Trockenbau
Vier Giebel Stuttgart
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OZ
Beschreibung
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Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung Die LBBW Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG plant den Neu­bau ei­nes  Ga­stro­no­mie-, Ein­zel­han­del-, Bü­ro-, Wohn- und Ge­schäfts- Hau­ses in der In­nen­stadt von Stutt­gart an der Ecke Eberhardstraße / Stein­stra­ße / Geißstraße. Der Neu­bau wird mit zwei Un­ter­ge­schos­sen (von der Geißstraße ge­se­hen) in den Un­ter­grund ein­bin­den. In den Erd­ge­schos­sen (Geißstraße und Eberhardstraße) ist ein hoch­wer­ti­ger Ein­zel­han­del oder Ga­stro­no­mie ge­plant. Das Ge­bäu­de liegt an der Ecke und grenzt an 3 Stra­ßen­sei­ten. Das Ge­län­de fällt zur Geißstraße ab, wo­durch zwei Erdge- schossebenen ent­ste­hen. Eine Erdgeschossebene Eber­hard- Stra­ße und eine Erdgeschossebene Geißstraße. Die Ober­ge­schos­se sind für Bü­ros und Woh­nun­gen vor­ge­se­hen. Die Fassa­de ist in 4 klein­tei­li­ge Gie­bel­häu­ser ge­glie­der­t. Die Er­schlie­ßung des ge­sam­ten Ge­bäu­de­kom­ple­xes er­folgt über zwei Ker­ne. Der eine Kern (Zu­gang Eberhardstraße) dient vor­wie­gend der Er­schlie­ßung der Bü­ro­be­rei­che bzw. teil­wei­se der Woh­nun­gen. Der an­de­re Kern (Zu­gang Geißstraße und Eberhardstraße) dient aus­schließ­lich der Er­schlie­ßung der Wohn­be­rei­che. Im zwei­ten Ober­ge­schoss be­fin­det sich ein In­nen­hof mit ei­ner Grund­flä­che von ca. 140 m² aus­ge­führ­t. Die Fassa­den wer­den mit ei­nem hel­len Kalk­stein oder San­d- stein ver­klei­det. Die Ober­flä­che der Stei­ne sind ge­schlif­fen und liniengespalten. Die Fassa­den sind plas­tisch ge­glie­dert, d. h Teil­be­rei­che der Natursteinverkleidung sind in meh­re­ren Staf­fe­lun­gen von der äu­ße­ren Fassadenebene zu­rück­ge­setz­t. Alle Fens­ter sind bodentief. Im Brüstungsbereich be­fin­det sich eine VSG-Scheibe, oder ein Stahlgeländer, elo­xiert, als Ab­sturz­si­che­rung. Die Fens­ter im Bü­ro­be­reich sind 1-flü­ge­li­ge Dreh­fens­ter. Die Fens­ter der Woh­nun­gen sind 2-flü­ge­li­ge Dreh- / Dreh-Kipp­fens­ter. Alle Fens­ter ha­ben äu­ße­re Natursteinfensterbänke mit Alu-Un­ter­bän­ken. Die Fens­ter­pro­fi­le sind zwei­far­big, Au­ßen far­big, Innenseitig weiß. Die Dach­kon­struk­tio­nen sind als ge­neig­te Dä­cher als Holz­dach­stuhl vor­ge­se­hen. Als Dach­de­ckung sind Pho­to­vol­taik Dach­zie­gel auf ent­spre­chen­dem Un­ter­dach mit Däm­mung und Ab­dich­tung ge­plant. Die Ent­wäs­se­rung über Re­gen­rin­nen, Ver­deckt und Ab­füh­rung nach in­nen In Traufkanten über Re­gen­rin­nen, ver­deck­t. In Dämmebenen Ab­füh­rung nach in­nen. Rin­nen als Stahl­be­ton­kon­struk­ti­on mit ent­spre­chen­der Ab­dich­tung. Eine Bü­ro­nut­zung ist in vier Stock­wer­ken vor­ge­se­hen. In den Gie­bel­dä­chern sind Technikbereiche und Wohn­nut­zung ein­ge­plant. Der In­nen­aus­bau der Bü­ro- und Wohn­ein­hei­ten er­folgt in all­ge­mein üb­li­cher Aus­füh­rung und Aus­stat­tung. Gebäudekennzahlen sind: U02:                                   1.226,60 m² U01:                                   1.212,30 m² Ge­schoss­flä­che EG Geißstraße: 1.304,00 m² Eberhardstraße:                  1.296,00 m² Ge­schoss­flä­che 1. OG:    1.296,00 m² Ge­schoss­flä­che 2. OG:    1.167,90 m² Ge­schoss­flä­che 3. OG:    1.167,90 m² Ge­schoss­flä­che 4. OG:       986,37 m² Ge­schoss­flä­che 5. OG:       752,30 m² Ge­schoss­flä­che 6. OG:       570,60 m²
Baubeschreibung
