To fill in and submit your bid, please . Learn more about how you can find new tenders with Cosuno here.
Submit your bid
until
Your bid will be sent to the tendering company as soon as you submit it.
Bill of Quantities
Code
Description
Type
Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
0 Vorbemerkungen
0
Vorbemerkungen
Allgemeine Baubeschreibung
Das Baufeld A.5 befindet sich im westlichen Areal des
Quartiers Kronsberg Süd in Hannover Kronsrode. Das
Baufeld unterteilt sich in zwei Teilgrundstücke.
Die Bebauung des ersten Teilgrundstücks umfasst die
Neueinrichtung von elf nicht unterkellerten
Stadthäusern (Townhouses), die nicht
Vertragsbestandteil sind. Die Stadthäuser werden zum
späteren Zeitpunkt errichtet.
Die Bebauung des zweiten Teilgrundstücks umfasst die
Neueinrichtung eines Geschosswohnungsbaus, bestehend
aus acht separaten Häusern (L-S) mit vier
Vollgeschossen und 115 Wohneinheiten und einer
Tiefgarage.
Die Stellplätze aller Wohneinheiten werden in der
Tiefgarage auf dem Teilgrundstück Geschosswohnungsbau
nachgewiesen. Den Wohneinheiten Geschosswohnungsbau
sind Mietkeller im Untergeschoss zugeordnet.
Der Geschosswohnungsbau befindet sich in der westlich
bzw. südlich und nördlich verlaufenden
Grundstücksgrenze. Die blockrandähnliche Bebauung ist
in acht Häuser unterteilt (L-S).
Die Wohneinheiten werden als Mietwohnungen vermarktet.
Die Gebäude, Geschosswohnungsbau sind mit einer Höhe
von bis zu 13,0 m und Nutzungseinheiten mit jeweils
nicht mehr als 400 m2 Grundfläche gemäß NBauO§2 (3) als
Gebäudeklasse 4 definiert.
Grundlage ist der Bebauungsplan Nr. 1553 "Kronsberg
Süd" der LH Hannover mit seinen textlichen
Festsetzungen.
Das Grundstück erstreckt sich auf das Flurstück 143/5,
wobei die Nutzungsgrenze zwei Bereiche mit
unterschiedlichen städtebaulichen Kennwerten definiert.
Durch den SiGeKo wird eine Baustellenordnung übergeben.
Die notwendigen Ausführungszeichnungen zur
Angebotsabgabe liegen der Ausschreibung bei.
Termine und Fristen: Siehe Deckblatt/ Bauzeitenplan
Angaben zur Baustelle:
Die Baustelle liegt am südöstlichen Stadtrand von
Hannover und ist über die Autobahnen A37 und A7 sowie
den Schnellwegen B6 und B65 gut erreichbar. Das Baufeld
ist zurzeit nur über eine Baustraße erreichbar und ist
versorgungstechnisch nicht angeschlossen. Der Ver- und
Entsorgung mit Wasser/ Strom erfolgt für die ersten
Bauarbeiten in mobiler Ausführung.
Die eigentliche Erschließung des Baufeldes erfolgt über
die B6, Abfahrt Messe Nord auf die
Weltausstellungsallee und dann über die
Emmy-Noether-Allee auf das Baufeld.
Während der Bauzeit werden mehrere Großprojekte
gleichzeitig erstellt, aus diesem Grund ist eine
bauzeitliche Verkehrslenkung mit einem
Einbahnstraßensystem geplant. Der Plan zur
bauzeitlichen Verkehrslenkung liegt als Anlage bei, die
Erschwernisse sind in den Einheitspreisen
einzukalkulieren.
Eine LKW-Durchfahrt durch das bestehende Wohngebiet
"Bemerode" und entlang der nördlich weiterführenden
Straße "Kattenbrookstrift" ist nicht erlaubt!
Baugrund
Bodenverhältnisse/ Grundwasserspiegel/
Grundwassermonitoring:
siehe geotechnische Berichte und ergänzende
Stellungnahmen vom 21.02.2019 und 19.10.2019,
07.09.2021
Lage und Transportwege auf dem Grundstück:
Zufahrtmöglichkeiten über Baustraße:
Breite: 6,00 m
Höhe: 6,00 m
Tragfähigkeit: SLW 60
Es stehen keine Hebewerkzeuge zur Verfügung. Die zur
Ausführung benötigten Hebewerkzeuge sind in den
Einheitspreisen einzukalkulieren.
