Betonsanierung
City Center Frankenthal
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Objektbeschreibung Das instandzusetzende Parkhaus wurde im Jahr 1978 in Stahlbetonbauweise erbaut. Es handelt sich um ein Parkhaus mit 8 versetzten Halbebenen. Die gesamte Fläche der insgesamt 8 Parkebenen beträgt einschl. der Rampenflächen ca. 9.500 m2 und insgesamt gibt es ca. 375 Stellplätze. Die beiden untersten Halbebenen weisen einen gedämmten Aufbau mit einer Abdichtung und einen Betonfahrbelag auf. Die beiden oberen Parkebenen sind frei bewittert. In den restlichen Ebenen sind die direkt befahrenen Bereiche lediglich mit einer Versiegelung versehen oder sind betonsichtig. Die Wände und Stützen weisen einen Anstrich auf. An den tragenden Decken sind häufig Durchfeuchtungen und Rissbildungen erkennbar. In den Sockelbereichen der Stützen und Wände im Parkhaus sind lokal Anstrichschädigungen vorhanden, wobei auch Betonschäden in Form von Betonabplatzungen und Rissbildungen an Stützen erkennbar sind. Bei Messungen im Jahr 2020 wurde bei den Stützen festgestellt werden, dass sich bereits ein großer Teil der Bewehrung im karbonatisierten Bereich des Betons befindet. Teilweise wurden, insbesondere in den Sockelzonen der Wände partiell erhöhte Chloridgehalte festgestellt. Im Deckenbereich sind partiell wasserführende Rissbildungen vorhanden. Zur Abgabe des Angebots ist eine Ortsbesichtigung erforderlich. Die zu bearbeitende Bereiche sind den in diesem Leistungsverzeichnis in Anlage beigefügten Zeichnungen zu entnehmen und befinden sich innerhalb der gelben Markierungen.
Objektbeschreibung
Allgemeine Vorbemerkungen Für die Installation von Strom – und Wasserversorgung für den Bedarf der Baustelle ist der Auftragnehmer selbst verantwortlich. Die Kosten dafür sind in die Baustelleneinrichtung einzurechnen. Der AG berechnet hierfür eine Umlage von 1,25 % der Abrechnungssumme Die Baustelleneinrichtungsfläche ist mit der Vertretung der Eigentümer abzustimmen. Die für die Instandsetzungsarbeiten benutzten Flächen müssen nach Beendigung der Arbeiten wieder in den ursprünglichen Zustand hergestellt werden. Geltungsbereich, Allgemeines Diese Vorbemerkungen sind ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN - ZTV. Bei Widersprüchen zu den ZTV gelten vorrangig die Angaben im Leistungsverzeichnis. Werden unter 2.1 des Besonderen Teils - Geltungsbereich – Allgemeine Technische Vertragsbedingungen der VOB/C (DIN 18299 ff.) genannt, so gelten die in diesen aufgeführten DIN bzw. DIN EN ohne besondere Erwähnung als Ausführungsgrundlage, Leistungs- und Gütebestimmung. Die Bauleistungen sollen den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Sind bautechnische Regeln einzuhalten, so gilt grundsätzlich die zum Zeitpunkt der Abnahme in Kraft befindliche Vorschrift, sofern diese keinen eigenen späteren Gültigkeitsvermerk trägt. Für die Preisbildung gelten unabhängig davon die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Vorschriften; ein Preisausgleich kann ggf. verlangt werden. Auch wenn die VOB/B nicht als Ganzes vereinbart ist, gelten die Abschnitte 2 (Stoffe, Bauteile) und 3 (Ausführung) der Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (VOB/C). DIN 18300 ff. haben Vorrang vor DIN 18299 - Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art -. Mit seiner Unterschrift unter sein Angebot erkennt der Auftragnehmer an, dass diese Regelungen Vertragsbestandteil werden. Stoffe, Bauteile Werden für einzubauendes Material Gütenachweise gemäß den Rechtsvorschriften, DIN-Bestimmungen oder Vertragsunterlagen gefordert, so gelten diese auch dann als erbracht, wenn ein Überwachungsvermerk eines zugelassenen Instituts oder einer amtlichen Einrichtung auf den Baustoffen oder der Verpackung oder dem Lieferschein angebracht ist. Die ggf. in eingeführten Technischen Baubestimmungen geforderten Kennzeichnungen werden davon nicht berührt. Wird im Leistungsverzeichnis vom Bieter die Eintragung des "angebotenen Fabrikats" verlangt, ist der Bieter grundsätzlich zur Angabe verpflichtet. Die Verpflichtung entfällt, wenn nur ein einziges Fabrikat die Bedingungen der Leistungsbeschreibung erfüllt oder wenn das angebotene Fabrikat bereits in einer anderen Position des Leistungsverzeichnisses angegeben wurde. Ist ein Fabrikat nach dem Zusatz "oder gleichwertiger Art" in den vorgesehenen Freiraum für "Angebotenes Fabrikat: ..." vom Bieter nicht eingetragen, so gilt im Falle der Auftragserteilung das vom Auftraggeber eingetragene Fabrikat als vereinbart. Die Gleichwertigkeit ist auf Verlangen durch Prüfzeugnisse, Prospekte, Muster oder anderweitig darzulegen. Werden für nicht genormte Erzeugnisse Gebrauchstauglichkeitsnachweise verlangt und kann für eingebaute Erzeugnisse ein solcher Nachweis nicht erbracht werden, gilt das als Fehler der Werkleistung. Referenzen können in diesem Fall den Nachweis nicht ersetzen. Ausführung Der Wortlaut des vom Auftraggeber übergebenen Leistungsverzeichnisses ist verbindlich. Das gilt auch dann, wenn der Auftragnehmer selbst nichtbestätigte Nebenangebote abgibt oder Kurzfassungen verwendet sowie für Eventual- oder Alternativpositionen. Werden vom Bieter einzelne Positionen oder Abschnitte des Leistungsverzeichnisses als technisch mangelhaft angesehen, ist er berechtigt, darauf in Form eines Nebenangebotes oder anderweitig hinzuweisen. Eintragungen in das Leistungsverzeichnis über die dort geforderten Angaben hinaus sind unzulässig. Ist der Auftragnehmer zur Anmeldung von Bedenken verpflichtet, so muss er auch auf die nachteiligen Folgen aufmerksam machen. Das gilt insbesondere für die in der Leistungsbeschreibung und in den Plänen vorgesehenen Konstruktionen, Arbeitsweisen, Systeme, Stoffe und Fabrikat. Die Verpflichtung beschränkt sich auf Zusammenhänge mit der eigenen Leistung unter Beachtung der übergebenen Unterlagen. Über die Ausführung von Alternativpositionen ist rechtzeitig eine Vereinbarung zu treffen. Eventual- oder Bedarfspositionen dürfen grundsätzlich nur mit Zustimmung oder Genehmigung des Auftraggebers bzw. dessen Bauleitung ausgeführt werden. Die gesetzlichen Regeln der Geschäftsführung ohne Auftrag werden davon nicht berührt. Abfallbeseitigung Eigenes Restmaterial, Verschnitt, Bruch, Verpackungsmaterial und dergleichen ist vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen. Die einschlägigen Vorschriften über die Entsorgung von Sonderabfall sind zu beachten. Werden Container bauseits bereitgestellt, erfolgt eine Umlage der Kosten, deren Höhe zuvor mit dem Auftragnehmer vereinbart wird. Ein Nachweis der effektiven Kosten bleibt den Partnern vorbehalten. Die Entsorgung von Abfällen, Abbruchmassen und Bauschutt ist in die Einheitspreise einzurechnen. umfasst die Verwertung entsprechend den Vorschriften bzw. die erforderlichen Maßnahmen des Einsammelns, Beförderns, Behandelns und Lagerns entsprechend den Vorschriften und behördlichen Auflagen. Abfall im Sinne von Nr. 4.1.12 DIN 18299 aus dem Bereich des Auftraggebers besteht aus Stoffen, die vor Durchführung der Der Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung kann verlangt werden. Gerüste Die aufzustellenden Gerüste für die zu bearbeitenden Betonflächen sind Sache des AN und in die EP`s einzurechnen. Gerüste sind sauber zu halten (Schmutz, Staub, Bauschutt) und arbeitstäglich zu reinigen. Das Anbringen von Schwenkarmaufzügen u. dgl. darf nur an den dafür vorgesehenen Punkten und nach Abstimmung mit dem Aufsteller der Gerüste oder mit der Bauleitung erfolgen. Baustelleneinrichtung Die Beleuchtung der Arbeitsplätze ist Bestandteil der Baustelleneinrichtung. Die Lagerung feuergefährlicher Stoffe bedarf einer ausdrücklichen Zustimmung der Bauüberwachung. Nach Aufforderung durch den Auftraggeber oder dessen Vertreter sind benutzte Räume innerhalb von drei Werktagen besenrein zu räumen. Die Standorte für folgende Baumaschinen und Geräte sind mit der Bauüberwachung des Auftraggebers oder in deren Ermangelung mit diesem selbst abzustimmen: -Mischeinrichtungen und Silos -Fördereinrichtungen und Aufzüge. Durch Verbrennungsmotoren angetriebene Maschinen sind so aufzustellen, dass die Fassade nicht verschmutzt wird. Die Kosten für die Ausstattung der Tagesunterkünfte für den eigenen Bedarf sind in die Preise einzurechnen. Für den Verschluss von Lager- und Arbeitsplätzen sowie evtl. bereitgestellter Räume hat der Auftragnehmer selbst zu sorgen. Der Auftraggeber stellt für den Auftragnehmer kostenlos im Rahmen der baustellenbedingten und aus den Vergabeunterlagen ersichtlichen technischen Möglichkeiten den für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Platz rechtsmängelfrei zur Verfügung. Gebühren für eine eventuelle Inanspruchnahme öffentlicher Flächen sind vom Auftragnehmer zu tragen. Sind bei der Ausführung der Arbeiten Verschmutzungen zu erwarten, so gehören - unbeachtlich der jeweiligen Vergütungsregelung (Nebenleistung, Besondere Leistung) - die gewerksüblichen Maßnahmen zur Vermeidung zu den Pflichten des Auftragnehmers, auch wenn diese nicht ausgeschrieben sind. Die Vergütung erfolgt gemäß DIN 18299 ff. Werden durch Fahrzeuge des Auftragnehmers oder seiner Subunternehmer öffentliche Straßen, Wege und Plätze infolge der Bauarbeiten verschmutzt, sind sie unverzüglich im Rahmen der Verkehrssicherung zu reinigen; diese Arbeit gehört zu den Nebenleistungen. Vorleistungen des Auftraggebers Zur Baudurchführung werden vom Auftraggeber u.a. kostenlos bereitgestellt: -eine Anschlussstelle für Baustrom und Bauwasser. Vorgaben zur Ausführung Ist im Leistungsverzeichnis vorgegeben, auf welche Weise die Leistung zu erbringen ist, so ist der Auftragnehmer daran gebunden. Grundsätzlich hat der Auftragnehmer die technologische Ausführung seiner Arbeiten selbst zu wählen. Unvollständige Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer hat auch bei unvollständiger Leistungsbeschreibung die zur Gewährleistung eines mängelfreien Werkes erforderlichen Leistungen zu erbringen. Sein Recht auf Mehrpreisforderung wird dadurch nicht eingeschränkt. Ein Verschulden des Auftraggebers oder des Architekten bei Vertragsabschluß oder in Vorbereitung des Vertrages wird damit ebenso wie Schadensersatzansprüche des Auftragnehmers nicht ausgeschlossen. Nebenleistungen, Besondere Leistungen, Preisinhalte Der Einheitspreis des Angebotes ist maßgebend. Das gilt auch dann, wenn das Produkt aus Menge und Einheitspreis fehlerhaft ist (z.B. aufgrund von Rechen- oder Eingabefehler). Der Auftragnehmer hat die Vereinbarung von Preisen für nicht im Vertrag vorgesehene Leistungen vor der Ausführung anzubieten, versäumt er dies, setzt der Auftraggeber marktübliche Preise nach billigem Ermessen ein, falls es sich um noch nicht beschriebene Leistungen handelt. Gesetzliche oder anderweitig vorgesehene Anspruchsgrundlagen des Auftragnehmers werden davon nicht berührt. Sämtliche Einzelpreise sind Nettopreise. Die Mehrwertsteuer ist gesondert auszuweisen. Sie ist mit dem zum Zeitpunkt der Abnahme gültigen Steuersatz zu berechnen. Werden im Teil 3 - Ausführung - des Besonderen Teils dieser ZTV-Forderungen erhoben, so sind diese nur von technischer Bedeutung und besagen nichts zu Rechten und Pflichten der Vertragspartner bezüglich der Vergütung damit im Zusammenhang stehender Leistungen und Lieferungen. Mit den Preisen werden alle Leistungen abgegolten, die nach der Leistungsbeschreibung, den Besonderen Vertragsbedingungen, den Zusätzlichen Vertragsbedingungen, den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen, den Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen und der gewerblichen Verkehrssitte zur vertraglichen Leistung gehören. Macht der Auftragnehmer Mehrforderungen gegenüber dem abgegebenen Preis geltend, sind diese substantiiert darzulegen und zu begründen. Auf Verlangen ist dazu die Kalkulation offen zu legen. Eine Vergütung bestimmt sich gegebenenfalls nach den Grundlagen der Preisermittlung für die vertragliche Leistung und den besonderen Kosten der geforderten Leistung. Nach der gewerblichen Verkehrssitte sind unter anderen folgenden Leistungen abgegolten: -Lieferung der einzubauenden Stoffe und der Hilfsstoffe einschließlich aller Lade- und Transportleistungen, -Vorhaltung und Unterhaltung von Maschinen, Geräten und der nicht körperlich in das Bauwerk eingehenden Stoffe, -Einbau der gelieferten oder bauseits bereitgestellten Stoffe. Nebenleistungen werden nicht gesondert vergütet und gehören ohne Erwähnung zur vertraglichen Leistung. Im Zweifel gelten zur Abgrenzung von Neben- und Besonderen Leistungen die ATV DIN 18299 ff. (VOB/C). Die Kosten für den Verbrauch von Strom, Wärmeenergie und Wasser sind Bestandteil der Preise. Hierfür berechnet der Auftraggeber eine Umlage von 1,25% der Abrechnungssumme. Zwischenlagerungskosten werden nicht gesondert vergütet, es sei denn, sie werden durch unvorhergesehene Entscheidungen oder Maßnahmen des Auftraggebers oder seiner Erfüllungsgehilfen verursacht. Werden Stundenlohnarbeiten vereinbart, sind folgende Kalkulationselemente - sofern zutreffend - einzurechnen: -Tariflohn bzw. tatsächlich gezahlter Lohn -Zuschläge für Überstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit, soweit sie vom Auftragnehmer zu vertreten sind -Erschwerniszulagen, soweit die hierfür ursächlichen Umstände vom Auftragnehmer zu vertreten sind -Entgelt für übliche Wegezeiten -Lohnnebenkosten (z.B. Auslösung, Fahrgeld, Personaltransportkosten, Verpflegungszuschuss, Übernachtungskosten) -Aufsichtspersonal, sofern nicht gesondert auszuweisen -Sozialaufwand (Arbeitgeberanteil) -Gemeinkosten der Baustelle -allgemeine Geschäftskosten -vermögensbildende Maßnahmen -Vorhaltekosten für Werkzeug und Kleingeräte -Wagnis und Gewinn. Vorgenannte Kostenbestandteile sind dem Grunde nach auch in den Einzelpreisen der Bauleistungen enthalten. Sofern dem Rechts- oder Verwaltungsvorschriften nicht entgegenstehen, ist die Wahl des Kalkulationsverfahrens sowie Höhe und Basis für umzulegende Kosten dem Bieter freigestellt. Leistungen im Stundenlohn werden grundsätzlich nur dann vergütet, wenn sie vor ihrem Beginn vereinbart werden. Bei Stundenlohnarbeiten müssen die Nachweise enthalten: -Art der ausgeführten Leistung -Ort und Datum sowie die Dauer der Arbeiten (mit Uhrzeitangabe und Angabe von Pausen) -Anzahl der eingesetzten Arbeitskräfte mit Angabe der jeweiligen Qualifikation -Materialverbrauch. In die Preise sind grundsätzlich einzubeziehen alle Aufwendungen und Kosten, die sich aus der Einhaltung der allgemein für Bauarbeiten sowie für das Gewerk geltenden Unfallverhütungsvorschriften ergeben, soweit sie keine Besonderen Leistungen darstellen. Materialpreise - sofern gefordert im Leistungsverzeichnis - gelten frei Verwendungsstelle abgeladen. Werden Stoffe oder Bauteile geliefert, die im Leistungsverzeichnis nicht aufgeführt sind, so werden hierfür unter Wegfall des Auf- und Abgebots die Einstandspreise (Preise frei Verwendungsstelle oder Lager einschließlich Lieferkosten wie Frachten, Rollgeld, Verpackung u.ä.) abzüglich aller erzielten Preisnachlässe (Mengennachlässe u.ä., jedoch nicht Skonti) vergütet. Bei Stoffen, die nach Listenpreisen gehandelt werden, werden statt des Einstandspreises - falls dieser nicht nachgewiesen werden kann - die Listenrabatte (nicht Jahresbonus) eingerechnet. Auf diese so ermittelten Materialpreise kann ein Zuschlag in Höhe der umzulegenden Kosten und des kalkulierten Gewinns berechnet werden. Ist dieser Zuschlag im Vertrag nicht vereinbart, so ist der übliche Zuschlag anzusetzen. Einstandspreise, Listenpreise und -rabatte sind auf Verlangen des Auftraggebers durch Vorlage der Einkaufsrechnungen bzw. der Preis- und Rabattlisten zu belegen. Gebühren für Patentanwendungen, Lizenzen und Franchising sind mit dem Preis grundsätzlich abgegolten. Für die Terminologie der Preisvereinbarungen und Preisnachweise gelten im Zweifel die Begriffe der KLR Bau - Kosten- und Leistungsrechnung der Bauunternehmen -. Die Verordnung PR Nr. 1/72 wird in ihrem Geltungsbereich davon nicht berührt. Abrechnungshinweise Für Aufmaß und Abrechnung gelten - falls in den Abrechnungshinweisen für die einzelnen Gewerke (Besonderer Teil) oder im Leistungsverzeichnis nicht anders geregelt - die Bestimmungen der DIN 18299 ff. (VOB/C). Sofern Positionen mit dem Zusatz "als Zulage" ausgeschrieben werden, ist der Grundpreis bereits in einer anderen Position enthalten. Die Zulageposition beinhaltet entweder eine im Aufmaß übermessene Leistung (meist in einer anderen Einheit) oder stellt eine Preisdifferenz zu einer bereits beschriebenen anderen Leistung (mit gleicher Einheit) dar. Im Zuge der Bauarbeiten verdeckte Leistungen sind vorher aufzumessen. Mit dieser Handlung kann eine technische Abnahme verbunden werden; sie gilt jedoch nicht als rechtsgeschäftliche Abnahme. Bei Rückbau- und Demontagearbeiten gelten die Aufmaßbestimmungen für das Herstellen des Werkes sinngemäß. Es ist grundsätzlich nach fester Masse aufzumessen. Ist der Materialverbrauch zum Nachweis abzurechnen, so wird der tatsächliche Verbrauch einschließlich Verschnitt, Streu- und Bruchverluste berechnet. Ein Verbrauchsnachweis nach Herstellerangaben oder Materialverbrauchstabellen kann stattdessen vereinbart werden. Aufmaße sind, falls zum Nachweis erforderlich, ggf. durch Skizzen, Angabe des Gebäudeteils, der Raumnummer o.ä. zu belegen. Sie sind baubegleitend vorzunehmen. Bei der Abrechnung der Leistungen sind die gleichen Positionsnummern wie im Leistungsverzeichnis zu verwenden. Erfolgt die Abrechnung durch Austausch von elektronischen Datenträgern, muss die Vergleichbarkeit der Positionsnummern auf einfache Weise gegeben sein.
