Estricharbeiten
Wasseraufbereitung Abenberg
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
L E I S T U N G S B E S C H R I E B L E I S T U N G S B E S C H R I E B Wasserversorgungsanlage Stadt Abenberg Neubau Aufbereitungsanlage BAUTECHNIK Grundlage der Leistungsbeschreibung ist die von der Obersten Baubehörde im Bayer. Staatsministerium des Innern herausgegebene " Leistungsbeschreibung für den Straßen- und Brückenbau in Bayern (LB StB-By) ", Ausgabe 2007 Für die gesamte Leistungsbeschreibung gilt der entsprechende Langtext der LB StB-By, Ausgabe 2007 mit den Vorbemerkungen des verwendeten Leistungsbereichs. Der Langtext und die Vorbemerkungen sind bindend und bei der Kalkulation zu beachten. Textliche Ergänzungen zu den Positionen der LB StB-By sind mit << Textergänzung >> gekennzeichnet. Auf die jeweiligen Positionen der LB StB-By wird am Anfang der Positionen verwiesen. Beim Verweis auf OZ im Leistungsbeschrieb wird Bezug genommen auf die Positionen der LB StB-By mit der entsprechenden Nummerierung. Weichen die Beschreibungen im nachfolgenden Leistungsbeschrieb von denen der LB StB-By 07 ab, so sind die Ausführungen des Leistungsverzeichnisses maßgebend.
L E I S T U N G S B E S C H R I E B
Allgemeine Vorbemerkungen 1. Die Vorbemerkungen zu den einzelnen Leistungs- bereichen der LB StB-By sind Vertragsbestandteil. 2. Für LV-Positionen, die auf Standardtexte der LB StB-By zurückgreifen, gilt der Wortlaut des Langtextes als vertraglich vereinbart. 3. Leistungen, deren Text nicht dem in der LB StB-By abgedruckten entspricht, haben keine StL-Nr., sondern lediglich eine Ordnungszahl (OZ) erhalten. Sämtliche Vorbemerkungen zu den einzelnen Abschnitten der LB StB-By gelten jedoch für  alle in dem jeweiligen Abschnitt aufgeführten Leistungen, gleichgültig, ob sie eine StL-Nr. oder lediglich eine OZ erhalten haben. Die allgemeinen Vorbemerkungen der LB StB-By sind Bestandteil der Leistungsbeschreibung und gelten für alle Leistungen. 4. Für die Anwendung der Standardtexte sowie der Ausführung von Leistungen nach der LB StB-By sind die VOB Teil B und C sowie etwaige Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB) und etwaige Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV), Technische Lieferbedingungen (TL) und Technische Prüfbedingungen (TP) in den aktuellen Fassungen in Verbindung mit den durch die Oberste Baubehörde veröffentlichten Bekanntmachungen vertraglich vereinbart. Weitere Einzelheiten richten sich nach den Festlegungen in der Baubeschreibung. 5. Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz *oder gleichwertig* immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. 6. Die Unterlagen des AG umfassen alle der Ausschreibung zugrundeliegenden Unterlagen. Als Unterlagen des AG gelten auch die nach den ZTV-ING vom AN zu liefernden Ausführungsunterlagen. 7.  Recycling-Baustoffe, deren Bautaug- lichkeit und Umweltverträglichkeit durch eine ständige qualitätssichernde Güteüberwachung nach Maßgabe der TL BuB E-StB , der TL G SOB-StB und der ZTV wwG-StB By nachgewiesen wurde, sind gleichwertig zu natürlichen Baustoffen. Ergänzend dazu sind die Einbauklassen anzugeben. 8. Beton und Zementmörtel: 8.1 Der Beton sowie Zementmörtel muss - soweit in der Leistungsbeschreibung nichts anderes enthalten ist - der DIN EN 206-1 und der DIN 1045-2 sowie den ZTV-ING entsprechen. 8.2 Bei der Bezeichnung der Expositionsklassen handelt es sich um eine verkürzte Schreibweise. Die Ergänzung (D) für die deutsche Regelung entsprechend DIN-Fachbericht 100 (Beton) gilt als vereinbart. 8.3 Soweit Mindestdruckfestigkeitsklassen bei den Expositionsklassen angegeben sind, resultieren diese allein aus der Expositionsklasse bzw. der Kombination der Expositionsklassen. 9. Gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetzt (KRW) beinhaltet Entsorgung Verwertungs- und Beseitigungsverfahren, einschließlich der Vorbereitung vor der Verwertung oder Beseitigung.
