Straße Usti nad Labem 35+37 Bauleistungen für Aufzug
Erneuerung Aufzüge Straße Usti nad Labem 35 + 37
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 Vorbemerkungen
01
Vorbemerkungen
ALLGEMEINES Es handelt sich um eine Komplexmaßnahme mehrer Aufzugssanierungen. Die hier ausgeschriebene Maßnahme erfolgt an den bewohnten, 5- geschossigen Wohnblöcken "Straße Usti nad Labem 35+37". Jedes Objekt verfügt über 1 Haupteingang. In jedem Haus befindet sich ein Aufzug, der vom EG bis ins 4.OG - also bis in die letzte Wohnetage - fährt. Er soll komplett saniert werden, ohne das sich die Haltestellen verändern. Aus Kostengründen ist es jedoch möglich, dass vorerst nur ein Aufzug (Haus 35) saniert wird. Der Entfall eines Aufzugs berechtigt nicht zur Anpassung der Einheitspreise. Es handelt sich um die Maßnahme an einem bewohnten, 5- geschossigen, "altersgerechten" Wohnblock des Typs WBS 70 der zweitenten Ratiostufe. Der Wohnblock besteht aus Fertigteilen, wobei die ehemaligen Laubengänge ausgemauert und gedämmt wurden. Der Aufzugsschacht selbst ist eine gemauerte am Objekt angebaute Konstruktion. Das Gesamtobjekt wurde vor etwa 15 Jahren saniert, ohne jedoch den Aufzug zu erneuern. Aus diesem Grund ist nachträglich die Erneuerung des Personenaufzugs geplant. Der ursprüngliche Seilaufzug (Baujahr etwa 1979) ist mit Ausnahme kleinerer Aufwertungen noch komplett vorhanden. Der Maschinenraum befindet sich in der letzten Wohnetage über dem Schacht. Der Aufzug verkehrt derzeit vom Erdgeschoss bis ins 4.OG. Das Kellergeschoss wird nicht angefahren. Ebenso gibt es keine Haltestelle direkt auf Geländeniveau. Das soll NICHT verändert werden. Der Einbau erfolgt in die vorhandenen einschaligen Maurwerksschächte, angrenzend an die Treppenhäuser. die Durchbrüche anzupassen. Im Schacht befinden sich zum großen Teil noch die alten Einbauten/ Pufferfundamente etc. Der Maschinenraum ist noch mit der alten Aufzugstechnik und den zugehörigen Fundamenten versehen. Der neue Aufzug erhält keine zusätzlichen Haltestelle, dass heißt, der Keller und das Geländeniveau werden auch nach der Sanierung nicht angefahren. Es handelt sich um eine nicht baugenehmigungspflichtige Leistung. Das Gesamtobjekt wurde in den Vorjahren an der Gebäudehülle saniert. Der Aufzug ist noch unsaniert und Inhalt dieser Ausschreibung. Das Gesamtobjekt wurde in den Vorjahren an der Gebäudehülle saniert. Der Aufzug ist noch unsaniert und die Aufzugssanierung Inhalt dieser Maßnahme. Die dafür erforderlichen Bauleistungen sind Inhalt dieses LV-s. LEISTUNGEN Inhalt der Gesamtmaßnahme sind: - die Instandsetzung des Aufzugsschachtes und der    Zugangsbereiche - die Herstellung der Schachtentrauchung - die Anpassung der Elektrozuleitung und der   Beleuchtung der angrenzenden Bereiche - Brandschutzmaßnahmen an den angrenzenden Bereichen - die Erneuerung der Aufzugstechnik inklusive   Schachtentrauchung Leistungsinhalt dieses Loses sind folgende Maßnahmen: - die Demontage nicht mehr benötigter   Fundamente im ehemaligen Maschinenraum   und der Schachtgrube - Instandsetzungsmaßnahmen im Schacht, insbesondere   in der Schachtgrube - die bauliche Herstellung der Schachtentrauchung   (Bohrungen, Kanäle, Dachhaube bzw. Wetter-   schutzgitter) - brandschutztechnische Maßnahmen am   Aufzugsschacht - bauliche Anpassung Aufzugszugänge - Brandschutzanpassung/ Trennung Maschinenraum - das brandschutzmäßige Verkleiden der Zugänge nach   Einbau der Aufzugsportale - das Herstellen der neuen Zugangsschwellen - die Erneuerung der Zugangstüren zu den Technik-   bereichen als rauchdichte Brandschutztüren inkl.   erforderlicher Wandertüchtigung - Maler- und Bodenbelagsausbesserungen - Reinigung Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Einbau von 2 Stück Aufzüge im vorhandenen notwendigen  Treppenhaus. Der Altaufzug hat Haltestellen vom EG bis zum 4.OG nur einseitig. Er wird vom Aufzugsbauer demontiert. Der neue Aufzug erhält keine zusätzliche Haltestellen. Der bestehende Schacht wird weiter genutzt. Es soll eine geregelte Aufzugsschachtentrauchung vorgesehen werden. Dazu muss im Schacht eine Abluftöffnung geschaffen werden. ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN Vorschriften und Angebotsgrundlagen - Die jeweils gültige Landesbauordnung - Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit    von Geräten (EMV-Gesetz) - Die Unfallverhütungsvorschriften der gewerblichen   Berufsgenossenschaften - Die Verordnung über die Errichtung und den Betrieb   von Aufzugsanlagen (AufzV) - Die Aufzugsrichtlinie 2014/33/EU - Körperschalldämmung nach VDI-Richtlinie 2566 - Die einschlägigen DINNormen für Geräte,   Materialien und Konstruktionen Ausführungs- und Kalkulationshinweise: Die Ausführung der gesamten  Bauarbeiten hat nach den jeweils gültigen DIN-Vorschriften bzw. EU-Normen der jeweiligen Bauarbeit und den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Das Angebot ist als vollfunktionsfähiges Werk incl. aller Nebenaufwendungen als fix und fertige Leistung (Lieferung und komplette Montage) einschl. aller erforderlichen Materialien und Hilfsmaterialien sowie aller zur Ausführung der nutzungsfertigen Anlage benötigten Nebenleistungen (auch wenn diese nicht gesondert ausgeschrieben sind.) anzubieten. Die Leistung des AN umfasst sämtliche Arbeiten, die zur Erstellung der betriebsfähigen Anlage und Erfüllung der behördlichen Auflagen erforderlich sind Bei den Demontage-und Abbruchpositionen ist generell die Entsorgung inkl. Entsorgungsgebühr (auch für Sondermüll) anzubieten. (Dieser Hinweis wird in den jeweiligen Positionen nicht mehr ausdrücklich genannt und ist bei den EP je Position zu berücksichtigen.) Die angegebenen Maße und Mengen sind Grobmengen zur Vereinfachung der Kalkulation. Alle Maße sind generell am Bau zu prüfen! Die exakte Ermittlung (Aufmaß) obliegt dem Anbieter. Es gehört die Koordinierung und Abstimmung mit dem Aufzugsbauer und Elektriker zum Leistungsinhalt. Dies trifft vor allem auf die Abstimmung der Maße aber auch auf die vorgesehene Verlegung von Leitungen zu. Die Koordinierung der ausführenden Firmen untereinander hat generell in eigener Verantwortung zu erfolgen. Unterbrechungen der Arbeiten aus technolo- gischen Gründen werden nicht gesondert vergütet. Nachfolgende Dinge sind zu beachten und als Bestandteil des LV-s in die EP`s mit einzukalkulieren: - Baustelleneinrichtung für diese Aufzugsmaßnahme - Die Ausführung erfolgt in bewohntem Zustand,   entsprechende Termine sind rechtzeitig bekannt   zu geben (Hausaushänge,Mieterinformationen,   ständig erreichbarer Ansprechpartner für Mieter    - T- Nr. für 24 Std.Erreichbarkeit). Die ständige   Nutzbarkeit ist zu gewährleisten (Sicherstellung   ständiger Zugängigkeit auch zu KG).    Verlängerte Arbeitszeiten über das gesetzliches    Maß hinaus sind mit dem Bauherrn abstimmen. - Der Zugang  muss ständig gewährleistet werden. - Generell ist das Mieteigentum (Gebäude und   Mietereigentum im KG) zu schützen,   Schutzabdeckungen sind vorzusehen.    Die bereits hergerichteten Treppenhäuser sind zu    schützen.Schäden an den Seitenwänden gehen zu    Lasten des Verursachers. - Es können grundsätzlich keine Baumaterialien   gelagert werden ( Keller u. Treppenhaus müssen   frei zugängig bleiben). Bei kurzzeitigen Material-   zwischenlagerungen   sowie Gerüststellungen ist   darauf zu achten,dass eine ständige Fluchtweg -   breite gewährleistet wird. - Feuerwehrzufahrten sind generell freizuhalten - vom AN ist die Baustelle ständig entsprechend den   Vorschriften zu sichern und zu beräumen auch im   Außenbereich. - Die ständige Nutzbarkeit aller Bereiche und Zugänge   sowie Zufahrt zu den Parkplätzen am Blockende   ist zu gewährleisten - alle dazu erforderlichen Maßnahmen sowie die   Herstellung und Unterhaltung der Sicherheits -    vorkehrungen hat der AN unter voller Verant -   wortung auf seine Kosten durchzuführen. - nach Abschluss eines jeden Tages Treppenhaus   tangierende Bereiche besenrein verlassen - Rauchverbot im Treppenhaus / Pausen nur in   Baustellenunterkünften - nur deutschsprachige Vorarbeiter - Abstimmungen / Informationsaustausch mit   Mietern nur  durch örtl. BL (nicht direkt durch   Arbeitskräfte bzw. Subunternehmer) - keine Energieabnahme über Mieterzähler Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe von den Örtlichkeiten zu überzeugen. Dazu gehört auch die Lage der Medien und der Grundstücksgrenzen.Entsprechende Anträge für Straßensperrungen oder Behinderungen, die Nutzung fremder Grundstücke und dgl. sind vom Bieter eigenverantwortlich zu stellen und die entsprechenden Gebühren zu entrichten. Nachforderungen, auch aus Unkenntnis, werden nicht gewährt. Der Schutz aller Leistungen vor Beschädigungen, ist generell zu gewährleisten. Hierzu sind entsprechende Belehrungen mit den auf der Baustelle tätigen Mitarbeiter, nachweislich durchzuführen. Alle Schäden sind zu Lasten des Verursachers instand zu setzen. Für Schäden welche keiner Firma/Person zuzu - ordnen sind,haften alle Firmen mit gleichen Anteilen, welche zum Zeitpunkt der Schadens - erkennung auf der Baustelle beschäftigt waren. Der Auftragnehmer ist für die Erarbeitung aller statischen Nachweise im Zusammenhang mit der Aufzugstechnik (Schachtbefestigung) in Zusammenarbeit mit dem Aufzugsbauer verantwortlich. Das betrifft bei Erfordernis auch die Prüfung der Statik durch einen zugelassenen Prüfingenieur auf Kosten des Auftraggebers (Koordinierung obliegt Auftragnehmer). Es wird besonderer Wert auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften gelegt. Das Personal des AN hat beim Betreten der Baustelle und während der Arbeiten ständig die erforderlichen Schutzausrüstungen wie Helme oder Schuhe etc. zu tragen. Zuwiderhandlungen werden mit Baustellenverbot geahndet. Termine/ Bauzeiten : Die Maßnahme erfolgt mit einer Gesamtbauzeit von maximal 7,5 Wochen. Sie beginnt mit der Demontage des Altaufzugs in der ersten Woche (4 Tage). Danach erfolgen die bautechnischen Umbauten in einem zusätzlichen Zeitfenster von etwa 2- 4 Tagen. (Leistungen zum Teil parallel mit Demontage Altaufzug). Anschließend erfolgt der Einbau des neuen Aufzugs. Dabei stehen dem Aufzugsbauer für die Errichtung der Anlage 4 Wochen zur Verfügung (kleinere technologische Unterbrechung durch Bau). Bis Mitte der Folgewoche haben TÜV und Inbetriebnahme zu erfolgen. Zuvor müssen die Zugänge unfallsicher  und brandschutzgerecht hergerichtet sein. Die Aufzugsmaßnahmen (inkl.Demontage, Bauleistungen,TÜV) sind in einem Zeitfenster von 6,5 (maximal 7) Wochen zu realisieren. Dies ist der maximale Zeitraum, in welchem der Aufzug nicht funktionsfähig sein darf. In diesem Zeitfenster (etwa 3-4 Tage) sind auch die Fremdleistungen an den Schachttüren (Gewerk Bau), die Anpassung der Elektrik (Gewerk Elt) und die Herstellung der äußeren Schachtentrauchung (Gewerk Bau) mit zu realisieren. Zur Einhaltung/ Verkürzung der Bauzeit ist auch Samstagsarbeit möglich. Ein Bauablaufplan mit Angabe der Personenzahl ist vorzulegen. Die Bauzeit ist ein maßgebliches Vergabekriterium. Die Gesamt-Arbeiten beginnen mit den Bauleistungen Mitte Juni und müssen Anfang Dezember abgeschlossen werden. Die genaue Abstimmung zu Terminen und Mieterangelegenheiten erfolgt mit dem Bauherrn und dem zuständigen Bauleiter gemäß Bauablaufplan. Da  sich die die Wohnungen im bewohnten Zustand befinden, ist die Einhaltung der Ausführungsfristen zwingend erforderlich. Woche 1 - Vorbereitung/ BE - Bauliche Vorbereitung - Demontage (3-4 Tage) - Demontagearbeiten Aufzugstechnik im Maschinenraum - Bauliche Anpassungen Schachtdecke (Bohrungen,   Verschluss; (bauseits von Altkabine mit   Unterstützung Aufzugsbauer) - externe Eltinstallation Schacht (bauseits von   Altkabine mit Unterstützung Aufzugsbauer) Woche 2 - Abbruch Bau in Schachtgrube - Abbruch Bau Maschinenraum - Wandanpassung letzte Etage  (Mauerwerk, Trockenbau) - Schachtentrauchung Dach - Montage Schienen etc. - Vorbereitung Aufzugsmontage Woche 3 - Rohmontage Aufzugstechnik - externe Elektrorohinstallation außerhalb Schacht   (bauseits) Woche 4 - Rohmontage Aufzugstechnik Woche 5 - Feinmontage Aufzugstechnik - interne Eltinstallation - Schachtentrauchung Woche 6 - Feinmontage Aufzugstechnik - Schachttüren (bis Mitte der Woche) - Brandschutzverkleidungen außerhalb - Brandschutztüren außerhalb - Feininstallation Elt außerhalb (bauseits) Woche 7 - externe Maßnahmen Trockenbau Schachtzugänge - Bauleistungen-Türen (Schwellen) - interne techn. Inbetriebnahme/ Probebetrieb - Bodenbelagsanschlüsse - TÜV - Einweisung Bauherr/ Inbetriebnahme (bis Wochenende) Woche 8 - Maler Preise und Zahlungs-/ Vertragsbedingungen: Die Angebotspreise sind Festpreise bis Bauende laut Bauablaufplan zzgl. 2 Monate. Sie schließen alle Lieferungen und Leistungen, die zur betriebsfertigen Erstellung der Anlagen und Abnahme durch den TÜV erforderlich sind mit ein. Dies beinhaltet auch alle anfallenden Gebühren (Straßensperrung/ Sondernutzung, Prüfungen) sowie alle anfallenden Nebenkosten mit ein. Davon ausgeschlossen sind lediglich externe Prüfgebühren der Baubehörde und des Brandschutzprüfers. Sicherheit: Die Sicherheitsleistungen sind im Vorspann zum Leistungsverzeichnis beschrieben. Sie betragen in der Regel 5% für Vertragserfüllung (von der Auftragssumme) und 5% Sicherheitsleistung während des Gewährleistungszeitraums (von der Schlussrechnungs- summe). Diese Beträge können durch eine Vertragserfüllungs- bzw. Gewährleistungsbürgschaft abgelöst werden. Zahlungen: Zwischen den Vertragsparteien wird ein Zahlungsplanvereinbart. Zur Abrechnung dürfen nur fix und fertig eingebaute Leistungen gebracht werden. Ausnahme bildet die reine Aufzugstechnik gegen Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft einer deutschen Großbank oder einer deutschen Versicherungsgesellschaft in voller Höhe. Die Bürgschaft wird nach Erbringung der Leistung an den AN zurückgegeben. Bindefrist: Jeder Bieter hält sich 6 Wochen an sein Angebot. Es wird zum Festpreis bei Beauftragung innerhalb dieser Frist. Abnahme: Die Abnahme der Leistung des AN findet förmlich, auf schriftlichen Antrag des AN, statt. Voraussetzung für den Antrag ist die erfolgte Abnahme der Anlage durch den amtlich anerkannten Sachverständigen sowie die vollständige Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel, soweit sie die Leistungen des AN betreffen. Gewährleistung: Die Gewährleistung erfolgt nach VOB, verlängert auf 5 Jahre. Angebotserstellung/ Alternativangebote: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur dieses Leistungsverzeichnis mit Preisen zur Bewertung zurückzugeben ist. Änderungen und nicht vorgesehene Eintragungen im Leistungsverzeichnis haben keine Gültigkeit. Separate Firmenangebote werden nicht ausgewertet und finden für die Vergabe keine Berücksichtigung. Eigene Lieferbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt. Alternativangebote im LVZ werden nicht anerkannt. Jeder Bieter muss sich an die, in diesem LVZ enthaltenen Forderungen halten und die dafür erforderlichen Preise eintragen. Nebenangebote sind auf besonderen Seiten, mit entsprechender technischer Erläuterung beizufügen.
