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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Beschreibung des Bauvorhaben Das Bauvorhaben Neubau eines Nahversorgungszentrums, befindet sich in 42109 Wuppertal- Elberfeld, Uellendahler Straße 402-408.
Das südlich der "Uellendahler Straße", derzeit mit diversen Einzelhandelsflächen belegte Grundstück, soll grundsätzlich neu strukturiert werden.
Die Gebäude des neuen Nahversorgungszentrum gruppieren sich somit um einen zentralen Platz, welcher die Funktionen Parken und die fußläufigen Erschließungen zu den Einzelhandelsflächen sowie die verkehrliche Erschließung zu dem unteren Parkdeck erfüllt. Die fußläufige Erschließung der zwei Ebenen erfolgt mit einem Aufzug und einem zusätzlichen Fahrsteig.
Die Einzelhandelsflächen bilden einen Mix aus verschiedenen Angeboten - einem Vollsortimenter, einem Discounter, einem Drogeriemarkt, einer Apotheke und einer Arztpraxis.
Der vordere Gebäudeteil der griechischen Schule bleibt erhalten und erhält im Erdgeschoss diverse Einzelhandelsflächen.
Die neue Einzelhandelsfläche für den "Rewe" wird mittels einer im unteren Geschoss angeordneten Anlieferung erfolgen. Die zwei anderen Einzelhandelsflächen auf der östlichen Seite werden imrückwärtigen Bereich angeliefert.
Die derzeitigen versiegelten Flächen im östlichen Bereich des Areals sowie das kleinere Bestandsgebäude
werden zurückgebaut.
Auf dem nördlich des Mirker Bachlaufes gelegenen Grundstücks mit einer Grundstücksgröße von 23.345qm, befinden sich die Bauteile 1 bis 4 - auf dem südlichen Grundstück befindet sich das Bauteil 5. Gegenstand der Abfrage sind die Bauleistungen für die Bauteile 1.01,1.02 sowie 2 bis einschl. 4.
Bauteil 1.01 Vollsortimenter REWE
Bauteil 1.02 Arztpraxen_ ca. 740qm, NGF / Ebene +1
Bauteil 1.03 Bestandsgebäude Griechische Schule (nicht Gegenstand der Aussschreibung)
Bauteil 2 offene Parkebenen
Bauteil 3 Discounter LIDL
Bauteil 4 Drogeriemarkt DM
Bauteil 5 Wohnen (nicht Gegenstand der Ausschreibung)
DGNB Zertifizierung Gold
Der AG wird durch Zertifizierung DGNB Gold angestreben. Einzurechnen sind alle Leistungen die
in den beigefügten Unterlagen ersichtlich sind. Sollten nach Vertragsschluss zusätzliche
Anforderungen gewünscht werden, sind diese anzubieten.
Qualität der Baustoffe
Die Qualität der Baustoffe sind den beigefügten Unterlagen, Baubeschreibung der einzelnen
Bauteile, Grundriss, Schnitte, Leitdetails, TGA, Brandschutz- Bauphysikbeschreibung.
Es wird empfohlen, die Baustelle vor Abgabe des Angebotes zu besichtigen, um evtl. Fragen oder Unklarheiten auszuschließen. Die Besichtigungen sollten im Vorhinein mit der Projektleitung abgestimmt werden. Nachforderungen aus Unkenntnis und aus nicht durchgeführten Besichtigungen sind ausgeschlossen.
Grundlage der Ausschreibung sind nachfolgende Unterlagen, die dem Bieter gemeinsam mit der Ausschreibung übermittelt werden:
-Ausführungsplanung
-Statik
-EnEV
-Bodengutachten
-Baugenehmigung
Bei Rückfragen, Ergänzungen oder Hinweisen zum LV wenden Sie sich bitte an die Projektleitung der
Runkel Hochbau GmbH
Herr Markus Lopata
Tel . 0171-7769002
E-Mail: Markus.Lopata@runkelbau.de
Beschreibung des Bauvorhaben
Allgemeine Vorbemerkungen zum Nachweis der DGNB Qualitätsstufe 4 Allgemeine Vorbemerkungen DGNB
Für den Neubau des Verbrauchmarktes in Wuppertal wird eine Zertifizierung nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der DGNB Version 2023 angestrebt. Hieraus ergeben sich Anforderungen an die Auswahl der einzubauenden Materialien, zur Minimierung des Risikos für die lokale Umwelt. Bestimmte Stoffe, Bauprodukte und Zubereitungen stellen eine Gefahr für Boden, Luft, Grund- und Oberflächenwasser sowie für Mensch, Flora und Fauna dar. Dies betrifft deren gesamten Lebenszyklus - von der Herstellung, der Verarbeitung auf der Baustelle, der Nutzung im (Gebäude-) Bestand sowie ihrer Beseitigung (Rückbau, Recycling, Deponierung). Die lokalen Risiken werden stoff- und produktbezogen bewertet. Die Anforderungen der DGNB sind in Stufen unterteilt und in einer Kriterienmatrix zusammengefasst (siehe Kriterienkatalog). Im vorliegenden Fall ist ein Nachweis der DGNB-Qualitätsstufe 4 gemäß der DGNB Kriterienmatrix für alle Materialien und Produkte sowie zugehörige Hilfsstoffe, wie Kleber, Grundierungen, Beschichtungen, etc. erforderlich. Im DGNB Zertifizierungssystem werden risikoreiche Material- und Stoffgruppen einzeln und produktbezogen abgefragt und bewertet. Berücksichtigt werden derzeit unter anderem folgende Stoffgruppen (als Produkte oder als Bestandteil von Rezepturen):
-Halogenierte und teilhalogenierte Kältemittel
-Halogenierte und teilhalogenierte Treibmittel
-Schwermetalle
-Stoffe, die unter die Biozid-Verordnung (528/2012/EG) fallen
-Stoffe, die unter die POP-Verordnung (850/2004/EG) fallen
-Gefahrstoffe gemäß CLP-Verordnung (1272/2008/EG)
-Organische Lösungsmittel und Weichmacher
-Besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC nach REACH (1907/2006/EG))
Als besonders besorgniserregend werden Chemikalien/Stoffe eingestuft, die besonders gefährlich im Sinne der folgenden toxischen Endpunkte sind:
- krebserregend, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend (CMR)
- persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT)
- sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB) sowie
- ähnlich besorgniserregend (z. B. endokrine Disruptoren)
Darüber hinaus sind Anforderungen an die nachfolgend aufgeführten Materialien, Werkstoffe, Produkte, die fertig auf die Baustelle geliefert werden, zu beachten, nachzuweisen und zu dokumentieren.
-Werkseitige Beschichtungen für Fenster, Fassadenbauteile, Türen, Zargen, Heizkörper, Systemtrennwände, Deckensysteme, Kälterohre: Gemäß dem Schutzziel (Vermeidung von VOC-Emissionen in die Umwelt) gilt als Nachweis die Einhaltung der Produktgrenzwerte der Kriterienmatrix. Die Einhaltung des Schutzziels kann alternativ durch den Beschichter / Betreiber von Abluftnachbehandlungsanlagen auch durch Nachweis der gesetzlichen Grenzwerte nach Verordnung 2010/75/EU anhand von aktuellen, behördlich akzeptierten Überwachungsprotokollen erfolgen.
-Bauseitige Beschichtung: Gemäß dem Schutzziel (Vermeidung von VOC-Emissionen in die Umwelt) gilt als Nachweis nur die Einhaltung der Produktgrenzwerte der Kriterienmatrix.
-Kunstschaum-Dämmstoffe hinsichtlich halogenierter Treibmittel
-Aluminium und Edelstahlbauteile hinsichtlich der Behandlung mit Cr-(VI)-Verbindungen
-Kältemittel in Kühlanlagen
-Fenster, Fußbodenbeläge und Wandbekleidungen aus Kunststoffen hinsichtlich Blei, Cadmium- und Zinnstabilisatoren
-Kunststoffe, Dämmstoffe, funktionale Beschichtungen, Dichtstoffe, Gummiprodukte u. a. hinsichtlich
-besonders besorgniserregender Stoffe (SVHCs nach REACH-VO)
-Bodenbeläge in Bezug auf Risikostoffe und Emissionen
Tragende Bauteile aus Holz wie Brettschichtholzbinder, Pfosten/ Riegel eines Tragwerkes und
- Fensterrahmen hinsichtlich biozider Wirkstoffe (chemischer Holzschutz nach DIN 68 800).
- Werkseitige Beschichtungen auf tragenden und nichttragenden Bauelementen des Holzbaues wie Lacke, Lasuren, Öle und Wachse hinsichtlich VOC.
- Werkseitige Beschichtungen auf Holz und Holzwerkstoffen wie Fassaden- und Akustikelemente, Türen, Verkleidungen an Decke & Wand, Parkett, Treppen und Fensterbänke hinsichtlich VOC. Die Einhaltung des Schutzziels kann alternativ durch den Beschichter / Betreiber von Abluftnachbehandlungsanlagen auch durch Nachweis der gesetzlichen Grenzwerte nach Verordnung 2010/75/EU anhand von aktuellen, behördlich akzeptierten Überwachungsprotokollen erfolgen.
- Holz, Holzprodukte, Holzwerkstoffe sind aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu beziehen. Nachweise müssen über PEFC, FSC oder gleichwertige Zertifikate erfolgen
Zur Erlangung des Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude (QNG) müssen sich alle bauausführenden Firmen vertraglich zur Einhaltung der QNG-Anforderungen an die Schadstoffvermeidung nach Anlage "DGNB-Zertifizierung Ergänzung der Leistungsverzeichnisse-ENV1.2": QNG-Anforderungskatalog Dokument 3.1.3 verpflichten. Nach Fertigstellung ihrer erbrachten Leistungen müssen sie deren Erfüllung erklären. Es ist zu beachten, dass mindestens 70 % der neu eingebauten Hölzer, Holzprodukte und / oder Holzwerkstoffe nachweislich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Hierfür müssen PEFC und FSC-Zertifi-kate vorgelegt werden. Zusätzlich müssen mindestens 30 % der Masse des im Hoch- und Tiefbau neu eingebauten Betons, der neu eingebauten Erdbaustoffe und Pflanzsubstrate
einen erheblichen Recyclinganteil haben.
Als Baustoffe mit erheblichen Recyclinganteil gilt:
- Beton unter Verwendung rezyklierter Gesteinskörnungen nach DIN EN 12620 in den maximal zulässigen Anteilen nach der jeweils gültigen Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton e. V. (DAfStb).
- Bei ungebundenen Erdbaustoffen aus zertifizierten güteüberwachten Recyclingmaterialien z.B. für den Einsatz als Sauberkeitsschichten unter Gründungen oder im Bereich des Wegebaus auf dem Grundstück.
- Bei Pflanzsubstraten aus güteüberwachten Recyclingbaustoffen wie Ziegelsplitt für
die Gebäude- und Landschaftsbegrünung. Zum Nachweis sind Zertifikate, Schlussrechnungen, Lieferscheine, Herstellererklärungen erforderlich.
Ziel ist die Minimierung der negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch Lärm, Staub, Schmutz und Abfall.
Die Einhaltung der u.s. Vorgaben wird in regelmäßigen Abständen vom AG (Bauleitung) kontrolliert und dokumentiert und sollte vom AN unterstützt werden. Der AN schult seine Mitarbeitenden und eventuelle Nachunternehmer bezüglich der folgenden Vorgaben und dokumentiert dies.
Lärmarme Baustelle
Grundsätzlich ist die Baustelle so zu planen, einzurichten und zu betreiben, dass der Baulärm den allgemeinen Geräuschpegel der Umgebung nicht überschreitet bzw. dieser mit geeigneten Maßnahmen reduziert wird. Es ist auf lärmmindernde Arbeitstechniken zu achten.
Die verwendeten Maschinen müssen dem aktuellen technischen Standard entsprechen und sollten nach Möglichkeit die Vorgaben nach RAL-UZ53 (Blauer Engel) einhalten. Es ist eine Liste der eingesetzten Baumaschinen mit Nachweis des Schallleistungspegels LWA zu führen und vor Einsatz entsprechend mit der Bauleitung abzustimmen.
Besonders lärmintensive Arbeiten sind vom AN vorab anzuzeigen und mit der Bauleitung und/oder SiGeKo abzustimmen.
Die Schutzzeiten gemäß des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG § 47) sind einzuhalten. Ist ein Einsatz außerhalb der Schutzzeiten unvermeidbar, ist eine Ausnahmegenehmigung einzuholen und entsprechend zu dokumentieren. Die Nachbarschaft ist darüber in Kenntnis zu setzen.
Staubarme Baustelle
Alle verwendeten Geräte und Maschinen müssen mit einer wirksamen und modernen Absaugmechanik ausgestattet sein. Der Staub ist umgehend an der Entstehungsstelle mit einem saugenden Verfahren oder idealerweise mit einem Feucht-/Nassverfahren zu beseitigen, sodass keine Ablagerungen entstehen. Wenn es technisch möglich ist, ist die Ausbreitung des Staubs in nicht betroffene Bereiche zu unterbinden.Bei der Auswahl der Materialien sind vorzugsweise staubarme Materialen zu wählen, zum Beispiel Granulate oder fertige Mischungen statt pulvriger Stoffe. Es ist eine Liste der eingesetzten staubarmen Baumaschinen und Geräte gemäß BG-Bau zu führen und entsprechend vor Einsatz mit der Bauleitung abzustimmen. Besonders staubintensive Arbeiten sind vom AN vorab anzuzeigen und mit der Bauleitung und/oder SiGeKo abzustimmen.
Boden- und Grundwasserschutz auf der Baustelle
Boden und Grundwasser sind vor Verunreinigung durch Baustoffe, Betriebsmittel etc. zu bewahren. Stoffe mit H-Sätzen sollen vermieden werden und keinesfalls in Kontakt mit dem Boden kommen. Sollte die Verwendung solcher Stoffe unumgänglich sein, ist die Bauleitung zu informieren. Der Einsatz ist zu überwachen, jede Verunreinigung des Bodens ist der Bauleitung zu melden und fachgerecht zu sanieren. Auch die Lagerung umweltschädlicher Baustoffe ist zu beachten und mit der Bauleitung und/oder SiGeKo abzustimmen. Alle Maschinen sind regelmäßig auf schädliche Umweltwirkungen zu überprüfen (Ölaustritt u.ä.) und es ist ggf. umgehend Abhilfe zu schaffen. Zudem sollte der Boden vor starken mechanischen Einflüssen geschützt werden. Verdichtungen und Vermischungen von Bodenschichten sollten vermieden werden, zum Beispiel durch die Bewegung schwerer Geräte auf befestigtem Untergrund.
Abfallarme Baustelle
Es sind die gesetzlichen Vorschriften des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) einzuhalten. Abfall sollte grundsätzlich vermieden oder weiterverwertet werden. Ist dies nicht möglich, sind die Abfälle fachgerecht zu entsorgen nach mineralischen Abfällen, Wertstoffen, gemischten Bauabfällen und Problemabfälle. Durch eine sortenreine Trennung wird eine spätere Recyclingfähigkeit ermöglicht. Misch- und Problemabfälle sollten entsprechend vermieden werden. Umweltfreundliche Verpackungen bzw. geringe Verpackungsanteile sind bei der Wahl der Baustoffe zu bevorzugen (z.B. Großgebinde, verpackungslose Anlieferung, recyclebare Verpackungen etc.).Abfälle müssen direkt, spätestens beim täglichen Verlassen der Baustelle beseitigt werden.
DGNB Nachweisunterlagen
Der Nachweis der einzusetzenden Bauprodukte und Materialien kann über folgende Doku-
mente erfolgen.
-Technische Informationen
-Sicherheitsdatenblätter (SDB)
-Umweltproduktdeklarationen der Typen I und III und Herstellererklärungen zu Inhalts-
stoffen und Rezepturbestandteilen
-Herstellererklärung
-SVHC-Erklärung der Hersteller von Erzeugnissen.
Die Dokumentation der aufgeführten Werkstoffe, Produkte und Elemente muss mindestens folgende Angaben enthalten. Eine Excel-basierte Übersichtstabelle zur Abstimmung zwischen dem Auditor bzw. zuständigen Bauökologen und ausführendem Unternehmen wird zur Verfügung gestellt.
-Bauprodukt
-Hersteller
-Mengen- /Flächenangaben
-Beschreibung der einzelnen Schichten
-Nachweisdokument (TM, SDB, EPD, Herstellererklärung, ...)
-Rohstoffliste mit Herkunftsnachweis für die relevanten Materialgruppen
Prüfung und Freigabe
Die Prüfung und Freigabe der einzusetzenden Bauprodukte durch den Auditor bzw. zuständigen Bauökologen ist vor Einbau erforderlich. Dazu Soll-/Ist-Vergleich nebst Freigabeliste und Baustellenprotokolle der Materialkontrollen sowie Mängelanzeige / Mängelfreimeldung entsprechend Anlage 5 (siehe DGNB Kriterienkatalog Gebäude Neubau Version 2023 bei Fehlanwendungen).
Allgemeine Vorbemerkungen zum Nachweis der DGNB Qualitätsstufe 4
Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen
Die Besichtigung von Baustellen durch Dritte bedarf der vorherigen Zustimmung
des Auftraggebers.
Zur Durchführung der Maßnahme wird durch den AG und den SIGE-Koordinator ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt. Der AN hat seine Beschäftigten über den SIGE-Plan zu informieren. Der SIGE-Plan ist zu beachten und in der Firmenbauleitung bereitzuhalten. Falls der AN fremdsprachige Mitarbeiter einsetzt, hat er für die Übersetzung der nach UVV geforderten Hinweise und Beschilderungen zu sorgen.
Für die Baumaßnahme stellt der Auftraggeber einen SIGE-Koordinator. Seinen Anweisungen hat der Auftragnehmer unbedingt Folge zu leisten.
Neben den gesetzlichen Bestimmungen gelten auch die der autonomen Unfallversicherungsträger (vgl. §1 BGV A 1). Jeder Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, dass seine auf der Baustelle tätigen Bauleiter bzw. Aufsichtführenden, einschließlich seiner Subunternehmer.
- die jeweiligen arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogenen Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen
- den SiGePlan
- die Baustellenordnung
- die einschlägigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften haben.
Greifen Arbeitsvorgänge verschiedener Auftragnehmer ineinander, sind die vorgefundenen Gegebenheiten zu prüfen.
Stellt der Auftragnehmer Mängel an sicherheitstechnischen Einrichtungen fest, sind diese unverzüglich der örtlichen Bauleitung bzw. der Objektüberwachung zu melden und es ist auf deren Abstellung hinzuwirken.
Die einschlägigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften sind auf der Baustelle vorzuhalten. Der Auftragnehmer hat der Objektüberwachung und dem Koordinator nach BGV A1 und dem SiGeKo Name und Anschrift seiner Montageleiter bzw. Aufsichtführende und der Sicherheitsfachkräfte und Ersthelfer mitzuteilen.
Die Beschaffenheit der angrenzenden Wege und Straßen ist vor Beginn der Arbeiten zu dokumentieren Beschädigungen und notwendige Reparaturarbeiten gehen zu Lasten des AN und werden nicht gesondert vergütet.
Verschmutzungen der angrenzenden Wege und Straßen sind eigenständig und ohne Aufforderung der Projekt-/ Bauleitung des AG ggf. täglich mit geeigneten Gerätschaften zu beseitigen.
Erforderliche Genehmigungen für Sperrungen oder Teilsperrungen sind rechtzeitig bei der zuständigen
Behörde zu beantragen und werden nicht gesondert vergütet.
