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ATV Die Erstellung des Angebotes durch den AN erfolgt kostenlos und ohne jede Verpflichtung für Gustav Epple - auch dann, wenn für die Ange- botserstellung Planleistungen oder Berechungen des AN erforderlich werden.
Im Auftragsfalle werden die Allgemeinen Vertragsbedingungen der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH (AVB-NU), welche auf der Internetseite www.gustav-epple.de im Verzeichnis „Ausschreibungen“ veröffentlicht sind und von der Internetseite heruntergeladen, gespeichert und ausgedruckt werden können, Vertragsbestandteil.
Darüber hinaus gelten,
- die anerkannten Regeln der Technik - als Mindeststandart für die Leistungen
- die VOB B / C, soweit in den vorrangigen Vertragsunterlagen dem gegenüber keine abweichenden Regelungen getroffen wurden.
- die Zulassungen und Werksvorschriften der Herstellerfirmen
- die Sicherheitsvorschriften für den Arbeitsschutz auf Baustellen, insbesondere:
- Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
- Baustellenverordnung (BaustellV)
- Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
- Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB)
- Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
Für alle weiteren vertraglichen Inhalte gilt das Verhandlungsprotokoll.
Die beschriebenen Leistungen sind als fix und fertige, vollumfängliche und funktionsfähige Leistung zu verstehen.
Alle LV-Positionen sind zu bepreisen.
Positionen die mit 0,00 € ohne Erläuterung bepreist sind, werden als "inklusive / ohne Mehrpreis" gewertet.
Sofern eine Position nicht bepreist werden kann, ist zwingend ein kurzer, nachvollziehbarer Kommentar zur entsprechenden Position dem Angebot beizufügen.
ATV
Allgemeine Baubeschreibung ng Fassadenbauarbeiten Allgemeine Baubeschreibung:
Geplant ist die energetische Sanierung eines Bestandsgebäudes der GEMA.
Dabei werden im Bereich der Fassade hauptsächlich die Alu Fenster- und -Fassaden- konstruktionen sowie der Sonnenschutz erneuert.
Im 5. und 6.OG werden die Wärmedämmung, die Dachabdichtung und der Oberbelag der Terrassen erneuert.
Im Bereich der TGA erfolgen vor allem Erneuerungen der Warmwasserbereitung, Heizungsanlage, Lüftung, Klimatisierung. Im Gewerk Elektro erfolgen umfangreiche Erneuerungen der Niederspannungsinstallation einschließlich der kompletten MSR-Technik, sowie Anpassungen der Sicherheitsbeleuchtungs- und Brandmeldeanlage.
- Geschoßfläche gesamt (NGF): 10.712 m²
- Geschosse oberirdisch: 7
- Geschosse unterirdisch: 3
Projektbeteiligte:
Bauherr: GEMA Immobilienverwaltung wirtschaftlicher Verein & CoKG
Rosenheimer Straße 11
81667 München
Architekt: Weickenmeier, Kunz + Partner Architekten Ingenieure GmbH
Prinzregentenstraße 126
81667 München
Fachplaner TGA: allwärme GmbH
Feringastraße 10a
85774 Unterföhring
SiGeKo: KSM Baumanagement GmbH
Bodenseestraße 217
81240 München
Generalunternehmer: Gustav Epple Baunternehmung GmbH
Tränkestraße 4
70597 Stuttgart
Allgemeine Angaben zur Baustelle:
- Beim Sanierungsobjekt handelt es sich im Wesentlichen um eine Grenzbebauung.
Für die Dauer der Baumaßnahmen wird es nachbarschaftliche Vereinbarungen mit
entsprechenden Nutzungs- und Zugangsrechten geben.
- Die regelmäßigen Arbeitszeiten auf der Baustelle sind daher festgelegt auf:
werktags von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr,
lärmintensive Arbeiten nur von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr
- Die Zufahrt erfolgt von der Rosenheimer Straße aus, wird gleichzeitig als Zufahrt zum
Anlieferhof des Hilton Hotels genutzt und ist daher ständig freizuhalten.
- Die Feuerwehrumfahrt ist auch Teil der Feuerwehranfahrt zum Hilton Hotel und ist
ständig freizuhalten!
- Auf dem Baufeld besteht keine Wendemöglichkeit für LKW!
