Trockenbau
Umbau ehem. Kaufhof
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
LEISTUNGSVERZEICHNIS FÜR:  Baumeisterarbeiten mit Rückbau, Abbruch, Trockenbau, Stahlbau und BS-Türen VOM        Montag, den 26.Januar 2026 ABGABETERMIN: Freitag, den 20.Februar 2026 BAUVORHABEN: Nutzungsänderung u. Umbau Verkaufsflächen zu Lagerflächen (ehemals Kaufhof) AUFTRAGGEBER: Zurich Immobilien (Deutschland) AG & Co. KG, Deutzer Allee1, 50679 Köln PLANUNG / BAULEITUNG: Hofstadt Architekten, Karlstr. 19, 80333 München Der Unterzeichnete erbietet sich, aufgrund genauer Prüfung der Verhältnisse den Vertragsgegenstand nach unterschriftlicher Anerkennung aller Vertragsbestandteile, unter Bindung bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist, zu den in diesem Leistungsverzeichnis angebotenen Einheitspreisen um die voraussichtliche Gesamtsumme  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Euro in Worten: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Euro auszuführen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . , den . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bieter, Stempel und Unterschrift Allgemeine Baubeschreibung Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Anbau aus dem Jahr 1955-1956 an den "Kaufhof Stachus". Das Gebäude kann somit der Baualtersklasse 3 zugeordnet werden. Es handelt sich um einen  fünfgeschossigen (einschliesslich KG) Betonskelettbau mit Flachdecken und Rippendecken sowie Stahlbetonumfassungswänden. Teilweise erbaut in Mischbauweise, da auch Stahlträger und Stahlstützen verbaut wurden. Die Gebäudefläche war Teil der Kaufhausfläche, wobei die gesamte Kaufhausfläche 3 unterschiedlichen Eigentümern zuzuordnen ist. Das Gebäude ist allseitig über alle Geschossebenen von anderen Gebäuden umgeben. Durch die geplante Baumaßnahme (Nutzungsänderung zu Lagerflächen) wird die Gebäudefläche isoliert, d.h. an den Nachbargrenzen baulich abgetrennt. Hierdurch entsteht eine besondere bauliche Situation: Das Gebäude hat keine Aussenfassade und kein eigenes durchgängiges Treppenhaus. Im Weiteren entstehen hieraus Besonderheiten und Erschwernisse im Baustellenablauf hinsichtlich der Fluchtwegesituation und für die Zu- und Abführung von Bau- und Abbruchmaterial. Bei der Baumaßnahme sollen die bestehenden Kaufhausflächen in einfache Lagerflächen umgewandelt werden. Hierzu soll das Gebäude entkernt (Rückbau der gesamten TGA und Inneneinrichtung aus Wandbekleidungen und Unterdecken) neue Trennwände eingezogen und eine neue TGA installiert sowie diverse Brandschutzertüchtigungen der Gebäudesubstanz vorgenommen werden. Zu Beginn der Baumaßnahme müssen die einzelnen Geschosse aus nachbarrechtlichen Gründen durch eine Brandwand zum Nachbarn abgetrennt werden. Hierzu sind zuerst Teilrückbauten sowie aus brandschutztechnischen Gründen statische Ertüchtigungsmaßnahmen im Grenzverlauf an den Betondecken notwendig. Nachfolgend können die einzelnen Geschosse mit einer Geschossfläche von ca.800qm entkernt sowie einzelne Rohbauanpassungen und Brandschutzmaßnahmen vorgenommen werden. Ebenfalls muss vor dem nachfolgenden Innenausbau das Flachdach saniert und die Technikzentrale rückgebaut werden. Im Zuge des Innenausbaus werden die neuen Geschossflächen in großräumige Lagerflächen und Erschliessungsflure aufgeteilt. ZTV (Zusätzliche technische Vertragsbedingungen) Bauablauf Innerhalb der Baubeschreibung wird ein Entwurf eines Bauablaufs unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen beschrieben und im Bauablaufplan