ALLGEMEINES
02 Baustelleneinrichtung Haus 35
02
Baustelleneinrichtung Haus 35
02.__. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für Gesamtmaßnahme (1 Aufzug im Haus 35) an einem Wohnblock Baustelleneinrichtung: Einrichten, Vorhalten über die gesamte Bauzeit (ca. 8+2 Wochen), sowie Räumen der Baustelle und Wiederherstellung der genutzten Flächen einschl. Entfernung von Verunreinigungen und Beheben von Schäden (Straßen, Begrünung, Treppenhaus) mit folgenden in den Pauschalpreis einzu- rechnenden Leistungen: - Sozialeinrichtungen nach den Forderungen der   Berufsgenossenschaft bzw. der ASR/ ASV, wie   * Toilette (inkl. Reinigung)   * Waschgelegenheiten (WW+KW mit Einmalhandtüchern,     Seife, Desinfektion)   * Umkleidebereich/ Pausenbereich   Herrichten, Vorhalten und wieder abbauen - Erste-Hilfe-Ausrüstung + Benennung Ersthelfer - Baustrom- und Bauwasseranschlüsse mit Zähleinrichtung   inkl. Anschlüsse auf den Etagen (unfallsichere   Verlegung) - Baustellenbeleuchtung und Sicherheitseinrichtungen   (Absperrungen, Staubschutz, Hinweisschilder,..) - Schutz zu erhaltender  Bauteile und genutzter Flächen/   Bereiche - Treppen- / Treppengeländer sowie   Treppenpodeste, Türen, etc., durch provisorische   Schutzabdeckung schützen, vorhalten und nach   Beendigung der Bauarbeiten wieder entfernen, - Bauzaun aus mobilen Stahlrahmenelementen   mit Rundstahlfüllstäben, Stützenfüße aus   Beton einschl. sämtlicher Verbindungen,   Kupplungen etc. aufstellen, vorhalten   und nach Abschluss der Bauarbeiten wieder   abbauen inkl. verschließbaren Zugängen.   Zaunhöhe        : 2,00 m   * abzugrenzender Bereich sind:      BE-Fläche bzw. nach sicherheits-      technischen Erfordernissen - Herrichten der erforderl. Lager-/Arbeitsplätze - Bauzeittüren und Bauschließung für genutzte Räume   während der gesamten Bauzeit, - Heranführen der Medien (Strom, Wasser, etc.)   innerhalb der Baustelle bis zum Arbeitsplatz (nach   Beendigung der Arbeiten täglich wieder zurück bauen); - Beleuchtung der Arbeitsplätze - notwendige Geräte, Werkzeuge, Transport- und   Hebezeuge sowie sonstige  Hilfsmittel inkl.   Kleinrüstung - Absturzsicherungen (z.B. bei geöffneter Schachtgrube,   offenen Schachttüren etc.) - Material-Vorhaltekosten - Lohnkosten - Personalkosten - Mieterinformationen   (Aushänge nach Freigabe durch Bauherr) - Mehraufwendungen für Einhalten von Ruhezeiten bzw. 3   technologische Unterbrechungen auf Grund des   genutzten Zustands sowie. alle sonstigen Kosten, die   der Auftragnehmer zur ordnungsgemäßen Durch-   führung der Bauaufgabe zu erbringen hat; Soweit durch die Maßnahme beeinflusst sind auch folgende Punkte mit zu kalkulieren: - Sicherungsmaßnahmen insbesondere der   Verkehrswege auf und vor dem Grund-   stück, im Gebäude, auf Zufahrten, Geh-   wegen, einschl. Säuberung usw.;   für eine ausreichende Beleuchtung   ist zu sorgen; - Nachbargrundstücke an   der Grenze absolut zuverlässig und   unfallsicher für die gesamte Bauzeit   bis zur Übergabe schützen;   maßgeblich sind ebenso die Forderungen   des Amtes für öffentliche Ordnung, der   Bauberufsgenossenschaften und sonst   mitwirkender Behörden, Amtsstellen und   Körperschaften. - Der Schutz von Bauteilen und Objekten,   wie bereits erneuerete WE-, einige Keller-   und Haustüren, der Treppenhäuser Terrazzoböden,   bereits vorgerichtete Wände), etc. und   Außenanlagen ist einzurechnen, - Beseitigung von entstandenen Schäden an Wänden   (Maler) und Böden - Staubschutz und Schutz benachbarter   Bauteile und angrenzender Ver- und   Entsorgungsleitungen (Abdeckungen,   Schutzwände) - besonderer Schutz während der Abbrüche mit   Staubschutzwänden + Abklebungen und Absaugungen   sowie Spanplatten und Folienabklebungen - Entsorgung des anfallenden Bauschuttes   inkl. Container, Entsorgungsgebühren   und Entsorgungsnachweisen und alle   sonstigen zur fachgerechten   Ausführung der Leistung benötigten Auf-   wendungen. - Reinigung der genutzten Bereiche   (Innen- und Außenbereich) von Schutt,   Dreck, Mateialabfällen (Kehren, ggf. grob   saugen und abwischen) täglich nach Abschluss   der jeweiligen Bauarbeiten:   anfallender Schmutz ist zu entsorgen,   es darf nach Feierabend keinerlei Behinderung   der Mietbereiche durch Bauschutt etc.   entstehen - dauerhaftes Reinigen verschmutzter Zugänge (mind.   besenreine Reinigung nach Abschluss jeden Tages,   insbesondere der Arbeitsplätze - Befördern aller Stoffe auf die Baustelle sowie   innerhalb der Baustelle von der Lager- zur   Verwendungs- bzw. Zwischenlagerstelle und etwaiges   Rückbefördern - die Erstellung eines detaillierten Ablaufplanes - die Erstellung und Vorlage von Baustellen-   einrichtungsplänen und Werkplänen, - Arbeitsbereich und alle zugehörigen Baustellen-   teile nach den Vorschriften der   Berufsgenossenschaften sichern, Schutz- und   Sicherheitseinrichtungen wie Absturzsicherungen,   Bauzäune,  Beleuchtungen, etc. (als Arbeitsschutz   und Schutz vor unbefugtem Betreten).   Hierfür benötigtes Gerät aufstellen, vorhalten   und beleuchten, einschl. der Betriebskosten Der Schutz aller Leistungen vor Beschädigungen ist generell zu gewährleisten. Hierzu sind entsprechende Belehrungen mit den auf der Baustelle tätigen Mitarbeitern nachweislich durchzuführen. Dies gilt auch für die Leistungen, anderer am Bau beteiligter Firmen. Für Schäden welche keiner Firma/Person zuzuordnen sind, haften alle Firmen mit gleichen Anteilen, welche zum Zeitpunkt der Schadenserkennung auf der Baustelle beschäftigt waren.
02.__. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
03 Baustelleneinrichtung Haus 37
03
Baustelleneinrichtung Haus 37
03.__. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für Gesamtmaßnahme (1 Aufzug im Haus 37) an einem Wohnblock Baustelleneinrichtung: Einrichten, Vorhalten über die gesamte Bauzeit (ca. 8+2 Wochen), sowie Räumen der Baustelle und Wiederherstellung der genutzten Flächen einschl. Entfernung von Verunreinigungen und Beheben von Schäden (Straßen, Begrünung, Treppenhaus) mit folgenden in den Pauschalpreis einzu- rechnenden Leistungen: - Sozialeinrichtungen nach den Forderungen der   Berufsgenossenschaft bzw. der ASR/ ASV, wie   * Toilette (inkl. Reinigung)   * Waschgelegenheiten (WW+KW mit Einmalhandtüchern,     Seife, Desinfektion)   * Umkleidebereich/ Pausenbereich   Herrichten, Vorhalten und wieder abbauen - Erste-Hilfe-Ausrüstung + Benennung Ersthelfer - Baustrom- und Bauwasseranschlüsse mit Zähleinrichtung   inkl. Anschlüsse auf den Etagen (unfallsichere   Verlegung) - Baustellenbeleuchtung und Sicherheitseinrichtungen   (Absperrungen, Staubschutz, Hinweisschilder,..) - Schutz zu erhaltender  Bauteile und genutzter Flächen/   Bereiche - Treppen- / Treppengeländer sowie   Treppenpodeste, Türen, etc., durch provisorische   Schutzabdeckung schützen, vorhalten und nach   Beendigung der Bauarbeiten wieder entfernen, - Bauzaun aus mobilen Stahlrahmenelementen   mit Rundstahlfüllstäben, Stützenfüße aus   Beton einschl. sämtlicher Verbindungen,   Kupplungen etc. aufstellen, vorhalten   und nach Abschluss der Bauarbeiten wieder   abbauen inkl. verschließbaren Zugängen.   Zaunhöhe        : 2,00 m   * abzugrenzender Bereich sind:      BE-Fläche bzw. nach sicherheits-      technischen Erfordernissen - Herrichten der erforderl. Lager-/Arbeitsplätze - Bauzeittüren und Bauschließung für genutzte Räume   während der gesamten Bauzeit, - Heranführen der Medien (Strom, Wasser, etc.)   innerhalb der Baustelle bis zum Arbeitsplatz (nach   Beendigung der Arbeiten täglich wieder zurück bauen); - Beleuchtung der Arbeitsplätze - notwendige Geräte, Werkzeuge, Transport- und   Hebezeuge sowie sonstige  Hilfsmittel inkl.   Kleinrüstung - Absturzsicherungen (z.B. bei geöffneter Schachtgrube,   offenen Schachttüren etc.) - Material-Vorhaltekosten - Lohnkosten - Personalkosten - Mieterinformationen   (Aushänge nach Freigabe durch Bauherr) - Mehraufwendungen für Einhalten von Ruhezeiten bzw. 3   technologische Unterbrechungen auf Grund des   genutzten Zustands sowie. alle sonstigen Kosten, die   der Auftragnehmer zur ordnungsgemäßen Durch-   führung der Bauaufgabe zu erbringen hat; Soweit durch die Maßnahme beeinflusst sind auch folgende Punkte mit zu kalkulieren: - Sicherungsmaßnahmen insbesondere der   Verkehrswege auf und vor dem Grund-   stück, im Gebäude, auf Zufahrten, Geh-   wegen, einschl. Säuberung usw.;   für eine ausreichende Beleuchtung   ist zu sorgen; - Nachbargrundstücke an   der Grenze absolut zuverlässig und   unfallsicher für die gesamte Bauzeit   bis zur Übergabe schützen;   maßgeblich sind ebenso die Forderungen   des Amtes für öffentliche Ordnung, der   Bauberufsgenossenschaften und sonst   mitwirkender Behörden, Amtsstellen und   Körperschaften. - Der Schutz von Bauteilen und Objekten,   wie bereits erneuerete WE-, einige Keller-   und Haustüren, der Treppenhäuser Terrazzoböden,   bereits vorgerichtete Wände), etc. und   Außenanlagen ist einzurechnen, - Beseitigung von entstandenen Schäden an Wänden   (Maler) und Böden - Staubschutz und Schutz benachbarter   Bauteile und angrenzender Ver- und   Entsorgungsleitungen (Abdeckungen,   Schutzwände) - besonderer Schutz während der Abbrüche mit   Staubschutzwänden + Abklebungen und Absaugungen   sowie Spanplatten und Folienabklebungen - Entsorgung des anfallenden Bauschuttes   inkl. Container, Entsorgungsgebühren   und Entsorgungsnachweisen und alle   sonstigen zur fachgerechten   Ausführung der Leistung benötigten Auf-   wendungen. - Reinigung der genutzten Bereiche   (Innen- und Außenbereich) von Schutt,   Dreck, Mateialabfällen (Kehren, ggf. grob   saugen und abwischen) täglich nach Abschluss   der jeweiligen Bauarbeiten:   anfallender Schmutz ist zu entsorgen,   es darf nach Feierabend keinerlei Behinderung   der Mietbereiche durch Bauschutt etc.   entstehen - dauerhaftes Reinigen verschmutzter Zugänge (mind.   besenreine Reinigung nach Abschluss jeden Tages,   insbesondere der Arbeitsplätze - Befördern aller Stoffe auf die Baustelle sowie   innerhalb der Baustelle von der Lager- zur   Verwendungs- bzw. Zwischenlagerstelle und etwaiges   Rückbefördern - die Erstellung eines detaillierten Ablaufplanes - die Erstellung und Vorlage von Baustellen-   einrichtungsplänen und Werkplänen, - Arbeitsbereich und alle zugehörigen Baustellen-   teile nach den Vorschriften der   Berufsgenossenschaften sichern, Schutz- und   Sicherheitseinrichtungen wie Absturzsicherungen,   Bauzäune,  Beleuchtungen, etc. (als Arbeitsschutz   und Schutz vor unbefugtem Betreten).   Hierfür benötigtes Gerät aufstellen, vorhalten   und beleuchten, einschl. der Betriebskosten Der Schutz aller Leistungen vor Beschädigungen ist generell zu gewährleisten. Hierzu sind entsprechende Belehrungen mit den auf der Baustelle tätigen Mitarbeitern nachweislich durchzuführen. Dies gilt auch für die Leistungen, anderer am Bau beteiligter Firmen. Für Schäden welche keiner Firma/Person zuzuordnen sind, haften alle Firmen mit gleichen Anteilen, welche zum Zeitpunkt der Schadenserkennung auf der Baustelle beschäftigt waren.
03.__. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
04 Reinigung Haus 35
04
Reinigung Haus 35
04.__. 1 Reinigung Wöchentliche Reinigung als zusätzliche Unterhaltsreinigung und finale Feinreinigung im Haus 35 Ausführung 1 Eingang  je 9x Feinreinigung als Endreinigung vor Übergabe Ausführung 1 Eingang mit 1 Aufzug - Leistungsbestandteil ist die Reinigung   der in Anspruch genommenen und tangierenden   Bereiche aller in Anspruch genommenen   Flächen aller Gewerke   Unterhaltsreinigung:   * 2 genutzte Treppenhäuser (5 Etagen + KG)      sowie Zugangsbereich (Windfang, Außentreppe)      (Böden, Geländer) und Teilbereich KG   Feinreinigung (in 2 Bauabschnitten):   * 1 genutztes Treppenhäuser (5 Etagen + KG)      sowie Zugangsbereich (Windfang, Außentreppe)      (Böden, Geländer, Türen(8), Fenster(8)   * 3 Kellerräume (Boden),   * 1 Alu-Glas-Engangsanlage    * Zufahrten und Freiflächen (genutzte Bereiche,      ca. 50 m²)
04.__. 1
Reinigung
1,00
Psch
05 Reinigung Haus 37
05
Reinigung Haus 37
05.__. 1 Reinigung Wöchentliche Reinigung als zusätzliche Unterhaltsreinigung und finale Feinreinigung im Haus 37 Ausführung 1 Eingang  je 9x Feinreinigung als Endreinigung vor Übergabe Ausführung 1 Eingang mit 1 Aufzug - Leistungsbestandteil ist die Reinigung   der in Anspruch genommenen und tangierenden   Bereiche aller in Anspruch genommenen   Flächen aller Gewerke   Unterhaltsreinigung:   * 2 genutzte Treppenhäuser (5 Etagen + KG)      sowie Zugangsbereich (Windfang, Außentreppe)      (Böden, Geländer) und Teilbereich KG   Feinreinigung (in 2 Bauabschnitten):   * 1 genutztes Treppenhäuser (5 Etagen + KG)      sowie Zugangsbereich (Windfang, Außentreppe)      (Böden, Geländer, Türen(8), Fenster(8)   * 3 Kellerräume (Boden),   * 1 Alu-Glas-Engangsanlage    * Zufahrten und Freiflächen (genutzte Bereiche,      ca. 50 m²)
05.__. 1
Reinigung
1,00
Psch
06 Abbruch Haus 35
06
Abbruch Haus 35
06.__. 1 Abbruch Einbauten Abbruch der restlichen Kleineinbauten wie Dübel, Schienen, Anker etc., so dass ein "sauberer" leerer und besenreiner Raum entsteht. Der Aufwand beträgt etwa 1,5 h. Es fallen maximal 1 m³ Abfall an. Mengenangabe 1 Aufzug
06.__. 1
Abbruch Einbauten
1,00
Psch
06.__. 2 Abbruch Dämmung Decke Abbruch der Dämmung aus zum Teil geputzten ca. 4 cm geputzten HWL-Platten oder beschichteten EPS-Platten im Maschinenraum (ca. 1 m²) sowie Mineralwollplatten (ca. 3 m²; Sondermüll) im Schachtkopf. Dicke 6-8 cm. Ausführung im Arbeitsbereich für Kernbohrungen, Montageösen etc. sowie im Keller bei Montage Installation. Die Abbruchfläche ist nach Entfernung sauber herzurichten. Das Abbruchmaterial ist zu entsorgen. Menge: erforderliche Abbruchfläche
06.__. 2
Abbruch Dämmung Decke
4,00
06.__. 3 Abbruch Dämmung Maschinenraumwand Abbruch der Dämmung aus ca. 5-8 cm beschichteter Mineralwolle an der Schachtwand. Die Abbruchfläche ist nach Entfernung sauber herzurichten. Das Abbruchmaterial ist zu entsorgen. Menge: erforderliche Abbruchfläche
06.__. 3
Abbruch Dämmung Maschinenraumwand
2,50
06.__. 4 Abbruch Estrich Abbruch geschädigter und ölbelasteter Estrich im unteren Bereich der Schachtgrube. Die Anschlussflächen sind sauber einzuschneiden. DerEstrich ist restlos bis auf den Untergrund abzustemmen. Dieser ist anschließend zu säubern. Anfallendes Material ist zu entsorgen.
