältnis von 1:1,5. Steine über 3 cm, Unrat, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile absammeln, laden und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
38.004
Oberboden fräsen
958.00
39 Pflanzarbeiten II.BA
39
Pflanzarbeiten II.BA
Bepflanzung (Hinweis) Pflanzen der nachfolgenden Positionen liefern und pflanzen. Die Pflanzarbeiten beinhalten außerdem die folgenden Leistungen, welche in die Einheitspreise mit einzukalkulieren sind: 1. Herstellen der Pflanzlöcher wie unter Erdarbeiten beschrieben. Der Boden der Pflanzgrube ist allseitig aufzulockern, um ein schnelles Einwurzeln zu ermöglichen. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung, Ausbildung einer Gießmulde und fachgerechtem Rückschnitt. 2. Düngung der Hochstämme je Pflanzloch mit 3 kg Langzeitdünger - 100% organische Masse (z.B. Oskorna) und 3 kg Agrosil LR liefern und mit Oberboden vermischen. 3. Zusätzliche Bodenverbesserung und Düngung der Pflanzflächen mit: 3l/qm Erdkompost oder Rindenhumus gütegesicherter Typ, frei von jeglicher herbizider Wirkung, 100g/qm Horngries, 100g/qm Oscorna Universal gleichmäßig auftragen und in die Oberflächen flach einarbeiten. Zeitpunkt: nach der Pflanzung beim nacharbeiten der Pflanzflächen. 4. Fachgerechter Pflanzschnitt (Wurzel-, Kronen- und Zweigschnitt) vor dem Pflanzen und zweimaliges Wässern nach dem Pflanzen. Einschlämmen der Wurzelballen und Gießrand fachgerecht herstellen. 5. Einschlagen der Pflanzen auf der Baustelle. Kontinuierliche Wässerung und ggf. erforderliche Düngung der eingeschlagenen Pflanzen, bis die Pflanzen am Bestimmungsort gepflanzt werden. Alle abgängigen Pflanzen innerhalb der Einschlagfläche sind durch entsprechende Ersatzpflanzen zu ersetzen. 6. Sämtliche Pflanzen müssen den Gütebestimmungen A und B des BdB entsprechen! Ersatz ist nicht gestattet! Nicht den Gütebestimmungen entsprechende Pflanzen werden vom Rechnungsbestand voll gestrichen. Stauden und Containerware nur mit durchwurzeltem Container / Topfballen. 7. Solitärpflanzungen und Spalierpflanzungen: In vorbereitete Pflanzflächen nach DIN 18915. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung, Ausbildung einer Giesmulde und fachgerechtem Rückschnitt. 8. Strauchpflanzungen: In vorbereitete Pflanzflächen nach DIN 18915. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung, Ausbildung einer Giesmulde und fachgerechtem Rückschnitt. Sicherung mittels Schrägpfahl in erforderlicher Länge - Zopfdicke 6-8 cm) und Anbindung mit Kokosstrick. 9. Stauden-, Bodendecker- und Gräserpflanzungen: In vorbereitete Pflanzflächen nach DIN 18915. Inklusive Wässerung direkt nach der Pflanzung und fachgerechtem Rückschnitt. 10. Nach dem Pflanzen sind die Pflanzflächen nachzuarbeiten. 11. Die Abnahme der Pflanzung erfolgt nach der abgeschlossenen Vegetationsperiode im Folgejahr. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflanzliste einzukalkulieren.
Bepflanzung (Hinweis)
Hochstämme (Hinweis) Hochstämme
Hochstämme (Hinweis)
39.001 Acer campestre „Elsrijk“ Acer campestre „Elsrijk“ - Feldahorn HST, 4xv, mDB, aus extra weitem Stand, STU 25-25.
39.001
Acer campestre „Elsrijk“
8.00
Stk
39.002 Rinden- und Verdunstungsschutz mit Stammschutzfarbe Rinden- und Verdunstungsschutz (Stammschutz der Hochstämme) am Stamm mittels Stammschutzfarbe vom Stammfuß bis Stammkopf. Vor dem Auftragen der Stammschutzfarbe hat eine fachgerechte Reinigung und ein Voranstrich zu erfolgen. Die Herstellerangaben sind stets zu beachten. (Bereich Hochstämme) Hersteller und genaue Typen- / Produktbeschreibung:
39.002
Rinden- und Verdunstungsschutz mit Stammschutzfarbe
O
8.00
Stk
39.003 Baumverankerung mittels Dreibock Sichern der Hochstämme mittels 3 - Bock. Baumpfähle, weiß geschält, imprägniert, gespitzt, Länge 3m, Zopfstärke 8-10cm, Querhölzer als Halbriegel, Zopfstärke 6-8cm (Länge 2,5m) und Bindegut Kokosbaumband, als flacher Flechtzopf aus 5 Zwirnen, aus 100% naturreinen Kokosgarnen verschiebefest geflochten. Das Baumband ist als Schlaufe um Baum und Pfahl fachgerecht zu verdrillen. Die Baumbandenden sind mindestens 10cm zu überlappen und am Pfahl mit einer langen Krampe anzunageln.