Allgemeine Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen Die anbietende Firma hat mit dem Angebot nachzuweisen, dass sie über die notwendigen Vorraussetzungen zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Im Einzelnen sind folgende Nachweise zu erbringen: Vorlage einer Referenzliste über bereits durchgeführte Instandsetzungsarbeiten in ähnlicher Größe und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad. Eine Bestätigung, dass das Fachpersonal über eine einschlägige Ausbildung und eine zusätzliche Weiterqualifikation auf dem Gebiet der Betoninstandsetzung verfügt. Der für das Objekt zuständige Bauleiter ist namentlich zu benennen. Er muss o. g. zusätzliche Qualifikation durch die Vorlage eines SIVV-Scheins oder eines Zertifikats einer amtlichen Materialprüfanstalt über die erfolgreiche Teilnahme an einer Kenntnisprüfung über Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen an Betonflächen nachweisen. Name des örtlichen Bauleiters: .................................................... Der Bieter ist verpflichtet, während der gesamten Dauer der Instandsetzungsarbeiten laufend Eigenüberwachung vorzunehmen und die Ergebnisse in einem Bautagebuch festzuhalten. Insbesondere sind der Untergrund, die einzusetzenden Materialien und die Witterungsbedingungen laufend zu überwachen. Die ausschreibende Stelle wird eine Überprüfung der Eigenüberwachung selbst oder durch eine hierfür besonders qualifizierte Prüfstelle vornehmen. Der Bieter hat vor Abgabe des mit der gebotenen Sorgfalt vom Zustand des Objektes Kenntnis zu nehmen. Forderungen aus Unkenntnis der Verhältnisse werden nicht Anerkannt. Insbesondere ist zu beachten: Technische Regel - Instandhaltung von Betonbauwerken (TR-Instandhaltung) Teil 1 und Teil 2 sowie Hinweise zur Technischen Regel Herausgeber DIBt (2020) Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Systembaustoffe erfüllen die erforderlichen Kriterien. Werden andere als die ausgeschriebenen Produkte eingesetzt, so ist die Gleichwertigkeit durch Prüfzeugnisse nachzuweisen Trockenschichtstärkenmessungen werden von der Bauleitung durchgeführt. Liegen die Trockenschichtstärken unterhalb der geforderten Mindestschichtdicke, muss das gesamte Bauteil erneut bearbeitet werden. Die Kosten der Überarbeitung und der Nachprüfungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers Prüfung des Untergrundes vorhandene Putz- und Estrichflächen auf Tragfähigkeit und Maßgenauigkeit überprüfen. Beanstandungen sind sofort Der örtlichen Bauleitung schriftlich mitzuteilen
Technische Vorbemerkungen
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.0010 Baustelleneinrichtung pauschal Einrichten der Baustelle (Baucontainer für Mannschaft u. Material ggf. Waschcontainer anliefern. Der AG stellt zwei WC-Kabinen kostenfrei während der Ausführungszeit zur Verfügung. Absperrungen einrichten, Materialtransport durchführen. Bauablaufplan erstellen) Nach Beendigung der Baumaßnahme Baustelle räumen.
01.__.0010
Baustelleneinrichtung pauschal
1.00
psch
01.__.0020 Pauschal Fremdüberwachung Die Baustelle ist zur Fremdüberwachung bei der Gütegemeinschaft Erhalten von Bauwerken "GEB" oder einer Landesgütegemeinschaft anzumelden. Die Anmeldung ist durch die Gütegemeinschaft zu bestätigen. Die Anmeldung erfolgt bei folgender Gütegemeinschaft: .................................................... wir sind in o.g. Gütegemeinschaft Mitglied.
01.__.0020
Pauschal Fremdüberwachung
1.00
psch
01.__.0030 Baustromverteiler Aufstellen von Baustromverteilerkasten durch ein zugelassenes Fachunternehmen. Einschl. monatlich regelmäßig wiederkehrende Sicherheitsprüfung nach VDE 0100 Teil 704. Festgestellte Unfall- und lebensbedrohliche Mängel sind sofort instandzusetzen. Nach Abschluss der Arbeiten entfernen. Die Benutzung durch andere Gewerke ist zu gestatten.
01.__.0030
Baustromverteiler
2.00
Stk
01.__.0040 Vorhaltung zu 1.03 Vorhaltung zu 1.03 sowie monatlich regelmäßig wiederkehrende Sicherheitsprüfung nach VDE 0100 Teil 704 vorhandener in Betrieb befindlicher Baustellenverteiler. Ergebnis und Messwerte sind im Prüfbericht zu dokumentieren. Benutzung durch andere Gewerke ist zu gestatten
01.__.0040
Vorhaltung zu 1.03
12.00
Mo
01.__.0050 Bauwasserversorgung pauschal einrichten, für die Dauer der Arbeiten vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten abbauen und entfernen. Benutzung durch andere Gewerke ist zu gestatten
01.__.0050
Bauwasserversorgung pauschal
1.00
psch
01.__.0060 Bauzaun stellen, vorhalten und abbauen Bauzaun auf befestigtem und unbefestigtem Untergrund, jedoch aus Einzelelementen mit Sicherung gegen Ausheben. Aus verzinktem Stahlrohrrahmen mit Standfüßen. Zaunoberkante über Oberfläche Gelände 2,00 m, einrichten, vorhalten und nach Abschluss der Arbeiten räumen incl. Lieferung und Transport. Einsatzzeit: 180 Wochen
01.__.0060
Bauzaun stellen, vorhalten und abbauen
100.00
m
01.__.0070 Verlängerungszeit Bauzaun Verlängerung des Bauzauns über die 180-wöchige Bauzeit hinaus.
01.__.0070
Verlängerungszeit Bauzaun
1.00
mWo
01.__.0080 Verkehrsregelung Erstellung eines vollständigen Verkehrs- und Wegeführungskonzeptes für alle 4 Parkdecks (in 8 Ebenen) während der Instandsetzungsarbeiten. Analyse der vorhandenen Parkraumstruktur sowie der notwendigen Sperr-, Umleitungs- und Einbahnregelungen. Planung von Ersatzgehwegen, provisorischen Fahrwegen, Zu- und Ausfahrtsbereichen sowie Notwegen. Berücksichtigung von Rettungswegen, Brandschutzanforderungen, Fluchtwegbreiten sowie Regelwerken (u. a. RSA, StVO, ASR A2.3). Abstimmung des Konzeptes mit Bauherrn, Bauleitung, ausführenden Gewerken. Temporäre Markierung und Beschilderung. Kennzeichnung provisorischer Fahrwege, Parkflächen, Gehbereiche und Gefahrenstellen. Fachgerechte Montage gemäß freigegebenen Verkehrszeichenplänen. Liefern und vorhalten von Beschilderungen sowie Ampeln in der Parkanlage um den Verkehr für weitmöglichste Nutzung des Parkbetriebs regeln zu können. Anpassung der Verkehrsführung an Bauphasen, Fortschritt und Erfordernisse. Vollständiger Rückbau aller temporären Anlagen und Beschilderungen nach Abschluss der Baumaßnahme. Einschließlich 4-maliger Umstellung. Vorhaltung 48 Wochen
01.__.0080
Verkehrsregelung
1.00
psch
01.__.0090 Belüftung der Arbeitsplätze Belüftung der Arbeitsplätze während der Instandsetzungsarbeiten Liefern und Vorhalten von Be- und Entlüftungsanlagen während der Bauzeit an den Mischplätzen. Vorhaltung 48 Wochen
01.__.0090
Belüftung der Arbeitsplätze
1.00
psch
01.__.0100 EVENTUALPOSITION Verlängerung Vorhaltung der Belüftungseinrichtung Verlängerung Vorhaltung der Belüftungseinrichtung bzw. Verkürzung der Vorhaltung
01.__.0100
EVENTUALPOSITION Verlängerung Vorhaltung der Belüftungseinrichtung
48.00
Wo
01.__.0110 Statische Begleitung Statische Betreuung der Maßnahme. zur Notstützenstellung zwecks Lastabfangungen bei Betonstützen inkl. zeichnerische Darstellung.
01.__.0110
Statische Begleitung
1.00
psch
02 Gerüstarbeiten
02
Gerüstarbeiten
Arbeits- und Schutzgerüst an der Außenfassade nach DIN EN 12811-1 und DIN 4420-1 als längenorientiertes Standgerüst mit systemintegrierten Absturzgeländer sowie Schutzplanen werden vom AG aufgestellt und nach Abschluss der Arbeiten wieder demontiert.
Arbeits- und Schutzgerüst an der Außenfassade nach DIN EN 12811-1 und DIN 4420-1 als längenorientiertes Standgerüst mit systemintegrierten Absturzgeländer sowie Schutzplanen werden vom AG aufgestellt und nach Abschluss der Arbeiten wieder demontiert.
02.__.0010 PKW-Tunnel Pkw Tunnel 3,00 m breit (Einfahrt linke Seite) aufbauen, vorhalten und abbauen nach DIN 4420 Teil 1 / DIN EN 12811-1. Grundvorhaltung 26 Wochen.
02.__.0010
PKW-Tunnel
30.00
m
02.__.0020 EVENTUALPOSITION Längere Vorhaltung PKW-Tunnel
02.__.0020
EVENTUALPOSITION Längere Vorhaltung PKW-Tunnel
1.00
mWo
02.__.0030 Fußgängertunnel Fußgängertunnel 1,50 m breit aufbauen, vorhalten und abbauen nach DIN 4420 Teil 1 / DIN EN 12811-1. Grundvorhaltung 26 Wochen.
02.__.0030
Fußgängertunnel
35.00
m
02.__.0040 EVENTUALPOSITION Längere Vorhaltung Fußgängertunnel
02.__.0040
EVENTUALPOSITION Längere Vorhaltung Fußgängertunnel
1.00
mWo
03 Überwachung und Prüfung am Objekt
03
Überwachung und Prüfung am Objekt
Die Anzahl der Überprüfungen erfolgt nach gemeinsamer Festlegung mit dem AG
Die Anzahl der Überprüfungen erfolgt nach gemeinsamer Festlegung mit dem AG
03.__.0010 Messung der Bewehrungsdeckung Ermittlung der Bewehrungstiefe durch Messung an Ausbruchstellen und zerstörungsfreie Messung mit einem Bewehrungssuchgerät. Protokollieren der Messergebnisse
03.__.0010
Messung der Bewehrungsdeckung
150.00
Stck
03.__.0020 Messung der Druckfestigkeit Die Druckfestigkeit des Untergrundes ist zerstörungsfrei zu überprüfen und zu protokollieren. Die zu prüfenden Stellen und die Art der Prüfung werden durch die Bauleitung vorgegeben.
03.__.0020
Messung der Druckfestigkeit
15.00
Stk
03.__.0030 Messung der Karbonatisierungstiefe Überprüfung der Karbonatisierungstiefe an frischen Ausbruchstellen mit Phenolphthalein. Protokollieren der Messergebnisse
03.__.0030
Messung der Karbonatisierungstiefe
50.00
Stk
03.__.0040 Überprüfung der Haftzugfestigkeit Überprüfen der Haftzugfestigkeit der aufgetragenen Oberflächenschutzsysteme mit geeignetem Haftzuggerät. Protokollieren der Messergebnisse.
03.__.0040
Überprüfung der Haftzugfestigkeit
50.00
Stk
03.__.0050 Entnahme und Analyse von Chloridproben CI-Prüfung incl. Erstellung einer Analyse durch ein fremdüberwachendes Betonprüflabor. Die zu prüfenden Stellen werden durch die Bauleitung vorgegeben. Je nach Erfordernis können Prüfstellen an sämtlichen vorliegenden Bauteilen notwendig werden. Die Ergebnisse sind in einem Prüfbericht festzuhalten und der Bauleitung zu übergeben.
03.__.0050
Entnahme und Analyse von Chloridproben
150.00
Stk
03.__.0060 Messung der Rautiefe der Bodenflächen Rautiefenbestimmung nach DAfStb - Richtline Schutz und Instandsetzung von Bauteilen bzw. nach ZTV-Ing mit dem Sandflächenverfahren.
03.__.0060
Messung der Rautiefe der Bodenflächen
50.00
Stk
03.__.0070 Feuchtigkeitsprüfung der Bodenflächen Feuchtigkeitsprüfung des Untergrundes durch CM-Gerät, oder glw. Die Ergebnisse sind im Protokoll festzuhalten.