06.__. 4
Abbruch Estrich
2,00
06.__. 5 Abbruch Werksteinschwelle Abbruch der Werksteintürschwelle im Bereich der Aufzugstürzugänge (z.T. unter Bodenbelag). Ausführung wie folgt: - Trennen (inkl. Schutz Bodenbelag) - Abbruch der 4cm dicken Werksteinschwelle   im ca. 3-4 cm starken Dickbett - Boden reinigen und zur Aufnahme des   neuen Fußbodenaufbaus vorbereiten; - ggf. klassische Betonsanierung bei   freiliegender Bewehrung Breite ca. 100 cm Tiefe  ca.   30 cm
06.__. 5
Abbruch Werksteinschwelle
5,00
Stk
06.__. 6 Abbruch Türanschläge Abbruch und Entsorgung von verbliebenen Resttüranschlägen nach Ausbau der Aufzugstüren. Das Öffnungsmaß ist um einige Zentimeter anzupassen (vergrößern) und die Leibungen sind exakt anzupassen. Die Flächen sind sauber zu schneiden. Der Schutt ist zu entsorgen. Türgröße ca. 1,05 x 2,1 m Ausführung in Abstimmung mit örtlicher Bauleitung und dem Aufzugsbauer.
06.__. 6
Abbruch Türanschläge
5,00
Stk
06.__. 7 Abbruch Grubenfundamente Abbruch und Entsorgung von bewehrten Betonsockeln mit Metallfeder und Gummipuffer in der Schachtgrube. Größe LxBxH = 1,50 x 0,65 x 0,65 m
06.__. 7
Abbruch Grubenfundamente
1,00
Stk
06.__. 8 Abbruch kleine Maschinenraumfundamente Abbruch und Entsorgung von bewehrten Betonsockeln mit Metalleinbauplatte und Stahlbolzen inkl. z.T. vorhandener Gummiunterlage im Maschinenraum. Größe LxBxH von 0,65 x 0,40 x 0,70 m bis  0,50 x 0,35 x 0,40 m
06.__. 8
Abbruch kleine Maschinenraumfundamente
3,00
Stk
06.__. 9 Umsetzen großes Maschinenraumfundament Umsetzen eines bewehrten Betonsockels (auf Trennlage errichtet). Das Element ist innerhalb des Maschinenraums etwa 2,8 m zu transportieren und dort ungenutzt wieder abzusetzen. Leichtes frei spitzen ist einzurechnen. Größe LxBxH = 1,20 x 0,80 x 0,60 m
06.__. 9
Umsetzen großes Maschinenraumfundament
1,00
Stk
06.__. 10 Öffnung Schachtentrauchung Schacht-Wand aussen Nachträgliches Herstellen einer Außenwandöffnung in 24 cm starker Mauerwerkswand (oder 15 cm dicker Betonwand), bestehend aus -    1 cm Putz -  24 cm Mauerwerk -    2 cm Putz -  10 cm EPS-Dämmung -    2 cm Armierung + Putz für Schachtentrauchung vom Schacht aus (Unterstützung Aufzugsbauer einrechnen) inkl. Schuttbeseitigung und inkl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik. Die Herstellung kann nur vom Schacht bzw. über ein Außengerüst erfolgen. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Hinweis: Die Bohrung erfolgt über den Aufzugsschacht. In Abstimmung mit dem Aufzugsbauer sind entsprechende Schutz- und Sicherungsmaßnahmen einzurechnen. Dies gilt auch für die Arbeiten auf dem (PSA) Größe ca. DU 450 mm (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich)
06.__. 10
Öffnung Schachtentrauchung Schacht-Wand aussen
1,00
St
06.__. 11 Öffnung für Schachtentrauchung Schachtdecke Nachträgliches Herstellen einer Deckenöffnung in bewehrter 18 cm starker Schachtdecke für Schachtentrauchung des Fahrstuhlschachtes inkl. Schuttbeseitigung und inkl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik. Die Herstellung hat vom Maschinenraum nach unten zu erfolgen. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers im Schacht einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Hinweis: Die Bohrung erfolgt zum Aufzugsschacht. In Abstimmung mit dem Aufzugsbauer sind entsprechende Schutz- und Sicherungsmaßnahmen einzurechnen. Größe ca. DU 400 mm bzw. 3 DU 200 (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich)
06.__. 11
Öffnung für Schachtentrauchung Schachtdecke
1,00
St
06.__. 12 Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Lüftungsraum Nachträgliches Herstellen einer Deckenöffnung 1. in bewehrter 12 cm starker Maschinenraumdecke zum darüber liegenden Lüftungssteuerungsraum für Schachtentrauchung des Fahrstuhlschachtes inkl. Schuttbeseitigung und inkl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik vom Maschinenraum nach oben (Raumhöhe ca. 2,7 m) zum oberen Technikraum. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Größe ca. DU 400 mm (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich) Leistungsinhalt ist die komplette Durchführung vom ehemaligen Maschinenraum in den darüber liegenden Raum.
06.__. 12
Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Lüftungsraum
E
1,00
St
06.__. 13 Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Dach Nachträgliches Herstellen einer Deckenöffnung 1. in bewehrter 12 cm starker Maschinenraumdecke zum Drempel 2. und weiter in in bewehrter 12 cm starker Dachdecke über 40 cm Drempel für Schachtentrauchung des Fahrstuhlschachtes incl. Schuttbeseitigung und incl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik vom Maschinenraum nach oben (Raumhöhe ca. 2,5 m) zum Drempel. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Größe ca. DU 400 mm (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich) Die Ausführung kann ggf. im Bereich der alten Raumentlüftung hergestellt werden. Die Metalleinbauten müssten dazu im Rahmen dieser Position mit ausgebaut werden. Leistungsinhalt ist die komplette Durchführung (1.+2.) vom ehemaligen Maschinenraum ins Freie.
06.__. 13
Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Dach
E
1,00
St
06.__. 14 Abbruch Luke aus Stahl Abbruch der Stahlmontageluke in Betonbauteil. Der Stahlrahmen ist mit zu demontieren. Das Element ist komplett zu entsorgen. Größe ca. 80 x 100 cm
06.__. 14
Abbruch Luke aus Stahl
1,00
Stk
06.__. 15 Abbruch Bodenbeschichtung Abbruch ölbelaster Bodenbeschichtung auf dem Grubenboden durch Grundreinigung, Abspitzen und Schleifen der der Bodenfläche bzw. angrenzender Wände Abbruchort :  Schachtgrube
06.__. 15
Abbruch Bodenbeschichtung
E
1,00
06.__. 16 Kernbohrung DU 120, 15 cm Kernbohrung DU 80 bis 120 durch 15 cm Betonwand herstellen und das Bohrgut entsorgen
06.__. 16
Kernbohrung DU 120, 15 cm
2,00
Stk
06.__. 17 Kernbohrung DU 120, 8 cm Kernbohrung DU 80 bis 120 durch 8 cm Betonwand herstellen und das Bohrgut entsorgen
06.__. 17
Kernbohrung DU 120, 8 cm
5,00
Stk
07 Abbruch Haus 37
07
Abbruch Haus 37
07.__. 1 Abbruch Einbauten Abbruch der restlichen Kleineinbauten wie Dübel, Schienen, Anker etc., so dass ein "sauberer" leerer und besenreiner Raum entsteht. Der Aufwand beträgt etwa 1,5 h. Es fallen maximal 1 m³ Abfall an. Mengenangabe 1 Aufzug
07.__. 1
Abbruch Einbauten
1,00
Psch
07.__. 2 Abbruch Dämmung Decke Abbruch der Dämmung aus zum Teil geputzten ca. 4 cm geputzten HWL-Platten oder beschichteten EPS-Platten im Maschinenraum (ca. 1 m²) sowie Mineralwollplatten (ca. 3 m²; Sondermüll) im Schachtkopf. Dicke 6-8 cm. Ausführung im Arbeitsbereich für Kernbohrungen, Montageösen etc. sowie im Keller bei Montage Installation. Die Abbruchfläche ist nach Entfernung sauber herzurichten. Das Abbruchmaterial ist zu entsorgen. Menge: erforderliche Abbruchfläche
07.__. 2
Abbruch Dämmung Decke
4,00
07.__. 3 Abbruch Dämmung Maschinenraumwand Abbruch der Dämmung aus ca. 5-8 cm beschichteter Mineralwolle an der Schachtwand. Die Abbruchfläche ist nach Entfernung sauber herzurichten. Das Abbruchmaterial ist zu entsorgen. Menge: erforderliche Abbruchfläche
07.__. 3
Abbruch Dämmung Maschinenraumwand
2,50
07.__. 4 Abbruch Estrich Abbruch geschädigter und ölbelasteter Estrich im unteren Bereich der Schachtgrube. Die Anschlussflächen sind sauber einzuschneiden. DerEstrich ist restlos bis auf den Untergrund abzustemmen. Dieser ist anschließend zu säubern. Anfallendes Material ist zu entsorgen.
07.__. 4
Abbruch Estrich
2,00
07.__. 5 Abbruch Werksteinschwelle Abbruch der Werksteintürschwelle im Bereich der Aufzugstürzugänge (z.T. unter Bodenbelag). Ausführung wie folgt: - Trennen (inkl. Schutz Bodenbelag) - Abbruch der 4cm dicken Werksteinschwelle   im ca. 3-4 cm starken Dickbett - Boden reinigen und zur Aufnahme des   neuen Fußbodenaufbaus vorbereiten; - ggf. klassische Betonsanierung bei   freiliegender Bewehrung Breite ca. 100 cm Tiefe  ca.   30 cm
07.__. 5
Abbruch Werksteinschwelle
5,00
Stk
07.__. 6 Abbruch Türanschläge Abbruch und Entsorgung von verbliebenen Resttüranschlägen nach Ausbau der Aufzugstüren. Das Öffnungsmaß ist um einige Zentimeter anzupassen (vergrößern) und die Leibungen sind exakt anzupassen. Die Flächen sind sauber zu schneiden. Der Schutt ist zu entsorgen. Türgröße ca. 1,05 x 2,1 m Ausführung in Abstimmung mit örtlicher Bauleitung und dem Aufzugsbauer.
07.__. 6
Abbruch Türanschläge
5,00
Stk
07.__. 7 Abbruch Grubenfundamente Abbruch und Entsorgung von bewehrten Betonsockeln mit Metallfeder und Gummipuffer in der Schachtgrube. Größe LxBxH = 1,50 x 0,65 x 0,65 m
07.__. 7
Abbruch Grubenfundamente
1,00
Stk
07.__. 8 Abbruch kleine Maschinenraumfundamente Abbruch und Entsorgung von bewehrten Betonsockeln mit Metalleinbauplatte und Stahlbolzen inkl. z.T. vorhandener Gummiunterlage im Maschinenraum. Größe LxBxH von 0,65 x 0,40 x 0,70 m bis  0,50 x 0,35 x 0,40 m
07.__. 8
Abbruch kleine Maschinenraumfundamente
3,00
Stk
07.__. 9 Umsetzen großes Maschinenraumfundament Umsetzen eines bewehrten Betonsockels (auf Trennlage errichtet). Das Element ist innerhalb des Maschinenraums etwa 2,8 m zu transportieren und dort ungenutzt wieder abzusetzen. Leichtes frei spitzen ist einzurechnen. Größe LxBxH = 1,20 x 0,80 x 0,60 m
07.__. 9
Umsetzen großes Maschinenraumfundament
1,00
Stk
07.__. 10 Öffnung Schachtentrauchung Schacht-Wand aussen Nachträgliches Herstellen einer Außenwandöffnung in 24 cm starker Mauerwerkswand (oder 15 cm dicker Betonwand), bestehend aus -    1 cm Putz -  24 cm Mauerwerk -    2 cm Putz -  10 cm EPS-Dämmung -    2 cm Armierung + Putz für Schachtentrauchung vom Schacht aus (Unterstützung Aufzugsbauer einrechnen) inkl. Schuttbeseitigung und inkl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik. Die Herstellung kann nur vom Schacht bzw. über ein Außengerüst erfolgen. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Hinweis: Die Bohrung erfolgt über den Aufzugsschacht. In Abstimmung mit dem Aufzugsbauer sind entsprechende Schutz- und Sicherungsmaßnahmen einzurechnen. Dies gilt auch für die Arbeiten auf dem (PSA) Größe ca. DU 450 mm (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich)
07.__. 10
Öffnung Schachtentrauchung Schacht-Wand aussen
1,00
St
07.__. 11 Öffnung für Schachtentrauchung Schachtdecke Nachträgliches Herstellen einer Deckenöffnung in bewehrter 18 cm starker Schachtdecke für Schachtentrauchung des Fahrstuhlschachtes inkl. Schuttbeseitigung und inkl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik. Die Herstellung hat vom Maschinenraum nach unten zu erfolgen. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers im Schacht einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Hinweis: Die Bohrung erfolgt zum Aufzugsschacht. In Abstimmung mit dem Aufzugsbauer sind entsprechende Schutz- und Sicherungsmaßnahmen einzurechnen. Größe ca. DU 400 mm bzw. 3 DU 200 (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich)
07.__. 11
Öffnung für Schachtentrauchung Schachtdecke
1,00
St
07.__. 12 Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Lüftungsraum Nachträgliches Herstellen einer Deckenöffnung 1. in bewehrter 12 cm starker Maschinenraumdecke zum darüber liegenden Lüftungssteuerungsraum für Schachtentrauchung des Fahrstuhlschachtes inkl. Schuttbeseitigung und inkl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik vom Maschinenraum nach oben (Raumhöhe ca. 2,7 m) zum oberen Technikraum. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Größe ca. DU 400 mm (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich) Leistungsinhalt ist die komplette Durchführung vom ehemaligen Maschinenraum in den darüber liegenden Raum.
07.__. 12
Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Lüftungsraum
E
1,00
St
07.__. 13 Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Dach Nachträgliches Herstellen einer Deckenöffnung 1. in bewehrter 12 cm starker Maschinenraumdecke zum Drempel 2. und weiter in in bewehrter 12 cm starker Dachdecke über 40 cm Drempel für Schachtentrauchung des Fahrstuhlschachtes incl. Schuttbeseitigung und incl. Entsorgungsgebühr. Ausführung mittels Kernbohrungen und Schneidetechnik vom Maschinenraum nach oben (Raumhöhe ca. 2,5 m) zum Drempel. In den EP ist der Einbau einer Hilfschalung/ Hilfsabdichtung zum Auffangen der Bohrkerne/ Abbruchstücke und zum Auffangen des Wassers einzurechnen. Weiterhin ist das anfallende Wasser mit geeigneten Maßnahmen zu beseitigen. Größe ca. DU 400 mm (Abstimmung mit Aufzugsbau) (rechteckiger Querschnitt alternativ möglich) Die Ausführung kann ggf. im Bereich der alten Raumentlüftung hergestellt werden. Die Metalleinbauten müssten dazu im Rahmen dieser Position mit ausgebaut werden. Leistungsinhalt ist die komplette Durchführung (1.+2.) vom ehemaligen Maschinenraum ins Freie.