Allgemeine Vorbemerkungen
Vorbemerkungen zu den Gerüsten Vorbemerkungen zu Gerüsten In alle Positionen (Mauerwerk, Beton, Ringanker, Putz, Dach usw.) sind die Kosten für die erforderlichen Gerüste, Steig-, Hebe- und Transportvorrichtungen einzurechnen. Diese Leistungen sind sowohl für den Außenbereich, wie auch für den Innenausbau wie. Podeste, Treppen, etc. zu berücksichtigen, da alle Leistungen im Umfang des AN vorgesehen sind. Eine Vergütung für Gerüste, Hebebühnen, etc. sind ausgeschlossen und sind auch für evtl. Subunternehmerleistungen zu berücksichtigen.
Vorbemerkungen zu den Gerüsten
23 ESTRICHARBEITEN
23
ESTRICHARBEITEN
VORBEMERKUNGEN ESTRICHARBEITEN Für die Ausführung der Estricharbeiten gelten: - die Regeln der Technik - die einschlägigen Merkblätter vom BEB, ZDB, AGI usw. und DIN-Normen wie z.B. DIN 18201, DIN 18202, DIN 18336, DIN 18352, DIN 18353, DIN 18356, DIN 18365, DIN 18560, DIN 4725, DIN EN 18318 - die Vorschriften der VOB - die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers/ Herstellerrichtlinien. - Verkehrslasten nach DIN 1055 Teil 3 sind zu berücksichtigen. Nach VOB, Teil B, § 4, Abs. 3 hat sich der Verarbeiter davon zu überzeugen, dass der bauliche Untergrund oder Vorleistungen den Voraussetziungen für seine Gewerke entsprechen. Evtl. Bedenken sind dem Auftraggeber rechtzeitig vor Beginn der Ausführung schriftlich mitzuteilen. Das Liefern der benötigten Materialien ist in die Einheitspreise einzurechnen, wennin den einzelnen Positionen nicht anderweitig beschrieben. 2. Stoffe, Bauteile Es dürfen nur trittfeste Wärmedämmstoffe (Kennzeichnung WD) verwendet werden, die nach DIN 18560-2 Abschnitt 3.3 zugelassen sind. Polystyrol-Hartschaumplatten müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein.                                                Ausgleichsschichten müssen im eingebauten Zustand eine gebundene Form aufweisen. Der Nachweis über das Herstellungsdatum kann verlangt werden. 3. Ausführung Vom Auftragnehmer wird ein Meterriss in jedem Raum angebracht. Eine Höhenkote bzw ein Höhenbezugspunkt je Geschoss wird vom Auftragsgeber vorgegeben. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Ergibt sich aus dem Meterriss, dass geplante Estrichdicken nicht eingehalten werden können - das gilt ganz besonders für Mindestdicken, so ist über die Bauleitung eine Entscheidung zu fordern. Werden Mehrdicken gegenüber dem Leistungsverzeichnis (ohne Eventualposition) erforderlich, sind diese vor Beginn der unmittelbar betroffenen Leistung zu vereinbaren. Die