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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vertragsbedingungen Allgemeine Vertragsbedingungen Die Allgemeinen Vertragsbedingungen können jederzeit auf unserer Homepage eingesehen und runtergeladen werden. https://www.freundlieb.de/avb/
Allgemeine Vertragsbedingungen
Vorbemerkungen zur Baustelle Bauvorhaben:St. Vinzenz Gebäude am Ring (GaR) und Kita                                       Bürohaus und Kita                                 Fahrendeller Str. 21-23, 44787 Bochum Ausschreibung: 4604 MSR GaR + Kita Auf dem Grundstück des ehemaligen Klostergartens an der Fahrendeller Straße Ecke Nordring in Bochum, soll ein Bürogebäude mit unterschiedlichen Nutzungen entstehen und im hinteren Bereich eine Kindertagesstätte. Die Nutzungen des „Gebäude am Ring“ (GaR) sind vielseitig und sollen in Zukunft ein Gemeinschaftsbüro, eine Pflege- und Beratungseinrichtung, drei zur Fremdvermietung gestellten Praxiseinheiten, Räumlichkeiten für Workshop und Schulung und einen Veranstaltungssaal für nicht mehr als 200 Personen sowie Räumlichkeiten für zwei Jugendwohngruppen und 13 Trainingswohnungen für junge Erwachsene beinhalten. Das Haus ist als konventioneller 4- bis 5-geschossiger Massivbau mit einem TG als WU-Konstruktion geplant. Das Tiefgeschoss des Gebäudes beinhaltet eine Tiefgarage mit Fahrradkeller, sonstigen Kellerräume und Technikräumen. Bei der Tiefgarage handelt es sich um eine nicht öffentliche Mittelgarage unter 1000 m² mit natürlicher Lüftung. Im Weiteren soll im geschützten inneren Bereich des Grundstückes eine Kindertagesstätte entstehen. Die Kindertagesstätte ist als 1-geschossige Massivholzkonstruktion auf einer Betonbodenplatte geplant. Unter der Bodenplatte gibt es nur einen kleinen Kriechkeller für die unterirdische Technikanbindung.
Vorbemerkungen zur Baustelle
Technische Vorbemerkung Vorbemerkung zu den Regelanlagen: Für einen weitgehend automatischen und wirtschaftlichen Betrieb der Heizungs- und Klima-/Lüftungsanlagen ist ein Automationssystem in DDC-Technik (Direct Digital Control) des Fabrikates Kieback & Peter als Basis für die Ausschreibung gewählt worden. Es steht dem Bieter frei, ein System seiner Wahl anzubieten. Das angebotene Fabrikat muss den Vorgaben der Leistungsbeschreibung voll entsprechen. Wird ein anderes Fabrikat gewählt, so ist zusätzlich zum Hauptangebot ein entsprechendes Alternativangebot mit gleicher Positionierung beizufügen. In die Einheitspreise sind Leistungen wie Ingenieurbearbeitung, Inbetriebnahme, Einweisung des Betriebspersonals, Anfertigen der Messprotokolle und Erstellen von Ausführungs- und Revisionsunterlagen einzurechnen. angeb. Fabrikat:................................
Technische Vorbemerkung
Schaltschrankbeschreibung Schaltschrank gemäß den allgemeinen VDE-Richtlinien sowie den Standard-Anforderungen für Steuerschränke von "Heizung und Lüftungsanlagen" Schaltschrank gemäß den jeweiligen EVU-Vorschriften, Berührungsschutz gemäß BGV A2. Gehäuse und Fronttüren sind an geeigneter Stelle mit Cu-Litze in die Erdungsmaßnahmen mit einzubeziehen. Alle eingebauten elektrischen Betriebsmittel sind berührungssicher bzw. handrückensicher abgedeckt. Gehäuse und Türen aus Stahlblech 2mm, Türen mit Profilgummi; Der Einbau eines Profilzylinders muss möglich sein. Montageplatte Stahlblech, 2 mm; einschließlich komplettem Zubehör: - Kabelabfangschienen mit Rangierkanal - Gummiklemmprofile für Bodenbleche - Kabelverschraubungen in ausreichender Anzahl und Größe einschl. 10 % Reserve - Verdrahtungskanäle mit 30 % Platzreserve - kompletter unverlierbarer Beschriftung, in Zweischicht-Resopal-Schilder - ausreichende Schaltplantaschen - Reihenklemmen gemäß DIN 53480 - Klein- und Befestigungsmaterial - jede Transporteinheit ist mit einer Verbindungsklemmleiste zum Anschluss an weitere Schaltschrankfelder auszurüsten für Standschränke zusätzlich: - Stangenverschluß mit Doppelbarteinsatz - Transportösen für jede Liefereinheit - Bodenbleche geteilt herausnehmbar Stahlblechgehäuse müssen mit mindestens einer Rostschutz und einer Fertiglackierung mit Strukturlack versehen werden. Schaltschrank innen und außen lackiert, Farbe außen: RAL 7032. Es sind nur genormte und listenmäßig geführte Bauteile namhafter Hersteller zu verwenden. Bauteile übersichtlich und leicht zugänglich montiert Befestigungsschrauben von vorne zugänglich Betriebsmittelkennzeichnungen sind dauerhaft so anzubringen, dass sie beim Austausch des Gerätes nicht verloren gehen. Alle abgehenden Kabel und Leitungen sind auf Reihenklemmen zu legen. Für jede Ader ist eine Klemmstelle vorzusehen. Pro Klemme darf nur ein Draht angeklemmt werden. Gegebenenfalls sind durch Stiftkabelschuhe einadrige Anschlüsse herzustellen. N-Leiter müssen über N-Leiter-Trennklemmen geführt werden. Für alle Schutzleiter (PE/PEN) sind Schutzleiteranschlussklemmen oder einzeln beschriftete PE-Schienen-Anschlusspunkte vorzuhalten. Die Verdrahtung hat mit flexiblen Leitungen von mindestens 0,75 qmm und Aderendhülsen zu erfolgen. Leiterfarben gemäß VDE und DIN 57113; Fremdspannungsführende Teile sind abzudecken und zu kennzeichnen. Bei elektronischen Einbauteilen (DDC/SPS/Frequenzumformer) ist für einwandfreie EMV-Verträglichkeit Sorge zu tragen. Alle Metallteile müssen über flexible PEN-Verbindungen in den Potentialausgleich einbezogen werden. Alle Schaltschütze, die von Automationsgeräten angesteuert werden, sind aus Sicherheitsgründen mit RC-Gliedern zu beschalten. Reserveeinbauplatz von ca. 20 % vorsehen. Der Schaltschrank ist fix und fertig montiert, verdrahtet und Werkstatt geprüft auszuliefern. Die Schaltanlage ist als freistehende Stahlblech gekapselte Schrankreihe mit abnehmbaren Rückwänden, verschließbaren Fronttüren mit Stangenschloss und Doppelbartschlüssel entsprechend DIN 43668 sowie Transportösen an der Oberseite auszuführen. Der Schaltschrank ist mit einer Montageplatte auszurüsten. Die Führung der Drähte erfolgt in Kabelkanälen. Sämtliche Kurzschlusssicherungen sind, wenn nicht anders angegeben, zusammengefasst in Drehstromeinteilung angeordnet. Die Schaltungsunterlagen sind mit einer einheitlichen Betriebsmittelkennzeichnung nach DIN 40719 zu versehen. Für jeden Schaltschrank ist ein vollständiger Satz Schaltungsunterlagen zu erstellen (3-fach während der Ausführungszeit, 3-fach als Schlussdokumentation). - Für Verbindungen zwischen den MSR und Leistungsfeldern sind Kabel mit  beidseitigen Steckverbindern vorzusehen. - Anschlusspläne (Klemmenpläne) in denen  die Anschlussstellen der elektrischen  Einrichtungen und die daran angeschlossenen inneren und äußeren leitenden Verbindungen dargestellt sind - Wenn die Kabeleinführung von oben erfolgt, sind PG-Verschraubungen vorgesehen - Aus Störsicherheitsgründen sind alle  Schütze, die mit 24 VDC angesteuert  werden, mit Löschdioden ausgerüstet - Farbkennzeichnung der Leiter  nach VDE 0113 - Stromschienen und Hauptschalterklemmen sind berührungssicher ab    gedeckt. - Die Schalterstellung ist jederzeit erkennbar - Das Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von   Geräten vom 9. November 1992 ist einzuhalten - Schaltungsunterlagen in CAD-Ausführung nach DIN 40719 bestehend   aus: - Inhaltsverzeichnis - Stromlaufpläne - Anordnungspläne der   Schaltschränke (Aufbauzeichnung) mit der Darstellung der räumlichen   Lage der eingebauten elektrischen Betriebsmittel - Stücklisten der im Schaltschrank eingebauten elektrischen Betriebs-    mittel mit Angabe der Menge, des Herstellers und der Type sowie der    wichtigsten technischen Daten - Alle Bedien- und Meldegeräte in den  Schaltschranktüren sind über ei-    ne separate Klemmleiste anzuschließen - Die Klemmen 24 V sind von den Klemmen 230 / 400 V getrennt aufzu      bauen
Schaltschrankbeschreibung
LV-Anlagen (zum Download) Anlagen zum LV 01. BE-Plan und Übersichtsplan 02.Planungsunterlagen Architektur 03. Planungsunterlagen TGA 04.IFC-Modell Kita+GaR 05.Funktionale Leistungsbeschreibung 06.Terminplan Stand  30.06.2025 07.Wärmeschutznachweis + Schallschutznachweis Kita+GaR 08.Brandschutzkonzept Kita+GaR mit Anlagen 09.LCA-Analyse Kita+GaR
LV-Anlagen (zum Download)
1 Los 1 Gebäude am Ring
1
Los 1 Gebäude am Ring
Vorbemerkungen Vorbemerkungen Das Gebäude und die Bereiche Der Neubau GaR setzt sich aus 3 Gebäudeteilen zusammen, die auf einem Kellergeschoss mit Tiefgarage aufbauen.: und hat folgende Nutzungen / Funktionen. BT A: UG: Keller und Tiefgarage EG: Pflege- und Beratungseinrichtung 1.OG: Büroräume, nur Teilausbau 2.OG: Praxis, nur Teilausbau 3.OG Veranstaltungsaal BT B: UG: Keller und Tiefgarage EG: Büroräume 1.OG: Praxis, nur Teilausbau 2.OG: Büroräume, Workshop und Schulung BT C: UG: Keller und Tiefgarage EG: Appartments und Sozialraum 1.OG: Wohngruppe 2.OG: Wohngruppe 3.OG: Appartments 4.OG: Appartments Zwischen BT A und BT B verbindet das Treppenhaus TRH 1. BT B und BT C verbindet das Treppenhaus TRH 2. Bei dem Veranstaltungssaal handelt es sich nicht um eine Veranstaltungsraum gemäß SBauVO.
Vorbemerkungen
Feldgeräte Feldgeräte
Feldgeräte
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern und Aktoren Sensoren und Geber Für die Erfassung analoger und digitaler Eingabefunktionen an haustechnischen Anlagen sind, je nach angebotenem DDC-Regelsystem, verschiedene Sensoren bzw. Geber zu liefern und montieren. Werden aufgrund des angebotenen DDC-Regelsystems aktive anstatt passiver Sensoren erforderlich, so sind die entsprechenden Messumformer mit einem aktiven Ausgangssignal von 0(4)-20 mA, 0(2)-10 V, in den Einheitspreis des Sensors mit einzurechnen. Für eine ordnungsgemäße Automation müssen die Messelemente eine ausreichende Genauigkeit gewährleisten. Die Genauigkeit ist daher, in Abhängigkeit der Regelanwendungen und verwendeten Messelemente, mit folgenden Mindestanforderungen zu berücksichtigen: - Ni-Elemente           Klasse 2 gemäß DIN EN 60584 Die durch Toleranzen und Leitungslängen etc. auftretenden Abweichungen sind mittels Sensorabgleich, gemäß DIN 18386, einzeln bedarfsgerecht zu kompensieren. Bei Sensoren zum Einbau in Rohrleitungen sind Tauchhülsen aus Messing für Stahlrohr, C-Stahlrohr und Kunststoffrohr und aus Edelstahl (Niro) für Edelstahlrohr von dem Auftragnehmer GA mit zu liefern. Die Tauchhülsen sind in den Gesamtpreis der LV-Position des jeweiligen Sensors vom Bieter mit einzukalkulieren. Der Einbau der Tauchhülsen erfolgt mit Messstutzen oder Einbauflansch durch die jeweiligen Auftragnehmer der TGA-Gewerke KG 410/420/434. Die Einbautiefe richtet sich nach dem Rohrquerschnitt, unter besonderer Berücksichtigung der zugehörigen Dämmung. Stellglieder und Aktoren Vor der Montage von Stellantrieben an Stellgliedern (z.B. Lüftungsklappen oder Ventilen) sind die werkseitigen Anforderungen bezüglich Mindest- Drehmoment, -Stellkraft, sowie die Anzahl der Antriebe pro Klappe zu prüfen. Daher hat der Auftragnehmer GA die Herstellerangaben selbstständig vom jeweiligen Auftragnehmer, des TGA-Gewerkes der relevanten Anlagen, zu erfragen und abzustimmen. Hinweis Alle Feldgeräte (Sensoren, Aktoren, Thermostate, Schalter etc.) sind immer als komplette Leistung anzubieten. Dieses beinhaltet auch: - eine Bemusterung durch den Bauherrn - die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in Abstimmung   mit den anderen TGA-Gewerken der BTA - die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in Abstimmung   mit dem Architekten für z.B. Raumfühler - die notwendigen Verschraubungen zur Kabel/Leitungs-   einführung am Feldgerät, mit integrierter Zugentlasung - alles notwendige Klein- und Befestigungsmaterial - die Lieferung und Montage einschließlich Justierung Feldgeräte-Anschlüsse Sensoren und Aktoren sollen für Wartungs- oder Revisionsarbeiten, ohne abklemmen des elektrischen Anschlusses, leicht demontierbar sein. Die  Anschlüsse sind daher grundsätzlich mit einer Längenreserve von ca. 30-40cm auszuführen. Abhängig von der Einbausituation ist die Leitungsreserve dann am Feldgerät, mit z.B. zwei Kabelbindern, als Schlaufe (d~10cm) aufgerollt zu fixieren. GA-Bezeichnungsschilder Für die Feldgeräte der GA sowie alle direkt angeschlossenen Geräte der BTA sind Beschriftungsschilder, gemäß separaten LV-Positionen, auszuführen. Diese sollen die jeweiligen Geräte mit folgenden Angaben bezeichnen: - Benutzeradresse - Klartextbezeichnung - ASP-Schaltschrank - Schaltplan-Bezeichnung Die Bezeichnungsschilder sind mit Schlüsselringen oder Kabelbindern an den zuvor beschriebenen Leitungsschlaufen zu befestigt.
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern
1.01 Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe Kunststoffgehäuse für Wandaufbau Messtoleranz entsprechend VDI 3512, entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA" Mess-System: aktiv Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K Messtoleranz: typisch ±0,2 K Messbereich: -30..80°C Umgebungstemperatur: -30..80°C Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Schutzart: IP65 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TAD-Z20
1.01
Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe
1,00
St
1.02 Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr Anschlussgehäuse aus Kunststoff Mess-System: passiv Messelement: Pt1000 Messbereich: 0..130°C Umgebungstemperatur: 0..130°C, Sensor Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Einbaulänge: 150mm Gewinde: R 1/2" PN: 10 Schutzart: IP65 Gewicht kg: 0,201 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TV15/BW
1.02
Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr
40,00
St
1.03 Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser Mess-System: passiv Messelement: Pt1000 Messbereich: -20..80°C Umgebungstemperatur: -20..80°C, Sensor Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Einbaulänge: 150mm Gewinde: R 1/2" PN: 16 Schutzart: IP65 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TV15/BW-S6-Z6/TD15
1.03
Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser
4,00
St
1.04 Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung Messing-Schutzrohr  Ø 7 mm Anschlussgehäuse aus Kunststoff Mess-System: passiv Messelement: Pt1000 Messtoleranz: typisch ±0,2K Messbereich: -20..130°C Umgebungstemperatur: -20..130°C, Sensor Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse Umgebungsfeuchte: 0..95 %r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Einbaulänge: 400mm Schutzart: IP65 Gewicht kg: 0,155 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TVB4/BW-S6
1.04
Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung
1,00
St
1.05 Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser Durchmesser 6mm, Länge 75mm, Anschlusskabel 1,5m lang, 2-adrig Messtoleranz entsprechend VDI 3512, entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA" Mess-System: aktiv Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K Messtoleranz: <=0,2K Messbereich: -20°C..130°C Umgebungstemperatur: -20°C..130°C Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Schutzart: IP67 Gewicht kg: 0,06 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TDE-S3
1.05
Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser
2,00
St
1.06 Taupunktwächter Taupunktwächter Spannungsversorgung: 24V AC/DC MB: 75-100% r. H. Ausgang: 1 x Wechsler 24V (Schaltwert einstellbar) Gehäuse: Kunststoff, Polyamid, Schnellverschlußschrauben, Kabelverschraubung mit Zugentlastung M16 Farbe: reinweiß, ähnlich RAL 9010 incl. Endlosspannband aus Metall mit Schloss IP65 Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb Typ: HW-100846
1.06
Taupunktwächter
82,00
St
1.07 Raumtemperatur-Messwertgeber Raumtemperatur-Messwertgeber Kunststoffgehäuse für Wandaufbau Messtoleranz entsprechend VDI 3512, Genauigkeitsklasse "A-TGA" Mess-System: aktiv Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K Messtoleranz: typisch ±0,2 K Messbereich: -20..60°C Umgebungstemperatur: -20..60°C Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Farbe: RAL9010 BxHxT mm: 82,5x82,5x27,7 Schutzart: IP30 Gewicht kg: 0,070 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TD12
1.07
Raumtemperatur-Messwertgeber
4,00
St
1.08 Raumbediengerät CO2 Feuchte Temperatur aktiv TP Raumbediengerät CO2 Feuchte Temperatur aktiv TP Raumbediengerät CO2 / Feuchte / Temperatur aktiv NFC, Modbus, BACnet, ePaper-Touch-Display und LED PC, weiss, RAL 9003 Nennspannung AC/DC 24 V Funktionsbereich AC 19.2...28.8 V / DC 19.2...28.8 V Leistungsverbrauch AC 1 VA Leistungsverbrauch DC 0.5 W Elektrischer Anschluss Federzugklemme 0.25...1.5 mm² Elektrischer Anschluss Hinweis 23-15 AWG, nur Kupferkabel Kabeltyp USA und Kanada: CL2 oder höher Kabeleinführung Rückseite Oberseite Unterseite Kommunikation Modbus RTU BACnet MS/TP MP-Bus Anzahl Knoten BACnet / Modbus MP-Bus max. 8 (16) Anwendung Luft Display ePaper-Touch-Display und LED, 69x62 mm Eingang/Ausgang 1x digitaler Eingang für pot.freien Kontakt Messwerte CO2 Relative Feuchte Taupunkt Temperatur Spezifikation CO2 Sensorelement-Technologie Nichtdispersives Infrarot (NDIR) Zweikanal Messbereich 0...2000 ppm Genauigkeit ±(50 ppm + 2% des gemessenen Werts) Langzeitstabilität ±20 ppm p.a. Spezifikation Temperatur aktiv Messbereich 0...50°C [32...122°F] Genauigkeit Temperatur ±0.3°C @ 25°C [±0.5°F @ 77°F] Langzeitstabilität ±0.03°C p.a. @ 25°C [±0.05°F p.a. @ 77°F] Spezifikation Feuchte Messbereich 0...100% RH Messbereich Taupunkt -50...50°C [-60...120°F] Genauigkeit ±2% von 0...90% RH @ 25°C Langzeitstabilität ±0.25% RH p.a. @ 25°C @ 50% RH Schutzklasse IEC/EN III, Sicherheitskleinspannung (SELV) Stromquelle UL Class 2 Supply Schutzart IEC/EN IP30 EU-Konformität CE-Kennzeichnung Qualitätsstandard ISO 9001 UL Approval cULus gemäss UL60730-1, CAN/CSA E60730-1 Wirkungsweise Typ 1 Bemessungsstossspannung Speisung 0.5 kV Verschmutzungsgrad 2 Umgebungsfeuchte Max. 95% RH, nicht kondensierend Umgebungstemperatur 0...50°C [32...122°F] Lagertemperatur -40...70°C [-40...160°F] Werkstoffe Gehäuse PC, weiss, RAL 9003 UL94V-0 Fabrikat: BELIMO Stellantriebe Typ: HW-212756
1.08
Raumbediengerät CO2 Feuchte Temperatur aktiv TP
70,00
St
1.09 Kanal-CO2-Meßumformer Kanal-CO2-Meßumformer Spannungsversorgung: 24 V AC ± 20 % oder 15.36 V DC ± 10 % optischer NDIR-Sensor MB CO2: 0.2000ppm / 0.5000ppm ± 30ppm +3% Ausgang: 0-10V / 4.20mA umschaltbar mit Wechsler 24V / 1A Gehäuse: Tyr 1, Kunststoff, PA6 30% Glaskugel mit Schnellverschlußschrauben, Kabelverschraubung mit Zugentlastung M16x1,5 Maße: 72 x 64 x 37,8 mm IP65 Farbe: verkehrsweiß, ähnlich RAL 9016 incl. Montageflansch Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb Typ: HW-150980
1.09
Kanal-CO2-Meßumformer
2,00
St
1.10 Differenzdruck Messumformer bis -/+5000Pa Differenzdruck Messumformer bis -/+5000Pa Spannungsversorgung: 24V AC/DC Messbereiche (einstellbar über DIP-Schallter): 1. 0..1000 Pa  / -1000..+1000 Pa 2. 0..2000 Pa  / -2000..+2000 Pa 3. 0..3000 Pa  / -3000..+3000 Pa 4. 0..5000 Pa  / -5000..+5000 Pa Ausgang: 0-10V / 4..20mA umschaltbar incl. Anschlußset ASD-06 IP54 mit Display Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb Typ: HW-201703
1.10
Differenzdruck Messumformer bis -/+5000Pa
4,00
St
1.11 Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm Doppelthermostat mit selbsttätig getrennt schaltendem Sicherheits-Temperatur-Begrenzer und -Wächter, mit Tauchhülse oder angesetztem Schutzrohr zum Einbau in Rohrleitungen von Wärmeversorgungsanlagen für Wand-, Boden- oder Decken-Heizflächen, mit elektrischen Anschlussklemmen im aufgesetztem Gehäuse, einschließlich Verschraubung und Zugentlastung, Leistungsmerkmale: - Temperaturbereich 0 bis 90 Grad Celsius - Schaltpunkte STB/TW getrennt einstellbar - Rückstellung STB manuell von außen - Rückstellung TW selbsttätig bei = 3 K oder einstellbar - Eintauchtiefe 150 mm - Tauchhülse Edelstahl, VA oder Niro - Außengewinde ½" - Druckstufe PN16 - 2 potentialfreie Wechselkontakte (250 V 1,5 A) - Schutzklasse 1 gemäß DIN EN 60730 - Schutzart IP65 gemäß DIN EN 60529 - Umgebungsbedingungen (Gehäuse) 0 bis 80 Grad Celsius, max. 85 Prozent r.F. nicht kondensierend einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial liefern, Tauchhülse zur Montage in Messstutzen (als externe Leistung) anwendungsspezifisch koordiniert an den jeweiligen Auftragnehmer KG 410, KG 420 oder KG 434 (gemäß DIN 276) übergeben und nach erfolgter Montage der Tauchhülse den Grenzwertgeber selbst montieren sowie betriebsfertig parametrieren. Einstellbereich STW: 20..120°C Einstellbereich STB: 20..120°C Einbaulänge: 120mm Umgebungstemperatur: max. 80°C Kontaktbelastung: 10(2)A, 230VAC Schutzart: IP54 Gewicht kg: 0,76 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: ATH2070/120-Z8/12
1.11
Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm
1,00
St
1.12 Druckmessumformer Druckmessumformer Spannungsversorgung: 7...33V DC MB: 0-16 bar Ausgang: 4..20mA Anschluß: G 1/2 incl. Winkelstecker Form A IP65 Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb Typ: HW-208754
1.12
Druckmessumformer
10,00
St
1.13 Dreiwegeventil DN65 kvs 63 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN65 kvs 63 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil: - Flansche nach DIN 2533 - gleichprozentiger Kennlinie - Ventilstange aus Nirostahl - Leckrate nach EN 1349   Leckage-Klasse VI, dichtschließend Ventil-Stellantrieb: - Stellsignal und Stellungsrückmel-   dung getrennt invertierbar - Vorrangschaltung bei Direktan-   steuerung - einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V - automatische Hubanpassung - vier wählbare Stellzeiten - vier wählbare Kennlinien - mechanische Handverstellung - Rückmeldung bei Ventilblockierung   und Handeingriff - automatische Ventilblockier-Über-   wachung mit Beseitigungsprogramm - elektronische kraftabhängige Motorab-   schaltung   in den Ventilendstellungen - einstellbarer Ventilblockierschutz - Drahtbrucherkennung bei   2..10 VDC oder 4..20 mA - wählbare Sicherheitsendlage bei    erkannten Drahtbruch - aktivierbare temperaturgesteuerte   Antriebsheizung - geräusch- und energieoptimierter   Betrieb - Einbaulage 360° - wartungsfrei Nennspannung: 24VAC/DC Leistungsaufnahme: 24VA, 12W Stellsignal: 0(2)..10VDC oder Stellsignal: 0(4)..20mA oder Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA Schutzart: IP54 Gewicht kg: 15,6 Gehäuse: Grauguss GG-25 PN: 16 DN: 65 kvs-Wert: 63 Schliessdruck bar: 1,5 Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar Fabrikat: Kieback&Peter Typ: RF65KMD100-RE
1.13
Dreiwegeventil DN65 kvs 63 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
2,00
St
