MSR-Gebäudeautomation
Nürnberg, Haus der Athleten Neubau Schülerwohnheim
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ZTV-1 - Allgemeine Informationen zur Baustelle ZTV-1.  Projektdaten Projekt:    Neubau Haus der Athlet*innen       Schülerwohnheim Bauort:    Ursula-Wolfring-Straße, Flur-Nr. 145/1894       90471 Nürnberg Bauherr:   Wbg Immobilien GmbH       Glogauer Straße 70       90473 Nürnberg Die Firma Glöckle SF-Bau errichtet für den Bauherren, Wbg Immobilien GmbH, als Generalunternehmer den Neubau von einem Schülerwohnheim bestehend aus 60 Wohnheimzimmern, mit Gemeinschafträumen und Verwaltung. Das Schülerwohnheim trägt hierbei die Bezeichnung „Haus der Athlet*innen“. Bei dem Neubau handelt es sich um einen Vierstöckigen Massivbau mit 3.866m² BGF.
ZTV-1 - Allgemeine Informationen zur Baustelle
ZTV-2 - TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS Allgemeines Der Auftragnehmer ist leistungspflichtig für das Beibringen von bauaufsichtlich erforderlichen Zeugnissen, Zulassungen, Unterlagen für Bestimmungen im Einzelfall und die Durchführung bauaufsichtlich geforderter Nachweise. Das gilt auch für die von der Bauleitung für notwendig erachteten Qualitätsnachweise und Überprüfungen. Die nachfolgend genannten Rahmenbedingungen sind zu beachten und bei der Kalkulation durch den Auftragnehmer zu berücksichtigen. Alle LV-Positionen, in denen Angaben zu Fabrikaten und/ oder technischen Parametern verlangt werden, sind durch den AN vollständig auszufüllen. Spezielle Angaben Sind behördlich vorgeschriebene Anmeldungen und Genehmigungen erforderlich, so hat der AN die dafür notwendigen Berechnungen und Zeichnungsunterlagen kostenlos darzustellen und sämtliche Eingaben an die Behörden rechtzeitig vorzunehmen. Nach Bauablauf sind abschnittsweise zeitlich versetzten Leistungserbringungen möglich. Die dafür notwendigen zusätzlichen Aufwendungen sind ebenfalls in die Einheitspreise einzukalkulieren. Bauausführungsangaben für den AN Die Montage erfolgt durch qualifiziertes Personal des AN mit folgenden Leistungen: - Abladen und Transport frei auf Baustelle - Beistellen aller notwendigen weiteren Hebe- und Transportvorrichtungen zur Verbringung des Materials zum Einbauort - Montageaufsicht vom Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe der Anlage an den Auftraggeber - namentliche Benennung des Bauleiters vor Beginn der Montagen - Stellung des Fachpersonals für die behördlichen Abnahmen Alle erforderlichen Angaben und Abstimmungen mit Fremdgewerken haben rechtzeitig und in schriftlicher Form zu erfolgen. Die Montageunterlagen hat der AN mit den anderen am Bau beteiligten Firmen zu koordinieren. Wartungsvertrag Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Positionen zu Wartungsarbeiten sind durch den AN auszufüllen. Das beiliegende Vertragsmuster ist vom AN unter Berücksichtigung der vom Auftraggeber gemachten Vorgaben auszufüllen. Bei den Leistungen für Inspektion und Wartung handelt es sich um ein separates Angebot, das jedoch zusammen mit dem Hauptangebot als Gesamtleistung gewertet werden kann. Brandschutz Für Brandschottungen und Entrauchungs- und Meldesysteme sind nur zugelassene Systeme mit Prüfzeugnis einzusetzen entsprechend Vorgaben des Brandschutzgutachters. Sämtliche Leitungsdurchführungen durch Wände und Decken mit brandschutztechnischen Anforderungen sind entsprechend den Vorgaben der MLAR gegen die Übertragung von Feuer und Rauch zu dämmen. Vor Beginn der Arbeiten sind unaufgefordert die Allgemein baulichen Prüfzeugnisse und Allgemein baulichen Zulassungen der zu verwendenden Brandschutzsysteme der BÜ schriftlich zu übergeben. Befestigungen über Flucht- und Rettungswegen als geprüfte Befestigung im vorbeugenden Brandschutz mit bauaufsichtlicher Zulassung. Inbetriebnahme der Anlage Beantragung, Durchführung und Erledigung sämtlicher behördlicher und sicherheitstechnischer Abnahmen. Überprüfung der Verdrahtung und Verrohrung aller Anlagen und sämtlicher mechanischer und elektrischer Einbauteile auf ihre Funktion. Feststellung der richtigen Drehrichtung von motorisch angetriebenen Anlagen. Einstellen von Anlagen und Bauteilen auf ihre Sollwerte. Inbetriebnahme, Probebetrieb der Anlagen mit Nachweis der geforderten Funktionalität und Parameter. Erstellung von Funktionsbeschreibungen, Einstellvorgaben und Anlagenschemen u. ä. für die regelungstechnische Projektierung und Inbetriebnahme der Anlagen. Fachtechnische Begleitung und Unterstützung der mess-, steuer- und regelungstechnischen Inbetriebnahme der gesamten Anlage. Die Stellung von Personal und Geräten bei behördlicherseits vorgeschriebenen Abnahmen betreffender Systemkomponenten, auch Teilnahme an Abnahmen der beteiligten Fremdgewerke bei Bedarf sowie einem Interaktionstest aller Gewerke ist durch den AN sicherzustellen und einzukalkulieren. Über alle erforderlichen nachzuweisenden Mess-, Einstell- und Auslösewerte sind Protokolle anzufertigen, welche bei der Abnahme vorzulegen sind. Bestandteil des Angebotes sind sämtliche Nebenkosten für Funktionskontrollen, Testläufe, Überprüfung und Nachweis der Anlagenfunktionen. Ein gewerkeübergreifender Funktionsnachweis, z. B. durch Protokollausdruck, ist zur Abnahme vorzulegen. Vorschriften und Richtlinien Normen und Vorschriften Bei der Errichtung der Technischen Anlagen der Gebäudeautomation sowie zu deren Abnahme sind die derzeit gültigen Normen, Gesetze, Richtlinien und Vorschriften einschließlich der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der Stand der Technik zu berücksichtigen. Sonstige Hinweise Der Auftragnehmer hat die für seinen Leistungsbereich erforderlichen Anmeldungen, Anträge, Abnahmen und Genehmigungen bei den jeweils zuständigen Behörden termingerecht zu veranlassen. Die Prüfungsbescheinigungen und Protokolle sind der örtlichen Bauleitung zu übergeben. Beanstandungen sind dieser sofort mitzuteilen. Diese Kosten sind in die EP einzukalkulieren. Alle zur termingemäßen Durchführung der Arbeiten erforderlichen Baustoffe, Materialien, Maschinen, Werkzeuge usw. hat der Auftragnehmer rechtzeitig frei Verwendungsstelle zu liefern. Kostenlose Transport- oder Montagebeihilfen oder sonstige Arbeitshilfen werden bauseits nicht gestellt. Zeichnungen, Berechnungen, Nachprüfungen von Dimensionierung oder andere Unterlagen, die der Auftragnehmer nach dem Vertrag, besonders den Technischen Vertragsbedingungen oder der gewerblichen Verkehrssitte oder auf besonderes Verlangen des Auftraggebers zu beschaffen hat, sind dem Auftraggeber nach Aufforderung rechtzeitig vorzulegen. Es sollen grundsätzlich nur elektrische Geräte mit Zeichnen der VDE-Prüfstelle entsprechend VDE 0024 verwendet werden. Alle in den Anlagen befindlichen Geräte, Kabel Leitungen, Klemmleisten, Maschinen usw. sind mit gut lesbaren, wischfesten und unverlierbaren Bezeichnungs- schildern (s/w-Druck auf Klebefolie) zu versehen, die mit den Bezeichnungen der Schalt- und Stromlaufpläne übereinstimmen. Fabrikate, Stoffe, Bauteile Notwendige Prüfnachweise und Werkabnahmen für die einzubauenden Teile sind vorzulegen. Bei der konstruktiven Bestimmung von Anlagenteilen, die der Wartung unterliegen, ist bei der Anfertigung und der Montage sicherzustellen, dass die betreffenden Teile ohne besondere Maßnahmen zugänglich sind und im Reparaturfall gleichfalls aus- und eingebaut werden können. Bei gleichen Anlagenteilen sind gleiche Fabrikate zu wählen. Soweit lieferbar sind grundsätzlich Anlagenteile nach deutschen Normen einzusetzen. Dem Schallschutz ist, vor allem im Bereich der Technikbereiche, besondere Sorgfalt zu widmen. Hier sind auf jeden Fall die Ausführungen in den jeweiligen Schallschutzgutachten zu berücksichtigen. Der Schalldruckpegel der Anlagenteile ist entsprechend Allgemeiner Verwaltungsvorschrift zum BIMSchG vom 26.08.1998 (TA Lärm) einzuhalten. Aufmaße Der Bieter hat im Rahmen seiner Montageplanung unverzüglich die ausgeschriebenen Massen zu prüfen. Festgestellte Mehrmengen sind sofort bei der Bauleitung anzumelden. Die Mengen der Abrechnung sind durch gemeinsames Aufmaß mit der Bauleitung vor Ort nachzuweisen. In der Detaillierung des Aufmaßes ist den Vorgaben der örtlichen Bauleitung zu folgen und ggf. deren Vordrucke zu verwenden. Baubesprechungen An fristgerecht angesetzten wöchentlichen Baubesprechungen auf der Baustelle hat der bevollmächtigte Projektleiter des AN teilzunehmen, wenn für sein Gewerk relevante Dinge zu klären sind. Revisionsunterlagen Für die Enddokumentation sind die im LV näher beschriebenen Unterlagen zu erstellen und dem Bauherrn mindestens 2 Wochen vor Abnahme zu übergeben:
ZTV-2 - TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS
ZTV-3 - AUSFÜRUNGSVORGABEN / ERLÄUTERUNGSBERICHT AUSFÜRUNGSVORGABEN / ERLÄUTERUNGSBERICHT GEBÄUDEAUTOMATION Systemübersicht Für die Steuerung, Regelung, Optimierung und Überwachung der haustechnischen Anlagen des Objektes ist ein leistungsfähiges, modulares DDC- Regelungs- und Steuerungssystem vorgesehen. Die Controller der ISP sollen über ein separates Gebäudenetzwerk miteinander verbunden werden. Automationsstationen (AS) In den ISP werden Automationsstationen in DDC-Technik für Regel-, Optimierungs-, Steuerungs- und Überwachungsfunktionen integriert. Das System ist modular aufgebaut und erweiterbar. Lokale Vorrangbedienung Die lokale Vorrangbedienung erfolgt über Handbedienmodule mit integrierten Schalt- und Stelleinrichtungen. Stellungsrückmeldungen werden an die DDC übertragen. Jedes konventionell gesteuerte Gerät (nicht über Bussysteme angebundene Anlagen) wird mit einem Schalter HAND (je Stufe) / AUTOMATIK / AUS ausgerüstet. Analoge Signale erhalten Schalter HAND (0...100%) / AUTOMATIK / AUS. Für alle Antriebe und Anlagenaggregate sind jeweils eigene Handsteuermöglichkeiten vorgesehen. Schaltschränke Schaltschränke als Standschränke, Schutzart IP54 mit Türeinbau. Gehäuse in Stahlblechkonstruktion bestehend aus: Korpus 1,5mm Stahlblech, Gehäuseboden mit abgedichteter Kabelflanschplatte, Tür 2,0mm Stahlblech, aufliegend mit Dichtungsprofilgummi, senkrechten Montagelochleisten, verdeckten Scharnieren, mindestens 120 ° Öffnungswinkel, Vorreiberverschluss mit Doppelbarteinsatz nach DIN 43668. Oberflächenausführung: Decklack RAL 7035 Lichtgrau Struktur. Montageplatte: 3,0mm Stahlblech, allseits gekantet, tiefenverstellbar, Kabelabfangschienen mit Befestigungswinkeln und Rangierkanal gem. VDE0660-5/11.67, Gummi-Klemmprofile für Bodenbleche, Schaltplantasche DIN A4. Im Schaltschrank ist eine 25%-ige Platzreserve für eventuelle Nachrüstungen vorzuhalten. Steuerspannungsversorgung Für die Speisung von Steuer- und Meldestromkreisen und Steuer- bzw. Überwachungsgeräten außerhalb des Steuerschrankes werden Sicherheitstrenntransformatoren verwendet wenn mehrere Kreise mit 230V betrieben werden. Kabel-/ Leitungsverlegung erfolgt durch das Elektrogewerk. Potentialausgleich Zur Beseitigung von Potentialunterschieden zwischen Schutzleitern und Stahlkonstruktionen, metallischen Kabelwannen werden diese sternförmig miteinander und mit der Potentialausgleichsschiene verbunden. Anlagenschaltung Jede Anlage wird im DDC-Regler über einen Hauptschaltbefehl geschaltet. Der Hauptschaltbefehl wird als Zeitprogramm ausgeführt und entsprechend der nachstehenden Kriterien angesprochen. - Anlage abschalten - Anlage auf Handbetrieb freigeben - Anlage auf Automatikbetrieb freigeben Normalbetrieb der Anlagen Normalbetrieb bedeutet, die Anlagen werden DDC-geführt mittels einer oder mehrerer DDC-Unterstationen vollautomatisch betrieben. Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb ist, dass sich alle DDC-Ausgänge und die Notbedienebene in der Stellung "Automatik" befinden. Alle Anlagen werden grundsätzlich über DDC geschaltet bzw. das Betriebsregime vorgewählt. Handbedienung über Bedienelement am ISP Die einzelnen Aggregate einer Anlage können zentral einzeln von Hand geschaltet werden. Mehrstufige Antriebe laufen grundsätzlich in der kleinen Drehzahlstufe an. Die Hoch- und Rückschaltung erfolgt zeitverzögert. Einstellbereich ca. 0...30 s. Bei Anlagen mit mehreren Antrieben, (z.B. Zu- und Abluftventilator) erfolgt die Freigabe der Einzelantriebe zeitversetzt. Sammelstörmeldung und Quitterung Für die Anlagen ist in der Schaltschrankfront eine Sammelstörmeldeleuchte mit Quittiertaster vorgesehen. Die Sammelstörmeldeleuchte wird von der DDC angesteuert. Sämtliche realen Stör-, Gefahr- und Wartungsmeldungen, sowie virtuell gebildete Meldungen wie Implausibilität, werden an die SammelstörmeIdeeinrichtung weitergegeben. Hiervon ausgenommen sind Grenzwertverletzungen von Messwerten. Wiederanlauf nach Spannungsausfall Es wird eine Netzwiederkehrschaltung in DDC und Relaistechnik zum automatischen Wiederanlauf nach Netzausfall aufgebaut. Nach einem Spannungsausfall laufen die Anlagen automatisch wieder an. Der Wiederanlauf erfolgt zeitlich gestaffelt, wobei Aggregate mit unerheblicher elektrischer Anschlussleistung unberücksichtigt bleiben. Kommunikationsüberwachung Die Kommunikation zwischen den Automationsstationen wird überwacht. Bei Störungen der Kommunikation zwischen den AS oder den DDC und angebundenen Erweiterungsmodulen wird eine Störmeldung ausgegeben. Sicherheitsfunktionen Sicherheitsfunktionen werden im Wesentlichen hardwaremäßig im Schaltschrank realisiert. Bei Auslösen einer Sicherheitsfunktion werden relevante Anlagenkomponenten DDC-unabhängig über Koppelrelais in einen sicheren Zustand gefahren (z.B. Ventilatoren aus, Absperrventile zu etc.). Systeme die nicht direkt über die Gebäudeautomation gesteuert werden, aber an diese anzubinden sind: - Elektromeldungen - Sanitärmeldungen
ZTV-3 - AUSFÜRUNGSVORGABEN / ERLÄUTERUNGSBERICHT
ZTV-4 - Allgemeine technische Vorbemerkungen Allgemeine technische Vorbemerkungen Die vorliegende Ausschreibung umfaßt eine komplette betriebsfertige Lieferung und Leistung. Die anzubietenden Systemkomponenten müssen kompatibler Bestandteil eines Gesamtsystems sein und über ein hohes Maß an Flexibilität verfügen. Für einen automatischen und wirtschaftlichen Betrieb aller Betriebstechnischen Anlagen ist ein modulares, hierarchisch gegliedertes kommunikationsfähiges Automationssystem anzubieten, das in allen Hierarchieebenen eine autonome Betriebsweise gewährleistet. Die Sytemabstufungen müssen hard- und softwaremäßig so dimensioniert sein, daß in allen ausgeschriebenen Hierarchieebenen Geräte zum Einsatz kommen, die technisch und wirtschaftlich die optimalste Lösung der Aufgabenstellung darstellen. Es muß sichergestellt sein, daß durch die modulare Bau- weise sowie durch eine anwenderfreundliche einfache Bedienung und Programmierung hardwaremäßige und funkionale Anpassungen an Anwenderanforderungen in jeder Ebene, bei Bedarf auch vom Anwender selbst, möglich sind. Das anzubietende System muß eine wirtschaftliche Nachrüstung ermöglichen, die Erweiterung des Systems muß ohne hard- und softwaremäßige Änderung der vorhandenen Komponenten möglich sein. Aus Gründen einer hohen Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit muß das angebotene System auf allen ausgeschriebenen Hierarchieebenen eine konsequente Dezentralisierung der Intelligenz aufweisen. Es ist daher zwingend vorgeschrieben, daß jede betriebstechnische Anlage mit einem eigenen autonomen Automationsgerät ausgerüstet werden muß. Alle für einen vollautomatischen und wirtschaftlichen Betrieb erforderlichen Funktionen für die Prozeßbearbeitung sowie für Betriebsführung und Datenhaltung sind eindeutig den entsprechenden Hierarchieebenen zuzuordnen d.h. es muß sichergestellt sein, daß die volle Funktionalität einer Hierarchieebene auch dann erhalten bleibt, wenn übergeordnete Ebenen oder die Kommunikation nicht betriebsbereit sind. Programme und Daten müssen bei Spannungsausfall erhalten bleiben. Spannungsausfälle sowie Netzspitzen dürfen nicht zu einem Datenverlust führen. Der Ausfall eines Gerätes im System darf den Betrieb anderer Geräte nicht beeinträchtigen und muß sicher an die GLT gemeldet werden. Sowohl die Geräte einer Hierarchieebene als auch die Hierarchieebenen untereinander müssen über einen leistungsfähigen Datenbus kommunikationsfähig sein. Die erforderlichen Schnittstellen sind Bestandteil der anzubietenden Geräte. Die Schnittstellen müssen hard- und softwaremäßig für den Anschluß von Datenfernübertragungseinrichtungen geeignet sein, eine LWL-Anbindung muß ermöglicht werden. Das angebotene System muß eine in sich geschlossene Systementwicklung sein und von einem Hersteller stammen, der über eine überregionale Vertriebs- und Serviceorganisation und Ersatzteilhaltung verfügt sowie eine langfristige Systempflege gewährleistet. Der Auftragnehmer hat zu gewährleisten, daß das angebotene System mit allen Komponenten und Programmen dem neuesten Stand der technischen Entwicklung und Erkenntnissen der allgemeinen GLT-/DDC-Technik entspricht. Alle Systemkomponenten müssen den einschlägigen Vorschriften und Normen entsprechen. Es ist eine uneingeschränkte Handbedienebene nach VDI 3814 und VDE 8022 zu realisieren. Kalkulationshinweise Es ist eine betriebsfertige Leistung anzubieten.  Alle zu diesem Zweck erforderlichen Hardwarekomponenten (Zubehör zu Controller und Baugruppen) müssen, auch wenn sie nicht ausdrücklich aufgeführt sind, in den Einheitspreisen enthalten sein.
