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Baubeschreibung Errichtet wird ein siebengeschossiges Premier Inn Hotel mit 202 Zimmern in Modulbauweise ab dem 1.OG.
Das UG als Tiefgarage und das EG mit Gemeinschafts- und Serviceräumen werden monolithisch aus Ortbeton und Fertigteilen hergestellt.
Das Neubauvorhaben befindet sich auf dem Grundstück
De-Saint-Exupéry-Straße 17, in 60549 Frankfurt
Baubeschreibung
ZTV Estrich ZTV Estrich
1. Allgemeines
Die Reinigung der Baustelle und der Zufahrtsstraße von durch eigene Arbeiten herrührendem Schutt, Abfällen etc. hat der Unternehmer eigenverantwortlich, kostenlos und ohne Aufforderung täglich vorzunehmen, dabei sind die Abfälle bzw. Restmaterialien nur an Örtlichkeiten, die mit der örtlichen Bauleitung abgesprochen wurden, getrennt zwischenzulagern und grundsätzlich bei Arbeitsunterbrechung sofort, bei kontinuierlichen Arbeiten jedoch mindestens wöchentlich, abzufahren. Nach den jeweils gültigen kommunalen Abfallsatzungen sind die Abfälle getrennt zu entsorgen, der AN verpflichtet sich, seine eigenen Arbeitskräfte und die seiner Subunternehmer und Zulieferer auf die jeweilige Abfallsatzung hinzuweisen. Wenn der AN den vertragsgemäßen Verpflichtungen der regelmäßigen Bauschuttentsorgung nicht oder nicht vollständig nachkommt, hat die Bauleitung darüber hinaus das Recht, Kosten für Schuttbeseitigung den Verursachern anteilig bei der Schlussrechnung in Abzug zu bringen. Der Aufteilungsschlüssel wird ausschließlich durch die Bauleitung bestimmt, er richtet sich nach der Inaugenscheinnahme und dem Verursacherprinzip.
Mindestens eine Woche vor Ausführungsbeginn sind die baulichen Voraussetzungen für die Leistungserbringung des Auftragnehmers (Vorleistungen etc.) vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Bedenken und/oder Handlungsbedarf sind dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
2. Mitgeltende Normen und Regeln
Zur technischen Ausführung sind alle nach DIN 18299 (ATV) sowie DIN 18353 gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitsstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze sowie die anerkannten Regeln der Technik und Auflagen der Feuerwehr.
Gemäß VOB Teil C, Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art - DIN 18299, gilt das Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle einschließlich der Geräte und dergleichen als Nebenleistung. Eine Baustelleneinrichtung wird somit nicht gesondert vergütet.
Mannschaftscontainer, Magazincontainer o.ä. für das eigene Personal sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Vor Beginn und während jeglicher Montagearbeit sind alle nach den allgemein gültigen Unfallverhütungsvorschriften nötigen Sicherheitsmaßnahmen - wie z.B. seitliche Absturzsicherung, Sicherung von Dachöffnungen gegen Absturz usw. - einzuhalten und fachgerecht auszuführen. Bei jeder montagebedingten Entfernung von vorhandenen Sicherungsmaßnahmen sind diese nach Beendigung der Arbeiten wiederherzustellen.
Für das Bauvorhaben ist vom Bauherrn ein Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator (SiGeKo) beauftragt. Die Hinweise und Vorgaben des SiGeKo sind unverzüglich zu beachten und auszuführen. Alle Unterlagen, die vom SiGeKo gefordert werden, sind unverzüglich und kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Kosten, die durch Zuwiderhandeln entstehen, werden mit der Schlussrechnung verrechnet.
3. Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Materialien sind entsprechend den im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Qualitäten und Anforderungen bzw. Sorten anzubieten.
Es dürfen nur Bauprodukte verwendet werden, die in der aktuell gültigen Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) aufgeführt sind. Für nicht geregelte Bauprodukte ist ein Brauchbarkeitsnachweis (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder Zustimmung im Einzelfall) und ein Übereinstimmungsnachweis vorzulegen.
