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Kalkulationsangebot einreichen
bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
5 Trockenbauarbeiten
5
Trockenbauarbeiten
Wände
Bei allen Trockenbauarbeiten sind die Systemvorgaben
der Hersteller Knauf oder Rigips anzuwenden unter
Beachtung
der landesspezifischen Vorgaben.
Bei gleichwertigen Konstruktionen ist dieses ebenfalls
zu berücksichtigen.
Alle brandschutztechnischen Anforderungen sind zu
erfüllen
und durch entsprechende Prüfzeugnisse zu belegen.
Die für die TGA notwendigen Durchbrüche und Ausschnitte
sind anzulegen.
Im Bereich der Decken sind die erforderlichen
Aussparungen
für die Einbauleuchten gem. TGA-Planung vorzusehen.
In allen Wänden sind die erforderlichen Türen anzulegen
und mit entsprechenden Verstärkungsprofilen zu
versehen.
Entspr. Eckschutzschienen bzw. -profile sind an allen
freien Ecken und Kanten vorzusehen.
Der Einbau ist vorab mit der Projektleitung
festzulegen.
Bei 90° aufeinander Stoßenden Ecken, insbesondere bei
Bausstoffübergängen, sind Trennstreifen anzubringen um
eine kontrollierte Rissbildung zu gewährleisten.
Decken
Für die Abhängerabstände von Decken und die
Querschnitte der Metallprofile gelten die Vorschriften
des
Herstellers.
Zur Befestigung von Deckenabhängern sind ausschließlich
Metalleinbohrdübeln mit der für den Verwendungszweck
entsprechenden Zulassung zu verwenden, Schußmontage ist
untersagt. Es dürfen nur verzinkte Abhänger, bzw.
verzinkte Schlitzbandeisen verwendet werden. Für
Federspannabhänger müssen Prüfzeugnisse vorliegen.
Unterdecken sind anhand eines Verlegeplanes zu
verlegen.
Dabei sind alle Einbauteile inkl. zugeh.
Deckenverstärkungen, wie z.B. Leuchten,
Vorhangschienen, Luftauslässe,
Klimagerät usw. sowie die Rohrführungspläne zu
berücksichtigen.
Ungeklärte Detailpunkte sind vor Verlegebeginn mit dem
Auftraggeber abzusprechen. Randplatten (Streifen)
kleiner 7 cm sind nicht
zulässig, hier sind kostenneutral Paßplatten in
Sonderanfertigung zu
verwenden.
Die Schnittkanten von Platten (Systemdecke) sind
entsprechend der Fugen-/Kantenausbildung der
Systemplatte nachzuarbeiten und mit dem
Oberflächenfinish der Platte
zu versehen.
Innentüren / Zargen
Türblatt:
- nach Eignungsprüfung I(EPI) n. DIN 4109, sowie DIN
52210 amtlich geprüft, als Element im
gebrauchsfertigen
Zustand je nach Anforderung:
- je nach Erfordernis: Türblattstärke 45-66 mm mit
Vollspanneinlage in Mittellage, Doppelfalz mit ATPK
Lippendichtungsprofil (Schallschutztüren)
- Oberfläche, HPL-Kunststoffplatten, Dicke 0,8 mm
- Kantenausbildung, Dekorkante, dreiseitig, passend zum
Türblatt
- vorgerichtet für PZ-Schloß für den Einbau in den
Stahlzargen
- Dreirolleneinschraubband gefälzt mit Bandfräsungen
und Tragbolzenbohrungen, Anzahl der Bänder nach
Gewichtserfordernis
- Größe der Türen gem. Leistungsverzeichnis
- Die Dichtungsprofile sind grundsätzlich auf Gehrung
zu stoßen und zu verschweißen
- Fabrikat: Wirus, Herholz
Türbeschläge:
- Drehtüren: Edelstahldrücker gebürstet, mit Rosette
und Schloßrosette Objektbeschlag gem. Plan
- T 30 Drehtüren: analog wie Drehtüren, jedoch für T 30
zugelassen Ausführung als Objektbeschlag
- Fabrikat Beschläge und Drücker: Hoppe Amsterdam
- WC-Garnituren mit Drücker (wie Drehtüren),
Rundrosetten,
Schauscheibe rot-grün (Frei-Besetzt-Anzeige).
- Personal WC `s mit Frei-Besetzt-Anzeige
- Schloß für Zylinder vorgerichtet, mit Wechsel.
Fluchttüren mit Panikfunktion
- Fabrikat Beschläge und Drücker: Dorma, Vieler
Türpuffer
- am Boden, je nach Erfordernis,
- an der Wand, je nach Erfordernis,
- Edelstahl gebürstet
- Montage nach Einbau der Möbel und nur in Abstimmung
mit dem AG bzw. dem Nutzer.
- Fabrikat: Dorma, Vieler
Stahlzargen
- Stahlzargen aus Stahlblech, min. 1,5 mm auf Gehrung
verschweißt, Spiegelbreite30/45 mm,
- Zarge als Umfassungszarge, Einbau in Trockenbau- und
Mauerwerk- bzw. Betonwänden, Verschraubung der Zarge
im Falzbereich, mit 3facher Anschlagsnut und grauer
Falzdichtung, mit regulierbarem Bügelankern, inkl.
Verstärkungen, ohne Bodeneinstand, DIN links- und
rechts verwendbar, Vorrichten für Bänder (Anzahl nach
Erfordernis), Schloß und Fallenstanzung
- Zarge tauchgrundiert für spätere Schlußbeschichtung
- die Zargenhohlräume sind bis zur vollen Ausfüllung
auszustopfen bzw. auszumörteln, entsprechend den
bauphysikalischen Anforderungen an den Schall- und
Brandschutz.
Wände
5. 1 Wandkonstruktionen
5. 1
Wandkonstruktionen
5. 2 Deckenkonstruktionen
5. 2
Deckenkonstruktionen
5. 3 Zargen und Innentüren
5. 3
Zargen und Innentüren
5. 4 Trockenbau Sonstiges
5. 4
Trockenbau Sonstiges
5. 5 Stundenlohnarbeiten Trockenbau
5. 5
Stundenlohnarbeiten Trockenbau