Alu-Glasanlagen
Witten_Umbau Kaufhof
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe I. Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe Die Fa. Saller-Bau, In der Buttergrube 9, 99428 Weimar-Legefeld ist eine Tochtergesellschaft der Saller-Unternehmensgruppe aus Weimar. Wir errichten und betreiben seit über 40 Jahren gewerblich genutzte Immobilien und Wohnimmobilien in Deutschland. Der Firmensitz liegt in Weimar (Thüringen). Wir sind ein familiengeführtes, mittelständiges Unternehmen, welches auf langfristige und faire Geschäftsbeziehungen großen Wert legt. Da wir privater Eigentümer und Investor sind (wir sind kein Bauträger oder Generalunternehmer), verbleiben die Grundstücke und Gebäude im Bestand der Gesellschaft und werden durch unser Facility Management nach der Fertigstellung weiter betreut. Wir würden uns freuen ein Angebot für die von uns benötigten, unten aufgeführten Leistungen von Ihnen zu erhalten. Die dafür notwendigen Projektinformationen sind als Anlage zur Angebotsanfrage beigefügt. Weitere Informationen zu uns und unseren Projekten finden Sie auf unserer Website. www.saller-bau.com (www.saller-bau.com) Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung per Mail an assistenz-bau@saller-bau.com (assistenz-bau@saller-bau.com).
Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe
Projektinformationen Projektinformationen Die Bauleistungen zur beabsichtigten Revitalisierung der Galeria Kaufhof in Witten werden seitens des Bauherrn ausgeschrieben. Die seitens des Bauherrn angeschriebenen Unternehmen werden mit dieser Angebotsanfrge gebeten, ein Angebot der nachfolgend aufgeführten Leistungen auf Grundlage der beigefügten Unterlagen für das Objekt.auf der Ausschreibungsplattform Cosuno abzugeben.
Projektinformationen
Eckdaten zum Objekt Eckdaten zum Objekt Projektname: Revitalisierung Galeria Kaufhof Witten Postleitzahl, Ort: 58452 Witten Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 5 Nutzungsart: Tiefgarage, Einzelhandel, Büroflächen in den Obergeschossen Projektbesonderheiten: - Innenstadtlage - direkte Nähe zu Straßenbahnlinien - Umbau Bestandsgebäude - Tiefgarage P rojektdaten: Baujahr: 1968 - Bebaute Fläche:3.023 m² (ohne Tiefgarage): - Nutzflächen: Tiefgarage 1: ca. 3.526 m² - Bleibt als Tiefgarage erhalten, Umbau der Ein- und Ausfahrt Tiefgarage 2: ca. 3.646 m² - wie vor Tiefkeller Nebenräume: ca. 2.778 m² - nur geringe Maßnahmen zur Instandhaltung geplant 2. UG Technikebene/ Anlieferung: ca. 2.628 m² - Anlieferung bleibt erhalten, Einbau der Mietertechnik, Lagerbereiche 1. UG Verkaufsfläche: ca. 3087 m² inkl. Zufahrt Anlieferung - Ausbau Verkaufsflächen gemäß Vorpanung, Anlieferzufahrt bleibt erhalten - Einbau einer Anlieferzone für die Verkaufsfläche Rewe im Außenbereich (Fußgängerzone) Erdgeschoß Verkaufsfläche: ca. 2.886 m² - Revitalisierung der Verkaufsflächen inkl. Nebenräume gemäß Vorplanung Bauherr 1. Obergeschoß  Bürofläche/Verkaufsfläche - Vorplanung liegt noch nicht vor,  ca. 2.832 m² Verkaufsfläche inkl. Nebenräume geplant 2. Obegeschoß Büroflächen - Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.838 m² 3. Obergeschoß Büroflächen - Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.322 m² Geamtnutzfläche: ca. 26.543 m² Projektbearbeitungszeitraum 2025-2027
Eckdaten zum Objekt
Referenzen Referenzen Bitte geben Sie uns 3 Referenzobjekte unter Angabe folgender Projektinformationen an:: Objektart (z.B. Handelsfläche) Objektname Objektanschrift überbaute Fläche Anzahl Geschosse Bauvolumen Kostengruppe 300-500 DIN 276 Nutzung Link zu weiterführenden Objektinformationen (z.B. Web-Seiten) jeweils 2 Fotos der Außenfassade Die Unterlagen zu den Referenzobjekten fügen Sie bitte als Anlage zum Angebot bei
Referenzen
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen, Hinweise zum Angebot Bitte beachten: Ihre Anfragen bitten wir nur per Mail über die Ausschreibungsplattform Cosuno zu stellen. Diese werden kurzfristig beantwortet.
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen
Technische Vorbemerkungen Mitgeltende Normen und Regeln Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. DIN 4109-1 Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen DIN 4109-2 Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen DIN 14094-2 Feuerwehrwesen - Notleiteranlagen - Teil 2: Rettungswege auf flachen und geneigten Dächern DIN EN 508-3 Dachdeckungsprodukte aus Metallblech - Festlegungen für selbsttragende Bedachungselemente aus Stahlblech, Aluminiumblech oder nichtrostendem Stahlblech - Teil 3: Nichtrostender Stahl DIN EN 826 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung DIN EN 10088-3 Nichtrostende Stähle - Teil 3: Technische Lieferbedingungen für Halbzeug, Stäbe, Walzdraht, gezogenen Draht, Profile und Blankstahlerzeugnisse aus korrosionsbeständigen Stählen für allgemeine Verwendung IVD-Merkblatt Nr. 19-1: Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen im Dachbereich - Teil 1 Außenbereich Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) MB 191 Merkblatt 191: Wellprofile aus Stahl Herausgeber: Stahl-Informations-Zentrum VdS 2021 Baustellen Herausgeber: VdS Schadenverhütung, Köln VdS 2047 Sicherheitsvorschriften für feuergefährliche Arbeiten Herausgeber: VdS Schadenverhütung, Köln VdS 2216 Brandschutzmaßnahmen für Dächer; Merkblatt für die Planung und Ausführung Herausgeber: VdS Schadenverhütung, Köln ZVDH-Fachregel Fachregel für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. ZVDH-Fachregel Blei im Bauwesen, Teil 1: Technische Regeln Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. ZVDH-Merkblatt Äußerer Blitzschutz an Dach und Wand Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. ZVDH-Merkblatt Merkblatt Solartechnik an Dach und Wand Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. ZVDH-Merkblatt Merkblatt Wärmeschutz bei Dach und Wand Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. ZVDH-Merkblatt Merkblatt Einbauteile bei Dachdeckungen Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. Weitere Angaben: (EIGENE ANGABEN) Angaben zur Baustelle siehe Baubeschreibung /-massnahmen, ZTV und ATV Angaben zu Stoffen und Bauteilen Für Befestigungsmittel und Kleineisenteile ist feuerverzinktes Material zu verwenden. Dachdeckungsmaterialien einschließlich der Formstücke dürfen keine wesentlichen Farbunterschiede aufweisen. Dachlatten müssen den Anforderungen von Abschnitt 3.8 ATV DIN 18334 entsprechen. Nägel zur Befestigung von Latten und Brettern müssen eine Länge von mindestens der 2,5-fachen Holzdicke haben und einen Flachkopf besitzen. Angaben zur Ausführung Allgemeines Gegen Verschmutzungen und Beschädigungen anderer Bauteile sowie zur Verhinderung von Personen-Gefährdungen sind vom Auftragnehmer der Verkehrssitte entsprechende und zumutbare Vorkehrungen zu treffen (Abdeckungen, Hinweisschilder, Absperrungen, Sicherheitsposten u. dgl.). Der Auftragnehmer hat die Einhaltung der Regeldachneigung als Mindestdachneigung für die ausgeschriebene Deckung zu prüfen, insbesondere an Schleppdächern und Gauben. Nach Abschluss der Arbeiten sind Rinnen, Kehlen, Fallrohre u. dgl. von Ziegelabfällen, Mörtelresten u. ä. zu reinigen. Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen. Wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen. Dämmungen Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu verlegen. Sie dürfen nicht lediglich mit Klammern befestigt werden; sie sind zu kleben oder an den Befestigungsstellen mit Dichtband zu versehen. Auch für die Befestigung an Anschlüssen und Durchdringungen sind im Regelfall Dichtungsbänder zu verwenden. Montageschaum gilt nicht als konvektionsdicht. Beim Umgang mit Mineralfaserdämmstoffen sind die Regeln der BGBau Fachinfo Prävention Mineralwolle-Dämmstoffe zu beachten. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) BG Bau Fachinfo Prävention Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen Bei der Ausführung von Bauteilen und Anschlüssen, die der Herstellung der Luftdichtheit des Gebäudes dienen, ist davon auszugehen, dass vor oder bei der Abnahme der Leistungen durch den Auftraggeber oder eine von ihm beauftragte Fachkraft eine Prüfung der Luftdichtheit durch einen Blowerdoor-Test durchgeführt wird. Wärmedämmsysteme oder -elemente, die zusätzlich die Funktion einer Unterspannung oder einer Unterdeckung erfüllen, sind mit zusätzlichen produktbedingten Maßnahmen an die Begrenzungslinien des Daches sowie an Einbauten hochzuführen und anzuschließen. Dickenzunahme bei der Verwendung von Mineralwollematten darf die Lüftung belüfteter Konstruktionen nicht behindern, ggf. sind Distanzleisten einzubauen. Bei der normgerechten Bemessung von Lüftungsöffnungen ist die Einengung bzw. Verminderung durch Insektenschutzgitter zu beachten, der Nettoquerschnitt ist einzuhalten. Dämmungen in Steildächern sind so einzubauen, dass ein Abgleiten verhindert wird. Das gilt auch bei der Verwendung von Dämmplatten und Dämmkeilen. Sanierung Die Leistungen bei Dacherneuerungsarbeiten dürfen bei Witterungsverhältnissen, die sich nachteilig auf die Leistung oder die vorhandene Bausubstanz auswirken können, nur ausgeführt werden, wenn durch geeignete Maßnahmen Schäden ausgeschlossen werden können. Asbestzementprodukte sind unter Beachtung der TRGS 519 - Asbest - zerstörungsfrei zu demontieren. Der Aufsichtsführende muss für die Behandlung von Asbestzementprodukten sachkundig sein. Dachfenster, Lichtkuppeln, Dachausstiege Anschlüsse von Dampfsperren und Unterspannungen sind gemäß den Herstellerrichtlinien auszuführen. Der Einbau von Wechseln im Dachverband ist in den Bauplänen nur betreffs der Lage der Fenster dargestellt. Die genauen Maße sind entsprechend dem angebotenen Fabrikat und der erforderlichen Brüstungshöhe vom Auftragnehmer festzulegen. Die Maße für Wechsel sind dem Auftraggeber mitzuteilen, wenn die Wechsel nicht selbst vom Auftragnehmer eingebaut werden. Werden die Fenster einschließlich Futter ausgeschrieben, sind typenspezifische Futter des Fensterherstellers einzubauen, sofern der Hersteller solche anbietet. Wenn im Leistungstext nichts anderes vorgegeben wird, gilt die Schallschutzklasse 2 nach VDI 2719. (Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines) VDI 2719 Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen Alle Metallteile müssen korrosionsgeschützt sein; das gilt auch und besonders für verdeckte Teile, Formstücke und Verbindungs- und Befestigungsmittel. Verkehrssicherung Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt. Angaben zur Abrechnung Bei der Abrechnung nach dem Raummaß [m³] von Bauschutt, Abbruchmaterial und dergleichen wird die Menge nach dem Fassungsvolumen der Transportbehälter, z.B. Container, ermittelt. Der Füllstand bei nicht vollständig gefüllten Behältern ist zu schätzen. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen Sicherheits- und Baustelleneinrichtung Mitgeltende Normen und Regeln Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. DIN 18920 Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen DIN EN 61439-5; VDE 0660-600-5 Niederspannung-Schaltgerätekombinationen - Teil 5: Schaltgerätekombinationen in öffentlichen Energieverteilungsnetzen Technische Baubestimmungen; Baustelleneinrichtungen; Sicherheitsregeln für die Einrichtung und den Betrieb auf Baustellen (BaustelleneinrVV HA) Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) Angaben zu Stoffen und Bauteilen Baustromverteiler müssen mindestens der Schutzart IP 43, die ggf. dazu gehörenden Messeinrichtungen IP 54 entsprechen Angaben zur Ausführung Allgemeines Baustelleneinrichtung auf Grasnarbe oder Humus ist nicht gestattet. Die Kronen- und Wurzelbereiche von Bäumen sind frei zu halten. Das gilt auch für Materiallagerungen. Vorhandene Grenzsteine und Vermessungsmarkierungen sind mit Beginn der Arbeiten im Zuge der Baustelleneinrichtung bis zum Räumen der Baustelleneinrichtung zu sichern. Vor Beginn der Arbeiten hat sich der Auftragnehmer über den Verlauf von Leitungen, Kabel usw. (unter- und überirdisch) zu informieren. Notwendige Umlegungen sind rechtzeitig vom Auftragnehmer zu beantragen. Baustellen- und endgültige Anschlüsse müssen grundsätzlich zugänglich bleiben und geschützt werden. Im Zweifel ist vom Auftragnehmer an den Auftraggeber ein Hinweis zu geben, erforderlichenfalls ist eine Festlegung zu treffen. Werden durch die Baustelleneinrichtung Rechte Dritter - insbesondere von Nachbarn - für die Dauer der Bauarbeiten oder vorübergehend und kurzfristig beeinträchtigt, ist der Bauherr oder die Bauleitung unverzüglich zu informieren. Das gilt auch im Zweifel über das Vorliegen von Rechten oder bei zu vermutenden Beeinträchtigungen bzw. bei Beschädigung vorhandener Bauwerke oder Bauteile. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. Dazu gehört auch die ggf. erforderliche Kontrolle der Baustelle, insbesondere der Schutz der Messeinrichtungen unabhängig von deren Rechtsträgerschaft. Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten: Der Auftraggeber ist über den beabsichtigten Abbau der Baustelleneinrichtung oder von wesentlichen Teilen derselben zu informieren. Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten: Nicht mehr benötigte Teile der Baustelleneinrichtung sind unverzüglich zu entfernen. Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten: Nach Abbau der Baustelleneinrichtung sind das dafür benötigte Gelände bzw. die genutzten baulichen Anlagen und Gebäude in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, soweit technisch möglich und falls nichts anderes vereinbart ist. Werden öffentliche Flächen über das vorgesehene Maß hinaus (zeitlich oder räumlich) auf Veranlassung des Auftragnehmers in Anspruch genommen, hat dieser die entsprechende Abstimmung mit den Behörden vorzunehmen (z.B. Sondernutzungserlaubnis nach StVO) und die erhöhten Gebühren zu tragen. Verkehrssicherung Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt.) Angaben zur Abrechnung In den Preis einzurechnen sind die Gebühren im Zusammenhang mit der beschriebenen Baustelleneinrichtung, soweit sie nicht sowieso vom Auftragnehmer zu tragen sind. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Planunterlagen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
Link zu einem 360 Grad Rundgang Im Folgenden aufgeführt ist der Link zu einem 360 Grad Rundgang, dieser ermöglicht es dem Bieter, virtuell durch das gesamte Gebäude zu gehen, Bauteile/ Abstände mit einer Ungenauigkeit von ca. 5% abzumessen, wie auch erläuternde Fotos seinem Angbeot zuzufügen. Info-Link zum virtuellen 360° Rundgang Bestand Link 360° Rundgang bitte im Browser eingeben. my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x (my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x) (bitte Strg drücken und mit der Maus auf den Link klicken, bzw. den Link in Ihren Browser eingeben, die Erläuterung zur Nutzung des 360 Grad Rundgangs ist unter dem Punkt Menü hinterlegt.