ZTV-4 - Allgemeine technische Vorbemerkungen
ZTV-5 - Spezielle technische Vorbemerkungen Spezielle technische Vorbemerkungen Die nachfolgend beschriebene Gebäudeautomation (GA) ist an ein offenes Gebäudeleitsystem (GLT) anzuschließen, welches das Betreiben der haus- und betriebstechnischen Anlagen (BTA) einfacher und wirtschaftlicher gestalten soll. Zur Umsetzung dieser Vorgaben wird ein dem Stand der Technik moderne Netzwerk-Technologie mit gewerkenübergreifender Kommunikationsstandards erstellt. Das zentrale Leitsystem, auf den Touchpanels der Schaltschränke, ist zur Aufschaltung fabrikatsneutraler Automations- und Überwachungssysteme geeignet, die die Anforderungen nach offener Datenkommunikation und Server Protokollen erfüllen müssen. Die Steuerung und Überwachung der gebäudetechnischen Anlagen wird als dezentral aufgebautes Automatisierungssystem mit einem nach IEC 61158 und IEC 16784-2 genormten, quelloffenem Kommunikationsprotokoll ausgeführt. Damit wird die Interoperabilität zu den anderen Gewerken und vernetzten Systemen gewährleistet. Netzwerkfunktionen: Die Kommunikation zu Fremdsystemen ist durch Interoperabilität mittels EtherNet/IP als netzwerkunabhängiger Standard "CIP" (Common Industrial Protocol) auf TCP/IP und UDP/IP zur Nutzung gemeinsamer Geräteprofile und ObjektLibraries sicher zu stellen. Plug-and-play-Interoperabilität zwischen komplexen Geräten verschiedener Hersteller muss gewährleistet sein. Netzwerktopologie und -verkabelung Die Teilnetze der Gebäudeautomation sind als IP Netzwerke aufzubauen. Als Busleitung innerhalb der Knoten kommen KAT7 Leitungen zum Einsatz, die sämtliche Knoten miteinander verbindet. Zur Kommunikation mit der Managementebene sind Switche einzubauen. Die Versorungsspannung der Netzwerkkomponten ist in 24V DC auszuführen. Netzwerkkomponenten und DDC-Controller sind an entsprechenden 24V DC-USV-Stromversorgungen zu betreiben. Alle DDC Versorgungsspannungen sind zu puffern. Wechselspannungskomponenten sind nicht erlaubt. Jeder Haupt-DDC-Knoten ist in der Lage, auch bei Ausfall der Kommunikation autonom zu arbeiten. Das System erlaubt es, alle gebäudetypischen Funktionen gewerke- und gebäudeübergreifend zu integrieren. Es kann bei Bedarf mit offenen Schnittstellen (z.B. Bacnet, Modbus, DDE, OPC, ActiveX u.a.) ausgestattet werden, um mit anderen Anwendungen zu kommunizieren. Die Adressierung der Geräte erfolgt auf der Basis des Betreiber-systemeigenen Konzeptes unter Verwendung von vorgegeben IP Adressen. Die Controller sind mittels genormtem Softwaretool nach IEC61131-3 zu programmieren. Anwenderprogramme und alle für das System erforderlichen Softwaretools und Softwarelizenzen, zur Programmierung und Integration der Geräte sind dem Betreiber vor der Abnahme des Systems auszuhändigen und auf den GLT-Rechner (Touch-Panel) zu installieren. Die Abnahme kann erst erfolgen, wenn der Nachweis für die Funktionsfähigkeit der Software erbracht wurde. Zum Gesamtsystem gehören: - Schaltschränke und Verteilungen - Geber/Sensoren - Stellglieder/Aktoren - Controller/Automationsstationen - Systemkomponenten (Switche) - Netzwerk-Verkabelung - HLK-Geräte - Systemdienstleistungen, - Systemintegration von Fremdgeräten/-systemen Die vom Auftragnehmer zu erbringenden System- und Systemintegrations-Dienstleistungen sind in separaten Leistungspositionen detailliert beschrieben. Inbetriebnahme und Dokumentation des Netzwerkes sind durch einen qualifizierten Systemdienstleister zu erbringen. Aufschaltungen auf die GLT (CS2005 V3.xx) dürfen ausschließlich durch hierfür zertifizierte Systemintegratoren erfolgen. Der Bieter hat mit dem Angebot die notwendigen Nachweise zu erbringen.
ZTV-5 - Spezielle technische Vorbemerkungen
ZTV-6 - LEAN-Construction ZTV-5. LEAN-Construction Der Bauablauf wird mit der Methode"Lean Construction" getaktet. Lean Construction ist die Adaptation des Lean Managements auf die Bauindustrie. Ursprünglich aus der Automobilbranche kommend werden seit den 1990er Jahren Prinzipien und Werkzeuge dieses Ansatzes auf andere Wirtschaftszweige übertragen und weiterentwickelt. Unter Lean Construction versteht man einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess während der Erstellung eines Bauprojektes. Durch Lean Construction soll Verschwendung beseitigt, die Kundenerwartungen erreicht und übertroffen, eine Fokussierung auf dem gesamten Wertstrom und nach Perfektion gestrebt werden. Zur Durchführung von Lean Construction wird der Bauablauf vom AG in wöchentlich abzuarbeitende Bereiche untergliedert. Diese sind vom AN sowohl zeitlich als auch räumlich zwingend einzuhalten und umzusetzen.
ZTV-6 - LEAN-Construction
01 Managementebene
01
Managementebene
Anforderungen an das Prozeßleitsystem Anforderungen an das Prozeßleitsystem (PLS-System)Besondere Energieeffizienz soll in Anlehnung  an die EN 15232 Klasse A durch aktives Energiemanagement mittels besonderer Funktionen der Raum- und Gebäudeautomation erreicht werden. Eine Systemredundanz muss durch entsprechende Touch-Panels in den einzelnen ISP s ermöglicht die Kommunikation der Rechner mit anderen Systemen. Von der Automationsebene sind die übergeordneten Funktionen des Systems auszuführen. Ein Zugriff auf jeden einzelnen Informationspunkt muss von hier aus je nach Zugriffsberechtigung möglich sein. Mittels dieser Funktionsebene muss eine übergreifende Überwachung des gesamten Betriebsablaufs von zentraler Stelle aus ermöglicht werden. Die Informationspunktabfrage muss in gleicher Vorgehensweise hinsichtlich Adressierung und Parametrierung von der Automationsebene wie von extern angebundenen Arbeits-/Bedienstationen erfolgen. Zu Erhöhung der Ausfallsicherheit ist die gesamte PLS- Funktionalität dezentral auf die redundante Automationsebene aufgeteilt. Dies stellt sicher, dass beim Ausfall einzelner Komponenten das Gesamtsystem für die übrigen Teile funktionsfähig bleibt. Auf der Automationsebene werden die Informationsschwerpunkte (ISP) mittels Netzwerkmaster in die Managementebene eingebunden. Die Kommunikation auf der Automationsebene erfolgt über ein Ethernet-Netzwerk. Die Realisierung von Fremdsystem-Anbindungen, wie z.B. EIB, LON, M-BUS, Modbus, Profibus etc. muss ohne entsprechende Gateways möglich sein. Um die Leistungsfähigkeit des Bieters beurteilen zu können, ist dem Angebot zwingend eine Aufstellung der momentan verfügbaren und nachweislich in realen Projekten getesteten Fremdsystem-Anbindungen (Integrationen) beizulegen. Datenmodell Das Datenmodell bildet den Kern des Leitsystems. Alle Subsysteme sollen nach zeitoptimierten Ge- sichtspunkten über Zugriffprozeduren auf das zentrale Datenmodell zugreifen. Das Datenmodell beschreibt: - im statischen Datenmodell   den im Leitsystem zu überwachenden Prozess und - im dynamischen Datenmodell den aktuellen   Prozesszustand Neben der Standartnetzwerkanbindung sind Zugriffe auf mindestens 3 weitere OPC-Prozesse (OLE for PROZESS CONTROL) einzuplanen. Die Client's für den Zugriff auf die OPC-Server sind auf die Objektmodelle der Server abzustimmen. Sie müssen mindestens die Data-Access-Modelle 1-3 unterstützen. Der Ausfall eines einzelnen Geräts oder Netzwerkknotens darf nicht zur Unterbrechung von Regelstrategien auf anderen Automationsprozessoren führen. Aus Sicherheitsgründen und zur Erhöhung der Ausfallsicherheit ist die gesamte PLS-Funktionalität dezentral auf die Informationsschwerpunkte aufzuteilen. Dies stellt sicher, dass beim Ausfall einzelner Komponenten das Gesamtsystem für die übrigen Teile funktionsfähig ist. Zentralrechner, die das gesamte Prozessabbild führen sind nicht zugelassen. Das dezentrale Automatisierungskonzept ist konsequent einzuhalten. IT-Standards / offene Protokolle Um die Offenheit des Systems sicherzustellen sind folgende Standards zu verwenden: - IP (Internet Protokoll) als Kommunikations-   protokoll zwischen Netzwerkmastern der   Automationsebene und Netzwerkservern sowie   Bedienplätzen der Managementebene - SNMP (Simple Network Management Protokoll) als   Netzwerk-Managementprotokoll - SNTP (Simple Network Time Protokoll) zur   Synchronisierung der Zeit im Netzwerk - SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) für den Aus-   tausch von Nachrichten per E--Mail - DHCP (Dynamic Host Configuration Protokoll) und   DNS (Domain Name System) für die Namensverwaltung   und die dynamische Vergabe von Netzwerkadressen Standard- Sicherheitsfunktionen und Verschlüsselungsprotokolle zur Absicherung gegen unautorisierten Zugriff auf Daten und Steuerungssysteme sind vorzusehen. Für die Datenspeicherung sind MS-Office kompatible Datenbanken zu benutzen. Die Leistungsmerkmale des angebotenen PLS-Systems müssen berücksichtigen, dass alle Grundsätze moderner Anlagenautomatisierung eingehalten werden und somit dem Bediener eine aktive Unterstützung für eine sichere und wirtschaftliche Betriebsführung ermöglicht wird. Systemdaten und Anlagenbilder sind dezentral im GLT-Rechner und in den Bedienpanels abgelegt, so dass bei Ausfall des Leitrechners ein redundanter Weiterbetrieb möglich ist. Die angeschlossenen (realen) und gebildeten (virtuellen) Informationspunkte werden auf ihren Zustand oder ihren Grenzwert hin überwacht. Das PLS-System unterstützt den Bediener, sich jederzeit Auskünfte über den Zustand der technischen Anlagen zu holen, oder sich automatisch erstellen zu lassen. Bei Ausfall der Managementebene (z.B. Störung der Bedienstation) werden die Anlagen weiterhin automatisch gesteuert, da alle Funktionen wie Steuern, Regeln und Überwachen von der Automationsebene durchgeführt werden. Systemsicherheit / Passwortschutz Das System ist über Passwort vor unberechtigten Zugriffen geschützt. Der berechtigte Benutzer meldet sich mit seiner Benutzerkennung und seinem Passwort an der Benutzerschnittstelle an. Benutzerprofile sowie Benutzerkonten auf Standortebene oder Systemebene werden vom zuständigen Sicherheitsadministrator vergeben und verwaltet. Die Zugriffsebenen müssen über entsprechende Levels einstellbar sein. Es müssen mindestens 100 verschiedene Profile mit mindestens 100 Zugriffsberechtigungen frei definiert werden. Benutzerschnittstelle - Bedienberechtigungen:   Autorisierte Benutzer erhalten über den   Benutzernamen und das persönliche   Zugangspasswort definierte Zugriffsrechte.   Es sind bis mind. 100 Berechtigungsstufen für   die Verwaltung der Systemberechtigungen mit   Protokollierung der Zugangsdaten vorzuhalten.   Es müssen beliebig viele Benutzer verwaltbar sein.   Jedem bedienbaren Punkt muss eine individuelle   Berechtigungsstufe zuweisbar sein. - Bus-Kommunikations-Überwachung:   Dem Benutzer sind alle angeschlossenen   Informationspunkte mit Online-Werten   und Informationen über die Datenverbindung   tabellarisch anzuzeigen. Die vorhandenen   Prozesspunkte müssen zur Laufzeit in ihren   Eigenschaften änderbar sein. - Übersichten:   Das System muss die Informationspunkte der   Prozessebene sowohl grafisch als auch in   tabellarischen Übersichten darstellen   können. Es muss mindestens 800 Übersichten   und eine unbegrenzte Anzahl animierte Grafikseiten   verwalten können.   Über den Ansichtenmanager bzw. eine Hauptseite   ist der Zugriff auf alle Anlagen zu gewährleisten.   Sowohl Tabellen als auch Grafiken müssen zur Laufzeit   änderbar und erweiterbar sein. - Grafische Oberfläche:   Die grafischen Oberflächen müssen frei gestaltbar   sein. Die dynamischen Datenelemente sind mit   Informationen über den physikalischen Herkunft   der Infopunkte über "Tool-Tip-Texte"   und kontextsensitiven Funktionen anzuzeigen. - Grafikeditor:   Die Erstellung und Anpassung von Anlagen-   grafiken sowie deren Dynamisierung erfolgt   über ein einfaches intuitiv zu bedienendes   Konfigurationstool. Es dürfen keinerlei   Programmierkenntnisse, insbesondere HTML   oder XML erforderlich sein.   Eine Bibliothek zur leistungsfähigen Visualisierung   und Systembedienung mittels Windows   Standardelemente ist beizustellen.   (Buttons, numerische Ein-Ausgaben, Schiebesteller,    Scrollboxen, Farb- und Füllstandselemente,   Hand-Automatik Elemente..)   Einbinden von Grafiken zur Visualisierung und   Darstellung von Gebäude- und Anlagenbilder   im Bitmap und Vektorgrafikformat muss möglich sein.   