07.__. 13
Öffnung für Schachtentrauchung Maschinenraumdecke - Dach
E
1,00
St
07.__. 14 Abbruch Luke aus Stahl Abbruch der Stahlmontageluke in Betonbauteil. Der Stahlrahmen ist mit zu demontieren. Das Element ist komplett zu entsorgen. Größe ca. 80 x 100 cm
07.__. 14
Abbruch Luke aus Stahl
1,00
Stk
07.__. 15 Abbruch Bodenbeschichtung Abbruch ölbelaster Bodenbeschichtung auf dem Grubenboden durch Grundreinigung, Abspitzen und Schleifen der der Bodenfläche bzw. angrenzender Wände Abbruchort :  Schachtgrube
07.__. 15
Abbruch Bodenbeschichtung
E
1,00
07.__. 16 Kernbohrung DU 120, 15 cm Kernbohrung DU 80 bis 120 durch 15 cm Betonwand herstellen und das Bohrgut entsorgen
07.__. 16
Kernbohrung DU 120, 15 cm
2,00
Stk
07.__. 17 Kernbohrung DU 120, 8 cm Kernbohrung DU 80 bis 120 durch 8 cm Betonwand herstellen und das Bohrgut entsorgen
07.__. 17
Kernbohrung DU 120, 8 cm
5,00
Stk
08 Estrich, Beton, Mauerwerk Haus 35
08
Estrich, Beton, Mauerwerk Haus 35
AUSBESSERUNGEN
AUSBESSERUNGEN
08.__. 1 Herrichten von Bodenflächen Aufzug Herrichten von Bodenflächen im Aufzugsschacht bzw.Maschinenraum nach Abbruch  bzw. bei vorhandenen Rissen. Ausführung wie folgt: Verschluss der Fehlstellen im Bereich der abgebrochgenen Fundamente. Ausbesserung von Schadstellen im Betonfußboden durch Abbruch und Entsorgen der losen bzw. geschädigten Fußbodenflächen, Vorbereiten der Flächen durch Aufbringen von Haftgrund, Herrichten der Kanten durch konisches Anschleifen und Verfüllen der Fehlstellen durch Einbau eines kunststoffmodifiziertem Schnellzementestrichs als Betonersatz, Abreiben und Glätten der Oberfläche und Herstellen eines flächenbündigen Anschlusses zum vorhandenen Kellergeschossfußboden. Gesamte komplette Leistung. Abmessungen = zu sanierende Schadflächen
08.__. 1
Herrichten von Bodenflächen Aufzug
1,80
08.__. 2 Estrichausbesserung Schachtgrube Estrichausbesserung (CT C25 F4) in Kleinflächen in Schachtgrube und Maschinenraum im Bereich abgebrochener Aufzugseinbauten und Fundamenente. Leistung incl. Entfernen von Altmaterialresten, Reinigen des Untergrundes, Auftrag einer Grundierung incl. Anschluss an umgebende Flächen. Oberfläche              : verrieben Estrichdicke            :  ca. 5-7 cm Kleinflächen 0,05 bis 0,4 m²
08.__. 2
Estrichausbesserung Schachtgrube
2,00
08.__. 3 Estrichglattstrich Fundament Estrichausbesserung (CT C25 F4) auf Fundament im Maschinenraum Leistung incl. Entfernen von Altmaterialresten, Reinigen des Untergrundes, Auftrag einer Grundierung, Randschalung. Oberfläche              : verrieben Estrichdicke            :  ca. 5-7 cm
08.__. 3
Estrichglattstrich Fundament
0,90
08.__. 4 Putzausbesserung Treppenhaus Putzausbesserung in Kleinflächen (Güte Q3) im Bereich der umgebauten Elektrik und bei Schäden durch Kabelverlegungen sowie bei angepassten Schachttürzugängen. Ausführung als Innenputz, in P II, einlagig, i.M. 15 mm dick,unter Beachtung vorhandener Wandunebenheiten auf vorhandene Mauerwerksflächen. Das Herrichten der Türlaibungen mit Eckschutzschienen ist einzurechnnen. Leistung incl. sauberem Einschneiden der Putzkanten, Entfernen von Altputzresten, Reinigen des Untergrundes, Auftrag einer Grundierung bei Erfordernis, incl. Spritzbewurf, Putzprofilen, incl. Anschluss an umgebende Putzflächen und vorhandene Bauteile mit Acryl. Oberfläche              : verrieben + gefilzt; Q3 Putzdicke               :  ca. 15 mm Mörtelgruppe          : P II Kleinflächen 0,01 bis 0,1 m² Ansatz 1 m² je Etage/ Aufzugstür
08.__. 4
Putzausbesserung Treppenhaus
5,50
ÖFFNUNGSVERSCHLUSS
ÖFFNUNGSVERSCHLUSS
08.__. 5 Ausmauern Wandöffnung Maschinenraum Ausmauern der vorhandenen Wandöffnung Maschinenraum/ Schacht mit 11,5 cm Kalksandsteinmauerwerk in MG III. Zu den umgebenden Wandlaibungen sind Verbindungen mit verzinkten Anschlussankern vorzusehen. Die Oberfläche ist "verpinselt" als Industriesichtmauerwerk herzustellen.
08.__. 5
Ausmauern Wandöffnung Maschinenraum
2,30
08.__. 6 Montagelöcher schließen Fachgerechtes Verschließen von Montagelöchern in den Massivwänden fach- und brandschutzgerecht in EI90-Qualität; Ausführung wie folgt : - Reinigung der Flächen - Verschließen der Löcher   brandschutzgerecht in EI90-Qualität   durch Ausmauern, ausputzen Größe Durchbr. : bis 120 x 150 mm Wanddicke        : ca. 25 cm Einbauort           : Maschinenraum, Schacht
08.__. 6
Montagelöcher schließen
3,00
Stk
08.__. 7 Bedientableaus schließen Wandnischen der Aufzugsbedientableaus mit Ziegelmauerwerk d = ca. 11,5 cm Stfkl. 6 /MG II ausmauern, zuvor vorhandenes Gewände abstemmen, gesamte Leistung incl. Verbindung zu vorhandener Wand herstellen, oberflächenfertigem Verputz in MG II sowie Farbbeschichtung wie vorhandene Flächen als Komplettleistung; auf saubere Anschlüsse zu den vorhandenen Oberflächen ist zu achten, ggf. Ausbesserungen an der Oberfläche mit Betonspachtel. Einbauort          : KG-4.OG Größe B/H/T     : ca. 20 cm x 30 cm x 12 cm
08.__. 7
Bedientableaus schließen
5,00
Stk
08.__. 8 Verschließen Öffnungen Schachtdecke Kraftschlüssiges Ausbetonieren von nicht mehr genutzten Öffnungen in vorhandener Schachtdecke aus Beton. Alten Hülsen sind zuvor zu entfernen. Eine Hilfsschalung ist vorzusehen. Die notwendige Hilfsrüstung oder andere Lösung zur Zugängigkeit (z.B. in Abstimmung mit Aufzugsbauer) ist einzurechnen. - Kernbohrungen von bis zu 24 cm Durchmesser - Öffnungen bis 20 x 25 cm Maschinenraumdecke
08.__. 8
Verschließen Öffnungen Schachtdecke
2,00
Stk
08.__. 9 Verschließen Montageluke Maschinenraumdecke Kraftschlüssiges Ausbetonieren der nicht mehr genutzten Montageluke in Betonbauteil. Leistung bestehend aus - Einbau einer verloren Schalung - Einbohren und einharzen von 28 Stck, 30 cm DU 12   Anschlussbewehrung in Stirnseiten der Öffnung - Einbringen von 2 Q257 Mattenbewehrung - Ausbetonage mit C20/25 XC1 - Herstellen der Übergänge - Nachbehandlung Öffnungsgröße ca. 80 x 100 cm Deckendicke ca 15 cm
08.__. 9
Verschließen Montageluke Maschinenraumdecke
1,00
Stk
08.__. 10 Wetterschutzgitter Wand Schachtentrauchung Montage eines Wetterschutzgitters an gedämmter Außenwand des Schachts wie folgt: - Herrichten des Wandbereich der Schachtentrauchung   nach Schneiden der Öffnung durch:    * Rostschutz an angeschnittener Bewehrung und      Ausbessern von Ausplatzungen mit PCC-Mörtel    * Herrichten der Auflagerfläche der Waschbeton-      fassade großflächig als gespachtelte gerade      Auflagerfläche - Montage des gestellten ca. 580 x 660 mm großen   Wetterschutzgitters inklusive Eindichten aller   Bauteilanschlüsse Ausführung von außen in Höhe Schachtkopf
08.__. 10
Wetterschutzgitter Wand Schachtentrauchung
1,00
Stk
08.__. 11 Lieferung Wetterschutzgitter Lieferung Aluwetterschutzgitter mit freiem Lüftungsquerschnitt von 0,12 m² Oberfläche farbig gepulvert analog Fassadenfarbe. Material Alu Größe ca. 580 x 660 mm
08.__. 11
Lieferung Wetterschutzgitter
1,00
Stk
TÜRANSCHLÜSSE
TÜRANSCHLÜSSE
08.__. 12 Stahlzargen Aufzugstüren einputzen Stahlzargen der durch den Aufzugbauer vormontierten neuen Aufzugstüren einsetzen und verschließen: - Zargen nachträglich im Bereich der Anker   einbetonieren. - Verschließen des bis zu 15 cm breiten Spaltes   durch Ausmauern mit Calciumsilikat/ Ausbetonieren. - Fugen mit Brandschutzdichtstrick schließen,   auswerfen und anschließend  einputzen;   vorstehende Kanten mit Eckschutzschienen versehen. - Anpassen an die vorhandene Wandoberfläche,   inkl. Spachteln, Grundieren, Die Anschlüsse zu den Stahlbauteilen sind auf Grund der dynamischen Bewegungen zur Vermeidung von Rissen mit Dichtband auszuführen. Anschlüsse sind dauerelastisch zu schließen. Die komplette Ausführung muss rauchdicht in Euroklasse A erfolgen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich im Inneren elektrische und mechanische Bauteile des Aufzugsbauers befinden, welche besonders zu schützen sind. Türgröße ca. 1,1..1,2 m  x  2,1..2,2 m Mörtelgruppe    : MG III + Spachtel Einbauort          : Aufzugstüren
08.__. 12
Stahlzargen Aufzugstüren einputzen
5,00
Stk
08.__. 13 Bodenschwelle Aufzug Bodenschwelle Aufzug Erneuerung des durch den Einbau der neuen Aufzugstüren beschädigten Fußbodens und Herstellung des neuen Schachtübergangs. Herstellen einer tragenden Betonschwelle auf dem Unterbau (Hilfskonstruktion) des Aufzugsbauers, durch Hilfsschalung konstruktive Bewehrung und Aufbetonage mit 10 -12 cm Beton C25/30. Die Vorderkante ist frei und abzuschalen. Der behinderter Einbau durch Aufzugsschacht und Schutz der darunter liegenden Türtechnik ist einzurechnen Ausführung wie folgt: - alten Estrich restlos entfernen, Oberfläche reinigen,   incl. Entsorgen der Abbruchmengen - Lieferung einer stabilen Trag-/ Winkelkonstruktion   zwischen Schachtwand und Aufzugsschwelle - Ausbetonieren der Verankerungen   der Bodenschiene der Aufzugstür - Hilfsschalung herstellen - konstruktive Bewehrung einbringen - Ausbetonage Schwelle - Haftverbund Bestandsboden herstellen - neuen Estrich incl. Anbindung   an vorhandenen Fußboden   einbringen als komplette Leistung Betondicke: ca 10 cm Festigkeitsklasse: C20/25 Festigkeitsklasse: ZE 20 Einbauort        : Aufzugstüren Annahme LxB/ pro Tür ca. 1,20 m x 0,25 m  = 0,25 m2 Mengenangabe = Stck Türen
08.__. 13
Bodenschwelle Aufzug
5,00
Stk
08.__. 14 Bodenanschluss Aufzugstür Übergang vom Bestandfußboden zur Schachttürkante. Herstellen eines Estrichglattstrichs im Bereich der Aufzugstürschwellen von etwa 3 cm Dicke. Der Anschluss zum Bestandsboden ist sauber anzuarbeiten. Der bestehende Bodenbelag ist dabei etwas zurück zu schneiden und abschließend übergangsweise zu verkleben, so dass bis zur Verlegung des neuen Belags keine Unfallgefahr besteht. Der Bereich zum Schacht ist abzustellen. Breite ca.    25 -  35 cm Länge ca. 120 - 130 cm.
08.__. 14
Bodenanschluss Aufzugstür
5,00
Stk
08.__. 15 Anschlagwinkel, feuerverzinkt Anschlagwinkel, feuerverzinkt Anschlagwinkel aus feuerverzinktem Profilstahl, ca. 45/45/5 mm, einschl. der Befestigungsanker liefern und fachgerecht einbauen. Länge      : ca. 1,20 m Einbauort : Aufzugstüren
08.__. 15
Anschlagwinkel, feuerverzinkt
5,00
Stk
08.__. 16 Terrazzoschwelle Aufzugstür Terrazzoschwelle Aufzugstür Terrazzoschwelle Aufzugstür - Paßgerecht zugeschnittenes Terrazzostück   einmörteln,  (Salz-Pfeffer Terrazzo nach Bemusterung   des Bauherren) - umlaufende Anschlußfugen an der Schwelle ausbilden, - Sockelstreifen aus Terrazzo im Laibungsbereich +   seitliche Anschlüsse einbringen Höhe = 6 cm - Fugenanschlüsse herstellen Schwelle        : Größe   : ca. 1,20 m x 0,35 m (L x B) Dicke   : 3 - 4 cm Bereich : Übergang von Bestandsboden zu Aufzugstüren
08.__. 16
Terrazzoschwelle Aufzugstür
5,00
Stk
SONSTIGES
SONSTIGES
08.__. 17 Trägereinbau Montageträger Einbau eines Stahlträgers HEB 140 über der Maschinnenraumdecke mit 1 cm Abstand zur Deckenkonstruktion. Ausführung wie folgt: - Fertigung einer Trägerkonstruktion, bestehend aus:   * HEB 140 Länge ca. 3,3 m     (genaues Maß und Lage mit Aufzugsbauer abstimmen)   * mit 2x am unteren Flansch angeschweißter Lasche von     28 x 16  x 2 cm und zusätzlicher Verankerung mit     2 Stegplatten am Trägersteg   * mit je 4 Bohrungen DU 21 mm in Ober- und     Unterflansch * mit je 1 Bohrungen DU 21 mm in Anschweißplatte * mit 2 U-Bügeln (DU 20mm), Länge ca. 50 cm    mit oberem Gewinde, Unterlegplatte und Verschraubung    (werden durch Trägerbohrungen und Schachtdecke     geführt, so dass Aufzugsbauer vom Schacht aus     Montageösen befestigen kann) *  Träger grundiert - Lieferung und Montage des gefertigten HEB 140;    Träger beidseits mit 2 M12 Injektageanker    bebefestigen; - Herstellung 5 Bohrungen DU 20 mm durch    Maschinenraumdecke (Ortbeton 16 cm) Die genaue Ausführung ist mit dem Aufzugsbauer abzustimmen. Vorkehrung für Motageösen für Aufzugsdemontage bzw. Montage
08.__. 17
Trägereinbau Montageträger
1,00
Stk
ABDICHTUNG
ABDICHTUNG
08.__. 19 Verpressung Bodenfuge Nachträgliche Verpressung der Bodenfuge vom Keller aus bei eindringender Feuchtigkeit. Horizontalsperre in den Außenwänden mit im Bohrlochsystem mit Druck von innen über Fußboden nach den Verarbeitungsrichtlinien einbauen. Wanddicke: 30 cm Baustoff: Ziegelmauerwerk Die Bohrlöcher im Abstand von 12 cm Achsmaß, waagerecht oder geneigt, einreihig bohren.Der Durchmesser ist 18 mm. Bohrlochtiefe beträgt bis bis  5 cm vor Mauerende. Entfernen des Bohrstaubes und Einschlagen der Plastikinjektoren. Befüllen der Löcher im Niederdruck (max. 5 bar) mit der erforderlichen Materialmenge (z.B. Kiesol iK von Remmers (bis 1:12 mit Wasser verdünnt; Einfüllmenge je Minute: ca. 0,5 kg Lösung) Abschließend Injektoren versenken und Löcher verschließen. Schachtgrube KG
08.__. 19
Verpressung Bodenfuge
7,90
m
09 Estrich, Beton, Mauerwerk Haus 37
09
Estrich, Beton, Mauerwerk Haus 37
AUSBESSERUNGEN
AUSBESSERUNGEN
09.__. 1 Herrichten von Bodenflächen Aufzug Herrichten von Bodenflächen im Aufzugsschacht bzw.Maschinenraum nach Abbruch  bzw. bei vorhandenen Rissen. Ausführung wie folgt: Verschluss der Fehlstellen im Bereich der abgebrochgenen Fundamente. Ausbesserung von Schadstellen im Betonfußboden durch Abbruch und Entsorgen der losen bzw. geschädigten Fußbodenflächen, Vorbereiten der Flächen durch Aufbringen von Haftgrund, Herrichten der Kanten durch konisches Anschleifen und Verfüllen der Fehlstellen durch Einbau eines kunststoffmodifiziertem Schnellzementestrichs als Betonersatz, Abreiben und Glätten der Oberfläche und Herstellen eines flächenbündigen Anschlusses zum vorhandenen Kellergeschossfußboden. Gesamte komplette Leistung. Abmessungen = zu sanierende Schadflächen
09.__. 1
Herrichten von Bodenflächen Aufzug
1,80
09.__. 2 Estrichausbesserung Schachtgrube Estrichausbesserung (CT C25 F4) in Kleinflächen in Schachtgrube und Maschinenraum im Bereich abgebrochener Aufzugseinbauten und Fundamenente. Leistung incl. Entfernen von Altmaterialresten, Reinigen des Untergrundes, Auftrag einer Grundierung incl. Anschluss an umgebende Flächen. Oberfläche              : verrieben Estrichdicke            :  ca. 5-7 cm Kleinflächen 0,05 bis 0,4 m²
09.__. 2
Estrichausbesserung Schachtgrube
2,00
09.__. 3 Estrichglattstrich Fundament Estrichausbesserung (CT C25 F4) auf Fundament im Maschinenraum Leistung incl. Entfernen von Altmaterialresten, Reinigen des Untergrundes, Auftrag einer Grundierung, Randschalung. Oberfläche              : verrieben Estrichdicke            :  ca. 5-7 cm
09.__. 3
Estrichglattstrich Fundament
0,90
09.__. 4 Putzausbesserung Treppenhaus Putzausbesserung in Kleinflächen (Güte Q3) im Bereich der umgebauten Elektrik und bei Schäden durch Kabelverlegungen sowie bei angepassten Schachttürzugängen. Ausführung als Innenputz, in P II, einlagig, i.M. 15 mm dick,unter Beachtung vorhandener Wandunebenheiten auf vorhandene Mauerwerksflächen. Das Herrichten der Türlaibungen mit Eckschutzschienen ist einzurechnnen. Leistung incl. sauberem Einschneiden der Putzkanten, Entfernen von Altputzresten, Reinigen des Untergrundes, Auftrag einer Grundierung bei Erfordernis, incl. Spritzbewurf, Putzprofilen, incl. Anschluss an umgebende Putzflächen und vorhandene Bauteile mit Acryl. Oberfläche              : verrieben + gefilzt; Q3 Putzdicke               :  ca. 15 mm Mörtelgruppe          : P II Kleinflächen 0,01 bis 0,1 m² Ansatz 1 m² je Etage/ Aufzugstür
09.__. 4
Putzausbesserung Treppenhaus
5,50
ÖFFNUNGSVERSCHLUSS
ÖFFNUNGSVERSCHLUSS
09.__. 5 Ausmauern Wandöffnung Maschinenraum Ausmauern der vorhandenen Wandöffnung Maschinenraum/ Schacht mit 11,5 cm Kalksandsteinmauerwerk in MG III. Zu den umgebenden Wandlaibungen sind Verbindungen mit verzinkten Anschlussankern vorzusehen. Die Oberfläche ist "verpinselt" als Industriesichtmauerwerk herzustellen.
