Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.
Kalkulationsangebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Hinweise Die Materiallieferungen für die Erbringung der Leistungen der einzelnen Positionen ist jeweils einzukalkulieren, auch wenn dies nicht explizit in den einzelnen Positionen erwähnt wird.
Außer es gibt gesonderte Positionen für die Lieferung der Materialien.
Gleiches gilt für erforderliche Geräte.
Allgemeine Hinweise
13 Elektrotechnik
13
Elektrotechnik
Baubeschreibung Allgemein:
Siehe auch Baubeschreibung "Technische Ausrüstung"
Dieser Titel beinhaltet die elektrotechnischen Inhalte der Vergabeeinheit 1 (VE1).
Die Softwaredienstleistungen (Visualisierung Operator Panel und Programmierung PCS7) werden separat ausgeschrieben (nachfolgend als Vergabeeinheit 2 - VE2 bezeichnet).
Baubeschreibung
A. Projektorganisation und Werksplanung A. Projektorganisation und Werksplanung
Projektorganisation
Es gelten die übergeordneten Vorgaben dieser Ausschreibung.
Werksplanung
Nach der Beauftragung hat der AN unmittelbar mit der Werksplanung auf Grundlage des hier beschriebenen LVs zu beginnen.
Folgende Planungsgrundlagen sind hierbei vor Beginn der Arbeiten, dem AG vorzulegen:
· Stromlaufpläne Mit eingeplanter EKS-Nummerierung (Referenzkennzeichnungssystem der MSE - siehe auch Signalgerüst (Anlage der Baubeschreibung)).
· Schaltschrankaufbau inkl. EKS-Nummern
· Beschreibung Funktionalität Messtechnik je Bauwerk
· Erstellung Signalliste je Bauwerk
· Beschreibung Ablauf vor Ort Montage
Erst mit schriftlicher und ausdrücklicher Freigabe (es ist mit mehreren Korrekturläufen zu kalkulieren) der Werksplanung durch den AG kann mit der Werksmontage, Lieferung und Montage/Installation vor Ort begonnen werden.
A. Projektorganisation und Werksplanung
B. Montage und Inbetriebnahme (Signal- und Funktionstest) B. Montage und Inbetriebnahme (Signal- und Funktionstest)
Erst nach jeweiliger ausdrücklicher Freigabe durch den AG (Freigabe Werksplanung) darf mit der Montage) begonnen werden.
Zeitlicher Bauablauf:
1. Freigabe Werksplanung
2. Montage Werkstatt
3. Bauphase: Montage vor Ort je Bauwerk
4. Einzel-IBN aller Aggregate und Messungen
5. Gesamtdokumentation -> Übergabe an VE2
6. Gesamtinbetriebnahme zusammen mit VE2
7. Abnahme Gesamtleistung
Der AN erstellt hierzu detaillierte und terminierte Pläne für die Werksplanung, der Montage vor Ort sowie der anschließenden IBN. Der Ablaufplan ist hierbei auf eine möglichst stetige Anlagenverfügbarkeit während der Bau- sowie IBN-Phase mit dem AG abzustimmen. Hierdurch kann eine genaue zeitliche sowie örtliche Abgrenzung der Baumaßnahmen gewährleistet werden.
Der detaillierte Projektablaufplan der Montage und IBN-Phase ist im Zuge der Werksplanung zu realisieren.
Vor der Montage vor Ort hat eine Sicherheitsunterweisung mit dem AG zu erfolgen.
Die Planung, Koordinierung und Durchführung der IBN hat in enger Absprache mit dem AG zu erfolgen. Jeder Eingriff in den laufenden Betrieb des Kanalnetzes muss im Vorfeld mit allen Projektbeteiligten abgestimmt und auf das mindestens erforderliche Maß an Arbeitsgängen beschränkt werden.
Andere sich in Betrieb befindliche Anlagenteile (z. B. Netzwerkkomponenten) sind nicht zu beeinträchtigten bzw. dürfen nicht gestört werden.
