Aluminiumverglasungen u. Schiebetüranlage
Ergänzungsbebauung dm-Drogeriemarkt in Völklingen-Geislautern
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Allg.Anmerkungen - Kalkulationsgrundlagen - Baubeschreibung - Techn. Vertragsbedingungen Tiefbau - Besondere Hinweise - Ausführungszeiten - Projektbeteiligte Neubau Drogeriemarkt: Neubau eines dm- Drogerie- Marktes in 66333 Völklingen- Geislautern, Am Hammergraben 5 Der Auftragnehmer hat seinem Angebot die diesem Leistungsverzeichnis beigefügten Unterlagen bei der Preisfindung zugrunde zu legen. Diese sind im Folgenden nochmals aufgeführt: 01 Muster VOB- Bauvertrag: - 01 - VOB-Bauvertrag. docx - 02 - VOB-Bauvertrag - Anlage 4_Muster Vertragserfüllungsbürgschaft.docx - 03 - VOB-Bauvertrag - Anlage 5_Muster Mängelhaftungsbürgschaft.docx 02 Planunterlagen AB Kühn: - 110_20260218_dm_16_Lageplan_M500.pdf - 113_20260217_dm_16_Ansichten_M100_Index_G.pdf - 114_20260217_dm_16_Schnitte_M100_Index_G.pdf - 116_20260217_dm_16_Erdgeschoss_M100_Index_L.pdf Baubeschreibung: Die ALDI SÜD Immobiilienverwaltungs- GmbH & Co. oHG in Kirchheim a. d. Weinstraße plant den Neubau eines dm- Drogeriemarktes in 66333 Völklingen- Geislautern, Am Hammergraben 5. Der Drogeriemarkt soll neben eine bestehende ALDI-Filiale auf dem daneben gelegenen Grundstück errichtet werden. Die bestehende Außenanlage bleibt größtenteils bestehen bzw. wird im Bereich des neuen Drogeriemarktes ergänzt. Der neue Drogeriemarkt besteht aus Stahlbetonkonstruktion mit kontinuierlich in die Bodenplatte eingespannten Stahlbetonfertigteilen in Sandwichbauweise. Stahlbetonfertigteile bestehend aus Tragschale, Kerndämmung und Sichtbetonvorsatzschale mit glatter Oberfläche. Die Tragschale bleibt auf der Innenseite unverputzt und wird nur noch durch den Maler gestrichen. Aufputzinstallationen werden nicht vorgenommen, nachträgliche Schlitzarbeiten sind nicht vorgesehen und stellen u. U. ein statisches Problem dar. Alle erforderlichen Schlitze und Leerrohre werden daher in den Fertigteilen vorgesehen. Die Dachkonstruktion über dem Verkaufsraum und dem angegliederten Lager mit Nebenräumen wird als Satteldachkonstruktion mit einer Tragkonstruktion aus Nagel- plattenbindern und einer Dachneigung mit ca. 18 ° erstellt. Traufhöhe ca. 4,00 m und Firsthöhe ca. 7,53 m. Die tragende Binderkonstruktion des Marktdaches in Abständen von ca. 1,25 m nach nach statischer Dimensionierung kann Deckenlasten nicht bzw. nur in geringem Maße aufnehmen. Die Lastabtragung insbesondere von der abgehängten Decken und haustechnischen Installationen kann aber darüber erfolgen. Art und Lage der Befestigung ist mit dem Hersteller der Nagelplattenholzbinder bzw. mit dem Aufsteller der statischen Berechnung des Dachtragwerkes abzustimmen und hat nach dessen Vorgabe zu erfolgen. Der Dachaufbau erfolgt von innen nach außen wie folgt: Nagelplattenbinder mit Lattung, Dampfsperre und Mineralwolledämmung im Untergurt, Dachbinder gem. statischer Bemessung Unterspannbahn auf Obergurt der Binder, Lattung und Konterlattung, Betondachsteine, Neigung 18°, Photovoltaikanlage auf Teilen des Daches. In kompletten Markt wird eine Abhangdecke mit einer Zwischenebene für Installationen eingebaut. Als Bodenbelag werden teils keramische Fliesen und teils PVC- Bodenbelag gem. Mieterbaubeschreibung eingebaut. Alle Wände, welche nicht als Fertigteile ausgeführt werden, werden im Trockenbau errichtet. Verputzarbeiten sind nicht vorgesehen, der Anstrich erfolgt direkt auf den Wandflächen. Zusätzliche technische Vertragsbedingungen (ZTV) für Aluminiumverglasungen/ Metallbauarbeiten: Metallbauarbeiten Die Leistung umfasst Herstellung, Lieferung und Montage von Aluminiumfenstern, -Türen und Fassaden, einschl. technischer Bearbeitung in Form von Ausführungsplänen zur Vorlage und Freigabe vor Fertigung und dem Erstellen einer prüffähigen statischen Berechnung zur Vorlage beim Prüfer. Verglasungsarbeiten Die Leistung umfasst die Lieferung und komplette Verglasung aller Glasscheiben. Konstruktionssystem Der Ausschreibung liegen die Qualitäts- und Konstruktionsmerkmale der WICONA-Aluminiumkonstruktionen oder glw. zugrunde (Hersteller: Hydro Building Systems GmbH, 89077 Ulm) Die Verarbeitung muss den jeweils gültigen Verarbeiterrichtlinien entsprechen. Leistungsbeschreibung und Pläne. Grundlage des Angebotes sind die Leistungsbeschreibung, Detailvorgaben, Pläne des Architekten in Form von Gebäudeansichten und Grundrissen. Bei Widersprüchen ist vor Abgabe eines Angebots die Klärung mit dem Architekten / der ausschreibenden Stelle herbeizuführen. Soweit dem Leistungsverzeichnis Detailzeichnungen beigelegt sind, gelten diese verbindlich für das Angebot. Fenster- und Fassadenübersichten, soweit diese beiliegen, dienen zur Darstellung der Aufteilung, der Öffnungsarten sowie der Ermittlung der erforderlichen Querschnitte, sofern aus formalen Gründen keine anderen Profilformen vorgeschrieben sind. Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Maße sind nur Richtmaße. Nach Auftragsvergabe sind die genauen Maße festzulegen und vom Auftragnehmer (AN) an der Baustelle örtlich auf zu messen. Der Bieter hat sich vor Abgabe des Angebotes von den örtlichen Verhältnissen zu überzeugen. Nachforderungen, welche auf mangelnde Information beruhen, werden nicht anerkannt. Der Bieter ist verpflichtet, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Positionen auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführbarkeit und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Dies gilt auch im Hinblick auf die vorgesehene Verbindung mit dem Bauwerk und die zu erwartenden Beanspruchungen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Zusätze sind mit einer entsprechenden Begründung in einem Zusatzangebot einzureichen. Zeichnungen des Bieters im Auftragsfall Im Auftragsfall sind vom Bieter über sämtliche Positionen Ausführungszeichnungen zu erstellen.  Der AN hat sich mit dem TGA Planer für Elektro-/Alarm (b.i.g) abzustimmen und alle erforderlichen Kabel- , Leerrohre mit Zugdrähte unsichtbar in seine Konstruktion einzuzeichnen und diese einzubauen. Ebenfalls sind alle Einbauteile und weitere Angaben nach Vorgaben des TGA Planers in den Ausführungszeichnungen des AN zu berücksichtigen, darzustellen und einzubauen. Die fertiggestellten Ausführungszeichnungen des AN sind vor Fertigungsbeginn dem AG, dem Architekten und den beteiligten TGA Planern als .pdf und .dwg Dateien vorzulegen. Die Zeichnungen sind nach dem örtlichen Aufmaß des AN von Ihm entsprechend anzupassen und sowohl in Papierform und als. pdf und .dwg Dateien vorzulegen. VOB - Vorschriften, Normen, Richtlinien. Für die Auftragsabwicklung wird VOB, Teil C vereinbart. Zusätzlich sind nachstehende Normen Vertragsgrundlage, soweit im Einzelbeschrieb nichts anderes festgelegt ist. Es gilt, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, die neueste Ausgabe der gültigen Norm. DIN / Nummer / Beschreibung DIN EN / 356 / Sicherheitssonderverglasung (Einbruch) DIN EN / 485 / Bänder und Bleche aus Aluminium DIN EN / 573 / Aluminiumlegierungen DIN EN / 755 / Strangpreßprofile aus Aluminium DIN / 1055 / Lastannahmen für Bauten DIN EN / 1063 / Sicherheitssonderverglasung gegen Beschuss DIN / 1249 / Flachglas im Bauwesen - Glas im Bauwesen DIN EN 572 DIN EN ISO / 1461 / Korrosionsschutz; Durch Feuerverzinken auf Stahl aufgebrachte Zinküberzüge (Stückverzinken) DIN V ENV / 1627 / Einbruchhemmende Fenster, Türen, Abschlüsse DIN / 4102 / Brandverhalten von Baustoffen DIN / 4108 / Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden DIN / 4109 / Schallschutz im Hochbau DIN / 4113 / Alu-Konstruktion unter vorwiegend ruhender Belastung DIN / 7863 / Nichtzellige Dichtprofile im Fenster- und Fassadenbau DIN / 7864 / Elastomer-Bahnen für Abdichtung DIN EN / 12020 / Präzisionsprofile aus AlMgSi0,5 DIN EN / 12373 / Aluminium und Aluminiumlegierungen, Anodisieren DIN / 16935 / Polyisobutylen-Bahnen für Bauabdichtungen DIN / 17611 / Anodisch oxidiertes Halbzeug aus Aluminium DIN / 18005 / Schallschutz im Städtebau DIN / 18055 / Fenster, Anforderungen und Prüfungen DIN / 18056 / Fensterwände; Bemessung und Ausführung DIN / 18095 / Rauchschutztüren DIN / 18164 / Schaumkunststoffe als Dämmstoffe für das Bauwesen DIN / 18165 / Faserdämmstoffe für das Bauwesen DIN / 18195 / Bauwerksabsdichtungen DIN / 18201 / Toleranzen im Bauwesen DIN / 18202 / Toleranzen im Hochbau DIN / 18232 / Rauch- und Wärmeabzugsanlagen DIN / 18332 / Naturwerksteinarbeiten DIN / 18336 / Abdichtungsarbeiten DIN / 18357 / Beschlagarbeiten DIN / 18360 / Metallbauarbeiten DIN / 18361 / Verglasungsarbeiten DIN / 18364 / Korrosionsschutzarbeiten an Stahl- und Aluminiumbauten DIN / 18421 / Wärmedämmarbeiten und Isolierungen DIN / 18451 / Gerüstarbeiten DIN / 18516 / Außenwandbekleidungen, hinterlüftet DIN / 18540 / Abdichten von Außenwandfugen im Hochbau DIN / 18542 / Abdichten von Außenwandfugen mit imprägnierten Dichtungsbändern DIN / 18545 / Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen DIN / 18800 / Stahlbauten DIN / 18801 / Stahlhochbau DIN / 52460 / Fugen- und Glasabdichtungen DIN / 55928 / Korrosionsschutz von Stahlbauten DIN EN / 12150 / Einscheibensicherheitsglas (ESG) DIN EN / 12543 / Verbundglas (VG) und Verbund-Sicherheitsglas (VSG) DIN EN / 10077 / Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen DIN EN / 20140 / Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen DIN EN / 1522 / Fenster, Türen, Abschlüsse-Durchschusshemmung DIN EN / 357 / Brandschutzverglasung Merkblätter GDA, Düsseldorf Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) Güterichtlinien für Beschlag RAL - RG 607/3 Richtlinien der Gemeinde-Unfallversicherer z.B. - Bau und Ausrüstung von Schulen VDI-Richtlinie 2719, "Schalldämmung von Fenstern" Richtlinie für den Nachweis der Standsicherheit von Metall-Kunststoff-Verbundprofilen vom Institut für Bautechnik, Berlin Richtlinie für ein Gütezeichen für anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium, die in der Architektur Anwendung finden (EURAS/EWAA) Güte- und Prüfvorschriften der Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen e.V., Franziskanergasse 6, 73525 Schwäbisch Gmünd. (GSB) Einbauvorschriften, Empfehlungen und besondere Hinweise der Isolierglashersteller. Technische Richtlinien des Glashandwerkes - Institut des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar. Zu beachten ist die Bauordnung des zuständigen Bundeslandes und eventuelle Ergänzungen durch die örtliche Genehmigungsbehörde. Zur Beurteilung der Verarbeitungsgüte sind die Verarbeitungs-Richlinien des Systemherstellers heranzuziehen. Sind diese nicht ausreichend, gelten die Richtlinien der Gütegemeinschaft für Aluminiumfenster (RAL-RG636/1) für nicht geregelte Bereiche. Aluminiumprofile Für Aluminiumprofile in Eloxalqualität ist AlMgSi0,5 F22 nach DIN EN 573 und DIN EN 755 zu verwenden. Für höher beanspruchte Teile ist AlMgSi0,5 F25 bzw. AlMgSi1 F28 einzusetzen. Für die Toleranzen gilt DIN EN12020-2. Aluminiumbleche Für Aluminiumbleche ist die Legierung AlMg1 nach DIN EN 573 und DIN EN 485 in Eloxalqualität zu verwenden. Die Blechdicke ist nach statischen Anforderungen zu dimensionieren. Bei Fassadenblechen ist auf eine einheitliche Walzrichtung im eingebauten Zustand zu achten. Stahlteile Stahlteile haben DIN 18800 und DIN EN ISO 1461 zu entsprechen. Wandstärken ab 4 mm sind feuerverzinkt, mit Mindestschichtauflage von 100 Mikrometer, zu liefern. Wandstärken unter 4 mm können aus sendzimir-verzinkten Stahlblechen hergestellt werden. Der Korrosionsschutz ist entsprechend DIN 55928 auszuführen. Grundsätzlich sollten Konstruktionen zur Anwendung kommen, die ein Verschweißen auf der Baustelle nicht notwendig machen. Müssen jedoch Stahlteile verschweißt werden, so sind diese unmittelbar nach dem Schweißen mit der Drahtbürste zu reinigen und mit Kaltzinkfarbe zu streichen. Statisch beanspruchte