Außenanlagen
Neubau Edeka Wiedemar
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorbemerkungen Auftraggeber: RTLL Generalbau GmbH Anton-Günther-Weg 1 08107 Kirchberg Der Auftragnehmer hat für die ordnungsgemäße fach- und maßgerechte Ausführung der Erd- und Verbauarbeiten zu sorgen. Der Auftraggeber übergibt für das Gesamtbaufeld zwei Höhenpunkte. Diese Vermessungspunkte sind über die Bauzeit dauerhaft zu schützen. Die Baumassen für die Hinterfüllung der Baukörper und Wiederverfüllung der Rohrgräben werden auf der Baustelle gelagert. Der erforderliche Lagerplatz wird von der örtlichen Bauleitung bestimmt. Bodenan- und abfuhr wird ohne Auflockerung nach m³ des abzutragenden Geländes berechnet. Die Entsorgungsnachweise und die Materialliefernachweise sind gesammelt selbstständig, zeitnah (14-tägig) der Bauleitung vorzulegen. Eine vollständige Dokumentation ist vor Abnahme der Bauleitung selbstständig zu übergeben. Der AN hat darauf zu achten, dass beim Aushub keine anderen Bauteile und Versorgungssysteme beschädigt, gefährdet oder nach Umständen vermeidbar verschmutzt werden. Kosten zur Wiederherstellung oder Reparatur beschädigter Teile trägt der AN. Bei der Kalkulation, sowie bei der Durchführung der Arbeiten ist das Baugrundgutachten und der koordinierte Grundleitungsplan zu beachten. Eine setzungsfreie Verdichtung sämtlicher Arbeitsräume ist zu gewährleisten. Die Zufahrtsbereiche der Baustelle sind von Verschmutzung frei zu halten und regelmäßig zu reinigen. Die DIN/EN - Normen, VOB Teil B+C und die aktuellen Technischen Regeln für Erdarbeiten, Verlegung und Güteschutz sind einzuhalten. Sämtliche im nachfolgenden Leistungsverzeichnis beschriebenen Positionen verstehen sich als komplette, betriebsfertige Leistung inkl. Lieferung und Montage, wenn im Leistungstext nicht ausdrücklich anders beschrieben. Technische Vorschriften Die zu erstellenden Anlagen sind nach den anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen Normen (z.B.DIN, DIN EN, EN u. a.) in den jeweils gültigen Fassungen sowie allen sonstigen einschlägigen öffentlich rechtlichen Bestimmungen auszuführen. Die Druckprüfung und das Spülen der Leitungsanlagen erfolgt gemäß DIN 1988, Teil 2 in Abschnitten und jeweils für in sich abgeschlossene Bereiche. Als Nachweis über die Druckprüfung / Reinigung / Spülung ist für jeden geprüften Bereich ein einzelnes Protokoll zu fertigen und der Bauleitung unverzüglich zu übergeben. Dichtheitsproben für drucklose Leitungen (Abwasser) sind durch Kamerabefahrungen nachzuweisen. Dichtigkeitsprüfungen für Abwasserleitungen gemäß DIN EN 1610 durchführen.
Vorbemerkungen
DGNB a) Beschreibung der DGNB Anforderungen und angestrebtes Bewertungsziel Das Projekt strebt eine DGNB-Zertifizierung mit dem Gütesiegel Silber an. Im Rahmen der Zertifizierung sind sowohl produktspezifische Anforderungen an schadstoffarme bzw. schadstofffreie Materialien einzuhalten als auch baustellenbezogene Vorgaben zur staubarmen, abfallarmen und lärmarmen Bauausführung umzusetzen. Die Anforderungen ergeben sich aus dem DGNB-Kriterienkatalog, Version 2023, insbesondere aus der dort enthaltenen Anforderungsliste (Anhang 1) zu relevanten Materialgruppen und Produkttypen. Die Anforderungen sind nach unterschiedlichen Qualitätsstufen gegliedert. Im vorliegenden Projekt ist mindestens die Qualitätsstufe 3 (QS 3) einzuhalten. Im Rahmen der Materialprüfung werden insbesondere Anforderungen an emissions- und schadstoffrelevante Produkte geprüft. Dies betrifft unter anderem Anforderungen an VOC-Emissionen, Formaldehyd, halogenierte Bestandteile, Flammschutzmittel, Weichmacher, Biozide sowie weitere produktspezifische Schadstoffanforderungen gemäß DGNB-Anforderungsliste. Die Prüfung und Bewertung der Produkte erfolgt durch den mit der DGNB-Zertifizierung beauftragten Auditor. Der Auditor prüft, ob ein Produkt einer relevanten Materialgruppe gemäß DGNB-Anforderungsliste zuzuordnen ist und ob die jeweiligen Anforderungen der Qualitätsstufe 3 eingehalten werden. Bei Erfüllung der Anforderungen erfolgt die Freigabe des Produkts durch den Auditor. Eine eigenständige fachliche Einstufung der DGNB-Relevanz durch den Auftragnehmer ist nicht erforderlich. Der Auftragnehmer hat jedoch die für die Prüfung erforderlichen Produktunterlagen rechtzeitig vor dem geplanten Einbau vollständig vorzulegen. Hierzu zählen insbesondere technische Datenblätter, Sicherheitsdatenblätter, Umwelt- und Herstellererklärungen, Emissionsnachweise, Prüfzeugnisse sowie sonstige Nachweise, aus denen die Einhaltung der DGNB-Anforderungen hervorgeht. Produkte und Materialien, die einer DGNB-relevanten Materialgruppe zuzuordnen sind, dürfen erst nach erfolgter Prüfung und Freigabe durch den Auditor eingebaut werden. Die dem Leistungsverzeichnis beigefügte DGNB-Anforderungstabelle dient als Grundlage zur Orientierung über die relevanten Materialgruppen, Produkttypen und Anforderungen. b) Dokumentations- und Mitteilungspflicht zur Materialfreigabe des AN Rechtzeitig vor Bestellung und Ausführungsbeginn (mind. jedoch 10 Werktage vor planmäßigen Einbau) muss der AN folgende Unterlagen zur Prüfung und Freigabe für die zu verwendenden Materialien und Produkte vorlegen (dies betrifft die Materialien, welche Schadstoffanforderungen besitzen): Produktdeklarationen, z.B. EPD, RAL, GISCODE Technische Informationen Sicherheitsdatenblätter sowie Zulassungen der ausgeschriebenen bzw. angebotenen Produkte und Materialien (alternativ: andere Nachweise über die Inhaltsstoffe, z.B. WECOBIS) Dokumentation