Technische Vorbemerkungen
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Mauer- und Betonbauarbeiten
VORBEMERKUNGEN ALLGEMEINES UND GELTUNGSBEREICH
Ausführungsgrundlage Zur Ausführung sind alle gültigen Regeln zu beachten. Darüber hinaus gelten alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften, behördlichen Erlasse und Gesetze, sowie die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik.
Betonbauarbeiten:
Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung:
- RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
- ZTV -ING/ -SIB Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinie für Ingenieurbauten
- BAF Bundesverband für Ausbau und Fassade im ZDB
- BDB Bundesverband Betonbauteile Deutschland e.V.
- BFS Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V.
- VDZ Verein Deutscher Zementwerke e.V.
- GSV Güteschutzverband Betonschalung e.V.
- VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
- BVSF Bundesverband Spannbeton-Fertigteildecken e.V.
- AGI Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.
- DAfStb Deutscher Ausschuss für Stahlbeton
- IVD Industrieverband Dichtstoffe e.V.
- DBV Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.
- BDZ Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V.
- FDB Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V.
- DGfdB Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V.
- ZDB Zentralverband des Deutschen Bau ge werbes
- Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz
- Bundesverband Leichtbeton e.V. - Deutsche Bauchemie e.V.
- Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V.
- Bund Güteschutz Beton- und Stahlbetonfertigteile e.V.
- Bundesverband Porenbetonindustrie e.V.
Ferner gelten die Verarbeitungsvorgaben der Hersteller für die eingesetzten Produkte, die Publikationen der im jeweiligen Fachbereich allgemein anerkannten Verbände und der sonstigen Herausgeber von Richtlinien, Merkblättern, Empfehlungenm, etc. in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung, als vereinbart. Im Fall von Widersprüchen gilt die weiterreichende, bzw. qualitativ höherwertige Anforderung als vereinbart Der AN hat dem AG auf die für das angebotene Fabrikat erforderlichen bauseitigen Leistungen rechtzeitig hinzuweisen.
Der AN ist verpflichtet, bei brandschutztechnischen Forderungen die amtlichen Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) vorzulegen.
Der AN liefert Quellennachweise der eingebauten Produkte (Lieferscheine, Produktdatenblätter etc.). Sofern nicht nach Text oder Zeichnung beschrieben, sind sämtliche Detailpunkte vor der Montage mit dem AG ab zu sprechen. Der Nachweis der Eigen- und Fremdüberwachung kann verlangt werden.
Für den Einsatz bei Stahlbeton ist eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion auszuschließen. Es obliegt grundsätzlich dem AN, die Reihenfolge der Herstellung der einzelnen Bauteile zu bestimmen. Daraus resultierende zusätzlich technologisch bedingte Maßnahmen, wie Schalungsausschnitte, Bewehrungsanschlüsse, Abstellungen, gelten als Nebenleistungen.
Sollen Dachdichtungen um Kanten und Ecken geführt werden, sind diese zu brechen (abzufasen). Untergrund, Vorleistungen Die Gründungsebene wird im Rahmen der Baugrube bzw. Erdarbeiten als Grobplanum ausgeführt.
Das Feinplanum sowie die Nachverdichtung der Baugrubensohle gehören nicht zum Leistungsumfang des AG.
Rohrleitungen dürfen durch Fundamente nicht belastet werden. Aussparungen sind vorzunehmen. Anschlussbögen für Grundleitungen in Bodenplatten sind mit einer flexiblen Umhüllung zu versehen. Übergänge von Bestandsfundamenten zu neuen Fundamenten sind gemäß der Hinweise des Statikers auszuführen.
Alle in den statischen Unterlagen enthaltenen Maßangaben sind Mindestabmessungen. Es ist eine verformungsarme und setzungsunempfindliche Konstruktion zu erstellen.
Eine Rissbreitenbeschränkung entsprechend den Vorgaben der Tragwerksplanung ist konstruktiv vorzusehen. Montagelastfälle, Bau-, Transport- und Zwischenzustände sind vom AN in Abhängigkeit vom gewählten Bauverfahren bzw. Ablauf zu ermitteln und in der Gesamtleistung einschließlich aller konstruktiven Maßnahmen und Detailausbildungen zu berücksichtigen.
Die Beton- und Stahlbetonarbeiten werden in den statischen Positionsplänen beschriebenen Güten ausgeführt. Die dort genannten Güten sind Mindestanforderungen und berücksichtigen die vom AG geforderten Qualitätsreserven aus der Belastung. Die Anforderungen aus dem Brand- und Schallschutz sind zu berücksichtigen. Übergang in eine andere Betongüte nach Festlegung der Tragwerksplanung. Ausführung mit Betonkeilen h= 3 cm, Länge in Wandstärke.
Die Betonrezeptur ist unter Berücksichtigung der auf den Beton einwirkenden Einflüssen zu entwickeln. Sie ist vom AG zu genehmigen. Zusatzmittel dürfen nur zur Erfüllung der betontechnologischen Anforderungen eingesetzt werden. Verzögerer werden nur zugelassen, wenn der vom AG geforderte Bauablauf dies zwingend erfordert. Bei Betonzusatzmitteln dürfen außer bei Fließmitteln nicht mehrere Zusatzmittel der selben Wirkungsgruppe verwendet werden. Zusatzmittel dürfen für Spannbeton nur dann verwendet werden, wenn dafür die Zulassung im Prüfbescheid ausdrücklich erfolgt ist. Bei Stahlbeton sind chloridhaltige Zusatzmittel nicht zugelassen. Es sind nur chromatarme Zemente zu verwenden.
Als Abdichtungsmaterialien sind nur Produkte mit Eignung für den Einsatz und mindestens 10- jähriger Hersteller Materialgarantie zulässig.
Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum müssen zur Vermeidung von Schwindfugen ausreichend abgelagert sein.
Für die Sichtbetonoberflächen ist das BDZ-/ DBV- Merkblatt: Sichtbeton Planung, Ausschreibung, Vertragsgestaltung, Ausführung und Abnahme. Sichtbetonklasse nach DBV/ BDZ-Merkblatt "Sichtbeton":
-Sichtbeton SB 1: Sichtbeton mit geringen gestalterischen Anforderungen
-Sichtbeton SB 2: Sichtbeton mit normalen gestalterischen Anforderungen
-Sichtbeton SB 3: Sichtbeton mit hohen gestalterischen Anforderungen
-Sichtbeton SB 4: Sichtbeton mit besonders hohen gestalterischen Anforderungen
Sofern im Leistungsverzeichnis nicht näher beschrieben, gilt Sichtbetonqualität SB2 gem. DBV/DBZ-Merkblatt "Sichtbeton" als Kalkulations- und Ausführungsgrundlage.
Alle Betonkanten und -ecken sind mit Dreikantleisten von ca. 2 cm Kantenlänge zu brechen. Sichtbarbleibende Einbauteile für Bauzustände dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung des AGs in Sichtflächen eingebaut werden. In sichtbaren Fassadenflächen werden keine Einbauteile für Bauzustände zugelassen.
Für Bauteile mit Sichtbeton-Oberflächen ist immer ein Schalversatzplan mit der Darstellung aller vorgesehenen Strukturen, Stöße, Einbauten, Durchdringungen, Fugen und sonstiger Details zur Genehmigung an den AG rechtzeitig vor Ausführung zur Prüfung einzureichen. Eine Zustimmung zu Nachbesserungen ist bei dem AG vor Ausführung der Leistungen einzuholen.
In Sichtflächen werden nur Maßnahmen akzeptiert, die eine Qualität der benachbarten, vertragsgemäßen Flächen in Struktur, Farbe, Toleranz und Konstruktion gewährleisten. Bauteile, die nicht den geforderten Anforderungen entsprechen, sind auf Anweisung des AGs zu entfernen und durch vertragsentsprechende Leistungen zu ersetzten. Dieser Anspruch wird im Einzelfall durch den Leistungsumfang der zu ersetzenden Bauteile nicht beeinflusst.
Bei Sichtbeton dürfen keine wachshaltigen Entschalungsmittel verwendet werden. Bei Sichtbeton sind nur Zuschlagstoffe und Zemente eines Lieferers von gleicher Farbe zu verwenden; dabei sind Arbeitsfugen zu vermeiden. Der Schutz vor Austrocknung und Fremdwasser des Sichtbetons soll durch nicht direkt an liegende Kunststofffolien erfolgen. Eine Nassbehandlung ist zu vermeiden. Wird saugende Schalung verwendet, so ist sie mit Zementleim vorzubehandeln und vor dem Einbautrocken abzubürsten.
Schalungsstöße sind gegen austretenden Zementleim abzudichten. Horizontale Schalungsstöße sollen auf einer Höhe liegen; vertikale Stöße sollen gleichen Ab stand haben. Beton für Sichtbeton soll mit unter Be achtung der Sieb linien und mit einem W/Z-Faktor kleiner als 0,55 hergestellt werden. Schütthöhen dürfen 50 cm nicht überschreiten. Auf eine gleich mäßige Schütthöhe und Verdichtung ist unbedingt zu achten. Eine nachträgliche Ausbesserung von Fehlstellen ist ohne vor herige Abstimmung mit dem AG unter sagt. Schalung
Die Löcher der Schalungsabstandhalter sind nach dem Ausschalen zu schließen. Holzschalungen sind gleichbleibend feucht zuhalten, damit durch Schwinden keine klaffenden Fugen entstehen und sich die Schalungs bretter nicht werfen. Köcherschalungen sind zu entwässern.
Werden zur Herstellung von Aussparungen Schaumkörper in die Schalung einge baut, sind sie beim Ausschalen restlos zu entfernen. Das Aus brennen von Schalungen für Aus sparungen ist untersagt. Für Bauteile gleicher Art muss eine gleichartige und formartige jeweils glatte neuwertige Systemschalung eingesetzt werden. Plattenstöße sind vertieft auszuführen.
Positive Ecken sind mit Ausnahme der Fensterleibungen/- stürze und in repräsentativen Flächen durch Anordnung von Dreikantleisten zu brechen. Die Kanten sind scharfkantig auszubilden. Löcher und Hüllrohre für Spanndrähte und Schlösser sind gleichmäßig anzuordnen und nach dem Ausschalen vertieft zu schließen.
Bei wasserundurchlässigen Konstruktionen sind dafür geeignete Spannelemente zu verwenden und nach dem Ausschalen unverzüglich abzudichten. Alle Betonwände, Stützen und Decken sind zu entgraten. Als Bewehrung dürfen nur Betonstähle mit Walzkennzeichen von zugelassenen Werken eingebaut werden.
Für freibewitterte Außenbauteile sind zementgebundene Abstandhalter zu verwenden. Die Bewehrung darf beim Betonieren nicht betreten werden, geeignete Lauf stege sind vor zu sehen. Bei Kragplatten im Außenbereich ist die Bewehrung so aufzubiegen, dass auch im Bereich von Tropfkanten oder gefasten Kanten die Mindestbetondeckung garantiert ist.
Der AN vereinbart rechtzeitig die Termine für vorgeschriebene Abnahmen mit der Baubehörde bzw. dem Statiker oder Prüfingenieur. Der AG ist darüber zu in formieren. Eine Ausfertigung des Abnahmeprotokolls der Bewehrung ist dem Auftraggeber zu über geben. Der AN ist für die Erlangung der Schlussabnahme durch den Prüfstatiker alleine verantwortlich.
Die Anordnung von Dehnungsfugen und Schwindfugen erfolgt durch den Tragwerksplaner unter Berücksichtigung der technischen und konstruktiven Gesichtspunkte, während die Anordnung und Lage der Arbeitsfugen nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten durch den AN erfolgt. Sie sind auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Bei Sichtbeton sind möglichst zu vermeiden oder nach Abstimmung mit dem Architekten anzuordnen.
Für Arbeitsfugen ist grundsätzlich das Zement-Merkblatt B22 "Arbeitsfugen" zu beachten. Arbeits- und Dehnfugen sind mindestens 0,50 m außerhalb von Eck- und Anschlussbereichen vorzusehen. In Bereichen dichtliegender Bewehrung, insbesondere an Kreuzungen von Unterzügen dürfen keine Arbeits fugen ausgebil det werden. Besteht in langgestreckten Bauteilen die Gefahr von Spaltrissen (abhängig von Jahreszeit, Anzahl der Fugen), so ist dem durch geeignete Maßnahmen (W/Z-Faktor, Zement mit niedriger Hydratations wärme, längere Ausschalfristen) entgegen zu wirken.
Auf die Bemessung und die konstruktive Ausbildung von Fugen, die eine Längenänderung aufgrund von Brandeinwirkung aufnehmen müssen, ist besonders zu achten. Die Verankerung von Mauerwerkswänden an Stahlbetonbauteilen erfolgt nur mittels Ankerschienen und systemzugehörigen Mauerwerksankern. Sämtliche Ankerplatten und -schienen, Befestigungskonstruktionen, Verbindungs- und Einbauteile, die für die Konstruktion, Gebäudeausstattung und technische Installation benötigt werden, sind vorzusehen.
Bei der Bemessung und Ausführung sind entsprechende Lastreserven und zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten für spätere Nachinstallationen und Erweiterungen analog zu den Aussparungen zu berücksichtigen. Ferner gehört der Einbau sämtlicher von den einzelnen Gewerken beigestellten Einbauteile zum Leistungsumfang. Aussparungen, Durchbrüche Darüber hinaus sind 20% Reserveöffnungen für spätere Einbauten vom AN zu berücksichtigen.
Die Lage und Anordnung ist mit dem AG abzustimmen. Diese angelegten Öffnungen sind, sofern erforderlich, demontierbar zu verschließen. Zusätzliche Öffnungen aufgrund von Umplanungen oder dergleichen dürfen nur im Kernbohrverfahren und/oder Diamantsägeverfahren hergestellt werden. Die Lage und Anordnung ist mit dem Tragwerksplaner abzustimmen.
Das Schließen der Öffnungen, Aussparungen, Schlitze, Durchbrüche, Nischen und dergleichen entsprechend dem Baufortschritt in der dem Bauteil entsprechenden Qualität und Anforderung, insbesondere in Bezug auf Brandschutz, sowie der Oberflächenausführung gehört zum Leistungsumfang.
Ferner sind alle erforderlichen Montageöffnungen in den erforderlichen Größen für den Geräteeinbau und die Geräteauswechslung in allen Bereichen auszuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Öffnungen so geschlossen werden, dass sie einerseits leicht zu öffnen und zu verschließen sind, andererseits die bauphysikalischen Anforderungen (z.B. Brandschutz, Schallschutz, Gasdichtigkeit) an das durchdrungene Bauteil berücksichtigen.
Die als wasserundurchlässiger Beton beschriebenen Betonbauteile sind als wasserundurchlässige Konstruktion gemäß WU-Richtlinie herzustellen, die sicherstellt, dass bei dauerndem, einseitigem Wasserdruck die wasserabgewandte Seite keinen Wasseraustritt, Tropfenabfall und feuchte Flecken zeigt.
Für alle Räume und Bauteile der Weißen Wanne gilt, soweit nicht anders beschrieben, die Nutzungsklasse A der WU-Richtlinie, mit erhöhter Anforderungen "keine Feuchtstellen, keine Dunkelfärbung", wobei wasserführende oder feuchte Risse durch eine abdichtende Injektion nach der Richtlinie für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen zu schließen sind.
Als Injektionsmaterialien dürfen nur solche Stoffe verwendet werden, die nach DIN EN 1504-5:2006-03 mit besonderen Eigenschaften aufgeführt sind. Die statische Berechnung, die konstruktiven Maßnahmen sowie die Bauausführung sind auf diese Forderung abzustellen.Das Bodengutachten ist unaufgefordert vom AN einzusehen, um eventuelle Aggressivität von Stoffen im Boden einzuschätzen und den Beton entsprechend zusammenzusetzen.
Die Prüfung auf Eignung der ausgeschriebenen und zur Verwendung vorgesehenen Betonsorten obliegt dem AN eigenverantwortlich. Sofern der AN nicht gesonderte Angaben zur Ausführung und Einbau von Abdichtungsanschlüssen, Arbeitsfugen- oder Dehnfugenausbildungen erhält, steht ihm die Auswahl geeigneter Mittel frei.
Der AN ist dann alleinverantwortlich für die fachlich richtige Ausführung der Arbeiten. Arbeitsabschnittsfugen, die keine Dehnfugen sind, werden nicht gesondert vergütet. Ihre Anordnung wird dem AN freigestellt. Der AN erstellt vor Ausführung der Arbeiten in Abstimmung mit den Fachplanern und dem AG ein Fugen- und Abdichtungskonzept, dass er dem AG mindestens 2 Wochen vor Ausführung zur Freigabe vorlegt, wobei die Freigabe des AG den AN nicht von seiner alleinigen Verantwortung für Planung und Durchführung
des Abdichtungskonzepts entbindet. Sämtliche Spannlöcher und Durchdringungen von WU- Betonflächen sind vom AN mit geeigneten Mitteln dauerhaft gegen drückendes Wasser zu verschließen.
Für Stahlbetonfertigteile gilt der Angebotspreis für Herstellung, Lieferung und Montage einschließlich Hilfs- und Schutz gerüste, Montagehalterungen sowie Kraneinsatz und das Verschließen der Transportöffnungen.
Aufwendungen an Tragwerk für Montagezustände sind vom AN in Kalkulation, Planung und Ausführung als Nebenleistung "Baustelleneinrichtung" zu berücksichtigen.Der AN fertigt vor Ausführung seiner Arbeiten mittels CAD eine Werk- und Montageplanung/ Zeichnungen, die die zu erbringenden Leistungen insbesondere in Bezug auf unter anderem:
- Lage
- Anschlüsse, Verbindungen, Halterungen, Befestigungen, Absteifungen, Verankerungen, Auflager - Höhen bzw. Anschlusshöhen
- Fugenplan
- Aufteilungen, Fugen, Befestigungspunkte und -linien
- Querschnitte/ Dimensionierungen
- Revisionsöffnungen
- Montagezustände
- Lasthaken und -ösen/ Anhängelasten umfänglich darstellen.
Die Anfertigung der Zeichnungen erfolgt mittels CAD und wird im Format DWG und PDF oder PLT an den Architekten zur Prüfung und Weiterleitung an den AG übergeben. Zusätzlich sind die Zeichnungen in 3-facher Papierausgabe gefaltet zu übergeben. Die Vorlage der Werk- und Montageplanung hat rechtzeitig nach Beauftragung zu erfolgen. Es sind nur Ausführungen auf Basis der vom AG freigegebenen Pläne zugelassen. Dem AG steht ein Prüfzeitraum von 3 Wochen für die Prüfung der Pläne zur Verfügung, entsprechend rechtzeitig vor Ausführung ist die Ausführungsplanung des AN zu übergeben. Eventuelle Korrekturen des AG sind in die Zeichnungen einzuarbeiten, die überarbeiteten Zeichnungen sind dem AG nochmals zur Freigabe vorzulegen. Mit den Zeichnungen sind dem AG die bauaufsichtlichen Prüfzeugnisse und -zulassungen aller Produkte, die solche Zulassungen benötigen, zu übergeben.
Eine freigegebene Werk- und Montageplanung entbindet den AN aber nicht von seiner eigenen Prüfungs- und Hinweispflicht und von seiner Planungsverantwortung. Diese bleiben unberührt. Nach Abschluss der Arbeiten sind für die Revisionsunterlagen, Revisionspläne bzw. -zeichnungen mittels CAD (in v.g. im Formaten) und zusätzlich in 3-facher Papierausgabe gefaltet an den AG zu übergeben.
Werden statische Nachweise gefordert, so umfasst die Leistung auch:
- Anforderungen an die Auflager
- Berücksichtigung der Anhängelasten
- Angabe der Verbindungsmittel
- Befestigungspunkte für provisorische Umwehrungen
- Montageabsteifungen einschließlich Befestigungspunkte oder -linien Kennzeichnungen müssen im Montagezustand lesbar sein.