1.14 Dreiwegeventil DN32 kvs 12,5 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN32 kvs 12,5 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil: - Flansche nach DIN 2533 - gleichprozentiger Kennlinie - Ventilstange aus Nirostahl - Leckrate nach EN 1349   Leckage-Klasse VI, dichtschließend Ventil-Stellantrieb: - Stellsignal und Stellungsrückmel-   dung getrennt invertierbar - Vorrangschaltung bei Direktan-   steuerung - einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V - automatische Hubanpassung - vier wählbare Stellzeiten - vier wählbare Kennlinien - mechanische Handverstellung - Rückmeldung bei Ventilblockierung   und Handeingriff - automatische Ventilblockier-Über-   wachung mit Beseitigungsprogramm - elektronische kraftabhängige Motorab-   schaltung   in den Ventilendstellungen - einstellbarer Ventilblockierschutz - Drahtbrucherkennung bei   2..10 VDC oder 4..20 mA - wählbare Sicherheitsendlage bei    erkannten Drahtbruch - aktivierbare temperaturgesteuerte   Antriebsheizung - geräusch- und energieoptimierter   Betrieb - Einbaulage 360° - wartungsfrei Nennspannung: 24VAC/DC Leistungsaufnahme: 24VA, 12W Stellsignal: 0(2)..10VDC oder Stellsignal: 0(4)..20mA oder Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA Schutzart: IP54 Gewicht kg: 6,9 Gehäuse: Grauguss GG-25 PN: 16 DN: 32 kvs-Wert: 12,5 Schliessdruck bar: 6 Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar Fabrikat: Kieback&Peter Typ: RF32/12,5MD100-RE
1.14
Dreiwegeventil DN32 kvs 12,5 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
E
1,00
St
1.15 Dreiwegeventil DN40 kvs 25 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN40 kvs 25 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil: - Flansche nach DIN 2533 - gleichprozentiger Kennlinie - Ventilstange aus Nirostahl - Leckrate nach EN 1349   Leckage-Klasse VI, dichtschließend Ventil-Stellantrieb: - Stellsignal und Stellungsrückmel-   dung getrennt invertierbar - Vorrangschaltung bei Direktan-   steuerung - einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V - automatische Hubanpassung - vier wählbare Stellzeiten - vier wählbare Kennlinien - mechanische Handverstellung - Rückmeldung bei Ventilblockierung   und Handeingriff - automatische Ventilblockier-Über-   wachung mit Beseitigungsprogramm - elektronische kraftabhängige Motorab-   schaltung   in den Ventilendstellungen - einstellbarer Ventilblockierschutz - Drahtbrucherkennung bei   2..10 VDC oder 4..20 mA - wählbare Sicherheitsendlage bei    erkannten Drahtbruch - aktivierbare temperaturgesteuerte   Antriebsheizung - geräusch- und energieoptimierter   Betrieb - Einbaulage 360° - wartungsfrei Nennspannung: 24VAC/DC Leistungsaufnahme: 24VA, 12W Stellsignal: 0(2)..10VDC oder Stellsignal: 0(4)..20mA oder Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA Schutzart: IP54 Gewicht kg: 8,2 Gehäuse: Grauguss GG-25 PN: 16 DN: 40 kvs-Wert: 25 Schliessdruck bar: 5,5 Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar Fabrikat: Kieback&Peter Typ: RF40MD100-RE
1.15
Dreiwegeventil DN40 kvs 25 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
1,00
St
1.16 Dreiwegeventil DN15 kvs 4,0 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil DN15 kvs 4,0 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Dreiwegeventil: - Flansche nach DIN 2533, - gleichprozentiger Kennlinie - Ventilstange aus Nirostahl - Leckrate nach EN 1349   Leckage-Klasse VI, dichtschließend Ventil-Stellantrieb: - Stellsignal und Stellungsrückmel-   dung getrennt invertierbar - Vorrangschaltung bei Direktan-   steuerung - einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V - automatische Hubanpassung - vier wählbare Stellzeiten - vier wählbare Kennlinien - mechanische Handverstellung - Rückmeldung bei Ventilblockierung   und Handeingriff - automatische Ventilblockier-Über-   wachung mit Beseitigungsprogramm - elektronische kraftabhängige Motorab-   schaltung   in den Ventilendstellungen - einstellbarer Ventilblockierschutz - Drahtbrucherkennung bei   2..10 VDC oder 4..20 mA - wählbare Sicherheitsendlage bei    erkannten Drahtbruch - aktivierbare temperaturgesteuerte   Antriebsheizung - geräusch- und energieoptimierter   Betrieb - Einbaulage 360° - wartungsfrei Nennspannung: 24VAC/DC Leistungsaufnahme: 24VA, 12W Stellsignal: 0(2)..10VDC oder Stellsignal: 0(4)..20mA oder Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA Schutzart: IP54 Gewicht kg: 4,5 Gehäuse: Grauguss EN-JL1040 PN: 16 DN: 15 kvs-Wert: 4,0 Schliessdruck bar: 16 Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar Fabrikat: Kieback&Peter Typ: RF15MD100-RE
1.16
Dreiwegeventil DN15 kvs 4,0 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
1,00
St
1.17 Durchgangsventil DN20 kvs 6,3 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Durchgangsventil DN20 kvs 6,3 PN16 mit Ventil-Stellantrieb Durchgangsventil: - Flansche nach DIN 2533, - gleichprozentiger Kennlinie - Ventilstange aus Nirostahl - Leckrate nach EN 1349   Leckage-Klasse VI, dichtschließend Ventil-Stellantrieb: - Stellsignal und Stellungsrückmel-   dung getrennt invertierbar - Vorrangschaltung bei Direktan-   steuerung - einstellbare Hysterese 0,2V oder 0,5V - automatische Hubanpassung - vier wählbare Stellzeiten - vier wählbare Kennlinien - mechanische Handverstellung - Rückmeldung bei Ventilblockierung   und Handeingriff - automatische Ventilblockier-Über-   wachung mit Beseitigungsprogramm - elektronische kraftabhängige Motorab-   schaltung   in den Ventilendstellungen - einstellbarer Ventilblockierschutz - Drahtbrucherkennung bei   2..10 VDC oder 4..20 mA - wählbare Sicherheitsendlage bei    erkannten Drahtbruch - aktivierbare temperaturgesteuerte   Antriebsheizung - geräusch- und energieoptimierter   Betrieb - Einbaulage 360° - wartungsfrei Nennspannung: 24VAC/DC Leistungsaufnahme: 24VA, 12W Stellsignal: 0(2)..10VDC oder Stellsignal: 0(4)..20mA oder Stellsignal: 2-Punkt oder 3-Punkt Stellungsrückmeldung: 0(2)..10VDC oder Stellungsrückmeldung: 0(4)..20mA Schutzart: IP54 Gewicht kg: 5,5 Gehäuse: Grauguss EN-JL1040 PN: 16 DN: 20 kvs-Wert: 6,3 Schliessdruck bar: 16 Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar Fabrikat: Kieback&Peter Typ: RF20-BFMD100-RE
1.17
Durchgangsventil DN20 kvs 6,3 PN16 mit Ventil-Stellantrieb
12,00
St
1.18 Kleinstellantrieb BACnet/Modbus wählbar für Kombiventile RBQ15..32 Kleinstellantrieb BACnet/Modbus wählbar für Ventile RBQ - Ansteuerung erfolgt über BACnet MS/TP   oder Modbus RTU Kommunikation - Zwei universelle binäre und analoge   Eingänge davon ist einer als analoger   Ausgang verwendbar. - Integrierte Funktionen wie Stellpo-   sition, Temperaturerfassung, autarker   PI-Regler für diverse Regelfunktionen,   Sollwerterstellpoti direkt anschliessbar,   Berechnungs- und Begren-   zungsfunktionen, automatische Schließ-   punkterkennung, Ventilblockierschutz   und Spülfahrten, Leckagenmeldung, Stör-   meldungen, werden über den Modbus in   die Automationsstation übertragen   bzw. sind parametrierbar - Montage auf Ventil mit Überwurfmutter   M30x1,5 - Anschlusskabel 1,5m mit Zugentlastung - Einbaulage: 360° - LED-Anzeige für Betriebsspannung und   Status per Bus deaktivierbar - Handverstellung durch Magnetkontakt - Hubanzeige - wartungsfrei - automatische Hubinitialisierung - geräuschoptimierter Betrieb - Stellzeit per Bus verstellbar BE/AA/AE umschaltbar: 1 AE/BE umschaltbar: 1 Stellsignal: 0..100% BUS Schnittst BACnet/Modbus: 1 Stellkraft: 150N Stellhub: 9mm Stellzeit: 16, 22, 28s/mm Schallleistungspegel: <18dB(A) Netz: 24VAC/DC Leistungsaufnahme VA: 3,8 Umgebungstemperatur: 0..50°C Umgebungsfeuchte: 10..85%r.F. Schutzart: IP54 Gewicht kg: 0,35 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: MD15-BUS-Q
1.18
Kleinstellantrieb BACnet/Modbus wählbar für Kombiventile RBQ15..32
70,00
St
1.19 Kombiventil DN25 kvs 4,0 mit autom. Durchflussregelfunktion Kombiventil DN25 kvs 4,0 mit autom. Durchflussregelfunktion Das Kombiventil RBQ vereint die Funk- tionen von Regelventil und automatischer differenzdruckunabhängiger Durchfluss- regelung und ermöglichen die präzise Volumenstromregelung und den hydrauli- schen Abgleich von Klima-, Kühl- und Heizungsanlagen. Leistungsmerkmale: - automatische differenzdruckunabhängige   Durchflussregelung - Ausgleich von Druckschwankungen und   damit 100%ige Ventilautorität - Hohe Regelgüte auch bei geringen Volu-   menströmen - Großer Volumenstrombereich innerhalb   einer Nennweite - Möglichkeit zur Reduzierung der erfor-   Derlichen Pumpenleistung - entzinkungsbeständiges Messinggehäuse - Leckrate 0,01% vom kvs Regelbereich: 15..400kPa Volumenstrom: 300..2000 l/h Gehäuse: Messing PN: 16 DN: 25 kvs-Wert: 4,0 Stellhub: 4,0mm Gewicht kg: 1,8 Medium/Temp./Druck: Wasser/120°C/16bar Fabrikat: Kieback&Peter Typ: RBQ25/4,0
1.19
Kombiventil DN25 kvs 4,0 mit autom. Durchflussregelfunktion
E
1,00
St
1.20 Messventile (2 St) für RBQ15..32 Messventile (2 St) für RBQ15..32 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: Z221
1.20
Messventile (2 St) für RBQ15..32
E
1,00
St
1.21 Rep.-Schalter mit Hilfskontakt Rep.-Schalter mit Hilfskontakt Fabrikat: FKR Berlin Regeltech Typ: HW-147240
1.21
Rep.-Schalter mit Hilfskontakt
6,00
St
1.22 Montage luftseitiges Feldgerät Montage luftseitiges Feldgerät inkl. Klein- und Befestigungsmaterial Typ: FF8111
1.22
Montage luftseitiges Feldgerät
6,00
St
1.23 Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster Beschriftung. Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert, einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort. Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals abzustimmen. Abstimmen, liefern und montieren. Typ: FF9000-52-SSB
1.23
Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm
105,00
St
1.24 Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster Beschriftung. Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert, einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort. Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals abzustimmen. Abstimmen, liefern und montieren. Typ: FF9000-37-SSB
1.24
Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm
135,00
St
Automationsstationen Automationsstationen
Automationsstationen
Richtqualität BACnet-Automationsstationen Richtqualität BACnet-Automationsstationen (AS) Die Kommunikation der Automationsschwerpunkte (ASP) und des Leitsystems der GA soll über Ethernet TCP/IP nach dem standardisierten BACnet-Protokoll erfolgen. Der Nachweis einer BACnet-Zertifizierung und das Führen des BTL-Logos ist bei Angebotsabgabe zu erbringen. Automationsstationen: Automationsstationen (AS), Nennspannung 24/230V AC, Umgebungstemperatur 0 bis 45 Grad Celsius, relative Umgebungsfeuchte 5 bis 90 Prozent (nicht kondensierend), für Einbau in Schaltschrank, mit Peer- to-Peer Kommunikation, einschließlich Anzahl und Art physikalischer Ein-/Ausgänge passend zu den Funktionen gemäß der relevanten GA-Funktionslisten. Die AS übernehmen den Betrieb der technischen Anlagen. Dieses beinhaltet unter anderem: - eine direkte digitale Steuerung und Regelung (DDC) der an-   geschlossenen Anlagen, - in die Kosten der ausgeschriebenen DDC-Komponenten sind   auch alle Aufwendungen, - für ggf. notwendige virtuelle und systembedingte Informati-   onspunkte einzukalkulieren, soweit nicht in separaten Positio-   nen erfasst, - Die Modulanzahl ist vom Bieter eigenständig anhand der aus-   geschriebenen Datenpunktmengen zu ermitteln, - das Erfassen von Betriebs- und Störmeldungen, - das Erfassen von Mess- und Zählwerten, - die Ausgabe von Stell- und Schaltbefehlen, - die Betriebskontrolle sowie automatische und manuelle Be-   triebsführung, - die Optimierung der angeschlossenen Betriebstechnischen   Anlagen (BTA), - die Kommunikation und den Datenaustausch mit weiteren   GA-Einrichtungen, - das Sammeln und Darstellen von Tendenz-Protokollen. AS bestehen jeweils aus: - Grundeinheit mit Spannungsversorgung für die AS, - Überspannungsfeinschutz gemäß E DIN IEC 64/867/CDV und FIN V VDE V 0100-534, - Zentraleinheit mit Mikroprozessor einschließlich Betriebssys-   tem-Software, Nutzungsrechten, Speicher für Betriebssystem   und Funktionen sowie deren Daten, - Uhren-Baustein mit Pufferung von Speicher und systeminterner Uhr, - Watchdog-Einrichtung zur Eigenüberwachung, - Schnittstellen für mobile Programmiereinrichtungen, herstel-   lerspezifische Kommunikation, Bedienungseinrichtungen,   Ein-/Ausgabebaugruppen, - Kommunikationsschnittstellen zum Feld-, Automations- und   Management-Netzwerk sowie zu Servicegeräten, - Ein-/Ausgabebaugruppen zum Anschluss von Feldgeräten   und Koppelbausteinen, - Bedieneinheit für Bedienung, Anzeige, Parametrierung   und/oder Programmierung der Automationsstation, eingebaut   in die Schaltschranktür des DDC-Feldes, - In den Schaltschrankfeldern der Automationsstationen ist eine zusammenhängende   Platzreserve von mind. 20 Prozent zu   berücksichtigen, - Systembedingte, notwendige Hubs, Router, Switches, Repea-   ter usw. sind vom AN selbst zu ermitteln und in die Automati-   onsstationen einzukalkulieren. Jede AS stellt ein in sich autarkes System dar, in dem die installierten Funktionsprogramme zum Messen, Steuern und Regeln zyklisch ablaufen. Handbedienung: Die AS und die Feldbusmodule erhalten zur manuellen Bedienung eine Handbedienebene. Hierdurch können Antriebe (z. B. Pumpen und Ventile) in allen Betriebsstufen (Auto- 0-1-2 usw. bzw. 0(2) - 10V) in Betrieb genommen werden. Die Handbedienung erfolgt über einen, in der Schranktür verbauten Touchscreen-Bildschirm. In Stellung Auto wird der Antrieb über die AS angesteuert. In allen anderen Stellungen wird der Antrieb dem Automatikbetrieb entzogen und kann von Hand ausgeschaltet bzw. in den verschiedenen Stufen eingeschaltet oder Ventile bzw. Klappen geöffnet werden. Ist einer der Ausgänge eines Ausgangsmoduls handgeschaltet, ist dies durch eine zusätzliche LED anzuzeigen. Jedes E/A-Modul hat darüber hinaus je eine LED zur Anzeige des Anliegens der Spannungsversorgung, der Kommunikation und des Status aufzuweisen. Beim Aufbau der Handbedienebene muss die Bedienbarkeit auch prozessorunabhängig gewährleistet sein. Jeder Handeingriff ist der AS zu melden und grafisch in den Anlagenbildern darzustellen. Statusanzeigen: Betriebs- und Störmeldungen werden über LEDs angezeigt. Alle Eingangsmodule sind hierzu mit konfigurierbaren LED-Leuchten auszustatten. Wichtig ist hierbei, dass auf einen Blick festgestellt werden kann, ob eine Störung anliegt. Steht keine Störung an der DDC-Station an, so wird demnach nur der Status der Betriebsmeldungen angezeigt. Zentralstationen müssen separate LEDs für folgende Funktionen aufweisen: - Anliegen der Spannungsversorgung, - Fehler, - Kommunikation auf Feldbus, Ethernet und über die seriellen   Schnittstellen. Software: Die AS sind mit der Betriebs- und Anwendersoftware auszustatten, die für das Betreiben der AS und zur Kommunikation der AS untereinander erforderlich sind. Die AS sind außerdem für den autarken Betrieb aller haustechnischen Anlagen mit allen erforderlichen Standardprogrammen und -lizenzen auszustatten und dem Bauherrn zu übergeben. Die Kosten für die Ausstattung der Automationsstation mit allen erforderlichen Lizenzen und der Grundsoftware sind in die Einheitspreise der Automationsstation mit einzurechnen. Mit schaltungs- bzw. programmtechnischen Maßnahmen in den Automationsstationen ist dafür zu sorgen, dass bei Über- oder Unterschreiten der zulässigen Versorgungsspannung (Einschaltphase, Netzschwankungen etc.) keine Fehlfunktionen ausgelöst werden bzw. Speicherinhalte fehlerhaft überschrieben werden. Programme und Daten müssen bei Spannungsausfall gespeichert bleiben. Um alle zeitabhängigen Funktionen nach Spannungsausfall zu gewährleisten, muss die system-interne Uhr gepuffert sein. Alle Automationsstationen müssen nach jeder Netzstörung automatisch definiert gestartet werden. Die haustechnischen Anlagen müssen nach jeder Netzstörung gestaffelt eingeschaltet werden, um Leistungsspitzen zu vermeiden. Software zur Ableitung von Befehlen aufgrund erfasster Informationen der Mess- und Meldebausteine sowie festgelegter Regelalgorithmen und Sollwerte sind Bestandteil der Automationsstationen. Innerhalb der Module können auch gleitende oder feste Grenzwerte auf Grund beliebiger hardwareseitig vorhandener Meldungen oder Messungen bestimmt werden. Software Gleitende Grenzen: Software zur Verschiebung von Grenzwerten analoger Messwerte (geführte Größen) in Abhängigkeit vom Wert einer anderen analogen Messwertstelle (Führungsgröße). Die Abhängigkeit wird durch Angabe von Kennlinien sowie oberen und unteren Grenzwerten definiert. Software Zeitprogramme: Software zur Absetzung von Befehlen oder Informationen aufgrund von Zeitvorgaben oder -ereignissen für Aufträge, wie z.B.: - Schaltbefehlsausgabe, - Starten und Enden von Programmen, - Ändern von Parametern, - Protokollausgaben etc. Mittels Dialog muss dem Bediener die Möglichkeit gegeben werden, jede Zeitvorgabe frei zu wählen und zu ändern, ohne dass Programmeingriffe vorgenommen werden müssen. Jedem Informationspunkt müssen beliebig viele Zeitschaltaufträge zugeordnet werden können. Die Einträge erfolgen als Normalzeit mit Tag, Stunde und Minute. Software Reaktions- und Ereignisprogramm: Reaktionsprogramme beinhalten eine beliebige Folge von Schaltbefehlen und/oder Stellbefehlen, die abgesetzt werden, wenn definierte Zustandsänderungen eintreten, wie z. B. Zustandsänderung zyklisch überwachter kommender und gehender Meldungen, wie Alarme, Stör-, Betriebs- und Wartungsmeldungen, kommende Grenzwertüber- und Unterschreitungen von Messwerten. Die Reaktionsprogramme müssen mindestens 2 Prioritätsebenen haben, die für die Reihenfolge der Abarbeitung maßgebend sind. Bei gleicher Priorität entscheidet die Reihenfolge der Ereignisentdeckung. D.h. Reaktionsprogramme mit Priorität 1 (Notprogramme) unterbrechen diejenigen mit Priorität 0 sowie Zeitprogramme. Software Wiedereinschaltung nach Netzausfall: Meldeschauer, in Folge von anderweitigen Störungen wie .z.B. Spannungsausfall, sind aktiv zu unterdrücken. Bei wiederkehrender Netzspannung gehen die Automationsstationen automatisch ohne Neueingaben von Programmen, Parametern oder Handeingriff wieder in Betrieb. Um Anlaufspitzen zu verhindern, müssen die Anlagen zeitverzögert vom ausgeschalteten Zustand neu anlaufen. Software Betriebsstundenzählung und -Überwachung: Software zur Abfrage und Überwachung der in den AS ermittelten Betriebszeiten. Vom Bediener kann per Dialog ein frei wählbarer Grenzwert vorgegeben werden, bei dem eine Reaktion erfolgen soll. Der Bediener kann auch jederzeit den aktuellen Zählerstand abfragen oder z. B. nach erfolgter Wartung den Zähler auf null zurück- oder umsetzen. Kommunikationseinheit: Der Ausfall oder Austausch eines Kommunikations- Teilnehmers führt nicht zum Ausfall oder zur Störung der gesamten Kommunikation. Zur Kommunikationseinheit gehört der Überspannungsfeinschutz gemäß DIN VDE 0845-1 für die Kommunikationsleitungen, Störfestigkeit DIN EN 61000-6- 2, Störaussendung DIN EN 50081-1. Physikalischen Ein- und Ausgänge der Automationseinrichtungen: Die physikalischen Ein- und Ausgänge der Automationseinrichtungen umfassen gemäß der GA- Funktionsliste für Gebäudeautomation: - Binär-Ausgänge (BA) für ein- und mehrstufige Impuls- oder   Dauerschaltbefehle, Dreipunkt-Stellbefehle und pulsweiten   modulierte Stellbefehle, mit integrierter LVB als Mikroschalter   mit Melde-LED und Statusüberwachung (Hand/Automatik). - Analoge Ausgänge (AA) für die Ausgabe von Analogsignalen,   kurzschlussfest und direkt mit dem Bezugspotential der Auto-   mationsstation verbunden, mit integrierter LVB als Potentio-   meter-Mikroschalter mit Melde-LED und Statusüberwachung   (Hand/Automatik).   Stellgeräte sind am Ausgang direkt an-   schließbar, Ausgänge mit Signalbereich von 0 (4) bis 20 mA   sind mit einer Bürde von 250 Ohm belastbar, Ausgänge mit   Signalbereich von 0 (2) bis 10 V sind für einen Mindestwider-   stand von 10 kOhm ausgelegt. Die Digital/Analog- Umsetzung   erfolgt mit mindestens 8 Bit Auflösung. - Binär-Eingänge (BE) mit Abfragespannung für die Erfassung   von Binärsignalen zum Anschluss von potentialfreien Kontak-   ten, Binärsignale, die mindestens 0,2 s anstehen, werden er-   fasst. - Zähl-Eingänge (ZE) mit Abfragespannung für die Erfassung   von Zählimpulsen zum Anschluss von potentialfreien Kontak-   ten, mit Impulsfrequenz bis zu 10 Hz bei einer Mindestimpuls-   dauer von 50 ms, Vorwärtszähler mit einem Zählbereich von   mind. 2 hoch 16, auf 0 rücksetzbar. Die Zählwerte werden bei   Netzausfall für mindestens 72 h gepuffert. - Analog-Eingänge (AE) für direkten Anschluss von aktiven Ge-   bern 0 (2) bis 10 V bzw. 0 (4) bis 20 mA und passiven Geb-   bern, passive Geber bis zu 200 Ohm werden in Vierleitertech-   nik angeschlossen. Die Auflösung der Analog-/Digital- Um-   setzung erfolgt bei aktiven Gebern mit mindestens 8 Bit und   bei passiven Gebern mit mindestens 10 Bit. Spezifikation BACnet Das anzubietende GA-System muss grundsätzlich alle BACnet-Objekte mit ihren Properties, BACnet- Interoperabilitätsbausteine (BIBB´s), BACnet-Einheiten (Units) und dergleichen vollständig unterstützen bzw. mit ungestörter Funktion tolerieren können. Dieses beinhaltet auch alle zwischenzeitlich zurückgezogenen BACnet-Funktionen. Können einzelne BACnet-Funktionen fabrikatsspezifisch nicht unterstützt werden, so sind diese mittels alternativer Konfiguration zu realisieren. Als Beispiel wird hier "intrinsic reporting" genannt, welches alternativ auch mittels "algorithmic reporting" funktional gleichwertig konfiguriert werden kann. Dieses hat aber so zu erfolgen, dass eine herstellerneutrale homogene Funktionsweise des GA- Systems sicher gewährleistet ist. Herstellerspezifische Konfigurations-Alternativen, welche die Interoperabilität eines Multi-Vendor-Systems potentiell gefährden, einschränken, stören, ausschließen oder in sonstiger Form einschränken könnten, sind nicht anzubieten bzw. zum Angebot zugelassen. Es gilt ferner die verbindliche Anforderung, dass die derzeit noch in Abstimmung befindlichen sowie zukünftig noch hinzu kommenden BACnet-Funktionalitäten vollständig vom GA-System unterstützt werden können. Gegebenenfalls erforderliche z.B. Software-Updates der Firmware (auch kostenpflichtige), sind im derzeitigen Projektumfang aber nicht berücksichtigt oder enthalten und somit auch nicht Gegenstand des hier zu erstellenden Angebotes. Folgende BACnet-Spezifikationen sind explizit als verbindliche Grundlage zu berücksichtigen: - DIN EN ISO 16484-5, Stand 02-2023, - ANSI/ASHRAE-Standard Addendum 135-1995x bis 135-   2016bw, - AMEV Broschüre 136 BACnet 2017, Anhang 4 und 5 Profil -B   als Mindestanforderung. Einheitspreise Automationsstationen Die von den AS geforderten GA-Funktionen für Erfassung, Aufbereitung und Ausgabe von Befehlen und Informationen sind in GA-Funktionslisten (gemäß DIN EN ISO 16484) als Massenermittlung dargestellt. Es sind alle notwendigen Hardwarekomponenten einschließlich Montage und schrankinterner Verdrahtung anzubieten. Dienstleistungen wie technische Klärung und Bearbeitung, mit vollständiger Erzeugung und Eingabe aller Adressen, Benutzeradressen, Klartexte, Kennlinien, Messbereiche, Einheiten, Parameter, DDC- Programmteile/-Programme als Anwendungs-Konfiguration, ihre Programmierung, interner Merker und Verknüpfungen der GA-Funktionen, sind in den Einheitspreisen ebenfalls mit enthalten bzw. einzukalkulieren. Der Gesamtpreis jeder AS muss sich aus der Summe der Einzelpreise, entsprechend der eingesetzten Einzelbausteine mit Montage und interner Verdrahtung sowie den Dienstleistungen ergeben. Massenmehrungen und -minderungen werden nach den Einheitspreisen abgerechnet. Nach Auftragsvergabe wird die Einheitspreisliste ggf. aktualisiert.