09.__. 5
Ausmauern Wandöffnung Maschinenraum
2,30
09.__. 6 Montagelöcher schließen Fachgerechtes Verschließen von Montagelöchern in den Massivwänden fach- und brandschutzgerecht in EI90-Qualität; Ausführung wie folgt : - Reinigung der Flächen - Verschließen der Löcher   brandschutzgerecht in EI90-Qualität   durch Ausmauern, ausputzen Größe Durchbr. : bis 120 x 150 mm Wanddicke        : ca. 25 cm Einbauort           : Maschinenraum, Schacht
09.__. 6
Montagelöcher schließen
3,00
Stk
09.__. 7 Bedientableaus schließen Wandnischen der Aufzugsbedientableaus mit Ziegelmauerwerk d = ca. 11,5 cm Stfkl. 6 /MG II ausmauern, zuvor vorhandenes Gewände abstemmen, gesamte Leistung incl. Verbindung zu vorhandener Wand herstellen, oberflächenfertigem Verputz in MG II sowie Farbbeschichtung wie vorhandene Flächen als Komplettleistung; auf saubere Anschlüsse zu den vorhandenen Oberflächen ist zu achten, ggf. Ausbesserungen an der Oberfläche mit Betonspachtel. Einbauort          : KG-4.OG Größe B/H/T     : ca. 20 cm x 30 cm x 12 cm
09.__. 7
Bedientableaus schließen
5,00
Stk
09.__. 8 Verschließen Öffnungen Schachtdecke Kraftschlüssiges Ausbetonieren von nicht mehr genutzten Öffnungen in vorhandener Schachtdecke aus Beton. Alten Hülsen sind zuvor zu entfernen. Eine Hilfsschalung ist vorzusehen. Die notwendige Hilfsrüstung oder andere Lösung zur Zugängigkeit (z.B. in Abstimmung mit Aufzugsbauer) ist einzurechnen. - Kernbohrungen von bis zu 24 cm Durchmesser - Öffnungen bis 20 x 25 cm Maschinenraumdecke
09.__. 8
Verschließen Öffnungen Schachtdecke
2,00
Stk
09.__. 9 Verschließen Montageluke Maschinenraumdecke Kraftschlüssiges Ausbetonieren der nicht mehr genutzten Montageluke in Betonbauteil. Leistung bestehend aus - Einbau einer verloren Schalung - Einbohren und einharzen von 28 Stck, 30 cm DU 12   Anschlussbewehrung in Stirnseiten der Öffnung - Einbringen von 2 Q257 Mattenbewehrung - Ausbetonage mit C20/25 XC1 - Herstellen der Übergänge - Nachbehandlung Öffnungsgröße ca. 80 x 100 cm Deckendicke ca 15 cm
09.__. 9
Verschließen Montageluke Maschinenraumdecke
1,00
Stk
09.__. 10 Wetterschutzgitter Wand Schachtentrauchung Montage eines Wetterschutzgitters an gedämmter Außenwand des Schachts wie folgt: - Herrichten des Wandbereich der Schachtentrauchung   nach Schneiden der Öffnung durch:    * Rostschutz an angeschnittener Bewehrung und      Ausbessern von Ausplatzungen mit PCC-Mörtel    * Herrichten der Auflagerfläche der Waschbeton-      fassade großflächig als gespachtelte gerade      Auflagerfläche - Montage des gestellten ca. 580 x 660 mm großen   Wetterschutzgitters inklusive Eindichten aller   Bauteilanschlüsse Ausführung von außen in Höhe Schachtkopf
09.__. 10
Wetterschutzgitter Wand Schachtentrauchung
1,00
Stk
09.__. 11 Lieferung Wetterschutzgitter Lieferung Aluwetterschutzgitter mit freiem Lüftungsquerschnitt von 0,12 m² Oberfläche farbig gepulvert analog Fassadenfarbe. Material Alu Größe ca. 580 x 660 mm
09.__. 11
Lieferung Wetterschutzgitter
1,00
Stk
TÜRANSCHLÜSSE
TÜRANSCHLÜSSE
09.__. 12 Stahlzargen Aufzugstüren einputzen Stahlzargen der durch den Aufzugbauer vormontierten neuen Aufzugstüren einsetzen und verschließen: - Zargen nachträglich im Bereich der Anker   einbetonieren. - Verschließen des bis zu 15 cm breiten Spaltes   durch Ausmauern mit Calciumsilikat/ Ausbetonieren. - Fugen mit Brandschutzdichtstrick schließen,   auswerfen und anschließend  einputzen;   vorstehende Kanten mit Eckschutzschienen versehen. - Anpassen an die vorhandene Wandoberfläche,   inkl. Spachteln, Grundieren, Die Anschlüsse zu den Stahlbauteilen sind auf Grund der dynamischen Bewegungen zur Vermeidung von Rissen mit Dichtband auszuführen. Anschlüsse sind dauerelastisch zu schließen. Die komplette Ausführung muss rauchdicht in Euroklasse A erfolgen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich im Inneren elektrische und mechanische Bauteile des Aufzugsbauers befinden, welche besonders zu schützen sind. Türgröße ca. 1,1..1,2 m  x  2,1..2,2 m Mörtelgruppe    : MG III + Spachtel Einbauort          : Aufzugstüren
09.__. 12
Stahlzargen Aufzugstüren einputzen
5,00
Stk
09.__. 13 Bodenschwelle Aufzug Bodenschwelle Aufzug Erneuerung des durch den Einbau der neuen Aufzugstüren beschädigten Fußbodens und Herstellung des neuen Schachtübergangs. Herstellen einer tragenden Betonschwelle auf dem Unterbau (Hilfskonstruktion) des Aufzugsbauers, durch Hilfsschalung konstruktive Bewehrung und Aufbetonage mit 10 -12 cm Beton C25/30. Die Vorderkante ist frei und abzuschalen. Der behinderter Einbau durch Aufzugsschacht und Schutz der darunter liegenden Türtechnik ist einzurechnen Ausführung wie folgt: - alten Estrich restlos entfernen, Oberfläche reinigen,   incl. Entsorgen der Abbruchmengen - Lieferung einer stabilen Trag-/ Winkelkonstruktion   zwischen Schachtwand und Aufzugsschwelle - Ausbetonieren der Verankerungen   der Bodenschiene der Aufzugstür - Hilfsschalung herstellen - konstruktive Bewehrung einbringen - Ausbetonage Schwelle - Haftverbund Bestandsboden herstellen - neuen Estrich incl. Anbindung   an vorhandenen Fußboden   einbringen als komplette Leistung Betondicke: ca 10 cm Festigkeitsklasse: C20/25 Festigkeitsklasse: ZE 20 Einbauort        : Aufzugstüren Annahme LxB/ pro Tür ca. 1,20 m x 0,25 m  = 0,25 m2 Mengenangabe = Stck Türen
09.__. 13
Bodenschwelle Aufzug
5,00
Stk
09.__. 14 Bodenanschluss Aufzugstür Übergang vom Bestandfußboden zur Schachttürkante. Herstellen eines Estrichglattstrichs im Bereich der Aufzugstürschwellen von etwa 3 cm Dicke. Der Anschluss zum Bestandsboden ist sauber anzuarbeiten. Der bestehende Bodenbelag ist dabei etwas zurück zu schneiden und abschließend übergangsweise zu verkleben, so dass bis zur Verlegung des neuen Belags keine Unfallgefahr besteht. Der Bereich zum Schacht ist abzustellen. Breite ca.    25 -  35 cm Länge ca. 120 - 130 cm.
09.__. 14
Bodenanschluss Aufzugstür
5,00
Stk
09.__. 15 Anschlagwinkel, feuerverzinkt Anschlagwinkel, feuerverzinkt Anschlagwinkel aus feuerverzinktem Profilstahl, ca. 45/45/5 mm, einschl. der Befestigungsanker liefern und fachgerecht einbauen. Länge      : ca. 1,20 m Einbauort : Aufzugstüren
09.__. 15
Anschlagwinkel, feuerverzinkt
5,00
Stk
09.__. 16 Terrazzoschwelle Aufzugstür Terrazzoschwelle Aufzugstür Terrazzoschwelle Aufzugstür - Paßgerecht zugeschnittenes Terrazzostück   einmörteln,  (Salz-Pfeffer Terrazzo nach Bemusterung   des Bauherren) - umlaufende Anschlußfugen an der Schwelle ausbilden, - Sockelstreifen aus Terrazzo im Laibungsbereich +   seitliche Anschlüsse einbringen Höhe = 6 cm - Fugenanschlüsse herstellen Schwelle        : Größe   : ca. 1,20 m x 0,35 m (L x B) Dicke   : 3 - 4 cm Bereich : Übergang von Bestandsboden zu Aufzugstüren
09.__. 16
Terrazzoschwelle Aufzugstür
5,00
Stk
SONSTIGES
SONSTIGES
09.__. 17 Trägereinbau Montageträger Einbau eines Stahlträgers HEB 140 über der Maschinnenraumdecke mit 1 cm Abstand zur Deckenkonstruktion. Ausführung wie folgt: - Fertigung einer Trägerkonstruktion, bestehend aus:   * HEB 140 Länge ca. 3,3 m     (genaues Maß und Lage mit Aufzugsbauer abstimmen)   * mit 2x am unteren Flansch angeschweißter Lasche von     28 x 16  x 2 cm und zusätzlicher Verankerung mit     2 Stegplatten am Trägersteg   * mit je 4 Bohrungen DU 21 mm in Ober- und     Unterflansch * mit je 1 Bohrungen DU 21 mm in Anschweißplatte * mit 2 U-Bügeln (DU 20mm), Länge ca. 50 cm    mit oberem Gewinde, Unterlegplatte und Verschraubung    (werden durch Trägerbohrungen und Schachtdecke     geführt, so dass Aufzugsbauer vom Schacht aus     Montageösen befestigen kann) *  Träger grundiert - Lieferung und Montage des gefertigten HEB 140;    Träger beidseits mit 2 M12 Injektageanker    bebefestigen; - Herstellung 5 Bohrungen DU 20 mm durch    Maschinenraumdecke (Ortbeton 16 cm) Die genaue Ausführung ist mit dem Aufzugsbauer abzustimmen. Vorkehrung für Motageösen für Aufzugsdemontage bzw. Montage
09.__. 17
Trägereinbau Montageträger
1,00
Stk
ABDICHTUNG
ABDICHTUNG
09.__. 19 Verpressung Bodenfuge Nachträgliche Verpressung der Bodenfuge vom Keller aus bei eindringender Feuchtigkeit. Horizontalsperre in den Außenwänden mit im Bohrlochsystem mit Druck von innen über Fußboden nach den Verarbeitungsrichtlinien einbauen. Wanddicke: 30 cm Baustoff: Ziegelmauerwerk Die Bohrlöcher im Abstand von 12 cm Achsmaß, waagerecht oder geneigt, einreihig bohren.Der Durchmesser ist 18 mm. Bohrlochtiefe beträgt bis bis  5 cm vor Mauerende. Entfernen des Bohrstaubes und Einschlagen der Plastikinjektoren. Befüllen der Löcher im Niederdruck (max. 5 bar) mit der erforderlichen Materialmenge (z.B. Kiesol iK von Remmers (bis 1:12 mit Wasser verdünnt; Einfüllmenge je Minute: ca. 0,5 kg Lösung) Abschließend Injektoren versenken und Löcher verschließen. Schachtgrube KG
09.__. 19
Verpressung Bodenfuge
7,90
m
10 Trockenbau Haus 35
10
Trockenbau Haus 35
10.__. 1 Trockenbau öffnen/ schließen Öffnen einer doppelt beplankten Vorsatzschale aus Trockenbau in einer Fläche von 50 x 30 cm für Eltanschluss. Wieder verschließen nach Abschluss der Arbeiten, inkl. verspachteln und verschleifen.
10.__. 1
Trockenbau öffnen/ schließen
1,00
Stk
10.__. 2 Trockenbau-Kanal EI90 für Elt Brandschutzkanal aus Trockenbau als - X`sel- (2-seitig) - bzw. Wandkanal (2-3-seitig), - bzw. Deckenkanal zur Verkleidung von Leitungen herstellen. Ausführung mit Metallunterkonstruktion mit 2 x 15 mm Fireboard Brandschutz EI90-A (beidseitig) im notwendigen Flur herstellen. Größe ca 25 x 25 cm Leistung inkl. aller Anschlüsse, Verspachteln, Verschleifen und Verfugen. Ausführung für brandschutzgerechte Zuleitung
10.__. 2
Trockenbau-Kanal EI90 für Elt
3,30
m
10.__. 3 Trockenbau-Kanal Gedämmter Trockenbaukanal Trockenbau Kanal (4-seitig), - zu 30% als senkrechter Kanal - zu 70% als horizontaler Kanal - mit 2 Abwinklungen - ca. 70 x 50 cm, - mit Anschluss an Massivwände - Beplankung außen 2x 15 mm Fireboard - mit Trag- und Unterkonstruktion komplett herstellen. Leistung inkl. aller Eckausbildungen, Verspachteln, Verschleifen (Q2) und aller Bauteilanschlüsse (Verfugen).
10.__. 3
Trockenbau-Kanal
3,90
m
10.__. 4 Trockenbau-Kanal zu AW für Entrauchung Gedämmter Trockenbaukanal Trockenbau Kanal (4-seitig), - zu 30% als senkrechter Kanal - zu 70% als horizontaler Kanal - mit 3 Abwinklungen - ca. 90 x 70 cm, - von der Öffnung in der Schachtdecke    zur Außenwand - mit Anschluss an die Außenwand - mit Durchführung durch Maschinenraumdecke - PE-Folie 05 zur Innenseite - 80 mm Dämmung Euroklasse A - Beplankung außen 2x 15 mm Fireboard - mit Trag- und Unterkonstruktion im Lüftungstechnikraum herstellen. Leistung inkl. aller Eckausbildungen, Verspachteln, Verschleifen (Q2) und aller Bauteilanschlüsse (Verfugen).
10.__. 4
Trockenbau-Kanal zu AW für Entrauchung
4,90
m
10.__. 5 Türauskleidung Aufzugszugang Herstellen der Türauskleidung beim neuen Aufzugszugang mit Trockenbau. Es handelt sich um die beiden Laibungen und den Sturz mit einer Tiefe von 20-25 und einer Abwicklung von etwa 4,6 m und die Übergänge 90° zu den angrenzenden Wandflächen. Die Ausführung hat mit 15 mm Diamantbauplatten zu erfolgen. Der Bereich hinter dem Trockenbau ist hohlraumfrei mit Steinwolle zu füllen. An der Ecke ist ein Eckschutzprofil einzuspachteln. Der Anschluss an die Aufzugstür hat mit einem Kunststoffsteckprofil zu erfolgen. Der Übergang zur Wandfläche hat rissüberbrückend mit doppeltem Gewebe zu erfolgen. Die Oberfläche ist Q3 zu spachteln. Positionsinhalt ist die komplette Leistung inkl. aller Materialien und Anschlussverfugung.