Sollten dennoch ersichtliche Störungen, die durch den AN verursacht wurden, auftreten, hat eine unverzügliche Störungsbeseitigung bzw. -meldung durch den AN an den AG zu erfolgen.
Organisation der IBN:
Vor Beginn der IBN hat eine Abstimmung mit dem AG zu erfolgen. Die Arbeiten bzw. der Beginn haben durch die Zustimmung des AG zu erfolgen. Nach Abschluss der entsprechenden Maßnahmen ist der AG über das Ende bzw. den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Stand zu informieren.
Sämtliches zur IBN benötigtes Arbeitsmaterial (z. B. PSA/Sicherheitsausrüstung/Abstiegshilfen) und Geräte (Signalgeber, Messgeräte, Programmiergeräte, usw.) sind vom AN zu stellen.
Ablauf der IBN:
1. Einzel-Inbetriebnahmen:
Zuerst überprüft der AN nach vorrausgegangener Absprache mit dem AG (allerdings ohne Beteiligung des AG) sämtliche durch das LV und der Werksplanung vorgegebenen Signale und Funktionen der gelieferten und installierten sowie im Bestand vorhandenen Anlagen bzw. Komponenten. Des Weiteren müssen alle Schutzmaßnahmen nach den einschlägigen Vorschriften, Richtlinien, technischen Normen und Bestimmungen geprüft werden.
Hierbei werden die Ergebnisse mit entsprechenden Protokollen ausführlich und nachvollziehbar dokumentiert. Das Protokollformat wird in der Werksplanung geprüft und freigegeben.
Alle analogen Signale (kein Profinet) müssen durch den Auftragnehmer vor Ort entsprechend (Messwertgeber für Analog- sowie Digitalsignale) simuliert (Simulation mit 0, 50 und 100%, bzw. 4,12 und 20 mA) und an der SPS, ET200, gemessen und in einer Mess- und Signalliste protokolliert werden.
Ebenso soll hierbei auch die Aufmaßerstellung mit dem AG erfolgen. Terminvorgabe durch den AN.
2. Gesamtinbetriebnahme (zusammen mit VE2)
Die Einzelinbetriebnahmen müssen vor der folgenden Gesamt-IBN per Signal- und Funktionsprotokolle nachgewiesen werden. Erst nach erfolgreicher und durch den AG freigegebenen Einzel-lBN kann mit der Gesamt-IBN begonnen werden.
Ein vorher mit allen Beteiligten abgestimmter Ablaufplan der Gesamtinbetriebnahme wird 14 Tage vorher vom AG zur Verfügung gestellt.
Der AN überprüftunter Anwesenheit des AG (MSE-233 und MSE-311NE) sämtliche (alle) durch das LV bzw. der Werksplanung vorgegebenen Signale und Funktionen der installierten Anlagen (Test der Anlage in betriebsfertigen Zustand) bzw. Komponenten mit Medium.
Das Zusammenspiel aller Hardwarekomponenten mit der Betriebssoftware (PCS7) muss nach vorgegebener Funktion getestet werden.
Hierbei werden die Ergebnisse in einem Ereignisprotokoll ausführlich und nachvollziehbar zu dokumentieren.
B. Montage und Inbetriebnahme (Signal- und Funktionstest)
C. Gesamtdokumentation C. Gesamtdokumentation
Für den gesamten Leistungsumfang sind vom AN sorgfältig gefertigte Bestandsunterlagen / Enddokumentation in deutscher Sprache anzufertigen. Hierfür können die vom AN überarbeiteten Ausführungszeichnungen verwendet bzw. mitverwendet werden.
Die gesamte Dokumentation muss vor Abnahme vorgelegt werden. Ohne erbrachter und freigegebener Gesamtdokumentation erfolgt keine Abnahme. Der AG behält sich vor, eine unzureichende Gesamtdokumentation zurückzuweisen, welche in der zurückweisenden Form nicht als Vorlage oder Wiedervorlage dient. Die AG-Prüffrist (mit allen Versionsläufen) der Gesamtdokumentation beträgt
mindestens 3 Wochen nach Vorlage. Erst nach der vom AG genehmigten Dokumentation kann eine Abnahme erfolgen.
