Hydrantenanlagen/Feuerlöscher
Motel One Friedrichstraße, Düsseldorf
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Deckblatt DMO Bauvorhaben:                 Neubau Eines Hotel Garni mit                              Apartments und einer Tiefgarage                              Friedrichstrasse 24-28 / Talstrasse 21                              in 40217 Düsseldorf Bauherr:                     M1RE Düsseldorf, Friedrich GmbH & Co. KG                              vertr. d. Motel One Development GmbH                              vertr. d. Franz Wiessler                              Tegernseer Landstraße 165                              81539 München Architekten:                 GSP architekten                              Adelgundenstr. 13                              80538 München Planer-Genehmigung:          Für bereits erteilte Genehmigung                              IVG Ingenieure GmbH                              Görlitzstr. 16                              70825 Korntal-Münchingen Planer-Tektur                IBS Ingenieurbüro Schuster                              Engineering & Consulting GmbH                              Martin-Luther-King-Str. 24 53175 Bonn Bauwens Construction GmbH & Co. KG                               Christopher Fromm                               +49163 4008486                               Holzmarkt 1 50676 Köln Datum:                        17.06.2026
Deckblatt DMO
Objektbeschreibung Allgemeines: Der Bauherr plant auf dem innerstädtischen Grundstück in Düsseldorf den Neubau eines Hotel - mit Apartments und einer Tiefgarage in der Friedrichstrasse 24 - 28 / Talstrasse 21. Die Tiefgarage mit ca. 31 Stellplätzen und ca. 1000 m² ist im UG 1 verortet, ebenfalls Technikräume. Im EG - 6. OG ist das Hotel mit seinen Räumen konzipiert, wie auch Technikflächen im DG oberhalb des 6. OG. Es werden jedoch nur Teile des Hotel's gem. Vorgabe des Brandschutzes gesprinklert so die EBENEN des UG, EG, 1 und 2. OG's! Abb. 1: Auszug aus dem Lageplan
Objektbeschreibung
Anlagenbeschreibung
Anlagenbeschreibung
Besondere Angebots- und Vertragsbedingungen
Besondere Angebots- und Vertragsbedingungen
Art und Umfang der Leistung Die auszuführende Leistung wird nach Art und Umfang durch den Vertrag bestimmt. Die Grundlagen des Angebotes bzw. des Vertrages sind gültig in der ausgeführten Reihenfolge: a. Die schriftliche Vertragsausfertigung b. Das Leistungsverzeichnis und alle anderen dem     Auftragnehmer übergebenen Angebotsgrundlagen c. Die vorliegenden "Besonderen Angebots- und     Vertragsbedingungen" d. Die VOB Teil B und C e. Das Werkvertragsrecht des BGB, sofern im     vorstehenden nicht anders geregelt
Art und Umfang der Leistung
Vergütung und Kalkulation Durch die vereinbarten Preise werden alle Leistungen abgegolten, die nach den Positionen a. - e. in vorherigem Abschnitt zur vertraglichen Leistung gehören. Dazu gehören auch Insgemeinkosten für Material- und Werkzeugtransport frei Baustelle. Frachtvorlagen und Verpackungen, Fahrtkosten, Auslösung und das Gestellen von Gerüsten sowie Montageleitung und Anträge und Gebühren bei TÜV und Behörden. In die Angebotspreise sind, wenn nicht ausdrücklich anders beschrieben, alle Stoffe und Zubehörteile einzukalkulieren, die zur Funktion notwendig sind. Die angebotenen Preise sind in "EURO" und als Nettopreise anzugeben. Die Vertragspreise