10.__. 5
Türauskleidung Aufzugszugang
5,00
Stk
10.__. 6 Wandaufdopplung für normgerechten Türeinbau Aufbringen von 2x 20 mm GKF-Platte auf 7,5 cm starker Betonwand zur Verbesserung der Brandschutzgüte. Leistung inkl. Herstellung Türaussparungen und inkl. aller Anschlüsse an umgebende Bauteile. Oberfläche Q2 gespachtelt. Die genaue Ausführung ist mit der Zulassung der Brandschutztüre abzugleichen. Im Türanschlussbereich muss zwingend vollflächig verklebt werden. Wandaufdopplung für normgerechten Türeinbau - ehemaliger Aufzugsmaschinenraum - 1 Technikraum neben Aufzug
10.__. 6
Wandaufdopplung für normgerechten Türeinbau
11,80
10.__. 7 Wandaufdopplung Aufzugsschacht zu Abstellraum Aufbringen von einer 20 mm Fireboard-Platte auf 7,5 cm starker Betonwand (Aufzugsschachtwand) zur Verbesserung der Brandschutzgüte als verdübelte und weitestgehend vollflächig verklebte Konstruktion. Leistung inkl. aller Anschlüsse an umgebende Bauteile. Oberfläche Q2 gespachtelt. Wandaufdopplung für Brandschutzverbesserung - Abstellräume neben Aufzug (von Mietern genutzt)
10.__. 7
Wandaufdopplung Aufzugsschacht zu Abstellraum
E
12,40
10.__. 8 Bodenabdeckung Bodenabdeckung vom Machinenraum zu unterem Raum von oben mit 2x 20 mm Promatect-H-Platten auf vorhandener Öffnung (Müllschluckerabluft) durch - Entfernen PVC-Belag im Montagebereich - Reinigung Untergrund - Aufspachteln Baukleber - Verschrauben auf Betondecke aller 30 cm umlaufend abdecken. Das Anpassen an die angrenzenden Bauteile ist Leistungsbestandteil. Größe ca 100 x 100 cm
10.__. 8
Bodenabdeckung
1,00
Stk
10.__. 9 Verschluss Müllschachtöffnung, Etagen Verschließen der vorhandenen Müllschluckeröffnung in den Etagen (Müllschluckerräume) wie folgt: - Entfernenen/ zurück schneiden zum Teil noch   vorhandener Verankerungsbolzen bis mind. 5 mm  unter   Oberfläche:   Behandeln mit Korrossionschutz und Einbetten mit   Zementmörtel - Herstellen einer ebenen Anlagerfläche durch   Aufbringen einer Betonspachtelmasse - Verschließen der Öffnung mit 2 Lagen   15 mm Promatect-H (oder Fireboard)   Platten.   Zuvor ist mit der Zahnspachtel rund um die   Schachtöffnung ein 10 cm breiter Streifen aus   armierter Spachtelmasse aufzukämmen, so dass die   Platte beim Anschrauben/ Heranziehen eine dichte   Verbindung darstellt.   Die Platte ist mit Metalldübeln und Trockenbau-   schrauben aller 15 cm umlaufend fest zu verschrauben   bis seitlich die Spachtelmasse heraus tritt.   Anschließend ist die zweite Platte aufzubringen und   versetzt ebenfalls aller 15 cm zu verschrauben. - Umlaufend als 45°-Schräge Aufspachteln einer   faserarmierten Spachtel.   Nach Durchtrocknung sind entstandene Risse nochmals   nachzuarbeiten. - Die Schraubenköpfe sind mind. 3 mm dick zu über-   spachteln.   Weitere Oberflächenmaßnahmen sind nicht erforderlich. Größe der Deckfläche 90 x 105 cm (mind 15 cm größer als Öffnung). Mengenangabe = 1 Öffnung in einem Müllschluckerraum
10.__. 9
Verschluss Müllschachtöffnung, Etagen
E
1,00
Stk
10.__. 10 GK-Inst.Schacht EI90 Gipskartonplatten-Vorsatzschale, System Knauf W 629 oder gleichwertig als als gerade raumhohe Abtrennung zwischen Aufzugsschacht und Maschinenraum. Ausführung mit GK-Platten und Ständerwerk aus verzinkten Stahlprofilen; mit Wandabstand aufstellen; inkl. aller fachgerechten Anschlüsse an andere Bauteile und inkl. Rand- und Anschlussstreifen an massive Bauteile; Herstellung inkl. Dämmschicht und Dampfsperre. Fugen und Schraubenköpfe verspachteln, als Grundlage für Malerarbeiten (anstrichfertig, Qualitätsanforderung Q2). Der etwa 4 cm dicke Estrich ist einzuschneiden und im Aufstandsbereich der Vorwand zu entfernen, so dass diese auf der Rohdecke steht. Der Untergrund ist dabei so herzurichten, dass eine vollflächig dichte Aufstandsfläche erzielt wird. Nach Errichtung der Trockenbaukonstruktion ist der Anschluss zum Bodenbelag mit Silikon herzustellen. Gesamte Arbeit nach Werksvorschrift ausführen. Profile                         : Doppel-CW 50/50/06+UW Ständerabstand          : 625 mm Randanschlüsse         : seitlich CW, oben+unten UW Beplankung vertikal    : 2 x 20 mm Fireboard Dicke Wand                : 90 mm Breite                          : ca. 135 cm Raumhöhe                  : ca. 2,60 m Dämmdicke                : 40 mm Anzahl Dämmlagen    : 1 Mindestrohdichte        : 40 kg/m3 Baustoffkl. Dämmung : A1 Dampfsperre              : PE-Folie 0,2 mm Systembrandschutz    : EI90A beidseitig Genaue Maße sind am Bau zu nehmen. Gesamte komplette Leistung inkl. sämtlicher Nebenarbeiten wie Ausschnitte und Anschlüsse, umlaufendem Trennwandband sowie sämtlicher erforderlicher Verfugungen mit Acryl. Mengenangabe eine Vorwand in einem Nebenraum
10.__. 10
GK-Inst.Schacht EI90
1,00
Stk
10.__. 11 Unterdecke EI90 GK Komplettherstellen einer GK- Brandschutzunterdecke EI90 (von unten und oben) mit Metallunterkonstruktion. Ausführung im letzten OG zur Trennung/ brandschutztechnischen Verkleiden der Öffnung nach oben. Ausführung nach Systemvorgabe des Herstellers und nach DIN 18168-1, als abgehangene Gipskartondecke, mit 4 cm Dämmstoffauflage. Ausführung wie folgt : - Liefern und komplette Montage einer Unterhangdecke   nach KNAUF D 112; Befestigungs- untergrund       : Stahlbetondecke Einbau             : waagerecht Einbauhöhe/ Abhängehöhe  :  minimale Abhängehöhe, ca. 10 cm                            etwa 2,50 m über                           OK Fußboden (lichte Höhe) Unterkonstruktion : aus einem Tragrost aus Stahlprofilen als Grund- und Tragprofil an der bestehenden Rohdecke aus Beton ca. 10-18 cm abhängen (vorh. Decke schräg); Grundprofile     : CD 60/27/06, Abstand <=50 cm Tragprofile       : CD 60/27/06, Abstand <=50 cm Beplankung     : 2 x 20 mm Fireboardplatten                            imprägniert, DIN 18180 Dämmung       : 4 cm Mineralwolle Typ S                          auf gesamter Fläche                          zzgl.15cm breit auf Tragprofil Anschlüsse      : 4x an Massivwand - gesamte Arbeit nach Werksvorschrift ausführen - incl. aller fachgerechten Anschlüsse an Wand   umlaufend ohne Sichtfuge (mit U-Profil, Spachtel und   Trenn-Fix/Trennstreifen), - Plattenfugen und Schraubenköpfe verspachteln,   als malerfertige Oberfläche in Oberflächen-   qualität Q2, für Beschichtung mit matter Farbe - gesamte Leistung inkl. sämtlicher Nebenarbeiten   wie Ausschnitte und Anschlüsse an Einbauteile,   sowie sämtlicher erforderlicher Verfugungen mit Acryl   sowie inkl. erforderlicher Gerüststellung. Fläche 5,5 m²
10.__. 11
Unterdecke EI90 GK
1,00
Stk
11 Trockenbau Haus 37
11
Trockenbau Haus 37
11.__. 1 Trockenbau öffnen/ schließen Öffnen einer doppelt beplankten Vorsatzschale aus Trockenbau in einer Fläche von 50 x 30 cm für Eltanschluss. Wieder verschließen nach Abschluss der Arbeiten, inkl. verspachteln und verschleifen.
11.__. 1
Trockenbau öffnen/ schließen
1,00
Stk
11.__. 2 Trockenbau-Kanal EI90 für Elt Brandschutzkanal aus Trockenbau als - X`sel- (2-seitig) - bzw. Wandkanal (2-3-seitig), - bzw. Deckenkanal zur Verkleidung von Leitungen herstellen. Ausführung mit Metallunterkonstruktion mit 2 x 15 mm Fireboard Brandschutz EI90-A (beidseitig) im notwendigen Flur herstellen. Größe ca 25 x 25 cm Leistung inkl. aller Anschlüsse, Verspachteln, Verschleifen und Verfugen. Ausführung für brandschutzgerechte Zuleitung
11.__. 2
Trockenbau-Kanal EI90 für Elt
3,30
m
11.__. 3 Trockenbau-Kanal Gedämmter Trockenbaukanal Trockenbau Kanal (4-seitig), - zu 30% als senkrechter Kanal - zu 70% als horizontaler Kanal - mit 2 Abwinklungen - ca. 70 x 50 cm, - mit Anschluss an Massivwände - Beplankung außen 2x 15 mm Fireboard - mit Trag- und Unterkonstruktion komplett herstellen. Leistung inkl. aller Eckausbildungen, Verspachteln, Verschleifen (Q2) und aller Bauteilanschlüsse (Verfugen).
11.__. 3
Trockenbau-Kanal
3,90
m
11.__. 4 Trockenbau-Kanal zu AW für Entrauchung Gedämmter Trockenbaukanal Trockenbau Kanal (4-seitig), - zu 30% als senkrechter Kanal - zu 70% als horizontaler Kanal - mit 3 Abwinklungen - ca. 90 x 70 cm, - von der Öffnung in der Schachtdecke    zur Außenwand - mit Anschluss an die Außenwand - mit Durchführung durch Maschinenraumdecke - PE-Folie 05 zur Innenseite - 80 mm Dämmung Euroklasse A - Beplankung außen 2x 15 mm Fireboard - mit Trag- und Unterkonstruktion im Lüftungstechnikraum herstellen. Leistung inkl. aller Eckausbildungen, Verspachteln, Verschleifen (Q2) und aller Bauteilanschlüsse (Verfugen).
11.__. 4
Trockenbau-Kanal zu AW für Entrauchung
4,90
m
11.__. 5 Trockenbau-Kanal zu Dach für Entlüftung Müllschacht Gedämmter Trockenbaukanal Trockenbau Wandkanal (3-seitig), -  als senkrechter Kanal -  ca. 60 x 60 cm, - von der Öffnung in der Schachtdecke    zum Dach - mit unterem und oberen Anschluss - mit Durchführung durch Drempeldecke - 80 mm Dämmung Euroklasse A - Beplankung außen 2x 15 Firebord - inkl. Trag- und Unterkonstruktion im Maschinenraum zur Entlüftung des alten Müllschachtes herstellen. Leistung inkl. aller Eckausbildungen, Verspachteln, Verschleifen (Q2) und aller Bauteilanschlüsse (Verfugen). Alternativ kann eine SML-DN150 mit Conltschale im oberen und unteren Bereich und 200% Steinwollisolierung R800, abrutschsicher befestigt, eingebaut werden. Brandschutz EI 90 Ausführung von Schachtdecke zu Dach
11.__. 5
Trockenbau-Kanal zu Dach für Entlüftung Müllschacht
E
2,80
m
11.__. 6 Türauskleidung Aufzugszugang Herstellen der Türauskleidung beim neuen Aufzugszugang mit Trockenbau. Es handelt sich um die beiden Laibungen und den Sturz mit einer Tiefe von 20-25 und einer Abwicklung von etwa 4,6 m und die Übergänge 90° zu den angrenzenden Wandflächen. Die Ausführung hat mit 15 mm Diamantbauplatten zu erfolgen. Der Bereich hinter dem Trockenbau ist hohlraumfrei mit Steinwolle zu füllen. An der Ecke ist ein Eckschutzprofil einzuspachteln. Der Anschluss an die Aufzugstür hat mit einem Kunststoffsteckprofil zu erfolgen. Der Übergang zur Wandfläche hat rissüberbrückend mit doppeltem Gewebe zu erfolgen. Die Oberfläche ist Q3 zu spachteln. Positionsinhalt ist die komplette Leistung inkl. aller Materialien und Anschlussverfugung.
11.__. 6
Türauskleidung Aufzugszugang
5,00
Stk
11.__. 7 Wandaufdopplung für normgerechten Türeinbau Aufbringen von 2x 20 mm GKF-Platte auf 7,5 cm starker Betonwand zur Verbesserung der Brandschutzgüte. Leistung inkl. Herstellung Türaussparungen und inkl. aller Anschlüsse an umgebende Bauteile. Oberfläche Q2 gespachtelt. Die genaue Ausführung ist mit der Zulassung der Brandschutztüre abzugleichen. Im Türanschlussbereich muss zwingend vollflächig verklebt werden. Wandaufdopplung für normgerechten Türeinbau - ehemaliger Aufzugsmaschinenraum - 1 Technikraum neben Aufzug
11.__. 7
Wandaufdopplung für normgerechten Türeinbau
11,80
11.__. 8 Wandaufdopplung Aufzugsschacht zu Abstellraum Aufbringen von einer 20 mm Fireboard-Platte auf 7,5 cm starker Betonwand (Aufzugsschachtwand) zur Verbesserung der Brandschutzgüte als verdübelte und weitestgehend vollflächig verklebte Konstruktion. Leistung inkl. aller Anschlüsse an umgebende Bauteile. Oberfläche Q2 gespachtelt. Wandaufdopplung für Brandschutzverbesserung - Abstellräume neben Aufzug (von Mietern genutzt)
11.__. 8
Wandaufdopplung Aufzugsschacht zu Abstellraum
E
12,40
11.__. 9 Bodenabdeckung Bodenabdeckung vom Machinenraum zu unterem Raum von oben mit 2x 20 mm Promatect-H-Platten auf vorhandener Öffnung (Müllschluckerabluft) durch - Entfernen PVC-Belag im Montagebereich - Reinigung Untergrund - Aufspachteln Baukleber - Verschrauben auf Betondecke aller 30 cm umlaufend abdecken. Das Anpassen an die angrenzenden Bauteile ist Leistungsbestandteil. Größe ca 100 x 100 cm
11.__. 9
Bodenabdeckung
1,00
Stk
11.__. 10 Verschluss Müllschachtöffnung, Etagen Verschließen der vorhandenen Müllschluckeröffnung in den Etagen (Müllschluckerräume) wie folgt: - Entfernenen/ zurück schneiden zum Teil noch   vorhandener Verankerungsbolzen bis mind. 5 mm  unter   Oberfläche:   Behandeln mit Korrossionschutz und Einbetten mit   Zementmörtel - Herstellen einer ebenen Anlagerfläche durch   Aufbringen einer Betonspachtelmasse - Verschließen der Öffnung mit 2 Lagen   15 mm Promatect-H (oder Fireboard)   Platten.   Zuvor ist mit der Zahnspachtel rund um die   Schachtöffnung ein 10 cm breiter Streifen aus   armierter Spachtelmasse aufzukämmen, so dass die   Platte beim Anschrauben/ Heranziehen eine dichte   Verbindung darstellt.   Die Platte ist mit Metalldübeln und Trockenbau-   schrauben aller 15 cm umlaufend fest zu verschrauben   bis seitlich die Spachtelmasse heraus tritt.   Anschließend ist die zweite Platte aufzubringen und   versetzt ebenfalls aller 15 cm zu verschrauben. - Umlaufend als 45°-Schräge Aufspachteln einer   faserarmierten Spachtel.   Nach Durchtrocknung sind entstandene Risse nochmals   nachzuarbeiten. - Die Schraubenköpfe sind mind. 3 mm dick zu über-   spachteln.   Weitere Oberflächenmaßnahmen sind nicht erforderlich. Größe der Deckfläche 90 x 105 cm (mind 15 cm größer als Öffnung). Mengenangabe = 1 Öffnung in einem Müllschluckerraum
11.__. 10
Verschluss Müllschachtöffnung, Etagen
E
1,00
Stk
11.__. 11 GK-Inst.Schacht EI90 Gipskartonplatten-Vorsatzschale, System Knauf W 629 oder gleichwertig als als gerade raumhohe Abtrennung zwischen Aufzugsschacht und Maschinenraum. Ausführung mit GK-Platten und Ständerwerk aus verzinkten Stahlprofilen; mit Wandabstand aufstellen; inkl. aller fachgerechten Anschlüsse an andere Bauteile und inkl. Rand- und Anschlussstreifen an massive Bauteile; Herstellung inkl. Dämmschicht und Dampfsperre. Fugen und Schraubenköpfe verspachteln, als Grundlage für Malerarbeiten (anstrichfertig, Qualitätsanforderung Q2). Der etwa 4 cm dicke Estrich ist einzuschneiden und im Aufstandsbereich der Vorwand zu entfernen, so dass diese auf der Rohdecke steht. Der Untergrund ist dabei so herzurichten, dass eine vollflächig dichte Aufstandsfläche erzielt wird. Nach Errichtung der Trockenbaukonstruktion ist der Anschluss zum Bodenbelag mit Silikon herzustellen. Gesamte Arbeit nach Werksvorschrift ausführen. Profile                         : Doppel-CW 50/50/06+UW Ständerabstand          : 625 mm Randanschlüsse         : seitlich CW, oben+unten UW Beplankung vertikal    : 2 x 20 mm Fireboard Dicke Wand                : 90 mm Breite                          : ca. 135 cm Raumhöhe                  : ca. 2,60 m Dämmdicke                : 40 mm Anzahl Dämmlagen    : 1 Mindestrohdichte        : 40 kg/m3 Baustoffkl. Dämmung : A1 Dampfsperre              : PE-Folie 0,2 mm Systembrandschutz    : EI90A beidseitig Genaue Maße sind am Bau zu nehmen. Gesamte komplette Leistung inkl. sämtlicher Nebenarbeiten wie Ausschnitte und Anschlüsse, umlaufendem Trennwandband sowie sämtlicher erforderlicher Verfugungen mit Acryl. Mengenangabe eine Vorwand in einem Nebenraum
11.__. 11
GK-Inst.Schacht EI90
1,00
Stk
11.__. 12 Unterdecke EI90 GK Komplettherstellen einer GK- Brandschutzunterdecke EI90 (von unten und oben) mit Metallunterkonstruktion. Ausführung im letzten OG zur Trennung/ brandschutztechnischen Verkleiden der Öffnung nach oben. Ausführung nach Systemvorgabe des Herstellers und nach DIN 18168-1, als abgehangene Gipskartondecke, mit 4 cm Dämmstoffauflage. Ausführung wie folgt : - Liefern und komplette Montage einer Unterhangdecke   nach KNAUF D 112; Befestigungs- untergrund       : Stahlbetondecke Einbau             : waagerecht Einbauhöhe/ Abhängehöhe  :  minimale Abhängehöhe, ca. 10 cm                            etwa 2,50 m über                           OK Fußboden (lichte Höhe) Unterkonstruktion : aus einem Tragrost aus Stahlprofilen als Grund- und Tragprofil an der bestehenden Rohdecke aus Beton ca. 10-18 cm abhängen (vorh. Decke schräg); Grundprofile     : CD 60/27/06, Abstand <=50 cm Tragprofile       : CD 60/27/06, Abstand <=50 cm Beplankung     : 2 x 20 mm Fireboardplatten                            imprägniert, DIN 18180 Dämmung       : 4 cm Mineralwolle Typ S                          auf gesamter Fläche                          zzgl.15cm breit auf Tragprofil Anschlüsse      : 4x an Massivwand - gesamte Arbeit nach Werksvorschrift ausführen - incl. aller fachgerechten Anschlüsse an Wand   umlaufend ohne Sichtfuge (mit U-Profil, Spachtel und   Trenn-Fix/Trennstreifen), - Plattenfugen und Schraubenköpfe verspachteln,   als malerfertige Oberfläche in Oberflächen-   qualität Q2, für Beschichtung mit matter Farbe - gesamte Leistung inkl. sämtlicher Nebenarbeiten   wie Ausschnitte und Anschlüsse an Einbauteile,   sowie sämtlicher erforderlicher Verfugungen mit Acryl   sowie inkl. erforderlicher Gerüststellung. Fläche 5,5 m²
11.__. 12
Unterdecke EI90 GK
1,00
Stk
12 Gerüst Haus 35
12
Gerüst Haus 35
12.__. 1 Fassadengerüst Aufzugsturm Standgerüst für Eigennutzung für Entrauchungsöffnung Schacht (Betonschneiden, Fassadenarbeiten, Lüftungsgitter) als Fassaden-Stahlrohrgerüst inkl. Gerüsttreppe lt. Forderungen der BG. Höhe : letzter Boden bis ca. 15 m ü. Gelände Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2) Breitenklasse: W 06, Belagbreite mind. 0,60 m Gerüstdübel: 1St/16m² bis 8m, dann 1St/8m². Leistung inkl. Abnahmekennzeichnung (auch nach jedem Umbau) Erschwernisse auf Grund der örtlichen Situation sind im Einheitspreis einzukalkulieren. Weiterhin sind einzukalkulieren das Herrichten der Aufstandsfläche und die Befestigungen für einen Kleinbauaufzug. Befestigungsstellen in der Fassade sind nach Abschluss der Arbeiten wieder fachgerecht zu verschließen ( Putz + Anstrich). Einzurechnen sind auch das das Herrichten der Aufstandsfläche (eben, standfest), so dass eine ordnungsgemäße Gerüstmontagesowie die vertragsgemäße Nutzung der Gerüste gewährleistet ist. Das 1-malige Anpassen für die verschiedenen Gewerke ist einzurechnen. Gebrauchsüberlassung 4 Wochen (Grundeinsatzzeit) Bereich: Schachtentrauchung .