03.__.0070
Feuchtigkeitsprüfung der Bodenflächen
50.00
Stk
03.__.0080 Gefälle an Bodenflächen prüfen (Teilbereiche) Ermittlung der Gefällesituation auf der zu bearbeitenden Ebene an bestehenden Bodeneinläufe, Umrandungen sowie aufgehenden Wänden und vor Zugängen der Treppenhäuser, zwecks Vermeidung einer Pfützenbildung. Erstellen der Planung für die Positionen in Titel 7
03.__.0080
Gefälle an Bodenflächen prüfen (Teilbereiche)
7,070.00
m2
03.__.0090 Potentialfeldmessung Boden-/Deckenfläche Zur Erstellung einer oberseitigen Schadenskartierung der Betonflächen ist eine Potentialfeldmessung der vollständigen Boden-/Deckenfläche in allen Ebenen durchzuführen. Zur Referenzierung der Bauteile ist ein Vergleich zwischen der besten und der schlechtesten Messung bzw. Bauteils zu erstellen. Die daraus resultierenden Ergebnisse stellen die notwendige Maßnahme der folgenden Positionen und den Umfang klar. Die Ergebnisse sind grafisch bzw. tabellarisch in digitaler Form dem AG und der Bauleitung vorzulegen. Daraus wird die weitere Vorgehensweise erörtert.
03.__.0090
Potentialfeldmessung Boden-/Deckenfläche
8.00
Stk
03.__.0100 Überprüfung der Oberflächenzugfestigkeit bei Einfahrtspindel und Freideck 4. OG Überprüfen der Oberflächenzugfestigkeit sowie der Haftzugfestigkeit des Feinspachtels gern. DAfStb-Richtlinie "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen", Ausgabe 10-2001, Teil 3, Anhang C.
03.__.0100
Überprüfung der Oberflächenzugfestigkeit bei Einfahrtspindel und Freideck 4. OG
8.00
Stk
04 Schutzmaßnahmen; Demontagearbeiten
04
Schutzmaßnahmen; Demontagearbeiten
Schutz von Boden-, Wand- und nicht zu bearbeitenden Bauteilflächen, vor Strahlgut, Mörtel- und Farbspritzern. Die Flächen sind mit Kunststoff-Folien, Dicke größer als 0,1 mm zu verkleiden. Die Ränder sind zu verkleben. Ausführung ggf. mehrfach, in Abhängigkeit des vom AN gewählten Instandsetzungsablauf. Abrechnung nur 1x.
Schutz von Boden-, Wand- und nicht zu bearbeitenden Bauteilflächen, vor Strahlgut, Mörtel- und Farbspritzern. Die Flächen sind mit Kunststoff-Folien, Dicke größer als 0,1 mm zu verkleiden. Die Ränder sind zu verkleben. Ausführung ggf. mehrfach, in Abhängigkeit des vom AN gewählten Instandsetzungsablauf. Abrechnung nur 1x.
04.__.0010 Wandflächen und andere gering gefährdete Bauteile
04.__.0010
Wandflächen und andere gering gefährdete Bauteile
5,360.00
m2
04.__.0020 Bodenflächen und andere gering gefährdete Bauteile
04.__.0020
Bodenflächen und andere gering gefährdete Bauteile
7,070.00
m2
04.__.0030 Geländer demontieren Vorhandene Geländer demontieren und zur Wiederverwendung im Bereich Parkhaus lagern und gegen Beschädigungen schützen.
04.__.0030
Geländer demontieren
60.00
m
04.__.0040 Lampenzuleitungen schützen Elektrokabel und Installationsrohre Umwickeln mit PE-Schaumstoff und PE-Folie. Nach Abschluss der Arbeiten wieder entfernen und entsorgen. Inklusive Transport und Deponiegebühren
04.__.0040
Lampenzuleitungen schützen
600.00
m
04.__.0050 Lampen entfernen Vorhandene Lampen/Leuchten demontieren, schützen und zur Wiederverwendung lagern. Achtung: Die Lampen müssen nummeriert werden, damit sie später exakt zu den einzelnen Demontagestellen wieder zuzuordnen sind.
04.__.0050
Lampen entfernen
200.00
Stk
04.__.0060 Blitzschutz Demontage der vorhandenen Blitzschutzleitungen Inkl. Transport und Deponiegebühren
04.__.0060
Blitzschutz
405.00
m
04.__.0070 Entwässerungsleitungen schützen Vorhandene Entwässerungsleitungen aus SML-Rohren DN 100 umwickeln mit PE-Schaumstoff und PE-Folie. Nach Abschluss der Arbeiten wieder entfernen und entsorgen. Inklusive Transport und Deponiegebühren
04.__.0070
Entwässerungsleitungen schützen
640.00
m
04.__.0080 Demontage Taubenschutz Vorhandenen Taubenschutzspikes auf den Zuleitungen und Leitungen der Sprinkleranlage demontieren und entsorgen. Inklusive Transport und Deponiegebühren.
04.__.0080
Demontage Taubenschutz
640.00
m
04.__.0090 Schutz der der Zuleitungen für die Sprinkleranlage Zuleitungen für die Sprinkleranlage (DN 100) gegen Beschädigung während der Betoninstandsetzungsarbeiten schützen. Umwickeln mit PE-Schaumstoff und PE-Folie. Nach Abschluss der Arbeiten wieder entfernen und entsorgen. Inklusive Transport und Deponiegebühren
04.__.0090
Schutz der der Zuleitungen für die Sprinkleranlage
320.00
m
04.__.0100 Schutz Zuleitungen und Sprinklerköpfe Schutz der Zuleitungen (DN 50) zu den Sprinklerköpfen Inklusiv der Sprinklerköpfe gegen Beschädigung während der Betoninstandsetzungsarbeiten. Umwickeln mit PE-Schaumstoff und PE-Folie. Nach Abschluss der Arbeiten wieder entfernen und entsorgen. Inklusive Transport und Deponiegebühren.
04.__.0100
Schutz Zuleitungen und Sprinklerköpfe
1,650.00
m
04.__.0110 EVENTUALPOSITION Grünbewuchs entfernen An der Fassade vorhandenen Grünbewuchs Entfernen und entsorgen.
04.__.0110
EVENTUALPOSITION Grünbewuchs entfernen
1.00
Stk
05 Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz 1. – 3. OG
05
Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz 1. – 3. OG
05.__.0010 Untergrundvorbereitung Wasserstrahlen Den Untergrund durch Druckwasserstrahlen mit ca. 300 bar vorbereiten. Der Untergrund muss nach dieser Maßnahme den allgemein anerkannten Regeln der Bautechnik entsprechen. Er muss tragfähig sauber sowie frei von Staub, Öl, losen Teilen und sonstigen trennend wirkenden Stoffen sein. Zementschlämme müssen vollständig entfernt sein, so dass das Korngerüst des Untergrundes kuppenartig freiliegt. Nach der Untergrundvorbereitung muss der Untergrund mindestens die Oberflächenzugfestigkeit aufweisen, die der weitere Systemaufbau erfordert. Der EP gilt für Boden, Wände, Decken, Stützen, Unterzüge. Wassereintritte in das Erdgeschoss müssen sicher vermieden werden.
05.__.0010
Untergrundvorbereitung Wasserstrahlen
16,500.00
m2
05.__.0020 Abklopfen Abklopfen aller Stahlbetonflächen auf Hohlstellen und kennzeichnen der entsprechenden Stellen mit Wachskreide.
05.__.0020
Abklopfen
16,500.00
m2
05.__.0030 Abstemmen bis 0,01 Quadratmeter Abstemmen aller losen und geschädigten Betonteile bis zum gesunden Kernbeton. Bewehrungsstähle sind rundum soweit freizulegen, wie Rostansatz zu erkennen ist. Dabei ist darauf zu achten, dass der Meißel nicht unmittelbar auf den Bewehrungsstahl auftrifft, um gesunde Stellen durch Erschütterungen nicht zu beschädigen und den Stahlquerschnitt nicht zu schwächen. Die Schadstellenränder sind im Winkel von i.M. 45° abzuschrägen. Die Schadstellen werden nach Ihrer Größe klassifiziert und nach Stück aufgemessen. Ausbruchtiefe bis zu 4 cm. Der anfallende Bauschutt geht in das Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß auf einer zugelassenen Deponie zu entsorgen. Schadstellen bis 0,01 m² z.B. l = 10 cm, b = 10 cm
05.__.0030
Abstemmen bis 0,01 Quadratmeter
3,750.00
Stk
05.__.0040 Abstemmen > 0,01 bis 0,05 Quadratmeter z.B. I = 50 cm, b = 10 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0040
Abstemmen > 0,01 bis 0,05 Quadratmeter
1,500.00
Stk
05.__.0050 Abstemmen > 0,05 bis 0,10 Quadratmeter z.B. I = 100 cm, b = 10 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0050
Abstemmen > 0,05 bis 0,10 Quadratmeter
1,500.00
Stk
05.__.0060 Abstemmen > 0,10 bis 0,25 Quadratmeter z.B. I = 125 cm, b = 20 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0060
Abstemmen > 0,10 bis 0,25 Quadratmeter
800.00
Stk
05.__.0070 Abstemmen > 0,25 bis 0,50 Quadratmeter z.B. I = 125 cm, b = 40 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0070
Abstemmen > 0,25 bis 0,50 Quadratmeter
200.00
Stk
05.__.0080 Abstemmen > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter z.B. I = 150 cm, b = 50 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0080
Abstemmen > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter
50.00
Stk
05.__.0090 Abstemmen > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter z.B. I = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0090
Abstemmen > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter
23.00
Stk
05.__.0100 EVENTUALPOSITION Abstemmen ab 1,00 Quadratmeter z.B. I = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0100
EVENTUALPOSITION Abstemmen ab 1,00 Quadratmeter
1.00
m2
05.__.0110 Untergrundvorbereitung durch Strahlen Untergrundvorbereitung durch Strahlen mit festem Strahlgut in einen Zustand zu versetzen, der den allgemein gültigen Regeln der Technik entspricht. Das Größtkorn ist kuppenartig freizulegen. Insbesondere sind eine ausreichende Rauigkeit und eine Oberflächenzugfestigkeit von > 1,5 N/mm² sicherzustellen. Der anfallende Bauschutt und das anfallende Strahlgut gehen in das Eigentum des AN über.
05.__.0110
Untergrundvorbereitung durch Strahlen
540.00
m2
05.__.0120 Entrosten bis 0,1 Meter Entrosten der freigelegten Bewehrung. Freigelegte Bewehrungsstähle sind mit geeigneten Sandstrahlgerät metallisch rein gemäß Oberflächenvorbereitungsgrad Sa 2 1/2 nach DIN EN ISO 12944-4 zu strahlen.
05.__.0120
Entrosten bis 0,1 Meter
17,625.00
Stk
05.__.0130 Entrosten > 0,1 bis 0,3 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0130
Entrosten > 0,1 bis 0,3 Meter
8,000.00
Stk
05.__.0140 Entrosten > 0,3 bis 0,5 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0140
Entrosten > 0,3 bis 0,5 Meter
4,000.00
Stk
05.__.0150 Entrosten > 0,5 bis 0,75 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0150
Entrosten > 0,5 bis 0,75 Meter
1,250.00
Stk
05.__.0160 Entrosten > 0,75 bis 1,0 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0160
Entrosten > 0,75 bis 1,0 Meter
690.00
Stk
05.__.0170 EVENTUALPOSITION Entrosten ab 1,0 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0170
EVENTUALPOSITION Entrosten ab 1,0 Meter
1.00
m
05.__.0180 Korrosionsschutz bis 0,1 Meter Korrosionsschutz der freigelegten Bewehrungseisen. Freigelegte und entrostete Bewehrungseisen werden unmittelbar nach dem Strahlen mit einem einkomponentigen mineralischen Korrosionsschutzanstrich in zwei Arbeitsgängen versehen. Zwischen den Arbeitsgängen ist eine Wartezeit von ca. 3 Stunden bei 20° C einzuhalten. Die Eignung des Korrosionsschutzsystems ist nachzuweisen durch Vorlage eines Prüfzeugnisses einer amtlichen Materialprüfanstalt. Das Prüfzeugnis muss die Beständigkeit des Korrosionsschutzsystems nach aufeinanderfolgender Schwitzwasser- und Salzsprühprüfung nachweisen. DIN 50 017 (Schwitzwasser - 10 Zyklen), DIN 50 018 (Schwitzwasser mit Schwefeldioxid-10 Zyklen) DIN 50 021 (Salzsprühnebel- 5 Tage) Zertifiziert nach EN 1504-7 geprüft für die Beanspruchbarkeitsklassen M2 / M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Prinzip 11, Verfahren 11.1 nach EN 1504-9 Weiterhin ist die Verträglichkeit mit den zur Anwendung kommenden Mörtelsystemen nachzuweisen. Material: Nafufill KMH Mischungsverhältnis: 100 Gew.-Teile Nafufill KMH und ca. 18-19 Gew.-Teile Wasser Verbrauch: ca. 1000 g/m² und Arbeitsgang Hersteller: MC-Bauchemie Bewehrungseisen bis zur Länge von 0,1 m oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
05.__.0180
Korrosionsschutz bis 0,1 Meter
17,625.00
Stk
05.__.0190 Korrosionsschutz > 0,1 bis 0,3 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0190
Korrosionsschutz > 0,1 bis 0,3 Meter
800.00
Stk
05.__.0200 Korrosionsschutz > 0,3 bis 0,5 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0200
Korrosionsschutz > 0,3 bis 0,5 Meter
4,000.00
Stk
05.__.0210 Korrosionsschutz > 0,5 bis 0,75 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0210
Korrosionsschutz > 0,5 bis 0,75 Meter
1,250.00
Stk
05.__.0220 Korrosionsschutz > 0,75 bis 1,0 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0220
Korrosionsschutz > 0,75 bis 1,0 Meter
690.00
Stk
05.__.0230 EVENTUALPOSITION Korrosionsschutz ab 1,0 Meter wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0230
EVENTUALPOSITION Korrosionsschutz ab 1,0 Meter
1.00
m
05.__.0240 Haftbrücke bis 0,01 Quadratmeter Alle aufzufütternden Stellen werden nach Vorbehandlung mit einer einkomponentigen mineralischen Haftbrücke versehen. Nafufill KMH wird mit Wasser in streichfähiger Konsistenz angemacht und auf die aufzufütternden Stellen aufgebürstet. Die Haftbrücke ist jeweils nur soweit vorzuziehen, wie der Grobmörtel frisch in frisch in die mattfeuchte Haftbrücke eingebracht werden kann. Zertifiziert nach EN 1504-7 geprüft für die Beanspruchbarkeitsklassen M2 / M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Prinzip 3, Verfahren 3.1 nach EN 1504-9 Material: Nafufill KMH Mischungsverhältnis: 100 Gew.-Teile Nafufill KMH und ca. 18-19 Gew.-Teile Wasser Verbrauch: ca. 1000 g/m² und Arbeitsgang Hersteller: MC-Bauchemie z.B. l=10 cm, b=10 cm oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
05.__.0240
Haftbrücke bis 0,01 Quadratmeter
3,750.00
Stk
05.__.0250 Haftbrücke > 0.01 bis 0.05 m² z.B. l=50 cm, b=10 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0250
Haftbrücke > 0.01 bis 0.05 m²
1,500.00
Stk
05.__.0260 Haftbrücke > 0.05 bis 0.10 m² z.B. l=100 cm, b=10 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0260
Haftbrücke > 0.05 bis 0.10 m²
1,500.00
Stk
05.__.0270 Haftbrücke > 0,10 bis 0,25 m² z.B. l = 100 cm, b = 25 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0270
Haftbrücke > 0,10 bis 0,25 m²
800.00
Stk
05.__.0280 Haftbrücke > 0,25 bis 0,50 m² z.B. l = 125 cm, b = 40 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0280
Haftbrücke > 0,25 bis 0,50 m²
200.00
Stk
05.__.0290 Haftbrücke > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter z.B. l = 150 cm, b = 50 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0290
Haftbrücke > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter
50.00
Stk
05.__.0300 Haftbrücke > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter z.B. l = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0300
Haftbrücke > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter
23.00
Stk
05.__.0310 EVENTUALPOSITION Haftbrücke ab 1,00 Quadratmeter z.B. l = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0310
EVENTUALPOSITION Haftbrücke ab 1,00 Quadratmeter
1.00
m2
05.__.0320 Bewehrungsstahl Liefern u. Einbauen von Bewehrungsstahl (Stabstahl) in allen Dimensionen als Ersatz für nicht mehr tragfähige Stähle
05.__.0320
Bewehrungsstahl
500.00
kg
05.__.0330 Spritzbeton bis 30 mm Vollständiges Schließen der freigelegten Stellen Mit zu lieferndem hydraulisch erhärtendem, kunststoffvergütetem, zementärem Spritzmörtel SPCC 3, gem. DIN 18551, EN 206 und DIN 1045, geprüft nach ZTV-ING, RL SIB M3 und ZTV-W, zur Beschichtung von statisch und dynamisch beanspruchten Betonbauteilen, Größtkorn 4mm, Alkalität pH>12, anwendbar in den Expositionsklassen XC 1-4, XD 1-3, XF 1-4, XA 1-2, schwindarm, niedriger E-Modul, chloriddicht, hoher Karbonatisierungswiderstand, nicht brennbar nach DIN EN 13501-1 A1, mit niedrigem Wasserzementwert und hohem Zementanteil mikrosilikatvergütet zur Reaktivierung der Alkalität und zur Erhöhung des Widerstands gegen Karbonatisierung. Aufbringung im Trockenspritzverfahren nach Herstellervorschrift. Kleinflächen 50/50cm bis 100/100cm. Dicke bis 3cm. Einbau einlagig. Die Arbeiten erfolgen in einem Zug und abwechslungsweise mit der vorbeschriebenen partiellen Freilegung von Oberflächenbereichen mit einer Karbonatisierungsfront ab 2cm hinter den äußeren Bewehrungslagen im Nachgang. Die Arbeiten erfolgen aus statischen Gründen abschnittsweise, damit nicht zu große Bewehrungsflächen freiliegen. Einschl. erforderlicher Nachbehandlung.
