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1.0 Kurzbeschreibung der Baumaßnahme 1.0 Kurzbeschreibung der Baumaßnahme
Gästehaus Holzmarkt/ Es gibt keinen Anspruch auf Dauerparken auf der BE!
Der Aufforderung der Bauleitung zum Räumen ist Folge zu leisten!
Holzmarktstraße 25 / 10243 Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
Neubau eines Hotels mit 155 Hotelzimmern
Das neu zu errichtende Gebäude ist Bestandteil des Holzmarktareals, einem bedeutendem Kulturund Veranstaltungsort in Berlin. Auf dem Gelände, direkt an der Spree gelegen, befindet sich neben dem Hotel ein Ensemble aus mehreren Gebäuden, bestehend aus Gewerbe-nutzungen, wie Büros,
Veranstaltungsorte, Restaurants und anderen gastronomischen Betrieben, ein Club, weitere Kultureinrichtungen, eine Kita und komplex strukturierte Außenbereiche unterschiedlicher Nutzung.
Projektbeschreibung
1. Grundstück / Baurechtliche Einstufung / Grundwasserstand
Das neu zu bebauende Grundstück Holzmarktstraße 25 in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg liegt auf der Gemarkung Friedrichshain, Flurstücke 481 / 239.
Das Quartier liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans V 76 und ist entsprechend planungsrechtlich einzuordnen.
Es existiert eine Baugenehmigung vom 27.10.2021 (Aktenzeichen 2020/1968)
Es ist eine Tektur in Arbeit mit einer Absenkung der Sohlplatte des Gebäudes um 10cm.
Folgende städtebauliche Kennzahlen liegen der Genehmigungsplanung zu Grunde:
Grundstücksgröße: 2.533 m²
- GRZ: 0,42
- GFZ: 2,41
- Anzahl der Vollgeschosse: sieben und zzgl. ein Staffelgeschoss
Das Grundstück liegt an der Holzmarktstraße, einer stark frequentierten Hauptverkehrsachse aus
der zentralen Mitte Berlins Richtung Süd-Ost. Die umgebende Bebauung zeichnet sich durch eine stark heterogene Struktur bezüglich Gebäudekubaturen und Nutzungen aus.
Das Gebäude wird in Hybrid-Bauweise aus einer monolithischen Skeleletttragkonstruktion mit Fassaden in Holztafelbauweise mit Flachdach errichtet. Es entsteht ein Hotel mit 155 Zimmern und weiteren infrastrukturellen Einrichtungen.
Das Gebäude erhält ein eingeschossiges Untergeschoß, welches flussseitig in die EG-Halle räumlich übergeht. Es ist keine Tiefgarage geplant. Der Zugang erfolgt über den Hotelzugang straßenseitig, einen Personalnebeneingang und zwei notwendige Treppenhäuser, die als Fluchttreppenhäuser brandschutztechnisch ausgestattet werden.
Im westlichen Bereich des Grundstücks, am Ufer der Spree, verläuft der Ufergrünzug mit Weg für
den ein öffentliches Geh- und Radfahrrecht besteht gemäß Bebauungsplan V 76.
Die Ausführung des Hotels erfolgt gemäß den Anforderungen der Bauordnung Berlin mit 10 % barrierefreien Hotelzimmern, die mit der Behindertenbeauftragten des Bezirks abgestimmt wurden.
Das Gebäude umfasst 7 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Aufgrund der vertikalen Ausdehnung der Gebäude von weniger als 22 m Höhe des Fußbodens/ OKFF des obersten Aufenthaltsraums in Bezug zur Holzmarktstraße, ist das Gebäude der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen. Durch die Hotelnutzung handelt es sich um ein Gebäude im Bereich Sonderbau.
Nach Auskunft des Ing Büro IUP beträgt der HGW etwa 32,60 m. ü. NHN
Der HHW ist demnach: 33,00 m. ü. NHN
Der operative Grundwasserstand ist demnach: 31,60 m. ü. NHN
Der Pegelstand wird auch durch die nahe Spree beeinflusst.
2. Herrichten und Erschließen
2.1 Abbruchmaßnahmen und Bodenverbesserung:
Abbruchmaßnahmen sind bis auf kleinere Abraumteile evtl. Reste von Kellern nicht erforderlich. Die temporären leichten baulichen Strukturen der bestehenden „Pampa" werden vor Baubeginn abgeräumt.
Im Vorlauf der Baumaßnahmen sind gem. Baugrundgutachten keine verbessernden Maßnahmen bezüglich Baugrunds notwendig, da die Gründung über Pfahlgründungen erfolgt.
Die Medienerschließung erfolgt von der Holzmarktstraße aus.
Nach der Senatsauskunft ist von einer evtl. Belastung mit Kampfmitteln auf dem Grundstück nicht auszugehen.
3. Bauwerk
3.1 Städtebauliche Einbindung
Der Entwurf sieht einen siebengeschossigen Gebäudekörper vor, der mit einem Staffelgeschoss vertikal abschließt. An der Brandwand zu den Berliner Wasserwerken, Holzmarktstraße 31 wird im Bereich des Spreeschlitzes (aus B-Plan) sowohl im EG wie im Staffelgeschoß nach Abstimmung Stadtplanungsamt der Gebäudekörper ausgespart.
3.2 Idee
Das Gästehaus empfängt jeden und hat für die unterschiedlichsten Lebensentwürfe Platz und ist als Teil des Holzmarktes frei von Konventionen. Sowohl der Backpacker und Clubber als auch der Geschäftsreisende oder Familien finden hier die passende Unterkunft. Und so unterschiedlich die Gäste so unterschiedlich sind auch die Beherbergungsangebote: Von Schlafkojen und Doppelzimmern über Suiten bis hin zu Apartments mit eigener Küche wird auf jedes Bedürfnis eingegangen.
Das Prinzip der persönlichen, verbindlichen und familiären Atmosphäre schafft einen Ort zum Fallenlassen und Entschwinden, aber auch zum Kommunizieren und Austauschen.
Das bunte, vielschichtige Konzept spiegelt sich auch in der Erscheinung wider: Spannend und mysteriös, aber auch einladend und sich in alle Richtungen orientierend. Aus der Natur wird das Bild der Weintraube mit ihren Rispen und Beeren transformiert: Weinreben bilden Rispen, ihre Früchte sind die Beeren.
Die Traube hat eine perfekte räumliche Struktur, einerseits die kompakte Form mit kurzen Verbindungsästen, andererseits die luftigen Abstände zur Reifung jeder einzelnen Beere, wobei die Beeren die unterschiedlichsten Hotelzimmer sind, die Rispen deren vertikale wie horizontale Erschließung.
Der Anspruch an die äußere Gestaltung ist zum einen die Integration in das bestehende Konzept
des Holzmarktes und auch die Eingliederung in das vorhandene Stadtbild, zum anderen die Erschaffung eines individuellen Körpers mit eigenem Charakter.
Eine Abtreppung der Geschosse zum Wasser hin ermöglicht Balkonbereiche, gute Belichtungssituationen und eine sich zum Staffelgeschoss hin verjüngende Silhouette.