DGNB Zertifizierung Gold / Qualitätssufe 4 Der Auf­trag­ge­ber for­dert für den Neu­bau des Bü­ro-, Wohn- und Ge­schäfts­hau­ses auf dem Grund­stück der Eberhardstraße in Stutt­gart eine an­spruchs­vol­le ar­chi­tek­to­ni­sche Qua­li­tät, die Um­set­zung der Aspek­te des nach­hal­ti­gen Bauens, so­wie der Schadstofffreiheit, Be­hag­lich­keit und so­zio­kul­tu­rel­le Aspek­te. Die The­men Nach­hal­tig­keit und Ener­gie­ef­fi­zi­enz sol­len im Sin­ne ei­ner in­te­grier­ten Pla­nung Berück­sich­ti­gung fin­den und im Rah­men ei­ner Zer­ti­fi­zie­rung nach dem von der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en (DGNB) ent­wi­ckel­ten Zertifizierungssystems nach­ge­wie­sen und do­ku­men­tiert wer­den. Für das ge­plan­te Ga­stro­no­mie-, Ein­zel­han­del-, Bü­ro-, Wohn- und Ge­schäfts­haus ist der Zertifizierungsgrad in "Gold" das ge­schul­de­te Bausoll. In den bei­lie­gen­den Un­ter­la­gen zur Aus­schrei­bung sind die we­sent­li­chen An­for­de­run­gen zum The­ma Ma­te­rial­qua­li­tä­ten zu­sam­men­ge­stell­t. Die we­sent­li­chen DGNB-Kriterien sind be­schrie­ben in ENV1.2 „Ri­si­ken für die lo­ka­le Um­welt“, ENV1.3  "Um­welt­ver­träg­li­che Ma­te­ri­al­ge­win­nung“ und SOC1.2 „Innenraumluftqualität“. Wei­ter­hin wird die bis­her vor­ge­nom­me­ne Be­wer­tungs­me­tho­de mit dem ak­tu­el­len Stand der Be­wer­tung und die wei­te­re Vor­ge­hens­wei­se dar­ge­stell­t. Mit dem der Aus­schrei­bung bei­lie­gen­dem Planungsstand wird der er­for­der­li­che Erfüllungsgrad für eine Gold Zer­ti­fi­zie­rung er­reicht. Die Pla­nung ist vom AN auch in Be­zug auf die ge­for­der­te Zer­ti­fi­zie­rung wei­ter zu ent­wi­ckeln. Sämt­li­che In­for­ma­tio­nen zur DGNB sind den bei­ge­füg­ten Un­ter­la­gen zur DGNB-Bewertung, so­wie den Über­sichtsplä­nen zur Be­wer­tung vom In­ge­nieur­bü­ro LCEE Life Cycle En­gi­nee­ring Ex­perts GmbH zu ent­neh­men. 1. Voraus­set­zun­gen: Zur Er­fül­lung des an­ge­streb­ten Gold-Zer­ti­fi­zie­rung nach DGNB ist wäh­rend der Pla­nung und Bau­aus­füh­rung des Bau­vor­ha­bens die Ein­hal­tung der: Un­ter Ab­schnitt 3 ge­nann­ten An­for­de­run­gen an die ver­wen­den­de / die ver­wen­de­ten Bau­ma­te­ria­li­en und -produkte, Un­ter Ab­schnitt 4 ge­nann­ten An­for­de­run­gen an die Bau­aus­füh­rung Un­ter Ab­schnitt 5 und 6 ge­nann­ten An­for­de­run­gen an Revisionsunterlagen er­for­der­lich. Den aus­füh­ren­den Fir­men so­wie Her­stel­lern und Lie­fe­ran­ten steht die Fir­ma Life Cycle En­gi­nee­ring Ex­perts GmbH (kurz: LCEE) für Fra­gen der Nachhaltigkeitszertifizierung zur Ver­fü­gung. Sie un­ter­stützt die aus­füh­ren­den Fir­men so­wie Her­stel­ler und Lie­fe­ran­ten in den Be­rei­chen der Nachhaltigkeitsberatung und Ein­rei­chung der Un­ter­la­gen für die DGNB-Nachhaltigkeitszertifizierung bei der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en mbH (DGNB mbH). Die LCEE stellt die zen­tra­le Koordinationsfunktion für die Durch­füh­rung des Zertifizierungsprozesses dar und ist An­sprech­part­ner für alle mit der Zer­ti­fi­zie­rung in Zu­sam­men­hang ste­hen­den Fra­gen und An­for­de­run­gen. Die Ab­stim­mung er­folgt über den GU. 2. Nach­weis­pflicht: Nach­zu­wei­sen ist die Ein­hal­tung der An­for­de­run­gen der Ab­schnit­te 4 bis 7 die­ses Do­ku­ments un­ter Be­ach­tung der Ab­schnit­te 8 und 9 zur An­pas­sung von Plä­nen und Nach­wei­sen an das rea­li­sier­te Ge­bäu­de so­wie zur An­pas­sung von Un­ter­la­gen und Nachweisdokumenten. Spe­zi­ell bzgl. der An­for­de­run­gen des Ab­schnitts 3 gilt das Fol­gen­de: Für je­des ver­wen­de­te Ma­te­ri­al ist