Lüftung BT 2-5
Raiffeisen Logistik Kehl
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung Die ZG - Raiffeisen be­treibt im Rheinhafen Kehl, in der Süd­stra­ße 2, ein Logistikzentrum von wel­chem aus Bau- und Gar­ten­märk­te in Ba­den an­ge­dient wer­den. Das be­ste­hen­de Logistikzentrum wur­de in den 1960er Jah­ren er­stellt und be­darf ei­ner Mo­der­ni­sie­rung und Er­wei­te­rung. Da­bei wer­den in 4 Bau­ab­schnit­ten Ge­bäu­de und Ge­bäu­de­tei­le von Be­stands­ge­bäu­den ab­ge­bro­chen und neue Hal­len und Hochregallager so­wie die Außenanlagen mit Anlieferungshöfen neu ge­baut. Die Dä­cher der Hal­len 1, 2, und 3 er­hal­ten eine ex­ten­si­ve Dachbegrünung. Ein Teil­be­reich der Dach­flä­che von Hal­le 3 wird zur Dach­ter­ras­se mit ei­nem Be­lag aus Be­ton­plat­ten im Kiesbett. Für die je­weils nicht be­trof­fe­nen Bau­ab­schnit­te muss der lau­fen­de Be­trieb des Logistikzentrums ge­währ­leis­tet blei­ben. Die Zu­fahrt zum Be­triebs­ge­län­de er­folgt über die Südstraße. Ge­bäu­de­hö­hen: At­ti­ka Hal­le 1: ca. +9,40 m At­ti­ka Hal­le 2: ca. +14,60 m At­ti­ka Hal­le 3: ca. +10,75 m At­ti­ka TRH BA 3: ca. +14,60 m At­ti­ka Hal­le 4: ca. +20,20 m At­ti­ka Hal­le 5: ca. +9,40 m
Baubeschreibung
1.0 Zusätzliche Technische Vorschriften und Vertragsbedingungen (ZTV) Ver­trags­be­din­gun­gen (ZTV) Nach­fol­gend be­schrie­be­ne Leis­tun­gen müs­sen be­rück­sich­tigt und mit ein­kal­ku­liert wer­den. 1.1 Ein­heits­prei­se Die an­ge­bo­te­nen Ein­heits­prei­se um­fas­sen Lie­fe­rung und Mon­ta­ge der je­wei­li­gen Po­si­ti­on. Alle Prei­se ver­ste­hen sich für die be­triebs­fer­ti­ge In­stal­la­ti­on der An­la­ge, frei Ver­wen­dungs­stel­le, mit al­len zur Funk­ti­on er­for­der­li­chen Tei­len so­wie al­len Tei­len nach dem Leistungsbeschrieb. Es müs­sen auch Leis­tun­gen oder Kos­ten wie Fracht, Aus­lö­sun­gen, Ma­schi­nen­kos­ten oder der­glei­chen mit ein­kal­ku­liert wer­den.In die Ein­heits­prei­se für alle ge­lie­fer­ten elek­tri­schen Gerä­te wie Pum­pen, Regelungsfeldgeräte, Schalt­schrank usw. ist fol­gen­des ein­zu­kal­ku­lie­ren:  Ka­bel­ver­schrau­bun­gen  Ka­be­lein­füh­run­gen  Ab­man­teln und Abi­so­lie­ren der Ka­bel  Ein­füh­ren der Ka­bel  Auf­le­gen der Ka­bel  Er­stel­len ei­ner Kabelzugliste 1.2 Lie­fe­rung Planunterlagen vom AG an AN nach Auf­trags­ver­ga­be 1.3 Vor­schrif­ten, Richt­li­ni­en Bei der Aus­füh­rung sind die am Tage der An­ge­bots­ab­ga­be gül­ti­gen Vor­schrif­ten und Richt­li­ni­en so­wie an­er­kann­ten Re­geln der Tech­nik ein­zu­hal­ten. Dies sind ins­be­son­de­re UVV, VDI, DIN, VOB.Der AN hat dem AG den Nach­weis der Über­wa­chung (Güteüberwachung) der zu lie­fern­den Stof­fe und Bau­tei­le ent­spre­chen­den DIN Nor­men zu er­brin­gen. Die­se For­de­rung gilt für nicht ge­norm­te Stof­fe und Bau­tei­le als