Mauerarbeiten:
Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18330 Mauerarbeiten und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik.
Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung:
- RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
- BG Bau Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
- IWM Industrieverband Werkmörtel e.V.
- BAF Bundesverband für Ausbau und Fassade im ZDB
- DGfM Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V.
- BFS Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. - DNV Deutscher Naturwerkstein- Verband e.V. - VDZ Verein Deutscher Zementwerke e.V.
- IVD Industrieverband Dichtstoffe e.V. - Bundesverband Leichtbeton e.V.
- Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.
- Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade - Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.
- Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.
Ferner gelten die Verarbeitungsvorgaben der Hersteller für die eingesetzten Produkte, die Publikationen der im jeweiligen Fachbereich allgemein anerkannten Verbände und der sonstigen Herausgeber von Richtlinien, Merkblättern, Empfehlungen etc., in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung, als vereinbart.
Im Fall von Widersprüchen gilt die weiterreichende bzw. qualitativ höherwertige Anforderung als vereinbart. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig hinzuweisen. Falls erforderlich sind rechtzeitig Detailzeichnungen mit Schnittstellenangaben vom AN zur Verdeutlichung an den AG zu übergeben.
Vor Beginn der Arbeiten sind vom AN erforderliche Werk zeichnungen, Prüfzeugnisse und statische Nachweise dem Auftraggeber vorzulegen. Der AN übergibt unaufgefordert wöchentlich Quellennachweise der eingebauten Produkte (Lieferscheine, Produktdatenblätter etc.) an den AG. Die Herkunft der Steine und Ziegel ist auf Verlangen nachzuweisen. Alle groben Verschmutzungen am Mauerwerk sind täglich zu entfernen, bevor der Abbindeprozess abgeschlossen ist. Bauteile aus verschiedenen Metallen, die miteinander in Berührung kommen sind gegen Korrosionsbildung zu schützen. Ungeschützte Bauteile aus Aluminium dürfen keinen Kontakt mit Zement- oder Kalkmörtel haben.
Nicht korrosionsgeschützte Stahlteile dürfen nur mit reinem Zementmörtel eingesetzt oder um hüllt werden. Die verwendeten lsolierstoffe dürfen keine Feuchtigkeit aufnehmen. Sie müssen alterungsbeständig und bei kraftschlüssigen Verbindungen außerdem ausreichend druckfest sein. In Spalten, wo durch mangelnde Sauerstoffzufuhr eine ausreichende Passivität der Werkstoffe nicht erreicht werden kann, sind metallische Werkstoffe zu isolieren. Mauerwerkstrennwände werden grundsätzlich von Oberkante Rohboden bis Unterkante Rohdecke der jeweiligen Rohbaukonstruktion geführt.
Mischmauerwerk d.h. die Kombination unterschiedlicher Ziegel- bzw. Steinarten, ist untersagt. Künstliche Mauersteine und Mauerziegel sind nur in genormten Formaten zu verwenden. Sofern Passstücke lieferbar sind, sind diese grundsätzlich zu verwenden, wenn große Formate zum Einsatz kommen. Mauerwerksteile von tragenden und aussteifenden Wänden sind grundsätzlich gleichzeitig im Verband hoch zu führen, sofern nicht nach folgend bei Hinweisen zu speziellen Steinarten oder im Leistungsverzeichnis etwas anderes geregelt wird.
Nichttragende, innere Trennwände, die nicht zur Gebäudeaussteifung herangezogen werden, sind grundsätzlich erst nach Fertigstellung des Rohbaus einzubauen, soweit baustellen bezogen nichts anderes festgelegt ist. Das Steinmaterial ist in Einbaunähe zu lagern. Dabei sind die zulässige Deckenlasten im Bauzustand zu beachten. Bei nichttragen den Wänden ist sicher zustellen, dass keine starre Verbindung zur Decke entsteht, die Spannungen durch Vertikalkräfte verursachen kann.
Die Fuge ist unter Beachtung des Schallschutzes, des Brandschutzes und der Deckendurchbiegung auszuführen. Nachträglich eingezogenes Brüstungsmauerwerk ist wegen der Gefahr der Rissbildung im Putzgrund sätzlich zu vermeiden.
Der AN ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. Dazu gehört auch die ggf. erforderliche Kontrolle der Baustelle, insbesondere der Schutz der Messeinrichtungen unabhängig von deren Rechtsträgerschaft. Frisches Mauerwerk ist bei Eintritt von Frost zu schützen. An oder auf gefrorenem Mauerwerk oder Mörtelgrund darf nicht weitergearbeitet werden.
Gefrorene Baustoffe dürfen nicht verarbeitet werden. Durch Frost geschädigtes Mauerwerk ist unverzüglich abzutragen. Installationsschächte dürfen erst nach Freigabe durch die Bauleitung des AG unter Beachtung des Schallschutzes und insbesondere unter Beachtung des Brandschutzes geschlossen werden. Für die Schallschutzanforderungen gelten mindestens die erhöhten Werte nach DIN 4102. Im Spritzwasserbereich (bis 30 cm OK Gelände) dürfen keine Steine mit einer Steinfestigkeitsklasse unter 12 MN/ m² verwendet werden.
Die Verwendung von feuchtigkeitsempfindlichem Material ist nicht zulässig. Beim Mauern von Steinen mit Mörteltaschen und/oder mit verzahnten Stoßfugen sind diese im Bereich von Türen- und Fensteröffnungen auf die vorgegebenen Öffnungsmaße aufzuputzen und zu glätten. Bei Außenfensteröffnungen ist Mörtelgruppe III zu verwenden.
Mörtel unterschiedlicher Arten und Gruppen dürfen auf der Baustelle nur dann gleichzeitig verwendet werden, wenn eine Verwechslung ausgeschlossen ist. Dazu ist eine getrennte Lagerung und äussere Kennzeichnung erforderlich. Aussparungen, Durchbrüche, Schlitze Schlitztiefen sind entsprechend DIN 1053 vom AN unabhängig von der Ausführungplanung des AG zu prüfen. Durchbrüche sind zu schneiden oder zu bohren. Fugen/Anschlüsse Gebäudefugen sind durch entsprechende Maßnahmen so fortzusetzen, dass jegliche Bewegung aus dem Bauwerk schadlos aufgenommen werden kann. Der AN überprüft anhand der statischen Unterlagen die zu erwartenden Fugenbewegungen und Fugenversätze und wählt darauf hin eigenverantwortlich geeignete Fugenprofile bzw. prüft die vom AG vorgegebenen Fugenprofile auf Eignung. Akustisch zu entkoppelnde Bauteile, wie zum Beispiel Haustrennwände, müssen zur Vermeidung von Körper schallübertragung an jeder Stelle schalltechnisch entkoppelt sein. Insbesondere darf kein Mörtel in den Zwischenraum fallen.
Nach Möglichkeit ist für diese Wände Plansteinmauerwerk mit Dünnbettfugen auszuführen. Die Dämmung zwischen den schalltechnisch zu entkoppelnden Wänden ist fortlaufend beim Aufmauern einzubringen. Stürze. Die Wahl der Sturzausbildung zwischen Flachstürzen und U-Schalen oder Stahlbetonfertigteilen ist dem AN freigestellt, wobei die Wärmeschutzanforderung erfüllt werden muss.
Fertigstürze müssen mindestens 11,5 cm Auflager auf jeder Seite haben. Vermeidung von Wärmebrücken Der AN prüft rechtzeitig vor Bauausführung die Planung des AG in Bezug auf besondere Wärmedämm-Maßnahmen, so unter anderem auf Kimmschichten, Wandkopfabdeckungen, Sohlbänke, Deckenstirnen, Stürze von Außenwänden. Kalksandsteinmauerwerk Großformatige Steinformate dürfen nur durch Sägen oder spezielle Spaltwerkzeuge getrennt werden; Ausgleichsmörtelfugen sind nicht zuge lassen. Nut- und Federverbindungen von Stumpfstoßmauerwerk darf nicht in der Ansichtsfläche von Außenwänden zu sehen sein, sowie die Wände nur verputzt werden. Schnitte durch Hohlkammern sind unzulässig.
Wände aus KS- Steinen bzw. Mauersteinen mit Griffmulden oder stark saugendem Material sind grundsätzlich bei starken Niederschlägen und arbeitstäglich nach Beendigung der Arbeiten oberseitig vor Durchnässung mittels Folie zu schützen.
Für die Kostenabgrenzung nach Neben- und Besonderen Leistungen gilt der Abschnitt 4 und für die Abrechnung der Abschnitt 5 der ATV. Abweichend zur ATV werden folgende Besondere Leistungen und Aufwendungen nicht gesondert vergütet, sie gelten als Nebenleistungen und sind in die Angebots- bzw. Einheitspreise einzurechnen:
- Ausführung nach Vorgabe vorstehender ZTV
- Baustelleneinrichtung, soweit nicht in gesonderten Leistungspositionen beschrieben, auch Lager- und Arbeitsplätze
- Vorhalten von Aufenthalts- und Lagerräumen
- Jegliche Sicherungs- und (Arbeits-)Schutzmaßnahmen
- Ausführungaufwendungen für rechtwinklige, schiefwinklige, geneigte sowie gebogene Verläufe und Anschlüsse der Konstruktion
- Leistungen, die nicht im Zuge der Hauptleistungen ausgeführt werden können
- Hinterfüllen von Fugen, einschl. Reinigen, Vorbehandeln und das Begradigen der Ränder durch Abkleben
- Jegliche Aufwendungen für Montage- und Bauzwischenzustände sowie sonstige bauablaufbedingte Aufwendungen, soweit diese zur Angebotsbgabe bekannt sind.
- Rüstungen für Innenarbeiten in einer Arbeitshöhe von über 2,00 m
- Verschließen aller erstellten Schlitze und Durchbrüche mit Mörtel, bzw. durch Ausmauerung
- Vorsorge- und Schutzmaßnahmen für das Mauern unter +5°C Lufttemperatur
- Einbinden und Verankern von Zwischenwänden mit den an schließen den Böden, Wänden und Decken
- Glätten aller Flächen für die waagerechten Mauerwerks ab dichtungen mit reinem Zementmörtel
- Ausgleichen der Deckenauflager nach Angaben der Bauleitung und des Statikers (das Problem der Kantenpressung beachten)
- Entfernen belassener Abdeckungen und Umwehrungen von Öffnungen nach Aufforderung durch die Bauleitung
- Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen bis zu 4 Wochen über die eigene Benutzungszeit hinaus - Hilfsabsteifungen und Hilfsschalungen für Stürze und Decken.
- Notwendige Aufmaß- und Vermessungsarbeiten für das Erstellen der kompletten Leistung, inkl. dauerhaft Erstellen/Anlegen von Meterrisse durch Bolzen, etc.
Alle groben Verschmutzungen am Mauerwerk sind täglich zu entfernen, bevor der Abbindeprozess abgeschlossen ist. Spezielle Reinigungsverfahren sind vor Ausführung mit dem Auftraggeber festzulegen.
In allen Geschossen sind in genügender Anzahl Meterrisse, auch für andere Handwerker, anzubringen. Nebenleistungen Ergänzend zu den in VOB/C DIN 18330 genannten Leistungen gelten als Nebenleistungen:
-Einbinden und Verankern von Zwischenwänden mit den anschließenden Wänden
-Einlegen der Dämmstreifen zum Anschluss unbelasteter Trennwände an Decken
-Ausgleichen der Deckenauflager oder der Trennwände mit Steinen anderer Format
-Entfernen belassener Abdeckungen und Umwehrungen von Öffnungen nach Aufforderung durch die Bauleitung
-Mitbenutzen von Gerüsten des Auftragnehmers während dessen Tätigkeitszeitraum durch andere Auftragnehmer, sofern keine Behinderungen entstehen, sowie das Entfernen von Halterungen für Konsolgerüste
-Vorhalten von Abdeckungen und Umwehrungen bis zu 4 Wochen über die eigene Benutzungszeit hinaus -Einbauen von Kleineisenteilen nach Herstellervorschrift bei der Montage von System- und Modulblöcken
-Hilfsabsteifungen und -schalungen für Stürze und Decken
-Hinterfüllen von ausgeschriebenen Fugen, das Reinigen, Vorbehandeln und das Begradigen der Ränder.
Das Gebäude wir im Zuge der Rohbauarbeiten bauseits eingerüstet. Notwendige Änderungen am Gerüst entsprechend dem Bauablauf sind 10 Werktage vorher vom AN beim AG anzumelden.
Schal- und Bewehrungspläne werden dem NU in Papier in 2-facher Ausfertigung übergeben.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.0010 Einrichten der Baustelle Einrichten, Unterhalten, Abbauen der Baustelleneinrichtung mit allen zur Durchführung der Arbeiten erforderlichen Schalungs-, und Betonbaumaterialien, Maschinen, Betonpumpen, Krane und sonstige Hebezeuge, Schutz- und Arbeitsgerüste, Mannschaftseinrichtungen, Versorgungsanlagen, Unfallverhütungseinrichtungen etc., einschliesslich:
- Führen des Bautagebuchs
- Übernahme der Verantwortung
- Wiederherstellen des ursprünglichen Zustands von benutzten Einrichtungen, wie Straßen, Gehwegen, Abstellflächen auf Grundstücken etc.
- Unterhaltung der Verkehrsführung bei Materialanlieferungen
- Fundamentierung des Baustellenkran, inkl. statischen Nachweis sowie der erforderlichen Beton- und Erdarbeiten, einschl. Entsorgung des Erdaushubes für die Fundamentierung.
Mögliche Kranstandplätze:
01.0010
Einrichten der Baustelle
P
1,00
psch
01.0020 Schnurgerüst erstellen und Einmessung der Fundamente Erstellen der Schnurgerüste für alle Bauwerke als stabile Holz- oder Metallkonstruktion einschließlich Einmessung der Fundamente, sowie die dauerhafte Markierung eines durch den AG angegebenen Höhenbezugpunktes.
01.0020
Schnurgerüst erstellen und Einmessung der Fundamente
P
1,00
psch
01.0030 Meterriss Meterriss stabil und dauerhaft anbringen in Abstimmung mit der Bauleitung an allen Zugängen und Bereichstüren. Ausführung nach Wahl des AG.
01.0030
Meterriss
15,00
St
01.0040 Absturzsicherung Herstellen einer Absturzsicherung im Bereich von bodentiefen Öffnungen, freien Deckenrändern und Treppenläufen nach Berufsgenossenschaftlichen Richtlinien. Bestehend aus einer Holzkonstruktion die während der gesamten Bauzeit vorgehalten und nach Beendigung demontiert und entsorgt wird.
01.0040
Absturzsicherung
285,00
m
01.0050 Einrüstung des freien Aufzugsschachtgrundfläche pro Geschossebene Einrüstung des freien Grundfläche Aufzugsschacht pro Geschossebene mit einer entsprechenden Verschalung nach Wahl des Bieters. Die einwirkenden Einzellasten betragen bis zu 2 kN/qm. Die Einrüstung wird bauseits rückgebaut und entsorgt.
Größe der Schachtöffnung pro Ebene bis ca. l/b=2,50/ 2,50 m
01.0050
Einrüstung des freien Aufzugsschachtgrundfläche pro Geschossebene
4,00
St
02 Sauberkeitsschichten und Unterbeton
02
Sauberkeitsschichten und Unterbeton
02.0010 Fundamentabfangung Die Fundamentabfangung der angrenzenden Bebauung (Griechische Schule) erfolgt durch abschnittsweise Freilegung mit einem Minibagger. Die maximale Breite der Fundamentfreilegung beträgt 1,00 m unter Berücksichtigung der Angaben des baugleitenden Statikers. Profilgerechter Aushub der Erdmassen unterhalb der Fundamente bis 1,50 m unterhalb der vorhandenen Fundamentierung einschließlich der fachgerechten Entsorgung. Händisches Säubern des Fundaments mit Kleingeräten und Einschalen der neuen Gründungsebene. Ohne Anspruch an die Schalungsoberfläche. Schalunghöhe bis 1,50 m. Ausbetonieren der Unterfangung mit Beton C 20/25, Ausschalen und Abfahren der Schalung. Die erforderliche Bewehrung wird gesondert vergütet.
02.0010
Fundamentabfangung
54,00
m³
02.0020 Magerbeton Magerbeton, unbewehrt, unter Gründungsbauteilen als Differenzbeton für Tiefergründung, Abtreppungen u.dgl, bis d= 100 cm, liefern und lagenweise einbauen und verdichten. Die Oberfläche ist eben und sauber abzuziehen.
Festigkeitsklasse: C8/10
Expositionsklasse: X0
Überwachungsklasse: ÜK1
Hinweis:
Es handelt sich um eine angenommene Menge. Eventuelle Erfordernis klärt sich bei Herstellung der Fundamentsohlen in Abstimmung mit dem Bodengutachter und Tragwerksplaner. Position kommt nur auf Anweisung der Bauleitung zur Ausführung.
02.0020
Magerbeton
E
1,00
m³
02.0030 Einhäuptige Schalung für Magerbeton Liefern, Herstellen und nach Gebrauch wieder Abbauen und Entfernen der Schalung für vor genannte Position Magerbeton. Schalmaterial nach Wahl der AN. Abrechnung nach m² Ansichtsfläche.
02.0030
Einhäuptige Schalung für Magerbeton
E
1,00
m²
02.0040 Unterbeton, d=20 cm, liefern, fördern und einbauen und höhengerecht abziehen Unterbeton aus unbewehrtem Beton, unter bauseitigen Stahlbeton- Fertigteil- Stützenfundamenten, d= 20 cm, liefern und einbauen. Die Oberfläche ist eben und sauber abzuziehen.
Festigkeitsklasse: C20/25
Expositionsklasse: X0
Überwachungsklasse: ÜK1
02.0040
Unterbeton, d=20 cm, liefern, fördern und einbauen und höhengerecht abziehen
162,00
m²
02.0050 Mehr-/ Minderdicke des Unterbeton pro 1 cm Mehr-/ Minderdicke des Unterbeton pro 1 cm
Festigkeitsklasse: C20/25
Expositionsklasse: X0
Überwachungsklasse: ÜK1
02.0050
Mehr-/ Minderdicke des Unterbeton pro 1 cm
E
1,00
m²
02.0060 Sauberkeitsschicht, d=5-7 cm liefern, fördern, einbauen und höhengerecht abziehen Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton, unter Gründungsbauteilen, d= 5-7 cm, liefern und einbauen. Die Oberfläche ist eben und sauber abzuziehen.
Festigkeitsklasse: C12/15
Expositionsklasse: X0
Lage: unterhalb von Einzel- und Streifenfundamente
02.0060
Sauberkeitsschicht, d=5-7 cm liefern, fördern, einbauen und höhengerecht abziehen
6.483,00
m²
02.0070 Sauberkeitsschicht, d=10 cm liefern, fördern, einbauen und höhengerecht abziehen Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton, unter bauseitiger Dämmung, d= 10 cm, liefern und einbauen. Die Oberfläche ist eben und sauber abzuziehen.
Festigkeitsklasse: C12/15
Expositionsklasse: X0
Lage: unterhalb von Stahl- Fertigteilstützen mit Fundamentfuß
02.0070
Sauberkeitsschicht, d=10 cm liefern, fördern, einbauen und höhengerecht abziehen
145,00
m²
02.0080 Zulage Sauberkeitschicht d= 10 cm in Gefälle unterhalb von bauseitiger Dämmung Zulage für die Erstellung der zuvor beschriebenen Sauberkeitschicht d= 10 cm in einer Neigung von 45 Grad unterhalb von Perimeterdämmungen flächig ausbilden. Die Oberfläche ist eben und sauber herzustellen.