Link zu einem 360 Grad Rundgang
00 Hinweistexte Fa. Schüco
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Hinweistexte Fa. Schüco
Allgemeine Hinweistext/ Alternativangebote Seitens der Bieter können zu sämtlichen Positionen Alternativangebote erarbeitet und eingereicht werden. Die Gleichwertigkeit der Produkte des nachfolgenden Leistungsverzeichnisses ist nachzuweisen/ anzugeben. Beachte: das Ziel der Bauherrschaft ist der Einbau von profilen mit möglichst geringer Ansichtsbreite, hier insbesondere der Großflächen der Fassaden mit den zusätzlchen Dreh-/Kippfenstern. In der Mall sollen Rahmenloste Verglasungen mit oberer und unterer Halteschiene zur Ausführung kommen.
Allgemeine Hinweistext/ Alternativangebote
Vorblatt Leitungsverlegung / Auslegung der Anlagen Tip Tronic Arbeitshilfe: Vorblatt Leistungsbeschreibung für TipTronic Elektro Der Lieferumfang der nachfolgenden Positionen beinhaltet die Steuergeräte, Spannungsversorgungen sowie die Inbetriebnahme mit dem Fenster-/Fassadenbauer und dem Gewerk Elektro. Die notwendige Koordination ist in den Positionen mit einzukalkulieren. Über eine zweiadrige Busleitung (IEEE485) werden von dem Automations-Manager bis zu 30 Flügel eingebunden. Die Spannungsversorgung (28 V) der Fenster und die Schüco Fensterbusleitung wird nach Verkabelungsplan (bauseitige Leistung) geführt und in den Klemmdosen an die TipTronic Systemleitung des Fensters angeschlossen. Die notwendigen Inbetriebnahme-Komponenten (Software, Interface, Anschlusskabel, etc.) sind mit in die Positionen mit einzukalkulieren. Die Kabel sowie sämtliche Busteilnehmer sind dauerhaft zu beschriften. Bei der Installation sind die gültigen DIN, VDE-Vorschriften einzuhalten und zu berücksichtigen. DAS SYSTEM SETZT SICH AUS REIHENEINBAUGERÄTEN (REG) EINBAUGERÄTEN (EB), KOMPONENTEN IM AUFPUTZGEHÄUSE SOWIE DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN SENSOREN ZUSAMMEN. DIE JEWEILIGEN ZUBEHÖRTEILE, BEFESTIGUNGSMATERIALIEN SOWIE ANSCHLUSSARBEITEN SIND IN DEN POSITIONSPREISEN MIT ZU BERÜCKSICHTIGEN. BEI REIHENEINBAUGERÄTEN SOLLEN ALLE ANSCHLÜSSE ÜBER KLEMMEN GEFÜHRT WERDEN. DER AUFWAND FÜR DIE VERGABE BZW. PROGRAMMIERUNG DER FENSTER-ADRESSEN IST MIT EINZUKALKULIEREN. IN ABSPRACHE MIT DEM BAUHERREN  BZW. DESSEN VERTRETER SIND DIE EINZELNEN FUNKTIONEN DER TIPTRONIC-ANLAGE FESTZULEGEN. ÜBER DIE ABGESTIMMTE FUNKTIONEN, SCHALTUNGEN MUSS VOM AUFTRAGGEBER ODER SEINES REPRÄSENTANTEN EIN PFLICHTENHEFT ERSTELLT WERDEN. DIE FESTLEGUNG MIT DEM BAUHERREN IST ZEITLICH SO ABZUSTIMMEN, DASS DIE PROGRAMMIERUNG SOWIE DIE INBETRIEBNAHME DER EINZELNEN BUSTEILNEHMER GEMEINSAM MIT DEM AUFTRAGNEHMER ELEKTRO TERMINGERECHT ERFOLGEN KANN. DIE PROGRAMMIERUNG UMFASST DIE KOMPLETTE ERSTELLUNG DER FENSTERADRESSEN DIE FÜR EINE FUNKTIONSFÄHIGE ANLAGE, WIE ZUVOR FESTGELEGT, NOTWENDIG IST. BEI DER FESTLEGUNG DER ADRESSEN DURCH DEN AUFTRAGGEBER IST AUF EINE KLARE GLIEDERUNG ZU ACHTEN. BEI EINER KOMBINATION MIT DER GEBÄUDELEITTECHNIK SIND DIE ADRESSEN MIT DEM ERRICHTER DER GLT-ANLAGE DURCH DEN ELEKTROPLANER/ELEKTROPROJEKTANTEN ABZUSTIMMEN. NACH ABSCHLUSS DER ARBEITEN UND AUF VERLANGEN DER BAULEITUNG IST DAS PROGRAMM AUF EINEM DATENTRÄGER AUSZUHÄNDIGEN. DIE INBETRIEBNAHME BEINHALTET DIE VERGABE DER ADRESSE UND DAS EINSPIELEN DES PROGRAMMS (FUNKTIONEN) IN DIE EINZELNEN FENSTER. DIE GEFORDERTE FUNKTION DER FENSTER IST ANSCHLIEßEND ZU ÜBERPRÜFEN. IST DIE FUNKTION NICHT GEWÄHRLEISTET, IST DIE KOORDINATION MIT DEM INSTALLATEUR UND DIE BESEITIGUNG DER STÖRUNG MIT ZU BERÜCKSICHTIGEN. ES IST EINE BAUSEITIGE UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNG ZU GEWÄHRLEISTEN. BAUSEITIGE LEISTUNG LEITUNGEN FÜR BEIGESTELLTE STEUERGERÄTE, TASTER UND SENSOREN SOWIE ZU DEN ANSCHLUSSDOSEN / ÜBERGABEPUNKT DER MECHATRONISCHEN FENSTER SIND BAUSEITS ZU STELLEN.
Vorblatt Leitungsverlegung / Auslegung der Anlagen Tip Tronic
Angaben des Bieters Kurzform Angaben des Bieters Fabrikat/System ausgeschrieben angeboten Fenster : Schüco AWS 75 BS.HI+ _______________________ Falt-Schiebe-Türen : Schüco AS FD 75 _______________________ Warmfassade : Schüco FWS 50 _______________________ Einsatz-Fenster : Schüco AWS 75 BS.HI+ _______________________ Einsatz-Türen : Schüco AD UP 75 _______________________ Sonnenschutz : Raffstore _______________________ Steuerkomponenten / E-Bauteile : TipTronic _______________________ Automatik Türantriebe : automatische Schiebetür _______________________ Glaslieferant : _______________________ Nachfolgende Abfragen von Kriterien dienen der Vergleichbarkeit der angebotenen Leistungen: Nachhaltigkeit Es ist eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) nach ISO 14025 und EN 15804 für die Elemente vorhanden. (  ) ja (  ) nein Die Oberflächenvorbehandlung der Aluminiumprofile bei der Farbbeschichtung erfolgt in einem chromfreien Verfahren. (  ) ja (  ) nein Die angebotenen Systeme erfüllen die Grundprinzipien der zirkulären Wertschöpfung für nachhaltige sowie im Hinblick auf Mensch und Umwelt unbedenkliche Produkte und sind nach dem System Cradle to Cradle (von der Wiege zur Wiege) zertifiziert. (  ) ja (  ) nein Fenster Ein Produktpass für die CE-Kennzeichnung der Fenster ist vorhanden. (  ) ja (  ) nein Der Standard Drehkippbeschlag ist verdeckt liegend, ohne sichtbare Bänder bis zu einem Flügelgewicht von 160 kg möglich. Bei geöffnetem Fenster ist die Klemmfreiheit im Bandbereich durch den Beschlag zu gewährleisten. (  ) ja (  ) nein Der Fenstergriff ist mit verdeckt liegendem Falzgetriebe angeboten. (  ) ja (  ) nein Für motorisch betätigte Fenster, die im Zugangsbereich von Personen liegen (Flügelunterkante unter 2,50 m von OKFF), sind die mechatronischen Fensterbeschläge mit Klemmschutz der Schutzklasse 4 ausgestattet. (  ) ja (  ) nein Die motorisch betätigten Fenster, sind hinsichtlich ihrer Anforderung an die Schlagregendichtheit gleichzusetzen mit den manuellen Fenstern. Die erforderlichen Verriegelungsmotoren etc. sind Bestandteil der Position. (  ) ja (  ) nein Für die T-Verbindung der Fensterkonstruktionen ist eine Zulassung vorhanden. Prüfzeugnis Nr.:_______________________ (  ) ja (  ) nein Türen Es sind hochfrequente mit 500.000 Lastwechsel geprüfte Türbänder angeboten. (  ) ja (  ) nein Eine Nachjustierung der Türflügel in zwei Ebenen ist ohne Aushängen der Türflügel möglich. (  ) ja (  ) nein Fassaden Ein Produktpass für die CE-Kennzeichnung der Pfosten/Riegel- oder Elementfassaden ist vorhanden. (  ) ja (  ) nein Für die Klemmverbindung der äußeren Glasandruckleisten der Pfosten/Riegel-Fassaden ist eine Zulassung vorhanden. Prüfzeugnis Nr.:_______________________ (  ) ja (  ) nein Für die T-Verbindung der Pfosten/Riegel-Fassaden ist eine Zulassung vorhanden. Prüfzeugnis Nr.:_______________________ (  ) ja (  ) nein Die Falzgründe (Pfosten-/Riegelanschluss) der Fassadenkonstruktion sind überlappend. Es können 3 wasserführende Ebenen ausgebildet werden. (  ) ja (  ) nein Sicherheit Die Konstruktion ist für die Bereiche, die mit "absturzsichernder Verglasung" ausgeführt werden, als voll absturzsichernd geprüft und eingestuft. Dies wird durch einen entsprechenden Prüfbericht gemäß DIN 18008-4 nachgewiesen. (  ) ja (  ) nein Allgemeine Merkmale Es werden ausschließlich Original-Systemzubehörteile (Beschläge, Dichtungen, etc.) eingesetzt, da sonst die Prüfzeugnisse ihre Gültigkeit verlieren. (  ) ja (  ) nein Der geforderte Gesamtwärmedämmwert Uw und Ucw der Konstruktionen ist nach DIN EN 4108-4 sowie DIN EN 13947, gem. EN ISO 10077-2 nachgewiesen und der Nachweis ist dem Angebot beigefügt. (  ) ja (  ) nein Der Bieter/Auftragnehmer ist Mitglied der Umweltinitiative A/U/F (Aluminium und Umwelt im Fenster und Fassadenbau) und gewährleistet für den Auftraggeber einen optimierten produktspezifischen Recyclingprozess für den Werkstoff Aluminium. A/U/F Mitgliedsurkunde Ausstellungsdatum: _______________   gültig bis:_________________ Der Bieter/Auftragnehmer weist für den Auftraggeber einen alternativen gleichwertigen optimierten produktspezifischen Recyclingprozess für den Werkstoff Aluminium nach: Produktspezifischen Recyclingprozess (Verfahren): _______________   Nachweis:_________________ Ein Entsorgungsnachweis gemäß dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz ist alleine nicht ausreichend. Die Oberflächenveredelung (Farbbeschichtung in Pulver oder Naßlack, Anodische Oxidation (Eloxal) und Sonderverfahren zur Oberflächenveredelung) wird vom Hersteller des angebotenen Systems mitgeliefert. (  ) ja (  ) nein Der Auftragnehmer sichert zu, das alle relevanten Systemkomponenten (Systemprofile, Beschläge, Dichtungen), mindestens 10 Jahre, nach erfolgter Endabnahme der Leistung, verfügbar sind. (  ) ja (  ) nein Firma / Stempel ________________________________________ Unterschrift _________________________________________ Ort / Datum ____________________den___________________
Angaben des Bieters Kurzform
ZTV für Metallbau- und Verglasungsarbeiten Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen. Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten aller Glasscheiben und Ausfachungen. Hinweis zu aufgeführte Normen etc. Alle aufgeführten Normen, Vorschriften, Gesetze gelten, wenn nicht anders in den Texten vermerkt, in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung.
ZTV für Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Sonnenschutzarbeiten Zusatz Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Sonnenschutzkonstruktionen. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage der Konstruktionen.
Sonnenschutzarbeiten Zusatz
Allgemein Texte Vereinfachte Schreibweise AG = Auftraggeber AN = Auftragnehmer (Bieter) Konstruktionssystem Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco-Aluminium-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen. Angaben zur Leistungsbeschreibung Grundlage des Angebotes ist das vorliegende Leistungsverzeichnis einschließlich der Vorbemerkungen. Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben. Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall ausgestattet werden. Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und herstellerspezifische EPD´s gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen. Für die Auftragsabwicklung gelten VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen). Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten. Ausführungsunterlagen Der AG legt dem AN nach der Auftragserteilung und vor Beginn der Arbeiten, die zur Ausführung notwendigen Unterlagen gemäß § 3 Abs. 1 VOB/B rechtzeitig und unentgeltlich vor. Ausführungsunterlagen sind demnach alle das Werk betreffenden Hilfsmittel, die außer Arbeit, Material oder Boden zur Vorbereitung und mangelfreien sowie rechtzeitigen Durchführung der Bauleistung benötigt werden und ohne die der AN die Bauleistung nicht so wie vertraglich vorgesehen oder gar überhaupt nicht erbringen kann; dazu zählen u.a. auch Proben, Muster und Modelle, sowie endgültige vollständige und ausführungstechnisch brauchbare Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen im Maßstab 1:50 bis 1:1, die nach § 34 Abs. 3 Nr. 5 HOAI anzufertigenden und angefertigten - auftraggeberseitig freigegebenen - Ausführungspläne des bauplanenden Architekten mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben, und statische und sonstige Berechnungen oder bestimmte Planungen anderer Sonderfachleute. Tragwerkspläne und statische Berechnungen oder bestimmte Planungen anderer Sonderfachleute sind in die bauseits zu stellende Ausführungsplanung integriert. Sollten sich bei den Ausführungsunterlagen Änderungen ergeben, welche auch die Leistungen des AN betreffen, werden diese Änderungen durch den AG gekennzeichnet und dem AN unverzüglich schriftlich verbindlich mitgeteilt. Baumaße Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich und auf Grundlage der bauseitig hergestellten Ausgangssituation am Bau zu nehmen. Werden dabei Rohbautoleranzen außerhalb der festgelegten Toleranzen festgestellt, ist der AG darüber zu informieren. Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein Aufmaß vor Fertigung unmöglich macht, so sind die objektspezifischen Toleranzen vom AG vorzugeben und vom AN zu beachten. Werkstatt- und Montageplanung Der AN schuldet nach Ziffer 3.1.7 DIN 18360 eine Werkstatt- und Montageplanung auf Basis der vom AG zu liefernden Ausführungsunterlagen. Diese ist vor Fertigungsbeginn vorzulegen. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff. 3.1.7). Die Darstellungen sind in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu liefern. Der AG prüft die Werkstatt- und Montageplanung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung. Bei Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung gibt der AG die Werkstatt- und Montageplanung mit dem entsprechenden Prüfvermerk an den AN zurück (Freigabe). Toleranzen Die Toleranzen für die jeweiligen Gewerke werden durch den AG aufeinander abgestimmt. Sofern die Maße der Elemente vor Ausführung nicht genommen werden können, legt der AG objektspezifische Toleranzen fest (vgl. RAL Leitfaden zur Montage: 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f.). Für die Montage sind Abweichungen von vorgeschriebenen Maßen in den durch DIN 18202 bestimmten Grenzen zulässig, sofern die Funktion und die Tragfähigkeit der Bauteile nicht beeinträchtigt wird (DIN 18360 Ziff. 3.1.4). Soll auf bauseitigen Wunsch hin nach theoretischen Maßen geplant und gefertigt werden und kommt es trotz Einhaltung der jeweiligen Toleranzen zu Passungenauigkeiten in der Ausführung, so dass die Leistung des AN auf die Leistung Rohbau nicht ausreichend abgestimmt ist, entscheidet der AG, wie diese zu beseitigen sind.