von sämtlichen Inhaltsstoffen bei Transport und Baustellenmischungen Herstellererklärungen zur Inhaltsstoffe; SVHC-Erklärung der Hersteller von Erzeugnissen Umwelt- und Sozialverträglichkeitssiegel für internationale Materialimporte mit Handelszertifikaten der Lieferanten oder Hersteller Die anschließende Freigabe des Materials entbindet den AN nicht von seiner Verantwortung, zugelassene, geeignete und vertragskonforme Produkte bzw. Verfahren einzusetzen. Ohne Bestätigung des AG bzw. des Auditors dürfen entsprechende Arbeiten nicht begonnen werden. Risiko und Kosten einer Annahmeverweigerung bzw. eines rückstandslosen Rückbaus von nicht freigegebenen Produkten, Transport- und Baustellenmischungen trägt der AN. c) Ausnahmeregelungen Materialfreigabe Sollte eine der genannten Produktanforderungen aus technischen oder funktionalen Gründen – etwa mangels gleichwertiger Alternativen oder konstruktiver Umsetzbarkeit – nicht erfüllt werden können, können Ausnahmen zugelassen werden. Voraussetzung hierfür ist eine nachvollziehbare Dokumentation der Abweichung unter Angabe des konkret eingesetzten Produkts, der technischen Anwendung sowie der verwendeten Menge. Die Abweichung wird erst mit der ausdrücklichen Zustimmung des Auftraggebers (AG) wirksam. Möglichkeiten des Nachweises sind z.B. die aktuelle Bestätigung mindestens dreimarktrelevanter Hersteller, dass kein geeignetes Produkt verfügbar ist, oder der Nachweis, dass aus Gründen „höherer Gewalt“ (Witterung, natürliche Gelegenheiten) die Verwendung des geeigneten Produktes technisch nicht möglich war. Anträge zu Ausnahmen müssen vor dem Einbau vorgelegt und freigegen werden. Produktausnahmen aus rein ästhetischen Gründen fallen nicht unter die Ausnahmenregelung. d) Baustellenkonzepte Im Rahmen der DGNB-Begleitung sind durch die ausführenden Unternehmen gewerkespezifische Baustellenkonzepte zu den Themen lärmarme Baustelle, staubarme Baustelle, abfallarme Baustelle sowie Boden- und Grundwasserschutz zu erstellen und umzusetzen (Vorlage Anhang 2). Das Konzept zur lärmarmen Baustelle umfasst insbesondere die Bewertung lärmintensiver Tätigkeiten, Maschinen und Geräte sowie geeignete Maßnahmen zur Lärmminderung, z. B. durch lärmarme Geräte, organisatorische Schutzzeiten oder zeitliche Bündelung lärmintensiver Arbeiten. Das Konzept zur staubarmen Baustelle betrifft staubintensive Arbeiten und Materialien sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Staubentstehung, Staubausbreitung und Staubablagerung, z. B. durch Absaugung, Nassverfahren oder geregelte Reinigung. Im Konzept zur abfallarmen Baustelle sind anfallende Bauabfälle gewerkespezifisch zu erfassen und Maßnahmen zur Abfallvermeidung, sortenreinen Trennung, Wiederverwendung und Verwertung festzulegen.  Das Konzept zum Boden- und Grundwasserschutz umfasst Tätigkeiten, Stoffe und Lagerungen, die Boden oder Grundwasser gefährden können, einschließlich geeigneter Schutz-, Lager- und Notfallmaßnahmen.  Der AN hat vor Beginn seiner Ausführung die bereitgestellte gewerkespezifische DGNB-Vorlage auszufüllen, die relevanten Tätigkeiten, Maschinen, Stoffe, Bauchemikalien und Abfälle zu benennen, die Risiken je Themenbereich zu bewerten und bei erhöhter bzw. hoher Relevanz konkrete Minderungsmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und Nachweise festzulegen. Die festgelegten Maßnahmen sind den eigenen Mitarbeitenden und etwaigen Nachunternehmern vor Ausführungsbeginn zu erläutern bzw. im Rahmen einer Einweisung zu dokumentieren. Bei Änderungen von Verfahren, Geräten, Stoffen oder Bauabläufen ist die Vorlage fortzuschreiben. Nach bzw. gegen Ende der Ausführung ist die Umsetzung der festgelegten Maßnahmen durch den Auftragnehmer zu bestätigen und der Bauüberwachung bzw. DGNB-Begleitung mit den erforderlichen Nachweisen, z. B. Fotos, Protokollen, Maschinenlisten, Sicherheitsdatenblättern oder Entsorgungsnachweisen, vorzulegen. Der notwendige Umfang und die Maßnahmen zur Minderung der Risiken sollen in Zusammenarbeit mit dem Auditor besprochen werden. Der Auditor unterstützt den AN bei der Vervollständigung der Vorlage des Konzeptes (Anhang 2)
DGNB
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.01 Baustelleneinrichtung Baustelle einrichten, vorhalten, umsetzten (soweit erforderlich) über die Bauzeit des AN hinaus sowie Räumen der Baustelle mit folgenden in den Pauschalpreis einzurechnende Leistungen: -Herrichten der erforderl. Lager-/Arbeitsplätze -notwendige Geräte, Werkzeuge, Hilfsmittel, Hebezeuge, Kran, Containern, Verkehrszeichen, Warnlaternen -Material-Vorhaltekosten, Lohnkosten -Personalkosten -alle sonstigen Kosten, die der Auftragnehmer zur ordnungsgemäßen Durchführung der Bauaufgabe zu erbringen hat -Sicherungsmaßnahmen insbesondere der Verkehrswege auf und vor dem Grundstück, im Gebäude, auf Zufahrten und Bürgersteigen, einschl. deren Säuberung von eigens verursachten Verunreinigungen -Eventuell erforderl. Befestigung der Zufahrtswege und Befestigungen (Stellfläche) für Baukrane, einschl. deren Rückbau nach Fertigstellung - Reinigung der öffentlichen Straßen und Zufahrtswege nach Erfordernis ggf. mehrfach täglich Sämtliche erforderliche Fundamente für Maschinen, Container und Kran sind einzukalkulieren und im Baustelleinrichtungsplan darzustellen. Es ist speziell darauf zu achten, dass keine Beschädigungen des Gehweges durch die Baumaßnahmen entstehen. Eventuelle Beschädigungen hat der AN auf seine Kosten nach Angaben bzw. Forderungen des zuständigen Tiefbauamtes wieder in Ordnung zu bringen.