grafisch dargestellt. Der Bauablauf ist zu prüfen und kann durch den Anbieter unter wirtschaftlichen Aspekten und unter Beachtung der Rahmenbedingungen der Baustelle angepasst werden. Mit Auftragsvergabe ist der AN unter Berücksichtigung aller Rahmenbedigungen dazu verpflichtet einen eigenen Bauablaufplan zu erarbeiten und als Vertragsanhang bereitzustellen. Der Bauablauf ist innerhalb der Angebotserstellung zu prüfen und kann durch den Anbieter unter wirtschaftlichen Aspekten und unter Beachtung der Rahmenbedingungen angepasst werden. Rahmenbedingungen der Baustelle: Wie in der Baubeschreibung beschrieben besitzt das Gebäude keine Aussenfassade und auch keine Direktanbindung über eine öffentliche Straße. Die gesamte Baulogistik, also der Zu- und Abtransport von Bau- und Abbruchmaterial, muss in Folge über eine Bekranung abgewickelt werden. Dabei muss das strassenseitige Gebäude "Kaufhof Stachus" überkrant werden. Beim KVR liegt bereits ein abgestimmter Antrag (Antrag auf verkehrsrechtliche Erlaubnis) für die Genehmigung einer dem "Kaufhof Stachus" vorgelagerten Baustelleneinrichtungsfläche in der Sonnenstraße vor. Bei Auftragsvergabe ist durch den AN auch ohne Tekturanforderung beim KVR die Änderung der Verantwortlichkeit für die Verkehrssicherung an Arbeitsstellen durch einen Mitarbeiter des AN zu beantragen (Pkt. 6 Antrag auf verkehrsrechtliche Erlaubnis). Der Förderweg in das Gebäude führt somit ausnahmslos über das Dach. Das Herstellen einer durchgängigen Förderstrecke innerhalb des Gebäudes ist somit eine grundlegende Voraussetzung zur Umsetzung und wichtiger Bestandteil der Bauaufgabe. Zur Herstellung der Förderstrecke müssen Teile der bestehenden Erschlliessungsstruktur zurückgebaut und am Ende der Baumaßnahme wieder aufgebaut werden. Im Rahmen des Brandschutzkonzept wird innerhalb einer Vorabmaßnahme (bauseitig) der 1.Rettungsweg durch ein vollständige Anbindung aller Geschosse an die Fluchtwege des Mathäser hergestellt. Der 1. Rettungsweg darf nach Herstellung der nachfolgend beschriebenen internen Erschliessung nicht zu Bauzwecken benutzt werden und dient ausschliesslich als Rettungsweg. Die interne Erschliessung über Bautreppen erfolgt zu Beginn der Baumaßnahme durch den schrittweisen Rückbau der technischen Gebäudeausrüstung im Installationsschacht und den Einbau eines Treppengerüst. Dieser Erschliessungsweg dient als 2.Rettungsweg. Mit den Nachbarn werden nachbarrechtliche Vereinbarungen getroffen, welche bei der Umsetzung der Baumaßnahme strengstens zu beachten sind. Beschreibung der Erschliessung / Fluchtwege im Bestand: Das EG kann über den ins freie mündenden groß angelegten Fluchtweg aus dem Mathäser Komplex erreicht werden.Das KG, 2.OG und 3.OG können nur über die Fluchtwege des benachbarten Mathäser Komplex erreicht werden. Diese Zuwege eignen sich nicht als Transportwege (nur beschränkt das EG) und können als fussläufiger Zugang und fussläufige Werkzeugmitführung nur in der anfänglichen und nicht intensiven Bauphase genutzt werden, insbesondere zur Herstellung der vorbeschriebenen internen Erschliessung. BA1 Baustelleneinrichtung und interner Erschliessungsweg: Baustelleneinrichtung Sonnenstraße, ggf. vorab Tektur beim KVR. Bestehender Zuweg im EG. Fluchtwege aus KG-3.OG führen Richtung Mathäser über die vorbeschriebene Erschliessung im Bestand. Zugang mit händischem Werkzeugtransport, ggf. mit Zeitfenster wegen Fluchtwegnutzung Mathäser, muss anfänglich über alle Geschosse wie vorbeschrieben erfolgen. Der Personalzugang