- Transportwege und Lagerflächen gemäß BE Plan
Bauablauf der Gesamtmaßnahme:
Die Baumaßnahme wird zeitlich getrennt in zwei Bauabschnitten realisiert:
1. BA: Bauteil A: (auf Bild linkes Gebäudeteil), Bauteil B bleibt im Betrieb
Beginn: Juli 2025 Fertigstellung: September 2026
2. BA: Bauteil B: (auf Bild rechtes Gebäudeteil) Bauteil A ist wieder in Betrieb
Beginn: Oktober 2026 Fertigstellung: Oktober 2027
Allgemeine Baubeschreibung ng Fassadenbauarbeiten
generell einzukalkulierende Kosten / Baustellengemeinkosten Folgende Kosten sind als Baustellengemeinkosten über alle Positionen einzupreisen:
Baustelleneinrichtung
Erforderliche Montagegerüste, Hubbühnen, etc bis zu einer Montagehöhe von 4,0 m
Geschoßhöhen von OKFFB bis UK RD
2.UG 2,95 m
1.UG 2,95 m
EG 3,01 m
1.OG 2,61 m
2.-5.OG 3,01 m
6.OG 3,63 m
Die Stahlbeton-Rippendecken sollen nicht gestrichen werden und im derzeitigen Zustand als Sichtbeton erhalten bleiben.
Dementsprechend dürfen im Zuge der Montage keine sichtbar bleibenden Markierungen (wie z.B. Schlagschnur) verwendet werden und Fehlbohrungen sind mit Zementmörtel im passenden Farbton zu schließen.
Alle Montagen im Bereich der Rippendecken sind in der Qualität einer Sichtinstallation auszuführen.
generell einzukalkulierende Kosten / Baustellengemeinkosten
Hinweise Funktionalausschreibung und Abrechnung Hinweis zur Ausschreibung
Dieses "Kurz-Leistungsverzeichnis" ist als
Funktionale Leistungsbeschreibung gemäß §7c VOB/A zu verstehen.
Die aktuelle Entwurfsbeschreibung der KGR 410 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen ist diesem Kurz-LV vorangestellt und gilt, zusammen mit den beigefügten Plänen der LP5, übergreifend für Bauteil A und Bauteil B als Funktionsdefinition.
Die einzelnen Positionen dienen nur der klaren Definition der Funktion, den Zweck und den Rahmenbedingungen des Vorhabens und sind lediglich als grobes Massengerüst zu verstehen.
Sofern jedoch konkrete Produkte / Fabrikate benannt sind, sollen diese auch so zur Ausführung kommen und sind entsprechend zu kalkulieren.
Die konkrete Planung und Ausgestaltung der Leistung bleibt im Detail den Bietern überlassen.
Hinweis zur Abrechnung
Auf Grund einer für dieses Bauvorhaben laufenden BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) ist es zwingend erforderlich, die Abrechnung aller erbrachten Leistungen nach den Bauteilen A und B getrennt vorzunehmen.
Da die Bauteile A und B auch zeitlich nacheinander ausgeführt und fertig gestellt werden, sind in diesem LV auch alle Positionen für Inbetriebnahme, Einweisung und Dokumentation sowohl für BT A als auch für BT B getrennt enthalten.
Hinweise Funktionalausschreibung und Abrechnung
Hinweis Kondensat ClimaBeam = Gewerk Heizung/Kälte Allgemeiner Hinweis zu den Strangschemata
gdm_A_HLS_5_SC_X_1901_-_P_Strangschema SANKondensat BT A
gdm_B_HLS_5_SC_X_1902_-_P_Strangschema SANKondensat BT B
Die in diesen beiden Schemata dargestellten Kondensatleitungen der ClimaBeam-Geräte wurden bereits beim Gewerk Heizung/Kälte mit beauftragt und sind somit nicht Bestandteil des Gewerkes Sanitär!
Hinweis Kondensat ClimaBeam = Gewerk Heizung/Kälte
Entwurfsbeschreibung KGR 430 Stand: 30.08.2024 / 17.12.2025 Auszug aus Entwurfsbeschreibung LP3 - Stand 30.08.2024 (aktualisiert 17.12.25)
KGR 221 Anschluss Abwasserentsorgung
Die Entwässerungsanlage wird in ihrer Erschließung, als auch in ihrem innergebäudlichen Konzept nicht verändert.
Lediglich innerhalb der Maßnahmen wird die Abwasseranlage in Kleinstbestandteilen ergänzt, welche jedoch auf die Gesamtentwässerungsanlage keinen Einfluss haben.
Die durchgeführte Kamerabefahrung ergab Beschädigungen in Teilen der Anlage, welche jedoch über den Betrieb behoben werden.
KGR 222 Anschluss Wasserversorgung
Die Wasserversorgung wird über das öffentliche Trinkwassernetz, welches im
Bestand enthalten ist, gewährleistet.
Der Anschluss befindet sich in einem separaten Hausanschlussraum im 1. UG
der gemeinsamen Tiefgarage mit Hotel Hilton. Innerhalb dieses Raumes erfolgt bereits die Aufteilung in die Versorgung von Hotel Hilton und GEMA.
Die weitere Leitungsführung ist bis zur Einführung in den Gebäudeteil B im 1. Untergeschoss nicht vollständig einsehbar.
