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Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung Die ZG - Raiffeisen betreibt im Rheinhafen Kehl, in der Südstraße 2, ein Logistikzentrum von welchem aus Bau- und Gartenmärkte in Baden angedient werden.
Das bestehende Logistikzentrum wurde in den 1960er Jahren erstellt und bedarf einer Modernisierung und Erweiterung.
Dabei werden in 4 Bauabschnitten Gebäude und Gebäudeteile von Bestandsgebäuden abgebrochen und neue Hallen und Hochregallager sowie die Außenanlagen mit Anlieferungshöfen neu gebaut. Die Dächer der Hallen 1, 2, und 3 erhalten eine extensive Dachbegrünung. Ein Teilbereich der Dachfläche von Halle 3 wird zur Dachterrasse mit einem Belag aus Betonplatten im Kiesbett.
Für die jeweils nicht betroffenen Bauabschnitte muss der laufende Betrieb des Logistikzentrums gewährleistet bleiben.
Die Zufahrt zum Betriebsgelände erfolgt über die Südstraße.
Gebäudehöhen:
Attika Halle 1: ca. +9,40 m
Attika Halle 2: ca. +14,60 m
Attika Halle 3: ca. +10,75 m
Attika TRH BA 3: ca. +14,60 m
Attika Halle 4: ca. +20,20 m
Attika Halle 5: ca. +9,40 m
Baubeschreibung
1.0 Zusätzliche Technische Vorschriften und Vertragsbedingungen (ZTV) Vertragsbedingungen (ZTV)
Nachfolgend beschriebene Leistungen müssen
berücksichtigt und mit einkalkuliert werden.
1.1 Einheitspreise
Die angebotenen Einheitspreise umfassen Lieferung und Montage der jeweiligen Position.
Alle Preise verstehen sich für die betriebsfertige Installation der
Anlage, frei Verwendungsstelle, mit allen zur Funktion
erforderlichen Teilen sowie allen Teilen nach dem Leistungsbeschrieb. Es müssen auch Leistungen oder Kosten wie Fracht, Auslösungen, Maschinenkosten oder dergleichen mit einkalkuliert werden.In die Einheitspreise für alle gelieferten elektrischen Geräte wie
Pumpen, Regelungsfeldgeräte, Schaltschrank usw. ist folgendes einzukalkulieren:
Kabelverschraubungen
Kabeleinführungen
Abmanteln und Abisolieren der Kabel
Einführen der Kabel
Auflegen der Kabel
Erstellen einer Kabelzugliste
1.2 Lieferung Planunterlagen vom AG an AN nach Auftragsvergabe
1.3 Vorschriften, Richtlinien
Bei der Ausführung sind die am Tage der Angebotsabgabe gültigen Vorschriften und Richtlinien sowie anerkannten Regeln der Technik einzuhalten. Dies sind insbesondere UVV, VDI, DIN, VOB.Der AN hat dem AG den Nachweis der Überwachung
(Güteüberwachung) der zu liefernden Stoffe und Bauteile
entsprechenden DIN Normen zu erbringen.
Diese Forderung gilt für nicht genormte Stoffe und Bauteile als erfüllt, wenn ein Prüfzeugnis / Prüfzeichen einer anerkannten Prüfanstalt vorliegt.
Grundsätzlich sind Metalldübel für Befestigungen einzusetzen sowie nur schallentkoppelte Befestigungspunkte zugelassen.
1.4 Gefährliche Stoffe
Die Verwendung von asbesthaltigen Stoffen ist nicht erlaubt.
1.5 Mustervorlage
Auf Verlangen der Bauleitung sind Muster vorzulegen. Nur die
Montage der Muster wird gesondert vergütet.
1.6 Koordination der Arbeiten
Die Koordination der Arbeiten mit anderen Gewerken auf der
Baustelle ist Sache des AN.
Der zuständige Projektleiter ist vorab namentlich zu benennen.
Der Projektleiter sowie der Obermonteur sind bei
Baustellenbesprechungen vor Ort, Projektleiter und Obermonteur
müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein.
Grundsätzlich muss auf der Baustelle jederzeit eine qualifizierte
Fachkraft vorhanden sein.