Bei brandschutztechnischen Anforderungen sind die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis, Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) der Bauleitung zu übergeben.
Bei brandschutztechnischen Anforderungen an Wände und Decken ist die Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR) zu beachten.
4. Angaben zur Ausführung
4.1. Allgemeines
Sofern in den Leistungspositionen die Vorgänge "Herstellen", "Liefern" oder "Einbauen" nicht gesondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter Zugrundelegung der allgemein anerkannten Regeln der Baukunst und Technik, der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen nach den DIN-Normen der ATV-VOB, Teil C, als beschrieben.
Der Auftragnehmer wird die ausgeschriebenen Leistungen als Fachunternehmen prüfen und Bedenken hinsichtlich der ausgeschriebenen Materialien, der Ausführungsart usw. mit der Abgabe seines Angebotes schriftlich mitteilen.
Der Auftragnehmer übernimmt die eigenverantwortliche Fachbauleitung gemäß der gültigen Landesbauordnung für die Ausführungen der beauftragten Leistungen. Die Übernahme der Fachbauleitung schließt die volle zivilrechtliche Verantwortung des Auftragnehmers ein. Der Auftragnehmer sichert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, der BGV A1 "Grundsätze der Prävention", insbesondere § 2 Sätze 1 und 2, der allgemeinen und der für das Gewerk besonderen UVV zu.
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material sowie die Misch- und Fördereinrichtungen auf der Baustelle gelagert bzw. aufgestellt werden können, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen. Abweichungen von der Planung sind der Bauleitung mitzuteilen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Ergibt sich bei der Überprüfung, dass geplante Estrichdicken nicht eingehalten werden können, darf erst nach vorheriger Abstimmung mit der Bauleitung die Leistung weiter ausgeführt werden.
Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u.dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden.
Fertig gestellte Estrichflächen sind abzusperren, das benötigte Absperrmaterial hat der Auftragnehmer zu stellen.
Die Estrichoberfläche muss nach Freigabe zur Begehbarkeit so widerstandsfähig sein, dass sie bis zur Verlegung des Oberbodens die üblichen Belastungen des Baubetriebs ohne Schaden aufnehmen kann.
4.2. Fugen
Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten.
Notwendige Fugen sind nach einem Fugenplan anzulegen. Die einzelnen Felder sind ohne Arbeitsunterbrechung herzustellen. Bewehrungen sind bei Bewegungsfugen zu unterbrechen.
4.3 Dämmungen
Randstreifen dürfen durch den Auftragnehmer nicht vor der Verlegung der Bodenbeläge entfernt werden.
Erkennt der Auftragnehmer Umstände, die die Schalldämmung beeinträchtigen können, hat er die Bauleitung darüber zu informieren.
Metallteile wie Abläufe, Rohre, Standkonsolen, Trennschienen u.dgl. dürfen keine starre Verbindung mit dem Estrich besitzen; sie sind mit Dämmstreifen zu ummanteln und ggf. gegen chemische Einflüsse aus dem Estrich zu schützen.
Dämmschichten sind an im Fußbodenaufbau befindlichen Rohrleitungen kantengerade zu verlegen. Eine akustische Entkopplung ist zu garantieren. Rohrbefestigungen dürfen keinen Schall auf die Decke übertragen.
Bevor durch den Einbau des Estrichs die Dämmung verdeckt wird, muss die Leistung durch die Bauleitung abgenommen werden.
4.4. Heizestrich
Bewegungs- und Randfugen querende Leitungen sind in Hülsen zu führen.
Der Auftragnehmer hat der Bauleitung seine Freigabe zum Aufheizen unaufgefordert mitzuteilen.
Vor dem Einbringen des Estrichs ist zu prüfen, dass vom Verleger der Fußbodenheizung je 200 m² Fläche bzw. je Wohnung mindestens drei Messstellen ausgewiesen sind, an denen später problemlos ohne Gefahr der Beschädigung von Rohren die Probeentnahme zur Messung der Restfeuchte möglich ist. Fehlen solche markierten Messstellen, ist die Bauleitung vor Beginn der Arbeiten zu informieren.