39.003
Baumverankerung mittels Dreibock
8.00
Stk
Sträucher (Hinweis) Sträucher
Sträucher (Hinweis)
39.004 Cornus sanguinea Cornus sanguinea - Hartriegel 2xv, Co, H60-100
39.004
Cornus sanguinea
14.00
Stk
39.005 Rosa canina Rosa canina - Hundsrose 2xv, Co, H60-100
39.005
Rosa canina
16.00
Stk
39.006 Salix aurita Salix aurita - Ohrweide 2xv, Co, H40-60
39.006
Salix aurita
15.00
Stk
39.007 Viburnum opulus Viburnum opulus - Schneeball 2xv, Co, H60-100
39.007
Viburnum opulus
15.00
Stk
39.008 Crataegus monogyna Crataegus monogyna - Weißdorn 2xv, Co, H60-100
39.008
Crataegus monogyna
11.00
Stk
39.009 Corylus avellana Corylus avellana - Hasel 2xv, Co, H60-100
39.009
Corylus avellana
11.00
Stk
Bodendecker (Hinweis) Bodendecker
Bodendecker (Hinweis)
39.010 Lonicera pileata „Moss Green“ Lonicera pileata „Moss Green“ - Böschungsmyrte „Moss Green“ TB, Wuchshöhe 10-20
39.010
Lonicera pileata „Moss Green“
783.00
Stk
39.011 Potentilla fruticosa „Mango Tango“ Potentilla fruticosa „Mango Tango“ - Gemeiner Fingerstrauch „Mango Tango“ TB, Wuchshöhe 10-20
39.011
Potentilla fruticosa „Mango Tango“
995.00
Stk
39.012 Cotoneaster dammeri „Coral Beauty“ Cotoneaster dammeri „Coral Beauty“ - Teppichmispel „Coral Beauty“ TB, Wuchshöhe 10-20
39.012
Cotoneaster dammeri „Coral Beauty“
896.00
Stk
Mulcharbeiten (Hinweis) Mulcharbeiten
Mulcharbeiten (Hinweis)
39.013 Rindenmulch Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL „Rinde für Pflanzenbau“ RAL GZ 250/1 liefern und in 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger (Vinca minor, etc.) auf die Flächen der Pflanzung aufbringen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL „Rinde für Pflanzenbau“ - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
39.013
Rindenmulch
958.00
40 Fertigstellungspflege II.BA
40
Fertigstellungspflege II.BA
Fertigstellungspflege (Vorbemerkung) Für die Ausführung der Fertigstellungspflege gilt DIN 18916 und DIN 18917. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anforderungen rechtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen. Chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sind nicht gestattet. Alle notwendigen Pflegedurchgänge hat der AN ohne besondere Aufforderung eigenverantwortlich auszuführen. Jeder Pflegedurchgang muß vom Auftraggeber binnen 8 Tagen bestätigt werden. Nach Beendigung der Pflege ist die Abnahme für die Gesamtabnahme zu beantragen. Die Fertigstellungspflege ist mittels Tagesberichten / Rapportzetteln zu dokumentieren. Die Nachweise der erbrachten Pflege sind dem AG im Original zur Rechnungsprüfung zu überlassen. Nicht nachgewiesene Pflegegänge können nicht abgerechnet werden. Das Aussamen von Unkräutern ist in jedem Fall zu vermeiden. Düngung der Pflanzflächen mit Oscorna 2 x 110g/qm pro Jahr. Bei Trockenheit sind die Vegetationsflächen ohne gesonderte Aufforderung durchdringend zu wässern. Die Flächen sind über mobile Regner bzw. Schlauch zu wässern. Für die erstellte Pflanzung übernimmt der AN die Anwuchsgarantie. Die Abnahme der Pflanzung erfolgt nach der abgeschlossenen Vegetationsperiode im Folgejahr. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der pflegearbeiten einzukalkulieren. Für die Rasenansaat werden Tag und Nachttemperaturen von circa 9 Grad Celsius für die Keimung und das Wachsen benötigt. Die Abnahme der Pflanzung erfolgt am Ende der Vegetationsperiode des Folgejahres.