Allgemein Texte
Werkstoffe Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen, dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. Für die angebotenen Aluminium-Profile sind EPD´s (EPD = Environmental Product Declaration) gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen. Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z.B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden) sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 05. März 2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen. Systembeschreibung Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten von außen) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung in den jeweiligen Positionen den Vorbemerkungen und diesen ZTV vor.
Werkstoffe
Profile allgemein Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 inkl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile der Fenster- und Türsysteme sind mindestens als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen. Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben. Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben. Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen.
Profile allgemein
Sonnenschutz Allgemein Sonnenschutz Dieser Entwurf erhält ergänzende Gewerke anderer Hersteller. DIE AKTUALITÄT DER LV TEXTE IST ZU PRÜFEN.
Sonnenschutz Allgemein
Beschläge Fenster Alu Beschläge Fenster Alu Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden. Die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden Beschläge in ihrer Grundausstattung sind unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte / Größen und der zu erreichenden Öffnungsweite nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers einzusetzen. Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen und müssen justierbar sein. Inkl. der erforderlichen Zusatzteile wie zusätzliche Verriegelungen, Scherenbefestigungen, Eigenanschlag und Bänder.
Beschläge Fenster Alu
Mechatronische Beschläge Schüco Tiptronic Simply Smart Mechatronische Beschläge Schüco TipTronic Simply Smart Der Beschlag besteht aus mechatronischen, profilintegrierten 24V DC Antriebs-, und Verriegelungsmotoren sowie systemgebundenen Steuerungskomponenten, die ohne zusätzliche Fräsarbeiten verdeckt liegend am Flügel befestigt werden. Die bauphysikalischen geprüften Eigenschaften gemäß DIN 14351-1 des Fensters werden dabei nicht verändert. KONZEPT DER STEUERUNG DES SCHÜCO TIPTRONIC SIMPLY SMART FENSTERSYSTEMS: DAS SYSTEM BESTEHT AUS FENSTERN VERSCHIEDENER ÖFFNUNGSARTEN UND -WEITEN, DIE ÜBER DEN SCHÜCO FENSTERBUS (IEEE 485) GESTEUERT WERDEN. ZU EINEM TYPISCHEN AUFBAU GEHÖREN FENSTER, NETZTEILE  (24V/28V DC) SOWIE DER AUTOMATIONSMANAGER, DER DIE INTEGRATION DER FENSTERSTEUERUNG IN DIE GEBÄUDEINFRASTRUKTUR ERMÖGLICHT. AN DEN AUTOMATIONSMANAGER KÖNNEN NACH BEDARF TASTERSCHNITTSTELLEN, KNX-GATEWAY, IP-GATEWAY ODER BACNET-GATEWAY ANGESCHLOSSEN WERDEN. ZUSÄTZLICH ZU DEN STROMVERSORGUNGSLEITUNGEN DER FENSTER (Z.B. NHXMH- ODER NHXMH-O (RWA, GGF. E30/90) IST EINE LINEARE FENSTERBUSLEITUNG J-Y(ST)Y (2*2*0,8) ZUR LÜFTUNGSSTEUERUNG DER FENSTER VORZUSEHEN. HIERZU IST EINE ABSTIMMUNG MIT DER BAUSEITIGEN ELEKTROPLANUNG / MSR /TGA USW. ZWINGEND ERFORDERLICH. Unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte sind der erforderliche Beschlag, die Motoren und Verriegelungsantriebe nach den Bemessungstabellen des Systemherstellers einzusetzen, inklusive der für sachgemäßen und voll funktionsfähigen Gebrauch notwendigen Zubehörteile innerhalb der Fensterprofile, wie Motorhalter, Zusatzbeschlagteile (Bänder, Sicherungsschere, Konsolen etc.), Fenstersteuergerät, Flachbandleitung, Kabelübergang inkl. Systemleitung zum Übergabepunkt sowie weiteres Montagezubehör. Nach Fertigung und Montage ist eine Referenzfahrt des Flügels durchzuführen, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen und zu dokumentieren (Funktionsprotokoll). DAZU IST BAUSEITS EINE STROMVERSORGUNG 230V BEREITZUSTELLEN. Spätestens nach der kompletten Funktionsüberprüfung und Inbetriebnahme der Fensterinstallation ist ein Prüfprotokoll zu erstellen und zur Abnahme der Leistung dem AG zu übergeben. BEI DER PLANUNG UND AUSFÜHRUNG DER ANLAGEN IST EINE RISIKOANALYSE GEMÄß VFF MERKBLATT KB.01 "KRAFTBETÄTIGTE FENSTER", UND DER ASR 1.6 DURCHZUFÜHREN. FÜR DEN REGELBETRIEB IST EINE BAUSEITIGE STROMVERSORGUNG 230 V/AC FÜR DIE NETZTEILE DER FENSTER UND DIE DER STEUERUNGSKOMPONENTEN WIE AUTOMATIONSMANAGER, KNX-GATEWAY, BACNET-GATEWAY, IP-GATEWAY, ETC. ZU GEWÄHRLEISTEN.
Mechatronische Beschläge Schüco Tiptronic Simply Smart
Beschläge Türen Alu Beschläge Türen Für die jeweiligen Anforderungen der Türen, sind die einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung in den Leistungspositionen beschrieben. Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers vorzusehen. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen. Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern.
Beschläge Türen Alu
Automatische Antriebe Türen ASR A1.7 Drehtürantriebe- Automatik Schiebetüren Automatische Antriebe für Türen Das maximal zulässige Flügelgewicht ist abhängig von der Türflügelbreite (siehe Unterlagen des Systemgebers). Unabhängig von Türflügelgewicht und Türflügelbreite ist bei Verwendung von Drehtürantrieben ein zusätzliches Türband direkt unter dem oberen Türband anzubringen um die auftretenden Kräfte abzutragen. Die Verwendung von verdecktliegenden Türbändern ist z.Z. nicht zugelassen. Ggf. sind Türanschlagpuffer einzusetzen die ein "Überdrehen" der Türflügel verhindern. DIE GELTENDEN NORMEN UND TECHNISCHE REGEL FÜR "TÜREN UND TORE" NACH ASR A1.7 UND DIE DIN 18650 SIND UNBEDINGT ZU BERÜCKSICHTIGEN. AUSSERDEM SIND DIE RICHTLINIEN DES DIBT ZU BEACHTEN. ES IST ZWINGEND EINE RISIKOANALYSE DURCHZUFÜHREN. DER ERRICHTER EINER TÜRANLAGE IST VERPFLICHTET, DIE SICHERHEITSANALYSE (GEFAHRENANALYSE) NACH DIN 18650 DURCHZUFÜHREN UND ZU DOKUMENTIEREN (§ 2 DER 9. GPSGV, IN VERB. M. ANH. I DER MASCHINENRICHTLINIE), HAT EINE EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG AUSZUSTELLEN UND AN DER TÜRANLAGE DIE CE-KENNZEICHNUNG SICHTBAR ANZUBRINGEN (§ 3 DER 9. GPSGV IN VERB. M. ANH. II DER MASCHINENRICHTLINIE). SICHERHEITSANALYSE: IN DER PLANUNGSPHASE MÜSSEN DIE ERFORDERLICHEN SCHUTZMASSNAHMEN ERMITTELT WERDEN. SIE MUSS DAS TÜRSYSTEM UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER KONKRETEN EINBAUSITUATION UND DES NUTZERKREISES BEURTEILEN UM MÖGLICHE GEFAHREN ZU ERKENNEN. AUF GRUNDLAGE DER ANALYSE SIND GGF. MASSNAHMEN ZU ERGREIFEN UM DIE EVENTUELLEN GEFAHRENQUELLEN AUSZUSCHLIESSEN BZW. DAS DIESE VERMINDERT WERDEN. DIE ANALYSE WEIST AUF MÖGLICHE RESTRISIKEN HIN. ALLGEMEINE HINWEISE: DIE ELEKTROVERKABELUNG MUSS NACH KABELPLAN DES HERSTELLERS DER ANTRIEBE ERFOLGEN. DER BAUSEITIGER ANSCHLUSS (ABZWEIGDOSE) DES ANTRIEBES ERFOLGT DURCH EINE ELEKTROFIRMA. DIE INBETRIEBNAHME ERFOLGT DURCH EINEN BETRIEB MIT EINEM GÜLTIGEM SACHKUNDENACHWEIS DES HERSTELLERS DER ANTRIEBE. FOLGENDE PRÜFUNGEN MÜSSEN DURCHGEFÜHRT WERDEN: ABNAHMEPRÜFUNG VOR DER ERSTEN INBETRIEBNAHME: PRÜFUNG DES FACHGERECHTEN EINBAU ALLER KOMPONENTEN, DES EINWANDFREIEN FUNKTIONSVERHALTENS UND DER INSTALLATION WIRKSAMER SCHUTZMASSNAHMEN. REGELMÄSSIGE PRÜFUNG DURCH SACHKUNDIGEN: MINDESTENS EINMAL JÄHRLICH PRÜFUNG DES EINWANDFREIEN FUNKTIONSVERHALTENS UND DER SCHUTZEINRICHTUNGEN. WARTUNG: MINDESTENS EINMAL JÄHRLICH FUNKTIONSERHALTENDE MASSNAHMEN, PLANMÄSSIGER AUSTAUSCH VON VERSCHLEISSTEILEN. BEI DER MONTAGE AN FEUER- UND RAUCHSCHUTZTÜREN IST EINE GLEICHZEITIGE ABNAHME (GEM. RICHTLINIEN FÜR FESTSTELLANLAGEN DES DIBT) ZWINGEND ERFORDERLICH. (JÄHRLICHE WARTUNG GEM. DIBT NUR DURCH EINEN SACHKUNDIGEN).
Automatische Antriebe Türen ASR A1.7 Drehtürantriebe- Automatik Schiebetüren
Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme Für Bauteile der Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme, die einem besonderen Verschleiß unterliegen oder die designrelevant sind, ist eine Nachkaufgarantie durch den AN zu gewährleisten. Die Nachkaufgarantie hat mindestens 10 Jahre, ausgehend vom Kauf des ursprünglichen Bauteils durch den AN, zu betragen. Ein Bestätigungsschreiben des Systemlieferanten, des zur Ausführung angebotenen Fabrikats, ist mit der Angebotsabgabe vorzulegen.
Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme
Verglasung Verglasung Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Bauelementen dar. Die in den Positionsbeschreibungen angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die Außenmaße der Bauelemente. Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Glas-Herstellers zu ermitteln. DIE ANGABE DER LICHT- UND ENERGIEWERTE ERFOLGT NACH DIN EN 410. SIE BEZIEHEN SICH AUF EINEN STANDARDAUFBAU. ABWEICHUNGEN VOM STANDARDAUFBAU UND EINBAULAGE AUS DER SENKRECHTEN FÜHREN ZU WERTÄNDERUNGEN. Technische Richtlinien des Instituts des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar (IGH) DIN 18545 Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen Richtlinie VE-06/01: Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern vom Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim Die Verglasungen sind gemäß  den "Glasbemessungs- und Konstruktionsregeln" nach DIN 18008-1 bis -5 und DIN 18545 "Anforderungen an Glasfalze und Verglasungssysteme" unter Berücksichtigung der EN 12488 (Verklotzung) auszuführen. Die Glaskanten der beschriebenen Gläser sind nach DIN 1249-11, auszuführen. ABSTURZSICHERNDE VERGLASUNGEN BEI DER AUSFÜHRUNG ABSTURZSICHERNDER VERGLASUNGEN IST DIE DIN 18008-4 VOM JULI 2013 ZU BEFOLGEN. SOFERN VON DER DIN 18008-4 ABGEWICHEN WIRD, BEDÜRFEN ABSTURZSICHERNDE VERGLASUNGEN GRUNDSÄTZLICH EINER ALLGEMEINEN BAUAUFSICHTLICHEN ZULASSUNG DES DIBT "DEUTSCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK" ODER EINER ZUSTIMMUNG IM EINZELFALL (ZIE) DER JEWEILIGEN BAUAUFSICHTSBEHÖRDE. IST EINE ZIE (ZUSTIMMUNG IM EINZELFALL) ERFORDERLICH, SO IST DIESE DURCH DIE BAUHERREN/BAUHERRENVERTRETER ZU BEANTRAGEN. Einscheibensicherheitsglas Sollte es, bedingt durch die ausgeschriebene Konstruktionsart / Anwendung erforderlich sein, dass eine ESG- oder eine ESG-H-Scheibe als Außenscheibe einer Isolierglaseinheit in einer Vertikalfassade eingesetzt wird, ist der Auftraggeber in Anbetracht des bestehenden Spontanbruchrisikos hierüber vorab zu informieren, bspw. durch eindeutige Benennung in den dem Auftraggeber übergebenen Unterlagen wie der Werkstatt- und Montageplanung. Der AN informiert den AG, wenn ESG bzw. ESG-H zum Einsatz kommt. Dies gilt nur soweit die Leistungsbeschreibung nicht ohnehin oder technisch zwingend die Ausführung mit ESG bzw. ESG-H vorsieht und soweit das Risiko dem AG nicht bekannt ist. BEI VERWENDUNG VON ESG BZW. ESG-H IM AUSSENBEREICH IST DER VERWENDUNGSZWECK UND DIE EINBAUART SCHRIFTLICH MIT DEM GLASLIEFERANTEN ABZUKLÄREN. DIE DIN 18516-1 FÜR HINTERLÜFTETE FASSADENPLATTEN UND DIE DIN 18516-4 FÜR FASSADENPLATTEN AUS EINSCHEIBEN-SICHERHEITSGLAS SIND ZU BERÜCKSICHTIGEN.
Verglasung
Ausfachungen Ausfachungen Für die Lieferung und den Einbau von Ausfachungen gilt sinngemäß die im Abschnitt Verglasung näher beschriebene Regelung. Die in der nachfolgenden Beschreibung der Paneele gemachten Angaben zu den einzusetzenden Werkstoffen und deren Querschnitt sind formale Mindestanforderungen. Die in den "ZTV" gemachten Angaben zum Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und zur Angriffs- und Durchschusshemmung, sowie die für diese Bereiche geltenden DIN-Normen sind zu berücksichtigen. Der Dämmkern der Paneele ist in jedem Fall in druckfester Ausführung und/oder mit einem druckfesten Einleimer auszuführen. Die anwendungsbezogenen Anforderungen an die Wärmedämmstoffe und die entsprechende DIN EN des Bezeichnungsschlüssels sind gemäß der DIN V 4108-10 auszuwählen. Die Klassifizierung des Brandverhaltens und die Eingruppierung erfolgt nach der DIN EN 13501, bei Schäumen ist die Klasse E zu berücksichtigen, bei Mineralwolle Klasse A1. Kommt als Dämmkern Mineralwolle zur Ausführung, so ist diese in stehender Faser und mit zusätzlicher mechanischer Sicherung gegen Absacken zu verarbeiten. Der Werkstoff des druckfesten Einleimer richtet sich nach der Vorgabe des y p W(mk) des Abstandshalter. Die beschriebenen Paneele müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik dampfdiffusionsdicht ausgebildet sein. Durch konstruktive Maßnahmen muss verhindert werden, dass eine Durchfeuchtung sowie eine mechanische Zerstörung des Dämmstoffes eintritt. Die Oberflächenveredelung der Aluminium-Verbundpaneele ist, wenn in den Positionsbeschreibungen nicht anders angegeben gemäß der Beschreibung in den "ZTV" auszuführen.