sei­tens des Auf­trag­neh­mers si­cher­zu­stel­len, dass es den in die­sem Do­ku­ment auf­ge­zeig­ten DGNB-Anforderungen ent­spricht. Aus­nah­men wer­den nur im Ein­zel­fall mit Ge­neh­mi­gung des Auf­trag­ge­bers zu­ge­las­sen. Der Auf­trag­neh­mer wird dem Auf­trag­ge­ber bzw. der Fir­ma LCEE hier­zu für je­des zum Ein­bau vor­ge­se­he­ne Pro­dukt als Nach­weis das Produkt- und Si­cher­heits­da­ten­blatt oder ver­gleich­ba­re Kon­for­mi­täts­be­schei­ni­gun­gen des Her­stel­lers un­ter An­ga­be der Einbaumenge und des Ein­bauor­tes di­gi­tal zur Ver­fü­gung stel­len. Hier­bei ist die zertifizierungsrelevante Ei­gen­schaft zu kenn­zeich­nen. Für Rück­fra­gen zur Kon­for­mi­tät von Pro­duk­ten steht dem Auf­trag­neh­mer die Fir­ma LCEE zur Ver­fü­gung. Dem Auf­trag­neh­mer wird zwin­gend emp­foh­len, Pro­duk­te vor dem Ein­bau durch die LCEE prü­fen zu las­sen. Hier­bei sind die in Ab­schnitt 11 ge­nann­ten Fris­ten zu be­rück­sich­ti­gen. Zwecks Frei­ga­be ist An­la­ge ENV1.2_1 in­kl. der er­for­der­li­chen Nach­wei­se frist­ge­recht an LCEE zu über­mit­teln. Bei Nicht-Kon­for­mi­tät von Bau­pro­duk­ten und -materialien ist von Sei­ten des Auf­trag­neh­mers ein al­ter­na­ti­ves Pro­dukt vor­zu­schla­gen. 3. An­for­de­rung an Bau­pro­duk­te und -materialien: Zu­läs­sig sind aus­schließ­lich Bau­pro­duk­te und -materialien, die die Qua­li­täts­stu­fe 4 des DGNB-Kriteriums ENV 1.2 Ri­si­ken für die lo­ka­le Um­welt er­fül­len. Die An­for­de­run­gen sind in An­la­ge ENV1.2_0 zu die­sem Tech­ni­schen Ver­trags­be­stand­teil DGNB dar­ge­stellt bzw. die An­for­de­run­gen der ent­spre­chen­den Qua­li­täts­stu­fe 4 sind far­big her­vor­ge­ho­ben. Er­gän­zend gel­ten die Vor­ga­ben des DGNB-Kriteriums ENV1.3 Verant­wor­tungs­be­wuss­te Ressourcengewinnung. Fol­gen­de Min­dest­stan­dards sind von Her­stel­lern und Lie­fe­ran­ten nach­zu­wei­sen: Kei­ne Kin­der-/Zwangs­ar­beit ent­lang der ge­sam­ten Supply Chain und kein il­le­ga­ler Rohstoffabbau ent­lang der ge­sam­ten Supply Chain. Nach­weis er­folgt über ent­spre­chen­de Her­stel­ler­er­klä­rung. Für EU-Pro­duk­te wird dies au­to­ma­tisch er­füll­t. Veran­ke­rung fol­gen­der Aspek­te im Un­ter­neh­mens­lei­t­bild/in Com­plian­ce Richt­li­ni­en (Nach­weis er­folgt über ent­spre­chen­de Aus­zü­ge des Unternehmensleitbilds/der Com­plian­ce Richt­li­ni­en): Kei­ne Kor­rup­ti­on/Be­ste­chung Ver­hin­de­rung/Re­du­zie­rung von ne­ga­ti­ven öko­lo­gi­schen /so­zia­len Aus­wir­kun­gen im Um­gang mit Res­sour­cen Ver­hin­de­rung von Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen Do­ku­men­ta­ti­on Rohstoffherkunft und Be­nen­nung von Ver­ar­bei­tungs­schrit­ten, d.h. Rohstoffliste mit Herkunftsnachweis als Her­stel­ler­er­klä­rung. Be­züg­lich Höl­zer/Holz­werk­stof­fen und Na­tur­stei­nen sind fol­gen­de An­for­de­run­gen ein­zu­hal­ten: Alle im Ge­bäu­de ver­wen­de­ten Holz- und Holzwerkstoffprodukte müs­sen nach dem FSC- oder PEFC-Standard zer­ti­fi­ziert sein. Der Lie­fe­rant muss das Her­kunfts­land und die Holzart de­kla­rie­ren. Für die­sen Zweck ist das FSC- oder PEFC-Zertifikat nur in Ver­bin­dung mit dem zu­ge­hö­ri­gen CoC-Handelszertifikat „Chain of Custody“ als Nach­weis gül­tig. Für alle im Ge­bäu­de ein­ge­bau­ten Höl­zer und Holz­werk­stof­fe sind die FSC- bzw. PEFC-Zertifikate mit zu­ge­hö­ri­gem COC-Nachweis zu über­mit­teln. Die Lie­fer­schei­ne der Höl­zer sind mit der dar­in ver­merk­ten COC-Nummer dem Auf­trag­ge­ber zu über­ge­ben. Für Na­tur­stei­ne aus Nicht-EU-Staa­ten muss