Sonstige Baustelleneinrichtung:
Ver.- und Entsorgungsleitungsanschlüsse gemäß
Baustelleneinrichtung für:
Mobile Wasserversorgung: vom AN zu erbringen
Mobile Stromversorgung: vom AN zu erbringen
Mobile Abwasserentsorgung: vom AN zu erbringen
Art/Lage der Lagerplätze:
gem. Baustelleneinrichtungsplan
Die Lagerplätze stehen zur Verfügung und sind mit der
örtlichen Objektüberwachung abzustimmen.
Die Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden durch den
AN gestellt und sind in der Baustelleneinrichtung
einzukalkulieren.
Sonstige Angaben zur Baustelle:
Das Baufeld ist noch nicht erschlossen und zurzeit nur
über eine Baustraße erreichbar.
Schutz vorhandenen Bewuchses:
Nicht erforderlich
Kampfmittel:
Auf dem Grundstück befindet sich ein Verdachtspunkt,
hier Bombenkrater.
Sondierung wird durchgeführt.
Schutzgebiete oder Schutzzeiten:
Keine.
Baubesprechungen:
Nach Auftragserteilung, in jedem Fall vor Beginn der
Arbeiten, hat der Auftragnehmer der Objektüberwachung
schriftlich den vorgesehenen Fachbauleiter
(Vorarbeiter) zu benennen. Dieser muss für die
auszuführenden Arbeiten die erforderliche Ausbildung
und Qualifikation besitzen und fließend deutsch
sprechen, lesen und schreiben können.
Dieser Fachbauleiter muss berechtigt sein, Anordnungen
der örtlichen Bauüberwachung entgegenzunehmen und im
Namen des Auftragnehmers zu handeln.
Zu den wöchentlich stattfindenden Besprechungsterminen
hat der AN zwei Wochen vor und während der Durchführung
seiner Bauleistungen den Fachbauleiter oder einen
bevollmächtigten, fachkundigen Vertreter zu entsenden.
Baustelleneinrichtung des AN:
Die Aufstellung von erforderlichen Containern des AN
ist nur mit Zustimmung des AG und in Abstimmung mit der
örtlichen Bauüberwachung möglich. Anschlüsse für Strom,
Wasser und Abwasser zu den vorhandenen Anschlüssen sind
eigenverantwortlich zu verlegen, zu sichern und nach
Beendigung zurückzubauen.
Bauschild und Werbemittel:
Der AG errichtet ein gemeinsames Bauschild. Weitere
Werbung auf der Baustelle ist nicht gestattet.
Sicherungsmaßnahmen:
Im Zuge der Koordination gemäß Baustellenverordnung
verpflichtet sich der Auftragnehmer vor Beginn der
Arbeiten, dem Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordinator folgende Unterlagen zur
Verfügung zu stellen:
· Namensliste der Ersthelfer und der
Aufsichtführenden, die auf der Baustelle eingesetzt
werden sollen.
· Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes gemäß
Arbeitsschutzgesetz
· Prüfnachweise der Arbeitsmittel, soweit diese
durch Vorschriften der BG oder andere
Vorschriften gefordert werden.
· Sachkundenachweis für Eingriffe in den
Straßenverkehr, soweit diese aus Gründen der
Baustelleneinrichtung notwendig sind.
· Montageanweisungen für Montagearbeiten, soweit
erforderlich.
· sowie alle weiteren vom SiGeKo gewünschten
Unterlagen.
Der verantwortliche Fachbauleiter des AN und der
Sicherheitsbeauftragte des AN sind für die Sicherheit
bei der Durchführung der Arbeiten auf der Baustelle
zuständig und verantwortlich. Der
Sicherheitsbeauftragte des AN ist auch zuständig für
die frist- und sachgerechte Aufstellung der
Arbeitsanweisungen für die sicherheitsrelevanten
Bauabläufe.
Der AN hat für die Dauer der Bauausführung alle
erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen, die zur
Sicherung baulicher Anlagen und Einrichtungen aller Art
auf der Baustelle erforderlich sind. Die Kosten sind in
die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Es dürfen
keine schädlichen Stoffe, wie Mineralöle, Säuren,
Laugen, sonstige Chemikalien oder bodenverfestigende
Stoffe ausgegossen werden!!
Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass
während der Baumaßnahme die gesetzlichen Vorschriften,
insbesondere StVO, die Unfallverhütungsvorschriften
sowie die Richtlinien für die Sicherung der
Arbeitsstellen von Straßen (RSA) eingehalten werden.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die für den
Auftraggeber geltenden Unfallverhütungsvorschriften und
die anerkannten sicherheitstechnischen und
arbeitsmedizinischen Regeln zu beachten.
Es sind vor Beginn der Bauausführung, zur Werk- und
Montageplanung, mindestens 14 Kalendertage vor
Ausführungsbeginn, alle Übereinstimmungsnachweise und
Prüfzeugnisse anerkannter Zertifizierungsstellen
vorzulegen, die für den Nachweis der gestellten
Anforderungen erforderlich sind. Die Vorlage solcher
Unterlagen, wie auch ggf. nötige Laborversuche, werden
nicht gesondert vergütet. Es sind
gesundheitsunbedenkliche Baustoffe und Materialien mit
RAL-Gütezeichen zu verwenden.
In diesem Zusammenhang sind auf Anweisung der
Bauleitung für alle verwendeten Baustoffe die
Sicherheitsdatenblätter und Herstellerbescheinigungen
ohne gesonderte Vergütung einzuholen und zu übergeben.
Abnahmen:
Alle erforderlichen Anmeldungen, Besichtigungsanzeigen
und Abnahmeersuchen hat der AN selbst und rechtzeitig
bei den zuständigen Stellen vorzunehmen, unter
gleichzeitiger Benachrichtigung der Bauleitung und
Zusammenstellung der Unterlagen für die
Abnahmedokumentation.
Vor Abnahme hat der Auftragnehmer eine Erstreinigung
durchzuführen.
Der Auftragnehmer hat bei der Abnahme mitzuwirken und
die erforderlichen Arbeitskräfte und Messgeräte zu
stellen.
Für technische Anlagen gilt:
Entfällt hier.
Allgemeine Baubeschreibung
Allgemeine Leistungsbeschreibung Estricharbeiten
Für die nachfolgend ausgeschriebenen Arbeiten gelten
insbesonders die Bestimmungen des Leistungsbereiches:
Estricharbeiten DIN 18 353
Soweit nachfolgend nicht abweichend davon
ausgeschrieben wird und soweit nicht andere
DIN-Vorschriften mitbeachtet werden müssen. Die
Leistungen der Ziffer 4.1 ff gehören zu den
vertraglichen Leistungen.
Die Einheitspreise verstehen sich für Lieferung und
Verarbeitung aller notwendigen Materialien, einschl.
Transport, Transporteinrichtungen, Geräte und der
Kosten für:
Diebstahlsichere Lagerung des Materials; Verschnitt;
Schutz gegen zu rasches und ungleichmäßiges
Austrocknen; Reinigen des Untergrundes (ausgenommen
feste Beton- und Mörtelreste und grober Bauschutt);
Vorkehrungen gegen Verschmutzungen und Beschädigungen
an Bauteilen und Einrichtungen jeder Art; Sicherungen
von Installationen, vor allem soweit solche auf dem
Untergrund verlegt sind; Wiedereinbau von
Abschrankungen; Fugenanordnung und Verdübelung. Der AN
verpflichtet sich, die sach- und fachgerechte Anordnung
von Dehnungsfugen vor Beginn der Arbeiten zu
kontrollieren und ggf. mit dem Architekten abzustimmen.
Bei Nichtbeachtung und Auftreten von Rissen und
Beschädigungen trägt der AN sämtliche daraus
resultierende Sanierungskosten, einschl. die der
Folgegewerke.
Im Übrigen sind die Verarbeitungsrichtlinien der
Herstellerwerke und die Vorbedingungen und Hinweise für
die Verlegung schwimmender Estriche, herausgegeben von
der Bundesfachgruppe Estrich im Zentralverband des
Deutschen Baugewerbes, zu beachten. Die Estrichflächen
sind nach dem Abziehen absolut eben zu glätten. Die
Bestimmungen der Gütegemeinschaft Hartschaum e.V. sind
zu erfüllen. Die Herstellervorschriften für die
Verlegung von Zementestrich auf Fußbodenheizungen sind
von dem jeweiligen Gewerk "Heizungsbau" rechtzeitig
anzufordern und genauestens zu beachten!
Dämmschichten, Schaumkunststoffplatten oder
Mineralfaserplatten sind im Verband zu verlegen und
dicht zu stoßen. Bei mehreren Lagen muss eine
allseitige Fugenüberdeckung gewährleistet sein. Unter
den Anschlagschienen ist die Dämmschicht durchzulegen.