wird über die gesamte Bauphse über den Fluchtweg EG Mathäser erfolgen, siehe Übersichtsplan. Herstellung eines internen Erschliessungsweges für den Baubetrieb im Installationsschacht UG-3.OG. Fluchtwege bleiben wie im Bestand bis zur Fertigstellung erhalten. Der Schacht muss durch Rückbau der Haustechnik von den bestehenden Wartungspodesten der einzelnen Geschosse entkernt werden. Da der Abbruch der Haustechnik somit vor der Herstellung des Transportweges (siehe BA2) erfolgt muss das Abbruchmaterial auf den jeweiligen Geschossen zwischengelagert werden. Deckenöffnung Decke KG für eine Verbindung zum Installationsschacht (Beginn erst ab EG). Herstellung oder Anpassung der Türöffnungen und Einbau von Brandschutztüren. Einbau Fluchttreppe als Behelfstreppe im Installationsschacht UG-3.OG. Herstellung von Zugangspodesten vor dem Schacht zum Höhenausgleich zu den Gerüstpodesten im Schacht. Ausserdem ist die weitere Installation im Schacht erst nach den geschossweisen Installationen final möglich, insoweit notwendig. Anpassung Dachentwässerung vor Stilllegungen TGA zum Nachbarn. Die Dachentwässerung muss unter Herstellung eines Anschlusskanals an das System des Mathäser provisorisch angeschlossen werden. Stilllegungen TGA. Erstellen einer Staubschutzwand im Bereich Kranweg (BA2). BA2 Kranweg Herstellung vertikale Förderstrecke im Gebäude für den Baukran. Aufbau Wetterschutzdach über herzustellender Dachöffnung.Teilabbruch Flachdachaufbau und anschliessende Sicherung im Bereich der herzustellenden Dachöffnung. Schrittweise Herstellung vertikaler Kranweg KG-3.OG über 5 Geschosse durch Decken- und Wandrückbauten (über Ebenen KG, EG, 1.OG, 3.OG), Rückbau der Treppenanlage 1.OG - 2.OG, unter Einsatz statischer Sicherungsmaßnahmen und Gerüstbauarbeiten. Herstellung, Einrichtung und Vorhaltung von Deckenebenen (Containerpodeste) zur Containerstellung in den jeweiligen Geschossebenen nach statischen Vorgaben bzw. Rahmenbedingungen; temporärer, geschossweiser Ab- und Aufbau nach Anforderung Baulogistik AN. BA3 Brandwand Zur Abtrennung der Flächen zu den Nachbarn muss eine Brandwand an den Nachbargrenzen im Gebäude entlang der Gebäudetrennfuge über alle Geschosse erstellt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Baumaßnahme frühestmöglich erfolgen muss und Abbrucharbeiten im Vorfeld im Rahmen der nachbarrechtlichen Vereinbarung und ggf. dem Fluchtwegekonzept nicht zulässig sind. Im Vorfeld müssen hierzu Teilbereiche der Unterdecken und der an der Decke verlaufenden TGA demontiert werden. Ausserdem ist der Boden für den Einstand der Brandwandkonstruktion teilabzubrechen. Anschliessend sind in den Deckenbereichen Brandschutzertüchtigungen mit Stahlträgern und wiederum deren Brandschutz durch Trockenbauverkofferungen vorzunehmen. Abschliessend kann geschossweise die Brandwand erstellt und die zu Baubeginn errichtete Staubschutzwand rückgebaut werden. BA4 Entkernung, Rohbaumaßnahmen Nach Abtrennung der Flächen zum Nachbarn durch die vorbeschriebene Brandwand kann das Gebäude geschossweise durch Abbruch aller Unterdecken, Wand- und Deckenbekleidungen sowie der gesamten TGA entkernt werden. In Teilbereichen muss aus brandschutztechnischen Gründen im Bereich späterer notwendiger Flure der Bodenbelag abgenommen werden. Es müssen diverse Rohbauanpassungen vorgenommen werden. Im 3.OG wird zur statischen Unterstützung der bestehenden Deckenkonstruktion eine Strahlkonstruktion eingebaut. BA5 Rückbau Technikgeschoss Nach der Entkernung des Gebäudes müssen