Richtqualität BACnet-Automationsstationen
1.25 Automationsstation für Hutschienenmontage Automationsstation für Hutschienenmontage - Zertifiziert nach BACnet Standard   ISO 16484-5 Revision 1.20 - Zertifiziert nach AMEV-Testat AS-B - Dynamische Anzahl von Regelkreisen - Fernbedienung aller Funktionen jeder   angeschlossenen DDC4000e Automations-   stationen sowie über an Ethernet an-   geschlossenen PC mit Internet Explorer   oder über mobile Endgeräte wie   Smartphones/Tablets mit Standard-   browser - 12 Regelkreise für Lüftung oder     24 Regelkreise für Heizung, erweiterbar     durch Hard- und Softwareobjekte - Trendwertspeicher für min. 100.000     Trendwertpunkte - Speicher 4GB Flash, 512 MB RAM - Kommunikationsschnittstellen: - 2x Ethernet (interner Switch) zum     Anschluss von Automations-     stationen (CAT5) - 2x RS485 für 1x BACnet MS/TP Kommuni-   kation mit BACnet Feldgeräten oder   Automationsgeräten - 2x RS232 für 1x GSM-Modem - 2 Busse einzeln umschaltbar,   Schaltschrankbus oder Feldbus - 1x USB für Datensicherung, Rücksiche-     rung und Firmwareupdate - Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-   einbau auf Hutschiene DIN EN 50022 R Anzahl Regelkreise: 12/24 Schnittstelle Feldbus: max. 2 oder Schnittst.Schaltsch.bus: max. 2 Schnittst. Ethernet: 2 BACnet IP, TCP/IP Schnittstelle RS485: 1 BACnet MS/TP Schnittstelle RS232: 1 Schnittstelle USB: 1 Netz: 24VAC, 20VA oder Netz: 12/24VDC, 13W Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 143,3x90x60 Gewicht kg: 0,26 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DDC4040E
1.25
Automationsstation für Hutschienenmontage
2,00
St
1.26 Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber BACnet, CEA-709, Modbus, rahmenlose Glasfront und kapazitiver Touch, silber Fabrikat: LOYTEC electronics G Typ: LVIS15-32G1
1.26
Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber
1,00
St
1.27 BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC Automation Server mit LIOB-Connect, LIOB-FT und LIOB-IP Anschluss für L-IOB I/O Module. Verarbeitet Informationen aus BACnet Netzwerken, KNXnet/IP Netzwerken und von Modbus-Geräten. Optional werden KNX TP1 und M-Bus unterstützt. Drahtlose EnOcean-Geräte wie batterielose Funkschalter und Funksensoren können mittels der L-ENO Schnittstelle eingebunden werden (L-ENO800/801/802, nicht in der Position enthalten). Die L-WLAN Schnittstelle erweitert den Automation Server mit einer drahtlosen LAN-Verbindung (LWLAN-800, nicht in der Position enthalten). ). Der LMPBUS-Pegelwandler dient zur Anbindung eines MP-Bus-Netzwerks (benötigt LMPBUS-804, nicht in der Position enthalten). Ein integrierter OPC Server stellt über SSL gesicherte Web Services (OPC XML-DA) oder über UA Secure Conversation (OPC UA) Informationen von integrierten Geräten und vom Automation Server übergeordneten OPC Client Applikationen oder dem L-WEB-System zur Verfügung. Der Automation Server verfügt über einen Dreh-/Drückknopf und ein Grafikdisplay (128x64) mit Hintergrundbeleuchtung. Dies erlaubt die Vorortkonfiguration und die Überwachung der korrekten Funktion ebenso wie die lokale Vorortübersteuerung. Des Weiteren kann über VNC auf den Automation Server zugegriffen werden. Der Automation Server verwaltet kundenspezifische Grafikseiten mit dynamischen Einblendungen, um Informationen darzustellen. Die Darstellung der dynamischen Grafikseiten erfolgt über die beigestellten Benutzerschnittstellen LWEB-803 (HTML5 PC Applikation) oder LWEB-802 (HTML5 in Webbrowser) auf einem oder mehreren PCs oder Mobilgeräten. Ebenso ist die Automationsstation in das LWEB-900 Gebäudemanagementsystem integrierbar. Für die dynamische Darstellung von Informationen ist kein zusätzliches Browser Plug-In erforderlich. Für den Datenzugriff werden SSL-gesicherte Web Services (OPC XML-DA) verwendet. Je Automation Server können mehrere grafische Applikationen parallel existieren. Mehrere Nutzer können gleichzeitig über eine IP-Verbindung auf den Automation Server zugreifen. Der Automation Server verfügt über die Funktionen Zeitschalten (Scheduling), Alarmverwaltung (Alarming) und Datenaufzeichnung (Trending). Diese Funktionen sind ebenfalls über die Benutzerschnittstellen LWEB-803, LWEB-802 oder über die Gebäudemanagementsoftware LWEB-900 zugänglich. Weiters kann der Nutzer über den integrierten Webserver auf Zeitschaltprogramme und Alarmlisten zugreifen. Eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung als Ergebnis einer vordefinierten Aktion informiert über den Betriebsstatus. Der E-Mail-Text kann frei gestaltet werden. Das Platzieren von dynamischen Werten im Text ist möglich. Gespeicherte Trend-Daten (CSV-Dateien) können als Anhang weitergeleitet werden. Der Automation Server ist als BACnet Building Controller (B-BC) konform zum ANSI/ASHRAE-135-2012 und ISO 16484-5:2012 Standard und kann über den integrierten BACnet IP Router am MS/TP Kanal und am Ethernet/IP (BACnet/IP) Kanal betrieben werden. Unterstützt werden Binary, Analog und Multi-State Objekte (Ein- und Ausgänge) als BACnet Server Objekte sowie BACnet Client Funktionen (WriteProperty, Read Property, COV Subscription). Die BACnet Client Konfiguration erfolgt mit der beigestellten Konfigurationssoftware (Netzwerk-Scan oder EDE-Import). L-IOB I/O Module können über LIOB-Connect, LIOB-FT oder LIOB-IP automatisiert eingebunden werden. L-IOB I/O-Module erweitern den Automation Server um physikalische I/Os (Ein- und Ausgänge). Zur Integration von Modbus-Geräten implementieren die Automation Server einen Modbus Master, der über Ethernet Modbus TCP oder über EIA-485 (RS-485) Modbus RTU kommuniziert. Der Automation Server kann auch als Modbus-Slave betrieben werden. Der Automation Server verfügt über einen vollwertigen M-Bus-Master nach EN 13757. Zur physikalischen Umwandlung des Pegels muss ein zusätzlicher M-Bus Converter (M-Bus-Masterinterface) eingesetzt werden (z.B. L-MBUS20 oder L-MBUS80, nicht in der Position enthalten). Der integrierte OPC Server ermöglicht den Zugriff über SSL gesicherte Web Services (OPC XML-DA) oder über UA Secure Conversation (OPC UA) auf frei definierbare OPC-Datenpunkte. Die integrierte Gateway-Funktionalität ermöglicht den Datenaustausch zwischen allen am Gerät verfügbaren Kommunikationstechnologien. Sämtliche Datenpunkte können über das Web-Interface in Baumstruktur angezeigt und gesetzt werden. Der Automation Server unterstützt die Remote-Paketaufzeichnung und Fehlersuche mit Wireshark. Weiters wird für die Netzwerkdiagnose das Aufzeichnen der BACnet-Kommunikation über den BACnet MS/TP und BACnet /IP-Port unterstützt. Ein integrierter Webserver bietet den direkten Zugriff auf Konfigurationsparameter und Statistikinformationen über einen Standard-Webbrowser. Ebenso kann über den Webserver auf Datenpunkte, Zeitschaltprogramme, Kalender sowie Alarme zugegriffen werden, die bei der Gerätekonfiguration angelegt wurden. Über den Webserver können aktuelle Betriebszustände abgefragt und Parameter wie Sollwerte und Schaltzeiten gesetzt werden. Die Konfiguration kann auch über eine beigestellte Konfigurationssoftware erfolgen. Der Automation Server kann durch die Verwendung von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist werden. Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports ausgestattet. Diese können entweder über den internen Switch miteinander verbunden werden oder es wird jeder der Ports in ein separates IP-Netzwerk konfiguriert. Werden die Ethernet-Ports für zwei separate IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu kommunizieren, während der zweite Port in ein ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert wird, wo die typischen Protokolle der Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC, LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um Protokolle auf den entsprechenden Ports zu isolieren. Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20 Geräten aufbauen, die die Kosten für den Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung möglich (Ringtopologie), mit der die Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den meisten verwaltbaren (managed) Switches unterstützt wird. Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple Network Management Protocol" Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an, die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet werden können. Statusinformationen und Statistiken mit Standard-MIBs (Management Information Bases) sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren Datenpunkte lassen sich über einen konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen, überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet werden. Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung, des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP, IP-852) Kanals. Zusätzlich werden Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte abgebildet. Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H) Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880, DIN-Hutschiene EN 50022 Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10 %, typisch 2,5 W Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen) Schnittstellen: 2 x Ethernet (100Base-T) - OPC XML-DA, OPC UA - BACnet/IP*, BACnet/SC* - LIOB-IP - KNXnet/IP - Modbus TCP (Master oder Slave) - HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP 1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-485): - BACnet MS/TP* oder - Modbus RTU (Master oder Slave) 1 x LIOB-Connect 1 x LIOB-FT 1 x EXT: - M-Bus, Master EN 13757-3 (benötigt L-MBUS20 oder L-MBUS80) oder - KNX TP1 (benötigt LKNX-300) oder - SMI (benötigt LSMI-800) 2 x USB-A: - WLAN (benötigt LWLAN 800) - EnOcean (benötigt LENO 80x) - MP-Bus (benötigt LMPBUS 804) - SMI (benötigt LSMI-804) * Entweder BACnet/IP oder BACnet MS/TP L-IOB I/O Module: Maximal 8 L-IOB I/O Module in beliebiger Kombination des Typs LIOB-10x/11x, LIOB-15x, oder LIOB-55x Tools: L-INX Configurator Gesamtzahl Datenpunkte: 10 000 OPC-Datenpunkte: 2 000 BACnet-Objekte: 750 (Analog, Binär, Multi-State) BACnet-Client-Mappings: 750 BACnet-Kalenderobjekte: 25 BACnet-Scheduler-Objekte: 100 (64 Datenpunkte je Objekt) BACnet-Notification-Class-Objekte: 32 Trendlogs (BACnet oder generisch): 256 (4 000 000 Einträge, ca. 60 MB) Datenpunkte in Trendlogs: 256 E-Mail-Vorlagen: 100 MP-BUS-Geräte (pro Kanal): 16 Mathematikobjekte: 100 Alarmlogs: 10 M-Bus-Datenpunkte: 1 000 Modbus-Datenpunkte: 2 000 KNX TP1 Datenpunkte: 250 KNXnet/Datenpunkte: 250 Connections (Local / Global): 1 000 / 250 Anzahl L-WEB Clients: 32 (gleichzeitig) L-IOB I/O Module: 8 Anzahl EnOcean-Geräte: 25 EnOcean-Datenpunkte: 250 SMI-Geräte (pro Kanal): 16tware erfolgen. Der Automation Server kann durch die Verwendung von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist werden. Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports ausgestattet. Diese können entweder über den internen Switch miteinander verbunden werden oder es wird jeder der Ports in ein separates IP-Netzwerk konfiguriert. Werden die Ethernet-Ports für zwei separate IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu kommunizieren, während der zweite Port in ein ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert wird, wo die typischen Protokolle der Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC, LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um Protokolle auf den entsprechenden Ports zu isolieren. Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20 Geräten aufbauen, die die Kosten für den Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung möglich (Ringtopologie), mit der die Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den meisten verwaltbaren (managed) Switches unterstützt wird. Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple Network Management Protocol" Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an, die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet werden können. Statusinformationen und Statistiken mit Standard-MIBs (Management Information Bases) sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren Datenpunkte lassen sich über einen konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen, überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet werden. Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung, des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP, IP-852) Kanals. Zusätzlich werden Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte abgebildet. Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H) Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880, DIN-Hutschiene EN 50022 Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10 %, typisch 2,5 W Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen) Schnittstellen: 2 x Ethernet (100Base-T) - OPC XML-DA, OPC UA - BACnet/IP*, BACnet/SC* - LIOB-IP - KNXnet/IP - Modbus TCP (Master oder Slave) - HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP 1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-4 Fabrikat: LOYTEC electronics G Typ: HW-149339
1.27
BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC
1,00
St
1.28 Einbau und Verdrahtung Einbau und Verdrahtung Fabrikat: reschreiter Typ: FF08
1.28
Einbau und Verdrahtung
1,00
St
1.29 Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA Nothandbedienung - 4BA als Relais mit Wechslerkontakt,   sep. Wurzel - elektr. Antriebe bis 350 W, 2,5 A Dauer-   strom schaltbar - Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein   bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022 - Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-   teilereinbau - vollständige galvanische Trennung von   Bus und Spannungsversorgung gegen   Ein-/Ausgänge - Aufnahme von 16 binären Datenpunkten - Unterstützung von Namur Initiatoren - 16 mehrfarbige Status LED der Ein-/   Ausgänge für Fehleranzeige, Service,   Test - 2 frei parametriebare LEDs - 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung   Angeschlossener Sensoren/Aktoren - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System - Nothandbedienung über Hand-/Automatik   Drehschalter zur Ansteuerung der 4   binären Ausgänge (abschaltbar) - Rückmeldung der Hand-/Automatik-   Drehschalter zur Automationsstation - Nothandbedienung aktiv auch ohne   DDC-/Projektierung - Rückfallwerte der Ausgänge projekt-   tierbar - 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-   klemmenblöcke - Direktanschluß aller Feldgeräte, keine   weiteren Klemmpunkte erforderlich - Klemmenblöcke einzeln abziehbar   (Feldabtrennung) - einfacher Austausch ohne Systemunter-   brechung (hot-plug) - LED für Fehler und Bus - CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/   2000m (Feldbus) - LVB Bus 200m - Teststellung für Funktionstest der   Ein- und Ausgänge - Beschriftungsträger für anlagenspe-   zifische Beschriftung - Adresseinstellung über Drehschalter - in Anwendung mit den TMU-PO Modul wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt BE Binäre Eingänge: 12 BA (Wechsler): 4 Kontaktbelastung: 6(3)A, 230VAC Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud) Schnittstelle LVB Bus: 1 Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 3,2W Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 143,5x90x67 Gewicht kg: 0,282 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMD1204-PO
1.29
Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA
3,00
St
1.30 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Fabrikat: Reschreiter Typ: FF9000-90-SSB
1.30
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
3,00
St
1.31 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo- dulen wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt. - Farb-Touchdisplayeinheit für die    Lokale Vorrangbedienung und Anzeige    der Aggregate und Aktoren in Betriebs-    technischen Anlagen (BTA) - Dimmfunktion über Näherungssensor - Konfiguration von anwenderspezifischen    Funktionsmakros - Anzeige aller Betriebs- und Störmel-    dungen je konfigurierter Funktionsgruppe - individuelle Klartextanzeige im Display   möglich - Verwendung als nur Meldemodul möglich - Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-    ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)    aufschaltbar - geeignet für Schaltschranktüreinbau - kein Einbaurahmen notwendig Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 2,0W Schnittstelle LVB Bus: 1 Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP54 BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8 Gewicht kg: 0,13 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TMU-PO
1.31
Touch-Modul-Universal Priority Operation
3,00
St
1.32 Ein-Ausgabe-Modul digital 64 BE/BA Ein-Ausgabe-Modul digital 64 BE/BA - Aufnahme von 64 binären Datenpunkten. - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System. - Kaskadierung mehrerer Module mit   Kaskaden-Stecker. - Austausch ohne Neuverkablung - Lampen für Fehler und Bus - Adresseinstellung über Drehschalter - Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-   einbau auf Hutschiene DIN EN 50022 BE/BA umschaltbar: 64 Schnittst.Schaltsch.bus: 1 Netz: 24VAC/DC Leistungsaufnahme VA: 3,2 Umgebungstemperatur: 0..45°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 144x90x55 Gewicht kg: 0,34 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMD4064
1.32
Ein-Ausgabe-Modul digital 64 BE/BA
1,00
St
1.33 Ein-Ausgabe-Modul digital 32 BE/BA Ein-Ausgabe-Modul digital 32 BE/BA - Aufnahme von 32 binären Datenpunkten - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System. - Kaskadierung mehrerer Module mit   Kaskaden-Stecker - Austausch ohne Neuverkablung - Lampen für Fehler und Bus - Adresseinstellung über Drehschalter - Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-   einbau auf Hutschiene DIN EN 50022 BE/BA umschaltbar: 32 Schnittst.Schaltsch.bus: 1 Netz: 24VAC/DC Leistungsaufnahme VA: 1,7 Umgebungstemperatur: 0..45°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 72x90x55 Gewicht kg: 0,34 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMD4032
1.33
Ein-Ausgabe-Modul digital 32 BE/BA
1,00
St
1.34 Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung - Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein-   bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022 - Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-   teilereinbau - vollständige galvanische Trennung von   Bus und Spannungsversorgung gegen   Ein-/Ausgänge - Aufnahme von 12 analogen Datenpunkten - 3 Messeingänge mit 10VDC    Hilfsspannungsversorgung für Widerstands-     steller - 12 mehrfarbige Status LED der Ein-/   Ausgänge für Fehleranzeige, Service,   Test - 6 frei parametriebare LEDs - 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung   Angeschlossener Sensoren/Aktoren - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System - Nothandbedienung über Hand-/Automatik   Drehschalter zur Ansteuerung der 4   analogen Ausgänge (abschaltbar) - Rückmeldung der Hand-/Automatik-   Drehschalter zur Automationsstation - Nothandbedienung aktiv auch ohne   DDC-/Projektierung - Rückfallwerte der Ausgänge projekt-   tierbar - 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-   klemmenblöcke - Direktanschluss aller Feldgeräte, keine   weiteren Klemmpunkte erforderlich - Klemmenblöcke einzeln abziehbar   (Feldabtrennung) - einfacher Austausch ohne Systemunter-   brechung (hot-plug) - LED für Fehler und Bus - CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/   2000m (Feldbus) - LVB Bus 200m - Teststellung für Funktionstest der   Ein- und Ausgänge - Beschriftungsträger für anlagenspe-   zifische Beschriftung. - in Anwendung mit den TMU-PO Modul wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt AE Analoge Eingänge: 8 AA Analoge Ausgänge: 4 Ausgangssignal: 0(2)..10VDC Eingang aktiv: 0(2)..10VDC oder Eingang aktiv: 2,73V/°C, TK10mV/K Eingang passiv: KP250, Ni100, oder Eingang passiv: Ni1000, ML2 oder Eingang passiv: PT100, PT1000 oder Eingang passiv: NTC1K8, NTC5K oder Eingang passiv: NTC10K, NTC20K oder Eingang passiv: NTC10KPRE oder Eingang passiv: Balco500 oder Eingang passiv: DC1100, DC1400 Eingang passiv: 0..500 kOhm Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud) Schnittstelle LVB Bus: 1 Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 2,5 W Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 143,5x90x67 Gewicht kg: 0,22 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMA0804-PO
1.34
Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung
8,00
St
1.35 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Fabrikat: Reschreiter Typ: FF9000-90-SSB
1.35
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
8,00
St
1.36 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo- dulen wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt. - Farb-Touchdisplayeinheit für die    Lokale Vorrangbedienung und Anzeige    der Aggregate und Aktoren in Betriebs-    technischen Anlagen (BTA) - Dimmfunktion über Näherungssensor - Konfiguration von anwenderspezifischen    Funktionsmakros - Anzeige aller Betriebs- und Störmel-    dungen je konfigurierter Funktionsgruppe - individuelle Klartextanzeige im Display   möglich - Verwendung als nur Meldemodul möglich - Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-    ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)    aufschaltbar - geeignet für Schaltschranktüreinbau - kein Einbaurahmen notwendig Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 2,0W Schnittstelle LVB Bus: 1 Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP54 BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8 Gewicht kg: 0,13 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TMU-PO
1.36
Touch-Modul-Universal Priority Operation
8,00
St
1.37 Ein-Ausgabe-Modul analog 24 AE/AA Ein-Ausgabe-Modul analog 24 AE/AA - Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-   einbau auf Hutschiene DIN EN 50022 - Aufnahme von 24 analogen Datenpunkten. - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System. - Kaskadierung mehrerer Module mit   Kaskaden-Stecker. - Austausch ohne Neuverkablung - Lampen für Fehler und Bus - Adresseinstellung über Drehschalter AE/AA umschaltbar: 24 Eingang aktiv: 0..10VDC oder Eingang aktiv: 2,73V/0°C, TK10mV/K Eingang passiv: KP250, Ni100 Ausgangssignal: 0..10VDC Schnittst.Schaltsch.bus: 1 Netz: 24VAC Leistungsaufnahme VA: 2,4 BxHxT mm: 144x90x55 Umgebungstemperatur: 0..45°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 Gewicht kg: 0,34 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMA4024
1.37
Ein-Ausgabe-Modul analog 24 AE/AA
2,00
St
1.38 Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC für Anschlussleitungen L1 und N zum Netztrafo der DDC-Anlage Funktionsüberwachung und Fern- meldekontakt FM, Kunststoffgehäuse, Montage auf Hutschiene Blitz-Schutzzone: Übergang LPZ 2/3 Nennspannung: 230VAC Leitungsanschluss: max 4,0mm² Kontaktbelastung: 0,5A  FM Schutzart: IP20 Umgebungstemperatur: -40..80°C BxHxT mm: 18x90x74 Gewicht kg: 0,23 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DDC464BW
1.38
Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC
1,00
St
1.39 Überspannungsschutz für 24VDC Überspannungsschutz für 24VDC Kunststoffgehäuse, Montage auf Hutschiene Blitz-Schutzzone: LPZ 0A-2/3 Nennspannung: 24VDC Nennstrom A: 1 Leitungsanschluss: max. 4,0mm² Schutzart: IP20 Umgebungstemperatur: -40..80°C BxHxT mm: 12x90x74 Gewicht kg: 0,06 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DDC467BW
1.39
Überspannungsschutz für 24VDC
1,00
St
1.40 RA-Bus-Controller im Schaltkasten für Deckensegel RA-Bus-Controller im Schaltkasten für Deckensegel RA-Kompaktregler als eigenständiger BacNet MSTP/IP Regler zur direkten Ansteuerung von BacNet MSTP/IP Raumbediengeräte , MSTP/IP Ventil-Bus Antriebe - Spannungsversorgung 230V - mit integrierter Spannungsversorgung angeschlossener Sensoren, Aktoren und fabrikatsspezifisch gegebenen, falls erfor derlicher Erweiterungsbausteine 24V DC/AC - mit integrierter Netzwerk-Schnittstelle BACnet IP zu den RA-Netzwerken des Leistungsumfanges GA - vorkonfektioniert für eine Montage im Hohlraum von Abhangdecken, Zwischenböden oder frei auf Wänden - fertig eingebaut in einem halogenfreien Kunststoff- Schaltkasten (IP54 gemäß DIN EN 60529) mit den Abmessungen 350 x 400 x 150 mm (H x B x T) und komplett bis auf Klemmenleiste verdrahtet - inklusive Dokumentation Leistungsmerkmale: - Anwendungsbereich 5 bis 45 Grad Celsius - Feuchte 5 bis 95 Prozent r.F. nicht kondensierend - Integrierte Zeitplan-Steuerung - Betriebsarten Aus, Nacht, Bereitschaft, Komfort - Alarm-/Störmeldung (über RA-Netzwerk) Einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial, mit Schaltkasten, Einbau, Gerätebeschriftungen, kompletter interner Verdrahtung im Schaltkasten und Schaltplan, liefern, montieren, installieren und betriebsbereit konfigurieren sowie parametrieren.
