Rohbauarbeiten
Seniorenwohnen am Kurpark Bad Schlema
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1 Allgemeine Vorbemerkungen
1
Allgemeine Vorbemerkungen
Anforderungen an die Materialität zur QNG-/BiRN-Zertifizierung Allgemeine Anforderungen Für das Bauvorhaben wird eine BiRN-(BNK/BNG)-Zertifizierung sowie eine Zertifizierung nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG-Plus) angestrebt. Die Einhaltung der nachfolgend aufgeführten Anforderungen ist Bestandteil der vertraglichen Leistung des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer hat die Einhaltung der Anforderungen sicherzustellen, die erforderlichen Nachweise zu erbringen und den Auftraggeber sowie den Auditor im Rahmen des Zertifizierungsprozesses zu unterstützen. Hierzu gehört insbesondere die rechtzeitige Bereitstellung der erforderlichen Produkt- und Materialinformationen sowie eine enge Abstimmung mit den Projektbeteiligten. BiRN-Anforderungen Gemäß dem BiRN-Kriteriensteckbrief SOC 1.1.1 „Wohngesundheit – Innenraumlufthygiene“ (Version 2.0) sind sämtliche oberflächennah eingesetzten Produkte zu deklarieren. Die Deklaration umfasst mindestens Hersteller, Produktbezeichnung sowie die für die Nachweisführung erforderlichen Produktunterlagen. Die Anforderungen sind dem folgenden Dokument zu entnehmen: https://bau-irn.com/wp-content/uploads/2024/08/1.1.1_Innenraumhygiene_V2.0_240820.pdf QNG-Anforderungen Zusätzlich sind die Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG-Plus) gemäß Anlage 1 des QNG-Handbuchs einzuhalten. https://www.qng.info/wp-content/uploads/2024/07/QNG_Handbuch_Anlage-3_AnforderungenBund_v1-4_GR-1.pdf Die Anforderungen an die Materialqualität ergeben sich insbesondere aus folgendem Dokument: https://www.qng.info/wp-content/uploads/2023/11/QNG_Handbuch_Anlage-3_Anhang313_Schadstoffe_v1-3-korr-14.09.2023.pdf Anforderungen an Holz und Holzwerkstoffe Das bauausführende Unternehmen verpflichtet sich, bei der Ausführung der Baumaßnahme ausschließlich Holz und Holzwerkstoffe zu verwenden, die nachweislich aus legaler und nachhaltiger Herkunft stammen und nicht aus unkontrolliertem Einschlag gewonnen wurden. Die Verwendung von Holz und Holzwerkstoffen aus unkontrollierter Gewinnung, insbesondere aus tropischen, subtropischen und borealen Waldregionen, ist ausgeschlossen. Zulässig sind ausschließlich Holzprodukte, deren Herkunft durch anerkannte Zertifizierungssysteme oder gleichwertige Nachweise belegt werden kann. Als geeignete Nachweise gelten insbesondere Zertifizierungen gemäß FSC oder PEFC. Die erforderlichen Nachweise sind produktbezogen durch Vorlage entsprechender Zertifikate, Lieferantenerklärungen oder gleichwertiger Dokumente zu erbringen und im Rahmen der Zertifizierungsdokumentation bereitzustellen. Das bauausführende Unternehmen hat sicherzustellen, dass diese Anforderungen auch an Nachunternehmer und Lieferanten weitergegeben und eingehalten werden. Dokumentationspflichten Zur Sicherstellung der Nachweisführung hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber spätestens 14 Kalendertage vor dem Einbau der für die QNG-/BiRN-Zertifizierung relevanten Bauprodukte eine Produktliste mit Hersteller- und Produktbezeichnung sowie die zugehörigen Produktdatenblätter zu übermitteln. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche eingesetzten Bauprodukte die Anforderungen der QNG-/BiRN-Zertifizierung erfüllen. Sofern für einzelne Bauprodukte im Rahmen der Zertifizierung weitere produktspezifische Nachweise erforderlich sind (z. B. Herstellererklärungen, Sicherheitsdatenblätter, Emissionsnachweise oder Zertifikate), sind diese auf Anforderung des Auftraggebers oder des Auditors vorzulegen. Für Holz und Holzwerkstoffe sind die Anforderungen des jeweils gültigen QNG-Handbuchs einzuhalten. Die erforderlichen Nachweise sind im Rahmen der Zertifizierung bereitzustellen. Der Auftragnehmer hat die für die Erstellung der Gebäudedokumentation erforderlichen Angaben zu den von ihm eingesetzten Bauprodukten vollständig und nachvollziehbar bereitzustellen. Nach Abschluss der Leistungen hat der Auftragnehmer die tatsächlich eingebauten Bauprodukte und Hilfsstoffe durch geeignete Belege (z. B. Lieferscheine, Rechnungen) nachvollziehbar nachzuweisen und dem Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung zu stellen. Abweichungen Ist die Einhaltung einzelner Produktanforderungen aus technischen oder funktionalen Gründen nicht möglich, hat der Auftragnehmer dies vor dem Einbau schriftlich anzuzeigen und nachvollziehbar zu begründen. Hierbei sind das betroffene Produkt, der Verwendungszweck sowie die vorgesehene Einsatzmenge anzugeben. Die Entscheidung über die Anerkennung einer begründeten Abweichung erfolgt im Rahmen der Zertifizierungsanforderungen. Vertragliche Verpflichtung Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung der vorstehenden Anforderungen und bestätigt dies vor Ausführungsbeginn im Rahmen einer vertraglichen Vereinbarung. Nach Abschluss der Leistungen ist eine unterschriebene Leistungserklärung vorzulegen, mit der die Einhaltung der Anforderungen bestätigt wird. Die Verantwortung für die Verwendung geeigneter, zugelassener und vertragskonformer Produkte verbleibt unabhängig von der Übermittlung der Unterlagen uneingeschränkt beim Auftragnehmer.