Fertigstellungspflege (Vorbemerkung)
40.001 Fertigstellungspflegegänge - Hochstämme pflegen Fertigstellungspflegegänge für Hochstämme - 8 St. Hochstämme gemäß DIN 18916 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
40.001
Fertigstellungspflegegänge - Hochstämme pflegen
2.00
Stk
40.002 Fertigstellungspflegegänge - Sträucher pflegen Fertigstellungspflegegänge für Sträucher - 82 St. Sträucher gemäß DIN 18916 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallende Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
40.002
Fertigstellungspflegegänge - Sträucher pflegen
2.00
Stk
40.003 Fertigstellungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen Fertigstellungspflegegänge für Pflanzflächen - 958 qm. Pflanzflächen (Gräser, Bodendecker, Stauden) gemäß DIN 18916, lockern, säubern und pflegen, sowie regelmäßig düngen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Steine ab Durchmesser 3cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen. Bearbeitungstiefe im Mittel 5 cm. Anfallende Stoffe laden und sachgerecht und entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
40.003
Fertigstellungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen
2.00
Stk
40.004 Fertigstellungspflegegänge - Mulcharbeiten Fertigstellungspflegegänge für Pflanzflächen - 958 qm. Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL „Rinde für Pflanzenbau“ RAL GZ 250/1 liefern und bis auf die benötigte Schichtstärke von 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger auf Fläche der Pflanzung nachmulchen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL „Rinde für Pflanzenbau“ - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
40.004
Fertigstellungspflegegänge - Mulcharbeiten
2.00
Stk
41 Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 1. Jahr II.BA
41
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 1. Jahr II.BA
Entwicklungspflege 1. Jahr (Vorbemerkung) Für die Ausführung der Entwicklungs gilt DIN 18919. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anforderungen rechtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen. Chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sind nicht gestattet. Alle notwendigen Pflegedurchgänge hat der AN ohne besondere Aufforderung eigenverantwortlich auszuführen, jedoch wenigstens 8 Pflegegänge / Jahr. Jeder Pflegedurchgang muß vom Auftraggeber binnen 8 Tagen bestätigt werden. Die Entwicklungspflege ist mittels Tagesberichten / Rapportzettel zu dokumentieren. Die Nachweise der erbrachten Pflege sind dem AG im Original zur Rechnungsprüfung zu überlassen. Nicht nachgewiesene Pflegegänge können nicht abgerechnet werden. Das Aussamen von Unkräutern ist in jedem Fall zu vermeiden. Düngung der Pflänzflächen mit Oscorna 2 x 110g/qm pro Jahr. Bei Trockenheit sind die Vegetationsflächen ohne gesonderte Aufforderung durchdringend zu wässern. Die Flächen sind über mobile Regner bzw. Schlauch zu wässern. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflegearbeiten einzukalkulieren.
Entwicklungspflege 1. Jahr (Vorbemerkung)
41.001 Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen Entwicklungspflegegänge für Hochstämme - 8 St. Hochstämme gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
41.001
Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen
2.00
Stk
41.002 Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen Entwicklungspflegegänge für Sträucher - 82 St. Sträucher gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallende Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
41.002
Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen
2.00
Stk
41.003 Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen Entwicklungspflegegänge für Pflanzflächen - 958 qm. Pflanzflächen (Gräser, Bodendecker, Stauden) gemäß DIN 18919, lockern, säubern und pflegen, sowie regelmäßig düngen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Steine ab Durchmesser 3cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen. Bearbeitungstiefe im Mittel 5 cm. Anfallende Stoffe laden und sachgerecht und entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
41.003
Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen
2.00
Stk
41.004 Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten Entwicklungs pflegegänge für Pflanzflächen - 958 qm. Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL „Rinde für Pflanzenbau“ RAL GZ 250/1 liefern und bis auf die benötigte Schichtstärke von 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger auf Fläche der Pflanzung nachmulchen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL „Rinde für Pflanzenbau“ - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
41.004
Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten
2.00
Stk
42 Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 2. Jahr II.BA
42
Entwicklungspflege / Unterhaltungspflege 2. Jahr II.BA
Entwicklungspflege 2. Jahr (Vorbemerkung) Für die Ausführung der Entwicklungs gilt DIN 18919. Die erforderlichen Teilleistungen sind ohne besondere Anforderungen rechtzeitig auszuführen, die Ausführung jeder Teilleistung ist dem AG anzuzeigen. Chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sind nicht gestattet. Alle notwendigen Pflegedurchgänge hat der AN ohne besondere Aufforderung eigenverantwortlich auszuführen, jedoch wenigstens 8 Pflegegänge / Jahr. Jeder Pflegedurchgang muß vom Auftraggeber binnen 8 Tagen bestätigt werden. Die Entwicklungspflege ist mittels Tagesberichten / Rapportzettel zu dokumentieren. Die Nachweise der erbrachten Pflege sind dem AG im Original zur Rechnungsprüfung zu überlassen. Nicht nachgewiesene Pflegegänge können nicht abgerechnet werden. Das Aussamen von Unkräutern ist in jedem Fall zu vermeiden. Düngung der Pflänzflächen mit Oscorna 2 x 110g/qm pro Jahr. Bei Trockenheit sind die Vegetationsflächen ohne gesonderte Aufforderung durchdringend zu wässern. Die Flächen sind über mobile Regner bzw. Schlauch zu wässern. Die oben genannten Leistungen sind in die einzelnen Positionen der Pflegearbeiten einzukalkulieren.
