Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.
Kalkulationsangebot einreichen
bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1. Bauvorhaben und Leistungsumfang H-P Molls Bau GmbH & Co. KG fragt die Rüttelfliesen- und Industriefliesenarbeiten für den Neubau der Rettungswache Jüchen, Kelzenberger Straße 95, 41363 Jüchen, an. Die Anfrage erfolgt während der Angebotsbearbeitung einer öffentlichen Generalunternehmerausschreibung.
Leistungsumfang sind die vollständigen beschriebenen Bodenaufbauten der Fahrzeughalle 0.04 und der Waschhalle 0.05 einschließlich Bettung beziehungsweise Estrich, Bodenabdichtungen, Boden- und Sockelbelägen, Fugen, Stahlankerplatten und Anschlüssen. Die Fahrzeughalle erhält Rüttelfliesen, die Waschhalle Feinsteinzeug auf faserbewehrtem Zementestrich mit Verbundabdichtung. Die jeweiligen R11-Übergangszonen werden getrennt erfasst.
Die untere zweilagige befahrbare Hallenabdichtung ist ausschließlich in 16.137 enthalten. Sie ist im gesonderten Dachabdichtungs-LV nicht enthalten. Die zusätzliche Sockelbeschichtung der Fahrzeughalle nach Raumbuch ist ausschließlich in 16.138 erfasst. Diese beiden Leistungen dürfen nicht als unbenannte Fremdleistungen aus dem Angebot ausgeschlossen werden.
Tragende Bodenplatte im vorgegebenen Gefälle, Sauberkeitsschicht und Dämmung unter der Bodenplatte gehören zum Rohbau. Rinnen, Roste, Ablaufkörper und deren Grundinstallation werden gesondert gestellt und eingebaut; hier gehören die ausdrücklich beschriebenen Anschlussabdichtungen und Belagsanarbeitungen dazu. Waschhallen-Wandfliesen und deren flächige Wandabdichtung oberhalb des Bodenanschlusses werden mit dem Gewerk Fliesen- und Plattenarbeiten gesondert vergeben. Derselbe Bodenaufbau ist nicht zusätzlich im allgemeinen Estrich- oder Fliesenlos anzusetzen.
1. Bauvorhaben und Leistungsumfang
2. Angebotsbearbeitung und vorgesehene Pauschalbeauftragung Alle Preispositionen mit Einheitspreis und Gesamtpreis netto in EUR bepreisen. Mengen und Einheitspreise dienen als nachvollziehbare Kalkulationsgrundlage. Die Beauftragung ist für einen vor Vertragsschluss eindeutig abgestimmten Plan- und Leistungsumfang zu einer ausdrücklich vereinbarten Pauschalsumme vorgesehen. Eine zusätzliche Preisposition für eine Gesamtpauschale wird nicht angelegt.
Sämtliche beigefügten Pläne, Raumbuchauszüge, Lastansätze und Schnittstellendaten für Kalkulation und Mengenprüfung heranziehen. Die Mengen nicht stillschweigend ändern. Festgestellte Differenzen mit Positionsnummer, Quelle, eigenem Mengenansatz und Preiswirkung gesondert ausweisen. Rückfragen ausschließlich an H-P Molls Bau richten.
Die Mengenprüfung ersetzt keine fehlende oder widerspruchsfreie Ausführungsplanung. Abweichende Ausführungen, geänderte Schichtdicken und technische Einsparvorschläge getrennt beziffern; das Hauptangebot muss die nachfolgend ausdrücklich festgelegten Anfrageansätze erkennen lassen. Änderungen des vereinbarten Leistungsstands werden gesondert vereinbart; gesetzliche und vertragliche Anpassungsrechte bleiben unberührt.
Eine unbedingte Pauschalbeauftragung und Ausführung erfolgen erst nach schriftlicher Klärung der nachfolgend bezeichneten Schicht-, Abdichtungs-, Last- und Anschlussfragen. Mit dieser Angebotsanfrage wird keine technische Ausführungsfreigabe erteilt.
2. Angebotsbearbeitung und vorgesehene Pauschalbeauftragung
3. Mengen- und Preisgrundlagen Fahrzeughalle: bemaßte lichte Grundfläche 16,50 x 11,00 = 181,50 m²; für die Anfrage wird der geringfügig höhere Raumbuchwert 181,51 m² verwendet. Waschhalle: 6,12 x 11,00 = 67,32 m². Die horizontale Bezugsfläche beider Hallen beträgt 248,83 m². Oberflächenmehrbedarf aus 2 % Gefälle, Zuschnitte und Verschnitt in den jeweiligen Preisen berücksichtigen; kein zusätzlicher pauschaler Flächenzuschlag auf diese belegten Grundmaße.
