Gips Wandbauplatten
Helmholzplatz 9, 50825 Köln-MFH
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1 ROHBAUARBEITEN MFH
1
ROHBAUARBEITEN MFH
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus in Konventioneller Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus in Konventioneller Bauweise, als geschlossene Bebauung, bestehend aus 5 Häusern mit 4 oberirdischen Etagen (KG/TG, EG, 1.-2. OG, 3.OG/Staffelgeschoss, Flachdach mit umlaufender Attika) und einer hofseitigen Tiefgarage mit 36 Stellplätzen. Der Baukörper der Wohnhäuser ist in L-Form (nicht orthogonal, Knickwinkel ca. 117°), entlang des "Melatener Weg" sowie der Grenze zum nördlich benachbarten Kirchengrundstück "St. Bartholomäus", bis an die öfftl. Straße "Helmholtzplatz" angeordnet. Die Tiefgaragen-Zufahrt sowie ein als überbaute Rampe geplanter Zugang zum Innenhof (ca. 1,95 / 2,25 m) befinden sich auf der Seite "Helmholtzplatz". Auf der Seite "Helmholtzplatz", südlich an das Baugrundstück angrenzend, schließt der Neubau einer Jugendeinrichtung mit 4 oberirdischen Etagen an den Baukörper an (Ausschreibung dieser Leistungen in einem separaten Leistungsverzeichnis bzw. Titel). Auf der Seite "Melatener Weg" schließt der Baukörper der Mehrfamilien-Wohnhäuser giebelseitig an die südlich bestehende Nachbarbebauung an. Die Gebäudehöhe beträgt straßenseitig bis ca. 14,75 m, hofseitig bis ca. 13,50 m (Höhen Attika Staffelgeschoss). Die 3 außenliegenden Fassaden "Melatener Weg", "Kirchengrundstück St. Bartholomäus" und "Helmholtzplatz" (Giebelseite) werden bekleidet mit einem WDVS mit 20 cm Wärmedämmung sowie Bekleidung mit Klinkerriemchen. Die hofseitigen Fassaden (über der Tiefgarage) werden bekleidet mit einem WDVS mit 20 cm Wärmedämmung und Putzbekleidung. Der Innenhof liegt teilweise auf der Tiefgaragendecke und kann in diesem Bereich aus statischen Gründen nicht mit Fahrzeugen befahren werden. Die hieraus resultierende Erschwernis ist bei Kalkulation der hofseitigen Leistungen zu berücksichtigen. Geplanter Beginn der Rohbauarbeiten ist Juni 2026.
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus in Konventioneller
Die konstruktive Ausbildung der wasserundurchlässig herzustellenden Sohlen und Die konstruktive Ausbildung der wasserundurchlässig herzustellenden Sohlen und Wände wurde mit derIngenieur-Gesellschaft Quinting abgestimmt und festgelegt. Für die Ausführung der Abdichtung hat derBauherr die Ingenieur Gesellschaft Quinting vorgesehen und beauftragt. Die Ingenieur-Gesellschaft Quinting stellt die abdichtungstechnische Planung, liefert das erforderlicheZubehör (Einbauteile, Zusatzmittel u.v.a.m.), wirkt bei der Ausführung mit und überwacht jede Betonierungder abdichtenden Stahlbetonbauteile. Sie übernimmt dann die Gewährleistung für dieWasserundurchlässigkeit der Bauteile und die Witterungsbeständigkeit der Sperrbeton-Konstruktion für 10 Jahre. Die Arbeiten haben auf Grund der zusätzlichen Abdichtungsfunktion des Betons mit entsprechenderSorgfalt zu erfolgen. Die Hinweise der WU-Richtlinie und der DBV- Merkblätter sind hierbei maßgebend. Für Fragen zur Abdichtungskonstruktion wenden Sie sich bitte an die Ingenieur Gesellschaft Quinting riluFORM Dipl. Ing. Claus Baltrusch Talstraße 8 59387 Ascheberg-Herbern Tel.: 0208 / 78229550 Fax: 0208 / 37788623 E-Mail: baltrusch@quinting-riluform.de Mobil: 0160 / 8864788 www.quinting.de Die Lieferung und Herstellung des Betons der WU-Bauteile erfolgt primär mit den Betonzusatzmitteln desTransportbetonwerkes der Bauunternehmung. Die Kosten für die ggf. erforderlichen Betonzusatzmittel sowie für das Untermischen, sind durch den Bauunternehmer einzukalkulieren. Die genauen Betonrezepturen werden von der Ingenieur Gesellschaft Quinting nach Rücksprache mit dem gewünschten Transportbetonwerk vorgegeben. Diese ist im Zuge der Angebotsbearbeitung von denBietern für die Rohbauleistungen mit der Ingenieur-Gesellschaft Quinting abzustimmen. Hinsichtlich der einzusetzenden Betonfestigkeitsklassen und Expositionen sind die Festlegungen des Statikers zu berücksichtigen. Es sind generell Betone mit niedrigem W/Z-Wert (Frischwasser), guter Kornabstufung, angepasstem Größtkorn und im Regelfall mit normaler Festigkeitsentwicklung vorzusehen. Für den Beton der WU-Konstruktion ist mit dem Betonlieferwerk eine Rezeptur mit werkseitigen Zusatzmitteln zu vereinbaren (Einbaukonsistenz F3/F4). Die erforderliche Eigen- und Fremdüberwachung des eingebauten Betons (Überwachungsklasse 2) ist durch die Bauunternehmung zu veranlassen. Die Kontrolle der Betonlieferscheine im Hinblick, auf den im Vorfeld bestellten und durch die Betonfahrzeuge gelieferten Beton, obliegt dem Bauunternehmer. Die einzelnen Liefer- und Betoniertermine sind mit der Ingenieur-Gesellschaft Quinting rechtzeitig abzustimmen. Hierbei ist für Betoniertermine ein Vorlauf von 3 Werktagen sowie für allg. Liefertermine und Abdichtungsarbeiten mit PMMA 7 Werktage zu berücksichtigen.
Die konstruktive Ausbildung der wasserundurchlässig herzustellenden Sohlen und
Einteilung gem. WU-Richtlinie: Einteilung gem. WU-Richtlinie: - Beanspruchungsklasse 1 (ständig und zeitweise drückendes Wasser) - Nutzungsklasse A (trockene Oberflächen)
Einteilung gem. WU-Richtlinie:
1.6 MAUERARBEITEN
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MAUERARBEITEN