zunächst alle Arbeiten im Dachbereich ausgeführt werden. Zunächst muss die bestehende Einhausung der Technikzentrale samt Stahlkonstruktion rückgebaut werden. Die Stahlkonstruktion ist statisch über die Nachbargrenze hinaus ans das Nachbargebäude angebunden und es müssen vorab statische Sicherungsmaßnahmen im Bereich des Nachbarn ausgeführt werden. Sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang der Rückbaumaßnahme sind witterungstechnische Schutzmaßnahmen an den Schnittstellen zum Nachbargebäude und der Gebäudedecke durchzuführen. Insbesondere die Gebäudetrennfuge stellt eine potentielle Schwachstelle dar und ist hinsichtlich dem Eindringen von Regenwasser zu stets schützen. Nach dem Rückbau der Technikzentrale werden Anpassungen der Rohdecke, eine Deckenschliessung über dem Installationsschacht sowie eine Hohraumverfüllung erforderlich. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten kann die Flachdachsanierung durchgeführt werden. BA6 Flachdachsanierung Flachdachsanierung durch Fremdgewerk. Anschliessend Aufbau einer Stahlunterkonstruktion für die TGA auf dem Gebäude. BA7 Innenausbau / neues Treppenhaus Nach Abschluss der Flachdachsanierung kann der Innenausbau durch Zonierung der Geschossflächen in Lagerflächen, trockenbautechnischer Brandschutzmaßnahmen sowie die Neuinstallation der TGA erfolgen. Nach Abschluss aller Baumaßnahmen wird im Förderweg des Baukranes schrittweise das Treppenhaus in betonbauweise wieder aufgebaut und das Dach geschlossen. Einschränkungen hinsichtlich der Wahl des Verfahrens und des Bauablaufs Der Bieter hat sich über die örtlichen Gegebenheiten der zukünftigen Baustelle zu erkundigen und bei seinem Angebot, insbesondere hinsichtlich erkennbarer Erschwernisse, auch hinsichtlich der Baustelleneinrichtung und der gesamtem Baulogistik, zu berücksichtigen. Erschwernisse durch horizontale und vertikale Förderwege von der Arbeitsstelle zur Bereitstellungsfläche / zum Ladeplatz, zur Baustelleneinrichtung. Erschwernis durch Einschränkung der Containergrößen und Containeranzahl je nach Abbruchkonzept AN. Die Decken sind für eine Verkehrslast von 5,0 kN/m² ausgelegt. Gerüstarbeiten Alle Arbeits- und Schutzgerüste gelten, insoweit sie nicht gesondert abgefragt werden, als Nebenleistung wenn sie im direkten Zusammenhang zur Ausführung der eigenen Leistung notwendig sind. Diese Regelung erfasst den Aufbau, den Abbau und die Vorhaltung. Vorhaltung Sämtliche im LV beschriebenen Gerüste wie Arbeits-, Schutz- und Traggerüste (ausser Fahrgerüste), Hebezeuge (insbesondere alle Einrichtungen zur Förderung und Einrichtung der Etagenpodeste für den Transportweg Kran) sind über die gesamte Bauzeit, insbesondere auch während der Bauabschnitte BA6 und BA7, für andere Unternehmer vorzuhalten. Abbruch- und Rückbauarbeiten Den Ausschreibungsunterlagen liegt eine Schadstoffuntersuchung bei. Alle hieraus abzuleitenden Maßnahmen im Baubetrieb (einschliesslich Schutzmaßnahmen nach TRGS) und in der Entsorgung sind kalkulatorisch zu berücksichtigen. Abbruchverfahren Die Wahl des Abbruchverfahrens- und ablaufs sowie Wahl und der Einsatz der Geräte und Maschinen sind Aufgabe des Auftragnehmers, unter Berücksichtigung der beschriebenen Einschränkungen. Weiterhin: Ausführung aller Abbruchmaßnahmen erschütterungsarm DIN 4150, lärmarm, Lärmpegel max. 80 dB(A), staubarm TRGS 559, ohne Untergrundbeschädigung, bei Anwendung der TRGS 521 ist die Expositionskategorie vom AN eigenverantwortlich zu wählen. Abbruch von Betonbauteilen mittels