Bei Heizestrich ist eine Unterbrechung der Arbeiten zwischen Verlegung der Dämmung und dem Einbau des Estrichs in die Einheitspreise einzurechnen.
5. Angaben zur Abrechnung
Die Vergabe erfolgt nach freier Wahl des AG pauschal oder auf Nachweis (Einheitspreisvertrag).
Alle im Leistungsverzeichnis eingetragenen Preise gelten für die fix und fertige Arbeit einschließlich Lieferung sämtlicher Materialien, Transport und Einbau sowie aller Neben- und Besonderen Leistungen, die für die funktionsgerechte Leistungserstellung erforderlich sind. Kosten für eventuell erforderliche Baustelleneinrichtungen sind inbegriffen.
Tagelohnarbeiten sind nur auf Anforderung durch die örtliche Bauleitung auszuführen.
Die Nachweise sind werktäglich vorzulegen. Verspätet vorgelegte Tagelohnnachweise werden nicht anerkannt und vergütet.
6. Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend Deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Alle Mitarbeiter auf der Baustelle haben einen gültigen Personalausweis, eine gültige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis bei sich zu tragen. Aus Personalkontrollen können keine Rechte abgeleitet werden.
Der Auftragnehmer garantiert, dass er den Pflichten gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz und seinen Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt und den Trägern der Sozialversicherung rechtzeitig und vollständig nachkommt.
Eventuelle Beanstandungen der baukontrollierenden Behörde sind Sache des Auftragnehmers. Für die sofortige Beseitigung der Beanstandungen wird dieser eigenverantwortlich sorgen. Kosten hierfür sind mit den Preisen abgegolten.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Pläne und Unterlagen werden ausschließlich elektronisch, als PDF, DWG oder Modell, zur Verfügung gestellt.
Die Ausführungsunterlagen werden durch den AG ausschließlich über einen Planserver zur Verfügung gestellt. Der AN erhält mit Auftragserteilung die Zugangsdaten. Der AN ist verpflichtet, eigenständig die aktuelle Planung einzusehen und sich diese herunterzuladen. Pläne und Unterlagen in Papierform werden vom AG nicht verteilt.
Das Gebäude wird nach DGNB silber zertifiziert. Der AN hat für seinen Leistungsumfang den Anforderungskatalog zu beachten. Der Nachweis für Kriterium PRO1.4 Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte in Ausschreibung und Vergabe Schadstoffmatrix nach Gewerken sowie die zugehörige Kriterienmatrix EVN1.2_Anlage 1 liegen der Ausschreibung bei. Die notwendigen Unterlagen, z.B. PDB, Blauer Engel, FSC u.ä., sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn dem AG zur Prüfung zu übergeben. Mit den Arbeiten darf erst nach Freigabe der Produkte durch den Auditor begonnen werden.
Die Kosten für die Bereitstellung der Unterlagen sind mit den angebotenen Einheitspreisen der einzelnen Positionen abgegolten.
25 - Dachabdichtung, Bauwerksabdichtung gegen Erdreich / Wasser / Feuchte, Bitumendickbeschichtung und Dämmstoffmontage
Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: Kalt verarbeitbare Produkte zur Beschichtung (z. B. Vorstriche) und Hilfsstoffe zur Belegung (z. B. Kleber, Versiegelungen)
Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen
Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE
Vorgabe QS3: GISCODE BBP10
Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
40 - Kunststoffschaum-Dämmplatten für Gebäude (ohne Haustechnik)
Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
7. Lage- und Ortsangaben
Lage- und Ortsangaben in den Positionen sind ohne Gewähr und nicht vollständig. Sie dienen lediglich der Orientierung. Die genaue Lage der einzelnen Positionen ist der Werkplanung zu entnehmen.