Entwicklungspflege 2. Jahr (Vorbemerkung)
42.001 Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen Entwicklungspflegegänge für Hochstämme - 8 St. Hochstämme gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallene Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
42.001
Entwicklungspflegegänge - Hochstämme pflegen
2.00
Stk
42.002 Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen Entwicklungspflegegänge für Sträucher - 82 St. Sträucher gemäß DIN 18919 pflegen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, trockene Äste und Triebe zurückschneiden, Entwicklungs- und Unterhaltungsschnitte, regelmäßig düngen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Gehölzverankerung überprüfen und instandsetzen. Anfallende Stoffe laden, fördern, transportieren und sachgerecht und fachgerecht entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
42.002
Entwicklungspflegegänge - Sträucher pflegen
2.00
Stk
42.003 Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen Entwicklungspflegegänge für Pflanzflächen - 958 qm. Pflanzflächen (Gräser, Bodendecker, Stauden) gemäß DIN 18919, lockern, säubern und pflegen, sowie regelmäßig düngen. Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, ausgefallene Pflanzen ersetzen. Steine ab Durchmesser 3cm und sonstigen Unrat sowie Unkräuter entfernen. Bearbeitungstiefe im Mittel 5 cm. Anfallende Stoffe laden und sachgerecht und entsorgen, einschließlich Deponiegebühren.
42.003
Entwicklungspflegegänge - Pflanzflächen pflegen
2.00
Stk
42.004 Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten Entwicklungs pflegegänge für Pflanzflächen - 958 qm. Pflanzflächen mit Mulchmaterial wie folgt abdecken: Rindenmulch (RM), 10/40 mm, mit dem Gütezeichen RAL „Rinde für Pflanzenbau“ RAL GZ 250/1 liefern und bis auf die benötigte Schichtstärke von 7 cm Stärke, bzw. pflanzengerecht niedriger auf Fläche der Pflanzung nachmulchen. Der Lieferant hat den Nachweis des Gütezeichens RAL „Rinde für Pflanzenbau“ - Rindenmulch - für die Produktionsstätte, von der geliefert wurde, zu erbringen.
42.004
Entwicklungspflegegänge - Mulcharbeiten
2.00
Stk
43 Revisionsunterlagen II.BA
43
Revisionsunterlagen II.BA
43.001 Revisionsunterlagen Nach Beendigung der Arbeiten hat der Auftragnehmer die Revisionsunterlagen der ausgeführten Außenanlagen zu erstellen. Zu den Revisionsunterlagen gehören unter Anderem ein Höhenaufmass der Freianlagenflächen, Darstellung der Einfassungen, wie Bordsteine, Entwässerungsrinnen, Mauern sowie Materialtrennungen, Pflasterbänder, etc. sowie die verwendeten Oberflächenmaterialien. Die Entwässerung ist in ihrer Lage und Höhe zu dokumentieren. Dazu gehören neben der Darstellung des gebauten Entwässerungskanalnetzes mit Höhenlage und Gefällen von Grundleitungen und Schächten, Entwässerungsrinnen und Abläufe sowie deren Lage innerhalb der Außenanlage. Das verwendete material der Rohrleitungen, sowie die Anschlüsse von Fallrohren und Rohrleitungen innerhalb der sammelnden Grundleitungen ist zu dokumentieren. Alle Höhenangaben sind in Meter über NHN anzugeben. Ferner sind in den Revisionszeichnungen die Kanaldeckelmitten, die Schachtmitten und alle angeschlossenen Leitungsabgänge maßlich genau zu erfassen. Im Bereich von Schächten sind Deckelhöhen und Schachtsohlen, sowie Sohlen von allen ab- und ankommenden Leitungen auch höhenmäßig zu erfassen. Ausstattungsgegenstände sind lagegenau einzutragen. Die Lage und Auswertung von Lastplattendruckversuchen ist einzutragen. Unter Umständen sind mehere Planwerke zu erstellen. Ausführung: Die Revisionsunterlagen sind dem Auftraggeber als farbiger Papierabzug dreifach, sowie zweifach auf CD als *.dwg oder *.dxf Dateien (Version: AutoCAD 2020) und als *.pdf Dateien (farbig) zur Endabnahme zu übergeben.
43.001
Revisionsunterlagen
1.00
psch