Von den keramischen Bodenmengen werden die im Grundriss 3,95 m breiten Stahlankerstreifen mit 0,30 m Breite abgezogen: Fahrzeughalle 3 x 3,95 x 0,30 = 3,555 m², Waschhalle 1 x 3,95 x 0,30 = 1,185 m². Die fünf R11-Zonen sind mit je 1,20 x 1,64 m berücksichtigt: zweimal vor Türen 5/6 und dreimal vor Türen 8/9/10. Die Anfrageflächen werden je Position auf 0,01 m² aufgerundet.
Die Rinnenlängen und Rostmengen der verschiedenen Unterlagen sind nicht widerspruchsfrei. Für einen ausreichend bemessenen Preisbezug werden von den Bodenflächen zunächst keine Rinnenflächen abgezogen. Dies ist eine ausdrücklich offengelegte Kalkulationszugabe, keine auszufliesende Rinnenabdeckung und keine Materialbestellmenge. Die tatsächlichen Aussparungen sind im Verlegeplan zu berücksichtigen. Rinnen und Roste werden hier nicht nochmals geliefert.
Die beiden Stahlankerplatten-Positionen werden konservativ mit Streifenlängen bis jeweils 4,36 m je Tor angefragt, da die Leistungsbeschreibung 3,95 m und 4,36 m nennt: drei verzinkte Streifen zusammen 13,08 m, ein Edelstahlstreifen 4,36 m. Der aktuelle Grundriss zeigt vier Toröffnungen von jeweils 3,95 m. Die erhöhte Stahl-Preisbezugsmenge führt nicht zu einem zusätzlichen Abzug von der keramischen Bodenmenge. Endgültige Streifenlage, Leibungsanschlüsse und Teilplatten vor Fertigung abstimmen.
Sockel- und Wandanschlusslängen einschließlich voll angesetzter Türleibungsrückläufe von je 0,24 m: Fahrzeughalle 39,22 m, Waschhalle 27,67 m. Leibungsbereiche mit durchgehender Tor-Metallbekleidung sind nicht nochmals als keramischer Sockel gerechnet. Durch Türzargen verdeckte Rückläufe werden im Ausführungsplan abgestimmt. Der Bruttoumfang beider Rechteckräume vor Öffnungsabzug beträgt 89,24 m und ist nur eine geometrische Kontrollgröße.
3. Mengen- und Preisgrundlagen
4. Schichtaufbau und zwingend zu klärende Angaben Fahrzeughalle, Preisgrundlage: Detail 477-310 zeigt Bodenaufbau Typ 1 mit 20 mm Rüttelfliesen, 75 mm Bettung und einer mit 5 mm bezeichneten unteren zweilagigen Abdichtung samt Schutzschicht, zusammen 100 mm. Das LV nennt demgegenüber ca. 15 mm Keramik. Für die Anfrage der Fahrzeughallen-Bodenkeramik werden 20 mm angesetzt. Leistungsfähiges Bettungssystem C30/F4 und darunterliegende Abdichtung nach 16.137 einschließlich Verträglichkeit nachweisen; tatsächlich erforderliche Systemdicken angeben.
Waschhalle, Preisgrundlage: Bodenaufbau Typ 2 zeigt eine obere ca. 20 mm starke Zone aus Feinsteinzeug und Mörtelbett sowie 80 mm glasfaserbewehrten Estrich. Angefragt bleiben ca. 15 mm Feinsteinzeug im Dünnbett und CT-C35-F5-Estrich mit 80 mm. Untere zweilagige Abdichtung mit Schutzlage sowie die zusätzlich beschriebene Verbundabdichtung sind ebenfalls enthalten. Die Position Dichtschlämme nennt ausdrücklich 2 cm; dieser wörtliche Preisansatz wird nicht eigenmächtig auf 2 mm vermindert.
Für die Waschhalle sind Lage, tatsächliche Eignung und Systemprodukt der 20-mm-Dichtschlämme, die Vereinbarkeit der beschriebenen PE-Verbundbahn mit W3 und die gesamte resultierende Aufbauhöhe ungeklärt. Bereits 80 mm Estrich plus 20 mm Oberbelagszone plus 20 mm Dichtschlämme plus 5 mm untere Abdichtung ergeben 125 mm, bevor weitere Systemdicken hinzukommen. Die im Plan gezeichneten 100 mm sind deshalb keine zugesicherte ausführbare Gesamtstärke.