Die Wasserzähleranlage befindet sich im Hausanschlussraum.
Innerhalb des zentralen Technikraumes befindet sich im Bestand die Hauswasserstation (rückspülbarer Wasserfilter mit direktem abwasserseitigem Anschluss), sowie eine Enthärtungsanlage für die zentralen Trinkwarmwasserbereiter. Weitere Sicherungseinrichtungen wie Druckminderer und Rückflussverhinderer sind nicht ersichtlich. Das Kaltwassernetz wird nicht weiter behandelt. Dieses wurde hinsichtlich des Materials untersucht.
Die Ergebnisse ergaben für das verwendete Material ein gutes Ergebnis, woraus sich keine weiteren Maßnahmen ergaben. Lediglich an den Teeküchen sind weitere dezentrale Trinkwasserenthärtungsanlagen installiert.
Die Versorgung innerhalb des Gebäudes erfolgt im Bestand ohne Druckerhöhungsanlage.
Die erforderlichen Maßnahmen aus der stattgefundenen Gefährdungsanalyse wurden vom Betrieb umgesetzt. In der Zentrale ist eine potenzielle Überdimensionierung der Leitungsanlage festzustellen. Diese wird im Zuge der Ausführungsplanung mit einem Sachverständigen diskutiert werden um eventuelle Maßnahmen ergreifen zu können.
Die Ergebnisse dieses Austausches gegenüber der bisherigen Entwurfsbeschreibung werden in den Punkten "Maßnahme SAN .10.0 Umbau Hauswasseranschluss" und "Maßnahmen zur Trinkwasserhygiene" behandelt.
KGR 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
Allgemeine Beschreibung und Festlegungen
Bestand und Übersicht der Maßnahmen
Die Erschließung mit Trinkwasser über das öffentliche Trinkwassernetz ist unter
„KGR 222 Anschluss Wasserversorgung“ beschrieben.
Die Leitung zur Trinkwasserversorgung durchläuft den zentralen Technikraum und schließt nach einem Abgang zur zentralen Trinkwarmwasserbereitung auf die Versorgung des Gebäudes auf.
Aufgrund der Wasserhärte ist das gesamte Trinkwasser über eine zentrale Kalkschutzanlage ohne Veränderung der chemischen Wasserzusammensetzung
(Biocat) aufzubereiten. Durch die Kalkschutzanlage werden insbesondere die Wärmetauscher in den dezentralen Warmwasserbereitungsanlagen geschützt und so das Wartungs- und Instandhaltungsintervall erhöht.
Folgende Maßnahmen werden nach diesem Katalog umgesetzt:
Maßnahme SAN.1.0: Umrüstung Trinkwarmwasserbereitung (TWWB) Küche Maßnahme SAN.2.0: Umrüstung Trinkwarmwasserbereitung (TWWB) Duschen Maßnahme SAN.3.0: Umrüstung Trinkwasseraufbereitung Maßnahme SAN.5.0: Austausch Hauswasserstation Maßnahme SAN.9.0: Zwischenzähler Wasser für Multitenantfähigkeit (MT) Maßnahme SAN.10.0: Umbau Hauswasseranschluss Maßnahmen zur Trinkwasserhygiene Erstellung Gartenwasseranschlüsse
Rohrleitungsdämmung
Die Rohrleitungsdämmung wird entsprechend den Anforderungen der DIN 1988-200 und weiterer einschlägiger Regelwerke ausgeführt.
Kaltwasserleitungen sind diffusionsdicht zu isolieren und gegen Tauwasserbildung und Erwärmung zu schützen.
Die Mindestdämmstärke bei Kaltwasserleitungen beträgt 9mm. In Abhängigkeit der umgebenden Temperaturen wird diese auf 13mm erhöht oder entsprechend den Rahmenbedingungen von Warmwasserleitungen gehandhabt, sprich 100%.
Die Dämmung der Warmwasserleitungen wird generell mindestens mit 100%
ausgeführt und besteht im nicht sichtbaren Bereich aus alukaschierter
Steinwolle. Im sichtbaren Bereich bis 3,5m über Fußboden werden diese zusätzlich mit einer PVC-Folie ummantelt.
Bei Durchführungen durch Decken und Wände mit Brandschutzanforderungen sind die Anforderungen nach MLAR zu beachten.
Systemtemperaturen
Trinkwarmwasser wird mit 65°C erzeugt und in Abhängigkeit der Trinkwarmwasser- bereiter bevorratet.
Rohrmaterial
Im Bestand existieren verzinkte Stahlrohre und Edelstahlrohre.
Neue Installationen werden mit Edelstahl ausgeführt. Es soll ausschließlich die
Materialgüteklasse Edelstahl 1.4521 (nicht für Gas geeignet) zum Einsatz kommen.