ZTV Estrich
01 UG, EG
01
UG, EG
01.__.01 selbstklebende Abdichtungsbahn Untergrund reinigen.
Liefern und verlegen einer selbstklebenden Abdichtungsbahn aus Polymerbitumen mit Glasvlies- und Aluminiumeinlage als Abdichtung gem. DIN 18195 T4 gegen Bodenfeuchte bzw. Restfeuchte aus der Sohlplatte für geringe Beanspruchungen.
Stöße 10 cm überlappen.
Einbau auf waagerechter Stahlbetonsohle.
Einschließlich umlaufender Höherführung und Überlappung.
Die angegebene Menge ist die reine Raumgrundfläche.
Fabrikat: Knauf Katja Sprint o.glw.
Lage: UG
25 - Dachabdichtung, Bauwerksabdichtung gegen Erdreich / Wasser / Feuchte, Bitumendickbeschichtung und Dämmstoffmontage
Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: Kalt verarbeitbare Produkte zur Beschichtung (z. B. Vorstriche) und Hilfsstoffe zur Belegung (z. B. Kleber, Versiegelungen)
Betrachtete Stoffe / Aspekte: Bitumen
Bezugsnorm: Lösemittel: Siedepunkt 135-250 °C GISCODE
Vorgabe QS3: GISCODE BBP10
Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
01.__.01
selbstklebende Abdichtungsbahn
69.95
m²
01.__.02 EPS 035 (100kPa) DEO dm 35 mm (zweilagig) Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK
Dämmschichtdicke: 32 mm
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
01.__.02
EPS 035 (100kPa) DEO dm 35 mm (zweilagig)
784.98
m²
01.__.03 EPS 035 (100kPa) DEO dm 60mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK
Dämmschichtdicke: 60 mm
Lage: Treppenhaus UG
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
01.__.03
EPS 035 (100kPa) DEO dm 60mm
36.21
m²
01.__.04 EPS 035 (100kPa) DEO dm 80mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK
Dämmschichtdicke: 80 mm
Lage: Schleusen UG
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
01.__.04
EPS 035 (100kPa) DEO dm 80mm
33.74
m²
01.__.05 EPS 040 DES sg CP2 dL20mm 30MN/m³ Trittschalldämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus expandiertem Polystyrol (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, sg - Trittschalldämmung, geringe Zusammendrückbarkeit, in Platten liefern und einlagig verlegen.
Dynamische Steifigkeit s': <= 30 MN/m³
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK
Dämmschichtdicke unter Belastung (dB): 18 mm
Dämmschichtdicke Lieferung (dL): 20 mm
Lage: Schleusen, Treppenhaus UG
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
01.__.05
EPS 040 DES sg CP2 dL20mm 30MN/m³
69.95
m²
01.__.06 EPS 040 DES sg CP2 dL30mm 20MN/m³ Trittschalldämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus expandiertem Polystyrol (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, sg - Trittschalldämmung, geringe Zusammendrückbarkeit, in Platten liefern und einlagig verlegen.
Dynamische Steifigkeit s': <= 20 MN/m²
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK
Dämmschichtdicke unter Belastung (dB): 28 mm
Dämmschichtdicke Lieferung (dL): 30 mm
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
01.__.06
EPS 040 DES sg CP2 dL30mm 20MN/m³
784.98
m²
01.__.07 CT-C35-F4-S65 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Heizestrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F4
Estrichnenndicke: 65 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/2 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
Lage: Schleusen, Treppenhaus UG
01.__.07
CT-C35-F4-S65
69.95
m²
01.__.08 CT-C35-F4-S70 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Heizestrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F4
Estrichnenndicke: 70 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/2 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
Lage: Räume mit Fliesenbelag
01.__.08
CT-C35-F4-S70
313.63
m²
01.__.09 CT-C35-F4-S80 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Heizestrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F4
Estrichnenndicke: 80 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/2 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
Lage: Räume mit Vinyl und ohne Bodenbelag
01.__.09
CT-C35-F4-S80
471.35
m²
01.__.10 Mehr- / Minderstärke CT C35 F4 5mm Ausführung Estrich CT C35 F4 je 5 mm Mehr- / Minderstärke.