Bauteile aus Stahl (St 37) sind nur an Flächen möglich, die nach dem Einbau zugänglich bleiben und entsprechend DIN 55928 gegen Korrosion geschützt werden. Statisch beanspruchte Bauteile, die im Kalt- oder Außenbereich von Fassaden entsprechend DIN 18516, T1, liegen, müssen aus Edelstahl, Aluminium oder aus einem korrosionsfreiem Material gefertigt werden. Zusammenbau von Aluminium mit anderen Werkstoffen Zusammenbau metallischer Werkstoffe Der Zusammenbau mit einwandfrei feuerverzinktem Stahl (DIN EN ISO 1461), sowie rostfreiem Edelstahl, z.B. austenitischer CrNiMo-Stahl (1.4401) oder CrNi-Stahl (1.4301) ist unbedenklich. Hinweise enthält auch das Merkblatt über die Ausführung von Metall-Dächern des ZVSHK, St. Augustin. Der Zusammenbau mit Kupfer, Baustahl und Schwermetallen ist unzulässig. In diesem Fall sind Zwischenlagen z.B. aus EPDM, Kunststoff-Folien ohne einen entsprechenden Anstrich erforderlich. Verbindungen Tragende Befestigungsmittel wie Schrauben, Bolzen und dergleichen, müssen aus nichtrostendem Stahl oder Aluminium bestehen. Für Außenwandbekleidungen gilt DIN 18516. Belastete Schraubverbindungen in dünne Wandungen von Aluminiumprofilen müssen durch Füllstücke, Muttern, Gewindeniete oder gleichwertig verstärkt werden. Bei geklemmten Verbindungen müssen Sicherungen gegen selbsttätiges Lösen angebracht werden z.B. Schraubensicherungsmittel. Dichtungen Konstruktionsfugen, Baukörperanschlüsse und sonstige Abdichtungen sind mit ozon-, witterungs-, alterungsbeständigen, temperaturfesten Materialien auszubilden. Für Dichtprofile sind elastomere Werkstoffe, vorzugsweise APTK/EPDM zu verwenden. Die Qualität muss DIN 7863 entsprechen. Dichtprofile müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen (DIN 18361). Ihre elastischen Eigenschaften müssen (insbesondere Rückstellkräfte) im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Dichtstoffe müssen in ihren Eigenschaften dem Verwendungszweck entsprechen (DIN 18361 und DIN 18540).  Sie dürfen nach DIN 52460 keine aggressiven Bestandteile beinhalten. Die Dimensionierung der Fugen hat unter Berücksichtigung der Dehn- und Komprimierfähigkeit des Dichtstoffes sowie der Dehnung und Schrumpfung des Bauelements zu erfolgen. Die Anwendungs- und Verarbeitungshinweise der Hersteller sind zu befolgen. Bauabdichtungsbahnen sind nach DIN 7864 zu liefern, müssen dem Verwendungszweck nach DIN 18195 entsprechen. Sie dürfen nur nach den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers eingesetzt und verarbeitet  werden. Dämmstoffe Dämmstoffe haben DIN 18164 bzw. DIN 18165 zu entsprechen. Ihre Verlegung muss wärmebrückenfrei und formhaltig erfolgen. Mineralfaser-Dämmplatten sind in hydrophober Einstellung nach DIN 18165 zu verwenden. Konstruktionsfugen sind mit loser Mineralwolle zu hinterfüllen. Beschläge Zur Verwendung kommen ausschließlich systemabgestimmte Markenfabrikate, wie ROTO, GEZE, GU oder gleichwertig. Geliefert und montiert werden alle zur einwandfreien Funktion erforderlichen Beschlagteile,  so z.B. bei flächenbündigen Flügeln auch die Begrenzungsscheren. Wenn nichts anderes verlangt ist, kommen verdecktliegende Einhand-Beschläge zur Ausführung. Eine ausführliche Anleitung zur Wartung und Instandhaltung der Beschläge ist Bestandteil des Lieferumfangs. Glas Das Glas muss in Güte und Abmessung DIN 18361 entsprechen, wenn im Leistungsverzeichnis nichts anderes beschrieben ist. Die besonderen Richtlinien und Vorschriften der Glashersteller sind zu beachten, insbesondere beim Einsatz von Isolier-, Sicherheits und Sondergläsern. Anodische Oxydation Die anodische Oxydation der Aluminiumprofile bzw. -bleche muss entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden. Die Güterichtlinien für anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium (EURAS/EWAA), herausgegeben von der Gütegemeinschaft Anodisiertes Aluminium e.V., Irrerstr. 17-19, 90403 Nürnberg, sind als Mindestforderungen einzuhalten bzw. nach den Bestimmungen für das Gütezeichen für anodisch erzeugte Oxidschichten auf Aluminium Halbzeug (Ausgabe Oktober 1995) der Qualanod  Zürich, CH-8027 Zürich auszuführen. Kunststoffbeschichtung Die Beschichtung aller Teile ist nach einer einwandfreien fachgerechten Vorbehandlung vorzunehmen. Die Gütevorschriften der GSB Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen e.V., Franziskanergasse 6, 73525 Schwäbisch Gmünd, sind einzuhalten bzw. sind Beschichtungsverfahren nach Erlangung eines Gütezeichens für Beschichtungen auf Aluminium durch Pulver- oder Nasslackierungen bei Architekturanwendungen (Ausgabe Oktober 1995) der Qualicoat Zürich, CH-8027 Zürich auszuführen. Auf Verlangen hat der Bieter von der vorgesehenen Oberflächen- behandlungsfirma einen Prüfbericht über die Einhaltung der Güterichtlinien vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor die Einhaltung dieser Forderung durch entsprechende Prüfungen (z.B. Schichtdickenprüfung, Gitterschnittprüfung) auf Kosten des Bieters untersuchen zu lassen. Wärme- und Feuchtigkeitsschutz Die Anforderungen der gültigen Energieeinsparverordnung, sowie DIN 4108 sind einzuhalten. Wärmebrücken sind zu vermeiden. Für nichttransparente Füllungen (Paneele) in Fenstern und Fensterwänden gelten die Anforderungen an leichte Außenwände. Die geforderte Wärmeleitfähigkeitsgruppe wird im Leistungsverzeichnis gesondert angegeben. Uw bezeichnet dabei den gasamt U-Wert des Bauteiles (Fenster, Tür etc.) bestehend aus allen Einzelteilen wie Verglasung, Rahmen, Randverbund etc. Die Einwirkung von Schlagregen und Tauwasser ist so zu begrenzen, dass Schäden und unzulässige Minderung des Wärmeschutzes vermieden werden. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen dem Stand der Technik, sowie den Angaben des Systemherstellers entsprechen. Die Abdichtungen zum Baukörper sind luft- und feuchtigkeitsdicht und raumseitig dampfdicht herzustellen. Schallschutz Unter Berücksichtigung von DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau - müssen die anzubietenden Aluminiumkonstruktionen den im Leistungsverzeichnis vorgeschriebenen Schallschutz erbringen. Nachweise nach DIN 4109 oder Baumusterprüfung. Zur bestmöglichen Schalldämmung und zur Verminderung der Flankenschallübertragung sind Fußboden- bzw. Brüstungs-, Decken- und Trennwandanschlüsse sowie die Ausführung der Elementstöße und die Verglasungsart vom AN sorgfältig zu planen und auszuführen. Größere Blechflächen wie vorgehängte Bleche oder Fensterbänke sind mit einem Antidröhnbelag zu versehen. Nach DIN 18360, Ziff. 3.1.5.11, muss die Schichtdicke von Entdröhnungsstoffen mindestens 2 mm betragen. Brandschutz Dem baulichen Brandschutz, entsprechend der Landesbauordnung sowie eventuellen Ergänzungen durch die örtlichen Genehmigungsbehörden, ist Rechnung zu tragen (Hochhäuser, Warenhäuser, Versammlungsstätten usw.). Zu beachten sind eventuelle Forderungen an die Bauteile, Werkstoffe und Verankerungen im Brüstungsbereich nach Brandverhalten gemäß DIN 4102. Statische Anforderungen Die Konstruktion einschließlich der Verbindungselemente muss alle planmäßig auf sie einwirkenden Kräfte aufnehmen und an die Tragwerke des Baukörpers abgeben können. Hierbei dürfen keine Kräfte aus dem Rohbau auf Fenster und Fassaden einwirken. Alle Verbindungen, Befestigungen müssen so konstruiert sein, dass in jedem Fall ein ausreichender Toleranzausgleich gegenüber dem Rohbau möglich ist. Der AN hat dies bei der Durchführung seiner örtlichen Aufmaße, seiner Fertigung und Ausführung zu berücksichtigen.. Die Befestigungsmittel dürfen temperaturbedingte Dehnungen nicht behindern. Sie müssen geräuschfreie Aufnahme der Dehnung an Bauanschlüssen und Stößen ermöglichen. Bauwerksbewegungen, Setzungen des Rohbaus und absehbare Formänderungen sind durch geeignete Bauanschlüsse zu berücksichtigen. Schlagregendichtheit und Fugendurchlässigkeit Schlagregendichtheit und Fugendurchlässigkeit müssen entsprechend DIN 18055/DIN EN 12207/DIN EN 12208 gewährleistet sein. Verarbeitung Die Verarbeitung ist nach den Richtlinien des Systemherstellers durchzuführen. Zusätzlich können die Kriterien des RAL-RG 636/1 - Aluminiumfenster- Gütesicherung der Gütegemeinschaften Frankfurt und Essen, vereinbart werden. Profilauswahl Die Profile und Zubehöre sind dem gewünschten Verwendungszweck und den auftretenden Belastungen anzupassen, dies ist bei den statischen Nachweisen des AN zu berücksichtigen. Qualitative und formale Vorgaben sind einzuhalten, auf Anforderung kostenlos nachzuweisen. Die für das Profilsystem zulässigen maximalen und minimalen Flügelgrößen, -formate und -gewichte sind einzuhalten. Bei Pfosten und Riegel sind die zulässigen Durchbiegungen zu berücksichtigen Profilverbindungen Gehrungsverbindungen müssen mit Verbindungselementen durch Kleben und Verbolzen bzw. Kleben und Verpressen ausgeführt werden. Stumpfe Verbindungen bzw. Kreuzstöße sind verschraubt bzw. mit Verbindungselementen und Stiften auszuführen. Verklebungen und Abdichtungen müssen gemäß den jeweils gültigen Verarbeitungsrichtlinien erfolgen. Konstruktionsdichtungen Alle Dichtungsprofile müssen aus EPDM und auswechselbar sein. Für Fenster, Türen und Fassaden wird mindestens eine, in einer Ebene vierseitig, umlaufende Dichtung vorgeschrieben. Die Ecken müssen dauerhaft dicht sein. Entwässerung der Konstruktion Falze und Kammern, in die Niederschlagwasser eindringen kann, müssen durch geschützte Schlitze (z.B. Abdeckkappen) entwässert werden. Verglasung, Ausfachung Die Verglasung hat mittels EPDM-Dichtprofilen zu erfolgen. Bei der Verglasung sind die Vorschriften der Glashersteller, der einschlägigen Fachverbände und des Profilsystemherstellers zu beachten. Besonders hingewiesen wird auf die Forderung nach Entwässerung und Belüftung des Falzraumes bei Verglasung mit dichtstofffreiem Falzgrund und auf die fachgerechte Verklotzung der Scheiben. Bei Verwendung vulkanisierter Dichtprofilrahmen ist auf die Vermeidung von "Tütenbildung" im Eckbereich zu achten. Maße und Maßaufnahme am Bau Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Maßaufnahme am Rohbau durchzuführen. Er hat vor Fertigungsbeginn zu prüfen, ob die Ausführung am Bau nach den vereinbarten Details, seinen Ausführungsplänen und den zulässigen Toleranzen erfolgt ist. Für Toleranzen gelten DIN 18201, DIN 18202, Blatt 1 und 4, DIN 18203, Blatt 1. Evtl. Änderungs- oder Zusatzmaßnahmen sind vor Fertigungsbeginn zu vereinbaren. Meterrisse, Achsen, Einbauebene Die Montage der Fenster- und Türelemente muss flucht- und lotgerecht nach angelegten Meterrissen bzw. Höhenvorgaben von Bauteilen erfolgen (z.B. Fertig-Fußboden). Die Einbauebene ist in der Genehmigungszeichnung festzulegen. Befestigungsmittel Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat die Größe, Lage und Einteilung der Befestigungsmittel eigenverantwortlich zu ermitteln. Anschlüsse und Abdichtungen Die Anschlüsse und die Abdichtungen zum Baukörper müssen den bauphysikalischen Anforderungen entsprechen, d.h. Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu beachten. Bei der Abdichtung der Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die Anwendungshinweise der Hersteller zu beachten. Bei der Festlegung der Fugenbreite ist die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffes zu berücksichtigen. Bei Abdichtung der Fenster und Fassaden zu Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist DIN 18195 zu beachten. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Reinigung und Vorbereitung der Klebeflächen ist vom AN vor der Verklebung auszuführen. Lufteinschlüsse an den Klebeflächen müssen vermieden werden. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten. Bedienungswerkzeuge Erforderliche Bedienungswerkzeuge und die notwendigen Anleitungen für die Bedienung, Reinigung und Wartung der Fenster sind der Bauleitung bzw. dem Bauherrn auszuhändigen. Reinigung Für Art und Umfang gilt DIN 18299, Absatz 4.1.11 bzw. 4.1.12 (VOB) d.h. der Auftragnehmer entsorgt alle Verunreinigungen, die von seinen Arbeiten herrühren. Funktionsprüfungen Vor der Bauabnahme sind, ohne Aufforderung durch die Bauleitung, sämtliche Fenster und Türen auf Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Anlagen zum Leistungsverzeichnis - Allgemeine Baubeschreibung - Positionsbeschrieb - Ansichten mit Fensterübersicht - Grundrisse, Schnitte - Pläne und Unterlagen zum LV Statische Anforderungen nach DIN 1055 Teil 4 und Teil 5 Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Wärmeschutz Gefordert sind für: Fenster WICLINE 75 evo oder glw. Rahmenbautiefe 75 mm, Gesamttiefe 85 mm gedämmte Systemprofile für Aussenemente nach EN ISO 10077-2 und DIN 4108-2 Türen WICSTYLE 75 evo oder glw. Rahmenbautiefe 75 mm, Gesamttiefe 75 mm gedämmte Systemprofile für Aussenelemente nach EN ISO 10077-2 WICTEC 50 Fassaden oder glw. äußere Ansichtsbreite der Konstruktion 50 mm ungedämmte Systemprofile mit Wärmedämmleisten: Einstufung des Profilsystems nach EN ISO 10077-2  entspr. Dämmzone Rechenwert für den gesamten U-Wert = Uw von Fenster- und Fenstertürflächen Uw = 1,1 W/m2K Rechenwert für den gesamten U-Wert = Uw von Fassadenflächen Uw,Cw = 1,1 W/m2K Notwendige Angaben des Bieters : 1) Angebotenes Profilsystem:                    ........................................ 2) Serien:                                                         ........................................ 3) Bautiefe Blendrahmen:                    ........................................ mm 4) Bautiefe Flügel:                                  ........................................ mm Der Ausschreibung liegen folgende Systemkonstruktionen zugrunde: Beschreibung / Bemessungswert nach prEN ISO 10077-2 und  DIN V 4108-4 : 2002-02 nach DIN 4108-4: 2002 Fenster: WICLINE 75 evo oder glw. Türen :WICSTYLE 75 evo oder glw. SchaufensterWICSTYLE 75 oder glw. 9.1. Fensterprofil Profil WICLINE 75 evo Fenster oder glw. (Technische Spezifikation) Vorbemerkungen: Gegenstand der Ausschreibung sind die Herstellung, Lieferung und der Einbau von wärmegedämmten Aluminiumfenstern wie nachfolgend spezifiziert. Die im System gegebenen Möglichkeiten bezüglich zulässiger Flügelgrößen, -Gewichte und der Füllungsdicken  bei Flügeln und Festverglasungen sind in den Technischen Unterlagen des Systemherstellers beschrieben. Bindend zu erfüllen sind folgende technischen Anforderungen: 1.) Profiltechnik Rahmenbautiefe: 75 mm Gesamtbautiefe Profilsystem: 85 mm Außenansichtsbreiten: Blendrahmenprofile von 48 mm bis 155 mm Profilverbreiterungen von 73 mm bis 290 mm Flügelprofile von 34 mm bis 71 mm Konstruktionsmerkmale Durchlaufende Dämmebene in Rahmen, Flügeln und Füllungen, mit zum Falz hin flächenbündigen Dämmstegen Hauptprofile als Vierkammer-Hohlprofile, Kantenradius <= 0,5 mm. Überschlagflügel mit 5 mm Überdeckung und gerundeten Kanten am Überschlag Mitteldichtung aus EPDM-Schaum koextrudiert, umlaufend ohne Eckstöße; oben mittig dicht- und klebstofffrei gestoßen. Alternative Ausführungsvarianten Mitteldichtung - Mit EPDM-Formecken, dicht- und klebstofffrei gestoßen - Vulkanisierte Dichtungsrahmen Verglasungsdichtung aus EPDM, innen und außen umlaufend Rahmenverbindungen Gehrungsecken mit systemeigenen, hohlkammerfüllenden Gusseckwinkeln mit Spreizfunktion mechanisch gesichert und mittels einseitiger, mengenbegrenzter Klebstoffinjektion verbunden. Stumpfe Verbindungen mit systemeigenen, hohlkammerfüllenden Aluminium-Profilverbindern und mengenbegrenzter Klebstoffinjektion. Offene Fügequerschnitte in der Dämmzone von stumpfen Verbindungen müssen mit systemeigenen Kunststoff-Formteilen und Injektiontechnik dichtend geschlossen werden. 2.) Wärmedämmung Wärmedurchgangskoeffizient des Profilsystems: Uf >= 1,2 bis 1,5 W/(m2K) nach EN ISO 10077: 2003 Wärmedämmung mit durchlaufenden, falzflächenbündigen Isolierstegen (Kunststoff-Leisten) aus PA 6.6, 25 % Glasfaseranteil und stirnseitiger Einlage aus Klebeschmelzdraht Die ausgeschriebenen U-Werte sind ohne zusätzliches Einbringen von Dämmstoffen in die Hohlkammern der Profile zu erbringen. 3.) Nachweise und Zertifizierungen Die Eignung des Werkstoffes für die Isolierstege (Dämmstege) gemäß Kapitel 3.1 Proben/Nachweise der Eignung des Werkstoffs der IfBT-Richtlinie, muss durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis nachgewiesen werden. Nachweis der Standsicherheit von Metall-Kunststoff-Verbundprofilen gemäß IfBt-Richtlinie Profilverbundherstellung ausschließlich werksseitig. Systemhersteller, Profilpresswerke und Verbundhersteller  sind nach der ISO 9000-Normenreihe zertifiziert. ProfiSystemprüfung nach Güte- und Prüfbestimmungen für Aluminiumfenster RAL-RG 636/1; Kl. 4 nach DIN EN 12207 sowie Klasse E 900 nach DIN EN 12208 und CE Zertifizierung nach DIN EN 14351 Luftschalldämmung nach DIN EN 20140-3 4.) Beschlagstechnik Drehkippbeschläge mit RAL-Gütezeichen, Prüfklasse F130 bzw. F100 entsprechend Flügeltyp, als systemgebundene Markenbeschläge. Korrosionsbeständigkeit nach DIN EN 1670, Klasse 4 Sichtbare Beschlagsteile eloxierbar Nach- und Aufrüstbarkeit durch direkt positionierte Beschlagsteile muss gewährleistet sein. Öfnnungsarten: Drehkipp, Tilt-First, Dreh, Stulp und Kipp mit zul. max. Flügelgewicht von 160 kg 5.) Verarbeitung Entwässerung und Dampfdruckausgleich Glasfalzgrund-Belüftung gesichert durch systemkonzipierte Klotzungsbrücken. Vorkammerentwässerung bzw. Dampfdruckausgleich über außen sichtbare Entwässerungsabdeckungen. Alternativ verdeckte Vorkammerentwässerung bzw. Dampfdruckausgleich und Entwässerung im Glasfalz ohne außen sichtbare Entwässerungsabdeckungen. 6.) Montage Sofern in der Positionsbeschreibung nicht anderweitig spezifiziert, wird das statische System einschließlich der  Verankerungen und Ausführung der Bauanschlüsse vom Auftragnehmer in eigener Verantwortung festgelegt. Den ausgeschriebenen Leistungen liegen die Konstruktionsmerkmale, Werkstoffe und Verfahren des Herstellers oder glw. entsprechend der beiliegenden Systembeschreibung zugrunde; sie sind vertragsgemäß zu erfüllende Leistungsanforderungen. Bei Pulver- oder Nasslack muss die Schichtstärke min. 50-80 mµ betragen. An die Beschichtung werden folgende Anforderungen gestellt: Elastizität, große Härte- und Abriebfestigkeit, hervorragende Farblichtechtheit, Dauerhaftigkeit gegen Witterungs- u. Umwelteinflüsse. Die zu beschichtenden Teile müssen frei von Schmutz, Korrosion, Silikonen, Fettresten und mechanischen Oberflächenbeschädigungen sein. Die Entfettung, Desoxidation und Chromatierung erfolgt nach DIN 50939. Bei zweifarbiger Beschichtungen sind eventuell erhöhte Lieferzeiten, sowie Beschichtungsmehrkosten vom AN einzukalkulieren. 10.1 Alle sichtbaren Aluminium-Profile und -Bleche sind, wenn nicht anders beschrieben mit Pulverlack im Farbton RAL nach Wahl des AG beschichten. Im Auftragsfall sind vom AN rechtzeitig vor Fertigungsbeginn Muster im geforderten Farbton beim AG vorzulegen. Alle zum Einbau kommenden Stahlteile sind in nichtrostender Ausführung bzw. feuerverzinkt nach DIN 18364, DIN EN ISO 1461 und DIN 55928 korrosionsgeschützt auszuführen. Alle Beschläge sind unter Berücksichtigung der Vorgaben des Beschlagherstellers auszuwählen. Sie müssen sicher und einwandfrei die geforderte Funktion erfüllen. Die vom System-Hersteller angegebenen Flügelgrößen und maximalen Flügelgewichte müssen eingehalten werden. Horizontale und vertikale Mittelverriegelungen sind entsprechend den Anforderungen einzukalkulieren, ebenso alle größen- und gewichtsabhängigen Zweitscheren. Alle sichtbaren Beschlagteile sind anzubieten: im Farbton silberfarben beschichtet Die Drehrichtung (DIN rechts bzw. DIN links) und die Lage der Betätigung für Oberlichtgestänge o. dgl. sind vor Beginn der Arbeiten mit der Bauleitung abzuklären. Zum Einbau kommende Beschläge sind nachfolgend bzw. bei den einzelnen Positionen beschrieben. Die nachfolgend aufgeführten Beschlagskomponenten sind Mindestanforderungen. Sollte aus statischen Anforderungen heraus bzw. Vorgaben des Systemherstellers zusätliche Komponenten erforderlich sein so ist dies zu berücksichtigen. Leistungsanforderungen: Alle Beschlagsteile sind systemgebundene Markenbeschläge. -zulässiges Flügelgewicht je nach Band bis 200 kg -Schlossstulpe und Schließplatten in Niro -sichtbare Beschläge in AL-EV1 Bei der Auswahl der Beschläge sind die profilbedingten Vorraussetzungen zu berücksichtigen. Die Norm beschreibt komplette Verschlusssysteme für Fluchttüren. Das heißt, dass grundsätzlich nur geprüfte und gekennzeichnete Beschlagsteile eingesetzt werden dürfen, die nachweislich gemeinsam als Verschlusssystem geprüft wurden und für die ein entsprechender Prüfnachweis vorliegt. Bei geforderten Sicherheitsfunktionen, wie Brandschutz, Rauchschutz, Einbruchhemmung oder Durchschusshemmung sind entsprechend der gültigen Prüfzeugnisse nur zulässige bzw. zusätzliche erforderliche Beschlagteile im Einheitspreis zu berücksichtigen. 11.1 Dreh-Kippflügel-Beschlag für  Überschlagflügel,  einbruchhemmend nach DIN EN 1627, RC3 1 Stk. Dreh-Kippflügel Grundbeschlag entsprechend der Flügelgröße 2 Stk. Schubstangensicherung 1 Stk. EH-Verriegelungsteile RC3 Grundgarnitur 1 Stk. Fenstergriff, WICSTAR, durch Druckknopf abschließbar 1 Stk. Falzgetriebe kpl. 1 Stk. EH-Getriebeschutz Falzgetriebe Zubehör größenabhängig: 1 Satz Mittelverriegelungen gem. Flügelhöhe 1 Stück Zweitschere gem. Flügelbreite (bei Schere Größe 2) 11.2 Beschlag für 1-flg. Notausgangstür nach außen öffnend nach DIN EN179, RC3 N 4 Stück Aluminium-Rollenband, 3-tlg. 4 Stück Bandbefestigungsgarnituren 1 Stück Panik Fallen-Riegelschloss, Funktion E (mechanisch selbstverriegelnd durch integrierten Auslösehebel) 1 Stück Schließplatte gemäß Schlossauswahl 1 Stück Sicherheitsbeschlag 1 Stück Türknopf außen, Al-EV1 1 Stück Türdrückerlochteil mit ovaler Rosette, innen Al-EV1 2 Stück Schiebe Zylinderrosette mit Kernziehschutz und verdeckter Befestigung, Al-EV1 1 Stück Absenkdichtung mit einseitiger Auslösung Vorbemerkungen Die Anschlüsse der Fenster-, Tür- bzw. Fassadenelemente zum Baukörper sind so auszuführen, dass die thermische Dehnung der Elemente sowie Verformung des Baukörpers ohne Zwänge geräuschfrei und ohne Beeinträchtigung der Luft- und Feuchtigkeitsabdichtung erfolgen kann. Zur Vermeidung von Tauwasser und aus wärmeschutztechnischen Gründen ist der Raum zwischen Blendrahmen und Baukörper mit Wärmedämmstoff auszufüllen. Bei Anwendung von Bauabdichtungsbahnen sind die bauphysikalischen Forderungen zu beachten. Dichtbahnanschlüsse sind zusätzlich zur Verklebung mechanisch zu sichern. Soweit Schallschutzforderungen an das Element gestellt sind, so müssen auch die Anschlussfugen zum Baukörper darauf abgestimmt sein. Dehnstöße von Elementen untereinander sind mit APTK-Dehnprofilen und äußerer dauerelastischer Versiegelungsfuge vorzusehen. Vorhandene Gebäudedehnfugen sind in den Fenster- und Fassadenelementen konstruktiv zu berücksichtigen. Wenn Einputz- bzw. Bauanschlusszargen ausgeschrieben sind, so sind diese vorab zu montieren. Alle für den Bauanschluss notwendigen Befestigungsteile, Bauanschlusszargen, Blechkantteile, Bauanschlussfolien, Wärmedämmung mit der vorhandene Hohlräume sorgfältig auszufüllen sind, innere und äußere Versiegelungsfugen sind in den Einheitspreis einzurechnen. Innen ist der Übergang vom LM-Element zum Baukörper so dampfdiffusionsdicht wie möglich zu gestalten. Von außen ist der Übergang vom LM-Element zum Baukörper so dicht wie möglich auszuführen, d. h. eine Durchfeuchtung des Bauanschlusses zu unterbinden. Ein Dampfdruckausgleich ist zu gewährleisten damit eingeschlossene Baufeuchtigkeit austreten kann. Auf die Vermeidung von Kondensatschäden bei der späteren Bauwerksnutzungen ist zu achten. Die nachfolgend aufgeführten Bauanschlusskomponenten, Längen-, Abwicklungen-, Kantungsangaben usw. sind Mindestanforderungen. Sollte aus statischen Anforderungen bzw. Vorgaben des Systemherstellers oder aus der Einbausituation der vorliegenden Pläne heraus weitere Teile od. größere Längen, Abwicklungen, mehr Kantungen usw. erforderlich sein, so ist dies zu berücksichtigen. 