HLS-Arbeiten
HDH Am Eichert 3 I 5 I 7
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Bauvorhaben Neubau 3 MFH mit Tiefgarage Am Eichert 3, 5, 7 89522 Heidenheim Bauherr: Essinger Wohnbau GmbH Fachplanung HLS: Ingenieurbüro Streit, 73579 Schechingen ______________________________________________________________________________________
Bauvorhaben
Informationen zum LV-Aufbau, Massen, usw. Das LV ist in 3 (Haupt)-Lose aufgebaut - LOS 1 Haus 3 - LOS 2 Haus 5 - LOS 3 Haus 7 - LOS 4, allgemeine Nebenarbeiten, etwaige Sonderwünsche der Kunden - Es werden alle Massen in Verbindung mit den angebotenen Einheitspreisen im Preisspiegel für die Verhandlungen voll gewertet - Vor Beauftragung können noch diverse Massen auf Bedarf gesetzt werden (insbesondere "Bedarfspos. mit Gesamtbetrag" werden auf "Bedarfspos. ohne Gesamtbetrag"  gestellt), sodass das Auftrags-LV dem richtigen, niedrigeren Auftragsvolumen nach der Verhandlungsphase entspricht. - Sollte eine Pauschale gebildet werden, werden z. B. Titel Baustrom und Taglohnarbeiten auf Bedarf gestellt Der AG behält sich vor, die Arbeiten getrennt zu vergeben (dann voraussichtlich losweise) ______________________________________________________________________________________
Informationen zum LV-Aufbau, Massen, usw.
Unterlagen zum LV Als Grundlage für sämtliche Leistungen gelten zusätzlich folgende Unterlagen, d.h. die Inhalte aus diesen Anlagen stellen zusätzlich zu den Positionstexten die Kalkulationgrundlage dar: Übersichtsplan + Baustelleneinrichtungsplan Baugenehmigungen (als 1 Zip-Ordner) wie folgt: 01 Bieteranschreiben 02 QNG-Anforderungen 03 Baubeschreibung: 04 Bauphysik Grundlagen Haus 3-7 wie folgt: 05 Details Essinger Wohnbau (als 1 Zip-Ordner) wie folgt: 06 Entwässerungsplanung Büro Streit Haus 3-7 wie folgt: 07 HLS-Planung Büro Streit (Grundrisse, Schemen) Haus 3-7 + Tiga wie folgt: ______________________________________________________________________________________
Unterlagen zum LV
Hinweise zur QNG-Zertifizierung Etwaige Kosten für die Erreichung des QNG-Nachweises inkl. der Verpflichtung + Vorlage einer Erfüllungserklärung zur Schadstoffvermeidung sind einzukalkulieren. Hierzu ist Folgendes zu beachten Pflichten des Auftragnehmers: - Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung der QNG-Qualitätsanforderungen an die Schadstoffvermeidung im Rahmen seiner Leistungen bei dem oben genannten Bauvorhaben - Die Anforderungen sind im QNG-Anforderungskatalog, Anhangdokument 313 (Anlage 3 zum QNG-Handbuch) aufgeführt. (Aktuelle Version V1.3 vom 14.09.2023, siehe Anhang) - Eine Prüfung der verwendeten Materialen/Bauprodukte auf die Übereinstimmung mit den Anforderungen hat durch den Auftragnehmer oder dessen Lieferanten zu geschehen - Die Nachweis- und Dokumentationspflicht gemäß dem QNG-Anforderungskatalog obliegt dem Auftragnehmer. Derzeit ist eine Übermittlung von Nachweisen an den Auftraggeber nicht vorgesehen (gemäß Vorgabe QNG/NaWoh) - Nach Fertigstellung der beauftragten Leistungen ist die Einhaltung der oben genannten Anforderungen durch den Auftragnehmer zu erklären. ________________________________________________________________________________________________
Hinweise zur QNG-Zertifizierung
Hinweise zu Baustelleneinrichtung, Video-Überwachung - die Feuerwehrzufahrt gemäß beiliegendem Baustelleneinrichtungsplan ist dauerhaft (24/7-Prinzip) freizuhalten - Die Baustelle wird unter Einhaltung der Vorgaben der DSGVO videoüberwacht ________________________________________________________________________________________________