Anforderungen an die Materialität zur QNG-/BiRN-Zertifizierung
Vorbemerkungen zur Baudurchführung und Baustelle 1. Angaben zur geplanten Bauzeit Der Auftragnehmer (AN) erhält einen Bauablaufplan vom Auftraggeber, woraus der AN einen gegliederten Ablaufplan mit Kapazitätsnachweis zu erstellen hat. 2. Baustelleneinrichtung und Medien Baustrom- und Bauwasseranschlüsse sowie ein WC-Container werden vom Auftraggeber gestellt. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, für die Beseitigung seines Bauschutts arbeitstäglich zu sorgen. Kommt er dieser Pflicht trotz angemessener Nachfrist nicht nach, kann der Auftraggeber den Schutt auf Kosten des Auftragnehmers beseitigen lassen. Der Auftragnehmer hat die Baustelle arbeitstäglich zum Feierabend zu kontrollieren, dass Gefahren für die vor Ort Tätigen und Benutzer des öffentlichen Straßenbereiches ausgeschlossen werden. 3. Umlagen und Sanitär Der Baustrom und das Bauwasser werden bauseits zur Verfügung gestellt, zur Deckung der Kosten für Errichtung, Unterhalt, Betrieb und Demontage sowie des Verbrauchs erfolgt eine Umlage. Es wird ein WC-Container für die ausführenden Firmen aufgestellt und unterhalten und über die Umlage finanziert. 4. Bauschutt und Abfälle Materialreste, Verpackungsstoffe, Behälter jeder Art, Abfälle usw. dürfen nicht auf dem Baugrundstück vergraben oder verbrannt werden! Der anfallende Schutt ist arbeitstäglich zu entfernen bzw. in Containern zwischenzulagern. Alle Leistungen, welche die Entsorgung von Verpackungen, Materialien und Bauteilen betreffen, umfassen den Abtransport und die gesetzmäßige und umweltschonende Entsorgung einschließlich der dafür anfallenden Gebühren. 5. Arbeitsstättenverordnung und Sicherheit Alle Absturzsicherungen (Aufzug, Treppenhaus, Balkone, usw.) sind mit in der Baustelleneinrichtung enthalten.
Vorbemerkungen zur Baudurchführung und Baustelle
Bautechnische Richtlinien und Unterlagen 1. Fabrikatsangaben Sind in den Positionen Leitfabrikate angegeben, so gelten diese und die damit verbundenen Qualitäten als bindend. Wenn der Bieter ein gleichwertiges Fabrikat anbietet, muss er nachweisen, dass das Fabrikat dem Leitfabrikat in seiner Gleichwertigkeit entspricht (Konformitätsnachweis mit allen erforderlichen Parametern). 2. Hinweise zur Arbeitsausführung Bei der Kalkulation sind die örtlichen Verhältnisse zu beachten, von denen sich der Nachunternehmer vorab in Kenntnis setzen muss. Es sind gleichzeitig mehrere Gewerke tätig, die Nutzung der Transportwege ist von den auf der Baustelle tätigen AN untereinander abzustimmen. Der AN hat den Einsatz eines ständig vor Ort anwesenden, deutschsprachigen Poliers, der mit der notwendigen Ausbildung und Kommunikationstechnik ausgestattet ist, über die gesamte Bauzeit zu sichern. 3. Bautechnische Unterlagen und Prüfung Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sich anhand der vorliegenden Planunterlagen über Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistungen zu informieren. Erschwernisse, die aus den Planunterlagen erkennbar waren, berechtigen nicht zu Nachforderungen. Die durch den Auftragnehmer zu erstellenden Pläne wie Fertigteilpläne, Filigrandeckenpläne, Schal- und Bewehrungspläne sind eigenständig vom Auftragnehmer auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. 4. Bauüberwachung Der Auftragnehmer hat für die rechtzeitige und ordnungsgemäße Abnahme aller statisch beanspruchten Konstruktionsteile durch die Bauaufsichtsbehörde/Prüfingenieur bzw. durch den Tragwerksplaner zu sorgen. Vor der Abnahme dürfen diese Teile nicht durch Schalungen oder Bekleidungen verdeckt werden.
Bautechnische Richtlinien und Unterlagen
2 Baustelleneinrichtung
2
Baustelleneinrichtung
2.01 Baustelleneinrichtung einrichten, vorhalten, räumen Baustelle einrichten, vorhalten, umsetzen (soweit erforderlich) über die Bauzeit des AN hinaus sowie Räumen der Baustelle mit folgenden in den Pauschalpreis einzurechnenden Leistungen: Bereitstellung aller notwendigen Geräte, Werkzeuge, Hilfsmittel, Hebezeuge, Gerüste, Transportmittel, Baubüros, Unterkünfte und Lagerräume. Material-Vorhaltekosten, Lohnkosten und Vorhaltung aller erforderlichen Einrichtungen. Alle sonstigen Kosten, die der Auftragnehmer zur ordnungsgemäßen Durchführung der Bauaufgaben zu erbringen hat. Sicherungsmaßnahmen, insbesondere der Verkehrswege auf und vor dem Grundstück, im Gebäude, auf Zufahrten und Bürgersteigen, einschließlich deren arbeitstäglicher Säuberung von eigens verursachten Verunreinigungen. Eventuell erforderliche Befestigung der Zufahrtswege und Stellflächen für Baukrane, einschließlich deren Rückbau nach Fertigstellung. Schnurgerüst erstellen, vorhalten und entfernen. Das Entfernen darf erst nach dem Anlegen sämtlicher Umfassungs- und tragender Zwischenwände erfolgen. Einschließlich erforderlicher Laufstege und Leitern. Sämtliche erforderliche Fundamente für Maschinen, Container und Krane sind einzukalkulieren und im Baustelleneinrichtungsplan darzustellen. Es ist speziell darauf zu achten, dass keine Beschädigungen des Gehweges durch die Baumaßnahmen entstehen. Eventuelle Beschädigungen hat der AN auf seine Kosten nach Angaben bzw. Forderungen des zuständigen Tiefbauamtes wieder in Ordnung zu bringen.
2.01
Baustelleneinrichtung einrichten, vorhalten, räumen
1,00
psch
2.02 Turmdrehkran aufbauen, vorhalten, abbauen Turmdrehkran liefern, aufbauen, für die gesamte Dauer der Rohbauarbeiten einsatzbereit vorhalten, betreiben/bedienen und nach Fertigstellung wieder abbauen. Die Leistung versteht sich einschließlich aller erforderlichen Fundamente, Kranbahnerstellung, Ballastierung, elektrischer Anschlüsse ab Baustromverteiler, Abnahmen durch Sachverständige, Schwenkbereichsbegrenzungen sowie aller anfallenden Gebühren für die Vorhaltung und den Betrieb. Eine ebene verdichtete Fläceh wird zur Verfügung gestellt.