01.__.10
Mehr- / Minderstärke CT C35 F4 5mm
O
157.95
m²
01.__.11 Zulage Oberflächenfertig Zulage für das maschinelle Glätten der Estrichoberfläche zum Herstellen einer fertig nutzbaren Oberfläche ohne weitere Beläge.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Versiegelung oder Anstrich erfolgt bauseits.
Lage: Räume ohne Bodenbelag
01.__.11
Zulage Oberflächenfertig
157.95
m²
01.__.12 Absenkung Sauberlaufmatte Absenkung der Estrichfläche um ca. 5 - 10 mm für den Einbau einer Sauberlaufmatte.
Größe: ca. 3,20/2,00m
01.__.12
Absenkung Sauberlaufmatte
1.00
St
01.__.13 Zulage AKS Gitter Zulage zum Estrich für das Liefern, Schneiden und Verlegen von AKS-Gitter in Räumen mit keramischen Bodenbelägen.
01.__.13
Zulage AKS Gitter
372.54
m²
01.__.14 Zulage A1 Randstreifen Zulage zum Schaumstoffranddämmstreifen für die Ausführung eines A1-Randdämmstreifens.
Im Bereich der Wohnungstüren darf der Randdämmstreifen max. 8 mm dick sein.
Lage: Treppenhaus, Geschossflur
01.__.14
Zulage A1 Randstreifen
122.44
m
01.__.15 Abstellwinkel Alu 135/70/3 Abstellwinkel 135/70/3 mm aus Aluminium für oben beschriebenen kompletten Estrich- + Dämmungsaufbau liefern und einbauen, einschließlich Befestigungsmittel.
siehe Pläne
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0003-C_Fliesen Vinyl
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0004-C_Vinyl Beschichtung
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0005-C_Fliesen Beschichtung
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0006-C_Vinyl Teppich
01.__.15
Abstellwinkel Alu 135/70/3
38.78
m
01.__.16 Abstellwinkel Alu 135/70/4 Abstellwinkel 135/70/4 mm aus Aluminium für oben beschriebenen kompletten Estrich- + Dämmungsaufbau liefern und einbauen, einschließlich Befestigungsmittel
Eine Ecke und ca. 5 cm Anschluss an die Kühlzelle ist in dieser Position enthalten.
siehe Plan
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0010-C_Bodenaufbau Küche
01.__.16
Abstellwinkel Alu 135/70/4
3.33
m
01.__.17 Abstellwinkel Alu 145/70/4 Abstellwinkel 145/70/4 mm aus Aluminium für oben beschriebenen kompletten Estrich- + Dämmungsaufbau liefern und einbauen, einschließlich Befestigungsmittel.
siehe Plan
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0010-C_Bodenaufbau Küche
01.__.17
Abstellwinkel Alu 145/70/4
3.28
m
02 monolithische Appartements 1. bis 6. OG
02
monolithische Appartements 1. bis 6. OG
02.__.01 gebundene Schüttung 32mm Gebundene Schüttung gemäß DIN 18560-2, druckstabil und selbstverklebend, liefern und als Ausgleich einbauen, planeben abziehen und verdichten.
Einbaudicke: i.M. 32 mm
Fabrikat: Mehabit, Knauf S400 Sprint o.glw.
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
02.__.01
gebundene Schüttung 32mm
162.42
m²
02.__.02 CT-C35-F5-S65 H45 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Heizestrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
Durchmesser der Heizelemente: 20 mm
Nenndicke über Heizelementen: 45 mm
Estrichnenndicke: 65 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/3 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
02.__.02
CT-C35-F5-S65 H45
162.42
m²
03 Obergeschosse Flure, Wäsche, Treppenhaus
03
Obergeschosse Flure, Wäsche, Treppenhaus
03.__.01 gebundene Schüttung 32mm Gebundene Schüttung gemäß DIN 18560-2, druckstabil und selbstverklebend, liefern und als Ausgleich einbauen, planeben abziehen und verdichten.
