Lohnleistung Rohbau
Sanierung und Aufstockung Promenadenschule Jülich
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorbemerkung BA 3 Promenadenschule Jülich
Vorbemerkung
Hinweistext Objektbeschreibung: Übersicht: 1.1  Allgemein 1.2  Bauherr 1.3  Lage der Baustelle 1.4  Baustellenabwicklung 1.5  Gebäude Altbau Bestand 1.5a  Gebäude Anbau BA 3 EG Bestand 1.6  Baustellenzufahrt und Lagerfläche 1.7  Obejektbeschreibung für die Zimmerer- und Holzbauarbeiten 1.1  Allgemein die Stadt Jülich saniert und erweitert in Jülich - Innenstadt die Grundschule Promenadenschule. Das Grundstück liegt zwischen der "Karl-Theodor-Straße", der "An der Promenade" und der "Frankenstraße". Umliegend befinden sich überwiegend kleinteilige Wohnbebauungen. Das Grundstück ist verkehrstechnisch voll über die Bestandsstraßen erschlossen. Im Umfeld der Sanierung und Aufstockung werden auch Maßnahmen im Außenbereich auf dem Grundstück durchgeführt. Es ist ein gefährdungs- und störungsfreier Baubetrieb zu gewährleisten. Staubentwicklung und Lärmbelästigung sind durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden bzw. auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Auf die besondere Situation der Grundschule und der Baustellenabsicherung bezüglich der Kinder wird verwiesen. 1.2  Bauherr - Stadt Jülich Anschrift: Große Ruhrstraße 17 52428 Jülich Tel.:    02461 - 633 0 vertreten durch: Stadt Jülich - Immobilienmanagement Anschrift: Große Ruhrstraße 17 52428 Jülich Tel.:    02461 - 633 12 E-Mail:   rwichmann@juelich.de 1.3  Lage der Baustelle Promenadenschule GGS-Süd Karl-Theodor-Str.1 52428 Jülich 1.4  Baustellenabwicklung Die durchzuführenden Arbeiten sind in unterschiedliche Abschnitte unterteilt. Diese richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten und den Vorgaben der Schule. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: 1. BA - Schaffung Erstazklassenräume in Containern - vollzogen; 2. BA - Herstellung Dachgauben, Gerüst, Lüftungsanlage, Dachbodendämmung, Deckensanierung EG + 1. OG, Trockenbau und Innenausbau EG + 1.OG, Errichtung Mensa und Küche - vollzogen; 3. BA Anbau - Rohbauarbeiten Anbau Entwässerungsanschluss neu, Fundamente, Aufzug inkl. Entwässerungsarbeiten, Gerüst, Rückbau Dachkonstruktion, Betonarbeiten Aufzugsschacht, Rückbau Mensa Alt im Altbau, Aufstockung Anbau - Erstellung Wände und Dachkonstruktion in Holzbauweise, Lieferung Stahlkonstruktion Treppe und Balkon, Montage Dacheindeckungen, Trockenbau und Innenausbau 1.OG, Ausbaugewerke Altbau EG und OG; 4. BA - Rohbauarbeiten Fluchttreppe Verwaltung, Sanierung Verwaltung EG und 1.OG - in Planung; 5. BA - Brandschutz und Fluchttreppe UG - in Planung; 6. BA - Rückbau Ersatzklassenräume in Containern und Wiederherstellung Flächen. Herstellung zwei Rampenanlagen kleiner Schulhof, Stellplätze - in Planung. 1.5  Gebäude Altbau Bestand Gerbäudeteile Hausmeistergebäude, Verbindungsbau, Hauptgebäude Altbau, Anbau und Turnhalle. Geschosszahl: Bestand: 1 bis 3 - geschossig, teils unterkellert, Grundfläche: Bestand BGF:    4.510 m² Ergänzung BGF: 720 m² Umbauter Raum: Ergänzung BRI:  2930 m³ Konstruktion  Bestand Außenwände Altbau: Ziegelstein, Beton Sichtfassade Ziegelstein innen verputzt. Anbau Porenbeton: mit verklinkertem Wärmedämmverbundsystem Innenwände Altbau: Ziegelstein verputzt und Trockenbau. Innenwände Anbau: Porenbeton verputzt. Altbau und Anbau Fundamente, Bodenplatte, Treppe, Decken, Stürze und Unterzüge: in Stahlbeton nach Statik. Dachkonstruktion: Altbau Satteldach, Anbau versetztes Pultdach, jeweils als Kaltdach. Attikahöhe: bis ca. 7 m über OK Gelände. Dacheindeckung: Altbau Betondachziegel, Anbau Zinkblech je auf Holz-UK. Fenster- u. Türen: Aluminiumprofile . 1.5a  Gebäude Anbau BA 3 EG Bestand Gerbäudeteil Anbau Geschosszahl: Bestand: 1 geschossig, nicht unterkellert, Grundfläche: Bestand BGF EG:    ca. 718 m² Ergänzung BGF OG: ca. 719 m² Umbauter Raum: Ergänzung BRI EG+OG: ca.2930 m³ Konstruktion  Anbau EG im Bestand Betonfundamente auf Pfahlkonstruktion Wände Porenbeton: mit verklinkertem Wärmedämmverbundsystem Innenwände Anbau: Porenbeton verputzt. Anbau Fundamente, Bodenplatte, Treppe, Decke über EG, Stürze und Unterzüge in Stahlbeton nach Statik. Dachkonstruktion: Anbau versetztes Pultdach, jeweils als Kaltdach. Attikahöhe: bis ca. 9 m über OK Gelände. Dacheindeckung: Anbau: Faserzementplatten je auf Holz-UK. Fenster- u. Türen: Aluminiumprofile. 1.6  Baustellenzufahrt und Lagerfläche Die Baustellenzufahrt zum 3. Bauabschnitt erfolgt in Absprache für die einzelnen Gewerke über die Frankenstraße. Lagerflächen stehen, in Absprache mit der Bauleitung, auf dem Grundstück nur begrenzt zur Verfügung. Es werden Flächen zur Bausteleneinrichtung zugewiesen. Je nach Bauabschnitt werden auch Straßenflächen als Baustelleneinrichtung ausgewiesen. Es besteht seitens des AN grundsätzlich kein Recht auf Stellflächen für seine Firmenfahrzeuge. Nach Beendigung der Arbeiten sind die benutzten Baustelleneinrichtungsflächen wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Zur Übersicht ist ein Lageplan sowie ein Baustelleneinrichtungsplan beigefügt. 1.7  Obejektbeschreibung für die Zimmerer- und Holzbauarbeiten Die Arbeiten sind im Anbau über dem EG, in dem neuen 1.Obergschoss auszuführen. Die Flächen im und um dem Anbau sind für den Zeitraum der Bauarbeiten für den schulischen Betrieb gesperrt. In allen anderen Bereichen der Schule läuft der Betrieb weiter. Der Schulhof grenzt unmittelbar an die Baustellenflächen an. Die Arbeiten unterteilen sich in folgende Räumlichkeiten: EG - neuer Aufzug, neuer Abstellraum, Flur und 6 x Klassenzimmer im Bestand, neue Fluchttreppe; OG - Neu: Aufzug, Abstellraum, Flur, Balkon, 6 Klassenzimmer, Fluchttreppe, Dachkonstruktion und Eindeckung; In den Positionen wird auf die jeweilige Örtlichkeit verwiesen. Folgende besonderen Maßnahmen werden vollzogen: Bauausführung: EG Außenbereich- Herstellung neuer Abwasseranschluss; Anbau: EG - Rückbau Teile Fassade und Innenbereich für Fundamente und Aufzugsschacht; OG Teilrückbau Dachfläche zur Herstellung Aufzugsschacht inkl. Bauteilanschlüsse und temporäre Einhausung ; OG - Rückbau Dacheindeckung und Dachkonstruktion mit sofortigen Schutz der Decke über EG mit Witterungsschutzbahn; OG - Rückbau Teilflächen Fassaden im Bestand; EG / OG - Gerüstbau OG - Holzrahmenbau Wände und Dachkonstruktion Pultdach neu; EG / OG - Stahlbau Treppe + Balkon; OG - Fenster und Türen Fassade; OG - Innausbaugewerke; Altbau: EG / OG - Rückbau Abhangdecken, Neubau Brandschutzdecke und Schallschutzdecke, Rück und Einbau neue Flurabschlusstüren; Tausch der Raumabschlusstüren; OG - Rückbau Fenster, Vermauerung wg. Brandschutz EG / OG - Innenausbau mit Trockenbau, Neubau HLSE Abgangdecke mit GK-Abhangdecken; Weitere Details siehe vorläufiger Bauzeitenplan in Anlage;
Hinweistext
Hinweistext Angebotskalkulation: 1. Art und Umfang der Leistung Die ausgeschriebene Leistung ist in vollem Umfang anzubieten, Grundlage des Angebotes sind die vorliegenden Planungsunterlagen und die Leistungsbeschreibung. 2. Vereinfachte Schreibweise AG = Auftraggeber AN = Auftragnehmer (Bieter) 3. Prüfung der Leistungsbeschreibung Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. (Änderungen in den Verdingungsunterlagen sind unzulässig) 4. Leitprodukte Sofern im Leistungsverzeichnis Leitprodukte benannt sind, dient dies zur vereinfachten Verdeutlichung des angestrebten Leistungsstandards. Jeder Bieter kann Produkte seiner Wahl anbieten, die dem geforderten qualitativen Niveau in den wesentlichen Punkten entsprechen. Die wesentlichen Kenndaten der angebotenen Produkte sind in übersichtlicher Aufstellung auf Anforderung einzureichen. 5. Nebenangebote Wenn Nebenangebote vom AG zugelassen sind, ist die Gleichwertigkeit der angebotenen mit der vorgegebenen Ausführung durch Detailzeichnungen, Muster und System-Prüfzeugnisse nachzuweisen. Neben den vorgenannten Unterlagen ist ein weiteres Kriterium für die Gleichwertigkeit des im Nebenangebot angebotenen Systems, dass sämtliche Komponenten (Zubehör, Dichtungs- und Beschlagteile) direkt vom Systemgeber stammen oder von diesem ausdrücklich für die Verwendung zugelassen sind. Die angeführten Unterlagen müssen zum Eröffnungstermin vorliegen. 6. Orts- und Plankenntnis Vor Angebotsabgabe hat sich der Bieter über die Ver- hältnisse an der Baustelle, Art und Umfang der Arbeiten sowie Besonderheiten der Örtlichkeit (auch Schutz- maßnahmen) zu informieren. Die Zufahrt für Material- und Gerätetransporte ist vom Bieter auf ihre Belastbarkeit und Beschaffenheit zu prüfen. In Fällen, wo das oder die Gebäude noch nicht erstellt sind, sind sämtl. notwendigen Informationen beim Architekten abzufragen und die Pläne einzusehen. Nachforderungen, die aufgrund fehlender Informationen später erhoben werden, können nicht berücksichtigt werden. 6. Baustelleneinrichtung / Beschilderungen Seitens des Bauherren wird beim Ordnungsamt der Stadt Jülich über die Fa. LÖKA ein Antrag auf Straßensperrung und Baustelleneinrichtung gestellt. Durch Fa. LÖKA wird dann auch die Beschilderung für die Umleitungen, Parkverbote und etc. geliefert und vorgehalten. Diese Einrichtungen dürfen nicht verändert werden.