Alle wasserberührten Armaturen sind nach DVGW in eigensicherer Ausführung
vorgesehen und müssen totraumfrei sein.
Im Bereich des Technikraums muss an den Verbindungsstellen zum Bestand
(verzinkter Stahl) ein Trennstück aus Messing oder Rotguss verbaut werden, um
Kontaktkorrosion zu vermeiden.
Die Montage der Rohrleitungen muss der DIN 4109, Schallschutz im Hochbau
entsprechen.
Bei der Leitungsverlegung im Gebäude ist die Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie zu
beachten und einzuhalten.
SAN.1.0: Umrüstung Trinkwarmwasserbereitung (TWWB) Küche
Die bestehende zentrale Trinkwarmwasserbereitung, welche sich im zentralen
Technikraum im 1. UG befindet, soll außer Betrieb genommen und zurück gebaut werden.
Im Zuge der Entwurfsplanung stellte sich heraus, dass im 6. OG BTB über das
Trinkwarmwasser der Küche auch die Personalduschen im EG versorgt werden.
Das Umplanungskonzept gestaltet sich daher umfangreicher.
Die bestehende Leitungsführung erfolgt aus dem Steigschacht am Lastenaufzug und über die Abhangdecke. Hier werden nacheinander die jeweiligen Bereiche in folgender Reihenfolge angefahren:
Spülküche Kochküche Personalduschen
Die Zirkulationsleitung schließt in der Abhangdecke kurz vor der Versorgung
der Duschen auf die Trinkwarmwasserleitung an.
Es wurden fünf Varianten erarbeitet, wie die genannten Bereiche zukünftig mit
Trinkwarmwasser versorgt werden könnten:
Dezentrale Wandspeicher Frischwasserstation in Spülküche + dezentrale Wandspeicher Dezentrale Durchlauferhitzer Zentrale Trinkwarmwasserspeicher Zentrale Frischwasserstation Die Varianten zur Trinkwarmwasserbereitung wurden umfangreicher
ausgeführt, da der Verbrauch der Einrichtungen in der Küche und das
Zapfprofil nicht bekannt sind.
In mehreren Ortsterminen und nach Austausch mit dem Küchenbetreiber und
FM konnten folgende Erkenntnisse zum Zapfprofil gewonnen werden.
Die Kochküche hat keinen großen Trinkwarmwasserbedarf. Sowohl der
Kochkessel, als auch die Armatur am Kochfeld werden hauptsächlich mit
Kaltwasser betrieben.
Lediglich wenn eine schnelle Befüllung erforderlich ist, wird Warmwasser
gezapft. Das Waschbecken wird zum Salat waschen hauptsächlich mit
Kaltwasser betrieben.
Der Trinkwarmwasserbedarf der Kochküche könnte daher mit einem 50l oder
80l Wandspeicher abgedeckt werden.
Die Spülküche weist eine andere Charakteristik auf.
Nach Abstimmung mit dem Küchenbetreiber und nach eigener Erfahrung sollte die Spülküche folgendermaßen betrieben werden:
Kaltabräumung der Essensreste, Vorspülen mit Brause (Kaltwasser), Einräumen
in Haubenspülmaschine/Gläserspülmaschine (Warmwasser über elektrische Beheizung).
Die tatsächliche Benutzung zeigt sich jedoch wie folgt:
Zwei Mal am Tag wird Geschirr aus dem ganzen Gebäude gesammelt und abgespült (in der Früh und abends). Dieses Zeitfenster haben wir mit ca. 1 Stunde angesetzt.
Mittags ist Hauptbetriebszeit der Spülküche mit ca. 3 Stunden.
Während dieser Zeit wird nach Aussage des Küchenbetreibers die Handbrause am Spülbecken nicht benutzt. Vielmehr wird der Auslaufhahn auf Warmwasser eingestellt und bleibt dauerhaft geöffnet.
Das Warmwasser läuft also am Tag ca. 5 Stunden konstant durch. Wir haben die Auslaufmenge am Spülbecken gemessen. Diese beträgt 0,2l/s.
Allein in der Früh, wenn die Gläser des Vortages gespült werden, werden in einer Stunde 720l Warmwasser verbraucht. Der Trinkwarmwasserspeicher in der Zentrale hat nur einen Inhalt von 550l.
Dies deckt sich mit der Aussage, dass teilweise um 9 Uhr bereits kein Warmwasser mehr gezapft werden kann. Der Trinkwarmwasserspeicher ist zu diesem Zeitpunkt bereits erschöpft.
Dieser Prozess setzt sich den ganzen Tag über fort.
Rechnet man diesen Verbrauch hoch, werden pro Tag 3.600 Liter über den Trinkwarmwasserbereiter verbraucht.