er­füllt, wenn ein Prüf­zeug­nis / Prüf­zei­chen ei­ner an­er­kann­ten Prüf­an­stalt vor­lieg­t. Grund­sätz­lich sind Metalldübel für Be­fes­ti­gun­gen ein­zu­set­zen so­wie nur schallentkoppelte Be­fes­ti­gungs­punk­te zu­ge­las­sen. 1.4 Ge­fähr­li­che Stof­fe Die Ver­wen­dung von asbesthaltigen Stof­fen ist nicht er­laub­t. 1.5 Mus­ter­vor­la­ge Auf Ver­lan­gen der Bau­lei­tung sind Mus­ter vor­zu­le­gen. Nur die Mon­ta­ge der Mus­ter wird ge­son­dert ver­gü­tet. 1.6 Koor­di­na­ti­on der Ar­bei­ten Die Koor­di­na­ti­on der Ar­bei­ten mit an­de­ren Ge­wer­ken auf der Bau­stel­le ist Sa­che des AN. Der zu­stän­di­ge Pro­jekt­lei­ter ist vor­ab na­ment­lich zu be­nen­nen. Der Pro­jekt­lei­ter so­wie der Obermonteur sind bei Baustellenbesprechungen vor Ort, Pro­jekt­lei­ter und Obermonteur müs­sen der deut­schen Spra­che in Wort und Schrift mäch­tig sein. Grund­sätz­lich muss auf der Bau­stel­le je­der­zeit eine qua­li­fi­zier­te Fach­kraft vor­han­den sein. Der AN hat sich vor Aus­füh­rung der Ar­bei­ten über die Lage von Lei­tun­gen, Ka­beln, Drä­na­gen, Kanä­len usw. beim AG an­hand der aus­lie­gen­den Be­stand­splä­ne und den dazu er­gan­ge­nen An­wei­sun­gen, so­wie wenn nö­tig, vor Ort zu un­ter­rich­ten. Rohr­lei­tun­gen, Lüf­tungs­kanä­le und an­de­re An­lagen­tei­le, die nach der Mon­ta­ge nicht mehr zum Däm­men zu­gäng­lich sind, Müs­sen vor­ab ge­dämmt wer­den. Der AN ist ver­pflich­tet, sich be­züg­lich des Um­fangs und der Ter­mi­nie­rung mit der Wärmedämm-Firma ab­zu­stim­men, auch wenn die Wär­me­däm­mung nicht im Leis­tungs­um­fang des AN ent­hal­ten ist. 1.7 Bau­schutt und Baumüll Es wird eine täg­li­che / wö­chent­li­che Baustellenreinigung ge­ben, je­doch ist die­se für eine grund­le­gen­de Säu­be­rung der Bau­stel­le zu­stän­dig. Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­li­en, Kar­to­na­gen, Sty­ro­por und an­de­re Kunst­stof­fe so­wie vor al­lem Ab­bruch­ma­te­ria­li­en sind vom AN selbst von der Bau­stel­le zu ent­fer­nen. Der Bau­stel­len­be­reich darf ge­ne­rell nicht als Zwi­schen­la­ger ge­nutzt wer­den. 1.8 Än­de­run­gen Die Fachbauleitung ist über alle von den Plan- und Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen ab­wei­chen­den Fest­le­gun­gen vor­ab zu un­ter­rich­ten. 1.9 Auf­maß Das Auf­maß wird ört­lich zwi­schen AN und Fachbauleitung er­stell­t. Alle Ar­bei­ten, die nach Fer­tig­stel­lung im ein­zel­nen nicht mehr über­prüft wer­den kön­nen, sind wäh­rend der Her­stel­lungs­zeit durch ein ge­mein­sa­mes Auf­maß mit der Fachbauleitung fest­zu­hal­ten bzw. fest­zu­stel­len. 1.10 Revisionsunterlagen und Be­stand­splä­ne Nach­fol­gend auf­ge­führ­te Un­ter­la­gen sind vom AN zu er­stel­len und in zwei Sam­mel­ord­nern als Revisionsunterlagen und Be­stand­splä­ne min­des­tens 5 Werk­ta­ge vor der Ab­nah­me