Stellflächen für Materiallagerung, Misch- und Fördereinrichtungen sind mit der Bauleitung vorher abzusprechen. An Wänden und anderen aufgehenden Bauteilen, z.B. Einbauteile, Rohrleitungen, sind vor dem Einbau des Estrichs Randstreifen (Randfugen) anzuordnen, welche vom tragenden Untergrund bis zur Oberfläche des Oberbelages reichen. Bereits fertiggestellte Leistungen Dritter, wie Installationen, sind durch den Auftragnehmer gegen Beschädigung und Verschmutzung wirksam zu schützen. Bei Materialtransport durch bauseits angebrachte Türen oder Fenster sind Vorkehrungen zu treffen, um Beschädigungen der Wände, Bekleidungen und Schwellen zu vermeiden. Die Art des Materialtransportes ist mit der Bauleitung abzusprechen. Zur Vermeidung von Verunreinigungen (Wasser, Schlämme) sind entsprechende Maßnahmen vorzusehen. Entstandene Verunreinigungen sind umgehend zu beseitigen. Hohlräume zwischen und unterhalb von Rohren sind ggf. durch zusätzliche Ausgleichsschichten zu dämmen, bei späteren Fliesen- oder Plattenbelag ist ein gebundener Ausgleich erforderlich. Bereits hergestellte Aussparungen sind nur nach Absprache mit der Bauleitung zu schließen. Weitere gewünschte Abstellungen und Aussparungen sind zu schalen. Die Estrichoberfläche ist so auszuführen, dass Nutzbeläge üblicher Art, wie Fliesen etc. aufgebracht werden können. Somit sind Estrichoberkanten genau einzuhalten und Schwindrisse zu vermeiden. Die mit frisch ausgeführtem Estrich fertiggestellten Räume sind ohne Inanspruchnahme fremder Hilfe abzusperren, einschließlich des benötigten Absperrmaterials und soweit erforderlich, gegen rasches, ungleichmäßiges Austrocknen zu schützen, insbesondere gegen Zugluft.
VORBEMERKUNGEN ESTRICHARBEITEN
23.01 Reinigung des Untergrundes und entfernen des Bauschutts Reinigung des Untergrundes nach besonderer Aufforderung des AG, durch Auskehren der Räume und Entfernen des angefallenen Bauschutts
23.01
Reinigung des Untergrundes und entfernen des Bauschutts
400,00
m2
23.02 Feuchtigkeitsabdichtung lose verlegt, Stöße verklebt Verlegen und Verschweißen von alterungsbeständiger und verrottungsfester, fugenlos, dampf- und feuchtigkeitssperrender Abdichtung gegen aufsteigende und seitliche Feuchtigkeit in Räumen gem. DIN 18195 bestehend aus einer Lage Kunststofffolie einschließlich einer Aluminiumeinlage. Die Abdichtung ist an Wänden und Rohrleitungen und anderen Gegenständen bis Oberkante Estrich hochzuziehen z.B. damit die Unterbrechungen lückenlos und widerstandsfähig abgedichtet sind. Ausführung nach Herstellervorschrift.