01.__.01
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
02 Tiefbau
02
Tiefbau
02.01 Erdarbeiten
02.01
Erdarbeiten
02.02 Schächte Regenwasser
02.02
Schächte Regenwasser
02.03 Rohrleitungen Regenwasser
02.03
Rohrleitungen Regenwasser
02.04 Schächte Schmutzwasser
02.04
Schächte Schmutzwasser
02.05 Rohrleitung Schmutzwasser
02.05
Rohrleitung Schmutzwasser
02.06 Leerrohre
02.06
Leerrohre
02.07 Speichervolumen - Rückhaltung herstellen (Regenwasser)
02.07
Speichervolumen - Rückhaltung herstellen (Regenwasser)
03 Straßenbau
03
Straßenbau
Vorbemerkung Aufbau Folgend sind die benötigten Aufbauhöhen beschrieben. Es wird von einem Gesamtgrobplanung in -0,45 m Höhe ausgegangen. Statt Schotter kann auch zertifiziertes Betinrecycling eingebaut werden. Aufbau Gehweg RStO 2024; Tafel 6; Zeile 2 Bauweise für Rad- und Gehwege   8 cm Betonpflasterstein 20/20/8 grau, sickerfähig   4 cm Bettung Splitt/ Brechsand- Gemisch 0/5 33 cm Schottertragschicht 0/32 Ev2  ≥ 80 MPa            Planum Ev2  ≥ 45 MPa Aufbau Fahrbahn Asphalt RStO 2024; Tafel 1; Zeile 3 Bauweise mit Asphaltdecke für Fahrbahnen Belastungsklasse 1,0   4 cm Asphaltdeckschicht AC 11 DN, B50/70 10 cm Asphalttragschicht AC 32 TN, B70/100 15 cm Schottertragschicht 0/32 Ev2  ≥ 150 MPa 16 cm Frostschutzschicht 0/45 Ev2  ≥ 120 MPa             Planum Ev2  ≥ 45 MPa Aufbau PKW-Parkflächen Pflaster RStO 2024; Tafel 3; Zeile 1 Bauweise mit Pflasterdecke für Fahrbahnen  Stellflächen KW Belastungsklasse 0,3    8 cm Betonpflasterstein 20/20/8 grau    4 cm Bettung Splitt/ Brechsand- Gemisch 0/5 15 cm Schottertragschicht 0/32 Ev2  ≥ 120 MPa 18 cm Frostschutzschicht 0/45 Ev2  ≥ 100 MPa             Planum Ev2  ≥ 45 MPa
Vorbemerkung Aufbau
03.__.01 Zulage Planum herstellen Zulage für das Herstellen des Fein-Planums in Verkehrsflächen entsprechend der ZTVE-StB und ZTVT-StB in der aktuellen Fassung herstellen. Max. Abweichung in der Sollhöhe +2/-2 cm. Quergefälle entsprechend Regelquerschnitten herstellen. Verformungsmodul = 45MPa. Bereich Verkehrsfläche Zulage zu den folgenden Positionen
03.__.01
Zulage Planum herstellen
3.740,00
03.__.02 STS D 33cm - Gehweg Schottertragschicht ZTV SoB-StB für Gehwege, Verdichtungsgrad mind. DPr 1,03, Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 80 MPa, aus Schotter 0/32 herstellen, Schichtdicke 33 cm, Einbau zwischen Randeinfassungen. Höhe: zwischen -0,45m bis -0,12m
03.__.02
STS D 33cm - Gehweg
820,00
m2
03.__.03 Betonsteinpflaster 20/10/8 grau, sickerfähig Gehweg Betonsteinpflaster, 20 x 10 x 8, Farbe grau,liefern und nach Werksvorschrift und Angabe derBauleitung auf eine sauber abgeglichene 4 cm starkeSplitt-Schicht der Körnung 0/5 im Reihenverbandverlegen. Danach sind die Steine mit einem Flächenrüttler bis zur Standfestigkeit zu verdichten und die Fugen mitscharfkörnigem Sand einzuschlämmen. Während des R üttelns sind Profillage und Ebenflächigkeit mit Richtscheiten zu überprüfen. Unzulässige Abweichungen +/- 10 mm, mit einer 4 m langenLatte nach jeder Richtung geprüft, sind aufzunehmen undneu zu verlegen. Im Einheitspreis einzurechnen sind Lieferung und Einbau des Splittes, die Gestellung aller Geräte sowie alle Nebenarbeiten, wie der Materialtransport zurEinbaustelle. Bereich Gehwege: sickerfähiges Pflaster Höhe -0,12m bis 0m
03.__.03
Betonsteinpflaster 20/10/8 grau, sickerfähig Gehweg
820,00
m2
03.__.04 FSS Bk 1,0 D 16cm - Fahrbahn Frostschutzschicht ZTV SoB-StB herstellen, Belastungsklasse RStO 12 Bk 1,0, Verdichtungsgrad mind. DPr 1,03 Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 120 MPa, Frostschutzmaterial 0/45 liefern, Schichtdicke 16 cm. Einschl. Mehrbreiten für Arbeitsraum zum Bord setzen. Abrechnung nach effektiver Verkehrsfläche im Endzustand.