Ausfachungen
Baukörperanschlüsse Einbau der Elemente Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den AG anzubringen sind. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen. Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen. Für die Montage nach Meterriss sind gemäß dem RAL Leitfaden zur Montage 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f., Höhenbezugspunkte an der Baustelle durch den AG vorzusehen. Diese müssen sich in jedem Stockwerk befinden und dürfen nicht weiter als 10 Meter von jedem Einbauort einer der nachfolgend beschriebenen Leistung entfernt sein. Abdichtung zum Baukörper Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten. Feuchtigkeitsschutz Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind fachgerecht abzudichten. Die Abdichtung der Fenster-, Tür- und Fassadenelemente zum Baukörper ist mit Bauabdichtungsfolien bzw. abgekanteten Blechprofilen einschl. geeigneter dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu angrenzenden Bauteilen herzustellen. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und feuchttechnischen Erfordernissen entsprechen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und -5° C Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50% nicht unterschritten werden. Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden. Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden. Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 und DIN 18533 enthalten. Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen. Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element zur kalten Außenseite, sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend der Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Bauanschlüsse auszuführen. Die nachfolgend spezifizierten Folien dienen als Elementabdichtungen. Folien sind vor Erstellung der Außenschale anzubringen. Materialdicke: 0,75 mm Folienbreite seitlich: ca. 250 mm Folienbreite oben: ca. 250 mm Folienbreite unten: ca. 250 mm Sollten bedingt durch den Verwendungsort oder Art der Bauteile ein andere Funktion hinsichtlich der Beschaffenheit und Ausführung der Folien gefordert sein, wird dieses gesondert beschrieben. Fensterbänke Bei Fensterbänken mit einer Ausladung > 150 mm ist die vordere Kante der Fensterbank mit entsprechenden Konstruktionen gegen Abknicken zu sichern. Die Fensterbank ist auf der Unterseite mit einer Antidröhnmasse (Baustoffklasse B1 nach DIN 4102) von ca. 1,5 mm Dicke zu beschichten. Der Anteil der beschichteten Fläche darf 50% der Gesamtfläche nicht unterschreiten. Fensterbänke sind grundsätzlich so auszubilden, dass Schlagregenwasser sicher nach außen über die Fassade abgeleitet wird und kein Wasser in das Gebäude bzw. die Wärmedämmungen eindringen kann. Die Ableitung muss so erfolgen, dass eine Verschmutzung der Fassade weitgehend vermieden wird. Die Neigung der Attikaverkleidungen sowie der Fensterbänke darf 5% nicht unterschreiten. Der Überstand der Abtropfkanten über der Vorderkante der fertigen Fassade muss mindestens 30-40 mm betragen. Der Überstand darf 20 mm entsprechend den Richtlinien für die Planung und Ausführung von Dächern mit Abdichtungen - Flachdachrichtlinien nicht unterschreiten. Die Befestigung ist grundsätzlich nach statischen Erfordernissen auszuführen, sowie sind thermisch bedingte Längenänderungen durch ausreichende Dehnungsmöglichkeiten sicherzustellen.
Baukörperanschlüsse
Verankerung Fenster / Tür Verankerung Fenster / Tür Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß DIN 18360 und den örtlichen Gegebenheiten statisch ausreichend zu erfolgen. Der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M, Stand 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 8, Seite 41 ist zu berücksichtigen.
Verankerung Fenster / Tür
Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt mittels zum System gehörender, toleranzausgleichender Konsolen aus Aluminium. Diese Konsolen werden jeweils in den Kopf und/oder Fußpunkten beziehungsweise an den Zwischendecken der Fassade angeordnet. Sie sind je nach Anforderung als Los- oder Festpunktaufhängung auszubilden. Konstruktiv sind die Konsolen so auszubilden, dass sie eine zwängungsfreie Dilatation der Fassade gewährleisten. Gleichermaßen müssen Formänderungen des Baukörpers wie z.B. Deckendurchbiegungen ausgeglichen werden. Die Befestigung der Konsolen am Baukörper erfolgt mittels Befestigungsmitteln aus Edelstahl und entsprechend ihrem speziellen Verwendungszweck angepassten und bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln. Alle Bauteile der Fassadenbefestigung müssen so ausgebildet sein, dass sie die auf die Fassade einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und auf das Tragwerk des Baukörpers übertragen.
Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade
Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung Pulver Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein. Für Metallbauelemente im einbaufertigen oder eingebauten Zustand sind die Empfehlungen für die visuelle Beurteilung von organisch beschichteten Oberflächen des VFF-Merkblatts AL.02 zu berücksichtigen. Farbbestimmung Metallbauarbeiten Farbton außen / innen: RAL nach Wahl des AG (außer Intensiv-, Metallic- und Perlglimmerfarben) Betätigungen / Handhaben Fenster: C-0 Türbänder: C-0 Betätigungen / Handhaben Türen: Inox (Edelstahl) Der endgültige Farbton wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben. Die Palette der zur Wahl stehenden Farbtöne ist auf die obige Farbkarte eingegrenzt. Alle Profile erhalten den gleichen Farbton.
Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung Pulver
Korrosionsschutz der Stahlkonstruktionen Korrosionsschutz der Stahlkonstruktionen Ausführung gemäß dem VFF Merkblatt St. 01, Verband der Fenster- und Fassaden-Hersteller "Beschichten von Stahlteilen im Metallbau". Außenanwendung Schutzdauer der Beschichtung nach DIN EN ISO 12944-2 Korrosivitätskategorie: C 4 Korrosionsschutzklasse: III Schutzdauer: mittel, 10-15 Jahre I nnenbereich Schutzdauer der Beschichtung nach DIN EN ISO 12944-2 Korrosivitätskategorie: C 2 Korrosionsschutzklasse: I Schutzdauer: mittel, 10-15 Jahre BEI SEHR STARKER KORROSIONSBELASTUNG UND LANGER SCHUTZDAUER UND BEI SONDERBELASTUNGEN SIND DIE KORROSIONSSCHUTZKLASSEN NICHT ANWENDBAR. BEI GESONDERTEN BELASTUNGEN SIND DIE ERFORDERLICHEN MASSNAHMEN JEWEILS IM EINZELFALL FESTZULEGEN.
Korrosionsschutz der Stahlkonstruktionen
Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:
Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen
Leistungseigenschaften und Anforderungen kurz Anforderungen an die Bauteile Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den jeweiligen Anforderungen nach DIN EN zu erklären. Die nach genannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben. Fenster nach DIN EN 14351-1 Fensterelement: U w 1,3 W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: U g 1,0 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 49 % Isolierglas-Abstandshalter: y g 0,047 W/(mK) Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5 Bewertetes Schalldämm-Maß Rw: 33 dB Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen. Außentüren nach DIN EN 14351-1 Türelement: U d 1,5 W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: U g 1,0 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 49 % Isolierglas-Abstandshalter: y g 0,06 W/(mK) Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 2 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 3A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C2 Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen. Anforderungen an Vorhangfassaden nach DIN EN 13830 Die max. Durchbiegung der Fassadenteile ist auf L/200 bzw. 15 mm begrenzt. Die Eigenlast ist nach DIN EN 1991-1-1 zu bestimmen. Fassadenelement: U cw 1,3 W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: U g 1,0 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 49 % Isolierglas-Abstandshalter: y g 0,077 W/(mK) Paneelwerte nach DIN EN 13164: U p 0,70 W/(m²K) Abstandshalter: y g 0,08 W/(mK) Luftdurchlässigkeit nach EN 12153 Klassifizierung: AE Schlagregendichtigkeit nach EN 12155 Klassifizierung: RE1200 Stoßfestigkeit, Belastung von außen, DIN EN 14019 Klassifizierung: E 5 Widerstand gegen Windlasten EN 12179 Klassifizierung Warmbereich: ±2.000 Pa Widerstand gegen Windlasten EN 12179 Klassifizierung Kaltbereich: ±1.000 Pa Bewertetes Schalldämm-Maß Rw: 33 dB Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.
Leistungseigenschaften und Anforderungen kurz
Lastannahmen Lastannahmen Winddruck auf  Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4 inkl. der nationalen Anhänge Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss Windzone: I Geländekategorie: II / III Gebäudehöhe h: ca. 17 m Einbauhöhe Ze: ca. 16 m Gebäudebreite b: ca. 92 m Gebäudetiefe d: ca. 52 m Höhe über NHN ca. 102 m Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 inkl. der nationalen Anhänge Zusatzlasten mit: 1.0 KN/m wirkend in: Brüstungshöhe Schneelasten nach DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge Schneelastzone: 1 Ermittlung der Schneelasten (einschließlich der Sockelbeträge 1a, 2) gemäß DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge. Für bestimmte Lagen der Schneelastzone 3 können sich höhere Werte als nach Gleichung (NA.3) ergeben. Informationen über die Schneelast in diesen Lagen sind von den örtlichen, zuständigen Stellen einzuholen. Im norddeutschen Tiefland werden Schneelasten bis zum mehrfachen der rechnerischen Werte angegeben. Die zuständige Behörde kann in den betroffenen Regionen die Rechenwerte festlegen, die dann zusätzlich nach DIN EN 1990 als außergewöhnliche Einwirkungen zu berücksichtigen sind. Die Formbeiwerte für gereihte Dächer sind je nach maßgebender Dachneigung der Norm zu entnehmen; statt der Formbeiwerte nach DIN EN 1991-1-3:2010-12, Bild 5.4 sind jedoch die Formbeiwerte nach Bild NA.3 anzuwenden.
Lastannahmen
Aluminium Systembeschreibungen Aluminium Systembeschreibung
Aluminium Systembeschreibungen
Schüco Brüstungssicherung aus Glas Schüco Brüstungssicherung aus Glas Vollkommen transparente Absturzsicherung mittels VSG-Glasscheibe Konstruktionsmerkmale Vollkommen transparente Absturzsicherung mit VSG-Scheibe nach DIN 18008-1 - 4, (TRAV) Brüstungshöhen von min. 300 mm bis max. 1100 mm möglich Brüstungsbreiten von min. 500 mm bis max. 2000 mm möglich Glasdicken in 10, 12 und 16 mm als VSG einsetzbar Befestigung des Lisenenprofils am Fensterblendrahmen Einsetzbar bei Fenstern und Einsatzelementen der Schüco AWS Standard- und Blockserien (Bautiefen von 65 bis 120 mm) Kantenschutzprofil zum Schutz der oberen freien Glaskante nach DIN 18008-4 Anhang F erforderlich AbP auf Anfrage Bei der Planung und Dimensionierung der Absturzsicherung sind alle Vorschriften der geltenden Landesbauordnung (LBO), die ETB-Richtlinien, TRLV und die Arbeitsstätten- Richtlinie zu beachten! Darüber hinaus sind grundsätzlich zu beachten: Verordnungen für spezielle Anwendungsfälle, wie Versammlungsstätten-VO, Arbeitsstätten-VO, BG-Vorschriften, die allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T), z. B. DIN Normen sowie sonstige fachspezifische Richtlinien und Empfehlungen, wie z. B. die ETB-Richtlinie "Bauteile die gegen Absturz sichern” usw.
Schüco Brüstungssicherung aus Glas
Schüco AWS 75 BS.HI+, Blockfenster-System Schüco AWS 75 BS.HI+, hochwärmegedämmtes Aluminium Blockfenster-System mit 75 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Integriertes System, die Flügelrahmen sind hinter dem Anschlag der Blendrahmen angeordnet. Das Lichtmaß der zu öffnenden Flügel ist gleich dem Lichtmaß der feststehenden Verglasung und/oder Ausfachung. Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene. Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für die koextrudierte Moosgummi-Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Für eine verbesserte Abschottung des Wärmetransportes ist diese zusätzlich mit einer Fahne ausgeführt. Die Stöße der außenseitig angeordneten Glashalteleisten werden durch die - als vulkanisierter Dichtungsrahmen ausgeführte - Verglasungsdichtung überdeckt. Die raumseitig angeordneten Verglasungsdichtungen mit Fahnen schotten gleichzeitig die Glasfalze ab. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen (Fenster aufschlagend) 80 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen, umlaufend 74,5 mm Einsatzblendrahmen 50 mm Pfosten 115 mm Flügel Innenansicht TipTronic 65 mm Art.-Nr. 366530 Flügel Innenansicht 65 mm Art.-Nr. 366490 Dehnungsprofil / Pfosten 74,5 mm Bei gekoppelten Elementen ist der seitliche Anschluss der Einzelelemente als Montagepfosten auszubilden. Die Halbschalen der Montagepfosten sind jeweils durch eine gedämmte, schlagregendichte Anschlusskonstruktion über die gesamte Elementhöhe zu verbinden. Die untere Dichtungsfolie ist mit Wannenausbildung innen an der Fensterkonstruktion anzubinden und mechanisch zu sichern.
Schüco AWS 75 BS.HI+, Blockfenster-System
Schüco AD UP 75, Tür-System Schüco AD UP 75, wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Außen flächenbündige Türkonstruktion mit außen umlaufender 7 mm Schattenfuge. 5 Kammer Profilaufbau, symmetrisch angeordnet, bestehend aus drei Aluminiumschalen die mittels spezieller Isolierstege ohne Dämmschäume verbunden sind. Die Türflügelprofile sind als Hybridverbund mit einem großem schubfesten Anteil zwischen Innen- und Mittelschale sowie einer entkoppelten Außenschale, als "schubloser Verbund" auszuführen. Die Entkopplung muss zwischen der äußeren Aluminiumhalbschale und dem Isoliersteg erfolgen um den Bi-Metall-Effect zu verringern. Alternativ ist für die Türflügelprofile ein 3 Kammer Profilaufbau verfügbar. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Die Abdichtung muss über eine Mitteldichtungs- und zwei Anschlagsdichtungsebenen erfolgen. Die Beschlagsmontage erfolgt in der Aluminium Mittelschale, nicht im Isoliersteg. Eine Bauwerksbefestigung ist im Profil mittig über die Mittelschale möglich. Der untere Türabschluss ist, soweit keine anderen Anforderungen an den Fußpunkt durch Normen / Richtlinien / LBO's gegeben sind, mit einer stabilisierenden zwischen gesetzten thermisch getrennten Aluminium-Schwelle und entsprechenden Dichtformstücken, auszustatten. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen (Tür) 75 mm Profilansichtsbreiten Einsatzblendrahmen nach innen öffnende Tür 63 mm Einsatzblendrahmen nach außen öffnende Tür 37 mm Flügelrahmen, nach außen öffnend 119 mm bzw. 142 mm Flügelrahmen, nach innen öffnend 87 mm bzw. 110 mm Türflügel mit 4-seitig umlaufendem Flügelprofil, Gummilippe und VA Flachschwelle. Blendrahmenverbreiterung 44 mm
Schüco AD UP 75, Tür-System
Schüco AS FD 75, Faltschiebe-Tür-System Schüco AS FD 75, wärmegedämmtes Aluminium Faltschiebe-Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Die Abtragung der Flügellasten erfolgt über Laufwagen in den Fußpunkt der Konstruktion. Durch den Einsatz einer durchgehenden Doppeldichtung aus vier Dichtebenen in zwei Dichtungsprofilen wird die Abdichtung der Flügelelemente erreicht. Eine seitliche Justierung durch Blendrahmen-Verstellprofile ermöglicht den Ausgleich von Toleranzen bis +/- 8 mm. Die Blend- und Flügelrahmen sind flächenbündig, die äußere Ansichtsbreite einer Standardfalte beträgt 90 mm. Die Blend- und Flügelrahmen werden umlaufend auf Gehrung gefertigt, die Rahmenverbindungen der Blendrahmen und Flügelprofile werden mittels passgenauen Eckverbindern hergestellt. Die Ausführung des Fußpunktes erfolgt mit Blendrahmenprofil oder mit eingelassener Bodenschwelle. Alle Öffnungstypen sind innen und außen öffnend möglich. Die Integrierbarkeit in eine Pfosten-Riegel-Fassade ist über systemseitige Adapterprofile gegeben. Profilbautiefen Blendrahmen 75 mm Flügelrahmen 75 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen 71 mm Flügelrahmen 41 - 48 mm Faltbereich 90 - 104 mm Maximale Abmessungen Flügelmaße (B x H): bis maximal 1500 mm x 3000 mm Flügelgewichte bis maximal 150 kg Glasstärken von 8 mm - 50 mm Prüfwerte Wärmedämmung nach DIN EN ISO 10077-1: U w = 1,3 W/(m²K), U g 0,7 W/(m²K) U w = 1,1 W/(m²K), U g 0,5 W/(m²K) Windlastwiderstand nach DIN EN 12210: bis Klasse B5 / C3 Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207: bis Klasse 4 (abhängig von der Ausführungsvariante) Schlagregendichtigkeit nach DIN EN 12208: bis Klasse E750 (750 Pa) (abhängig von der Ausführungsvariante) Einbruchhemmung nach DIN v ENV 1627: RC 2 / PAS 24
Schüco AS FD 75, Faltschiebe-Tür-System
Einbruchhemmende Fassade, RC 2 Einbruchhemmende Fassade FWS 50 / RC 2 Identische Optik und gleiches Profilsortiment, wie bei der Standardfassade Keine "sichtbare” Einbruchhemmung erkennbar. Die Riegelandruckprofile können, wie im Standard-System, ohne zusätzliche Maßnahmen verschraubt werden. Die Pfostenandruckprofile sind mit mind. 3 Schrauben pro Pfosten und Feld mit speziellen Verschraubungen zu sichern. Der Abstand der Schrauben in den Pfostenprofilen darf 300 mm nicht überschreiten. Nach der kompletten Montage der Andruckprofile ist sicherzustellen, dass kein formschlüssiger Kraftangriff an den Schraubenköpfen möglich ist. Dies wird z. B. durch Ausfräsen der Kreuzschlitze und ISR-Köpfe bzw. Ausbohren des Innensechskants sowie mit zusätzlichen Schraubensicherungsmittel erreicht. Sicherheitsgläser gemäß der Zulassung.