Vorgehensweise bis zur Freigabe der Gesamtdokumentation:
1. Übernahme einer vorgebenden sinngemäßen Struktur (AN)
2. Inhaltsverzeichnis anlegen (AN)
3. Entwurf der Gesamtdokumentation und Vorlage in digitaler Form (AN)
4. Zurückweisung oder Prüfung (AG)
5. Einbringen von eventuellen Korrekturen (AN)
6. Erneuter Entwurf (Überarbeitung) der Gesamtdokumentation in digitaler Form (AN)
7. Freigabe der digitalen Form (AG)
8. Endgültige Freigabe der Gesamtdokumentation inkl. der Übergabe der Gesamtdokumentation in entsprechender vor der Abnahme (AG)
Die Grundstruktur (Gliederung erste Ebene) der digitalen Gesamtdokumentation wird durch den AG vorgegeben.
Anzahl und Form:
1* Digitalformat Gesamtdokumentation aufgeteilt in Rohformate und PDF (siehe Datenformate)
1* Papierform (laminiert) für die zusätzliche Dokumentation vor Ort (je Schaltschrank siehe unten)
Datenformate:
Besprechungen: .docx und .pdf
Zeichnungen bzw. Pläne: .dwg (AutoCAD-2013 der AutoCAD-Versionen 2013-2017 bzw. nach Absprache die Dateispeicherformate früherer AutoCAD-Versionen) und .pdf
Beschreibungen: .docx und .pdf
Topologien bzw. Konfiguratoren: vsd. und .pdf
Tabellen/Listen: .xlsx (Excel) und .pdf
Betriebs- und Wartungsanleitungen: .docx und .pdf
Techn. Doku Einbauteile: .pdf
Schaltpläne: .zw1 (EPLAN P8; Version2.9) und .pdf (siehe MSE-Zuliefererrichtlinie-E-Plan im Anhang)
Aus einem vergleichbaren Projekt (Montgelasdüker - als pdf im Anhang der Baubeschreibung enthalten) wird nach Vergabe die eplan Quelldatei zur Verfügung gestellt und ist als Basis zu verwenden.
Wichtig: Durchgängige Signalbezeichnungen gemäß Signalgerüst
Zulässige Formate sind:
- Microsoft-Word (aktuelle Version)
- Microsoft-Excel (aktuelle Version)
- Portable Dokument Format (PDF/A)
- Aufbau- und Aufstellungspläne im AutoCAD-DWG.Format
- EPLAN Electric P8
Datenaustauschplattform:
Der AN hat die jeweiligen Dokumente der Gesamtdokumentation via MSE-Datenaustauschplattform zu übergeben. Hierfür erhält der AG nach Beauftragung einen Zugang.
Technische Ausführung:
Die gesamte Dokumentation ist so zu strukturieren, dass diese elektronisch auf dem System der MSE abgelegt und jederzeit von allen angeschlossenen Teilnehmern am Netzwerk einsehbar ist. Landesspezifische und andere Sonderzeichen, wie "Leerzeichen", "%" "ä", "ü", "ö" oder "ß" sind in den Dateinamen nicht gestattet. Auf Groß- und Kleinschreibung ist bei der Verlinkung zu achten.
Als Anzeigeprogramme sind Standardbrowser (MS Edge, Mozilla, Opera) und der Acrobat Reader (als Plug-In) zu verwenden.
Die Planung der Anlagen ist mittels CAE-/CAD-Systemen durchzuführen. Der AG verwendet für die Erstellung und Bearbeitung von CAD-Zeichnungen die Autodesk-Programme der Building Design Suite 2014 (Standard). Alle für den AG erstellten Zeichnungen müssen mit AutoCAD oder einem Vertikalprodukt von AutoCAD verfasst werden.
Alle Dokumente sind zu klassifizieren und nach dem Layout (bspw. Kopf- und Fußzeile, Deckblatt usw.) der MSE zu gestalten. Die Vorlagen hierzu können nach Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt werden.