Hinweistext
Hinweistext Bauausführung: 1. Regelwerke Bestandteil  der  Ausschreibung und Ausführung  sind die zurzeit gültigen und anwendbaren DIN-Vorschriften und die VOB, sowie die Architektenpläne und statische Konstruktions- und Ausführungspläne. Weiterhin sind die technischen Vorschriften und Ver- arbeitungsrichtlinien der Hersteller aller zum Einsatz gelangenden Materialien zu beachten. 2. Schutz von Bauteilen und Umgebung Schutzmaßnahmen zur  Bewahrung  vor Verschmut- zung u. Beschädigung von vorh. Gebäude- und Bauteilen, Einbauten, (Sichtbeton, Verblender, Fenster u.ä.) usw. auch im Bereich der Transportwege und der eigenen Leistung sind mit geeignetem Material vorzunehmen, einzukalkulieren und später zu entfernen.  Erforderliche Arbeits- und Schutzgerüste sind im Rahmen der VOB Regeln in die Einheitspreise einzukalkulieren. 3. Baustellenreinigung Die Baustellenreinigung ist für die eigenen Arbeiten im Innen- und im Außenbereich laufend eigenverantwortlich und tagesaktuel vorzunehmen. Die Böden sind besenrein zu halten. Der AN hat bei allen Arbeiten durch geeignete Vorkehrungen dafür Sorge zu tragen, dass Verschmutzungen auf das unvermeidbare Maß begrenzt werden, was insbesondere auch die Ausbreitung von Staub, Säge-und Schleifrückständen betrifft. Es sind zwingend für alle Bohr-, Schleif- und Stemmarbeiten entsprechende Absaugungen zu verwenden. Bei Zuwiederhandlung hat die Bauleitung das recht Baustellenverweise zu erteilen und Reinigungskosten der Baustelle entsprechend dem AN in Rechnung zu stellen. Folgende Vorschriften sind einzuhalten: Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) REACH-Verordnung Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) TRGS 500 Schutzmaßnahmen TRGS 519 Asbest Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten TRGS 521 Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle TRGS 559 Mineralischer Staub TRGS 900 Arbeitsplatzgrenzwerte TRGS 524 Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen TRGS 905 Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe TRGS 906 Verzeichnis krebserzeugender Tätigkeiten oder Verfahren nach § 3 Abs. 2 Nr. 3 GefStoffV DGUV Regel 101-004 Kontaminierte Bereiche DIN 18007 Abbrucharbeiten: Begriffe, Verfahren, Anwendungsbereiche Vorhandene Bauteile, die durch Verschmutzung beschädigt werden können, oder die zur Reinigung schlecht zugänglich sind, bzw. deren Reinigung unverhältnismäßigen Aufwand verurscht, sind vor Ausführung der Arbeiten in geeigneter Weise eigenverantwortlich abzudecken. Die Abdeckungen sind nach Durchführung der Arbeiten in Abstimmung mit der Bauleitung wieder zu entfernen. Werden Arbeitsabfälle nicht regelmäßig und in angemessenen Fristen von 2 - 3 Tagen vom AN vom Grundstück entfernt, ist der AG berechtigt, diese ohne vorherige Ankündigung kostenpflichtig entfernen zu lassen. Die Aufteilung der gesamten Kosten der Schuttbeseitigung auf die beteiligten Firmen entscheidet im Zweifelsfall der AG. Die Bauleitung kann die Entfernung von Schutt und Behinderungen anderer Handwerker gegen Stundennachweis vom AN verlangen. 4. Unfallverhütung - Sicherheitskoordinator Der  AN ist eigenständig für die Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften und der allgemeinen Sorgfaltspflichten verantwortlich. Er haftet dem Bauherrn und Dritten gegenüber für Schäden aus Verstößen gegen diese Pflichten. Gem. Vorgabe durch § 3 und § 4 der Baustellenverordnung, wurde seitens der Bauherrn ein hierfür qualifiziertes Büro beauftragt. Den sicherheitsbezogenen Hinweisen und Anweisungen ist uneingeschränkt Folge zu leisten. Die seitens des Sicherheitskoordinators angefragten Unterlagen sind dem Sicherheitsbüro zeitnah und vollständig zu übermitteln. Generell: Gefährdungs- und Belastungsanalysen Nachweis der Fachkraft für Arbeitssicherheit generell Nachweis der Ersthelfer   1 Ersth. / 10 Personen im Bedarfsfall zusätzlich: Zertifizierungsnachweise Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung Rückbaukonzepte Entsorgungskonzepte 5. Qualitätssicherung Gemäß Landesbauordnung bedürfen Bauprodukte einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall. Die Bestätigung der Übereinstimmung gehört zu Leistungsumfang des AN und hat unaufgefordert schriftlich zu erfolgen durch: a) Übereinstimmungszertifikat Die Bestätigung durch Übereinstimmungszertifikat hat entsprechend den jeweiligen allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den Zustimmungen im Einzelfall bzw. entsprechend den Vorschriften gemäß Bauregelliste A zu erfolgen. Ein Übereinstimmungszertifikat ist durch eine Zertifizierungsstelle zu erteilen, wenn das Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall entspricht und einer werkseigenen Produktionskontrolle sowie einer Fremdüberwachung unterliegt. Die Fremdüberwachung ist von Überwachungsstellen gemäß  Landesbauordnung durchzuführen. b) Übereinstimmungserklärung des Herstellers Bauprodukte, die nicht in Serie hergestellt werden, bedürfen der Übereinstimmungserklärung des Herstellers. Der Hersteller darf eine Übereinstimmungserklärung nur abgeben, wenn er durch werkseigene Produktionskontrolle sichergestellt hat, dass das von ihm hergestellte Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall entspricht. Der Nachweis der werkseigenen Produktionskontrolle gehört ebenfalls zum Leistungsumfang des AN. Sofern eine Prüfung der Bauprodukte durch eine Prüfstelle ( Fremdüberwachung ) vorgeschrieben ist, ist diese ebenfalls nachzuweisen.
Hinweistext
Hinweistext Abnahme: 1.  Abnahme Die Abnahme der fertigen gesäuberten Arbeiten ist schriftlich zu beantragen und erfolgt zu einem gemeinsam festgelegten Termin. Bauleistungen deren Aufmaße mit dem Arbeitsfortschritt unmöglich werden sind der Bauleitung so rechtzeitig bekanntzugeben, dass ein gemeinsames Aufmaß erfolgen kann. Vor Abnahme einer einzelnen Arbeit darf eine darauf aufbauende Arbeit nicht begonnen werden. 2. Technische Unterlagen / Dokumentation Das vollständige Vorliegen aller vertraglich oder nach der allgemeinen Verkehrssitte geschuldeten technischen Unterlagen, Erklärungen und Dokumentationen ist Voraussetzung für die Abnahme. 3. Gewährleistungsfrist Die  Gewährleistungsfrist  beginnt  mit  der mängelfreien Abnahme der Gesamtleistung.
Hinweistext
Hinweistext Technische Angaben: Die nachstehenden Angaben und Vorarbeiten sind bei allen Beschichtungen zu beachten, auszuführen und in die Angebotspreise einzukalkulieren: a) Vorarbeiten Erstanstrich auf Holzflächen - Kanten abrunden, Holzteile schleifen und entstauben - Harzreiche und tropische Hölzer mit Nitroverdünnung abwaschen. Harzgallen und Aststellen entharzen. Vorhandene Leimflecken entfernen. - Bei Lackierungen Unebenheiten spachteln. - Eisenteile reinigen, mit Rostschutzgrund grundieren und ( im Holzton ) nachstreichen. b) Vorarbeiten Erstanstrich auf Metallflächen - Flächen gründlichen reinigen und eventuell entfetten . - NE - Metalle und Zink mit Nitroverdünnung abwaschen und abschleifen. - Unterrostungen entfernen, vorh. Grundanstrich auf Eignung prüfen und Fehlstellen beiarbeiten. c)  Vorarbeiten Erstanstrich auf Putz, Beton und Mauerwerk, Estrich - Flächen gründlich reinigen, bei Beton Schalrückstände beseitigen. Kleinere Unebenheiten abstoßen / abschleifen - Kleinere Putz- und Betonschäden mit geeignetem Reparaturmörtel ausbessern falls erforderlich vorher Haftbrücke aufbringen. Reparaturflächen schleifen. - einzelne freiliegende Armierungseisen grundieren. d) Untergrundqualität Der Beschichtungsuntergrund muss nach Durchführung der Vorarbeiten frei von Rückständen, ausreichend glatt und zweifelsfrei tragfähig sein. e) Herstellervorgaben Beschichtungen sind gem. den Herstellerangaben des gewählten Produktes fachgerecht mit allen erforderlichen Vorarbeiten und Arbeitsgängen aufzubringen. Die vom Hersteller vorgesehenen Mindestschichtdicken sind einzuhalten. f) Beschichtungsverfahren Alle Beschichtungen sind, wenn im LV nicht ausdrücklich anders  gefordert, im Streich- oder Rollverfahren aufzubringen. Spritzverfahren benötigen vor Ausführung der Zustimmung der Bauleitung. g) Teilarbeiten auf Abruf Teilarbeiten sind auf Abruf vorab oder nachträglich auszuführen. Dies betrifft z.B. das Beschichten von Teilflächen hinter Heizkörpern, in Technikräumen an Treppen usw.. Sofern die abgerufene Arbeitsleistung nicht weniger als 1 Mitarbeiter-Arbeitstag am Stück beträgt, gilt hierfür die normale Vergütung nach Angebotspreisen. h) Schutz der Umgebung bei sämtlichen Arbeiten ist die Umgebung in angemessener Weise vor Verschmutzung zu schützen, z.B: durch Abhängen, Abdecken, Abkleben, Absaugen Das gilt iinsbesondere für Schleif- und Spritzarbeiten
Hinweistext
01 Vorbereitende und begleitende Arbeiten
01
Vorbereitende und begleitende Arbeiten
01.__.04 Meterriss Meterriss anbringen und versichern, mit Präzisionsgerät verantwortlich anbringen und versichern, in allen Gebäudeteilen und Ebenen, Lage nach Angabe der Bauleitung.
01.__.04
Meterriss
5,00
Stck
01.__.05 Bauschutzwände Aufzug + Altbau Vor Beginn der Rückbauarbeiten im Bereich des Aufzuges und des Altbaus sind im Bereich der Flure Bauschutzwände zu errichten. Diese sind von OK-Fertigboden bis UK-Rohdecke zu führen. Die GK-Abhangdecke ist hierfür linear zu öffnen. Sie bestehen aus KVH Balken die mit OSB-Nut-und Federplatten - dicht gestoßen, beplankt sind. Die Wand und Deckenanschlüsse sind staubdicht mit Kompriband zu hinterlegen. Die Wandflächen sind nach außen hin mit stabiler Baufolie vollflächig zu verkleiden. An diese Wandflächen sind die Schutzfolien des Bodens anzuschließen. Siehe hierzu gesonderte Position. Ausführung: Kleines Treppenhaus EG - ca. 2 x 3,2 m Kleines Treppenhaus 1.OG - ca. 6,5 x 3,5 m, mit Tür ( s. ges. Pos.); Anbau Flur EG - ca. 2,3 x 3,2 m, mit Tür ( s. ges. Pos.); Anbau Flur EG - ca. 15 x 3,2 m, mit Tür ( s. ges. Pos.);
01.__.05
Bauschutzwände Aufzug + Altbau
84,05
m2
01.__.06 Türen in Bauschutzwände Türen in Bauschutzwände als stabile Holz- oder Metalltüren mit umlaufender Dichtung und PZ-Schloss zum Einbau in vorgenannte Wände. Die Konstruktion muss staubdicht sein. Lichtes Öffnungsmaß min. 1,01 x 2.01 m
01.__.06
Türen in Bauschutzwände
3,00
Stck
01.__.07 Bodenschutz allgemein Der Bestandsboden der Flure im EG und im OG Teilfläche Treppenhaus ist im Vorfeld der Arbeiten zu schützen. Diese Schutzbahnen sind über den Zeitraum der Arbeiten vorzuhalten und eigenverantwortlich zu erneuern. Aufbau: Auf den gereinigten Boden vollflächig Malerflies verlegen, die Bahnen miteinader und an den umgebenden Wänden verkleben; vollflächige Abdeckung des Bodens mit Getränkekarton, naht und seitenverklebt. Beschädigungen sind sofort und eigenverantwortlich zu reparireen;
01.__.07
Bodenschutz allgemein
250,00
m2
01.__.08 Bodenschutz schlagfest (bei Abbruch) Als Ergänzung zur vorgenannten Position; Der Bestandsboden ist besonders im Rahmen der Abbrucharbeiten zu schützen. Aufbau: Zusätzlich zu dem Aufbau der vorgen. Pos. vollflächiges Abdeckung des Bodens mit 22 mm Nut-und Feder OSB-3 Platten, Platten sind gegen Verrutschen mit Klebeband zu sichern. Inkl Schutz der 4 Stufen der Treppenanlage im EG
01.__.08
Bodenschutz schlagfest (bei Abbruch)
80,00
m2
01.__.09 Bodenschutz leicht In den nicht genutzten Seitenbereichen ist der Bestandsboden ist im Vorfeld der Arbeiten zu schützen. Diese Schutzbahnen sind über den Zeitraum der Arbeiten vorzuhalten und eigenverantwortlich zu erneuern. Aufbau: Auf den gereinigten Boden vollflächig Malerflies verlegen, die Bahnen miteinader und an den umgebenden Wänden verkleben; vollflächige Abdeckung des Bodens mit Getränkekarton, naht und seitenverklebt. Beschädigungen sind sofort und eigenverantwortlich zu reparireen;
01.__.09
Bodenschutz leicht
500,00
m2
01.__.10 Wände schützen Die Bestandswände im EG und im OG sind im Vorfeld der Arbeiten zu schützen. Diese Schutzbahnen sind über den Zeitraum der Arbeiten vorzuhalten und eigenverantwortlich zu erneuern. Aufbau: An den Wänden und Decken ist vollflächig eine stabile Folie zu befestigen die mit Holzlatten an die Decke gekeilt wird, ohne Wand und Decke zu beschädigen. Beschädigungen sind sofort und eigenverantwortlich zu reparireen;
01.__.10
Wände schützen
250,00
m2
01.__.14 Bauzaun Bauzaun, aus 3,45x2,00 m Elementen, inkl. Verbindungschellen und Kunsttofffüßen liefern und über die Bauzeit von 6 Monaten vorhalten. Folgende Flächen sind zu sichern: Schulhof - ca. 40 lfm, Zaunanlage an Fassade fest verschraubt, inkl. doppelter Schellensicherung und einfache Toranlage b=3.75 ( Gelenk und Rollenfuß ), Kette und Schloss für Toranlage siehe ges. Pos. Außenbereich - ca. 140 lfm, Zaunanlage am Grundstücksrand auf der Grünfläche inkl. Schellensicherung, 2 Stück Personentor, 1,25x2,00 m, mit Klinke und Zylinderschloss, Integrierung mit doppeleten Schellensicherung; einfache Toranlage b=3.75 ( Gelenk und Rollenfuß ), Kette und Schloss für Toranlage siehe ges. Pos.
01.__.14
Bauzaun
180,00
m
01.__.17 Umwehrung Umwehrungen Geschossdecken / Öffnungen Seitenschutz nach DIN 4420 "Arbeits- und Schutzgerüste" an der Abstellung der Decken, Treppen oder Öffnungen zur Sicherung gegen Absturz von Personen nach außen herstellen, vorhalten und wieder entfernen.
01.__.17
Umwehrung
85,00
m
02 Entwässerungskanalarbeiten
02
Entwässerungskanalarbeiten
02.__.01 Rückbau Zaunanlage Rückbau Zaunanalge in Teilen Zur Wiederverwendung lagern. Zaun: Stabmattenzaun, H = 1,50 m Zur Demontage im Arbeitsbereich auf ca. 6 m Länge inkl. Pfosten und Fundamenten. Inkl. Wiederherstellung nach Abschluss der Arbeiten inkl. Setzten der Pfosten in Beton, Zaunmontage, etc.