05.__.0330
Spritzbeton bis 30 mm
3,000.00
m2
05.__.0340 Zulage Mehrstärke Spritzbeton Zulage zur Vorposition für Mehrstärke Spritzmörtel Je 10 mm Schichtdicke
05.__.0340
Zulage Mehrstärke Spritzbeton
500.00
m2
05.__.0350 Kantenschalung für Grobmörtelarbeiten Vor dem Einbringen des PCC-Grobmörtels sind bei Bauteilkanten Hilfsschalungen anzubringen, um eine lot- und fluchtgerechte Aufmörtelung sicherzustellen. Die Schalung ist nach Beendigung der Mörtelarbeiten wieder zu entfernen.
05.__.0350
Kantenschalung für Grobmörtelarbeiten
100.00
m
05.__.0360 Grobmörtel bis 0,01 Quadratmeter In die mattfeuchte Haftbrücke wird frisch in frisch der Grobausbesserungsmörtel eingebracht. Bei Ausbesserungsschichten > 30 mm ist mehrlagig zu arbeiten. Das Aufbringen der jeweils nächsten Lage kann erfolgen, wenn die jeweils vorherige die jüngere zu tragen vermag. Ist die untere Lage ausgetrocknet, muss zuvor vorgenässt und erneut eine Haftbrücke, wie vorstehend beschrieben, aufgetragen werden. Die Eignung des Instandsetzungs-Grobmörtels ist durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt nachzuweisen. Das Prüfzeugnis muss die Eignung bei Temperaturwechselbeanspruchung von- 20° C bis + 60° C über 10 Tage im Wechsel nachweisen. Hierbei dürfen die Haftzugwerte nicht signifikant abfallen. Weiterhin sind folgende mechanisch-technologischen Eigenschaften des Instandsetzungsgrobmörtels durch das Prüfzeugnis zu belegen: Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 55 N/mm², Biegezugfestigkeit n. 28 Tg.: 8,5 N/mm², Haftzugfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung (28 Tage Normklima 23/50, 10 Tage Temperaturwechsel -20° C / + 60° C - 2 Wechsel je Tag, 32 Tage Normklima 23/50): 2.0 N/mm² Der Mörtel muss feuerbeständig gemäß DIN 4102-2, Feuerwiderstandsklasse F90 (Feuerwiderstandsklasse F120 bei Mindestschichtdicke 30 mm), sein und folgenden Anforderungen entsprechen: DIN EN 13501 Baustoffklasse A1 nicht brennbar, Klasse R4 nach EN 1504 Teil 3, Prinzipien 3 und 7, Verfahren 3.1 und 7.2, Expositionsklassen XC 4, XF 4, XD 3 in Anlehnung an EN 206, Beanspruchbarkeitsklassen M2 und M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Die Schadstellen sind klassifiziert nach Größe je Stück aufzumessen. Der Mörtel ist in einer Schichtdicke von i.M. 25 mm aufzubringen. Material: Nafufill KM 250 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 250 und 15-16 GT Wasser Verbrauch: 1.800 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie z.B. l = 10 cm, b = 10 cm oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
05.__.0360
Grobmörtel bis 0,01 Quadratmeter
3,750.00
Stk
05.__.0370 Grobmörtel >0,01 bis 0,05 Quadratmeter z.B. l=50 cm, b=10 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0370
Grobmörtel >0,01 bis 0,05 Quadratmeter
1,500.00
Stk
05.__.0380 Grobmörtel > 0,05 bis 0,10 m² z.B. l = 100 cm, b = 10 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0380
Grobmörtel > 0,05 bis 0,10 m²
1,500.00
Stk
05.__.0390 Grobmörtel > 0,10 bis 0,25 m² z.B. l = 100 cm, b = 25 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0390
Grobmörtel > 0,10 bis 0,25 m²
800.00
Stk
05.__.0400 Grobmörtel > 0,25 bis 0,50 m² z.B. l = 125 cm, b = 40 cm wie in Vorposition beschrieben
05.__.0400
Grobmörtel > 0,25 bis 0,50 m²
200.00
Stk
05.__.0410 Grobmörtel > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter z.B. l = 150 cm, b = 50 cm wie in der Vorposition beschriebe
05.__.0410
Grobmörtel > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter
50.00
Stk
05.__.0420 Grobmörtel > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter z.B. l = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0420
Grobmörtel > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter
23.00
Stk
05.__.0430 EVENTUALPOSITION Grobmörtel ab 1,00 Quadratmeter z.B. l = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
05.__.0430
EVENTUALPOSITION Grobmörtel ab 1,00 Quadratmeter
1.00
m2
05.__.0440 Feinspachtelung Alle vorbereiteten Flächen vor Aufbringen des PCC-Feinmörtel sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe mehrmals vornässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. Auf die bis zur Mattfeuchte abgetrockneten Flächen anschließend den einkomponentigen PCC-Feinmörtel in einer Schichtdicke von 6 mm aufbringen. Die Verarbeitung kann im Spachtel- oder Naßspritzverfahren erfolgen. Dazu eignen sich insbesondere Schneckenpumpen. Vorher reprofilierte Schadstellen müssen mindestens 12 Stunden alt sein. Zur Erzielung einer glatten Oberfläche den PCC-Feinmörtel innerhalb der Verarbeitungszeit glätten und mit einem Schwammbrett nacharbeiten. Die Eignung des PCC-Feinmörtels und die folgenden technischen Kennwerte sind durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt zu belegen. Klasse R2 nach DIN EN 1504-3, Prinzip 3, Verfahren 3.1 oder 3.3 nach DIN EN 1504-9, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 38,9 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 7,3 N/mm², Abreißfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung: 2,8 N/mm² Material: Nafufill KM 110 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 110, ca. 18-19 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.700 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: .................................... Sind höhere Schichtdicken erforderlich, so kann Nafufill KM 110 einlagig bis 10 mm aufgebracht werden. Die maximale Gesamtschichtdicke von 10 mm darf nicht überschritten werden.
05.__.0440
Feinspachtelung
540.00
m2
05.__.0450 Beschichtung mit erhöhter Rissüberbrückung incl. Grundierung Bei Wänden bis zu einer Höhe von 50 cm! Bei Brüstungen Gesamthöhe! Auf alle vorbereiteten Flächen wird in drei Arbeitsgängen eine wässrige, rissüberbrückende Beschichtung auf Basis einer Reinacrylat-Dispersion aufgebracht. Die Verarbeitung kann durch Rollen oder mit dem Airless-Spritzverfahren erfolgen. Die angegebenen Verbräuche sind von der Saugfähigkeit, der Temperatur und den vorhandenen Rautiefen abhängig. Bitte daher die Rautiefenklassen/Schichtdickenzuschläge in den zum System dazugehörigen Angaben zur Ausführung beachten. Die Eignung der rissüberbrückenden Beschichtung sowie folgende materialtechnologischen Eigenschaften sind durch Prüfzeugnisse einer amtlichen Materialprüfanstalt nachzuweisen: Geprüft nach DIN V 18026 im Aufbau OS 5a Wasserdampfdiffusionswiderstand: 0,26 m Kohlendioxiddiffusionswiderstand: 121 m Nicht brennbar, Baustoffklasse A2-s1,d0 nach EN 13501-1 (Systemprüfung) Zertifiziert nach EN 1504 Teil 2 Prinzipien 1, 2 und 8; Verfahren 1.3, 2.2 und 8.2 Rissüberbrückungsklasse (statisch): 0,72 mm (A3 bei +23 °C), 0,82 mm (A3 bei - 20 °C), 0,50 mm (A3 bei - 30 °C) Rissüberbrückungsklasse (dyn.): B3.1 (-20 °C), B2 ( -30 °C) Die Verarbeitungsvorschriften des Produktherstellers sind zu beachten. 1. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flex pro Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 280 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie 2. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flex pro Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 280 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie 3. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flex pro Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 280 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
05.__.0450
Beschichtung mit erhöhter Rissüberbrückung incl. Grundierung
2,190.00
m2
06 Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz aufgehende Bauteile im 4. OG
06
Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz aufgehende Bauteile im 4. OG
06.__.0010 Schutzmaßnahmen Technikgebäude Liefern und Vorhalten von geeigneten Schutzmaßnahmen der Gebäudetechnik im Außenbereich.
06.__.0010
Schutzmaßnahmen Technikgebäude
1.00
Stk
06.__.0020 Untergrundvorbereitung HDW-Wasserstrahlen Den Untergrund durch Hochdruckwasserstrahlen mit ca. 2.000 bar vorbereiten. Der Untergrund muss nach dieser Maßnahme den allgemein anerkannten Regeln der Bautechnik entsprechen. Er muss tragfähig sauber sowie frei von Staub, Öl, losen Teilen und sonstigen trennend wirkenden Stoffen sein. Zementschlämme müssen vollständig entfernt sein, so dass das Korngerüst des Untergrundes kuppenartig freiliegt. Nach der Untergrundvorbereitung muss der Untergrund mindestens die Oberflächenzugfestigkeit aufweisen, die der weitere Systemaufbau erfordert.
06.__.0020
Untergrundvorbereitung HDW-Wasserstrahlen
750.00
m2
06.__.0030 Abklopfen Abklopfen aller Stahlbetonflächen auf Hohlstellen und kennzeichnen der entsprechenden Stellen mit Wachskreide.
06.__.0030
Abklopfen
750.00
m2
06.__.0040 Korrosionsschutz bis 0,1 Meter Korrosionsschutz der freigelegten Bewehrungseisen. Freigelegte und entrostete Bewehrungseisen werden unmittelbar nach dem Strahlen mit einem einkomponentigen mineralischen Korrosionsschutzanstrich in zwei Arbeitsgängen versehen. Zwischen den Arbeitsgängen ist eine Wartezeit von ca. 3 Stunden bei 20° C einzuhalten. Die Eignung des Korrosionsschutzsystems ist nachzuweisen durch Vorlage eines Prüfzeugnisses einer amtlichen Materialprüfanstalt. Das Prüfzeugnis muss die Beständigkeit des Korrosionsschutzsystems nach aufeinanderfolgender Schwitzwasser- und Salzsprühprüfung nachweisen. DIN 50 017 (Schwitzwasser - 10 Zyklen), DIN 50 018 (Schwitzwasser mit Schwefeldioxid- 10 Zyklen) DIN 50 021 (Salzsprühnebel- 5 Tage) Zertifiziert nach EN 1504-7 geprüft für die Beanspruchbarkeitsklassen M2 / M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Prinzip 11, Verfahren 11.1 nach EN 1504-9 Weiterhin ist die Verträglichkeit mit den zur Anwendung kommenden Mörtelsystemen nachzuweisen. Material: Nafufill KMH Mischungsverhältnis: 100 Gew.-Teile Nafufill KMH und ca. 18-19 Gew.-Teile Wasser Verbrauch: ca. 1000 g/m² und Arbeitsgang Hersteller: MC-Bauchemie Bewehrungseisen bis zur Länge von 0,1 m oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
06.__.0040
Korrosionsschutz bis 0,1 Meter
9,700.00
Stk
06.__.0050 Korrosionsschutz > 0,1 bis 0,3 Meter wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0050
Korrosionsschutz > 0,1 bis 0,3 Meter
2,000.00
Stk
06.__.0060 Korrosionsschutz > 0,3 bis 0,5 Meter wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0060
Korrosionsschutz > 0,3 bis 0,5 Meter
1,200.00
Stk
06.__.0070 Korrosionsschutz > 0,5 bis 0,75 Meter wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0070
Korrosionsschutz > 0,5 bis 0,75 Meter
500.00
Stk
06.__.0080 Korrosionsschutz > 0,75 bis 1,0 Meter wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0080
Korrosionsschutz > 0,75 bis 1,0 Meter
300.00
Stk
06.__.0090 EVENTUALPOSITION Korrosionsschutz ab 1,0 Meter wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0090
EVENTUALPOSITION Korrosionsschutz ab 1,0 Meter
1.00
m
06.__.0100 Haftbrücke bis 0,01 Quadratmeter Alle aufzufütternden Stellen werden nach Vorbehandlung mit einer einkomponentigen mineralischen Haftbrücke versehen. Nafufill KMH wird mit Wasser in streichfähiger Konsistenz angemacht und auf die aufzufütternden Stellen aufgebürstet. Die Haftbrücke ist jeweils nur soweit vorzuziehen, wie der Grobmörtel frisch in frisch in die mattfeuchte Haftbrücke eingebracht werden kann. Zertifiziert nach EN 1504-7 geprüft für die Beanspruchbarkeitsklassen M2 / M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Prinzip 3, Verfahren 3.1 nach EN 1504-9 Material: Nafufill KMH Mischungsverhältnis: 100 Gew.-Teile Nafufill KMH und ca. 18-19 Gew.-Teile Wasser Verbrauch: ca. 1000 g/m² und Arbeitsgang Hersteller: MC-Bauchemie z.B. l=10 cm, b=10 cm oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
06.__.0100
Haftbrücke bis 0,01 Quadratmeter
3,000.00
Stk
06.__.0110 Haftbrücke > 0,01 bis 0,05 m² z.B. l = 50 cm, b = 10 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0110
Haftbrücke > 0,01 bis 0,05 m²
800.00
Stk
06.__.0120 Haftbrücke > 0,05 bis 0,10 m² z.B. l=100 cm, b=10 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0120
Haftbrücke > 0,05 bis 0,10 m²
500.00
Stk
06.__.0130 Haftbrücke > 0,10 bis 0,25 m² z.B. l = 100 cm, b = 25 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0130
Haftbrücke > 0,10 bis 0,25 m²
200.00
Stk
06.__.0140 Haftbrücke > 0,25 bis 0,50 m² z.B. l = 125 cm, b = 40 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0140
Haftbrücke > 0,25 bis 0,50 m²
200.00
Stk
06.__.0150 Haftbrücke > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter z.B. l=150 cm, b=50 cm wie in der Vorposition beschriebe
06.__.0150
Haftbrücke > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter
60.00
Stk
06.__.0160 Haftbrücke > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter z.B. l = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0160
Haftbrücke > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter
20.00
Stk
06.__.0170 EVENTUALPOSITION Haftbrücke ab 1,00 Quadratmeter z.B. l = 100 cm, b = 100 cm wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0170
EVENTUALPOSITION Haftbrücke ab 1,00 Quadratmeter
1.00
Stk
06.__.0180 Spritzbeton bis 30 mm Vollständiges Schließen der freigelegten Stellen Mit zu lieferndem hydraulisch erhärtendem, kunststoffvergütetem, zementärem Spritzmörtel SPCC 3, gem. DIN 18551, EN 206 und DIN 1045, geprüft nach ZTV-ING, RL SIB M3 und ZTV-W, zur Beschichtung von statisch und dynamisch beanspruchten Betonbauteilen, Größtkorn 4mm, Alkalität pH>12, anwendbar in den Expositionsklassen XC 1-4, XD 1-3, XF 1-4, XA 1-2, schwindarm, niedriger E-Modul, chloriddicht, hoher Karbonatisierungswiderstand, nicht brennbar nach DIN EN 13501-1 A1, mit niedrigem Wasserzementwert und hohem Zementanteil mikrosilikatvergütet zur Reaktivierung der Alkalität und zur Erhöhung des Widerstands gegen Karbonatisierung. Aufbringung im Trockenspritzverfahren nach Herstellervorschrift. Kleinflächen 50/50cm bis 100/100cm. Dicke bis 3cm. Einbau einlagig. Die Arbeiten erfolgen in einem Zug und abwechslungsweise mit der vorbeschriebenen partiellen Freilegung von Oberflächenbereichen mit einer Karbonatisierungsfront ab 2cm hinter den äußeren Bewehrungslagen im Nachgang. Die Arbeiten erfolgen aus statischen Gründen abschnittsweise, damit nicht zu große Bewehrungsflächen freiliegen. Einschl. erforderlicher Nachbehandlung.