Umfang und Inhalt der Gesamtdokumentation:
Die Dokumentation hat alle Anlagenteile, die in der Leistungsbeschreibung aufgeführt sind, abzudecken.
Die gesamte Dokumentation einschließlich Datenblättern und Gerätebeschreibungen ist in deutscher Sprache zu erstellen.
Die Dokumentation ist so zu gestalten, dass Aufbau und Funktion des Systems eindeutig und leicht
erkennbar sind und eine optimale Instandhaltung gewährleistet ist.
· Gesamtinhaltsverzeichnis
· Inhaltsverzeichnis je Ordner (falls mehrere Ordner notwendig sind)
· Adressverzeichnis des Anlagenerrichters mit Ansprechpartnern für Kundendienst, Wartungsdienst, Störungsstelle sofern zutreffend.
· Durch den AG freigegebene Werksplanung
· Betriebsanleitungen, Installationsanleitungen und Betriebshandbücher
· Technische Unterlagen und Datenblätter
· EG- und CE- Konformitätserklärungen (Herstellerzertifikate)
· Messprotokolle Erdung (Erderwiderstand und Durchgängigkeit)
· Messprotokolle Potentialausgleich (von Haupt-PA-Schiene zu allen metallischen Konstruktionsteilen)
· Erstprüfung der elektrischen Anlagen nach DGUV3-Vorschrift A3 inkl. Prüfprotokoll (Teil- und Gesamtanlage)
· Aufbau und Aufstellungspläne (Schaltschrankaufbau innen und außen)
· Stromlaufpläne inkl. Aufbauzeichnungen, Geräte- und Stücklisten, Sicherungslegenden und Klemmbelegungspläne
· ATEX Unterlagen
· Nachweis Eigensicherheit (Sensor, Kabel und Umformer, ist vom Errichter zu erstellen)
· Sämtliche dem EX-Schutz zugewandte Dokumente (alle EX-Betriebsmittel inkl. Seriennummern)
· Kabellisten inkl. EKS-Nummerierung
· Inbetriebnahmeprotokolle
· Abnahmeprotokolle
· Auflistung der Prüffristen für alle elektrische Betriebsmittel bzw. Anlagenteile
· Projektprotokolle
Die notwendigen Informationen sind vom Auftragnehmer selbstständig einzuholen.
Neben den PDF- Dokumenten sind grundsätzlich alle oben genannten Bestandteile der Dokumentation im Originalquellformat, in durch den Aufraggeber änderbarer Form, zu überlassen, sofern der Dokumentationsanteil durch den Auftragnehmer und eventuelle Nachunternehmer erstellt wurde.
Die Originalformate der Gesamtdokumentation gehen in das Eigentum des AG über.
Zur Kennzeichnung der einzelnen Betriebsmittel, Signale usw. ist ein Kennzeichnungssystem zu verwenden und in die Dokumentationen einzufügen. Dieses System wird vom AG gestellt.
Umfang und Inhalt der Dokumentation vor Ort (je Schaltschrank):
· Inhaltsverzeichnis
· Aufbau und Aufstellungspläne (Schaltschrankaufbau innen und außen)
· Stromlaufpläne (ohne IP-Adressen) inkl. Aufbauzeichnungen, Geräte- und Stücklisten, Sicherungslegenden (Innenseite Schaltschranktür) und Klemmbelegungspläne
· Kabellisten
· Betriebsmittelliste (Stückliste)
· Prüfkennzeichnung an Schaltschranktür
C. Gesamtdokumentation
D. Abnahme D. Abnahme
Für die gesamte Leistung ist eine formelle Gesamtabnahme inkl. Abnahmeprotokoll vorgesehen.
Die Beantragung der Abnahme hat rechtzeitig schriftlich zu erfolgen. Die vom AG freigegebene
Dokumentation ist vor der förmlichen Abnahme bei der MSE vorzulegen.
Für funktional in sich abgeschlossene Teile der Leistung, z.B. komplette Funktionsabschnitte, die vor der Gesamtabnahme in Betrieb gehen, können Teilabnahmen nach § 12 Abs. 2 VOB/B beantragt werden. Für Teilabnahmen gelten die gleichen Regularien und Eingangsvoraussetzungen wie für die Gesamtabnahme.