Mit dem Angebot einen projektbezogenen Schichtvorschlag mit jedem Produkt, dessen Dicke, Einbaulage, Festigkeit, Belastbarkeit und Abdichtungsnachweis vorlegen. Den wörtlich angefragten Umfang bepreisen und eine erforderliche technisch geeignete Abweichung mit Preiswirkung gesondert ausweisen. Vor GU-Preisbindung sind Schichtenfolge, Wassereinwirkung beziehungsweise Medienbeanspruchung, erforderliche Gesamthöhe und alle Tür-, Tor- und Rinnenhöhen mit Auftraggeber und Fachplanung schriftlich festzulegen.
Die Einzelzulage Epoxidharzmörtel bis 40 mm an Stahlankerplatten ist mit dem dort beschriebenen 70-mm-Bett und 25-mm-Platten abzugleichen. Sie erlaubt keine ungeprüfte Überschreitung der Anschlussaufbauhöhe. Ebenso ist die vorgegebene Profilhöhe 8 bis 10 mm der Belagswechselprofile zur tatsächlichen Keramikdicke konstruktiv zu prüfen. Abweichende erforderliche Profile nicht stillschweigend austauschen.
Die angegebenen Anfrageannahmen sind keine Behauptung einer abweichenden Rangfolge der ursprünglichen GU-Vertragsunterlagen. Widersprüche zwischen Raumbuch, Leistungsverzeichnis, Architektur- und Tragwerksplanung sind ausdrücklich zu benennen und vor Bindung aufzulösen.
4. Schichtaufbau und zwingend zu klärende Angaben
5. Ausführungsplanung, Nutzung und Nachweise Vor Ausführung Aufmaß sowie abgestimmten Verlege-, Gefälle-, Fugen- und Anschlussplan erstellen. Vorhandenes Rohbodengefälle und Anschlusskoten gemeinsam prüfen. Die 2 % Gefälle der Hallenbodenplatte werden im Rohbau hergestellt; hier wird der Belagaufbau darauf in gleichbleibenden systemgerechten Schichtdicken nachgeführt. Keine zusätzliche keilförmige Gefälleschüttung oder unbelegte mittlere Estrichmehrdicke ansetzen.
Die Statik LP4, Vorabzug 14.09.2026, nennt für die Fahrzeughallen-Bodenplatte 7,50 kN/m² Flächenlast und in den Lastfällen der Position BP-001 Einzellastansätze von jeweils 25 kN. Diese Angaben sind keine vollständige Freigabe des Oberbelags für beliebige Fahrzeuge. Tatsächliche Rad-/Achslasten, Reifenaufstandsflächen, Brems-/Lenkbeanspruchung und gegebenenfalls Reinigungsgeräte sind vor dem Systemnachweis mit Fachplanung und Betreiber abzugleichen. Die angefragte Konstruktion ist für die vorgesehene Nutzung als Fahrzeug- beziehungsweise Waschhalle zu bemessen.
Rutschhemmung einschließlich Verdrängungsraum, mechanische Belastbarkeit, Medien-/Reinigerbeständigkeit und Abdichtungsverträglichkeit durch geeignete Produkt- und Systemunterlagen belegen. In der Waschhalle bleibt R12 V6, in den ausdrücklich zugeordneten Türübergängen R11 gefordert. Beanspruchungsbezeichnungen und historische Normverweise der Vorlage sind mit den für das angebotene System anwendbaren Regeln abzugleichen; keine ungeprüfte Freigabe aus veralteten Bezeichnungen ableiten.
Drei Musterfliesen beziehungsweise Musterstücke je eingesetzter Boden- und Sockelart vorlegen. Farben grundsätzlich titangrau, Markierungssteine anthrazit im Kontrast; endgültige Auswahl nach Bemusterung. Fugenbild und Anschlüsse mit der Bauleitung abstimmen. Geschnittene Fliesen mindestens in der Größe einer senkrechten halben Fliese nach Vorgabe ausführen; erforderliche örtliche abweichende Zuschnittdetails vorab abstimmen.