Dämmschichten in den Treppenräumen sind erst nach
Estrichverlegung in den Wohnungen zur Vermeidung von
unzulässigem Zusammendrücken und Beschädigen bei
Estrichtransport einzubringen.
Abdeckung der Dämmstoffe (in Bereichen ohne
Fußbodenheizung) mit einer nackten Bitumenpappe 250
g/qm oder gleichwertig entspr. DIN 4109, oder
geeigneter Folie. Die Abdeckung ist an den Anschlüssen
bis auf Höhe der Randisolierung hochzuziehen und die
einzelnen Bahnen müssen sich an den einzelnen Stößen
ausreichend, jedoch mind. 10 cm überlappen.
Zement-/ Anhydritestriche. Biegezugfestigkeit,
Druckfestigkeit und Dicken nach DIN 4109 Bl. 4. Mit
glatter und geschlossener Oberfläche, verschleißfest
während des Baubetriebs. Soweit erforderlich, sind
Fugen anzuordnen, vor allem beim Vorhandensein
einspringender Ecken, bei zu großen Flächen und bei
Einzellasten. Bei höheren Verkehrslasten wird nach
einer bes. Pos. eine Bewehrung verlangt bzw.
Spezialestriche eingebaut.
Das Aufmaß erfolgt nach den Werkplänen, wobei die
Rohbaumaße zugrunde gelegt werden. Estriche,
Dämmschichten, Bitumenpappen, Folien und Bewehrungen
werden nach qm abgerechnet, wobei die Grundfläche des
belegten Unterbodens maßgebend ist.
Für die angebotenen Leistungen übernimmt der
Auftragnehmer die Verpflichtung der Vollständigkeit, d.
h., Leistungen und Nebenleistungen, die sich bei den
Positionen zwangsläufig ergeben, sind einzukalkulieren,
auch wenn sie im Leistungsverzeichnis nicht
ausdrücklich erwähnt sind (z. B. notwendige
Estrichabschnitte durch Anlegen von Fugen gem. DIN).
Schutzmaßnahmen:
Schutzmaßnahmen gegen zu schnelles Austrocknen des
Estrichs sind vorzusehen. Der Bieter berücksichtigt
diesen Aufwand bei der jeweiligen Estrichposition.
Nach Fertigstellung des Estrichs sind die Räume durch
den AN gegen unbeabsichtigtes Betreten zu sichern. An
geeigneter Stelle sind das Datum der Fertigstellung des
Estrichs sowie das Datum der Benutzbarkeit gut lesbar
zu vermerken. Diese Leistungen sind Bestandteil der
jeweiligen Estrichposition und entsprechend mit
einzukalkulieren.
Abrechnung:
Die Abrechnung erfolgt nach der Rohbau-Abmessung des
belegten Raumes auf Grundlage der Architektenpläne
Schnittstellen:
Die Leistungsbeschreibung basiert auf nachfolgend
beschriebener Schnittstelle den Bodenaufbau betreffend:
Die Ausgleichsdämmung, Trittschalldämmung bei Estrichen
ohne Fußbodenheizung, Randdämmstreifen, Fugenprofile
werden durch den AN Estrichleger eingebaut,
Tackerplatte mit Trittschalldämmung und Trennlage und
Fußbodenheizung werden durch den AN Heizung verlegt,
der Estricheinbau erfolgt wiederum durch den AN
Estrich.
Allgemeine Leistungsbeschreibung Estricharbeiten
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
Die Baustelleneinrichtung wird nicht gesondert vergütet
und ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren.
Es werden nur die im Folgenden aufgeführte besondere
Baustelleneinrichtung auf ausdrückliche Anweisung der
Bauleitung zusätzlich ausgeführt und abgerechnet.
Die Baustelleneinrichtung wird nicht gesondert vergütet
2 Vorbereitende Arbeiten
2
Vorbereitende Arbeiten
2.__. 1 Schutzmaßnahmen Abkleben von bodentiefen Fenstern, Fensterbänken und
Türen
mit Pappe oder geeigneter Folie
Höhe bis ca. 1,00 m
inkl. Entfernen und Entsorgen nach Gebrauch
2.__. 1
Schutzmaßnahmen
200.00
m2
2.__. 2 Randdämmstreifen PE Liefern und Einbauen eines Randdämmstreifens
PE-Schaum
Dicke: ca. 10 mm
mit Fuß und Folienlasche
komplett liefern, fachgerecht und fertig einbauen
dicht verkleben
Höhe (ohne Fuß): bis 100 mm
2.__. 2
Randdämmstreifen PE
10,088.00
m
2.__. 3 Randdämmstreifen Steinwolle Liefern und Einbauen eines Randdämmstreifens.