03.__.04
FSS Bk 1,0 D 16cm - Fahrbahn
1.700,00
m2
03.__.05 STS D 15cm - Fahrbahn Schottertragschicht ZTV SoB-StB für Fahrbahn, Bk 1,0, Verdichtungsgrad mind. DPr 1,03, Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 150 MPa, aus Schotter 0/32 herstellen, Schichtdicke 15 cm, Einbau zwischen Randeinfassungen.
03.__.05
STS D 15cm - Fahrbahn
1.700,00
m2
03.__.06 Asphalttragschicht Bk 1,8 AC 32 TN Bindem. 50/70 D 10 cm - Fahrbahn Asphalttragschicht ZTV Asphalt-StB, Belastungsklasse RStO 12 Bk 1,8, Mischgutart AC 32 TN, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, Bindemittel Straßenbaubitumen 50/70 TL Bitumen-StB und DIN EN 12591, Schichtdicke 10 cm, Einbau zwischen Randeinfassungen, Ausführung gemäß Zeichnung. Anschlussflächen, die mit dem Fertiger nicht erreicht werden, sind von Hand einzubauen und in den EP einzurechnen. Einbau in mehreren Lagen. Verwendung von Splitt mit Wasseraufnahme kleiner als 0,5 Masse-%
03.__.06
Asphalttragschicht Bk 1,8 AC 32 TN Bindem. 50/70 D 10 cm - Fahrbahn
1.700,00
m2
03.__.07 Bitumenhaltiges Bindemittel Bitumenhaltiges Bindemittel aufsprühen, 0,2 bis 0,3 kg/m2, polymermodifizierte Bitumenemulsion C60BP4-S TL BE-StB und DIN EN 13808, auf frischen Asphalttragschichten.
03.__.07
Bitumenhaltiges Bindemittel
1.700,00
03.__.08 Asphaltbetondeckschicht Bk 1,0 AC 11 DN D 4cm B 70/100 - Fahrbahn Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton, ZTV Asphalt-StB, Belastungsklasse RStO 24 Bk 1,0, Mischgutart AC 11 DN, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, Schichtdicke 4 cm, Bindemittel polymermodifiziertes Bitumen 70/100 TL Bitumen-StB und DIN EN 14023, auf die noch warme Oberfläche 1 bis 2 kg/m2 gebrochene Gesteinskörnung der Lieferkörnung 2/5 streuen, einwalzen, nicht gebundene Stoffe abfegen, seitlich lagern, Einbau zwischen Randeinfassungen, Ausführung gemäß Zeichnung. Anschlussflächen, die mit dem Fertiger nicht erreicht werden, sind von Hand einzubauen und in den EP einzurechnen. Verwendung von Splitt mit Wasseraufnahme kleiner als 0,5 Masse-%
03.__.08
Asphaltbetondeckschicht Bk 1,0 AC 11 DN D 4cm B 70/100 - Fahrbahn
1.700,00
m2
03.__.09 FSS Bk 0,3 D 18cm - Parken Frostschutzschicht ZTV SoB-StB herstellen, Belastungsklasse RStO 12 Bk 0,3, Verdichtungsgrad mind. DPr 1,03 Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 100 MPa, Frostschutzmaterial 0/45 liefern, Schichtdicke 18 cm. Einschl. Mehrbreiten für Arbeitsraum zum Bord setzen. Abrechnung nach effektiver Verkehrsfläche im Endzustand.
03.__.09
FSS Bk 0,3 D 18cm - Parken
1.010,00
m2
03.__.10 STS D 15cm - Parken Schottertragschicht ZTV SoB-StB für PKW-Stellflächen, Bk 0,3, Verdichtungsgrad mind. DPr 1,03, Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 120 MPa, aus Schotter 0/32 herstellen, Schichtdicke 15 cm, Einbau zwischen Randeinfassungen.
03.__.10
STS D 15cm - Parken
1.010,00
m2
03.__.11 Betonsteinpflaster 20/20/8 grau, PKW-Stellflächen Betonsteinpflaster, 20 x 20 x 8, Farbe grau,liefern und nach Werksvorschrift und Angabe derBauleitung auf eine sauber abgeglichene 4 cm starkeSplitt-Schicht der Körnung 0/5 im Reihenverbandverlegen. Danach sind die Steine mit einem Flächenrüttler bis zur Standfestigkeit zu verdichten und die Fugen mitscharfkörnigem Sand einzuschlämmen. Während des R üttelns sind Profillage und Ebenflächigkeit mit Richtscheiten zu überprüfen. Unzulässige Abweichungen +/- 10 mm, mit einer 4 m langenLatte nach jeder Richtung geprüft, sind aufzunehmen undneu zu verlegen. Im Einheitspreis einzurechnen sind Lieferung und Einbau des Splittes, die Gestellung aller Geräte sowie alle Nebenarbeiten, wie der Materialtransport zurEinbaustelle. Bereich PKW-Stellflächen Markierung der Stellplätze mit anthrazitfarbenem Pflasterstein ist einzurechnen.