1.40
RA-Bus-Controller im Schaltkasten für Deckensegel
4,00
St
DDC-Netzwerk DDC-Netzwerk
DDC-Netzwerk
1.41 E-DAT Modul IP20 E-DAT Modul IP20 Anschlusseinheit zur Montage auf Tragschiene TH35 nach DIN EN 60715 in Elektroverteilern für Haus- und Industrieinstallation bestückt mit einem E-DAT modul RJ45 Einzelmodul Kabelzugang 45° von oben, Steckrichtung 45° nach unten geneigt GHMT Cat.6 de-embedded PVP zertifiziert Einhaltung der Klasse EA nach ISO/IEC 11801 Ed.2.2:2011-06, DIN EN 50173-1:2011-09 getestet: Link bis 500 MHz für 10 GBit Ethernet (IEEE 802.3an) geeignet für Power over Ethernet (PoE, PoE plus und UPoE) montagefreundlicher Anschluss der 2- bis 4-paarigen Datenleitung AWG 24/1 - 22/1 und Litzenleiter mit 7-drähtiger Cu- Litze AWG 26/7 an BTR 8fach IDC-Schneidklemmen Kennzeichnung der Adernbelegung T568A oder T568B leichtes und schnelles Einlegen der Adernpaare in das E-DAT modul Ladestück die Baubreite von 1 TE ermöglicht den Einbau von bis zu 12 REGplus in Standard-Elektroverteiler Das Modul ist durch eine Abdeckung vor direkter Berührung geschützt. Bei Montage in schutzisolierten Verteilern bleibt die Schutzklasse II somit bestehen. Hierfür muss die Potentialausgleichsfeder entfernt werden. integrierte Staubschutzklappe (auch farbig erhältlich) Befestigungsart Hutschiene TH35 Bauform des Tragschienenadapters gerade Werkstoff Metall Fabrikat: Metz Connect GmbH Typ: HW-156525
1.41
E-DAT Modul IP20
3,00
St
1.42 8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail Physical Port 8-Port 10/100/1000BASE-T RJ45 copper Industrial Case and Installation IP30 aluminum case DIN-rail or wall-mount design Redundant power design 12 to 48V DC, redundant power with reverse polarity protection AC 24V power adapter acceptable Supports EFT 6000VDC protection for power line Supports 6000VDC Ethernet ESD protection -40 to 75 degrees C operating temperature Layer 2 Features Prevents packet loss with back pressure (half-duplex) and IEEE 802.3x pause frame flow control (full-duplex) High performance Store and Forward architecture, broadcast storm control, runt/CRC filtering eliminates erroneous packets to optimize the network bandwidth Supports VLAN IEEE 802.1Q tagged VLAN Provider Bridging (VLAN Q-in-Q) support (IEEE 802.1ad) Protocol VLAN Voice VLAN Private VLAN Management VLAN GVRP Supports Spanning Tree Protocol STP (Spanning Tree Protocol) RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol) MSTP (Multiple Spanning Tree Protocol) STP BPDU Guard, BPDU filtering and BPDU forwarding Supports Link Aggregation IEEE 802.3ad Link Aggregation Control Protocol (LACP) Cisco ether-channel (static trunk) Provides port mirror (many-to-1) Loop protection to avoid broadcast loops Supports ERPS (Ethernet Ring Protection Switching) Quality of Service Ingress and egress rate limit per port bandwidth control Storm control support Broadcast/Unknown unicast/Unknown multicast Traffic classification IEEE 802.1p CoS TOS/DSCP/IP precedence of IPv4/IPv6 packets Strict priority and Weighted Round Robin (WRR) CoS policies Multicast Supports IPv4 IGMP snooping v2 and v3 Supports IPv6 MLD snooping v1, v2 IGMP querier mode support IGMP snooping port filtering MLD snooping port filtering Security Authentication IEEE 802.1X port-based network access authentication Built-in RADIUS client to co-operate with the RADIUS servers RADIUS/TACACS+ login user access authentication Access control list IPv4/IPv6 IP-based ACL MAC-based ACL MAC security Static MAC MAC filtering Port security for source MAC address entries filtering DHCP snooping to filter distrusted DHCP messages Dynamic ARP Inspection discards ARP packets with invalid MAC address to IP address binding IP source guard prevents IP spoofing attacks DoS attack prevention Management IPv4 and IPv6 dual stack management Switch management interface Web switch management Telnet command line interface SNMP v1 and v2c switch management SSHv2, TLSv1.2 and SNMPv3 secure access User privilege levels control Built-in Trivial File Transfer Protocol (TFTP) client BOOTP and DHCP for IP address assignment System maintenance Firmware upload/download via HTTP/TFTP Configuration upload/download through web interface Dual images Hardware reset button for system reboot or reset to factory default SNTP Network Time Protocol Cable diagnostics Link Layer Discovery Protocol (LLDP) and LLDP-MED SNMP trap for interface link up and link down notification Event message logging to remote Syslog server Four RMON groups (history, statistics, alarms and events) PLANET Smart Discovery Utility for deployment management PLANET NMS system and CloudViewer for deployment management Fabrikat: Planet Typ: HW-109035
1.42
8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail
3,00
St
1.43 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7 Daten- und Rangierkabel mit RJ45 Steckern zur flexiblen Verkabelun der GA-Geräte und anderen Netzwerk- komponenten in Ethernet-Netzwerken. - Halogenfreiheit nach IEC60754-2 - Kabel  Cat 7, Klasse F mit   EMV-Schirmung - Stecker Cat6 mit Laschenschutz Fabrikat: micro/ce Computer un Typ: IT113
1.43
Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7
1,00
St
1.44 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7 Daten- und Rangierkabel mit RJ45 Steckern zur flexiblen Verkabelun der GA-Geräte und anderen Netzwerk- komponenten in Ethernet-Netzwerken. - Halogenfreiheit nach IEC60754-2 - Kabel  Cat 7, Klasse F mit   EMV-Schirmung - Stecker Cat6 mit Laschenschutz Fabrikat: micro/ce Computer un Typ: IT111
1.44
Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7
3,00
St
Dienstleistungen Schaltanlagen Dienstleistungen Schaltanlagen
Dienstleistungen Schaltanlagen
1.45 GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-11
1.45
GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten
32,00
St
1.46 GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-12
1.46
GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen
29,00
St
1.47 GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-13
1.47
GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden
165,00
St
1.48 GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-14
1.48
GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen
30,00
St
1.49 GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-15
1.49
GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen
108,00
St
1.50 GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Interne Parameter, die im DDC-System generiert werden, sind in den physikalischen und gemeinsamen Datenpunkten kostenmäßig enthalten und dort bei der Kalkulation zu berücksichtigen. hier auszugsweise: - BACnet-Anbindung von ext. Reglungen z.B. Wärmepumpen - BACnet-Anbindung von Raum-Controllern - Mbus-Anbindung von Strom-, Gas-, Wasserzähler - Bus-Anbindung von z.B. Wetterstationen Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-21
1.50
GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen
632,00
St
1.51 Inbetriebnahme der M-Bus Zähler (Wärme, ELT und Wasser) Inbetriebnahme für Wärme-, Elektro- und Wasserzähler nach der allgemeinen technischen Richtlinien und einmalige Parametrierung der Ausgangsschnittstellen Inbetriebnahme und Erstellung des Prüfprotokolls Prüfung und Dokumentation auf den korrekten Einbau und vollständige Funktion der drei Teilgeräte (Rechenwerk,Zähler, Temperaturfühlerpaar). Die Mindestinhalte des Inbetriebnahmeprotokolls und der Prüfschritte sind die Dokumentation von: 1) Messstellendaten 2) Messgerätedaten 3) Kontrolle der Einhaltung der Montagevorschrift des     Messgeräts 4) Aufnahme der sichtbaren Merkmale der Wasserqualität 5) Funktionskontrolle sowie des Datums der Erstellung und Angaben zum Unternehmen und Person, die das Protokoll erstellt und unterzeichnet hat. Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-F-I-MBUS
1.51
Inbetriebnahme der M-Bus Zähler (Wärme, ELT und Wasser)
30,00
St
1.52 Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen Projekttierung und Inbetriebnahme für Bacnet- Schittstellen  für Fernwärme, RLT-Anlagen und Kältemaschine mit 1:1 Test nach der allgemeinen technischen Richtlinien und einmalige Parametrierung der Ausgangsschnittstellen Inbetriebnahme und Erstellung des Prüfprotokolls sowie des Datums der Erstellung und Angaben zum Unternehmen und Person, die das Protokoll erstellt und unterzeichnet hat. Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-G-I-SM100
1.52
Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen
4,00
St
Schaltschrank Schaltschrank
Schaltschrank
Richtqualität für GA-Schaltanlagen Richtqualität für GA-Schaltanlagen 1. Allgemein Für die MSR-Schaltanlagen gelten folgende Spezifikationen: Passend zu den betriebstechnischen Anlagen sind die MSR-Schaltanlagen zum Betrieb der angeschlossenen Aktoren und Sensoren zu liefern, zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Neben den jeweiligen Last- und Steuerteilen sind ebenso die kompletten DDC- Unterstationen in die Schaltanlagen einzubauen und betriebsfertig zu verdrahten. Die MSR-Schaltanlagen müssen mit den DDC-Unterstationen eine funktionsfähige Einheit bilden. Alle Hard- und Softwareleistungen sind daher nur einmal je Funktion erforderlich. Bei der Errichtung der Anlagen ist neben den VDE- Bestimmungen auch die DGUV V3 (Unfallverhütungsvorschrift "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel") in vollem Umfang zu berücksichtigen. Es muss gewährleistet sein, dass der Betreiber alle Bedienvorgänge, wie in den Durchführungsanweisungen zu DGUV V3 aufgeführt, ohne Freischalten der Anlage durchführen kann. 2. Schaltschränke Die Schaltschrankfelder sind in einer verwindungssteifen, verschraubten oder verschweißten Stahlprofilkonstruktion mit einer allseitigen geschlossenen Stahlblechverkleidung oder einer gleichwertigen Stahlkonstruktion auszuführen. Jedes Schaltschrankfeld ist mit einer Montageplatte zu bestücken. Passend zu den Schaltschränken sind Schaltschranksockel vorzusehen. Die Fronttüren erhalten innenliegende steckbare Scharniere, die wahlweise einen Türanschlag für eine Rechts- oder Links- Öffnung ermöglichen. Der Türöffnungswinkel muss mindestens 160 Grad betragen. Das Schließsystem erfolgt über ein Stangenschloss mit 3 Zuhaltungen, mit abschließbarem Türgriff, mit Schwenkhebelverschluss und mit Profilhalbzylindern. Türen und bewegliche Teile erhalten Erdungsbänder aus Kupfer. Jedes Schaltschrankfeld erhält eine Steckdose 230 V und eine Feldbeleuchtung mit Schaltung über Türkontakt einschl. erforderlicher Vorsicherungen. Not-Aus Einrichtungen und Schaltschranklüfter, in ausreichender Anzahl sind ebenfalls mit einzukalkulieren. Bei der Schaltschrankfertigung sind folgende Richtlinien zu beachten: - DIN EN 60439-1/VDE 0660-500 und DIN EN 50178/VDE 0160, - Schutzmaßnahmen DIN VDE 0100-410, - Verdrahtungsfarben DIN EN 60204-1/VDE 0113-1, - Farbkennzeichnung DIN EN 60073/VDE 0199, - Berührungsschutz DIN VDE 0106-100, - Netzart TN-S DIN VDE 0100-100 (IEC 60364-1) - Störfestigkeit DIN EN 61000-6-2 (VDE 0839-6-2) - Störaussendung DIN EN 61000-6-3 (VDE 0839-6-3) - Schutzart mindestens IP54 DIN EN 60529 Umgebungstemperatur +5 bis +40 Grad Celsius, 5 bis 90 Prozent relative Feuchte (nicht  kondensierend) 3. Ausbaugröße, Platzreserve Die Schrankfelder sind mit einer Platzreserve von 20 Prozent vorzusehen. Im Übrigen sind die Abmessungen passend zu den Einbauten und den örtlich vorhandenen Einbauplätzen zu liefern. 4. Kabeleinführungen Alle Schaltschrankfelder erhalten einen Kabelrangierraum mit Kabelabfangschiene. Die Kabeleinführung erfolgt mittels PG-Verschraubungen, für jedes Kabel separat. Die Verschraubungen und das Stanzen der Löcher in die Schaltschrankbleche ist in die Schaltschrankpositionen mit einzukalkulieren. 5. Klemmen Jeder Schaltschrank ist mit Zu- bzw. Abgangsklemmen entsprechend der Nennstromstärke für alle an- und abgehende Kabel auszurüsten. Es sind Reihenklemmen mit den dazugehörigen N-Trennklemmen und PE-Klemmen vorzusehen, die auf nichtrostenden Profilschienen aufgeschoben werden. Je Stromkreis sind die L-, N- und PE-Klemmen nebeneinander anzuordnen. Die einzelnen Klemmen werden dauerhaft mit Klemmenbezeichnungen versehen. Die Prozessschnittstellen (Klemmen) sind gem. VDI 3814-2 auszuführen. 6. Verdrahtung, Kabelkanäle, Schottung Die Schaltschrankverdrahtung erfolgt in abgedeckten Kabelkanälen. Die Kabelkanäle sind für eine Füllung von max. 50 Prozent zu bemessen. Die Anbindung der Geräte in der Schaltschranktür und zu beweglichen Konstruktionsteilen erfolgt in Schutzschläuchen mit flexiblen Leitungen mit Aderendhülsen. Die Sammelschienen werden in isoliertem Flachkupfer, entsprechend der vorgeschriebenen Stromstärke für Betrieb und Kurzschluss, unter Berücksichtigung der Resonanzfrequenz ausgeführt und auf Stützen montiert. Länge der Schienen entsprechend den gelieferten Schaltschrank-Teilstücken. Verbindung der Schienen mit demontierbaren CU-Laschen und nichtrostenden Schrauben. Die Kosten hierfür sind in das Schaltschrankgehäuse mit einzurechnen. Verbindungen zwischen den Sammel-Schienen und Geräten erfolgen mit isoliertem Flachkupfer oder Leitungen je nach Größe und Stromstärke der Geräte. Die Kosten hierfür sind in die Schrank-Einbaugeräte mit einzurechnen. Verschiedene Netzarten sind feldweise zu trennen, abzudecken bzw. abzuschotten. - Farbkennzeichnung L1, L2, L3  schwarz - N hellblau - PE grün-gelb - Steuerung 230 V DC          dunkelblau - Steuerung 230 V AC          rot - Steuerung 24 V AC           grau - Steuerung 24 V DC+         violett - Steuerung 24 V DC-          rosa - Messleitung                      weiß - analog Stellsignal (0-10V)  gelb - Fremdspannung                braun - Verriegelung                     orange - Mantelfarbe von eigensicheren Leitungen blau 7. Beschriftung, Kennzeichnung Sämtliche Anlagenteile wie Schalter, Schütze, Anzeigegeräte, DDC-Systemkomponenten und auch die Schaltschränke selbst, sind dauerhaft gem. VDE zu beschriften bzw. zu beschildern. Die Beschriftung hat in Maschinenschrift an beiden Enden des Kabels zu erfolgen. Die Schaltschrankfelder und sämtliche Fronteinbaugeräte erhalten anlagenbezogene gravierte 2-zeilige Bezeichnungsschilder aus Kunststoff mit max. 20 Zeichen pro Zeile. Die Schilder werden angeschraubt. An- und abgehende Kabel und Leitungen sind mit einem Kabelbezeichnungssystem dauerhaft zu kennzeichnen. Kennzeichnungen mittels beschrifteter Klebebänder sind nicht zulässig. Sämtliche Beschriftungen und Kennzeichnungen müssen mit den anzufertigenden Schaltungsunterlagen übereinstimmen. Zur Aufnahme der Schaltungsunterlagen sind Schaltplantaschen einzubauen. 8. Einspeisung Jede Schaltanlage erhält eine Schaltschrankeinspeisung mit Hauptschalter, der den entsprechenden Bereich strom- und spannungsfrei schaltet. Alle bei ausgeschaltetem Zustand noch stromführenden Teile sind abzudecken. Die noch Spannung führenden Teile werden als solche dauerhaft gekennzeichnet. Die Hauptschalter werden mit Frontantrieb geliefert und mit Türverriegelung auf der Montageplatte oder feststehenden Einbaurahmen montiert. Die Anschlussarbeiten für Kabel und Leitungen beinhalten alle Arbeiten wie Ablängen, Einführen, Abdichten, Absetzen, Anklemmen. Herstellung der Zugentlastung, Auflegen der Abschirmung inkl. dafür notwendige Aderendhülsen, Klemmen, Schrauben etc. 9. Steuerspannungen und Steuerungen Für Steuerstromkreise sind Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt vorzusehen. Die Signale der Hilfskontakte sind als Sammelstörung zusammenzufassen. Die Steuerspannungsversorgung 24V und Kleinspannung AC und DC sind durch entsprechende Baugruppen zu realisieren. Sämtliche Steuerungen sind zur automatischen iedereinschaltung nach Netzwiederkehr unter Beachtung sicherheitsrelevanter Anforderungen zu installieren. Die Leistungsbaugruppen erhalten für alle Schaltzustände (Aus, Ein, Stufen, Störung, Warnung, usw.). Meldekontakte zur potentialfreien Abbildung des Prozesszustandes an die jeweilige DDC-Unterstation. Für sämtliche Komponenten der MSR-Schaltanlagen (Gehäuse und Einbauten) sind für gleichartige Bauteile nur Produkte des gleichen Herstellers zu verwenden. 10. Überspannungsschutz Alle ankommenden und abgehenden Busleitungen sowie Einspeisungen (-DDC und Hauptstrom) erhalten gem. VDE einen Überspannungsschutz. 11. Einbau der Komponenten Der Einbau der Automatisierungsgeräte, Netzteile, Transformatoren, Netzwerkkomponenten, Überspannungsschutzgeräte, Koppelrelais, Modems, Gateways, etc. erfolgt unter Einhaltung der Anleitungen der jeweiligen Hersteller. Die elektrischen Anschlussarbeiten verlegter Kabel und Leitungen in den GA-Schaltanlagen sind Leistungsumfang des Auftragnehmers GA/MSR. Gleiches gilt für im GA-Leistungsverzeichnis ausgeschriebene spezifische GA-Netzwerke.