12.1  Fenster Element Anschlüsse unten mit Kunststoff-Dämmauflage, mit innerer und äußerer Aufnahmezone für Bauanschlussfolie und durchlaufendem Stahlrohr-Zargenprofil 25/30/2 mm feuerverzinkt, mit Stahlwinkel-Kurzstücken am Baukörper befestigt (Dübel mit bauaufsichtlicher Zulassung), mit Bauabdichtfolie mindestens 1,5 mm stark ca. 200 mm breit, am Baukörper verklebt und zusätzlich mechanisch gesichert. Einbau z. T. in der Dämmebene einer Sandwichfassade, Montageuntergrund ist die Brüstung der tragenden Stahlbetonwand. Auf der Außenseite ist eine Fensterbank mit einer Ausladung von ca. 200 mm (in gesonderter Position), inkl. seitlicher Aufkantungen, anzubringen, vordere Abkantung = 40 mm, Neigung 6°. Rückseitig ist die Fensterbank mit Antidröhnfolie zu bekleben. Außen wird der Fensterbank-Anschluss mit einem Bauanschlussprofil abgedeckt. Oberfläche der Außen-Fensterbänke und Zubehörprofile wie Fenster Element (s. Details). Innen wird im Verkaufsraum eine Werzalitfensterbank mit einer Ausladung von ca. 240 mm (in gesonderter Position), ink. seitlicher Abschlüsse anzubringen, vordere Abkantung = 34 mm. Oberfläche der Innen-Fensterbänke und Zubehörprofile aus Werzalilt, glatt, seidenmatt, weiß. 12.2 Fenster Element Anschlüsse seitlich und oben Einbau Fenster-/ Türelement z. T. in der Dämmebene (d= 16 cm) von Sandwich-Fertigteilelementen, (bei Bedarf inkl. Profilaufdopplung). Montage mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln und Schrauben, ggf. Mauerankern am Bauwerk, bzw. an der Tragschale/Holzträgern befestigt. Bei der Verschraubung der Befestigungwinkel ist auf eine möglichst geringe Aufbauhöhe zu achten. Auf der Außen- und Innenseite erfolgt die Abdichtung zum Baukörper durch dauerelastische Versiegelungsfugen.  Auf der Außenseite erhalten Fenster Elemente in Fertigteilen seitlich einen LM-Winkel ca. 20 x 160 mm, Oberfläche beschichtet im Farbton der Fensterprofile als Abdeckung der Anschlussfuge und in der Leibung sichtbaren Dämmebene. 12.3 Türanlagen Anschlüsse Einbau Türelement und Befestigung an der Tragschale der Fertigteilsandwichelemente (Tragschale/Dämmung/Vorsatzschale). Zum Teil müssen die Befestigungen mit Laschen des AN bis auf die Tragschale verlängert werden und die Befestigungen dann mit Gegenzargen/Umfassungszargen abgedeckt werden, sodass diese nicht mehr sichtbar sind. Zur Minimierung der Aufbauhöhe der Befestigungslaschen und der zugehörigen Verschraubung/Verdübelung mit dem Bauwerk sind vom AN bündig versenkte Senkkopfschrauben auszuführen. Montage mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln und Schrauben, ggf. Mauerankern am Bauwerk, bzw. an der Tragschale. Bei der Verschraubung der Befestigungwinkel ist wie vor beschrieben auf eine möglichst geringe Aufbauhöhe zu achten. Auf der Außen- und Innenseite erfolgt die Abdichtung zum Baukörper durch dauerelastische Versiegelungsfugen. Auf der Außen- und Innenseite erhalten Türelemente nach Bedarf seitlich und im Sturzbereich LM-Winkel ca. 20 x 30 mm, Oberfläche beschichtet im Farbton der Fensterprofile, als Abdeckung der Anschlussfuge und der in der Leibung sichtbaren Dämmebene. Bauanschluss unten mit wärmegedämmtem Bodenschwellenprofil (systemkonform) und darunterliegendem, durchlaufendem Stahlrohr-Basisprofil ca. 50x40x2 mm feuerverzinkt, mit Stahlwinkel-Kurzstücken am Baukörper befestigt (Dübel mit bauaufsichtlicher Zulassung), Bauabdichtfolie mind. 1,5 mm stark, ca. 250 mm breit, am Stahlrohr und am Baukörper verklebt und zusätzlich mechanisch gesichert. Sockelprofil 144 mm mit Zusatzprofil 1021031, einschließlich Bürsten- und Anschlagdichtungen, Höhe Bodenaufbau 70 mm. 12.4 Schaufenster Anschlüsse Einbau und Befestigung der Schaufenster seitlich und oben an Massivbauteilen, an Tragschalen der Fertigteilsandwichelemente (Tragschale/Dämmung/Vorsatzschale) bzw. im Bereich unten auf Stahlbetonbodenplatte mittels Stahlunterkonstruktion. Montage mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln und Schrauben und Verankerung an den bauseitigen Stahlbetonbauteilen. Seitliche Anschlüsse an STB-Bauteile die außen nachträglich noch gedämmt werden, sind mit erforderlichen Profilverbreiterungen /-aufdoppelungen zu versehen für gleichmäßige Ansichtsbreite. Auf der Außen- und Innenseite erfolgt durch den AN die dauerelastische Versiegelung aller Anschlussfugen. Alle Anschlussfugen sind vom AN umlaufend ausgedämmt und Wasser- , Schlagregen- sowie Luftdicht auszuführen. Auf der Außen- und Innenseite erhalten die Schaufensterelemente nach Bedarf seitlich LM-Winkel ca. 20 x 30 mm, zum Abdecken von Fugen im Anschlussbereich der Schaufenster an die angrenzenden Bauteile. Oberfläche beschichtet im Farbton der Schaufensterprofile. Bauanschluss unten mit Sockelprofil (mit Profilaufdoppelung) und tragenden Stahllaschen mit aufgeschweißten Stahlprofil in feuerverzinkter Ausführung, befestigt an Stahlbetonbodenplatte (Schrauben und Dübel mit bauaufsichtlicher Zulassung). Abmessungen und Querschnitte aller Profile sind vom AN gemäß statischen Anforderungen und geometrischer Erfordernis auszubilden. Abdichtung unten mit zugelassener Bauabdichtfolie mind. 1,5 mm stark, ca. 400 mm breit am Profil bzw. der Profilaufdoppelung und am Baukörper verklebt und zusätzlich mechanisch gesichert. Bauanschluss oben an bauseitigen Fertigteilsandwichelementen, bei Bedarf inkl. Profilaufdopplung des oberen Schaufensterrandes zur Anbindung und Befestigung mit zugelassenen Anschluss- und Verbindungsmitteln. Zur Lieferung sind die nachfolgend aufgeführten Gläser vorgesehen. Die Wahl des Fabrikats bleibt dem Bieter freigestellt und ist nachfolgend verbindlich anzugeben. Glasdicken sind mit den Lastannahmen von DIN 1055 unter Einhaltung der für die betreffende Glasart zulässigen Spannungen entsprechend den einschlägigen Rechenregeln zu ermitteln. Für Schrägverglasungen speziell gilt die Technische Richtlinie Nr. 19 "Überkopf-Verglasungen" des Instituts des Glaserhandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar. Für die Verglasung gelten: - die einschlägigen Normen - die Richtlinien und Empfehlungen der Fachverbände - die Verarbeitungsvorschriften bzw. -Richtlinien von Glashersteller und Aluminium-System-Hersteller. Auf die Beachtung der beiden letztgenannten Unterlagen und gegebenenfalls eine Abstimmung mit den Glas-Herstellern wird im Hinblick auf deren Garantieleistungen ausdrücklich hingewiesen. Die Verglasung erfolgt allseitig im Falz zwischen inneren und äußeren EPDM Dichtprofilen. Bevorzugt anzuwenden sind, entsprechend den technischen Gegebenheiten des Verglasungssystems, folgende Ausführungen: - Umlaufende, nur in Feldmitte oben stumpf gestoßene Dichtprofile - Auf Maß vorgefertigte vulkanisierte Dichtungsrahmen. In allen anderen Fällen durch passgenau zugeschnittene und zugspannungsfrei eingebaute gerade Längen, mit besonderen Vorkehrungen zur Abdichtung der Ecken durch Verkleben der Stöße oder durch zusätzliche Hinterlegung mit Dichtstoffen. Besondere Hinweise: Bei diesem Bauvorhaben ist grundsätzlich folgendes zu beachten. 1.) Transparente Türverglasungen müssen, bis auf eine Höhe von 2m, gemessen von der Standfläche aus einem Sicherheitsglas bestehen. Bei Isolierglas sind beide Scheiben mit Sicherheitsglas auszuführen. Sichereitsglas ist Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) oder Verbundsicherheitsglas (VSG) gemäß DIN 18361 "Verglasungsarbeiten", Abschnitt 2.3.6.3. Drahtglas ist kein Sicherheitsglas. 2.) Verglasungen unterhalb von 1,0 m sind bis auf eine Höhe von 2,0 m über der Standfläche, im Verkehrsbereich dort wo ein Zugang (Angriffsseite) möglich ist (von innen bzw. außen oder von beiden Seiten) ausnahmslos, mit einem Sicherheitsglas zu versehen. 3.) Überkopf-Verglasungen bzw. hochliegenden Schrägverglasungen, die mehr als 10° gegen die Vertikale geneigt sind müssen mindestens, die unten liegenden Gläser ausreichend scherbenbindend sein (VSG), bei Dachverglasungen ist außen eine ESG-Scheibe vorzuversehen. 4.) Für Verglasungen, die einen Höhenunterschied von mehr als 1,0 m sichern, sind mit einer absturzsichernde Verglasung zu versehen entsprechend "Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasung (TRAV)". Die Angabe, bis zu welcher Höhe eine absturzsichere Verglasung von der Standfläche aus benötigt wird ist der entsprechenden Bauordnung des zuständigen Bundeslandes zu entnehmen. 5.) Die Glasstärke der jeweiligen Scheiben ist entsprechend der Forderung z. B. TRAV bzw. der zu erwartenden Belastung zu dimensionieren. Sollte die den Positionen zugewiesenen Füllungs-Typen (Gläser) im Widerspruch zu den o.g. Punkten stehen, so ist dies in Rücksprache mit dem Planer zu klären. Ist diese Klärung des Sachverhaltes nicht möglich so ist in Form einer schriftliche Mitteilung der Sachverhalt zu schildern und auf den Wiederspruch hinzuweisen. Erläuterung der nachfolgend verwendeten Abkürzungen: VSG: Verbund-Sicherheitsglas ESG: Einscheiben-Sicherheitsglas SPG: Spiegelgas (Float-Glas) TVG: Teilvorgespanntes Glas MIG: Mehrscheiben-Isolierverglasung SZR: Scheibenzwischenraum PVG: Polyvinyl-Butyral-Folie TRAV: Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasung ALLE angebotenen Gläser sind vor der Ausführung zur Freigabe durch den Bauherrn zu bemustern. Angestrebt wird möglichst nahe Angleichung der Isolier- und Sonnenschutzverglasung im Farbton. 13.1 Wärmeschutz-Isolierglas, 2-fach_Verglasung mind. Ug-Wert = 1,1 W/m²K g-Wert = 65 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Zweifach-Isolierglas float glass extra clear SZR 15-16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Guardian Clima Cuard Premium 2, 1,0 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich:  Oberlichter Schaufenster 13.2 Wärmeschutz-Isolierglas, 2-fach_ESG mind. Ug-Wert = 1,1 W/m²K g-Wert 65%, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Zweifach-Isolierglas, zwei ESG-Scheiben SZR 16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Guardian Clima Cuard - Premium 2, 1,0 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Bodentiefe Schaufensterfassade 13.3 Wärmeschutz-Isolierglas, 2-fach_VSG mind. Ug-Wert = 1,1 W/m²K g-Wert = 65 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Zweifach-Isolierglas float glass extra clear als VSG SZR 16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Guardian Clima Cuard - Premium 2,1,0 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Bodentiefe Schaufensterfassade 13.4 durchwurfhemmendes Wärmeschutz-Isolierglas, 2-fach_VSG Widerstandsklasse P3A nach DIN EN 356 mind. Ug-Wert = 1,1 W/m²K g-Wert = 35 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Zweifach-Isolierglas float glass extra clear als VSG SZR 16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Ro-DUR RC2 ISO oder gleichwertig Hersteller: Rosenheimer Spezialglas GmbH Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Aktenraum, Teeküche 13.5 durchwurfhemmendes Wärmeschutz-Isolierglas, 1-mal ESG_1-mal VSG Widerstandsklasse P3A nach DIN EN 356 mind. Ug-Wert = 1,0 W/m²K g-Wert = 35 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Außenscheibe Isolierglas float glass extra clear als ESG Innenscheibe Isolierglas float glass extra clear als VSG SZR 16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Ro-DUR RC2 ISO oder gleichwertig Hersteller: Rosenheimer Spezialglas GmbH Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Aktenraum, Teeküche 13.6 Sonnenschutz-Isolierglas, 2-fach_Verglasung mind. Ug-Wert = 1,0 W/m²K g-Wert = 35 % Lichtdurchlässigkeit = 70% Lichtreflexion: 14% Beschichtung auf der Außenscheibe Farbton neutral Aufbau, Art und Lage der Beschichtung ist zur Freigabe zu bemustern Zweifach-Isolierglas