03.__.11
Betonsteinpflaster 20/20/8 grau, PKW-Stellflächen
1.010,00
m2
03.__.12 Betonfahrbahn Rampe C35/45, unbewehrt Fahrbahnplatte der Anlieferungsrampe C 35/45-Beton auf verdichtetem Gründungspolster, Sauberkeitsschicht u. Trennlage o.ä. herstellen. Oberfläche mit Hartstoffeinstreuung hergestellt Oberfläche mit Rosshaarbesen quer zur Fahrtrichtung abziehen Außenmaße der Bodenplatte: gemäß Plananlage Oberfläche geneigt 1-6% Bewehrung konstruktiv nach Erfordernis Beton:  C 35/45-Beton Expositionsklassen:  XC4, XD3, XM1 bzw. nach statischen Vorgaben Feuchteklasse:  WA Bauteildicke:  25 cm Einbauort:  Anlieferungsrampe
03.__.12
Betonfahrbahn Rampe C35/45, unbewehrt
E
210,00
m2
03.__.13 Entwässerungs-Schwerlastrinne, NW150, Guss-Stegrostabdeckung Entwässerungsrinnen ohne Innengefälle, aus Beton C 40/50, Belastungsklasse gemäß DIN EN 1433 bis D 400 mit feuerverzinkter Massivstahlzarge mit Sicherheitsfalz inkl. Sinkkasten mit feuerverzinkter Massivstahlzarge und Muffe DN 160 für Ablauf, mit Sicherheitsfalz, mit Schlammfangeimer Doppelsteg-Gussabdeckungen Belastungsklasse D400 gemäß DIN EN 1433 einschließlich der erforderlichen Anfangs- bzw. Endscheiben liefern und gemäß der Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Einbau der Rinne im Bereich Beton-Fahrbahn Anlieferungsrampe. Fabrikat BIRCOsir NW150 oder gleichwertig angebotenes Fabrikat: __________________________
03.__.13
Entwässerungs-Schwerlastrinne, NW150, Guss-Stegrostabdeckung
E
8,50
m
03.__.14 Dränage Schwerlastrinne Herstellen einer Dränage DN100 perforiert, für Drainagezwecke geeignet auf Bettung/Umhüllung mit Kies 8/16 und Geotextil einschließlich alle Erdarbeiten
03.__.14
Dränage Schwerlastrinne
E
7,00
m
03.__.15 Scheinfugen inkl. QK-Dübel und Fugenverguss Scheinfugen in Betonfahrbahn gem. ZTV-Fug-StB nach Erfordernis herstellen inkl. Fugenverguss Fugen mit Querkraftdübeln QK D=25mm L=500mm aus Rundstahl S235 PE-kunststoffbeschichtet, Abstand 250mm inkl. Dübelhalter mind. 7 Tage nach Betonage durch Einschneiden der Betonfahrbahn Fugenbreite 10mm inkl. Fasung der Schnittlkanten Fugen sind mit Bitumen-Heißvergussmasse nach Herstellervorgaben zu schließen
03.__.15
Scheinfugen inkl. QK-Dübel und Fugenverguss
E
32,00
m
03.__.16 Anschlussfugen inkl. Fugenverguss Anschlussfugen der Betonfahrbahn gem. ZTV-Fug-StB umlaufend herstellen inkl. Fugenverguss Einlage einer 20mm starken Einlage aus Styrodur auf der gesamten Plattenstärke nachträgliches Zurückschneiden der Styrodureinlage und Schließen der Fuge mit Bitumen-Heißvergussmasse nach Herstellervorgaben Ausführung zu allen angrenzenden Bauteilen
03.__.16
Anschlussfugen inkl. Fugenverguss
E
78,00
m
03.__.17 Winkelstützelemente abgetreppt von Bauhöhe 1,55 m auf 0,55 m Winkelstützelemente abgetreppt von 1,55m Bauhöhe bis 0,55 m Bauhöhe liefern und einbauen Stützwandsystem nach DIN EN 206 mit DIN 1045 liefern und einbauen. Stützwand - Normalelement, Bauhöhe 1,55 m bis Bauhöhe 0,55 m abgetreppt Lastfall - Standard Nutzung begehbar Lastannahme p= 5,0 kN/m2 Standardausführung aus Beton C35/45 und Expositionsklasse XC4 und XF1 Alle sichtbaren Kante gefast. Wandstärke gemäß Standardstatik Versetzlänge 99 cm Einbau auf 5 cm Mörtelschicht, 10 cm Magerbeton und 50 cm Frostschutzschicht Abdichtung der Fuge zwischen den Winkelelementen mit Bitumenbahn Einschl. Erdarbeiten, Lieferung aller Materialien und Nebenarbeiten.