nach­ge­wie­sen wer­den, dass die An­for­de­run­gen der ILO-Konvention 182 (kei­ne Kin­der- und Zwangs­ar­beit) er­füllt sind (Natursteinprodukte mit dem Xertifix- oder Fair Stone-Siegel er­fül­len die­se An­for­de­run­gen). Die Ver­wen­dung von Na­tur­stei­nen aus EU-Staa­ten un­ter­liegt kei­nen Be­schrän­kun­gen; es muss aber die CE-Kennzeichnung der Natursteinprodukte aus EU-Staa­ten nach­ge­wie­sen wer­den. 4. An­for­de­run­gen an die Bau­aus­füh­rung: Von Sei­ten des AN sind fol­gen­de An­for­de­run­gen zu be­ach­ten und dem AG in Form von Pro­to­kol­len und ggf. von Bil­dern nach­zu­wei­sen: Abfallarmut der Bau­stel­le Die An­for­de­run­gen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sind ein­zu­hal­ten. Auf eine abfallarme Bau­stel­le ist zu ach­ten. Ab­fäl­le sind zu ver­mei­den und ggf. wei­ter/wie­der zu ver­wen­den. Die am Bau­pro­zess Be­tei­lig­ten sind bez. der Ab­fall­ver­mei­dung zu schu­len. Für die Schu­lung ist ein Pro­to­koll zu er­stel­len. Die Bau­stof­fe sind min­des­tens in fol­gen­de Ab­fäl­le zu tren­nen und um­welt­ver­träg­lich zu be­sei­ti­gen: Mi­ne­ra­li­sche Ab­fäl­le Wert­stof­fe Ge­misch­te Baustellenabfälle Problemabfälle Asbesthaltige Ab­fäl­le Die Ein­hal­tung der An­for­de­run­gen an die Abfallarmut der Bau­stel­le wird durch die Bau­lei­tung des GU kon­trol­liert und do­ku­men­tier­t. Der AN ist zur Mit­wir­kung ver­pflich­tet. Lärmarmut der Bau­stel­le Die Lär­me­mis­sio­nen des Gesamtbauvorhabens sind zum Schutz der an­gren­zen­den Nut­zun­gen so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten. Auf­ga­be des Bauausführenden ist es, Dazu bei­zu­tra­gen, dass der durch Bau­pro­zes­se ver­ur­sach­te Lärm nach­weis­lich und dau­er­haft un­ter­halb des Grundgeräuschpegels der Um­ge­bung lieg­t. Um dies si­cher­zu­stel­len sind die Er­stel­lung und Fort­schrei­bung ei­nes Lärmvermeidungskonzepts für die Bau­aus­füh­rung aus­schließ­lich nach­weis­lich lär­mar­me Bau­ma­schi­nen zu­läs­sig. Hier­zu ge­hö­ren sol­che mit RAL-UZ 53 so­wie ver­gleich­ba­re Zer­ti­fi­ka­te. Wei­ter­füh­ren­de Hin­wei­se und Vor­ga­ben zu lär­mar­men Bau­ma­schi­nen fin­den sich in §27 des Bundesimmissionsschutzgesetzes Richt­li­nie EG 2000/14/EG Staubarmut der Bau­stel­le Die ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen der GefStoffV und der TRGS zur Ver­mei­dung von Stäu­ben sind zu er­fül­len. Ma­schi­nen und Gerä­te sind mit ei­ner wirk­sa­men Ab­sau­gung zu ver­se­hen. Stäu­be sind an der Ent­ste­hungs­stel­le mög­lichst voll­stän­dig zu er­fas­sen und ge­fahr­los zu ent­sor­gen. Die Aus­brei­tung des Staubs auf un­be­las­te­te Ar­beits­be­rei­che ist, so­weit tech­nisch mög­lich, zu ver­hin­dern. Abla­ge­run­gen sind zu ver­mei­den. Zur Be­sei­ti­gung sind Feucht- bzw. Nass­ver­fah­ren oder sau­gen­de Ver­fah­ren durch­zu­füh­ren. Ein­rich­tun­gen zum Ab­schei­den und Er­fas­sen von Stäu­ben sind ent­spre­chend dem Stand der Tech­nik an­zu­wen­den, re­gel­mä­ßig zu war­ten und zu prü­fen so­wie in ei­ner Lis­te zu do­ku­men­tie­ren. Die Ein­hal­tung der ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen ist durch die Bau­lei­tung des GU wäh­rend der Bau­aus­füh­rung im 4-wö­chi­gen Rhyth­mus zu kon­trol­lie­ren und zu do­ku­men­tie­ren. Der AN ist zur Mit­wir­kung ver­pflich­tet. Er­fül­lung der Bun­des-Bo­den­schutz- so­wie der Altlastenverordnung Die ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen der Bun­des-Bo­den­schutz- und Altlastenverordnung sind ein­zu­hal­ten. Sei­tens des AN ist in