06.__.0180
Spritzbeton bis 30 mm
200.00
m2
06.__.0190 Zulage Mehrstärke Spritzbeton Zulage zur Vorposition für Mehrstärke Spritzmörtel Je 10 mm Schichtdicke
06.__.0190
Zulage Mehrstärke Spritzbeton
50.00
m2
06.__.0200 Kantenschalung für Grobmörtelarbeiten Vor dem Einbringen des PCC-Grobmörtels sind bei Bauteilkanten Hilfsschalungen anzubringen, um eine lot- und fluchtgerechte Aufmörtelung sicherzustellen. Die Schalung ist nach Beendigung der Mörtelarbeiten wieder zu entfernen.
06.__.0200
Kantenschalung für Grobmörtelarbeiten
960.00
m
06.__.0210 Grobmörtel bis 0,01 Quadratmeter In die mattfeuchte Haftbrücke wird frisch in frisch der Grobausbesserungsmörtel eingebracht. Bei Ausbesserungsschichten > 30 mm ist mehrlagig zu arbeiten. Das Aufbringen der jeweils nächsten Lage kann erfolgen, wenn die jeweils vorherige die jüngere zu tragen vermag. Ist die untere Lage ausgetrocknet, muss zuvor vorgenässt und erneut eine Haftbrücke, wie vorstehend beschrieben, aufgetragen werden. Die Eignung des Instandsetzungs-Grobmörtels ist durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt nachzuweisen. Das Prüfzeugnis muß die Eignung bei Temperaturwechselbeanspruchung von- 20° C bis + 60° C über 10 Tage im Wechsel nachweisen. Hierbei dürfen die Haftzugwerte nicht signifikant abfallen. Weiterhin sind folgende mechanisch-technologischen Eigenschaften des Instandsetzungsgrobmörtels durch das Prüfzeugnis zu belegen: Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 55 N/mm², Biegezugfestigkeit n. 28 Tg.: 8,5 N/mm², Haftzugfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung (28 Tage Normklima 23/50, 10 Tage Temperaturwechsel - 20 °C / + 60 °C - 2 Wechsel je Tag, 32 Tage Normklima 23/50): 2,0 N/mm² Der Mörtel muss feuerbeständig gemäß DIN 4102-2, Feuerwiderstandsklasse F90 (Feuerwiderstandsklasse F120 bei Mindestschichtdicke 30 mm), sein und folgenden Anforderungen entsprechen: DIN EN 13501 Baustoffklasse A1 nicht brennbar, Klasse R4 nach EN 1504 Teil 3, Prinzipien 3 und 7, Verfahren 3.1 und 7.2, Expositionsklassen XC 4, XF 4, XD 3 in Anlehnung an EN 206, Beanspruchbarkeitsklassen M2 und M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Die Schadstellen sind klassifiziert nach Größe je Stück aufzumessen. Der Mörtel ist in einer Schichtdicke von i.M. 25 mm aufzubringen. Material: Nafufill KM 250 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 250 und 15-16 GT Wasser Verbrauch: 1.800 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie z.B. l = 10 cm, b = 10 cm oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
06.__.0210
Grobmörtel bis 0,01 Quadratmeter
3,000.00
Stk
06.__.0220 Grobmörtel > 0,01 bis 0,05 Quadratmeter z.B. l = 50 cm, b = 10 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0220
Grobmörtel > 0,01 bis 0,05 Quadratmeter
800.00
Stk
06.__.0230 Grobmörtel > 0,05 bis 0,10 m² z.B. l = 100 cm, b = 10 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0230
Grobmörtel > 0,05 bis 0,10 m²
500.00
Stk
06.__.0240 Grobmörtel > 0,10 bis 0,25 m² z.B. l = 100 cm, b = 25 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0240
Grobmörtel > 0,10 bis 0,25 m²
200.00
Stk
06.__.0250 Grobmörtel > 0,25 bis 0,50 m² z.B. l = 125 cm, b = 40 cm wie in Vorposition beschrieben
06.__.0250
Grobmörtel > 0,25 bis 0,50 m²
60.00
Stk
06.__.0260 Grobmörtel > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter z.B. l=150 cm, b=50 cm wie in der Vorposition beschriebe
06.__.0260
Grobmörtel > 0,50 bis 0,75 Quadratmeter
20.00
Stk
06.__.0270 Grobmörtel > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter z.B. l=100 cm, b=100 cm wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0270
Grobmörtel > 0,75 bis 1,00 Quadratmeter
10.00
Stk
06.__.0280 EVENTUALPOSITION Grobmörtel ab 1,00 Quadratmeter z.B. l=100 cm, b=100 cm wie in der Vorposition beschrieben
06.__.0280
EVENTUALPOSITION Grobmörtel ab 1,00 Quadratmeter
1.00
m2
06.__.0290 Feinspachtelung Alle vorbereiteten Flächen vor Aufbringen des PCC-Feinmörtel sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe mehrmals vornässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. Auf die bis zur Mattfeuchte abgetrockneten Flächen anschließend den einkomponentigen PCC-Feinmörtel in einer Schichtdicke von 6 mm aufbringen. Die Verarbeitung kann im Spachtel- oder Naßspritzverfahren erfolgen. Dazu eignen sich insbesondere Schneckenpumpen. Vorher reprofilierte Schadstellen müssen mindestens 12 Stunden alt sein. Zur Erzielung einer glatten Oberfläche den PCC-Feinmörtel innerhalb der Verarbeitungszeit glätten und mit einem Schwammbrett nacharbeiten. Die Eignung des PCC-Feinmörtels und die folgenden technischen Kennwerte sind durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt zu belegen. Klasse R2 nach DIN EN 1504-3, Prinzip 3, Verfahren 3.1 oder 3.3 nach DIN EN 1504-9, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 38,9 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 7,3 N/mm², Abreißfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung: 2,8 N/mm² Material: Nafufill KM 110 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 110, ca. 18-19 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.700 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: .................................... Sind höhere Schichtdicken erforderlich, so kann Nafufill KM 110 einlagig bis 10 mm aufgebracht werden. Die maximale Gesamtschichtdicke von 10 mm darf nicht überschritten werden.
06.__.0290
Feinspachtelung
225.00
m2
06.__.0300 Oberflächenschutzbeschichtung Beschichtung mit erhöhter Rissüberbrückung incl. Grundierung Auf alle vorbereiteten Flächen wird in drei Arbeitsgängen eine wässrige, rissüberbrückende Beschichtung auf Basis einer Reinacrylat-Dispersion aufgebracht. Die Verarbeitung kann durch Rollen oder mit dem Airless-Spritzverfahren erfolgen. Die angegebenen Verbräuche sind von der Saugfähigkeit, der Temperatur und den vorhandenen Rautiefen abhängig. Bitte daher die Rautiefenklassen/Schichtdickenzuschläge in den zum System dazugehörigen Angaben zur Ausführung beachten. Die Eignung der rissüberbrückenden Beschichtung sowie folgende materialtechnologischen Eigenschaften sind durch Prüfzeugnisse einer amtlichen Materialprüfanstalt nachzuweisen: Geprüft nach DIN V 18026 im Aufbau OS 5a Wasserdampfdiffusionswiderstand: 0,26 m Kohlendioxiddiffusionswiderstand: 121 m Nicht brennbar, Baustoffklasse A2-s1,d0 nach EN 13501-1 (Systemprüfung) Zertifiziert nach EN 1504 Teil 2 Prinzipien 1, 2 und 8; Verfahren 1.3, 2.2 und 8.2 Rissüberbrückungsklasse (statisch): 0,72 mm (A3 bei + 23 °C), 0,82 mm (A3 bei - 20 °C), 0,50 mm (A3 bei - 30 °C) Rissüberbrückungsklasse (dyn.): B3.1 (-20 °C) B2 (-30 °C) Die Verarbeitungsvorschriften des Produktherstellers sind zu beachten. 1. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flex pro Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 280 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie 2. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flex pro Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 280 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie 3. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flex pro Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 280 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
06.__.0300
Oberflächenschutzbeschichtung
750.00
m2
07 Betoninstandsetzung chloridbelastete Stützen und Sockelflächen 1. OG bis 3. OG incl. Rampen
07
Betoninstandsetzung chloridbelastete Stützen und Sockelflächen 1. OG bis 3. OG incl. Rampen
07.__.0010 Stahlsprießen stellen Absprießen der Decke im Bereich der zu sanierenden Stützen, entlang den Unterzügen mit Schwerlaststahlsprießen nach DIN EN 1065 30 KN/Sprieße Höhe: ca. 2,5 m Je Stütze sind 4 Sprießen zu stellen. Inkl. Holzbohlen und Kanthölzer zur Lastverteilung. Anliefern, absprießen, vorhalten, abbauen und wieder abtransportieren. Abgerechnet wird pro Stck. Betonstütze
07.__.0010
Stahlsprießen stellen
98.00
Stk
07.__.0020 Freilegen der chloridbelasteten Stahlbetonstützen. Chloridbelasteten Beton an Stützen im Bereich der Betonböden bis in einer Höhe von ca.0,5 m ab OK Betonboden durch Höchstdruckwasserstrahlen mit 2000 bar entfernen. Stemmtiefe: 50 mm Abwicklung der Stützen: ca. 2,20 m Höhe: 50 cm von OK Boden Anfallende Stoffe aufnehmen, entfernen, laden und nach Wahl des AN auf einer geeigneten Deponie entsorgen. Die Entsorgungsgebühren werden von AN übernommen. Die Vorbehandlung des Strahlwassers vor der Einleitung in die Kanalisation ist die Befreiung und die Neutralisierung des Wassers von Feinstoffen und Fremdkörper in den EP mit einzukalkulieren.
07.__.0020
Freilegen der chloridbelasteten Stahlbetonstützen.
98.00
Stk
07.__.0030 EVENTUALPOSITION Freilegen der chloridbelasteten Stahlbetonstützen. Chloridbelasteten Beton an Stützen im Bereich der Betonböden bis in einer Höhe von ca. 0,5 m ab OK Betonboden durch Höchstdruckwasserstrahlen mit 2000 bar entfernen. Stemmtiefe: 60 mm Abwicklung der Stützen: ca. 2,20 m Höhe: 50 cm von OK Boden Anfallende Stoffe aufnehmen, entfernen, laden und nach Wahl des AN auf einer geeigneten Deponie entsorgen. Die Entsorgungsgebühren werden von AN übernommen. Die Vorbehandlung des Strahlwassers vor der Einleitung in die Kanalisation ist die Befreiung und die Neutralisierung des Wassers von Feinstoffen und Fremdkörper in den EP mit einzukalkulieren.
07.__.0030
EVENTUALPOSITION Freilegen der chloridbelasteten Stahlbetonstützen.
1.00
Stk
07.__.0040 Freilegen der chloridbelasteten Sockelflächen. Chloridbelasteten Beton an den Sockelflächen im Bereich der Betonböden bis in einer Höhe von ca. 0,5 m ab OK Betonboden durch Höchstdruckwasserstrahlen mit 2000 bar entfernen. Stemmtiefe: 50 mm Höhe: 50 cm von OK Boden Anfallende Stoffe aufnehmen, entfernen, laden und nach Wahl des AN auf einer geeigneten Deponie entsorgen. Die Entsorgungsgebühren werden von AN übernommen. Die Vorbehandlung des Strahlwassers vor der Einleitung in die Kanalisation ist die Befreiung und die Neutralisierung des Wassers von Feinstoffen und Fremdkörper in den EP mit einzukalkulieren.
07.__.0040
Freilegen der chloridbelasteten Sockelflächen.
375.00
m2
07.__.0050 Freilegen der chloridbelasteten Sockelflächen. Chloridbelasteten Beton an den Sockelflächen im Bereich der Betonböden bis in einer Höhe von ca. 0,5 m ab OK Betonboden durch Höchstdruckwasserstrahlen mit 2000 bar entfernen. Stemmtiefe: 60 mm Höhe: 50 cm von OK Boden Anfallende Stoffe aufnehmen, entfernen, laden und nach Wahl des AN auf einer geeigneten Deponie entsorgen. Die Entsorgungsgebühren werden von AN übernommen. Die Vorbehandlung des Strahlwassers vor der Einleitung in die Kanalisation ist die Befreiung und die Neutralisierung des Wassers von Feinstoffen und Fremdkörper in den EP mit einzukalkulieren.
07.__.0050
Freilegen der chloridbelasteten Sockelflächen.
50.00
m2
07.__.0060 Untergrundvorbereitung durch Strahlen und Entrosten Untergrund durch Strahlen mit festem Strahlmittel von Verunreinigungen, trennenden Substanzen, losen Bestandteilen und Zementhaut befreien. Entrosten der freigelegten Bewehrung. Freigelegte Bewehrungsstähle sind mit geeigneten Sandstrahlgerät metallisch rein gemäß Oberflächenvorbereitungsgrad Sa 2 1/2 nach DIN EN ISO 12944-4 zu strahlen. Annahme Bewehrung: Beispiel ca. 4 Stück Durchmesser 14mm Bü. 5 Stück Durchmesser 8 mm
07.__.0060
Untergrundvorbereitung durch Strahlen und Entrosten
50.00
m2
07.__.0070 Korrosionsschutz Korrosionsschutz der freigelegten Bewehrungseisen. Freigelegte und entrostete Bewehrungseisen werden unmittelbar nach dem Strahlen mit einem einkomponentigen mineralischen Korrosionsschutzanstrich in zwei Arbeitsgängen versehen. Zwischen den Arbeitsgängen ist eine Wartezeit von ca. 3 Stunden bei 20° C einzuhalten. Die Eignung des Korrosionsschutzsystems ist nachzuweisen durch Vorlage eines Prüfzeugnisses einer amtlichen Materialprüfanstalt. Das Prüfzeugnis muss die Beständigkeit des Korrosionsschutzsystems nach aufeinanderfolgender Schwitzwasser- und Salzsprühprüfung nachweisen. DIN 50 017 (Schwitzwasser - 10 Zyklen), DIN 50 018 (Schwitzwasser mit Schwefeldioxid- 10 Zyklen), DIN 50 021 (Salzsprühnebel- 5 Tage) Zertifiziert nach EN 1504-7 geprüft für die Beanspruchbarkeitsklassen M2 / M3 nach der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb. Prinzip 11, Verfahren 11.1 nach EN 1504-9 Weiterhin ist die Verträglichkeit mit den zur Anwendung kommenden Mörtelsystemen nachzuweisen. Material: Nafufill KMH Mischungsverhältnis: 100 Gew.-Teile Nafufill KMH und ca. 18-19 Gew.-Teile Wasser Verbrauch: ca. 1000 g/m² und Arbeitsgang Hersteller: MC-Bauchemie Bewehrungseisen bis zur Länge von 0,1 m oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0070
Korrosionsschutz
375.00
m2
07.__.0080 Bewehrungsstahl Liefern u. Einbauen von Bewehrungsstahl (Stabstahl) in allen Dimensionen als Ersatz für nicht mehr tragfähige Stähle
07.__.0080
Bewehrungsstahl
2,000.00
kg
07.__.0090 Kantenschalung für Grobmörtelarbeiten Vor dem Einbringen des PCC-Grobmörtels sind bei Bauteilkanten Hilfsschalungen anzubringen, um eine lot- und fluchtgerechte Aufmörtelung sicherzustellen. Die Schalung ist nach Beendigung der Mörtelarbeiten wieder zu entfernen.