Daraus ergeben sich folgende abgeschätzte Kosten pro Jahr:
- Abwasser ~2.100,00 € (ohne Vielverschmutzerzulage)
- Wärme ~4.500,00 € (reine Wärme ohne Wirkungsgradbereinigung)
- Wasser ~1.350,00 €
Das Küchenabwasser wird über den Fettabscheider geleitet. Für diesen ist es im Betrieb sehr ungünstig, wenn er dauerhaft mit Heißwasser beaufschlagt wird.
Bei der Beprobung kann sich daher ergeben, dass die Reinigungsleistung schlecht ist und zzgl. zu den Abwassergebühren eine Vielverschmutzerzulage bezahlt werden muss.
Unsere Empfehlung ist es daher die Variante 1 der Trinkwarmwasserbereitung
(dezentrale Wandspeicher) umzusetzen.
Bei korrektem Betrieb der Spülküche ist ein Wandspeicher in der Spülküche mit
120/150l ausreichend. Sollte die Spülküche weiterhin abweichend betrieben werden, so ist das Warmwasser schneller erschöpft, die Verbrauchskosten geringer.
Womöglich lässt sich das Personal somit auch zu einer korrekteren Benutzung
leiten.
Die Positionen der Wandspeicher sind in die angegebenen Bereiche unterteilt.
Wandspeicher 50l Personalduschen
Abbildung 1: Wandspeicher 50l Personalduschen
Wandspeicher Spülküche
Abbildung 2: Wandspeicher Spülküche
Wandspeicher Kochküche
Abbildung 3: Wandspeicher Kochküche
Die bestehende Leitungsführung für Trinkwarmwasser wird daher ab dem Versorgungschacht lediglich noch für die Spülküche und innerhalb der Abhangdecke
für den Anschluss an die Personalduschen verwendet.
Der restliche Leitungsbestand wird abgetrennt und stillgelegt. Rückzubauende
Leitungsabschnitte sind zurückzubauen, sodass keine Stagnationsbereiche entstehen. Nicht mehr verwendete T-Stücke sind aus der Leitungsführung zu demontieren.
Abbildung 5: Leitungsverlauf SAN Küche Teil1
Abbildung 6: Leitungsverlauf SAN Küche Teil2
Die Bestandsleitungsführung der Zirkulation wird innerhalb der Abhangdecke der Duschen von der Warmwasserleitung abgetrennt und stillgelegt.
Sämtliche Zirkulationsleitungen werden außer Betrieb genommen.
Die Leitungsführung für Trinkkaltwasser bleibt unverändert in der Abhangdecke erhalten und wird lediglich um die Anschlüsse an die Trinkwarmwasserbereiter erweitert.
SAN.2.0: Umrüstung Trinkwarmwasserbereitung (TWWB) Duschen
Die Duschen im EG des Bauteil B werden aktuell über einen zentralen Trinkwarmwasserspeicher (Inhalt 550l) mit Warmwasser versorgt. Der Bereich ist bereits mehrfach positiv auf Legionellen getestet worden. Von Seiten des Betriebs wurden auf Basis der Gefährdungsanalyse bereits Maßnahmen ergriffen.
Im Zuge der Maßnahme soll die Trinkwarmwasserversorgung innerhalb der Duschfläche auf dezentrale Trinkwarmwasserbereiter umgebaut werden.
Das Zapfprofil der Duschen ist nicht bekannt. Angestrebt ist zukünftig eine intensivere Nutzung der Duschen, sodass bei den Herren 10-15 und bei den Damen fünf Personen über den Tag verteilt die Duschen benutzen können.
Das angestrebte Benutzungsprofil ist mit nur einem Trinkwarmwasserbereiter jedoch nicht mit ausreichend Warmwasser abdeckbar.
Bei Benutzung von gleichzeitig drei Duschen der Herren mit einem Wandspeicher mit 150l kann das gewünschte Zapfprofil nicht erreicht werden.
Nach der Benutzung von drei Duschen bei einem 150l Wandspeicher ist die
Warmwassermenge nach zweimaligem Duschvorgang erschöpft.
Es könnten maximal sechs Personen duschen.
Bei Benutzung von gleichzeitig zwei Duschen der Damen bei einem
Wandspeicher mit 150l kann das gewünschte Zapfprofil erreicht werden.
Zwei Duschen können binnen 1:50h drei Mal benutzt werden, ohne dass der
Warmwasserbedarf erschöpft wäre.
Die Anforderung an die Duschen der Damen kann mit einem eigenen 150l
Warmwasserbereiter erfüllt werden.
Um das gewünschte Zapfprofil zu erreichen, muss die Trinkwarmwasserversorgung der Herrenduschen getrennt werden.
Aufteilung der Duschen zu 150l TWWB (für zwei Duschen) + 50l TWWB (für dritte
Dusche).