Dabei sind die Standart-Windows   Formate zu unterstützen:   (BMP, EMF, WMF, GIF, JPG usw.) - Alarmverarbeitung:   Programmmodul zur Darstellung, Protokollierung und   Bearbeitung von Alarmmeldung, Alarmbestätigung mit   Passwort als Einzel- oder Sammelbestätigung muss   möglich sein. Der Bearbeitungsstatus (Alarm   gekommen,   Alarm quittiert, Alarm gegangen) muss angezeigt   werden.   Über die "Alarmpriorität" muss jedem Infopunkt   die Dringlichkeit der Fehlerbehebung zugewiesen   werden können. Mittels minimal 100 Prioritätsstufen   müssen Akustik, notwendige Quittierung und Eintrag   in das Ereignisprotokoll gesteuert werden können. - Ereignisprotokollierung   Ereignisse und Alarmdaten werden monatlich oder   jährlich in Protokolldateien gespeichert. Die Daten   müssen über eine Office-Schnittstelle mit MS-Excel   lesbar sein. - Kommunikationsbausteine:   Programmmodul zur Nachrichtenweiterleitung   (Messagehandler) von Meldungen an beliebige   Empfänger wie Mobilfunk (SMS D1/2, E-Plus, O2),   Funktionsbaustein zur Versendung von Meldungen   per E-mail.   Über den Messagehandler werden Alarmpunkte einer   entsprechenden Messagegruppe zugeordnet.   Eine oder mehrere ausgewählte Gruppen müssen dann   Über den nachstehenden Scheduler zu freigegebenen   Zeiten an eine einzelne Sendeadresse oder an eine   Adressgruppe absetzbar sein.   Das Management des Bereitschaftsdienstes muss also   vorplanbar sein und dann automatisch ablaufen. - Zeitschalten:   Das System muss über einen Scheduler   für mindestens 100 Standart- und 100   alternativen Zeitprogrammen mit  je mind. 100   Schalteinträgen verfügen.   Die Umschaltung auf ein alternatives   Programm erfolgt über ein zentrales Jahresprogramm,   damit Bereitschaftsdienste, Schichtwechsel   oder Feiertage im Voraus planbar und einstellbar   sind.   Neben Schaltobjekten der externen Datenbasis   müssen Systemvariable und Objektgruppen schaltbar   sein.   Systemvariable können mit anderen Punkten im System   verknüpft werden.   Hinzufügen, Ändern und Löschen von Programmen im   Scheduler muss komfortabel, menügeführt, online   während der PLS Laufzeit möglich sein. Die Bedienung   kompletter Scheduler-Objekte einzelner Controller   ist wegen der unterschiedlichen Gerätetechniken des   Projektes nicht zugelassen.   Alle automatischen Schaltvorgänge sind in einer Datei   zu loggen. - Gruppen:   Über eine komfortable Gruppenfunktion sollen   Informationspunkte in bis zu 100 Gruppen (z.B.   Etagen) mit je bis zu 100 Einträgen (z.B. Räume)   zusammenfassbar sein. Zuordnungen   und Änderungen in den  Gruppen müssen über ein   entsprechendes "Frontend" online während der PLS   Laufzeit durchführbar sein. - Online-Hilfe:   Das System muss über eine Online-Hilfe zur Bedienung   und  zur Konfiguration verfügen. - Langzeitspeicherung von Trenddaten:   Im Trendmodul müssen sowohl binäre, als auch   analoge, vorausgewählte Datenpunkte in Trendgrafiken   angezeigt werden können. Mind. 12 Infopunkte sollen   jeweils   vorausgewählt werden können und in mind.   100 Benutzertrendkombinationen speicher- und   abrufbar sein.  Die Trendgrafik muss Daten für   mindestens 24h aufnehmen  können, über Wertcursor-,   Zoomfunktion und Ein- Ausgabeschnittstellen für   MS Office-Programme verfügen.   Das erweiterte Trendmodul  ********* - Druckmanager:   Über den Printmanager können Grafiken, Alarm- und   Ereignislisten sowie Trendgrafiken auf einem   lokalen oder Netzwerkdrucker Drucker ausgegeben   werden. Weitere Funktionalität der Managemetebene Messwerte Die Signale von Fühlern und Gebern können auf vorzugebende obere und untere Warn- und Grenzwerte überwacht werden. Grenzwertverletzungen können Reaktions- oder Folgeprogramme auslösen. Digitale Eingänge Digitale Eingänge können als Alarm-, Stör- oder Wartungsmeldungen definiert werden. Die Meldungen können als Ereignis mit Angabe der Uhrzeit und des Punkttextes gespeichert werden. Schaltbefehle Schaltbefehle können von Hand innerhalb des Systems (Bedienoberfläche) abgesetzt werden. Die automat. Funktion sowie Abhängigkeiten aus dem Zeitprogrammen oder sonstigen Funktionen müssen den Wert nachführen. Der aus einem Handbetrieb resultierende Eingriff wird innerhalb des Systems protokolliert. Der aktuelle Zustand des Ausgangs kann dem Bediener angezeigt werden. Dabei muss die freie Wahl über Impulsbefehle oder Dauerschaltbefehle gegeben sein. Es müssen aus einzelnen Schaltbefehlen mehrstufige Schaltbefehle, z.B. 0-1-2, definiert werden können. Neben binären Objekten müssen also Word- oder Byte- Objekte mit einzelnen oder mehreren binären Informationen beschreibbar sein. Für digitale Ausgänge sind Hand-Auto Funktionen vorzusehen. Betriebs- und Rückmeldungen Digitale Eingänge müssen als Betriebs- oder Schalt- befehlsrückmeldungen definiert werden können. Die Zustandsmeldung muss innerhalb des Systems für Verknüpfung, zur Visualisierung und Registrierung zur Verfügung stehen. Zählwerte Zählwerte sind als Analogwerte (32 Bit) innerhalb des Systems sowohl auf Prozess-, als auch auf Leitebene handelbar. Stellbefehle Jeder Stellbefehl ist ein stetiger Ausgang beliebiger numerischer Größe und kann mit beliebigen numerischen Variablentype in den Prozessen kommunizieren. Für Stellbefehle sind Hand-Auto Funktionen vorzusehen. Systemauslegung Das PLS-System ist für einen späteren Endausbau von mindestens 30.000 Hardware-Informationspunkten auszulegen. Dabei ist die zusätzliche Verwaltung virtueller Informationspunkte entsprechend des in den Informationspunktlisten enthaltenen Prozentsatzes an virtuellen Informationspunkten zu berücksichtigen. Ein Ausbau auf mindestens 5 Bedienplätze ist zu ermöglichen. Dabei müssen die Bedienplätze als gleichwertige Teilnehmer mit dem gesamten Netzwerk verbunden sein. Die Lizenzen für diesen Endausbau sind sind bereits vorhanden. Prozessdarstellung - Bereichsübersichten  unbeschränkt - dynam. Prozessinformationen/Bild  mind 100 - Messwerte/Schreiberbild  mind 12 - Werte/Sollwertfenster  mind 40 - Aktualisierungszyklus max 0,5 s - Bildaufbauzeit  max 0,5 s Protokolle - Protokoll der Prozessleitvorgänge - Betriebszeiten und Schaltzyklen - Zustandskontrolle analog/binär   entspr. Mengengerüst für Prozesssignale PlugIn-Schnittstelle Das PLS-System muss über eine Schnittstelle zur Erweiterung mit speziellen herstellereigenen oder herstellerfremden Funktionen geeignet sein. Es muss ein Datenaustausch zu VBA-Programmen, ActiveX-Prozessen oder .Net-Komponenten ermöglicht werden. Update PLS-Systeme haben erfahrungsgemäß eine Nutzungszeit die über Jahrzehnte andauern kann. Damit die Wartung und Betreuung solcher Systeme gewährleistet werden kann, dürfen sie nicht veralten, da die Vergangenheit gezeigt hat, dass das Servicepersonal alte Systemen oft nicht mehr administrieren kann. Das PLS-System ist deshalb jährlich auf den neuesten Stand des Programm-Herstellers zu updaten. Dabei sind erforderliche Datenbankanpassungen und erforderliches Engineering sowie entsprechende Mitarbeiterschulung Bestandteile der Updatekosten. Dem Leistungsverzeichnis ist deshalb ein entsprechender Updatevertrag des Programmherstellers beizufügen. Fabr./Typ: CS2005 - Edition 2023
Anforderungen an das Prozeßleitsystem
01.__.0001 Anwendersoftware Fernsteuerung Software zur Fernsteuerung für den mobilen Arbeitsplatzzum Ferneingriff auf einen Arbeítsplatz im Leitsystem. Die Software ist auf einem mobilen Arbeitsplatz betriebsfertig zu installieren, inkl. Einbindung aller Treiber, Lizenzkosten für 1 Jahr und Testlauf der Software mit Protokoll als Nachweis der Funktion.
01.__.0001
Anwendersoftware Fernsteuerung
1,00
St
01.__.0002 Erstellung Pflichtenheft Erstellung Pflichtenheftfür die Erweiterung der GLT auf Basis der Automationsfunktionen Das Pflichtenheft ist nach Fertigstellung des Projektes zu überarbeiten und in eine entsprechende Bedienungsanleitung umzuwandeln. Dabei sind die Standart-Richtlinien zur Bedienung von Anlagen an CS2005-Systemen zu beachten.
01.__.0002
Erstellung Pflichtenheft
1,00
St
01.__.0003 Projektierung/Engineering Datenpunkte Projektierung/Engineering Datenpunktegemäß Pflichtenheft. - Einpflegen der neuen Datenpunkte in die Datenbanken - Darstellung von Messwerten und Automationszustände - Grafische und tabellarische Bedienebenen - Störmeldesystem/ Alarmhandler
01.__.0003
Projektierung/Engineering Datenpunkte
2.800,00
Stk
01.__.0004 Prozessbild mit bis zu 30 dynam. Prozesspunkten Prozessbild mit bis zu 30 dynamisierten ProzesspunktenErstellung der Prozessbilder mit folgenden geforderten Eigenschaften: Grafische Darstellung der verfahrenstechnischen Abschnitte als Schnitt- und Schemazeichnung mit maßstabgerechter Anlagen-Darstellung von usw. Zustandsüberwachung der elektro- und maschinentechnischen Einrichtung. Anzeige der angeschlossenen Analog- und Digital-Werten. Auflösung min. 1.024 x 768 Pixel Der AN erstellt auf Grundlage von Bauplänen/Verfahrensschema einen Prozessbildentwurf, den der AN mit dem AG abstimmt. Die Prozessbilder sind auf Grundlage von WMF/EMF -Files zu erstellen und mit dem ausgeschriebenen Editor zu animieren. Klärung der verfahrenstechnischen Symbole, Makros und der Anlagendarstellung sowie der Bildhalte mit dem AG. Feste Texte oder Symbole  gelten nicht als dynamisierte Objekte. Erstellung der Bilder als farbige Entwürfe. Inkl. "Unterbilder" (Darstellung, Eingabefelder usw.) für Darstellung der Sollwertvorgabe, der Störmeldungen, Betriebszustände, Betriebsstunden usw., bezogen auf das "Hauptbild". Vorlage der Bilder vorab zur Genehmigung als Farbausdruck (2 Revisonen). Anmerkung:für Raumautomationsdarstellungen sind die einschlägigen Grundrisse eines Geschoßes oder eines Teilgeschoßes herzunehmen, in denen die entsprechenden Prozesspunkte zu animieren sind. Einzelne Räume als Grafik werden nicht akzeptiert.
01.__.0004
Prozessbild mit bis zu 30 dynam. Prozesspunkten
1,00
St
01.__.0005 Prozessbild von 31 bis zu 60 dynam. Prozesspunkten Prozessbildwie zuletzt im vollen Wortlaut beschrieben       jedoch 31 bis zu 60 dynam. Prozesspunkte
01.__.0005
Prozessbild von 31 bis zu 60 dynam. Prozesspunkten
12,00
St
01.__.0006 Prozessbild von 61 bis zu 120 dynam. Prozesspunkten Prozessbildwie zuletzt im vollen Wortlaut beschrieben       jedoch 61 bis zu 120 dynam. Prozesspunkte
01.__.0006
Prozessbild von 61 bis zu 120 dynam. Prozesspunkten
1,00
St
01.__.0007 Erstellen von Eingabefenstern Erstellen von Eingabefenstern bzw. Tabelleneinschl. bis zu je 40 Stück dynamischen Einblendungen, die zum Lieferumfang von Leitschemen gehören: - Entwurf und Abstimmung mit dem Auftraggeber- - Erstellen, Eingabe und Test nach Genehmigung  durch den Auftraggeber
01.__.0007
Erstellen von Eingabefenstern
18,00
St
01.__.0008 Erstellung von Ganglininenbildern Erstellung von Ganglininenbildernmit bis zu 12 Kurven je Bild bezogen auf binäre oder analoge Prozessvariablen; Zeitbereiche nachAufschaltung wählbar, Datenherkunft einstellbar (Archive), Zuordnung in Kurvengruppen zu Technologiebereichen. Ausführung, Test und Inbetriebnahme
01.__.0008
Erstellung von Ganglininenbildern
18,00
St
01.__.0009 Einrichten von Zeitprogrammen Einrichten von Zeitprogrammen
01.__.0009
Einrichten von Zeitprogrammen
5,00
St
01.__.0010 Einrichten von Gruppen Einrichten von Gruppenzur Bearbeitung und Umordnung mittels CS2005 Systemen. Festlegen eines Führungsdatenpunktes an den bis zu je 25 Slave-Objekte betrieben werden.
01.__.0010
Einrichten von Gruppen
2,00
St
01.__.0011 Erweiterte Benutzertrendfunktionen Erweiterte BenutzertrendfunktionenInstallation der SQL-basierenden Zusatzprogramme mit Auswahlfunktion für beliebig viele Trendpunkte. - Grafische Darstellung beliebig vieler Trendkurven gleichzeitig, - Analoge und digitale Punkte im gleichen Zeitfenster - beliebig große, frei wählbare Zeitbereiche - Bitmap Export, Office Exportfunktion - Grafikfunktionen mit Fadenkreuz, Zoom und Verschiebetool Komplette Installation einschl. Lizenzkosten
01.__.0011
Erweiterte Benutzertrendfunktionen
P
1,00
psch
01.__.0012 Einweisung Einweisung des Bedienpersonalsentspr. der gelieferten Leistung und den Vorbemerkungen 4  Teilnehmer des AG Vor-Ort . Hierfür ist ein unterschriebener Nachweis vorzulegen.