Herstellerangaben, einschlägige ATV insbesondere DIN 18352, Estrich- und Abdichtungsregeln sowie die DGUV-Vorgaben beachten. Untergründe auf Tragfähigkeit, Sauberkeit, Feuchte, Höhen und Verträglichkeit prüfen; schriftliche Bedenken vor Ausführung mitteilen. Abdichtungsnachweise spätestens 14 Tage vor Beginn der betreffenden Arbeiten zur Prüfung vorlegen. Die erforderlichen Prüfungen, Schutz- und Nachbehandlungsmaßnahmen sowie Nachweise der Nutzungs- und Befahrbarkeit einrechnen.
5. Ausführungsplanung, Nutzung und Nachweise
6. Preiszuordnung und Schnittstellen Bodenkeramik einschließlich normaler Passschnitte und kleiner planmäßig dargestellter Öffnungen in 16.109 bis 16.112. Boden- und Sockelverfugung mit Epoxidharz wird ausschließlich als Mehrpreis zur zementären Grundausführung in 16.116 bepreist. Keine doppelte Vollvergütung zweier Verfugungen; in der ausgeführten Oberfläche nur das freigegebene System herstellen.
PU-Fuge Boden/Sockel ausschließlich 16.115. PVC-Bewegungsfugenprofile ausschließlich 16.117, stumpfe sockellose Anschlüsse ausschließlich 16.121 und Edelstahl-Belagswechselprofile ausschließlich 16.133. Den jeweils identischen Dichtstoff- oder Profilanschluss nur einmal zuordnen; die Positionen ersetzen keine technisch notwendigen getrennten Funktionsschichten.
Die vollständige Waschhallen-Verbundabdichtung der Bodenfläche ist in 16.106 enthalten, der Anschluss an genau eine dortige Rinnenanlage in 16.107 und das Boden-/Wand-Dichtband in 16.108. Die Waschhallen-Wandabdichtung und die Bodenabdichtung müssen als durchgängiges nachgewiesenes System zusammenpassen. Dieselben Anschlussbänder nicht zusätzlich im Wandlos kalkulieren; Systemgrenze vor Beauftragung mit dem Wandfliesenbetrieb festhalten.
In beiden Hallen sind vier Rinnenanlagen dargestellt, aber keine gesichert zusätzlich im freien Fliesenfeld angeordneten Punktabläufe. Deshalb werden keine erfundenen Stückmengen für einzelne Bodeneinläufe angesetzt. Die in der Vorlage beschriebenen Ablaufeinfassungen sind, soweit an den vier dargestellten Rinnen erforderlich, im Rinnenanschluss beziehungsweise in den Belagsanarbeitungen und Gehrungsschnitten enthalten. Ein zusätzlich geplanter eigenständiger Punktablauf wäre gesondert zu klären.
Die Rinnen-Schnittstellendaten nennen 4 Ablaufkörper zu 0,50 m und 24 Rinnenkörper zu 1,00 m, zusammen 26,00 m Körperlänge; die separat genannten Guss-/Edelstahlroste ergeben 32,50 m. Diese Differenz ist nicht aufzulösen, indem beide Mengen zusätzlich geliefert werden. Für Anschluss- und Zuschnittpreise gilt wegen der höheren Rostmengen ein ausdrücklich konservativer Preisrahmen von drei Fahrzeughallen-Rinnenzügen mit jeweils bis 8,67 m Länge und einem Waschhallen-Rinnenzug bis 6,50 m Länge. Einbaubreiten als Anfragegrenze: Fahrzeughalle bis 0,30 m, Waschhalle bis 0,50 m; endgültige Lage, Breite, Systemflansche und Rostbelegung vor Bindung abstimmen.
Deckendurchbrüche und hochliegende Wanddurchführungen aus dem koordinierten Grundriss sind keine Löcher im Hallenboden. Die kleinen Ausschnitte und Anarbeitungen des aktuellen Bodenplans sind in den Belagpreisen enthalten; größere planmäßige Rinnenaussparungen und ihre Schnittkanten in 16.128. Keine zusätzliche allgemeine Loch-/Anarbeitspauschale für denselben Umfang.
6. Preiszuordnung und Schnittstellen
7. Organisation, Dokumentation und Termine Eigene gewerkbezogene Baustelleneinrichtung, Geräte, Materialtransporte, Lagerung, lokale Arbeitsmittel, Reinigung und Schutz der eigenen sowie angrenzenden fertigen Leistungen einrechnen. Allgemeiner Baustrom und Bauwasser werden durch H-P Molls Bau koordiniert. Ein fachkundiger bevollmächtigter Ansprechpartner mit deutscher Verständigung ist zu benennen; an gewerkrelevanten Baubesprechungen teilnehmen.