Im Erdgeschoß wird der freie Blick von der Straße durch Lobby und Halle bis zum Wasser durch
raumhohe Verglasungen ermöglicht. Das Erdgeschoss bildet eine offene Raumstruktur, die zum
Wasser hin abfällt und die gleich einer Landschaft ohne weitere feste, sichtbare Begrenzungen den Blick in alle Richtungen ermöglicht, da Ihre Topografie der der bestehenden Außenraumsituation aus Sand und Wiese ähnelt. Die somit entstehende „Vermischung" von außen und innen schafft neue Erlebnisräume und fließende Übergänge von innen nach außen.
Die Zimmermodule bilden die unterschiedlichen Grundeinheiten (die Beere) für die Hotelzimmer. Sie sind scheinbar wild übereinandergestapelt und in Gruppen zusammengefasst und gestalten so jede Etage mit einem unterschiedlichen Charakter. Die baulichen Versprünge bieten Platz für Fassadenbegrünung.
Der vorgelagerte barrierefrei Uferweg bietet die Qualität eines Bergwanderwegs und führt den Besucher über die hügelige Landschaft und am Wasser vorbei und schafft so trotz der innerstädtischen Lage ein natives Erlebnis.
3.3 Erschließung
Das Hotel wird über eine klassische Hotelvorfahrt am nordöstlichen Grundstückende von der Holzmarktstraße aus erschlossen. Hier befindet sich der barrierefreie Hoteleingang mit Windfang. Direkt neben der Vorfahrt ist der notwendige Behindertenparkplatz angelegt. Der Nebeneingang befindet sich in der Fassadenöffnung entlang der Brandwand zum Nachbarn Berliner Wasserwerke mit Serviceaufzug als Durchlader von außen. Von hier kann auch die Öffentlichkeit über eine lange behindertengerechte Rampe den Garten und den öffentlichen Uferweg direkt an der Spree erreichen. (Siehe auch Beschreibung Außenanlagen). Schließlich kann das Hotel auch über die wasserseitige Terrasse und die angrenzende Halle von Hotelgästen betreten werden. Alle Eingänge befinden sich jeweils auf Geländeniveau.
Über zwei barrierefrei zugängliche Aufzüge, dessen Kabinen eine Fahrkorbgröße von 1,20 m x 1,40 m aufweisen, in der Hotellobby und über den Serviceaufzug (auch für eine Trage Fahrkorb 2,10 m x 1,20 m), werden die Hotelflure für den Gast erschlossen. Die beiden Treppenhäuser erschließen vom Erdgeschoss bis zum Staffelgeschoss alle Hotelflure mit sämtlichen Hotelzimmern. Eine trockene Steigleitung ist in beiden Treppenräumen vorgesehen, deren Einspeisung straßenseitig im EG gut sichtbar und gekennzeichnet wird. Eine jeweilige RWA ermöglicht die Entrauchung (Natürlicher Rauchabzug) über Dach.
Ein Nachtbriefkasten wird am Seiteneingang angeordnet. Die BMZ der BMA ist im Bereich des Empfangstresens in der Hotellobby eingerichtet.
Vor dem Gebäude straßenseitig befinden sich die notwendigen Fahrradstellplätze. Insgesamt wird die behördlich erforderliche Anzahl von 26 Fahrradstellplätzen nachgewiesen. (Siehe auch Stellplatznachweis)
Kellerräume können über die drei Aufzüge, über das straßenseitige Treppenhaus und die Halle im EG erreicht werden.
Brandschutz
Der Zugang zu den Treppenräumen durch die Feuerwehr ist gewährleistet und ausgeschildert.
3.4 Lichte Raumhöhen
UG: In Bereichen der Kellerräume beträgt die lichte Raumhöhe ca. 2,50 m, im Bereich des Trafos und der Hebeanlagen 60 cm bis 80 cm mehr durch Vertiefungen in der Bodenplatte (auch bei den Aufzugsunterfahrten).
EG: lichte Raumhöhe ca. 3,00 m, die zweigeschossige Halle weist eine lichte Höhe (ohne Berücksichtigung der Technik an der Unterdecke in Sichtinstallation) von etwa 6,20 auf.
1.OG 6.OG: ca. 2,55 m, in Teilbereichen / Nebenräumen auf min. 2,35 m abgehängt
Staffelgeschoss: ca. 2,55 m, in Teilbereichen / Nebenräumen auf min. 2,35 m abgehängt
und die Räume, die zum Wasser hin orientiert sind weisen eine maximale lichte Höhe von 3,70 m auf.
4. Nutzung
Das Haus weist eine Hotelnutzung mit Zusatzeinrichtungen auf.
Das Untergeschoss bietet Raum für die Technik, die Küche mit Lagern und Nebenräumen, eine
großflächige WC-Anlage mit separater behindertengerechter Toilette (beidseitig anfahrbar) mit Wickeltisch, weiteren Nebenräumen, Abstellkellern, die notwendigen Räume für Haustechnik und Müllräumen.
Im Erdgeschoß sind die Hotellobby mit Empfangstresen, die liftlanding area, eine Loungegalerie und die Nebenräume der Hotelverwaltung, wie backoffice, Büros, Aufenthalt und Umkleide Personal, Kofferraum, Serverraum, und ein weiterer Müllraum konzipiert.
Zum Wasser orientiert befindet sich hier die große offene multifunktionale Halle, die als Frühstücksraum am Morgen, Gastroraum tagsüber, mit Barbetrieb am Abend, dient.
Die meisten der Hotelzimmer der Geschosse 1 bis 6 verfügen über großzügige Balkone bzw. Loggien mit überwiegendem Sichtbezug zum Wasser / Süd. Straßenseitig wurde auf Austritte verzichtet.
Es werden verschiedene Hotelzimmertypen angeboten, vom klassischen Doppelzimmer mit Kapselbad über Zimmertypen mit offenen integrierten Bädern bis hin zu kleinen Minikombüsen und der Campingarea im 1. OG, um Gäste mit unterschiedlichen Ansprüchen und unterschiedlichem Budget hier ein Zimmer anbieten zu können. Im Staffelgeschoss werden zusätzlich drei Suiten und die zuschaltbare Suite 25, ein Mehrzweckbereich für Tagungen und Empfänge angeboten. Bedingt durch die zurücktretenden Fassaden befinden sich hier große Dachterrassen.
5. Baugrube
Auf dem bestehenden Terrain wird die Bodenplatte nach Baugrubenstatik und vorliegendem Bodengutachten erstellt. Konterminierter Abraum wird gemäß Entsorgungsvorschriften entfernt.
6. Konstruktion
6.1 Gründung
Es ist eine Bodenplatte aus WU-Beton und die Ausbildung einer „Weißen Wanne" vorgesehen, die Bodenplatte wird von etwa 142 Pfählen aus Stahlbeton mit einer mittleren Bohrpfahllänge von ca. 18 Metern gestützt.