07.__.0090
Kantenschalung für Grobmörtelarbeiten
50.00
m
07.__.0100 Betonersatz an Stützen gemäß DafStb-Mörtel M3 und DIN EN 1504-3, Klasse R4, Spritzverarbeitung. Alle vorbereiteten Flächen vor Aufbringen des PCC-Systems sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe sind mehrmals vorzunässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. Auf den bis zur Mattfeuchte abgetrockneten Untergrund anschließend im Nassspritzverfahren den kunststoffmodifizierten Spritzmörtel aufspritzen. Die aufgespritzten Flächen sind unmittelbar nach der Oberflächenbearbeitung durch geeignete Maßnahmen vor zu schnellem Feuchtigkeitsentzug zu schützen. Nachzuweisende Produkteigenschaften sind: Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 68 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 9,3 N/mm², Schwinden nach 28 Tagen: 0,77 mm/m, Karbonatisierungstiefe nach 90 Tagen: 0 mm, Abreißfestigkeit nach Schwingbeanspruchung (Überkopf): 2.5 N/mm², 400 Frosttausalzwechsel, Statischer E-Modul: 26000 N/mm², Wasserdampfdurchlässigkeit: My=120, Verbundspannung T 0,1: 15,47 N/mm² (beschichteter Stabstahl), Endkriechzahl: 2,29 mm/m², Druckkriechen: 1,693 mm/m² Der Mörtel muss feuerbeständig gemäß DIN 4102-2, Feuerwiderstandsklasse F120 und statisch anrechenbar sein. Anzubietende Schichtdicke: 50 mm Abwicklung: 2,2 m; Höhe: 50 cm von OK Boden Material: Nafufill KM 250 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 250, ca. 15-16 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.850 g/m²/mm zuzügl. Spritzverluste Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0100
Betonersatz an Stützen
98.00
Stk
07.__.0110 EVENTUALPOSITION Betonersatz an Stützen Spritzverarbeitung wie in Vorposition beschrieben Anzubietende Schichtdicke: 60 mm Abwicklung: 220. cm
07.__.0110
EVENTUALPOSITION Betonersatz an Stützen
1.00
Stk
07.__.0120 Betonersatz an Sockelflächen gemäß DafStb-Mörtel M3 und DIN EN 1504-3, Klasse R4, Spritzverarbeitung. Alle vorbereiteten Flächen vor Aufbringen des PCC-Systems sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe sind mehrmals vorzunässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. Auf den bis zur Mattfeuchte abgetrockneten Untergrund anschließend im Nassspritzverfahren den kunststoffmodifizierten Spritzmörtel aufspritzen. Die aufgespritzten Flächen sind unmittelbar nach der Oberflächenbearbeitung durch geeignete Maßnahmen vor zu schnellem Feuchtigkeitsentzug zu schützen. Nachzuweisende Produkteigenschaften sind: Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 68 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 9,3 N/mm², Schwinden nach 28 Tagen: 0,77 mm/m, Karbonatisierungstiefe nach 90 Tagen: 0 mm, Abreißfestigkeit nach Schwingbeanspruchung (Überkopf): 2,5 N/mm², 400 Frosttausalzwechsel, Statischer E-Modul: 26000 N/mm², Wasserdampfdurchlässigkeit: My=120, Verbundspannung T 0,1: 15,47 N/mm² (beschichteter Stabstahl), Endkriechzahl: 2,29 mm/m², Druckkriechen: 1,693 mm/m² Der Mörtel muss feuerbeständig gemäß DIN 4102-2, Feuerwiderstandsklasse F120 und statisch anrechenbar sein. Anzubietende Schichtdicke: 50 mm Höhe: 50 cm von OK Boden Material: Nafufill KM 250 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 250, ca. 15-16 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.850 g/m²/mm zuzügl. Spritzverluste Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0120
Betonersatz an Sockelflächen
375.00
m2
07.__.0130 Betonersatz an Sockelflächen Spritzverarbeitung wie in Vorposition beschrieben Anzubietende Schichtdicke: 60 mm
07.__.0130
Betonersatz an Sockelflächen
50.00
m2
07.__.0140 Flächenspachtelung an Stützenflächen, Abwicklung 220 cm Stützenhöhe: bis 50 cm Alle vorbereiteten Flächen vor Aufbringen des PCC-Feinmörtel sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe mehrmals vornässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. Auf die bis zur Mattfeuchte abgetrockneten Flächen anschließend den einkomponentigen PCC-Feinmörtel in einer Schichtdicke von 6 mm über den Kornspitzen aufbringen. Die Verarbeitung kann im Spachtel- oder Naßspritzverfahren erfolgen. Dazu eignen sich insbesondere Schneckenpumpen. Vorher reprofilierte Schadstellen müssen mindestens 12 Stunden alt sein. Zur Erzielung einer glatten Oberfläche den PCC-Feinmörtel innerhalb der Verarbeitungszeit glätten und mit einem Schwammbrett nacharbeiten. Eine Kratzspachtelung ist mit einzukalkulieren. Die Eignung des PCC-Feinmörtels und die folgenden technischen Kennwerte sind durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt zu belegen. Klasse R2 nach DIN EN 1504-3, Prinzip 3, Verfahren 3.1 oder 3.3 nach DIN EN 1504-9, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 38,9 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 7,3 N/mm², Abreißfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung: 2,8 N/mm² Material: Nafufill KM 110 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 110, ca. 18-19 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.700 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie Sind höhere Schichtdicken erforderlich, so kann Nafufill KM 110 einlagig bis 10 mm aufgebracht werden. Die maximale Gesamtschichtdicke von 10 mm darf nicht überschritten werden. oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0140
Flächenspachtelung an Stützenflächen,
98.00
Stk
07.__.0150 Flächenspachtelung an Sockelflächen Höhe: 50 cm von OK Boden Alle vorbereiteten Flächen vor Aufbringen des PCC-Feinmörtel sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe mehrmals vornässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. Auf die bis zur Mattfeuchte abgetrockneten Flächen anschließend den einkomponentigen PCC-Feinmörtel in einer Schichtdicke von 6 mm über den Kornspitzen aufbringen. Die Verarbeitung kann im Spachtel- oder Naßspritzverfahren erfolgen. Dazu eignen sich insbesondere Schneckenpumpen. Vorher reprofilierte Schadstellen müssen mindestens 12 Stunden alt sein. Zur Erzielung einer glatten Oberfläche den PCC-Feinmörtel innerhalb der Verarbeitungszeit glätten und mit einem Schwammbrett nacharbeiten. Eine Kratzspachtelung ist mit einzukalkulieren. Die Eignung des PCC-Feinmörtels und die folgenden technischen Kennwerte sind durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt zu belegen. Klasse R2 nach DIN EN 1504-3, Prinzip 3, Verfahren 3.1 oder 3.3 nach DIN EN 1504-9, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 38.9 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 7.3 N/mm², Abreißfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung: 2,8 N/mm² Material: Nafufill KM 110 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 110, ca. 18-19 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.700 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie Sind höhere Schichtdicken erforderlich, so kann Nafufill KM 110 einlagig bis 10 mm aufgebracht werden. Die maximale Gesamtschichtdicke von 10 mm darf nicht überschritten werden. oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0150
Flächenspachtelung an Sockelflächen
375.00
m2
07.__.0160 Oberflächenbeschichtung an Stützenflächen, Abwicklung: 220 cm Beschichtungshöhe: 50 cm über OK Boden Auf alle vorbereiteten und beschichtungsgerechten Flächen wird in zwei Arbeitsgängen eine wasserdampfdiffusionsoffene, karbonatisierungsschützende Oberflächenbeschichtung auf Basis einer wässrigen Copolymer-Dispersion aufgebracht. Die Verarbeitung kann durch Rollen oder mit dem Spritzverfahren erfolgen. Die angegebenen Verbräuche sind von der Saugfähigkeit, der Temperatur und den vorhandenen Rautiefen abhängig. Bitte daher die Rautiefenklassen/ Schichtdickenzuschläge in den zum System dazugehörigen Angaben zur Ausführung beachten. Die Eignung der Oberflächenbeschichtung und die folgenden materialtechnologischen Eigenschaften sind durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt nachzuweisen: Wasserdampfdiffusionswiderstand: 0,24 m, Kohlendioxiddiffusionswiderstand: größer 200 m, Nicht brennbar, Baustoffklasse A2-s1,d0 nach EN 13501-1 (Systemprüfung), Zertifiziert nach EN 1504 Teil 2 für die Prinzipien 1, 2 und 8 sowie die Verfahren 1.3, 2.2 und 8.2 REACH-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation periodisch, Verarbeitung Die Verarbeitungsvorschriften des Produktherstellers sind zu beachten. 1. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flair pure Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 110 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie 2. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flair pure Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 110 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0160
Oberflächenbeschichtung an Stützenflächen,
98.00
Stk
07.__.0170 Oberflächenbeschichtung an Sockelflächen, Höhe der Beschichtung: ab 50 cm von OK Boden. Auf alle vorbereiteten und beschichtungsgerechten Flächen wird in zwei Arbeitsgängen eine wasserdampfdiffusionsoffene, karbonatisierungsschützende Oberflächenbeschichtung auf Basis einer wässrigen Copolymer-Dispersion aufgebracht. Die Verarbeitung kann durch Rollen oder mit dem Spritzverfahren erfolgen. Die angegebenen Verbräuche sind von der Saugfähigkeit, der Temperatur und den vorhandenen Rautiefen abhängig. Bitte daher die Rautiefenklassen/ Schichtdickenzuschläge in den zum System dazugehörigen Angaben zur Ausführung beachten. Die Eignung der Oberflächenbeschichtung und die folgenden materialtechnologischen Eigenschaften sind durch ein Prüfzeugnis einer amtlichen Materialprüfanstalt nachzuweisen: Wasserdampfdiffusionswiderstand: 0,24 m, Kohlendioxiddiffusionswiderstand: größer 200 m, Nicht brennbar, Baustoffklasse A2-s1,d0 nach EN 13501-1 (Systemprüfung), Zertifiziert nach EN 1504 Teil 2 für die Prinzipien 1, 2 und 8 sowie die Verfahren 1.3, 2.2 und 8.2 REACH-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation periodisch, Verarbeitung Die Verarbeitungsvorschriften des Produktherstellers sind zu beachten. 1. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flair pure Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 110 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie 2. Arbeitsgang: Material: MC-Color Flair pure Farbton: nach MC-Farbtonkarte Verbrauch: 110 ml/m² Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
07.__.0170
Oberflächenbeschichtung an Sockelflächen,
375.00
m2
08 Epoxidharzmörtel als Gefälleausgleich
08
Epoxidharzmörtel als Gefälleausgleich
08.__.0010 Untergrundvorbereitung (Teilbereiche) Alle zu beschichtenden Flächen sind durch Strahlen mit festem Strahlgut in einen Zustand zu versetzen, der den allgemein anerkannten Regeln der Bautechnik entspricht. Das Größtkorn ist kuppenartig freizulegen. Insbesondere sind eine Oberflächenzugfestigkeit von >1,5 N/mm² und eine ausreichende Rauigkeit sicherzustellen.
08.__.0010
Untergrundvorbereitung (Teilbereiche)
212.00
m2
08.__.0020 Epoxidharz-Grundierung auf Gefällebereich (Teilbereiche) Aufbringen einer Grundierung auf Gefälleflächen mit einem transparenten niedrigviskosen Epoxidharz. Material: MC-DUR 1200 VK Farbton: transparent Verbrauch: ca. 300 g/m² Hersteller: MC-Bauchemie REACh-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
08.__.0020
Epoxidharz-Grundierung auf Gefällebereich (Teilbereiche)
212.00
m2
08.__.0030 Epoxidharzhaftbrücke auftragen (Teilbereiche) Auf die gehärtete Grundierung wird nach 12 bis 24 Stunden eine transparente Epoxidharzhaftbrücke aufgetragen. Material: MC-DUR 1200 VK Verbrauch: ca. 400 g/m² Hersteller: MC-Bauchemie REACh-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
08.__.0030
Epoxidharzhaftbrücke auftragen (Teilbereiche)
212.00
m2
08.__.0040 Epoxidharzmörtel aufbringen (Teilbereiche) In die frische Haftbrücke wird ein PC-Estrich aus 1 GT transparentem Epoxidharz und 8 GT ofentrockenem Quarzsand der Körnung 0 - 1 mm eingebracht. Der Mörtel ist über bewegliche Lehren abzuziehen und zu verdichten. Mittlere Schichtdicke: 30 mm Materialien: MC-DUR 1200 VK, MC-Spezialkörnung SK1 Verbrauch: ca. 2.400 g/m²/mm MC-DUR 1200 VK und ca. 19 kg/m²/mm MC-Spezialkörnung SK1 Hersteller: MC-Bauchemie REACh-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
08.__.0040
Epoxidharzmörtel aufbringen (Teilbereiche)
212.00
m2
09 Rissbandagen
09
Rissbandagen
09.__.0010 Vorbereitung Rissbandage Streifen über Rissen im Boden ausfräsen Über den konstruktiv bedingten Rissen in den Betonbodenplatten über den Querträgern ist der Beton in einer Mindesttiefe von 5 mm und einer Breite von 20 - 25 cm mit einer Diamantfräse abzufräsen. Der anfallende Schutt geht in das Eigentum des AN über und ist auf einer zugelassenen Deponie zu entsorgen.
09.__.0010
Vorbereitung Rissbandage Streifen über Rissen im Boden ausfräsen
70.00
m
09.__.0020 Ausgefräste Bereiche über den Rissen dehnfähig wie folgt verschließen: Grundierung mit einem transparenten lösungsmittelfreien benzylalkoholarmen Zweikomponenten-Epoxidharzsystem. Verbrauch: ca. 120 g/m Material: MC-DUR 1200 VK Hersteller: MC-Bauchemie Kratzspachtelung mit Bindemittel wie oben, aber 1: 2 nach Gewichtsteilen mit ofentrockenem Quarzsand 0,1 - 0,3 mm aufgefüllt. Verbrauch: ca. 150 g/m MC-DUR 1200 VK, ca. 300 g/m Quarzsand Aufbringen eines Trennstreifen in einer Breite von 20 - 30 mm über den freigelegten Rissen. Der Trennstreifen kann an der Unterseite verklebt werden bzw. selbstklebend sein. Er muss auf der Oberseite trennend wirken (z.B. HD-PE). Auffüllen der vorbereiteten Aussparung bis zur Oberkante Fahrbahnplatte mit einem pigmentierten zähharten Zweikomponenten- Polyurethan-System. Oberflächenhärte nach 7 Tagen: Shore A 82 Material: MC-DUR 1291 flex Verbrauch: 1,5 - 1,6 kg/m Hersteller: MC-Bauchemie Die Oberfläche ist im Gelzustand leicht mit ofentrockenem Quarzsand der Körnung 0,1 - 0,3 mm abzusanden. Verbrauch: ca. 150 g/m oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
09.__.0020
Ausgefräste Bereiche über den Rissen
70.00
m
10 Oberflächenschutz der Bodenflächen und Bodenbeschichtung OG 1 bis 3
10
Oberflächenschutz der Bodenflächen und Bodenbeschichtung OG 1 bis 3
Vorbemerkungen Alle zu beschichtenden Untergründe sind vor Beginn der Arbeiten auf Tragfähigkeit zu prüfen (mindestens C20/25 oder CT-C30). Sie müssen trocken (Restfeuchte weniger als 6 %), frei von Zementschlämme, Staub, Öl und sonstigen trennend wirkenden Stoffen sein. Das Korngerüst ist freizulegen. Die mittlere Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss 1,5 N/mm² betragen. REACH: Alle angebotenen/verwendeten kunstharzbasierten Materialien zum Zwecke der Beschichtung, der Injektion oder des Klebens müssen entsprechend der REACH-Verordnung ((EG) Nr. 1907/2006) REACh-bewertet sein. Es sind Produkte zu wählen, die entsprechend dem Anwendungsfall geeignete Expositionsszenarien erfüllen. Materialbedarf: Der genaue Materialbedarf ist von den Untergrundgegebenheiten (Rauigkeit, Saugfähigkeit, Temperatur) abhängig und muss deshalb auf das Objekt abgestimmt werden. Materialqualität: Zur Sicherung von gleichbleibenden Qualitäten hat der Bieter bei Angebotsabgabe nachzuweisen, dass der Lieferant der einzusetzenden Werkstoff ein Zertifikat gemäß DIN ISO 9001 für das jeweilige Lieferwerk besitzt. Verarbeitung: Die Verarbeitung aller in dieser Leistungsbeschreibung aufgeführten Produkte muss gemäß den technischen Merkblättern und Verarbeitungsrichtlinien der MC-Bauchemie erfolgen. Bei der Benennung von Materialalternativen hat der Bieter den lückenlosen Nachweis der Gleichwertigkeit zu erbringen. Die Gleichwertigkeit ist dabei für die einzelnen Produkte und nicht für "ähnliche Verfahren" zu erbringen. Hinweis zur Sanierung der Bodenflächen. Im Rahmen der Betonsanierung soll bzw. kann erst baubegleitend und in Abstimmung zwischen dem AG, dem Fachplaner und dem Ausführenden endgültig darüber entschieden werden, wie mit dem chloridbelasteten Bodenflächen zu verfahren ist. Im Bedarfsfall ist daher durch den Bieter ein Monitoringsystem zu installieren, welches eine zerstörungsfreie, permanente Überwachung der Korrosionsgefahr für die Bewehrung von Stahlbetonbauwerken gewährleistet Die Ausführung ist vorzugsweise als Sensorsystem für den direkten ggf. aber auch als System für den nachträglichen Einbau vorzusehen. Bei Konkretisierung dieser Instandsetzungsmaßnahme sind durch den Bieter folgende Leistungen ergänzend zu dieser Leistungsbeschreibung anzubieten und auszuführen: 1. Sach- und fachgerechte Planung des Sensorsystems nach aktuellem Stand der Technik. 2. Lieferung und Installation des Sensorsystems (ggf. auch als Subunternehmerleistung) 3. Wartung des Sensorsystems und regelmäßige Auswertung der Messergebnisse.