Ko­ope­ra­ti­on mit dem GU si­cher­zu­stel­len und nach­zu­wei­sen, dass der Bo­den nicht durch che­mi­sche Ve­run­rei­ni­gun­gen kon­ta­mi­niert wird. Es wird zu­dem si­cher­ge­stellt und nach­ge­wie­sen, dass kein mit ei­nem R-Satz ge­zeich­ne­ter Stoff mit der Um­welt in Kon­takt komm­t. Hier­zu wird von Sei­ten des Auf­trag­neh­mers eine Auf­lis­tung al­ler ein­ge­setz­ter Pro­duk­te auf­ge­stellt, die mit ei­nem R-Satz ge­kenn­zeich­net sin­d. Für alle ge­nann­ten Pro­duk­te ist eine An­ga­be zu den ein­ge­setz­ten Schutz­maß­nah­men zu un­ter­brei­ten. Der Bo­den ist vor schäd­li­chen me­cha­ni­schen Ein­flüs­sen wie un­nö­ti­ger Ver­dich­tung oder ei­ner Ver­mi­schung von un­ter­schied­li­chen Bo­den­schich­ten zu schüt­zen. Die hier­zu vor­ge­nom­me­nen Maß­nah­men sind zu be­nen­nen. Die Ein­hal­tung der An­for­de­run­gen im Be­reich Bun­des-Bo­den­schutz- so­wie der Altlastenverordnung sind wäh­rend der Bau­aus­füh­rung in ei­nem Ab­stand von vier Wo­chen durch die Bau­lei­tung des GU zu kon­trol­lie­ren und ge­gen­über dem Bau­her­ren nach­zu­wei­sen. Der AN ist zur Mit­wir­kung ver­pflich­tet. Der Nach­weis ist zu­dem für die DGNB- Zer­ti­fi­zie­rung be­reit­zu­stel­len. An­pas­sung von Plä­nen und Nach­wei­sen an Das rea­li­sier­te Ge­bäu­de: Alle vom Auf­trag­neh­mer ge­mäß ver­trag­li­cher Ver­ein­ba­rung mit dem Auf­trag­ge­ber zu er­stel­len­den Nach­wei­se, Do­ku­men­ta­tio­nen und Planunterlagen sind an das rea­li­sier­te Ge­bäu­de an­zu­pas­sen und dem Auf­trag­ge­ber zur Ver­fü­gung zu stel­len. Kenn­zeich­nen­de Aus­zü­ge aus die­sen Un­ter­la­gen wer­den von der Fir­ma LCEE für die Nach­weis­füh­rung zur Zer­ti­fi­zie­rung be­nö­tig­t. 6. Auf­be­rei­tung von Un­ter­la­gen und Nachweisdokumenten: Alle vom Auf­trag­neh­mer zu er­stel­len­den Un­ter­la­gen und Nachweisdokumente, die für die Zer­ti­fi­zie­rung er­for­der­li­che In­for­ma­tio­nen ent­hal­ten, sind so auf­zu­be­rei­ten, dass die für die Zer­ti­fi­zie­rung er­for­der­li­chen In­for­ma­tio­nen klar er­sicht­lich und di­rekt ab­les­bar sin­d.
DGNB Zertifizierung Gold / Qualitätssufe 4
FLB-Beschreibung Die Funk­tio­na­le Leis­tungs­be­schrei­bung Tro­cken­bau­ar­bei­ten Wän­de und De­cken - des Auf­trag­ge­bers LBBW ist Be­stand­teil des Leis­tungs­ver­zeich­nis­ses. Im Ein­zel­nen: 001: Ins­be­son­de­re zu be­ach­ten sind die Ver­trags­be­din­gun­gen der LBBW Im­mo­bi­li­en, so­wie die Vor­ga­ben zur Zer­ti­fi­zie­rung nach DGNB. 002: Das Er­stel­len von Werk­stat­t- bzw. Mon­ta­ge­plä­nen mit sämt­li­chen De­tails, die zu­sätz­lich zur Aus­füh­rungs­pla­nung des Archi­tek­ten evt­l. er­for­der­lich wer­den, ge­hört zur Leis­tung des AN. sie sind recht­zei­tig vom Ag schrift­lich ge­neh­mi­gen zu las­sen. 003: Es dür­fen nur kom­plet­te Her­stel­ler­sys­te­me von De­cken- und Wan­d­ele­men­ten  ver­wen­det wer­den.  Eine Stücke­lung  ein­zel­ner Ele­men­te ist nicht zu­läs­sig. 004: Es dür­fen nur systemgeprüfte De­cken- und Wand­kon­struk­tio­nen aus­ge­führt wer­den. Sämt­li­che Zu­las­sun­gen und Prüf­zeug­nis­se sind dem AG vor Aus­füh­rung zu über­ge­ben. 005: Sämt­li­che ge­for­der­te bauphysikalische Wer­te wie Schall­schutz, Brand­schutz, etc. sind durch Prüf­zeug­nis­se von staat­lich an­er­kann­ten Prü­f­in­sti­tu­ten nach­zu­wei­sen. Evt­l. er­for­der­li­che Prü­fun­gen und Mes­sun­gen der ein­ge­bau­ten Bau­tei­le ge­hen zu Las­ten des AN. Sämt­li­che be­nö­tig­ten Son­der­ma­te­ria­li­en (z.B. schallabsorbierende Abhänger) sind in das An­ge­bot mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. 