float glass extra clear SZR =16 mm, Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: SunGuard SN 70/35 oder gleichwertig   Angebotenes Fabrikat:                                                                          _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Oberlicht Schaufensterfassade 13.7 Sonnenschutz-Isolierglas, 2-fach_ESG mind. Ug-Wert = 1,0 W/m²K g-Wert = 35 % Lichtdurchlässigkeit = 70% Lichtreflexion: 14% Beschichtung auf der Außenscheibe Farbton neutral Aufbau, Art und Lage der Beschichtung ist zur Freigabe zu bemustern Zweifach-Isolierglas float glass extra clear als ESG SZR =16 mm, Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: SunGuard SN 70/35 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Bodentiefe Schaufensterfassade 13.8 Sonnenschutz-Isolierglas, 2-fach_VSG mind. Ug-Wert = 1,0 W/m²K g-Wert = 35 % Lichtdurchlässigkeit = 70% Lichtreflexion: 14% Beschichtung auf der Außenscheibe Farbton neutral Aufbau, Art und Lage der Beschichtung ist zur Freigabe zu bemustern Zweifach-Isolierglas float glass extra clear als VSG SZR =16 mm, Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: SunGuard SN 70/35 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: - 13.9 durchwurfhemmendes Sonnenschutz-Isolierglas, 2-fach_VSG Widerstandsklasse P3A nach DIN EN 356 mind. Ug-Wert = 1,1 W/m²K g-Wert = 35 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Lichtreflexion: 14% Beschichtung auf der Außenscheibe Farbton neutral Aufbau, Art und Lage der Beschichtung ist zur Freigabe zu bemustern Zweifach-Isolierglas float glass extra clear als VSG SZR 16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Ro-DUR RC2 ISO oder gleichwertig Hersteller: Rosenheimer Spezialglas GmbH Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Aktenraum, Teeküche 13.10 durchwurfhemmendes Sonnenschutz-Isolierglas, 1-mal ESG_1-mal VSG Widerstandsklasse P3A nach DIN EN 356 mind. Ug-Wert = 1,0 W/m²K g-Wert = 35 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 % Lichtreflexion: 14% Beschichtung auf der Außenscheibe Farbton neutral Aufbau, Art und Lage der Beschichtung ist zur Freigabe zu bemustern Außenscheibe Isolierglas float glass extra clear als ESG Innenscheibe Isolierglas float glass extra clear als VSG SZR 16 mm Gasfüllung Argon Scheibendicke nach statischen Erfordernissen Fabr.: Ro-DUR RC2 ISO oder gleichwertig Hersteller: Rosenheimer Spezialglas GmbH Angebotenes Fabrikat:                                                                            _____________________________ mit den Werten:                                                                                              _____________________________ Gewähltes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. Anwendungsbereich: Aktenraum, Teeküche Besondere Hinweise : Der Auftraggeber behält sich vor weitere Unterlagen für die Beurteilung der Eignung des Bieters gemäß VOB A § 8, Absatz 3 und 4 im Rahmen der Angebotsprüfung anzufordern. Baustellenabfälle des AN wie Folien, Farbreste, Bauschutt usw. sind nach einzelnen Bestandteilen zu sortieren und je nach Zusammensetzung entweder der Wiederverwertung oder der Problemmüllbeseitigung, einschl. 1 m³ nicht schadstoffbelasteter Müll vom AG, gemäß VOB, Teil C, DIN 18299, Abs. 4.1.11 und 4.1.12., täglich zuzuführen. Baustoffe, Materialien und sonstige Gegenstände dürfen auf Straßengrund auch vorübergehend nicht gelagert werden. Verunreinigungen der Straße im Rahmen der genehmigten Baumaßnahme sind ohne Aufforderung unverzügl. zu beseitigen. Wird diese Anordnung nicht befolgt, kann der Träger der Straßenbaulast die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen - § 7 Abs. 3 FStrG, Art. 16 BayStr. WG. Detailpläne und Berechnungen, die zur Vorbereitung der vertraglichen Leistungen notwendig sind und über das übliche Maß von Architekten- und Ingenieurleistungen hinausgehen, sind vom AN zu erbringen. Sie sind mit den jeweiligen Einheitspreisen abgegolten. Ebenso sind die statischen Ausführungs-pläne, Verlegepläne, Ausführungsdetails in die Leistung mit einzukalkulieren. Art und Umfang der Leistungen: Bei einer Ausschreibung in Losen (im LV ersichtlich) behält sich der AG die Unterteilung des Auftrages in die Lose vor. Die Einheitspreise behalten ihre Gültigkeit. Vergütung: Eine zusätzliche Vergütung für Auslösungen, Fahrgelder, Gefahren- und Schmutz-zulagen, Schlechtwetterzulagen, Sonn- und Feiertagsarbeiten usw. erfolgt nicht, wenn nicht gesondert vereinbart. Ausführungsunterlagen: Vom Unternehmer entsprechend den zusätzlichen technischen Vorschriften zu liefernde Unterlagen sind so rechtzeitig vor der Ausführung zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen, dass für den AG eine ausreichende Frist zur Prüfung bleibt. Ausführung: Öffentlich-rechtliche Genehmigungen und Erlaubnisse hat der Auftragnehmer selbst ohne Anspruch auf gesonderte Vergütung herbeizuführen. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass während der gesamten Ausführungszeit eine deutschsprachige Person auf der Baustelle anwesend ist, die eine Kommunikation mit dem AG und den nicht deutschsprachigen Mitarbeitern des AN ermöglicht. Kommt der AN dieser Verpflichtung trotz nochmaliger Aufforderung mit angemessener Fristsetzung nicht nach, so ist der AG berechtigt, einen Dolmetscher auf Kosten des AN heranzuziehen. Die in den einschlägigen DIN-Vorschriften vorgeschriebenen Proben und Prüfungen sind unaufgefordert durchzuführen. Eine Kopie der Protokolle ist dem AG zu übergeben. Kosten für die Wiederherstellung durch bei Bauarbeiten durch den AN beschädigter oder entfernter Grenzzeichen gehen zu Lasten des Unternehmers. Haftung: Neben der Haftung für die vom AN zu erbringenden Leistungen haftet dieser auch für die im Rahmen seiner Leistungen zu erbringenden Zeichnungen und Berechnungen. Durch die Prüfung der Unterlagen von Seiten der Bauleitung wird die Haftung des Unter-nehmers nicht eingeschränkt. Schriftverkehr: Sämtlicher Schriftverkehr des Unternehmers an den Bauherrn hat mit Durchschrift an die Bauleitung zu erfolgen. Ausführungszeiten: Bei Angaben von Fristen nach Werktagen behält sich der Auftraggeber die datumsmäßige Festlegung im Auftragsschreiben vor. Ausführungszeitraum/ -dauer:                                                                                                             - 10.06.2026 für Aluverglasungen, 28.07.2026 für Schiebetüranlage,                                                                                                             - nach Bauzeitenplan und Vorgabe des Architekten/ der Bauleitung                                                                                                             - Aluverglasungen nach ca. 3-4 Tagen, Schiebetüranlage nach 2 Tagen Diese Ausführungszeiten werden als Vertragsfristen vereinbart. Sonstige Einzelfristen, sowie der endgültige Ausführungsbeginn werden bei Auftragsvergabe geregelt. Der Bauzeitenplan wird im Zuge der Auftragsvergabe ausgetauscht. Projektbeteiligte: Nachfolgende Projektbeteiligte können bei bei Unklarheiten in ihrem Bereich und für Rückfragen kontaktiert werden: Architekt / Projektsteuerung u. Planung: Planungsgesellschaft mbH Kühn Architekten Am Kloster 2, 66571 Eppelborn Herr Joachim Hartkorn Tel.: 06881 / 88071  0 Fax: 06881 / 88071  20 E-Mail: j.hartkorn@architekt-kuehn.de Architekt / Ausschreibung u. Bauleitung: streuber. architektur- & sachverständigenbüro Schillerstraße 14, 66482 Zweibrücken Herr Karsten Baier Tel.: 06332 / 9979060 Fax: 06332 / 4784666 E-Mail: karsten.baier@streuberarchitektur.de
Allg.Anmerkungen - Kalkulationsgrundlagen - Baubeschreibung - Techn. Vertragsbedingungen Tiefbau - Besondere Hinweise - Ausführungszeiten - Projektbeteiligte
01 Schaufensteranlage
01
Schaufensteranlage
01.0010 Pf- R- F., 10,05 m x 3,08 m, Schaufensterfront Haupteingang Pfosten- Riegel- Fassade, Ansichtsbreite 50 mm, 10,05 m x 3,08 m, Einbauort: Schaufensterfront Haupteingang, NW, Achse 2 /ca. C- D, inkl. Türöffnung zur Aufnahme der Automatiktüre (Tür-Element in extra Titel), bestehend aus 6 Feldern, Aufteilung gem. Grundriss und Ansichten: Rohbauhöhe = Unterkante Sturz = ca. +3,00 m ab OK Fertigfussboden, OK Bodenplatte / Rohboden =  - 0,075 m Rohbaubreite = ca. 10,05 m, davon: Aussenansicht von links nach rechts: -  A+B+C : 3 x festverglaste Felder 3 x 1,99 m =           L. ca. 5,97 m / Höhe 3,00 m+ 0,075 m.           Fläche: 18,35 m² -  D :     1 x Öffnung zum Einbau Automatiktür: L = 2,00 m x 2,10 m.           (Öffnung: 4,00 m² ) -  E :     1 x festvergl. Feld als Oberlicht über Türöffnung:           L = 2,00 m x ca. 0,90 m.           Fläche: 1,80 m² -  F :      1 x festverglastes Feld mit L. ca. 2.08 m / Höhe 3,075 m           Fläche: 6,40 m² - Fläche gesamt: Ca. 26,50 m² (Abzug Türöffnung, da > 2,50 m² berücksichtigt). -  inkl .Berücksichtigung Anlage 4.3 (S. 1 bis S. 8), Details, Ausführungspläne, -  inkl. Anordnung der Glasebene in der Dämmebene der bauseitigen  STB-                     Sandwich-Fertigteilwände. -  inkl. Anschlusspaneel, Distanzstück, als Fugenfüller eingeklemmt           a) in oberen Riegel bis UK Sturz,           b) in letztem Pfosten bis zur angr. Leibung 1x links u. 1x rechts.           c) in unteren Riegel bis OK Bodenplatte -  inkl. umlaufend, 4-seitig luft- u. wasserdichter Bauwerksanschlüsse -  inkl. dauerelastischer  Versiegelung sämtlicher Fugen zum Baukörper. -  inkl. Einbauten für Elektro in die Pfosten- Riegel- Anlage u.a.           a) Edelstahl- Klingel,           b) ggfs. HF-Leser der Alarmanlage, sofern keine Montage hinter       Glas erfolgt. Farbgestaltung Leser u. event. Kabelführungen                sind optisch u. farblich an das Profil anzupassen. -  inkl. Besfestigung der Pfosten mittels Fussplatte                   auf der STB- Bodenplatte (Aufbauhöhe 7,5 cm) u. UK STB- Sturz -  inkl. aller erforderlichen Anschluss- und Verbindungsmittel,     ggf. Senkkopfschrauben, Einzelteile. Profil:           Ansichtsbreite 50 mm                     Profiltiefe: min. 160 mm, ab HK Pfosten bis VK Deckleiste,                     jedoch Tiefe und Befestigungen nach statischen und montagetechnischen Erfordernissen des Herstellers. Farbe:          Oberflächen pulverbeschichtet, RAL-Farbton 7024                     graphitgrau, bzw. nach Bemusterung und Wahl des AG Sockel:         ohne betonierte Sockelaufkantung, jedoch Oberkante des unteren Riegels = ca. + 5 cm über OK Fertigfussboden. Verglasung: Wärmeschutz- Isoliervergl. aus 2 x 8 mm ESG                     Die ESG-Kennzeichnung muss auf dem Glas ersichtlich sein,                     oder es ist ein entsprechender Nachweis zu führen. Ug- Wert: Verglasung : Ug = 1,1 W/m²K. Glasart: muss für ganzjährige Folienbeklebung geeignet sein,                     z.B. Delodur von Flachglas Uf- Wert: Rahmenmaterialgruppe 1.0 nach DIN 4108 Widerstandsklasse: RC3 Qualitäts- und Konstruktionsmerkmale des Leitproduktes sind voll umfänglich zu beachten, auch sofern ggf. in der Leistungs- beschreibung u. den Vorbemerkungen nicht extra genannt u. zitiert. Leitprodukt: Fa. Wicona, Fassade WICTEC 50, oder gleichwertig,                     Hydro Building Systems GmbH, 89077 Ulm Angebotenes Fabrikat: .............................................................................. (vom Bieter auszufüllen)
01.0010
Pf- R- F., 10,05 m x 3,08 m, Schaufensterfront Haupteingang
28.00
m2
01.0020 Pf- R- F., 2,51 m x 3,08 m, Schaufensterfront seitlich Pfosten- Riegel- Fassade, 2,51 m x 3,08 m, Pfosten- Riegel- Fassade, Ansichtsbreite 50 mm, 2,51 m x 3,075 m, Einbauort: Schaufensterfront, seitlich, SW, Achse D / ca. 2, bestehend aus 2x festverglasten Feldern  G+H, Aufteilung gem. Grundriss und Ansichten: Rohbauhöhe = Unterkante Sturz = ca. +3,00 m ab OK Fertigfussboden, OK Bodenplatte / Rohboden =  - 0,075 cm Rohbaubreite = ca. 2,51 m, Fläche: 7,70 m², sonst wie vorgenannte Position 0010.