bleiben für die vereinbarten Fertigstellungsfristen unverändert ohne Rücksicht auf Lohnerhöhungen und Materialpreissteigerungen. Preissteigerungen, die durch Fristüberschreitung des Auftragnehmers entstehen, gehen zu seinen Lasten. Die ausgeschriebenen Massen sind überschläglich ermittelt. Entgegen VOB Teil B, § 2.3. behalten die vertraglichen Einheitspreise auch dann Gültigkeit, wenn die ausgeführten Massen um mehr als 10 v. H. von den ausgeschriebenen abweichen. Werden durch Änderung des Bauentwurfes oder andere Umstände die Grundlagen des Preises für eine im Vertrag festgelegte Leistung geändert, so ist ein neuer Preis zu vereinbaren. Die Vereinbarung soll vor der Ausführung getroffen werden. Nachtragsangebote für neue oder erweiterte Leistungen müssen auf Grundlage des Hauptangebotes erstellt werden und bedürfen zur Ausführung der schriftlichen Beauftragung durch den Bauherrn. Kalkulationsnachweise sind unaufgefordert beizulegen. Leistungen, die der Auftragnehmer ohne Auftrag oder unter eigenmächtiger Abweichung vom Vertrag ausführt, werden nicht vergütet. Der Auftragnehmer hat sie auf Verlangen unverzüglich zu beseitigen; sonst geschieht es auf seine Kosten. Die Beschaffung von Bauwasser, Baustrom, sowie die Beseitigung von Abfällen sind Nebenleistungen des Auftragsnehmers, wofür er Kosten und Verantwortung zu tragen hat. Sofern der Bauherr die Bereitstellungs- und Verbrauchskosten veranlasst und die Kosten verauslagt, ist er berechtigt, diese Aufwendungen gegen die Ansprüche des Auftragnehmers anteilig aufzurechnen.
Vergütung und Kalkulation
Abnahme
Abnahme
Gewährleistung Für die Gewährleistung wird ein Zeitraum von 5 Jahren nach BGB vereinbart. Die Frist beginnt mit der Abnahme der Leistung. Die förmliche Abnahme erfolgt, wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart, frühestens zum Zeitpunkt der Gesamtabnahme durch den Bauherrn. Sollte innerhalb der Gewährleistungsfrist ungenügende Anlagenleistung durch den Auftraggeber bemängelt werden, so sind die erforderlichen Leistungsmessungen kostenfrei in Absprache mit dem Auftraggeber und dem Bauherrn durchzuführen. Der AG wir im nach Schlussrechnungsstellung einen Gewährleistungseinbehalt von 5 % der Auftragssumme tätigen. Er kann jedoch durch eine offizielle Gewährleistungsbürgschaft abgelöst werden.
Gewährleistung
Ausführungsfristen ohne Datum Die Ausführungsfristen werden beim Abschluss des Vertrages vereinbart. Ist eine solche Vereinbarung nichterfolgt, so gelten die vom Auftraggeber später bekanntgegebenen Fristen als Vertragsfristen, soweit ihnen der Auftragnehmer nicht binnen 12 Werktagen widerspricht. Beginn der Arbeiten wird vor. ab 09.2026 sein. Genaue Termine werden durch AG im Auftragsfalle benannt.
Ausführungsfristen ohne Datum
Abrechnung Die Schlussrechnung ist zweifach mit allen erforderlichen Unterlagen z. B. Aufmaßen, Aufmaß- zusammenstellungen, Pläne usw. zur Prüfung bei dem Bauherrn einzureichen. Die Projektnummer und Vertragsdatum sowie erhaltene Abschlagszahlungen sind aufzuführen. Im übrigen gilt VOB/B § 14.
Abrechnung
Zahlungen Abschlagszahlungen erfolgen mit 90 % der unzweifelhaften Leistung nach Vorlegen einer Zwischenaufstellung spätestens binnen 18 Werktagen. Der Einbehalt von 10 % entfällt, wenn zum Zeitpunkt der Abschlagsforderung eine entsprechende Sicherheitsleistung laut VOB/B § 17 geleistet ist.