Vorbemerkungen
Anforderungen für das Oberflächenschutzsystem OS 8
Anforderungen für das Oberflächenschutzsystem OS 8
10.__.0010 Untergrundvorbereitung Bodenflächen durch Betonabtrag Untergrundvorbereitung durch Kugelstrahlen mit Blastrac-Verfahren im Kreuzgang inkl. maschinellem Beischleifen der Anschlüsse, Reinigung der Flächen und Abtransport sowie ordnungsgemäßer Entsorgung der Strahlrückstände. an geschädigten bzw. chloridbelasteteten Beton an der oberseitigen Betonfläche, Der Abtrag ist in gleichmäßiger Tiefe herzustellen. Tiefe: ca. 5 mm Bodenfläche > 1,00 m² Das Größtkorn ist kuppenartig freizulegen. Eine ausreichende Rauigkeit und Oberflächenzugfestigkeit von > 1,5 N/mm² ist sicherzustellen. Der anfallende Bauschutt geht in das Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß auf einer zugelassenen Deponie zu entsorgen.
10.__.0010
Untergrundvorbereitung Bodenflächen durch Betonabtrag
7,070.00
m2
10.__.0020 Untergrundvorbereitung Bodenflächen durch Betonabtrag Untergrundvorbereitung geeigneter Fräse ca. 3-5 mm tief, um einen haft- und tragfähigen Untergrund zu erhalten inkl. maschinellem Beischleifen der Anschlüsse. Der Abtrag ist in gleichmäßiger Tiefe herzustellen. Tiefe: ca. 5 mm Bodenfläche > 1,00 m² Das Größtkorn ist kuppenartig freizulegen. Eine ausreichende Rauigkeit und Oberflächenzugfestigkeit von > 1,5 N/mm² ist sicherzustellen. Der anfallende Bauschutt geht in das Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß auf einer zugelassenen Deponie zu entsorgen.
10.__.0020
Untergrundvorbereitung Bodenflächen durch Betonabtrag
7,070.00
m2
10.__.0030 Zulage Mehrtiefe Zulage zur Vorpositionen für Mehrtiefe Je 10 mm/m² Mehrtiefe
10.__.0030
Zulage Mehrtiefe
100.00
m2
10.__.0040 Freilegen der chloridbelasteten Sockelflächen. Chloridbelasteten Beton an den Sockelflächen im Bereich der Betonböden bis in einer Höhe von ca. 0,5 m ab OK Betonboden durch Höchstdruckwasserstrahlen mit 2000 bar entfernen. Stemmtiefe: 60 mm Höhe: 50 cm von OK Boden Anfallende Stoffe aufnehmen, entfernen, laden und nach Wahl des AN auf einer geeigneten Deponie entsorgen. Die Entsorgungsgebühren werden von AN übernommen. Die Vorbehandlung des Strahlwassers vor der Einleitung in die Kanalisation ist die Befreiung und die Neutralisierung des Wassers von Feinstoffen und Fremdkörper in den EP mit einzukalkulieren.
10.__.0040
Freilegen der chloridbelasteten Sockelflächen.
100.00
m2
10.__.0050 Epoxidharz-Grundierung Fahrbahnen und Parkflächen Aufbringen einer Grundierung auf Gefälleflächen mit einem transparenten niedrigviskosen Epoxidharz. Absanden der Oberfläche mit feuergetrocknetem Quarzsand. Einschließlich Herstellung von Hohlkehlen aus Epoxidharzmörtel Aus einer Mischung aus 1 Gewichtsteil transparentem Epoxidharz und 5 Gewichtsteilen ofentrockenem Quarzsand der Körnung 0,1 - 0,3 mm wird unter Zusatz von MC-Stellmittel TX 19 eine Epoxidharzhohlkehle am Boden-/Wandanschluss angebracht. Die Hohlkehle wird in eine frische Grundierung aus dem gleichen Bindemittel eingebracht. Schenkellänge: ca. 5 cm Material: MC-DUR 1200 VK Farbton: transparent Verbrauch: ca. 300 g/m² Hersteller: MC-Bauchemie REACh-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung oder gleichwertig angebotenes Material Material: MC-DUR 1200 VK, Quarzsand 0,1 - 0,3 mm, MC-Stellmittel TX 19 Verbrauch: ca. 200 g/m MC-DUR 1200 VK, ca. 1000 g/m Quarzsand, ca. 10 g/m Stellmittel Hersteller: MC-Bauchemie REACh-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung oder gleichwertig angebotenes Material
10.__.0050
Epoxidharz-Grundierung Fahrbahnen und Parkflächen
7,070.00
m2
10.__.0060 Epoxidharzkratzspachtelung horizontal Alle grundierten Bodenflächen erhalten eine vollflächige Spachtelung mit einer Mischung aus einem transparentem Epoxidharzbindemittel und ofentrockenem Quarzsand. Einschließlich Hohlkehle! Bindemittel: MC-DUR 1200 VK Verbrauch: ca. 600 g/m² Füllstoff: Quarzsand 0,1 - 0,3 mm Verbrauch: ca. 600 g/m² Hersteller: MC-Bauchemie REACh-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung Auf die Spachtelung muss innerhalb von 24 Stunden die nächste Schicht aufgebracht werden. Kann dies nicht eingehalten werden, wird mit feuergetrocknetem Quarzsand 0,1 - 0,3 mm leicht abgestreut. Nach der Aushärtung nicht gebundenen Sand restlos entfernen. Verbrauch: ca. 1,0 - 2,0 kg/m² Quarzsand 0,1 - 0,3 mm oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0060
Epoxidharzkratzspachtelung horizontal
7,070.00
m2
10.__.0070 Mechanisch widerstandsfähige, rutschsichere Beschichtung (Nutzschicht) Die Fläche wird mit einem farbigen, mechanisch widerstandfähigen, selbstverlaufenden, abriebbeständigen zweikomponentigen Epoxidharz beschichtet. Die frische Beschichtung wird sofort gleichmäßig aufbauend mit Quarzsand (0,2 - 0,7 mm) volldeckend abgestreut. Nach der Aushärtung nicht gebundenen Sand restlos entfernen. Nachgewiesen werden muss: Befahrbarkeit nach der sog. Stuttgarter Prüfmaschine mit 100.000 Überfahrungen mit dem Vulkollanrad ohne Veränderungen vor und nach der Befahrung. Schwerentflammbarkeit mit geringer Rauchentwicklung nach DIN EN 13 501-1 Klassifizierung: Bfl-s1, Rutschfestigkeitsklasse BIA, R11 V4 REACH-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation periodisch, Verarbeitung Einschließlich Hohlkehle! Material: MC-DUR 1252 Verbrauch: ca. 2.000 g/m² Harz Farbton: nach MC-Farbtonkarte Abstreuung: Quarzsand 0,2 - 0,7 mm Verbrauch: ca. 5.000 g/m² Quarzsand Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0070
Mechanisch widerstandsfähige, rutschsichere Beschichtung (Nutzschicht)
7,070.00
m2
10.__.0080 Abriebfeste Deckversiegelung an Bodenflächen Die abgestreute Fläche mit einem farbigen, lösemittelarmen, zweikomponenten Spezial-Polyurethan versiegeln. Die Angaben im technischen Merkblatt sind zu beachten. Über das Material ist nachzuweisen: Verschleißwiderstand gemäß DIN EN 13892-4: AR 0,5; 0 μm, Brandverhalten gemäß DIN EN 13501-1: Bfl - s1, Reinigungsfähigkeit gemäß DIN EN ISO 11998: Kennwert 0, Nassabriebbeständigkeit gemäß DIN EN 13300: Klasse I REACH-bewertete Expositionsszenarien: Verarbeitung, Inhalation periodisch, Wasserkontakt periodisch Einschließlich Hohlkehle! Material: MC-Floor TopSpeed Verbrauch: ca. 500 - 600 g/m² Farbton: nach MC-Farbtonkarte Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0080
Abriebfeste Deckversiegelung an Bodenflächen
7,070.00
m2
10.__.0090 Epoxidharz-Grundierung an Schrammborden Die vorbereiteten Flächen werden oben und seitlich mit einem transparenten niedrigviskosen Epoxidharz grundiert. Einschließlich Hohlkehle! vollflächiges Absanden der Oberfläche mit feuergetrocknetem Quarzsand Material: MC-DUR 1200 VK Farbton: transparent Verbrauch: ca. 300 g/m² Hersteller: MC-Bauchemie REACH-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung Auf die Grundierung muss innerhalb von 24 Stunden die nächste Schicht aufgebracht werden. Kann dies nicht eingehalten werden, wird mit feuergetrocknetem Quarzsand (0,1-0,3 mm) leicht abgestreut. Nach der Aushärtung nicht gebundenen Sand restlos entfernen. Verbrauch: ca. 1,0 - 2,0 kg/m² Quarzsand 0,1 - 0,3 mm oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0090
Epoxidharz-Grundierung an Schrammborden
140.00
m2
10.__.0100 Epoxidharzkratzspachtelung an Schrammborden Alle grundierten Schrammbordflächen erhalten oben und seitlich eine vollflächige Spachtelung mit einer Mischung aus einem transparentem Epoxidharzbindemittel und ofentrockenem Quarzsand und Stellmittel. Einschließlich Hohlkehle! Bindemittel: MC-DUR 1200 VK Verbrauch: ca. 600 g/m² Hersteller: MC-Bauchemie Füllstoff: Quarzsand 0,1 - 0,3 mm Verbrauch: ca. 1.200 g/m² Stellmittel: MC-Stellmittel TX 19 Verbrauch: ca. 30 - 40 g/m² REACH-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation dauerhaft, Verarbeitung oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0100
Epoxidharzkratzspachtelung an Schrammborden
140.00
m2
10.__.0110 Mechanisch widerstandsfähige, rutschsichere Beschichtung an Schrammbord Die Fläche wird oben und seitlich mit einem farbigen, mechanisch widerstandfähigen, selbstverlaufenden, abriebbeständigen zweikomponentigen Epoxidharz beschichtet. Einschließlich Hohlkehle! Der Reaktionskunststoff wird auf den Untergrund gegossen und mit Glätter, Zahnspachtel oder Gummischieber verteilt. Die frische Beschichtung wird sofort gleichmäßig aufbauend mit Quarzsand (0,2-0,7 mm) volldeckend abgestreut. Nach der Aushärtung nicht gebundenen Sand restlos entfernen. Nachgewiesen werden muss: Befahrbarkeit nach der sog. Stuttgarter Prüfmaschine mit 100.000 Überfahrungen mit dem Vulkollanrad ohne Veränderungen vor und nach der Befahrung. Schwerentflammbarkeit mit geringer Rauchentwicklung nach DIN EN 13 501-1 Klassifizierung: Bfl-s1, Rutschfestigkeitsklasse BIA, R11 V4 REACH-bewertete Expositionsszenarien: Wasserkontakt periodisch, Inhalation periodisch, Verarbeitung Material: MC-DUR 1252 Verbrauch: ca. 2.000 g/m² Harz Farbton: nach MC-Farbtonkarte Abstreuung: Quarzsand 0,2 - 0,7 mm Verbrauch: ca. 5.000 g/m² Quarzsand Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0110
Mechanisch widerstandsfähige, rutschsichere Beschichtung an Schrammbord
140.00
m2
10.__.0120 Abriebfeste Versiegelung an Schrammborden Die abgestreute Fläche oben und seitlich mit einem farbigen, lösemittelarmen, zweikomponenten Spezial-Polyurethan versiegeln. Einschließlich Hohlkehle! Die Angaben im technischen Merkblatt sind zu beachten. Über das Material ist nachzuweisen: Verschleißwiderstand gemäß DIN EN 13892-4: AR 0,5; 0 μm, Brandverhalten gemäß DIN EN 13501-1: Bfl - s1, Reinigungsfähigkeit gemäß DIN EN ISO 11998: Kennwert 0, Nassabriebbeständigkeit gemäß DIN EN 13300: Klasse I REACH-bewertete Expositionsszenarien: Verarbeitung, Inhalation periodisch, Wasserkontakt periodisch Material: MC-Floor TopSpeed Verbrauch: ca. 500 - 600 g/m² Farbton: nach MC-Farbtonkarte Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0120
Abriebfeste Versiegelung an Schrammborden
140.00
m2
10.__.0130 Herstellung von Fahrbahn-/Parkplatzmarkierungen nach Angaben der Bauleitung Breite 8-12 cm. Die Markierung wird mit einem farbigen, lösemittelarmen, zweikomponentigen, schnellhärtendem Polyurethansystem aufgebracht. Das Material wird mit einer kurzfloorigen Walze streifen und ansatzfrei im Kreuzgang aufgerollt. Jede Art von Pfützenbildung ist hierbei zu vermeiden. Über das Material ist nachzuweisen: Verschleißwiderstand gemäß DIN EN 13892-4: AR 0,5; 0 μm, Brandverhalten gemäß DIN EN 13501-1: Bfl - s1, Reinigungsfähigkeit gemäß DIN EN ISO 11998: Kennwert 0, Nassabriebbeständigkeit gemäß DIN EN 13300: Klasse I REACH-bewertete Expositionsszenarien:Verarbeitung, Inhalation periodisch, Wasserkontakt periodisch Material: MC-Floor TopSpeed Verbrauch: ca. 500 g/m² Farbton: nach MC-Farbtonkarte Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material: ....................................
10.__.0130
Herstellung von Fahrbahn-/Parkplatzmarkierungen
1,000.00
m
10.__.0140 Parkplatznummerierungen an Wandflächen fachgerecht herstellen. Nummerierung entsprechend Nummernplan bzw. Vorgabe des Auftraggebers in abgestimmter Größe, Schriftart, Schriftlage und Farbgebung ausführen. Die Nummerierung erfolgt 3-stellig. Die Ausführung erfolgt als deckende, dauerhaft haftende und abriebfeste Beschriftung, geeignet für den Einsatz in Parkhäusern / Tiefgaragen. Nummern in einheitlicher Gestaltung, lot- und fluchtgerecht angeordnet. Ziffernhöhe ca. 15 cm Abrechnung erfolgt pro 3-stelliger Nummerierung
10.__.0140
Parkplatznummerierungen an Wandflächen fachgerecht herstellen.