D. Abnahme
Positionsumfang Die nachfolgenden Positionen beinhalten stets sämtliche Leistungen, die bis zur fertigen Inbetriebnahme (entsprechend dem Funktionsumfang der Baubeschreibung) notwendig sind.
Explizit genannt:
- Eigenständige Überprüfung der Vorgaben bzw. Dimensionierung
- Kontrolle der Einbaubedingungen auf der Baustelle u. ggf. Anpassung
- Mengenermittlung vor Bestellung
- Lieferung
- Montage (inkl. aller dafür erforderlicher Hilfs- und Befestigungsmittel)
- Konfiguration und Parametrierung
- Betriebsfertiger Anschluss und Beschriftung
- Inbetriebsetzung
Für die angebotenen Komponenten müssen die technische Dokumentation und die Zertifizierungsunterlagen nach Abschluss der Maßnahme in deutscher Sprache an den Bauherrn übergeben werden.
Sofern Parametriersoftware erforderlich ist, muss die Bedien-Oberfläche in deutscher Sprache dargestellt sein.
Zum Abschluss der Maßnahme muss die jeweilige Original-Parametriersoftware auf einem elektronischen Datenträger übergeben werden.
Die angebotenen Produkte müssen für den industriellen Einsatz ausgelegt sein, und den damit verbundenen Anforderungen, sowie den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik und den aktuell geltenden Normen und Vorschriften entsprechen.
Als Schwerpunkt wird hierbei der Einsatz in Anlagen zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bewertet.
Gleichartige Komponenten mit lediglich unterschiedlichen elektrische Kenngrößen bzw. Abmessungen müssen zur Vereinfachung von
- Bedienung
- Wartung
- Ersatzteilhaltung
- Kundendienst
vom selben Hersteller angeboten werden
Systemzubehör muss passend zur Haupt-Komponente sein, und vom gleichen Hersteller bezogen werden. Das gilt insbesondere für
- Kennzeichnungssysteme / Schildträger / etc.
- Halterungen / Montagekonsolen / Abdeckungen
- Stecker / Anschlussvorrichtungen
Eigenkonstruktionen dürfen nur nach vorausgegangener Genehmigung durch die Bauleitung eingesetzt werden.
Softwareprodukte / Lizenzen sind grundsätzlich als Kaufversion anzubieten.
Nur wenn keine Kaufversion verfügbar ist, dürfen Mietmodelle angeboten werden. In diesem Fall ist der Bieter verpflichtet zur Submission eine Auflistung vorzulegen, welche sämtliche jährlichen Kosten beziffert. Der Gesamtaufwand für die ersten 4 Jahre ab Abnahme wird der Angebotssumme hinzugerechnet.
Die Koordination mit dem Auftraggeber für die Registrierung/Lizensierung ist in beiden Fällen in die jeweiligen LV-Positionen zu kalkulieren.
Für den Produktzyklus der angebotenen Komponenten gelten folgende Anforderungen:
- Fabrikat entspricht dem aktuell gängigen Produktionssortiment des Herstellers.
- Produktion wurde nicht abgekündigt, bzw. dahingehender Termin steht nicht an.
Für die angebotenen Produkte müssen Ersatzgeräte bzw. Ersatz- und Verschleißteile über den Fachhandel bestellbar sein.
Positionsumfang
13.01 Baustelleneinrichtung ET, Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
13.01
Baustelleneinrichtung ET, Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
13.02 Provisorium und Demontage
13.02
Provisorium und Demontage
13.03 Schaltschränke
13.03
Schaltschränke
13.04 Messtechnik
13.04
Messtechnik
13.05 Überwachungskameras
13.05
Überwachungskameras
13.06 Installation
13.06
Installation
13.07 Werksplanung und Gesamtdokumentation
13.07
Werksplanung und Gesamtdokumentation
13.08 Inbetriebnahme
13.08
Inbetriebnahme
13.09 Stundenlohnarbeiten
13.09
Stundenlohnarbeiten