01.0020
Pf- R- F., 2,51 m x 3,08 m, Schaufensterfront seitlich
8.00
m2
01.0030 Außenjalousie- Raffstore, 10,05 m x 3,00 m, über Schaufensterfront Haupteingang Sonnenschutz als Außenjalousie- Raffstore an Pfosten- Riegel- Fassade PRR mit L = 10,05 m /  H= 3,00 m, inkl. Schienenführung, inkl. Motorbedienung (in extra Pos.) Einbauort: Schaufensterfront Haupteingang, NW, Achse 2 /ca. C- D, Aufteilung gem. Grundriss und Ansichten: Unterkante Sturz = ca. +3,35 m ab OK Fertigfussboden, OK Bodenplatte / Rohboden =  - 0,075 m Länge Schaufensterfront (Rohbaubreite) = ca. 10,05 m. Raffstore-Anlage über nachgenannten Feldern in Aussenansicht von links nach rechts: -  A+B+C : 3 x festverglaste Felder 3 x 1,99 m =                     L. = ca. 5,97 m / Höhe = ca. 3,00 m                     Fläche: 18,35 m² (-  D:             KEIN SONENSCHUTZ da hier Automatiktür: L = 2,00 x 2,10 m.) -  E :              1 x festvergl. Feld als Oberlicht über Türöffnung:                     L = 2,00 m / Höhe = ca. 0,90 m.                     Fläche: 1,80 m² -  F :              1 x festverglastes Feld                     L. = ca. 2.08 m / Höhe = ca. 3,00 m                     Fläche: 6,40 m² - Fläche gesamt: Ca. 26,50 m² Zur Beachtung: Die Vorsatzschale des STB-Sandwichelementes wird ausgeklinkt, somit entsteht eine Nische für das Lamellenpaket mit Höhe bis 35 cm und eine Nischenbreite mit ca. 20 cm. Die Lamellen- Pakethöhe liegt mit max 3,25 m höher als die Oberkante der Fassade mit 3,00 m, d.h. -  inkl. Berücksichtigung der Führungsschienen- Länge von ca. 3,35 m. -  Inkl. kompletter Unterkonstruktion, u.a.     Führungsschienen (einläufig / doppelläufig),     Führungsschienen- Abstandhaltern, ...waagrechter Paketträger, usw, -  inkl. sämtlicher Befestigungsmittel. Farbe:          sämtliche sichtbaren Oberflächen pulverbeschichtet,                     RAL-Farbton 7024                     graphitgrau, bzw. nach Bemusterung und Wahl des AG Behang: Lamelle 80 mm, Alu, RAL-Farbton 7024                     ungelocht, gewölbt und gebördelt,                     Alle Stanzungen mit PVC-Laschen, Bandspulen u. Lager                     aus wartungsfreiem Kunststoff. Leitprodukt: Fa. Warema, E80 AFA6, oder Arabella AF80 M. Sonst keine Alternative möglich. Angebotenes Fabrikat: .............................................................................. (vom Bieter auszufüllen)
01.0030
Außenjalousie- Raffstore, 10,05 m x 3,00 m, über Schaufensterfront Haupteingang
28.00
m2
01.0040 Außenjalousie- Raffstore, 2,51 m x 3,00 m, über Schaufensterfront seitlich Sonnenschutz als Außenjalousie- Raffstore an Pfosten- Riegel- Fassade PRR mit L =  2,51 m /  H= 3,00 m, inkl. Schienenführung, inkl. Motorbedienung (in extra Pos.) Einbauort: Schaufensterfront seitlich, SW, Achse D / ca. 2, Aufteilung gem. Grundriss und Ansichten: Unterkante Sturz = ca. +3,35 m ab OK Fertigfussboden, OK Bodenplatte / Rohboden =  - 0,075 m Länge Schaufensterfront (Rohbaubreite) = ca. 2,51 m. Raffstore-Anlage über nachgenannten Feldern in Aussenansicht von links nach rechts: G+H:            2 x festverglaste Felder 2 x 1,25 m =                     L. = ca. 2,51 m / Höhe = ca. 3,00 m                     Fläche: 7,53 m² sonst wie vorgenannte HauptpositionRaffstore.
01.0040
Außenjalousie- Raffstore, 2,51 m x 3,00 m, über Schaufensterfront seitlich
8.00
m2
01.0050 Blende für Lamellenpaket, 10,05 m x 0,35 m, Schaufensterfront Haupteingang Blende für Lamellenpaket der Raffstoreanlage Blende- :L = 10,05 m Einbauort: Schaufensterfront Haupteingang, NW, Achse 2 /ca. C- D, flächenbündig mit Voderkante der STB- Sandwichfasse!, ohne sichtbaren Schraubverbindungen, verwindungsfrei, Stösse nach Erfordernis, und in Abstimmung mit BH! Aufteilung gem. Grundriss und Ansichten: Unterkante Sturz = ca. +3,35 m, ab OK Fertigfussboden, Länge Schaufensterfront (Rohbaubreite) = ca. 10,05 m. Raffstore-Anlage über nachgenannten Feldern in Aussenansicht von links nach rechts: A+B+C+E+F Zur Beachtung: Die Vorsatzschale des STB-Sandwichelementes wird ausgeklinkt, somit entsteht eine Nische für das Lamellenpaket mit Höhe bis 35 cm und eine Nischenbreite mit ca. 20 cm. Die Lamellen- Pakethöhe liegt mit max 3,25 m höher als die Oberkante der Fassaden mit 3,00 m. 1) Blende: Material: Stahlblechen, d= min. 3 mm, bzw.gem. stat. Erfordernis, Blendenhöhe: Vorderansicht bis 35 cm Befestigung: ohne sichtbaren Schraubverbindungen 2) Unterkonstruktion: Material: Stahlblechen, d= min. 3 mm, bzw.gem. stat. Erfordernis, Form:           min. L -Form, Kantungen: min. 2 x:                     Höhe bis ca. 30                     Tiefe bis 20 cm                     Wassernase ca 2 cm Abwicklung: ca. 52 cm, Breite:           nach Erfordernis Anzahl: nach Erfordernis Farbe:          sämtliche sichtbaren Oberflächen pulverbeschichtet,                     RAL-Farbton 7024, graphitgrau, bzw. nach Bemusterung - Untergrund: Befestigung an STB-Sturz: oben und Rückseite,                     inkl. Befestigung an Stahlbetonkonstruktion. .
01.0050
Blende für Lamellenpaket, 10,05 m x 0,35 m, Schaufensterfront Haupteingang
10.00
m
01.0060 Blende für Lamellenpaket, 2,51 m x 0,35 m, Schaufensterfront seitlich Blende für Lamellenpaket der Raffstoreanlage Blende- :L = 2,51 m Einbauort: Schaufensterfront, seitlich, SW, Achse D / ca. 2, flächenbündig mit Voderkante der STB- Sandwichfasse!, ohne sichtbaren Schraubverbindungen, verwindungsfrei, Stösse nach Erfordernis, und in Abstimmung mit BH! Länge Schaufensterfront (Rohbaubreite) = ca. 2,51 m. Raffstore-Anlage über nachgenannten Feldern in Aussenansicht von links nach rechts: G+H, sonst wie vorg. Hauptposition "Blende".
01.0060
Blende für Lamellenpaket, 2,51 m x 0,35 m, Schaufensterfront seitlich
2.50
m
01.0070 Zulage zu vorg. Pos. 0050 und 0060 für Ausführung einer Zulage zu vorg. Pos. 0050 und 0060 für Ausführung einer U- förmigen Unterkonstruktion Form:           U -Form, Kantungen: min. 3 x:                     Höhe bis ca. 35 Vorderseite                     Tiefe bis 20 cm                     Höhe Rückseite bis 30 cm                     Wassernase ca 2 cm Abwicklung: ca. 87 cm, Breite:           nach Erfordernis Anzahl: nach Erfordernis
01.0070
Zulage zu vorg. Pos. 0050 und 0060 für Ausführung einer
12.50
m
01.0080 Dämmung in Nische bei Einbau der Blendenunterkonstruktion Dämmung in Nische bei Einbau der Blendenunterkonstruktion -  inkl. Material, PUR, WLG 023, Stärke: d = ca. 40 mm, In Streifen mit T = 20 cm / Höhe = 35 cm / L = 13,08 m =10,57 + 2,51, Einbauhöhe: + 3,00 bis + 3,35 m.
01.0080
Dämmung in Nische bei Einbau der Blendenunterkonstruktion
10.00
m2
01.0090 Zulage Fensterelement_Abdeckwinkel Leibung außen Zulage zu vorab beschriebenen Fensterelementen für Abdeckwinkel, aus beschichtetem Alu- Blech mit d= min. 2,0 mm, einfach gekantet, Länge bis ca. 3,00 m, Zuschnittbreite bis ca.16 cm = ca.  5 cm 10 cm. Oberfläche:  beschichtet in RAL 7024 bzw. RAL Wahl nach AG. Montage auf seitlicher u. oberer Leibung, zur Abdeckung der sichtbaren Dämmebene, inkl.  dauerelastische Fugenabdichtung.
01.0090
Zulage Fensterelement_Abdeckwinkel Leibung außen
25.00
St
01.0100 Winkelprofil L, 25 x 25 x 3 mm, senkrecht in Leibungen innen und aussen Winkelprofil 25 mm x 25 mm x 3 mm zur Überdeckung von Fugen zwischen senkrechtem Fassaden- Pfosten und der angrenzenden Leibung der STB-Wand, im Innen- und Außenbereich pulverbeschichtet RAL 7024, inkl. Befestigung, inkl. geeigneter Kleber.
01.0100
Winkelprofil L, 25 x 25 x 3 mm, senkrecht in Leibungen innen und aussen
62.00
m
01.0110 Winkelprofil L, 45 x 30 x 3 mm, senkrecht in Leibungen innen und aussen Winkelprofil 45 mm x 30 mm x 3 mm, sonst wie vorg. Pos.
01.0110
Winkelprofil L, 45 x 30 x 3 mm, senkrecht in Leibungen innen und aussen
O
50.00
m
01.0120 Aluminium- Aussen- Fensterblech, Z-Profil Aluminium- Aussenfensterblech als gekantetes Z-Profil, an den vorab beschr. Schaufensteranlagen (ausser Schiebetürbreite), als Wetterblech bzw. Übergang zwischen Pfosten- Riegel- Fassade und z.B.Pflasterbelag, siehe Details und Anlagen Material:       Aluminiumblech 3 mm  / Zuschnitt ca. 150 mm, Kantungen :  3x  Schenkellänge ca. 30/80 /30/10 mm, Oberfläche:  pulverbeschichtet, gem. Farbe der Elemente:                           RAL-Farbton 7024, graphitgrau. Befestigung: - in Deckleisten der unteren Riegel eingeklemmt / bzw. befestigt,    inkl. sämtlicher Befestigungsmittel, - vor Pfosten vorbeigeführt, - in Teillängen in Metern:    ca. 2,50 ohne Stoss  /  2,10 ohne Stoss  /  6,00 dreigeteilt 3x 3 / Der ca. 80 mm breite Schenkel ist nach Einbau flächenbündig mit Pflaster, u. überdeckt die Wärmedämmung im Sockelbereich, inkl. Abdichtungsfolie.
01.0120
Aluminium- Aussen- Fensterblech, Z-Profil
12.00
m
01.0130 Endabschluss als Zulage zu vorg. Z-Fensterprofil Zulage zu Fensterblech der vorg. Position für das Herstellen von Endabschlüssen an Türöffnungen, -  inkl. notwendiger Zuschnitte, Kantungen und Befestigungsmittel.
01.0130
Endabschluss als Zulage zu vorg. Z-Fensterprofil
2.00
St
01.0140 Dämmung Sockelbereich d= 50 mm, H= 50 cm Perimeterdämmung WLG= 035 min. im Sockelbereich zu vorab beschr. Tür- und Schaufensterelementen, Einbau gem. Werkplandetail an Stirnseite der Bodenplatte über komplette Breite der Elemente. d = 30 mm  /  H = ca. 50 cm  /  WLG = 030  / Fläche 7,00 m². Die Dämmstreifen sind vor dem Einbau der Z-Profil / Fensterbank einzupassen -  inkl. fachgerecht verkleben bzw. mechanisch zu befestigen.
01.0140
Dämmung Sockelbereich d= 50 mm, H= 50 cm
14.00
m
01.0150 Dämmung Sockelbereich d= 100 mm, H= 50 cm Perimeterdämmung im Sockelbereich, wie vorgenannte Position, jedoch D = 10 cm.
01.0150
Dämmung Sockelbereich d= 100 mm, H= 50 cm
O
7.00
m
01.0160 Provisorischer Witterungsschutz vor Montage Schaufensterfassade Provisorischer Witterungsschutz vor Montage Schaufensterfassaden, mittels Verkleidung aus Holzwerkstoffplatten min. 16mm stark, Höhe: 3,075 m ab OK RB bis UK Sturz Länge: 10,05 + 2,50  = 13,00 m -  inkl. Material,   -  inkl. Einbau, -  inkl. Vorhalten während der Bauphase -  inkl. Ausbau, bei Lieferung und Monatage der Pfosten- Riegel- Fassade, -  inkl. Material abfahren,  -  inkl. ggf. Entsorgungskosten.
01.0160
Provisorischer Witterungsschutz vor Montage Schaufensterfassade
W
40.00
m2
01.0170 Provisorischer Witterungsschutz vor Einbau Schiebetüranlage Provisorischer Witterungsschutz nach Montage der Pfosten-R.-Fassade, jedoch vor Monatge der Schiebetüranlage, stabil schliessen mittels Verkledigung aus Holzwerkstoffplatten min. 16mm stark, Höhe: ca. 3,075 m ab OK RB bis UK STB Sturz Breite: Öffnung min. 2,00  m -  inkl. Material,   -  inkl. Einbau, -  inkl. Vorhalten während der Bauphase -  inkl. Ausbau, bei Lieferung und Monatage der Schiebetüranlage, -..inkl. Material abfahren,  -  inkl. ggf. Entsorgungskosten.