2.02
Turmdrehkran aufbauen, vorhalten, abbauen
1,00
Stk
2.03 Schnurgerüst herstellen, vorhalten und entfernen Schnurgerüst herstellen und über die gesamte Bauzeit vorhalten nach den Erfordernissen des Auftragnehmers. Einschließlich der Erstellung, Sicherung gegen Verschieben, Einmessen der Achsen und der Höhen sowie des späteren Abbruchs. Vom AG werden 4 Höhenpunkte und max. 8 Achsen eingemessen sowie die Grundstücksgrenzen. Darüber hinausgehende Vermessungen liegen beim AN
2.03
Schnurgerüst herstellen, vorhalten und entfernen
1,00
psch
2.04 Bautüren zum sicheren Verschließen Bautüren (zweiflügelig) oder gleichwertige temporäre Abschlüsse zum sicheren Verschließen der Haupteingänge während der gesamten Bauzeit liefern, einbauen, vorhalten und nach Fertigstellung wieder ausbauen. Die Türen sind mit einem Profilzylinder-Schloss (PZ-Schloss) oder Bügelschloss betriebs- und einbruchsicher auszuführen.
2.04
Bautüren zum sicheren Verschließen
1,00
Stk
3 Winterbaumaßnahmen
3
Winterbaumaßnahmen
3.01 Zulage Betonieren bei Kälte / Heizzuschlag Zulage zum Betonpreis für Schutzmaßnahmen beim Betonieren bei kühler Witterung und Lufttemperaturen unter +5 °C gemäß VOB/C DIN 18331, Punkt 4.2.10. Die Leistung beinhaltet alle Vorkehrungen zur Erhaltung einer ausreichenden Betontemperatur während des Transports, Einbringens und der ersten Erhärtungsphase. Darin enthalten ist der Heizzuschlag des Transportbetonwerks für erwärmte Ausgangsstoffe (Wasser, Gesteinskörnung) sowie Maßnahmen zur Warmhaltung (z.B. Abdecken mit Thermomatten, Heizen der Schalung), um Frostschäden am jungen Beton zuverlässig zu verhindern.
3.01
Zulage Betonieren bei Kälte / Heizzuschlag
E
1,00
3.02 Witterungsschutz von Betonflächen Witterungsschutz von Betonflächen oder freiliegender Bewehrung vor Schnee, Eis und Frost durch Abdecken inklusive Sturmsicherung mittels Holzbohlen oder Ähnlichem gemäß VOB/C DIN 18331.
3.02
Witterungsschutz von Betonflächen
E
1,00
3.03 Schnee- und Eisberäumung nach Aufwand Stundensatz für Schnee- und Eisberäumung zur Weiterführung der Arbeiten gemäß den vertraglichen Vereinbarungen. Die Leistung umfasst die Räumung der Verkehrswege auf dem Baustellengelände sowie innerhalb des Gebäudes, die Beräumung der Gerüstbeläge, des gelagerten Materials (Stahl, Schalung, Steine usw.), der bereits betonierten Teile der Bodenplatte bzw. Decken zur Vorbereitung nachfolgender Arbeiten, sowie das Freimachen der Bewehrungsanschlüsse der aufgehenden Wände und Stützen. Die Abrechnung erfolgt im tatsächlichen Aufwand auf Nachweis über täglich vom Polier gegengezeichnete Regieberichte (Stundentagesberichte).
3.03
Schnee- und Eisberäumung nach Aufwand
E
1,00
h
4 Abdichtung
4
Abdichtung
4.01 Abdichtung Sockel/Außenwand gegen Bodenfeuchte Abdichtung im Sockelbereich und an erdberührten Betonbauteilen gegen Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser gemäß DIN 18533 (Wassereinwirkungsklasse W1.1-E). Ausführung mittels  mineralischer Dichtungsschlämme (MDS) inklusive Grundierung.
4.01
Abdichtung Sockel/Außenwand gegen Bodenfeuchte
90,00
4.02 Abdichtung erdberührte Stahlbetonwand, W2.2-E, radondicht Liefern und fachgerecht herstellen einer Abdichtung auf erdberührter Stahlbetonwand gegen drückendes Wasser gemäß DIN 18533, Wassereinwirkungsklasse W2.2-E, mit radondichter Ausbildung. Ausführung mit für den Anwendungsbereich zugelassener Polymerbitumen-Abdichtungsbahn, einschließlich erforderlicher Voranstriche, Bahnenüberdeckungen, Anschlüsse, Innen- und Außenecken sowie Durchdringungen. Sämtliche Nähte, Anschlüsse und Durchdringungen dauerhaft wasser- und gasdicht ausführen. Die Eignung des Abdichtungssystems für W2.2-E sowie die Radondichtheit sind durch geeignete Hersteller- bzw. Prüfunterlagen nachzuweisen. Untergrundvorbereitung und Verarbeitung gemäß Herstellervorgaben.
4.02
Abdichtung erdberührte Stahlbetonwand, W2.2-E, radondicht
181,64
4.03 Hohlkehle herstellen Herstellen einer mineralischen Hohlkehle im Übergangsbereich zwischen Fundament/Bodenplatte und der aufstehenden Betonaußenwand auf der erdberührten Außenseite. Ausführung mit einem Radius von ca. 5,0 cm aus schwindkompensiertem, wasserundurchlässigem Egalisier- und Hohlkehlenspachtel (z.B. Weber.tec 933 oder gleichwertig). Als Haftbrücke ist der Spachtelmörtel vorab in schlämmfähiger Konsistenz auf den Betonuntergrund vorzulegen. Die Kehle ist hohlraumfrei und rissfrei auszurunden.
4.03
Hohlkehle herstellen
80,00
m
4.04 Dämmung unter Bodenplatte XPS 6 cm WLG 035 Wärmedämmung unter der Bodenplatte sowie seitlich an Versprüngen der Bodenplatte aus extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) WLG 035, umlaufend mit Stufenfalz dicht gestoßen, im Verbund und fugenversetzt in Sandbettung verlegt. Druckfestigkeitsklasse mindestens 300 kPa bzw. nach statischen Vorgaben. Höhe: 6 cm
4.04
Dämmung unter Bodenplatte XPS 6 cm WLG 035
373,00
4.05 Dämmung unter Bodenplatte XPS 10 cm WLG 035 Wärmedämmung unter der Bodenplatte sowie seitlich an Versprüngen der Bodenplatte aus extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) WLG 035, umlaufend mit Stufenfalz dicht gestoßen, im Verbund und fugenversetzt in Sandbettung verlegt. Druckfestigkeitsklasse mindestens 300 kPa bzw. nach statischen Vorgaben. Höhe: 10 cm
4.05
Dämmung unter Bodenplatte XPS 10 cm WLG 035
682,00
4.06 Herstellung radondichter Abdichtung auf der Bodenplatte Liefern und fachgerechtes Verlegen einer radondichten Bitumen-Schweißbahn als Abdichtungs- und Radonschutzlage auf vorbereitetem Untergrund. Ausführung mit einer Elastomerbitumen-Schweißbahn, z. B. VEDAG Twin Estrichbahn oder gleichwertig, gemäß Herstellerangaben. Die Bahn ist vollflächig aufzuschweißen, einschließlich: aller Längs- und Quernähte, Überlappungen gemäß Herstellerangaben, dichter Ausbildung aller Stöße, Anschlüsse an aufgehende Bauteile, Eckausbildungen, Einbindung von Durchdringungen und Rohrleitungen, luft- und radondichter Ausführung.
