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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 VORBEMERKUNGEN
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VORBEMERKUNGEN
01.01 ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
01.01
ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN
01.02 TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN
01.02
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN
01.03 VORBEMERKUNGEN ZUR PREISFINDUNG
01.03
VORBEMERKUNGEN ZUR PREISFINDUNG
02 TITEL 2: BAUTEIL B/C - Bestand u. Verbindungsbau
02
TITEL 2: BAUTEIL B/C - Bestand u. Verbindungsbau
Vorbemerkungen aus FLB Abdichtungen in Nassbereichen
Wandabdichtungen sind je nach Raumnutzung gemäß DIN 18534 und ZDB Merkblatt Verbundabdichtungen und technischer Erfordernis auszuführen. In Feuchträumen ist von min. einer Wassereinwirkungsklasse W2-1 gem. DIN 18534-
1 auszugehen. Untergründe für Wand- und Bodenbeläge müssen den Erfordernissen der vorgenannten, technischen Regelwerke entsprechen. Gipskartonplatten sind in Nassbereichen und unterhalb von Abdichtungen nicht zulässig. Wanddurchdringungen für Armaturen, Rohrleitungen etc. sind mit im Zusammenhang mit dem gewählten Abdichtungssystem zugelassenen Manschetten, o.ä. abzudichten.
Wandabdichtungen sind nach ihren Erfordernissen bei der Planung und Ausführung der Wandaufbauten zu berücksichtigen.
In Duschräumen und Küchen sind grundsätzlich alle Wände wie vorbeschrieben in W3-I abzudichten. Wandabdichtungen sind hierbei grundsätzlich raumhoch
auszuführen.
Bei Einzelduschen ist eine Abdichtung in W2-I im Duschbereich raumhoch vorzusehen. Außerhalb des Duschbereiches ist die Abdichtung in W2-I mind. 15 cm an die Wand hochzuführen.
Außenwandbekleidungen innen
Ausführung analog zu den hier beschriebenen Innenwandbekleidungen.
Spritzschutz
Spritzschutz als Fliesenspiegel oder aus HPL beschichteten Vollkernplatten. Breite:
min. seitlich ca. 20 cm über Waschbecken hinaus
Höhe: min. ca. 40 cm
Ausführung nur an Waschbecken, im Bereich von nicht gefliesten Wänden.
Fliesenbelag
Die Wände von Sanitärräumen erhalten Wandfliesen mindestens bis Oberkante Türzarge. Alle Wände werden gefliest ausgeführt.
In Räumen mit Duschen werden alle Wände bis Unterkante Abhangdecke gefliest. Küchenbereiche werden raumhoch gefliest.
Alle Wände sind durch Spachteln oder Putzen und Grundieren für die Aufnahme des Fliesenbelages vorzubereiten.
Keramischer Fliesenbelag als trockengepresste, keramische Fliesen und Platten mit niedriger Wasseraufnahme (<0,5%) nach DIN EN 14411, Gruppe BIa, glasiert, Rutschhemmung und Verdrängungsraum gem. DIN 51130 und DIN 51097 nach
Erfordernis und unter Beachtung der ASR, BGR 181 und GUV, Fugenanteil nicht größer als 2% des Flächenanteils. A-Sortierung, auf Zementestrich, inkl.Grundierung und Abdichtung gem. Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse A gem. ZDB. Verfugung angepasst an den Farbton der Fliesen, Farbton nach Wahl des
AGs.
Fliesen sind zu bemustern. Bei der Wahl der Fliesen ist im Hinblick auf die Barrierefreiheit auf eine ausreichende Kontrastierung zwischen Boden-Wand, Wand-Türzarge und zu sanitären Objekten zu achten.
Verlegung im Fugenschnitt und parallel zu den Wänden. inkl. aller
untergrundvorbereitenden Maßnahmen und Verfugung. Im Bereich von WCs und Küchen ist zwingend eine Verfugung mit Epoxidharz vorzusehen.
Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugen im Fugenschnitt durchlaufen. Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden.
Sichtbare Fliesenkanten sind mit Edelstahlprofilen auszubilden. Es ist generell flexibles Fugenmaterial sowie Fliesenkleber als Flexmörtel, gemäß der Richtlinie für Flexmörtel der Deutschen Bauchemie e.V. zu verwenden.
Die Fugen zwischen Sockel und Belag sowie in allen Eck- und Anschlussbereichen sind dauerelastisch zu verfugen. Sonstige Bewegungsfugen sind elastisch zu verfugen nach Planung und Erfordernis. Für Sanitärräume sind Fliesenspiegel zu erstellen, die mit dem AG abzustimmen sind und durch diesen freigegeben werden müssen.
Fliesenbelag (Sanitär)
Keramischer Fliesenbelag als trockengepresste, keramische Fliesen und Platten mit niedriger Wasseraufnahme (<0,5%) nach DIN EN 14411, Gruppe BIa, glasiert, Rutschhemmung und Verdrängungsraum gem. DIN 51130 und DIN 51097 nach
Erfordernis und unter Beachtung der ASR, BGR 181 und GUV, Fugenanteil nicht größer als 2% des Flächenanteils.
A-Sortierung, auf Zementestrich, inkl. Grundierung und Abdichtung gem. Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse A gem.
Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Verfugung angepasst an den Farbton der Fliesen oder Wahl des AG. Verlegung parallel zu den Wänden. inkl. aller untergrundvorbereitenden Maßnahmen, Verfugung. In WC- und Duschräumen, sowie Küchen ist zwingend eine Verfugung mit Epoxidharz vorzusehen.
Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugenentsprechend durchlaufen. Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist zu vermeiden.
Fußbodeneinläufe sind gem. TGA-Planung auszuführen. Im Anschlussbereich erhalten die Fliesen ein erforderliches Gefälle.
In Duschräumen (Mehrfachduschen) sowie in Küchen sind Hohlkehlsockel vorzusehen. Die Verfugung in WC- und Duschräumen hat einschließlich dieser Sockel mit Epoxidharz zu erfolgen.
Spiegel
Spiegel als Kristall-Garantie-Spiegel (in Unterrichtsräumen sind keine Spiegel vorzusehen), rechteckig, mit C-Schliff-, Installation flächenbündig mit dem evtl. dort vorhandenen Fliesenspiegel über jedem Handwaschbecken, verdeckte Befestigung.
In barrierefreien WC's sind die Anforderungen an Spiegel gemäß Anlage A2.2.13 Barrierefreiheit zu beachten.
Vorbemerkungen aus FLB
02.01 VORBEREITENDE ARBEITEN
02.01
VORBEREITENDE ARBEITEN
02.02 ALTERNATIVE ABDICHTUNG
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ALTERNATIVE ABDICHTUNG
02.03 FLIESENMATERIAL LIEFERN
02.03
FLIESENMATERIAL LIEFERN
02.04 FLIESEN VERLEGEN
02.04
FLIESEN VERLEGEN
02.05 SPIEGEL
02.05
SPIEGEL
02.06 EINBAUTEILE/SONSTIGES
02.06
EINBAUTEILE/SONSTIGES