03.__.17
Winkelstützelemente abgetreppt von Bauhöhe 1,55 m auf 0,55 m
15,00
lfdm
03.__.18 Blockstufe 20/30 Setzen von insgesamt 6 Blockstufen seitlich der Rampe. Maße 20x30x152 cm Lieferung und Montage als Komplettleistung (Setzen inkl. zusätzlichen Leistungen wie Erdaushub/Planum/Schotter/Beton zum Setzen)
03.__.18
Blockstufe 20/30
6,00
Stk
03.__.19 Tiefbord 8/20 Betoneinfaßsteine als Tiefbord DIN EN 1340 liefern und auf ca. 20 cm dickem Fundament aus Beton C 20/25 und mit 20 cm Rückenstütze setzen. Verlegung höhen- und fluchtgerecht in gerader Linie sowie in größeren Radien. Die Position beinhaltet alle notwendigen Erdarbeiten und das Hinterfüllen der Einfassung mit Erdstoff, sofern kein anderes Material vorgesehen ist.  Einschl. Betonlieferung. Format: T 8 x 20 cm Farbe: Betongrau
03.__.19
Tiefbord 8/20
400,00
m
03.__.20 Tiefbord 8/20 liegend Betoneinfaßsteine als Tiefbord DIN EN 1340 liefern und auf ca. 20 cm dickem Fundament aus Beton C 20/25 liegend setzen. Verlegung höhen- und fluchtgerecht in gerader Linie um das Gebäude. Die Position beinhaltet alle notwendigen Erdarbeiten und das Hinterfüllen der Einfassung mit Erdstoff, sofern kein anderes Material vorgesehen ist.  Einschl. Betonlieferung. Format: T 8 x 20 cm Farbe: Betongrau
03.__.20
Tiefbord 8/20 liegend
45,00
m
03.__.21 Beton-Rundbordsteine Beton-Rundbordsteine 15/22, r = 5 cm gemäß DIN EN 1340, frei Verwendungsstelle liefern, verteilen und auf einem 20 cm dicken Betonfundament der Güteklasse  C 20/25 und mit einer 20 cm breiten Betonrückenstütze nach Zeichnung und Angabe flucht- und höhengerecht versetzen. In Kurven mit Radien kleiner r = 10 m sind Bogensteine zu verwenden. Paßstücke (nicht kleiner als ein Drittel des Normalsteins) sind zuzuschneiden. In den EP einzurechnen ist die Lieferung des Betons, das Ausführen sämtlicher Nebenarbeiten sowie das Hinterfüllen der Borde mit anstehendem Erdstoff, soweit nicht anderweitig festgelegt.
03.__.21
Beton-Rundbordsteine
6,00
m
03.__.22 Rundbord, Radiensteine Rundbordsteine, wie vor beschrieben, jedoch als Kurvenbordsteine in verschiedenen Radien, liefern und versetzen oder aus geschnittenen geraden Borden herstellen.
03.__.22
Rundbord, Radiensteine
E
1,00
m
03.__.23 Hochbord Beton-Hochbordsteine 15/30 DIN EN 1340, Baulänge 1,0 - 0,5 m, gemäß DIN EN 1340, frei Verwendungsstelle liefern, verteilen und gemäß Musterblatt nach den TV auf einem zwischen Schalung herzustellendem, 20 cm dicken Betonfundament der Güteklasse C 20/25 und mit einer 20 cm breiten Betonrückenstütze nach Zeichnung und Angabe flucht- und höhengerecht versetzen. In Kurven mit Radien kleiner r = 10 m sind Bogensteine zu verwenden. Paßstücke (nicht kleiner als ein Drittel des Normalsteins) sind zuzuschneiden. In den EP einzurechnen ist die Lieferung des Betons, das Ausführen sämtlicher Nebenarbeiten sowie das Hinterfüllen der Borde mit anstehendem Erdstoff. Dehnungsfugen in Abständen von ca. 15 m zwischen den Bordsteinen herstellen. Fugenbreite: ca. 1 cm Material: ZB-Scheiben im Bordsteinprofil aus Naturkautschuk-Recycling-Material o. ä. im Unterbeton mittels Styropor-Tafel, 1 cm dick. Dehnungsfugen im Bord zu den Dehnungsfugen in der Rinne versetzt anordnen. Sämtliches Material liefern.
03.__.23
Hochbord
205,00
m
03.__.24 Hochbord, Radiensteine Hochbordsteine, wie vor beschrieben, jedoch als Kurvenbordsteine in verschiedenen Radien, liefern und versetzen oder aus geschnittenen geraden Borden herstellen.
03.__.24
Hochbord, Radiensteine
20,00
m
03.__.25 Kastenrinne DN 150 Kl. D 400 Kastenrinne DN 150 D 400 mit Sinkkasten komplett liefern und einbauen Länge 34 m einschl. Abdeckung Guß 2 Sinkkästen Es ist sämtliches Material zu liefern.
03.__.25
Kastenrinne DN 150 Kl. D 400
1,00
Stk
03.__.26 Beton Straßenablauf D400 L/B 500/300mm pultförmig setzen Straßenablauf L/B 500/300 liefern und einbauen Einschl. Erdarbeiten Betonteilkombination für Straßenablauf für quadratischen Aufsatz, ohne Schlammraum, mit verzinktem Eimer, DIN 4052 - 1a - 5d - 10a - A4, mit Steckmuffe, Aufsatz für Ablauf DIN 4052, Rost aus Gusseisen, Rahmen mit Eimerauflage, Klasse D 400 DIN EN 124 und DIN 1229, Maße L/B 500/300 mm, pultförmig, mit Einlage, auf Betonauflager setzen, Beton C 12/15 DIN EN 206, Mindestdicke 15 cm, Ablauf an Leitung anschließen, Ausführung gemäß Zeichnung. Fugen zwischen Bordrinne und Straßenablauf verfüllen. Fugentiefe: mind. 30 mm Fugenbreite: 8 mm Fugenraum bis Oberkante verfüllen mit Vergußmasse, Art A (Betonfugenvergußmasse normal)
03.__.26
Beton Straßenablauf D400 L/B 500/300mm pultförmig setzen
6,00
St
03.__.27 Anschluß an RW-Kanal Anschluss des neuen Straßenablaufes an die Anschlussleitung DN 150 herstellen.
03.__.27
Anschluß an RW-Kanal
6,00
Stck
03.__.28 Schachtabdeckungen anpassen Vorhandene Schachtabdeckungen an die neue Ausbauhöhe und Querneigung anpassen. Höhenänderung + 5 - 10 cm Die Zulieferung von erforderlichen Ausgleichsringen ist einzurechnen. Der entstehende Spalt ist mit einer Schlauchschalung abzudichten und mit Fugenvergußmaterial auszufüllen. Bei der Anpassung auftretende Verschmutzungen des Schachtbauwerkes sind umgehend zu beseitigen.