Zahlungen
Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten bedürfen eines schriftlichen Auftrages durch den Bauherrn. Andere anfallende Stunden werden nicht vergütet. Diese Arbeiten sind täglich auf Nachweiszetteln in doppelter Ausführung dem Architekten oder dem Fachingenieur vorzulegen. Er erhält eine Ausfertigung. Nur Stunden, in denen wirklich gearbeitet wurde, werden anerkannt, nicht Pausen, Feiertage, Schlechtwetterzeiten usw. Bei ungenügender Arbeitsleistung bleiben Abzüge vorbehalten. Ebenso bleibt vorbehalten die nachträgliche Prüfung, ob die nachgewiesene Leistung in Angebotspositionen enthalten und damit abgegolten ist. Anzugeben sind die Stundensätze für Arbeiten in der Regelzeit: Zeitraum: von ...............Uhr bis .............Uhr Hilfkraft: .................................... €/Std Fachkraft: ................................. €/Std Meister: .................................... €/Std Anzugeben sind die Stundensätze für Arbeiten nach der Regelzeit: Zeitraum: von ................Uhr bis .............Uhr Hilfkraft: .................................... €/Std Fachkraft: ................................. €/Std Meister: .................................... €/Std Anzugeben sind die Stundensätze für Arbeiten am Wochenende: Zeitraum: von .................Uhr bis .............Uhr Hilfkraft: ..................................... €/Std Fachkraft: .................................. €/Std Meister: ..................................... €/Std
Stundenlohnarbeiten
Sicherheit und Gesundheitsschutz auf der Baustelle Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die zur Regelung des Arbeitsschutzes auf der Baustelle geltenden Gesetze, Verordnungen sowie das berufsgenossenschaftliche Vorschriftenwerk zu beachten. Der Auftragnehmer hat vor Beginn der Arbeiten eine Gefährdungsbeurteilung und deren Dokumentation (siehe Arbeitsschutzgesetz bzw. EG-Rahmenrichtlinie 89/391/EWG) vorzulegen. Entsprechend der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (BaustellV vom 10.06.98 bzw. EG-Richtlinie 92/57/EWG) ist für die Planung der Ausführung und die Ausführungsphase vom Bauherrn ein Koordinator bestellt. Dieser erstellt den gemäß BaustellV für o.g. Bauvorhaben erforderlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan und eine Baustellensicherheitsordnung, koordiniert die Umsetzung der geplanten Schutzmaßnahmen während der Ausführung und veranlasst die ordnungsgemäße Anwendung der Arbeitsverfahren. Die Hinweise des Koordinators zu erforderlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaß- nahmen sind zu berücksichtigen. Die Regelungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes und der Baustellensicherheitsordnung sind zu beachten! Widersprüche gegen die aus dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan ergebenden Maßnahmen sind unverzüglich (schriftlich formlos) unter Darstellung einer gleichwertigen Sicherheit gewährleistenden Ersatzmaßnahme anzuzeigen. Vom Auftragnehmer ist ein für den Arbeitsschutz in seinem Bereich Verantwortlicher zu benennen. Dieser ist für die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften durch die ihm unterstellten Arbeitskräfte (einschließlich der Arbeitskräfte seiner Subunternehmer, vgl. BGV A 1 § 6, UVV "Grundsätze der Prävention") zuständig. Er steht weiterhin dem Koordinator (nach BaustellV) als Ansprechpartner zur Verfügung, setzt dessen Forderungen nach Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten um und nimmt an den vom Koordinator im Bedarfsfall einberufenen Sicherheitsbesprechungen teil. Für den Verhinderungsfall muss ein Vertreter benannt werden.