01.__.0012
Einweisung
0,50
d
02 Automationsebene ISP1-2
02
Automationsebene ISP1-2
Die nachstehenden Automatisierungskomponenten Die nachstehenden Automatisierungskomponenten sindBestandteil eines gewerkeübergreifenden Netzwerkes welches in den Vorbemerkungen ausführlich beschrieben wurde. Die Forderungen hinsichtlich Programmierung nach DIN IEC 61131-3, der Datenübertragung und Softwareprojektabwicklung sind verbindlich und zu beachten. Die nachfolgend beschriebenen Automatisierungsstationen sind auf folgende ISP's gegliedert: - ISP 01 Heizzentrale und Kältezentrale - ISP 02 RLT vorgeschlagener Hersteller/Typ: Wago/System 750 Programmiersoftware: CoDeSys Hersteller Typ: vom Bieter einzutragen
Die nachstehenden Automatisierungskomponenten
02.__.0001 Controller Modbus TCP, 4. Generation Controller Modbus TCP, 4. Generationzum Einsatz als programmierbare Steuerung in ETHERNET-Netzwerken. Mit zwei ETHERNET-Schnittstellen und integriertem Switch on Board, zur Verdrahtung des Feldbusses in Linientopologie. Unterstützung von Autonegotiation und Auto-MDI(X). IP-Addresseinstellung über DIP-Schalter, Web-Server und Konfigurationssoftware. Geeignet für die Feldbuskommunikation in MODBUS-Netzen, Unterstützung von standardisierten ETHERNET-Protokollen (HTTP, HTTPS,BootP, DHCP, DNS, SNTP, SNMP, SFTP). Integrierter Web-Server zur Darstellung von Benutzer-Konfigurationsmöglichkeiten und Statusinformationen der Steuerung. Frei programmierbar gemäß IEC 61131-3, Multitaskingfähig, gepufferte Echtzeituhr. CPU: 32 Bit, Visualisierung: Web-Visu Programmiersprachen gemäß IEC 61131-3: AWL, KOP, FUP (CFC), ST, AS Übertragungsrate: 10/100 Mbit/s Übertragungsmedium: Twisted Pair S-UTP, 100 Ohm, Cat 5. 100 m maximale Leitungslänge Übertragungsperformance: Class D gem. EN 50173 Anzahl der Steuerungen am Master: limitiert durch ETHERNET-Spezifikation Anzahl Module pro Knoten max.: 250 Web-Based-Management, Programmbibliothek Ein- und Ausgangsprozessabbild (intern) max.: 1020 Worte/1020 Worte Programmspeicher: 4096 KB Datenspeicher: 4096 KB Remanentspeicher Software: 32 KB Versorgungsspannung: DC 24 V Potentialtrennung: 500 V System/Versorgung Betriebstemperatur: 0 °C . +55 °C
02.__.0001
Controller Modbus TCP, 4. Generation
2,00
St
02.__.0002 Mehrpreis für BACnet -Profile Mehrpreis für BACnet -ProfileImplementierung des BACnet Protokolls im vorstehenden Controller konform zu den Vorgaben der Norm DIN EN ISO 16484-5 entsprechend dem im BACnet Standard definierten Device Typ BACnet Building Controller (B-BC) mit den dazu definierten BIBB´s. (BACnet Interoperability Building Blocks)
02.__.0002
Mehrpreis für BACnet -Profile
2,00
St
02.__.0003 Digitale Eingangsbaugruppe/8 DE Digitale Eingangsbaugruppe/8 DE(24 VDC),       potentialgetrennt
02.__.0003
Digitale Eingangsbaugruppe/8 DE
26,00
St
02.__.0004 Digitale Eingangsbaugruppe/2 DE Digitale Eingangsbaugruppe/2 DE(24 VDC), potentialgetrennt für Zählimpulse bis 100 Hz
02.__.0004
Digitale Eingangsbaugruppe/2 DE
1,00
St
02.__.0005 Digitale Ausgangsbaugruppe/8 DA Digitale Ausgangsbaugruppe/8 DApotentialgetrennt,       (24 V DC/0,5 A)
02.__.0005
Digitale Ausgangsbaugruppe/8 DA
7,00
St
02.__.0006 Analoge Eingabebaugruppe/4 AE Analoge Eingabebaugruppe/4 AE(24 V DC/0..20mA/4..20       mA/0..10V/2..10V/PT1000/Ni1000)
02.__.0006
Analoge Eingabebaugruppe/4 AE
24,00
St
02.__.0007 Analoge Ausgabebaugruppe/4 AA Analoge Ausgabebaugruppe/4 AA(24 V DC/0-10V)
02.__.0007
Analoge Ausgabebaugruppe/4 AA
8,00
St
02.__.0008 Kommunikationsbaugruppe RS485 Kommunikationsbaugruppe RS485zum Einsatz in selbständigen SPS- Unterstationen für die Kopplung an RS485 Protokollbetrieb: ModbusRTU oder ProfibusDP
02.__.0008
Kommunikationsbaugruppe RS485
2,00
St
02.__.0009 Kommunikationsbaugruppe RS232 Kommunikationsbaugruppe RS232zum Einsatz in selbständigen SPS- Unterstationen für die Kopplung an RS232 Protokollbetrieb: ModbusRTU
02.__.0009
Kommunikationsbaugruppe RS232
2,00
St
02.__.0010 Kommunikationsbaugruppe MBus Kommunikationsbaugruppe MBusSerielle MBus-Master-Schnittstelle zum Einsatz in selbständigen SPS- Unterstationen für die Kopplung an MBus mit bis max. 250 Slaves: Wärmezähler, Wasserzähler, Elektrozähler, Gaszähler etc. sowie Sensoren und Aktoren jeglicher Art).
02.__.0010
Kommunikationsbaugruppe MBus
2,00
St
02.__.0011 M-Bus Pegelwandler für 20 Endgeräte M-Bus Pegelwandler für 20 Endgeräteintegrierte RS-232 Schnittstelle Optische Schnittstelle (Laptop / Handheld- Computer als temporärer Master) maximal 20 Endgeräte (Standardlasten je 1,5mA) externe 12-24V DC oder AC-Versorgung Baudraten: 300 bis 9600 Baud Schutz gegen Überstrom und Kurzschluß auf dem M-Bus Anzeigen für Betrieb, Datenverkehr und Bus-Kurzschluß, Einbau in Schaltanlage
02.__.0011
M-Bus Pegelwandler für 20 Endgeräte
2,00
St
02.__.0012 Switch Gigabit Ethernet 8 Board Switch Gigabit Ethernet zur Netzwerkverteilung inHutschienenbauweise zum Einbau in Schaltschränke Industrieausführung Versorgungsspannung 24VDC Netzwerk Switch, 8x RJ-45, IEEE 802.3/802.3 ab   10/100/1000BaseT-Ports - Switching-Kapazität 48,0 GB/Sek. - Weiterleitungsrate 35,6 Mpps - Duplexmodus und Flusskontrolle   VLANs;  dynamische VLAN-Unterstützung (GVRP) Betriebsfertig installieren und für die Parametrierung / Programmierung vorbereiten
02.__.0012
Switch Gigabit Ethernet 8 Board
2,00
St
02.__.0013 Switch Gigabit Ethernet 5 Board Switch Gigabit Ethernet zur Netzwerkverteilung inHutschienenbauweise zum Einbau in Schaltschränke Industrieausführung Versorgungsspannung 24VDC Netzwerk Switch, 5x RJ-45, IEEE 802.3/802.3 ab   10/100/1000BaseT-Ports - Switching-Kapazität 48,0 GB/Sek. - Weiterleitungsrate 35,6 Mpps - Duplexmodus und Flusskontrolle   VLANs;  dynamische VLAN-Unterstützung (GVRP) Betriebsfertig installieren und für die Parametrierung / Programmierung vorbereiten
02.__.0013
Switch Gigabit Ethernet 5 Board
1,00
St
02.__.0014 Hutschienenmodul Kat 6 Reg8(8) IP20 Hutschienenmodul Kat 6 Reg8(8) IP20Anschluss RJ 45 geeignet für 100 Mbit/s Datenübertragung, LSA+ Anschlusstechnik, incl. Anschluss der Netzwerkkabel und betriebsfertige Montage im vorh. Schaltschrank, incl. Klein- und Befestigungsmaterial.
02.__.0014
Hutschienenmodul Kat 6 Reg8(8) IP20
8,00
St
02.__.0015 H-0-A Koppelrelais für Gleich- und Wechselspannung 24V H-0-A Koppelrelais für Gleich- und Wechselspannung 24V1polig mit Hand-Aus-Auto Schalter, Led und örtlich-Kontakt
02.__.0015
H-0-A Koppelrelais für Gleich- und Wechselspannung 24V
45,00
Stk
02.__.0016 Koppelrelais für Gleich- und Wechselspannung 24V Koppelrelais für Gleich- und Wechselspannung 24V
02.__.0016
Koppelrelais für Gleich- und Wechselspannung 24V
12,00
St
02.__.0017 Koppelmodul für Analoge Stellgröße Koppelmodul für Analoge StellgrößeEingang 0..10V, Hand-Auto-Schalter, Stellgrößenvorgabe für Hand-Betrieb, Ausgang 0..10V
02.__.0017
Koppelmodul für Analoge Stellgröße
28,00
St
02.__.0018 Stromversorgungsbaugruppe 10A mit USV Stromversorgungsbaugruppe 10A mit USVAC 230 V/DC 24 V/Sek. Ausgangsstrom 10 A USV Gerät DC 24/40 A max. einschl. 2 Stück Bleiakkus, gasdicht, 12 V, 24 Ah
02.__.0018
Stromversorgungsbaugruppe 10A mit USV
2,00
St
02.__.0019 Netztrafo 220/24V 250 VA Netztrafo 220/24V 250 VA
02.__.0019
Netztrafo 220/24V 250 VA
2,00
St
02.__.0020 Projektleistungen/Pflichtenheft Projektleistungen/PflichtenheftVor Beginn der Arbeiten ist vom Auftragnehmer ein Pflichtenheft auf Basis der Lastenhefte zu erstellen und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Es sind mindestend 3 Revision einzukalkulieren. In dem Pflichtenheft sind alle notwendigen Steuer- und Regel- und Überwachungsfunktionen zu beschreiben. Dazu gehören auch Abstimmungen mit anderen Gewerken sowie die Einbeziehung des Brandschutzkonzeptes. Diese Position beinhaltet außerdem die Erstellung der notwendigen Regelschemen, der Kabelliste und aller sonst noch notwendigen Angaben für den Elektriker.
02.__.0020
Projektleistungen/Pflichtenheft
1,00
St
02.__.0021 Software - Automatisierungsstationen Software - AutomatisierungsstationenReversible Wärmepumpen-Kältemaschinen mit Modbus-Anbindungen und Sommer-Winterumschaltung der Feldperiferie, Lüftung mit Druckregelung als Hallenüberdruck zum belüfteten Bestand, Fußbodenheizungen mit Vorregelung und Zonenregelungen, Energiemanagementfunktionen Projektierung der kompl. Steuerung einschl. Grundlagenbesprechung, Programmierung (DIN IEC 61131-3), Aufschaltung und Inbetriebnahme der speicherprogrammierbaren Steuerung mit Zubehör (Grund-, Koppel- und Anwendersoftware). Für das Engineering sind umfangreiche Kenntnisse auf versorgungstechnischen Gebiet erforderlich. Insbesonders sind lufttechnische und hydraulische Voraussetzungen zu verstehen und zu beachten Die Steuerung soll folgende Aufgaben erfüllen können: - umfangreiche Gebäudeautomationsfunktionen für HKL - Verknüpfung der einzelnen Steuerstellen   und Verriegelungsbedingungen je Aggregat   Not-Aus / Vor-Ort/Hand / Automatik / Fern   Ausgabesperre, Sicherheitsverriegelung inkl.:   Steuerung läuft bei Netzwiederkehr automatisch   gestaffelt an, dabei müssen die Schaltzustände   vor dem Netzfall berücksichtigt werden. - Realisierung des Störmeldesystems, je Aggregat,   mit Ansteuerung des Leuchtmelders "Betrieb, Störung,   usw." - Einbindung von verschiedenen Aggregaten in Funktions   gruppen, wie z.B. lastabhängige Steuerung von   versch. Antrieben - Reglerfunktionen sind softwaremäßig zu realisieren. - Regelung von Pumpen über Digital und Analogsignalen - Erfassen von Messwerten, sowie Bildung von Grenz-   werten dieser Messwerte (Grenzwerte veränderbar) - Verarbeitung von Meldungen zur Übertragung   zur zentralen Warte einschließlich   Hand-Auto-Funktionen als Integer mit folgenden   Funktionswerten: -1=Auto, 0=0% (Aus),   >0..100=Stellwertvorgabe per Hand (oder Ein) - alle Ist-und Sollwerte sind innerhalb der Funktionsbausteine und zur GLT-Kommunikation als 32-Bit-Realzahlen (Floats) zu verarbeiten. Ausnahmen stellen lediglich die Werte, die direkt zwischen den Controllern ausgetauscht werden und Hand-Auto Funktionen für die GLT dar.
02.__.0021
Software - Automatisierungsstationen
P
1,00
psch
02.__.0022 Komplette technische Dokumentation Komplette technische Dokumentationder SPS-Hard- und Software mit Gerätehandbuch und DDC/SPS-Programme zur Übergabe an den Auftraggeber auf Datenträger
02.__.0022
Komplette technische Dokumentation
P
1,00
psch
02.__.0023 Analogwertverarbeitung: Analogwertverarbeitung (Meß- und Ausgangswerte)System- und Anwendersoftware für die Meßwertverarbeitung und -übertragung, mit Erstellung der erforderlichen Grenzwerte etc. Übertragung aller Analogwerte mit vorgebbaren Funktionen wie Glättungsfaktoren, Schwellenfaktoren und Echtzeiteintrag Funktionsprüfung mit Simulation und Überprüfung eines jeden einzelnen  Analogwerts
02.__.0023
Analogwertverarbeitung:
110,00
St
02.__.0024 Binäre Meldungen oder Befehle Binäre Meldungen oder BefehleSystem- und Anwendersoftware für die digitalen Ein- und Ausgänge der vorstehenden DDC-Geräte
02.__.0024
Binäre Meldungen oder Befehle
192,00
St
02.__.0025 Mess- und Stellwerte, Meldungen oder Befehle Mess- und Stellwerte, Meldungen oder Befehlefür Geräte und Zustände, die per Bus an die vorstehenden DDC-Geräte angeschlossen sind, oder als interne Sollwerte, Hand-Auto-Befehle, Grenzwerte und sonst. Befehle verarbeitet werden.
02.__.0025
Mess- und Stellwerte, Meldungen oder Befehle
350,00
St
02.__.0026 Software für Antriebe stufenlos Software für Antriebe stufenlosDie Antriebe werden im Automatikbetrieb in Abhängigkeit anderer Antriebe bzw. einem Ereignis (Zeitpg./Fernanforderung) angesteuert und über eine Führungsgröße drehzahlgeregelt. Signalisierung, Quittierung und Überwachung der Meldungen und Befehle wie  Automatik-, Hand- und Vorortbetrieb, Stör. Laufzeit, Stör. allg., usw.
02.__.0026
Software für Antriebe stufenlos
35,00
St
02.__.0027 Software für Antriebe 1stufig Software für Antriebe 1stufigDie Antriebe werden im Automatikbetrieb in Abhängigkeit anderer Antriebe bzw. einem Ereignis (Zeitpg./Fernanforderung) angesteuert. Signalisierung, Quittierung und Überwachung der Meldungen und Befehle wie  Automatik-, Hand- und Vorortbetrieb, Stör. Laufzeit, Stör. allg., usw.
02.__.0027
Software für Antriebe 1stufig
8,00
St
02.__.0028 Software für Antriebe 2stufig Software für Antriebe 2stufigDie Antriebe werden im Automatikbetrieb in Abhängigkeit anderer Antriebe bzw. einem Ereignis (Zeitpg./Fernanforderung) mehrstufig angesteuert. Signalisierung, Quittierung und Überwachung der Meldungen und Befehle wie  Automatik-, Hand- und Vorortbetrieb, Stör. Laufzeit, Stör. allg., usw.
02.__.0028
Software für Antriebe 2stufig
8,00
St
02.__.0029 Software für Antriebe 3stufig Software für Antriebe 3stufigDie Antriebe werden im Automatikbetrieb in Abhängigkeit anderer Antriebe bzw. einem Ereignis (Zeitpg./Fernanforderung) mehrstufig angesteuert. Signalisierung, Quittierung und Überwachung der Meldungen und Befehle wie  Automatik-, Hand- und Vorortbetrieb, Stör. Laufzeit, Stör. allg., usw.