02.__.01
Rückbau Zaunanlage
6,00
m
02.__.02 Rückbau Bodenbelag Außen Im Bereich des Schulhofs sind im Verlauf des neu zu führenden Rohrgrabens der Asphaltbelag im Bestand inkl. Schottertragschicht aufzunehmen und zu entsorgen. Entsprechende Entsorgungsnachweise sind zu erbringen. Berprobung siehe in Titel Fundamente Breite ca. 1,00 m
02.__.02
Rückbau Bodenbelag Außen
50,00
m2
02.__.03 Rückbau Bodenbelag Spielbereich Im Bereich des Schulhofs sind im weiteren Verlauf des neu zu führenden Rohrgrabens die Kiesschicht der Spielfläche im Bestand seitlich am Gebäude aufzunehmen und seitlich auf der Spielfläche zu lagern. Die Spielfläche wird mit Bauzaunelementen von dem Bereich des Grabens abgetrennt. Der Kies wird im Anschluss an die Kanalarbeiten teilweise wieder verwendet und ist daher nicht mit Erdreich zu vermengen. Breite Rückbaustreifen ca. 1,0 m Stärke Kiseschicht ca. 20 cm
02.__.03
Rückbau Bodenbelag Spielbereich
15,00
m2
02.__.04 Rückbau Plattenbelag Rückbau Plattenbelag im Arbeitsbereich Lagerung zur Wiederverwendung Fläche ca. 2 x 5 m
02.__.04
Rückbau Plattenbelag
10,00
m2
02.__.05 Rückbau Randsteine Rückbau Randsteine vor MW- und Pfostenriegelfassade im Arbeitsbereich und Lagerung zur Wiederverwendung Fläche ca. 2 x 5 m
02.__.05
Rückbau Randsteine
10,00
m
02.__.06 Asphaltschwelle Schulhof herstellen Herstellen einer Asphaltschwelle über den Schulhof zur Verhinderung des unkontrollierten Wassereintritts in die Baugrube. Inkl. Fasertrennschicht auf ganzer Länge. Lieferung, Herstellung und Rückbau nach Abschluss der Erd- und Asphaltarbeiten. Herstellung inkl. eines Überfahrbereiches. Material: 011-Asphalt Feindecke Länge ca. 25 m Höhe ca. 10 cm Brteite ca. 30 cm
02.__.06
Asphaltschwelle Schulhof herstellen
25,00
m
02.__.07 Schutz Kiesschicht Schutz der um das Gebäude herum verlaufenden Kiesschicht mittels Netzflies zum Schutz der Kiessschicht vor Schmutz, Staub und Bauabfälle. Sicherung der Schutzschicht gegen Verwehungen; Fläche ca. ( 20 + 55 + 10 + 15 ) * 1,5 m mit Vor und Rücksprüngen Erstellung der Schutzschicht vor Gerüststellung und Rückbau nach Aufstockung und Gerüstrückbau zur Erstellung der neuen RW-Anschüsse an der Fankenstraße.
02.__.07
Schutz Kiesschicht
150,00
m2
02.__.08 Rückbau für neue Fallrohranschlüsse Rückbau von Rasenkantensteinen, Randsteineinfassungen und Kiesbettflächen im Bereich der neuen Fallrohranschlüsse im Bereich der Frankenstraße; Wiederherstellung der Einfassungen und Kiesbettflächen nach Rückbau der alten Regenwasseranschlüsse und Herstellen der neuen Regenwasseranschlüsse. Rückbau und seitliche Lagerung Kiesbett ca. 2 qm; Rückbau Rasenkantensteine und Wiederversetzten ca. 2 lfm; Rückbau Randsteine und Wiederversetzten ca. 2 lfm;
02.__.08
Rückbau für neue Fallrohranschlüsse
7,00
Stck
02.__.09 Rückbau von Fallrohranschlüssen Rückbau von Fallrohrzuführungen im Bereich des Schulhofs und der Frankenstraße; Rückbau der Leitungen bis auf ca. - 50 cm unter Bestandsboden und fachgerechter Verschluss der Bestandsleitungen.
02.__.09
Rückbau von Fallrohranschlüssen
3,00
Stck
02.__.10 Anschluss von Fallrohranschlüssen Herstellen von neuen Fallrohranschlüssen an Bestandsleitungen mit entsprechnden Übergangsstücken von KG 2000 auf Altleitungen in DN 100 Ausführung im Bereich Frankenstraße;
02.__.10
Anschluss von Fallrohranschlüssen
6,00
Stck
02.__.11 Rollkies 16/32 Liefern und Einbringen von Rollkies 16/32, gewaschen, als Ergänzung der Entnahmestellen und Deckschicht der umlaufenden Kiesschicht um das Gebäude an der Frankenstraße nach Abschluss der Arbeiten. Ebenener Abzug der Rollkiesfläche mit OK Rasenkantensteine und Randsteine.
02.__.11
Rollkies 16/32
6,00
m3
02.__.12 Boden lösen Für den neuen Kanalanschluss ist der Boden im Bereich des Schulhofs, seitlich des Gebäudes und im Bereich der Grundstücksgrenze aufzunehmen. Es wird nur eine RW- Haltung zwischen Gebäude und Straße hergestellt. Die Arbeiten für den Boden Übergabeschacht und Graben: Abwasserkanäle lösen, laden, abfahren und lagern zur Beprobung, bzw. zur Abfahrt und Entsorgung. Boden der Gräben für Abwasserkanäle einschließlich Schachtbaugruben profilgerecht lösen. Schachtdurchmesser und -abstände nach Unterlagen des AG. Boden-/Felsklasse 'Homogenbereich E1' Grabentiefe bis 3,5 m. Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 250. Abgerechnet 'wird nach Abtragsprofilen' 3 Bodengruppen: Bodengruppe 1 (Oberboden Pflaster, Schotter Erdreich) bis ca. 0,3 m, Bodengruppe 2 (Aufschutt, Schluff, sandig, kiesig, Bauschutt und Holzreste) bis ca. 3,2 m ( Berprobung ), Bodengruppe 3 (Ton, schluffig, kiesig). An den neuen Kanalanschluss ist im Bereich der Schachtungen auf dem Schulhof ein provisorischer Anschluss des Bestandes herzustellen. Handschachtungen zum Freilegen d. Bauteile siehe Folgepositionen. Ausschachtung für Übergabeschacht an Straße: 3,5x3,5x3,5 = 43 m³ Ausschachtung für Anschlüsse neu (3,0+1,5)/2x1,0x45m = 101,25 m³
02.__.12
Boden lösen
150,00
m3
02.__.13 Boden lösen Handschachtung Boden lösen zu allen Aushubpositionen für Handaushub im Bereich von Schachtkrone, Hauswand, Baumwurzeln, Bestandsleitungen und sonstige Hindernisse im Boden. Handschacht im Bereich von Ver- u. Entsorgungsleitungen ist in den Leitungssicherungspositionen enthalten und wird mit dieser Position nicht vergütet. Handschacht im Umschluss- bzw. Einbindebereich der neuen mit den alten, verbliebenen Bauteile ist in den entsprechenden Einbindepositionen enthalten und wird mit dieser Position nicht vergütet. Aufmass Fotonachweis Handschachtbereiche sind örtl. aufzumessen und mit Darstellung des Hindernisses und desses Aufmaß zu fotografieren. Foto ist bei der Abrechnung beizufügen.
02.__.13
Boden lösen Handschachtung
10,00
m3
02.__.14 Hinderniss Einzelstein Hindernis Einzelstein (Block) aufnehmen laden fördern abladen Hindernis im Boden aus Einzelsteinen (Findling, Blöcke D>20 bis 63cm ), aufnehmen, laden und zur Verwendung des AN abfahren. Der Einzelstein ist aufzumessen und vor Abtransport zu fotografieren. Aufmass Fotonachweis: Handschachtbereiche sind örtl. aufzumessen und mit Darstellung des Hindernisses und desses Aufmaß zu fotografieren. Foto ist bei der Abrechnung beizufügen. Die Abrechnung erfolgt nach Volumen.
02.__.14
Hinderniss Einzelstein
1,00
m3
02.__.15 Hinderniss Einzelstein groß Hindernis Einzelstein (großer Block) aufnehmen laden fördern abladen Hindernis im Boden aus Einzelsteinen (Findling, große Blöcke > 63cm Kl), aufnehmen, laden und zur Verwendung des AN abfahren. Einzelstein ist aufzumessen und vor Abtransport zu fotografieren. Aufmass Fotonachweis Handschachtbereiche sind örtl. aufzumessen und mit Darstellung des Hindernisses und desses Aufmaß zu fotografieren. Foto ist bei der Abrechnung beizufügen.
02.__.15
Hinderniss Einzelstein groß
1,00
m3
02.__.16 Rückbau Fundamente Dachkonstruktion Rückbau Fundamente Dachkonstruktion im Kiesbett an Frankenstraße Fundamentkopf im Boden mit einem Maß von ca. 60 x 40 cm seitlich vom Rollkies 16/32 freilegen. Kies seitlich zum Weidereinbau lagern. Fundamentkopf im Boden mit einem Maß von ca. 60 x 40 cm bis in eine Tiefe von ca. 40 cm abstemmen, aufnehmen, laden und zur Verwendung des AN abfahren. Nachträgliche Kies Ergänzung siehe ges. Position. Aufmass Fotonachweis Bereiche sind örtl. aufzumessen und mit Darstellung des Hindernisses und desses Aufmaß zu fotografieren. Foto ist bei der Abrechnung beizufügen. Aufmaß ca. 14 x 0,6 x 0,4 x 0,4
02.__.16
Rückbau Fundamente Dachkonstruktion
14,00
Stck
02.__.17 Erdaushub Schacht Verbau Erdaushub, Schacht, Verbau Aushub und wieder verfüllen von Schachtgruben im Außenbereich. Boden des Schachtes profilgerecht ausheben. Aushub abfahren lagern, beproben und entsorgen. Nach Einsetzten und Abdichten des Schachtes mit Auffüllmaterial wieder verfüllen und verdichten. Leistung einschließlich Verbau, zusätzlicher Vertiefungen, und Planieren der Grubensohle. Laden, Abfuhr und Entsogung des überschüssigen Bodens, inkl. Deponiegebühren, nach getrennter Position, Nachweis und Wiegeschein. Verbau vierseitig einbringen, Um den Schacht herum sowie zwischen Schacht und Gebäude, Umfang ca. T 2 x B 3 bis B 3 m
02.__.17
Erdaushub Schacht Verbau
20,00
m2
02.__.18 Sauberkeitsschicht Schotter Liefern und Einbringen einer Sauberkeitsschicht Bruchschotter Körnung 32/63 m Stärke 0,30 m Fläche ca. 2,5 x 2,5 m Lagenweise Verdichtung der Schichten mit Rüttelplatte zu tragfähigen, planebenen Boden zur direkten waagrechen und höhengerechten Aufstellung des Schachtes.
02.__.18
Sauberkeitsschicht Schotter
4,00
m3
02.__.19 Kunststoff Übergabeschacht Lieferung und Montage eines Übergabeschachtes DN 1000 Typ "Berliner Wasserbetriebe" aus Polyethylen (PE), zugelassen vom DIBt (Z-42.1-313), entsprechend DIN EN 476, DIN EN 752 und in Anlehnung an DIN 19537 T3. Mit IKT-Prüfsiegel Fremdwasserdicht bis 0,8 bar, ohne zusätzliche Maßnahmen auftriebssicherer Schacht bei Einbautiefe ca. 1,60 m Bestehend aus vollwandigen PE-Fertigteilen mit einer Wanddicke von mindestens 10 mm und zusätzlichen außenliegenden Verstärkungsrippen. Schachtrohre mit einem Rippenabstand von maximal 25 mm. Schachtboden mit zu- und abgehenden integrierten Anschlüssen von Rohren aus PP, PE oder PVC mit KG-Maßen, in DN 250 , Gerinne 180° schwarz. Schachtrohre und exzentrischer Konus mit integriertem Steiggang mit gelben korrosionsfesten GfK-Sprossen, nach Anforderung der Berufsgenossenschaft. Schachtrohrverbindung mit lastentkoppeltem Mehrfach-Lippendichtelement. Schachtboden mit verformungsstabiler, geschlossener Aufstandsfläche für erhöhte Beulsicherheit und zur einfacheren Positionierung. Schacht bestehend aus Leerboden H=875/855 ohne Gerinne und Konus. Schachtboden mit glatter, vollflächiger Aufstandfläche und Pumpensumpf h = 100, d = 250 mm inkl. Gitterrost. Ausführung mit Betonauflagering zur Aufnahme einer handelsüblichen Abdeckung nach DIN EN 124, DIN 19596 und DIN 19584, rund. Schacht entsprechend den Planungsvorgaben positionieren und einbauen. Schachtabdeckung gemäß den Herstellerangaben einbauen. System: Wavin Tegra 1000 PE oder gleichwertig Durch AN auszufüllen: Ort: Leitungsführung Schulhof Gewählter Hersteller: '......... Gewähltes Fabrikat: '.........