02.0080
Zulage Sauberkeitschicht d= 10 cm in Gefälle unterhalb von bauseitiger Dämmung
E
1,00
m²
02.0090 Mehr-/ Minderdicke der Sauberkeitsschicht pro 1 cm Mehr-/ Minderdicke der Sauberkeitsschicht pro 1 cm.
Festigkeitsklasse: C12/15
Expositionsklasse: X0
02.0090
Mehr-/ Minderdicke der Sauberkeitsschicht pro 1 cm
E
1,00
m²
02.0100 Schalung Sauberkeitsschicht/ Unterbeton Liefern, Herstellen und nach Gebrauch wieder Abbauen und Entfernen der Schalung für vor genannte Position Sauberkeitsschichten / Unterbetone. Schalmaterial nach Wahl der AN. Höhe bis h= 0,25 cm.Abrechnung nach m² Ansichtsfläche.
02.0100
Schalung Sauberkeitsschicht/ Unterbeton
E
1,00
m²
03 Fundamente
03
Fundamente
03.0010 Schalung der Einzel- und Streifenfundamente sowie der Zerrbalken Schalung der Einzel- und Streifenfundamente sowie der Zerrbalken, Schalung bis 150 cm breite, bis h =80 cm. einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren. Keine besonderen Anforderungen an die Schalhaut.
In den Einheitspreis sind die erforderlichen Kopfverschalungen mit einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
03.0010
Schalung der Einzel- und Streifenfundamente sowie der Zerrbalken
805,00
m²
03.0020 Ortbeton der Einzel- und Streifenfundamente sowie der Zerrbalken liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der Einzel- und Streifenfundamente sowie der Zerrbalken liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Oberfläche: waagerecht
Abmessungen b/h: bis 250-250/ 80 cm
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC2, XF1, WF
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
03.0020
Ortbeton der Einzel- und Streifenfundamente sowie der Zerrbalken liefern, fördern, einbauen und verdichten
343,00
m³
03.0030 Zulage für die erschwerte Herstellung der Fundamentabtreppung Zulage für erschwerte Schalarbeiten der Fundamentabtreppung, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren. Keine besonderen Anforderungen an die Schalhaut.
03.0030
Zulage für die erschwerte Herstellung der Fundamentabtreppung
83,00
m²
03.0040 Fundamentdurchbrüche mit einer Größe bis zu einer
Einzelgröße bis 0,5 qm Fundamentdurchbrüche in Streifenfundamenten mit einer Größe bis zu einer Einzelgröße bis 0,5 qm herstellen.
Nach Beendigung der Arbeiten sind die Fundamentdurchbrüche auszuschalen und die Schalung fachgerecht zu entsorgen.Keine besonderen Anforderungen an die Schalhaut.
03.0040
Fundamentdurchbrüche mit einer Größe bis zu einer
Einzelgröße bis 0,5 qm
25,00
St
03.0050 Fundamentdurchbrüche mit einer Größe bis zu einer
Einzelgröße 0,5 qm bis 1,0 qm Fundamentdurchbrüche in Streifenfundamenten mit einer Größe bis zu einer Einzelgröße 0,5 qm bis 1,0 qm herstellen.
Nach Beendigung der Arbeiten sind die Fundamentdurchbrüche auszuschalen und die Schalung fachgerecht zu entsorgen.Keine besonderen Anforderungen an die Schalhaut.
03.0050
Fundamentdurchbrüche mit einer Größe bis zu einer
Einzelgröße 0,5 qm bis 1,0 qm
10,00
St
03.0060 Fundamentköcher l/b/t: 0,40/0,40/0,60 m Fundamentköcher als Schalungseinsätze aus trapezprofiliertem Stahlblech (Profilierung nach DIN 1045-1 verzahnt) mit Bodenblech und stufenlos einstellbarer Köcherhöhenverstellung liefern und einbauen.
Abmessung des Fundamentköcher: l/b/t: 0,40/0,40/0,60 m
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
03.0060
Fundamentköcher l/b/t: 0,40/0,40/0,60 m
2,00
St
03.0070 Fundamentköcher l/b/t: 0,40/0,70/0,80 m Fundamentköcher als Schalungseinsätze aus trapezprofiliertem Stahlblech (Profilierung nach DIN 1045-1 verzahnt) mit Bodenblech und stufenlos einstellbarer Köcherhöhenverstellung liefern und einbauen.
Abmessung des Fundamentköcher: l/b/t: 0,40/0,70/0,80 m
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
03.0070
Fundamentköcher l/b/t: 0,40/0,70/0,80 m
11,00
St
03.0080 Fundamentköcher l/b/t: 0,35/0,90/0,80 m Fundamentköcher als Schalungseinsätze aus trapezprofiliertem Stahlblech (Profilierung nach DIN 1045-1 verzahnt) mit Bodenblech und stufenlos einstellbarer Köcherhöhenverstellung liefern und einbauen.
Abmessung des Fundamentköcher: l/b/t: 0,35/0,40/0,80 m
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
03.0080
Fundamentköcher l/b/t: 0,35/0,90/0,80 m
17,00
St
03.0090 PEIKKO Ankerbolzen Typ PPM 39/P-1815-AL liefern und einbauen Peikko Ankerbolzen PPM/P-AL, in Verbindung mit dem Peikko Wandschuh HPEW, PPEW oder SUMO zur Ausführung von zugfesten Verbindungen von Stahlbeton-Fertigteilen.
Mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Z-30.6-39, gefertigt aus einem Gewindeteil mit angeschweißtem Betonstahl, inklusive 1 Sechskantmutter und 1 Spezial Unterlegscheibe.
Typ PPM 39/P-1815-AL mit
P = Verankerungsart (über Verbund)
39 = Gewindegröße des Ankerbolzens [mm]
1815 = Gesamtlänge des Ankerbolzens [mm]
AL = Unterlegscheibe
Oder gleichwertig, liefern und unter Verwendung deserforderlichen Zubehörs gemäß Montageanleitung des Herstellers in die Einzel- und Streifenfundamente höhen- und fluchtgerecht einbauen.
03.0090
PEIKKO Ankerbolzen Typ PPM 39/P-1815-AL liefern und einbauen
16,00
St
04 Bodenplatten
04
Bodenplatten
04.0010 Randschalung der Bodenplatte bis h= 20 cm herstellen Randschalung der Bodenplatte bis h= 20 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
04.0010
Randschalung der Bodenplatte bis h= 20 cm herstellen
154,00
m
04.0020 Randschalung der Bodenplatte bis h= 30 cm herstellen Randschalung der Bodenplatte bis h= 30 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
04.0020
Randschalung der Bodenplatte bis h= 30 cm herstellen
216,00
m
04.0030 Randschalung der Bodenplatte bis h= 50 cm herstellen Randschalung der Bodenplatte bis h= 50 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
04.0030
Randschalung der Bodenplatte bis h= 50 cm herstellen
59,00
m
04.0040 Polystyrol- Hartschaum-Dämmung, d=100 mm, liefern und verlegen Hartschaumplatte aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum mit glatter Oberfläche und umlaufendem Stufenfalz, liefern und unter Betonbauteile lose verlegen. Die Platten sind dicht gestoßen zu verlegen.
Zu- und Passchnitte sowie schräge Anschnitte sowie Verschnitte sind in den Einheitsperis mit einzukalklieren und werden nicht gesondert vergütet.
Zulassungs-Nr.: Z-23.15-1481;
Bezeichnungsschlüssel nach DIN EN 13164;
Euroklasse E nach DIN EN 13501;
Anwendungsgebiet DUK nach DIN 4108-10;
Druckspannung, CS(10), bei 10% Stauchung = 700 kPa
Zulässige Druckspannung für Dauerbelastung (50 Jahre Stauchung < 2%) = 250 kPa; Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit für Anwendungen nach DIN 4108: Lambda = 0,036 W/(m*K) (d = 100 mm) bzw. Abmessung: 1265 x 615 mm (Plattenmaß), 1250 x 600 mm (Nutzmaß)
Dicke: 100 mm
Wärmeschutznachweis und Konstruktion nach Zulassung Z-23.4-222
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
04.0040
Polystyrol- Hartschaum-Dämmung, d=100 mm, liefern und verlegen
E
5.501,00
m²
04.0050 PE- Folie,Materialstärke 0,4 mm, 2-lagig, liefern und verlegen PE-Folie, Materialstärke 0,4 mm, 2-lagig, liefern, zuschneiden, und mit Überlappung der Folienstöße flächig auf die Sauberkeitsschicht verlegen.
04.0050
PE- Folie,Materialstärke 0,4 mm, 2-lagig, liefern und verlegen
5.501,00
m²
04.0060 PE-Folie, Materialstärke 0,4 mm, 1-lagig, liefern und verlegen PE-Folie, Materialstärke 0,4 mm, 1-lagig, liefern, zuschneiden, und mit Überlappung der Folienstöße flächig verlegen.
04.0060
PE-Folie, Materialstärke 0,4 mm, 1-lagig, liefern und verlegen
E
1,00
m²
04.0070 WU-Ortbeton der Bodenplatte, liefern, fördern, einbauen
und verdichten WU- Ortbeton der-Bodenplatte, liefern, fördern, einbauen und verdichten. Die Oberfläche ist waagerecht und ansatzfrei herzustellen.
Plattendicke: 30 cm bis 50 cm
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC4, XF1, XA1, WU
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
04.0070
WU-Ortbeton der Bodenplatte, liefern, fördern, einbauen
und verdichten
1.043,00
m³
04.0080 Ortbeton der Bodenplatte, liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton-Bodenplatte der Bodenplatte, liefern, fördern, einbauen und verdichten. Die Oberfläche ist waagerecht und ansatzfrei herzustellen.
Dicke: 20- 50 cm
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC4, XF1, XA1, WA
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
04.0080
Ortbeton der Bodenplatte, liefern, fördern, einbauen und verdichten
1,00
m³
04.0090 Zulage für die Absenkung der Bodenplatte Zulage für die Absenkung der Bodenplatte im Bereich der bauseitigen Tiefkühlzellen bis 20 cm unterhalb der überigen Bodenplattenhöhe. In den Einheitspreis sind sämtlich erforderliche Materialien einzurechnen.
04.0090
Zulage für die Absenkung der Bodenplatte
75,00
m²
04.0100 Aussparungen in Bodenplatte bis 0,5 qm/St. anlegen Aussparungen aus glatter Schalung in zuvor beschriebener Bodenplatte bis zu einer Einzelgröße von 0,5 qm/ St. anlegen.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
04.0100
Aussparungen in Bodenplatte bis 0,5 qm/St. anlegen
50,00
St
04.0110 Zulage Rinnenaussparung bis 20/ 20 cm in Ortbeton- Bodenplatten herstellen Zulage Rinnenausparung bis 20/20 cm in Ortbeton- Bodenplatten herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
04.0110
Zulage Rinnenaussparung bis 20/ 20 cm in Ortbeton- Bodenplatten herstellen
25,00
m
04.0120 Aufzugsunterfahrt l/b/t= 1,65/1,80/0,93 m herstellen Herstellen der Aufzugsunterfahrt, Schachtinnenabmessung l/b/t= 1,65/1,80/0,93 m aus WU-Beton bestehend aus:
-Einbau einer Sauberkeitsschicht d = 5 cm aus Beton C 12/15
-Randabschalung der Bodenplatte liefern und einbauen.
-Beton für Bodenplatte d = 30 cm liefern und einbauen.
Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF1, XA1, WU auf der zuvor eingebauten Sauberkeitsschicht.
-Schalung glatt. Oberfläche der Wände in SB 2
-Wände der Aufzugsunterfahrt h = ca. 1,10 m, d =24 cm einschalen und betonieren. Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF1, XA1, WU
-Fertige Wände ausschalen und Schalung abräumen. Aufzugsunterfahrt besenrein säubern.
-100 mm Dämmung aus Polystyrol-Hartschaumplatten an Wänden vollflächig aufbringen bzw. mit geeignetem Kleber an den Wänden verkleben.
-Herstellen eines Pumpensumpfes in den lichten
Abmessungen l/b/t= 30/ 30/ 10 cm
Die Bewehrung und sonstige Einbauteile werden in einer gesonderten Position vergütet.
04.0120
Aufzugsunterfahrt l/b/t= 1,65/1,80/0,93 m herstellen
1,00
St
04.0130 Aufzugsunterfahrt l/b/t= 2,76/2,80/0,93 m herstellen Herstellen der Aufzugsunterfahrt, Schachtinnenabmessung l/b/t= 2,76/2,80/0,93 m aus WU-Beton bestehend aus:
-Einbau einer Sauberkeitsschicht d = 5 cm aus Beton C 12/15
-Randabschalung der Bodenplatte liefern und einbauen.
-Beton für Bodenplatte d = 30 cm liefern und einbauen.
Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF1, XA1, WU auf der zuvor eingebauten Sauberkeitsschicht.
-Schalung glatt. Oberfläche der Wände in SB 2
-Wände der Aufzugsunterfahrt h = ca. 1,10 m, d =24 cm einschalen und betonieren. Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF1, XA1, WU
-Fertige Wände ausschalen und Schalung abräumen. Aufzugsunterfahrt besenrein säubern.
-100 mm Dämmung aus Polystyrol-Hartschaumplatten an Wänden vollflächig aufbringen bzw. mit geeignetem Kleber an den Wänden verkleben.
-Herstellen eines Pumpensumpfes in den lichten
Abmessungen l/b/t= 30/ 30/ 10 cm
Die Bewehrung und sonstige Einbauteile werden in einer gesonderten Position vergütet.
04.0130
Aufzugsunterfahrt l/b/t= 2,76/2,80/0,93 m herstellen
1,00
St
04.0140 Aufzugsunterfahrt l/b/t= 1,65/2,63/0,93 m herstellen Herstellen der Aufzugsunterfahrt, Schachtinnenabmessung l/b/t= 1,65/2,63/0,93 m aus WU-Beton bestehend aus:
-Einbau einer Sauberkeitsschicht d = 5 cm aus Beton C 12/15
-Randabschalung der Bodenplatte liefern und einbauen.
-Beton für Bodenplatte d = 30 cm liefern und einbauen.
Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF1, XA1, WU auf der zuvor eingebauten Sauberkeitsschicht.
-Schalung glatt. Oberfläche der Wände in SB 2
-Wände der Aufzugsunterfahrt h = ca. 1,10 m, d =24 cm einschalen und betonieren. Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF1, XA1, WU
-Fertige Wände ausschalen und Schalung abräumen. Aufzugsunterfahrt besenrein säubern.
-100 mm Dämmung aus Polystyrol-Hartschaumplatten an Wänden vollflächig aufbringen bzw. mit geeignetem Kleber an den Wänden verkleben.
-Herstellen eines Pumpensumpfes in den lichten
Abmessungen l/b/t= 30/ 30/ 10 cm
Die Bewehrung und sonstige Einbauteile werden in einer gesonderten Position vergütet.
04.0140
Aufzugsunterfahrt l/b/t= 1,65/2,63/0,93 m herstellen
1,00
St
04.0150 Rollsteigunterfahrt l/b/t= 4,00/3,15/1,25 m herstellen Herstellen der Aufzugsunterfahrt, Schachtinnenabmessung l/b/t= 4,00/3,15/ 1,25 m aus WU-Beton bestehend aus:
-Einbau einer Sauberkeitsschicht d = 5 cm aus Beton C 12/15
-Randabschalung der Bodenplatte liefern und einbauen.
-Beton für Bodenplatte d = 30 cm liefern und einbauen.
Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF2, XA1, WU auf der zuvor eingebauten Sauberkeitsschicht.
-Schalung glatt. Oberfläche der Wände in SB 2
-Wände der Aufzugsunterfahrt h= 1,25 m, d =30 cm einschalen und betonieren. Betongüte: C 25/30 der Expositionsklasse XC2, XF2, XA1, WU
-Fertige Wände ausschalen und Schalung abräumen. Aufzugsunterfahrt besenrein säubern.
-Herstellen eines Pumpensumpfes in den lichten
Abmessungen l/b/t= 30/ 30/ 10 cm. Der eingeplante Bodeneinlauf wird gesondert vergütet.
- Herstellen einer einseitigen oberseitigen Aussparung l/b/h = 3,15/ 0,20/ 0,145 m
Die Bewehrung und sonstige Einbauteile werden in einer gesonderten Position vergütet.
04.0150
Rollsteigunterfahrt l/b/t= 4,00/3,15/1,25 m herstellen
1,00
St
05 Betonwände
05
Betonwände
05.0010 Schalung der Außen-, Innen- und Aufzugschachtwände liefern, auf- und abbauen, abräumen Schalung der Außen-, Innen- und Aufzugsschachtwände, senkrechte Schalung als glatte Schalung aus Systemschalung, inkl. aller erforderlichen Eckausbildungen, Betonfläche möglichst absatzfrei, Höhe bis 3,25 m, einschl. liefern, auf- und abbauen, abräumen.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV. Nach dem Erhärten des Betons ausschalen und Schalung abräumen.
Die Erstellung von Wandecken und Wandenden ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Abrechnung einseitig !
05.0010
Schalung der Außen-, Innen- und Aufzugschachtwände liefern, auf- und abbauen, abräumen
6.106,00
m²
05.0020 Zulage für Wandschalung ab 3,25 m bis 5,25 m Zulage für die Erhöhung der zuvor beschriebenen Wandschalung ab 3,25 m bis zu 6,25 m.
05.0020
Zulage für Wandschalung ab 3,25 m bis 5,25 m
4.450,00
m²
05.0030 Ortbeton der Außen-, Innen- und Aufzugschachtwände liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der Außen- und Innenwände und Aufzugschachtwände liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Wandhöhe: 2,50 m
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC1,WO
Überwachungsklasse: ÜK1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
05.0030
Ortbeton der Außen-, Innen- und Aufzugschachtwände liefern, fördern, einbauen und verdichten
763,00
m³
05.0040 Zulage für WU-Ortbeton der Außenwände Zulage WU-Ortbeton der Außenwände liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Wandhöhe: 2,50 m
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC2,XF1,WO, WU
Überwachungsklasse: ÜK1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
05.0040
Zulage für WU-Ortbeton der Außenwände
E
1,00
m³
05.0050 Außenwände ges. d= 25 cm als teilementierte Wände mit Ortbetonergänzung Wasserundurchlässige Stahlbetonwand, ges. d= 25 cm, als teilelementierte Wand (Filigranwand), bestehend aus beidseitigen bewehrten Elementtafeln, inkl. aller Passstücken und der Ortbetonergänzung.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Wandelemente, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Absteifungen und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC2,XF1,WO
Überwachungsklasse: ÜK2
Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Elementdicke: ca. 5 cm
Betondicke: ca. 15 cm
Wanddicke: 25 cm
Wandhöhe: bis ca. 3,54 m
Zum Ausbetonieren ist für die untersten 30cm ein kleinkörniger, fließfähiger Beton zu verwenden, um die Funktionsfähigkeit der Dichtelemente zu gewährleisten. Herzustellen ist ein in der Fläche und an den Anschlüssen wasserundurchlässiges Bauteil. Nach dem Betonieren sind die Stoßfugenkanten zu reinigen sowie die Fugen innen- und außenseitig zu verspachteln.