Hinweise zu Baustelleneinrichtung, Video-Überwachung
Vorbemerkungen Kalkulationshinweise: - Erfolgt keine Angabe bei Bieterabfragen durch den AN, so gilt das vom AG vorgesehene Fabrikat als angeboten - Bei sämtlichen Laufmeterpositionen (Rohrleitungen aller Art, usw.) sind sämtliche Form- und Verbindungsteile (Bögen, T-Stücke, Endstücke, Abzweige, Übergänge, Verschraubungen, Adapter, Rotgussverlängerungen, Rohraufhängungen, Korrosionsschutzmaterial, usw.) einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet (außer es wird explizit separat abgefragt, z. B. bei Lüftungsanlagen) - Sämtliche Druckproben und Dichtigkeitsprüfungen (bei Bedarf inkl. Vor. und/oder Zwischenprüfungen) inkl. Dokumentation und Protokollierung für alle ausgeschriebenen Rohrleitungssysteme sind einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet - Sämtliche folgend aufgeführte Leistungen sind inkl. Lieferung und Montage/Verlegung/Einbau/o. ä. zu kalkulieren In die Einheitspreise sind die Kosten für Baustelleneinrichtung (wie nachfolgend beschrieben) mit einzukalkulieren (Für den Gesamtumfang der ausgeschriebenen Leistungen, für die Dauer der gesamten Bauzeit). Für das Einrichten der Baustelle über die gesamte Bauzeit an einem vorher mit der Bauleitung abgesprochenen Platz einschl. aller Einrichtungskosten. Die zum Baubetrieb nötigen Maschinen, Geräte usw., die sich zum Arbeitsbeginn bis zur Räumung der Baustelle entspr. den Erfordernissen des Arbeitsfortschrittes ergeben. Schweißwerkstatt zum Schweißen der Rohrverbindung außerhalb des Gebäudes entsprechend den FM-Vorschriften. Herstellen der erforderlichen Wasser-, Elektro- und sonstigen Zuleitungen zu den Verbraucherstellen von bauseits erstellten Anschlüssen sowie Aufräumen der Baustelle und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Lagerplätze. Baustelleneinrichtung aus Platz- und ablauforganisatorischen Gründen können innerhalb des Bauwerkes keinerlei Flächen, die leicht verschließbar gemacht werden können, für Material, Lagerung und Personalaufenthalt zur Verfügung gestellt werden. Somit ist die Aufstellung von Material- und Personalcontainer/ Bauwagen durch den Auftragnehmer für die Lagerung und Sicherung seiner Materialien unumgänglich. Der Standort für Bauwagen, Container und Lagerflächen wird dem AN durch die Bauleitung zugewiesen. Erschwernisse durch Anlieferung oder die Entfernung zum Arbeitsplatz sind zu berücksichtigen. Ebenso ist ggf. der mehrmalige An- und Abtransport der Maschinen, Geräte, Werkzeug, etc. und die An- und Abreisekosten des Montagepersonals entsprechend dem Bauzeitenplan bzw. dem gewerkeüblichen Baustellenablauf einkalkulieren. In die Einheitspreise sind die Kosten für Gerüste (wie nachfolgend beschrieben) mit einzukalkulieren. Gerüste stationär oder fahrbar in entsprechender Anzahl sowie den jeweiligen Anforderungen. Sämtliche Gerüste über 2 m sind vom AN aufzustellen und zu unterhalten. Der AN verpflichtet sich vor Abgabe seines Angebotes über die örtlichen Gegebenheiten zu informieren. Unkenntnis über den  Leistungsumfang gehen zu Lasten des AN. Es sind hierbei die Unfallverhütungsvorschriften sowie Anweisungen des Sicherheits-Koordinatiors zu beachten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein mehrmaliges Versetzen der Gerüste kalkulatorisch zu berücksichtigen ist. Montagehöhen: bis max. 3,5 m über RFB
Vorbemerkungen