375.00
Stk
11 Rampenbeschichtung Zufahrtsspindel und Beschichtung Freideck 4. OG
11
Rampenbeschichtung Zufahrtsspindel und Beschichtung Freideck 4. OG
11.__.0010 Entfernen von Gussasphalt an Zufahrtspindel. Der Gussasphalt wird bis auf die Betonfläche restlos entfernt. Hierbei muss die Flächenheizung einschl. Sandbett restlos entfernt werden. Der anfallende Bauschutt geht in das Eigentum des AN über und ist auf einer zugelassenen Deponie fachgerecht zu entsorgen. Schichtdicke ca.50 mm
11.__.0010
Entfernen von Gussasphalt an Zufahrtspindel.
385.00
m2
11.__.0020 Untergrundvorbereitung Untergrundvorbereitung durch Strahlen mit festem Strahlmittel oder glwtg. von Verunreinigungen, Farbanstrichen, trennenden Substanzen, losen Bestandteilen und der Zementhaut o.ä. befreien. Entsorgen des anfallenden Strahlgutes, einschließlich Transport in einen Container und anfallende Deponiegebühren.
11.__.0020
Untergrundvorbereitung
2,450.00
m2
11.__.0030 Betonersatz gemäß ZTV-ING, PCC I an Einfahrtspindel Vor Aufbringen der mineralischen Haftbrücke den Untergrund sorgfältig vornässen. Stark saugende Untergründe mehrmals vornässen. Ein geschlossener Wasserfilm ist nicht zulässig. In die bis zur Mattfeuchte abgetrockneten, instand zu setzenden Bereiche anschließend die mineralische Haftbrücke einbürsten. Material: Nafufill BC Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill BC, ca. 16-17 GT Wasser Verbrauch: ca. 1.000 g/m² Farbton: grau Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material Nach Einbürsten der Haftbrücke den PCC-Betonersatz frisch in frisch in die Haftbrücke einbringen. Die Flächen sind vor zu schnellem Feuchtigkeitsentzug durch geeignete Nachbehandlungsverfahren zu schützen. Notwendige Hilfsschalungen sind im Einheitspreis zu berücksichtigen. Der PCC-Betonersatz muss die Anforderungen der ZTV-ING erfüllen und folgende technische Kennwerte durch ein Prüfzeugnis nachweisen: Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 60 N/mm², Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: 9.8 N/mm², Schwinden nach 28 Tagen: < 0.9 mm/m, Abreißfestigkeit nach Temperaturwechselbeanspruchung: 3,3 N/mm² Anzubietende Schichtdicke: 40 mm Material: Nafufill KM 130 Mischungsverhältnis: 100 GT Nafufill KM 130, 9 GT Wasser Verbrauch: ca. 2.050 g/m²/mm Hersteller: MC-Bauchemie oder gleichwertig angebotenes Material
11.__.0030
Betonersatz gemäß ZTV-ING, PCC I an Einfahrtspindel
39.00
m2
11.__.0040 Untergrundvorbereitung der PCC I Flächen an Einfahrtspindel und Freideck 4. OG. Alle zu beschichtenden Flächen sind durch Strahlen mit festem Strahlgut in einen Zustand zu versetzen, der den allgemein gültigen Regeln der Technik entspricht. Das Größtkorn ist kuppenartig freizulegen. Insbesondere sind eine ausreichende Rauigkeit und eine Oberflächenzugfestigkeit von > 1,5 N/mm² sicherzustellen. Der anfallende Bauschutt und das anfallende Strahlgut gehen in das Eigentum des AN über.
11.__.0040
Untergrundvorbereitung der PCC I Flächen an Einfahrtspindel und Freideck 4. OG.
2,450.00
m2
11.__.0050 Freilegen der Bodenflächen wie vor durch Höchstdruckwasserstrahlen mit 2000 bar entfernen. Stemmtiefe: 60 mm Anfallende Stoffe aufnehmen, entfernen, laden und nach Wahl des AN auf einer geeigneten Deponie entsorgen. Die Entsorgungsgebühren werden von AN übernommen. Die Vorbehandlung des Strahlwassers vor der Einleitung in die Kanalisation ist die Befreiung und die Neutralisierung des Wassers von Feinstoffen und Fremdkörper in den EP mit einzukalkulieren.
11.__.0050
Freilegen der Bodenflächen wie vor
500.00
m2
11.__.0060 Grundierung Einfahrtspindel und Freideck 4. OG Grundieren mit Triflex Cryl Primer 287. Verbrauch: mind. 0,35 kg/m2 Ausführung nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. oder gleichwertig angebotenes Material
11.__.0060
Grundierung Einfahrtspindel und Freideck 4. OG
2,450.00
m2
11.__.0070 Epoxidharzgefällekeil Herstellen eines Gefällekeils an beiden Enden der Rampe bei der Einfahrtspindel durch Auftragen einer Spachtelung aus einem Kunstharz-Quarzsandgemisch. Mittlere Stärke ca. 25 mm In Abhängigkeit des zuvor ausgebauten Gussasphaltes ca. 2,00 m lang.
11.__.0070
Epoxidharzgefällekeil
32.00
m2
11.__.0080 Flächenabdichtung Einschließlich Herstellung von Hohlkehlen wie Pos. 9.05 Abdichten der Fläche mit Triflex ProPark inkl. Triflex Spezialvlies. Triflex ProPark, Farbton 7030, Verbrauch mind. 3,00 kg/m2. Ausführung nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. System- und Produkteigenschaften: -Vollflächig vliesarmiertes Abdichtungssystem durchgehend auf PMMA-Harzbasis (Polymethylmethacrylat)-Mechanisch hoch belastbar -Schub- und scherfester Aufbau -Nahtlos Systemintegrierte Detaillösungen- Vollflächig haftend und unterlaufsicher -Erhöhte dynamische Rissüberbrückung Klasse 4.2 20 °C gemäß DIN EN 1062-7 -Kalt applizierbar -Schnell reaktiv -Befahrbar nach ca. 3 Stunden (+23 °C) -Chemisch beständig Witterungs- und lichtbeständig (UV, IR) -Butylfrei Lösemittelfrei -Rutsch hemmend -Erfüllt die Anforderungen der Klasse OS 11a/b gemäß DIN 18532, Teil 6 und dem DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ und der TR-Instandhaltung in Verbindung mit der DAfStb -Richtlinie „ Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ in der jeweils gültigen Fassung -Verwendbarkeitsnachweis gemäß VV TB, Teil A, Ifd. Nr. A 1.2.3.2 (OS 11 a/b) – Verarbeitungsbedingungen gemäß System- und Produktbeschreibungen des Herstellers (z. B. mind. Anwendungstemperatur O °C, max. Untergrundfeuchte 6 Gew. -%, Oberflächentemperatur mind. +3 °C über dem Taupunkt) Für den Oberflächenschutz der Abdichtung im System 20 °C) gemäß DIN EN 1062-7 Triflex Pro Park (OS 8), Variante 2 mit Triflex Cryl M 264 bescheinigt ein Prüfzeugnis die Verschleißfestigkeit von 8 Mio. Radüberrollungen. – Die Abdichtungen innerhalb des Systemaufbaus mit Triflex ProDetail (Anschlüsse, Details, Fugen) sind durch europäisch technische Bewertungen (ETA), ausgestellt durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt), abgesichert und erfüllen die Anforderungen der Bauproduktenverordnung der EU (CE-Kennzeichnung) nach ETAG Nr. 005 in der jeweils höchsten Nutzungskategorie. Weiter können wesentliche Eigenschaften der Abdichtung hinsichtlich Hydrolysebeständigkeit, Wurzel- und Rhizomfestigkeit (FLL-Verfahren) sowie Dichtigkeitsprüfung bis mind. 5 bar durch Prüfberichte bescheinigt werden. oder gleichwertig angebotenes Material
11.__.0080
Flächenabdichtung Einschließlich Herstellung von Hohlkehlen
2,450.00
m2
11.__.0090 Nutzschicht einschließlich Hohlkehlen! Triflex Cryl M 264 Herstellung eines Fahrbahnbelags (Schutz- und Verschleißlage) für hohe Beanspruchungen. Beschichten der Fläche mit Triflex Cryl M 264. Zur sicheren Ableitung des Oberflächenwassers und bei Farbwechseln wird der Fahrbahnbelag in Felder unterteilt. Fahrwege werden in gleich große rechteckige Felder aufgeteilt. Hierbei soll die Länge des Rechtecks max. zweimal die der Breite des Fahrweges ergeben. Geneigte Bauteile wie Rampen werden in diagonale Streifen mit einer max. Breite von 50 cm unterteilt. Im Bereich der späteren Flächenaussparung ist ein ca. 10 cm breiter Streifen mit Triflex Cryl Finish 209 aufzutragen. Der Farbton von Triflex Cryl Finish 209 sollte aus Gründen der Verschmutzungsgefahr möglichst dunkel gewählt werden. Die Flächenunterteilungen werden mit Triflex Klebeband (max. Breite 25 mm) ausgespart. Für den Oberflächenschutz der Abdichtung im System Triflex Pro Park (OS 8), Variante 2 mit Triflex Cryl M 264 bescheinigt ein Prüfzeugnis die Verschleißfestigkeit von 8 Mio. Radüberrollungen. Triflex Cryl Finish 209, Farbton 7043, Auftragsbreite ca. 10 cm, Verbrauch mind. 0,50 kg/m2 Triflex Cryl M 264, Farbton 7043, Verbrauch mind. 4,00 kg/m2 Ausführung nach den technischen Richtlinien des Materialherstellers. Siehe Triflex Systemzeichnung ProPark -1301 und ProPark - 1302 sowie ProPark -1303 und ProPark -1304. oder gleichwertig angebotenes Material
11.__.0090
Nutzschicht einschließlich Hohlkehlen!
2,450.00
m2
12 Rissverfüllung an Betonflächen in allen Geschossen
12
Rissverfüllung an Betonflächen in allen Geschossen
12.__.0010 Bohrpacker setzen Reinigen des Rissbereiches sowie entfernen aller losen Teile. Bohren von Löchern, beidseitig versetzt zum Rissverlauf in einem Winkel von 45°, Bohrlochabstand entspricht halber Bauteildicke. Packer einsetzen.
12.__.0010
Bohrpacker setzen
100.00
Stk
12.__.0020 Vorbereitung für Verdämmung Untergrundvorbereitung durch Schleifen oder glwtg. von Verunreinigungen, trennend wirkenden Substanzen o.ä. befreien. Entsorgung des anfallenden Bauschuttes, einschl. Transport in Container und anfallende Deponiegebühren.
12.__.0020
Vorbereitung für Verdämmung
15.00
m
12.__.0030 Verdämmen der Rissoberfläche Verdämmen der Rissoberfläche mit einer mineralischen Spachtelmasse.
12.__.0030
Verdämmen der Rissoberfläche
15.00
m
12.__.0040 Injektion mit Elastomerharz Injektionsharz verpressen.
12.__.0040
Injektion mit Elastomerharz
15.00
m
12.__.0050 Verdämmung und Injektionspacker entfernen Nach Aushärtung Packer ausbauen, überschüssiges Harz entfernen und Löcher schließen.
12.__.0050
Verdämmung und Injektionspacker entfernen
15.00
m
12.__.0060 Tränkung mit feuchteverträglichen Duromerharz Schließen vorhandener Risse durch Tränken mit einem niedrigviskosen Duromerharz.
12.__.0060
Tränkung mit feuchteverträglichen Duromerharz
20.00
m
13 Fugeninstandsetzung in allen Geschossen
13
Fugeninstandsetzung in allen Geschossen
13.__.0010 Fugen an Betonflächen ausräumen Vorhandene Fugen ausräumen und säubern. Die Fugenflanken von allen trennend wirkenden Substanzen befreien. Ausgebautes Fugenmaterial fachgerecht entsorgen. Fugenbreite bis 50 mm
13.__.0010
Fugen an Betonflächen ausräumen
700.00
m
13.__.0020 Fugenabdichtung Einbringen einer Hinterfüllschnur und abdichten der Fugen mit einem beständigen, elastischen Fugendichtstoff auf Polyurethanbasis. Fugenbreite bis 50 mm
13.__.0020
Fugenabdichtung
700.00
m
14 Elektroarbeiten
14
Elektroarbeiten
14.__.0010 Beleuchtung Eingelagerte Beleuchtung einbauen an vorher vorhandenen Stellen genau nach Nummerierung
14.__.0010
Beleuchtung
200.00
Stk
15 Sonstige Arbeiten
15
Sonstige Arbeiten
15.__.0010 Bodenabläufe erneuern und an Oberkante Parkflächen anpassen. Einschneiden und Freistemmen des Bestandsablauf Liefern und einbauen eines neuen Bodenablaufs an den Ablaufflanken bis zur Oberkante. Ausbetonieren der freigelegten Bodenfläche mit kunststoffmodifiziertem Betonestrich einschließlich Parkdeckabläufe mit senkrechtem Abgang. Passavant, DN 70 – DN 100 Je nach vorhanden Abflussrohr. Einschließlich abdichten des Bodenablaufs. Alte Bodenabläufe entsorgen. oder gleichwertig angebotenes Material
15.__.0010
Bodenabläufe erneuern und an Oberkante Parkflächen anpassen.
40.00
Stk
15.__.0020 Befahrbare Rinne Eingangsbereich Ausstemmen der befahrbaren Rinne im Einfahrtsbereich. Inkl. Entsorgung und Deponiegebühren. Liefern und einbauen von befahrbaren Rinnen im Betonbett nach Herstellerangaben. Hersteller: Hauraton oder gleichwertig angebotenes Material
15.__.0020
Befahrbare Rinne Eingangsbereich
5.00
m
15.__.0030 Pflaster Einfahrtbereich Ausbauen des Pflaster und Splitt im Einfahrtsbereich und entsorgen. Schotterschicht planieren und abrütteln. Annahme: 1,00 m3 Schotter Die unterhalb liegende Abdichtung der Kellerdecke darf nicht beschädigt werden! Liefern und einbauen von neuem Betonpflaster 16/8/8 in Anpassung an das vorhandene Pflaster. im Splitt verlegen und Abrütteln, anschließend mit Sand einkehren. Eventuelle Steinschnitte sind mit einzukalkulieren.
15.__.0030
Pflaster Einfahrtbereich
50.00
m2
15.__.0040 Lichtschächte abdichten Aufnehmen des Betonpflaster im Bereich des Lichtschachts und seitlich lagern. Bis 2,00 m2 Lichtschacht freilegen. Aushubmaterial seitlich Lagern. Untergrundvorbereitung mit einem Hochdruckreinigungsgerät gründlich reinigen, entfernen aller losen Bestandteile wie Farben u.ä. Bis 300 bar. Aufbringen einer Grundierung, bestehend aus Kiesel 1: 1 mit Wasser verdünnt. Auftragen einer elastischen Außenabdichtung auf getrockneter Grundierung, 2-lagig, mit Multi-Baudicht 2k bis zur Oberkante des Erdreiches. Verfüllen des Arbeitsraumes, mit dem zuvor ausgebauten und seitlich gelagerten Aushubmaterial, einschließlich lagenweiser Verdichtung. Höhen- und fluchtgerechtes Verlegen des Betonpflasters im Splittbett, einschließlich auskehren der Fugen mit Sand.
15.__.0040
Lichtschächte abdichten
5.00
Stk
16 Stundenlohnverrechnungssätze
16
Stundenlohnverrechnungssätze
Stundenlohnverrechnungssätze Die nachfolgenden Verrechnungssätze dürfen nur auf Anordnung der örtlichen Bauleitung zur Anwendung kommen und sind täglich zu belegen. Sie können für unvorhergesehene Arbeiten sowie für Zusatzarbeiten angewendet werden.
Stundenlohnverrechnungssätze
16.__.0010 Vorarbeiter
16.__.0010
Vorarbeiter
10.00
h
16.__.0020 Facharbeiter
16.__.0020
Facharbeiter
50.00
h
16.__.0030 Bauhelfer
16.__.0030
Bauhelfer
50.00
h