4.06
Herstellung radondichter Abdichtung auf der Bodenplatte
682,00
4.07 Herstellung radondichte Abdichtung unter der Bodenplatte Liefern und fachgerecht verlegen einer radondichten Abdichtungsbahn unter der Bodenplatte, auf Sauberkeitsschicht bzw. druckfester Wärmedämmung. Bahn für den Einsatz unter Bodenplatten geeignet und mit geprüftem Nachweis der Radondichtheit bzw. des Radondurchgangswiderstands. Bahnenstöße, Überlappungen, Randanschlüsse und Durchdringungen dauerhaft gasdicht nach Herstellervorgaben ausführen. Einschließlich systemzugehöriger Klebe-, Dicht- und Anschlussmittel sowie erforderlicher Schutzmaßnahmen gegen Beschädigung. Untergrund vorbereiten, Bahn faltenfrei verlegen und Beschädigungen vor Betonage fachgerecht instand setzen. Abrechnung: m² fertig verlegte und funktionsfähige Radonsperre.
4.07
Herstellung radondichte Abdichtung unter der Bodenplatte
373,00
4.08 PE-Folie 0,2 mm als Trennlage PE-Folie, Dicke 0,2 mm, zur Abdeckung der verlegten Wärmedämmung an Bodenplatten bzw. Stirnseiten liefern und verlegen. Die Folie dient als Trennlage, um das Eindringen von Zementschlämme in die Fugen der Dämmplatten zu verhindern, und ist mit einer ausreichenden Stoßüberdeckung von mindestens 10-15 cm lose auf der Dämmung zu verlegen. Die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlich belegten und geschützten Fläche.
4.08
PE-Folie 0,2 mm als Trennlage
E
1.055,00
5 Blitzschutz
5
Blitzschutz
5.01 Blitschutz- und Fundamenterdungsanlage Ausführung der Blitz- und Fundamenterdung nach DIN EN 62305, DIN 18014 und Fundamenterderplanung bestehend aus: Fundamenterder verzinkt Rund- oder Bandstahl - 329 m Ringerder V4A (rund d=10mm) korrosionsfest - 368 m Verbindungen Fundamenterder/Ringerder - 20 Stk. Verbindungsklemmen T oder Krenu Bewehrung verzinkt - 137 Stk. Anschlussklemmen V4A - 30 Stk. Korrosionsschutzbinde - 7 Stk. Hauptpotentialausgleichsschiene - 1 Stk. Anschlussfahne Blitzschutz Werkstoff Nr. 14571 (V4A) - 14 Stk. Fahne für Aufzug/Technikräume Werkstoff Nr. 14571 (V4A)  - 3 Stk. Dichtmanschetten für Rund- und Bandstahl radondicht - 20 Stk. Erdungsfestpunkte - 3 Stk Dehnungsband - 6 m Bestandteile nach geltenden Regeln der Technik, VDE-Vorschriften bzw. zutreffende DIN-Regelungen verlegen/einbauen und einbetonieren. Inkl. aller Verbindungen, Abstandshalter und Kreuzverbindern. Anschlussfahnen gegen mechanische Beschädigungen während der Bauzeit sichern.
5.01
Blitschutz- und Fundamenterdungsanlage
1,00
psch
5.02 Messung und Protokollierung Erdungsanlage Prüfung und Messung der installierten Erdungsanlage gemäß DIN 18014. Ausfertigen eines detaillierten Prüfprotokolls einschließlich grafischem Bestandsplan.
5.02
Messung und Protokollierung Erdungsanlage
1,00
psch
6 Betonarbeiten Bodenplatten/erdberührte Bauteile
6
Betonarbeiten Bodenplatten/erdberührte Bauteile
6.01 Sauberkeitsschicht aus Magerbeton C12/15 d=5cm Sauberkeitsschicht aus Magerbeton C12/15 unter der Bodenplatte plan eben herstellen, Dicke ca. 5 cm, höhengerecht abziehen.
6.01
Sauberkeitsschicht aus Magerbeton C12/15 d=5cm
950,00
6.02 PE-Folie 0,2 mm als Trennlage auf Sauberkeitsschicht PE-Folie, Dicke 0,2 mm, auf der Sauberkeitsschicht als Trenn- und Gleitlage mit mindestens 10 cm Stoßüberlappung liefern und verlegen.