23.02
Feuchtigkeitsabdichtung lose verlegt, Stöße verklebt
230,00
m2
23.03 Zementestrich, CT-C35-F5 Zementestrich, einschichtig als Estrich auf Trennlage inkl. Randdämmstreifen. Oberfläche planeben abgezogen als Unterbau für eine Obeflächenbeschichtung OS 8. Festigkeitsklasse: C 35 Biegezugfestigkeit: F5 Estrichdicke: 100 mm
23.03
Zementestrich, CT-C35-F5
340,00
m2
23.04 Zuschlag Schnellzementestrich Zuschlag zur 23.03, herstellen eines schnell erhärtenden und schnell trocknenden, zementären Estrich auf Dämmung/Trennschicht aus einem speziellen hydraulischen Bindemittel und geeigneten Zuschlägen nach DIN 18560, inkl. aller Nebenarbeiten, einbauen, gut verdichten undabreiben. Der eingebaute Estrich ist vor zu schnellem Wasserentzug zu schützen. Festigkeitsklasse: C35 Biegezugfestigkeit: F 5 Estrichdicke: 100 mm Nach den Unterlagen des Herstellers hat der Estrich folgende Eigenschaften: - Nach 3 Stunden begehbar - Nach 3 Tag belegreif und nutzbar - Nach 3 Tag Mindestfestigkeit nach DIN 18560
23.04
Zuschlag Schnellzementestrich
350,00
m2
23.05 Zementestrich, Gefälle CT-C35-F5 Zuschlag zur 23.03, Zementestrich im Gefälle, einschichtig als Estrich auf Trennlage inkl. Randdämmstreifen. Oberfläche planeben abgezogen als Unterbau für eine Obeflächenbeschichtung OS 8. Festigkeitsklasse: C 35 Biegezugfestigkeit: F5 Estrichdicke: 100 mm Gefälle: ca. 1%
23.05
Zementestrich, Gefälle CT-C35-F5
60,00
m2
23.06 Trittschalldämmplatten EPS 045 DES sm, 10-2 mm Trittschalldämmung als Unterlage für schwimmenden Estrich im Verband verlegen nach DIN EN 13163, Anwendungstyp nach DIN 4108-10: DES sm, Verkehrslast 3,5 kN/m², FCKW- und HFCKW- frei. Baustoffklasse: B1 schwer entflammbar Wärmeleitfähigkeitsgruppe: 045 Steifigkeit: 20 MN/m³ Zusammendrückbarkeit: c=2 mm Plattendicke : 10- 2 mm
23.06
Trittschalldämmplatten EPS 045 DES sm, 10-2 mm
45,00
m2
23.07 Bodendämmplatten EPS 040 DEO dm, d= 20mm Bodendämmplatte EPS nach DIN EN 13163 unter Trittschalldämmung im Verband verlegen nach DIN 4108-10: DEO aus expandiertem Polystyrol, Druckspannung >=100kPa liefern und fachgerecht verlegen. Wärmeleitfähigkeitsgruppe: 040 Baustoffklasse: B1 schwer entflammbar Plattendicke : 20 mm
23.07
Bodendämmplatten EPS 040 DEO dm, d= 20mm
45,00
m2
23.08 Zement-Heizestrich, CT-C25-F4-S 55 H45 Schwimmender Zementestrich auf vorhandene Dämmung, als Heizestrich, Elektro-Heizrohrsystem, mit Leitelementen bauseits, Oberfläche planeben abgezogen, als Unterbau für im Dünnbett verlegte Fliesenbeläge. Überdeckung der Heizelemente: 45 mm Festigkeitsklasse: C 25 Biegezugfestigkeit: F 4 Estrichdicke: 55 mm
23.08
Zement-Heizestrich, CT-C25-F4-S 55 H45
45,00
m2
23.09 Zementestrich, Gefälle CT-C25-F4 Zuschlag zur 23.08 Zementestrich im Gefälle, einschichtig als Estrich auf Dämmung inkl. Randdämmstreifen. Oberfläche planeben abgezogen als Unterbau für im Dünnbett verlegte Fliesenbeläge Festigkeitsklasse: C 25 Biegezugfestigkeit: F4 Estrichdicke: 35-55 mm Gefälle: ca.1- 2 %
23.09
Zementestrich, Gefälle CT-C25-F4
45,00
m2
23.10 Abstellung an Öffnungen, Einbauten, Fundamente, etc. Abstellung an Öffnungen, sämtlichen Einbauten wie Rohrstützen, Fundamentsockel, Pumpensumpf, etc. nach beiliegenden Ausführungsunterlagen herstellen. Sämtliche Einbauten wie Rohrleitungen, Pumpen, etc. werden vor den Estrich- und Fließenarbeiten hergestellt. Sämtlich hieraus resultierenden Erschwernisse sind hiermit abgegolten. Der Umfang an Erschwernissen kann den beiliegenden Installations- bzw. Ausschreibungsplänen entnommen werden.