03.__.28
Schachtabdeckungen anpassen
10,00
Stck
03.__.29 Oberboden andecken Begrünung der Flächen Nichtbindigen kulturfähigen Oberboden nach DIN 18915 Pkt. 5.1.1 zur Herstellung der Grünflächen liefern und in einer mittlere Dicke von 0,20 m, profilgerecht einbauen. Vor dem Einbau Mutterboden ist die Fläche zu profilieren. In fertiger Arbeit incl. aller Materialien.
03.__.29
Oberboden andecken
960,00
m2
03.__.30 Rasenansaat Rasenansaat mit Gebrauchsrasenmischung RMS 2.3 nach DIN 18917 vornehmen. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ist einzurechnen. In fertiger Arbeit.
03.__.30
Rasenansaat
960,00
m2
04 Verrohrung Einfahrt und Gehweg über Teichzufluss
04
Verrohrung Einfahrt und Gehweg über Teichzufluss
04.__.01 Rückbau Verrohrung DN500 Aushub im Bereich der Einfahrt bis zur vorhandenen Verrohrung DN 500 ca. 1m Tief , 15m lang, Breite nach Erfordernis min. 1m Erdaushub seitlich lagern Ausbau und Entsorgung alte Verrohrung Betonrohr DN 500 ggf. Wasserhaltung während der Maßnahme
04.__.01
Rückbau Verrohrung DN500
0,00
04.__.02 Lieferung Montage Schacht Schachtunterteil SU-M DIN EN 1917, aus wasserdichtem Beton, lichte Weite von 1200 mm, als kompakter Durchlaufschacht mit werkseitig einbetoniertem Kunststoffschachtboden (Ausführung PP), Neigung 1:20, Auftrittshöhe Rohrscheitel und ausgebildetem Ein- und Auslauf für den gelenkigen Anschluss (einschließlich einzurechnenden Gelenkstücken) von Kunststoffrohren und GFK-Rohre frei Baustelle liefern, abladen und einbauen. Zuläufe DN 500 Abläufe DN 500 Gelenkstücke für Rohrmaterialien PP sind einzukalkulieren. Schachtringe aus Beton DN 1200 h=0,25 bis 1,00 m entsprechend der notwendigen Bauhöhe Schachthals aus Beton DN 1200/625 h=600 oder Abdeckplatte entsprechend der notwendigen Bauhöhe Alle vorgenannten Bauteile incl. Steigbügel nach DIN 19555 mit PE-HD- Ummantelung, Steigmaß 250 mm sowie Dichtringen liefern und fachgerecht auf eine 30 cm starke Sauberkeitsschicht aus Magerbeton setzen. In diese Position ist weiterhin die Lieferung und der Einbau von Auflage und Ausgleichsringen DN 625 mit d=30 - 120 mm auf dem Schachthals vollfugig in Dünnbettmörtel versetzt einzukalkulieren. Vor der Bestellung der Schachtbauwerke sind die Daten zusammen mit der Bauleitung bzw. dem AG festzulegen. Dies gilt auch für die Anzahl der Schächte. Für Schachtbauwerke von 2,00 m bis 2,20 m für den Schacht neben der Einfahrt, Regenwasser - Zulauf Teich.
04.__.02
Lieferung Montage Schacht
0,00
04.__.03 Grabenverrohrung DN 500 - Fahrbahn Grabenverrohrung DN 500 herstellen Lieferung 14 m Hochlast-Rohr und 1 Böschungsendstück mit Schutzgitter, Einbau, Andecken mit Schotter und Aushubmaterial Materia FBS-Betonrohr nach DIN V 1201 Form KF SLW 60 Bettung frostsicher in 20cm Beton C25/30 Deckung Rohr ca. 0,7 m
04.__.03
Grabenverrohrung DN 500 - Fahrbahn
14,00
m
04.__.04 Grabenverrohrung DN 800 - Gehweg Grabenverrohrung DN 800 herstellen Lieferung 8 m Rohr und 2 Böschungsendstücken mit Schutzgitter, Einbau, Andecken mit Schotter und Aushubmaterial Bettung frostsicher in 20cm Beton C25/30 Deckung Rohr ca. 0,7 m
04.__.04
Grabenverrohrung DN 800 - Gehweg
7,00
m
04.__.05 Geländerhülsen Im Bereich des Grabens/Gehweg auf 20m (beidseitig jeweils 10m) Geländerhülsen DN 100 einbringen Abstand ca. 2m
04.__.05
Geländerhülsen
20,00
m
04.__.06 Verkehrsrechtliche Absicherung Der AN holt in Abstimmung mit dem AG die verkehrsrechtliche Anordnung für das Sperren von Teilbereichen der Straße für die Arbeiten an Einfahrt und Gehweg ein. Die Stellung von Verkehrsschildern, Absperrungen und ggf. Ampeln obliegt dem AN. Die Vorhaltezeit richtet sich nach der benötigten Bauzeit des AN. Durch die Kurvenlage ist ggf. mit einer Anordnung von Ampeln zu rechnen.
04.__.06
Verkehrsrechtliche Absicherung
1,00
psch
04.__.07 Umbau Hydrant Nahe der Straße gelegen befindet sich ein DN100 Unterflurhydrant. Dieser soll nach Brandschutzkonzept in eine Überflurhydranten umgebaut werden.
04.__.07
Umbau Hydrant
1,00
Stk
04.__.08 Zulage Erschwernis Einfahrt Die Einfahrt ist in Teilbereichen zu bearbeiten. Es ist jederzeit sicherzustellen, dass eine Fahrspur für Baustellenfahrzeuge/Anlieferungen etc. befahrbar ist.