Einbruchhemmende Fassade, RC 2
Schüco FWS 50, Glas-Aluminium-Warmfassade Schüco FWS 50, hochwärmegedämmtes selbsttragendes Aluminium Fassaden-System als Pfosten-Riegel-Konstruktion für mehrgeschossige Fassaden mit einer inneren und äußeren Ansichtsbreite von 50 mm. Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion besteht aus einem Tragwerk und dem kombinierten Verglasung-, Entwässerung- und Andrucksystem. Die Ausbildung der Isolationszone, zwischen dem Tragwerk und den Andruckprofilen, erfolgt gemäß den U cw Vorgaben an das Bauteil. Tragwerk Das Tragwerk der Fassaden-Konstruktion besteht aus rechteckigen Mehrkammer-Hohlprofilen. Die tragenden Profile sind raumseitig angeordnet. Alle Profilkanten sind gerundet. Die Riegelprofile werden ausgeklinkt und überlappen im Kreuzungspunkt den Pfosten, um eventuell auftretende Feuchtigkeit sicher abzuleiten. Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fassaden sind mit - zum System gehörenden - Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen. Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende systemseitige Alu-Einschubprofile und Halbschalen sowie Dehnungsstoß-Dichtstücke einzusetzen. Verglasung / Einsatzelemente Die Glasscheiben und/oder Ausfachungen werden mittels Andruckprofilen (Klemmverbindung) gehalten. Die innere Abdichtung zu den Glasscheiben und/oder Ausfachungen erfolgt mit EPDM-Dichtungen. Dachverglasungen und segmentierte Konstruktionen sind grundsätzlich mit zwei Einzeldichtungen und einem Butyl-Dichtband auszuführen. Alle Dichtungsstöße werden durch die Verglasungsprofile abgedeckt. Die raumseitigen Verglasungsdichtungen haben in den Pfosten und Riegeln ungleiche Bauhöhen (6 mm Versatz). Die Abmessungen der Dichtungen sind entsprechend der Glas-/Ausfachungsdicken nach den Verglasungstabellen des System-Herstellers festzulegen. Sie sind mit Dichtungsecken auszuführen. Belüftung Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Pfostenfalz. Für eine feldweise Entwässerung und Belüftung sind in den Aluminium-Andruckprofilen, Deckschalen und Dichtungen entsprechende Öffnungen vorzusehen. Profilansichtsbreiten Pfosten, Montagepfosten, Riegel 50 mm Profilbautiefen Pfosten 150 mm Riegel 155 mm Deckschale (Pfosten) 20 mm Deckschale (Riegel) 15 mm Profilauswahl nach konstruktiven und statischen Erfordernissen.
Schüco FWS 50, Glas-Aluminium-Warmfassade
Aluminium Fenster Beschläge Aluminium Fenster Beschläge
Aluminium Fenster Beschläge
BF 101 DK-Beschlag Schüco AvanTec SimplySmart BF 101  DK-Beschlag, Schüco AvanTec SimplySmart Verdeckt liegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von 90°/180° Konstruktionsmerkmale Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen Fehlbedienungssperre ausgestattet. Scheren- und Ecklager sind verdeckt liegend im Falz eingebaut. Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen. Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem Entlastungslager ausgeführt werden. Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle. Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°. Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden. Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670 Klasse 5 Bedienkräfte nach DIN EN 13115 Klasse 1 Dauerfunktion nach DIN EN 12400 bis Klasse 3 Übergrösse: Müssen bedingt durch die Größen der Flügel besondere Maßnahmen zum dauerhaften Gebrauch getroffen werden sind diese (wie z.B. Zusatzverriegelungen, Öffnungs- und Schließhilfen, Verkleben der Verglasung, Sonderbauschrauben, Verstärkung der Profile und Beschläge, etc.), ohne gesonderte Beschreibung in der Position, zu berücksichtigen. Die dauerhafte Funktionstüchtigkeit des Bauteiles ist in schriftlich Form inkl. der Systemgeberbestätigung, nachzuweisen.
BF 101 DK-Beschlag Schüco AvanTec SimplySmart
BF 140 DK-Beschlag einbruchhemmend Schüco AvanTec SimplySmart BF 140  DK-Beschlag einbruchhemmend Schüco AvanTec SimplySmart Verdeckt liegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von 90°/180° Widerstandsklasse gemäß DIN EN 1627 RC 2 Konstruktionsmerkmale Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen Fehlbedienungssperre ausgestattet. Scheren- und Ecklager sind verdeckt liegend im Falz eingebaut. Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen. Die Anzahl und Ausführung der Verriegelungspunkte (Riegelstücke) ist in Abhängigkeit der Größe des Flügels und der Belastung sowie der erforderlichen Widerstandsklasse, anhand der Systemvorgaben vorzunehmen. Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem speziellen Entlastungslager ausgeführt werden. Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle. Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°. Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden. Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670: Klasse 5 Bedienkräfte nach DIN EN 13115: Klasse 1 Dauerfunktion nach DIN EN 12400: Klasse 2 Ein gegen Aufbohren geschütztes Kammergetriebe mit RC-Griffen, sowie zusätzliche Sicherheitsverriegelungen gemäß den Systemvorgaben, sind einzusetzen.
BF 140 DK-Beschlag einbruchhemmend Schüco AvanTec SimplySmart
BF 461 Beschlag für Faltschiebe-Türen AS FD 75 BF 461  Beschlag für Faltschiebe-Türen AS FD 75 nach außen öffnend Einbruchhemmung nach DIN EN 1627 RC 2 Allgemein Anhand der vorgenannten Definition der Flügel ist die erforderliche Anzahl der Laufwagen, Laufwagenbänder und Drehbänder inkl. der Treibstangenverriegelungen, Kantriegel sowie der abschließbaren Verriegelung und Flach-/ Ziehgriffe anhand der Bemessungstabellen des Systemgebers zu ermitteln. Falt-Flügel mit Drehfunktion Schwenkhaken-Bolzenschloss schlüsselbetätigt / Schwenkhaken-Bolzenschloss drückerbetätigt Edelstahlstulp, Riegel vernickelt, vorgerichtet für Profilzylinder. Schließplatte(n) aus lNOX Flachgriff oder Ziehgriff aus Aluminium / INOX, Türdrücker aus INOX Profilzylinder
BF 461 Beschlag für Faltschiebe-Türen AS FD 75
BF 710 Magnetschalter-Set für AvanTec SimplySmart BF 710  Magnetschalter-Set für AvanTec SimplySmart zur elektronischen Öffnungs- und Verschlussüberwachung von Schüco Fenstern. Dieses Magnetschalter-Set ist speziell abgestimmt auf das Fensterprofil-System AWS in Verbindung mit einem AvanTec SimplySmart Beschlag. Bestehend aus Magnetschalter 6,00 m Anschlussleitung Dauermagnet Besonderheiten Fremdfeldkontakt am Leitungsende erkennbar besonders abriebfeste Leitung VdS Zulassungen kombinierte Öffnungs- und Verschlussüberwachung  Klasse C (Nr. G 10 70 80)
BF 710 Magnetschalter-Set für AvanTec SimplySmart
BF 711 Magnetschalter-Set MS-DA4-KA6 für TipTronic BF 711  Magnetschalter-Set MS-DA4-KA6 für TipTronic zur elektronischen Öffnungs- und Verschlussüberwachung von Schüco Fenstern. Dieses Magnetschalter-Set ist speziell abgestimmt auf das Fensterprofil-System AWS in Verbindung mit einem TipTronic Beschlag. Bestehend aus Magnetschalter 6,00m Anschlussleitung e-Schließrolle mit integriertem Magnet Besonderheiten Fremdfeldkontakt am Leitungsende erkennbar besonders abriebfeste Leitung VdS- Zulassungen kombinierte Öffnungs- und Verschlussüberwachung Klasse C (Nr. G 10 70 80)
BF 711 Magnetschalter-Set MS-DA4-KA6 für TipTronic
BF 901 Fenstergriff - Schüco-Design - 247001 BF 901  Fenstergriff mit verdeckt liegendem Getriebe Das Getriebe wird in den Falz eingebaut. Die Befestigung des Getriebes erfolgt mittels einer raumseitig aufgeschraubten, kreisförmigen Rosette (Durchmesser 32 mm). Die Befestigungsschrauben werden durch den - später zu montierenden - Fenstergriff abgedeckt. Während der Bauzeit ist die Rosette mit einer Schutzkappe abzudecken. Das Fenstergriff-Getriebe ist mit Rastpunkten in Dreh-, Verschluss- und Kippstellung ausgestattet. Der Fenstergriff ist erst nach Abschluss der Fenstermontage beziehungsweise vor der Gebrauchsabnahme der Fenster zu montieren. Die farblich auf den Fenstergriff abgestimmte Abdeck-Rosette ist ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt aufzudrücken. SCHÜCO Art.-Nr.: 247001 Farbton: C0 Werkstoff: Alu
BF 901 Fenstergriff - Schüco-Design - 247001
BF 902 Fenstergriff abschließbar - Schüco-Design - 247033 (RC) BF 902  Fenstergriff abschließbar mit einer Schaltstufe, mit verdeckt liegendem Getriebe Das Getriebe wird in den Falz eingebaut. Die Befestigung des Getriebes erfolgt mittels einer raumseitig aufgeschraubten Rosette. Die Befestigungsschrauben werden durch den - später zu montierenden - Fenstergriff abgedeckt. Während der Bauzeit ist die Rosette mit einer Schutzkappe abzudecken. Der Fenstergriff ist mit einem Schließzylinder mit einer Schaltstufe auszustatten. Der Fenstergriff ist erst nach Abschluss der Fenstermontage beziehungsweise vor der Gebrauchsabnahme der Fenster zu montieren. SCHÜCO Art.-Nr.: 247033 Farbton: C0 Werkstoff: Alu Funktionsbeschreibung Grundstellung Ein Öffnen des Fensters wird verhindert. Schaltstufe 1 Der Fenstergriff kann aus der senkrechten Stellung um 90° nach oben in die Drehstellung und um weitere 90° in die Kippstellung, gedreht werden.
BF 902 Fenstergriff abschließbar - Schüco-Design - 247033 (RC)
Schüco TipTronic, Öffnung zur Rauchableitung (RA) Schüco TipTronic, Öffnung zur Rauchableitung (RA) Ausführung gemäß der aktuellen Zusammenfassung der Erstprüfungen des Systemgebers. Profilbautiefen und Ansichten: siehe System- und Positionsbeschreibungen. Zur Gewährleistung der störungsfreien und bestimmungsgemäßen Funktion der Fenster als Bestandteil einer sicherheitstechnischen Anlage ist die Verwendung von den auf das eingesetzte Antriebssystem abgestimmten Steuerungs- und Meldeeinrichtungen des Systemgebers erforderlich. Es dürfen nur zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden (Art und Ausführung wird gesondert beschrieben). Weiterhin sind die RWA-Anlagen mit den jeweils zum beschriebenen System gehörenden Beschlagskomponenten auszustatten. Die erforderliche Anzahl ist den Bemessungstabellen des System-Herstellers zu entnehmen. BEI DER PLANUNG UND AUSFÜHRUNG DER ANLAGEN IST EINE RISIKOANALYSE GEMÄß VFF MERKBLATT KB.01 "KRAFTBETÄTIGTE FENSTER", UND DER ASR 1.6 DURCHZUFÜHREN.
Schüco TipTronic, Öffnung zur Rauchableitung (RA)
BF 652 Mechatronischer K-Beschlag TipTronic SimplySmart für RWA BF 652  Mechatronischer K-Beschlag TipTronic SimplySmart für RWA Profilintegrierter mechatronischer Kipp-Beschlag, passend für nach innen öffnende Schüco-Profilsysteme Funktionen NRWG/RA Funktion ist der Lüftungsfunktion übergeordnet NRWG/RA Funktion 400 / 600 / 800 / 1000 mm Hub Lüftungsfunktion bis 500 mm Hub über bauseitigen Schalter Silent Mode (eine geräuschreduzierte Öffnung bei der Lüftungsfunktion) Merkmale Ansteuerung im RWA Fall durch eine Schüco RWA Zentrale; Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil erfolgt ohne Fräsarbeiten; Vollständig verdeckte Beschlagsteile im geschlossenen Zustand; Beschlag komplett ohne Treibriegelstangen und Eckumlenkungen; Öffnungsweite für Lüftung bis 500mm; kombinierte Öffnungs- und Verschlussüberwachung (mit e-Schließrolle mit Magnet ) VDS Klasse B / C; Klemmschutz über Software bis Schutzklasse SK 2; Zusätzlicher Klemmschutz über Schaltleiste Schutzklasse 4 (in Abhängigkeit zur Risikobetrachtung); Trennbarer Leitungsübergang zwischen Blend- und Flügelrahmen; Mechanische Notentriegelung Technische Daten Eingangs-/Betriebsspannung DC 24 V  (-20%  +30 %) Nennstrom ca. 1,3 A bei 300 N Volllast Laufzeit ca. 5 sek. / 100 mm Hub Einschaltdauer 3 min. (ED/ON) 7 min. (AD/OFF)
BF 652 Mechatronischer K-Beschlag TipTronic SimplySmart für RWA
Aluminium Tür Beschläge Aluminium Tür Beschläge
Aluminium Tür Beschläge
Beschlag Allgemein Beschlag Allgemein Die Türbeschläge sind in der Grundausstattung in den nachfolgenden Vorbemerkungen beschrieben, die Spezifikationen werden in der Leistungsposition definiert.
Beschlag Allgemein
Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren 2- flg. Türen Vollpanik: Schließfunktion "E" -Wechselfunktion-, Die Antipanik-Funktion kann vom Stand- und Gangflügel ausgelöst werden. Standflügel: Beide Türflügel werden bei Betätigung entriegelt. Gangflügel: Nur der Gangflügel wird entriegelt. Grundstellung: Die Tür ist auf der Bandseite nur mit Schlüssel zu öffnen. Schaltstellung: Auf der Bandgegenseite kann die Tür über den Drücker, auch im abgeschlossenen Zustand, immer geöffnet werden.
Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren
Zusatzkomponenten bei RC-Anforderung Zusatzkomponenten bei RC-Anforderung Bei Türen mit RC-Anforderung sind folgende Komponenten zusätzlich zu verwenden: Sicherungsbolzen, Falzluftbegrenzer, Anbohrschutz, Riegelschutz entsprechend des Systemprüfzeugnisses Profilzylinder mit Bohr- und Ziehschutz, Klasse 2 nach DIN 18252 und Aufbohrschutz.