6.2 Allgemein
Das Gebäudekonzept sieht eine hybride Bauweise vor, dies bedeutet, die Kerne (z. B. Treppenräume und Aufzüge und die tragenden Innen- und Außenwände werden in Stahlbeton bzw. Mauerwerk erstellt. Die nichttragenden Fassadenbereiche werden in Holztafelbauweise erstellt.
Im Erdgeschoss besteht das Tragsystem weitestgehend aus Stahlbetonsichtstützen. Die eingerückten Außenwandteile des Staffelgeschosses werden in Leichtbauweise (Holztafeln) hergestellt.
Die Deckenplatten und Dächer werden aus Stahlbeton (Ortbeton oder Filigrandecken) gefertigt.
Die Balkone werden aus Stahlbetonfertigteilen wärmetechnisch getrennt an die Deckenplatten gehängt.
6.3 Außenwände
In den Untergeschossen aus WU-Ortbeton, alt. WU in Halbfertigbauweise.
In den Obergeschossen massiv tragend aus Mauerwerk mit vorgehängter nichttragender Holzlamellenfassade auf Dämmung, in Teilbereichen aus Stahlbeton mit gleichem Aufbau.
6.4 Innenwände
Monolithische Wände werden aus Mauerwerk erstellt entsprechend der bauphysikalisch notwendigen Eigenschaften, in Teilbereichen in Stahlbeton, nicht tragende Innenwände als Trockenleichtbauwände, zwischen den Hotelzimmern in F30 Qualität.
6.5 Decken
Als Betondecken in Ortbeton ggf. in Halbfertigteilausführung (Filigrandecken).
7. Fassade
Die vorgefertigten Fassaden in Holztafelbauweise mit voraussichtlich eingeblasener Zellulosedämmung werden gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2016) mit einer Holz- oder Stahlblechverkleidung ausgeführt, in Teilbereichen begrünt. Die Holzlatten werden gemäß Brandschutzkonzept horizontal in gewissen Abständen geschottet. Die Entwässerung von Balkonen erfolgt weitestgehend im nicht beheizten Bereich außenliegend verdeckt im Hinterlüftungsbereich des Fassadenaufbaus oder sichtbar davor.
Die Fenster vom 1. OG bis Staffelgeschoß der Süd-, Ost- und Westfassade, die einen direkten Sonneneintrag verzeichnen, erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz als Senkrechtmarkisen oder außenliegenden Vorhang, wenn nach ENEV-Nachweis notwendig, alt. Sonnenschutzverglasung. Die Fenster werden als Holz- oder Alu-Holzfenster erstellt, mit Drehflügeln und Festverglasungen, in Teilbereichen auch als Schiebeelemente angedacht.
Sämtliche Umwehrungen vor Fenstern und Balkonen sind als transparente Metallnetzkonstruktionen oder als Glasabsturzsicherungen geplant.
Die Glasfassaden im EG werden ebenso mit Sonnenschutzglas und wasserseitig (Pfosten-RiegelKonstruktion) mit außenliegendem Sonnenschutz versehen. Weitere Fassadenbereiche im EG werden mit Sichtbetonoberflächen und Kerndämmung ausgeführt.
8. Dach
Dach in Ortbeton (alt. Filigrandecken oder sogar in Teilbereichen Holzkonstruktion nach Angabe Tragwerksplanung) mit Flachdachaufbau, und extensiver, bzw. intensiver (ca. 15 cm Aufbau in Teilbereichen) Dachbegrünung.
Die Dächer werden als Flachdächer und teilweise mit Attikaaufkantung ausgebildet.
Die Dächer erhalten einen Warmdachaufbau mit einem Gefälle zu den Dacheinläufen. Die Dämmstoffdicken entsprechen den Anforderungen des Wärmeschutznachweises gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2016).
Die Dächer werden in einem höheren Maße als 37 % der Dachfläche (wie nach B-Plan gefordert) begrünt, hier ist auch der Dachgarten im 6. OG an der Brandwand anzuführen. Auf den Dächern werden technische Anlagen in Teilbereichen errichtet, die aus akustischen wie optischen Gründen mit Sicht- und Schallschutzwänden versehen werden, wo notwendig.
9. Technische Gebäudeausstattung
Die Projektbeschreibung der technischen Gebäudeausstattung, siehe gesondert (KPI).
10. Außenanlagen
Das Gästehaus Holzmarkt wurde als Kurzaufenthaltshaus mit einer flexiblen und spielerischen Gartengestaltung entwickelt. Das auf dem benachbarten Holzmarktgelände bisher erfolgreiche Konzept der informellen Erholungsräume, Ruhezonen sowie einer intuitiven Wegführung hin zum Wasser, wird für das Außenanlagenkonzept des Gästehauses aufgenommen und weiterentwickelt. Während die Kernaspekte der Haltung zum öffentlichen Raum und der Materialität übernommen werden, wird in der Detaillierung und gestalterischen Ruhe eine Verfeinerung angestrebt.
Die Anlage gliedert sich in drei wesentliche Teile der straßenseitigen Vorfahrt des Gästehauses
mit Fahrradstellplätzen, dem gärtnerischen Mittelteil, der stark den Nutzungen im Erdgeschoss zugeordnet ist und dem Teil des öffentlichen Uferweges, der an den bereits hergestellten Uferweg auf dem Holzmarktgelände anschließt und in einer separaten Planung auch in östlicher Richtung angeschlossen werden soll.
Die Positionierung des Gebäudes entlang der Nordkante erlaubt einen großen und vielfältigen Garten auf der Rückseite. Durch das Gebäude hindurch formt sich ein geschützter Terrassenbereich, der den Straßenlärm abschirmt und gleichzeitig eine optimale Sonnenausrichtung bietet.
Die Gebäudetektonik folgt der steilen Landschaft und schafft zwei Stockwerke mit einem doppelten hohen Raum, der direkt mit dem Garten und der umgebenden Landschaft verbunden ist.
Die neue Gartengestaltung orientiert sich an der offenen Gemeinschaftsterrasse und einer geschützten Baumgruppe. Seitlich schließen sich beidseitig eine begrünte Böschung und ein Rampensystem an, die eine Verbindung zu den höher liegenden Bereichen der Nachbargrundstücke des Holzmarktes, bzw. zur Straße herstellen. Diese dicht bepflanzten Böschungen bilden einen grünen Rahmen und eine Pufferzone zu den dahinter liegenden Nachbarflächen. Die Rampe in westlicher Richtung ist gleichzeitig die barrierefreie Streckenführung für den öffentlichen Uferweg.
Auf den unteren Ebenen, entlang der Terrassenkanten, bieten gestufte Holzlandschaften viele verschiedene Sitzmöglichkeiten.
Die bestehende Baumgruppe in der Mitte des Gartens ist das Herzstück des gärtnerischen Außenraumes und bildet einen skulpturalen Vordergrund für das Gebäude in Richtung Fluss.
Uferpromenade
Mit dem Bau der Außenanlagen des Holzmarkt-Gästehauses wird auch die öffentliche Uferpromenade nach Südosten, in Richtung Schillingbrücke verlängert. Die 3,5 Meter breite Uferpromenade
verbindet die Uferzone von der westseitig bestehenden Promenade (vor dem Kindergarten) entlang
der Uferpromenade zum Berliner Wasserwerksgelände mit dem Radialsystem.