Zwei Duschen können binnen 1:50h drei Mal benutzt werden, ohne dass der
Warmwasserbedarf erschöpft wäre.
Hinzu kommt das Zapfprofil der dritten Dusche im Herrenbereich.
Eine Dusche kann binnen 1:30h drei Mal benutzt werden, ohne dass der
Warmwasserbedarf erschöpft wäre.
Gesamt: Die Herrenduschen können binnen 1:50h 9-mal benutzt werden. Die
Anforderungen an die Herrenduschen können somit erfüllt werden.
Für die Umsetzung müssen die Abhangdecke und die Raumtrennwand zu
den Büroflächen geöffnet werden. Die Wandspeicher benötigen einen
Schmutzwasseranschluss, welcher aufgrund der geringen Wandstärke zwischen den Duschbereichen nur in das 1. UG geführt werden kann.
Dort wird das Abwasser auf die bestehende Schmutzwasserentwässerung angeschlossen. Da keine Bestandspläne vorliegen, ergibt sich die Lage der bestehenden Installation im 1.UG und die neuen Anschlüsse aus partiellen Bestandsaufnahmen.
SAN.3.0: Umrüstung Trinkwasseraufbereitung
Im Bestand ist eine Enthärtungsanlage im Kaltwasserzulauf zur Trinkwarmwasser- bereitung installiert.
Die Sanierungsmaßnahme sieht vor, diese zu demontieren und direkt nach der Hauswasserstation eine physikalische Trinkwasseraufbereitung (Fabrikat Biocat) zu montieren. Hierdurch ist die gesamte Trinkwasserversorgungsanlage geschützt. Dies ist vor allem für die zukünftigen dezentralen Trinkwarmwasserbereiter von Vorteil.
Entgegen der bisherigen Festlegung aus der LPH3, wird die Hauswasserstation, als auch die Trinkwasseraufbereitung aus der Technikzentrale Heizung entfernt. Der genaue Umbau ist unter Punkt "SAN.5.0 Umbau Hausanschluss" beschrieben.
Die Biocat wird sich in regelmäßigen Abständen selbstständig thermisch desinfizieren. Das heiße Wasser wird anschließend mit Netzdruck ausgespült.
Um die Hebeanlage nicht mit 70°C heißem Wasser zu beaufschlagen, wird ein
Ausgleichsbehälter vorgesehen. Dieser ist in offener Ausführung und kann die gesamte Spülmenge aufnehmen. Das Heißwasser kann sich hierdurch bis zum nächsten Spülgang auskühlen und wird an die Hebeanlage abgegeben.
SAN.5.0: Austausch Hauswasserstation
Die verbaute Hauswasserstation besteht aktuell nur aus einem Filter ohne die erforderlichen weiteren Sicherungseinrichtungen.
Die Maßnahme sieht vor, diese gegen eine Hauswasserstation mit Wasserfilter, Rückflussverhinderer und Druckminderer auszutauschen. Die Position erfolgt im neuen Anschlussraum für die zentrale Trinkwasserversorgung, welche unter "SAN.10.0 Umbau Hausanschluss" erläutert wird.
SAN.9.0: Zwischenzähler Wasser für Multitenantfähigkeit (MT)
Im Bauteil B soll das 2. bis 5. OG soll in Zukunft untervermietet werden.
Der Wasserverbrauch soll dementsprechend separat erfasst und abgerechnet werden können.
Die Sanitärkerne werden über einen zentralen Trinkwassersteiger versorgt. Im jeweiligen Geschossabgang wird ein Zählerpassstück installiert, welches über die Abhangdecke bzw. eine Revisionstür zugänglich ist.
Der Putzraum, welcher sich zukünftig ebenfalls im MT-Bereich befindet, muss ebenfalls erfasst werden. Hierzu wird analog dem Sanitärkern ein Passstück in den Abgang der Steigleitung installiert.
Die angrenzenden Teeküchen werden über den Sanitärkern mit Trinkkaltwasser und Abwasser ver- und entsorgt. Hierzu wird der Trockenbau badseitig geöffnet.
Abbildung 7: Anschluss Teeküchen
Die Anschlüsse sind anschließend im Mieterausbau an die exakte Position der Spüle zu verziehen. Eine Trinkwarmwasserbereitung über einen Untertischboiler ist durch den Mieterausbau zu realisieren.
SAN.10.0: Umbau Hauswasseranschluss
Gemäß der Festlegung aus der Trinkwasserhygienischen Betrachtung, wird der gesamte Wasseranschluss aus der Technikzentrale Heizung entfernt. Für die neue Position wurde ein Lagerraum im 2.UG definiert. Die Leitungsführung im 1.UG Verbindungsflur ist daher aufzutrennen und über das Lager im 1.UG in das 2.UG zu führen.