Zusatzkomponenten bei RC-Anforderung
Tür Bänder für "Standard" Türen Türbänder für Standard Türen Wartungsarme Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg. Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935: Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8
Tür Bänder für "Standard" Türen
BT 406 MV 2-flg., 3-Riegel-Fallenschloss "InterLock" mit Antipanikfunktion BT 406  Mehrfachverriegelung, 2-flg., 3-Riegel-Fallenschloss "InterLock" mit Antipanikfunktion Ausführung mit 1-tourig 9 mm Drückernuss Drückerhöhe 1050 mm über OKFF Stulp, INOX 3 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel Fallenriegel glanzvernickelt PZ-Schraube Vorgerichtet für Profilzylinder Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 3 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen. Entriegeln der Tür von innen jederzeit über das Bedienelement (Panikfunktion), von außen ist ein Öffnen der Tür nur mit dem Schlüssel (nur Panik "E") möglich. Vollpanik-Funktion (Gangflügel+ Standflügel) Zusatzfunktionen optional motorische Funktion (ein Elektromotor zieht alle Fallenriegel zurück, bei vorgeschlossenem Hauptriegel ist ein elektrisches Öffnen nicht möglich) Fallenfeststellung (bei Panikfunktion E) nicht bei Brand und Rauchschutztüren Fallenriegelüberwachung, nicht für Vollpanik geeignet, nicht für Alarmanlagen geeignet Kabelübergang, Kabelset und Netzteil, Pufferspeicher (bei Brand und Rauchschutz) Schlossverlängerung 500 mm Ver-/Entriegelung Standflügel Umlenkschloss für höher gelegten Treibriegel-Verschluss (VP nur DIN EN 179) mit Schaltschloss Befestigungs- und Verriegelungsplatte, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, Treibriegelstangen, Falleneinlaufteile, Mitnehmer, Treibstangenführung. Sicherheitsklasse RC 2 für Funktion E
BT 406 MV 2-flg., 3-Riegel-Fallenschloss "InterLock" mit Antipanikfunktion
Betätigung nach DIN EN 179 Betätigung nach DIN EN 179 Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel innen Türdrücker Schüco Art.Nr.: 269683 / 269686, Edelstahl (FSB) Betätigung 2 flg. Türen Standflügel Umlenkschloss für höher gelegten Treibriegel-Verschluss (VP) Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel außen (Funktion E) Türgriff Schüco - Design Art.Nr.: 240103, Edelstahl, Länge: 1800 mm
Betätigung nach DIN EN 179
Beschläge Türen Zubehör Beschläge Türen Zubehör
Beschläge Türen Zubehör
BT 703 2 St. Schüco Türschließer mit Gleitschiene und integ. Schließfolgeregelung BT 703  Schüco Türschließer mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung Zwei Stück oben liegende Türschließer nach DIN EN 1154, mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite und Verkleidung.
BT 703 2 St. Schüco Türschließer mit Gleitschiene und integ. Schließfolgeregelung
BT 750 Schüco Magnetschalter-Set BT 750  Schüco Magnetschalter-Set zur elektronischen Öffnungsüberwachung von Schüco Türen. Ausführung - Schließer, mit Sabotageschleife und Fremdfeldkontakt - Falzmaß der Tür von 15 mm - 17 mm - Inklusive Zuleitung, Länge 6 m - Montageort: Profilintegriert - Montageart: Dübelmontage VdS- Zulassungen Öffnungsüberwachung Klasse C (Nr. G 10 70 80)
BT 750 Schüco Magnetschalter-Set
BT 752 Schüco Riegelschaltkontakt BT 752  Schüco Riegelschaltkontakt Riegelschaltkontakt zur Überwachung des Hauptriegels von 1- oder 2-tourigen Schlössern mit oder ohne E-Öffner. Riegelschaltkontakt zur Überwachung des Nebenriegels von Mehrfachverriegelungen und Mehrfachverriegelungen mit E-Öffnerfunktion. Zur Rückmeldung an Einbruchmelde- oder Gebäudeleittechnikanlagen. Ausführung - Schließer - Inklusive Zuleitung, Länge 6 m - Montageort: Profilintegriert - Montageart: Clipsmontage VdS- Zulassungen Überwachung Klasse C (Nr. G 10 70 80)
BT 752 Schüco Riegelschaltkontakt
Verglasungen für Außenelemente Verglasungen für Außenelemente
Verglasungen für Außenelemente
Alarmspinne Alarmspinne Innenscheibe: ausgeführt als Sicherheitsglas ESG mit aufgedruckter Alarmschleife Die Beschichtung ist im Bereich der Alarmschleife ausgespart.
Alarmspinne
Sonnenschutzglastyp für 2-fach (1,1 / 1,0) Technische und physikalische Daten Sonnenschutzglas Beschichtung: Brillant 50/25 Technische Daten Lichtdurchlässigkeit TL: 50 % Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 27 % Lichtreflexion außen RLa: 19 % UV-Durchlässigkeit TUV: 8 % Energieabsorption AE: 44 % Farbwiedergabeindex Ra: 91 U-Wert Ug: 1,1 / 1,0 W/m²K Licht- und Energiewerte nach DIN EN 410. Sie beziehen sich auf einen Standardaufbau 6(16)4. Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
Sonnenschutzglastyp für 2-fach (1,1 / 1,0)
GT 111 Wärmeschutz-2-fach-Glas, (1,0) Float GT 111  Wärmeschutz-2-fach-Glas, Float Glasaufbau Glasart außen Float Glasart innen Float - mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 49 % U-Wert Ug: 1,0 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
GT 111 Wärmeschutz-2-fach-Glas, (1,0) Float
GT 112 Wärmeschutz-2-fach-Glas, (1,0) VSG / ESG (TRAV) GT 112  Wärmeschutz-2-fach-Glas, VSG / ESG für absturzsichernde Verglasungen, bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs nach DIN 18008-4 vom Juli 2013. Glasaufbau Glasart außen VSG aus TVG  (Hinweis: Glas zum Bekleben mit Folie geeignet) Glasart innen ESG-H - mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste - mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 49 % U-Wert Ug: 1,0 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
GT 112 Wärmeschutz-2-fach-Glas, (1,0) VSG / ESG (TRAV)
GT 115 Wärmeschutz-2-fach-Glas, (1,0) VSG / VSG (Türen) GT 115  Wärmeschutz-2-fach-Glas, VSG / VSG für Türen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart innen VSG - mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 49 % U-Wert Ug: 1,0 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
GT 115 Wärmeschutz-2-fach-Glas, (1,0) VSG / VSG (Türen)
GT 605 einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas (P4A, Türen) GT 605  einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas für Türen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs Glasaufbau Glasart außen P4A-Glas Glasart innen VSG / ESG - mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Widerstandsklasse P4A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 1,1 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
GT 605 einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas (P4A, Türen)
GT 641 einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas für Paniktüren (RC 2) GT 641  einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas für Paniktüren (RC 2) Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart innen panikgebundenes Sicherheitsglas gemäß Prüfzeugnis und nach Rücksprache zwischen Hersteller und Glasindustrie Technische Daten Widerstandsklasse RC 2 gemäß DIN EN 1627 U-Wert Ug: 1,1 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
GT 641 einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas für Paniktüren (RC 2)
GT 710 Absturzsicherung aus Glas (französischer Balkon) GT 710  Vorgesetzte absturzsichernde Verglasung Füllung aus Glasscheiben aus VSG aus ESG-H, t = 10 / 12 / 16 mm mit 2-seitiger Lagerung der Scheiben Es dürfen nur zugelassene Materialien eingesetzt werden (ETB-Richtlinie, Bauteil-Versuch (Pendelschlag-Versuch) oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung).
GT 710 Absturzsicherung aus Glas (französischer Balkon)
Ausfachungen Ausfachungen
Ausfachungen
PF 101 Hartschaum, Aluminium innen/außen 2 mm PF 101  Verbundpaneel Innenschale: 2 mm Aluminiumblech Dämmkern: 40 mm Polystyrol-Hartschaum Außenschale: 2 mm Aluminiumblech - mit thermisch verbessertem Abstandshalter Technische Daten U-Wert Up 0,72 W/m²K Gesamtdicke 44 mm
PF 101 Hartschaum, Aluminium innen/außen 2 mm
PF 201a Mineralwolle, Aluminium innen/außen 3 mm RC PF 201a  Einbruchhemmende Verbundpaneel nach DIN EN 1627 Innenschale: 3 mm Aluminiumblech Dämmkern: 40 mm Mineralwolle Außenschale: 3 mm Aluminiumblech - mit druckfestem thermisch verbessertem Abstandshalter Technische Daten Widerstandsklasse nach DIN EN 1627 RC 2 U-Wert Up 0,70 W/m²K Gesamtdicke 46 mm Mit druckfestem Einleimer als Abstandshalter, durch Schrauben im Abstand von max. 300 mm, jedoch mindestens 3 Schrauben je Seite, gegen Verschieben gesichert.
PF 201a Mineralwolle, Aluminium innen/außen 3 mm RC
Baukörperanschlüsse für Fenster / Türelemente Baukörperanschlüsse für Fenster / Türelemente
Baukörperanschlüsse für Fenster / Türelemente
AS 101 Anschluss seitl. (Fenster / Tür) WDVS (Einbau Baukörperebene) AS 101  Anschluss seitlich (Fenster / Tür) WDVS Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden außen bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Der Bereich zwischen Blendrahmen und Baukörper ist vollflächig mit Wärmedämmung zu verfüllen. Innen ist die Anschlussfuge zwischen Blendrahmen und Baukörper mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Außen ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie auszuführen, die auf dem Baukörper und den Elementen zu verkleben ist.
AS 101 Anschluss seitl. (Fenster / Tür) WDVS (Einbau Baukörperebene)
AO 101 Anschluss oben (Fenster / Tür) WDVS (Einbau Baukörperebene) AO 101  Anschluss oben (Fenster / Tür) WDVS Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden außen bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben.
AO 101 Anschluss oben (Fenster / Tür) WDVS (Einbau Baukörperebene)
AU 101 Anschluss unten (Fenster) WDVS (Einbau Baukörperebene) AU 101  Anschluss unten (Fenster) Basispunkt, WDVS Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben ausgebildet. Im Fußpunkt der Fensterkonstruktion ist ein Basisprofil (Mehrkammer-Hohlprofil) anzuordnen. Dieses Basisprofil ist mit einem verzinkten Stahlrohr auszusteifen. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Baukörpers ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen. Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer bauseitigen Fensterbank vorzurichten. Die Anschlussfuge ist mit Wärmedämmung auszufüllen und mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite ist die Dichtungsfolie an der Basiskonstruktion eingespannt. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zu führen und dort zu verkleben. Zusätzlich ist eine Aluminium-Fensterbank, t = 2 mm anzubringen, Ausladung ca. 230 mm mit seitlichen Aufkantungen.
AU 101 Anschluss unten (Fenster) WDVS (Einbau Baukörperebene)
AU 116 Anschluss unten (Faltschiebetür) AS FD AU 116  Anschluss unten (Faltschiebetür) AS FD Das Fensterelement schließt hier an den Rohfußboden an. Die Höhe des Fußbodenaufbaus beträgt ca. 25 mm. Unterhalb des unteren Blendrahmens sind in den Fußboden eingelassene Schwellenprofile mit integrierter massiver Edelstahl-Laufschiene zu montieren, die als Aufständerung für das Faltschiebe-Element dienen. Das Schwellenprofil kann mit einer flachen Anschlagschwelle mit EPDM Dichtungsebene oder mit einer niveaugleichen Schwelle mit Bürstendichtung ausgeführt werden. Im Fußpunkt der Konstruktion ist ein geschäumtes KS-Basisprofil anzuordnen. Zwischen Basis- und Unterkonstruktion ist z-förmig eine Dichtungsfolie von innen nach außen zu führen. Der Bereich zwischen dem KS-Basisprofil und dem Rohfußboden ist zu unterfüttern und vollflächig mit Wärmedämmung auszufüllen. Innen und außen sind Dichtungsfolien anzubringen, die am unteren Blendrahmen / Schwellenprofil mechanisch zu sichern und bis auf die Sohle / den Baukörper zu führen und dort zu verkleben sind. Eine gesicherte Entwässerung der Profile nach außen ist zu gewährleisten.
AU 116 Anschluss unten (Faltschiebetür) AS FD
AU 201 Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle AU 201  Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. 35 mm. Der Anschluss unten im Bereich der Türen ist mit einer zum System gehörenden Bodenschwelle und einer Trennschiene auszustatten. Unterhalb der Türschwelle ist eine aufgeständerte, verzinkte Stahlrohrkonstruktion anzubringen, um die Türanlage abzustützen. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Rohfußbodens ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen. Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss der bauseitigen Fußbodenkonstruktion vorzurichten. Der Bereich zwischen Fußbodenbelag und Basiskonstruktion ist mit Wärmedämmung zu verfüllen und die innere Anschlussfuge an den bauseitigen inneren Bodenbelag ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite erfolgt die Abdichtung mit einer an der Basiskonstruktion befestigten Dichtungsfolie, die bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben ist. Die Anschlussfuge zwischen der Basiskonstruktion und dem äußeren bauseitigen Bodenbelag ist mit einem Kompriband zu schließen. Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte abzustimmen.
AU 201 Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle
Baukörperanschlüsse für Fassadenelemente Baukörperanschlüsse für Fassadenelemente
Baukörperanschlüsse für Fassadenelemente
AS Detail 5 Anschluss seitl. WDVS, Gebäudeecke AS Detail 5 Anschluss seitl. (Warmfassade) WDVS Die Anschlüsse erfolgen gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers sinngemäß Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Die Elemente sind vor dem  Baukörper innerhalb der Dämmebene. Zum Anschluss an den Baukörper sind im Falz des Pfostens ein Kunststoff-Anschlussprofil und eine äußere Dichtungsfolie einzuspannen. Die Profilflanke ist dämmen. Zusätzlich ist für die äußere Abdichtung ein z-förmiges Wandanschlussprofil einzuspannen. Die Folie ist bis auf den Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben. Die innere Anschlussfuge zwischen Baukörper und Pfosten ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite ist der Anschluss an die bauseitige Fassadenkonstruktion mit einem im Falz des Pfostens eingespannten gekantetem Aluminium-Wandanschlussprofil, t = 2 mm, herzustellen. Das Profil ist so auszubilden, dass es als Abdeckung für die am Wandanschluss angebrachte Wärmedämmung dient. Die Breite des Profils ist so zu wählen, dass die Deckschale des Pfostens reversibel ist.
AS Detail 5 Anschluss seitl. WDVS, Gebäudeecke
AO Detail 1 Anschluss oben Dach über dem 2. OG AO Detail 1 Anschluss oben (Warmfassade) hinterlüftete Fassade Die Anschlüsse erfolgen gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers Detail 1_Anschluss Fassade Attika sinngemäß Die Fassadenbefestigung ist hängend auszubilden, auf dem Vordach darf keine Last abgetragen werden. An jedem Deckenkopf ist eine Fest-/sowie Lospunkt einplanen. Durch einen Objekt-Statiker ist die Deckendurchbiegung für die Abhängung der Fassade zu prüfen, gegebenenfalls ist eine statisch tragende Unterkonstruktion zu berücksichtigen, weiter ist der Querabtrag der Windlasten zu berücksichtigen. Der Einbau der Elemente erfolgt, bevor die äußere hinterlüftete Fassadenbekleidung aus Eternit montiert wird. Die Elemente sind innerhalb des Baukörpers einzubauen. Zum Anschluss an den Baukörper sind im Falz der Riegel Aluminiumpaneele einzuspannen. Für den Anschluss an den Baukörper sind Aluminiumwinkel an den Paneelen zu befestigen. Die Anschlussfuge zwischen Aluminiumwinkel und tragendem Baukörper ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Der Anschluss ist wärmegedämmt, wind- und regendicht herzustellen. Innen ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie (dampfdicht) auszuführen. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben. Zusätzlich sind zwei Aluminiumkantteile (t= 2,0 mm, jeweils 1 x gekantet) anzubringen. An dem oberen Riegel ist zum Anschluss der bauseitigen Deckenarbeiten ein Aluminiumwinkel, 25/25/2 mm zu befestigen. Am oberen verbreiterten Anschluss der Fassade ist ein Sonnenschutz anzuordnen.