Bautagesberichte mit Personal, Geräten, Fortschritt, Prüfungen und Behinderungen führen und wöchentlich digital übermitteln. Einsatzfahrzeugzufahrten und Feuerwehrbetrieb freihalten. Eigene Abfälle laufend beseitigen und mindestens wöchentlich abfahren. Arbeitsschutz, Staubschutz sowie Herstellerbedingungen für Verarbeitung, Austrocknung und Nachbehandlung beachten.
Werk-/Verlege-/Gefälle-/Fugen- und Anschlusspläne sowie System- und Materialnachweise zweifach in Papier und digital zur Prüfung vorlegen. Vor Abnahme Bestands- und Prüfunterlagen, Produktdaten, Pflege-/Reinigungshinweise und freigegebenes Belastungs-/Inbetriebnahmekonzept zweifach in Papier und digital übergeben; Pläne als PDF sowie DWG/DXF. Notwendige eigene Prüfungen und selbst verursachte Wiederholungen einrechnen.
Gesetzliche Mindestarbeitsbedingungen, Tariftreue und Mindestlohn auch bei eigenen Nachunternehmen beachten. Betriebshaftpflicht und gültige Freistellungsbescheinigung auf Anforderung nachweisen; erforderliche Urkalkulationsaufgliederung bei Beauftragung bereitstellen. VOB/B und gewerkbezogene VOB/C sind als Vertragsgrundlagen vorgesehen und vor Vertragsschluss vollständig zugänglich zu machen. Zahlungs-, Sicherungs-, Verjährungs- und etwaige Vertragsstrafenregelungen werden gesondert vereinbart.
Angebotsabgabe bis 12.11.2026, 14:30 Uhr, über Cosuno; Angebotsbindung mindestens bis 18.12.2026. Der Rahmenterminplan weist für die gemeinsame Zeile Fliesen und Platten / Rüttelfliesen KW 31 bis 39/2027 aus, entsprechend 02.08. bis 03.10.2027. Dies ist kein gesondert zugesicherter durchgängiger Montagezeitraum nur für dieses Gewerk. Aufmaß, Schicht-/Systemklärung, Freigaben und Materialbeschaffung vorher durchführen; Trocknung, Belastungsfreigabe und abschnittsweise Übergaben mit der Bauleitung abstimmen.
7. Organisation, Dokumentation und Termine
8. Anlagen und verbindlicher Angebotsabgleich A1: Mengen- und Kalkulationsgrundlagen. A2: Grundriss EG 477-201, VA 01.09.2026. A3: Fußbodenaufbauten 477-310, Planstempel VA 23.09.2026; Dateiname 22.09.2026. A4: Schnitte 477-215, VA 23.09.2026. A5: Raumbuch PDF-Seiten 1, 2, 6, 7, Seitenfuß 21.09.2026.
A6: Statik LP4, Vorabzug 14.09.2026, Auszüge zu Dauerhaftigkeit und Hallen-/Bodenplattenlasten. A7: Rahmenterminplan 18.09.2026. A1.4: Rinnen-Schnittstellendaten nach Sanitär-Leistungsverzeichnis; diese Rinnenlieferung wird hier nicht nochmals abgefragt.
Erhaltene Anlagen und Planstände mit dem Angebot bestätigen. Das angebotene Schichtsystem, alle abweichenden erforderlichen Aufbauhöhen, das Fugen-/Markierungskonzept, Fahrzeuglasten und die offenen Abdichtungsfragen vor einer verbindlichen Pauschalbeauftragung schriftlich abstimmen.