23.10
Abstellung an Öffnungen, Einbauten, Fundamente, etc.
P
1,00
psch
24 OBERFLÄCHENBESCHICHTUNG
24
OBERFLÄCHENBESCHICHTUNG
24.01 Oberflächen Abkehren und Entstauben Grundreinigung der Bodenflächen durch Abkehren. Anschließend mit dem Industriestaubsauger gründlich reinigen.
24.01
Oberflächen Abkehren und Entstauben
340,00
m2
24.02 Rissverspachtelung kraftschlüssig mit EP-Harz Oberflächenbündiges Verspachteln von Bodenrissen in Beton- und Estrichflächen mit einem Epoxidharzmörtel aus einem 2-komp. Epoxidharz-Bindemittel und Quarzsand-Zuschlägen + Stellmittel T . Fabrikat: Sikafloor-150 Plus oder gleichwertig  Anforderungen an das Produkt: entspr. DIN EN 13813 SR-B2,0-AR0,5-IR4 Das Produkt muss die VOC-Grenzwerte der EU-Richtlinie 2004/42/EG unterschreiten. Bietet gute Voraussetzungen für eine sichere Verwendung nach INQA Bewertungssystem. Angebotenes Produkt:
24.02
Rissverspachtelung kraftschlüssig mit EP-Harz
10,00
m
24.03 EP-Standard-Grundierung-Total solid nach Prüfverfahren DEUTSCHE BAUCHEMIE Grundierung der Bodenflächen mit einer geruchsarmen, niedrigviskosen, Total solid, farblosen 2-komp. Epoxidharz-Bindemittel. Fabrikat: Sikafloor-151 oder gleichwertig Zahl der Arbeitsgänge: 1 Materialverbrauch: ca. 0,4 kg/m² Die frische Grundierung lose mit ca. 1 kg/m² Quarzsand 0,4-0,7 mm abstreuen. Anforderungen an das Produkt: entspr. DIN EN 13813 SR-B1,5 Physiologisch unbedenklich Brandverhalten B fl - s1 Geeignet als Grundierung gemäß: Rili DAfStb (2001) sowie DIN V 18026:2006-06 unter Berücksichtigung der DIN EN 1504-2:2005-01 für OS-8 und OS 11. Prüfung der Abreißfestigkeit und Blasenbildung nach rückseitiger Feuchteeinwirkung nach verlängerter Belastungsdauer (56 Tage). Bietet gute Voraussetzungen für eine sichere Verwendung nach INQA Bewertungssystem. Das Produkt muss die VOC-Grenzwerte der EU-Richtlinie 2004/42/EG unterschreiten. Angebotenes Produkt:
24.03
EP-Standard-Grundierung-Total solid nach Prüfverfahren DEUTSCHE BAUCHEMIE
340,00
m2
24.04 PUR-Oberflächenbeschichtung, 2 mm Beschichtung von Bodenflächen mit einem Total solid, mechanisch und chemisch beständigen, zähharten, mit Quarzsand F 34 (0,1-0,3 mm) im MV bis zu max. 1:0,5 gefüllten, 2-komp. Polyurethan- Bindemittel mit glatter Oberfläche. Fabrikat: Sikafloor-3240 oder gleichwertig Mindest-Schichtdicke: 2 mm Zahl der Arbeitsgänge: 1 Materialverbrauch: ca. 1,7 kg/m²/mm Fertigmischung Farbton: nach Wahl des AG Untergrund: Zementestrich Anforderungen an das Produkt: Rissüberbrückung: mind. 0,8 mm entspr. DIN EN 13813 SR-B2,0-AR0-IR4 Physiologisch unbedenklich mindestens 70% Anteil an nachwachsenden Rohstoffen bzw. natürlichen Ursprungs kein Geruch Reaktive Bestandteile des Bindemittel müssen aus recycelten Materialien bzw. nachwachsenden Rohstoffen gewonnen sein. Das Produkt muss die VOC-Grenzwerte der EU-Richtlinie 2004/42/EG unterschreiten. Angebotenes Produkt:
24.04
PUR-Oberflächenbeschichtung, 2 mm
340,00
m2
24.05 Zulage PUR-Oberflächenbeschichtung auf Stahlbetontreppe anbringen Zulage zur 24.04 Oberflächenbeschichtung auf Stahlbetontreppen anbringen. Steigung: ca 18 cm Breite: ca. 29 cm Abrechnung pro Stufe.