AO Detail 1 Anschluss oben Dach über dem 2. OG
AO Detail 3,6,8 Anschluss oben mit und ohne Vordach/Shoproller AO Detail 3,6,8 Anschluss oben (Warmfassade) Auswahl Der Anschluss erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers. Detail 3_Anschluss Fassade Vordach Detail 8_Shoproller im Bereich Eingang Detail 6_Fassade Heilenstrasse Detail 3_Anschluss Fassade Vordach                        Detail 8_Shoproller im Bereich Eingang Detail 6_Fassade Heilenstrasse Die Fassade wird verrückt im Gebäude montiert und schließt im Sturzbereich an das bauseitige Vordach. Zum Anschluss an den Baukörper sind im Falz der Riegel Aluminiumpaneele einzuspannen. Für den Anschluss an den Baukörper sind Aluminiumwinkel an den Paneelen zu befestigen. Die Anschlussfuge zwischen Aluminiumwinkel und tragendem Baukörper ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Der Anschluss ist wärmegedämmt, wind- und regendicht herzustellen. Innen ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie (dampfdicht) auszuführen. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben. Zusätzlich sind zwei Aluminiumkantteile (t= 2,0 mm, jeweils 1 x gekantet) mit dehnungsausgleichender Befestigung, anzubringen. An dem oberen Riegel ist zum Anschluss der bauseitigen Deckenarbeiten ein Aluminiumwinkel, 25/25/2 mm, bündig mit der Unterkante des Riegels zu befestigen. Von aussen stösst die bauseitige Dämmung gegen. Im weiteren Verlauf der Heilenstraße Richtung Casinostraße wird der zeit das Bestandsvordach abgebrochen. Hier erfolgt der Anschluß der Schaufenster sinngemäß wie vorher aufgeführt mittels gedämmten Alu-Paneel an den dargestellten Unterzug (siehe Detailm Anschluß sinngemäß wie dargestellt) ikl. notwendiger Haltewinkel und Dichtungsfolien. Der Anschluß an die darüberliegende Kragplatte  erfolgt ebenfalls über ein in das Alu-Glasprofil eingespänntes, gedämmtes Alu-Glasprofil. der Anschluß erfolgt in fix und fertiger Arbeit inkl. der notwendigen Dichtungsfolien und Anschlußwinkel. Das Profil ist so auszubilden, dass es als Abdeckung für die am Wandanschluss angebrachte Wärmedämmung dient.
AO Detail 3,6,8 Anschluss oben mit und ohne Vordach/Shoproller
AU Detail 3 und 8 Anschluss unten Bereich Vordach AU 301a  Anschluss unten (Warmfassade) Verbundpaneel Die Anschlüsse erfolgen gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers Detail 3_Anschluss Fassade Vordach Detail 8_Shoproller im Bereich Eingang Auf das Vordach darf keine Last abgetragen werden. Unten schließt die Fassade an das ca. 370 mm tiefer liegende Vordach an. Die Entwässerung und Belüftung der Fassade ist entsprechend den Flachdachrichtlinien vorzusehen. Der verbleibende Raum zwischen dem unteren Riegelprofil und dem Baukörper ist mit einem Dämmelement zu schließen und mit Dichtungsfolien abzukleben. Eine Dichtungsfolie hat den gesamten unteren Anschlussbereich zu bekleiden und ist in den Dachanschluss einzubinden (Abstimmung mit dem Auftragnehmer für die Dachdeckerarbeiten erforderlich). Raumseitig ist ein Aluminiumwinkel 100/420 mm, t = 2 mm dehnungsausgleichend an der Riegelhinterkante zu montieren. An diesem Aluminiumwinkel wird die innere dehnungsausgleichend verlegte Dichtungsfolie angeklebt und zusätzlich mit einem Aluminiumprofil mechanisch gesichert. Die Dichtungsfolie ist bis auf den Baukörper zu führen und dort zu verkleben. Der Zwischenraum ist zu dämmen.
AU Detail 3 und 8 Anschluss unten Bereich Vordach
AU Detail 6 Anschluss unten (Fußpunkt vor Massivdecke) AU Detail 6 Anschluss unten (Fußpunkt vor Massivdecke) Die Anschlüsse erfolgen gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers Detail 6_Fassade Heilenstrasse Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt an der dahinter liegenden Beton-Decke mittels durch den Bieter nachzuweisenden Z-Winkel (angenommene Abwicklung 150/190/100 mm). In den Querriegel ist als Anschluß entsprechend vorgenannter Details ein gedämmtes Alu-Paneel einzubauen, an den das bauseitig einzubringende Alu-Glaspaneel anschließt. In den EP sind Dichtungsfolien, Anschlußwinkel usw. einzurechnen.
AU Detail 6 Anschluss unten (Fußpunkt vor Massivdecke)
AU Detail 7 Anschluss unten Sockelanschluß AU Detail 7 Anschluss unten (Warmfassade) Verbundpaneel Die Anschlüsse erfolgen gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers Detail 7_Sockelanschluss Fussgängerzone Unten schließt die Fassade an den ca. 25 mm tiefer liegenden Rohfußboden an. Der Sockelaufbau ist erhöht mit einem ca. 100 mm hohem Paneelanschluss und einer Fensterbank. Die Abdichtung des Anschlusses erfolgt hinter der wasserführenden Ebene der Fassadenkonstruktion mit einer wannenförmig verlegten Dichtungsfolie unter Beachtung der Entwässerungs- und Belüftungstechnik. Der verbleibende Raum zwischen dem unteren Riegelprofil und dem Baukörper ist mit einem Dämmelement zu schließen. Die Wärmedämmung des Baukörpers ist außerdem mit einer Abdeckung aus gekantetem Aluminiumblech, t = 2 mm Abwicklung mind. 300 mm einfach gekantet, zu schützen. Das Aluminiumblech ist zusätzlich mit einer Aluminiumunterkonstruktion zu sichern. Die Unterkonstruktion ist am Baukörper zu befestigen. Raumseitig ist ein Aluminiumwinkel 20/100 mm, t = 2 mm bündig mit der Riegelhinterkante zu montieren. An diesem Aluminiumwinkel wird die innere Dichtungsfolie angeklebt und zusätzlich mit einem Aluminiumprofil mechanisch gesichert. Die Dichtungsfolie ist bis auf den Baukörper zu führen und dort zu verkleben.
AU Detail 7 Anschluss unten Sockelanschluß
AG Detail 2 Anschluss Fassade/Geschossdecke zwischen Geschossen AG Detail 2 Anschluss Fassade/Geschossdecken (bündige Riegel) Die Anschlüsse erfolgen gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers Detail 2_Anschluss Fassade Kragplatte Die Fassadenbefestigung im Kopfpunkt ist hängend auszubilden, auf dem Vordach darf keine Last abgetragen werden. An jedem Deckenkopf ist eine Fest-/sowie Lospunkt Befestigung einplanen. (sinngemäße Darstellung Deckenkopf) Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt an der dahinter liegenden Beton-Decke. Es sind zum System gehörende Konsolen, wie im Text "Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade" näher beschrieben, einzusetzen. Die Fassadenriegel im Bereich der Geschossdecke sind raumseitig bündig mit den Fassadenpfosten auszuführen. Sichtbare Winkel und Konsolen sind im Farbton der Profile auszuführen.
AG Detail 2 Anschluss Fassade/Geschossdecke zwischen Geschossen
Detail 13 Blindpaneele Eingangsrahmen
Detail 13 Blindpaneele Eingangsrahmen
Detail 18 Anschluß Fassade an Fassadenstütze Detail 18
Detail 18 Anschluß Fassade an Fassadenstütze
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
Hinweis Abzubrechende Bauteile können über den Innenraum sowie die vorhandenen Aufzugsschächte in den Anlieferhof über einen Materialaufzug, wie auch durch hinabwerfen in einen alten Aufzugsschacht bis Höhe Anlieferhof transportiert werden. Container können im Anlieferhof abgestellt und befüllt werden.
Hinweis
Hinweis zur Baustelleneinrichtung In die Einheitspreise der nachfolgenden Positionen sind die Baustelleneinrichtung, sämtliche für die Lieferung und den Einbau benötigten Materialien, Geräte, wie z.B. Hubgeräte, eine ggf. notwendige Kranstellung, Gerüste, Hilfsabstützungen sowie sonstige zur fix und fertigen Erstellung der beauftragten Leistungen einzurechnen. Dem Bieter wird dringend empfohlen, sich vor der Angebotserstellung ein Bild der Örtlichkeiten durch eine Ortsbegehung zu machen.
Hinweis zur Baustelleneinrichtung
02 Allgemeines
02
Allgemeines
02.__.0001 Inbetriebnahme und Abnahme der Türantriebe Kosten für die Inbetriebnahme und Abnahme der Türantriebe Vor der ersten Inbetriebnahme der Türantriebe muss der ordnungsgemäße Einbau aller Elemente und deren elektrischer Anschluss überprüft werden. Besondere Sorgfalt ist hierbei auf die Elemente zur Freischaltung der Verriegelung im Gefahrenfall zu verwenden. Der ordnungsgemäße Einbau und die Funktionsfähigkeit der Tür muss durch einen Sachkundigen festgestellt werden. Nach dem betriebsfertigen Einbau der Antriebe am Anwendungsort sind deren einwandfreie Funktion und vorschriftsmäßige Installation durch eine Abnahmeprüfung festzustellen. Die Abnahmeprüfung darf nur von autorisierten Fachkräften oder von Fachkräften einer dafür benannten Prüfstelle durchgeführt werden. Dem Betreiber ist über die erfolgreiche Abnahmeprüfung eine Bescheinigung auszustellen; sie ist durch den Betreiber aufzubewahren.
02.__.0001
Inbetriebnahme und Abnahme der Türantriebe
P
1,00
psch
02.__.0002 Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe Kosten für die, in Abständen von maximal zwölf Monaten erforderliche Prüfung der Antriebe auf ordnungsgemäßes und störungsfreies Zusammenwirken aller Geräte sowie eine Wartung. Die jährliche Prüfung Wartung darf nur von einem Fachmann oder einer dafür ausgebildeten Person ausgeführt werden. Umfang, Ergebnis und Zeitpunkt der jährlichen Prüfung und Wartung sind aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnungen sind durch den Betreiber aufzubewahren.
02.__.0002
Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe
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1,00
psch
02.__.0003 Statischer Nachweis inkl. DIN 18008-4 Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis unter Berücksichtigung der DIN 18008-4 vom Juli 2013. für alle Fenster,- Fassaden-Konstruktionen sowie aller Ihrer Einbauelemente insbesondere der Verglasungen, Verankerungen etc. Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, sind in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.
02.__.0003
Statischer Nachweis inkl. DIN 18008-4
P
1,00
psch
02.__.0004 Werkplanung Metallbauarbeiten Werkstatt- und Montageplanung Metallbauarbeiten Werkplanung ist die Umsetzung der Ausführungsplanung durch das ausführende Unternehmen in eine Werkstatt- und / oder Montageplanung, nach der in Fertigungsbetrieben die Vor- oder Teilvorfertigung von Elementen erfolgt. Der AN erstellt nach Ziffer 3.1.7 DIN 18360 einmalig eine Werkstatt- und Montageplanung auf Basis der bauseits gemäß den vorstehenden Vorbemerkungen gelieferten Ausführungsunterlagen, aus der sich Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge ergeben. Die weitere technische Bearbeitung, d. h. - Erstellen von Konstruktions- und Detailplänen für alle in der   Leistungsbeschreibung aufgeführten Anlagen - Abstimmung der Details mit dem AG bzw. mit dem Architekten   rechtzeitig vor Fertigungsbeginn - örtliche Aufmaße - Vorlage von Original-Muster der Fenster- und Fassadenprofile   ist mit dieser Position komplett anzubieten. Die Konstruktionspläne, Beschreibungen und Muster liefert der AN dem AG auf der Grundlage der Abstimmung mit dem Architekten vor Fertigungsbeginn bzw. vor Materialbestellung in dreifacher Ausfertigung. Der AN erhält die vorgenannten Unterlagen nach bauseitiger Überprüfung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung mit einem entsprechenden Prüfvermerk wieder zurück.
02.__.0004
Werkplanung Metallbauarbeiten
P
1,00
psch
02.__.0005 Stundensatz Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter und Gleichgestellte (z.B. Spezialbaufacharbeiter, Baufacharbeiter, Obermonteure, Monteure, Gesellen, Maschinenführer, Fahrer und ähnliche Fachkräfte). Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
02.__.0005
Stundensatz Facharbeiter
E
1,00
h
02.__.0006 Stundensatz Helfer Stundenlohnarbeiten für Werker, Helfer und Gleichgestellte (z.B. Baufachwerker, Helfer, Hilfsmonteure, Ungelernte, Angelernte). Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
02.__.0006
Stundensatz Helfer
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1,00
h
03 Alu-Glasanlagen Fassade
03
Alu-Glasanlagen Fassade
03.01 Basement, Erdgeschoß
03.01
Basement, Erdgeschoß
03.02 1 und 2. Obergeschoß
03.02
1 und 2. Obergeschoß
03.03 3. Obergeschoß
03.03
3. Obergeschoß
04 Alu-Glasanlagen Innenbereich
04
Alu-Glasanlagen Innenbereich
Vorbemerkungen Schüco ADS 65.NI, ungedämmtes Aluminium Tür- und Trennwand-System mit 65 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion ist außen und innen flächenbündig. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Je nach Anforderung können auch eine Bodenschwelle und eine Lippendichtung eingesetzt werden. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen und Sockel 65 mm Profilan sichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 106 / 150 mm Blendrahmen, seitlich und oben 69 mm Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (nach außen öffnend) 98 mm Flügelrahmen (nach innen öffnend) 73 mm Flügelprofil unten 142 mm oder Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Blendrahmenverbreiterung 44 mm Schüco ADS 65.NI SP, ungedämmtes rauchdichtes Aluminium Tür-System, nach DIN 18095 mit 65 mm Grundbautiefe. Rauchschutzabschluss, Prüfzeugnis (AbP) Nr.: P-5004 DMT DO Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion ist außen und innen flächenbündig. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Gläser und / oder Ausfachungen eingesetzt werden. Die Abdichtung der Gläser und / oder Ausfachungen erfolgt mit äußeren und inneren EPDM- Dichtungen. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Die Montage der Elemente hat nach den Vorgaben des Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu erfolgen. Die Türen sind rauchdicht nach DIN 18095 auszuführen. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Typenschild. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen und Sockel 65 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 106 / 150 mm Blendrahmen, seitlich / oben 69 mm Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (nach außen öffnend) 98 mm Flügelrahmen (nach innen öffnend) 73 mm Schüco ADS 65.NI, ungedämmtes Aluminium Tür- und Trennwand-System mit 65 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion ist außen und innen flächenbündig. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Je nach Anforderung können auch eine Bodenschwelle und eine Lippendichtung eingesetzt werden. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen und Sockel 65 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 106 / 150 mm Blendrahmen, seitlich und oben 69 mm Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (nach außen öffnend) 98 mm Flügelrahmen (nach innen öffnend) 73 mm Flügelprofil unten 142 mm oder Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Blendrahmenverbreiterung 44 mm Schüco ADS 65.NI SP, ungedämmtes rauchdichtes Aluminium Tür-System, nach DIN 18095 mit 65 mm Grundbautiefe. Rauchschutzabschluss, Prüfzeugnis (AbP) Nr.: P-5004 DMT DO Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion ist außen und innen flächenbündig. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Gläser und / oder Ausfachungen eingesetzt werden. Die Abdichtung der Gläser und / oder Ausfachungen erfolgt mit äußeren und inneren EPDM- Dichtungen. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Die Montage der Elemente hat nach den Vorgaben des Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu erfolgen. Die Türen sind rauchdicht nach DIN 18095 auszuführen. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Typenschild. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen und Sockel 65 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 106 / 150 mm Blendrahmen, seitlich / oben 69 mm Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (nach außen öffnend) 98 mm Flügelrahmen (nach innen öffnend) 73 mm Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen, Sockel 90 mm Pfosten verstärkt 150 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen 57, 67,125 mm Tür-Blendrahmen 54, 73, 84 mm Pfosten 82, 92, 150 mm Riegel 82, 92, 150 mm Flügelsockel 98, 109, 142 mm Flügelrahmen (nach außen öffnend) 98, 109 mm Flügelrahmen (nach innen öffnend) 73, 84 mm Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügel / Flügelsockel auszuführen. Blendrahmenverbreiterung 32, 42 mm seitens des Bieters angebotenes System ...................................................................