Die Erstellung von Wandecken und Wandenden ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss, Aussenwand zu griechischen Kirche
05.0050
Außenwände ges. d= 25 cm als teilementierte Wände mit Ortbetonergänzung
2.281,00
m²
05.0060 Zulage WU- Ortbetonergänzung zu zuvor beschriebenen teilelementieren Außenwänden Zulage WU- Ortbetonergänzung zu zuvor beschriebenen teilelementieren Außenwänden
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC2,XF1,WO, WU
Überwachungsklasse: ÜK1
Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Elementdicke: ca. 5 cm
Betondicke: ca. 15 cm
Wanddicke: 25 cm
Wandhöhe: bis ca. 3,54 m
Rissbreite: wcal= max. 0,2mm
Nutzungsklasse: A gem. WU-Richtlinie
Zum Ausbetonieren ist für die untersten 30cm ein kleinkörniger, fließfähiger Beton zu verwenden, um die Funktionsfähigkeit der Dichtelemente zu gewährleisten. Herzustellen ist ein in der Fläche und an den Anschlüssen wasserundurchlässiges Bauteil. Nach dem Betonieren sind die Stoßfugenkanten zu reinigen sowie die Fugen innen- und außenseitig zu verspachteln.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
05.0060
Zulage WU- Ortbetonergänzung zu zuvor beschriebenen teilelementieren Außenwänden
E
1.970,00
m²
05.0070 Schlitze b/t= 20/ 10 cm in Ortbeton-Wandflächen herstellen Schlitze in Ortbeton-Wandflächen herstellen.
Schlitzbreite: bis 20 cm
Schlitztiefe: bis 10 cm
05.0070
Schlitze b/t= 20/ 10 cm in Ortbeton-Wandflächen herstellen
E
1,00
m
05.0080 Anlegen von Öffnungen Anlegen von Öffnungen aus glatter Schalung in zuvor beschriebener Ortbetonwänden bis zu einer Einzelgröße von 3,5 qm.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
05.0080
Anlegen von Öffnungen
137,00
m²
05.0090 Anlegen von Öffnungen in Filigranwänden Anlegen von Öffnungen in den zuvor beschriebenen Filigranwänden bis zu einer Einzelgröße von 3,5 qm.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
05.0090
Anlegen von Öffnungen in Filigranwänden
E
125,00
m²
05.0100 Wandaussparungen bis 0,5 qm/ St. anlegen Wandaussparungen aus glatter Schalung in zuvor beschriebenen Stahlbetonwände bis zu einer Einzelgröße von 0,5 qm/ St. anlegen.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
05.0100
Wandaussparungen bis 0,5 qm/ St. anlegen
80,00
St
05.0110 Wandaussparungen 0,5 bis 1,0 qm/ St. anlegen Wandaussparungen aus glatter Schalung in zuvor beschriebenen Stahlbetonwände bis zu einer Einzelgröße von 0,5 bis 1,0 qm/ St. anlegen.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
05.0110
Wandaussparungen 0,5 bis 1,0 qm/ St. anlegen
50,00
St
05.0120 Wandaussparungen bis 0,5 qm/St. schließen Wandaussparungen bis 0,5 qm/St. nach Wahl des Bieters mit Mauerwerk oder Beton flächig im vollem Querschnitt und Wandsärke schließen.
05.0120
Wandaussparungen bis 0,5 qm/St. schließen
E
1,00
St
05.0130 Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/St. schließen Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/St. nach Wahl des Bieters mit Mauerwerk oder Beton flächig im vollem Querschnitt und Wandsärke schließen.
05.0130
Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/St. schließen
E
1,00
St
05.0140 Wandaussparungen 1,0 qm/St bis 3,0 qm/ St. anlegen Wandaussparungen aus glatter Schalung in zuvor beschriebenen Stahlbetonwände bis zu einer Einzelgröße von 1, qm/ St. bis 3,0 qm/St. anlegen.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
05.0140
Wandaussparungen 1,0 qm/St bis 3,0 qm/ St. anlegen
E
1,00
St
05.0150 Herstellung und Ausbildung einer vertikalen Arbeitsfuge Herstellung und Ausbildung einer vertikalen Arbeitsfuge in den zuvor beschriebenen Ortbetonwänden.
Die Fugenoberfläche des ersten Betonierabschnitts ist so vorzubereiten, dass eine Oberflächenbeschaffenheit der Kategorie "RAU" (bzw. "VERZAHNT") gemäß DIN EN 1992-1-1 erzielt wird.
Die Ausführung erfolgt durch fachgerechtes Abschalungssystem (z.B. Streckmetall oder raue Holzschalung) bzw. durch nachträgliche mechanische Bearbeitung (z. B. Aufrauen mittels Hochdruckwasserstrahlen oder den Einsatz eines Zementersatz-Entaktivierers im Waschbetonverfahren), um Zementschlämme vollständig zu entfernen und das Korn freizulegen.
Vor dem Einbringen des zweiten Betonierabschnitts ist die Fugenflanke gründlich von losen Teilen, Schmutz und stehendem Wasser zu reinigen und mattfeucht vorzunässen.
Abrechnung: pro Meter der fertig ausgebildeten Fuge
05.0150
Herstellung und Ausbildung einer vertikalen Arbeitsfuge
98,00
m
06 Mauerwerkswände
06
Mauerwerkswände
06.0010 Kalksandstein- Mauerwerk der Außen- und Innenwände, d=24 cm, SFK 20, RDK 2,0, DM Kalksandstein- Mauerwerk der Außen- und Innenwände, nach DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Wandstärke d=24 cm, aus Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. aller erforderlichen Kimm- und Höhenausgleichschichten, lot- und fluchtgerecht im Dünnbettmörtelverfahren nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412, herstellen.
Die Eckausbildung der Wände aus Kalksandstein bis 90 Grad sowie das Erstellen von Pfeilern und Vorlagen ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung und Bohlenlagen nach UVV.
Wandhöhe bis 6,70 m
Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 20
Rohdichteklasse: RDK = 2,0
Mörtelgruppe: DM
Angebotenes Produkt:..................................................................
Angebotenes Format:...................................................................
06.0010
Kalksandstein- Mauerwerk der Außen- und Innenwände, d=24 cm, SFK 20, RDK 2,0, DM
1.788,00
m²
06.0020 Kalksandstein- Mauerwerk der Außenwände, d=24 cm, SFK 12, RDK 1,2, DM Kalksandstein- Mauerwerk der Außenwände, nach DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Wandstärke d=24 cm, aus Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. aller erforderlichen Kimm- und Höhenausgleichschichten, lot- und fluchtgerecht im Dünnbettmörtelverfahren nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412, herstellen.
Die Eckausbildung der Wände aus Kalksandstein bis 90 Grad sowie das Erstellen von Pfeilern und Vorlagen ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung und Bohlenlagen nach UVV.
Wandhöhe bis 6,70 m
Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 12
Rohdichteklasse: RDK = 1,2
Mörtelgruppe: DM
Angebotenes Produkt:..................................................................
Angebotenes Format:...................................................................
06.0020
Kalksandstein- Mauerwerk der Außenwände, d=24 cm, SFK 12, RDK 1,2, DM
E
1.100,00
m²
06.0030 Anlegen von Öffnungen Anlegen von Öffnungen in zuvor beschriebenen Mauerwerk d= 24 cm mit einer Einzelgröße bis zu 5 qm/St.
06.0030
Anlegen von Öffnungen
250,00
m²
06.0040 Überdecken von Öffnungen Überdecken von Öffnungen in zuvor beschriebenen Mauerwerk d= 24 cm in statischen erforderlichen Bauhöhen mit örtlich geschalten Betonstürzen oder wahlweise mittels bewehrten Fertigteilstürzen, einschl. evtl. notwendiger Ausgleichs- und Auflagersteine.
Öffnungsbreite 0,885 m bis 2,50 m
06.0040
Überdecken von Öffnungen
192,00
m
06.0050 Leichthochlochziegel-Mauerwerk, d=24 cm, SFK 8, RDK 0,7, DM Leichthochlochziegel-Mauerwerk der Außenwände, nach DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Wandstärke d=24 cm, aus hochwärmedämmendes Leichthochlochziegel-Mauerwerk monolithisch, inkl. aller erforderlichen Kimm- und Höhenausgleichschichten, lot- und fluchtgerecht im Dünnbettmörtelverfahren nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412, herstellen.
Die Eckausbildung der Wände aus Kalksandstein bis 90 Grad sowie das Erstellen von Pfeilern und Vorlagen ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung und Bohlenlagen nach UVV.
Poroton-Planziegel-T14-24,0 L
8-0,70 10 DF (30,8 x 24,0 x 24,9 cm)
Wärmeleitfähigkeit: Lambda = 0,14 [W/mK]
Rohdichteklasse: 0,70
Druckfestigkeitsklasse: 8
DIN EN 1996/NA charakteristischer Wert der Mauerwerksdruckfestigkeit fk = 3,1 [MN/m²]
Brandschutz F 30-A
Ausnutzungsfaktor afi = 0,60 nach DIN EN 1996-1-2/NA
Geeignet für Erdbebenzone 0 - 3
DF-Format: 10
Mörtel: Poroton-Dünnbettmörtel, vollflächig deckelnd aufgetragen (VD-System).
Der Poroton-Dünnbettmörtel wird in ausreichender Menge mitgeliefert.
Stoßfuge: verzahnt, unvermörtelt
Hersteller: Wienerberger GmbH oder glw.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
06.0050
Leichthochlochziegel-Mauerwerk, d=24 cm, SFK 8, RDK 0,7, DM
E
1.100,00
m²
06.0060 Anlegen von Öffnungen Anlegen von Öffnungen in zuvor beschriebenen Leichthochlochziegel-Mauerwerk d= 24 cm mit einer Einzelgröße bis zu 5 qm/St.
06.0060
Anlegen von Öffnungen
E
1,00
m²
06.0070 Überdecken von Öffnungen Überdecken von Öffnungen in zuvor beschriebenen Leichthochlochziegel-Mauerwerk d= 24 cm in statischen erforderlichen Bauhöhen mit örtlich geschalten Betonstürzen oder wahlweise mittels bewehrten Fertigteilstürzen, einschl. evtl. notwendiger Ausgleichs- und Auflagersteine.
Öffnungsbreite bis 3,00 m
06.0070
Überdecken von Öffnungen
E
1,00
m
06.0080 Kalksandstein- Mauerwerk der Außen- und Innenwände, d=17,5 cm, SFK 12, RDK 1,8, DM Kalksandstein- Mauerwerk der Außen- und Innenwände, nach DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Wandstäke d=17,5 cm, aus Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. aller erforderlichen Kimm- und Höhenausgleichschichten, lot- und fluchtgerecht im Dünnbettmörtelverfahren nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412, herstellen.
Die Eckausbildung der Wände aus Kalksandstein bis 90 Grad sowie das Erstellen von Pfeilern und Vorlagen ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung und Bohlenlagen nach UVV.
Wandhöhe bis 4,70 m
Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 12
Rohdichteklasse: RDK = 1,8
Mörtelgruppe: DM
Angebotenes Produkt:..................................................................
Angebotenes Format:...................................................................
06.0080
Kalksandstein- Mauerwerk der Außen- und Innenwände, d=17,5 cm, SFK 12, RDK 1,8, DM
385,00
m²
06.0090 Anlegen von Öffnungen Anlegen von Öffnungen in zuvor beschriebenen Kalksandstein- Mauerwerk d= 17,5 cm mit einer Einzelgröße bis zu 2,5 qm/St.
06.0090
Anlegen von Öffnungen
72,00
m²
06.0100 Überdecken von Öffnungen Überdecken von Öffnungen in zuvor beschriebenen Kalksandstein- Mauerwerk d= 17,5 cm in statischen erforderlichen Bauhöhen mit örtlich geschalten Betonstürzen oder wahlweise mittels bewehrten Fertigteilstürzen, einschl. evtl. notwendiger Ausgleichs- und Auflagersteine.
Öffnungsbreite bis 3,00 m
06.0100
Überdecken von Öffnungen
52,00
m
06.0110 Mauerwerk der Innenwände, d=11,5 cm, SFK 12, RDK 1,8, DM Mauerwerk der Innenwände, nach DIN EN 1996, ohne Stoßfugenvermörtelung, Wandstäke d=11,5 cm, aus Kalksandstein nach DIN EN 771-2 in Verbindung mit DIN 20000-402, inkl. aller erforderlichen Kimm- und Höhenausgleichschichten, lot- und fluchtgerecht im Dünnbettmörtelverfahren nach DIN EN 998-2 in Verbindung mit DIN 20000-412, herstellen.
Die Eckausbildung der Wände aus Kalksandstein bis 90 Grad sowie das Erstellen von Pfeilern und Vorlagen ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung und Bohlenlagen nach UVV.
Wandhöhe bis 4,00 m
Steindruckfestigkeitsklasse: SFK = 12
Rohdichteklasse: RDK = 1,8
Mörtelgruppe: DM
Angebotenes Produkt:...................................................................
Angebotenes Format:...................................................................
06.0110
Mauerwerk der Innenwände, d=11,5 cm, SFK 12, RDK 1,8, DM
E
1,00
m²
06.0120 Anlegen von Öffnungen Anlegen von Öffnungen in zuvor beschriebenen Mauerwerk d= 11,5 cm mit einer Einzelgröße bis zu 5 qm/St.
06.0120
Anlegen von Öffnungen
E
1,00
m²
06.0130 Überdecken von Öffnungen Überdecken von Öffnungen in zuvor beschriebenen Mauerwerk d= 11,5 cm in statischen erforderlichen Bauhöhnen mit örtlich geschalten Betonstürzen oder wahlweise mittels bewehrten Fertigteilstürzen, einschl. evtl. notwendiger Ausgleichs- und Auflagersteine.
Öffnungsbreite bis 2,00 m
06.0130
Überdecken von Öffnungen
E
1,00
m
06.0140 Zulage für die Ausführung von Wandecken im stumpfen Winkel Zulage für die Ausführung von Wandecken im stumpfen Winkel ab 90 bis 180 Grad, inkl. aller erforderlichen Pass- und Zuschnitte.
Mehrmengen aus zusätzlich erforderlichen Verschnitt sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Wandstärken 17,5- 24 cm
Geschosshöhen: 2,70 bis 3,40 m
06.0140
Zulage für die Ausführung von Wandecken im stumpfen Winkel
35,00
m
06.0150 Horizontale Mauerwerkssperre liefern und einbauen Waagerechte Abdichtung nach DIN 18533 gegen Bodenfeuchte in/unter Wänden aus Kalksandsteinmauerwerk herstellen.
Auflagerflächen mit Mörtel MG III abgleichen, 500er besandete Bitumenbahn oder wahlweise einer Polyolefin- Mauerwerksperrbahn 0,4 mm liefern und verlegen entsprechend den fachlichen Regeln, einschl. des erforderlichen Mauerwerksüberstandes innen von ca. 3-5cm.
Wanddicke: 17,5 bis 24 cm
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
06.0150
Horizontale Mauerwerkssperre liefern und einbauen
482,00
m
06.0160 Zulage Kimmstein, b= 24 cm, liefen und vermauern Zulage Kimmstein, wärmedämmend, b= 24 cm, liefern und unter das vorbeschriebene Außenmauerwerk im Erdgeschoss im Mörtelbett aus Normalmörtel der MG IIa bzw III nach Herstellerangaben und DIN, höhen- und fluchtgerecht, vermauern.
Ausgleichschichten (Rollschichten etc.) und Ergänzungssteine sind miteinzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
06.0160
Zulage Kimmstein, b= 24 cm, liefen und vermauern
E
1,00
m
06.0170 Zulage Kimmstein, b= 17,5 cm, liefen und vermauern Zulage Kimmstein, wärmedämmend, b= 17,5 cm, sonst wie vor beschrieben.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
06.0170
Zulage Kimmstein, b= 17,5 cm, liefen und vermauern
E
1,00
m
06.0180 Zulage für das Aufbringen einer Dichtschlämme Zulage für das Aufbringen einer Dichtschlämme, raum innenseitig als auch zweiseitig bis zu einer Höhe von 8 cm über OKRF zum Schutz des Kimmstein gegen aufsteigende Feuchte während der Bauphase.
06.0180
Zulage für das Aufbringen einer Dichtschlämme
E
1,00
m
06.0190 Wandaussparrungen bis 0,5 qm/ St. anlegen Wandaussparungen bis 0,5 qm/ St. in zuvor beschriebenen Mauerwerk anlegen.
Wandstärke 17,5 bis 24 cm
06.0190
Wandaussparrungen bis 0,5 qm/ St. anlegen
80,00
St
06.0200 Wandaussparungen bis 0,5 qm/ St. schließen Wandaussparungen bis 0,5 qm/ St. in zuvor beschriebenen Mauerwerk mit Mauerwerk der gleichen Steingüte flächenbündig und vollflächig schließen.
Wandstärke 17,5 bis 24 cm
06.0200
Wandaussparungen bis 0,5 qm/ St. schließen
25,00
St
06.0210 Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/ St. anlegen Wandaussparrungen 0,5 qm bis 1,0 qm/ St. in zuvor beschriebenen Mauerwerk anlegen.
Wandstärke 17,5 bis 24 cm
06.0210
Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/ St. anlegen
15,00
St
06.0220 Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/ St. schließen Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/ St. in zuvor beschriebenen Mauerwerk mit Mauerwerk der gleichen Steingüte flächenbündig und vollflächig schließen.
Wandstärke 17,5 bis 24 cm
06.0220
Wandaussparungen 0,5 qm/St. bis 1,0 qm/ St. schließen
5,00
St
06.0230 Schlitze b/t= 20/ 10 cm in Mauerwerk herstellen Schlitze in Mauerwerk beim Aufmauern herstellen.
Schlitzbreite: bis 20 cm
Schlitztiefe: bis 10 cm
06.0230
Schlitze b/t= 20/ 10 cm in Mauerwerk herstellen
1,00
m
06.0240 Schalung des-Ringanker Schalung des Ringanker aus glatter und nichtsaugender Schalung mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen. Ecken scharfkantig ohne Kantenbruch, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Querschnitt bis b/d: 50/ 40 cm
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung und Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
06.0240
Schalung des-Ringanker
238,00
m
06.0250 Ortbeton des Ringanker liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton des Ringanker liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Festigkeitsklasse: C20/25
Expositionsklasse: XC1,WO
Überwachungsklasse: ÜK1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
06.0250
Ortbeton des Ringanker liefern, fördern, einbauen und verdichten
54,00
m
06.0260 Schalung Ringbalken Schalung des Ringbalken horizontal aus glatter und nichtsaugender Schalung mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen. Ecken scharfkantig ohne Kantenbruch, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Querschnitt bis b/d: 25/ 40 cm
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
06.0260
Schalung Ringbalken
40,00
m²
06.0270 Ortbeton des Ringbalken liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton des Ringbalken liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Wandhöhe: 2,50 m
Festigkeitsklasse: C20/25
Expositionsklasse: XC1,WO
Überwachungsklasse: ÜK1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
06.0270
Ortbeton des Ringbalken liefern, fördern, einbauen und verdichten
13,00
m³
07 Stützen
07
Stützen
07.0010 Schalung der Ortbeton- Stützen Schalung der Ortbeton- Stützen aus glatter und nichtsaugenden Schalung mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen. Ecken mit Kantenbruch (Dreikantleiste), einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
Einschl. aller erf. Gerüste und Bohlenlagen nach UVV.
Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Querschnitt b/d: 24-30/24-30 cm
Höhe: bis 8,42 m
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
07.0010
Schalung der Ortbeton- Stützen
590,00
m²
07.0020 Ortbeton C 25/ 30 der Stützen Ortbeton der Stützen liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
07.0020
Ortbeton C 25/ 30 der Stützen
50,00
m³
08 Über- und Unterzüge
08
Über- und Unterzüge
08.0010 Schalung der Ortbeton- Über- u. Unterzüge Schalung der Ortbeton- Über- und Unterzüge aus glatter und nichtsaugender Schalung mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen. Ecken mit Kantenbruch (Dreikantleiste), einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Bohlenlagen nach UVV. Nach dem Erhärten des Betons ausschalen und Schalung abräumen.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Querschnitt b/d: 24-30/ 12-60 cm
08.0010
Schalung der Ortbeton- Über- u. Unterzüge
1.070,00
m²
08.0020 Ortbeton C 25/ 30 der Unterzüge liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der Unterzüge liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1, XF1
Überwachungsklasse: ÜK 1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
08.0020
Ortbeton C 25/ 30 der Unterzüge liefern, fördern, einbauen und verdichten
167,00
m³
08.0030 Deckengleiche Unterzüge Deckengleiche Unterzüge im Zuge der Deckenerstellung entsprechend der Öffnungsbreite als auch der Deckenhöhe einschalen.