Am westlichen Anknüpfungspunkt des Uferweges ist ein signifikanter Höhenunterschied von ca. 2m zu überwinden und eine Rampenanlage dient neben der Hauptfußgängertreppe als barrierefreier Anschluss.
In östlicher Richtung, aber bereits außerhalb des Grundstückes wird der Höhenunterschied von ca. 1,4m in Richtung Radialsystem in einer separaten Planung betrachtet.
Eingang und Straßenseite
Der Eingangsplatz des Gästehauses mit seiner notwendigen Infrastruktur liegt an der Straßenseite, gerichtet zur Holzmarktstraße. Hier wird eine Vorfahrt für Taxi, sowie ein barrierefreier PKW-Stellplatz geplant. Außerdem sind 26 Fahrradstellplätze vorgesehen. Die Gestaltung lehnt sich an den Berliner Gehwegsstandard an, die Flächen zum Haus hin sind in Mosaiksteinpflaster ausgeführt.
1.0 Kurzbeschreibung der Baumaßnahme
2.0 Allgemeine Vorbemerkungen: 2.0 Allgemeine Vorbemerkungen:
Es werden folgende Abkürzungen verwendet:
AG = Auftraggeber (Bauherr)
AN = Bieter bzw. späterer Auftragnehmer
BL = Bauleitung
Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe der Innenputzarbeiten.
Dabei sind vom AN alle erforderlichen Leistungen
einschließlich aller Lieferungen zu erbringen.
VOB B/C in der aktuell gültigen Fassung Ausgabe 2019
VOB/C DIN 18350 Putz- und Stuckarbeiten
VOB/C DIN 18550 Putzarbeiten
VOB/C DIN 18558 Kunstharzputzarbeiten
Dämmarbeiten
VGB 1 Unfallverhütungsvorschrift Allgemeine Vorschriften
VGB 14 Unfallverhütungsvorschrift Hebebühnen
VGB 37 Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten
VGB 74 Unfallverhütungsvorschrift Leitern und Tritte
DIN 4420 Arbeits- und Schutzgerüste
DIN 4421 Traggerüste
DIN 4422-1 fahrbare Arbeitsbühnen
DIN EN 1263-1 Schutznetze Teil 1
2.1 Leistungen - Übersicht
Die nachgenannten Positionen beinhalten die Ausführung von
Putz-, und Innendämmarbeiten in Systemausführung als jeweils fertige
Leistung.
Holzwolleleichtbauplatten an UG-Wänden und - decken sehr reduziert
Dünn- bis Dickputzarbeiten auf KS-Mauerwerk
Spachtelarbeiten auf Stahlbeton
Anforderungen an Schallschutz gem. DIN 4109
Anforderungen an Brandschutz gem. DIN 4102
2.2 Leistungen - Ausführung
Es sind Neubauleistungen Putz- und evtl. Dämmarbeiten auszuführen.
Die Zulassungsbescheinigung ist vor Ausführung der Leistungen vorzulegen.
Ausführung Putzarbeiten:
Es besteht die Forderung nach systemgerechter Verarbeitung.
Grundsätzlich sind alle Oberflächen in Anforderung Q2 auszuführen.
Bei der Ausführung in Q3 sind die Festlegungen der DIN 18202 - Ebenheitsabweichungen
nach Tabelle 3, Zeile 7 als Mindestanforderung zu verstehen.
Schnittstellen zu anderen Gewerken
Während der Putz- und Dämmarbeiten finden zeitgleich evtl. Ausbauarbeiten des raumbildenden
Ausbaus und der Haustechnikinstallationen statt. Zu allen Gewerken bestehen gegenseitige
Abhängigkeiten im Montageablauf. Dabei ist damit zu rechnen, dass im Lauf der Ausführung
der Leistungen wiederholt zeit- und raumversetzt gearbeitet werden muss.
Dämmbauleistungen verstehen sich immer einschl. Boden- Decken- und Wandanschluss;
Befestigung mit Winkeln, Dübeln und Schrauben.
Einschl. Setzen der Bohrungen und aller Befestigungsmittel.
Einschl. Einbauen der Kantenschutzwinkel
Brandschutzarbeiten
Spezialisierte Leistungen des baulichen Brandschutzes müssen von dafür geschulten und
sachkundigen Mitarbeitern (BbgBO § 50-2) durchgeführt werden.
Ein entsprechender Sachkundenachweis ist vor Ausführung der Leistungen vorzulegen.
Grundsätzlich muss der Auftragnehmer an der Erlangung der bautechnischen Nachweise für
die Vorlage bei der Baubehörde mitwirken. Dies umfasst i. S. einer Zuarbeit für den PrüfSV
die Bescheinigung der fachgerechten Durchführung brandschutzrelevanter Leistungen,
insbesondere Leitungsdurchführungen durch Bauteile, Schacht- und Deckenabschottungen,
Kabelkanäle etc. durch Ausstellung einer Unternehmerbescheinigung mit allen relevanten
Angaben.
Anpassung der Ausführung
Festgestellte Abweichungen von der Bestandsaufnahme mit notwendiger Änderung der Planung
oder der Leistungsbeschreibung sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen.
Daraus folgende Leistungen, die zur Herstellung des Gebrauchswertes erforderlich sind, hat der
Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers mit auszuführen, wenn sein Betrieb auf derartige
Leistungen eingerichtet ist.
Grundsätzlich wird vom Auftragnehmer erwartet bei Auftragserteilung das Projekt den tatsächlichen
Gegebenheiten anzupassen.
Alle Einzelheiten des Projektes, Dimensionierung, Maße usw. sind auf ihre Übereinstimmung
entsprechend dem Baufortschritt laufend zu überprüfen. Auf eventuelle Änderungen und
Anpassungserfordernisse hat der AN konstruktiv im Sinne einer zügigen Baufertigstellung
mitzuwirken.
Änderungen müssen grundsätzlich vom Auftraggeber und dem Architekten vor Ausführung
genehmigt werden.
2.3 Leistungen - Angebot
Die Bearbeitung des Angebotes durch den AN ist für den AG kostenfrei.
Das Angebot muß alle Preise einschließlich Eventualpositionen
enthalten, Änderungen an den Ausschreibungstexten sind unzulässig.
Etwaige Änderungsvorschläge oder Nebenangebote sind auf einer
gesonderten Anlage einzureichen.
Der AN hat sich von den örtlichen Gegebenheiten zu überzeugen.
Stellt der AN in den Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten fest,
welche nach seiner Auffassung die Preisermittlung beeinflussen,
so hat er vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen.
Beabsichtigt der AN, Teile der ausgeschriebenen Leistung durch
Subunternehmer ausführen zu lassen, so hat er bei Angebotsabgabe
unter Nennung von Name und Anschrift der Firma darauf hinzuweisen.
Weiterhin hat der AN bei Angebotsabgabe eine Aufstellung der Zahl
ihrer Beschäftigten, gegliedert nach
Meistern/Polieren, Facharbeitern und Helfern beizufügen.