24.05
Zulage PUR-Oberflächenbeschichtung auf Stahlbetontreppe anbringen
35,00
St
24.06 Zulage PUR-Oberflächenbeschichtung anarbeiten an Betonsockel und Einbauteile Zulage zur Pos. 24.04 Anarbeiten des ausgeschriebenen Beschichtungssystems an Betonsockel und Einbauteile im Boden Einbauteile bis ca. 60 x 60 cm
24.06
Zulage PUR-Oberflächenbeschichtung anarbeiten an Betonsockel und Einbauteile
10,00
St
24.07 Hohlkehle, abgestellt u. verfugt Herstellen von abgestellten Hohlkehlen mit einem Total solid, 2-komp. Epoxidharz- Bindemittel und Quarzsand im MV 1 : 10 incl. Grundierung. Fabrikat: Sikafloor-150 Plus oder gleichwertig Abstellung von der Wand: 10 mm Radius: 5 cm Materialverbrauch - Mörtel: ca. 3 kg/m Zahl der Arbeitsgänge: 2 (Grundierung + Mörteleinbau) Der Mörtel wird mit der Grundierung frisch in frisch eingebracht. Nach Aushärtung der Hohlkehle ist der Zwischenraum zwischen Wand und Hohlkehle mit einem Polyurethan- Dichtstoff zu verfugen. Fabrikat: Sikaflex-PRO 3 oder gleichwertig Angebotene Produkte:
24.07
Hohlkehle, abgestellt u. verfugt
120,00
m
24.08 Sockel-/Wandbeschichtung, H = 60 cm Hochziehen der ausgeschriebenen Beschichtung an senkrechten Flächen zur Ausbildung eines Sockels an Stützen und Wänden, einschließlich Abklebe- und Beschneidearbeiten. Sockelhöhe: 60 cm Angebotspreis incl. Materialkosten
24.08
Sockel-/Wandbeschichtung, H = 60 cm
120,00
m
24.09 Sockel-/Wandbeschichtung, H = 15 cm Hochziehen der ausgeschriebenen Beschichtung an senkrechten Flächen zur Ausbildung eines Sockels an Stützen und Wänden, einschließlich Abklebe- und Beschneidearbeiten. Sockelhöhe: 15 cm Angebotspreis incl. Materialkosten
24.09
Sockel-/Wandbeschichtung, H = 15 cm
100,00
m
24.10 Anarbeiten an Gullys Zulage für das Anarbeiten des ausgeschriebenen Beschichtungssystems an Gullys und Abläufe. Im Übergang Gully/Beton ist eine Nut von ca. 5 mm Breite und ca. 15 mm Tiefe einzuschneiden und zu reinigen. Die Nut mit der ausgeschriebenen Grundierung und Deckbeschichtung verfüllen. Angebotspreis incl. Materialkosten
24.10
Anarbeiten an Gullys
4,00
St
24.11 Anarbeiten an Fugenprofile und Rinnen Anarbeiten des ausgeschriebenen Beschichtungssystems an Fugenprofile und Entwässerungsrinnen. Im Übergang der Einbauteile zum Beton ist eine Nut, beidseitig der Profile bzw. Rinnen, von ca. 5 mm Breite und ca. 15 mm Tiefe einzuschneiden und zu reinigen. Die Nut mit der ausgeschriebenen Grundierung und Deckbeschichtung verfüllen. Angebotspreis incl. Materialkosten
24.11
Anarbeiten an Fugenprofile und Rinnen
6,00
m