Verschalung aus glatter Schalung mit nichtsaugenden Schaltafeln und regelmäßigen Stößen und Nagelstellen.
In den EP einzurechnen sind die Schalung, die notwendigen Unterstützungen. Einschließlich Kunstoff - Abstandshalter als Drunterleisten.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Deckenhöhen: 20 bis max. 25 cm
Breite des deckengleichen Unterzuges: bis 24 cm
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
08.0030
Deckengleiche Unterzüge
E
1,00
m
09 Bandkonsolen
09
Bandkonsolen
09.0010 Schalung der Ortbeton- Bandkonsolen Schalung der Ortbeton- Bandkonsolen aus glatter und nichtsaugender Schalung mit regelmäßigen Stößen und Nagelstellen. Ecken mit Kantenbruch (Dreikantleiste), einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Bohlenlagen nach UVV. Nach dem Erhärten des Betons ausschalen und Schalung abräumen.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Querschnitt bis b/d: 30-40 cm
09.0010
Schalung der Ortbeton- Bandkonsolen
76,00
m²
09.0020 Ortbeton der Bandkonsolen liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der Bandkonsolen liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1, XF1
Überwachungsklasse: ÜK 1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
09.0020
Ortbeton der Bandkonsolen liefern, fördern, einbauen und verdichten
26,00
m²
10 Decken
10
Decken
10.0010 Bauseitig verlegte Spannbeton- Hohldielendecke d= 30 cm vergiessen Bauseitig verlegte Spannbeton-Hohldielendecke d= 30 cm mit geeignetem fließfähigem Vergussbeton oder speziellem Fugenfüllmörtel (Vergussmörtel) flächig vergiessen.
Angebotenes Material:..................................................................
Die erforderliche Bewehrungsanteile, sowie das Abschalen von Deckenaussparungen werden in einer gesonderten Position vergütet.
10.0010
Bauseitig verlegte Spannbeton- Hohldielendecke d= 30 cm vergiessen
755,00
m²
10.0020 Bauseitig verlegte Spannbeton- Hohldielendecke d= 25 cm vergiessen Bauseitig verlegte Spannbeton-Hohldielendecke d= 25 cm mit geeignetem fließfähigem Vergussbeton oder speziellem Fugenfüllmörtel (Vergussmörtel) flächig vergiessen.
Angebotenes Material:..................................................................
Die erforderliche Bewehrungsanteile, sowie das Abschalen von Deckenaussparungen werden in einer gesonderten Position vergütet.
10.0020
Bauseitig verlegte Spannbeton- Hohldielendecke d= 25 cm vergiessen
2.070,00
m²
10.0030 Stahlbetondecke d=20 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke) Stahlbetondecke als teilelemierte Decke (Filigrandecke) aus den Elementplatten und Paßstücken nach Elementplänen des Herstellers, einschl. Aufbeton liefern, fördern, einbauen und verdichten.Die Oberfläche ist waagerecht und ansatzfrei herzustellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Die Untersicht der Decken ist schalungsglatt herzustellen. Die Fugenverspachtelung erfolgt bauseits.
Unterseitige Deckenoberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Deckenstärke ges.: 20 cm
Betongüte Aufbeton: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Lichte Geschosshöhe: bis 4,00 m
10.0030
Stahlbetondecke d=20 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke)
102,00
m²
10.0040 Stahlbetondecke d=22 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke) Stahlbetondecke als teilelemierte Decke (Filigrandecke) aus den Elementplatten und Paßstücken nach Elementplänen des Herstellers, einschl. Aufbeton liefern, fördern, einbauen und verdichten.Die Oberfläche ist waagerecht und ansatzfrei herzustellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Die Untersicht der Decken ist schalungsglatt herzustellen. Die Fugenverspachtelung erfolgt bauseits.
Unterseitige Deckenoberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Deckenstärke ges.: 22 cm
Betongüte Aufbeton: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Lichte Geschosshöhe: bis 4,00 m
10.0040
Stahlbetondecke d=22 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke)
59,00
m²
10.0050 Stahlbetondecke d=25 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke) Stahlbetondecke als teilelemierte Decke (Filigrandecke) aus den Elementplatten und Paßstücken nach Elementplänen des Herstellers, einschl. Aufbeton liefern, fördern, einbauen und verdichten.Die Oberfläche ist waagerecht und ansatzfrei herzustellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Die Untersicht der Decken ist schalungsglatt herzustellen. Die Fugenverspachtelung erfolgt bauseits.
Unterseitige Deckenoberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Deckenstärke ges.: 25 cm
Betongüte Aufbeton: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Lichte Geschosshöhe: bis 4,00 m
10.0050
Stahlbetondecke d=25 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke)
274,00
m²
10.0060 Stahlbetondecke d=25 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke) in Gefälle Stahlbetondecke als teilelemierte Decke (Filigrandecke) in Gefälle von 1,5 bis max. 3,50 % aus den Elementplatten und Paßstücken nach Elementplänen des Herstellers, einschl. Aufbeton liefern, fördern, einbauen und verdichten. Die Oberfläche ist ansatzfrei in Gefälle herzustellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Die Untersicht der Decken ist schalungsglatt herzustellen. Die Fugenverspachtelung erfolgt bauseits.
Unterseitige Deckenoberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Deckenstärke ges.: 25 cm
Betongüte Aufbeton: C 25/30
Expositionsklasse des Aufbeton: XC4 XD3 XF4 XM1
Überwachungsklasse: ÜK 1
Lichte Geschosshöhe: bis 4,00 m
10.0060
Stahlbetondecke d=25 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke) in Gefälle
4.400,00
m²
10.0070 Stahlbetondecke d=30 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke) Stahlbetondecke als teilelemierte Decke (Filigrandecke) aus den Elementplatten und Paßstücken nach Elementplänen des Herstellers, einschl. Aufbeton liefern, fördern, einbauen und verdichten.Die Oberfläche ist waagerecht und ansatzfrei herzustellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Die Untersicht der Decken ist schalungsglatt herzustellen. Die Fugenverspachtelung erfolgt bauseits.
Unterseitige Deckenoberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Deckenstärke ges.: 30 cm
Betongüte Aufbeton: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Lichte Geschosshöhe: bis 4,00 m
10.0070
Stahlbetondecke d=30 cm als teilelemierte Decke (Filigrandecke)
97,00
m²
10.0080 Deckenrandabschalung h= 20 cm Deckenrandabschalung h= 20 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
10.0080
Deckenrandabschalung h= 20 cm
58,00
m
10.0090 Deckenrandabschalung h= 22 cm Deckenrandabschalung h= 22 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
10.0090
Deckenrandabschalung h= 22 cm
33,00
m
10.0100 Deckenrandabschalung h= 25 cm Deckenrandabschalung h= 25 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
10.0100
Deckenrandabschalung h= 25 cm
310,00
m
10.0110 Deckenrandabschalung h= 30 cm Deckenrandabschalung h= 30 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
10.0110
Deckenrandabschalung h= 30 cm
32,00
m
10.0120 Anlegen von Aussparungen bis 0,5 qm/ St. Anlegen von Aussparungen in zuvor beschriebenen Stahlbetondecke bis zu einer Einzelgröße von 0,5 qm/ St. anlegen.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
10.0120
Anlegen von Aussparungen bis 0,5 qm/ St.
40,00
St
10.0130 Anlegen von kreisrunden Aussparungen bis r= 1,5 m Anlegen von kreisrunden Aussparungen in zuvor beschriebenen Stahlbetondecke bis r= 1,5 m anlegen.
Nach dem Aushärten des Betonbauteil ist der Schalungskörper restlos aus der Ausparungen zu entfernen. Das Schalmaterial ist fachgerecht zu entsorgen.
10.0130
Anlegen von kreisrunden Aussparungen bis r= 1,5 m
1,00
St
11 Rampe
11
Rampe
11.0010 Schalung der PKW- Rampe liefern, auf- und abbauen, abräumen Schalung der geneigten PKW- Rampe zur Tiefgarage aus Systemschalung oder wahlweise glatter und nicht saugender Schalung, Betonfläche absatzfrei, einschl. liefern, auf- und abbauen, abräumen.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen. Nach dem Erhärten des Betons ausschalen und Schalung abräumen.
Rampenbreite 4,50 m, Geschosshöhe des Parkdeck 3,00 m.
Oberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
11.0010
Schalung der PKW- Rampe liefern, auf- und abbauen, abräumen
100,00
m²
11.0020 Ortbeton der PKW- Rampe liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der genigten PKW-Rampe liefern, fördern, im Gefälle von bis zu 5 % einbauen und verdichten.
Die frische Betonoberfläche nach dem Glätten/Abziehen mechanisch mit einem Besen bearbeiten, um eine gleichmäßige, rutschhemmende Struktur (Besenstrich) herstellen. Die Struktur ist gleichmäßig und parallel auszuführen. Inklusive aller erforderlichen Nachbehandlungsmaßnahmen des Betons gegen vorzeitige Austrocknung
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC4 XD3 XF4 XM1
Überwachungsklasse: ÜK1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
11.0020
Ortbeton der PKW- Rampe liefern, fördern, einbauen und verdichten
26,00
m³
11.0030 Randschalung h=25cm Randabschalung h= 25 cm als glatte Schalung herstellen, einschl. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren. Ecken mit Kantenbruch (Dreikantleiste)
11.0030
Randschalung h=25cm
24,00
m
12 Treppen
12
Treppen
12.0010 Ortbeton-Treppenanlage mit zwei Zwischenpodesten, ges. 31 STG, 17,5/ 29 cm, b=124 cm herstellen Ortbeton- Treppenanlage mit zwei Zwischenpodesten, ges. 31 Steigungen, Steigungsverhältnis 17,5/ 29 cm, Treppenbreite b=124 cm, Zwischenpodeste ca. 1,24/ 1,24m, bestehend aus:
Herstellen eines geradläufigen Treppenlauf aus Ortbeton, einschließlich glatter nicht saugender Holz- oder wahlweise Stahlschalung und die Oberseite waagrecht sauber abgezogen und von Hand geglättet.
Betonwarzen, Grate usw. abschleifen bzw. flächenbündig abstoßen. Schalungsankerlöcher entsprechend den Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz, Dichtigkeit) zu schließen.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss TRH N_00.01
12.0010
Ortbeton-Treppenanlage mit zwei Zwischenpodesten, ges. 31 STG, 17,5/ 29 cm, b=124 cm herstellen
P
1,00
psch
12.0020 Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 16 STG, 17,5/ 26 cm, b=124 cm Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung der Ortbeton- Treppenanlage als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenläufe mit angeformeten Zwischenpodesten, ges. 31Steigungen, Steigungsverhältnis 17,5/ 29 cm, Treppenbreite b=124 cm, Zwischenpodeste ca. 1,24/ 1,24m.
Einseitig schalungsglatt in Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV. Betoneinfüllseite von Hand geglättet und abgerollt.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Stahlbeton- Fertigteil- Treppen, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs- und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Desweiteren sind alle erforderlichen Einbauteile wie Tronsolen etc. mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Zusätzliche oder ggf. andere Einbauteile in den Stahlbeton. Fertigteilen werden gesondert vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss TRH N_00.01
12.0020
Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 16 STG, 17,5/ 26 cm, b=124 cm
E
1,00
St
12.0030 Ortbeton- Treppenlauf, 11 STG, 18,2/ 27,5 cm, b=124 cm herstellen Ortbeton- Treppenlauf, 11 Steigungen, Steigungsverhältnis 18,2/ 27,5 cm, Treppenbreite b=124 cm, bestehend aus:
Herstellen eines geradläufigen Treppenlauf aus Ortbeton, einschließlich glatter nicht saugender Holz- oder wahlweise Stahlschalung und die Oberseite waagrecht sauber abgezogen und von Hand geglättet.
Betonwarzen, Grate usw. abschleifen bzw. flächenbündig abstoßen. Schalungsankerlöcher entsprechend den Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz, Dichtigkeit) zu schließen.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss TRH. RE_00.07
12.0030
Ortbeton- Treppenlauf, 11 STG, 18,2/ 27,5 cm, b=124 cm herstellen
2,00
St
12.0040 Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 11 STG, 18,2/ 27,5 cm, b=124 cm, liefern und montieren Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung des Ortbeton- Treppenlaufes als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 11 Steigungen 18,2/ 27,5 cm, Treppenbreite b=124 cm, liefern und montieren.
Einseitig schalungsglatt in Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV. Betoneinfüllseite von Hand geglättet und abgerollt.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Stahlbeton- Fertigteil- Treppen, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs- und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Desweiteren sind alle erforderlichen Einbauteile wie Tronsolen etc. mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Zusätzliche oder ggf. andere Einbauteile in den Stahlbeton. Fertigteilen werden gesondert vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss TRH. RE_00.07
12.0040
Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 11 STG, 18,2/ 27,5 cm, b=124 cm, liefern und montieren
E
1,00
St
12.0050 Ortbeton- Zwischenpodest, l/b/d=ca. 282/ 126/ 25 cm herstellen Ortbeton- Zwischenpodest, l/b/d= ca. 282/126/25 cm, gemäß beigefügter Grundrissplanung, bestehend aus:
Herstellen eines Zwischenpodest aus Ortbeton, einschließlich glatter nicht saugender Holz- oder wahlweise Stahlschalung und die Oberseite waagrecht sauber abgezogen und von Hand geglättet.
Betonwarzen, Grate usw. abschleifen bzw. flächenbündig abstoßen. Schalungsankerlöcher entsprechend den Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz, Dichtigkeit) zu schließen.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss TRH. RE_00.07
12.0050
Ortbeton- Zwischenpodest, l/b/d=ca. 282/ 126/ 25 cm herstellen
1,00
St
12.0060 Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Zwischenpodest, l/b/d=ca. 282/ 126/ 25 cm, liefern und montieren Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Zwischenpodest, l/b/d=ca. 282/ 126/ 25 cm, liefern und montieren.
Einseitig schalungsglatt in Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV. Betoneinfüllseite von Hand geglättet und abgerollt.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Stahlbeton- Fertigteil- Treppen, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs- und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Desweiteren sind alle erforderlichen Einbauteile wie Tronsolen etc. mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Zusätzliche oder ggf. andere Einbauteile in den Stahlbeton. Fertigteilen werden gesondert vergütet.
Lage: BT 1.01/ Erdgeschoss TRH. RE_00.07
12.0060
Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Zwischenpodest, l/b/d=ca. 282/ 126/ 25 cm, liefern und montieren
E
1,00
St
12.0070 Ortbeton- Treppenlauf, 7STG, 17,86/ 28 cm, b=140 cm herstellen Ortbeton- Treppenlauf, 7 Steigungen, Steigungsverhältnis 17,86/ 28 cm, Treppenbreite b=140 cm, bestehend aus:
Herstellen eines geradläufigen Treppenlauf aus Ortbeton, einschließlich glatter nicht saugender Holz- oder wahlweise Stahlschalung und die Oberseite waagrecht sauber abgezogen und von Hand geglättet.
Betonwarzen, Grate usw. abschleifen bzw. flächenbündig abstoßen. Schalungsankerlöcher entsprechend den Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz, Dichtigkeit) zu schließen.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
Lage: Erdgeschoss/ Anlieferung Lidl
12.0070
Ortbeton- Treppenlauf, 7STG, 17,86/ 28 cm, b=140 cm herstellen
1,00
St
12.0080 Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 7 STG, 17,86/ 28 cm, b=140 cm, liefern und montieren Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung des Ortbeton- Treppenlaufes als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 7 Steigungen 17,86/ 28 cm, Treppenbreite b=140 cm, liefern und montieren.
Einseitig schalungsglatt in Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV. Betoneinfüllseite von Hand geglättet und abgerollt.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Stahlbeton- Fertigteil- Treppen, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs- und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Desweiteren sind alle erforderlichen Einbauteile wie Tronsolen etc. mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Zusätzliche oder ggf. andere Einbauteile in den Stahlbeton. Fertigteilen werden gesondert vergütet.
Lage: Erdgeschoss/ Anlieferung Lidl
12.0080
Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 7 STG, 17,86/ 28 cm, b=140 cm, liefern und montieren
E
1,00
St
12.0090 Ortbeton- Treppenlauf, 17STG, 17,35/ 29 cm, b=125 cm herstellen Ortbeton- Treppenlauf, 17 Steigungen, Steigungsverhältnis 17,35/ 29 cm, Treppenbreite b=125 cm, bestehend aus:
Herstellen eines geradläufigen Treppenlauf aus Ortbeton, einschließlich glatter nicht saugender Holz- oder wahlweise Stahlschalung und die Oberseite waagrecht sauber abgezogen und von Hand geglättet.
Betonwarzen, Grate usw. abschleifen bzw. flächenbündig abstoßen. Schalungsankerlöcher entsprechend den Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz, Dichtigkeit) zu schließen.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
12.0090
Ortbeton- Treppenlauf, 17STG, 17,35/ 29 cm, b=125 cm herstellen
1,00
St
12.0100 Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 17 STG, 17,35/ 29 cm, b=125 cm, liefern und montieren Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung des Ortbeton- Treppenlaufes als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 7 Steigungen 17,35/ 29 cm, Treppenbreite b=125 cm, liefern und montieren.
Einseitig schalungsglatt in Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV. Betoneinfüllseite von Hand geglättet und abgerollt.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Stahlbeton- Fertigteil- Treppen, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs- und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Desweiteren sind alle erforderlichen Einbauteile wie Tronsolen etc. mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Zusätzliche oder ggf. andere Einbauteile in den Stahlbeton. Fertigteilen werden gesondert vergütet.
12.0100
Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 17 STG, 17,35/ 29 cm, b=125 cm, liefern und montieren
E
1,00
St
12.0110 Ortbeton- Treppenlauf, 14STG, 17,86/ 29 cm, b=125 cm herstellen Ortbeton- Treppenlauf, 14 Steigungen, Steigungsverhältnis 17,86/ 29 cm, Treppenbreite b=125 cm, bestehend aus:
Herstellen eines geradläufigen Treppenlauf aus Ortbeton, einschließlich glatter nicht saugender Holz- oder wahlweise Stahlschalung und die Oberseite waagrecht sauber abgezogen und von Hand geglättet.
Betonwarzen, Grate usw. abschleifen bzw. flächenbündig abstoßen. Schalungsankerlöcher entsprechend den Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz, Dichtigkeit) zu schließen.
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Unterseitige Oberfläche: Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV
Betongüte: C 25/30
Expositionsklasse: XC1 WO
Überwachungsklasse: ÜK 1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
12.0110
Ortbeton- Treppenlauf, 14STG, 17,86/ 29 cm, b=125 cm herstellen
1,00
St
12.0120 Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 14 STG, 17,86/ 29 cm, b=125 cm, liefern und montieren Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung des Ortbeton- Treppenlaufes als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 14 Steigungen 17,86/ 29 cm, Treppenbreite b=125 cm, liefern und montieren.
Einseitig schalungsglatt in Sichtbeton SB 2 gemäß ZTV. Betoneinfüllseite von Hand geglättet und abgerollt.
In den Einheitspreis ist eine ggf. erforderliche Autokrangestellung zur Montage der Stahlbeton- Fertigteil- Treppen, sowie alle erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs- und Montagemittel mit einzukalkulieren.