6.02
PE-Folie 0,2 mm als Trennlage auf Sauberkeitsschicht
950,00
6.03 WU-Bodenplatte BPL 01 Beton C25/30 d=40cm Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) C25/30, Expositionsklassen XC2, XF1, XM1, WF, Dicke d=40,0 cm herstellen. Liefern, einbringen, verdichten und nachbehandeln des Betons. Der Beton ist wasserundurchlässig gemäß DIN 1045-2, EN 206 und DIN 1048-2 (bzw. DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“). Die Oberfläche der Bodenplatte ist völlig waagerecht und plan eben abzuziehen und für die Aufnahme nachfolgender Fußbodenaufbauten maschinell flügelzuglätten. Einschließlich aller Erschwernisse durch Einbauteile, Vertiefungen und Fundamentverstärkungen. Die Oberfläche der Bodenplatte  ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
6.03
WU-Bodenplatte BPL 01 Beton C25/30 d=40cm
366,00
6.04 WU-Bodenplatte BPL 02 Beton C25/30 d=30cm Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) C25/30, Expositionsklassen XC2, XF1, XM1, WF, Dicke d=30,0 cm herstellen. Liefern, einbringen, verdichten und nachbehandeln des Betons. Der Beton ist wasserundurchlässig gemäß DIN 1045-2, EN 206 und DIN 1048-2 (bzw. DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“). Die Oberfläche der Bodenplatte ist völlig waagerecht und plan eben abzuziehen und für die Aufnahme nachfolgender Holzmodule maschinell flügelzuglätten. Einschließlich aller Erschwernisse durch Einbauteile, Vertiefungen und Fundamentverstärkungen. Die Oberfläche der Bodenplatte ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
6.04
WU-Bodenplatte BPL 02 Beton C25/30 d=30cm
109,00
6.05 Zulage Tiefergründung/Rampe Bereich BPL 02 Zulage für die Tiefergründung im Bereich Bodenplatte 02 als Gesamtleistung herstellen. Bereich 3,04m x 7,805 m gemäß Statik / Positionsplan Schnitt 3 Herstellen einer ebenen, schrägen, für die Aufnahme nachfolgender Bodenaufbauten geeigneten Oberfläche inkl. erforderlichen Schalungen
6.05
Zulage Tiefergründung/Rampe Bereich BPL 02
1,00
psch
6.06 WU-Bodenplatte BPL 03 Beton C25/30 d=25cm Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) C25/30, Expositionsklassen XC2, XF1, XM1, WF, Dicke d=25,0 cm herstellen. Liefern, einbringen, verdichten und nachbehandeln des Betons. Der Beton ist wasserundurchlässig gemäß DIN 1045-2, EN 206 und DIN 1048-2 (bzw. DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“). Die Oberfläche der Bodenplatte ist völlig waagerecht und plan eben abzuziehen und für die Aufnahme nachfolgender Holzmodule maschinell flügelzuglätten. Einschließlich aller Erschwernisse durch Einbauteile, Vertiefungen und Fundamentverstärkungen. Die Oberfläche der Bodenplatte ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
6.06
WU-Bodenplatte BPL 03 Beton C25/30 d=25cm
465,00
6.07 WU-Bodenplatte BPL 04 Beton C25/30 d=30cm Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) C25/30, Expositionsklassen XC2, XF1, XM1, WF, Dicke d=25,0 cm herstellen. Liefern, einbringen, verdichten und nachbehandeln des Betons. Der Beton ist wasserundurchlässig gemäß DIN 1045-2, EN 206 und DIN 1048-2 (bzw. DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“). Die Oberfläche der Bodenplatte ist völlig waagerecht und plan eben abzuziehen und für die Aufnahme nachfolgender Fußbodenaufbauten maschinell flügelzuglätten. Einschließlich aller Erschwernisse durch Einbauteile, Vertiefungen und Fundamentverstärkungen. Die Oberfläche der Bodenplatte ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
6.07
WU-Bodenplatte BPL 04 Beton C25/30 d=30cm
57,00
6.08 Unterfahrt Aufzug komplett herstellen Unterfahrt für Aufzug komplett herstellen aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) C25/30, XC2, XF1, gemäß Systemskizze und statischen Vorgaben. Abmessungen im Lichten: ca. 1,60 x 1,80 m, Tiefe der Unterfahrt ca. 0,35 m Bodenplatte der Unterfahrt mit einer Stärke von ca. 30cm, umlaufender Überstand ca. 25 cm. Die Leistung versteht sich als Komplettleistung bestehend aus: Liefern und fachgerechtes Verlegen der Arbeitsfugenabdichtung (z.B. Quellfugenband auf Bentonitbasis inkl. Montagekleber/Befestigungsgitter). Liefern, Einbringen und Verdichten des WU-Betons C25/30 (WU). Erforderliche beidseitige Schalung für Wände und Bodenplattenränder liefern, aufstellen, vorhalten und ausschalen. Die erforderliche schlaffe Stahlbewehrung wird gesondert abgerechnet.
6.08
Unterfahrt Aufzug komplett herstellen
1,00
psch
6.09 Schalung Bodenplattenrand H=25-40cm Schalung des Bodenplattenrandes, Schalungshöhe von 25 cm bis 40 cm, inklusive Aussteifung und Abspannung liefern, einbauen, vorhalten und ausschalen.
6.09
Schalung Bodenplattenrand H=25-40cm
173,00
lfm
6.10 Bewehrung Bodenplatte Betonstabstahl B500B Betonstabstahl B500B (IV S) in verschiedenen Durchmessern liefern, schneiden, biegen und fachgerecht nach Zeichnung und Stahlliste verlegen. Inklusive Abstandshalter und Unterstützungen.
6.10
Bewehrung Bodenplatte Betonstabstahl B500B
E
1,00
t
6.11 Bewehrung Bodenplatte Betonstahlmatten B500A/B Betonstahlmatten B500A/B (IV M) als Lagermatten liefern, schneiden und fachgerecht nach Verlegeplan einbauen, inklusive Abstandshalter der unteren Bewehrungslage.