02.__.19
Kunststoff Übergabeschacht
1,00
Stck
02.__.20 Kanalanschluss in Straße SW - Anschluß DN/OD 200 an Bestand Kanalanschluss für neuen SWK an best. Schmutzwasserkanal herstellen. Vorhandene Anlage ist in Betrieb. Kanaltiefe bis 3,15 m Im Einzelnen ist auszuführen: Abbruch des best. Kanals ( Steinzeug ) mit zwei Sägeschnitten, und heraus nehmen von ca. 0,5 m des best. Rohres. Abbruchgut bergen, laden und abfahren. Anschlüsse mit passenden VPC Kupplungen herstellen. Anschlussstück  und Formteile werden gesondert vergütet. Behinderungen durch Verbau und kreuzende Leitungen beim Herstellen der Anbindung sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Im Preis enthalten sind sämtliche erforderlichen Nebenarbeiten und Kleinmaterialien zur Herstellung der neuen Anschlüsse. Einbau des neuen Schachtanschlusses bei Trockenwetter Wasserhaltung, soweit erforderlich ausführen. Die Pos. beinhaltet die herstellung des Anschlusses in fix und fertiger Arbeit, inkl. Erd-, Verbau-, und Verfüllarbeiten sowie Wiederherstellung der Asphaltdecke. Abgerechnet wird als Pauschale, insgesammt eine Umschlussstelle.
02.__.20
Kanalanschluss in Straße
1,00
psch
02.__.21 Kunststoff Revisionsschacht DN 600 Lieferung und Montage eines kompletten Revisionsschachtes bestehend aus den Teilen Boden, Schacht und Deckel. Vorausgewählt: Wavin Tegra 600 PP LC Schacht DN/OD 250 mit Anschluss an Acaro, Green Connect 2000, KG Wavin Tegra 600 PP LC (Low Carbon) Schachtboden DN600 aus zirkulärem High Impact Polypropylen (PP-Rezyklat), gefertigt nach DIN EN 13598-2 und fremdüberwacht durch eine staatlich anerkannte Prüfanstalt. Schachtboden mit werkseitig fest integrierten, patentierten Kugelgelenken, je Anschluss im Bereich von 20° horizontal und vertikal abwinkelbar, für den spannungsfreien Anschluss von Acaro PP und Green Connect 2000 PP bis SN 16 ohne zusätzliche Formteile, sowie PE oder PVC mit KG-Maßen, Anschluss von X-Stream-Rohren mit zusätzlichem Formteil möglich; entsprechend DIN EN 476, DIN EN 752 und DIN EN 13598-2; auftriebssicherer Schacht bei Einbautiefen bis 5,0 m Grundwasser; maximale Einbautiefe 6,0 m; Einsatzgebiet SLW 60, bestehend aus außen geripppten PP-Fertigteilen mit neu designter Bodenplatte zum erhöhten Schutz gegen Beulung und besserem Stand während des Einbaus. Verbesserte Einbaubedingungen durch symmetrische Dichtung und reduzierte Einsteckkräfte durch innovatives Muffendesign um 20%; Dichtheit bis 2,4 bar nachgewiesen durch akkreditiertes Prüfinstitut. Lieferung und Montage von Schachtboden, Schachtrohr und Betonauflagering / Schachtabdeckung in DN 600, entsprechend den Planungsvorgaben positionieren und einbauen. Spezifikationen: Schachttiefe: Ca. 1,25 m Anschlüsse: DN/OD 250 Green Connect 2000, Acaro PP, KG Gerinne: DN/OD 250 Zusätzliche seitliche Zuläufe 1 x DN 100 und 1 x DN 125 System: Wavin Tegra 600 PP LC oder gleichwertig Ort: Leitungsführung Schulhof Durch AN auszufüllen: Gewählter Hersteller: '......... Gewähltes Fabrikat: '.........
02.__.21
Kunststoff Revisionsschacht DN 600
1,00
Stck
02.__.22 Hofeinlauf Hofeinlauf,als Einlaufkastenkombination mit Wasserspiegelgefälle, mit Geruchsverschluss liefern und Beton setzen. Einlauf besteht aus: - Oberteil aus Polymerbeton, antrazitschwarz; - Abdeckrost und Kantenschutz aus GFK; - Unterteil aus Polymerbeton P mit Schlammeimer aus Kunststoff nach DIN 4052, Nennweite DN 100, Abm: 500 x 300 mm Belastungsklasse A 15 Beton: festigkeitsklasse C12/15, XO, WF Dicke 15 cm Ort: Leitungsführung Schulhof
02.__.22
Hofeinlauf
3,00
Stck
02.__.23 Verlegung Trassenwarnband verlegung Trassenwarnband in allen Rohrleitungsführungen  auf der Sandschicht mit Fotonachweis. Trassenwarnband grün, 40 mm breit, Aufschift: Achtung Abwasserleitung. Ort: Leitungsführung Schulhof und Frankenstraße
02.__.23
Verlegung Trassenwarnband
140,00
m
02.__.24 Rohrleitungen neu DN 250 Liefern und Montage von Rohrleitungen aus Polypropylen PP-MD ( grün ) zwischen Gebäude und Schacht. Für Regenwasser. Rohrlängen nach Anforderungsprofil. Inkl. Herstellen der Verbindungen untereinander, zu den Schächten, sowie der Form- und Verbindungsstücke gem. Planung. Verlegung außerhalb von Gebäuden. Montagetiefe unter Gelände bei ca. -1,25 bis -1,80 m. Größe: DN 250 Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtigkeit bis 2,5 bar Prüfdruck als Wasserinnendruck, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Gewählt: KG 2000 SN 10 oder glw. Ort: Leitungsführung Schulhof Bieterfabrikat: '.........
02.__.24
Rohrleitungen neu DN 250
40,00
m
02.__.25 Rohrleitungen neu DN 125 Liefern und Montage von Rohrleitungen aus Polypropylen PP-MD ( grün ) zwischen Gebäude und Schacht. Für Regenwasser. Rohrlängen nach Anforderungsprofil. Inkl. Herstellen der Verbindungen untereinander, zu den Schächten, sowie der Form- und Verbindungsstücke gem. Planung. Verlegung außerhalb von Gebäuden. Montagetiefe unter Gelände bei ca. -0,80 bis -1,60 m. Größe: DN 125 Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtigkeit bis 2,5 bar Prüfdruck als Wasserinnendruck, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Gewählt: KG 2000 SN 10 oder glw. Ort: Leitungsführung Schulhof Bieterfabrikat: '.........
02.__.25
Rohrleitungen neu DN 125
15,00
m
02.__.26 Rohrleitungen neu DN 100 Liefern und Montage von Rohrleitungen aus Polypropylen PP-MD ( grün ) zwischen Gebäude und Schacht. Für Regenwasser. Rohrlängen nach Anforderungsprofil. Inkl. Herstellen der Verbindungen untereinander, zu den Schächten, sowie der Form- und Verbindungsstücke gem. Planung. Verlegung außerhalb von Gebäuden. Montagetiefe unter Gelände bei ca. -0,80 bis -1,60 m. Größe: DN 100 Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtigkeit bis 2,5 bar Prüfdruck als Wasserinnendruck, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Gewählt: KG 2000 SN 10 oder glw. Ort: Leitungsführung Schulhof Bieterfabrikat: '.........
02.__.26
Rohrleitungen neu DN 100
15,00
m
02.__.27 Verfüllung Gräben und Gruben Nach Bettung und Abdeckung der Leitungen in den Leitungsgräben bis UK Fertigboden auf - 20 cm mit Natursteinschotter, lagenweise verfüllt und abgerüttlet auffüllen. Abrechnung erfolgt auf Nachweis und Aufmaß. Ort: Leitungsführung Schulhof
02.__.27
Verfüllung Gräben und Gruben
30,00
m3
02.__.28 Anschlüsse Graben einschl. Verfüllung Verlegen von RW-Anschlüssen durch Herstellen von kurzen Gräben im Außenbereich des Gebäudes entlang der Frankenstraße. Freilegen alter RW-Anschluss, Herstellung Graben zum neuen Anschlusspunkt, Herstellung neuer Grundleitungsanschluss, inkl. Standrohr ( ges. Pos. ) Herstellung eines neuen Anschlusses an die Bestandsentwässerung. Die Massen für Rohrleitungen und Anschlüsse sind in den Rohrpos. enthalten und hier zu kalkulieren.
02.__.28
Anschlüsse Graben einschl. Verfüllung
15,84
m3
02.__.29 Herstellung Anschluss an Bestandsschacht Herstellung neuer Anschluss in DN 200 für KG 2000 Rohr an Bestandsschacht zwischen Gebäude und Frankenstraße. Schacht ist alter Beton-Übergabeschacht in DN 1000 mit offenem Sohlgerinne und geschlossener Abdeckung. Ausführung als Kernbohrung mit Abdichtungselementen.
02.__.29
Herstellung Anschluss an Bestandsschacht
1,00
Stck
02.__.30 Kunststoff Revisionsschacht 600 Lieferung und Montage eines kompletten Revisionsschachtes bestehend aus den Teilen Boden, Schacht und Deckel. Vorausgewählt: Wavin Tegra 600 PP LC Schacht DN/OD 250 mit Anschluss an Acaro, Green Connect 2000, KG Wavin Tegra 600 PP LC (Low Carbon) Schachtboden DN600 aus zirkulärem High Impact Polypropylen (PP-Rezyklat), gefertigt nach DIN EN 13598-2 und fremdüberwacht durch eine staatlich anerkannte Prüfanstalt. Schachtboden mit werkseitig fest integrierten, patentierten Kugelgelenken, je Anschluss im Bereich von 20° horizontal und vertikal abwinkelbar, für den spannungsfreien Anschluss von Acaro PP und Green Connect 2000 PP bis SN 16 ohne zusätzliche Formteile, sowie PE oder PVC mit KG-Maßen, Anschluss von X-Stream-Rohren mit zusätzlichem Formteil möglich; entsprechend DIN EN 476, DIN EN 752 und DIN EN 13598-2; auftriebssicherer Schacht bei Einbautiefen bis 5,0 m Grundwasser; maximale Einbautiefe 6,0 m; Einsatzgebiet SLW 60, bestehend aus außen geripppten PP-Fertigteilen mit neu designter Bodenplatte zum erhöhten Schutz gegen Beulung und besserem Stand während des Einbaus. Verbesserte Einbaubedingungen durch symmetrische Dichtung und reduzierte Einsteckkräfte durch innovatives Muffendesign um 20%; Dichtheit bis 2,4 bar nachgewiesen durch akkreditiertes Prüfinstitut. Lieferung und Montage von Schachtboden, Schachtrohr und Betonauflagering / Schachtabdeckung in DN 600, entsprechend den Planungsvorgaben positionieren und einbauen. Spezifikationen: Schachttiefe: Ca. 1,25 m Anschlüsse: DN/OD 250 Green Connect 2000, Acaro PP, KG Gerinne: DN/OD 250 Zusätzliche seitliche Zuläufe 1 x DN 100 und 1 x DN 125 System: Wavin Tegra 600 PP LC oder gleichwertig Ort: Leitungsführung Frankenstraße Durch AN auszufüllen: Gewählter Hersteller: '......... Gewähltes Fabrikat: '.........
02.__.30
Kunststoff Revisionsschacht 600
1,00
Stck
02.__.31 Rohrleitungen neu DN 200 Liefern und Montage von Rohrleitungen aus Polypropylen PP-MD ( grün ) zwischen Gebäude und Schacht. Für Regenwasser. Rohrlängen nach Anforderungsprofil. Inkl. Herstellen der Verbindungen untereinander, zu den Schächten, sowie der Form- und Verbindungsstücke gem. Planung. Verlegung außerhalb von Gebäuden. Montagetiefe unter Gelände bei ca. -1,25 bis -1,80 m. Größe: DN 200 Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtigkeit bis 2,5 bar Prüfdruck als Wasserinnendruck, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Gewählt: KG 2000 SN 10 oder glw. Ort: Leitungsführung Frankenstraße Bieterfabrikat: '.........
02.__.31
Rohrleitungen neu DN 200
40,00
m
02.__.32 Rohrleitungen neu DN 125 Liefern und Montage von Rohrleitungen aus Polypropylen PP-MD ( grün ) zwischen Gebäude und Schacht. Für Regenwasser. Rohrlängen nach Anforderungsprofil. Inkl. Herstellen der Verbindungen untereinander, zu den Schächten, sowie der Form- und Verbindungsstücke gem. Planung. Verlegung außerhalb von Gebäuden. Montagetiefe unter Gelände bei ca. -0,80 bis -1,60 m. Größe: DN 125 Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtigkeit bis 2,5 bar Prüfdruck als Wasserinnendruck, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Gewählt: KG 2000 SN 10 oder glw. Ort: Leitungsführung Frankenstraße Bieterfabrikat: '.........
02.__.32
Rohrleitungen neu DN 125
5,00
m
02.__.33 Rohrleitungen neu DN 100 Liefern und Montage von Rohrleitungen aus Polypropylen PP-MD ( grün ) zwischen Gebäude und Schacht. Für Regenwasser. Rohrlängen nach Anforderungsprofil. Inkl. Herstellen der Verbindungen untereinander, zu den Schächten, sowie der Form- und Verbindungsstücke gem. Planung. Verlegung außerhalb von Gebäuden. Montagetiefe unter Gelände bei ca. -0,80 bis -1,60 m. Größe: DN 100 Funktionsprüfung nach DIN 4060 und DIN EN 295-4, nachgewiesene Dichtigkeit bis 2,5 bar Prüfdruck als Wasserinnendruck, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Gewählt: KG 2000 SN 10 oder glw. Ort: Leitungsführung Frankenstraße Bieterfabrikat: '.........
02.__.33
Rohrleitungen neu DN 100
20,00
m
02.__.34 Rohrbettung, Einbettung Sandboden für Leitungsgräben einschl. Schachtbaugruben. Bettung der Leitungszone herstellen, einschließlich der oberen Bettungsschicht sowie Abdeckung.