aus Steinwolle
Nichtbrennbar, Baustoffklasse A1 (DIN 4102);
Schmelzpunkt 1000°C
Höhe: bis 100 mm
Dicke 10 mm
Einbauort: Treppenhäuser / notwendige Flure
2.__. 3
Randdämmstreifen Steinwolle
625.00
m
2.__. 4 Estrich abstellen, Estrichstärke 65 mm, Duschen Randschalung für Estrich,
Estrich Abstellen im Bereich der bodengleichen Duschen,
Estrichnenndicke: 65 mm
Ausführung in Einzellängen von 1,2 bis 1,5 m
2.__. 4
Estrich abstellen, Estrichstärke 65 mm, Duschen
207.00
m
2.__. 5 Estrich abstellen, Estrichstärke 65 mm, Badewanne Randschalung für Estrich,
Estrich Abstellen im Bereich der Badewannen,
Estrichnenndicke: 65 mm
Ausführung in Einzellängen
2.__. 5
Estrich abstellen, Estrichstärke 65 mm, Badewanne
75.00
m
2.__. 6 Estrich-Abstellwinkel, 145 x 90 mm, Aluminium
Aufzugstüren Estrich-Abstellwinkel,
Aluminiumabstellwinkel, in unterschiedlichen Längen und
Höhen nach Angabe örtlicher Bauleitung liefern und vor
dem Estricheinbau konstruktiv mit Dübel M8 montieren,
Fußbodenaufbauhöhen von ca. 145 mm (bis OK Estrich)
L-Profil 145 x 90 mm, Dicke ca. 3 mm.
Die Abstellung sind höhen- und fluchtgerecht auf
Stahlbeton zu fixieren.
Der Höhenausgleich zum Rohbeton ist Bestandteil dieser
Position. Dübel und Schrauben sind Bestandteil der
Leistung.
Der Mehraufwand für das Anarbeiten des Estrichs an die
Abstellung ist Bestandteil dieser Leistung.
Einbauort:
Treppenhaus: Aufzugstüren
2.__. 6
Estrich-Abstellwinkel, 145 x 90 mm, Aluminium
Aufzugstüren
51.00
m
3 Estrich auf Dämmschicht
3
Estrich auf Dämmschicht
3.__. 1 PE-Folie, 1-lagig als Trennlage PE-Folie, 1-lagig als Trennlage,
Dicke d = 0,3 mm,
Stöße überlappen mindestens 10 cm
Grundfläche wird abgerechnet.
Bereich: Alle Estrichflächen ohne Fußbodenheizung
3.__. 1
PE-Folie, 1-lagig als Trennlage
510.00
m2
3.__. 2 Bodendämmplatten EPS 040 DEO, 60 mm, 100 kPa Bodendämmplatten EPS nach DIN EN 13163 aus
Polystyrol-Hartschaum unter schwimmenden Estrich
Fußbodenaufbau:
Wohnungen, Treppenhaus,WC und Bad ohne Dusche ab EG
Untergrund: Rohdecke
Dämmstoff: EPS
Anwendungstyp: DEO dm
Druckspannung bei 10% Stauchung: >=100 kPa
Dynamische Steifigkeit s´= 10 MN/m3
Verkehrslast: 1,5 kN/m2
Dämmstoffdicke: 60 mm
Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/(mK)
Brandverhalten: E
Rohre und Elektroleitungen sind in der Wärmedämmung
auszuschneiden und mit gebundener Perliteschüttung zu
verfüllen.