02.__.0029
Software für Antriebe 3stufig
8,00
St
02.__.0030 Software-Regelmodul Software-RegelmodulSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung eines Regelkreises mit den üblichen Regelkreisparametern und Sonderfunktionen für: - Sollwertvorgabe von einer Bedienstation/Panel bzw. eines anderen Softwarebausteins, - ereignisabhängige Betriebssollwertverschiebung - ereignisabhängige Ausgangs-Vorrang-Stellung - Maximale und Minimale Ausgangsbegrenzungen - Wirksinnumkehr
02.__.0030
Software-Regelmodul
45,00
St
02.__.0031 Software-Kaskaden-Regelmodul Software-Kaskaden-RegelmodulSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung mehrer Regelkreise, die abhängig untereinander verknüpft sind (Kaskade) mit den üblichen Regelkreisparametern und Sonderfunktionen für: - Sollwertvorgabe von einer Bedienstation/Panel bzw. eines anderen Softwarebausteins, - ereignisabhängige Betriebssollwertverschiebung - ereignisabhängige Ausgangs-Vorrang-Stellung - Maximale und Minimale Ausgangsbegrenzungen - Wirksinnumkehr - Min.- Max. Begrenzung des Betriebssollwertes des Folgereglers - Ausgabe Betriebssollwert des Folgereglers
02.__.0031
Software-Kaskaden-Regelmodul
6,00
St
02.__.0032 Software-Algorithmische-Operationen Software-Algorithmische-OperationenSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung von Rechenoperationen wie: - Minimum - Maximum - Enthalpie - einfache Kalkulationen wie: E1 x X1+E2 x X2 E1 x X1-E2 x X2 E1 x X1 x E2 x X2 E1 xX1/E2 x X2
02.__.0032
Software-Algorithmische-Operationen
25,00
St
02.__.0033 Software-Segmentierung Software-SegmentierungSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung von Eingangswerten auf Segmenten mit mehreren Stützstellen: Bsp.: x1= -20 ,  y1= 42 x2= 0    ,  y2= 38 usw.
02.__.0033
Software-Segmentierung
15,00
St
02.__.0034 Software-Vergleicher/Dyn. Vergleicher Software-Vergleicher/Dyn. VergleicherSystem- und Anwendersoftware für den Vergleich einer Eingangsgröße auf Über- oder Unterschreiten einer Vergleichsgröße (statisch oder dynamisch) unter Berücksichtigung entsprechender Schaltdifferenzen (Hysterese)
02.__.0034
Software-Vergleicher/Dyn. Vergleicher
20,00
St
02.__.0035 Zeitgeber IEC 61131 Zeitgeber IEC 61131System- und Anwendersoftware für die Verarbeitung von Timern für Sek/Min/Stunden (jeweils 0..64000) zB. als: - Einschaltverzögerung - Einschaltverzögerung mit Speicher (Aus nach Reset) - Ausschaltverzögerung mit Rücksetzfunktion während des Verzögerungslaufs - Impulsgeber mit Rücksetzfunktion während des Verzögerungslaufs - nachtriggerbarer Impulsgeber mit Rücksetzfunktion während des Verzögerungslaufs Bei allen Timerbausteinen sind Ausgänge für die Anzeige der Zeit bis zum Ende der Periode hinzuzuprogrammieren. Unterprogramme für Timer sind auf Basis der IEC-Bibliotheken zu erstellen. S5- oder S7-Timer sind nicht erlaubt!
02.__.0035
Zeitgeber IEC 61131
16,00
St
02.__.0036 Verbrauchszählung VerbrauchszählungSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung von einer binärer Eingangsgröße (zB. Impulse eines Zählers) zur Errechnung der Verbrauchsmenge. Das Ergebniss der Berechnung ist als Realzahl für die entsprechende Dimension mit einer Genauigkeit von 1 Nachkommastelle auszugeben.
02.__.0036
Verbrauchszählung
2,00
St
02.__.0037 Betriebsstundenzählung BetriebsstundenzählungSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung von binären Eingangssignalen zur Errechnung der Betriebsstunden einzelner Antriebe oder Geräte. Das Ergebniss der Berechnung ist als Realzahl mit einer Genauigkeit von 3 Nachkommastellen (6 sec) auszugeben.
02.__.0037
Betriebsstundenzählung
52,00
St
02.__.0038 Wärmemengenzählung WärmemengenzählungSystem- und Anwendersoftware für die Verarbeitung von zwei analogen und einer binärer Eingangsgröße zur Errechnung der Wärmemenge einzelner Anlagenbereiche. Das Ergebniss der Berechnung ist als Realzahl in kWh mit einer Genauigkeit von 1 Nachkommastelle auszugeben.
02.__.0038
Wärmemengenzählung
2,00
St
02.__.0039 Hygienespülung HygienespülungSystem- und Anwendersoftware für die Hygienespülung DIN 1988. Auslösung der Spülung über internes Zeitprogramm, Steuerung der Spülmenge durch Impulszählung, Überwachung der Spülmenge. Betriebsaufzeichnung mit Störmeldung an die GLT.
02.__.0039
Hygienespülung
1,00
St
02.__.0040 Kommunikationsobjekte MBus Integration Kommunikationsobjekte MBus IntegrationKopplung Subsystem oder Gateway Vollständige Mbus Integration auf die vorstehenden Controllereinschl. sämtlicher Nebenleistungen, wie vorhalten der notwendigen Servicesoftware, Programmierschnittstellen usw.
02.__.0040
Kommunikationsobjekte MBus Integration
15,00
St
02.__.0041 Kommunikationsobjekte Modbus-RTU Integration Kommunikationsobjekte Modbus-RTU IntegrationKopplung Subsystem oder Gateway Vollständige Modbus-RTU Integration auf die vorstehenden Controller, bzw. auf die Visualisierungssysteme einschl. sämtlicher Nebenleistungen, wie vorhalten der notwendigen Servicesoftware, Programmierschnittstellen usw. Alle Meldungen und Messwerte der Wärmepumpen über das adressierbare Modbus-RTU Netzwerk sind aus verschiedenen Registern zu lesen und zu verarbeiten. Die Modbus-üblichen Datenwörter sind in einzelne Bits zur Zustandsanzeige und zur Alarmierung zu zerlegen.
02.__.0041
Kommunikationsobjekte Modbus-RTU Integration
210,00
St
02.__.0042 Software - Automatisierungsstationen Bestand Software - Automatisierungsstationen BestandErgänzung-Änderung der Biomasse Anbindung Bereitstellung der Datenpunkte zur Kommunikation mit der Neuanlage, Übermittlung der Sollwerte usw sonst wie vor
02.__.0042
Software - Automatisierungsstationen Bestand
P
1,00
psch
02.__.0043 Kommunikation zwischen den Usst. Kommunikation zwischen den Usst.zur gemeinsamen Nutzung von Sensoren, Parameter und Zuständen. Abwicklung der BSK-Funktionen gemäß BS-Matrix Der Datenaustausch erfolgt nur "lesend". Informationen die für andere ISPs zur Verfügung gestellt werden, sind in einem festgelegten Adressbereich bereitzuhalten. Abrechnung nach Anzahl DP (Word oder Bit) Die Wandlung in Realzahlen (floats) ist mit der Pos. "Software-Automationsstation" abgegolden.
02.__.0043
Kommunikation zwischen den Usst.
15,00
St
02.__.0044 1:1 Test für vorstehende Kommunikation 1:1 Test für vorstehende KommunikationDer AN hat für den 1:1 Test entsprechend qualifiziertes Personal zur Verfügung zu stellen. Für den Test werden 6 min/DP veranschlagt. Kosten für Wiederholungsprüfungen die auf Unzulänglichkeiten seitens des AN zurückzuführen sind gehen zu Lasten des AN.
02.__.0044
1:1 Test für vorstehende Kommunikation
580,00
St
02.__.0045 Inbetriebnahme DDC Funktionen Inbetriebnahme DDC FunktionenErdsondenfeld mit Wärmepumpe (Modbus Anbindung), mit Heiz- Kühlumschaltungen, freier Kühlung, Puffer Heizen (80000l) und 2 St Puffer Kühlen (5000 l), Kesselanlagen und Kältemaschinen mit Modbus-Anbindungen, Durchlauferhitzer 160kW, 12 H/K Kreise z.T. als geregelte Noteinspeisung mit Abhängigkeiten. Hierzu zählen Funktionsprüfungen der Programmbausteine, Signalwertabgleich, Prüfung von Sicherheits- und Verriegelungs- funktionen, Alarmgebung usw. Funktionskontrolle und Einregulieren der Regelkreise sowie der Meß- und Überwachungseinrichtungen. Einstellen und abstimmen der Geräte entsprechend den Sollwertangaben. Die abgeschlossene Inbetriebnahme der Schaltanlage mit den maschinellen Einrichtungen ist Grundvoraussetzung für die Inbetriebnahme der Automation.
02.__.0045
Inbetriebnahme DDC Funktionen
P
1,00
psch
02.__.0046 Multi Panel 13 Zoll, 1920x1080, 65536 Farben, Multi Panel 13 Zoll, 1920x1080, 65536 Farben,Touchscreen zur Bedienung und Überwachung der Anlagenprozesse. Durch Eingabe von Steuerbefehlen, Soll- und Istwerten, Anzeige von Zustands- und Störmeldungen, Mess- und Zähl- werten, vollgraphische Darstellung von Anlagenteilen, Kurven oder Ausgabe von Infotexten. - Robustes veredeltes Alugehäuse mit   mit geringer Einbautiefe   zur Montage in die Schaltschrankfront - Touchfront unempfindlich gegen Öle, Fette und   übliche Reinigungsmittel - 10 Zoll LCD-Farb-Display 4:3 Format,   phys.Auflösung 1024x768 Punkte - Intel Atom N270 Prozessor - 1 GByte RAM, integrierter Flash-Speicher oder   HHD 20GB - Netzwerk: 10/100/1000 MBit Ethernet - Anschlüsse: USB, 1xCom-Port Seriell, Audio in/out   mit Zubehör wie Netzteile, Netzstecker Software: - Windows10 - mit vorinstallierter Visualisierungs-Software CS2005 (als GLT System) Schnittstellen: - 2x Modbus RTU/ASCII seriell, 2x TCP/IP Systemsicherheit durch Passwortschutz Benutzerprofile sowie Benutzerkonten auf Standortebene oder Systemebene werden vom zuständigen Sicherheitsadministrator vergeben und verwaltet. Die Zugriffsebenen müssen über entsprechende Levels einstellbar sein. Es müssen mindestens 100 verschiedene Profile mit mindestens 100 Zugriffsberechtigungen frei definiert werden. Benutzerschnittstelle - Bedienberechtigungen:   Autorisierte Benutzer erhalten über den   Benutzernamen und das persönliche   Zugangspasswort definierte Zugriffsrechte.   Es sind bis mind. 100 Berechtigungsstufen für   die Verwaltung der Systemberechtigungen mit   Protokollierung der Zugangsdaten vorzuhalten.   Es müssen beliebig viele Benutzer verwaltbar sein.   Jedem bedienbaren Punkt muss eine individuelle   Berechtigungsstufe zuweisbar sein. - Bus-Kommunikations-Überwachung:   Dem Benutzer sind alle angeschlossenen   Informationspunkte mit Online-Werten   und Informationen über die Datenverbindung   tabellarisch anzuzeigen. - Übersichten:   Das System muss die Informationspunkte der   Prozessebene sowohl grafisch als auch in   tabellarischen Übersichten darstellen   können. Es muss mindestens 100 Übersichten   und 100 animierte Grafikseiten verwalten können.   Über den Ansichtenmanager bzw. eine Hauptseite   ist der Zugriff auf alle Anlagen zu gewährleisten. - Grafische Oberfläche:   Die grafischen Oberflächen müssen frei gestaltbar   sein. Die dynamischen Datenelemente sind mit   Informationen über die physikalischen Herkunft   der Infopunkte über kontextsensitiven   Funktionen anzuzeigen. - Grafikeditor:   Die Erstellung und Anpassung von Anlagen-   grafiken sowie deren Dynamisierung erfolgt   über ein intuitiv zu bedienendes   Konfigurationstool. Es dürfen keinerlei   Programmierkenntnisse, insbesondere HTML   oder XML erforderlich sein.   Eine Bibliothek zur leistungsfähigen Visualisierung   und Systembedienung mittels Windows   Standardelemente ist beizustellen.   (Buttons, numerische Ein-Ausgaben, Schiebesteller,    Scrollboxen, Farb- und Füllstandselemente..)   Einbinden von Grafiken zur Visualisierung und   Darstellung von Gebäude- und Anlagenbilder   im Bitmap und Vektorgrafikformat muss möglich sein.   Dabei sind die Standart-Windows Formate zu   unterstützen:   (BMP, EMF, WMF, GIF, JPG..) - Alarmverarbeitung:   Programmmodul zur Darstellung, Protokollierung und   Bearbeitung von Alarmmeldung, Alarmbestätigung mit   Passwort als Einzel- oder Sammelbestätigung muss   möglich sein. Der Bearbeitungsstatus (Alarm   gekommen,   Alarm quittiert, Alarm gegangen) muss angezeigt   werden.   Über die "Alarmpriorität" muss jedem Infopunkt   die Dringlichkeit der Fehlerbehebung zugewiesen   werden können. Mittels minimal 100 Prioritätsstufen   müssen Akkustik, notwendige Quittierung und Eintrag   in das Ereignisprotokoll gesteuert werden können. - Ereignisprotokollierung   Ereignisse und Alarmdaten werden monatlich oder   jährlich in Protokolldateien gespeichert. Die Daten   müssen über eine Office-Schnittstelle mit MS-Excel   lesbar sein. - Kommunikationsbausteine:   Programmmodul zur Nachrichtenweiterleitung   (Messagehandler) von Meldungen an beliebige   Empfänger wie Mobilfunk (SMS D1/2, E-Plus, O2),   Funktionsbaustein zur Versendung von Meldungen   per E-mail.   Über den Messagehandler werden Alarmpunkte an   bis zu 8 Messagegruppen zugeordnet.   Eine oder mehrere ausgewälte Gruppen müssen dann   Über den nachstehenden Scheduler zu freigegebenen   Zeiten an eine einzelne Sendeadresse oder an eine   Adressgruppe absetzbar sein.   Das Management des Bereitschaftsdienstes muss also   vorplanbar sein und dann automatisch ablaufen. - Zeitschalten:   Zeitschalten über Zeitschaltkatalog oder wahlweise durch eine übergeordnete GLT - Online-Hilfe:   Das System muss über eine Online-Hilfe zur Bedienung   und  zur Konfiguration verfügen. - Langzeitspeicherung von unbegrenzt vielen Trenddaten:   Im Trendmodul müssen sowohl binäre, als auch   analoge, vorausgewählte Datenpunkte in Trendgrafiken   angezeigt werden können. Mind. 12 Infopunkte sollen   jeweils vorausgewählt werden  können und in mind. 100   Benutzertrendkombinationen speicher- und abrufbar   sein.  Die Trendgrafik muss Daten für mindestens 24h   aufnehmen  können, über Wertcursor-, Zoomfunktion   und Ein- Ausgabeschnittstellen für Office-Programme   verfügen. Systemauslegung Das Touch-System ist für einen späteren Endausbau von mindestens 5000 Hardware-Informationspunkten auszulegen. Dabei ist die zusätzliche Verwaltung virtueller Informationspunkte entsprechend des in den Informationspunktlisten enthaltenen Prozentsatzes an virtuellen Informationspunkten zu berücksichtigen. Ein Ausbau auf bis zu 15 Bedienplätzen ist zu ermöglichen. Dabei müssen die Bedienplätze als gleichwertige Teilnehmer mit dem gesamten Netzwerk verbunden sein. Prozessdarstellung - Bereichsübersichten  unbeschränkt - dynam. Prozessinformationen/Bild  mind 100 - Messwerte/Schreiberbild  mind 12 - Werte/Sollwertfenster  mind 40 - Aktualisierungszyklus max 0,5 s - Bildaufbauzeit  max 0,5 s Protokolle - Protokoll der Prozessleitvorgänge - Betriebszeiten und Schaltzyklen - Zustandskontrolle analog/binär   entspr. Mengengerüst für Prozesssignale vorgeschlagenes Fabr./Typ CS2005/MTB 10"
02.__.0046
Multi Panel 13 Zoll, 1920x1080, 65536 Farben,
2,00
St
02.__.0047 Engineering Software für vorstehendes Touch Panel Engineering Software für vorstehendes Touch Panelmit folgenden Möglichkeiten: Schnelle Projektierung durch vorkonfigurierte Objekte und referenzierbare Bildbausteine Effiziente Massendatenverarbeitung durch Verwendung tabellarischer Editoren aus dem Office-Bereich Durchgängiger Lösungsansatz von Operator Panels bis hin zu PC-basierenden Bedienstationen bestehend aus Softwarelizenz für einen Arbeitsplatz Bedien- und Projektierungshandbuch als pdf
02.__.0047
Engineering Software für vorstehendes Touch Panel
2,00
St
02.__.0048 Engineering Software für vorstehene Controller Engineering Software für vorstehene Controllermit folgenden Möglichkeiten: vollständige Programmierung der Controller nach IEC 61131-3, Programmierung des geräteinteren Webservers, Anbindung in beide Richtungen bestehend aus Softwarelizenzen für einen Arbeitsplatz Bedien- und Projektierungshandbücher als pdf liefern und auf vorstehende Panels installieren
02.__.0048
Engineering Software für vorstehene Controller
2,00
St
02.__.0049 GLT Installation aus ISP1-2 GLT Installation aus ISP1-2auf vorstehende Panels einschl. aller notwendigen Lizenzen und Serviceprogramme zur redundanten Verwendung betriebsfertig installieren
02.__.0049
GLT Installation aus ISP1-2
1,00
Paus
02.__.0050 Einweisung des Bedienungspersonals Einweisung des Bedienungspersonalsin alle Bedien- und Anzeigefunktionen der Panels und der Regelungen sowie zur Beseitigung auftretbarer Störungen. Je Termin sind 3 Stunden zu kalkulieren.