Sicherheit und Gesundheitsschutz auf der Baustelle
Sonstiges: Allgemein Die Anlieferung bei reinen Lieferungen ist dem Bauherrn bzw. der Bauleitung rechtzeitig durch den Auftragnehmer anzukündigen. Übernahmezeitpunkt und Adresse sind zu vereinbaren. Die Transportgefahr geht zu Lasten des Lieferanten. Ausreichende Haftpflichtversicherung ist die Auftragsvoraussetzung. Deckungszusage und -summe sind für die ganze Bauzeit nachzuweisen. Sofern der Bauherr eine Bauwesensversicherung abschließt, werden die Kosten vom Bauherrn mit 0,3 % von der Auftragnehmerforderung abgezogen. Eine Weitergabe der beauftragten Leistung ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Ausgenommen sind jedoch Teilleistungen, für die der Betrieb des Auftragnehmers nicht eingerichtet ist. Die Weitergabe ist dem Auftraggeber schriftlich anzuzeigen. Die vertraglichen Verpflichtungen des Auftragnehmers bleiben unberührt. Schutz benachbarter Anlagen: Benachbarte Anlagen und Bauwerke sind grundsätzlich gegen Beschädigung und Einwirkung durch den Baustellenbetrieb, wie Bodenaushub, Fahrverkehr, Lagerung und dergleichen zu schützen. Hierzu gehört auch der Schutz gegen Überflutung bei Wasserhaltung und gegen Rückstau bei Niederschlägen. Folgende Leistungen sind außerdem im Leistungsumfang des AN enthalten: Tägliches Reinigen auf der Baustelle Arbeits- und Lagerbereich. Eigene abschließbare Schuttcontainer. Manschaftscontainer Anmietung bei Rohbauer oder selber stellen in Abstimmung mit der Bauleitung. Kosten für Förder- und Hebezeuge aller Art zur Einbringung von Anlagenteilen ins Gebäude bis hin zu den jeweiligen Aufstellungsorten. Nachprüfung der Qualität von Medien aus Nebengewerken, die zum Betrieb der vom Auftragnehmer zu erstellenden Leistungen notwendig sind. Ergänzende Abstimmungen mit den Genehmigungsrelevanten Behörden. Ergänzende Abstimmungen mit den Versorgungsunternehmen. Beseitigung aller, durch den AN verursachten, Schutt- und Verpackungsmaterialien, Materialresten usw., einschl. Abtransport und ordnungsgemäßer Endlagerung bzw. Vernichtung. Keine "wilde Parkerei" auf der Baustraße oder im Baustellenbereich. Parken nur mit Zustimmung der Bauleitung. Bautagebuch: Führung eines Bautagebuches ist Pflicht. Die Tagesberichte sind täglich zu erstellen und wöchentlich der örtlichen Bauleitung vorzulegen. Einstemmen aller Kreuzungspunkte H / S / E im Bodenbereich unter Berücksichtigung der Mindestbetondeckung und des erforderlichen Fußbodenaufbaus inkl. Säubern und Schuttbeseitigung. Kleinere Stemmarbeiten, wie zum Erstellen von Anschlussleitungen oder Nachstemmen vorhandener Durchbrüche Schachtfreigabe: Der AN meldet die vollständige Fertigstellung der Schachtinstallation in schriftlicher Form dem AG frei und lädt rechtzeitig vor Schließen der Schächte zur Inaugenscheinnahme der Schachtinstallation ein. Der AN erstellt zudem eine Checkliste/ Fotodokumentation der Schachtmontagen. In Bereichen mit einer Dämmung an der Decke, müssen die Befestigungen mit Spezialdübel bzw. mit Abstandshalter ausgeführt werden! Bei der Installation ist besondere Rücksicht auf die vorhandene Dämmung zu nehmen. Eventuelle Beschädigungen werden auf Kosten des AN beseitigt. Dem AN obliegt die Koordinationspflicht der Trassenverläufe zwischen den Gewerken, der Gebäudekonstruktion und eventueller Mietereinbauten. Die vorgegeben lichten Mindest- raumhöhen gem. den übergebenenen Baubeschreibungen dürfen nicht unterschritten werden. Nachweis und Prüfung Der AN hat die Einhaltung der angegebenen akustischen Grenzwerte sowie der  technischen Parameter als Mindestanforderung zu gewähren und außerdem  durch Messung zu belegen. Um die Erfüllung der Schallschutzanforderungen sowie der Brandschutzanforderungen gem. DIN 4102 sicherzustellen sind vom AN Untersuchungen bzw. Gutachten über die ausgeführten Arbeiten von anerkannten Sachverständigen durchzuführen. Die mängelfreien Protokolle sind vor der Abnahme dem AG, oder dessen Erfüllungsgehilfen zu übergeben. Die entsprechenden Kosten trägt der AN.