vor­zu­le­gen: An­la­gen­be­schrei­bung, mit Funk­ti­ons­be­schrei­bung der Re­ge­lung, aus­führ­li­che War­tungs­an­lei­tung, für Lai­en ver­ständ­lich.Werkstattzeichnungen und Mon­ta­ge­plä­ne als Farbplot.Anlagenschemata mit ein­ge­tra­ge­nen Betriebsmittelkennzeichnungen der elek­tri­schen Tei­le als Farbplot.Tech­ni­sche Da­ten­blät­ter al­ler ein­ge­bau­ten Gerä­te, Ap­pa­ra­te und Ein­rich­tun­gen mit Bezugsnachweis. Prüf- und Zu­las­sungs­be­schei­de Luftmengenmessprotokoll Sach­ver­stän­di­gen-Ab­nah­me­pro­to­koll mit Erledigungserklärung für even­tu­el­le Män­gel und Restarbeiten. Pro­to­koll über die Ein­wei­sung des Wartungs- und Be­die­nungs­per­so­nals.Alle Un­ter­la­gen sind zu­sätz­lich auf ei­nem USB-Stick je Sam­mel­ord­ner ab­zu­spei­chern. Alle Plä­ne sind als DWG- und PDF-Da­tei auf dem USB-Stick abzuspeichern. Wich­tig: Der AG ist be­rech­tigt, bei nicht recht­zei­ti­ger Vor­la­ge der Revisionsunterlagen die Schluss­rech­nung zu­rück­zu­hal­ten. Soll­ten die Un­ter­la­gen auch nach Auf­for­de­rung nicht vor­ge­legt wer­den, wer­den die Un­ter­la­gen vom AG selbst er­stellt und dem AN der hier­durch ent­stan­de­ne Auf­wand von der Schluss­rech­nung ab­ge­zo­gen.
1.0 Zusätzliche Technische Vorschriften und Vertragsbedingungen (ZTV)
01 RLT Büro
01
RLT Büro
01.01 Geräte - Bauteile
01.01
Geräte - Bauteile
01.02 Luftkanalnetz - eckig
01.02
Luftkanalnetz - eckig
01.03 Luftkanalnetz - rund
01.03
Luftkanalnetz - rund
01.04 Dämmung
01.04
Dämmung
01.05 Luftauslässe /Gitter
01.05
Luftauslässe /Gitter
01.06 Einbauten Luftkanalnetz
01.06
Einbauten Luftkanalnetz
01.07 Brandschutz
01.07
Brandschutz
01.08 Inbetriebnahme
01.08
Inbetriebnahme
02 Abluftanlage WC
02
Abluftanlage WC
02.01 Geräte - Bauteile
02.01
Geräte - Bauteile
02.02 Luftkanalnetz - rund
02.02
Luftkanalnetz - rund
02.03 Luftauslässe /Gitter
02.03
Luftauslässe /Gitter
02.04 Einbauten Luftkanalnetz
02.04
Einbauten Luftkanalnetz
02.05 Inbetriebnahme
02.05
Inbetriebnahme
03 Besondere Bauleistungen
03
Besondere Bauleistungen
03.__.010 Sachverständigenabnahme der Brandschutzklappen Sachverständiger wird durch den AG gestellt, Leistung AN: Beistellung Personal
03.__.010
Sachverständigenabnahme der Brandschutzklappen
P
1,00
PSCH
03.__.020 Hygieneerstinspektion nach VDI Richtlinie 6022 Hygiene-Erstinspektion nach VDI Richtlinie 6022 vor Inbetriebnahme der Lüftungsanlagen. Auszuführen von qualifiziertem Fachpersonal (Kat. A) oder Hygienefachkraft (Kat. RLQ) Für die im LV aufgeführten Lüftungsanlagen
03.__.020
Hygieneerstinspektion nach VDI Richtlinie 6022
P
1,00
PSCH