006: De­tai­l­aus­bil­dun­gen sind zur Er­zie­lung der An­for­de­rung ge­mäß den Her­stel­ler­vor­schrif­ten nam­haf­ter  Her­stel­ler (z.B. Knauf, Ri­gips oder gleich­wer­tig) und den ak­tu­el­len  an­er­kann­ten Re­geln der Tech­nik aus­zu­füh­ren . 007: Die Ständerwände sind bei Be­darf zu­nächst ein­sei­tig zu Be­plan­ken und nach er­folg­ter Mon­ta­ge von In­stal­la­tio­nen in Ab­stim­mung mit den haustechnischen Ge­wer­ken zu schlie­ßen und malerfertig her­zu­stel­len. Das Schlie­ßen  von Wän­den hat in Ab­stim­mung mit der Bau­lei­tung des AG. zu er­fol­gen. 008: Bei dop­pel­ter Be­plan­kung muss die zwei­te Scha­le ver­setzt zur ers­ten an­ge­bracht wer­den. Vor Ver­le­gung der 2. Plat­te muss die 1. Lage voll­kom­men aus­ge­trock­net sein. Die ers­te Lage ist an den Plattenstößen, für einen bes­se­ren Schall­schutz zu spach­teln und gründ­lich zu schlei­fen. Die Aus­füh­rung ist durch den AN zu do­ku­men­tie­ren. 009: Me­tall­stän­der-K­on­struk­tio­nen und sons­ti­ge Tragprofile sind in feu­er­ver­zink­ter Aus­füh­rung her­zu­stel­len. Sämt­li­che Kon­struk­ti­ons­tei­le müs­sen ge­gen Kor­ro­si­on ge­schützt sein. 010: Es dür­fen aus­schließ­lich nur Be­fes­ti­gungs­ma­te­ria­li­en mit ent­spre­chen­der Zu­las­sung ein­ge­setzt wer­den. Die Ver­wen­dung von Kunststoffdübeln ist nicht zu­läs­sig. 011: Sämt­li­che Sys­te­m­ele­men­te wie Randwinkel, Eck­pro­fi­le oder sons­ti­ge Ele­men­te sind mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. Eben­so ver­hält es sich mit evt­l. Deckenverstärkungen, Aus­wechs­lun­gen oder sons­ti­gen Maß­nah­men wel­che im Zuge der In­stal­la­ti­ons­ar­bei­ten der Haus­tech­nik er­for­der­lich wer­den. 012: An­schlüs­se an mas­si­ve Bau­tei­le sind mit ge­eig­ne­ten Ma­te­ria­li­en zu hin­ter­le­gen. Die An­for­de­run­gen an den ge­for­der­ten Schall­schutz sind strengs­tens ein­zu­hal­ten. 013: Die An­schlüs­se der Kon­struk­tio­nen des Tro­cken­baus an flan­kie­ren­de Bau­tei­le und un­ter­ein­an­der sind so aus­zu­füh­ren, dass Deh­nun­gen, Ver­for­mun­gen, Ver­schie­bun­gen etc. der flan­kie­ren­den Bau­tei­le nicht auf die Trockenbaukonstruktionen und ihre Be­klei­dun­gen über­tra­gen wer­den. 014: Das Her­stel­len von Durch­brü­chen, Öff­nun­gen und Schlit­zen für Installationszwecke al­ler Art, wie Schal­ter, Steck­do­sen, Ab­zweig­do­sen, Sa­ni­tär-, Heizungs- und Lüftungsinstallationen und alle sons­ti­gen Ein­bau­tei­le ist in das An­ge­bot mit ein­zu­kal­ku­lie­ren . 015: Installationsöffnungen sind nach­träg­lich zu schlie­ßen und an­zu­ar­bei­ten. Vor­han­de­ne Elek­tro­ka­bel sind durch her­zu­stel­len­de Öff­nun­gen in den Raum zu­füh­ren. 016: An­schluss­fu­gen zwi­schen Lei­tung und Be­plan­kung bei Installations-Durchdringungen im Spritz­was­ser­be­reich sind dauerelastisch ab­zu­dich­ten. 017: Um­lau­fen­de elas­ti­sche An­schlüs­se an Wand, Bo­den und De­cke sind mit­tels Mineralfaserstreifen/ Dich­tungs­band/Trennwandkitt o.ä. her­zu­stel­len. Das Merk­blatt Fu­gen und An­schlüs­se des Bun­des­ver­band der Gip­s­in­dus­trie e.V., In­dus­trie­grup­pe Gips­plat­ten ist zu be­ach­ten. 018: Die An­schlüs­se bei Brand­schutz-De­cken sind zu hin­ter­le­gen. 019: Die ein­ge­bau­te Dämm­stof­fe ha­ben im we­sent­li­chen der DIN EN 13162 zu ent­spre­chen. Sie sind abgleitsicher ein­zu­bau­en. 020: Das Her­stel­len von Wandkreuzungen und Ab­zwei­gun­gen so­wie Ab­schlüs­se von frei im Raum en­den­den Wän­den ist in das An­ge­bot mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. 