12.__. 1
Fassadengerüst Aufzugsturm
48,00
13 Gerüst Haus 37
13
Gerüst Haus 37
13.__. 1 Fassadengerüst Aufzugsturm Standgerüst für Eigennutzung für Entrauchungsöffnung Schacht (Betonschneiden, Fassadenarbeiten, Lüftungsgitter) als Fassaden-Stahlrohrgerüst inkl. Gerüsttreppe lt. Forderungen der BG. Höhe : letzter Boden bis ca. 15 m ü. Gelände Lastklasse: 3 (2,0 kN/m2) Breitenklasse: W 06, Belagbreite mind. 0,60 m Gerüstdübel: 1St/16m² bis 8m, dann 1St/8m². Leistung inkl. Abnahmekennzeichnung (auch nach jedem Umbau) Erschwernisse auf Grund der örtlichen Situation sind im Einheitspreis einzukalkulieren. Weiterhin sind einzukalkulieren das Herrichten der Aufstandsfläche und die Befestigungen für einen Kleinbauaufzug. Befestigungsstellen in der Fassade sind nach Abschluss der Arbeiten wieder fachgerecht zu verschließen ( Putz + Anstrich). Einzurechnen sind auch das das Herrichten der Aufstandsfläche (eben, standfest), so dass eine ordnungsgemäße Gerüstmontagesowie die vertragsgemäße Nutzung der Gerüste gewährleistet ist. Das 1-malige Anpassen für die verschiedenen Gewerke ist einzurechnen. Gebrauchsüberlassung 4 Wochen (Grundeinsatzzeit) Bereich: Schachtentrauchung .
13.__. 1
Fassadengerüst Aufzugsturm
48,00
14 Dach Haus 35
14
Dach Haus 35
14.__. 1 Aufzugsschachtentrauchung Aufzugsschachtentrauchung auf Dachdecke über ehemaligem Maschinenraum anfertigen, montieren und eindichten. Ausführung als Alu- oder Titanzinkelement über Bohrung DU 40 bzw. Öffnung von 40 cm mit einfachem Dichflansch für Bahnenabdichtung (Dach ohne Dämmung), Regenhaube und freier Entrauchungsfläche von 0,12 m². Herrichten Untergrund und fachgerechte Montage und Eindichtung in die bestehende Dachabdichtung.
14.__. 1
Aufzugsschachtentrauchung
E
1,00
Stk
15 Dach Haus 37
15
Dach Haus 37
15.__. 1 Aufzugsschachtentrauchung Aufzugsschachtentrauchung auf Dachdecke über ehemaligem Maschinenraum anfertigen, montieren und eindichten. Ausführung als Alu- oder Titanzinkelement über Bohrung DU 40 bzw. Öffnung von 40 cm mit einfachem Dichflansch für Bahnenabdichtung (Dach ohne Dämmung), Regenhaube und freier Entrauchungsfläche von 0,12 m². Herrichten Untergrund und fachgerechte Montage und Eindichtung in die bestehende Dachabdichtung.
15.__. 1
Aufzugsschachtentrauchung
E
1,00
Stk
16 Tischler Haus 35
16
Tischler Haus 35
16.__. 1 Demontage Metalltür Demontage Metalltür Demontage der Metalltüren zum Maschinen- Raum in der obersten Etage inkl. Rahmen und Schwelle. Abbruchmaterial laden, transportieren und den gesetzlichen Bestimmungenentsprechend der Verwertung zuführen bzw. entsorgen. Abmessung ca. 75 cm x 208 cm und 91 cm x 208 cm Bereich: Umbau oberste Etage, Zugang Maschinenraum
16.__. 1
Demontage Metalltür
2,00
Stk
16.__. 2 Demontage Holztür Demontage Holzltür Demontage der Metalltüren zum Elt-Raum in der obersten Etage, Abbruchmaterial laden, transportieren und den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend der Verwertung zuführen bzw. entsorgen. Abmessung ca. 75n- 90 cm x 201 cm Bereich: Umbau oberste Etage, Zugang Elt-Raum
16.__. 2
Demontage Holztür
1,00
Stk
16.__. 3 Nebenraum-Tür Lieferung und Montage einer neuen Gewerbezugangstür aus Holzwerkstoff mit Blockzarge und Bodenschwelle. Größe: - Rohbaulichtmaß ca 86..92 x 197...204 - kein DIN-Maß - Wandstärke 15 - 16 cm - Laibung konisch (Schalschräge) Brandschutz - feuerhemmend, EI230-C5-. (T30) Rauchschutz - rauchdicht,                      ..-S200 (RS) - eingebaute, absenkbare Bodendichtung - selbstschließend Anforderungen: - Mindestanforderung nach DIN SPEC 18105 - Klimaklasse III - Beanspruchungsklasse S - Einbruchschutz RC1N - rauchdicht mit absenkbarer Bodendichtung - selbstschließend mit OTS    Montage OTS-Gleitschiene   so dass nicht gegen Wand schlägt   (ggf. Bandgegenseite);    stufenlos einstellbare Schließkraft EN 3-5;    Schließgeschwindigkeit individuell anpassbar;    Hydraulischer Endschlag, der Tür kurz vor   Geschlossenlage beschleunigt;   Integrierte Öffnungsdämpfung; mit Öffnungsbegrenzung Ausführung - einflügig - gefälzt - Wechselgarnitur Edelstahl oder Alu - Brandschutzgarnitur - PZ-Schloss mit 5 Schlüsseln Konstruktionsmerkmale: - schwere DX-Bänder, verstellbar - Füllung Vollspan + Alueinlage (nach techn.   Erfordernis) - Anleimer Hartholz, Standardkante, beschichtet - Oberfläche CPL (3x uni, 3x Holz zur Auswahl),    Dicke mind. 0,6 mm Ausstattung: - Zarge - Blockzarge als Sanierungszarge für "TGL-Türöffnung" - mit Laibungsverkleidung unter Beachtung der   Schalschräge - Zargenverlängerung und Anpassung an unterschiedliche   Niveauhöhen - Zarge oberflächenfertig analog Türblatt - dreiseitige EPDM-Dichtung, passend zum System   der Brand- und Rauchschutztür Schwelle: - Terrazzo oder Serizzo - gefast und geschliffen - über volle Wandbreite mit Eckausschnitten und   leichten Schrägen laut tatsächlichen Örtlichkeiten - mit eingefräster Dichtlippe - Dicke ca. 4 cm - Tiefe ca. 15 cm Anschlüsse - Herrichten Türanschläge durch Ausbesserung   Mauerwerk und ebenen Putz als vollflächige Anlage - Einspitzen und entsprechend Sicherheitsstandard   einbetonieren/ vergießen - Herrichtem der Auflagerbereiche Schwelle (z.B.   leichte Ausmauerung und Mörtelbett)   und wieder herstellen geglätteter Estrichanschlüsse - einputzen sowie Verfugen nach Einbau => Element geprüft (Zulassung bzw. Prüfzeugnis);      Übergabe mit Übereinstimmungserklärung Leistung inkl. - Aufmaß vor Ort - Werkplanung - alle Befestigungen und Anschlüsse, - Herrichten der Untergründe (Putz, Spachtel) - Montage der neuen Anlage - umlaufendem Verputz/ Anschlüssen - Anarbeiten Bodenbelag - allseitige Verfugung Bereich: neue Tür auf letzter Wohnetage
16.__. 3
Nebenraum-Tür
1,00
Stk
16.__. 4 Technikraumtür Herrichten der Laibungen (mit Versatz) durch Ausmauern/ Aufbetonieren und frei spitzen für Bodeneinstand. Liefern und Einbau einer feuerhemmenden rauchdichten und selbstschließenden Metall-Brandschutztür mit Stahlumfassungszage mit Gegenzarge (verbreitert durch Laibungsanschlag; Wandstärke ca. 15 cm) und Bodeneinstand. Einbau der Tür mit brandschutzgerechtem Verguss, Verputz, Verfugung und Ausbetonage im Schwellenbereich. Ausführung mit Metall-Brandschutzwechselgarnitur inkl. PZ. Oberfläche: Zinkphosphat grundiert Größe  (kein Normmaß) von etwa 92 cm Breite und etwa 197 cm Höhe Einbau KG, ehemaliger MR
16.__. 4
Technikraumtür
2,00
Stk
16.__. 5 Zulage Sicherungskontakt Zulage für Lieferung, Einbau und Anschluss eines Sicherungskontaktes an der Maschinenraumtür, so dass sich diese erst nach Abschaltung des Aufzug öffnen lässt.
16.__. 5
Zulage Sicherungskontakt
1,00
Stk
16.__. 6 Umbau Maschinenraumfenster Umbau eines vorhandenen Maschinenraum als Entrauchungsöffnung  mit äußerem Wetterschutzgitter und innerem Anschluss des Entrauchungskanals Leistung inkl. Fensterausbau und Neuanschluss des Kanals, Fenstergröße etwa 1,8 x 0,6 m
16.__. 6
Umbau Maschinenraumfenster
1,00
Stk
17 Tischler Haus 37
17
Tischler Haus 37
17.__. 1 Demontage Metalltür Demontage Metalltür Demontage der Metalltüren zum Maschinen- Raum in der obersten Etage inkl. Rahmen und Schwelle. Abbruchmaterial laden, transportieren und den gesetzlichen Bestimmungenentsprechend der Verwertung zuführen bzw. entsorgen. Abmessung ca. 75 cm x 208 cm und 91 cm x 208 cm Bereich: Umbau oberste Etage, Zugang Maschinenraum
17.__. 1
Demontage Metalltür
2,00
Stk
17.__. 2 Demontage Holztür Demontage Holzltür Demontage der Metalltüren zum Elt-Raum in der obersten Etage, Abbruchmaterial laden, transportieren und den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend der Verwertung zuführen bzw. entsorgen. Abmessung ca. 75n- 90 cm x 201 cm Bereich: Umbau oberste Etage, Zugang Elt-/ AR-Raum
17.__. 2
Demontage Holztür
1,00
Stk
17.__. 3 Nebenraum-Tür Lieferung und Montage einer neuen Gewerbezugangstür aus Holzwerkstoff mit Blockzarge und Bodenschwelle. Größe: - Rohbaulichtmaß ca 86..92 x 197...204 - kein DIN-Maß - Wandstärke 15 - 16 cm - Laibung konisch (Schalschräge) Brandschutz - feuerhemmend, EI230-C5-. (T30) Rauchschutz - rauchdicht,                      ..-S200 (RS) - eingebaute, absenkbare Bodendichtung - selbstschließend Anforderungen: - Mindestanforderung nach DIN SPEC 18105 - Klimaklasse III - Beanspruchungsklasse S - Einbruchschutz RC1N - rauchdicht mit absenkbarer Bodendichtung - selbstschließend mit OTS    Montage OTS-Gleitschiene   so dass nicht gegen Wand schlägt   (ggf. Bandgegenseite);    stufenlos einstellbare Schließkraft EN 3-5;    Schließgeschwindigkeit individuell anpassbar;    Hydraulischer Endschlag, der Tür kurz vor   Geschlossenlage beschleunigt;   Integrierte Öffnungsdämpfung; mit Öffnungsbegrenzung Ausführung - einflügig - gefälzt - Wechselgarnitur Edelstahl oder Alu - Brandschutzgarnitur - PZ-Schloss mit 5 Schlüsseln Konstruktionsmerkmale: - schwere DX-Bänder, verstellbar - Füllung Vollspan + Alueinlage (nach techn.   Erfordernis) - Anleimer Hartholz, Standardkante, beschichtet - Oberfläche CPL (3x uni, 3x Holz zur Auswahl),    Dicke mind. 0,6 mm Ausstattung: - Zarge - Blockzarge als Sanierungszarge für "TGL-Türöffnung" - mit Laibungsverkleidung unter Beachtung der   Schalschräge - Zargenverlängerung und Anpassung an unterschiedliche   Niveauhöhen - Zarge oberflächenfertig analog Türblatt - dreiseitige EPDM-Dichtung, passend zum System   der Brand- und Rauchschutztür Schwelle: - Terrazzo oder Serizzo - gefast und geschliffen - über volle Wandbreite mit Eckausschnitten und   leichten Schrägen laut tatsächlichen Örtlichkeiten - mit eingefräster Dichtlippe - Dicke ca. 4 cm - Tiefe ca. 15 cm Anschlüsse - Herrichten Türanschläge durch Ausbesserung   Mauerwerk und ebenen Putz als vollflächige Anlage - Einspitzen und entsprechend Sicherheitsstandard   einbetonieren/ vergießen - Herrichtem der Auflagerbereiche Schwelle (z.B.   leichte Ausmauerung und Mörtelbett)   und wieder herstellen geglätteter Estrichanschlüsse - einputzen sowie Verfugen nach Einbau => Element geprüft (Zulassung bzw. Prüfzeugnis);      Übergabe mit Übereinstimmungserklärung Leistung inkl. - Aufmaß vor Ort - Werkplanung - alle Befestigungen und Anschlüsse, - Herrichten der Untergründe (Putz, Spachtel) - Montage der neuen Anlage - umlaufendem Verputz/ Anschlüssen - Anarbeiten Bodenbelag - allseitige Verfugung Bereich: neue Tür auf letzter Wohnetage
17.__. 3
Nebenraum-Tür
1,00
Stk
17.__. 4 Technikraumtür Herrichten der Laibungen (mit Versatz) durch Ausmauern/ Aufbetonieren und frei spitzen für Bodeneinstand. Liefern und Einbau einer feuerhemmenden rauchdichten und selbstschließenden Metall-Brandschutztür mit Stahlumfassungszage mit Gegenzarge (verbreitert durch Laibungsanschlag; Wandstärke ca. 15 cm) und Bodeneinstand. Einbau der Tür mit brandschutzgerechtem Verguss, Verputz, Verfugung und Ausbetonage im Schwellenbereich. Ausführung mit Metall-Brandschutzwechselgarnitur inkl. PZ. Oberfläche: Zikphosphat grundiert Größe  (kein Normmaß) von etwa 92 cm Breite und etwa 197 cm Höhe Einbau KG, ehemaliger MR
17.__. 4
Technikraumtür
2,00
Stk
17.__. 5 Zulage Sicherungskontakt Zulage für Lieferung, Einbau und Anschluss eines Sicherungskontaktes an der Maschinenraumtür, so dass sich diese erst nach Abschaltung des Aufzug öffnen lässt.