Richtqualität für GA-Schaltanlagen
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Alle nachfolgend aufgeführten oder im Projekt zu liefernden Schaltschränke sind an ihren Aufstellort zu transportieren, fachgerecht aufzustellen und so zu montieren, dass sie weder umkippen können, nicht kippeln oder wackeln und die Türen störungsfrei bis zum Anschlag geöffnet werden können.
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken
1.53 GA-Schaltschrank 4 Felder GA-Schaltschrank 4 Felder a 1.800x800x400mm mit Sockel 200mm gemäß Richtqualität, Aufstellung als komplette GA- Schaltanlage zur Aufnahme der Einspeise- und Leistungsbaugruppen sowie Automationstation, als Normschrank allseitig geschlossen in Schutzart IP 54 gemäß DIN EN 60529, vorderseitige Türen mit einem Öffnungswinkel von 180°, Blechstärke mindestens 1,5 mm. Einschließlich folgender Bauteile: - Erforderlicher Seitenwände und Verbindungseinheiten mit folgenden Anforderungen: - DIN EN 60439-1 / VDE 0660-500 - DIN EN 50178 / VDE 0160 - DIN VDE 0100-410 - DIN EN 60204-1 / VDE 0113-1 - DIN EN 60073 / VDE 0199 - DIN EN 60204 / VDE - 20% Platzreserve - Stahlblechmindeststärke: Gehäuse: 1,5mm Türen: 2,0mm Platte: 3,0mm - Lackierung: Strukturlack RAL7032 - aufliegende gummigedichtete Türen mit innen liegenden Scharnieren - Türen abschließbar mit Doppelbart oder Profil- Zylinderschloss - Schutzart: IP54 - inkl. Montageplatte, Stromschienensystem leistungsabhängig - inkl. Verdrahtungskanal - inkl. Schaltplantasche Blech-Schaltplantasche zur Aufnahme von DIN A3 Plänen - inkl. ausklappbare Blech-Tischablage in der Schaltschranktür - inkl. Schaltschrankleuchte mit Bewegungsmelder je Feld und Sicherungsautomat - inkl. 2x interner Schuko-Steckdose für Schalttafeleinbau - inkl. Schaltschrankbelüftung elektrischem Temperaturregler - Kabeleinführung von unten - inkl. Kabelabfangschiene im Sockel - Reihenklemmen gemäß DIN 57660 Teil 500 VDE 0660 Teil 600 - inkl. Türausschnitt und Einbau Bediengerät Alle im Schaltschrank benötigten und nachfolgend aufgeführten Geräte und Funktionsgruppen sind vollständig zu montieren und nach der VDE 0113 zu prüfen. Anzahl Felder: 4 Stück Abmessungen: 1.800 x 800 x 400 mm (HxBxT) Abmessungen Sockel: 200 x 800 x 400 mm (HxBxT) ASP-Bezeichnung   03 Aufstellungsort   Technikraum EG Einspeisung   AV-Netz Anschlussleistung   AV-Netz ca. 20,0 kW Der Schaltschrank ist vormontiert und elektrisch geprüft mit allem Klein- und Befestigungsmaterial, in Teilstücken (z.B. Feldweise) zur Baustelle anzuliefern. GA-Schaltanlage liefern, montieren und betriebsfertig installieren.
1.53
GA-Schaltschrank 4 Felder
P
1,00
psch
1.54 Montage Schaltanlage Montage Schaltanlage
1.54
Montage Schaltanlage
4,00
St
1.55 Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld aus Kunststoff, mit schwarzer Schrift auf weißem Grund, selbstklebend, Größe ca. 150 x 100 mm, Schriftgröße 5 bis 14 mm, 8-zeilig graviert, einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort. Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text vor der Ausführung mit der Bauleitung und dem Bauherrn abzustimmen.
1.55
Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld
4,00
St
1.56 Technische Bearbeitung Elektro Technische Bearbeitung Elektro, Schaltpläne, Steuer und Versorgungsleitungen für vorgenannte Einbauteile, Schaltschränke und Kästen. Abstimmen mit allen am Projekt Beteiligten, Einfordern von technischen Daten auf Basis der Montageplanung der entsprechenden Gewerke Erstellen aller Planungsunterlagen, Schaltplänen, Kabellisten, Kabelkennzeichnungen entspr. der Ausführungsrichtlinien Erstellen einer Kabelzugliste mit Start, Ziel, Raumnummer Dimensionierung von Querschnitt, Adernzahl und Koordinierung aller Angaben in Verbindung mit dem Anlagenhersteller (HKL,...) Erstellung der Dokumentation gem. Richtbeschreibung. Alle Schaltunterlagen als pdf und E-Plan Projektfile, sowie XML Austauschformat Preis für vorgenannte Schaltschränke
1.56
Technische Bearbeitung Elektro
P
1,00
psch
1.57 Inbetriebnahme Schaltschränke Inbetriebnahme Schaltschränke für vor genannte Schaltschränke, Kästen und Geräte gem. Richtqualität. Prüfung aller Schaltfunktionen des Steuerungsteils in Verbindung mit Leistungs- und Regelungsteil Drehrichtungskontrolle aller Antriebe Messen und protokollarische Erfassung der Stromaufnahme aller Motoren Einstellen und Funktionskontrolle der Motorschutzeinrichtungen Übergabe der Schaltschränke mit Messprotokollen und Bedienungsanweisung in 3-facher Ausfertigung Preis für vorgenannte Schaltschränke Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-S-I
1.57
Inbetriebnahme Schaltschränke
P
1,00
psch
1.58 Einspeise-Bezeichnungsschild (AV) Einspeise-Bezeichnungsschild aus Kunststoff, zur vollständigen Angabe einer Starkstrom-Versorgung aus dem Normal-Netz bzw. der Allgemein-Stromversorgung, selbstklebend für eine Tür-Montage über/unter einem Schaltschrank-Hauptschalter, Leistungsmerkmale: - Schildgröße 150 x 100 mm - Schildfarbe weiß - Schriftfarbe schwarz - Schriftart Arial oder vergleichbar - Schriftgröße bis 14 mm - Gravur 8-zeilig Text-Gliederung: 1. Klartext "Netz-Einspeisung von:" 2. Verteilungs-Abgang (gemäß Bezeichnung KG 440) 3. Spannung und Strom (gemäß Angabe KG 440) 4. Kabel-/Leitungs-Nr. (gemäß Bezeichnung KG 440) 5. Reserve-/Leer-Zeile 6. Klartext "PAS-Anschluss an:" 7. Bezeichnung und Klemme der PA-Schiene 8. Bezeichnungs-Nr. der PAS-Anschlussleitung Bezeichnungsschild vor der Ausführung mit dem Auftragnehmer KG 440 (gemäß DIN 276) koordinieren, mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen und einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
1.58
Einspeise-Bezeichnungsschild (AV)
1,00
St
1.59 Feld-Bezeichnungsschild (AV) Bezeichnungsschild aus Kunststoff, für Schaltschrank- Felder mit Betrieb über Normal-Netz bzw. Allgemein- Stromversorgung, selbstklebend zur Montage auf der oberen, dem Tür-Anschlag gegenüber liegenden, Ecke, Leistungsmerkmale: - Schildgröße 100 x 60 mm - Schildfarbe weiß - Schriftfarbe schwarz - Schriftart Arial oder vergleichbar - Schriftgröße bis 14 mm - Gravur 2-zeilig Text-Gliederung: 1. Schaltschrank-Bezeichnung (ASP-/ISP-Nr. oder GA-BAS) 2. Fortlaufende Feld-Nr. 1 bis n (Text-Format "Feld ##") Bezeichnungsschild vor der Ausführung mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen und einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
1.59
Feld-Bezeichnungsschild (AV)
4,00
St
1.60 M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zähler M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zähler bestehend aus je: 1 M-Bus Schnittstelle für Elekto/Wasser/Wärmezähler 1 Spanungsabgang für Wasser/Wärmezähler Aufteilung: 2 Elektrozähler 6 Trinkwasserzähler 6 Wärmemengenzähler
1.60
M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zähler
P
1,00
psch
1.61 Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB mit Integriertem M-Bus Adapter - Universal-Gateway zur Umsetzung von Kommunikationsprotokollen für max. 50 Datenpunkte - Umsetzung der wichtigsten Kommuni- kationsprotokolle möglich - schnelle Aufschaltung auf serielle oder netzwerkbasierte Kommunikations- protokolle - integrierter M-Bus-Adapter und M-Bus Kommunikationsprotokoll - automatischer Scan der M-Bus-Zähler - 2 Kommunikationsprotokoll inklusive - die freigegebenen Datenpunkte des an- geschlossenen Fremdsystems werden zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt - Projektierung auf Basis von Excel xls, txt oder csv Dateien pro Protokolltreiber - Webinterface zur Konfiguration, Analyse und Inbetriebnahme - integrierte Echtzeituhr und Speicher- karte - Erweiterung der Datenpunktanzahl durch Upgrade jederzeit möglich - Firmware-Updates bei Bedarf über den Webserver möglich - Passwortschutz für die Gerätekonfi- guration - Konfiguration kann mit Hilfe der Datensicherungs-/Datenrücksicherungs- funktion auf einem PC gespeichert bzw. wieder zurück gesichert werden - LED Statusanzeigen Nennspannung: 12..24VAC/DC Leistungsaufnahme: 5,7W Schnittstellen: 1x RS232 1x RJ45 10/100 Mbit/s 1x M-Bus Umgebungstemp.: 0..45°C Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F., nicht kondensierend Montage: DIN Hutschiene BxHxT mm: 48x100x70 Fabrikat: MBS GmbH Typ: HW-207307
1.61
Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB
1,00
St
1.62 Protokoll: BACnet Protokoll: BACnet Fabrikat: MBS GmbH Typ: HW-109134
1.62
Protokoll: BACnet
1,00
St
1.63 Einbau Gateway Einbau Gateway Typ: FF8
1.63
Einbau Gateway
1,00
St
1.64 Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus Drehstromzähler zur Messung eines Dreileiter- oder Vierleiter-Drehstromnetzes über einen Direktanschluss. Folgende Werte werden über eine Anzeige mit bis zu 7 Stellen ausgegeben: Leistungen, Ströme, Spannungen (L- L, L-N) und Frequenz gesamt. Kommunikation: M-Bus-Schnittstelle Umgebungsbedingungen: 5 bis 55 Grad Celsius, max. 85 Prozent r.F. nicht kondensierend Schutzart: IP 20 Frequenz: 50/60 Hz einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial, Gerätebeschriftung sowie kompletter interner Verdrahtung im jeweiligen Schaltschrank liefern, montieren und betriebsbereit installieren. Fabrikat: ABB Stotz-Kontakt Gm Typ: HW-212681
1.64
Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus
1,00
St
2 Los 2 Kita
2
Los 2 Kita
Feldgeräte Feldgeräte
Feldgeräte
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern und Aktoren Sensoren und Geber Für die Erfassung analoger und digitaler Eingabefunktionen an haustechnischen Anlagen sind, je nach angebotenem DDC-Regelsystem, verschiedene Sensoren bzw. Geber zu liefern und montieren. Werden aufgrund des angebotenen DDC-Regelsystems aktive anstatt passiver Sensoren erforderlich, so sind die entsprechenden Messumformer mit einem aktiven Ausgangssignal von 0(4)-20 mA, 0(2)-10 V, in den Einheitspreis des Sensors mit einzurechnen. Für eine ordnungsgemäße Automation müssen die Messelemente eine ausreichende Genauigkeit gewährleisten. Die Genauigkeit ist daher, in Abhängigkeit der Regelanwendungen und verwendeten Messelemente, mit folgenden Mindestanforderungen zu berücksichtigen: - Ni-Elemente           Klasse 2 gemäß DIN EN 60584 Die durch Toleranzen und Leitungslängen etc. auftretenden Abweichungen sind mittels Sensorabgleich, gemäß DIN 18386, einzeln bedarfsgerecht zu kompensieren. Bei Sensoren zum Einbau in Rohrleitungen sind Tauchhülsen aus Messing für Stahlrohr, C-Stahlrohr und Kunststoffrohr und aus Edelstahl (Niro) für Edelstahlrohr von dem Auftragnehmer GA mit zu liefern. Die Tauchhülsen sind in den Gesamtpreis der LV-Position des jeweiligen Sensors vom Bieter mit einzukalkulieren. Der Einbau der Tauchhülsen erfolgt mit Messstutzen oder Einbauflansch durch die jeweiligen Auftragnehmer der TGA-Gewerke KG 410/420/434. Die Einbautiefe richtet sich nach dem Rohrquerschnitt, unter besonderer Berücksichtigung der zugehörigen Dämmung. Stellglieder und Aktoren Vor der Montage von Stellantrieben an Stellgliedern (z.B. Lüftungsklappen oder Ventilen) sind die werkseitigen Anforderungen bezüglich Mindest- Drehmoment, -Stellkraft, sowie die Anzahl der Antriebe pro Klappe zu prüfen. Daher hat der Auftragnehmer GA die Herstellerangaben selbstständig vom jeweiligen Auftragnehmer, des TGA-Gewerkes der relevanten Anlagen, zu erfragen und abzustimmen. Hinweis Alle Feldgeräte (Sensoren, Aktoren, Thermostate, Schalter etc.) sind immer als komplette Leistung anzubieten. Dieses beinhaltet auch: - eine Bemusterung durch den Bauherrn - die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in Abstimmung   mit den anderen TGA-Gewerken der BTA - die gemeinsame Festlegung der Einbauorte in Abstimmung   mit dem Architekten für z.B. Raumfühler - die notwendigen Verschraubungen zur Kabel/Leitungs-   einführung am Feldgerät, mit integrierter Zugentlasung - alles notwendige Klein- und Befestigungsmaterial - die Lieferung und Montage einschließlich Justierung Feldgeräte-Anschlüsse Sensoren und Aktoren sollen für Wartungs- oder Revisionsarbeiten, ohne abklemmen des elektrischen Anschlusses, leicht demontierbar sein. Die  Anschlüsse sind daher grundsätzlich mit einer Längenreserve von ca. 30-40cm auszuführen. Abhängig von der Einbausituation ist die Leitungsreserve dann am Feldgerät, mit z.B. zwei Kabelbindern, als Schlaufe (d~10cm) aufgerollt zu fixieren. GA-Bezeichnungsschilder Für die Feldgeräte der GA sowie alle direkt angeschlossenen Geräte der BTA sind Beschriftungsschilder, gemäß separaten LV-Positionen, auszuführen. Diese sollen die jeweiligen Geräte mit folgenden Angaben bezeichnen: - Benutzeradresse - Klartextbezeichnung - ASP-Schaltschrank - Schaltplan-Bezeichnung Die Bezeichnungsschilder sind mit Schlüsselringen oder Kabelbindern an den zuvor beschriebenen Leitungsschlaufen zu befestigt.
Ausführungshinweise zu Sensoren, Gebern, Stellgliedern
2.01 Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe Kunststoffgehäuse für Wandaufbau Messtoleranz entsprechend VDI 3512, entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA" Mess-System: aktiv Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K Messtoleranz: typisch ±0,2 K Messbereich: -30..80°C Umgebungstemperatur: -30..80°C Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Schutzart: IP65 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TAD-Z20
2.01
Außentemperatur-Messwertgeber mit Sonnenschutzkappe
1,00
St
2.02 Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr Anschlussgehäuse aus Kunststoff Mess-System: passiv Messelement: Pt1000 Messbereich: 0..130°C Umgebungstemperatur: 0..130°C, Sensor Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Einbaulänge: 150mm Gewinde: R 1/2" PN: 10 Schutzart: IP65 Gewicht kg: 0,201 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TV15/BW
2.02
Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Ms-Schutzrohr
4,00
St
2.03 Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser Mess-System: passiv Messelement: Pt1000 Messbereich: -20..80°C Umgebungstemperatur: -20..80°C, Sensor Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Einbaulänge: 150mm Gewinde: R 1/2" PN: 16 Schutzart: IP65 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TV15/BW-S6-Z6/TD15
2.03
Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Niro-Fühlertasche für Kaltwasser
2,00
St
2.04 Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung Messing-Schutzrohr  Ø 7 mm Anschlussgehäuse aus Kunststoff Mess-System: passiv Messelement: Pt1000 Messtoleranz: typisch ±0,2K Messbereich: -20..130°C Umgebungstemperatur: -20..130°C, Sensor Umgebungstemperatur: -30..80°C, Gehäuse Umgebungsfeuchte: 0..95 %r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Einbaulänge: 400mm Schutzart: IP65 Gewicht kg: 0,155 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TVB4/BW-S6
2.04
Tauchtemperatur-Messwertgeber 400mm für Kaltwasser Einsteck-Ausführung
1,00
St
2.05 Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser Durchmesser 6mm, Länge 75mm, Anschlusskabel 1,5m lang, 2-adrig Messtoleranz entsprechend VDI 3512, entsprechend Genauigkeitsklasse "A-TGA" Mess-System: aktiv Messelement: 2,73V/0°C, 10mV/K Messtoleranz: <=0,2K Messbereich: -20°C..130°C Umgebungstemperatur: -20°C..130°C Umgebungsfeuchte: 0..95%r.F. Umgebungsfeuchte: nicht kondensierend Schutzart: IP67 Gewicht kg: 0,06 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TDE-S3
2.05
Temperatur-Messwertgeber für Kaltwasser
2,00
St
2.06 Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm Doppelthermostat mit selbsttätig getrennt schaltendem Sicherheits-Temperatur-Begrenzer und -Wächter, mit Tauchhülse oder angesetztem Schutzrohr zum Einbau in Rohrleitungen von Wärmeversorgungsanlagen für Wand-, Boden- oder Decken-Heizflächen, mit elektrischen Anschlussklemmen im aufgesetztem Gehäuse, einschließlich Verschraubung und Zugentlastung, Leistungsmerkmale: - Temperaturbereich 0 bis 90 Grad Celsius - Schaltpunkte STB/TW getrennt einstellbar - Rückstellung STB manuell von außen - Rückstellung TW selbsttätig bei = 3 K oder einstellbar - Eintauchtiefe 150 mm - Tauchhülse Edelstahl, VA oder Niro - Außengewinde ½" - Druckstufe PN16 - 2 potentialfreie Wechselkontakte (250 V 1,5 A) - Schutzklasse 1 gemäß DIN EN 60730 - Schutzart IP65 gemäß DIN EN 60529 - Umgebungsbedingungen (Gehäuse) 0 bis 80 Grad Celsius, max. 85 Prozent r.F. nicht kondensierend einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial liefern, Tauchhülse zur Montage in Messstutzen (als externe Leistung) anwendungsspezifisch koordiniert an den jeweiligen Auftragnehmer KG 410, KG 420 oder KG 434 (gemäß DIN 276) übergeben und nach erfolgter Montage der Tauchhülse den Grenzwertgeber selbst montieren sowie betriebsfertig parametrieren. Einstellbereich STW: 20..120°C Einstellbereich STB: 20..120°C Einbaulänge: 120mm Umgebungstemperatur: max. 80°C Kontaktbelastung: 10(2)A, 230VAC Schutzart: IP54 Gewicht kg: 0,76 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: ATH2070/120-Z8/12
2.06
Doppelthermostat TW/STB für Rohreinbau 150 mm
1,00
St
2.07 Druckwächter 50..600kPa Druckwächter 50..600kPa - Bauteilgeprüft nach VdTÜV DRUCK 100/1   und DIN 3398 Teil 3 und Teil 4 - Steckeranschluß nach DIN 43650 Medien: Heißwasser, Brenngase, flüssige Brennstoffe, Dampf Schaltgehäuse: Al-Druckguß, GD AlSi12 Schutzart: IP54 Montageanschluss: G 1/2 Umgebungstemperatur: -25..70°C Einstellbereich: 50..600kPa max. Betriebsdruck: 1600kPa Schaltleistung: 8(5)A, 250VAC Fabrikat: Honeywell GmbH  FEMA Typ: HW-101965
2.07
Druckwächter 50..600kPa
1,00
St
2.08 Druckmessumformer Druckmessumformer Spannungsversorgung: 7...33V DC MB: 0-16 bar Ausgang: 4..20mA Anschluß: G 1/2 incl. Winkelstecker Form A IP65 Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb Typ: HW-208754
2.08
Druckmessumformer
1,00
St
2.09 Kanal-CO2-Meßumformer Kanal-CO2-Meßumformer Spannungsversorgung: 24 V AC ± 20 % oder 15.36 V DC ± 10 % optischer NDIR-Sensor MB CO2: 0.2000ppm / 0.5000ppm ± 30ppm +3% Ausgang: 0-10V / 4.20mA umschaltbar mit Wechsler 24V / 1A Gehäuse: Tyr 1, Kunststoff, PA6 30% Glaskugel mit Schnellverschlußschrauben, Kabelverschraubung mit Zugentlastung M16x1,5 Maße: 72 x 64 x 37,8 mm IP65 Farbe: verkehrsweiß, ähnlich RAL 9016 incl. Montageflansch Fabrikat: S+S REGELTECHNIK Gmb Typ: HW-150980
2.09
Kanal-CO2-Meßumformer
6,00
St
2.10 Rep.-Schalter mit Hilfskontakt Rep.-Schalter mit Hilfskontakt Fabrikat: FKR Berlin Regeltech Typ: HW-147240
2.10
Rep.-Schalter mit Hilfskontakt
1,00
St
2.11 Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster Beschriftung. Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert, einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort. Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals abzustimmen. Abstimmen, liefern und montieren. Typ: FF9000-52-SSB
2.11
Bezeichnungsschild für Feldgerät Schildergröße: 100 x 52 mm
105,00
St
2.12 Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm Aus mehrschichtigem Kunststoff mit eingefräster Beschriftung. Text ein- oder mehrzeilig, Schriftart und Farbe entsprechend der Vorgaben des AG, mit rostfreier Befestigung durch Schrauben, Schlüsselring oder selbstklebend, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert, einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort. Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text vor der Ausführung mit der Bauleitung, dem Bauherrn sowie den Fachabteilungen des Betreibers nochmals abzustimmen. Abstimmen, liefern und montieren. Typ: FF9000-37-SSB
2.12
Bezeichnungsschild für Raumfühler usw. Schildergröße: 50 x 20 mm
12,00
St
Automationsstationen Automationsstationen
Automationsstationen