Betonschneidearbeiten, diese sind in den jeweilgen Einheitspreisen einzukalkulieren, insoweit nicht anders vorgegeben Schnitteinteilung nach Wahl des AN. Aufgenommene Stoffe sammeln, Zerkleinerung nach Anforderung, im Behälter des AN lagern, Transport innerhalb und ausserhalb des Gebäudes bis zum LKW AN, Behältergröße nach Wahl des AN und Möglichkeiten der Baustelle (siehe Erschwernisse). Der AN hat sich vor Arbeitsbeginn davon zu überzeugen, dass alle Leitungen (z. B. Strom, Gas, Wasser, Wärme) vom Netz getrennt und ggf. verschlossen sind, die Abbrucharbeiten müssen von einem fachlich geeigneten Vorgesetzten geleitet werden, dieser muss während der Arbeiten ständig auf der Baustelle anwesend sein oder einen qualifizierten Vertreter bestimmen, Gefahrenbereiche sind festzulegen und gegen Betreten zu sichern, für die Arbeiten muss auf der Baustelle eine schriftliche Abbruchanweisung vorliegen, die Arbeiten sind entsprechend den darin enthaltenen Festlegungen durchzuführen, vor einer Unterbrechung der Arbeiten ist dafür zu sorgen, dass keine gefahrdrohenden Zustände (z. B. hängende Teile, Schrägstellung von Bauteilen) bestehen bleiben. Entsorgung Insoweit nicht anders erwähnt oder aus der Schadstoffuntersuchung abzuleiten gilt für die Entsorgung aller Abbruchpositionen durch den AN folgende Leistungsbeschreibung: Entsorgungskosten werden gesondert abgerechnet. Positionen für Entsorgung sind reine Entsorgungskosten, ohne Transportkosten. Mengenermittlung nach Aufmaß und Wiegeschein. Aufgenommene Stoffe sammeln, Zerkleinerung nach Anforderung, im Behälter des AN lagern, Behältergröße nach Wahl des AN, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Einbau), Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170107 Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik. Nebenleistungen und besondere Leistungen Baubetrieb Maßnahmen zur Trockenhaltung der Gebäudesubstanz bzw. Wasserhaltung im Zuge der Rückbaumaßnahmen sind Nebenleistungen des AN Pauschalpositionen Die Besonderheiten der Baustelle sowie die Gewerkebündelung innerhalb dieser Ausschreibung erfordern ein eigenes Konzept des Baublaufs oder technischer Lösungen. Pauschalierte Preisabfragen werden im Leistungsverzeichnis insbesondere bei Positionen der Baustellenlogistik und Baustelleneinrichtung abgefragt. Hierdurch wird dem Bieter im Sinne einer Funktionalausschreibung die Möglichkeit gegeben durch Flexibilität innovative Lösungen anzubieten. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die Planung, Konzeption, Koordination und Ausführung der Leistung. Brandschutzkonzept Das Brandschutzkonzept der Baustelle ist zu beachten und innerhalb der Baulogistik des AN zu berücksichtigen. Aus dem Brandschutzkonzept resultierende vorbeugende Maßnahmen wie die Bereitstellung von Handfeuerlöschern sowie Erschwernisse im Bauablauf sind in den Angebotspreisen zu berücksichtigen. Das Brandschutzkonzept ist vor Auftragsvergabe durch den AN geprüft worden. Insofern keine Bedenken im Sinne einer Gefährdungsbeurteilung nach ASR angemeldet wurden gilt das Brandschutzkonzept als anerkannt.
LEISTUNGSVERZEICHNIS
3 Brandwand Nachbargrenze
3
Brandwand Nachbargrenze
3.3 Trockenbau
3.3
Trockenbau
6 Innenausbau
6
Innenausbau
Nach Abschluss der Flachdachsanierung kann der Innenausbau durch Zonierung der Geschossflächen in Lagerflächen, trockenbautechnischer Brandschutzmaßnahmen sowie die Neuinstallation der TGA erfolgen.
Nach Abschluss der Flachdachsanierung kann der
6.2 Trockenbauarbeiten
6.2
Trockenbauarbeiten