Die gesamte bisherige Trinkwasserinstallation im Technikraum Heizung ist zu demontieren. Für den Kaltwasseranschluss der Küche wird ab der wiederangeschlossenen Leitungsführung im 1.UG ein neuer Abgang zur Steigerposition geführt.
Der Fettabscheider wird in Zukunft nicht mehr mit Warmwasser versorgt. Die bestehende Leitung muss auf die Kaltwasserleitung umgeschlossen werden. Da das Ausgussbecken im Technikraum erhalten bleiben soll, muss von der Versorgungsleitung für den Fettabscheider ein Abgang zum Ausgussbecken erstellt werden. Die bestehende automatische Spülarmatur am Ausgussbecken muss erhalten bleiben, oder durch eine neue ausgetauscht werden.
Abbildung 8: Demontage Leitungsführung zentrale Trinkwasserversorgung 1.UG
Abbildung 9: Neuer Anschlussraum für zentrale Trinkwasserversorgung 2.UG
Der neu entstandene Hausanschlussraum muss räumlich vom Lager abgetrennt werden.
Maßnahmen zur Trinkwasserhygiene
Resultierend aus der Gefährdungsbeurteilung durch das Ing.büro Bergmann und weiterer Ortstermine ergeben sich weitere Maßnahmen zum Rückbau an der Trinkwasserin- stallationsanlage um Stagnationsbereiche zu entfernen.
Folgende Bereiche ergeben sich:
Anschlussleitung nach Anbindung Duschen EG, welche vermutet wurden die ehemalige Hausmeisterwohnung zu versorgen.
Es wurden Datenlogger installiert, um über das Zapfprofil ein Nutzung ermitteln zu können. Die Leitungen scheinen nicht mehr im Betrieb zu sein und sind daher von der bestehenden Trinkwasserinstallation abzutrennen und zurückzubauen. Die Leitungsführungen ist am T-Stück zu trennen und mit Endkappen zu versehen. Die weitere Leitungsführung zum Steigpunkt Hausmeisterwohnung sind im 1.UG und RLT-Zentrale 2.UG zurückzubauen.
Totleitung an Hausanschlussleitung demontieren
Wird im Zuge der Demontagearbeiten für die neue Position des Hausanschlussraums mit demontiert.
Austausch der Armaturen am Waschtisch und den Duschen im EG BTB
Auf den Rat des Ing.büro Bergmann hin, sollen die Verbrühschutzeinrichtungen an den Waschtischen entfernt werden. Dies wurde bereits durch den FM erledigt. Des Weiteren sind wie beschrieben die beiden Waschtischarmaturen, als auch alle 5 Duscharmaturen zu tauschen.
Weitere Demontagearbeiten resultierend aus Baustellenterminen
Im Zuge der Demontagearbeiten wurden die Abhangdecken geöffnet. Hierdurch war es möglich weiteren Handlungsbedarf an Trinkwasserinstallation zu identifizieren. Da hier jedoch noch Bauherrenentscheidungen ausstehen, können die Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht weiter definiert werden.
Erstellung Gartenwasseranschlüsse
Es sollen zusätzliche Gartenwasseranschlüsse auf folgenden Dachterrassen erstellt werden:
6.OG BTA 5.OG BTA 5.OG BTB Für die Terrassen im 5.OG werden die Anschlüsse über die Küchenanschlüsse mittels Systemtrenner BA erstellt. Anschließend erfolgt der Leitungsverzug über die Abhangdecke des angrenzenden WC-Kerns. Die Vorhangfassade wird abgenommen, um den Anschluss auf die gewünschte Höhe zu führen.
Alle außenliegenden Bauteile sind mit einer Begleitheizung zu versehen.
Für das 6.OG, wird der Anschluss vor dem Trinkwarmwasserbereiter an einem Vorstandsbad abgezweigt. Auch hier wird ein Systemtrenner installiert.
Über TB-Trennwände und die Abhangdecke wird die Leitung bis zur Fassade geführt. Dort wird mittels einer Unterkonstruktion eine Frosti-Armatur installiert.
Entwurfsbeschreibung KGR 430 Stand: 30.08.2024 / 17.12.2025
Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen
Planungsgrundlagen, Technische Vorschriften
Für die Errichtung der Abwasser- und Wasseranlagen gelten u.a. (in der neuesten Fassung):
Zulassungen und Werkvorschriften der Herstellerfirmen MLAR Musterleitungsanlagen-Richtlinie Gebäudeenergiegesetz (GEG) DVGW-Richtlinien
sowie generell:
Bay BO Bayerische Bauordnung DGUV A3 Unfallverhütungsvorschrift ASR Arbeitsstättenrichtlinie Baugenehmigung Brandschutzgutachten
Ausführungsbestimmungen
Der Umfang dieser Ausschreibung und somit die Leistung des Auftragnehmers umfasst Änderungen, Umbauten und Erweiterungen im Bestand der Sanitärinstallation gemäß den beigefügten Planunterlagen, inkl. aller erforderlichen Materialien und Zubehörteile, sowie aller erforderlichen Leistungen, die zur betriebsfertigen Erstellung der Anlagen und Funktionieren notwendig sind.