Einbaudicke: i.M. 32 mm
Fabrikat: Mehabit, Knauf S400 Sprint o.glw.
03.__.01
gebundene Schüttung 32mm
697.60
m²
03.__.02 EPS 040 (100kPa) DEO dm 20mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK
Dämmschichtdicke: 20 mm
Lage: Treppenhaus 1.OG
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
03.__.02
EPS 040 (100kPa) DEO dm 20mm
13.44
m²
03.__.03 EPS 040 (100kPa) DEO dm 30mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK
Dämmschichtdicke: 30 mm
Lage: Treppenhaus 2.-6. OG
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
03.__.03
EPS 040 (100kPa) DEO dm 30mm
67.18
m²
03.__.04 EPS 040 (100kPa) DEO dm 160mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK
Dämmschichtdicke: 160 mm
Lage: 1.OG
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
03.__.04
EPS 040 (100kPa) DEO dm 160mm
B
139.52
m²
03.__.05 EPS 035 (150kPa) DEO dh 160mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 150 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dh nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK
Dämmschichtdicke: 160 mm
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
03.__.05
EPS 035 (150kPa) DEO dh 160mm
A
139.52
m²
03.__.06 EPS 035 (100kPa) DEO dm 160mm Wärmedämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Platten liefern und mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc., sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, höhengerecht verlegen.
Das Aussparen von auf dem Boden verlegten Rohrleitungen und Kabeln sowie das Verfüllen mit Schüttung ist in dieser Position enthalten.
Bei mehrlagiger Verlegung mit versetzten Stößen verlegen.
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK
Dämmschichtdicke: 160 mm
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
03.__.06
EPS 035 (100kPa) DEO dm 160mm
A
139.52
m²
03.__.07 EPS 040 DES sg CP2 dL20mm 30MN/m³ Trittschalldämmschicht mit Randstreifen als Unterlage für schwimmenden Estrich aus expandiertem Polystyrol (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, sg - Trittschalldämmung, geringe Zusammendrückbarkeit, in Platten liefern und einlagig verlegen.
Dynamische Steifigkeit s': <= 30 MN/m³
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK
Dämmschichtdicke unter Belastung (dB): 18 mm
Dämmschichtdicke Lieferung (dL): 20 mm
DGNB-Anforderung an Dämmplatten aus PU (PUR, PIR), EPS, Melaminharzschaum, an Wand, Decke, Boden (Estrich) und Dach in der Innenanwendung und XPS- und Phenolharzschaum-Dämmplatten (Resolplatte) an der Gebäudehülle
Betrachtete Stoffe / Aspekte: SVHC: TCEP, Emissionen, Halogenierte Treibmittel
Bezugsnorm: POP-VO / 1907/2006/EG
Vorgabe QS3: bei XPS, PU und Resolplatten: Kein Einsatz von halogenierten Treibmitteln und bei PU (PUR und PIR-Platten): TCEP = 0,1 % und bei Produkten in der Innenanwendung: Einhaltung AgBB-Schema
Nachweis: TM und/oder Herstellererklärung
Geltungsbereich = Werk und Baustelle
03.__.07
EPS 040 DES sg CP2 dL20mm 30MN/m³
939.24
m²
03.__.08 CT-C35-F5-S60 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Estrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
Estrichnenndicke: 60 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/2 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
03.__.08
CT-C35-F5-S60
786.28
m²
03.__.09 CT-C35-F5-S65 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Estrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
Estrichnenndicke: 65 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/2 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
Lage: Treppenhaus 1.OG
03.__.09
CT-C35-F5-S65
13.44
m²
03.__.10 CT-C35-F5-S70 Zementestrich (CT) nach DIN 18560/DIN EN 13813, einschichtig, unbewehrt, als schwimmender Estrich auf Dämmschicht, mit Trennschicht aus PE-Folie und Randdämmstreifen entsprechend dem Estrichsystem, Verlegung auf waagerechtem Untergrund mit fachgerechten Anschlüssen an vorhandene Wände, Mediendurchführungen, Stützen etc. sowie allen erforderlichen Nebenarbeiten, liefern, höhengerecht einbauen.