3.__. 2
Bodendämmplatten EPS 040 DEO, 60 mm, 100 kPa
7,659.00
m2
3.__. 3 Bodendämmplatten EPS 040 DEO, 50 mm, 100 kPa - Dämmstoffdicke: 50 mm
Fußbodenaufbau: WC mit Dusche
3.__. 3
Bodendämmplatten EPS 040 DEO, 50 mm, 100 kPa
736.00
m2
3.__. 4 Bodendämmplatten EPS 040 DEO, 60 mm, 150 kPa Fußbodenaufbau Treppenhaus
Druckspannung bei 10% Stauchung: >=150 kPa
Verkehrslast: 3,0 kN/m²
3.__. 4
Bodendämmplatten EPS 040 DEO, 60 mm, 150 kPa
486.00
m2
3.__. 5 Bodendämmplatte Steinwolle 1000°C in Türbereichen Bodendämmplatten aus Steinwolle, Schmelzpunkt 1000°C
unter schwimmenden Estrich
Fußbodenaufbau:
Treppenhaus
Untergrund: Rohdecke
Dämmstoff: Steinwolle
Schmelzpunkt 1000°C
Anwendungstyp: DEO dm
Druckspannung bei 10% Stauchung: >=60 kPA
Verkehrslast: 3,0 kN/m²
Dämmstoffdicke: 60 mm
Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/(mK)
Brandverhalten: A1
Rohre und Elektroleitungen sind in der Wärmedämmung
auszuschneiden und mit gebundener Perliteschüttung zu
verfüllen.
3.__. 5
Bodendämmplatte Steinwolle 1000°C in Türbereichen
43.00
m2
3.__. 6 Trittschalldämmplatten EPS 040 DEO sg, 20 mm, Treppenhaus Trittschalldämmplatten EPS nach DIN EN 13163 unter
schwimmenden Estrich
Fußboden Treppenhaus
Untergrund: Rohdecke
Dämmstoff: EPS
Anwendungstyp: DEO sg
Dynamische Steifigkeit s´=50 MN/m³
Verkehrslast: 3,0 kN/m²
Dämmstoffdicke: 20 mm
Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/(mK)
Brandverhalten: E
Rohre und Elektroleitungen sind in der Wärmedämmung
auszuschneiden und mit loser Perliteschüttung zu
verfüllen.
3.__. 6
Trittschalldämmplatten EPS 040 DEO sg, 20 mm, Treppenhaus
486.00
m2
3.__. 7 Trittschalldämmplatten EPS 040 DEO sg, 30 mm, Treppenhaus
Zwischenpodeste KG Dämmstoffdicke: 30 mm
Ausführung Treppenhaus KG
Zwischenpodeste
3.__. 7
Trittschalldämmplatten EPS 040 DEO sg, 30 mm, Treppenhaus
Zwischenpodeste KG
25.00
m2
3.__. 8 Heizestrich CT-C20-F4-S75-H55 Wohnräume schwimmender Zementestrich / Heizerstrich nach DIN
18560 mit der Bezeichnung CT-C20-F4-S75-H55
mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen und
Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202 Ausgabe 2013-04
Tabelle 3 Zeile 3, einschichtig. Oberfläche maschinell
glätten, zur Aufnahme von Vinylbodenbelag
Ausführung gemäß Planung Architekt.
Untergrund Fußbodenheizungssystem des Gewerk TGA
- Verkehrslasten bis 1,5 kN/m2
- Druckfestigkeitsklasse 20 N/mm2 DIN EN 13813
- Biegezugfestigkeitsklasse F4 DIN EN 13813
- Estrichnenndicke: 75 mm
Fußbodenaufbau: Wohnräume (ohne Nassräume)
3.__. 8
Heizestrich CT-C20-F4-S75-H55 Wohnräume
7,501.00
m2
3.__. 9 Heizestrich CT-C20-F4-S65-H45, Bäder und WC schwimmender Zementestrich / Heizerstrich nach DIN
18560 mit der Bezeichnung CT-C20-F4-S65-H45
mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen und
Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202 Ausgabe 2013-04
Tabelle 3 Zeile 3, einschichtig. Oberfläche maschinell
glätten, zur Aufnahme von Abdichtung und Fliesen
Ausführung gemäß Planung Architekt.
Untergrund Fußbodenheizungssystem des Gewerk TGA
- Verkehrslasten bis 1,5 kN/m2
- Druckfestigkeitsklasse C20
- Biegezugfestigkeitsklasse F4 DIN EN 13813
- Estrichnenndicke: 65 mm
Fußbodenaufbau: Bäder und WC
3.__. 9
Heizestrich CT-C20-F4-S65-H45, Bäder und WC
894.00
m2
3.__. 10 Zementestrich CT-C25-F4-S65, 3,0 kN/m2 Treppenhaus schwimmender Zementestrich nach DIN 18560 mit der
Bezeichnung CT-C25-F4-S65
mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen und
Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202 Ausgabe 2013-04
Tabelle 3 Zeile 3, einschichtig. Oberfläche maschinell
glätten,
zur Aufnahme von Fliesen.
Ausführung gemäß Planung Architekt.