Ergeben sich für den AN hinsichtlich der Erbringung seiner Leistung
Unklarheiten oder Bedenken, so wird er diese unverzüglich, jedoch auf
jeden Fall vor Leistungserbringung mit dem AG klären bzw. anmelden.
Der AN hat einen täglichen Baustellenbericht zu erstellen, der u.a.
enthält: die vom AN ausgeführten Arbeiten, Anzahl der an diesem Tage
tätigen Arbeitskräfte des AN, besondere Vorkommnisse auf der
Baustelle, Witterungsverhältnisse.
Der Baustellenbericht ist fortlaufend zu nummerieren
und der örtlichen Bauleitung des AG wöchentlich zu übergeben.
Die Abnahme der fertiggestellten Leistung erfolgt im förmlichen
Verfahren. Hierüber wird ein von beiden Vertragspartnern zu
unterschreibendes Protokoll erstellt. Voraussetzung für eine Abnahme
ist, dass die Leistung des AN mangelfrei erbracht ist und dass die
Fertigstellung der Leistung durch den AN beim AG schriftlich angezeigt
wird. Die vertraglich vereinbarten Preise sind bis zur Fertigstellung
der vertraglichen Leistung Festpreise.
Die Abrechnung erfolgt nach einem prüffähigen Aufmaß.
Zwischenrechnungen bzw. die Schlussrechnung müssen mit
Massennachweisen einschließlich Aufmaßblättern eingereicht werden.
Eine verbindliche Prüfung der Massen durch den AG erfolgt erst mit der
Schlussrechnung, die den Zwischenrechnungen beigefügten Aufmaßblätter
dienen der Übersicht und Kontrolle des Baufortschrittes.
Mit Abgabe LV hat der AN folgende Unterlagen einzureichen:
Bauzeitenplan für Arbeiten dieses LV's
Vor Beginn der Arbeiten hat der AN folgende Unterlagen bei BL des AG
einzureichen/abzustimmen (Prüfzeitraum AG min. 5 Werktage):
Baustelleneinrichtungsplanung
inkl evtl. notwendiger Verkehrssicherungs/-lenkungsmaßnahmen
vorraussichtlicher Zahlplan anhand Bauzeitenplanung
Vor der Ausführung der Innenputzarbeiten ist eine Gefahreneinschätzung
gemäß Berufsgenossenschaft abzugeben.
Die Sachmangelhaftung für ausgeführte Leistungen gem. vertraglicher
Vereinbarungen.
Der AN hat dem AG rechtzeitig, spätestens jedoch 2 Wochen vor der
förmlichen Schlussabnahme alle das Bauobjekt betreffenden Unterlagen
zu übergeben.Hierzu gehören insbesondere:
Alle Prüfatteste, Abnahmebescheinigungen usw. von staatlichen und
hierfür besonders bestimmten Stellen (insbesondere
Abnahmebescheinigungen des TÜV) für diejenigen Anlagen, die einer
solchen Abnahme bedürfen;
alle vertraglich vereinbarten Nachweise über bestimmte Eigenschaften
von Baustoffen usw.,
sämtliche Revisionsunterlagen
Fachunternehmererklärungen
Schweißnachweise
Herstellerbescheinigungen, Lieferscheine, Übereinstimmungsnachweise
Nachweis der geforderten Materialgüte
Messprotokolle
Konformitätserklärungen
Produktnachweise
Prüfzeugnisse, Verwendbarkeitsnachweise
zusätzliche statische Berechnungen
ggf. Farbangaben
Der AN hat dem AG folgende Bestandsunterlagen spätestens 2 Wochen vor
Schlussabnahme auf Datenträgern zur Verfügung zu stellen:
1 Satz Datenträger, im Zustand wie gebaut als
Unternehmerzeichnung;
Abnahmescheine, soweit sie im Besitz des AN sind;
Bedienungsanleitungen aller technischen Einrichtungen sowie sämtliche
Pflegeanleitungen;
Listen aller technischen Einrichtungen, die einer regelmäßigen Pflege
bedürfen bzw. für die Wartungsverträge abgeschlossen werden können;
Wartungsvertragsentwürfe unter Berücksichtigung der
Wirtschaftlichkeit der Betriebskosten, soweit solche Verträge nicht
bereits abgeschlossen wurden;
Alle geforderten öffentlich rechtlichen Mängelfreiheits-
Bescheinigungen;
Einweisungsbescheinigungen des Betreibers.
Der AG ist berechtigt, zusätzlich zu den vorgenannten Unterlagen
weitere für die Bauabnahme notwendigen Dokumente ohne zusätzliche
Vergütung abzufordern.
2.4 Angebotsunterlagen:
Die nachfolgend aufgelisteten Unterlagen sind dem Leistungsverzeichnis
beigefügt bzw. werden dem Bieter zur Verfügung gestellt.
Ausführungsplanung (Vorabzug) Architekt gem. Zeichenliste
BE-Plan
Terminplan
Einwände gegen diese Unterlagen sowie gegen die vorgesehene Art der
Ausführung hat der AN spätestens bei Angebotsabgabe schriftlich beim
AG geltend zu machen.
2.5 Vertragsbestandteile:
Bei unterschiedlichen Auslegungsmöglichkeiten der folgenden Unterlagen
gelten die Vertragsbestandteile in der nachstehenden Rangfolge:
schriftlicher Vertrag
und folgend - gem. vertraglicher Vereinbarungen.
2.6 Termine :
Baubeginn der Baumaßnahme gem.Terminplan/Anschreiben
Fertigstellung des vergebenen Leistungsumfanges
gem.Terminplan/Anschreiben
Leistungszeitraum gem.Terminplan/Anschreiben
2.7 Baustelle u. Baustellenbereich:
Grenzwerte von Lärm- und Emissionsschutzgesetzen und
-Vorschriften sind hier oberste Grenze anzusehen.
Arbeitszeiten für die Baustelle sind:
Montags bis Freitags 7:00-18:00 Uhr
Arbeiten außerhalb der hier angegebenen Zeiten sind nur nach
schriftlicher Genehmigung durch die Bauleitung AG gestattet.
Der AN hat ohne besondere Aufforderung am Ende der täglichen
Arbeitszeit den durch seine Arbeiten anfallenden Bauschutt, anfallende
Abfälle, Verpackungsmaterialien usw. zusammenzukehren und abzufahren
oder in dafür vorgesehene Müllsammelbehältnisse zu lagern. (Container)
Verschmutzungen durch Baustellenfahrzeuge des AN auf öffentlichen
Gehwegen und Fahrbahnen sind vom AN unaufgefordert und unverzüglich
zu entfernen.
Kommt der AN dieser Verpflichtung auch nach schriftlicher Aufforderung
durch den AG nicht nach ist dieser berechtigt, eine Ersatzvornahme
durchzuführen.
Unumgängliche Straßensperrungen sind nur nach vorheriger Genehmigung
möglich.
Die Umleitungen und die Sperrungen müssen entsprechend beschildert und
gesichert werden. Genehmigungen zur Straßensperrung hat der AN
eigenständig einzuholen.