2.13 Automationsstation für Hutschienenmontage Automationsstation für Hutschienenmontage - Zertifiziert nach BACnet Standard   ISO 16484-5 Revision 1.20 - Zertifiziert nach AMEV-Testat AS-B - Dynamische Anzahl von Regelkreisen - Fernbedienung aller Funktionen jeder   angeschlossenen DDC4000e Automations-   stationen sowie über an Ethernet an-   geschlossenen PC mit Internet Explorer   oder über mobile Endgeräte wie   Smartphones/Tablets mit Standard-   browser - 12 Regelkreise für Lüftung oder     24 Regelkreise für Heizung, erweiterbar     durch Hard- und Softwareobjekte - Trendwertspeicher für min. 100.000     Trendwertpunkte - Speicher 4GB Flash, 512 MB RAM - Kommunikationsschnittstellen: - 2x Ethernet (interner Switch) zum     Anschluss von Automations-     stationen (CAT5) - 2x RS485 für 1x BACnet MS/TP Kommuni-   kation mit BACnet Feldgeräten oder   Automationsgeräten - 2x RS232 für 1x GSM-Modem - 2 Busse einzeln umschaltbar,   Schaltschrankbus oder Feldbus - 1x USB für Datensicherung, Rücksiche-     rung und Firmwareupdate - Kunststoffgehäuse für Schaltschrank-   einbau auf Hutschiene DIN EN 50022 R Anzahl Regelkreise: 12/24 Schnittstelle Feldbus: max. 2 oder Schnittst.Schaltsch.bus: max. 2 Schnittst. Ethernet: 2 BACnet IP, TCP/IP Schnittstelle RS485: 1 BACnet MS/TP Schnittstelle RS232: 1 Schnittstelle USB: 1 Netz: 24VAC, 20VA oder Netz: 12/24VDC, 13W Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 143,3x90x60 Gewicht kg: 0,26 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DDC4040E
2.13
Automationsstation für Hutschienenmontage
1,00
St
2.14 Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber BACnet, CEA-709, Modbus, rahmenlose Glasfront und kapazitiver Touch, silber Fabrikat: LOYTEC electronics G Typ: LVIS15-32G1
2.14
Touch Panel 15 Zoll L-VIS Touch Panel, silber
1,00
St
2.15 BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC Automation Server mit LIOB-Connect, LIOB-FT und LIOB-IP Anschluss für L-IOB I/O Module. Verarbeitet Informationen aus BACnet Netzwerken, KNXnet/IP Netzwerken und von Modbus-Geräten. Optional werden KNX TP1 und M-Bus unterstützt. Drahtlose EnOcean-Geräte wie batterielose Funkschalter und Funksensoren können mittels der L-ENO Schnittstelle eingebunden werden (L-ENO800/801/802, nicht in der Position enthalten). Die L-WLAN Schnittstelle erweitert den Automation Server mit einer drahtlosen LAN-Verbindung (LWLAN-800, nicht in der Position enthalten). ). Der LMPBUS-Pegelwandler dient zur Anbindung eines MP-Bus-Netzwerks (benötigt LMPBUS-804, nicht in der Position enthalten). Ein integrierter OPC Server stellt über SSL gesicherte Web Services (OPC XML-DA) oder über UA Secure Conversation (OPC UA) Informationen von integrierten Geräten und vom Automation Server übergeordneten OPC Client Applikationen oder dem L-WEB-System zur Verfügung. Der Automation Server verfügt über einen Dreh-/Drückknopf und ein Grafikdisplay (128x64) mit Hintergrundbeleuchtung. Dies erlaubt die Vorortkonfiguration und die Überwachung der korrekten Funktion ebenso wie die lokale Vorortübersteuerung. Des Weiteren kann über VNC auf den Automation Server zugegriffen werden. Der Automation Server verwaltet kundenspezifische Grafikseiten mit dynamischen Einblendungen, um Informationen darzustellen. Die Darstellung der dynamischen Grafikseiten erfolgt über die beigestellten Benutzerschnittstellen LWEB-803 (HTML5 PC Applikation) oder LWEB-802 (HTML5 in Webbrowser) auf einem oder mehreren PCs oder Mobilgeräten. Ebenso ist die Automationsstation in das LWEB-900 Gebäudemanagementsystem integrierbar. Für die dynamische Darstellung von Informationen ist kein zusätzliches Browser Plug-In erforderlich. Für den Datenzugriff werden SSL-gesicherte Web Services (OPC XML-DA) verwendet. Je Automation Server können mehrere grafische Applikationen parallel existieren. Mehrere Nutzer können gleichzeitig über eine IP-Verbindung auf den Automation Server zugreifen. Der Automation Server verfügt über die Funktionen Zeitschalten (Scheduling), Alarmverwaltung (Alarming) und Datenaufzeichnung (Trending). Diese Funktionen sind ebenfalls über die Benutzerschnittstellen LWEB-803, LWEB-802 oder über die Gebäudemanagementsoftware LWEB-900 zugänglich. Weiters kann der Nutzer über den integrierten Webserver auf Zeitschaltprogramme und Alarmlisten zugreifen. Eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung als Ergebnis einer vordefinierten Aktion informiert über den Betriebsstatus. Der E-Mail-Text kann frei gestaltet werden. Das Platzieren von dynamischen Werten im Text ist möglich. Gespeicherte Trend-Daten (CSV-Dateien) können als Anhang weitergeleitet werden. Der Automation Server ist als BACnet Building Controller (B-BC) konform zum ANSI/ASHRAE-135-2012 und ISO 16484-5:2012 Standard und kann über den integrierten BACnet IP Router am MS/TP Kanal und am Ethernet/IP (BACnet/IP) Kanal betrieben werden. Unterstützt werden Binary, Analog und Multi-State Objekte (Ein- und Ausgänge) als BACnet Server Objekte sowie BACnet Client Funktionen (WriteProperty, Read Property, COV Subscription). Die BACnet Client Konfiguration erfolgt mit der beigestellten Konfigurationssoftware (Netzwerk-Scan oder EDE-Import). L-IOB I/O Module können über LIOB-Connect, LIOB-FT oder LIOB-IP automatisiert eingebunden werden. L-IOB I/O-Module erweitern den Automation Server um physikalische I/Os (Ein- und Ausgänge). Zur Integration von Modbus-Geräten implementieren die Automation Server einen Modbus Master, der über Ethernet Modbus TCP oder über EIA-485 (RS-485) Modbus RTU kommuniziert. Der Automation Server kann auch als Modbus-Slave betrieben werden. Der Automation Server verfügt über einen vollwertigen M-Bus-Master nach EN 13757. Zur physikalischen Umwandlung des Pegels muss ein zusätzlicher M-Bus Converter (M-Bus-Masterinterface) eingesetzt werden (z.B. L-MBUS20 oder L-MBUS80, nicht in der Position enthalten). Der integrierte OPC Server ermöglicht den Zugriff über SSL gesicherte Web Services (OPC XML-DA) oder über UA Secure Conversation (OPC UA) auf frei definierbare OPC-Datenpunkte. Die integrierte Gateway-Funktionalität ermöglicht den Datenaustausch zwischen allen am Gerät verfügbaren Kommunikationstechnologien. Sämtliche Datenpunkte können über das Web-Interface in Baumstruktur angezeigt und gesetzt werden. Der Automation Server unterstützt die Remote-Paketaufzeichnung und Fehlersuche mit Wireshark. Weiters wird für die Netzwerkdiagnose das Aufzeichnen der BACnet-Kommunikation über den BACnet MS/TP und BACnet /IP-Port unterstützt. Ein integrierter Webserver bietet den direkten Zugriff auf Konfigurationsparameter und Statistikinformationen über einen Standard-Webbrowser. Ebenso kann über den Webserver auf Datenpunkte, Zeitschaltprogramme, Kalender sowie Alarme zugegriffen werden, die bei der Gerätekonfiguration angelegt wurden. Über den Webserver können aktuelle Betriebszustände abgefragt und Parameter wie Sollwerte und Schaltzeiten gesetzt werden. Die Konfiguration kann auch über eine beigestellte Konfigurationssoftware erfolgen. Der Automation Server kann durch die Verwendung von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist werden. Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports ausgestattet. Diese können entweder über den internen Switch miteinander verbunden werden oder es wird jeder der Ports in ein separates IP-Netzwerk konfiguriert. Werden die Ethernet-Ports für zwei separate IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu kommunizieren, während der zweite Port in ein ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert wird, wo die typischen Protokolle der Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC, LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um Protokolle auf den entsprechenden Ports zu isolieren. Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20 Geräten aufbauen, die die Kosten für den Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung möglich (Ringtopologie), mit der die Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den meisten verwaltbaren (managed) Switches unterstützt wird. Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple Network Management Protocol" Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an, die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet werden können. Statusinformationen und Statistiken mit Standard-MIBs (Management Information Bases) sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren Datenpunkte lassen sich über einen konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen, überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet werden. Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung, des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP, IP-852) Kanals. Zusätzlich werden Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte abgebildet. Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H) Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880, DIN-Hutschiene EN 50022 Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10 %, typisch 2,5 W Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen) Schnittstellen: 2 x Ethernet (100Base-T) - OPC XML-DA, OPC UA - BACnet/IP*, BACnet/SC* - LIOB-IP - KNXnet/IP - Modbus TCP (Master oder Slave) - HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP 1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-485): - BACnet MS/TP* oder - Modbus RTU (Master oder Slave) 1 x LIOB-Connect 1 x LIOB-FT 1 x EXT: - M-Bus, Master EN 13757-3 (benötigt L-MBUS20 oder L-MBUS80) oder - KNX TP1 (benötigt LKNX-300) oder - SMI (benötigt LSMI-800) 2 x USB-A: - WLAN (benötigt LWLAN 800) - EnOcean (benötigt LENO 80x) - MP-Bus (benötigt LMPBUS 804) - SMI (benötigt LSMI-804) * Entweder BACnet/IP oder BACnet MS/TP L-IOB I/O Module: Maximal 8 L-IOB I/O Module in beliebiger Kombination des Typs LIOB-10x/11x, LIOB-15x, oder LIOB-55x Tools: L-INX Configurator Gesamtzahl Datenpunkte: 10 000 OPC-Datenpunkte: 2 000 BACnet-Objekte: 750 (Analog, Binär, Multi-State) BACnet-Client-Mappings: 750 BACnet-Kalenderobjekte: 25 BACnet-Scheduler-Objekte: 100 (64 Datenpunkte je Objekt) BACnet-Notification-Class-Objekte: 32 Trendlogs (BACnet oder generisch): 256 (4 000 000 Einträge, ca. 60 MB) Datenpunkte in Trendlogs: 256 E-Mail-Vorlagen: 100 MP-BUS-Geräte (pro Kanal): 16 Mathematikobjekte: 100 Alarmlogs: 10 M-Bus-Datenpunkte: 1 000 Modbus-Datenpunkte: 2 000 KNX TP1 Datenpunkte: 250 KNXnet/Datenpunkte: 250 Connections (Local / Global): 1 000 / 250 Anzahl L-WEB Clients: 32 (gleichzeitig) L-IOB I/O Module: 8 Anzahl EnOcean-Geräte: 25 EnOcean-Datenpunkte: 250 SMI-Geräte (pro Kanal): 16tware erfolgen. Der Automation Server kann durch die Verwendung von zwei Spannungsversorgungen, einmal LPOW-2415A und einmal LPOW-2415B redundant eingespeist werden. Der Automation Server ist mit zwei Ethernet-Ports ausgestattet. Diese können entweder über den internen Switch miteinander verbunden werden oder es wird jeder der Ports in ein separates IP-Netzwerk konfiguriert. Werden die Ethernet-Ports für zwei separate IP-Netze konfiguriert, so kann beispielsweise ein Port an ein WAN (Wide Area Network) angeschlossen werden, um darüber gesichert (HTTPS) zu kommunizieren, während der zweite Port in ein ungesichertes Netzwerk (Gebäude-LAN) konfiguriert wird, wo die typischen Protokolle der Gebäudeautomation ablaufen (BACnet/IP, BACnet/SC, LON/IP, Modbus TCP usw.). Natürlich verfügen diese Geräte auch über eine eingebaute Firewall, um Protokolle auf den entsprechenden Ports zu isolieren. Mit dem internen Ethernet-Switch lassen sich Linientopologien (Daisy Chaining) mit bis zu 20 Geräten aufbauen, die die Kosten für den Netzwerkaufbau reduzieren. Zusätzlich ist der Aufbau einer redundanten Ethernet-Vernetzung möglich (Ringtopologie), mit der die Zuverlässigkeit erhöht wird. Die redundante Ethernet-Vernetzung wird durch das "Rapid Spanning Tree Protocol" (RSTP) ermöglicht, welches von den meisten verwaltbaren (managed) Switches unterstützt wird. Der eingebaute SNMP-Server bietet über das "Simple Network Management Protocol" Netzwerkverwaltungsinformationen eines Geräts an, die von gebräuchlichen Werkzeugen der IT verwendet werden können. Statusinformationen und Statistiken mit Standard-MIBs (Management Information Bases) sowie Systemregister und alle als OPC verfügbaren Datenpunkte lassen sich über einen konfigurierbaren SNMP-Agenten auslesen, überwachen. Auch Alarme können über SNMP gesendet werden. Eingebaute Netzwerkdiagnose-LEDs bieten eine Zustandsanzeige für den Status der OPC-Verbindung, des BACnet MS/TP Kanals, des TP/FT-10 Kanals, der Ethernet-Anbindung und des Ethernet/IP (BACnet/IP, IP-852) Kanals. Zusätzlich werden Netzwerkstatistikinformationen auf OPC-Datenpunkte abgebildet. Abmessungen (mm): 107 x 100 x 75 (L x B x H) Installation: Reiheneinbaugehäuse gem. DIN 43880, DIN-Hutschiene EN 50022 Stromversorgung: 12 - 35 V DC / 12 - 24 V AC ±10 %, typisch 2,5 W Betrieb: 0 °C bis 50 °C, 10 - 90 % RH, nicht kondensierend, Schutzart: IP40, IP20 (Klemmen) Schnittstellen: 2 x Ethernet (100Base-T) - OPC XML-DA, OPC UA - BACnet/IP*, BACnet/SC* - LIOB-IP - KNXnet/IP - Modbus TCP (Master oder Slave) - HTTP, FTP, SSH, HTTPS, Firewall, VNC, SNMP 1 x RS-485 (ANSI TIA/EIA-4 Fabrikat: LOYTEC electronics G Typ: HW-149339
2.15
BACnet Automation Server mit LIOB-Connect, B-BC
1,00
St
2.16 Einbau und Verdrahtung Einbau und Verdrahtung Fabrikat: reschreiter Typ: FF08
2.16
Einbau und Verdrahtung
1,00
St
2.17 Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA Nothandbedienung - 4BA als Relais mit Wechslerkontakt,   sep. Wurzel - elektr. Antriebe bis 350 W, 2,5 A Dauer-   strom schaltbar - Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein   bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022 - Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-   teilereinbau - vollständige galvanische Trennung von   Bus und Spannungsversorgung gegen   Ein-/Ausgänge - Aufnahme von 16 binären Datenpunkten - Unterstützung von Namur Initiatoren - 16 mehrfarbige Status LED der Ein-/   Ausgänge für Fehleranzeige, Service,   Test - 2 frei parametriebare LEDs - 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung   Angeschlossener Sensoren/Aktoren - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System - Nothandbedienung über Hand-/Automatik   Drehschalter zur Ansteuerung der 4   binären Ausgänge (abschaltbar) - Rückmeldung der Hand-/Automatik-   Drehschalter zur Automationsstation - Nothandbedienung aktiv auch ohne   DDC-/Projektierung - Rückfallwerte der Ausgänge projekt-   tierbar - 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-   klemmenblöcke - Direktanschluß aller Feldgeräte, keine   weiteren Klemmpunkte erforderlich - Klemmenblöcke einzeln abziehbar   (Feldabtrennung) - einfacher Austausch ohne Systemunter-   brechung (hot-plug) - LED für Fehler und Bus - CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/   2000m (Feldbus) - LVB Bus 200m - Teststellung für Funktionstest der   Ein- und Ausgänge - Beschriftungsträger für anlagenspe-   zifische Beschriftung - Adresseinstellung über Drehschalter - in Anwendung mit den TMU-PO Modul wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt BE Binäre Eingänge: 12 BA (Wechsler): 4 Kontaktbelastung: 6(3)A, 230VAC Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud) Schnittstelle LVB Bus: 1 Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 3,2W Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 143,5x90x67 Gewicht kg: 0,282 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMD1204-PO
2.17
Ein-Ausgabe-Modul digital 12BE, 4BA
3,00
St
2.18 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Fabrikat: Reschreiter Typ: FF9000-90-SSB
2.18
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
3,00
St
2.19 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo- dulen wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt. - Farb-Touchdisplayeinheit für die    Lokale Vorrangbedienung und Anzeige    der Aggregate und Aktoren in Betriebs-    technischen Anlagen (BTA) - Dimmfunktion über Näherungssensor - Konfiguration von anwenderspezifischen    Funktionsmakros - Anzeige aller Betriebs- und Störmel-    dungen je konfigurierter Funktionsgruppe - individuelle Klartextanzeige im Display   möglich - Verwendung als nur Meldemodul möglich - Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-    ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)    aufschaltbar - geeignet für Schaltschranktüreinbau - kein Einbaurahmen notwendig Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 2,0W Schnittstelle LVB Bus: 1 Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP54 BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8 Gewicht kg: 0,13 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TMU-PO
2.19
Touch-Modul-Universal Priority Operation
3,00
St
2.20 Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung - Kunststoffgehäuse für Schaltschrankein-   bau, 8TE auf Hutschiene DIN EN 50022 - Gehäuseprofil LS Automat für Kleinver-   teilereinbau - vollständige galvanische Trennung von   Bus und Spannungsversorgung gegen   Ein-/Ausgänge - Aufnahme von 12 analogen Datenpunkten - 3 Messeingänge mit 10VDC    Hilfsspannungsversorgung für Widerstands-     steller - 12 mehrfarbige Status LED der Ein-/   Ausgänge für Fehleranzeige, Service,   Test - 6 frei parametriebare LEDs - 2 Stützklemmenblöcke zur Versorgung   Angeschlossener Sensoren/Aktoren - Automatische Anmeldung des Moduls am   DDC4000 GA-System - Nothandbedienung über Hand-/Automatik   Drehschalter zur Ansteuerung der 4   analogen Ausgänge (abschaltbar) - Rückmeldung der Hand-/Automatik-   Drehschalter zur Automationsstation - Nothandbedienung aktiv auch ohne   DDC-/Projektierung - Rückfallwerte der Ausgänge projekt-   tierbar - 2/3-polige Push-In Federkraft Steck-   klemmenblöcke - Direktanschluss aller Feldgeräte, keine   weiteren Klemmpunkte erforderlich - Klemmenblöcke einzeln abziehbar   (Feldabtrennung) - einfacher Austausch ohne Systemunter-   brechung (hot-plug) - LED für Fehler und Bus - CAN Bus 200m (Schaltschrankbus)/   2000m (Feldbus) - LVB Bus 200m - Teststellung für Funktionstest der   Ein- und Ausgänge - Beschriftungsträger für anlagenspe-   zifische Beschriftung. - in Anwendung mit den TMU-PO Modul wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 erfüllt AE Analoge Eingänge: 8 AA Analoge Ausgänge: 4 Ausgangssignal: 0(2)..10VDC Eingang aktiv: 0(2)..10VDC oder Eingang aktiv: 2,73V/°C, TK10mV/K Eingang passiv: KP250, Ni100, oder Eingang passiv: Ni1000, ML2 oder Eingang passiv: PT100, PT1000 oder Eingang passiv: NTC1K8, NTC5K oder Eingang passiv: NTC10K, NTC20K oder Eingang passiv: NTC10KPRE oder Eingang passiv: Balco500 oder Eingang passiv: DC1100, DC1400 Eingang passiv: 0..500 kOhm Schnittstelle CAN-Bus: 1 (20 oder 40kBaud) Schnittstelle LVB Bus: 1 Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 2,5 W Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP20 BxHxT mm: 143,5x90x67 Gewicht kg: 0,22 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: BMA0804-PO
2.20
Ein-Ausgabe-Modul analog 8AE, 4AA Nothandbedienung
4,00
St
2.21 Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module Fabrikat: Reschreiter Typ: FF9000-90-SSB
2.21
Bezeichnungsschild für BMA/BMD Module
4,00
St
2.22 Touch-Modul-Universal Priority Operation Touch-Modul-Universal Priority Operation mit den zugehörigen Ein-Ausgabe-Mo- dulen wird die Funktionalität einer einer lokalen Vorrangbedienung (LVB) nach DIN EN ISO 16484-2:2004 und VDI3814 Blatt 1: 2019-01 erfüllt. - Farb-Touchdisplayeinheit für die    Lokale Vorrangbedienung und Anzeige    der Aggregate und Aktoren in Betriebs-    technischen Anlagen (BTA) - Dimmfunktion über Näherungssensor - Konfiguration von anwenderspezifischen    Funktionsmakros - Anzeige aller Betriebs- und Störmel-    dungen je konfigurierter Funktionsgruppe - individuelle Klartextanzeige im Display   möglich - Verwendung als nur Meldemodul möglich - Über LVB-Backbone-Anschluss in überge-    ordnetes Meldemanagement (TMC-PO)    aufschaltbar - geeignet für Schaltschranktüreinbau - kein Einbaurahmen notwendig Netz: 12..24VDC Leistungsaufnahme: 2,0W Schnittstelle LVB Bus: 1 Umgebungstemperatur: 0..55°C Umgebungsfeuchte: 20..80%r.F. Schutzart: IP54 BxHxT mm: 50,2x135,4x75,8 Gewicht kg: 0,13 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: TMU-PO