Desweiteren sind alle erforderlichen Einbauteile wie Tronsolen etc. mit in den Einheitspreis einzukalkulieren. Diese werden nicht gesondert vergütet.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet. Zusätzliche oder ggf. andere Einbauteile in den Stahlbeton. Fertigteilen werden gesondert vergütet.
12.0120
Mehr- oder Minderpreis für die Ausführung als Stahlbeton-Fertigteil- Treppenlauf 14 STG, 17,86/ 29 cm, b=125 cm, liefern und montieren
E
1,00
St
13 Brüstungen
13
Brüstungen
13.0010 Schalung der Brüstungen liefern, auf- und abbauen, abräumen Schalung der Brüstungen, aus glatter und nichtsaugenden Schalung. Ecken mit Kantenbruch (Dreikantleiste), inkl. aller erforderlichen Eckausbildungen unter Grad 90 Grad.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Bohlenlagen nach UVV. Vorhaltung der Schalung und nach Beendigung der Arbeiten Schalung entsorgen, bzw. abfahren.
Oberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Abrechnung einseitig !
13.0010
Schalung der Brüstungen liefern, auf- und abbauen, abräumen
204,00
m²
13.0020 Ortbeton der Brüstungen liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der Brüstungen liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Brüstungshöhe: bis 1,20 m
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC4, XF2
Überwachungsklasse: ÜK1
Einschl. der erforderlichen Gerüsterstellung/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen nach UVV.
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
13.0020
Ortbeton der Brüstungen liefern, fördern, einbauen und verdichten
23,00
m³
14 Pflanzkübel
14
Pflanzkübel
14.0010 Schalung der Pflanzkübel liefern, auf- und abbauen, abräumen Schalung der Pflanzkübel, senkrechte Schalung als glatte Schalung aus Systemschalung, inkl. aller erforderlichen Eckausbildungen, Betonfläche möglichst absatzfrei, Höhe bis 1,00 m, Ecken mit Kantenbruch (Dreikantleiste) einschl. liefern, auf- und abbauen, abräumen.
Einschl. aller erf. Gerüste/ Betoniergerüste/ Bohlenlagen. Nach dem Erhärten des Betons ausschalen und Schalung abräumen.
Oberfläche: Sichtbeton SB 3 gemäß ZTV
Abrechnung einseitig !
14.0010
Schalung der Pflanzkübel liefern, auf- und abbauen, abräumen
183,00
m²
14.0020 Ortbeton der Pflanzkübel liefern, fördern, einbauen und verdichten Ortbeton der Pflanzkübel liefern, fördern, einbauen und verdichten.
Wandhöhe: bis 1,00 m
Festigkeitsklasse: C25/30
Expositionsklasse: XC4, XF2, XA1
Überwachungsklasse: ÜK1
Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position vergütet.
14.0020
Ortbeton der Pflanzkübel liefern, fördern, einbauen und verdichten
23,00
m³
15 Einbauteile
15
Einbauteile
15.0010 Betonstahlmatten BSt 500 M, liefern, schneiden, biegen und verlegen Betonstahlmatten BSt 500M (A), als Lager- und Listenmatten, liefern, schneiden, biegen und verlegen, teilweise gebogen als Bügelmatten. Abrechnung nach Stahlisten vom Tragwerksplaner.
15.0010
Betonstahlmatten BSt 500 M, liefern, schneiden, biegen und verlegen
235,00
t
15.0020 Betonstahl BSt 500S, liefern, schneiden, biegen und verlegen Betonstahl BSt 500S (A), in verschiedenen Durchmessern und Längen liefern, schneiden, biegen und verlegen. Abrechnung nach Stahlisten vom Tragwerksplaner.
15.0020
Betonstahl BSt 500S, liefern, schneiden, biegen und verlegen
525,00
t
15.0030 Bewehrungs-Rückbiegeanschlüsse, Stabdurchmesser d= 12
mm, liefern und
einbauen Bewehrungs-Rückbiegeanschlüsse, Stabdurchmesser d= 12 mm, liefern, zuschneiden und einbauen.
Fabrikat: HALFEN oder glw.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0030
Bewehrungs-Rückbiegeanschlüsse, Stabdurchmesser d= 12
mm, liefern und
einbauen
137,00
m
15.0040 Bewehrungs-Rückbiegeanschlüsse, Stabdurchmesser d= 14
mm, liefern und
einbauen Bewehrungs-Rückbiegeanschlüsse, Stabdurchmesser d= 14 mm, liefern, zuschneiden und einbauen.
Fabrikat: HALFEN oder glw.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0040
Bewehrungs-Rückbiegeanschlüsse, Stabdurchmesser d= 14
mm, liefern und
einbauen
E
1,00
m
15.0050 Erdungsbandstahl, b/d= 40/ 3 mm, aus Edelstahl, liefern und verlegen Erdungsbandstahl, b/d=40/3 mm, Edelstahl, liefern und im Zuge der Fundamentarbeiten einbauen, einschliesslich sämtlicher Verbindungsteile und systembedingtem Zubehör.
Nach Angabe Bauleitung ist eine Anschlussfahne mit einer Länge von ca. 1,50 m hinauszuführen.
15.0050
Erdungsbandstahl, b/d= 40/ 3 mm, aus Edelstahl, liefern und verlegen
460,00
m
15.0060 Minderpreis für Erdungsband, 40/3 mm, aus verzinktem Bandstahl Minderpreis für Erdungsband, 40/3 mm, aus verzinktem Bandstahl
15.0060
Minderpreis für Erdungsband, 40/3 mm, aus verzinktem Bandstahl
E
1,00
m
15.0070 Abnahme und Messung der Erdungsanlage Kontrollen, Messungen und Schlussabnahme der zuvor beschriebenen Erdungsanlage durch einen Fachbetrieb, inkl. Dokumentation.
15.0070
Abnahme und Messung der Erdungsanlage
P
1,00
psch
15.0080 Mauerwerk-Anschlußschiene, Typ HMS 25/15, liefern und einbauen Mauerwerk-Anschlußschiene einschl. der erforderlichen Maueranker, Oberfläche feuerverzinkt, liefern, zuschneiden und einbauen.
Die Styroporfüllung ist im Zuge der Ausschalarbeiten restlos zu entfernen und fachgerecht zu entsorgen.
Fabrikat: HALFEN, Typ HMS 25/15 oder glw.
Angebotenes Fabrikat/ Typ:..........................................................
15.0080
Mauerwerk-Anschlußschiene, Typ HMS 25/15, liefern und einbauen
187,00
m
15.0090 Anschlußschienen, Typ HTA 28/15, liefern und einbauen Anschlußschienen, Oberfläche feuerverzinkt, liefern und einbauen.
Die Styroporfüllung ist im Zuge der Ausschalarbeiten restlos zu entfernen und fachgerecht zu entsorgen.
Fabrikat: HALFEN, Typ HTA 28/15 oder glw.
Angebotenes Fabrikat/ Typ:..........................................................
15.0090
Anschlußschienen, Typ HTA 28/15, liefern und einbauen
146,00
m
15.0100 Schöck Isokorb® XT Typ SQ-V2-R0-X120-H 180-L220-D16-2.0 liefern und einbauen Schöck Isokorb® XT Typ SQ-V2-R0-X120-H 180-L220-D16-2.0
(eq: 0,158 W/(m·K))
mit Dämmkörperdicke 120 mm, zur thermischen Trennung unterstützter Stahlträger von einer Stahlbetondecke.
Dämmkörperhöhe H: 180 mm
Dämmkörperlänge L: 220 mm
Durchmesser Gewinde: 16 mm
Dehnfugenabstand e: 8,6 m
Tragfähigkeit:
Querkrafttragfähigkeit parallel zur Fuge (horizontale Last) VRd,y = ±4,0 kN
Bauphysikalische Kennwerte:
Äquivalenter Wärmedurchlasswiderstand Req: 0,545 m²·K/W
Äquivalente Wärmeleitfähigkeit ?eq: 0,220 W/(m·K)
in Anlehnung an EAD 050001-01-0301
Bauaufsichtliche Nachweise:
abZ/aBG Nr. Z-15.7-292
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten.
15.0100
Schöck Isokorb® XT Typ SQ-V2-R0-X120-H 180-L220-D16-2.0 liefern und einbauen
12,00
St
15.0110 Schöck Isokorb® XT Typ K-M6-V2-REI120-CV50-X120-H220-6.2 liefern und einbauen Schöck Isokorb® XT K-F-M6-V2-REI120-CV50-X120-H220-6.2
(eq: 0,119 W/(m·K), Lw: 13,0 dB)
mit Dämmkörperdicke 120 mm, zweiteilige Ausführung für Elementbalkone, inkl. Randverbügelung und HTE-Drucklager, zur thermischen und trittschalltechnischen Trennung von frei auskragenden Stahlbetonbalkonen in Elementbauweise.
Feuerwiderstandsklasse: REI120
Betondeckung CV: 50 mm
Dämmkörperhöhe H: 220 mm
Dämmkörperlänge L: 1000 mm
Dehnfugenabstand e: 23,0 m
Bauphysikalische Kennwerte:
Äquivalenter Wärmedurchlasswiderstand Req: 1,008 m²·K/W
Äquivalente Wärmeleitfähigkeit eq: 0,119 W/(m·K)
gemäß EAD 050001-01-0301
Anforderungen an Kategorie B nach Beiblatt 2 DIN 4108:2019-06 erfüllt
Bewertete Trittschallminderung Lw in Anlehnung an EAD 050001-01-0301 berechnet: 13,0 dB
Bauaufsichtliche Nachweise:
ETA-17/0261 und aBG Nr. Z-15.7-338
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten.
15.0110
Schöck Isokorb® XT Typ K-M6-V2-REI120-CV50-X120-H220-6.2 liefern und einbauen
5,00
St
15.0120 Schöck Isokorb® XT Typ K- M11-V1-REI120-CV50-X120- H220-L500-6.4 liefern und einbauen Schöck Isokorb® XT K-M11-V1-REI120-CV35-X120-H220-L500-6.4
(eq: 0,283 W/(m·K), Lw: 11,0 dB)
mit Dämmkörperdicke 120 mm, inkl. Randverbügelung, zur thermischen Trennung von frei auskragenden Stahlbetonbalkonen vom Gebäude.
Feuerwiderstandsklasse: REI120
Betondeckung CV: 35 mm
Dämmkörperhöhe H: 220 mm
Dämmkörperlänge L: 500 mm
Dehnfugenabstand e: 15,5 m
Bauphysikalische Kennwerte:
Äquivalenter Wärmedurchlasswiderstand Req: 0,424 m²·K/W
Äquivalente Wärmeleitfähigkeit eq: 0,283 W/(m·K)
gemäß EAD 050001-01-0301
Bewertete Trittschallminderung Lw in Anlehnung an EAD 050001-01-0301 berechnet: 11,0 dB
Bauaufsichtliche Nachweise:
ETA-17/0261 und aBG Nr. Z-15.7-338
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten.
15.0120
Schöck Isokorb® XT Typ K- M11-V1-REI120-CV50-X120- H220-L500-6.4 liefern und einbauen
1,00
St
15.0130 Schöck Tronsole® B-V2-L1200-B350-3.2 liefern und einbauen Schöck Tronsole® B-V2-L1200-B350-3.2 als tragendes Trittschalldämmelement zwischen Treppenlauf und Bodenplatte. Aus hoch widerstandsfähigem PE-Schaum, selbstklebend. Zur sicheren schallbrückenfreien Ausführung der Fuge. Baustoffklasse: B1, schwerentflammbar nach DIN 4102; bestätigt durch allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP). Elementlänge: 1200 mm, Elementbreite: 350 mm
Bewertete Trittschallpegeldifferenz nach DIN EN 17823: ?L*w = 29-28 dB (min. bis max. Prüflast) (Akustische Kennwerte basieren auf der Referenzmessung für Schöck Tronsole® Typ B-V2-L1000)
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0130
Schöck Tronsole® B-V2-L1200-B350-3.2 liefern und einbauen
7,00
St
15.0140 Schöck Tronsole® D-H liefern und einbauen Schöck Tronsole® D-H als konstruktiver Lagesicherungsdorn zur Kombination mit Schöck Tronsole® Typ B. Bestehend aus Edelstahldorn, Elastomerlagerkappe und Einbauhülse.
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0140
Schöck Tronsole® D-H liefern und einbauen
E
1,00
St
15.0150 Schöck Tronsole® Z-VH+VH-T-V1 liefern und einbauen Schöck Tronsole® Z-VH+VH-T-V1 als Trittschalldämmelement zwischen Treppenpodest und Treppenhauswand mit Typenprüfung (LGA Nürnberg S-N/130257). Wandelement mit Anschluss-Rahmen für den schallbrückenfreien Anschluss der Schöck Tronsole® Typ L-250. Bestehend aus Wandelement Typ Z-V und Tragelement Typ Z Part T. Für positive und negative Querkräfte sowie für horizontale Kräfte. Feuerwiderstandklasse: R90 gemäß Brandschutzgutachten
Bewertete Trittschallpegeldifferenz nach DIN EN 17823: ?L*w = 30-24 dB (min. bis max. Prüflast) (Akustische Kennwerte basieren auf der Referenzmessung für Schöck Tronsole® Typ Z-V)
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Ggf. benötigte druckfeste Ausgleichsplatten zur Unterlegung des Wandelements bzgl. Höhenjustierung des Podests sind im Einheitspreis zu berücksichtigen und bauseits zur Verfügung zu stellen. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0150
Schöck Tronsole® Z-VH+VH-T-V1 liefern und einbauen
10,00
St
15.0160 Schöck Tronsole® L-250 liefern und einbauen Schöck Tronsole® L-250 für die schallbrückenfreie Fugenausbildung zwischen Treppenpodest und Wand. Aus hoch widerstandsfähigem PE-Schaum, selbstklebend. Zur sicheren schallbrückenfreien Ausführung der Fuge. Als Zubehör zu den tragenden Tronsole® Typen zur Ausbildung der Schallschutzsysteme für Treppen zum sicheren Einhalten der akustischen Kennwerte. Baustoffklasse: zwischen massiven, mineralischen Bauteilen B1, schwerentflammbar nach DIN 4102; Einbau gemäß allgemeinem bauaufsichtlichem Prüfzeugnis (abP). Einbau gemäß Einbauanleitung in Ortbeton oder mit Betonfertigteilen: Treppenläufe und Podeste seitlich bekleben, Stöße mit Klebeband überkleben, Fugenplatten oberseitig mit Überstand zuschneiden.
Elementlänge/-breite/-höhe: 1000/15/250 mm
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0160
Schöck Tronsole® L-250 liefern und einbauen
135,00
m
15.0170 Schöck Tronsole® L-420 liefern und einbauen Schöck Tronsole® L-420 für die schallbrückenfreie Fugenausbildung zwischen Treppenlauf und Wand. Aus hoch widerstandsfähigem PE-Schaum, selbstklebend. Zur sicheren schallbrückenfreien Ausführung der Fuge. Als Zubehör zu den tragenden Tronsole® Typen zur Ausbildung der Schallschutzsysteme für Treppen zum sicheren Einhalten der akustischen Kennwerte. Baustoffklasse: zwischen massiven, mineralischen Bauteilen B1, schwerentflammbar nach DIN 4102; Einbau gemäß allgemeinem bauaufsichtlichem Prüfzeugnis (abP). Einbau gemäß Einbauanleitung in Ortbeton oder mit Betonfertigteilen: Treppenläufe und Podeste seitlich bekleben, Stöße mit Klebeband überkleben, Fugenplatten oberseitig mit Überstand zuschneiden.
Elementlänge/-breite/-höhe: 1000/15/420 mm
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0170
Schöck Tronsole® L-420 liefern und einbauen
68,00
m
15.0180 Schöck Tronsole® T-V4-H180-L1200-3.2 liefern und einbauen Schöck Tronsole® T-V4-H180-L1200-3.2 als tragendes Trittschalldämmelement zwischen Podest/Decke und Lauf mit geradem Fugenprofil. Mit bauaufsichtlicher Zulassung (Z 15.7-310). Für positive und seitliche Fertigung. Feuerwiderstandsklasse: R90, Elementhöhe: 180 mm, Elementlänge: 1200 mm
Bewertete Trittschallpegeldifferenz nach DIN EN 17823: ?L*w = 28-27 dB (min. bis max. Prüflast) (Akustische Kennwerte basieren auf der Referenzmessung für Schöck Tronsole® Typ T-V4-H200-L1000)
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0180
Schöck Tronsole® T-V4-H180-L1200-3.2 liefern und einbauen
12,00
St
15.0190 Schöck Tronsole® T-V8-H180-L1300-3.2, liefern und einbauen Schöck Tronsole® T-V8-H180-L1300-3.2 als tragendes Trittschalldämmelement zwischen Podest/Decke und Lauf mit geradem Fugenprofil. Mit bauaufsichtlicher Zulassung (Z 15.7-310). Für positive und seitliche Fertigung. Feuerwiderstandsklasse: R90, Elementhöhe: 180 mm, Elementlänge: 1300 mm
Bewertete Trittschallpegeldifferenz nach DIN EN 17823: ?L*w = 27-27 dB (min. bis max. Prüflast) (Akustische Kennwerte basieren auf der Referenzmessung für Schöck Tronsole® Typ T-V8-H200-L1300)
Lieferung und Einbau nach Angaben des Architekten oder Tragwerksplaners. Die technischen Unterlagen des Herstellers sind zu beachten. Es wird empfohlen den fachgerechten Einbau durch von Schöck zertifizierte Fachunternehmen durchführen zu lassen.
15.0190
Schöck Tronsole® T-V8-H180-L1300-3.2, liefern und einbauen
24,00
St
15.0200 JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-255 (70/120/65), liefern und einbauen JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA 2/12/ 235-255 (70/120/65) zugelassen nach ETA (Europäisch Technische Zulassung,oder gleichwertig als Durchstanzbewehrung liefern und im stützennahen Bereich gemäß den Angaben des Tragwerkplaners und der JORDAHL® Montageanleitung einbauen.
15.0200
JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-255 (70/120/65), liefern und einbauen
57,00
St
15.0210 JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-260 (65/130/65), liefern und einbauen JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-260 (65/130/65) zugelassen nach ETA (Europäisch Technische Zulassung,oder gleichwertig als Durchstanzbewehrung liefern und im stützennahen Bereich gemäß den Angaben des Tragwerkplaners und der JORDAHL® Montageanleitung einbauen.
15.0210
JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-260 (65/130/65), liefern und einbauen
57,00
St
15.0220 JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-280 (70/140/70), liefern und einbauen JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-280 (70/140/70) zugelassen nach ETA (Europäisch Technische Zulassung,oder gleichwertig als Durchstanzbewehrung liefern und im stützennahen Bereich gemäß den Angaben des Tragwerkplaners und der JORDAHL® Montageanleitung einbauen.
15.0220
JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-280 (70/140/70), liefern und einbauen
11,00
St
15.0230 JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-265 (75/120/70), liefern und einbauen JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-265 (75/120/70) zugelassen nach ETA (Europäisch Technische Zulassung,oder gleichwertig als Durchstanzbewehrung liefern und im stützennahen Bereich gemäß den Angaben des Tragwerkplaners und der JORDAHL® Montageanleitung einbauen.
15.0230
JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/12/235-265 (75/120/70), liefern und einbauen
11,00
St
15.0240 JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-3/14/245-540 (90/180/90), liefern und einbauen JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-3/14/245-540 (90/180/90) zugelassen nach ETA (Europäisch Technische Zulassung,oder gleichwertig als Durchstanzbewehrung liefern und im stützennahen Bereich gemäß den Angaben des Tragwerkplaners und der JORDAHL® Montageanleitung einbauen.