Sonstiges: Allgemein
Sonstiges: Branschutz
Sonstiges: Branschutz
Gewerkeelektrik Die in Verbindung mit der Errichtung und Funktion der haustechnischen Anlagen erforderlichen Elektroinstallationen dürfen nur durch ein Unternehmen mit der Konzession des zuständigen EVU ausgeführt werden (Nachweis erforderlich, Fachunternehmerbescheinigung). Verteilungen müssen mindestens der Schutzart IP 44 entsprechen. Die Höhen und der äußere Aufbau der einzelnen Verteilungen sind einheitlich festzulegen. Für die elektrische Ausrüstung (Schütze, Regelgeräte, Schalter, Sicherungsautomaten usw.) ist jeweils ein einheitliches Fabrikat einzusetzen. Haben Geräte gleiche Größe, gleiche Funktionen und gleiche Nenndaten, so ist das gleiche Fabrikat und der gleiche Typ vorzusehen. Es dürfen nur Geräte und Material eingesetzt werden, die VDE-geprüft oder vom VDE anerkannt sind. VDE-geprüfte Geräte müssen das VDE-Zeichen tragen. Für ausreichende Wärmeabfuhr ist zu sorgen. Die Selektivität der Schutzeinrichtung (Relais, Leistungsschalter, Sicherung) ist zu gewährleisten und gegebenenfalls nachzuweisen. Messgeräte sind so anzuordnen, dass sie gut abgelesen werden können: Höhe: max.          2000 mm mind.         1300 mm Für jede Verteilung sind Meldeleuchten für die einzelnen Betriebszustände vorzusehen. Aus allen Einzelstörmeldungen muss ein Sammelsignal gebildet werden ("Alarm" oder "Störung"). Jeder Schaltschrank stellt jede Einzelstörmeldung und die Sammelstörmeldung jeweils in Form eines potentialfreien Kontaktes auf der Klemmleiste bereit. Eine akustische Störmeldung ertönt parallel zur Störanzeige und kann durch einen Quittiertaster gelöscht werden. Alle Verteilungen sind mit einer Lampenprüfschaltung vorzusehen. Sämtliche Anlagenteile sowie Schalt-, Schutz-, Steuer- und Anzeigengeräte werden dauerhaft beschriftet oder beschildert. Sie kennzeichnen eindeutig Anlage, Geräte, Leistung und Funktion, Kabel und Leitungen werden bei Einführung in die Verteilungen eindeutig entsprechend Stromkreiszugehörigkeit gekennzeichnet. Die Kabel- und Leitungsquerschnitte sind so zubemessen, dass am Drehstromverbraucher ein Spannungsfall gemäß EVU-Vorschrift, jedoch maximal von 5 % nicht überschritten wird. Jeder Gewerkeschaltschrank ist mit Schaltschrankdokumentation (Ansichtszeichnung, Stromlaufplan, Klemmleiste, Geräteliste etc.) in einer Schaltplantasche auf der Türinnenseite des Schaltschrankes auszurüsten. Vorgenannte Unterlagen sind zusätzlich Bestandteil der Revisionsunterlagen. Bei der Installation ist ab 10 parallel geführten Kabeln oder Leitungen eine Kabelwanne o. ä. zu installieren. Sicherungen über 63 A sind grundsätzlich als NH-Sicherungen auf Sicherungstrennern vorzusehen. Für Steuerstromkreise sind Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt zur Absicherung vorzusehen. Die Hilfskontakte geben bei Ansprechen des Automaten Signal auf die Sammelstörmeldung. Für Drehstrommotoren sind folgende Einschaltbedingungen zu beachten: Direkteinschaltung bis 4,0 kW Sterndreieckanlauf über 4,0 kW Die Installation in Zentralen ist grundsätzlich in offener Verlegung auszuführen. Die Elektroinstallationsrohre sind grundsätzlich mit Endtüllen zu versehen. Grundsatzanforderungen an Kabelbühnen: Grundsätzlich ist der Einsatz verzinkter Gesamtkonstruktionen gefordert. Verwendung von Kabeltragsystemen, inkl. produktspezifischer Form und Verbindungsstücke sowie mit Trennstegen und Kantenschutz. Bei Wahl von beidseitigen Pendelabhängungen von Kabelbühnensystemen sind diese in geeigneter Weise gegen seitliche Verschiebung zu fixieren. Auf den Einsatz von Knotenketten sollte dabei zugunsten von Gewindestangen weitestgehend verzichtet werden. Sichtbare Kabeltragsysteme in Bereichen mit Publikumsverkehr und unterhalb der Beleuchtungsebenen sind in RAL 9010 auszuführen, Tragsysteme in Nebenbereichen bzw. oberhalb von Beleuchtungsebenen bzw. Zwischendecken können in verzinkter Ausführung belassen werden. Mit Abschluss der Installations- arbeiten ist auf den Kabeltragsystemen eine Platzreserve für spätere Nachinstallationen von min. 20 % nachzuweisen. MSR-Technik: Der AN hat bei eventuellen Fehlern den Funktionsnachweis der Geräte oder des Systems zu erbringen. Die Auslegung der Regelung ist so vorzunehmen, dass die geforderten Toleranzen während aller vorkommenden Belastungszustände sicher eingehalten werden können. Sollten Zweifel am stabilen Verhalten der Regelkreise bestehen, so hat der AN durch Nachweis der Auslegungsdaten mit der OB eine Klärung herbeizuführen. Die ingenieurtechnische Bearbeitung der Regelanlagen ist in jedem Fall von einem Sachbearbeiter der beauftragten Regelfirma vorzunehmen bzw. unter dessen Regie durchzuführen.
Gewerkeelektrik
Ausführungsunterlagen / Montagepläne / Brandschutzunterlagen
Ausführungsunterlagen / Montagepläne / Brandschutzunterlagen
Anerkennung D er AN hat die Ausschreibungs- und Bauunterlagen eigenverantwortlich auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Mit Abgabe seines Angebotes erklärt der AN, dass die enthaltenen Unterlagen vollständig, richtig und geeignet sind, das Bauvorhaben nach den Vorgaben des AG zu planen und zu errichten und keine Unklarheiten über den Leistungsumfang bestehen. Soweit sich aus den Ausschreibungsunterlagen Widersprüche oder Verletzungen von Vorschriften ergeben sollten, hat der AN den AG spätestens mit Abgabe seines Angebotes hierauf hinzuweisen. Der AG entscheidet dann nach umfassender Information und Beratung durch den AN die Ausführungsart. Die Rechtunwirksamkeit von Vertragsteilen berührt die übrigen nicht. Mit der Unterschrift wird vereinbart bzw. festgelegt, dass die vorbeschriebenen Leistungen in den Vertragsbedingungen und in den technischen Beschreibungen Vertragsbestandteil, und somit in die Einheitspreise einzukalkulieren sind. Anerkannt: ....................................................... (Datum)     (Stempel und Unterschrift des Bieters)
Anerkennung
Ausführung
Ausführung
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Anerkennung Mit der Unterschrift wird vereinbart bzw. festgelegt, dass die vorbeschriebenen Leistungen in den Vertragsbedingungen und in den technischen Beschreibungen Vertragsbestandteil, und somit in die Einheitspreise einzukalkulieren sind. Anerkannt: ....................................................... (Datum) (Stempel und Unterschrift des Bieters)
Anerkennung
01 Sprinkler-Zentrale
01
Sprinkler-Zentrale
01.001 VdS Sprinklerpumpe mit E-Motor