02.__.0050
Einweisung des Bedienungspersonals
2,00
St
03 Feldebene ISP1-4
03
Feldebene ISP1-4
Feldgeräte sind komplett einschließlich Feldgeräte sind komplett einschließlich erforderlichemBefestigungsmaterial und Zubehör (z.B. Tauchhülsen, Klappengestänge für Einzelanlenkung etc.) anzubieten. Für alle Feldgeräte sind Bezeichnungsschilder mit anzubieten. Werden von einem Bieter abweichend von der ausge- wiesenen Konfiguration systembedingte Umsetzer und Koppelrelais benötigt, sind diese in die Einheitspreise der Feldgeräte einzukalkulieren. Daraus resultierende Änderungen im Datenpunktaufbau sind zu berücksichtigen und als Anlage zum LV auszuweisen. Stetig ansteuerbare Ventil-Antriebe sind mit einer Auflösung von mindestens 200 Schritten und einem Stellverhältnis > 500 anzubieten. Spannungslos müssen die Außenluftstellantriebe geschlossen sein. Die Montage der Feldgeräte ist soweit nicht anderslautend angegeben in die Einheitspreise einzurechnen. Erforderliches Montagezubehör ist einzukalkulieren.
Feldgeräte sind komplett einschließlich
03.__.0001 Tauchtemperatur-Fühler.0bis +100 Grad C, 100 mm Tauchtemperatur-Fühler.0 bis +100 Grad CStablänge : 100 mm Schutzart      : IP 54 Zubehör        : Messingtauchhülse, 100 mm Hydraulischer Einbau der Tauchhülse durch Gewerk Heizung/Kühlung
03.__.0001
Tauchtemperatur-Fühler.0bis +100 Grad C, 100 mm
4,00
St
03.__.0002 Tauchtemperatur-Fühler.0bis +100 Grad C, 150 mm Tauchtemperatur-Fühler.0 bis +100 Grad CStablänge : 150 mm Schutzart      : IP 54 Zubehör        : Messingtauchhülse, 150 mm Hydraulischer Einbau der Tauchhülse durch Gewerk Heizung/Kühlung
03.__.0002
Tauchtemperatur-Fühler.0bis +100 Grad C, 150 mm
48,00
St
03.__.0003 Anlegefühler für Temperaturmessung Anlegefühler für TemperaturmessungSchutzart      : IP 54 aktiv mit 0-10V Ausgang liefern und montieren
03.__.0003
Anlegefühler für Temperaturmessung
4,00
St
03.__.0004 Kanaltemperatur-Fühler.-20..+40°C,200 mm Kanaltemperatur-Fühler -20 bis +40 Grad CStablänge : 200 mm Fühlerelement  : PT 1000 Schutzart      : IP 54 Zubehör        : Kanalflansch
03.__.0004
Kanaltemperatur-Fühler.-20..+40°C,200 mm
12,00
St
03.__.0005 Kanaltemperatur-CO2 Sensor Kanaltemperatur-CO2 SensorTem -20 bis +40 Grad C CO2 0..2000ppa Stablänge      : 200 mm Ausgänge: 2x0..10V Schutzart      : IP 54 Zubehör        : Kanalflansch
03.__.0005
Kanaltemperatur-CO2 Sensor
2,00
St
03.__.0006 Lüftungsrauchschaltersystem Lüftungsrauchschaltersystemmit optischem Rauchmelder im glasfaserverstärktem Gehäuse und strömungsoptimiertem 2-Rohr-System zur frühzeitigen Erkennung von Schwelbränden und offenen Bränden bei Luftgeschwindigkeiten von 1m/s bis 20m/s Einsetzbar für runde und eckige Kanäle für werkzeugfreie Prüfung und Wartung Betriebsspannung 230VAC (sichere Spannungsversorgung) mit VDC-Zulassung zum Einsatz in RLT-Anlagen ohne Brand- und Rauchschutzklappen, Einschl. Einbau in rechteckigen Luftkanal.
03.__.0006
Lüftungsrauchschaltersystem
5,00
St
03.__.0007 Luftklappenstellantrieb für Regler mit stetiger Luftklappenstellantrieb für Regler mit stetigerSteuerspannung 24 V mit Stellungsrückmeldung 0-10V Stellkraft: 16 Nm Schutzart: IP 54
03.__.0007
Luftklappenstellantrieb für Regler mit stetiger
2,00
St
03.__.0008 Luftklappenstellantrieb 2-Punkt-Anst, Federrücklauf Luftklappenstellantrieb 2-Punkt-Anst, FederrücklaufSpannung 24 V Stellkraft: 16 Nm mit Endschalter zur Stellungsrückmeldung mit Federrücklaufmotor stromlos "zu" Schutzart: IP 54
03.__.0008
Luftklappenstellantrieb 2-Punkt-Anst, Federrücklauf
6,00
St
03.__.0009 Differenzdruckwächter für Luft Differenzdruckwächter für Luftnach EN 1854, 20 - 200 Pa       einschl. Kanalmontagesatz und Kunststoffschläuche
03.__.0009
Differenzdruckwächter für Luft
12,00
St
03.__.0010 Luftstromüberwachung Luftstromüberwachung nachdem kalorimetrischen Prinzip Mediumtemperaturbereich: -20 °C...+60 °C, mit Temperaturkompensation. Luftstromgeschwindigkeiten 0,2...8 m/s Einstellbar an eingebautem Potentiometers Relaisausgang mit LED Anzeige liefern und betriebsfertig montieren
03.__.0010
Luftstromüberwachung
12,00
St
03.__.0011 Druckmessumformer für Luftkanal Druckmessumformer für Luftkanalaktiv mit 0-10V Ausgang für Drücke 0..500 Pa liefern und montieren
03.__.0011
Druckmessumformer für Luftkanal
12,00
St
03.__.0012 Temperaturbegrenzer/-regler 10 - 60 Grad C Temperaturbegrenzer/-regler 10 - 60 Grad Ceinschl. Tauchhülse Messing vernickelt Länge 120 mm, Inneneinstellung Hydraulischer Einbau durch Gewrk Heizung/Kühlung
03.__.0012
Temperaturbegrenzer/-regler 10 - 60 Grad C
1,00
St
03.__.0013 Elektronischer Luftstromwächter zur Messung der Elektronischer Luftstromwächter zur Messung derStrömungsgeschwindigkeit in m / s Messsignal 0 - 10 V (relativ), mit schaltendem Ausgang zur Überwachung oder Steuerung von Luftströmungen in Kanälen, an Ventilatoren, Stellklappen, zum strömungsabhängigen Überwachen von Befeuchtern und elektrischen Heizregistern gemäß DIN 57100 Teil 420
03.__.0013
Elektronischer Luftstromwächter zur Messung der
6,00
St
03.__.0014 Druckmessumformer 0..10bar Druckmessumformer 0..10barzur direkten Montage auf der Druckleitung G 1/2", Keramikmesszelle Gehäuse Edelstahl V2A, Viton Dichtung 24V AC/DC, Ausgang 0..10V IP65, DIN Steckverbinder liefern
03.__.0014
Druckmessumformer 0..10bar
1,00
St
03.__.0015 Durchgangsventil DN 80, Kvs 25, Flansch Durchgangsventil DN 80, Kvs 25, FlanschFlanschanschluß zur Durchflußregelung von Wasser und Glykollösungen Anschluß Flansch DIN 2526 Form C Medientemperatur +2 bis 120 °C Kennlinie gleichprozentig Stellverhältnis 25 Leckrate max. 0,01% von Kvs einschl. stetigem Antrieb, selbstkalibrierend mit Handeinstellung 0..10V, 2..10V, 0..20mA, 4..20mA Hydraulischer Einbau durch Gewerk Heizung/Kühlung angebotenes Fabr./Type__________________
03.__.0015
Durchgangsventil DN 80, Kvs 25, Flansch
2,00
St
03.__.0016 Durchgangsventil DN 50, Kvs 25, Flansch Durchgangsventil DN 50, Kvs 25, FlanschFlanschanschluß zur Durchflußregelung von Wasser und Glykollösungen Anschluß Flansch DIN 2526 Form C Medientemperatur +2 bis 120 °C Kennlinie gleichprozentig Stellverhältnis 25 Leckrate max. 0,01% von Kvs einschl. stetigem Antrieb, selbstkalibrierend mit Handeinstellung 0..10V, 2..10V, 0..20mA, 4..20mA Hydraulischer Einbau durch Gewerk Heizung/Kühlung angebotenes Fabr./Type__________________
03.__.0016
Durchgangsventil DN 50, Kvs 25, Flansch
2,00
St
03.__.0017 Mischventil DN 40, Kvs 25 Flansch Mischventil DN 40, Kvs 25 FlanschFlanschanschluß zur Durchflußregelung von Wasser und Glykollösungen Anschluß Flansch DIN 2526 Form C Medientemperatur +2 bis 120 °C Kennlinie gleichprozentig Stellverhältnis 25 Leckrate max. 0,01% von Kvs einschl. stetigem Antrieb, selbstkalibrierend mit Handeinstellung 0..10V, 2..10V, 0..20mA, 4..20mA Hydraulischer Einbau durch Gewerk Heizung/Kühlung angebotenes Fabr./Type__________________
03.__.0017
Mischventil DN 40, Kvs 25 Flansch
3,00
St
03.__.0018 wie vor, DN 25, kvs 10 wie vor, DN 25, kvs 10Leistung wie zuletzt in vollem Wortlaut beschrieben, jedoch DN 25, kvs 10 angebotenes Fabr./Type__________________
03.__.0018
wie vor, DN 25, kvs 10
2,00
St
03.__.0019 wie vor, DN 20, kvs 6,3 wie vor, DN 20, kvs 6,3Leistung wie zuletzt in vollem Wortlaut beschrieben, jedoch DN 20, kvs 6,3 angebotenes Fabr./Type__________________
03.__.0019
wie vor, DN 20, kvs 6,3
1,00
St
04 Schaltschränke ISP1-2
04
Schaltschränke ISP1-2
Schaltschränke Schaltschränke als Standschaltschrank, Schutzart IP54 mit Türeinbau. Gehäuse in Stahlblechkonstruktion bestehend aus: Korpus 1,5mm Stahlblech, Gehäuseboden mit abgedichteter Kabelflanschplatte, Tür 2,0mm Stahlblech, aufliegend mit Dichtungsprofilgummi, senkrechten Montagelochleisten, verdeckten Scharnieren, mindestens 120 ° Öffnungswinkel, Vorreiberverschluss mit Doppelbarteinsatz nach DIN 43668. Oberflächenausführung: Decklack RAL 7035 Lichtgrau Struktur. Montageplatte: 3,0mm Stahlblech, allseits gekantet, tiefenverstellbar, Kabelabfangschienen mit Befestigungswinkeln und Rangierkanal gem. VDE0660-5/11.67, Gummi-Klemmprofile für Bodenbleche, Schaltplantasche DIN A4. Die Schaltschränke sind in transportfähigen Einheiten anzuliefern und an dem vorgesehenen Platz betriebsfertig zu montieren. Kabeleinführung : nach Absprache AG über Kabelverschraubungen. Die Schaltschränke sind als freistehende stahlblechgekapselte Schrankreihe mit verschließbaren Fronttüren zu liefern. Die Türeinbauten für die Bedienebene sind durch verschließbare Sichtfenster gegen unbefugte Bedienung zu schützen. Als Platzreserve ist 20% sowie nach Klimatafel VDE0660-b/11.67 entsprechende Reserve in den Verdrahtungskanälen vorzuhalten. Für die Automationseinheiten ist ein separates Schaltschrankfeld ohne Leistungsteile vorzusehen. Die Vorschriften der Unfallverhütungsvorschrift (BGV A3) sind einzuhalten. Die Klemmleisten sind je nach Spannung räumlich zu trennen und mit der jeweiligen Spannung zu kennzeichnen. Als Schaltschrankinnenbeleuchtung sind Beleuchtungen mit Türkontakt vorzusehen. Jedes Schaltschrankfeld wird mit einer Servicesteckdose ausgerüstet. Für erforderliche Wärmeabfuhr sind Filterlüfter mit Thermostat auszuführen. Bauteilbeschriftungen sind generell doppelt auf der Montageplatte und dem Bauteil vorzusehen. Sicherheitsrelevante Steuerungen sind grundsätzlich in Schütztechnik zu realisieren. Alle Baugruppen sind komplett funktionsfähig, eingebaut und verdrahtet, einschließlich allem erforderlichen Zubehör. Die Hand-Notbedienebene ist von der DDC-Unterstation unabhängig mit Spannung zu versorgen. Steuertrafos für 230 VAC und 24 VAC müssen der VDE 0551 entsprechen. Die eingebauten Meldeleuchten sind als Leuchtdioden mit Lampenprüfung auszuführen. Je Schaltschrankeinheit ist eine Sammelstörmeldeleuchte in die Front einzubauen. Steuerspannungen sind auf Fallmeldungen zu überwachen und auf die GLT aufzuschalten Betriebs- und Störmeldungen müssen im Notbetrieb auch bei Ausfall der DDC-UST angezeigt werden. Die Vorgaben nach dem Blitzschutzzonenkonzept der VDE sind einzuhalten. Schaltfelder sind als Einzelfelder zu liefern. Reihenklemmen sind nach DIN 53480 auszuführen, Nullleitertrennklemmen für Abgänge bis 16mm², Schutzleiterklemme für Abgänge bis 35mm², gem. VDE0100. Kabelverschraubungen gem.Schaltplan/Kabelliste mit 10% Reserveverschraubungen. Verdrahtungsfarben und Aufbauvorgaben nach DIN und VDE, VDE- und EVU-Vorschriften in aktueller Version sowie BGV A3 entsprechend ausgeführt, eine entsprechende Bescheinigung ist bei Abnahme vorzulegen. Türbeschriftung ist unverlierbar mit Resopalschildern vorzusehen. Dies gilt für Schaltschrankfeldbezeichnungen, sowie für die gesamten Gerätebezeichnungen. Dokumentation mit CAD-System erstellt, bestehend aus: Schaltpläne, Kabellisten, Aufbauzeichnung, Ansichtszeichnung, Klemmenpläne mit Kabeleintragung, Klemmenübersichtsplan, Stück-/Fabrikatsliste, Schildertextliste. Die Fabrikatsliste und Schaltpläne sind vor Ausführung zur Genehmigung vorzulegen. Komplett verdrahtet funktionsfähig mit nachfolgend beschriebenen Schaltfunktionsgruppen und Einbaugruppen auf Klemmleiste verdrahtet und transportverpackt. Inbetriebnahme Schaltanlagen - Grundlage VDMA - Überprüfen anhand der Kabelzugliste aller am Schaltschrank ankommenden bzw. abgehenden Anschlusskabel auf Übereinstimmung mit dem Stromlaufplan - Überprüfen der Speisespannung am Schaltschrank - Überprüfen der Schutzmaßnahmen und Sicherheitseinrichtung auf deren Funktion - Überprüfung der einzelnen Drehrichtung von Motoren einschließlich Messen der Nennströme und Erstellung eines Strommessprotokolles, Überprüfung der Sicherheitsorgane und Verriegelungsfunktionen - Einstellung und Anpassung der Schaltschrankkomponenten, wie z. B. Überstromauslöser, Zeitrelais und Dokumentation der eingestellten Werte - Überprüfung der Funktionen aller zu den betriebstechnischen Anlagen gehörenden MSR-Einrichtungen untereinander, unter Beachtung der Anschaltbedingungen der vom Gewerk überprüften und betriebsbereiten versorgungstechnischen Aggregate. Einstellung von Grundparametern - Anwesenheit bei der Abnahme des abzunehmenden MSR-Teilbereichs und Mithilfe bei der Demonstration der ordnungsgemäßen Funktion von ausgewählten Teilbereichen - Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll ist vorzulegen, ie Funktionsprüfung der angeschlossenen Geräte und Verbraucher ist im Protokoll nachzuweisen. Abweichende / ergänzende Festlegungen für Schaltschränke in Außenaufstellung: Schaltschränke für die Außenaufstellung sind witterungsbeständig in Edelstahl und mit Wetterschutzdach auszuführen. Darüber hinaus erhält jedes Feld eine elektrische Schaltschrankheizung und Schrankinnentemperaturüberwachung. Vorbemerkung Schaltschrank Normen jeweils aktuelle Version generell: gültige EVU Richtlinien nach Standort Schaltschrank: DIN EN 60439-1/ VDE 0660-500 DIN EN 50178/ VDE 0160 DIN EN 60529 Schutzmaßnahmen: DIN VDE 0100-410 Verdrahtungsfarben: DIN EN 60204-1/VDE 0113-1 Farbkenzzeichnung: DIN EN 60073/ VDE 0199 Berührungschutz: DIN VDE 01606-100 Dokumentation/Kennzeichnungen: DIN 40713 DIN 40719 Erstellen der Schaltpläne: DIN 40711 und DIN 40713 bis 40717 Nieder und Mittelspannung(Prüfung): DIN 18382 Blitzschutzanlagen: DIN 18384
Schaltschränke
Handbedienebene nach VDE 0022Als Handbedienebene ist Handbedienebene nach VDE 0022Als Handbedienebene ist ein modular aufbaubares Steuersystem anzubieten. Die Steuerbausteine sind nach Industriestandart in 19 Zoll-Technik für Schaltschrank- Frontmontage auszuführen. Notwendige Schwenkrahmen und Baugruppenträger sind ebenso wie bauartbedingte Zubehörteile wie Netzgeräte,Zentralmodule etc. in die Einheitspreise einzukalkulieren. Dies gilt auch für die hardwaremäßige Ausführung der Lampenprüf- und Sammelstörmeldefunktionen. Die optischen Signalgaben sind farblich nach DIN/IEC 73 (VDE 0199) auszuführen. Die einzelnen Steuer- und Anzeigebausteine müssen so beschaffen sein, daß durch die jeweilige Anordnung der Schalter und Meldedioden die Zugehörigkeit zum jeweiligen Anlagendetail ohne weiteres erkennbar ist. (zugehörige Betriebs- Stör- und sonstige Meldungen für einen Antrieb sind also zusammen mit dem Schalter auf einem Modul unterzubringen) Die Einbaureihenfolge der Module ist so zu wählen, das aus ihr schon der jeweilige Anlagenaufbau hervorgeht. Alle zu einer Anlage gehörenden Schalter und Meldungen sind hierbei innerhalb der für diese Anlage vorgesehenen Module unterzubringen. Auslagern von Einzelfunktionen auf freie Resourcen anderer Anlagen ist nicht erlaubt. Die Beschriftung der einzelnen Bedien- und Anzeigeelemente muß durch den Betreiber notfalls auch mit einfachen Büromitteln vorgenommen bzw geändert werden können. Jedes Anzeige- und Bedienelement muß mind. 2-zeilig mit einer Mindestschrifthöhe von 4mm beschriftbar sein. Die Bezeichnungen sind dauerhaft, absolut wisch- und kratzfest auszuführen. Die Funktion der Handbedienbene sind auch bei Ausfall der DDC/ZLT zu gewährleisten. Die Unterbringung von Sub- Funktionen (Anlaufhilfen etc.) der DDC/ZLT auf der Handbedienebene wird ebensowenig akkzeptiert, wie der Fronteinbau von hierzu nicht geeigneten Materialien. Die einzelnen Steuerfunktionen des Steuersystems müssen aus den Schaltschrankplänen einwandfrei hervorgehen, so daß diese notfalls mit handelsüblichen Schaltern nachgebildet werden können.