021: Frei En­den, Kan­ten, Eckausbildungen, etc. sind mit Kan­ten- bzw. Eckschutzelementen zu schüt­zen. Die Eckschutzprofile sind fach­ge­recht ein­zu­spach­teln. 022: Installations-Schlitzen und Auss­pa­run­gen sind mit Mineralwolle aus­zu­stop­fen und zu schlie­ßen. An­schlie­ßend sind die Be­rei­che mit ein­zu­spach­teln­den Ge­we­be zu über­zie­hen. 023: An­schlüs­se an an­de­re Bau­ma­te­ria­li­en Wand/Wand, Wand/De­cke sind mit­tels Ein­schnitt (Sollrissfuge) elas­tisch, auf Acryl-Ba­sis her­zu­stel­len. 024: Dehnfugen sind, wo er­for­der­lich her­zu­stel­len bzw. Gebäudefugen zu über­neh­men, ge­ge­be­nen­falls. als glei­ten­der An­schluss her­zu­stel­len. 025: Das Ver­spach­teln und Ab­schlei­fen al­ler Plattenfugen, Schraubköpfe, Be­fes­ti­gungs­mit­tel, Kan­ten­schutz­pro­fi­le so­wie sons­ti­ger Une­ben­hei­ten, Be­schä­di­gun­gen, etc., ge­hört zur Leis­tung des AN und ist in das An­ge­bot mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. 026: Die Aus­füh­rung der Tro­cken­bau­ar­bei­ten in Be­zug auf die Eben­heit hat im we­sent­li­chen nach der DIN 18202, Ta­bel­le 3, Zu er­fol­gen. 027: Bei An­schlüs­sen der Be­plan­kung an an­de­re Bau­tei­le sind die Kan­ten mit Kan­ten­schutz­pro­fi­len ein­zu­fas­sen und die Flä­chen mit Trenn­strei­fen ab­zu­gren­zen, die nach Fer­tig­stel­lung (bün­dig mit der Plat­teno­ber­flä­che) zu ent­fer­nen sin­d. 028: Die GK-Plattenstöße sind mit Ge­we­be­strei­fen ein­zu­spach­teln und an­schlie­ßend gründ­lich zu schlei­fen. 029: Es dür­fen nur öko­lo­gisch un­be­denk­li­che Stof­fe und Ma­te­ria­li­en ver­wen­det wer­den, die nicht im Ver­dacht ste­hen ge­sund­heits­ge­fähr­den­de Sub­stan­zen zu bein­hal­ten oder frei­zu­set­zen. 030: Durch den AN sind Maß­nah­men zum Schutz von Bau­tei­len z.B. Von Tü­ren, Fens­ter, Fens­ter­bän­ken, Fuß­bö­den, so­wie von Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den, etc. vor Ve­run­rei­ni­gung und Be­schä­di­gung wäh­rend der Ar­bei­ten durch lo­ses Ab­de­cken, Ab­hän­gen und Um­wi­ckeln, einschl. An­schlie­ßen­der Be­sei­ti­gung der Schutz­maß­nah­men zu tref­fen. Ausführungshinweise Tro­cken­bau­ar­bei­ten Hin­wei­se:  Brand­schutz: Die For­de­run­gen aus dem Brand­schutz­kon­zept und die Auf­la­gen der Be­hör­den sind bei al­len Bau­tei­len zu be­ach­ten.
FLB-Beschreibung
Es sind alle Wandsysteme von einem Hersteller anzubieten! An­ge­bo­te­ner Her­stel­ler:
Es sind alle Wandsysteme von einem Hersteller anzubieten!
Technische Vorbemerkungen Für die Aus­füh­rung der Leis­tun­gen gel­ten die Be­stim­mun­gen der VOB/ C All­ge­mei­ne Tech­ni­sche Ver­trags­be­din­gun­gen für Bau­leis­tun­gen ( ATV ) in der je­weils gül­ti­gen Fas­sung DIN 18340 Tro­cken­bau­ar­bei­ten - Gipskartonständerwände 1.Nor­men / Richt­li­ni­en er­gän­zend zu den Ver­trags­grund­la­gen der All­ge­mei­nen Ge­schäfts- Be­din­gun­gen gel­ten: Die Herstellerrichtlinien Die Richt­li­ni­en der Fach­ver­bän­de Die re­le­van­ten DIN-Nor­menDie re­le­van­ten VDE-Richt­li­ni­en Die re­le­van­ten VDI-Richt­li­ni­en Für Maßtoleranzen: DIN 18202, Ta­bel­le 3, Zei­le 7 (für er­höh­te An­for­de­run­gen) in der je­weils neues­ten Fas­sung Die in den ZTV  fest­ge­leg­ten For­de­run­gen sind als Ne­ben­leis­tun­gen aus­zu­füh­ren und in die Ein­heits­prei­se der Haupt­po­si­tio­nen ein­zu­rech­nen. 2. Zu­las­sun­gen / Zeug­nis­se Die For­de­run­gen hin­sicht­lich Ein­bruch-, Gü­te-, Bran­d-, Schall- und Wär­me­schutz, Be­fes­ti­gun­gen, Gleich­wer­tig­keit