8. Anlagen und verbindlicher Angebotsabgleich
16 Rüttelfliesen und Industriefliesen - Fahrzeug- und Waschhalle
16
Rüttelfliesen und Industriefliesen - Fahrzeug- und Waschhalle
16.101 PE-Trennfolie, 0,2 mm, Fahrzeughalle
16.101
PE-Trennfolie, 0,2 mm, Fahrzeughalle
16.102 Randdämmstreifen an Hallenwänden und Türleibungen
16.102
Randdämmstreifen an Hallenwänden und Türleibungen
16.103 Dichtschlämme mit Quarzsandstreuung, Waschhalle
16.103
Dichtschlämme mit Quarzsandstreuung, Waschhalle
16.104 Zementestrich CT-C35-F5, 80 mm, Waschhalle
16.104
Zementestrich CT-C35-F5, 80 mm, Waschhalle
16.105 Glasfaserbewehrung zum Waschhallen-Zementestrich
16.105
Glasfaserbewehrung zum Waschhallen-Zementestrich
16.106 PE-Verbundabdichtung Boden, Waschhalle
16.106
PE-Verbundabdichtung Boden, Waschhalle
16.107 Verbundabdichtung an Waschhallenrinne anschließen
16.107
Verbundabdichtung an Waschhallenrinne anschließen
16.108 Dichtbänder Boden-/Wandanschlüsse, Waschhalle
16.108
Dichtbänder Boden-/Wandanschlüsse, Waschhalle
16.109 Feinsteinzeug im Dünnbett, R12 V6, Waschhalle
16.109
Feinsteinzeug im Dünnbett, R12 V6, Waschhalle
16.110 Feinsteinzeug im Dünnbett, R11, Waschhallen-Türzonen
16.110
Feinsteinzeug im Dünnbett, R11, Waschhallen-Türzonen
16.111 Rüttelboden mit Mörtelbett, R12, Fahrzeughalle
16.111
Rüttelboden mit Mörtelbett, R12, Fahrzeughalle
16.112 Rüttelboden mit Mörtelbett, R11, Fahrzeughallen-Türzonen
16.112
Rüttelboden mit Mörtelbett, R11, Fahrzeughallen-Türzonen
16.113 Feinsteinzeug-Fertigsockel, Fahrzeughalle
16.113
Feinsteinzeug-Fertigsockel, Fahrzeughalle
16.114 Feinsteinzeug-Hohlkehlsockel, Waschhalle
16.114
Feinsteinzeug-Hohlkehlsockel, Waschhalle
16.115 PU-Anschlussfuge Boden zu Sockel, beide Hallen
16.115
PU-Anschlussfuge Boden zu Sockel, beide Hallen
16.116 Epoxidharzverfugung Boden und Sockel
16.116
Epoxidharzverfugung Boden und Sockel
16.117 PVC-Bewegungsfugenprofile, vollständiger Hallen-Fugenplan
16.117
PVC-Bewegungsfugenprofile, vollständiger Hallen-Fugenplan
16.118 Zulage Nachführen des Bodenaufbaus im 2-%-Gefälle
16.118
Zulage Nachführen des Bodenaufbaus im 2-%-Gefälle
16.121 Sockellose stumpfe Bodenanschlüsse an Türen und Toren
16.121
Sockellose stumpfe Bodenanschlüsse an Türen und Toren
16.122 Stahlankerplatten am Tor, verzinkt, einreihig
16.122
Stahlankerplatten am Tor, verzinkt, einreihig
16.123 Stahlankerplatten am Waschhallentor, V4A, einreihig
16.123
Stahlankerplatten am Waschhallentor, V4A, einreihig
16.124 Epoxidharzmörtel an den vier Stahlankerstreifen, bis 40 mm
16.124
Epoxidharzmörtel an den vier Stahlankerstreifen, bis 40 mm
16.125 Zulage Verlegemörtel CEM I 42,5 R, frühe Vollbelastung
16.125
Zulage Verlegemörtel CEM I 42,5 R, frühe Vollbelastung
16.126 Rollschichten an den Hallentür- und Torübergängen
16.126
Rollschichten an den Hallentür- und Torübergängen
16.127 Läuferschichten an Bewegungsfugen der Hallenböden
16.127
Läuferschichten an Bewegungsfugen der Hallenböden
16.128 Gehrungs- und Gefälleschnitte an vier Rinnenanlagen
16.128
Gehrungs- und Gefälleschnitte an vier Rinnenanlagen
16.131 Reservekeramik für vier Bodenarten und zwei Sockelarten
16.131
Reservekeramik für vier Bodenarten und zwei Sockelarten
16.132 Markierungssteine für drei Fahrzeugstellplätze
16.132
Markierungssteine für drei Fahrzeugstellplätze
16.133 Edelstahl-Belagswechselprofile in Hallentürleibungen
16.133
Edelstahl-Belagswechselprofile in Hallentürleibungen
16.137 Untere zweilagige befahrbare Hallenabdichtung
16.137
Untere zweilagige befahrbare Hallenabdichtung
16.138 Sockel-Oberflächenschutzsystem Fahrzeughalle nach EN 1504-2
16.138
Sockel-Oberflächenschutzsystem Fahrzeughalle nach EN 1504-2