- Verkehrslasten bis 3 kN/m2
- Druckfestigkeitsklasse C25
- Biegezugfestigkeitsklasse F4 DIN EN 13813
- Estrichnenndicke: 65 mm
Fußbodenaufbau: Treppenhaus
3.__. 10
Zementestrich CT-C25-F4-S65, 3,0 kN/m2 Treppenhaus
486.00
m2
3.__. 11 Zementestrich CT-C25-F4-V55, 3,0 kN/m2 Treppenhaus Zwischenpodeste Zementestrich imm Verbund
nach DIN 18560 mit der
Bezeichnung CT-C25-F4-V55
mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen und
Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202 Ausgabe 2013-04
Tabelle 3 Zeile 3, einschichtig. Oberfläche maschinell
glätten,
zur Aufnahme von Fliesen.
Ausführung gemäß Planung Architekt.
- Verkehrslasten bis 3 kN/m2
- Druckfestigkeitsklasse C25
- Biegezugfestigkeitsklasse F4 DIN EN 13813
- Estrichnenndicke: 55 mm
Fußbodenaufbau: Treppenhaus Zwischenpodeste
3.__. 11
Zementestrich CT-C25-F4-V55, 3,0 kN/m2 Treppenhaus Zwischenpodeste
67.00
m2
3.__. 12 Zementestrich CT-C25-F4-S45, 3,0 kN/m2 Treppenhaus Zwischenpodeste UG schwimmender Zementestrich nach DIN 18560 mit der
Bezeichnung CT-C25-F4-S45
mit Grenzwerten für Ebenheitsabweichungen und
Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202 Ausgabe 2013-04
Tabelle 3 Zeile 3, einschichtig. Oberfläche maschinell
glätten,
zur Aufnahme von Fliesen.
Ausführung gemäß Planung Architekt.
- Verkehrslasten bis 3 kN/m2
- Druckfestigkeitsklasse C25
- Biegezugfestigkeitsklasse F4 DIN EN 13813
- Estrichnenndicke: 45 mm
Fußbodenaufbau: Treppenhaus Zwischenpodeste UG
3.__. 12
Zementestrich CT-C25-F4-S45, 3,0 kN/m2 Treppenhaus Zwischenpodeste UG
26.70
m2
3.__. 13 Estrichabsenkung für Fußbodenmatten / Reinabstreifer Im Bereich der Fußbodenmatten / Reinabstreifer ist die
vorgenannte Estrichfläche um ca. 10 mm abzusenken.
Ausführung als Teilfäche für eine Abstreifmatte
- Abmessungen des Mattenrahmens: ca.c 1,30 x1,00 m
- Abmessung der Vertiefung: ca. 1,30x1,00m
- Zementestrich, CT-C25-F4-S65, 3,0 kN/m2
Die Positionierung der Teilfläche erfolgt vor Ort nach
Abstimmung mit Architekt + Bauleitung in
Eingangsbereichen Treppenhausflure
3.__. 13
Estrichabsenkung für Fußbodenmatten / Reinabstreifer
8.00
St
4 Verschiedenes + Fugen
4
Verschiedenes + Fugen
4.__. 1 Fugenplanung Vor Ausführung der Arbeiten ist der Bauleitung eine
Planung über die vorgesehenen Fugen/Schwindfugen
vorzulegen.
Der Fugenplan beinhaltet alle durch das Gewerk Estrich
einzubauenden Fugen:
Scheinfugen
Scheinfugen, kraftschlüssig verschlossen,
Sollrissfugen
Scheinfugen mit Sollriss
Bewegungsfugen
Bauwerksfugen
4.__. 1
Fugenplanung
1.00
PSCH
4.__. 2 Kerbschnitte/Scheinfugen schwimmender Estrich Herstellen von Kerbschnitten/Scheinfugen zur Vermeidung
von Rissen
z. B. in Türlaibungen der Innentüren/Zimmertüren
unterhalb des Türblattes
4.__. 2
Kerbschnitte/Scheinfugen schwimmender Estrich
500.00
m
4.__. 3 Bewegungsfugen Ertsellen von Bewegungsfugen
mit Estrich-Dehnfugenprofilen
Abgestimmt auf die Estrichhöhen zur flächenbündigen
Montage.