Druckfestigkeitsklasse: C35
Biegezugfestigkeitsklasse: F5
Estrichnenndicke: 70 mm
Oberfläche von Hand geglättet zur Aufnahme von elastischen / textilen Belägen, Fliesen-/ Platten- und Natursteinbelägen oder Holz- und Parkettbelägen.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Im Preis enthalten ist die Ausbildung von Scheinfugen bis 1/2 der Estrichdicke bzw. entsprechend den Herstellervorgaben. Die Fugenanordnung ist vorab mit der Bauleitung festzulegen.
03.__.10
CT-C35-F5-S70
139.52
m²
03.__.11 Zulage Oberflächenfertig Zulage für das maschinelle Glätten der Estrichoberfläche zum Herstellen einer fertig nutzbaren Oberfläche ohne weitere Beläge.
Die Ebenheit des Estrichs ist nach DIN 18202 Tabelle 3 Zeile 3 auszuführen.
Versiegelung oder Anstrich erfolgt bauseits.
Lage: Wäscheräume
03.__.11
Zulage Oberflächenfertig
110.88
m²
03.__.12 Zulage AKS Gitter Zulage zum Estrich für das Liefern, Schneiden und Verlegen von AKS-Gitter in Räumen mit keramischen Bodenbelägen.
03.__.12
Zulage AKS Gitter
80.62
m²
03.__.13 Zulage A1 Randstreifen Zulage zum Schaumstoffranddämmstreifen für die Ausführung eines A1-Randdämmstreifens.
Im Bereich der Wohnungstüren darf der Randdämmstreifen max. 8 mm dick sein.
Lage: Treppenhaus, Geschossflur
03.__.13
Zulage A1 Randstreifen
1,063.32
m
03.__.14 Randschalung Zulage für das Abschalen des Estrichs an freien Enden.
03.__.14
Randschalung
21.60
m
03.__.15 Abstellwinkel Alu 100/70/3 Abstellwinkel 100/70/3 mm aus Aluminium für oben beschriebenen kompletten Estrich- + Dämmungsaufbau liefern und einbauen, einschließlich Befestigungsmittel.
Lage: Tür Flur zum Appartement 1. - 6. OG
siehe Plan
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0008-D_Schwellenloserübergang 2bis6OG
03.__.15
Abstellwinkel Alu 100/70/3
206.04
m
03.__.16 Dämmung Zimmertüren Wärmedämmschicht als Unterlage für schwimmenden Estrich aus Polystyrol-Hartschaum als Partikelschaum (EPS 100 kPa) nach EN 13163, Anwendungstyp DEO dm nach DIN 4108-10 in Streifen ca. 1,01/0,20 m schneiden und in der Laibung der Wohnungstüren auf der Bodenplatte der Module verlegen.
Dicke: 30 mm
Lage: 1.OG
siehe Plan
GGF-ARC-5-BO-DT-XX-0007-D_Schwellenloserübergang 1OG
03.__.16
Dämmung Zimmertüren
35.35
m
03.__.17 Fugen schließen-klammern Schließen von Rissen, Schein- und Arbeitsfugen im Estrich mit einem 2-Komponenten-Spezialharz.
Die Risse sind ca. 2/3 der Estrichdicke einzuschneiden und mit einem leistungsstarken Industriesauger auszusaugen.
Zusätzliche Quereinschnitte, Einbau und Verguss von Rissklammern / Wellenverbindern.
Unmittelbar nach dem Einbringen des Spezialharzes ist der verharzte Bereich unter Verwendung von Quarzsand - Körnung 0,3 bis 0,8 mm - im Überschuss abzustreuen.