01.001
VdS Sprinklerpumpe mit E-Motor
1,00
Stk
01.002 Feuerlösch-Pumpenschaltschrank Feuerlösch-Pumpenschaltschrank als Doppelnetz-Schaltschrank mit Sanftanlauf in Haupt- und Notnetz als Standausführung für 1 Feuerlöschpumpe 100 kW mit Netzumschaltung, Normalnetz/Notstromnetz, überwachte Ausführung, für Start / Stop-Betrieb für Notstromteil, VdS-anerkannt. Liefern und montieren
01.002
Feuerlösch-Pumpenschaltschrank
1,00
Stk
01.003 Pumpensteuerung
01.003
Pumpensteuerung
1,00
Stk
01.004 Überwachung der Pumpen
01.004
Überwachung der Pumpen
2,00
Stk
01.005 Verkabelung Auflegen der Kabel der Stromversorgung auf Schaltschrank / schränke. Installation und Auflegen von Kabeln zwischen Schaltschrank, und der Sprinklerpumpe, Kesselspeisepumpe und Kompressor, sowie den Kontaktgebern der Pumpe einschl. Schutzrohr-Installation, wo erforderlich. Liefern und montieren
01.005
Verkabelung
P
1,00
PSCH
01.006 Feuerwehreinspeisung
01.006
Feuerwehreinspeisung
1,00
Stk
01.007 Saugleitung DN 200
01.007
Saugleitung DN 200
1,00
Stk
01.008 Pumpendruckleitung DN 100
01.008
Pumpendruckleitung DN 100
1,00
Stk
01.009 Pumpenprobierleitung DN 100
01.009
Pumpenprobierleitung DN 100
1,00
Stk
01.010 Wanne für Ventilstationsverteiler zweiteilig aus Edelstahl, mind. 1,5 mm dick, mit umlaufender Verstärkungskante, mit den erforderlichen Füßen, Bodenfreiheit ca. 100 mm mit Überlaufleitung DN 100, inkl. Bögen, in die vorhandene Wanne/Sumpf geführt, einem Entleerungsanschluß DN 25 mit Absperrarmatur und Stopfen. Abmessungen ca. L/B/H: 2,0 m / 0,65 m / 0,5 m komplett liefern und montieren.
01.010
Wanne für Ventilstationsverteiler
1,00
Stk
01.011 Stationsverteiler
01.011
Stationsverteiler
1,00
Stk
01.012 Naßalarmventilstation DN 100
01.012
Naßalarmventilstation DN 100
2,00
Stk
01.013 Trockenalarmventilstation DN100
01.013
Trockenalarmventilstation DN100
1,00
Stk
01.014 Sprinkler DN 15, frei verlegt ohne Strangrohranteil Der Sprinkler hat aus korrosionsbeständigen Material mit Sicherheitsverschluss zu bestehen. Sprühcharakteristik und Wassermenge gemäß den Richtlinien des VdS für die max. zul. Schutzfläche. Auslösetemperatur und Anschlussgewinde entsprechend den Erfordernissen. Inklusive aller Form- und Verbindungsstücke sowie der für die Verlegung notwendigen Auswinkelungen Halterungen und Gestellung von Gerüsten. Bauteil:                   Deckenschutz Ansprechtemperatur: 68 °C RTI-Wert:                 <50 Wasserbeaufschlagung: 5 mm/min Max. zul. Schutzfläche: 12 m² Montagehöhe:  4 m liefern und montieren
01.014
Sprinkler DN 15, frei verlegt
6,00
Stk
01.015 Alarmunterteilung Strömungsmelder DN 50
01.015
Alarmunterteilung Strömungsmelder DN 50
P
1,00
PSCH
01.016 Akustischer Alarmgeber zur Alarmierung bei Auslösen der Löschanlage, im Kunststoffgehäuse Betriebsspannung: 12/24 V Stromaufnahme: ca. 30 mA Schallpegel: 80 dB (A) / 1 m Umgebungstemperatur: -40° C bis +70° C Gehäuse:                  ABS, rot Schutzart:                 IP 54 liefern und montieren
01.016
Akustischer Alarmgeber
3,00
Stk
01.017 Blitzleuchte Blitzleuchte als Kennung für die Auslösung der Sprinkler-Alarmventilstation Kunststoffgehäuse. Blinkfolge:                120/ min Betriebsspannung: 24V, 50 Hz Schutzart:                IP 54 liefern und montieren