Eigenwerbung an Bauzäunen des AG ist nicht gestattet.
2.8 Baustelleneinrichtung
Der Auf- und Abbau von Teilen der Baustelleneinrichtung darf nur im
Einvernehmen mit der AG-Bauleitung erfolgen. Der Abbau muss
spätestens eine Woche nach Aufforderung durch die AG-Bauleitung
erfolgen.
Die Erstellung d. Arbeitsplatzbeleuchtung ist Sache des AN.
Wenn der Auftragnehmer für das Lagern von Material Lagerflächen oder
Räume benötigt, sind diese unter Mitwirkung der AG-Bauleitung
festzulegen.
Die Zuweisung von Räumen bzw. Flächen erfolgt stets widerruflich.
Die Arbeiten anderer Auftragnehmer dürfen hierdurch nicht behindert
werden. Nach Aufforderung durch den Auftraggeber sind benutzte Räume
innerhalb einer Woche besenrein zu räumen.
Kommt der Auftragnehmer dieser Aufforderung nicht nach, ist der
Auftraggeber ohne Nachfristsetzung berechtigt, die Lagerräume auf
Kosten des Auftragnehmers räumen zu lassen.
2.9 Ausführungsunterlagen / Nachweise:
Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den
Freigabevermerk des Auftraggebers oder seines Architekten tragen, um
Verwechslungen bei der Bauausführung zu vermeiden.
Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Dies entbindet den Auftragnehmer aber nicht von seiner eigenen Prüfungs-
und Hinweispflicht. Diese bleiben unberührt.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben
Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Vor Einbau sind dem AG alle Prüfzeugnisse und Gutachten amtlich
anerkannter inländischer Materialprüfungsanst. oder vergleichbarer
Einrichtungen vorzulegen, die für den Nachweis der Einhaltung der
gestellten Forderungen erforderlich sind.
Der AN hat dem AG nach Aufforderung Lieferanten und Hersteller der
verwendeten Baustoffe bekannt zu geben sowie einen Nachweis üder
deren Umweltverträglichkeit vorzulegen.
2.10 Baubesprechung:
Wöchentlich findet eine Baubesprechung statt, die zur Koordination
der Leistungen und der am Bau beteiligten Firmen dient. Der AN muss
an diesen und allen vom AG anberaumten Besprechungen durch einen
schriftlich benannten Projektverantwortlichen vertreten sein.
Dieser ist unverzüglich, spätestens innerhalb von einer Woche nach
Auftragserteilung, zu bennen.
Die verantwortliche Person muss gut deutsch sprechen können, während
der Ausführungszeit ständig vor Ort anwesend und bevollmächtigt sein,
Erklärungen mit rechtl. Wirkung für und gegen den AN abzugeben und
entgegenzunehmen.
2.11 Wirksamkeit der VOB/C:
Grundsätzlich gilt die VOB/C als Allgemeine technische
Vertragsbedingungen bei Durchführung der Leistungen dieses LV's.
2.0 Allgemeine Vorbemerkungen:
00 Baustelleneinrichtung
00
Baustelleneinrichtung
Hinweis: Materialtransport auf der Baustelle Hinweis: Materialtransport auf der Baustelle
Für den Materialtransport auf der Baustelle wird durch den AG
pro Geschoss straßenseitig eine ausreichende Einbringöffnung
vorgesehen,
ein Bauaufzug, mindestens 500kg, wird zur Verfügung gestellt.
Eine Fläche für ein Silo steht nicht zur Verfügung!
Dem AN obliegt der Materialtransport zur Verwendungsstelle
in eigener Verantwortung,
Planung und Durchführung, in Abstimmung Bauleitung.
Hinweis: Materialtransport auf der Baustelle
Hinweis: Alle Positionen inkl. Liefer- und Montage Hinweis: Alle Positionen inkl. Liefer- und Montage
Alle Positionen, wenn nicht ausdrücklich innerhalb der Position
anders vermerkt, umfassen
Liefer- und Montageleistungen der jeweiligen Position.
Positionen, deren Abrechnung nach Flächen, Massen oder Längenangabe
erfolgt, können
sich aus Teilelementen zusammensetzen, auch wenn dies nicht gesondert
innerhalb der Position vermerkt wurde.
Hinweis: Alle Positionen inkl. Liefer- und Montage
Umlagen sind in die Preise mit einzurechnen Umlagen sind in die Preise mit einzurechnen und
werden vom AG in Abzug gebracht:
- Bauwasserentnahmestelle im Bereich der BE-Fläche,
Kosten für Wasserverbrauch werden mittels
Umlage abgerechnet, inkl.Toiletten im Bereich der BE-Fläche
0,6% der Rechnungssumme
- Baustromanschlussstelle im Bereich der BE-Fläche
Kosten für Strom werden mittels Umlage abgerechnet
0,5% der Rechnungssumme
- Bauherrenhaftpflichtversicherung anteilig
0,3% der Rechnungssumme
Umlagen sind in die Preise mit einzurechnen
Hinweis:Terminplanung Auf Grund der komplexen Ausbildung der Baumaßnahme
ist der AN von abschnittsweisen Arbeiten auszugehen.
In den Abschnitten kann von einer durchgängigen
Arbeitsfreiheit ausgegangen werden.
Hinweis:Terminplanung
Hinweis: Arbeitsschutz Der AN hat für den notwendigen Arbeitsschutz während
der Ausführung seiner Leistungen Sorge zu tragen, d.h.:
Bei Überkopfarbeiten und Arbeiten über 2m von OKFB
sind Arbeitsgerüste zu verwenden.
Auf Absturzsicherung ist zu achten !
Vor Durchführung der oben genannten Leistungen dieses
LV's hat der AN sich des ordnungsgemäßen Zustandes
der Arbeitsflächen zu vergewissern.
Hinweis: Arbeitsschutz
Hinweis: Entsorgung Schutt, umgehend Schutt und Restmaterialien sind umgehend zu entsorgen
bei einer zugelassenen Deponie/ Entsorgungsstelle
Die Gebühren sind miteinzukalkulieren.
Hinweis: Entsorgung Schutt, umgehend
00.001 Baustelleneinrichtung, pauschal Einrichten und Räumen der Baustelle sowie Vorhalten
der Werkzeuge und Materialien
inkl. Arbeits- und Schutzgerüste
Pauschal
00.001
Baustelleneinrichtung, pauschal
1.00
psch
00.002 Bauteile mit Folie schützen Bauteile wie Fenster und Innenfassade zum Schutz mit
Folie abkleben oder feuchtesicher abdecken, inkl.
Beseitigung der Abdeckmaterialien nach Beendigung der
Putzarbeiten
00.002
Bauteile mit Folie schützen
W
1,000.00
m2
00.003 Witterungsschutz mit Planen Offene Putzflächen sind abzudecken mit geeigneten
Gerüstplanen als Witterungsschutz
für die Dauer der Arbeiten.
00.003
Witterungsschutz mit Planen
O
1.00
m2
01 Brandschutzputzträgerplatten im UG
01
Brandschutzputzträgerplatten im UG
Anpassarbeiten mit einberechnen! Anpassarbeiten mit einberechnen in Hauptpositionen!