Handbedienebene nach VDE 0022Als Handbedienebene ist
04.__.0001 Steuerbaugruppe für mehrstfg. Motoren zum Steuerbaugruppe für mehrstufige Motoren zumEinschub in 19 Zoll Systeme geeignet. Modul mit Alu-Frontplatte und säurebeständiger Kunststoffoberfläche mit Klarsichtfenster für Meldedioden, Patentbeschriftung mittels PC, jederzeit austauschbar, aber absolut dauerhaft in die Oberfläche integriert, mit folgenden Funktionen: 5-Stufen-Schalter: Lüften St3-St2-St1-Aus-Auto 2 Betriebsmeldungen 6 Störmeldungen Das Beschriftungstool mit sämtlichen Projektdateien ist Bestandteil dieser Position. Für Modulsysteme, welche nicht mit PC beschriftbar sind, sind die entsprechenden Beschriftungswerkzeuge beizuliefern. Der Betreiber ist in den Gebrauch entsprechend einzuweisen.
04.__.0001
Steuerbaugruppe für mehrstfg. Motoren zum
12,00
St
04.__.0002 Steuerbaugruppe für 2 St 1-stufige Verbraucher Steuerbaugruppe für 2 St 1-stufige Verbrauchersonst wie vor 2 3-Stufen Schalter: Hand - Aus - Auto 2 Betriebsmeldungen 6 Störmeldungen
04.__.0002
Steuerbaugruppe für 2 St 1-stufige Verbraucher
4,00
St
04.__.0003 Anzeigebaugruppe für Betriebs- und Störmneldungen Anzeigebaugruppe für Betriebs- und Störmneldungensonst wie vor 4 Betriebsmeldungen 6 Störmeldungen
04.__.0003
Anzeigebaugruppe für Betriebs- und Störmneldungen
4,00
St
04.__.0004 Sammelstörmeldung mit Lampenrüfung Steuerbaugruppe für Sammelstörmeldungmit Lampenrüfung sonst wie vor getrennte Meldung für Sammelmeldungen Prio1 und 2 Steuerspannungsanzeige Hupe, Hupe-Aus-Taste, Lampenprüftaste, Sammelentriegelungstaste Potentialfreie Ausgänge
04.__.0004
Sammelstörmeldung mit Lampenrüfung
2,00
St
04.__.0005 Ersatzplatte passend zum vorstehenden Ersatzplatte passend zum vorstehendenHandbediensystem       sonst wie vor
04.__.0005
Ersatzplatte passend zum vorstehenden
2,00
St
04.__.0006 Anreih-Standschrank 2000/1000/400 Anreih-Standschrank 2000/1000/400 inklusive Sockel (Höhe 200mm) Höhe (inkl. Sockel): 2000 mm Breite                     :   800 mm Tiefe                      :   400 mm Spezifikationen gemäß Vorbemerkungen. Gehäuse in stabiler Rahmenkonstruktion, bestehend aus Winkelrahmen, 1,5 mm Stahlblech, verschweißt und verschraubt, mit seitlich umlaufender Systemlochung, 4 Transportösen, Bodenblech geteilt. Schutzart IP 54. Türen 2 mm Stahlblech, aufliegend, mit Dichtungsprofilgummi, beidseitigen, senkrechten Montagelochleisten, leichtgängiger Stangenverschluss mit Doppelbarteinsatz nach DIN 43668, Türanschlag rechts/links wählbar, Türöffnungswinkel 120° nach VDI oberflächenausführung: Bleche gereinigt, entfettet, phosphatiert, elektrophorese tauchgrundiert und mit Kunstharz-Decklack Farbe RAL 7035 Lichtgrau Struktur elektrostatisch lackiert. Montageplatte 3 mm Stahlblech, allseits gekantet durch seitliche Lochschienen tiefenverstellbar,in verzinkter Ausführung. Schaltplantasche aus Stahlblech Fabrikat: Rittal oder gleichwertig Fabrikat:..........................................                  vom Bieter einzutragen
04.__.0006
Anreih-Standschrank 2000/1000/400
1,00
St
04.__.0007 Schaltschrank Seitenwand Paar Schaltschrank Seitenwand Paar passend zum vorbeschriebenen Schranksystem, zum Abschluss einer kompletten Schrankeinheit. Inkl. Montage am Schranksystem
04.__.0007
Schaltschrank Seitenwand Paar
1,00
St
04.__.0008 Sichttür 600/600 Sichttür 600/600 in Schaltschrankfront mit Grundrahmen an der Tür anschraubbar, Scharnier 180 ° Öffnungswinkel, Sichtscheibe aus Einscheibensicherheitsglas, integrierter Verschluss mit Einbauschloss. (Schließung nach Abstimmung mit Auftraggeber) Montagerahmen und Sichtblende für die LVB einschließlich UV-beständiger und unverlierbarer Beschriftung, Kabelführung auf die Montagegrundplatte im Schaltschrank, Schutzart IP 54 DIN EN60529, Größe 600x600 mm, zur Abdeckung des Panel-PC.
04.__.0008
Sichttür 600/600
2,00
St
04.__.0009 Potentialausgleich/Erdung Schaltschrankfeld Potentialausgleich/Erdung SchaltschrankfeldAlle Erdungspunkte sind sternförmig auf eine Sammelschiene zu führen, die mit dem Potentialausgleich/SL zu verbinden ist.
04.__.0009
Potentialausgleich/Erdung Schaltschrankfeld
2,00
St
04.__.0010 Einspeisung 400VAC / 50A mit Lasttrennschalter Einspeisung 400VAC / 50A mit Lasttrennschalter3 Netzklemmen + N, + PE, mit Abdeckung 1 Hauptschalter 3-polig mit Abdeckung Sicherung 3pol 50A komplett einschl. Anschlusssystem und notwendige Verbindungen
04.__.0010
Einspeisung 400VAC / 50A mit Lasttrennschalter
2,00
St
04.__.0011 Phasenüberwachnung 400VAC Phasenüberwachnung 400VAC bestehend aus: 1 Phasenausfallrelais 3 Leitungsschutzschalter 1-polig
04.__.0011
Phasenüberwachnung 400VAC
2,00
St
04.__.0012 Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose Leuchtstoffröhre, Lichtfarbe weiß, rechteckiges flaches Stahlblechprofil, schraublose Drehrastfassungen, Türendschalter zum Ein- und Ausschalten, mit Steckdose 16 A auf Hutschiene, Schutzart IP 20
04.__.0012
Schaltschrankbeleuchtung mit Steckdose
2,00
St
04.__.0013 Lüfter, Filter, Thermostat Lüfter, Filter, Thermostat Axial-Lüfter mit Spaltpol-Außenläufer- bzw. Kondensatormotor,Berührungsschutzgitter entsprechend VDE 0730. Filtermatte mit geringem Luftwiderstand. Austrittsfilter bestehend aus Einbaurahmen. Filtermatte und Lüftungsklemmen komplett mit einem Thermostaten, Schaltbereich + 15/+ 45 Grad C. Auslegung der Luftleistung nach zu ermittelnder Wärmelasten.
04.__.0013
Lüfter, Filter, Thermostat
2,00
St
04.__.0014 Fehlerstromüberwachung Steckdosen/ Beleuchtung Fehlerstromüberwachung Steckdosen/ Beleuchtung Fehlerstromüberwachung 1 polig FI-Schutzschalter stoßstromfest bis 250 A kurzimpulsverzögert, kurzschlussfest bis 6 kA  nach DIN VDE 0664, Ausführung mit Hilfskontakt Nennstrom: 25 A Nennfehlerstrom 30 mA 1 polig für Schaltschranksteckdose, Schaltschranklüfter, und Schrankbeleuchtung
04.__.0014
Fehlerstromüberwachung Steckdosen/ Beleuchtung
2,00
St
04.__.0015 Netzwiederkehrschaltung Netzwiederkehrschaltungmit zentraler Störungsquittierung bestehend aus: 1 Wischrelais 1 Quittiertaster sowie erforderliche Zeitrelais und Hilfsschütze.
04.__.0015
Netzwiederkehrschaltung
2,00
St
04.__.0016 Steuerspannungstrafo 230VAC / 24VAC 250VA Steuerspannungstrafo 230VAC / 24VAC 250VASpeisespannung 230 V AC Ausgangspannung 24 V AC Leistung: bis 250 VA, kurzschlussfeste Wicklung nach VDE 0551 für Schalttafeleinbau mit Absicherung primär und sekundär als Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt
04.__.0016
Steuerspannungstrafo 230VAC / 24VAC 250VA
2,00
St
04.__.0017 Steuerspannungstrafo 400VAC / 230VAC 630VA Steuerspannungstrafo 400VAC / 230VAC 630VASpeisespannung 400 V AC Ausgangspannung 230 V AC Leistung: bis 630 VA, kurzschlussfeste Wicklung nach VDE 0551 für Schalttafeleinbau mit Absicherung primär und sekundär als Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt
04.__.0017
Steuerspannungstrafo 400VAC / 230VAC 630VA
2,00
St
04.__.0018 Netzgerät 230VAC / 24VDC 5A-20A Netzgerät 230VAC / 24VDC 5A-20A(Einbau aus Beisstellung) mit Absicherung primär und sekundär als Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt spannungsstabilisiert Nennstrom 5A-20A
04.__.0018
Netzgerät 230VAC / 24VDC 5A-20A
2,00
St
04.__.0019 USV 24VDC 40A mit Akkus USV 24VDC 40A mit Akkus(Einbau aus Beisstellung) mit Absicherung primär und sekundär als Sicherungsautomaten 2pol. mit Hilfskontakt
04.__.0019
USV 24VDC 40A mit Akkus
2,00
St
04.__.0020 Überspannungsableiter Typ 2, 3+1pol Überspannungsableiter Typ 2, 3+1polmit Kontakt für Fernanzeige nach DIN EN 61643-11. Schutzgerät ausgeführt als steckbarer Varistorableiter. Zinkoxidvaristor mit thermischer Abtrenn- und Überwachungsvorrichtung. Sichere Steckteilfixierung und Kontaktierung durch Modulverriegelungsmechanismus. einschl. notwendige Vorsicherungen liefern und betriebsfertig montieren
04.__.0020
Überspannungsableiter Typ 2, 3+1pol
2,00
St
04.__.0021 Überspannungsableiter Typ 3 (2-polig, Überspannungsableiter Typ 3 (2-polig,mit Fernmeldekontakt) nach DIN EN 61643-11. Schutz von elektronischen Endgeräten. Reiheneinbaugerät nach DIN 43880. Funktionsanzeige durch LED (grün/rot). Fernsignalisierung über potentialfreien Öffnerkontakt. Einbaubreite: 1 TE Höchste Dauerspannung Uc: 255 V ~ Max. Vorsicherung: 16 A gL/gG oder B 16 A Nennableitstoßstrom In: 5 kA (8/20 µs) Schutzpegel Up:< 1,1 kVEinbaubreite:1 TE Montage auf Hutschiene 35 mm n. EN 60715 liefern und betriebsfertig montieren
04.__.0021
Überspannungsableiter Typ 3 (2-polig,
2,00
St
04.__.0022 Überspannungsableiter für die MSR-Technik. Überspannungsableiter für die MSR-Technik.Schutzgerät nach DIN EN 61643-21. mit gemeinsamen Bezugspotential 2 Signalkreise 24V=
04.__.0022
Überspannungsableiter für die MSR-Technik.