01.0170
Provisorischer Witterungsschutz vor Einbau Schiebetüranlage
10.00
m2
01.0180 Zulage für Einbau Bautür 1,00 m x 2,00 m, sowie Vorhalten in prov. Holzverkleidung Zulage für Einbau Bautür, 1,00 m x 2,00 m, in vorg. provis. Holzverkleidung Zeitpunkt der Ausführung: Die Massnahme erfolgt mit dem Einbau der Pfosten- Riegel- Fassade. Der Ausbau erfolgt bei Lieferung und Montage der Automatiktüranlage. -  inkl. Holzwerkstoffplatten 16 mm -  inkl. einflügelige Blech-Drehtür, min. 1,00 m x  2,00 m,     mittig in Öffnung von ca. 2,00 m x 2,10 m. -  inkl.  aller erforderlichen Profile, Befestigungs- u. Konstruktionsmittel. -  inkl. Zylinderschloss inkl. Bauzylinder, -  inkl. Übergabe von 8 Stück Schlüsseln an objektüberwachende Person,
01.0180
Zulage für Einbau Bautür 1,00 m x 2,00 m, sowie Vorhalten in prov. Holzverkleidung
1.00
St
01.0190 Steuerung Sonnenschutz Sonnenschutz- Steuerungszentrale, Bedienung über zentrales Bedientableau, mit vorkonfigurierten Steuerungsprogrammen für aussenliegende Sonnenschutzanlagen, mit integriertem Innentemperatur- und Luftfeuchtesensor im Bedienteil, Auswertung der Daten von: Wind / Niederschlag / Helligkeit / Dämmerung / Innentemp./ Aussentemp., mit Messwertgeber" Wetterstation multisense" in gesonderter Position. Leitprodukt: WAREMA "Wisotronic dialog 4-Kanal-Version", oder glw. Angebotenes Fabrikat: .............................................................................. (vom Bieter auszufüllen)
01.0190
Steuerung Sonnenschutz
1.00
St
01.0200 Messwertgeber "Multisense" Messwertgeber" Wetterstation multisense", kompakt, aus massivem, UV-beständigem, Kunststoff, inkl. Einbau Der Messwertgeber erfasst: Helligkeit / Dämmerung / Niederschlag / Außentemperatur Die Spannungsversorgung für die Wetterstation muss über die Sonnenschutz- zentrale erfolgen, so dass keine zusätzlichen Netzteile notwendig sind. Zudem muss der Anschluss am Messwertgeber steckbar ausgeführt sein und über eine 4-adrige Anschlussleitung erfolgen. Befestigt wird die Wetterstation mittels Montagebügel an der Fassade. Eine Verlängerung der Leitung muss bis max. 200 Meter möglich sein. Abmessungen (B x H x T): 55 x 155 x 100 mm Spannungsversorgung: 24 V DC (über Zentrale) Leitprodukt:  Messwertgeber "Wetterstation multisense", oder glw., Angebotenes Fabrikat: ...................................................................... (vom Bieter auszufüllen)
01.0200
Messwertgeber "Multisense"
1.00
St
01.0210 Messwertgeber Wind / Photo 180° Messwertgebers für Wind/Photo (180°), systemkonform, mit 10 m Anschlußleitung als kompakter Messwertgeber aus witterungs- und UV-beständigem Kunststoff zur Auswertung der Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung für eine Himmelsrichtung. Der Erfassungswinkel der Photoauswertung muss 180° betragen und über 3 Photodioden erfolgen. Befestigungsmöglichkeiten mittels Montagebügel an der Fassade. Lieferung inklusive Anschlussleitung. Eine Verlängerung der Anschlussleitung muss bis max. 300 m möglich sein. Leitprodukt:  Messwertgebers für Wind/Photo (180°), oder glw. Angebotenes Fabrikat: .................................................................. (vom Bieter auszufüllen)
01.0210
Messwertgeber Wind / Photo 180°
2.00
St
01.0220 Motorsteuereinheiten AP Motorsteuereinheiten für Raffstore-Anlagen in vorg. Pos ........... Typ Kompakt 1 VT als Aufputzsteuereinheit für die Ansteuerung eines Motors über die Sonnenschutzzentrale. Die Motorsteuereinheit muss über getrennte Steuer- und Kraftschleifleitungen betrieben werden können. Die Steuerspannung muss in der Motorsteuereinheit selbst erzeugt werden. Zur Steuerung der Antriebe müssen 2 Steuerungsprogramme auswählbar sein. Örtliche Bedienung über Taster muss möglich sein. Ein örtlicher Fahrbefehl muss je nach Programmierung nach 2 Sekunden, oder sofort gespeichert werden. Bei einem Zentralbefehl muss dieser Fahrbefehl gelöscht und die örtliche Bedienung blockiert werden. Alle Anschlussklemmen müssen zur sicheren Montage als Schraubklemmen ausgeführt sein. Am Gerät muss das Logikverhalten, Zeitlogik od. Permanentlogik, umschaltbar sein. Leitprodukt:  Warema Motorsteuereinheit Typ Kompakt 1 VT,  Aufputzeinheit, oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: ....................................................................... (vom Bieter auszufüllen)
01.0220
Motorsteuereinheiten AP
7.00
St
01.0230 Inbetriebnahme Raffstore- Anlagen Inbetriebnahme aller vorab beschriebenen Raffstore-Anlagen, durch Werksmonteure Fa. Warema, od. gleichwertig  od. Servicepartner, -  inkl. Übergabe der Anlage im Anschluss an Montage und Inbetriebnahme, -  inkl. Einweisung durch Fachmonteure, -  inkl. Bedienungsanweisung, -  inkl. Übergabe der Bedienungsanleitungen usw..
01.0230
Inbetriebnahme Raffstore- Anlagen
1.00
psch
02 Automatiktüranlage
02
Automatiktüranlage
02.0010 Schiebeflügel inkl. Antriebe Automatik- Ganzglas-Schiebetüranlage, zweiflügelig zugelassen für den Einsatz in Flucht- und Rettungswegen, RBM ca. 2,00 m x  2,10 m, modular, kompakte, selbstüberwachende Schiebetür-Automatik mit 70 mm Antriebshöhe. Türantrieb in Kompaktbauweise mit Antriebshöhe 70 mm und Aluminiumprofil für Montage an Rahmenkonstruktion. Öffnungs- u. Schließgeschwindigkeit erfolgen über Zahnriementreibrad. Fahrbreite der Flügel : ca. 4100 mm (inkl. Sicherheitsabstand) Lichte Durchgangsbreite: min. 2000 mm Lichte Durchgangshöhe: min. 2100 mm Flügelkonstruktion in Aluminium, Isolierverglasung 6/10/6 mm, 2 x ESG, -  inkl. Dichtprofile und Bodenbürsten. -  Kennzeichnung der Flügel nach Richtlinie AutSchrR. Antriebsbeschreibung: - Redunanter Mikro-Controller- Steuerung in Verbindung   mit 2-Motorentechnik und Akku - extrem laufruhiges, gekapseltes Laufwerk - kurzschlussfestes Netzteil 230 V AC - integrierter Hauptschalter - verschleißarmer, Hochleistung-Gleichstrommotor - selbstreinigende Rollen für dauerhaft ruhigen Lauf - statische und dynamische Kraftbegrenzung    nach aktueller DIN 18650 und unter 150N gem. BGR 232 - Steuerung in Kategorie 2 nach DIN EN 954-1,    Performence Level D nach DIN EN ISO 13849, selbstlernend - mit Fehlerselbsterkennung, automat. Anpassung der Offenhaltezeit an   Frequentierung, einstellbare Offenhaltezeit,   reduzierbare Öffnungsweite für Winterbetrieb - Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit frei wählbar - Reversierschaltung in Auf- und Zurichtung - Akku für Notöffnung. - schwenkbare Abdeckhaube im Slimdrive-Design,   Ansteuerelement in Klappe integrierbar. - Miniatur-Einweg-Sicherheitslichtschranken 70 x 185 mm. Die Elektroverkabelung erfolgt bauseits durch eine Elektrofirma, jedoch -  inkl. Abstimmung der Elektrozuleitungen, Bohrungen, etc. mit dem zuständigen Elektriker der Fa dm. -  inkl. Kabelplan Fa. GEZE -  inkl. sämtlich, erforderlichem Zubehör: -Notausschalter UP, mit Glasscheibe, gem. Vorschrift für kraftbetätigte Türen -Programmschalter mit Folientastatur, und LED-Anzeige (Daueroffen, Autobetrieb, Ladenschluss, Nachtverriegelung, Winterstellung). -Schlüsselschalter zur Verriegelung des Programmschalters -Flächentaster UP innen zum Entriegeln -Elektromagnetische Verriegelung, integriert, mit manueller Notentriegelung -Elektrischer Anschluss für HF Lesegerät   (über Alarmfirma geliefert und vom Elektriker installiert) -Bodenschlösser pro Schiebeflügel, Einbau in das Türschuhprofil unten,   beidseitig abschließbar, -je Türflügel ein Reed-Kontakt Nr. 136180 für die Datenkommunikation mit    Türluftschleier und dem Web Portal, sowie zwei 24 V Relais 103352. -  inkl. Montage u. Inbetriebnahme durch Werksmonteure der Fa. GEZE od.Servicepartner. -  inkl. Übergabe der Anlage im Anschluss an Montage und Inbetriebnahme -  inkl. Einweisung durch Fachmonteure -  inkl.  Aushändigung der Handbücher ist mit einzukalkulieren. Fabrikat: GEZE Ganzglas-Schiebetüranlage, GEZE-Nr. 2627505, Typ Slimdrive SL NT-FR 2M Keine Alternative möglich!
02.0010
Schiebeflügel inkl. Antriebe
1.00
psch
02.0020 A) Unterbau zu Türschwelle unter Automatiktür Unterkonstruktion als Türschwelle Länge: ca. 2,00 m gemäß folgender Beschreibung und beiliegendem Detail: A) Unterbau Schwellenbereich: - 2 x  Stahlrohre 60 mm x 40 mm x 3 mm, - befestigt mit Winkel 50 * 30 * 30 *2 alle 50 cm beidseitig auf dem Rohboden   oder bzw. inkl. min. 6 x angeschweißten Ankerlaschen L= min. 10 cm,    mit Anordnung der Schenkel einseitig (zum Markt hin), nach Wahl des BH. - vollflächig und kraftschlüssig untermörtelt - Folie, ca. 30 cm breit von OK Rechteckrohr heruntergeführt über Stahlbetonplatte. - Inkl. aller erforderlichen Trennschnitte, inkl. Verschnitt, - inkl. vor dem Verzinken, 2 x Aussparung vorbereiten zum    Einbau von Schliessriegel/ od. Falle entspr. Langlöcher,der Bodenschlösser, - inkl. anschliessender Verzinkung der Konstruktion, - inkl. Befestigung auf Bodenplatte, vor Einbau des Estrichs,   mittels geeignetem, nicht rostendem Schraubmaterial. - inkl. Abstimmung mit ausführendem Gewerk der Schiebetür,    zwecks Anordnung und erf. techn. Infos für die Schlossaussparungen. B) Bodenschwellblech: Siehe nachfolgende Position! Die bodenschwelle ist so auf dem Untergrund zu befestigen, dass ein Überfahren mit einem Hubwagen und Warenpaletten mit einem Gewicht bis zu 1.000 kg schadlos möglich ist. Die Schiebetüren stehen ca. 1,5 cm außen über der Bodenschiene über! Abdeckung des Schwellenbereiches mit V2A- Strukturblech 5WL, R13 zur Überdeckung der Vierkantrohre: -  inkl. Material: Edelstahl- Strukturblech: Bestellung über Bezugsquelle     Tiefe: ca. 0,40 m²     Breite: bis max. 20 cm  (ca. 4+8,5+4), Länge bis max. 2,00 m. Ohne Stoss. -  Inkl. aller erforderlichen Trennschnitte, inkl. Verschnitt, -  inkl. 2 x Abkantung über Vierkantrohre, -  inkl. 2 x Aussparung, vorbereitet zum    Einbau von Schliessriegel/ od. Falle der Bodenschlösser, -  inkl. kraftschlüssiger Verbindung zu den Vierkantrohren, -  mittels geeignetem, nicht rostendem Schraubmaterial,    versenkten Köpfe, selbst gewindeschneidend, -  passgenau zwi. Fertigfussboden- Oberkanten einfügen, -  inkl. Unterfütterung mit Silikon, ggf. Stahlblech, -  inkl. Abstimmung mit ausführendem Gewerk der Schiebetür,    zwecks Lage /Anordnung  und erf. techn. Infos für Schlossaussparung. Verpflichtende Bezugsquellen der zertifizierten Rohbleche für das genannte Bodenschwellblech, mit bundesweiter Auslieferung: 1) Strukturmetall GmbH &Co.KG info@strukturmetall.com Moosbachstrasse 22 74626 Bretzfeld- Schwabbach Tel.:    07946  9250  0 Fax: 07946  9250  50 2) Schmidt Edelstahl GmbH info@schmidt-edelstahl.de Heinrich- Schicht- Strasse 35 42499 Hückeswagen Tel.:    02192  8546  0 Fax: 02192  8546  29 Keine ALternative möglich!
02.0020
A) Unterbau zu Türschwelle unter Automatiktür
1.00
psch
02.0030 B) Bodenschwellblech zu Türschwelle unter Automatiktür B) Bodenschwellblech: Länge: ca. 2,00 m gemäß folgender Beschreibung und beiliegendem Detail: Die Bodenschwelle ist so auf dem Untergrund zu befestigen, dass ein Überfahren mit einem Hubwagen und Warenpaletten mit einem Gewicht bis zu 1.000 kg schadlos möglich ist. Die Schiebetüren stehen ca. 1,5 cm außen über der Bodenschiene über! Abdeckung des Schwellenbereiches mit V2A- Strukturblech 5WL, R13 zur Überdeckung der Vierkantrohre: -  inkl. Material: Edelstahl- Strukturblech: Bestellung über Bezugsquelle     Tiefe: ca. 0,40 m²     Breite: bis max. 20 cm  (ca. 4+8,5+4), Länge bis max. 2,00 m. Ohne Stoss. -  Inkl. aller erforderlichen Trennschnitte, inkl. Verschnitt, -  inkl. 2 x Abkantung über Vierkantrohre, -  inkl. 2 x Aussparung, vorbereitet zum    Einbau von Schliessriegel/ od. Falle der Bodenschlösser, -  inkl. kraftschlüssiger Verbindung zu den Vierkantrohren, -  mittels geeignetem, nicht rostendem Schraubmaterial,    versenkten Köpfe, selbst gewindeschneidend, -  passgenau zwi. Fertigfussboden- Oberkanten einfügen, -  inkl. Unterfütterung mit Silikon, ggf. Stahlblech, -  inkl. Abstimmung mit ausführendem Gewerk der Schiebetür,    zwecks Lage /Anordnung  und erf. techn. Infos für Schlossaussparung. Verpflichtende Bezugsquellen der zertifizierten Rohbleche für das genannte Bodenschwellblech, mit bundesweiter Auslieferung: 1)  Strukturmetall GmbH &Co.KG info@strukturmetall.com Moosbachstrasse 22 74626 Bretzfeld- Schwabbach Tel.:    07946  9250  0 Fax: 07946  9250  50 BESTELLBEZEICHNUNG:  SM-5WL KS (Strukturmetall) 2)  Schmidt Edelstahl GmbH info@schmidt-edelstahl.de Heinrich- Schicht- Strasse 35 42499 Hückeswagen Tel.:    02192  8546  0 Fax: 02192  8546  29 BESTELLBEZEICHNUNG:  SE-5WL-636 R13 (Schmidt Edelstahl) Keine Alternative möglich! A) Unterbau Schwellenbereich: siehe vorgenannte Position!