Raumbildene Bauteile:
Xel von Decken, Wänden, Stützen,
Unterzüge, Aussparungen
Objekte:
Fensterleibungen und -stürze, Türen,
Mediendurchdringungen, -aussparungen
Anpassarbeiten mit einberechnen!
01.001 Holzwolleplatten A2-035/2 (1,0 mm), d=12cm, Überkopf mech.befestigt Holzwolleplatten
A2-035/2 (1,0 mm), d=12cm, Überkopf mech.befestigt
Liefern und montieren von nichtbrennbaren
Holzwolle-Mehrschichtplatten mit Steinwollekern
unterhalb der Decke über UG/KG und an den Flanken
und Wandköpfen gem. der Planung entsprechend den
Verarbeitungsrichtlinien des Systemherstellers.
Inkl. Anarbeitung an Öffnungen und Leitungen !
Kleber und Dämmung:
Fluchtrechtes und planebenes Anbringen einer
schallabsorbierenden, diffusionsoffenen Dämmschicht
aus formstabilen, Holzwolle-Mehrschichtplatten mit
Steinwollekern als Überkopfdämmung innerhalb der
Technikräume,
Brandverhalten nichtbrennbar (A) nach LBO.
Mittels Systemdübel im Verband entsprechend
Herstellerverarbeitungshinweisen befestigen,
Platten stumpf gestoßen,Kanten allseits gefast,
offene Stoß- und Lagerfugen unzulässig.
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit
nach DIN V 4108-4: 0,035 W/(mK)(Steinwollekern)
Anwendungsgebiet (DIN 4108-10): DI-dk, WI-dk
Untergrund: Stahlbeton, KS-Mauerwerk
Dämmstoffdicke: 12 cm
Produkt Befestigung Heraklith Betonschraube DDS plus
Farbe: beige oder weiß nach Bemusterung
Produkt Dämmung Tektalan A2-035/2 (1,0 mm) o.glw.
Massen/ Flächen:
- Deckendämmung Technik/ HAR
01.001
Holzwolleplatten A2-035/2 (1,0 mm), d=12cm, Überkopf mech.befestigt
20.00
m2
01.002 Plattenkantenabdeckung wz {1.0 mm}, d=12cm Abdeckung offenener Endbereiche innerhalb der Dämmung
mittels aufgeklebten Heraklith wz {1.0 mm}
Streifen 12cm breit, Farbe nach Bemusterung.
liefern und fachgerecht einbauen.
Kleber
Silicates Silacoll 100 nichtbrennbarer,
mineralischer Klebstoff
Abrechnung:
laufender Meter offene Laibungskante Dämmung
01.002
Plattenkantenabdeckung wz {1.0 mm}, d=12cm
5.00
m
01.003 Schnittkantenabdeckprofil für Tür- und Fensterbereiche Abdeckung offenener Kanten in
Objektbereichen der Wanddämmung
mittels Schnittkantenabdeckeckprofil aus verzinktem Stahlblech,
gekantet als Winkelblech
Materialdicke m 0,75 mm, ca.12/12cm
liefern und fachgerecht anbauen.
Profilabwicklung gemäß verwendeter Plattendicken.
01.003
Schnittkantenabdeckprofil für Tür- und Fensterbereiche
20.00
m
01.004 Alternatitv: Steinwollplatte 035 VHF vlieskaschiert, d=12cm, Überkopf mech.befestigt Alternatitv:
Steinwollplatte 035 VHF vlieskaschiert, d=12cm,
Überkopf mech.befestigt
Innenanwendung, hier: UG
nach DIN EN 13162
Eigenschaften:
- Wärmeleitgruppe 035
- nichtbrennbar
- Schmelzpunkt:>+1000°C
- Brandklasse A1 nach EN 13501-1
- einseitig (schwarz) vlieskaschiert
- durchgehend wsserabweisend
- Anwendungdtyp WAB, nach DIN 4108-10
- schalldämmend
- diffusionsoffen
- recycelbar
- Ein-Dübel-Technik möglich bei >= 100mm
- schnell und einfach verlegbar
Liefern und montieren von nichtbrennbaren
Steinwolleplatten
unterhalb der Decke über UG/KG und an den Flanken
und Wandköpfen gem. der Planung entsprechend den
Verarbeitungsrichtlinien des Systemherstellers.
Inkl. Anarbeitung an Öffnungen und Leitungen !
________________________________
Hersteller: STO o. glw.
01.004
Alternatitv: Steinwollplatte 035 VHF vlieskaschiert, d=12cm, Überkopf mech.befestigt
O
1.00
m2
02 Innenputzarbeiten
02
Innenputzarbeiten
02.001 UG/ Mauerwerk: Kalk-Zementputz, 2-lagig, innen Kalk-Zementputz, 2-lagig, an vorbereiteten Putzflächen
(Haftvermittler, Vorspritz) liefern und flächenbündig
auftragen
Putzgrund: Kalksandstein
Unterputz: Mörtelgruppe P III
Oberputz: Mörtelgruppe P Ic
Oberfläche: abgerieben und gefilzt
Putzdicke: 15 mm
UG: = 155qm
02.001
UG/ Mauerwerk: Kalk-Zementputz, 2-lagig, innen
155.00
m2
02.002 UG/ Mauerwerk: Fugenglattstrich, Schlämmen Fugenglattstrich, inkl. Grundierung
Oberfläche: weiß schlämmen
Putzgrund: Kalksandstein
Mörtel: Gruppe III
02.002
UG/ Mauerwerk: Fugenglattstrich, Schlämmen
O
1.00
m2
02.003 UG/ Stahlbeton: Spachteln der Wände der Abstell- und Nebenräume Spachteln auf zementöser Basis,Q2
auf Wänden in UG
Höhe der Deckenunterseite
bis 2,8 m, Dicke bis 2 mm,
Spachtelgrund vorhandener Stahlbetonwände
inkl. aller Vorarbeiten wie Haftvermittler
02.003
UG/ Stahlbeton: Spachteln der Wände der Abstell- und Nebenräume
100.00
m2
02.004 UG/ Stahlbeton: Spritzbewurf volldeckend,Wand P III d=5mm, Volldeckender Spritzbewurf, auf Wänden,
Putzhöhe bis 2,8 m,
Dicke bis 5 mm,
Putzgrund Beton, schalungsrauh
Putzmörtel aus P III (DIN 18550) /
CS III (DIN EN 998-1).