6.11
Bewehrung Bodenplatte Betonstahlmatten B500A/B
E
1,00
t
6.12 Wand Stahlbeton inkl. Schalung, C25/30, d=30cm Stahlbetonwand in Ortbeton, Seitenflächen senkrecht, obere Betonfläche waagerecht. Einschl. doppelhäuptiger Schalung, mit ungeordneten Stößen, glatte, absatzfreie und geschlossene Oberfläche. Wandhöhe: bis 3,80m Wandstärke: 25cm Beton: C 25/30, XC1
6.12
Wand Stahlbeton inkl. Schalung, C25/30, d=30cm
54,00
m2
6.13 Lieferung und Montage Einspartenhauseinführung Lieferung und Montage einer Einsparten-Hauseinführung inkl. erforderlicher Erdarbeiten und Montage in der Bodenplatte KRASO® Bauherren-Komfortpaket - Boden - 110 1-fach 10 m Strom, Wasser, Erdwärme oder Gas bis DN 50 Einsparten-Gebäudeeinführung für Versorgungsleitungen, bei nicht unterkellerten Gebäuden mit druckwasserdichter, umlaufender KRASO® Vierstegdichtung: Außenabdichtung zum Beton: 10 bar Lieferumfang: stabile Aufstellvorrichtung mit Standfußverlängerung Dichtpackung zum bodenplattenbündigen Einbau (Höhe inkl. Aufstellvorrichtung: ca. 125 cm bis OKRF) flexibles Leerrohrsystem KRASO® FLS 110 10 m - Innendurchmesser: 101 mm - Radius: 1000 mm - inkl. Schlauchverbinder 110
6.13
Lieferung und Montage Einspartenhauseinführung
1,00
Stk
6.14 Lieferung und Montage Mehrspartenhauseinführung Lieferung und Montage einer Mehrsparten-Hauseinführung inkl. erforderlicher Erdarbeiten und Montage in der Bodenplatte KRASO® Bauherren-Komfortpaket - Boden - 110 2-fach 10 m Strom, Wasser, Erdwärme oder Gas bis DN 50 Gebäudeeinführung für Versorgungsleitungen, bei nicht unterkellerten Gebäuden mit druckwasserdichter, umlaufender KRASO® Vierstegdichtung: Außenabdichtung zum Beton: 10 bar Lieferumfang: stabile Aufstellvorrichtung mit Standfußverlängerung Dichtpackung zum bodenplattenbündigen Einbau (Höhe inkl. Aufstellvorrichtung: ca. 118,5 cm bis OKRF) flexibles Leerrohrsystem KRASO® FLS 110 je 10 m - Innendurchmesser: 101 mm - Radius: 1000 mm - inkl. Schlauchverbinder 110
6.14
Lieferung und Montage Mehrspartenhauseinführung
1,00
Stk
7 Betonarbeiten EG
7
Betonarbeiten EG
7.01 Ortbetonwände tragend C25/30 d=25cm Tragende Innen- und Außenwände im Erdgeschoss aus Ortbeton C25/30, XC4, XF1, Wandstärke d=20 cm, herstellen. Beton einbringen, verdichten und nachbehandeln. Die Betonoberfläche ist nach dem Ausschalen so nachzubereiten, dass sie den Anforderungen an nicht-sichtbare bzw. direkt zu verputzende Flächen entspricht. Einschließlich aller Anschlüsse an Fundamente, Bodenplatten und Deckenkonstruktionen sowie aller Erschwernisse im Bereich von Wandöffnungen und Ecken. Bewehrung und Schalung werden gesondert vergütet. Systemschalung für gerade, tragende Ortbetonwände liefern, aufstellen, einmessen, einölen, vorhalten und nach ausreichender Erhärtung ausschalen.
7.01
Ortbetonwände tragend C25/30 d=25cm
42,00
7.02 Ortbetonstützen C25/30 40/30 Herstellen einer Stahlbetonstütze aus Ortbeton einschließlich Schalung, Bewehrung, Betonage und Nachbehandlung gemäß statischer Berechnung und Ausführungsplanung. Ausführung als rechteckige Stahlbetonstütze mit Querschnitt 40cm x 30 cm aus Beton C25/30. Höhe 3,00m. Einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenleistungen, wie Schalungsherstellung, Schalungsanker, Abstandhalter, Bewehrungszulagen, Einbauhilfen, Verdichten des Betons, Aussparungen für Anschlüsse, Arbeitsfugen, Reinigung sowie Schutz- und Nachbehandlungsmaßnahmen. Die Bewehrung ist entsprechend den statischen Erfordernissen zu liefern und einzubauen. Anschlüsse an Fundamente, Bodenplatten, Wände und Decken einschließlich aller erforderlichen Anschlussbewehrungen und Befestigungsmittel herstellen.
7.02
Ortbetonstützen C25/30 40/30
2,00
Stk
7.03 Ortbetonstützen C25/30 30/30 Herstellen einer Stahlbetonstütze aus Ortbeton einschließlich Schalung, Bewehrung, Betonage und Nachbehandlung gemäß statischer Berechnung und Ausführungsplanung. Ausführung als rechteckige Stahlbetonstütze mit Querschnitt 30cm x 30 cm aus Beton C25/30. Höhe 3,00m. Einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenleistungen, wie Schalungsherstellung, Schalungsanker, Abstandhalter, Bewehrungszulagen, Einbauhilfen, Verdichten des Betons, Aussparungen für Anschlüsse, Arbeitsfugen, Reinigung sowie Schutz- und Nachbehandlungsmaßnahmen. Die Bewehrung ist entsprechend den statischen Erfordernissen zu liefern und einzubauen. Anschlüsse an Fundamente, Bodenplatten, Wände und Decken einschließlich aller erforderlichen Anschlussbewehrungen und Befestigungsmittel herstellen.
7.03
Ortbetonstützen C25/30 30/30
2,00
Stk
7.04 Ortbetonstütze Rund 30 cm Herstellen einer Stahlbetonstütze aus Ortbeton einschließlich Schalung, Bewehrung, Betonage und Nachbehandlung gemäß statischer Berechnung und Ausführungsplanung. Ausführung als runde Stahlbetonstütze mit Querschnitt 30 cm aus Beton C25/30. Höhe 3,00m. Einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenleistungen, wie Schalungsherstellung, Schalungsanker, Abstandhalter, Bewehrungszulagen, Einbauhilfen, Verdichten des Betons, Aussparungen für Anschlüsse, Arbeitsfugen, Reinigung sowie Schutz- und Nachbehandlungsmaßnahmen. Die Bewehrung ist entsprechend den statischen Erfordernissen zu liefern und einzubauen. Anschlüsse an Fundamente, Bodenplatten, Wände und Decken einschließlich aller erforderlichen Anschlussbewehrungen und Befestigungsmittel herstellen.
7.04
Ortbetonstütze Rund 30 cm
2,00
Stk
7.05 TFT-Filigrandecke über EG d=28cm TFT-Filigrandecke (Elementdecke) über dem Erdgeschoss aus teil-elementierten Platten (Gitterträgerdecken) in Beton C25/30, XC1, Dicke d=28,0 cm herstellen. Die Elementdecken bestehen aus werkseitig hergestellten Elementtafeln und erforderlichen Passstücken, inklusive der statisch erforderlichen Gitterträger und Unterbewehrung. Liefern, auf die bauseitige Montageunterstützung auflegen, ausrichten und verlegen. Die Leistung versteht sich einschließlich: Rückversetzter Fugenausbildung (ca. 2-3 mm) an den Plattenstößen für spätere bauseitige Fugenverspachtelung. Liefern und Einbau von Ortbeton C25/30 für den Aufbeton und Ringbalken/Ringanker. Einschließlich aller notwendigen Montageunterstützungen (Rüstung und Joche) für eine lichte Höhe der Deckenunterseite bis 3,00 m, vorhalten und abbauen. Die Oberfläche der Stahlbetondecke ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen. Die obere Deckenbewehrung (Zulagen, Matten und Stabstahl) sowie die Gitterträger über 10 kg/m² werden in gesonderten Positionen abgerechnet.