Material: geschäumtes Plyethylen mit Aufstellfuß,
mit Klebestreifen am Fuß zur Fixierung auf der
Trennfolie
Liefern und einbauen gem. Fugenplanung des AN und
Bodenspiegel des Architekten
Ausführung z. B. Übergang/Türlaibung Flur - Wohnung,
In Wohnbereichen mit abgewinkelter Grundfläche
4.__. 3
Bewegungsfugen
237.00
m
4.__. 4 Bauwerksfugen Bauwerksfugen
Übernehemen der bauseits ausgebildeten Bauwerksfuge
über den gesamten Bodenaufbau
Einsetzten eines geeigneten Fugenprofils entsprechend
den Bodenaufbauhöhen
4.__. 4
Bauwerksfugen
80.00
m
5 Sonstiges + Nachbehandlung
5
Sonstiges + Nachbehandlung
5.__. 1 Messtellenmarkierungen im Bereich Heizestrich (2x pro Wohnung) Markierungen von möglichen Messstellen für
CM-Feuchtigkeitsprüfungen im Bereich der Heizestriche
im Zuge der Estricharbeiten erstellen und mit
standfesten
Kunststoff-Markern versehen
(2x pro Wohnung)
5.__. 1
Messtellenmarkierungen im Bereich Heizestrich (2x pro Wohnung)
232.00
St
5.__. 2 Aufheizprotokoll Das Aufheizen des Heizestrichs abschnitts-
/wohnungsweise gemeinsam mit der Haustechnik
durchführen und protokollieren
Abrechnung 1 Pauschal für alle Wohnungen
5.__. 2
Aufheizprotokoll
1.00
PSCH
5.__. 3 Feuchtigkeitsmessung Feuchtigkeitsmessung als CM-Messung einschl.
Protokollierung
5.__. 3
Feuchtigkeitsmessung
116.00
St
6 Estrich im Außenbereich
6
Estrich im Außenbereich
6.__. 1 Untergrund reinigen Betonoberfläche Reinigen des Untergrundes
Betonoberfläche von allen haftmindernenden Stoffen,
loser Verschmutzung,
fester Verschmutzung,
reinigen
als Vorbereitung zum Einbringen des Leichtestrichs
6.__. 1
Untergrund reinigen Betonoberfläche
640.00
m2
6.__. 2 Leichtestrich als Gefälleestrich auf der Tiefgarage Leichtestrich als Gefälleestrich auf der
Tiefgaragendecke
Herstellen eines mineralischen, einkomponentigen,
kunststoffmodifizierten Leichtestrichs als
Verbundestrich.
Aufbringen und entsprechende Vorbehandlung des
Untergrundes ist gem. Herstellerangaben auszuführen.
Einschließlich Haftbrücke gem. Herstellerangaben
ganzflächig einbringen des Leichtestrichs
auf die Betonoberfläche
verdichten und plan abziehen.
Nachbehandlung des Estrichmörtels lt Herstellerangaben.
Mittlere Auftragshöhe : 50 cm
Neigung bis 5 %
Oberflächenbeschaffenheit geglättet
Untergrund Betondecke: rauh
Abrechnung erfolgt nach eingebautem Volumen
Einheit : m3
6.__. 2
Leichtestrich als Gefälleestrich auf der Tiefgarage
320.00
m3
7 Stundenlohnarbeiten
7
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
des AGs ausgeführt werden. Nachweise hierfür sind
täglich zur Anerkennung vorzulegen.
Mit der Unterzeichnung dieses Angebotes erklärt der
Bieter rechtsverbindlich, dass die Verrechnungssätze
der Stundenlohnarbeiten unter Beachtung der
preisrechtlichen Vorschriften ermittelt sind und
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden
Gültigkeit haben.
Vor Ausführung der Arbeiten auf Nachweis sind die damit
zu beschäftigenden Mitarbeiter namentlich zu benennen.
Die Qualifikation der Mitarbeiter ist ggf. anhand von
Nachweisen der Lohnbuchhaltung zu belegen.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
7.__. 1 Stundensatz Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter und
Gleichgestellte (z. B. Spezialbaufacharbeiter,
Baufacharbeiter, Obermonteure, Monteure, Gesellen,
Maschinenführer, Fahrer und ähnliche Fachkräfte).
Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung.
Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
7.__. 1
Stundensatz Facharbeiter
O
5.00
h
7.__. 2 Stundensatz Helfer Stundenlohnarbeiten für Werker, Helfer und
Gleichgestellte (z. B. Baufachwerker, Helfer,
Hilfsmonteure, Ungelernte, Angelernte). Leistung nach
besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und
Nachweis gemäß VOB/B.
7.__. 2
Stundensatz Helfer
O
5.00
h