2,00
St
04.__.0023 Netzabgang 230VAC 6A Leitungsschutzschalter Netzabgang 230VAC 6ALeitungsschutzschalter bestehend aus: 1 Leitungsschutzschalter, 1-polig 1 Reihenklemme + N + PE Nennstrom 6A
04.__.0023
Netzabgang 230VAC 6A Leitungsschutzschalter
5,00
St
04.__.0024 Motorbaugruppe 1st. bis 1,1 kW 230VAC Motorbaugruppe 1st. bis 1,1 kW 230 VAC Direkteinschaltung bestehend aus: - Sicherungselement, - Leistungsschütz bis 1,1 kW - Motorschutzrelais mit Hilfskontakt - erforderliche Koppelrelais - Reihenklemmen
04.__.0024
Motorbaugruppe 1st. bis 1,1 kW 230VAC
14,00
St
04.__.0025 Motorbaugruppe regelbar bis 4 kW 400 VAC Motorbaugruppe regelbar bis 4 kW 400 VACFrg. und Ansteuerung Drehzahlregler bestehend aus: - Sicherungselement 3pol, - Leistungsschütz bis 4 kW - Motorschutzrelais mit Hilfskontakt - erforderliche Koppelrelais - Reihenklemmen
04.__.0025
Motorbaugruppe regelbar bis 4 kW 400 VAC
6,00
St
04.__.0026 Sicherheitssteuerung Sicherheitssteuerung zum Schalten in einen sicherenAnlagenzustand bei Auslösung durch Wächter- und/oder Begrenzungs-Kontaktgeber DIN EN 14597, mit Selbsthaltung und externer Entriegelung, mit potentialfreiem Hilfskontakt.
04.__.0026
Sicherheitssteuerung
16,00
St
04.__.0027 Klappen-/ Ventilsteuerung stetig Klappen-/ Ventilsteuerung stetigbestehend aus: - Reihenklemmen Handbedien-und Signalisierungsebene einschließlich Steuerung sind Bestandteil der Automationsstation.
04.__.0027
Klappen-/ Ventilsteuerung stetig
11,00
St
04.__.0028 Klappen-/ Ventilsteuerung 1st. Klappen-/ Ventilsteuerung 1st.bestehend aus: - Sicherungsautomat - Hilfsrelais - Reihenklemmen Handbedien-und Signalisierungsebene einschließlich Steuerung sind Bestandteil der Automationsstation.
04.__.0028
Klappen-/ Ventilsteuerung 1st.
2,00
St
04.__.0029 Aufschaltung Messwert Aufschaltung Messwertbestehend aus: - Reihenklemmen Signalisierungsebene ist Bestandteil der Automationsstation
04.__.0029
Aufschaltung Messwert
35,00
St
04.__.0030 Aufschaltung externe Meldung Aufschaltung externe Meldung - Reihenklemmen Signalisierungsebene einschließlich Meldeleuchte ist Bestandteil der Automationsstation
04.__.0030
Aufschaltung externe Meldung
120,00
St
04.__.0031 Ausführungsprojektierung Schaltanlagen Ausführungsprojektierung Schaltanlagen Ausführungsprojektierung und Baumanagement Schaltanlagen - Erstellung der Stromlaufpläne - Erstellung von Innen- und Außenansichten - Erstellung der Kabellisten - Erstellung von Stücklisten für Schaltschrankkomponenten einschließlich beigestellter Geräte - Erstellung von Schilderlisten zur Beschriftung der zu montierenden Geräte auf Grundlage der Bestätigung durch den Auftraggeber - Überprüfung der Anschlussbedingungen anhand der beigestellten Dokumentationen für übergreifende Funktionen aus anderen Gewerken - Alle Unterlagen sind vor Fertigungsbeginn dem Auftraggeber zur Genehmigung vorzulegen Abschließende Festlegungen: - Schaltschrankgröße und -ausführung, sowie räumliche Anordnung der Baugruppen in Schaltschrank - elektrische Leistungsbaugruppen - Kennzeichnungen für alle MSR-Komponenten in Abstimmung mit dem Auftraggeber und durchgängige Eintragung in den zu erstellenden Plänen. - Bedien- und Meldeebene einschließlich Frontansichten in Abstimmung mit dem Auftraggeber.
04.__.0031
Ausführungsprojektierung Schaltanlagen
P
1,00
psch
04.__.0032 Einbau Schaltschrankkomponenten und Verdrahtung Einbau Schaltschrankkomponenten und Verdrahtung Sämtliche Schaltschrankkomponenten inkl. DDC-Technik sind betriebsfertig zu montieren. Die Verdrahtung der Ein- oder Ausgänge erfolgt auf Trennkemmleisten. Einbau und Verdrahtung von Komponenten für Busaufschaltung einschließlich erforderlicher Spannungsversorgung. Es sind alle Haupt- und Nebenleistungen sowie Material einzukalkulieren, das benötigt wird, um das angebotene Automationssystem in den Schaltschrank zu integrieren.
04.__.0032
Einbau Schaltschrankkomponenten und Verdrahtung
P
1,00
psch
04.__.0033 Einbau Bediengerät Einbau Bediengerät in Fronttür des Schaltschrankes zur Aufschaltung auf die DDC. Betriebsfertiger Einbau einschließlich Spannungsversorgung und Steckdose 230 VAC, sowie allen weiterhin erforderlichen Klemmen und Zubehör
04.__.0033
Einbau Bediengerät
P
1,00
psch
04.__.0034 Einbau / Verdrahtung lokale Vorrangbedienebene Einbau / Verdrahtung lokale Vorrangbedienebeneeinschließlich sämtlicher Zubehörteile, einschließlich Beschilderung. Reihenklemmen nach Bedarf.
04.__.0034
Einbau / Verdrahtung lokale Vorrangbedienebene
P
1,00
psch
04.__.0035 Lieferung, Montage Schaltschrankfelder Lieferung, Montage SchaltschrankfeldLieferung des Schrankes frei Verwendungsstelle. Einbringung und Montage des Schrankes  gem. VDMA Klärung der Transportwege und Einbringmöglichkeiten vor Ort. Einbringung, Aufstellung und Befestigung des Schaltschrankes (Demontage der Transportösen und verschließen der Transportlöcher). Durchführung sämtlicher elektrischer Querverbindungen zwischen den Transporteinheiten sowie die Koordination mit dem Gewerk Elektro betreffend der Auslegung der Einspeiseklemmen.
04.__.0035
Lieferung, Montage Schaltschrankfelder
2,00
St
04.__.0036 Inbetriebnahme Schaltschränke Inbetriebnahme Schaltschrank Überprüfung aller im Schaltschrank ankommenden Kabel/Leitungen nach DIN VDE 100 Teil 610. Überprüfung der Feldgeräte gemäß Schaltplan. Überprüfung der Stromaufnahme und der Drehrichtung der Antriebe. Prüfung der Steuerfunktion. Einstellen der Thermoauslöser. Einweisung des Bedienungspersonals, Erstellen und Übergabe eines Übernahmeprotokolls.
04.__.0036
Inbetriebnahme Schaltschränke
P
1,00
psch
04.__.0037 Feuchtraum-Abzweigdose 70 x 70 x 30 mm Feuchtraum-Abzweigdose Verbindungsdose DIN EN 60670-1 (VDE 0606-1) als Abzweigkasten, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 70 mm x 70 mm, Tiefe mind. 30 mm, mit Deckel mit Schraubbefestigung, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE0470-1), mit 5 Klemmen 4 mm², zur Aufputzmontage. einschl. Ipon-Verschraubungen liefern und montieren.
04.__.0037
Feuchtraum-Abzweigdose 70 x 70 x 30 mm
22,00
St
04.__.0038 Feuchtraum-Abzweigdose 100 x 100 x 30 mm Feuchtraum-Abzweigdose Verbindungsdose DIN EN 60670-1 (VDE 0606-1) als Abzweigkasten, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 100 mm x 100 mm, Tiefe mind. 30 mm, mit Deckel mit Schraubbefestigung, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE0470-1), mit 5 Klemmen 4 mm², zur Aufputzmontage. einschl. Ipon-Verschraubungen liefern und montieren.
04.__.0038
Feuchtraum-Abzweigdose 100 x 100 x 30 mm
5,00
St
04.__.0039 Gerätebeschriftungen UV-beständig Gerätebeschriftungen UV-beständigBeschriftungselemente Kunststoff 35x20mm, mehrspaltig, 3zeilig Klartext Gerätebezeichnung, Anlagenzugehörigkeit Schaltplanbezeichnung Geräteadresse gemäß AKZ des Betreibers
04.__.0039
Gerätebeschriftungen UV-beständig
180,00
St
Anschlussarbeiten Anschlussarbeiten
Anschlussarbeiten
04.__.0042 Kabelmarkierung KabelmarkierungBezeichnungsschild für die Beschriftung und von Kabel und Leitungen mit Kabelbinder
04.__.0042
Kabelmarkierung
230,00
St
04.__.0043 Anschlussarbeiten beidseitig Fernmeldeleitung Anschlussarbeiten beidseitig Fernmeldeleitung Anschluss von Schwachstromleitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw., einschließlich Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben, Löt- bzw. Wickelmaterial sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, betriebsfertig anklemmen einschließlich Abschirmung soweit erforderlich. Leitungsquerschnitt 2x2x0,8 bis 10x2x0,8 mm²
04.__.0043
Anschlussarbeiten beidseitig Fernmeldeleitung
130,00
St
04.__.0044 Anschlussarbeiten beidseitig Installationsleitung Anschlussarbeiten beidseitig Installationsleitung Anschluss von Elektrokabel und -leitungen an Schaltschränke, Verteiler, Schaltgeräte, Motoren, Feldgeräte usw.,Kabelschuhen oder Aderendhülsen bei flexiblen Leitungen, Unterleg- und Zahnscheiben sowie wasserdichte Verschraubungen. Leitungen ablängen, absetzen, einführen, kennzeichnen, und betriebsfertig anklemmen. Leitungsquerschnitt 3x1,5 bis 5x2,5 mm²
04.__.0044
Anschlussarbeiten beidseitig Installationsleitung
100,00
St
11 Sonstiges
11
Sonstiges
11.__.0001 Teilnahme an Sachverständigenprüfungen Teilnahme an Sachverständigenprüfungen Teilnahme an erforderlichen Sachverständigenprüfungen gewerkeeigen und gewerkefremd, sowie Teilnahme an einer gewerkeübergreifenden Wirkprinzipprüfung. Die Sachverständigen werden durch den Auftraggeber beigestellt. Die Abrechnung erfolgt zum Stundennachweis. Aus Sicht des Auftraggebers ist der Stundensatz eines Inbetriebnahmetechnikers einzukalkulieren.
11.__.0001
Teilnahme an Sachverständigenprüfungen
E
8,00
h
11.__.0002 Erstellung der Revisionsunterlage Erstellung der Revisionsunterlage Auf Grundlage der VOB Teil C und der darin dem Fachgebiet zugeordneten DIN 18386 : 2015-08 hat der Auftragnehmer die im Inhaltsverzeichnis dieser LV-Pos. genannten Unterlagen zu beschaffen oder aufzustellen und spätestens bei Abnahme zu übergeben. Revisionsunterlagen gemäß RB-Bau, mindestens jedoch zweifach wie folgt: Die Revisionspläne sind aufgrund der abgeschlossenen Montagen nachzuführen und haben den tatsächlich er- stellten Installationen vollumfänglich zu entsprechen. FORM Übergabe der Revisionsdokumentation: - 2 x in Papierform/ Revisionsordner (geordnet nach dem folgenden ggf. erweiterten Inhaltsverzeichnis in einem Ordner pro Exemplar zu übergeben) - 2 x auf elektronischem Datenträger als dwg-, dxf- und pdf- Datei Der Umfang der fachlichen Ordnerinhalte ist dem folgenden Minimal- Inhaltsverzeichnis zu entnehmen. Redundanz- Informationen in den Beschreibungen sollen vermieden werden. Beschreibungen ausführlich, nachvollziehbar und ggf. mit grafischer Ergänzung. Werden Abkürzungen verwendet, sind sie aufzulisten und zu erklären. Die Beschriftung und Bezeichnung der Kabel und Komponenten ist entsprechend den Vorgaben des AG durchzuführen. Aufteilung in Ordnern. Übersteigt der Umfang der einzelnen Dokumentationen die Kapazität eines Ordners pro Gewerk bzw. Anlage, so sind die Kapitel entsprechend in mehrere Ordner zu verteilen. Jeder Ordner ist am Rücken mit den entsprechenden Kapiteln zu bezeichnen. INHALTSVERZEICHNIS 1_Schemen 2_Kabelliste 3_SPS-Belegung 4_Schaltplan 5_Datenblättter 6_Protokolle 7_Bestätigungen 8_Beschreibungen 9_Ersatzteillisten Für die Datenblätter ist eine Übergabe auf datenträger ausreichend. Die Bestandsunterlagen sind wie oben gegliedert auch auf dem GLT-Rechner zu hinterlegen.
11.__.0002
Erstellung der Revisionsunterlage
P
1,00
psch
11.__.0003 Wartungsarbeiten für die vorstehenden Anlagen dieser Wartungsarbeiten für die vorstehenden Anlagen dieserAusschreibung nach dem Vertragsmuster gemäß AMEV - Wartung und nach den Herstellerangaben. Das Vertragsformular ist im Auftragsfall nachzureichen und wird Vertragsbestandteil. Die Bestandsliste wird nach der Abnahme der Anlagen erstellt. Die abgegebenen Einheitspreise für die einzelnen Anlagen sind so zu kalkulieren, dass diese auch einzeln beauftragt werden können, ohne dass sich eine Änderung an der Höhe der EP ergibt. Der Umfang der Wartungsarbeiten ergibt sich aus der neuesten Fassung der AMEV - Arbeitskarten. Wartung Regel- und Schaltananlage Die Wartung bezieht sich auf eine Vertragslaufzeit von 4 Jahren für die kompl. Regel- und Schaltanlage einschl. Feldgeräte usw. Die Wartung für die BSK beschränkt sich auf die Meldungskontrolle der Endschalter.
11.__.0003
Wartungsarbeiten für die vorstehenden Anlagen dieser
E
4,00
Jr
VORBEMERKUNG STUNDENLOHNARBEITEN VORBEMERKUNG STUNDENLOHNARBEITEN Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach besonderer Aufforderung des AG und mit besonderem Nachweis ausgeführt werden. Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn deren Ausführung in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung schriftlich vom AG angeordnet wurde (zu § 2 Nr. 10 VOB/B). Stundenlohnarbeiten werden nach den Stundenverrechnungssätzen, in denen Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Sozialkassenbeiträge, Gemeinkostenanteile usw. mit Ausnahme der nachfolgend beschriebenen Zuschläge enthalten sind, vergütet. Evtl. anfallende Reise- bzw. Auslösekosten sind einzurechnen. Zuschläge für Mehr-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sowie Erschwerniszuschläge sind nicht in die Stundenverrechnungssätze mit einzubeziehen, sondern - sofern sie nicht schon als Teilleistungspositionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind - im Bedarfsfall zu vereinbaren und gesondert nachzuweisen. Sämtliche Kosten verursacht durch außertarifliche oder außergesetzliche Arbeitszeiten werden nur vergütet, wenn sie der AG veranlasst oder verursacht hat. Beschäftigt der AN bei einer der nachstehenden Lohn- /Berufsgruppen keine Arbeitskraft, hat er dies anzugeben und statt dessen den Einsatz möglichst gleichwertiger Arbeitskräfte anzubieten. Der Bieter erklärt, dass der Stundenverrechnungssatz unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt wurde und unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden gilt. Ein Anspruch auf Ausführung der Stundenlohnarbeiten besteht nicht.
VORBEMERKUNG STUNDENLOHNARBEITEN
11.__.0004 Stundenlohn Hilfsmonteur Stundenarbeitslohn für einen Hilfsmonteurwie vor       eschrieben.
11.__.0004
Stundenlohn Hilfsmonteur
E
5,00
h
11.__.0005 Stundenlohn Monteur Stundenarbeitslohn für einen Monteur wie       vorbeschrieben.
11.__.0005
Stundenlohn Monteur
E
5,00
h
11.__.0006 Stundenlohn Obermonteur Stundenarbeitslohn für einen Obermonteur wie       vorbeschrieben.
11.__.0006
Stundenlohn Obermonteur
E
5,00
h
11.__.0007 Stundenarbeitslohn Techniker/SysIng. Stundenarbeitslohn Techniker/SysIng.wie vor       beschrieben.
11.__.0007
Stundenarbeitslohn Techniker/SysIng.
E
3,00
h