Der AN hat sich vor Ausführung der Arbeiten über die Lage von
Leitungen, Kabeln, Dränagen, Kanälen usw. beim AG anhand der ausliegenden Bestandspläne und den dazu ergangenen
Anweisungen, sowie wenn nötig, vor Ort zu unterrichten.
Rohrleitungen, Lüftungskanäle und andere Anlagenteile, die nach der Montage nicht mehr zum Dämmen zugänglich sind, Müssen vorab gedämmt werden. Der AN ist verpflichtet, sich bezüglich des Umfangs und der Terminierung mit der Wärmedämm-Firma abzustimmen, auch wenn die Wärmedämmung nicht im Leistungsumfang des AN enthalten ist.
1.7 Bauschutt und Baumüll
Es wird eine tägliche / wöchentliche Baustellenreinigung geben,
jedoch ist diese für eine grundlegende Säuberung der Baustelle
zuständig. Verpackungsmaterialien, Kartonagen, Styropor und
andere Kunststoffe sowie vor allem Abbruchmaterialien sind vom AN selbst von der Baustelle zu entfernen.
Der Baustellenbereich darf generell nicht als Zwischenlager
genutzt werden.
1.8 Änderungen
Die Fachbauleitung ist über alle von den Plan- und
Ausschreibungsunterlagen abweichenden Festlegungen vorab zu unterrichten.
1.9 Aufmaß
Das Aufmaß wird örtlich zwischen AN und Fachbauleitung erstellt. Alle Arbeiten, die nach Fertigstellung im einzelnen nicht mehr überprüft werden können, sind während der Herstellungszeit durch ein gemeinsames Aufmaß mit der Fachbauleitung festzuhalten bzw. festzustellen.
1.10 Revisionsunterlagen und Bestandspläne
Nachfolgend aufgeführte Unterlagen sind vom AN zu erstellen und in zwei Sammelordnern als Revisionsunterlagen und Bestandspläne mindestens 5 Werktage vor der Abnahme vorzulegen:
Anlagenbeschreibung, mit Funktionsbeschreibung der Regelung, ausführliche Wartungsanleitung, für Laien verständlich.Werkstattzeichnungen und Montagepläne als Farbplot.Anlagenschemata mit eingetragenen Betriebsmittelkennzeichnungen der elektrischen Teile als Farbplot.Technische Datenblätter aller eingebauten Geräte, Apparate und Einrichtungen mit Bezugsnachweis.
Prüf- und Zulassungsbescheide Luftmengenmessprotokoll
Sachverständigen-Abnahmeprotokoll mit Erledigungserklärung für eventuelle Mängel und Restarbeiten.
Protokoll über die Einweisung des Wartungs- und Bedienungspersonals.Alle Unterlagen sind zusätzlich auf einem USB-Stick je Sammelordner abzuspeichern. Alle Pläne sind als DWG- und PDF-Datei auf dem USB-Stick abzuspeichern.
Wichtig: Der AG ist berechtigt, bei nicht rechtzeitiger Vorlage der Revisionsunterlagen die Schlussrechnung zurückzuhalten. Sollten die Unterlagen auch nach Aufforderung nicht vorgelegt werden, werden die Unterlagen vom AG selbst erstellt und dem AN der hierdurch entstandene Aufwand von der Schlussrechnung abgezogen.
1.0 Zusätzliche Technische Vorschriften und Vertragsbedingungen (ZTV)
01 RLT Büro
01
RLT Büro
01.01 Geräte - Bauteile
01.01
Geräte - Bauteile
01.02 Luftkanalnetz - eckig
01.02
Luftkanalnetz - eckig
01.03 Luftkanalnetz - rund
01.03
Luftkanalnetz - rund
01.04 Dämmung
01.04
Dämmung
01.05 Luftauslässe /Gitter
01.05
Luftauslässe /Gitter
01.06 Einbauten Luftkanalnetz
01.06
Einbauten Luftkanalnetz
01.07 Brandschutz
01.07
Brandschutz
01.08 Inbetriebnahme
01.08
Inbetriebnahme
02 Abluftanlage WC
02
Abluftanlage WC
02.01 Geräte - Bauteile
02.01
Geräte - Bauteile
02.02 Luftkanalnetz - rund
02.02
Luftkanalnetz - rund
02.03 Luftauslässe /Gitter
02.03
Luftauslässe /Gitter
02.04 Einbauten Luftkanalnetz
02.04
Einbauten Luftkanalnetz
02.05 Inbetriebnahme
02.05
Inbetriebnahme
03 Besondere Bauleistungen
03
Besondere Bauleistungen
03.__.010 Sachverständigenabnahme der Brandschutzklappen Sachverständiger wird durch den AG gestellt, Leistung AN: Beistellung Personal
03.__.010
Sachverständigenabnahme der Brandschutzklappen
P
1,00
PSCH
03.__.020 Hygieneerstinspektion nach VDI Richtlinie 6022 Hygiene-Erstinspektion nach VDI Richtlinie 6022 vor Inbetriebnahme der Lüftungsanlagen.