15.0240
JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-3/14/245-540 (90/180/90), liefern und einbauen
6,00
St
15.0250 JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/14/245-360 (90/180/90), liefern und einbauen JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/14/245-360 (90/180/90) zugelassen nach ETA (Europäisch Technische Zulassung,oder gleichwertig als Durchstanzbewehrung liefern und im stützennahen Bereich gemäß den Angaben des Tragwerkplaners und der JORDAHL® Montageanleitung einbauen.
15.0250
JORDAHL® Durchstanzbewehrung JDA-2/14/245-360 (90/180/90), liefern und einbauen
12,00
St
15.0260 Bauseitige Ankerschienen, l= 250 mm bis max. l= 1600 mm, einbauen Bauseitige verzinkte Ankerschienen, Einzellänge 250 bis 1600 mm in Stahlbeton-Aufzugswänden, -decke im Zuge der Schalarbeiten nach dessen Angabe einbauen.
15.0260
Bauseitige Ankerschienen, l= 250 mm bis max. l= 1600 mm, einbauen
60,00
St
15.0270 Mauerwerk-Anschlußschiene, Typ HMS 25/15, liefern und einbauen Mauerwerk-Anschlußschiene einschl. der erforderlichen Maueranker, Oberfläche feuerverzinkt, liefern, zuschneiden und einbauen.
Die Styroporfüllung ist im Zuge der Ausschalarbeiten restlos zu entfernen und fachgerecht zu entsorgen.
Fabrikat: HALFEN, Typ HMS 25/15 oder glw.
Angebotenes Fabrikat/ Typ:..........................................................
15.0270
Mauerwerk-Anschlußschiene, Typ HMS 25/15, liefern und einbauen
250,00
m
15.0280 Trennfugenplatte, d= 20 mm, aus Mineralwolle, liefen und einbauen Trennfugenplatte als Bewegungsfuge zwischen Aufzugsschacht und Podestplaten aus
Mineralwolleplatten vor der Betonage einlegen und
befestigen. Die Platten sind dicht gestoßen zu verlegen.
Material: Mineralwollplatten
WLG: 035
Baustoffklasse: A
Dämmstoffdicke: 20 mm
Plattenhöhe bis h= 250 mm
Baustoffklasse: A1
15.0280
Trennfugenplatte, d= 20 mm, aus Mineralwolle, liefen und einbauen
45,00
m
15.0290 Trennfugenplatte, d= 40 mm, aus Mineralwolle, liefen und einbauen Trennfugenplatte als Bewegungsfuge zwischen Aufzugsschacht und Podestplaten aus
Mineralwolleplatten vor der Betonage einlegen und
befestigen. Die Platten sind dicht gestoßen zu verlegen.
Material: Mineralwollplatten
WLG: 035
Baustoffklasse: A
Dämmstoffdicke: 40 mm
Plattenhöhe bis h= 250 mm
Baustoffklasse: A1
15.0290
Trennfugenplatte, d= 40 mm, aus Mineralwolle, liefen und einbauen
15,00
m
15.0300 Polystyrol- Hartschaum-Dämmung, d=100 mm, an aufgehende Bauteile, liefern und verlegen Hartschaumplatte aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum, mit glatter Oberfläche und umlaufendem Stufenfalz, liefern und an zuvor beschriebene Stahlbeton- Wände vollflächig verkleben. Die Platten sind dicht gestoßen zu verlegen, sonst wie vor beschrieben.
15.0300
Polystyrol- Hartschaum-Dämmung, d=100 mm, an aufgehende Bauteile, liefern und verlegen
1,00
m²
15.0310 Polystyrol- Hartschaum-Dämmung, d= 80 mm, liefern und in Betonbauteilen einbauen Wärmedämmschicht in Betonbauteilen an Außenflächen aus Polystyrol-Hartschaum (XPS-R), nach DIN EN 13163, Anwendungstyp WAP nach DIN V 4108-10, liefern und in die Schalung einschl. Befestigungsmittel, in fertiger Arbeit.
Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/mK
Baustoffklasse: B1 DIN 4102 (schwerentflammbar)
Kantenausbildung: gerade (glattkantig)
Nenndicke: 80 mm
15.0310
Polystyrol- Hartschaum-Dämmung, d= 80 mm, liefern und in Betonbauteilen einbauen
E
1,00
m²
15.0320 Arbeitsfugenblech, innenliegend, beidseitig vollbeschichtet, liefern und einbauen Arbeitsfugenblech, h= 167 mm zwischen Boden- und Deckenplatten an bzw. zu aufgehenden-Wandbauteilen, beidseitig vollbeschichtet zur wasser- und druckwasserdichten Ausführung der Arbeitsfuge mit bauaufsichtlichen Prüfzeugnis, inkl. Stossklammern liefern und montieren.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0320
Arbeitsfugenblech, innenliegend, beidseitig vollbeschichtet, liefern und einbauen
256,00
m
15.0330 Schwind- und Arbeitsfugenprofil, innenliegend, liefern und einbauen Schwind- und Arbeitsfugenprofil, innenliegend, zur wasser- und druckwasserdichten Ausführung und Abdichtung von Sollbruchstellen als Schwindfugen oder Arbeitsfugen in der Ortbetonwand mit bauaufsichtlichem Prüfzeugnis, inkl. der Stossklammern, sowie aller erforderlichen Zuschnitte und aller erforderlichen Montage- und Befestigungsmittel nach Angaben des Herstellers homogen, wasserdicht herstellen.
Formteile sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Wandhöhe bis 2,50 m
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0330
Schwind- und Arbeitsfugenprofil, innenliegend, liefern und einbauen
E
1,00
m
15.0340 Schwind- und Arbeitsfugenblechprofil, innenliegend, zur Abdichtung der Stoßfugen bei Filigran- Wandelementen, liefern und einbauen Schwind- und Arbeitsfugenblechprofil, innenliegend, beidseitig beschichtet zur wasser- und druckwasserdichten Ausführung der Stoßfuge zur mechanischen Befestigung an der inneren Schale mit bauaufsichtlichen Prüfzeugnis, inkl. der Stossklammern, sowie aller erforderlichen Zuschnitte und aller erforderlichen Montage- und Befestigungsmittel nach Angaben des Herstellers homogen, wasserdicht herstellen.
Formteile sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Filigranplattenlänge bis 3,00 m
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0340
Schwind- und Arbeitsfugenblechprofil, innenliegend, zur Abdichtung der Stoßfugen bei Filigran- Wandelementen, liefern und einbauen
E
1,00
m
15.0350 Zulage zuvor Arbeitsfugenblech als Formteil im Eckbereich, innenliegend, liefern und einbauen Zulage für ein Arbeitsfugenblech im Eckbereich, innenliegend, als Formteil zur Abdichtung der Eckfugen bei Filigran- Wandelementen, liefern und einbauen.
15.0350
Zulage zuvor Arbeitsfugenblech als Formteil im Eckbereich, innenliegend, liefern und einbauen
E
1,00
m
15.0360 Dehnungsfugenband, außenliegend, liefern und einbauen Dehnungsfugenband, aus thermoplastischem Elastomer, bitumenverträglich, zur wasser- und druckwasserdichten Ausführung der Dehnfugen als außenliegendes Dehnugenbandsystem, Materialqualität, Form und Abmessungen nach DIN 18541, Größe 320 mm, liefern und einbauen.
Formteile und die Fugenbandstoßverschweißungen des Dehungsfugenbandes sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Angebotenes Fabrikat:.................................................................
15.0360
Dehnungsfugenband, außenliegend, liefern und einbauen
E
1,00
m
15.0370 Zulage zuvor Dehnungsfugenband als Formteil im Eckbereich, außenliegend, liefern und einbauen Zulage zuvor Dehnungsfugenband im Eckbereich, außenliegend, als Formteil, liefern und einbauen.
15.0370
Zulage zuvor Dehnungsfugenband als Formteil im Eckbereich, außenliegend, liefern und einbauen
E
1,00
m
15.0380 Klemmlaschenanschluss Klemmlaschenanschluss für die zuvor beschriebenen Arbeitsfugenbleche an die Fugenbänder zum wasserundurchlässigen Anschluss liefern und einbauen.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0380
Klemmlaschenanschluss
E
1,00
St
15.0390 Injektionsschlauch mit integriertem Quellband, liefern und einbauen Injektionsschlauch mit integriertem Quellband für die zusätzliche Abdichtung von Arbeitsfugen, inkl. Montagezubehör, sowie Verpress- und Entlüftungsanschlüsse liefern, einbauen und verpressen.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0390
Injektionsschlauch mit integriertem Quellband, liefern und einbauen
E
1,00
m
15.0400 Bodenablauf in WU- Ausführung liefern und einbauen Bodenablauf in WU- Ausführung für senkrechten Anschluss mit KG/HT-Rohr DN 50 bis DN 100, Bauhöhe 150 mm, liefern und einbauen.
Bodenablauf aus PP mit Ablaufgehäuse mit herausnehmbaren Geruchsverschluss, Schmutzfang und Bauzeitenschutzdeckel, sowie stufenlos verstellbarem Aufsatzstück aus Polyamid 150 mm x 150 mm und Wassersperre. Belastungsklasse K3, belastbar bis max. 300 kg. Ablaufleistung 1,7 l/s nach DIN EN 1253.
Angebotenes Fabríkat:..................................................................
15.0400
Bodenablauf in WU- Ausführung liefern und einbauen
20,00
St
15.0410 Futterrohr, l/d= 240/100 mm, liefern und einbauen Futterrohr aus Spezialfaserzement als Aussparung für Durchdringungen. Dicht gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser. Einsatz in noch zu erstellende Bauwerke. Geeignet für WU-Betonkonstruktionen (Weiße Wanne), als Aussparung für Durchdringungen,zur Aufnahme von Dichtungseinsätzen, spezielle Rillung der äußeren Oberfläche für eine homogene Verbindung zum Beton.
Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht gegen Bodengase, geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 102,
Futterrohrinnendurchmesser DN 100
Einzellänge 240 mm
einschl. Schalungshilfen, sowie Verschlussstopfen,liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen.
Fabrikat: DOYMA Futterrohr Curaflex® 3000 oder glw.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0410
Futterrohr, l/d= 240/100 mm, liefern und einbauen
26,00
St
15.0420 Futterrohr, l/d= 240/150 mm, liefern und einbauen Futterrohr, d=150 mm, aus Spezialfaserzement als Aussparung für Durchdringungen, sonst wie vor beschrieben.
15.0420
Futterrohr, l/d= 240/150 mm, liefern und einbauen
E
1,00
St
15.0430 Futterrohr, l/d= 240/200 mm, liefern und einbauen Futterrohr, d=200 mm, aus Spezialfaserzement als Aussparung für Durchdringungen, sonst wie vor beschrieben.
15.0430
Futterrohr, l/d= 240/200 mm, liefern und einbauen
E
1,00
St
15.0440 Dichtungssatz, d= 100 mm, liefern und montieren Dichtungseinsatz, d= 100 mm, zur Abdichtung von Durchdringungen mit Rohren und Kabel, liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren.
Dichtsatz mit folgenden Spezifikationen:
Aufklappbar, für bereits verlegte Leitungen. Dicht gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser. Einsatz in bauseitiges Futterrohr oder Kernbohrung (Weiße Wanne).
Dichtungseinsatz als geteilte Dichtung, aufklappbar, für bereits verlegte Leitungen,mit Gestellringen aus Hochleistungskunststoff, mit integrierter Drehmomentkontrolle durch selbstabscherende Spezialmuttern, mit Elastomer-Dichtung, Dichtbreite 40 mm, aus EPDM oder NBR.
Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht, mit geprüfter Radondichtigkeit, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 40,geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 101,wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich),
einschl. Kernbohrungsversiegelung bei Einsatz in Kernbohrungen,
Außendurchmesser der Medienleitung bis 40 mm
Futterrohr-/Kernbohrungsinnendurchmesser 100 mm
Fabrikat: DOYMA Curaflex Nova® Uno/T oder glw.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0440
Dichtungssatz, d= 100 mm, liefern und montieren
26,00
St
15.0450 Dichtungssatz, d= 150 mm, liefern und montieren Dichtungseinsatz, d= 150 mm, sonst wie vor beschrieben.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0450
Dichtungssatz, d= 150 mm, liefern und montieren
E
1,00
St
15.0460 Dichtungssatz, d= 200 mm, liefern und montieren Dichtungseinsatz, d= 200 mm, sonst wie vor beschrieben.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0460
Dichtungssatz, d= 200 mm, liefern und montieren
E
1,00
St
15.0470 Leerrohre bis DN 25 mm für Betonbauteile Leerrohre bis DN 25 mm für Betonbauteile liefern und einbauen.
Angebotenes Fabrikat:..................................................................
15.0470
Leerrohre bis DN 25 mm für Betonbauteile
E
1,00
m
15.0480 Bauseitige Stahlverbindungsplatten einbauen Bauseitige verzinkte/ grundierte Stahlverbindungsplatten für bauseitige Leimholz- Dachbinder in Einzelgrößen bis 250 mm /1200 mm und einem Einzelgewicht 20 kg bis 90 kg in Stahlbeton-Wänden und Stahbeton- Stüzen im Zuge der Schalarbeiten höhen- und fluchtgerecht einbauen und fixieren.
15.0480
Bauseitige Stahlverbindungsplatten einbauen
125,00
St
15.0490 Profilstahl S 235 JR, Oberfläche grundiert, liefern und einbauen Profilstahl S235 JR, Oberfläche grundiert, bestehend aus Stahlankerplatten bis zu einer Größe von 200 / 250 mm, bei einer Dicke von bis zu 15 mm, liefern und in Schalung entsprechend der Planung einbauen.
15.0490
Profilstahl S 235 JR, Oberfläche grundiert, liefern und einbauen
510,00
kg
15.0500 Profilstahl S 235 JR, Oberfläche feuerverzinkt, liefern und einbauen Profilstahl S235 JR, Oberfläche feuerverzinkt, bestehend aus Stahlankerplatten bis zu einer Größe von 200 / 250 mm, bei einer Dicke von bis zu 15 mm, liefern und in Schalung entsprechend der Planung einbauen.
15.0500
Profilstahl S 235 JR, Oberfläche feuerverzinkt, liefern und einbauen
E
1,00
kg
16 Güteüberwachung
16
Güteüberwachung
16.0010 Baustoff-/ Güteüberwachung ÜK 1 Baustoff-/ Güteüberwachung ÜK 1 der zuvor beschriebenen Betone durch eine zugelassene Überwachungsstelle.
16.0010
Baustoff-/ Güteüberwachung ÜK 1
P
1,00
psch
16.0020 Baustoff-/ Güteüberwachung ÜK 2 Baustoff-/ Güteüberwachung ÜK 2 der zuvor beschriebenen Betone durch eine zugelassene Überwachungsstelle.
16.0020
Baustoff-/ Güteüberwachung ÜK 2
P
1,00
psch
16.0030 WU- Planung Wu- Planung der zuvor beschriebenen WU- Wandbauteile.
Zum Leistungsbild der WU-Planung gehören:
Analyse der Bauaufgabe, Nutzung und Nutzungsklassen. Einordnung der maßgebenden Wassereinwirkungen. Abgrenzung WU-Bauweise / zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen. Abstimmung der planerischen Schnittstellen
Festlegen der Nutzungstauglichkeit gemäß WU-Richtlinie. Definition zulässiger Feuchtezustände und Rissbilder. Berücksichtigung bauphysikalischer und nutzungsbedingter Anforderungen. Abstimmung mit Bauherrn und Planungsteam.
Erarbeiten eines schlüssigen Risskonzepts. Festlegen der Fugenarten (Arbeits-, Sollriss-, Bewegungsfugen). Abstimmung der Fugenanordnung mit Tragwerks- und Bauablaufplanung. Schnittstellenklärung zu Fugenabdichtungssystemen
Beurteilung der Bauteilgeometrien und Bauabschnitte Abstimmung von Betonierabschnitten und Bauzuständen Berücksichtigung von Zwängungen, Bauablauf und Nachbehandlung Schnittstellenkoordination zwischen Planung und Ausführung.
Zusammenstellung der WU-relevanten Planungsannahmen Dokumentation der Anforderungen und Festlegungen Grundlage für Tragwerksplanung, Ausführung und Qualitätssicherung
16.0030
WU- Planung
P
1,00
psch
16.0040 Gewährleitungsübernahme der WU-Betonkonstruktion für 10 Jahre Gewährleitungsübernahme der WU-Betonkonstruktion für 10 Jahre
Die Laufzeit der Gewährleistung sowie des Versicherungsschutzes beginnt mit dem Datum der Schlussrechnung.
Die Sicherung der Gewährleistungsansprüche erfolgt über eine Bürgschaft gem. den Vorgaben der VOB/B in der neusten Fassung.
16.0040
Gewährleitungsübernahme der WU-Betonkonstruktion für 10 Jahre
E
P
1,00
psch
17 Stundenlohnarbeiten Personal
17
Stundenlohnarbeiten Personal
Vorbemerkungen Verrechnungssätze für Löhne
Die Verrechnungssätze für die nachstehenden Lohn- und Berufsgruppen sind unaufgegliedert anzubieten:
In ihnen sind enthalten:
- Lohn- und Gehaltskosten
- Lohn- und Gehaltsnebenkosten
- Sozialkosten einschl. Sozialkassenbeiträge
- Gemeinkostenanteile
- Gewinn
Zuschläge zu den Verrechnungssätzen für vom Auftraggeber angeordnete oder zu vertretende Nacht-, Sonntags, Feiertags- und Mehrarbeit (Überstunden) sind gesondert nachzuweisen; sie werden in Höhe der tariflichen Vereinbarung vergütet. Für Nacht,- Sonntags- und Feiertagsarbeit wird als Zuschlag nur der Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung vergütet.
Für Mehrarbeit werden zusätzlich die Sozialkosten vergütet. Beschäftigt der Bieter bei einer der nachstehenden Lohn-/ Berufsgruppen keine Arbeitskräfte, hat er dies anzugeben und statt dessen den Einsatz möglichst gleichwertiger
Arbeitskräfte anzubieten.
Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Stundenlöhne ist erst nach ausdrücklicher Anordnung des Auftraggebers zu beginnen. Der Umfang der im Einzelfall zu erbringenden Leistung wird bei der Anordnung festgelegt. Die Stundenlohnzettel sind arbeitstäglich einzureichen.
Verrechnungssätze für Stoffe
Baustoffe frei Baustelle liefern einschl. abladen und Transport zur Verwendungsstelle. In den nachstehenden Verrechnungssätzen sind alle Zuschläge, nicht jedoch die Umsatzsteuer einzurechnen,
Verrechnungssätze für Geräte
Geräte-, Maschinen- und Kraftfahrzeugstunden. In den nachstehenden Verrechnungssätzen sind alle Zuschläge, die Kosten der Betriebsstoffe, nicht jedoch die Umsatzsteuer und die Löhne für das Bedienungs- und Fachpersonal eingerechnet. Abrechnung nach tatsächlicher Einsatzzeit sowie der tatsächlichen LKW-Nutzlast (ohne Erhöhung der Nutzlaststufe für Sonderfahrzeuge).
Nachweisleistungen werden nur auf Anordnung der Bauleitung des AG ausgeführt und müssen von ihr direkt bestätigt werden. Die Positionen sind Eventualpositionen.
Vorbemerkungen
17.0010 Stundenlohnarbeiten Meister Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Meister
17.0010
Stundenlohnarbeiten Meister
E
1,00
h
17.0020 Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Vorarbeiter
17.0020
Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter
E
1,00
h
17.0030 Stundenlohnarbeiten Facharbeiter Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Facharbeiter
17.0030
Stundenlohnarbeiten Facharbeiter
E
1,00
h
17.0040 Stundenlohnarbeiten Helfer Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Helfer
17.0040
Stundenlohnarbeiten Helfer
E
1,00
h