24.12 Anschluss an Stahlteile Anarbeiten der ausgeschriebenen Beschichtung an eingebaute Stahlteile wie folgt: -Stahlteile strahlen bis zum Vorbereitungsgrad Sa 2 1/2 -Grundierung der Stahlflächen mit SikaCor Zinc R oder gleichwertig -Zwischenbeschichtung mit SikaCor EG 1 oder gleichwertig Anschließend aufbringen des ausgeschriebenen Beschichtungsystems. Angebotspreis incl. Materialkosten
24.12
Anschluss an Stahlteile
10,00
m
24.13 Fuge mit Polyurethan-Dichtstoff verfugen Fugen mit einem elastischen, 1-komponentigen, witterungsbeständigen Fugendichtstoff auf Polyurethanbasis verschließen. Anforderungen an das Produkt: Zulässige Gesamtverformung 25% Sehr emissionsarm - EC1Plus Kennzeichnungs- und Lösemittelfrei SEGA, Unbedenklichkeitserklärung gegenüber Lebensmittel Prüfung in Anlehnung an die Bau. und Prüfgrundsätze für Abwasseranlagen DIN EN 15651-1 Class 25 HM CC EN 14188-2 (PW EXT-INT CC 25 HM) EN 15651-4 (PW EXT-INT CC 25 HM) ISO 11600 F 25 HM Reinraum: VOC/SVOC, CMS geprüft Fabrikat: Sikaflex PRO-3 Purform oder gleichwertig Farbton: grau Fugenbreite: 8-12 mm
24.13
Fuge mit Polyurethan-Dichtstoff verfugen
19,00
m
25 ELEKTRISCHE FUSSBODENHEIZUNG
25
ELEKTRISCHE FUSSBODENHEIZUNG
25.01 Elektrisches Heizsystem im Estrich Elektrischen Fußbodenheizungssystem für den Einbau/Einbettung in die Estrichkonstruktion (Zementestrich) einschl. Matten für die Befstigung der Heizkabel, Fühler, Fußbodenheizungsthermostat und Heizungsteuerung (pro Raum (bis 3 St.) regelbar), Leistung: 150  W/m² liefern und gemäß Herstellervorgabe fachgerecht einbauen.
25.01
Elektrisches Heizsystem im Estrich
45,00
m2
28 EINBAUTEILE, METALLBAUARBEITEN
28
EINBAUTEILE, METALLBAUARBEITEN
28.03 Stahlwinkel 100x100 mm feuerverzinkt als Estrichabstellung Estrichabstellung aus feuerverzinkten Stahlwinkeln100x100x10 mm mm inkl. aller notwendigen Befestigungsmittel liefern und einbauen. Befestigung auf der Oberseite der Stahlbetondecken d= 30 cm. Die Stahlwinkel dürfen nicht vor Ort zugeschnitten werden. Die Verzinkung muss vollständig erhalten bleiben!
28.03
Stahlwinkel 100x100 mm feuerverzinkt als Estrichabstellung
37,00
m
28.04 Stahlwinkel 200x100 mm feuerverzinkt als Estrichabstellung Estrichabstellung aus feuerverzinkten Stahlwinkeln 200x100x10 mm inkl. aller notwendigen Befestigungsmittel liefern und einbauen. Befestigung auf der Oberseite der Stahlbetondecken d= 30 cm. Die Stahlwinkel dürfen nicht vor Ort zugeschnitten werden. Die Verzinkung muss vollständig erhalten bleiben!
28.04
Stahlwinkel 200x100 mm feuerverzinkt als Estrichabstellung
28,00
m