02.__.34
Rohrbettung, Einbettung
50,00
m3
02.__.35 Verfüllung Gräben und Gruben Nach Bettung und Abdeckung der Leitungen in den Leitungsgräben bis UK Fertigboden auf - 20 cm mit Natursteinschotter, lagenweise verfüllt und abgerüttlet auffüllen. Abrechnung erfolgt auf Nachweis und Aufmaß. Ort: Leitungsführung Frankenstraße
02.__.35
Verfüllung Gräben und Gruben
20,00
m3
02.__.36 Verfüllung Gräben und Gruben im Grünbereich Nach Bettung und Abdeckung der Leitungen in den Leitungsgräben bis UK Fertigboden auf - 40 cm mit Natursteinschotter, lagenweise verfüllt und abgerüttlet auffüllen. Verfüllung Restraum bis Oberkante Bestandsboden mit gesiebten Erdreich Abrechnung erfolgt auf Nachweis und Aufmaß. Ort: Leitungsführung Frankenstraße
02.__.36
Verfüllung Gräben und Gruben im Grünbereich
25,00
m3
02.__.37 Standrohr Standrohr, rund, im Sockelbereich einbauen, Übergang zur Grundleitung herstellen, mit Spülöffnung, mit lösbarer Rohrschelle am Gebäude befestigen, inkl. Anschluss an Rohrleitungsnetz Nenngröße DN 100
02.__.37
Standrohr
14,00
Stck
02.__.38 Dichtheitsprüfung Druckprobe / Wasserdichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 bei Kanalrohren und Schächten durchführen, einschl. Gestellung aller erforderlichen Arbeitskräfte, Geräte und Hilfsmittel. Prüfung mittels Wasser oder Luft. Strang 1 - Leitungsführung Schulhof in Frankenstraße, Neubau über den Hof mit Rohrleitung bis DN 250 in KG2000, Übergabeschacht in DN 1000, Kontrollschacht DN 600, 6 Stk. Bodeneinläufe sowie 6 Fallrohrzuführungen; Strang 2 und 3 - Leitungsführung Frankenstraße Zwei Bestandsleitungen mit 6 und 4 Neuanschlüssen von Fallrohren; Bestandsleitungen um das Gebäude herum mit Rohrleitung bis DN 200 ( neu ) bz. DN 250 ( Bestand ), Übergabeschacht in DN 1000, Rückbau von Fallrohrzuführungen; Jeweils bis zum Kanalanschluss in Straßenmitte bzw. bis zum Übergabeschacht Bestand ( Strang 3 ). Prüfbericht ausstellen und an AG übergeben.
02.__.38
Dichtheitsprüfung
3,00
psch
02.__.39 Kanalgraben einschl. Verfüllung Herstellen eines Kanalgrabens seitlich des Gebäudes von der Turnhalle bis zur Gebäudecke des Anbaus, parallel zur Achse 7 und Herstellung eines neuen Anschlusses an die Bestandsentwässerung. Herstellen von drei neuen RW-Anschlüssen an diese Grundleitung. Die Massen für Rohrleitungen und Anschlüsse sind in den Rohrpos. enthalten und hier zu kalkulieren.
02.__.39
Kanalgraben einschl. Verfüllung
20,00
m3
03 Fundamente und Erdarbeiten
03
Fundamente und Erdarbeiten
03.__.01 Abbruch Asphalt Rückbau des Asphalt im Bereich des Schulhofs ist vor dem Anbau bis Achse C von Kreuzungspunkt Achse C / Achse 2 weiter in Verlängerung Achse C bis Fassade Altbau. Ausführung inkl. Abfuhr und Entsorgung. Es wird von einer Stärke des Asphaltbodens von ca. 20 cm ausgegangen.Der darunter befindliche Schotteraufbau soll erhalten bleiben und wird nur in den zu bearbeiten Teilflächen aufgenommen. Bodenanalyse hierzu siehe Folgeposition.
03.__.01
Abbruch Asphalt
207,00
m2
03.__.03 Rückbau Gitter Fensteröffnung Rückbau Fenster im UG inkl. Verkleidung, sowie davor befindlichem Gitter und Schacht; Kraftschlüssiges Ausmauern der Fensteröffnung mit 24 KS inkl. seitlicher Verdadelung; Beidseitiger Zementputzauftrag, Im Außenbereich mit ca. 2 cm Rücksprung zur Bestandsfassade. Größe Fenster ca. 1,90 x 1,25 m Größe Gitter / Schacht ca.: 1,90 x 1,00 x 0,6 Abdichten der freigelegten Wandflächen im Erdreich mit Bitumendickanstrich; Abstellen der Außenwand mit Noppenfolie; Verfüllung ehem. Schacht mit standhaften Füllmaterial und lagenweiser Verdichtung bis auf UK neue Asphaltschicht .
03.__.03
Rückbau Gitter Fensteröffnung
1,00
psch
03.__.04 Provisorischer Umschluss Regenwasser Im Zuge des Rückbaus des vorh. Entwässerungsschacht vor Anbau sind die RW-Entwässerungsleitungen provisorisch an die neue Entwässerungsleitung anzuschließen, da die Grundleitungen still gelegt werden. Hierzu sind die Fallrohranschlüsse im Bereich der bestehenden Dachrinne auf ein waagrecht verlaufendens neues KG-Rohrsystem anzuschließen und am Ende an die neue Grundleitung der Entwässerung anzuschließen. Die Rohrleitung ist an den Sparren im Bestand mit Lochband im Gefälle anzuschrauben und gegen verrutschen zu sichern. Notwendig: Ca. 35 lfm  DN 110 Weiterhin werden Bögen und Abzweige benötigt. Ausführung inkl. aller Erarbeiten im Zuge des Schachtrückbaus.
03.__.04
Provisorischer Umschluss Regenwasser
35,00
m
03.__.05 Abbruch vorh. Schacht Abbruch vorh. Entwässerungsschacht vor Anbau Bekannte Maße: Revisionsschacht DN 1000 mit offenem Sohlgerinne und offener Abdeckung; Rohrsohle auf ca. - 1,55 m drei Einläufe DN 150, ein Auslauf DN 200 Fachgrechter Verschluss der alten Ein- und Ausläufe im Bestand
03.__.05
Abbruch vorh. Schacht
1,00
psch
03.__.06 Abbruch alte Fundamente Abbruch der bestehenden Einzelfundamente nach Freilegung. Die Gründungstiefen der Stützenfundamente sind nicht bekannt. Es ist daher im Rahmen der Freilegung in Zusammenarbeit mit dem Statiker zu entscheiden in wie weit die Bestandsfundamente bis auf welche Tiefe zurück bebaut werden. Annahme: Rückbau 6 Stk. Fundamente mit Kleinbagger und hydraulischem Meisel, Größe ca. 0,6 x 0,6 x 0,6 m sowie. Unterbau ca. 1,0 x 1,0 x 0,5 m; Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß. Ausführung nach Rückbau Dachkosntruktion!
03.__.06
Abbruch alte Fundamente
5,00
m3
03.__.07 Bodenaushub neue Fundamente Bodenaushub der für die neuen Fundamente gem. Planung Statiker und Entsorgung Aushubmaterial. Ausführung erst nach Rückbau Dachkonstruktion !!
03.__.07
Bodenaushub neue Fundamente
25,00
m3
03.__.08 Punkt- und Streifenfundamente Beton Herstellung Punkt und Streifenfundamente gem. Planung Statiker incl. Sauberkeitsschicht in den vorgegebenen Sollqualitäten. Zu verwendeter Beton: C25/30 , XC2 WF Ausführung nach Rückbau Dachkonstruktion!
03.__.08
Punkt- und Streifenfundamente Beton
48,00
m3
03.__.09 Punkt- und Streifenfundamente Schalung Lieferung, Bereitstellung sowie Anfertigung und Rückbau der Schalung für vorg. Pos. Ausführung nach Rückbau Dachkonstruktion!
03.__.09
Punkt- und Streifenfundamente Schalung
60,00
m2
03.__.10 Zuschlag Mehrbeton Zuschlag Mehrbeton Zuschlag für größere Mengen im Bereich der Punkt- und Streifenfundamente nach Statik Nur auf ausdrückliche Anweisungen und in Absprache mit den Statiker bzw. der Bauleitung. Abrechnung je cbm. Ausführung nach Rückbau Dachkonstruktion!
03.__.10
Zuschlag Mehrbeton
5,00
m3
03.__.11 Bewehrung Bewehrungseisen gem. Statik in verschiedenen Stärken und Abmessungen herstellen, liefern und fachgerecht einbauen. Ausführung nach Rückbau Dachkonstruktion!
03.__.11
Bewehrung
3,00
t
03.__.12 Bodenaushub und Verfüllung Baugruben Bodenaushub und lagenweise Verfüllung der Restflächen nach Anfertigung der neuen Fundamente mit Mineralgemisch 0/32 und lagenweiser Verdichtung. Die Oberfläche der Verfüllung muss eben und belastbar sein, da bis zur neuen Asphaltierung noch weitere Bauarbeiten auf dieser Fläche stattfinden. Ausführung nach Rückbau Dachkonstruktion!
03.__.12
Bodenaushub und Verfüllung Baugruben
150,00
m3
05 Aufzug
05
Aufzug
05.__.01 Rückbau Dachfläche Vordach Rückbau Dachfläche Vordach im Bestand als Teilfläche zur Vorbereitung der Herstellung der Aufzugsanlage. Rückbau Teilfläche der Dacheindeckung Eternit Faserzement-Wellplatten des Vordaches auf einer Breite von ca. 6 m und einer Tiefe von ca. 3,50 m, inkl. Dacheindeckung Eternit Faserzement-Wellplatten ( Bj. 2004 ), im sichbaren Bereich Funierschichtholzplatten 27 mm, Sparren und Teilbereiche der Pfetten. Rückbau Rinne auf ca. 6 m inkl. Fallrohr und provisorisches Abdichten der Rinne als Endstück, so daß das Regenwasser über die Rinne und andere Fallrohre abgeleitet wird; Trennung und fachgerechte Entsorgung der Materialien Weitere Dachflächen folgen im letzten Titel.
05.__.01
Rückbau Dachfläche Vordach
24,00
m2
05.__.02 Herstellung Notdach Herstellung eines Notdaches im Berech des Flachdaches über den Bereich ab Achse 7 bis über den Bereich des neuen Aufzugsturmes hinaus; Sicherstellung der Dichtigkeit der Flachdachanschlüsse für den Zeitraum der Arbeiten an der Aufzugsanlage mit ihren verschieden hohen Deckenanschlüssen an den Bestand. Die privisorische Dachkonstruktion dient nur für den Zeitraum der Erstellung des Aufzugsturmes. Im Anschluss danach wird eine Schweißbahnebene am Aufzugsturm angedichtet und verhindert das Eindringen Von Regenwasser in die Dachabdichtung ungd das EG. Herstellung mit Holz UK als Tragwerk zwischen Fassade Altbau und Dachkonstruktion Pultdach Anbau.Länge des Holztagwerkes zwischen Giebelfassade Altbau und Pultdach im Bestand bis 7,50 m. Breite der Konstruktion ca 8 m. Verbindungssebene mit Dachlatten im Gefälle herstellen; Beplankung mit starker PVC-Folie und Sicherstellung dieser durch Dachlatten. Anschluß an die Fassade, sowie auf die Entwässerrungsebene Pultdach im Bestand. Die Entwässerungsleitungen des Flachdaches über dem EG bleiben bis zum Rückbau der gesamten Flachdachfläche als Provisorium angeschlossen und können genutzt werden.
05.__.02
Herstellung Notdach
60,00
m2
05.__.03 Arbeitsgerüst Aufzug Für die Errichtung des Aufzugsturmes und der Deckenanschlüsse ist ein  Fassadengerüst zu stellen. Einschl. Erhöhungen, Konsolen, Vorhaltung Höhe gem. Planung aktuell: ca. + 8,30 bei Grund ca. - 0,30 m; Gerüst dient als Grundlage für das aufzustockende Fassadengerüst für die Fassaden- und Dacharbeiten der Aufstockung 1.OG im Flachdachbereich.
05.__.03
Arbeitsgerüst Aufzug
89,60
m2
05.__.04 Abbruch Verblend MW EG Rückbau Verblendmauerwerk im EG Einbauhöhe ab ca. -0,3 bis auf 4,15m; inkl. Wärmedämmung und Mauerankern Rückbau Attikaabdeckeung und Sicherstellung der Dachabdichtung im Bestand. Trennung und fachgerechte Entsorgung der Materialien Verwendung von Gerüst siehe ges. Pos.
05.__.04
Abbruch Verblend MW EG
29,25
m2
05.__.05 Abbruch tragendes MW EG Rückbau Mauerwerk im EG Einbauhöhe ab ca. -0,3 bis auf 4,15m; Rückbau Fenster inkl. Rahmen in Außenwandfläche; Rückbau Attika und Sicherstellung der Dachabdichtung. Trennung und fachgerechte Entsorgung der Materialien Verwendung von Gerüst siehe ges. Pos.