Auszuführen von qualifiziertem Fachpersonal (Kat. A) oder Hygienefachkraft (Kat. RLQ)
Für die im LV aufgeführten Lüftungsanlagen
03.__.020
Hygieneerstinspektion nach VDI Richtlinie 6022
P
1,00
PSCH
03.__.030 Inbetriebnahme Lüftungsanlage Inbetriebnahme Lüftungsanlage
Überprüfung der Einbausituation des Lüftungsgerätes Kontrolle der elektrischen Anschlüsse vom Gerät, Fühler, Regler, Stellglieder usw. Kontrolle Einbaulage der Ventile und deren hydraulische Schaltung, Anbindung einer bauseitigen Kältemaschine an den eingebauten Direktverdampfer (falls vorhanden). Sicherheits-, Verriegelungs- sowie Klappenfunktionen überprüfen. Einstellen der Sollwerte, Ermittlung der Parameter, Todzeiten usw. Überprüfen des dynamischen Betriebsverhaltens, Funktionsprüfung der Regelgeräte, Funktionskontrolle der Regelkreise. Durchführung der Luftmengenmessung Erstellung eines Inbetriebnahme- und Übergabeprotokolls Einweisung des Kunden in die Bedienung der Lüftungsanlage Hinweise zur Wartung An- und Abfahrt sowie die zur Inbetriebnahme notwendigen Gerätschaften Verbrauchsmaterial (wie z.B. Filterpakete) werden separat berechnet In Zusammenarbeit mit dem Gewerk MSR Technik
Abrechnung erfolgt pro Gebäude
A Mensagebäude
B Clustergebäude
C Sporthalle
03.__.030
Inbetriebnahme Lüftungsanlage
P
1,00
PSCH
03.__.040 Selbstklebende Kennzeichnungskarten Mit Bändern aus TEV (Baumwollgewebe mit Vinylbeschichtung) zur Anwendung in der Gebäudetechnik. Zur Kennzeichnung von Medien und Bauteile mit den herkömmlichen Farben und grafischen Symbolen gemäß Norm.
Die Anlagenkennzeichnung / Beschriftung der Lüftungsgeräte erfolgt über das Gewerk MSR Technik.
03.__.040
Selbstklebende Kennzeichnungskarten
50,00
St
03.__.050 Dokumentation Die Dokumentationsunterlagen sind 1-fach als Datei zu übergeben.
Desweiteren sind alle Unterlagen, welche EDV-technisch erstellt wurden, auf DVD oder CD-ROM zu übergeben.
CAD-Zeichnungen als DXF- oder DWG-Datei. Alle vom Planungsbüro auf CAD gezeichneten Pläne sind vom AN auf CAD so zu bearbeiten, dass die Layerstruktur auf den Bestands-Architekturplan gelegt werden kann. Texte im Format MS-Word für Windows Tabellen + Protokolle im Format MS-Excel Technische Datenblätter und Herstellerunterlagen als pdf.
Alle Unterlagen sind auf den Stand der Abnahme nachzuführen.
1.) Anlagen- und Funktionsbeschreibung
Beschreibung des Aufbaues der Anlage mit den wichtigsten Auslegungsdaten und örtlichen Zuordnungen.
2) Anlagenschemata
Mit Nummerierung der eingesetzten Komponenten sowie mit eingetragener und nummerierter Sensorik und Aktorik.
Das Schema umfasst die komplette Darstellung sämtlicher Feldgeräte, die Abstimmung hat Diesbezüglich direkt mit dem Gewerk MSR zu erfolgen.