03.__.030 Inbetriebnahme Lüftungsanlage Inbetriebnahme Lüftungsanlage Überprüfung der Einbausituation des Lüftungsgerätes Kontrolle der elektrischen Anschlüsse vom Gerät, Fühler, Regler, Stellglieder usw. Kontrolle Einbaulage der Ventile und deren hydraulische Schaltung, Anbindung einer bauseitigen Kältemaschine an den eingebauten Direktverdampfer (falls vorhanden). Sicherheits-, Verriegelungs- sowie Klappenfunktionen überprüfen. Einstellen der Sollwerte, Ermittlung der Parameter, Todzeiten usw. Überprüfen des dynamischen Betriebsverhaltens, Funktionsprüfung der Regelgeräte, Funktionskontrolle der Regelkreise. Durchführung der Luftmengenmessung Erstellung eines Inbetriebnahme- und Übergabeprotokolls Einweisung des Kunden in die Bedienung der Lüftungsanlage Hinweise zur Wartung An- und Abfahrt sowie die zur Inbetriebnahme notwendigen Gerätschaften Verbrauchsmaterial (wie z.B. Filterpakete) werden separat berechnet In Zusammenarbeit mit dem Gewerk MSR Technik Abrechnung erfolgt pro Gebäude A Mensagebäude B Clustergebäude C Sporthalle
03.__.030
Inbetriebnahme Lüftungsanlage
P
1,00
PSCH
03.__.040 Selbstklebende Kennzeichnungskarten Mit Bändern aus TEV (Baumwollgewebe mit Vinylbeschichtung) zur Anwendung in der Gebäudetechnik. Zur Kennzeichnung von Medien und Bauteile mit den herkömmlichen Farben und grafischen Symbolen gemäß Norm. Die Anlagenkennzeichnung / Beschriftung der Lüftungsgeräte erfolgt über das Gewerk MSR Technik.
03.__.040
Selbstklebende Kennzeichnungskarten
50,00
St
03.__.050 Dokumentation Die Dokumentationsunterlagen  sind 1-fach als Datei zu übergeben. Desweiteren sind alle Unterlagen, welche EDV-technisch erstellt wurden, auf DVD oder CD-ROM  zu übergeben. CAD-Zeichnungen als DXF- oder DWG-Datei. Alle vom Planungsbüro auf CAD gezeichneten Pläne sind vom AN auf CAD so zu bearbeiten, dass die Layerstruktur auf den Bestands-Architekturplan gelegt werden kann. Texte im Format MS-Word für Windows Tabellen + Protokolle im Format MS-Excel Technische Datenblätter und Herstellerunterlagen als pdf. Alle Unterlagen sind auf den Stand der Abnahme nachzuführen. 1.) Anlagen- und Funktionsbeschreibung Beschreibung des Aufbaues der Anlage mit den wichtigsten Auslegungsdaten und örtlichen Zuordnungen. 2) Anlagenschemata Mit Nummerierung der eingesetzten Komponenten sowie mit eingetragener und nummerierter  Sensorik und Aktorik. Das Schema umfasst die komplette Darstellung sämtlicher Feldgeräte, die Abstimmung hat Diesbezüglich direkt mit dem Gewerk MSR zu erfolgen. Komplett mit allen Anlagendaten von Antrieben, Pumpen usw., mit technischen Daten, Volumenstrom, Förderhöhe und elektrischer Anschlussleistung. Klappen, Ventile, Armaturen. Fühler und Messgeräte (Thermometer, Manometer, Durchflussmesser etc). Entleerungen und Entlüftungen. Nennweiten, Abmessungen und Rohrklasse entsprechend Spezifikation. Raum- und Anlagenbezeichnungen mit Typ- und Fabrikatsangaben von wesentlichen  Anlagenteilen, mit Angabe der Zustands Größen (wie Volumenstrom, Temperatur,  Druck, Wärmemenge usw.). Anschlusspunkte der Produktionsanlagen  mit Nummernzuordnung. 