Vorbemerkungen zum Schallschutz Schallschutzanforderungen nach DIN 4109 Beiblatt II Folgende Maßnahmen sind bei den Installationen der Wasserver- und -entsorgung zu empfehlen. Grundsätzlich ist bei der Grundrissgestaltung auf eine schalltechnisch günstige Raumanordnung zu achten. Rohleitungen, Geräte und Armaturen sowie Vorwandinstallationen dürfen nicht an Wände befestigt werden, welche unmittelbar an schutzbedürftige Räume (Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume) grenzen. Sämtliche Rohrleitungen und Armaturen dürfen gemäß DIN 4109 nur an Wänden mit einer flächenbezogenen Masse m² 220 kglm² befestigt werden. Alternativ können Installationen als Vorwandinstallationen ausgeführt werden, wenn die Konstruktion durch das Prüfzeugnis des Herstellers nachgewiesen ist. Es ist aber grundsätzlich zu empfehlen, die flächenbezogene Wandmasse mit 220 kg/m² auszuführen. Alternativ ist es auch möglich, eine Vorwandinstallation (geprüftes Installationswandsystem, keine Eigenkonstruktionen) zu montieren. Die Konstruktion ist entsprechend den Anforderungen durch ein Prüfzeugnis des Herstellers nachzuweisen. Vorwandinstallationssysteme sind grundsätzlich schallentkoppelt aufzustellen, die Rohrleitungen sind schallentkoppelt zu befestigen. Schächte sollten nach Möglichkeit mit schweren Steinen (z. B. Kalksandsteine d = 11,5 cm, Rohdichteklasse 2.0) abgemauert werden, um die Übertragung von Fließgeräuschen zu minimieren. Wand- und Deckendurchbrüche sind mit Mörtel bzw. Beton satt auszufüllen und zu verschließen. Dabei ist zu beachten, dass beim Verschließen der Durchbrüche keine Körperschallbrücken zwischen Rohrleitungen und Wand bzw. Decke entstehen. Wandhängende Sanitärgegenstände, z.B. wandhängende Klosettbecken. Waschtische und Ablagen, sind körperschallgedämmt zu befestigen. Sämtliche Armaturen müssen der Armaturengruppe I entsprechen und mit einem entsprechenden Prüfzeichen versehen sein. Beim Betrieb der Armatur darf der für ihre Eingruppierung zugrunde gelegte Durchfluss nicht überschritten werden. Daher müssen Auslaufvorrichtungen den Durchfluss entsprechend begrenzen, d.h. sie dürfen keiner höheren Durchflussklasse angehören als der zugehörige Armaturenabgang. Sämtliche Rohrleitungen sind körperschallgedämmt zu befestigen. Im Bereich von Decken- und Wanddurchbrüchen sind diese körperschalldämmend zu ummanteln. Starke Richtungsänderungen in Abwasserleitungen (Umlenkungen, plötzliche Verziehungen) sind zu vermeiden. Der Wasserdruck in den Zuleitungen ist auf das unbedingt erforderliche Maß zu senken und darf maximal 5 bar betragen. Wannen und Duschkörper sind schallgedämmt aufzustellen.Ebenfalls ist der Anschluss zu flankierenden Wänden schallentkoppelt auszuführen. Die Befestigung von Armaturen und Rohrleitungen sollte nicht an Trennwänden zu fremden Aufenthaltsräumen erfolgen. Installationsschächte sollten im Hohlraum mit absorbierenden Material (z. B. Mineralfaser) bedämpft werden um den Geräuschpegel im Schacht zu reduzieren. Hierbei ist auch die Belegung einer Teilfläche ausreichend. Die Schachtwand sollte mindestens eine Schalldämmung von R', = 42 dB aufweisen. Abwasserleitungen sollten nicht frei in Wohn- und Arbeitsräumen verlegt werden. Zusammenfassend ist zu empfehlen, Installationen als Vorwandinstallation in Trockenbau auszuführen, da diese weitgehend schallentkoppelt ausgeführt werden können. Hierbei sind Systeme zu verwenden die auch erhöhte Schallschutzanforderungen erfüllen können (z.B. Geberit Gis Vorwandinstallation) Die Anforderungen und Vorgaben aus dem aktuellsten Schallschutznachweis sind zu beachten und einzuhalten.