7.05
TFT-Filigrandecke über EG d=28cm
370,00
7.06 Schalung Deckenrand H=25-30 cm Abschalung des Deckenrandes, Schalungshöhe von 25 cm bis 30 cm, einschließlich Dämmstreifen als thermische Trennung, einbauen, vorhalten und ausschalen.
7.06
Schalung Deckenrand H=25-30 cm
25,00
m
7.07 Hohlwandelemente / Doppelwände d=25cm Hohlwandelemente (Doppelwandelemente / Halbfertigteilwände) aus Beton C25/30, XC4, XF1, Wandstärke d=25 cm, liefern, aufstellen, ausrichten, montieren und mit Ortbeton C25/30 (Größtkorn 8 oder 16 mm) hohlraumfrei ausbetonieren. Die Doppelwandplatten bestehen aus zwei werkseitig hergestellten Betonplatten mit einer Dicke von je ca. 5-6 cm, die durch Gitterträger fest miteinander verbunden sind. Einschließlich: Werkseitig eingebauter Grundbewehrung (Stabstahl und Matten). Eingebauter Transportanker und aller erforderlichen Montagehilfen. Sämtlicher bauseitiger Schrägsprießen und Montageunterstützungen zur standsicheren Montage, vorhalten und demontieren. Vergießen des Kerns mit erdfeuchtem bis plastischem Ortbeton in kontrollierten Steiggeschwindigkeiten zur Vermeidung von Schalungsdrucküberschreitungen. Zulagen- und Anschlussbewehrungen werden gesondert abgerechnet.
7.07
Hohlwandelemente / Doppelwände d=25cm
130,00
7.08 Bewehrung Wände und Decken Betonstabstahl B500B Betonstabstahl B500B (IV S) in verschiedenen Durchmessern liefern, biegen und fachgerecht als Wand- und Deckenbewehrung (obere und untere Lage) verlegen.
7.08
Bewehrung Wände und Decken Betonstabstahl B500B
E
1,00
t
7.09 Bewehrung Wände und Decken Betonstahlmatten B500A/B Betonstahlmatten B500A/B (IV M) als Lagermatten für Decken und Wände liefern, schneiden und fachgerecht verlegen, einschließlich aller Abstandshalter und Unterstützungen.
7.09
Bewehrung Wände und Decken Betonstahlmatten B500A/B
E
1,00
t
7.10 Durchstanzbewehrung Dübelleisten Typ HDB Dübelleisten als Durchstanzbewehrung für Flachdecken (z.B. DEHA-HDB oder gleichwertig) liefern und fachgerecht nach statischen Vorgaben und Bewehrungsplan im Bereich der Stützenköpfe einbauen. Einschließlich Abstandshalter und Befestigungszubehör.
7.10
Durchstanzbewehrung Dübelleisten Typ HDB
E
1,00
Stk
7.11 Aussparungen in Decken herstellen Aussparungen, Durchbrüche und Schlitze in Stahlbetondecken für Haustechnikinstallationen (HLS, Elektro) bis zu einer Einzelgröße von 0,5 m² herstellen. Einschließlich der erforderlichen Abschalung und deren Ausbau nach dem Betonieren.
7.11
Aussparungen in Decken herstellen
E
1,00
Stk
7.12 Ankerschienen im Aufzugsschacht Ankerschienen (z.B. Halfenschienen o.ä.) aus feuerverzinktem Stahl nach Planvorgaben des Aufzugsherstellers in die Schalung der Ortbeton-Schachtwände einbauen. Die Schienen werden bauseits geliefert, der Einbau ist im Zuge der Betonarbeiten auszuführen.
7.12
Ankerschienen im Aufzugsschacht
E
1,00
Stk
7.13 Montageösen/Abhängebefestigung Schachtdecke Anker mit Innengewindehülse (z.B. Rd20) als Montage- und Lastösen in die Schachtdecke nach Vorgabe des Aufzugsherstellers einbauen. Einschließlich des Eindrehens der Lastösen vor Montagebeginn. Die Hülsen und Ösen werden bauseits gestellt (Lieferung in das FT-Werk bzw. Baustelle).
7.13
Montageösen/Abhängebefestigung Schachtdecke
E
1,00
Stk
8 Betonarbeiten Treppenhaus
8
Betonarbeiten Treppenhaus
8.01 FT-Treppenlauf gerade C30/37 Gerader Treppenlauf aus Beton C30/37 als Vollfertigteil liefern und montieren. Breite ca. 1,2 m, 8 Steigungen 18,83/26, alle sichtbaren Kanten gefast. Oberfläche Trittflächen Rutschhemmklasse R11 Montageösen nach Einbau kosmetisch sauber verspachteln.
8.01
FT-Treppenlauf gerade C30/37
6,00
Stk
8.02 FT-Treppenpodestplatte C30/37 d=22cm FT-Treppenpodestplatte aus Beton C30/37, Dicke ca. 20 cm, Abmessungen ca. 1,40x3,10 m, inklusive Bewehrung und Auflager liefern und montieren. Sichtbare Kanten gefast. Oberfläche Rutschhemmklasse R11
8.02
FT-Treppenpodestplatte C30/37 d=22cm
6,00
Stk
8.03 FT-Decken D 500 Dachdecke Liefern und fachgerechtes Montieren einer Stahlbeton-Fertigteildecke aus Beton C25/30 XC3 , Bauteildicke  25 cm, einschließlich aller erforderlichen Transport-, Hebe- und Montagearbeiten. Ausführung einschließlich aller notwendigen Verbindungs- und Befestigungsmittel, insbesondere Dübel, Ankerschienen, Anschlussbewehrungen, Vergussmaterialien sowie sonstiger für die standsichere und dauerhaft tragfähige Verbindung erforderlicher Nebenleistungen. Fugen zwischen den Fertigteilelementen gemäß statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen und vergießen. Einschließlich aller erforderlichen Anpassungs-, Schneide- und Passarbeiten. Abrechnung nach verlegter Deckenfläche. Beton: C30/37 Bauteildicke: 25 cm
8.03
FT-Decken D 500 Dachdecke
33,00
8.04 FT-Decken D 400 über 3.OG Liefern und fachgerechtes Montieren einer Stahlbeton-Fertigteildecke aus Beton C25/30 XC3 , Bauteildicke  25 cm, einschließlich aller erforderlichen Transport-, Hebe- und Montagearbeiten. Ausführung einschließlich aller notwendigen Verbindungs- und Befestigungsmittel, insbesondere Dübel, Ankerschienen, Anschlussbewehrungen, Vergussmaterialien sowie sonstiger für die standsichere und dauerhaft tragfähige Verbindung erforderlicher Nebenleistungen. Fugen zwischen den Fertigteilelementen gemäß statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen und vergießen. Einschließlich aller erforderlichen Anpassungs-, Schneide- und Passarbeiten. Abrechnung nach verlegter Deckenfläche. Beton: C30/37 Bauteildicke: 25 cm