Vorbemerkungen
04.01 Tiefgarage
04.01
Tiefgarage
04.02 Basement
04.02
Basement
04.03 Erdgeschoß
04.03
Erdgeschoß
04.04 1. Obergeschoß
04.04
1. Obergeschoß
05 Sonnenschutz
05
Sonnenschutz
Sonnenschutzkomponenten Sonnenschutzkomponenten
Sonnenschutzkomponenten
Sonnenschutz (Allgemein) Sonnenschutz (Allgemein) Alle Befestigungen (Schrauben usw.) grundsätzlich aus Edelstahl. Verbindungsteile korrosionsbeständig (A2), Aluminium, Kunststoff. Alle bauseitig durch die Fassadenfirma notwendigen Maßnahmen und Leistungen zur Befestigung der Sonnenschutz-Anlagen an der Fassade (z. B. Verstärkungen, Gewinde, Bohrungen für Bolzen, Setzen von Gewinde bzw. Stehbolzen usw.) sind rechtzeitig anzumelden und verantwortlich zu klären. In den Einheitspreisen sind folgende Leistungen enthalten: Lieferung sämtlichen Materials frei Baustelle und betriebsfertiger sach- und fachgemäßer Montage der kompletten Anlagen, entsprechend dem Bauablauf. Stellen aller Hilfskräfte, Hilfseinrichtungen, Werkzeuge die zur einwandfreien Durchführung der Arbeiten erforderlich sind. Kosten für Stromverbrauch durch Montagearbeiten. (Siehe Vertragsbedingungen). Bauseitig sind Gerüste vorhanden. Bauseitig müssen die Leistungen Elektro-Leitungsinstallation, -Verdrahtung und -Anschluss sowie die mechanische Montage erbracht werden. Der Auftragnehmer ist für die frei Haus zu liefernden Steuergeräte sowie für die Erstellung und Lieferung vollständiger Leitungs- und Stromlaufpläne nach den Anforderungen des Elektroplaners verantwortlich. Das Probefahren sowie die Abnahme haben im Beisein des zuständigen Elektromonteurs zu erfolgen. Die angebotenen Produkte müssen als Innenliegender Sonnenschutz und Blendschutz der DIN EN 13120:2014-09 bzw. als Raffstoren oder Rollläden der DIN EN 13659:2009-01 bzgl. Bauprodukten-Verordnung (EU) 305/2011 oder der DIN EN 13659:2015 bzgl. Maschinenrichtlinie 2006/42/EG bzw. als Fenster-Markisen oder Terrassen-Markisen oder Dächer der DIN EN 13561:2009-01 bzgl. Bauprodukten-Verordnung (EU) 305 / 2011 oder der DIN EN 13561:2015/AC:2016 bzgl. Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entsprechen. Produkte, die in den Normen aufgeführt sind, müssen CE erklärt sein. Produkte ohne diese Kennzeichnung sind nicht zugelassen. Beispielfoto
Sonnenschutz (Allgemein)
Sonnenschutzbefestigung Sonnenschutzbefestigung auf Pfosten-Riegel-Konstruktionen mit Sonnenschutzhalterung Ausführung: Sonnenschutzbefestigung aus Edelstahl A4, für die Anwendung im Außenbereich. Der Einsatz muß immer paarweise erfolgen. Jede Sonnenschutzbefestigung besteht aus: 2 Stück zum System gehörenden Spezial-Bolzen 2 Stück Distanzhülsen 2 Stück Unterlegscheiben 4 Stück EPDM-Dichtungen 1 Stück Anschlußplatte, min. 8 x 40 mm,   gefertigt aus Aluminium F22, verzinktem Stahl oder nichtrostendem Stahl.
Sonnenschutzbefestigung
Lamellen-Raffstoren - Typ E80A6 Raffstoren - Typ E80A6 Zur Ausführung kommen Raffstoren Fabrikat WAREMA, Typ E80A6 oder Raffstoren mit mindestens gleichwertigen technischen Ausstattungsmerkmalen. Angebotenes Fabrikat: ____________________ Angebotener Typ: ____________________ Um den Verschleiß an den Raffstoren über die Gewährleistungsfrist hinaus einzugrenzen werden folgende Forderungen zwingend vorgeschrieben: Sämtliche Stanzungen in den Lamellen sind mit Schutzösen zu versehen. Um den einwandfreien Lauf der Lamellen auch bei Wärmebewegungen der Fassade und der Lamellen zu gewährleisten müssen die Führungsschienen mindestens 25 mm tief sein. Die Oberschiene ist aus stranggepresstem Aluminium (kein Zink- oder Aluminum-Blech) vorzusehen. Die angebotenen Raffstoren müssen die Lebensdauerklasse 3 nach DIN EN 13659:2009-01 (Raffstoren/Außen-Jalousien) erfüllen. Um eine bessere Kräfteverteilung zu erreichen sind die Motore als Mittelmotore mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang auszuführen. Außerdem vereinfacht sich das Ankuppeln von Behängen bei einer nachträglichen Raumaufteilung. Oberschiene 59 mm breit, 51 mm hoch, aus 1,5 mm starkem, stranggepresstem Aluminiumprofil ohne Oberflächenbehandlung (kein rollgeformtes Aluminium-Band oder verzinkte Stahlbänder). Aus optischen Gründen muss die Kopfleiste nach unten geschlossen ausgeführt werden. Weiterhin ist hierdurch ein Verschieben oder Wandern der Einbauteile ausgeschlossen. Wendewelle aus verzinktem Vierkant-Stahlrohr. Wartungsfreie, gekapselte, teflonhaltige Lager mit Wenderolle und Bandspule aus Kunststoff, Segmentwendung zur Verhinderung der selbsttätigen Verstellung der Lamellen. Lamellen 80 mm breit, ca. 0,45 mm dick, konkav-konvex-gewölbt, beidseitig randgebördelt, aus speziallegiertem, mit lichtechtem Lack im Spezialverfahren korrosionsbeständig einbrennlackiertem Aluminium. Sämtliche Stanzungen in den Lamellen sind mit schwarzen Schutzösen zur Führung der Aufzugsbänder (Verminderung des Abriebes) und zur Befestigung der Stege der Leiterkordel versehen. Farben gemäß Bieterfarbkarte. Es müssen mindestens 25 Farben zur Auswahl stehen. Der Raffstore fährt mit nach außen geschlossenen Lamellen ab und mit nach innen geschlossenen Lamellen auf. Es müssen mindestens 25 Lamellenfarben gemäß Herstellerfarbkarte zur Verfügung stehen. Leiterkordel Polyester-Leiterkordel, mit Kevlar-Einlage, schwarz, in schwerer Sonderausführung, mit Doppelstegen. Jede Lamelle wird am oberen Steg der Leiterkordel befestigt. Aufzugsbänder Spezialbeschichtetes Polyesterband 6 mm breit, schwarz in witterungsbeständiger Ausführung, dehnungs- und schrumpfarm, bruch- und knickfest. Das Aufzugsband wird durch nur 5 x 9 mm Öffnungen in den Schutzösen des Aufzugsbandes geführt, wodurch der Lichteinfall in den Innenraum im Bereich der Schutzösen des Aufzugsbandes auf ein Minimum reduziert wird. Größere Stanzungen für Aufzugsband sind nicht zulässig. Unterschiene 80 mm breit, 20 mm hoch, aus stranggepresstem Aluminiumprofil, mit schwarzen Endkappen aus Kunststoff. In den Endkappen sind verschiebbare Führungsnippeln mit Hinterschnitt, um ein Aushängen des Behanges zu verhindern. Seitenführung A6 = Seitenführung durch schwarze Führungsnippel aus glasfaserverstärktem Polyamid, schlagfest, mit den Lamellen verbunden, wechselseitig genippelt sowie Führungsschienen 25/18 mm, U-Profil aus stranggepresstem Aluminium, mit eingezogenen schwarzen Kedern zur Geräuschdämmung, einschließlich der erforderlichen Führungsschienenhalter. Antrieb Verdeckt eingebauter, 230V-Mittelmotor, Schutzart IP 54, mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang, eingebauten Endschaltern und Thermoschutzschalter. Es sind generell Motore mit einstellbaren oberen und unteren Endschaltern einzusetzen. Bedienung Hochfahren und Tieffahren der Raffstoren durch Bedienung eines Schalters. Wenden der Lamellen durch leichtes Antippen der jeweiligen Richtung. Bei Erreichen der oberen oder unteren Endlage bewirken die im Motor eingebauten Endschalter das automatische Abschalten des Antriebes. Oberflächenbehandlung Die Unterschienen, Führungsschienen und Führungsschienenhalter sind pulverbeschichtet auszuführen. Die Pulverbeschichtung ist mit einem Polyesterpulver in einer Schichtdicke von 60 - 120 my auszuführen. Zur Vorbehandlung ist eine chromfreie Vorbehandlung im "No-Rinse"-Verfahren nach Qualitätsrichtlinie GSB-Al 631 zu verwenden. HINWEIS! Für die pulverbeschichteten Aluminiumteile (außer Lamellen) gilt die RAL-Classic-Farbkarte. Die Farben DB 701, 702 und 703, sowie 8 Strukturfarben gemäß Hersteller-Farbkarte sind ebenfalls ohne Mehrkosten lieferbar. Tarnfarben und Leuchtfarben sind ausgeschlossen. Befestigung Bei Befestigung der Raffstoren auf Holz, Aluminium oder Kunststoff müssen Schrauben mit Dichtbeschichtung zur Verhinderung von Wassereintritt durch Kapillarwirkung eingesetzt werden. Bei Montage auf Holz müssen zusätzlich Edelstahl-Distanzscheiben mit EPDM-Dichtscheiben montiert werden. Blende sichtbar U-Blende, 4 x gekantet, mit seitlichen Deckeln, Oberfläche pulverbeschichtet RAL nach Wahl - Blendenhöhe nach Behanghöhe
Lamellen-Raffstoren - Typ E80A6
ROMA Textiler Sonnenschutz zipSCREEN.2 (Basis RONDO) ROMA Textiler Sonnenschutz zipSCREEN.2 (Basis RONDO) Leistungsbeschreibung Roma Vorbautextilscreen zipSCREEN.2 (Basis RONDO), stranggepresster Aluminiumkasten mit textilem Behang und Umweltproduktdeklaration (EPD) nach ISO 14025 und EN 15804+A2. Die Leistung umfasst die Lieferung des kompletten ROMA Textilscreensystem mit allen Zubehörteilen sowie dessen Montage nach Herstellervorschrift. Es sind der Bausituation entsprechende Maßnahmen zur Abdichtung zwischen Baukörper/Fenster und Sonnenschutzsystem vorzunehmen. Kasten, Revisionsblende, Führungsschienen und Fallstab aus Aluminium in hochwertiger, stranggepresster Qualität. Farbauswahl entsprechend der ROMA Farbkollektion, bestehend aus ca. 750 Farbvarianten, ca. 650 davon ohne Mehrpreis. Alle als Pulver herstellbaren Töne der ROMA Farbkollektion sind in der Ausführung Feinstruktur hochwetterfest, alternativ: matt glatt, verfügbar. Eloxaloberflächen sind optional möglich. Abdeckkappen für alle sichtbaren Schrauben in passender Farbe (entsprechend der ROMA Farbkollektion). Eckige Ausführung aus stranggepresstem Aluminium in verschiedenen Kastengrößen. Vorderteil über Bogenscharnier als Revisionsdeckel abnehmbar. Seitliche Blendenkappen aus Aluminium-Druckguss mit Schnellmontagesystem zur Aufnahme des Motorkopfes und schwenkbare Gleitlagerung mit unverlierbarer Wellensicherung auf der Lagerseite. Stirnseitig ohne sichtbare Verschraubung oder Nieten (Ausnahme Kurbelbedienung). Führungsschienen in zweiteiliger Ausführung mit innenliegendem, hängendem Führungsprofil aus hochtemperaturelastischem Kunststoff mit "elastischem Anteil oben" und "unten frei beweglich" für bestmöglichen Toleranzausgleich bei Temperaturschwankungen, zur Führung des Gewebes über die am Gewebe angebrachte Reißverschlusshälfte. 63, 78, 85 oder 100 mm Rundstahlwelle mit Nut zur Behangbefestigung mittels demontierbarem Wellenanbindungsprofil und Sicherheitswicklung. Gewebewechsel ohne Wellendemontage möglich. Federnde Achskappe, schwenkbares Gleitlager und Motorlagerung mit Kabeltrommel aus Zink-Druckguss für eine schnelle Demontage der Welle. Stranggepresster Fallstab mit oberer Rundnut zur Behangbefestigung mittels Keder und seitlicher Führung über die komplette Behanghöhe. Optional mit schräggestellter Bürste Die ROMA Sonnenschutzsysteme sind mit verschiedenen hochwertigen Geweben verfügbar, die unterschiedliche Lichttransmissionen, Materialeigenschaften und Brandschutzklassen bieten. Unsere Environmental Product Declarations (EPDs) unterstützen die Erreichung von Zusatzpunkten in verschiedenen renommierten Zertifizierungssystemen für nachhaltiges Bauen, darunter die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG), Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) sowie die Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM). Durch die Integration unserer EPDs wird die Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen im Bauprozess maßgeblich erleichtert und eine höhere Bewertung im jeweiligen Zertifizierungssystem unterstützt. Angebotenes Fabrikat und Typ: __________________________________________________ (Fremdfabrikate müssen mindestens gleichwertige Funktion und Ausstattung aufweisen) Die Kastengröße ist so gering wie möglich zu halten. Seitens des Bieters ist diese anzugeben. Kastengröße (mm): __________________________________________________ Führungsschienen: (X)* Standard-Führungsschiene ( )* andere Führungsschiene: _________________________________ Oberfläche Aluminium (Kasten, Führungsschienen und Fallstab): ( x)* pulverbeschichtet, in Farbnummer/Bezeichnung: antrazith Gewebe / Behang: Gewebe: Serge 5% im Standardfarbton laut nachfolgender Tabelle Antriebsart: (x)* drahtgebundener Motor Bedienzubehör (x )* Sonne-/Windpaket Hersteller: ROMA KG Ostpreußenstraße 9, 89331 Burgau Telefon: 08222-4000-0, Telefax: 08222-4000-50 www.roma.de info@roma.de Seitens des Bauherrn ist eine glatte, parallel zur Fassade laufende Blende gewünscht. diese Art der Ausführung ist in den Einheitspreis einzurechnen
ROMA Textiler Sonnenschutz zipSCREEN.2 (Basis RONDO)
05.01 Lamellen-Raffstore
05.01
Lamellen-Raffstore
05.02 Textilscreens
05.02
Textilscreens