2.22
Touch-Modul-Universal Priority Operation
4,00
St
2.23 Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC für Anschlussleitungen L1 und N zum Netztrafo der DDC-Anlage Funktionsüberwachung und Fern- meldekontakt FM, Kunststoffgehäuse, Montage auf Hutschiene Blitz-Schutzzone: Übergang LPZ 2/3 Nennspannung: 230VAC Leitungsanschluss: max 4,0mm² Kontaktbelastung: 0,5A  FM Schutzart: IP20 Umgebungstemperatur: -40..80°C BxHxT mm: 18x90x74 Gewicht kg: 0,23 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DDC464BW
2.23
Überspannungsschutz Primärer Überspannungsschutz 230 VAC
1,00
St
2.24 Überspannungsschutz für 24VDC Überspannungsschutz für 24VDC Kunststoffgehäuse, Montage auf Hutschiene Blitz-Schutzzone: LPZ 0A-2/3 Nennspannung: 24VDC Nennstrom A: 1 Leitungsanschluss: max. 4,0mm² Schutzart: IP20 Umgebungstemperatur: -40..80°C BxHxT mm: 12x90x74 Gewicht kg: 0,06 Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DDC467BW
2.24
Überspannungsschutz für 24VDC
1,00
St
DDC Netzwerk DDC Netzwerk
DDC Netzwerk
2.25 E-DAT Modul IP20 E-DAT Modul IP20 Anschlusseinheit zur Montage auf Tragschiene TH35 nach DIN EN 60715 in Elektroverteilern für Haus- und Industrieinstallation bestückt mit einem E-DAT modul RJ45 Einzelmodul Kabelzugang 45° von oben, Steckrichtung 45° nach unten geneigt GHMT Cat.6 de-embedded PVP zertifiziert Einhaltung der Klasse EA nach ISO/IEC 11801 Ed.2.2:2011-06, DIN EN 50173-1:2011-09 getestet: Link bis 500 MHz für 10 GBit Ethernet (IEEE 802.3an) geeignet für Power over Ethernet (PoE, PoE plus und UPoE) montagefreundlicher Anschluss der 2- bis 4-paarigen Datenleitung AWG 24/1 - 22/1 und Litzenleiter mit 7-drähtiger Cu- Litze AWG 26/7 an BTR 8fach IDC-Schneidklemmen Kennzeichnung der Adernbelegung T568A oder T568B leichtes und schnelles Einlegen der Adernpaare in das E-DAT modul Ladestück die Baubreite von 1 TE ermöglicht den Einbau von bis zu 12 REGplus in Standard-Elektroverteiler Das Modul ist durch eine Abdeckung vor direkter Berührung geschützt. Bei Montage in schutzisolierten Verteilern bleibt die Schutzklasse II somit bestehen. Hierfür muss die Potentialausgleichsfeder entfernt werden. integrierte Staubschutzklappe (auch farbig erhältlich) Befestigungsart Hutschiene TH35 Bauform des Tragschienenadapters gerade Werkstoff Metall Fabrikat: Metz Connect GmbH Typ: HW-156525
2.25
E-DAT Modul IP20
3,00
St
2.26 8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail Physical Port 8-Port 10/100/1000BASE-T RJ45 copper Industrial Case and Installation IP30 aluminum case DIN-rail or wall-mount design Redundant power design 12 to 48V DC, redundant power with reverse polarity protection AC 24V power adapter acceptable Supports EFT 6000VDC protection for power line Supports 6000VDC Ethernet ESD protection -40 to 75 degrees C operating temperature Layer 2 Features Prevents packet loss with back pressure (half-duplex) and IEEE 802.3x pause frame flow control (full-duplex) High performance Store and Forward architecture, broadcast storm control, runt/CRC filtering eliminates erroneous packets to optimize the network bandwidth Supports VLAN IEEE 802.1Q tagged VLAN Provider Bridging (VLAN Q-in-Q) support (IEEE 802.1ad) Protocol VLAN Voice VLAN Private VLAN Management VLAN GVRP Supports Spanning Tree Protocol STP (Spanning Tree Protocol) RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol) MSTP (Multiple Spanning Tree Protocol) STP BPDU Guard, BPDU filtering and BPDU forwarding Supports Link Aggregation IEEE 802.3ad Link Aggregation Control Protocol (LACP) Cisco ether-channel (static trunk) Provides port mirror (many-to-1) Loop protection to avoid broadcast loops Supports ERPS (Ethernet Ring Protection Switching) Quality of Service Ingress and egress rate limit per port bandwidth control Storm control support Broadcast/Unknown unicast/Unknown multicast Traffic classification IEEE 802.1p CoS TOS/DSCP/IP precedence of IPv4/IPv6 packets Strict priority and Weighted Round Robin (WRR) CoS policies Multicast Supports IPv4 IGMP snooping v2 and v3 Supports IPv6 MLD snooping v1, v2 IGMP querier mode support IGMP snooping port filtering MLD snooping port filtering Security Authentication IEEE 802.1X port-based network access authentication Built-in RADIUS client to co-operate with the RADIUS servers RADIUS/TACACS+ login user access authentication Access control list IPv4/IPv6 IP-based ACL MAC-based ACL MAC security Static MAC MAC filtering Port security for source MAC address entries filtering DHCP snooping to filter distrusted DHCP messages Dynamic ARP Inspection discards ARP packets with invalid MAC address to IP address binding IP source guard prevents IP spoofing attacks DoS attack prevention Management IPv4 and IPv6 dual stack management Switch management interface Web switch management Telnet command line interface SNMP v1 and v2c switch management SSHv2, TLSv1.2 and SNMPv3 secure access User privilege levels control Built-in Trivial File Transfer Protocol (TFTP) client BOOTP and DHCP for IP address assignment System maintenance Firmware upload/download via HTTP/TFTP Configuration upload/download through web interface Dual images Hardware reset button for system reboot or reset to factory default SNTP Network Time Protocol Cable diagnostics Link Layer Discovery Protocol (LLDP) and LLDP-MED SNMP trap for interface link up and link down notification Event message logging to remote Syslog server Four RMON groups (history, statistics, alarms and events) PLANET Smart Discovery Utility for deployment management PLANET NMS system and CloudViewer for deployment management Fabrikat: Planet Typ: HW-109035
2.26
8-Port 10/100/1000Mbps Man. DIN Rail
3,00
St
2.27 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7 Daten- und Rangierkabel mit RJ45 Steckern zur flexiblen Verkabelun der GA-Geräte und anderen Netzwerk- komponenten in Ethernet-Netzwerken. - Halogenfreiheit nach IEC60754-2 - Kabel  Cat 7, Klasse F mit   EMV-Schirmung - Stecker Cat6 mit Laschenschutz Fabrikat: micro/ce Computer un Typ: IT113
2.27
Ethernet-Patchkabel 5m, Cat 7
1,00
St
2.28 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7 Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7 Daten- und Rangierkabel mit RJ45 Steckern zur flexiblen Verkabelun der GA-Geräte und anderen Netzwerk- komponenten in Ethernet-Netzwerken. - Halogenfreiheit nach IEC60754-2 - Kabel  Cat 7, Klasse F mit   EMV-Schirmung - Stecker Cat6 mit Laschenschutz Fabrikat: micro/ce Computer un Typ: IT111
2.28
Ethernet-Patchkabel 1m, Cat 7
3,00
St
Dienstleistungen Schaltanlage Dienstleistungen Schaltanlage
Dienstleistungen Schaltanlage
2.29 GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-11
2.29
GA-Funktion 1.1 Binäre Ausgabe Schalten
9,00
St
2.30 GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-12
2.30
GA-Funktion 1.2 Analoge Ausgabe Stellen
14,00
St
2.31 GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-13
2.31
GA-Funktion 1.3 Binäre Eingabe Melden
23,00
St
2.32 GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-14
2.32
GA-Funktion 1.4 Binäre Eingabe Zählen
1,00
St
2.33 GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-15
2.33
GA-Funktion 1.5 Analoge Eingabe Messen
26,00
St
2.34 GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen gemäß Vorbemerkung/Richtqualität: - Dienstleistungen - BACnet - Inbetriebnahme Interne Parameter, die im DDC-System generiert werden, sind in den physikalischen und gemeinsamen Datenpunkten kostenmäßig enthalten und dort bei der Kalkulation zu berücksichtigen. hier auszugsweise: - BACnet-Anbindung von ext. Reglungen z.B. Wärmepumpen - BACnet-Anbindung von Raum-Controllern - Mbus-Anbindung von Strom-, Gas-, Wasserzähler - Bus-Anbindung von z.B. Wetterstationen Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-ISO-21
2.34
GA-Funktion 2.1 bis 2.5 gemeinsame E/A-Funktionen
356,00
St
2.35 Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen Projekttierung und Inbetriebnahme für Bacnet- Schittstellen  für Fernwärme, RLT-Anlagen und Kältemaschine mit 1:1 Test nach der allgemeinen technischen Richtlinien und einmalige Parametrierung der Ausgangsschnittstellen Inbetriebnahme und Erstellung des Prüfprotokolls sowie des Datums der Erstellung und Angaben zum Unternehmen und Person, die das Protokoll erstellt und unterzeichnet hat. Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-G-I-SM100
2.35
Inbetriebnahme der Bacnet-Schnittstellen
2,00
St
Schaltschrank Schaltschrank
Schaltschrank
Richtqualität für GA-Schaltanlagen Richtqualität für GA-Schaltanlagen 1. Allgemein Für die MSR-Schaltanlagen gelten folgende Spezifikationen: Passend zu den betriebstechnischen Anlagen sind die MSR-Schaltanlagen zum Betrieb der angeschlossenen Aktoren und Sensoren zu liefern, zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Neben den jeweiligen Last- und Steuerteilen sind ebenso die kompletten DDC- Unterstationen in die Schaltanlagen einzubauen und betriebsfertig zu verdrahten. Die MSR-Schaltanlagen müssen mit den DDC-Unterstationen eine funktionsfähige Einheit bilden. Alle Hard- und Softwareleistungen sind daher nur einmal je Funktion erforderlich. Bei der Errichtung der Anlagen ist neben den VDE- Bestimmungen auch die DGUV V3 (Unfallverhütungsvorschrift "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel") in vollem Umfang zu berücksichtigen. Es muss gewährleistet sein, dass der Betreiber alle Bedienvorgänge, wie in den Durchführungsanweisungen zu DGUV V3 aufgeführt, ohne Freischalten der Anlage durchführen kann. 2. Schaltschränke Die Schaltschrankfelder sind in einer verwindungssteifen, verschraubten oder verschweißten Stahlprofilkonstruktion mit einer allseitigen geschlossenen Stahlblechverkleidung oder einer gleichwertigen Stahlkonstruktion auszuführen. Jedes Schaltschrankfeld ist mit einer Montageplatte zu bestücken. Passend zu den Schaltschränken sind Schaltschranksockel vorzusehen. Die Fronttüren erhalten innenliegende steckbare Scharniere, die wahlweise einen Türanschlag für eine Rechts- oder Links- Öffnung ermöglichen. Der Türöffnungswinkel muss mindestens 160 Grad betragen. Das Schließsystem erfolgt über ein Stangenschloss mit 3 Zuhaltungen, mit abschließbarem Türgriff, mit Schwenkhebelverschluss und mit Profilhalbzylindern. Türen und bewegliche Teile erhalten Erdungsbänder aus Kupfer. Jedes Schaltschrankfeld erhält eine Steckdose 230 V und eine Feldbeleuchtung mit Schaltung über Türkontakt einschl. erforderlicher Vorsicherungen. Not-Aus Einrichtungen und Schaltschranklüfter, in ausreichender Anzahl sind ebenfalls mit einzukalkulieren. Bei der Schaltschrankfertigung sind folgende Richtlinien zu beachten: - DIN EN 60439-1/VDE 0660-500 und DIN EN 50178/VDE   0160, - Schutzmaßnahmen DIN VDE 0100-410, - Verdrahtungsfarben DIN EN 60204-1/VDE 0113-1, - Farbkennzeichnung DIN EN 60073/VDE 0199, - Berührungsschutz DIN VDE 0106-100, - Netzart TN-S DIN VDE 0100-100 (IEC 60364-1) - Störfestigkeit DIN EN 61000-6-2 (VDE 0839-6-2) - Störaussendung DIN EN 61000-6-3 (VDE 0839-6-3) - Schutzart mindestens IP54 DIN EN 60529 Umgebungstempe-   ratur +5 bis +40 Grad Celsius, 5 bis 90 Prozent relative Feuch-   te (nicht  kondensierend) 3. Ausbaugröße, Platzreserve Die Schrankfelder sind mit einer Platzreserve von 20 Prozent vorzusehen. Im Übrigen sind die Abmessungen passend zu den Einbauten und den örtlich vorhandenen Einbauplätzen zu liefern. 4. Kabeleinführungen Alle Schaltschrankfelder erhalten einen Kabelrangierraum mit Kabelabfangschiene. Die Kabeleinführung erfolgt mittels PG-Verschraubungen, für jedes Kabel separat. Die Verschraubungen und das Stanzen der Löcher in die Schaltschrankbleche ist in die Schaltschrankpositionen mit einzukalkulieren. 5. Klemmen Jeder Schaltschrank ist mit Zu- bzw. Abgangsklemmen entsprechend der Nennstromstärke für alle an- und abgehende Kabel auszurüsten. Es sind Reihenklemmen mit den dazugehörigen N-Trennklemmen und PE-Klemmen vorzusehen, die auf nichtrostenden Profilschienen aufgeschoben werden. Je Stromkreis sind die L-, N- und PE-Klemmen nebeneinander anzuordnen. Die einzelnen Klemmen werden dauerhaft mit Klemmenbezeichnungen versehen. Die Prozessschnittstellen (Klemmen) sind gem. VDI 3814- 2 auszuführen. 6. Verdrahtung, Kabelkanäle, Schottung Die Schaltschrankverdrahtung erfolgt in abgedeckten Kabelkanälen. Die Kabelkanäle sind für eine Füllung von max. 50 Prozent zu bemessen. Die Anbindung der Geräte in der Schaltschranktür und zu beweglichen Konstruktionsteilen erfolgt in Schutzschläuchen mit flexiblen Leitungen mit Aderendhülsen. Die Sammelschienen werden in isoliertem Flachkupfer, entsprechend der vorgeschriebenen Stromstärke für Betrieb und Kurzschluss, unter Berücksichtigung der Resonanzfrequenz ausgeführt und auf Stützen montiert. Länge der Schienen entsprechend den gelieferten Schaltschrank-Teilstücken. Verbindung der Schienen mit demontierbaren CU-Laschen und nichtrostenden Schrauben. Die Kosten hierfür sind in das Schaltschrankgehäuse mit einzurechnen. Verbindungen zwischen den Sammel-Schienen und Geräten erfolgen mit isoliertem Flachkupfer oder Leitungen je nach Größe und Stromstärke der Geräte. Die Kosten hierfür sind in die Schrank-Einbaugeräte mit einzurechnen. Verschiedene Netzarten sind feldweise zu trennen, abzudecken bzw. abzuschotten. - Farbkennzeichnung L1, L2, L3  schwarz - N                                        hellblau - PE                    grün-gelb - Steuerung 230 V DC          dunkelblau - Steuerung 230 V AC          rot - Steuerung 24 V AC           grau - Steuerung 24 V DC+         violett - Steuerung 24 V DC-          rosa - Messleitung                      weiß - analog Stellsignal (0-10V)  gelb - Fremdspannung                braun - Verriegelung                     orange - Mantelfarbe von eigensicheren Leitungen blau 7. Beschriftung, Kennzeichnung Sämtliche Anlagenteile wie Schalter, Schütze, Anzeigegeräte, DDC-Systemkomponenten und auch die Schaltschränke selbst, sind dauerhaft gem. VDE zu beschriften bzw. zu beschildern. Die Beschriftung hat in Maschinenschrift an beiden Enden des Kabels zu erfolgen. Die Schaltschrankfelder und sämtliche Fronteinbaugeräte erhalten anlagenbezogene gravierte 2- zeilige Bezeichnungsschilder aus Kunststoff mit max. 20 Zeichen pro Zeile. Die Schilder werden angeschraubt. An- und abgehende Kabel und Leitungen sind mit einem Kabelbezeichnungssystem dauerhaft zu kennzeichnen. Kennzeichnungen mittels beschrifteter Klebebänder sind nicht zulässig. Sämtliche Beschriftungen und Kennzeichnungen müssen mit den anzufertigenden Schaltungsunterlagen übereinstimmen. Zur Aufnahme der Schaltungsunterlagen sind Schaltplantaschen einzubauen. 8. Einspeisung Jede Schaltanlage erhält eine Schaltschrankeinspeisung mit Hauptschalter, der den entsprechenden Bereich strom- und spannungsfrei schaltet. Alle bei ausgeschaltetem Zustand noch stromführenden Teile sind abzudecken. Die noch Spannung führenden Teile werden als solche dauerhaft gekennzeichnet. Die Hauptschalter werden mit Frontantrieb geliefert und mit Türverriegelung auf der Montageplatte oder feststehenden Einbaurahmen montiert. Die Anschlussarbeiten für Kabel und Leitungen beinhalten alle Arbeiten wie Ablängen, Einführen, Abdichten, Absetzen, Anklemmen. Herstellung der Zugentlastung, Auflegen der Abschirmung inkl. dafür notwendige Aderendhülsen, Klemmen, Schrauben etc. 9. Steuerspannungen und Steuerungen Für Steuerstromkreise sind Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt vorzusehen. Die Signale der Hilfskontakte sind als Sammelstörung zusammenzufassen. Die Steuerspannungsversorgung 24V und Kleinspannung AC und DC sind durch entsprechende Baugruppen zu realisieren. Sämtliche Steuerungen sind zur automatischen Wiedereinschaltung nach Netzwiederkehr unter Beachtung sicherheitsrelevanter Anforderungen zu installieren. Die Leistungsbaugruppen erhalten für alle Schaltzustände (Aus, Ein, Stufen, Störung, Warnung, usw.). Meldekontakte zur potentialfreien Abbildung des Prozesszustandes an die jeweilige DDC-Unterstation. Für sämtliche Komponenten der MSR-Schaltanlagen (Gehäuse und Einbauten) sind für gleichartige Bauteile nur Produkte des gleichen Herstellers zu verwenden. 10. Überspannungsschutz Alle ankommenden und abgehenden Busleitungen sowie Einspeisungen (-DDC und Hauptstrom) erhalten gem. VDE einen Überspannungsschutz. 11. Einbau der Komponenten Der Einbau der Automatisierungsgeräte, Netzteile, Transformatoren, Netzwerkkomponenten, Überspannungsschutzgeräte, Koppelrelais, Modems, Gateways, etc. erfolgt unter Einhaltung der Anleitungen der jeweiligen Hersteller. Die elektrischen Anschlussarbeiten verlegter Kabel und Leitungen in den GA-Schaltanlagen sind Leistungsumfang des Auftragnehmers GA/MSR. Gleiches gilt für im GA- Leistungsverzeichnis ausgeschriebene spezifische GA- Netzwerke.
Richtqualität für GA-Schaltanlagen
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken Alle nachfolgend aufgeführten oder im Projekt zu liefernden Schaltschränke sind an ihren Aufstellort zu transportieren, fachgerecht aufzustellen und so zu montieren, dass sie weder umkippen können, nicht kippeln oder wackeln und die Türen störungsfrei bis zum Anschlag geöffnet werden können.
Festlegung Transport und Montage von Schaltschränken
2.36 GA-Schaltschrank GA-Schaltschrank 1 Felder a 1.800x800x400mm mit Sockel 200mm gemäß Richtqualität, Aufstellung als komplette GA- Schaltanlage zur Aufnahme der Einspeise- und Leistungsbaugruppen sowie Automationstation, als Normschrank allseitig geschlossen in Schutzart IP 54 gemäß DIN EN 60529, vorderseitige Türen mit einem Öffnungswinkel von 180°, Blechstärke mindestens 1,5 mm. Einschließlich folgender Bauteile: - Erforderlicher Seitenwände und Verbindungseinheiten mit folgenden Anforderungen: - DIN EN 60439-1 / VDE 0660-500 - DIN EN 50178 / VDE 0160 - DIN VDE 0100-410 - DIN EN 60204-1 / VDE 0113-1 - DIN EN 60073 / VDE 0199 - DIN EN 60204 / VDE - 20% Platzreserve - Stahlblechmindeststärke: Gehäuse: 1,5mm Türen: 2,0mm Platte: 3,0mm - Lackierung: Strukturlack RAL7032 - aufliegende gummigedichtete Türen mit innen liegenden Scharnieren - Türen abschließbar mit Doppelbart oder Profil- Zylinderschloss - Schutzart: IP54 - inkl. Montageplatte, Stromschienensystem leistungsabhängig - inkl. Verdrahtungskanal - inkl. Schaltplantasche Blech-Schaltplantasche zur Aufnahme von DIN A3 Plänen - inkl. ausklappbare Blech-Tischablage in der Schaltschranktür - inkl. Schaltschrankleuchte mit Bewegungsmelder je Feld und Sicherungsautomat - inkl. 2x interner Schuko-Steckdose für Schalttafeleinbau - inkl. Schaltschrankbelüftung elektrischem Temperaturregler - Kabeleinführung von unten - inkl. Kabelabfangschiene im Sockel - Reihenklemmen gemäß DIN 57660 Teil 500 VDE 0660 Teil 600 - inkl. Türausschnitt und Einbau Bediengerät Alle im Schaltschrank benötigten und nachfolgend aufgeführten Geräte und Funktionsgruppen sind vollständig zu montieren und nach der VDE 0113 zu prüfen. Anzahl Felder: 1 Stück Abmessungen: 1.800 x 800 x 400 mm (HxBxT) Abmessungen Sockel: 200 x 800 x 400 mm (HxBxT) ASP-Bezeichnung   03 Aufstellungsort   Technikraum EG Einspeisung   AV-Netz Anschlussleistung   AV-Netz ca. 20,0 kW Der Schaltschrank ist vormontiert und elektrisch geprüft mit allem Klein- und Befestigungsmaterial, in Teilstücken (z.B. Feldweise) zur Baustelle anzuliefern. GA-Schaltanlage liefern, montieren und betriebsfertig installieren.
2.36
GA-Schaltschrank
P
1,00
psch
2.37 Montage Schaltanlage Montage Schaltanlage
2.37
Montage Schaltanlage
1,00
St
2.38 Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld aus Kunststoff, mit schwarzer Schrift auf weißem Grund, selbstklebend, Größe ca. 150 x 100 mm, Schriftgröße 5 bis 14 mm, 8-zeilig graviert, einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial sowie der Montage vor Ort. Die Bezeichnungsschilder sind in Abmessungen und Text vor der Ausführung mit der Bauleitung und dem Bauherrn abzustimmen.