8.04
FT-Decken D 400 über 3.OG
33,00
8.05 FT-Decken D 300 über 2.OG Liefern und fachgerechtes Montieren einer Stahlbeton-Fertigteildecke aus Beton C25/30 XC3 , Bauteildicke  25 cm, einschließlich aller erforderlichen Transport-, Hebe- und Montagearbeiten. Ausführung einschließlich aller notwendigen Verbindungs- und Befestigungsmittel, insbesondere Dübel, Ankerschienen, Anschlussbewehrungen, Vergussmaterialien sowie sonstiger für die standsichere und dauerhaft tragfähige Verbindung erforderlicher Nebenleistungen. Fugen zwischen den Fertigteilelementen gemäß statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen und vergießen. Einschließlich aller erforderlichen Anpassungs-, Schneide- und Passarbeiten. Abrechnung nach verlegter Deckenfläche. Beton: C30/37 Bauteildicke: 25 cm Die Oberfläche der Stahlbetondecke ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
8.05
FT-Decken D 300 über 2.OG
33,00
8.06 FT-Decken D 200 über 1.OG Liefern und fachgerechtes Montieren einer Stahlbeton-Fertigteildecke aus Beton C25/30 XC3 , Bauteildicke  25 cm, einschließlich aller erforderlichen Transport-, Hebe- und Montagearbeiten. Ausführung einschließlich aller notwendigen Verbindungs- und Befestigungsmittel, insbesondere Dübel, Ankerschienen, Anschlussbewehrungen, Vergussmaterialien sowie sonstiger für die standsichere und dauerhaft tragfähige Verbindung erforderlicher Nebenleistungen. Fugen zwischen den Fertigteilelementen gemäß statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen und vergießen. Einschließlich aller erforderlichen Anpassungs-, Schneide- und Passarbeiten. Abrechnung nach verlegter Deckenfläche. Beton: C30/37 Bauteildicke: 25 cm Die Oberfläche der Stahlbetondecke ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
8.06
FT-Decken D 200 über 1.OG
33,00
8.07 FT-Decken D 100 über EG Liefern und fachgerechtes Montieren einer Stahlbeton-Fertigteildecke aus Beton C25/30 XC3 , Bauteildicke 25 cm, einschließlich aller erforderlichen Transport-, Hebe- und Montagearbeiten. Ausführung einschließlich aller notwendigen Verbindungs- und Befestigungsmittel, insbesondere Dübel, Ankerschienen, Anschlussbewehrungen, Vergussmaterialien sowie sonstiger für die standsichere und dauerhaft tragfähige Verbindung erforderlicher Nebenleistungen. Fugen zwischen den Fertigteilelementen gemäß statischen und konstruktiven Erfordernissen herstellen und vergießen. Einschließlich aller erforderlichen Anpassungs-, Schneide- und Passarbeiten. Abrechnung nach verlegter Deckenfläche. Beton: C30/37 Bauteildicke: 25 cm Die Oberfläche der Stahlbetondecke ist mit erhöhten Ebenheitsanforderungen gemäß DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 4 auszuführen.
8.07
FT-Decken D 100 über EG
55,00
8.08 TFT-Wände Treppenhaus und Aufzugsschacht C25/30 Hohlwandelemente (Doppelwandelemente / Halbfertigteilwände) aus Beton C25/30, XC4, XF1, Wandstärke d=25 cm, liefern, aufstellen, ausrichten, montieren und mit Ortbeton C25/30 (Größtkorn 8 oder 16 mm) hohlraumfrei ausbetonieren. Die Doppelwandplatten bestehen aus zwei werkseitig hergestellten Betonplatten mit einer Dicke von je ca. 5-6 cm, die durch Gitterträger fest miteinander verbunden sind. Einschließlich: Werkseitig eingebauter Grundbewehrung (Stabstahl und Matten). Eingebauter Transportanker und aller erforderlichen Montagehilfen. Sämtlicher bauseitiger Schrägsprießen und Montageunterstützungen zur standsicheren Montage, vorhalten und demontieren. Vergießen des Kerns mit erdfeuchtem bis plastischem Ortbeton in kontrollierten Steiggeschwindigkeiten zur Vermeidung von Schalungsdrucküberschreitungen. Zulagen- und Anschlussbewehrungen werden gesondert abgerechnet.
8.08
TFT-Wände Treppenhaus und Aufzugsschacht C25/30
30,00
8.09 Ortbetonstützen Herstellen einer Stahlbetonstütze aus Ortbeton einschließlich Schalung, Bewehrung, Betonage und Nachbehandlung gemäß statischer Berechnung und Ausführungsplanung. Ausführung als rechteckige Stahlbetonstütze mit Querschnitt 25 x 25 cm aus Beton C25/30. Höhe 2,45m. Einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenleistungen, wie Schalungsherstellung, Schalungsanker, Abstandhalter, Bewehrungszulagen, Einbauhilfen, Verdichten des Betons, Aussparungen für Anschlüsse, Arbeitsfugen, Reinigung sowie Schutz- und Nachbehandlungsmaßnahmen. Die Bewehrung ist entsprechend den statischen Erfordernissen zu liefern und einzubauen. Anschlüsse an Fundamente, Bodenplatten, Wände und Decken einschließlich aller erforderlichen Anschlussbewehrungen und Befestigungsmittel herstellen.
8.09
Ortbetonstützen
4,00
Stk
8.10 Zulage Sichtbetonoberfläche Alle Innenoberflächen im Treppenhaus sind in der Sichtbetonklasse SB 2 auszuführen. Herstellen der sichtbaren Oberflächen in Sichtbetonqualität gemäß den Anforderungen der Planung. Ausführung mit gleichmäßiger Oberflächenstruktur, weitgehend porenarm, frei von Kiesnestern, Ausblühungen und sonstigen optisch störenden Mängeln. Einschließlich erhöhter Anforderungen an Schalung, Betonrezeptur, Fertigung, Transport, Montage sowie Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Beschädigungen und Verschmutzungen. Fugen- und Ankerbild gemäß Sichtbetonkonzept ausführen. Sichtbetonklasse: SB 2
8.10
Zulage Sichtbetonoberfläche
1,00
psch