05.__.05
Abbruch tragendes MW EG
12,38
m2
05.__.06 Rückbau Abhangdecken EG Rückbau der GK-Abhangdecken im Bereich des neu zu erstellenden Aufzugsschachtes bzw. der neuen Deckenanschlüsse im Breeich des Flures. Breite ca. 0,50 m
05.__.06
Rückbau Abhangdecken EG
10,00
m
05.__.07 Türöffnung 101/213 cm in tragendem MW herstellen Türöffnung 101/213 cm in tragendem MW 24 cm im Schneidverfahren herstellen Herstellung Auflagertaschen für Sturz. Lieferung und Montage Sturz als Fertigteilsturz. Kraftschlüssiger Einbau Sturz. Ausführung Alte Außenwand EG für neuer Lagerraum neben Aufzug
05.__.07
Türöffnung 101/213 cm in tragendem MW herstellen
1,00
Stck
05.__.08 Rückbau Fensteranlage EG Rückbau  Pfosten-Riegel-Fensteranlage als Teilstück der Fassade im EG auf einer Länge von ca. 3,20 m und eine Höhe von ca. 3,00 m. Trennung und fachgerechte Entsorgung der Materialien
05.__.08
Rückbau Fensteranlage EG
12,00
m2
05.__.09 Unterfahrt Wanne Nach Rückbau des vorhandenen Schachtbauwerks aus Titel 03 / P 04, und Rückbau der Vorsatzschale und Wandflächen zwischen Achse 5 und 6 ist die Wannde der Unterfahrt herzustellen gem Plänen Statik herzustellen. Ausführung inkl. Sauberkeitsschicht. Achtung: Die Bodenplattengeometrie kann sich auf Grund der bestehenden Fundamente und den angelegten Betonplomben ändern. Stärke 30 cm Fläche Wanne ca. 16,5 m² Güte C25/30XC2, WF inkl. Schalung Inkl. Anbindungen und Bewehrungsstahl gem. Statik in Anlage Hier bes. Plan B-01a und B-02a, sowie Stahlliste Statiker. Eventuelles liefern, auslegen und sichern der notwendigen Nachbehandlungsfolie ist enthalten und wird nicht gesondert vergütet.
05.__.09
Unterfahrt Wanne
1,00
psch
05.__.10 Hartschaumdämmung 10 cm Hartschaumdämmung 10 cm für Bodenplattenrand und Wandflächen im Erdreich. Hartschaumdämmung, d = 10 cm, WLG 035, mit hoher Druckbelastbarkeit (z.B. Styrodur 3035) an aufgehende Stahlbetonbauteile liefern und montieren. Abrechnung nach Fläche der Dämmung
05.__.10
Hartschaumdämmung 10 cm
15,00
m2
05.__.11 Noppenfolie vor Perimeterdämmung Noppenfolie vor Perimeterdämmung mit Vlies Stahlbetonfundamenten, -sockel und -wänden verlegen. Verwendung auch in Bestandbereichen und dort frei gelegten Fundamentflächen. Abrechnung nach Fläche der Verlegung
05.__.11
Noppenfolie vor Perimeterdämmung
50,00
m2
05.__.12 Bodenplatten auf 4 Ebenen Bodenplatten auf 4 Ebenen herstellen. Inkl. Anschlussarbeiten in ges. Pos Inkl. Randschalung, in der untersten Ebene Sauberkeitsschicht sowie kappillarberechender Schicht. Rohbau-Ebene -0,17 m zu Ebene Anbau Bestand - ca. 5,7 qm
05.__.12
Bodenplatten auf 4 Ebenen
6,00
m2
05.__.13 Bodenplatte auf 3 Ebenen Bodenplatten auf 3 Ebenen herstellen. Inkl. Anschlussarbeiten in ges. Pos Inkl. Randschalung, sowie Deckenschalung. Rohbau-Ebene +0,61 m zu Ebene Altbau EG Best. - ca. 6,7 qm Rohbau-Ebene +3,58 m zu Ebene Anbau OG neu - ca. 6,5 qm Rohbau-Ebene +4,21 m zu Ebene Altbau OG Best. - ca. 6,7 qm
05.__.13
Bodenplatte auf 3 Ebenen
20,00
m2
05.__.14 Decken und Wände Beton Stahlbeton für Decken und Wände C25/30, XC2, WF d=0,2 bis 0,25 m für vier Deckenebenen und Wände auf Ebene 2 Schalung und Bewehrung in sep. Pos. Beton:    C25/30 Expositinsklasse:  XC2, WF Wanddicke:   20 bis 25 cm Wandhöhe:   bis 3,6 m
05.__.14
Decken und Wände Beton
8,75
m2
05.__.15 Wände Schalung Stahlbetonwände seitlich und gegenüber Aufzug d = 24 und 28 cm, herstellen, Herstellung der Schalung der nach außen sichtbaren Wandflächen Wände nach Statik mit schalungsseitig glatten Betonoberflächen in Sichtbeton gem. SB 2-FT. Sichtbetonklasse:  SB 2 Textur:   T 2 Porigkeit :   P 2 Schalhautfugen:  AF 2 Ebenheit :   E 1 Schalhautklasse:  SHK 2 Wandstärke:  d=28 cm Die nicht sichtbaren Wandflächen, wie z.B. im Aufzugsschacht sind glatt und eben in SB 1 herzustellen. Die Oberflächen nach DIN 18217 oberflächenfertig herzustellen; Es erfolgt keine weitere Behandlung. Inkl. Abschalung. Einbauteile in gesonderter Position. Inkl. Montagestützen usw. und eventuelle Hilfskonstruktionen, Hilfsfundamente zur Sicherung der Wandelemente bzw. der Schalung. Inkl. Anker, Absteifungen, Wiederlager, erhöhter Aufwand für Abschnittsweises Betonieren durch hohen Betondruck. Abrechnungsgrundlage ist das umschriebene Rechteck der größeren Schale mit Öffnungsabzügen nach VOB. Zuschlag für Kleinflächen ist ggf. einzukalkulieren, s. Planunterlagen.
05.__.15
Wände Schalung
31,68
m2
05.__.16 Aufzugswände Schalung Stahlbetonwände Aufzug, d = 28 cm, herstellen, Herstellung der Schalung der nach außen sichtbaren Wandflächen Wände nach Statik mit schalungsseitig glatten Betonoberflächen in Sichtbeton gem. SB 2-FT. Sichtbetonklasse:  SB 2 Textur:   T 2 Porigkeit :   P 2 Schalhautfugen:  AF 2 Ebenheit :   E 1 Schalhautklasse:  SHK 2 Wandstärke:  d=28 cm Die nicht sichtbaren Wandflächen, wie z.B. im Aufzugsschacht sind glatt und eben in SB 1 herzustellen. Die Oberflächen nach DIN 18217 oberflächenfertig herzustellen; Es erfolgt keine weitere Behandlung. Inkl. Abschalung. Einbauteile in gesonderter Position. Inkl. Montagestützen usw. und eventuelle Hilfskonstruktionen, Hilfsfundamente zur Sicherung der Wandelemente bzw. der Schalung. Inkl. Anker, Absteifungen, Wiederlager, erhöhter Aufwand für Abschnittsweises Betonieren durch hohen Betondruck. Abrechnungsgrundlage ist das umschriebene Rechteck der größeren Schale mit Öffnungsabzügen nach VOB. Zuschlag für Kleinflächen ist ggf. einzukalkulieren, s. Planunterlagen.
05.__.16
Aufzugswände Schalung
102,52
m2
05.__.17 Aufzugswände Randschalung Öffnung Aufzugswände Randschalung Öffnung Randschalungen in den Türöffnungen, d=28 cm, rechteckig, in den Betonwänden des Aufzuges, Kanten umlaufend, beidseitig gefast, einschließlich innerer Aussteifungen und de Öffnungen herstellen. Schalung schalungsseitig glatten Betonoberflächen in Sichtbeton gem. SB 2-FT. Sichtbetonklasse:  SB 2 Textur:   T 2 Porigkeit :   P 2 Schalhautfugen:  AF 2 Ebenheit :   E 1 Schalhautklasse:  SHK 2 Öffnungsgrößen:  4 Stk. a. 1,2 x 2,28 m Es erfolgt keine weitere Behandlung. Inkl. Abschalung. Einbauteile in gesonderter Position.1,2 x 2,28
05.__.17
Aufzugswände Randschalung Öffnung
6,45
m2
05.__.18 Decke Schalung Stahlbetondecken Aufzug, d = 28 cm, herstellen, Herstellung der Schalung der Deckenflächen Wände nach Statik mit schalungsseitig glatten Betonoberflächen. Deckenstärke:  d=28 cm Einbauort:  auf ca. -1,28 m und 8,20 m Die nicht sichtbaren Wandflächen, wie z.B. im Aufzugsschacht sind glatt und eben in SB 1 herzustellen. Die Oberflächen nach DIN 18217 oberflächenfertig herzustellen; Es erfolgt keine weitere Behandlung. Inkl. Abschalung. Einbauteile in gesonderter Position. Inkl. Montagestützen usw. und eventuelle Hilfskonstruktionen, Hilfsfundamente zur Sicherung der Wandelemente bzw. der Schalung. Inkl. Anker, Absteifungen, Wiederlager, erhöhter Aufwand für Abschnittsweises Betonieren durch hohen Betondruck. Abrechnungsgrundlage ist das umschriebene Rechteck der größeren Schale mit Öffnungsabzügen nach VOB. Zuschlag für Kleinflächen ist ggf. einzukalkulieren, s. Planunterlagen. Einbau 3 Stk. Lastöse für Aufzug sieh ges. Pos.
05.__.18
Decke Schalung
7,40
m2
05.__.19 Aufzug Lastösen Einbau von 4 Stk. Lastösen in Aufzugsdecke auf + 8,20 m gem. Angabe Aufzugsbauer Passgenauer Einbau in die Schalung und Bewehrung der Aufzugsdecke. Lieferung der Ösen durch Aufzugsbauer.
05.__.19
Aufzug Lastösen
4,00
Stck
05.__.20 Aufzug Wände Beton Aufzugsschachtwände C25/30, XC2, WF d=28 cm Stb. für Aufzugsschachtwändeüber alle Geschosse sowie Bodenplatte und Decke, Schalung und Bewehrung in sep. Pos. Beton:    C25/30 Expositinsklasse:  XC2, WF Wanddicke:   28 cm Schachthöhe:  ca. 10 m Wandhöhe:   bis 3,75 m je Geschoss
05.__.20
Aufzug Wände Beton
31,73
m3
05.__.21 Aussparungen / Durchbrüche Aussparungen / Durchbrüche in den Wänden Herstellen von Aussparungen und / oder Durchbrüchen in Stahlbetonwänden des Aufzuges für Einbauten der Bedienelemente  gem. Aufzugsplanung herstellen. Z.B. je 4 Stück an den Türöffnungen: A - A/B 50/35 mm, T=30 mm mit d=35 mm Anschluss durch Wand mit 280 mm; B - A/B 120/50 mm, T=30 mm mit d=35 mm Anschluss durch Wand mit 280 mm; A1 - A/B 205/80 mm, T=30 mm mit d=40 mm Anschluss durch Wand mit 280 mm; Wandndurchdringung für Stromzufuhr DN=50 mm durch Wand mit 280 mm Abrechnung nach Stk.
05.__.21
Aussparungen / Durchbrüche
15,00
Stck
05.__.22 Aufzug Entlüftungsöffnung Herstellung Entlüftungsöffnung Aufzugskopf durch Schalung am Schachtkopf, Lichte Größe in Außenwand im Beton 800 x 500 mm.
05.__.22
Aufzug Entlüftungsöffnung
1,00
psch
05.__.23 Aufzug Halfenschienen Halfenschienen gem. exemparischer Aufzugsplanung Da der Aufzugsbauer noch nicht feststeht, könne keine devinitiven Angaben zu den Halfenschienen gemacht werden, die in den Aufzugsschacht einzubauen sind. Es werden hier daher exemplarisch die Schienen eines Herstellers aufgeführt. Passgenauer Einbau von Halfenschienen in die Schalung der Aufzugswände gemäß Vorgaben Aufzugsbauer inkl. Säuberung und Freilegung nach Schalungsrückbau. 2 x 6 Stück a. 1300 mm seitlich auf verschiedenen Höhen, 4 x 2 Stück a. 1300 mm im Bereich der Türen Lieferung der Ösen durch Aufzugsbauer.
05.__.23
Aufzug Halfenschienen
20,00
Stck
05.__.24 Betondecken An den Aufzugsschacht werden auf vier Ebenen Anschlussdecken an die Ebenen hergestellt. Anschlussdecken  Beton C25/30, XC2, WF d=28 cm Stb. für Aufzugsschachtwändeüber alle Geschosse sowie Bodenplatte und Decke, Schalung und Bewehrung in sep. Pos. Beton:    C25/30 Expositinsklasse:  XC2, WF Wanddicke:   28 cm Schachthöhe:  ca. 10 m Wandhöhe:   bis 3,75 m je Geschoss
05.__.24
Betondecken
4,00
m3
05.__.25 Anbindung an Bestand 1 Anbindung der Bodenplatte an Bestandsfundamente mittels Bohren und Einkleben von Bewehrungseisen herstellen, liefern und fachgerecht einbauen. Gem. Statikplanung Plan B-1 a mit 16 Stk, d=12 mm mit Fischer FIS V Plus 390 einkleben
05.__.25
Anbindung an Bestand 1
16,00
Stck
05.__.26 Anbindung an Bestand 2 Anbindung der Bodenplatte an Bestandsfundamente mittels Bohren und Einkleben von Bewehrungseisen herstellen, liefern und fachgerecht einbauen. Gem. Statikplanung Plan B-02 a mit 31 Stk, d=10 mm mit Fischer FIS V Plus 360 einkleben
05.__.26
Anbindung an Bestand 2
31,00
Stck
05.__.27 Anbindung an Bestand 3 Anbindung der Bodenplatte über EG an Bestandsdecke über EG mittels Bohren und Einkleben von Bewehrungseisen herstellen, liefern und fachgerecht einbauen. Gem. Statikplanung Plan P-01 c mit 21 Stk, d=10 mm, mit Fischer FIS V Plus 360 S mittig in Bestand einkleben
05.__.27
Anbindung an Bestand 3
21,00
Stck
05.__.28 Anbindung an Bestand Stahlträger Anbindung der seitlichen Stb-Wände des Aufzuges und der Außenwand an die Bestandsbodenplatte auf + 3,58 m über EG mittels zwei Stahlträgern. Die Stahlträger werden in einem folgenden Arbeitsschritt von der Treppenanlage sowie der neuen Deckenplatte auf + 4,22 m überdeckt. Stahlträger inkl. Anbauten herstellen, liefern und in die Schalung mit einbauen. Gem. Statikplanung Plan P-01 c Profil:   2 Stk. L200 x 180 a 2550 mm Knaggen:  4 Stk. HEB 180 mit 170 mm Länge verschweißt mit Stahlträger L200; Schlaufen:  4 Stk. a 12 mm Bewehrungsstahl verschweißt mit Stahlträger L200; Bolzen:  2 Stk. a M 16 mit U-Scheibe 120/120/12 mm und selbstsichernde Mutter zur Sicherung des L200 bei der Montage durch die Bestandsdecke ( d=250 mm ) inkl. Herstellung Vergusstasche in Bestandsdecke sowie kraftschlüssiger Verguss. Achtung: Der Nachweis der Herstellerqualifikation für Baustahlschweißen gemäß ISO 17660 ist erforderlich und schriftlich nachzuweisen.