2.38
Bezeichnungsschild Schaltschrank je Feld
1,00
St
2.39 Technische Bearbeitung Elektro Technische Bearbeitung Elektro, Schaltpläne, Steuer und Versorgungsleitungen für vorgenannte Einbauteile, Schaltschränke und Kästen. Abstimmen mit allen am Projekt Beteiligten, Einfordern von technischen Daten auf Basis der Montageplanung der entsprechenden Gewerke Erstellen aller Planungsunterlagen, Schaltplänen, Kabellisten, Kabelkennzeichnungen entspr. der Ausführungsrichtlinien Erstellen einer Kabelzugliste mit Start, Ziel, Raumnummer Dimensionierung von Querschnitt, Adernzahl und Koordinierung aller Angaben in Verbindung mit dem Anlagenhersteller (HKL,...) Erstellung der Dokumentation gem. Richtbeschreibung. Alle Schaltunterlagen als pdf und E-Plan Projektfile, sowie XML Austauschformat Preis für vorgenannte Schaltschränke
2.39
Technische Bearbeitung Elektro
P
1,00
psch
2.40 Inbetriebnahme Schaltschränke Inbetriebnahme Schaltschränke für vor genannte Schaltschränke, Kästen und Geräte gem. Richtqualität. Prüfung aller Schaltfunktionen des Steuerungsteils in Verbindung mit Leistungs- und Regelungsteil Drehrichtungskontrolle aller Antriebe Messen und protokollarische Erfassung der Stromaufnahme aller Motoren Einstellen und Funktionskontrolle der Motorschutzeinrichtungen Übergabe der Schaltschränke mit Messprotokollen und Bedienungsanweisung in 3-facher Ausfertigung Preis für vorgenannte Schaltschränke Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-S-I
2.40
Inbetriebnahme Schaltschränke
P
1,00
psch
2.41 Einspeise-Bezeichnungsschild (AV) Einspeise-Bezeichnungsschild aus Kunststoff, zur vollständigen Angabe einer Starkstrom-Versorgung aus dem Normal-Netz bzw. der Allgemein-Stromversorgung, selbstklebend für eine Tür-Montage über/unter einem Schaltschrank-Hauptschalter, Leistungsmerkmale: - Schildgröße 150 x 100 mm - Schildfarbe weiß - Schriftfarbe schwarz - Schriftart Arial oder vergleichbar - Schriftgröße bis 14 mm - Gravur 8-zeilig Text-Gliederung: 1. Klartext "Netz-Einspeisung von:" 2. Verteilungs-Abgang (gemäß Bezeichnung KG 440) 3. Spannung und Strom (gemäß Angabe KG 440) 4. Kabel-/Leitungs-Nr. (gemäß Bezeichnung KG 440) 5. Reserve-/Leer-Zeile 6. Klartext "PAS-Anschluss an:" 7. Bezeichnung und Klemme der PA-Schiene 8. Bezeichnungs-Nr. der PAS-Anschlussleitung Bezeichnungsschild vor der Ausführung mit dem Auftragnehmer KG 440 (gemäß DIN 276) koordinieren, mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen und einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
2.41
Einspeise-Bezeichnungsschild (AV)
1,00
St
2.42 Feld-Bezeichnungsschild (AV) Bezeichnungsschild aus Kunststoff, für Schaltschrank- Felder mit Betrieb über Normal-Netz bzw. Allgemein- Stromversorgung, selbstklebend zur Montage auf der oberen, dem Tür-Anschlag gegenüber liegenden, Ecke, Leistungsmerkmale: - Schildgröße 100 x 60 mm - Schildfarbe weiß - Schriftfarbe schwarz - Schriftart Arial oder vergleichbar - Schriftgröße bis 14 mm - Gravur 2-zeilig Text-Gliederung: 1. Schaltschrank-Bezeichnung (ASP-/ISP-Nr. oder GA-BAS) 2. Fortlaufende Feld-Nr. 1 bis n (Text-Format "Feld ##") Bezeichnungsschild vor der Ausführung mittels Schilderliste im Text mit der Bauleitung sowie dem Bauherrn und Betreiber abstimmen, Schild erstellen und einschließlich allem Klein- bzw. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
2.42
Feld-Bezeichnungsschild (AV)
4,00
St
2.43 M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zähler M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zählerbestehend aus je: 1 M-Bus Schnittstelle für Elekto/Wasser/Wärmezähler 1 Spanungsabgang für Wasser/Wärmezähler Aufteilung: 2 Elektrozähler 6 Trinkwasserzähler 6 Wärmemengenzähler
2.43
M-Schnittstelle für Energiezähler mit Spannungsversorgung für 14 Zähler
P
1,00
psch
2.44 Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB mit Integriertem M-Bus Adapter - Universal-Gateway zur Umsetzung von Kommunikationsprotokollen für max. 50 Datenpunkte - Umsetzung der wichtigsten Kommuni- kationsprotokolle möglich - schnelle Aufschaltung auf serielle oder netzwerkbasierte Kommunikations- protokolle - integrierter M-Bus-Adapter und M-Bus Kommunikationsprotokoll - automatischer Scan der M-Bus-Zähler - 2 Kommunikationsprotokoll inklusive - die freigegebenen Datenpunkte des an- geschlossenen Fremdsystems werden zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt - Projektierung auf Basis von Excel xls, txt oder csv Dateien pro Protokolltreiber - Webinterface zur Konfiguration, Analyse und Inbetriebnahme - integrierte Echtzeituhr und Speicher- karte - Erweiterung der Datenpunktanzahl durch Upgrade jederzeit möglich - Firmware-Updates bei Bedarf über den Webserver möglich - Passwortschutz für die Gerätekonfi- guration - Konfiguration kann mit Hilfe der Datensicherungs-/Datenrücksicherungs- funktion auf einem PC gespeichert bzw. wieder zurück gesichert werden - LED Statusanzeigen Nennspannung: 12..24VAC/DC Leistungsaufnahme: 5,7W Schnittstellen: 1x RS232 1x RJ45 10/100 Mbit/s 1x M-Bus Umgebungstemp.: 0..45°C Umgebungsfeuchte: 20..80 %r.F., nicht kondensierend Montage: DIN Hutschiene BxHxT mm: 48x100x70 Fabrikat: MBS GmbH Typ: HW-207307
2.44
Gateway RS232, M-Bus 50DP 64 MB
1,00
St
2.45 Protokoll: BACnet Protokoll: BACnet Fabrikat: MBS GmbH Typ: HW-109134
2.45
Protokoll: BACnet
1,00
St
2.46 Einbau Gateway Einbau Gateway Typ: FF8
2.46
Einbau Gateway
1,00
St
2.47 Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus Drehstromzähler zur Messung eines Dreileiter- oder Vierleiter-Drehstromnetzes über einen Direktanschluss. Folgende Werte werden über eine Anzeige mit bis zu 7 Stellen ausgegeben: Leistungen, Ströme, Spannungen (L- L, L-N) und Frequenz gesamt. Kommunikation: M-Bus-Schnittstelle Umgebungsbedingungen: 5 bis 55 Grad Celsius, max. 85 Prozent r.F. nicht kondensierend Schutzart: IP 20 Frequenz: 50/60 Hz einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial, Gerätebeschriftung sowie kompletter interner Verdrahtung im jeweiligen Schaltschrank liefern, montieren und betriebsbereit installieren. Fabrikat: ABB Stotz-Kontakt Gm Typ: HW-212681
2.47
Stromzähler 3x230/400 V Drehstrom M-Bus
1,00
St
3 Elektroinstallation
3
Elektroinstallation
Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz
Installationsleitungen mit Kupferadern verlegen, absetz
3.01 J-Y(St)Y2x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y2x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.01
J-Y(St)Y2x2x0,8mm Fernmeldeleitung
1.650,00
m
3.02 J-Y(St)Y4x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y4x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.02
J-Y(St)Y4x2x0,8mm Fernmeldeleitung
1.200,00
m
3.03 J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.03
J-Y(St)Y 6x2x0,8mm Fernmeldeleitung
60,00
m
3.04 J-Y(St)Y 10x2x0,8mm Fernmeldeleitung J-Y(St)Y 10x2x0,8mm Fernmeldeleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.04
J-Y(St)Y 10x2x0,8mm Fernmeldeleitung
120,00
m
3.05 NYM-J 3x1,5 Mantelleitung NYM-J 3x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.05
NYM-J 3x1,5 Mantelleitung
320,00
m
3.06 NYM-J 4x1,5 Mantelleitung NYM-J 4x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.06
NYM-J 4x1,5 Mantelleitung
5,00
m
3.07 NYM-J 5x1,5 Mantelleitung NYM-J 5x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.07
NYM-J 5x1,5 Mantelleitung
120,00
m
3.08 NYM-J 7x1,5 Mantelleitung NYM-J 7x1,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.08
NYM-J 7x1,5 Mantelleitung
240,00
m
3.09 NYM-J 3x2,5 Mantelleitung NYM-J 3x2,5 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.09
NYM-J 3x2,5 Mantelleitung
130,00
m
3.10 NYM-J 5x4 Mantelleitung NYM-J 5x4 Mantelleitung in Rohre oder Kanäle einziehen
3.10
NYM-J 5x4 Mantelleitung
100,00
m
3.11 LAN-Innenkabel Duplex CAT 7 2x4x2x24 LAN-Innenkabel Duplex CAT 7 2x4x2x24 in Rohre oder Kanäle ziehen
3.11
LAN-Innenkabel Duplex CAT 7 2x4x2x24
630,00
m
3.12 Datenleitung Li2YCY (TP) 3x2x0,5mm² (RS485 zugelassen) Datenleitung Li2YCY (TP) 3x2x0,5mm² (RS485 zugelassen)
3.12
Datenleitung Li2YCY (TP) 3x2x0,5mm² (RS485 zugelassen)
80,00
m
Elektroinstallationsrohr Elektroinstallationsrohr
Elektroinstallationsrohr
3.13 Installationsrohr FPKuEMF16 Installationsrohr FPKuEMF16 in offener Verlegeart mit Klemmschellen
3.13
Installationsrohr FPKuEMF16
40,00
m
3.14 Installationsrohr FPKuEMF20 Installationsrohr FPKuEMF20 in offener Verlegeart mit Klemmschellen
3.14
Installationsrohr FPKuEMF20
60,00
m
3.15 Installationsrohr FPKuEMF25 Installationsrohr FPKuEMF25 in offener Verlegeart mit Klemmschellen
3.15
Installationsrohr FPKuEMF25
100,00
m
3.16 Installationsrohr FPKuEMF32 Installationsrohr FPKuEMF32 in offener Verlegeart mit Klemmschellen
3.16
Installationsrohr FPKuEMF32
20,00
m
3.17 Installationsrohr FPKuEMF40 Installationsrohr FPKuEMF40
3.17
Installationsrohr FPKuEMF40
20,00
m
3.18 Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
3.18
Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
5,00
m
3.19 Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
3.19
Tauch- Feuerverzinktes Stahlrohr
5,00
m
3.20 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 100mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 100mm
3.20
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 100mm
5,00
m
3.21 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 200mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 200mm
3.21
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 200mm
60,00
m
3.22 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 300mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 300mm
3.22
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 300mm
85,00
m
3.23 Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 400mm Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 400mm
3.23
Kabelbahnen / Kabelpritschen Abmessungen: 60mm x 400mm
20,00
m
3.24 Hängestiele und Tragekonstruktion Hängestiele und Tragekonstruktion
3.24
Hängestiele und Tragekonstruktion
50,00
m
3.25 Steigtrasse 300 mm Steigtrasse 300 mm für direkte Wandbefestigung montieren
3.25
Steigtrasse 300 mm
40,00
m
3.26 Steigtrasse 400 mm Steigtrasse 400 mm für direkte Wandbefestigung montieren
3.26
Steigtrasse 400 mm
15,00
m
3.27 Bügel-Schellen bis Spannweite 46mm Bügel-Schellen bis Spannweite 46mm
3.27
Bügel-Schellen bis Spannweite 46mm
100,00
St
3.28 Sammelhalterung 2031M30, Sammelhalterung 2031M30,
3.28
Sammelhalterung 2031M30,
450,00
St
3.29 Sammelhalterung 2031M70 Sammelhalterung 2031M70
3.29
Sammelhalterung 2031M70
E
1,00
St
Anschlüsse und Montagen Anschlüsse und Montagen
Anschlüsse und Montagen
3.30 Anschluss Kabel/Leitung beidseitig mit Kabelmarker Anschluss Kabel/Leitung beidseitig mit Kabelmarker
3.30
Anschluss Kabel/Leitung beidseitig mit Kabelmarker
460,00
St
3.31 AP-Abzweigdose IP30, 78x78x27 mm AP-Abzweigdose IP30, 78x78x27 mm
3.31
AP-Abzweigdose IP30, 78x78x27 mm
95,00
St
3.32 Abzweigkästen IP44, 100x100x45 mm Abzweigkästen IP44, 100x100x45 mm
3.32
Abzweigkästen IP44, 100x100x45 mm
2,00
St
3.33 Gerätedose Kunststoff Durchm. 60mm T 40mm IP2X Gerätedose Kunststoff Durchm. 60mm T 40mm IP2X
3.33
Gerätedose Kunststoff Durchm. 60mm T 40mm IP2X
52,00
St
3.34 Bohrung Stahlbeton Durchm. 25-50mm T 20-25cm Bohrung Stahlbeton Durchm. 25-50mm T 20-25cm
3.34
Bohrung Stahlbeton Durchm. 25-50mm T 20-25cm
10,00
St
3.35 Brandschottung für Einzeldurchführungen Brandschottung für Einzeldurchführungen
3.35
Brandschottung für Einzeldurchführungen
10,00
St
3.36 Profilstahl und Sonderkonstruktionen Profilstahl und Sonderkonstruktionen
3.36
Profilstahl und Sonderkonstruktionen
30,00
kg
3.37 Isolationsmessung von Kabeln und Leitungen an Leistungsanschlüssen Isolationsmessung von Kabeln und Leitungen an Leistungsanschlüssen mit Protokollierung der Messwerte und Übergabe an den Auftraggeber Abrechnungseinheit   Stück Kabel / Leitung
3.37
Isolationsmessung von Kabeln und Leitungen an Leistungsanschlüssen
360,00
St
3.38 Überspannungsschutz Typ 2 im Schaltkasten Überspannungsschutzeinrichtung im Schaltkasten zur Beschaltung von Kabeln und Leitungen am Gebäudeeintritt, bestehend aus: 1 Stück Überspannungsableiter für Energiekabel Typ 2, modularer Aufbau für Hut-Schienenmontage, 2-polig für 1-phasige 230V-TN-Systeme, Nennspannung 230V, Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel 1,25kV, Ansprechzeit 25ns, mit potentialfreiem Meldekontakt zur Statusüberwachung durch die GA. 1 Stück Überspannungsableiter für Energiekabel Typ 2, modularer Aufbau für Hut-Schienenmontage, 4-polig für 3-phasige 230V/400V-TN-Systeme, Nennspannung 230/400V, Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel 1,25kV, Ansprechzeit 25ns, mit potentialfreiem Meldekontakt zur Statusüberwachung durch die GA. 1 Stück Überspannungsableiter für Signalkabel Typ 2, modularer Aufbau für Hut-Schienenmontage, für 2 Doppeladern 0,8mm, Nennspannung 24V, Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel Ad-Ad 65V, Ad-PG 700V, mit potentialfreiem Meldekontakt zur Statusüberwachung durch die GA. 1 Stück Isolierstoffgehäuse mit Klarsichtdeckel zur Aufnahme der Ableiter, komplett mit Hut-Schiene, Klemmen, Kabelverschraubungen und systemgebundenem Zubehör, einschließlich Bezeichnungsschild, Größe ca. 60 x 30 mm, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert. einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial liefern, montieren und betriebsbereit installieren.
3.38
Überspannungsschutz Typ 2 im Schaltkasten
2,00
St
3.39 Überspannungsschutz im Schaltkasten 24V Überspannungsschutzeinrichtung im Schaltkasten für Messwertgeber sowie Datensendern und -empfängern mit einer Nennspanunng von 24V zur Beschaltung von Kabeln und Leitungen am Gebäudeeintritt, bestehend aus: 1 Stück kombinierter Überspannungsableiter für Signalkabel, zur Hut-Schienenmontage, für 2 Doppeladern 0,8mm und Schirmung, Nennspannung 24V, Nennableitstoßstrom 20kA, Schutzpegel Ad-Ad 65V, Ad-PG 700V, mit potentialfreiem Meldekontakt zur Statusüberwachung durch die GA. 1 Stück Isolierstoffgehäuse mit Klarsichtdeckel zur Aufnahme der Ableiter, komplett mit Hut-Schiene, Klemmen, Kabelverschraubungen und systemgebundenem Zubehör, einschließlich Bezeichnungsschild, Größe ca. 60 x 30 mm, Schriftgröße bis 5 mm, 4-zeilig graviert. einschließlich allem Klein- und Befestigungsmaterial liefern, montieren und betriebsbereit installieren.
3.39
Überspannungsschutz im Schaltkasten 24V
2,00
St
4 Sonstige Arbeiten
4
Sonstige Arbeiten
Anmerkung Anmerkung Die Preise sind als feste Stundenverrechnungssätze (VOB/B § 15, Nr. 1) anzubieten. Die Verrechnungssätze enthalten die Lohn- und Gehaltskosten, Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge und vermögenswirksamen Leistungen sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- u Feiertagsarbeiten sind nicht in die Verrechnungssätze einzubeziehen, sondern gesondert auszuweisen. Stundenlohnarbeiten sind nur nach vorheriger Genehmigung durch die Bauleitung zulässig und müssen durch täglich zu bescheinigende Tagelohnzettel nachgewiesen werden. Die angebotenen Stundenverrechnungssätze gelten einschl. anteiliger Fahrgelder, Auslösungen, Unternehmerzuschläge und sonstigen Nebenkosten.
Anmerkung
4.01 Obermonteurstunden Obermonteurstunden für unvorherges. Arbeiten einschl. anteilmäßiger Auslösung und Fahrtkosten, soweit diese anfallen
4.01
Obermonteurstunden
10,00
St
4.02 Monteurstunden Monteurstunden sonst wie vor beschrieben
4.02
Monteurstunden
10,00
St
4.03 Helferstunden Helferstunden sonst wie vor beschrieben.
4.03
Helferstunden
10,00
St
4.04 Einregulierung Einregulierung Gesamtanlagen und deren kompletter Einregulierung. Koordinierung und Durchführung mit den Gewerken. Die Anlagenteile sind so einzustellen, dass die geforderten Funktionen und Leistungen erbracht und die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt werden. Dazu sind alle physikalischen Ein- und Ausgänge einzeln zu überprüfen, die vorgegebenen Parameter einzustellen und die geforderten Ein- und Ausgabe- sowie Verarbeitungsfunktionen sicherzustellen. Die Inbetriebnahme und die Einregulierung der Anlage und Anlagenteile sind, soweit erforderlich, gemeinsam mit Verantwortlichen der beteiligten Leistungsbereiche/Gewerke durchzuführen. Inbetriebnahme und Einregulierung sind durch Protokolle mit Mess- und Einstellwerten zu belegen. Diese Protokolle sind Bestandteil der Dokumentation. In den Titeln "Schaltschränke, Automationsstationen und Feldgeräte" sind entsprechend Teilinbetriebnahmen abgefragt, die hier nicht zu berücksichtigen sind. Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-Z-P
4.04
Einregulierung
P
1,00
psch
4.05 Funktionsnachweis und Anlagenmonitoring Funktionsnachweis und Anlagenmonitoring Zur Inbetriebnahme der Anlagen und Anlagenteile ist ein Funktionsnachweis in Form von: Trendprotokollen (Anlagenweise mit max. 6 Trendkurven) Störmelde-und Betriebsdaten-Protokolle BUS- / IP-Kommunikationsüberwachung Auswertung und Bewertung mit den daraus folgenden Maßnahmen etc. (Anlagenmonitoring) zu erstellen. Technische Monitoring gemäß VDI 6041 umfasst eine Einregulierung, ein Monitoring und ein Langzeit- Monitoring, das die Ergebnisse des Anlagenmonitorings und Energiemonitorings durch detailliertere Analysen und Fachexpertise in wirksame Optimierungsmaßnahmen umsetzt. Die Leistung (1 Stück) umfasst die Dienstleistung für die komplette Anlage und wird ggf. mehrfach abgerufen. Die Behebung von Ausführungsmängeln und deren Nachweis werden nicht über diese Position abgegolten. Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-Z-P
4.05
Funktionsnachweis und Anlagenmonitoring
1,00
St
4.06 Herstellen von Bestands- und Revisionsunterlagen Herstellen von Bestands- und Revisionsunterlagen Die Revisionsunterlagen haben mit der End-Bauausführung der installierten Anlage und den Anlagenbezeichnungen übereinzustimmen. Zur Erstellung sind die Vorgaben des GA-Lastenheftes zu beachten.. Die Revisionsunterlagen sind geordnet mit äußeren Angaben des Inhaltes, Gewerkes und Bauvorhabens in Mappen oder Büroordnern in 3-facher Ausführung sowie auf USB-Stick in 3-facher Ausführung zu übergeben. Mindestens 3 Wochen vor Inbetriebnahme der Anlagen ist vorab 1 Exemplar der kompletten Revisionsunterlagen auf USB-Stick zwecks Prüfung dem Nutzer/Auftraggeber vorzulegen. Die zu erbringenden Unterlagen sind wie folgt zu gliedern: Deckblatt mit Projektbezeichnung und Auftrags Nr.: Inhaltsverzeichnis Zeichnungsverzeichnis Untergliederung der Unterlagen Übergabe der kompletten Bestands- und Revisionsunterlagen auf Papier, auf Datenträger wie in den Vorbemerkungen und den ZTV beschrieben und entsprechend der Planungsdarstellungsrichtlinien mit externen Firmen anzufertigen. Die Bestandsdokumentation umfasst: Deckblatt (mit den Angaben der Projektdaten) Inhaltsverzeichnis mit Gewerke-Kennung (z.B. 480 für GA) 480.01 Bescheinigungen/Bestätigungen 480.02 Bedienungshandbücher 480.03 System-, Anlagenschemata 480.04 GA-Automationsebene 480.05 GA-Stromlaufpläne 480.06 GA-Installationspläne 480.07 Berechnungsunterlagen, Auslegungsdaten, Listen 480.08 Mess-, Prüf-, Inbetriebnahmeprotokolle 480.09 Ersatzteil-und Stücklisten 480.10 Wartungsanleitungen (je Anlage) Die schriftlichen Prüfzeugnisse sind mit Datum und Unterschrift aller Beteiligten zu Dokumentieren. Gleiches gilt für eventuell erforderliche Änderungen, Überarbeitungen oder Ergänzungen der Dokumentation. Vorgenannte Dokumentation komplett erstellen und liefern. Der Angebotspreis für diese Position bezieht sich auf den Gesamtdatenpunktumfang mit derzeitigem Stand, dargestellt in GA-Funktionslisten (VDI 3814) als Anlage zum LV. Massenzusammenstellung: Gesamt-Summenliste Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-A-D
4.06
Herstellen von Bestands- und Revisionsunterlagen
1,00
St
4.07 Erstellung EDE-File für die Übergabe an den Bauherren Erstellung EDE-File für die Übergabe an den Bauherren Erstellung und Übergabe des Engineering Data Exchange File (EDE-File) in der aktuellen Version der BIG-EU Fabrikat: Kieback&Peter Typ: DNL-B-P-EDE
4.07
Erstellung EDE-File für die Übergabe an den Bauherren
333,00
St
5 Insgemeinkosten
5
Insgemeinkosten
5.01 Insgemeinkosten Zuschlag für Fracht und Anfuhr der Materialien und Werkzeuge, falls erforderlich mit Kran sowie Rücktransport der letzteren, Anfertigen der erforderlichen Montage- und Revisionsunterlagen, Probebetrieb, Beschilderung und Einregulierung der Anlage. Betriebsmittel wie Brennstoff, Strom und Wasser werden bauseits zur Verfügung gestellt, einschl. aller Nebenleistungen, die z. fachlichen Durchführung der Arbeiten erforderlich sind, auch wenn sie als Einzelpositionen nicht beschrieben sind, einschl. Einweisung des Bedienungspersonals und Übergabe.
5.01
Insgemeinkosten
P
1,00
psch
6 Wartungskosten
6
Wartungskosten
6.01 Inspektion/Wartung Inspektion und Wartung der Anlage, d. h. die Inspektion umfasst nachstehende Maßnahmen zur Feststellung und Beurteilung des Ist-Zustandes. -prüfen -messen -beurteilen Wartung umfasst nachstehende Maßnahmen zur Bewahrung des Sollzustandes: -prüfen, nachstellen, auswechseln -ergänzen, schmieren, konservieren und reinigen Die periodische Durchführung der in der VDMA 24186 beschriebenen Tätigkeiten erfolgt in regelmäßigen Zeitabständen. Ausführungsgrundlagen sind: -die für die jeweilige Technik geltenden Herstellerrichtlinien -Unfallverhütungsvorschriften -Richtlinien der Berufsgenossenschaft -DIN/VDE/VdS-Richtlinien -VDMA 24186 Die Ergebnisse der Wartung sind in einem Protokoll festzuhalten. Der Wartungspreis ist ein Festpreis für die Dauer des Gewährleistungszeitraumes und wird entsprechend den Tarifabschlüssen angepasst. Der Wartungspreis beinhaltet die fachgerechte Entsorgung  von Verbrauchsmaterialien sowie Betriebs- und Schmierstoffen. Erforderliche Aufwendungen für Betriebs- und Schmierstoffe, sowie Ersatzteile werden gesondert vergütet, sofern kein Gewährleistungs- anspruch besteht. Jedoch sind die Nebenkosten für Fahrgeld, Auslösung, Leitern und Prüfwerkzeuge etc. sowie Zuschläge für Samstagsarbeit mit einzurechnen. Für eine Wartung wird zugrunde gelegt: ...... Std. Techniker/Obermonteur ...... Std. Helfer Die Wartung der Anlage wird aufgrund der Nutzung ....... mal jährlich durchgeführt. Die Wartungskosten betragen per anno.
6.01
Inspektion/Wartung
1,00
St