04.__.08
Zulage Erschwernis Einfahrt
1,00
psch
05 Ausstattung
05
Ausstattung
05.__.01 Zaun demontieren alten Bestandszaun demontieren und entsorgen verschiedene Ausführungen (Maschendrahtzaun, Stabmatte u. ähnliches) möglich Höhe 1,50 - 1,80 m
05.__.01
Zaun demontieren
150,00
m
05.__.02 Zaun herstellen Zaun Doppelstabgittermatten, verzinkt, H=1,50 m liefern und montieren Inkl. Sichtschutzeinlage Einschl. Herstellen der Fundamente
05.__.02
Zaun herstellen
150,00
m
05.__.03 Zauntor Einfahrt Feld Lieferung und Montage eines 4m breiten, doppelflügligen Tores passend zum vorgenannten Stabmattenzaun im Bereich Einfahrt Feld. Farbe, Höhe, Abstand Stäbe gleich Vorposition
05.__.03
Zauntor Einfahrt Feld
1,00
Stk
05.__.04 Zauntor zw. Lärmschutzwall und Gebäude Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutzeinlage zwischen Lärmschutzwand/Naturawall und dem Gebäude. Höhe 3,00 m Länge 3,00 m Mit Tor/Tür ca. 1,10 m x 2,10 m
05.__.04
Zauntor zw. Lärmschutzwall und Gebäude
1,00
Stk
05.__.05 Fahrradbügel Fahrradanlehnbügel liefern und einbauen Fabrikat Ziegler Fahrradanlehnbügel Sprint oder gleichwertig Material: Stahl feuerverzinkt, Farbe anthrazitgrau Zum einbetonieren mit Fundament herstellen Höhe über Flur : 800 mm
05.__.05
Fahrradbügel
10,00
Stck
05.__.06 Poller Poller als Anfahrschutz liefern und einbauen Stahlrohr DN 300 liefern und 1,5 m über Flur sichtbar einbauen, Länge 3,00 m mit Beton füllen Anstrich schwarz - gelb
05.__.06
Poller
2,00
Stck
05.__.07 Schranke Wegeschranke mit Gegengewicht oder Gasdruckfeder zum Schließen der Einfahrt am Wochenende. Fahrbahnbreite 7,5 m Schrankenlänge mindestens 7 m Mit zwei Profilzylindern oder Dreiecksverschluss (Doppelschließung/Schloss für Feuerwehr) inkl. Lieferung und Montage. je nach angebotenem Fabrikat gehören auch etwaige Fundamente und Verschraubungen zur Leistung
05.__.07
Schranke
1,00
Stk
05.__.08 Mülltonneneinhausung Zaun Liefern und Montage eines Doppelstabmattenzauns anthrazit im Bereich der Mülltonnen. Mindesthöhe 1,80m Sichtschutzeinlage zwischen 0,5m und 1,8m Höhe Länge Zaun ca. 16m inkl. doppelflügligem Tor mit Profilzylinder
05.__.08
Mülltonneneinhausung Zaun
1,00
Stk
05.__.09 Gründung Trafo Herstellen Gründung für den Trafo (Standort siehe Plan) frostsichere Gründung aus 50cm Schotter/Frostschutzschicht und 4 cm Split mittig ein Lehrrohr für elektrische Zuleitungen max. 100x100x100cm
05.__.09
Gründung Trafo
1,00
Stk
05.__.10 Fundament E-Säule Fundament für E-Ladesäulen herstellen, bestehend aus frostsicherer Gründung (Schotter+Split) bauseitiges Fundament setzen mittig Leerrohr  für elektrische Zuleitungen einarbeiten
05.__.10
Fundament E-Säule
2,00
Stk
05.__.11 Fundament Einkaufswagen Herstellen von je 6 Einzelfundamenten im Bereich eines Stellplatzes inkl. Aushub, Schalung, Verfüllen 50x50x50 cm siehe auch Plan Einzelfundamente Einkaufsboxen
05.__.11
Fundament Einkaufswagen
2,00
Stk
05.__.12 Fundament Pylon Herstellen eines Einzelfundament für einen 10m hohen Pylon/Werbeturm inkl. Erdaushub, Schalung, Bewehrung, Verfüllung Maße 80x280x380cm Stromzufuhr mittig beachten bis C30/37
05.__.12
Fundament Pylon
0,00
05.__.13 Fundament für Lichtmasten Herstellen eines Einzelfundamentes für Lichtmasten inkl. Aushub, Schalung, Verfüllung, ggf. konstruktive Bewehrung Lichtmast mit Lichtpunkthöhe von 8m Fundament nach Herstellerangaben Lichtmast max. 90x90x150 cm inkl. Leerrohr mittig 300-400mm bis C30/37
05.__.13
Fundament für Lichtmasten
9,00
Stk
05.__.14 Hundehaken Einbringen von Hundehaken/Hundeparkplatz mit Hinweisschild im Eingangsbereich. freistehend
05.__.14
Hundehaken
3,00
Stk
05.__.15 Fahrbahnmarkierung Fahrbahnmarkierungen in weiß (RAL 9016) als 2-Komponenten Kaltplastik Schichtdicke mindestens 0,6mm Untergrund Asphalt "Zebrastreifen" Breite: 2,7m (ein Stellplatz) Abstand und Breite der Streifen nach Bemusterung AG
05.__.15
Fahrbahnmarkierung
22,50
m
06 Bodenentsorgung/Anlieferung
06
Bodenentsorgung/Anlieferung
06.01 Bodenentsorgung
06.01
Bodenentsorgung
06.02 Bodenlieferung
06.02
Bodenlieferung