05.__.28
Anbindung an Bestand Stahlträger
2,00
Stck
05.__.29 Anbindung an Bestand HBT Kästen Anbindung der neuen Decke auf +0,62 und auf + 4,22 m an den Aufzugsturm Wand 4 mittels HBT-Kästen. Lieferung, Montage auf Schalung Aufzugswand, ggf. Kürzen, für Decke auf +0,62 m ( Deckenstärke 25 cm ): 2 x 220-10/20-5-1250-390 und 1 x 220-10/20-5-800-390; Lieferung, Montage auf Schalung Aufzugswand, ggf. Kürzen, für Decke auf + 4,22m ( Deckenstärke 20 cm ): 2 x 150-10/20-5-1250-390 und 1 x 150-10/20-5-800-390; Gem. Statikplanung Plan B-03
05.__.29
Anbindung an Bestand HBT Kästen
6,00
Stck
05.__.30 Anbindung an Bestand 4 Anbindung der Bodenplatte über EG an Bestandsdecke mittels Bohren und Einkleben von Bewehrungseisen herstellen, liefern und fachgerecht einbauen. Gem. Statikplanung Plan P-01 c mit 23 Stk, d=10 mm mit Fischer FIS V Plus 360 einkleben
05.__.30
Anbindung an Bestand 4
23,00
Stck
05.__.31 Anbindung an Bestand Auflagertaschen Anbindung der neuen Decke über EG auf + 3,58 m an die Bestanddecke über EG, d = 20 cm, mittels Auflagertaschen. Herstellung inkl. Deckenaussparung und Betonage 3 Stk. 40 / 15 / 20 cm Links, rechts bzw. zwischen den Auflagertaschen wird die neue Decke mittels vorh. Pos. über Stabstahl angebunden. Gem. Statikplanung Plan P-01 c
05.__.31
Anbindung an Bestand Auflagertaschen
3,00
Stck
05.__.32 Bewehrungseisen Bewehrungseisen für Aufzug und Decken gem. Stahlliste Statik in verschiedenen Stärken und Abmessungen herstellen, liefern und fachgerecht einbauen.
05.__.32
Bewehrungseisen
4,75
t
05.__.33 Podest und Differenztreppe OG Herstellen einer Podestfläche mit anschließender Treppenanlage. Podest ca. 8 qm 3 Treppensteigungen mit ca.30,3 / 20,5 cm Laufbreite ca. 3,10 m Podest mit einer Höhe von drei angeschlossenen Treppensteigungen - aus statischen Gewichtsgründen - nicht in Beton, sondern als Holzplattenkonstruktion. Holsplattenkonstruktion mit untere und oberer Konstruktionsebene aus 22 mm Mehrschichtplatten sowie konstruktiver Lamellenkonstruktion aus 22 mm Mehrschichtplatten unter Berücksichtigung der Stufenanordnung als fest eingebauter Bestandteil mit einer Höhe von 66 cm. Die Konstruktion wird inkl. der Stufen mit Naturstein belegt und unterliegt im Schulflur extremen Last- und Schallfällen.
05.__.33
Podest und Differenztreppe OG
10,00
m2
05.__.34 Absicherung Aufzug Nach Fertigstellung des Aufzugsschachtes sind die vier Türöffnungen gegen Absturz und Unfallgefahren zu sichern. Hierzu sind die Türöffnungen dreifach mit einer Absturzsicherung zu versehen. Diese werden nicht seitlich in die Wandflächen geschraubt, sondern in zwei Holzpfosten, die links und rechts in die Türöffnung hineingestellt und verkeilt werden. Absicherung gem. Planung Aufzugsbauer in den Höhen 0,00 0,55 und 1,10 m Bohrungen in der Außenwänden sowie in den Türlaibungen sind nicht zulässig! Die frischen Sichtbetonoberflächen sind zwingend zu schützen !.
05.__.34
Absicherung Aufzug
4,00
psch
06 Umbau OG alte Lehrküche + WC´s
06
Umbau OG alte Lehrküche + WC´s
06.__.02 Rückbau Lehrküche Rückbau Lehrküche ehem. Mensa bestehend aus: Einbauschränken Holz, lackiert, Abm. ca. 10,75 x 2,0 x 0,65 m, inkl. Entsorgung; Überbau alte Lüftung über den Einbauschränken aus Holz, Tapete teilw. MW inkl. Lüftungsanlage Stahlblech Abm. ca. 12 x 1,5 x 0,65 m, inkl. Entsorgung; Küchenblock inkl. Arbeitsplatte Holz, beschichtet, Abm. ca. 5,0 x 1,0 x 0,85 m, inkl. Spüle, Spülmaschine und Elektroherd mit Kochfeld, inkl. Entsorgung;
06.__.02
Rückbau Lehrküche
1,00
psch
06.__.03 Abbruch nichttr. MW Abbruch nichttragendes Mauerwerk Mensa, kleiner Vorratsraum: inkl.1  Türanlage, Wandstärke 11,5 cm mit zusätzlicher übertapezierter Fliesenbekleidung;
06.__.03
Abbruch nichttr. MW
12,34
m2
06.__.04 Abbruch Sanitärtrennwände Abbruch Sanitärtrennwände OG WC Stahlblechkonstruktion inkl. 3  Türanlagen
06.__.04
Abbruch Sanitärtrennwände
14,55
m2
06.__.05 Entfernen von Wandfliesen Entfernen von Wandfliesen inkl. Mörtelbett OG Lehrküche: Im Bereich der Fensterlaibungen und Brüstung; OG WC: Alle Wandflächen und im Bereich der Fensterlaibungen;
06.__.05
Entfernen von Wandfliesen
73,00
m2
06.__.06 Entfernen von Bodenfliesen Entfernen von Bodenfliesen inkl. Sockelleisten, Mörtelbett und Estrich, OG Lehrküche: hinter Küchenblock OG WC: gesamter Bodenbereich;
06.__.06
Entfernen von Bodenfliesen
28,50
m2
06.__.07 Entfernen Bodenbeläge Entfernen Bodenbeläge Linolboden inkl. Sockelleisten OG Lehrküche Teilfläche
06.__.07
Entfernen Bodenbeläge
80,00
m2
06.__.08 Entfernen Estrich Entfernen Estrich im Bereich Lehrküche unter Linolboden OG Lehrküche Teilfläche
06.__.08
Entfernen Estrich
68,00
m2
06.__.09 Entfernen Abhangdecken Mensa alt Entfernen Abhangdecken Rasterdecken, ohne sichtbare Tragsystem, mit Mineralwolleinlegeplatten inkl. aller Unterkonstruktion und Deckenbefestigungen wie Haken, Ösen etc. OG Lehrküche + OG WC;
06.__.09
Entfernen Abhangdecken Mensa alt
90,00
m2
06.__.10 Abbruch Kamin Rückbau Kamin über dem Dach, im DG, OG und EG Über Dach: Rückbau Kaminanlage über der Dachfläche auf eine Höhe von ca. 1,50 m, Abmessungen ca. 120 x 80 cm; Dachgeschoss: auf eine Höhe von ca. 3,5 m, Abmessungen ca. 180 x 80 cm; 1. OG: auf eine Höhe von ca. 4,0 m, Abmessungen ca. 140 x 80 cm; EG: auf eine Höhe von ca. 3,5 m, Abmessungen ca. 140 x 80 cm; UG: auf eine Höhe von ca. 2,8 m, Abmessungen ca. 140 x 80 cm ) Auf Grund der Bauuntersuchungen ist besonders im Dachgeschoss von einer Mischbauweise des Kamins auszugehen. Im DG ist der Kamin auf Grund seiner Aufweitung betoniert. In den unteren Geschossen hingegen gemauert. Abtransport der Bauschuttmaterialien über den Dachboden und dann über die neue Türöffnung in der Giebelwand und hier über eine Rutsche der Außenfassade - die je nach Baufortschritt ümgebaut werden muss - direkt in einen Bauschuttcontainer auf dem kleinen Schulhof mit staubdichter Abdeckung! Inkl. Verschluss Kaminschacht im Laufe der Abbrucharbeiten. Inkl. Entsorgung Abbruchgut und Säuberung Werkort. Menge ca. 20 m³
06.__.10
Abbruch Kamin
1,00
psch
06.__.11 Verschluss Deckenöffnungen Kamin Nach Rückbau Kamin sind die entstandnene Deckenöffnungen fachgerecht zu schließen. Öffnung im DG-, OG- und EG-Boden Erstellung Schlaung in den Geschossen, Herstellung konstruktive Bewehrung untere und obere Lage inkl. Herstellung Anschlussbewehrung und Verfüllung mit Beton; Größe je. ca. 140 x 80 cm
06.__.11
Verschluss Deckenöffnungen Kamin
3,00
psch
06.__.12 OG Rückbau Sanitärgegenstände
06.__.12
OG Rückbau Sanitärgegenstände
3,00
Stck
06.__.13 EG Entfernen Abhangdecken glatt Entfernen Abhangdecken glatt GK glatt mit Revisionsöffnungen inkl. aller Unterkonstruktion und Deckenbefestigungen wie Holzleisten, Haken, Ösen etc. !! EG WC + Umkleide;
06.__.13
EG Entfernen Abhangdecken glatt
58,74
m2
06.__.14 EG Entfernen Abhangdecken gelocht Entfernen Abhangdecken gelocht GK glatt / gelocht inkl. aller Unterkonstruktion und Deckenbefestigungen wie Holzleisten, Haken, Ösen etc. !! EG Flur und EG kleines Treppenhaus;
06.__.14
EG Entfernen Abhangdecken gelocht
66,74
m2
06.__.15 Rückbau Tür 101 x 213 cm Rückbau Tür inkl. Zarge 101 x 213 cm - Rückbau Tür und Umfassungszarge inkl. Entsorgung; Ort: EG - Türöffnung WC Mädchen / Flur EG - Türöffnung Umkleide / Flur OG - Türöffnung WC / Treppenhaus OG - Türöffnung Lehrküche alt / Treppenhaus
06.__.15
Rückbau Tür 101 x 213 cm
4,00
Stck
06.__.16 Türöffnung 101 x 213 cm schließen trag. MW Türöffnung 101 x 213 cm schließen trag. MW - Rückbau Tür und Umfassungszarge in ges. Pos.; - Rückbau Bodenbelag und Estrich im unmittelbaren Türbereich; - Erstellung MW KS mit 24 cm in Türöffnung inkl. Vernadelung - Beidseitiger Beiputz der Flächen mit Zementputz; Ort: alte Türöffnung in Trennwand Treppenhaus / ehem. Mensa
06.__.16
Türöffnung 101 x 213 cm schließen trag. MW
1,00
Stck
06.__.17 Türöffnung 151/300 cm in tragendem Innenwand Neue Türöffnung 151/300 cm in tragendem Innenwand, MW 26 cm herstellen Folgende Arbeiten sind durchzuführen: - beidseitige Abstützung der Decke über OG auf Rohdecke; - Herstellung Auflagertaschen für Sturz; - Einbau Sturz Stahlträger in Auflager inkl. Vermauern Sturz; - Abbruch Mauerwerk im Nassschneidverfahren bis auf Rohdecke; Sturz gem. Statik: Bemessung: Fertigmaß Lichte Türöffnung 1,36 x 3,00 m 2 x HEB 120 mit 1,76 m Ort: neue Türöffnung in Trennwand Treppenhaus / ehem. Mensa
06.__.17
Türöffnung 151/300 cm in tragendem Innenwand
1,00
psch
06.__.18 Sturz Türdöffnung in Innenwand MW Sturz gem. Statik in Innenwand MW 24 cm herstellen. Im Zuge der Erstellung des Türdurchbruches sind entsprechnde Auflagerflächen für HEB 120 herzustellen und fachgerecht einzubauen. Im Anschluss Einbau zweiter HEB 120 auf Gegenseite der Wand. Beide HEB 120 sind dicht gestoßen mittig unter der Wand einzubauen und werden im Nachgang mit Promat verkleidet. Ort: neue Türöffnung in Trennwand zwischen ehem. Mansa und kl. Treppenhaus. Bemessung: Fertigmaß Lichte Türöffnung 1,51 x 3,00 m 2 x HEB 120 mit 2,00 m
06.__.18
Sturz Türdöffnung in Innenwand MW
4,00
m
06.__.19 Abbruch Verblend MW DG Rückbau Verblendmauerwerk im DG im Bereich der neuen Türöffnung ( 88,5 / 88,5 ) Rückbauhöhe ab ca. 8,80 bis auf 9,68 m, inkl. Wärmedämmung und Mauerankern Abfangung des Verblendmauerwerks im Bestand mit Stahlwinkel in ges. Pos. Trennung und fachgerechte Entsorgung der Materialien Verwendung von Gerüst siehe ges. Pos.