bei al­ter­na­ti­ven An­ge­bo­ten usw. sind nach­zu­wei­sen, z. B. Durch Prüf­zeug­nis­se. 3. Ne­ben­leis­tun­gen In den Ein­heits­prei­sen sind fol­gen­de Leis­tun­gen, so­fern nicht als LV Po­si­ti­on be­schrie­ben, ent­hal­ten: Alle er­for­der­li­chen Schräg­schnit­te Sämt­li­che er­for­der­li­che Schutz­maß­nah­men an al­len be­trof­fe­nen Bau­tei­len ge­gen Ver­schmut­zung und Be­schä­di­gung, an­brin­gen und nach Been­di­gung der Ar­bei­ten  wie­der rest­los ent­fer­nen Die Her­stel­lung von Wandverbindungen un­ter­ein­an­der (Ecken, T-Stößen, Kreuzstöße)  inkl.dauerelastische Ver­fu­gung an al­len An­schlüs­sen Das An­le­gen von evt­l. er­for­der­li­chen Dehn- und Be­we­gungs­fu­gen, die­se sind in Ab­stim­mung mit der Bau­lei­tung Pe­ter Gross fest­zu­le­gen der Ein­bau von Pass-, Ran­d- und Zuschnittstücken die Her­stel­lung von Lei­bun­gen Die Her­stel­lung der dich­ten An­schlüs­se an Massivbauteile und Fassa­den mit Dicht­strei­fen, die Fu­gen sind all­sei­tig mit dauerelastischem Kunststoffkitt bün­dig zu ver­fu­gen Die Her­stel­lung al­ler Auss­pa­run­gen bis zu ei­ner Grö­ße von 0,01 m² für Installationsarmaturen und -anschlüsse, Lüftungs-, Elektroeinbauteile, Brand­schutz­klap­pen etc. in üb­li­cher Installationsdichte, einschl. Ver­schlie­ßen der  Auss­pa­run­gen und An­ar­bei­ten an die Ein­bau­tei­le auch wenn sie nicht in ei­nem Zuge mit den üb­ri­gen Ar­bei­ten aus­ge­führt wer­den kön­nen. Aus­klin­ken der Wän­de im Be­reich von Un­ter­zü­gen, ohne Be­ein­träch­ti­gung der brandschutztechnischen und bauphysikalischen An­for­de­run­gen Alle Ecken und Kan­ten sind mit Kan­ten­schutz­pro­fi­len zu Ver­se­hen Dämm­stof­fe sind abgleitsicher ein­zu­bau­en Er­stel­lung ei­nes Estrichstreifens 4. Auf­maß und Abrech­nung Alle nach Fer­tig­stel­lung der Ar­bei­ten nicht mehr sicht­ba­ren be­son­de­ren Un­ter­kon­struk­tio­nen, Dämmstofflagen usw., die lt. LV be­son­ders be­rech­net wer­den, sind vor An­brin­gen der Wan­d- Be­klei­dung ge­mein­sam mit der Bau­lei­tung auf­zu­mes­sen, da an­dern­falls die Leis­tung nicht an­er­kannt wer­den kann. Bei über den DIN- und VOB-Vorschriften lie­gen­den Rohbautoleranzen ist recht- zei­tig vor Be­ginn der Ar­bei­ten die Bau­lei­tung zu ver­stän­di­gen, um für die Be­sei­ti­gung die­ser Män­gel zu sor­gen. Ist dies nicht mög­lich, er­teilt die Bau­lei­tung den Auf­trag für das An­brin­gen von Aus­gleichs- Kon­struk­tio­nen und der­glei­chen vor Be­ginn der Ar­bei­ten. Nach­träg­li­che Mehr­for­de­run­gen für To­le­ranz­aus­gleich und ähn­li­ches wer­den nicht an­er­kannt. 5.Revisionsunterlagen In den Ein­heits­prei­sen ent­hal­ten ist die voll­stän­di­ge Dar­stel­lung der ver­trags­mä­ßig er­stell­ten Leis­tung in Form von Revisionsunterlagen. Die­se müs­sen im Ein­zel­nen ent­hal­ten: Prüf­zeug­nis­se und Zu­las­sun­gen Do­ku­men­ta­ti­on der ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en Wartungs-, Bedienungs- und Pfle­gean­wei­sun­gen Prüf­pro­to­kol­le so­weit er­for­der­lich Ab­nah­me­be­schei­ni­gun­gen Die Revisionsunterlagen sind  in Pa­pier­form so­wie auf Da­ten­trä­ger als PDF und DWG (DXF) ge­ord­net zu über­ge­ben. 6.Gerüs­te In die Ein­heits­prei­se sind sämt­li­che Gerüs­te für die GK Wän­de bis zu ei­ner Ein­bau­hö­he von ca. 4,50 m ein­zu­kal­ku­lie­ren
Technische Vorbemerkungen
01 Trockenbau Gastro 1
01
Trockenbau Gastro 1
01.01 Wände
01.01
Wände
01.02 Decken
01.02
Decken
02 Trockenbau Gastro 8
02
Trockenbau Gastro 8
02.01 Wände
02.01
Wände
02.02 Decken
02.02
Decken