Komplett mit allen Anlagendaten von
Antrieben, Pumpen usw., mit technischen Daten, Volumenstrom, Förderhöhe und elektrischer
Anschlussleistung.
Klappen, Ventile, Armaturen. Fühler und Messgeräte (Thermometer, Manometer, Durchflussmesser etc). Entleerungen und Entlüftungen. Nennweiten, Abmessungen und Rohrklasse entsprechend Spezifikation. Raum- und Anlagenbezeichnungen mit Typ- und Fabrikatsangaben von wesentlichen Anlagenteilen, mit Angabe der Zustands Größen (wie Volumenstrom, Temperatur, Druck, Wärmemenge usw.). Anschlusspunkte der Produktionsanlagen mit Nummernzuordnung.
3.) Revisionspläne Stand "As built", vom Projektleiter des AN für seine Richtigkeit unterschrieben und aktuelles Planverzeichnis.
Komplett mit
Dimensions- und Querschnittsangaben. Werkstoffangaben. Größe und Typ aller Einbauteile
(Absperrorgane, Heizkörper, Pumpen, Ventile usw.). Angabe von Messstellen. Strangentleerungen und -entlüftungen, Revisions- und Reinigungsöffnungen. Darstellung von wesentlichen Anlagenteilen. Angaben von Auslegungsdaten wie Raum Temperatur, Leistungen, Druckverlusten, Volumenströme sowie Zuordnungsbezeichnung (wie z.B. PWW-Erzeuger, PWW-Verteiler, Heizkreis Ost, Zuluft Anlage 1 etc.).
4.) Lieferanten- und Fabrikatsliste mit Anschriften, Tel.-Nummern, Auftragsnummern in Alphabet.Reihenfolge
5.) Stückliste mit allen eingebauten Komponenten wie z.B. Filter, Klappen, Volumenstromregler komplett mit allen techn. Daten der eingesetzten Komponenten wie Hersteller, Typ, Nennweiten, Werkstoffe, Dichtungen u.s.w. Sowie Nummerierung entsprechend dem Anlagenschema.
Stückliste ist Grundlage für IQ/OQ-Prüfungen
6.) Produktionformationen in Alphabet. Reihenfolge mit Eintragung von Betriebspunkten, Zubehör, Typenschlüsseln und Gerätelisten MSR-Bezeichnung, Gerätekarten mit eingetragenen Messergebnissen
7.) Stromlaufpläne von Kompaktanlagen (endgültiger Ausführungsstand
8.) Protokolle von Funktionsprüfungen und Abnahmemessungen wie
Messprotokolle für alle relevanten Größen, z.B.:
Temperatur. Volumen- bzw. Massenstrom. Druck Leistungsmessungen
Sowie Prüfbescheinigungen wie z.B.:
TüV-Abnahmebescheinigung von allen abnahmepflichtigen Anlagenteilen. Werksbescheinigungen. PTB-Bescheinigungen für alle ex geschützten Komponenten. Abnahmebescheinigung gemäß Druckbehälter-Verordnung.
Hinweis: Sämtliche Protokolle von Funktionsprüfungen, Abnahmemessungen und Leistungsmessungen sind im Vorfeld der Messungen mit dem AG abzustimmen.
8.) Messstellenpläne
9.) Wartungsanleitung
10.) Betriebsanleitung
11.) Inhaltsverzeichnis mit Angabe der Ordner-Nummer, hinterlegt in allen Ordnern
03.__.050
Dokumentation
P
1,00
PSCH
03.__.060 Anlagenschema ( Farbplot ) lamiert Anlagenschema ( Farbplot )
Die Schemata sind jeweils in der Lüftungszentrale als Gesamtschaltbild mit Darstellung aller Anlagenteile sowie kompletter Sensorik und Aktorik aufzuhängen. Ausführung laminiert, Größe A 0. Komplett mit Befestigungsmaterial
Bezeichnung und Darstellung der Anlagenteile, Rohrleitungen und Kanäle sowie der Regelungskomponenten hat nach den gültigen Normen und dem Standard des Auftraggebers zu erfolgen.
(Die Eintragungen der Aktorik und Sensorik ist mit der Regelungsfirma abzustimmen, da hier die Bezeichnungskennzahlen der MSR-Technik mit eingetragen werden sollen.)
03.__.060
Anlagenschema ( Farbplot ) lamiert
1,00
St