06.__.19
Abbruch Verblend MW DG
1,00
m2
06.__.20 Sturz für Verblendmauerwerk in Außenwand DG Sturz gem. Statik in Außenwand für Verblendmauerwerk herstellen. Im Zuge der Rückbaurbeiten gem Statik Stahlwinkel 100x100x10 zur Abfangung des Verblendmauerwerks liefern und fachgerecht montieren. Ort: neue Türöffnung in Außenwand ehem. Mensa Bemessung: Fertigmaß Lichte Türöffnung 0,885 x 0,885 m 1 x L 100x100x10 mit 1,40 m
06.__.20
Sturz für Verblendmauerwerk in Außenwand DG
1,40
m
06.__.21 Türdurchbruch 88,5 x 88,5 cm in DG Außenwand Neuer Türdurchbruch 88,5 x 88,5 cm in Außenwand MW 38 cm inkl. Vorsatzschale herstellen. Folgende Arbeiten sind durchzuführen: - Gerüstbau auf dem Anbau Flachdach inkl. Schutzmatten für die Kunststoffabdichtungsebene; - Abstützung der Wandfläche OG auf Rohdecke; - Herstellung Auflagertaschen für Sturz; - Einbau Sturz Stahlträger in Auflager inkl. Vermauern Sturz. - Rückbau Mauerwerk; - Verputz Öffnungslaibungen nach Einbau Türanlage Sturz gem. Statik: Ort: neue Türöffnung in Außenwand Dachgeschoss
06.__.21
Türdurchbruch 88,5 x 88,5 cm in DG Außenwand
1,00
Stck
06.__.22 Abbruch Verblend MW OG Rückbau Verblendmauerwerk im OG im Bereich der neuen Türöffnung Rückbauhöhe ab ca. 4,32 bis auf 7,76 m, inkl. Wärmedämmung und Mauerankern Abfangung des Verblendmauerwerks im Bestand mit Stahlwinkel in ges. Pos. Trennung und fachgerechte Entsorgung der Materialien Verwendung von Gerüst siehe ges. Pos.
06.__.22
Abbruch Verblend MW OG
10,00
m2
06.__.23 Sturz für Verblendmauerwerk in Außenwand OG Sturz gem. Statik in Außenwand für Verblendmauerwerk herstellen. Im Zuge der Rückbaurbeiten gem Statik Stahlwinkel 100x100x10 zur Abfangung des Verblendmauerwerks liefern und fachgerecht montieren. Ort: neue Türöffnung in Außenwand ehem. Mensa Bemessung: Fertigmaß Lichte Türöffnung 1,51 x 2,13 m 1 x L 100x100x10 mit 2,00 m
06.__.23
Sturz für Verblendmauerwerk in Außenwand OG
2,00
m
06.__.24 Sturz neuer Türdurchbruch in Außenwand OG Sturz gem. Statik in Außenwand MW 38 cm inkl. Vorsatzschale herstellen. Nach Rückbau Vorsatzschale Herstellung von 2 einseitige Auflagerflächen für HEB 120 und fachgerechter Einbau dessen inkl. Vermörtelung. Im Anschluss Einbau zweiter HEB 120 auf Innenseite der Wand. Beide HEB 120 sind dicht gestoßen mittig unter der Wand einzubauen und werden im Nachgang mit Promat verkleidet. Ort: neue Türöffnung in Außenwand ehem. Mensa Bemessung: Fertigmaß Lichte Türöffnung 1,51 x 2,13 m 2 x HEB 120 mit 2,0 m
06.__.24
Sturz neuer Türdurchbruch in Außenwand OG
4,00
m
06.__.25 Türdurchbruch 151x213 cm in Außenwand MW Neuer Türdurchbruch in Außenwand MW 38 cm inkl. Vorsatzschale herstellen. Folgende Arbeiten sind durchzuführen: - Abstützung der Decke über OG auf Rohdecke; - Aufmauerung in Teilbereichen der ehem. Fensteröffnung kraftschlüssig inkl. vernadeln auf einer Fläche von 30 x 150 und 66 x  150 cm inkl. Herstellung Auflager für Sturz; - Abbruch 1 Mauerstütze zwischen zwei ehemaligen Fenstern inkl. Brüstung bis auf Rohdecke; - Einbau Sturz Stahlträger in Auflager inkl. Vermauern Sturz. Sturz gem. Statik: Bemessung: Fertigmaß Lichte Türöffnung 1,51 x 2,13 m 2 x HEB 120 mit 1,91 m sowie 1 x L100/10 für Klinkerfassade Bestand. Ort: neue Türöffnung in Außenwand ehem. Mensa
06.__.25
Türdurchbruch 151x213 cm in Außenwand MW
1,00
Stck
06.__.26 Fensteröffnungen schließen 105/150 cm Rückbau der Fenster inkl. Innen- und Außenbänke; 6 Fenstern der ehem. Mensa und von 5 Fenstern der Turnhalle; inkl. Verschluss der Öffnungen sowie WÄDÄ- und Putzarbeiten Im Bereich der Turnhalle wird innen und außen ein Gerüst für diese Arbeiten gestellt. Siehe gesonderte Position. Achtung: 1 Fenster der Turhalle, welches als RWA-Fenster funktioniert wird wieder verwendet und in der Turnhalle seitlich daneben, an Stelle einer Festverglasung wieder eingebaut, der Aus- und Einbau erfolgt hier durch den Fensterbauer. Alle Fensteröffnungen werden wie folgt verschlossen: Ehem. Mensa, 4 Fensteröffnungen mit Wandstärke 38,5 cm: von Innen nach Außen: 2 cm Zementputz inkl. Gewebeeinlage, flächenbündig mit Altputz; 15 cm MW KS inkl. Vernadelung, 3,0 cm WÄDA Steinwolle > 1000°C, 15 cm MW KS inkl. Vernadelung, 2 cm Zementputz inkl. Gewebeeinlage; Turnhalle, 6 Fensteröffnungen mit Wandstärke 51 cm: von Innen nach Außen: 2 cm Zementputz inkl. Gewebeeinlage, 2 cm zurück versetzt zu Klinkeroberfläche innen, 17,5 cm MW KS inkl. Vernadelung, 14,0 cm WÄDA Steinwolle > 1000°C, 11,5 cm MW KS inkl. Vernadelung, 2 cm Zementputz inkl. Gewebeeinlage, 2 cm zurück versetzt zu Klinkeroberfläche außen; Ausbildung eines Fenstersimms aus Bestand;
06.__.26
Fensteröffnungen schließen 105/150 cm
10,00
Stck
06.__.27 Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 80 Herstellen von Deckendurchbrüchen zwischen EG und OG Zwischen dem EG und dem OG befinden sich in folgenden Bereichen des Gebäudes Leichtkörperdecken: - Kleines Treppenhaus ( TRH E.23 ) - Mädchen-WC ( E. 25 ), der dazwischen liegende Flur - Umkleide Mädchen ( E 24 ) In diesen Bereichen wird die Decke von F0 später in Trockenbau auf F30 ertüchtigt. Für die neuen Deckendurchführungen der Gewerke HLSE sind im Vorfeld besondere Deckensicherungen und Kernbohrungen durchzuführen: 1. Nach Rückbau sämtlicher Unterdecken im EG im Bestand ist festzulegen an welchen Stellen die Stege der Leichtkassettendecken verlaufen. Diese dürfen nicht angebohrt werden; 2. Die Lage der Kernbohrungen ist festzulegen; 3. Durchführung der Kernbohrungen; 4. Im Bereich der Kernbohrungen sind von unten Bewehrungseisen in die Stegzwischenräume zu befestigen / bzw. seitlich zu verbohren. 5. Die Bereiche sind unterseitig und 2 x seitlich passgenau zu verschalen und mit Spaießen abzustützen; 6. Die entstandenen Plombenhohlräume sind von oben mit B25 zu verfüllen und zu verdichten;. Die Unterseite der Plombe muss eben sein, um später die F30 Trockenbaudecke direkt senkrecht anschließen zu können; 7. Nach der Trocknungszeit sind die in der oberen Decke durchgeführten Kernbohungen an gleicher Stelle erneut anzusetzten und durch die Plombe hindurch zu führen. 8: Rückbau Schalelemente Es werden insgesamt ca 16 Deckendurchführungen in dieser Art jedoch mit unterschiedlicher Größe der Kernbohrung hergestellt. Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 25 cm Decke; Kernbohrung DN 80 über ca. 15 cm Decke von oben Schalung ca. 50 x 50, 2 x 50 x 20 cm im Zuschnitt Betonverfüllung B 25, ca. 40 x 50 x 20 cm Kernbohrung DN 80 über ca. 20 cm durch die Plombe von oben;
06.__.27
Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 80
1,00
Stck
06.__.28 Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 100 Herstellen von Deckendurchbrüchen zwischen EG und OG Pos. wie Vor, jedoch in DN 100 Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 25 cm Decke; Kernbohrung DN 100 über ca. 15 cm Decke von oben Schalung ca. 50 x 50, 2 x 50 x 20 cm im Zuschnitt Betonverfüllung B 25, ca. 40 x 50 x 20 cm Kernbohrung DN 100 über ca. 20 cm durch die Plombe von oben;
06.__.28
Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 100
7,00
Stck
06.__.29 Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 125 Herstellen von Deckendurchbrüchen zwischen EG und OG Pos. wie Vor, jedoch in DN 125 Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 25 cm Decke; Kernbohrung DN 125 über ca. 15 cm Decke von oben Schalung ca. 50 x 50, 2 x 50 x 20 c im Zuschnitt Betonverfüllung B 25, ca. 40 x 50 x 20 cm Kernbohrung DN 125 über ca. 20 cm durch die Plombe von oben;
06.__.29
Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 125
2,00
Stck
06.__.30 Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 200 Herstellen von Deckendurchbrüchen zwischen EG und OG Pos. wie Vor, jedoch in DN 200 Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 25 cm Decke; Kernbohrung DN 200 über ca. 15 cm Decke von oben Schalung ca. 50 x 50, 2 x 50 x 20 cm im Zuschnitt Betonverfüllung B 25, ca. 40 x 50 x 20 cm Kernbohrung DN 200 über ca. 20 cm durch die Plombe von oben;
06.__.30
Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 200
2,00
Stck
06.__.31 Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 250 Herstellen von Deckendurchbrüchen zwischen EG und OG Pos. wie Vor, jedoch in DN 250 Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 25 cm Decke; Kernbohrung DN 250 über ca. 15 cm Decke von oben Schalung ca. 80 x 50, 2 x 50 x 20 cm im Zuschnitt Betonverfüllung B 25, ca. 40 x 50 x 20 cm Kernbohrung DN 250 über ca. 20 cm durch die Plombe von oben;
06.__.31
Herstellen von Deckend. zw. EG u. OG DN 250
4,00
Stck
06.__.32 Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 80 Herstellen von Kernbohrungen zwischen OG und DG Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 20 cm Decke; Kernbohrung DN 80 über ca. 20 cm Decke von oben
06.__.32
Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 80
2,00
Stck
06.__.33 Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 80 Herstellen von Kernbohrungen zwischen OG und DG Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 20 cm Decke; Kernbohrung DN 100 über ca. 20 cm Decke von oben
06.__.33
Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 80
5,00
Stck
06.__.34 Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 125 Herstellen von Kernbohrungen zwischen OG und DG Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 20 cm Decke; Kernbohrung DN 125 über ca. 20 cm Decke von oben
06.__.34
Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 125
5,00
Stck
06.__.35 Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 200 Herstellen von Kernbohrungen zwischen OG und DG Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 20 cm Decke; Kernbohrung DN 200 über ca. 20 cm Decke von oben
06.__.35
Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 200
2,00
Stck
06.__.36 Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 250 Herstellen von Kernbohrungen zwischen OG und DG Hier in folgender Größe: Vorbohren zu Ortsbestimmung von unten DN 10 ca. 20 cm Decke; Kernbohrung DN 250 über ca. 20 cm Decke von oben
06.__.36
Herstellen von Kernbohrungen in Decke zw. OG u. DG DN 250
4,00
Stck
06.__.37 Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 100 Herstellen von Kernbohrungen in MW-Wände Hier in folgender Größe: Kernbohrung DN 100 über ca. 26 cm MW inkl. Putz
06.__.37
Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 100
4,00
Stck
06.__.38 Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 125 Herstellen von Kernbohrungen in MW-Wände Hier in folgender Größe: Kernbohrung DN 125 über ca. 26 cm MW inkl. Putz
06.__.38
Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 125
4,00
Stck
06.__.39 Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 200 Herstellen von Kernbohrungen in MW-Wände Hier in folgender Größe: Kernbohrung DN 200 über ca. 26 cm MW inkl. Putz
06.__.39
Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 200
4,00
Stck
06.__.40 Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 250 Herstellen von Kernbohrungen in MW-Wände Hier in folgender Größe: Kernbohrung DN 250 über ca. 26 cm MW inkl. Putz
06.__.40
Herstellen von Kernbohrungen in Wände MW DN 250
2,00
Stck