3.) Revisionspläne Stand "As built", vom Projektleiter  des AN für seine Richtigkeit unterschrieben und  aktuelles Planverzeichnis. Komplett mit Dimensions- und Querschnittsangaben. Werkstoffangaben. Größe und Typ aller Einbauteile (Absperrorgane, Heizkörper, Pumpen, Ventile usw.). Angabe von Messstellen. Strangentleerungen und -entlüftungen, Revisions- und Reinigungsöffnungen. Darstellung von wesentlichen Anlagenteilen. Angaben von Auslegungsdaten wie Raum Temperatur, Leistungen, Druckverlusten, Volumenströme sowie Zuordnungsbezeichnung  (wie z.B. PWW-Erzeuger, PWW-Verteiler,  Heizkreis Ost, Zuluft Anlage 1 etc.). 4.) Lieferanten- und Fabrikatsliste mit Anschriften, Tel.-Nummern, Auftragsnummern in Alphabet.Reihenfolge 5.) Stückliste mit allen eingebauten Komponenten wie z.B. Filter, Klappen, Volumenstromregler komplett mit allen techn. Daten der eingesetzten Komponenten wie Hersteller, Typ, Nennweiten, Werkstoffe, Dichtungen u.s.w. Sowie Nummerierung entsprechend dem Anlagenschema. Stückliste ist Grundlage für IQ/OQ-Prüfungen 6.) Produktionformationen in Alphabet. Reihenfolge mit Eintragung von Betriebspunkten, Zubehör, Typenschlüsseln und Gerätelisten MSR-Bezeichnung, Gerätekarten mit eingetragenen Messergebnissen 7.) Stromlaufpläne von Kompaktanlagen (endgültiger Ausführungsstand 8.) Protokolle von Funktionsprüfungen und Abnahmemessungen wie Messprotokolle für alle relevanten Größen, z.B.: Temperatur. Volumen- bzw. Massenstrom. Druck Leistungsmessungen Sowie Prüfbescheinigungen wie z.B.: TüV-Abnahmebescheinigung von allen abnahmepflichtigen Anlagenteilen. Werksbescheinigungen. PTB-Bescheinigungen für alle ex geschützten Komponenten. Abnahmebescheinigung gemäß Druckbehälter-Verordnung. Hinweis: Sämtliche Protokolle von  Funktionsprüfungen, Abnahmemessungen und  Leistungsmessungen sind im Vorfeld der Messungen mit dem AG abzustimmen. 8.) Messstellenpläne 9.) Wartungsanleitung 10.) Betriebsanleitung 11.) Inhaltsverzeichnis mit Angabe der Ordner-Nummer,  hinterlegt in allen Ordnern
03.__.050
Dokumentation
P
1,00
PSCH
03.__.060 Anlagenschema ( Farbplot ) lamiert Anlagenschema ( Farbplot ) Die Schemata sind jeweils in der Lüftungszentrale als Gesamtschaltbild mit Darstellung aller Anlagenteile sowie kompletter Sensorik und Aktorik aufzuhängen. Ausführung laminiert, Größe A 0. Komplett mit Befestigungsmaterial Bezeichnung und Darstellung der Anlagenteile, Rohrleitungen und Kanäle sowie der Regelungskomponenten hat nach den gültigen Normen und dem Standard des Auftraggebers zu erfolgen. (Die Eintragungen der Aktorik und Sensorik ist mit der Regelungsfirma abzustimmen, da hier die Bezeichnungskennzahlen der MSR-Technik mit eingetragen werden sollen.)
03.__.060
Anlagenschema ( Farbplot ) lamiert
1,00
St