17.__. 5
Zulage Sicherungskontakt
1,00
Stk
17.__. 6 Umbau Maschinenraumfenster Umbau eines vorhandenen Maschinenraum als Entrauchungsöffnung  mit äußerem Wetterschutzgitter und innerem Anschluss des Entrauchungskanals Leistung inkl. Fensterausbau und Neuanschluss des Kanals, Fenstergröße etwa 1,8 x 0,6 m
17.__. 6
Umbau Maschinenraumfenster
1,00
Stk
18 Beläge Haus 35
18
Beläge Haus 35
MALER
MALER
18.__. 1 Neuvorrichtung Wände vor Aufzug Komplettvorrichten der Wand mit Aufzugstür Leistungsinhalt wie folgt: - Entfernen von Steckdosen, Leuchten, etc. und   nach Abschluss der Malerarbeiten wieder   fachgerecht befestigen - Abkleben aller tangierenden Bauteile wie   Fußböden/ Türen/ Fußleisten, Anzeigetableaus etc. - Entfernen alter Beschichtungen an   Wänden (ggf. Resttapete, Anstriche) - Entfernen aller Einbauteile - Behandlung alter Metallteile mit   Korrossionsschutz - Risse, ohne Rißbreitenänderung v-förmig   öffnen und mit Spachtelmasse und   Gewebeüberbrückung schließen. - Spachtelung auf glatte Betonflächen   unter Verwendung einer geeigneten   Betonspachtelmasse, schalöl- und   feuchtigkeitsresistent, zur Herstellung   eines streich- bzw. tapezierfähigen   Untergrundes - Überspannen rissegefährdeter Flächen,   sowie Kanten, Ecken etc., mit Gewebe,   inkl. Vorbehandlung und Spachtelung - Überspannen von Fugen mit Gewebestreifen   (im Anschlussbereich an andere Bauteile,   incl. Vorbehandlung und Spachtelung - Streichen der Flächen mit Tiefengrund - Spachtelputzen etc. mit Grundhärter - Beschichtung mit Silikatfarbe mehrlagig   bis zur völligen Deckung in erforderlicher   Beschichtungsdicke und Arbeitsgängen   entsprechend den Herstellervorschriften   in passender Farbe (hell getönt) zu den   vorhandenen Flächen auf vorbehandelten   Untergrund (incl. Leibungen bei Aufzugs-   öffnungen) - Ausführung in erforderlichen Arbeitsgängen   bis zur völligen Deckung - Ausführung von Acryl- bzw. Silikonfugen   nach Erfordernis in Anschlussbereichen gesamte komplette Leistung ! Einbauort: abgeklebter Wandstreifen um Aufzugstür inklusive Türlaibung
18.__. 1
Neuvorrichtung Wände vor Aufzug
50,10
m2
18.__. 2 Neuvorrichtung Nebenräume Komplettvorrichten der Wände und geschädigter Decken in den Abstellräumen bzw. bei Schäden in Treppenhaus oder Keller durch die Baumaßnahme. Leistungsinhalt wie folgt: - Schutzmaßnahmen inkl. Vorhalten und Entfernen/   Entsorgen zum Abschluss der Maßnahme - Entfernen von Steckdosen, Leuchten, etc. und   nach Abschluss der Malerarbeiten wieder   fachgerecht befestigen - Abkleben aller tangierenden Bauteile wie   Fußböden/ Türen/ Fußleisten, etc. - Entfernen alter Beschichtungen an   Wänden (Tapete, Anstriche) - Entfernen aller Einbauteile - Behandlung alter Metallteile mit   Korrossionsschutz - Risse, ohne Rissbreitenänderung v-förmig   öffnen und mit Spachtelmasse und   Gewebeüberbrückung schließen. - Grob-Spachtelung auf glatte Betonflächen   unter Verwendung einer geeigneten   Betonspachtelmasse, schalöl- und   feuchtigkeitsresistent, zur Herstellung   eines streich- bzw. tapezierfähigen   Untergrundes - Überspannen rissegefährdeter Flächen,   sowie Kanten, Ecken etc., mit Gewebe,   inkl. Vorbehandlung und Spachtelung - Überspannen von Fugen mit Gewebestreifen   (im Anschlussbereich an andere Bauteile,   inkl. Vorbehandlung und Spachtelung - Streichen der Flächen mit Tiefengrund - Spachtelputzen etc. mit Grundhärter - Beschichtung mit Silikatfarbe bis zur   völligen Deckung in erforderlicher   Beschichtungsdicke und Arbeitsgängen   entsprechend den Herstellervorschriften   weiß auf vorbehandelten Untergrund - Ausführung von Acryl- bzw. Silikonfugen   nach Erfordernis in Anschlussbereichen Gestaltung: - weiß gesamte komplette Leistung ! Einbauort: - 4 Abstellräume neben Aufzug - durch Bau geschädigte Bereiche im Keller   und Treppenhaus
18.__. 2
Neuvorrichtung Nebenräume
E
1,00
18.__. 3 Anstrich Elektrokasten Anstrich Elektrokasten inkl. Kanal in Aufzugsvorraum bzw. letzter Etage. Größe  ca. 40 x 60 cm und ca. 18 cm Tiefe. Inklusive etagenhoher Steigkanal. Anschleifen, Grundierung sowie Neu- und Deckanstrich. (Öffnungsklappe nicht "zustreichen"). Leistung inkl. Schutzmaßnahmen und Entfernung alter Beschichtung. Menge: 1 Stck./ 1 Etage
18.__. 3
Anstrich Elektrokasten
5,00
Stk
18.__. 4 Zulage Etagenbezeichnung Herstellung einer Etagenbezeichnung mit Musterschablone und Farbanstrich (kein Kleber) auf dem Elektrokasten. Zahl bestehend aus 2 Ziffern von etwa 40 cm Höhe.
18.__. 4
Zulage Etagenbezeichnung
5,00
Stk
18.__. 5 Betonacryl Bodensiegel aus Betonacryl auf Estrich als Ausbesserung aufbringen.
18.__. 5
Betonacryl
2,80
18.__. 6 Beschichtung Stahltüren Beschichtung auf vorhandenen Grundan- strich von Stahlblechtüren inkl. Stahlzargen und Rahmen im Innenbereich Ausführung mit Kunstharz wie folgt: - anschleifen der vorhandenen   Farbbeschichtung - Schadstellen am Grundanstrich ausbessern - Zwischenbeschichtung - Schlussbeschichtung mit schlagfester   Lackfarbe Farbe    : nach RAL (verschiedenfarbig je) Oberfläche       : seidenmatt Türgröße         : B/H ca. 1,10 x 2,20 m (Türen einseitig gemessen) beidseitig zu streichen Einbauort : neue Stahltüren, Aufzugstüren
18.__. 6
Beschichtung Stahltüren
2,00
St
18.__. 7 Winkelschienen Lieferung und stoßsichere robuste Montage von stabilen weiß pulverbeschichteten Metall- oder Edelstahlwinkel- schienen an den Wandkanten vor den Aufzugszugängen. Länge ca. 2,2 m Winkel 2 x 2 cm
18.__. 7
Winkelschienen
10,00
Stk
BODENBELAG
BODENBELAG
18.__. 8 Ausbesserung Bodenbelag Anpassung des vorhandenenBodenbelags im Bereich der Aufzugstüren durch: 1. - sauberes Trennen inkl. Sockel - zurück schneiden und zurück "klappen" - stabiler Schutz (zb. mit Vlies, Unterlegklotz, OSB) 2. - Rückbau des Schutzes - passend schneiden des Belags nach Aufzugstür- und   Schwelleneinbau - Untergrundausgleich + Grundierung - Verkleben (gerader/ bündiger Stoß zur Steinschwelle    bzw. zum Edelstahlübergangsblech des Aufzugsbauers - Ersatz fehlenden Belags nach Erfordernis (Kleinteil) - Herstellen Übergang zum Bestandsbelag, notfalls mit   Übergangsschiene (inklusive) - Ergänzung/ Herstellung Sockelleistenanschluss   (Hartkernsockel) - Verfugung mit farbig angepasstem Silikon - Reinigung/ Pflege (PU) Fläche LxB ca. 1,2 *0,4 m (1 Türbereich)
18.__. 8
Ausbesserung Bodenbelag
5,00
Stk
19 Beläge Haus 37
19
Beläge Haus 37
MALER
MALER
19.__. 1 Neuvorrichtung Wände vor Aufzug Komplettvorrichten der Wand mit Aufzugstür Leistungsinhalt wie folgt: - Entfernen von Steckdosen, Leuchten, etc. und   nach Abschluss der Malerarbeiten wieder   fachgerecht befestigen - Abkleben aller tangierenden Bauteile wie   Fußböden/ Türen/ Fußleisten, Anzeigetableaus etc. - Entfernen alter Beschichtungen an   Wänden (ggf. Resttapete, Anstriche) - Entfernen aller Einbauteile - Behandlung alter Metallteile mit   Korrossionsschutz - Risse, ohne Rißbreitenänderung v-förmig   öffnen und mit Spachtelmasse und   Gewebeüberbrückung schließen. - Spachtelung auf glatte Betonflächen   unter Verwendung einer geeigneten   Betonspachtelmasse, schalöl- und   feuchtigkeitsresistent, zur Herstellung   eines streich- bzw. tapezierfähigen   Untergrundes - Überspannen rissegefährdeter Flächen,   sowie Kanten, Ecken etc., mit Gewebe,   inkl. Vorbehandlung und Spachtelung - Überspannen von Fugen mit Gewebestreifen   (im Anschlussbereich an andere Bauteile,   incl. Vorbehandlung und Spachtelung - Streichen der Flächen mit Tiefengrund - Spachtelputzen etc. mit Grundhärter - Beschichtung mit Silikatfarbe mehrlagig   bis zur völligen Deckung in erforderlicher   Beschichtungsdicke und Arbeitsgängen   entsprechend den Herstellervorschriften   in passender Farbe (hell getönt) zu den   vorhandenen Flächen auf vorbehandelten   Untergrund (incl. Leibungen bei Aufzugs-   öffnungen) - Ausführung in erforderlichen Arbeitsgängen   bis zur völligen Deckung - Ausführung von Acryl- bzw. Silikonfugen   nach Erfordernis in Anschlussbereichen gesamte komplette Leistung ! Einbauort: abgeklebter Wandstreifen um Aufzugstür inklusive Türlaibung
19.__. 1
Neuvorrichtung Wände vor Aufzug
50,10
m2
19.__. 2 Neuvorrichtung Nebenräume Komplettvorrichten der Wände und geschädigter Decken in den Abstellräumen bzw. bei Schäden in Treppenhaus oder Keller durch die Baumaßnahme. Leistungsinhalt wie folgt: - Schutzmaßnahmen inkl. Vorhalten und Entfernen/   Entsorgen zum Abschluss der Maßnahme - Entfernen von Steckdosen, Leuchten, etc. und   nach Abschluss der Malerarbeiten wieder   fachgerecht befestigen - Abkleben aller tangierenden Bauteile wie   Fußböden/ Türen/ Fußleisten, etc. - Entfernen alter Beschichtungen an   Wänden (Tapete, Anstriche) - Entfernen aller Einbauteile - Behandlung alter Metallteile mit   Korrossionsschutz - Risse, ohne Rissbreitenänderung v-förmig   öffnen und mit Spachtelmasse und   Gewebeüberbrückung schließen. - Grob-Spachtelung auf glatte Betonflächen   unter Verwendung einer geeigneten   Betonspachtelmasse, schalöl- und   feuchtigkeitsresistent, zur Herstellung   eines streich- bzw. tapezierfähigen   Untergrundes - Überspannen rissegefährdeter Flächen,   sowie Kanten, Ecken etc., mit Gewebe,   inkl. Vorbehandlung und Spachtelung - Überspannen von Fugen mit Gewebestreifen   (im Anschlussbereich an andere Bauteile,   inkl. Vorbehandlung und Spachtelung - Streichen der Flächen mit Tiefengrund - Spachtelputzen etc. mit Grundhärter - Beschichtung mit Silikatfarbe bis zur   völligen Deckung in erforderlicher   Beschichtungsdicke und Arbeitsgängen   entsprechend den Herstellervorschriften   weiß auf vorbehandelten Untergrund - Ausführung von Acryl- bzw. Silikonfugen   nach Erfordernis in Anschlussbereichen Gestaltung: - weiß gesamte komplette Leistung ! Einbauort: - 4 Abstellräume neben Aufzug - durch Bau geschädigte Bereiche im Keller   und Treppenhaus
19.__. 2
Neuvorrichtung Nebenräume
E
1,00
19.__. 3 Anstrich Elektrokasten Anstrich Elektrokasten inkl. Kanal in Aufzugsvorraum bzw. letzter Etage. Größe  ca. 40 x 60 cm und ca. 18 cm Tiefe. Inklusive etagenhoher Steigkanal. Anschleifen, Grundierung sowie Neu- und Deckanstrich. (Öffnungsklappe nicht "zustreichen"). Leistung inkl. Schutzmaßnahmen und Entfernung alter Beschichtung. Menge: 1 Stck./ 1 Etage
19.__. 3
Anstrich Elektrokasten
5,00
Stk
19.__. 4 Zulage Etagenbezeichnung Herstellung einer Etagenbezeichnung mit Musterschablone und Farbanstrich (kein Kleber) auf dem Elektrokasten. Zahl bestehend aus 2 Ziffern von etwa 40 cm Höhe.
19.__. 4
Zulage Etagenbezeichnung
5,00
Stk
19.__. 5 Betonacryl Bodensiegel aus Betonacryl auf Estrich als Ausbesserung aufbringen.
19.__. 5
Betonacryl
2,80
19.__. 6 Beschichtung Stahltüren Beschichtung auf vorhandenen Grundan- strich von Stahlblechtüren inkl. Stahlzargen und Rahmen im Innenbereich Ausführung mit Kunstharz wie folgt: - anschleifen der vorhandenen   Farbbeschichtung - Schadstellen am Grundanstrich ausbessern - Zwischenbeschichtung - Schlussbeschichtung mit schlagfester   Lackfarbe Farbe    : nach RAL (verschiedenfarbig je) Oberfläche       : seidenmatt Türgröße         : B/H ca. 1,10 x 2,20 m (Türen einseitig gemessen) beidseitig zu streichen Einbauort : neue Stahltüren, Aufzugstüren
19.__. 6
Beschichtung Stahltüren
2,00
St
19.__. 7 Winkelschienen Lieferung und stoßsichere robuste Montage von stabilen weiß pulverbeschichteten Metall- oder Edelstahlwinkel- schienen an den Wandkanten vor den Aufzugszugängen. Länge ca. 2,2 m Winkel 2 x 2 cm
19.__. 7
Winkelschienen
10,00
Stk
BODENBELAG
BODENBELAG
19.__. 8 Ausbesserung Bodenbelag Anpassung des vorhandenenBodenbelags im Bereich der Aufzugstüren durch: 1. - sauberes Trennen inkl. Sockel - zurück schneiden und zurück "klappen" - stabiler Schutz (zb. mit Vlies, Unterlegklotz, OSB) 2. - Rückbau des Schutzes - passend schneiden des Belags nach Aufzugstür- und   Schwelleneinbau - Untergrundausgleich + Grundierung - Verkleben (gerader/ bündiger Stoß zur Steinschwelle    bzw. zum Edelstahlübergangsblech des Aufzugsbauers - Ersatz fehlenden Belags nach Erfordernis (Kleinteil) - Herstellen Übergang zum Bestandsbelag, notfalls mit   Übergangsschiene (inklusive) - Ergänzung/ Herstellung Sockelleistenanschluss   (Hartkernsockel) - Verfugung mit farbig angepasstem Silikon - Reinigung/ Pflege (PU) Fläche LxB ca. 1,2 *0,4 m (1 Türbereich)
19.__. 8
Ausbesserung Bodenbelag
5,00
Stk
20 Nachweisleistung Haus 35
20
Nachweisleistung Haus 35
20.__. 1 Stundenlohnarbeiten Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im LV erfasst sind und nur auf aus- drückliche Anweisung zur Ausführung kommen, werden verrechnet für: Facharbeiter Der Aufwand ist zuvor bei der Bauleitung anzuzeigen.
20.__. 1
Stundenlohnarbeiten
2,00
h
21 Nachweisleistung Haus 37
21
Nachweisleistung Haus 37
21.__. 1 Stundenlohnarbeiten Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im LV erfasst sind und nur auf aus- drückliche Anweisung zur Ausführung kommen, werden verrechnet für: Facharbeiter Der Aufwand ist zuvor bei der Bauleitung anzuzeigen.
21.__. 1
Stundenlohnarbeiten
2,00
h