Lage: überwiegend in den Etagenfluren
DGNB Anforderung an
24 - Industrieböden, Parkflächen und Tiefgaragen
(Oberflächenschutzsysteme wie OS 8, 10, 11 u.a.) mit Ausnahme von Markierungen (nicht geregelt)
Relevante Bauteile, Materialien, Flächen: EP-/PU-Grundierungen (auch unter Gussasphaltestrich) und Beschichtungen für Boden- und Wandflächen (z. B. Sockel) mit speziellen Anforderungen
Betrachtete Stoffe / Aspekte: Polyurethan und Epoxidharze
Bezugsnorm: GISCODE
Vorgabe QS3: GISCODE PU10, PU40, PU60, RE05, RE10, RE20, RE30 oder RE90
Nachweis: TM und/oder SDB und/oder GISBAU-Einstufung und/oder Herstellererklärung und/oder Prüfzertifikat
03.__.17
Fugen schließen-klammern
O
66.78
m
03.__.18 Verguss Aufzugstüren Estrich ca. 5 cm vor den Aufzugstüren abstellen.
Nach Montage der Aufzüge Anschluss mit Epoxidharzmörtel vergießen.
03.__.18
Verguss Aufzugstüren
O
25.20
m
04 Einheitspreise
04
Einheitspreise
04.__.01 Zulage Beschleuniger 7 Tage - Estrichdicke angeben Zulage für den Einbau eines nicht rückfeuchtenden Beschleunigers mit einer Belegereife nach ca. 7 Tagen. Fabrikat: Retanol Rapid EKA o.glw.
Estrichdicke bis 75 mm
CM-Messung mit schriftlicher Freigabeerklärung und Haftungsübernahme für den Prüfpunkt Belegreife durch den Hersteller/Lieferanten.
Dokumentation der Druck- und Biegezugfestigkeit durch Prismenentnahme auf der Baustelle und Prüfung der Prismen nach 28 Tagen inkl. Prüfbericht.
04.__.01
Zulage Beschleuniger 7 Tage - Estrichdicke angeben
O
1.00
m²
04.__.02 Zulage Beschleuniger 14 Tage - Estrichdicke angeben Zulage für den Einbau eines nicht rückfeuchtenden Beschleunigers mit einer Belegereife nach ca. 14 Tagen. Fabrikat: Retanol Rapid EKA o.glw.
Estrichdicke bis 75 mm
CM-Messung mit schriftlicher Freigabeerklärung und Haftungsübernahme für den Prüfpunkt Belegreife durch den Hersteller/Lieferanten.
Dokumentation der Druck- und Biegezugfestigkeit durch Prismenentnahme auf der Baustelle und Prüfung der Prismen nach 28 Tagen inkl. Prüfbericht.
04.__.02
Zulage Beschleuniger 14 Tage - Estrichdicke angeben
O
1.00
m²
04.__.03 Zulage Schnellestrich Zulage für die Ausführung des Zementestrichs als rückfeuchtender Schnellestrich für eine Belegereife nach ca. 3 Tagen.
Fabrikat: Thermorapid Classic o.glw.
Estrichdicke bis 75 mm
CM-Messung mit schriftlicher Freigabeerklärung und Haftungsübernahme für den Prüfpunkt Belegreife durch den Hersteller/Lieferanten.
Dokumentation der Druck- und Biegezugfestigkeit durch Prismenentnahme auf der Baustelle und Prüfung der Prismen nach 28 Tagen inkl. Prüfbericht.
04.__.03
Zulage Schnellestrich
O
1.00
m²
04.__.04 Stundenlohnarbeiten Mittellohn Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen.
Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
Ebenfalls enthalten sind Kosten für benötigte Kleingeräte und Werkzeuge - Bohrmaschine, Flex, Akkuschrauber u.ä., Standzeiten für benötigte Kfz - Mannschaftstransporter, Werkstattwagen o.ä.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.
Mittellohn zur gegenseitigen Verrechnung
04.__.04
Stundenlohnarbeiten Mittellohn
O
1.00
h