02.0030
B) Bodenschwellblech zu Türschwelle unter Automatiktür
1.00
psch
02.0040 Schutzflügel für zweiflügelige Automatik- Schiebetür Schutzflügel aus ESG-Glas 10 mm, paasend zur Hauptposition Schiebetür Einbauort: Je 1x links und 1 x rechts der zweiflügeligen Automatik-Schiebetür. -  inkl. Schutzflügelbeschlag RAL 7024 graphitgrau oder gem. Wahl des AG, -  schiebbar zu Reinigungszwecken, -  gem. Details in der Anlage u.a. 4.3
02.0040
Schutzflügel für zweiflügelige Automatik- Schiebetür
2.00
St
03 Fensterelement
03
Fensterelement
03.0010 Fenster-Element 1,26 m x 1,51 m im Aufenthaltsraum Fenster Element aus Aluminium, Einbauort: Aufenthaltsraum Abmessung (B x H) : ca. 1,26 m x 1,51 m, Lichte Öffnung / Durchgangsbreite für NA : min. bxh = 900 x 1200 mm - zwingend notwendig! Fenster Element aus thermisch getrennten Leichtmetall-Strangpressprofilen, Einbruchhemmender Beschlag, mit durchwurfhemmendem Glas nach EN 1063 BR 2-NS, Widerstandsklasse P3A nach DIN EN 356 gem. TB 13.4 erforderlicher Ug-Wert = 1,1 W/m2K Fenster Uw- bis zu 1,3 W/(m²K) - für gesamtes Fensterelement (Rahmen, Verglasung, Randverbund etc.) Aus Vorbemerkungen:  Verglasung gem. TB 13.5 mit g-Wert max. 0,35 % 13.5 durchwurfhemmendes Wärmeschutz-Isolierglas, 1-mal ESG_1-mal VSG     Widerstandsklasse P3A nach DIN EN 356     mind. Ug-Wert = 1,0 W/m²K     g-Wert = 35 %, Lichtdurchlässigkeit = 70 %     Außenscheibe Isolierglas float glass extra clear als ESG     Innenscheibe Isolierglas float glass extra clear als VSG     SZR 16 mm     Gasfüllung Argon     Scheibendicke nach statischen Erfordernissen     Fabr.: Leitprodukt:  Ro-DUR RC2 ISO oder gleichwertig           Hersteller: Rosenheimer Spezialglas GmbH Werte des angebot. Fabrikats: .................................................................. Angebotenes Fabrikat: .............................................................................. (vom Bieter auszufüllen) Angebotenes Fabrikat ist vom AN rechtzeitig zur Freigabe beim AG vorzulegen. -  inkl. Fugen zum Baukörper fachgerecht ausschäumen, mit Silikon versiegeln. Fugen mit Stahlwinkel abdecken (in gesonderter Position). 1 Stk Dreh/Kipp Flügel, ca. 1/2 der Fensterfläche (Nutzbar als Notausstieg). Beschlag nach TB 10.1 1 Stk verdeckt liegender kombinierter Öffnungs- und Verschlussmelder nach VdS Klasse B mit 5m Anschlusskabel. Geometrie siehe beiliegende Werkpläne. Profilauswahl nach statischen und montagetechnischen Erfordernissen. Flügelprofile mit Überschlag. Fensterelement ist vorzurichten für: 1) Magnetkontakt oben und unten, Einbauposition im Fensterrahmen (Magnetkontakt in gesonderter Position) 2) für Montage eines innenliegenden Folienrollos      mit Kettenführung (in extra. Pos.) Oberflächen: Profile, Beschläge u. Zubehör (Innen und Außen) seidenmatt pulverbeschichtet im Farbton RAL 7024 bzw. nach Wahl des AG! Qualitäts- und Konstruktionsmerkmale des Leitproduktes sind voll umfänglich zu beachten, auch sofern ggf. in der Leistungs- beschreibung u. den Vorbemerkungen nicht extra genannt u. zitiert. Leitprodukt: Fa. Wicona, Profil WICLINE 75 evo Fenster, oder gleichwertig,                     Hydro Building Systems GmbH, 89077 Ulm Angebotenes Fabrikat: .............................................................................. (vom Bieter auszufüllen)
03.0010
Fenster-Element 1,26 m x 1,51 m im Aufenthaltsraum
1.00
St
03.0020 Zulage Fensterelemente_ Ausführung RC 3 Zulage zu vorgenannter Position " Fenster Aufenthaltsraum ", mit Dreh-/ Kipp- Beschlag, Abmessungen: b x h 1,260 x 1,51 m für die Ausführung von Rahmen und Beschlägen: einbruchhemmend, Widerstandsklasse RC 3 nach DIN EN 1627:2011.
03.0020
Zulage Fensterelemente_ Ausführung RC 3
1.00
St
03.0030 Zulage für Sonnenschutzverglasung_65/30_ESG + VSG Zulage zu vorgenannter Position " Fenster Aufenthaltsraum ESG+VSG" für die Ausführung mit Sonnenschutzverglasung 70/35 aus ESG und VSG, Widerstandsklasse P3A gemäß Beschreibung 13.10. U-Wert Fenster Uw <= 1,10 W/m2*K Durchlassgrad Verglasung gWert <= 0,30.
03.0030
Zulage für Sonnenschutzverglasung_65/30_ESG + VSG
2.00
m2
03.0040 Fenstervergitterung 1,26 m x 1,51 m mit NA-Funktion Einbruchschutz aus stabiler Vergitterung aus Vollmaterial für vorge. Fenster der Hauptposition: Einbauort: Aufenthaltsraum Abmessungen Fensteröffnung : ca. 1,260 * 1,51 m -  inkl. Rahmen aus Flachstahl -  inkl. senkrechte Füllstäbe, d = 16 mm, Abstand max. 10 cm - .inkl. komplett verzinkt -  inkl. Verschraubung von außen nicht lösbar / demontierbar- Zur Beachtung: 1) Gitter müssen so befestigt sein, dass das zu schützende Fenster auch bei Kippstellung nicht zu öffnen ist. 2) Die Vergitterung muss von innen zu Öffnen sein ,da "2. Rettungsweg" 3) Einbau in STB- Fertigteilfassade, Oberfläche Sichtbeton
03.0040
Fenstervergitterung 1,26 m x 1,51 m mit NA-Funktion
1.00
St
03.0050 Aluminiumfensterbank, t = 15 cm, L = ca. 1,30 m Aluminium- Aussenfensterbank, Einbauort: Aufenthaltsraum stranggepresst, pulverbeschichtet; Farbe: RAL 7024 graphitgrau, trittsicher,mit seitlichen Abschlussstücken, -  inkl. sämtlicher Befestigungsmittel. Ausladung / Tiefe: 15,0 cm,   Länge je bis ca. 1,30 m, -  inkl. Unterfütterung mit Dämmung. Winkel zur Abdeckung, da Fertigteil ohne Verputz in nachg. Pos.
03.0050
Aluminiumfensterbank, t = 15 cm, L = ca. 1,30 m
1.00
St
03.0060 Winkelprofil L, 25 x 25 x 3 mm, senkrecht in Leibungen innen und aussen Winkelprofil 25 mm x 25 mm x 3 mm zur Überdeckung von Fugen zwischen senkrechtem und waagrechtem Fensterprofil und der angrenzenden Leibung der STB-Wand / Sturz, im Innen- und Außenbereich pulverbeschichtet RAL 7024, inkl. Befestigung, inkl. geeigneter Kleber .
03.0060
Winkelprofil L, 25 x 25 x 3 mm, senkrecht in Leibungen innen und aussen
10.00
m
03.0070 Magnetkontakt Magnetkontakte, Einbauort: Fenster im Aufenthaltsraum. -  inkl. verdeckt liegender Einbau in Fensterrahmen, VDS-Kl. B, oben u. unten.
03.0070
Magnetkontakt
2.00
St
03.0080 Sonnenschutz als Plissee für Fenster Sonnenschutz Plissee Einbauort: Innenseitig an Fenster im Aufenthaltsraum Breite: 1,26 m Höhe: 1,51 m , ca. 1,50 m²., Glasfläche: 1,60 m² inkl. Befestigung, inkl. Befestigungsmittel. Verlauf innerhalb der Glasleisten mit Seilzugbedienung, komplette Scheibenbreite abdeckend, nicht transparent und hochreflektierend für Sonnenschutz. Farbe: weiß bzw. nach Wahl des AG!
03.0080
Sonnenschutz als Plissee für Fenster
1.00
St
03.0090 Innen- Fensterbank, Werzalit compact od. gleichwertig Innenfensterbank, Einbauort: Aufenthaltsraum Eigenschaften: formgespresst, fugenlos ummantelt, baufeuchtebeständig, Oberfläche physiologisch unbedenklich, Preisklasse I, Oberfläche glatt und seidenmatt, Farbe:  weiß. Ausladung bis ca. 240 mm (1 cm Überstand über Fertigteil) Länge: ca. 1,26 m -  inkl. Befestigung auf Brüstung (Hier: OK des Sandwich-Fassadenelemente)     nach Herstellervorgaben, -  inkl. aller Anschluss- und Verbindungsmitteln -  inkl. u.a. seitliche Abdeckungen mit vollflächigen Seitenabschlusskappen. Leitprodukt: WERZALILT Compact, oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: .............................................................................. (vom Bieter auszufüllen)
03.0090
Innen- Fensterbank, Werzalit compact od. gleichwertig
1.00
St
03.0100 Provisorische Fensterfüllung aus Holzwerkstoffpaltte 16 mm Provisorische Fensterfüllung aus Holzwerkstoffpaltte 16 mm, als "Notverglasung" Einbauort: Aufenthaltsraum Höhe: ca. 1,51 m ab OK Brüstung bis UK STB Sturz Breite:1,26  m -  inkl. Material,   -  inkl. Einbau, -  inkl. Vorhalten während der Bauphase -  inkl. Ausbau, bei Lieferung und Monatage des Fensterelementes, -..inkl. Material abfahren,  -  inkl. ggf. Entsorgungskosten.
03.0100
Provisorische Fensterfüllung aus Holzwerkstoffpaltte 16 mm
O
2.50
m2
04 Gerüste
04
Gerüste
04.0010 Gerüste Der AN hat alle für seine kompletten Leistungen erforderlichen Arbeits-/Schutzgerüste, fahrbare Gerüstbühnen, Montagegerüste etc. zu liefern,nach bauberufsgenossenschaftl. Vorschriften auf- und ab zu bauen, inkl. Transport des Gerüstmaterials. Es sind alle für die Montage der vorab beschriebenen Schaufenster-/ Fenster- und Türelemente erforderlichen Gerüste und Sicherungseinrichtungen zu erfassen und zu kalkulieren.
04.0010
Gerüste
1.00
psch
05 Regiearbeiten
05
Regiearbeiten
Vorbemerkungen Ergänzende Zusätzliche Vertragsbedingungen REGIE-/STUNDENLOHN-ARBEITEN: Stundenlohnarbeiten werden gem. VOB/B §2 Abs. 10 und § 15 ausgeführt bzw. abgerechnet. Der AN hat über Stundenlohnarbeiten werktäglich, jedoch spätestens bis 3 Werktage nach der erfolgten Leistung,  Stundenlohnzettel in 2-facher Ausfertigung einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach VOB/B §15 Abs. 3 folgende Angaben enthalten:  - das Datum  /- die Bezeichnung der Baustelle /- Namen der Arbeitskräfte u. deren Berufs-, Lohn- od. Gehaltsgruppe - die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle - die Art der Leistung / - die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft - die Gerätekenngrößen -  Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Stundenlohn- Arbeiten ist erst nach ausdrücklicher Anordnung des AG zu beginnen. Der Umfang der im Einzelfall zu erbringenden Leistungen wird bei der Anordnung festgelegt. -  Für vom AG angeordnete Stundenlohnarbeiten werden die vereinbarten Stundenverrechnungssätze zuzüglich Umsatzsteuer nach den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten bezahlt. -  Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Auf- wendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Wegezeiten, Fahrtkosten, Kosten für Aufsicht (Leitungspersonal), -  Kosten für  Kleingeräteeinsatz sind ebenfalls in die Einheitspreise der nachfolgenden Stundenverrechnungssätze einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Die angesetzten Lohnkosten sind auf Basis der Urkalkulation zu ermitteln. -  Wird während der Ausführungszeit erkannt, dass mehr Stundenlohn-Arbeiten erforderlich werden als beauftragt, werden diese nur vergütet, wenn vor Ausführung von weiteren Stundenlohnarbeiten eine entsprech. Auftragserweiterung durch den Auftraggeber erteilt wurde.
Vorbemerkungen
05.0010 Stundensatz Polier/ Vorarbeiter/ -in Polier/ Vorarbeiter/ -in, Stundenverrechnungssatz für, von der objektüberwachenden Person gesondert angewiesene Arbeiten, gem. Beschreibung im Hinweistext.
05.0010
Stundensatz Polier/ Vorarbeiter/ -in
5.00
h
05.0020 Stundensatz Baufacharbeiter/ -in Baufacharbeiter/-in, Stundenverrechnungssatz, für von der objektüberwachenden Person gesondert angewiesene Arbeiten, gem. Beschreibung im Hinweistext.
05.0020
Stundensatz Baufacharbeiter/ -in
10.00
h
05.0030 Stundensatz Helfer/ -in Helfer/-in, Stundenverrechnungssatz für, von der objektüberwachenden Person gesondert angewiesene Arbeiten, gem. Beschreibung im Hinweistext.
05.0030
Stundensatz Helfer/ -in
10.00
h