02.004
UG/ Stahlbeton: Spritzbewurf volldeckend,Wand P III d=5mm,
O
1.00
m2
02.005 EG-7.OG - Wände/ MW-, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 1-lagig, Weißputz/ Gipsputz, 1-lagig, an
MW-/ Stahlbeton-Wänden im Innenbereich
als Handputz inkl. aller Vorarbeiten wie Haftvermittler,
Haftgrund, z.B. Quarzgrund als Haftbrücke
Putzgrund: KS-Mauerwerk/17,5cm
Oberfläche: geglättet Q2
Putzdicke: 10 - 12mm
1.OG: 218qm + 173qm = 391qm
2.OG bis 6.OG: 263qm + 167qm
= 430qm x 5 = 2.150qm
7.OG: 172qm + 114qm = 286qm
gesamt: = 2.827qm
02.005
EG-7.OG - Wände/ MW-, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 1-lagig,
2,827.00
m2
02.006 Zulage: EG-7.OG - Wände/ MW-, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 2. Lage Zulage, wie zuvor:
Weißputz/ Gipsputz, 1.Lage als Zulage
Oberfläche: geglättet von Q2 zu Q3
Massen: Wie zuvor
02.006
Zulage: EG-7.OG - Wände/ MW-, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 2. Lage
O
1.00
m2
02.007 Wände, Stahlbeton: Spachteln, min. Basis, Spachteln auf mineralischer Basis,Q3
auf Wänden, mit Grundierung
Höhe der Deckenunterseite
bis 3,2 m, Dicke bis 2 mm,
Spachtelgrund vorhandener Stahlbeton
inkl. aller Vorarbeiten wie Haftvermittler
Massen: Wie zuvor
02.007
Wände, Stahlbeton: Spachteln, min. Basis,
O
1.00
m2
02.008 Trockenbau Q1 - Wände vorhanden: Spachteln und schleifen zu Q3 Trockenbau Q1 - Wände vorhanden:
Spachteln und schleifen zu Q3
Spachteln auf mineralischer Basis,
mit Grundierung
Höhe der Deckenunterseite
bis 3,5 m, Dicke bis 2 mm,
Spachtelgrund: vorhandener Gipskarton
inkl. aller Vorarbeiten wie Haftvermittler
02.008
Trockenbau Q1 - Wände vorhanden: Spachteln und schleifen zu Q3
O
1.00
m2
02.009 EG-7.OG/ Zimmer - Decken, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 1-lagig, Weißputz/ Gipsputz, 1-lagig, an Decken im Innenbereich
als Maschinenputz inkl. aller Vorarbeiten wie
Haftvermittler
Putzgrund: Stahlbeton
Oberfläche: geglättet Q2
Putzdicke: 10 - 12 mm
02.009
EG-7.OG/ Zimmer - Decken, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 1-lagig,
O
100.00
m2
02.010 Zulage: EG-7.OG - Decken, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 2.Lage Zulage, wie zuvor:
Weißputz/ Gipsputz, 1.Lage als Zulage
Oberfläche: geglättet Q3
Massen: Wie zuvor
02.010
Zulage: EG-7.OG - Decken, Stahlbeton: Weißputz/ Gipsputz, 2.Lage
O
1.00
02.011 EG-7.OG/ Zimmer - Decken, Stahlbeton: Spachteln, min. Basis, Spachteln auf mineralischer Basis, Q3
auf Decken, mit Grundierung
Höhe der Deckenunterseite
bis 3,5 m, Dicke bis 3 mm,
Spachtelgrund vorhandener Stahlbeton
inkl. aller Vorarbeiten wie Haftvermittler
02.011
EG-7.OG/ Zimmer - Decken, Stahlbeton: Spachteln, min. Basis,
W
1,000.00
m2
02.012 Schlitze und Fugen nachträglich schließen Schlitze und Fugen in oberflächenfertigen Wandelementen
nachträglich ausfugen und entsprechend der vorhandenen
Oberflächenstruktur verputzen/ ohne Armierung
Schlitztiefe: bis 20 mm
Schlitzbreite: im Mittel 50 mm
02.012
Schlitze und Fugen nachträglich schließen
W
10.00
m
02.013 Installationsschlitze verputzen, bis 200 mm Installationsschlitze ausstopfen, mit verzinktem
Drahtgewebe
überspannen, verputzen und an den vorhandenen Putz
angleichen
Schlitzbreite: bis 200 mm
02.013
Installationsschlitze verputzen, bis 200 mm
W
10.00
m
02.014 Wanddurchbrüche verputzen, bis 1000cm2 Wanddurchbrüche nachträglich verputzen,incl.
Angleichen an den vorhandenen Putz, Ansichtsfläche:
bis 1000 cm2
UG: 10 Stck.
EG: 10 Stck.
1.OG bis 6.OG: 60Stck
7.OG: 10 Stck
02.014
Wanddurchbrüche verputzen, bis 1000cm2
100.00
St
02.015 Wanddurchbrüche verputzen, bis 1000 - 5000 cm2 Wanddurchbrüche nachträglich verputzen,incl.
Angleichen an den vorhandenen Putz, Ansichtsfläche:
bis 1000 - 5000 cm2
UG: 10 Stck.
EG: 10 Stck.
1.OG bis 6.OG: 60Stck
7.OG: 10 Stck
02.015
Wanddurchbrüche verputzen, bis 1000 - 5000 cm2
100.00
St
02.016 Wanddurchbrüche verputzen, bis 1000 - 5000 cm2 Wanddurchbrüche nachträglich verputzen,incl.
Angleichen an den vorhandenen Putz, Ansichtsfläche:
bis 5000 - 20000 cm2
UG: 1 Stck.
EG: 1 Stck.
1.OG bis 6.OG: 6Stck
7.OG: 1 Stck
02.016
Wanddurchbrüche verputzen, bis 1000 - 5000 cm2
10.00
St
02.017 EG-7.OG/ Zimmer - Wände, Stahlbeton: Lehmputz, 1-lagig, Lehmputz, 1-lagig, an Wänden im Innenbereich
als Handputz inkl. aller Vorarbeiten wie
Haftvermittler, nach Bemusterung
Putzgrund: Stahlbeton
Oberfläche: geglättet Q2
Putzdicke: 12 - 15 mm
02.017
EG-7.OG/ Zimmer - Wände, Stahlbeton: Lehmputz, 1-lagig,
W
100.00
m2
02.018 Unterputzkantenschutz, Putzabschl. Unterputzkantenschutz
Putzabschlussprofile, Eckwinkel
Kantenprofil, runde Kopfform, aus verzinktem Stahlblech
für nicht auffällige Kanten im Innenbereich, Befestigungsmittel
aus verzinktem Stahlblech zur Begrenzung versch. Bauteile
oder für Sichtfugen im Innenbereich
UG: 20 lfm
EG: 20 lfm
1.OG bis 6.OG: 120 lfm
7.OG: 20 lfm
02.018
Unterputzkantenschutz, Putzabschl.
B
180.00
m
03 Stundenlohnarbeiten
03
Stundenlohnarbeiten
03.001 Stundensatz Vorarbeiter, Putzarbeiten Evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis
erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen,
werden berechnet für:
Vorarbeiter
03.001
Stundensatz Vorarbeiter, Putzarbeiten
O
1.00
h
03.002 Stundensatz Facharbeiter, Putzarbeiten Evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis
erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen,
werden berechnet für:
Facharbeiter
03.002
Stundensatz Facharbeiter, Putzarbeiten
O
1.00
h
03.003 Stundensatz Helfer, Putzarbeiten Evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis
erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen,
werden berechnet für:
Helfer
03.003
Stundensatz Helfer, Putzarbeiten
O
1.00
h