Vorbemerkungen zum Schallschutz
1 Haus 3
1
Haus 3
1.01 Wärmeerzeugung
1.01
Wärmeerzeugung
1.02 Heizungsverteilung
1.02
Heizungsverteilung
1.03 Fußbodenheizung
1.03
Fußbodenheizung
1.04 Heizungsrohrleitungen
1.04
Heizungsrohrleitungen
1.05 Wärmedämmung und Brandschutz
1.05
Wärmedämmung und Brandschutz
1.06 Einrichtungsgegenstände
1.06
Einrichtungsgegenstände
1.07 Installationswände
1.07
Installationswände
1.08 Armarturen mit Zubehör
1.08
Armarturen mit Zubehör
1.09 Trinkwasserrohre
1.09
Trinkwasserrohre
1.10 Schmutzwasser- und Regenwasserleitungenleitungen
1.10
Schmutzwasser- und Regenwasserleitungenleitungen
1.11 Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten
1.11
Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten
1.12 Mechanische Raumentlüftung
1.12
Mechanische Raumentlüftung
1.13 Wartungsarbeiten / Nebenarbeiten
1.13
Wartungsarbeiten / Nebenarbeiten
2 Haus 5
2
Haus 5
2.01 Wärmeerzeugung
2.01
Wärmeerzeugung
2.02 Heizungsverteilung
2.02
Heizungsverteilung
2.03 Fußbodenheizung
2.03
Fußbodenheizung
2.04 Heizungsrohrleitungen
2.04
Heizungsrohrleitungen
2.05 Wärmedämmung und Brandschutz
2.05
Wärmedämmung und Brandschutz
2.06 Einrichtungsgegenstände
2.06
Einrichtungsgegenstände
2.07 Installationswände
2.07
Installationswände
2.08 Armarturen mit Zubehör
2.08
Armarturen mit Zubehör
2.09 Trinkwasserrohre
2.09
Trinkwasserrohre
2.10 Schmutzwasser- und Regenwasserleitungenleitungen
2.10
Schmutzwasser- und Regenwasserleitungenleitungen
2.11 Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten
2.11
Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten
2.12 Mechanische Raumentlüftung
2.12
Mechanische Raumentlüftung
2.13 Wartungsarbeiten / Nebenarbeiten
2.13
Wartungsarbeiten / Nebenarbeiten
3 Haus 7
3
Haus 7
3.01 Wärmeerzeugung
3.01
Wärmeerzeugung
3.02 Heizungsverteilung
3.02
Heizungsverteilung
3.03 Fußbodenheizung
3.03
Fußbodenheizung
3.04 Heizungsrohrleitungen
3.04
Heizungsrohrleitungen
3.05 Wärmedämmung und Brandschutz
3.05
Wärmedämmung und Brandschutz
3.06 Einrichtungsgegenstände
3.06
Einrichtungsgegenstände
3.07 Installationswände
3.07
Installationswände
3.08 Armarturen mit Zubehör
3.08
Armarturen mit Zubehör
3.09 Trinkwasserrohre
3.09
Trinkwasserrohre
3.10 Schmutzwasser- und Regenwasserleitungenleitungen
3.10
Schmutzwasser- und Regenwasserleitungenleitungen
3.11 Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten
3.11
Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten
3.12 Mechanische Raumentlüftung
3.12
Mechanische Raumentlüftung
3.13 Wartungsarbeiten / Nebenarbeiten
3.13
Wartungsarbeiten / Nebenarbeiten
4 Heizung / Sanitär Allgemein / Sonderausstattung / Nebenarbeiten
4
Heizung / Sanitär Allgemein / Sonderausstattung / Nebenarbeiten
4.01 Nebenarbeiten
4.01
Nebenarbeiten
4.02 Regenwasser Tiga
4.02
Regenwasser Tiga
4.03 Sonderausstattung
4.03
Sonderausstattung