Alle Anlagen sind komplett und voll funktionsfähig zu erstellen, anzuschließen und in Betrieb zu nehmen.
Bei der Montage aller Einzelkomponenten sind zwingend die Montageanleitungen und Vorgaben der jeweiligen Hersteller zu beachten und einzuhalten.
Sämtliche Schraubbefestigungen sind in nichtrostender Ausführung auszuführen.
An abgehängten Decken darf grundsätzlich nichts befestigt werden, bzw. sind entsprechende geeignete Verstärkungen nach Notwendigkeit selbstständig abzustimmen und einzubauen.
Es dürfen nur Materialien, Anlagen und Anlagenteile angeboten werden, deren Ersatzlieferung auch über einen Iängeren Zeitraum (mind. 3 Jahre), gewährleistet ist.
In allen Anlagen ist jeweils einheitlich die gleiche Material- oder Geräteausrüstung vorzusehen. Die Auswahl der Materialien ist auf ein unbedingt notwendiges Minimum zu beschränken:
- einheitliche lnstallationsmaterialien, Verteiler, Regelorgane, Motoren, Pumpen, Leitungen, Rohre, Kanäle, Befestigungen usw.
Eine Abstimmung mit dem Auftraggeber und Bemusterung hat zu erfolgen.
Sämtliche Aggregate, Geräte und Rohrleitungen, sind schwingungsfrei zu lagern. Alle Befestigungen sowie alle Berührungsstellen mit anderen Bauteilen sind mit schall- und wärmedämmenden Einlagen, entsprechend den Schall- und Wärmeschutzforderungen zu versehen. Bei der Montage der Leitungen ist auf größtmögliche Minderung der Strömungsgeräusche zu achten. Zur Vermeidung der Geräuschübertragung sind die Isolierungsarbeiten mit größter Sorgfalt, gemäß der derzeit gültigen Fassung der DIN 4109, durchzuführen.
Die Anordnung der Anlagenteile ist so zu wählen, dass eine gute Zugänglichkeit zu den zu bedienenden Anlagenteilen, eine leichte gefahrlose Bedienbarkeit sowie gute Ablesbarkeit aller Messinstrumente gewährleistet ist und ausreichender Platz zur Durchführung von Reparaturen und zum Ausbau von Teilen zur Verfügung steht.
Für alle Anlagenteile, die repariert, bedient, geprüft, usw. werden müssen und in Zwischendecken, Schächten, usw. eingebaut sind, müssen Revisionsöffnungen in ausreichender Anzahl und Größe vorgesehen werden. Diese sind im Zuge der Montageplanung in einem separaten Plan / Layer in Größe und Lage anzugeben, damit sie vom Architekten in die Werkplanung/Deckenspiegel übernommen und durch den Trockenbauer entsprechend eingebaut werden können.
Für das gesamte Bauvorhaben ist eine einheitliche, übersichtliche und dauerhafte Beschriftung aller elektrischen Komponenten und Anlagen nach Vorgabe des Auftraggebers vorzusehen.
- Beschriftung der Räume
- Beschriftung der Verteiler
- Beschriftung der Geräte, Komponenten und Anlagen
- Warnschilder etc.
Alle Gegenstände, Armaturen, Aggregate, Pumpen, Motoren, Regelorgane und sonstige Geräte müssen vor der Montage geschützt gelagert werden. Der Auftragnehmer muss alle von ihm verlegten Rohrleitungen, Kanäle, Kabeltrassen, Armaturen, Geräte usw. nach erstellter Montage, jedoch noch vor Anbringen von Dämmmaterial oder Verkleidung, gründlich vom Bauschmutz reinigen. Beschädigte Grund- und Rostschutzanstriche sind vor Aufbringung von Dämmmaterial oder Verkleidungen zu erneuern.
Rohr- bzw. Kanalöffnungen sind während der Montagezeit jederzeit sorgfältig zu verschließen.
Alle Anlagenteile sind nach der Montage durch geeignete Maßnahmen vor Verschmutzung, Beschädigung und Witterungseinflüssen wirkungsvoll zu schützen und
vor Übergabe an den Bauherrn gründlich zu reinigen.
Technische Vorbemerkungen
01 KGR 410 Wasser-, Abwasseranlagen
01
KGR 410 Wasser-, Abwasseranlagen
01.01 Bauteil A
01.01
Bauteil A
01.02 Bauteil B
01.02
Bauteil B