01.017
Blitzleuchte
3,00
Stk
01.018 Rohr DN 150 Stahlrohr geschweißt, DIN 2440/2458 mit Grund- und Deckanstrich. Oberfläche: RAL3000 Pulverbeschichtung als Entleerungsleitung vom Vorratsbehälter, in die Sprinklerzentrale geführt. Liefern und montieren
01.018
Rohr DN 150
4,00
m
01.019 Reservesprinkler-Einheit bestehend aus: 1 Wandkasten / Pult mit Bezeichnungsschild, zur Aufnahme der Reservesprinkler, Anzahl, Ansprechtemperatur und Typ entspr. den installierten Sprinklern. Wartungsbuch für die Kontrolleintragung, Sprinklerschlüssel. Liefern und montieren
01.019
Reservesprinkler-Einheit
1,00
Stk
01.020 Pumpen-Auffüllbehälter
01.020
Pumpen-Auffüllbehälter
1,00
Stk
01.021 Schwimmerventil komplett DN50 mit VdS-Zulassung Schwimmer:                 Edelstahl 1.4301 Auslaufstutzen:           Kugelgraphitguss,                                        EN-GJS-500-7 Parallelgestänge mit Gehäuse: Aluminium Klappenmanschette:        EPDM Klappengehäuse:           Kugelgraphitguss                                        GGG40 betriebsfertig verrohrt. Liefern und montieren
01.021
Schwimmerventil komplett
1,00
Stk
01.022 Absperrschieber DN50 mit VdS-Zulassung in überwachter Ausführung nach DIN 3352 Teil 4 Prüfung nach DIN 3230 Teil 4 Flanschanschlußmaße und Bohrung nach ISO 7005-2 (EN 1092-2: 1997, DIN 2501) Werkstoffe: Gehäuse und Duktilguß GGG-50 nach DIN 1693 Haube (BS 2789 Grad 500-7) Handrad Grauguß, GG-25 nach DIN 1691 (BS 1452 Grad 220/250) Stift Nichtrostender Stahl, DIN X 12 CrNiS 18 8 Indikatormutter Messing, CuZn 39 Pb 3, Werkstoff Nr. 2.0401 Korrosionsschutz Elektrostatische Epoxy-Beschichtung nach DIN 30677 - innen und außen Spindel Nichtrostender Stahl, DIN X 20 Cr 13 Spindel- NBR-Abstreifer, 2 NBR-O-Ringeabdichtung innen und 2 außen des Polyamidgleitlagers, EPDM-Lippendichtung Kammring Entzinkungsfreie Legierung CZ 132 nach BS 2872 Keil Duktilguß, GGG-50, nach DIN 1693 (BS 2789 Grad 500 - 7) - innen und außen EPDM-gummiert. Keilmutter aus entzinkungsfreier Legierung CZ 132 nach BS 2874 Gehäuse- Nichtrostender Stahl A2, versenkt schrauben und mit Schmelzkleber versiegelt Haubendichtung EPDM-Profilring. Liefern und montieren
01.022
Absperrschieber DN50
3,00
Stk
01.023 Spüleinrichtung komplett Techn. Daten: Nenndruck:                 PN40 Nennweite:                 DN25 Spannung:                 230 V AC, 50 Hz / 60 Hz Leistungsaufnahme: 10 W Notstromversorgung: 6 V DC (4 x 1,5 V LR6 Mignon) Zuleitung:                 1,5 m mit Netzstecker Schutzart:                IP55 Temperaturbereich: 0 °C bis +60 °C Kv-Wert:                   370 l/min. Spüldauer:                 25 s Anschlussgewinde: Nach ISO228 Einbaulage:               Beliebig Material / Oberfläche: Gehäuse:                   PA66 (Polyamid) Kugelhahn:                 Messing, vernickelt betriebsfertig verrohrt liefern und montieren
01.023
Spüleinrichtung komplett
1,00
Stk
01.024 Sprinklerüberwachungszentrale für die Überwachung der Anlagenkomponenten und der Ansteuerung der Alarmblitzleuchten über den Alarmventilstationen bei einem Alarm bestehend aus Stahlblechgehäuse mit frei zugänglichem Bedienfeld in Kompaktbauweise, VdS-zugelassen. Der Schaltschrank ist anschlussfertig intern verkabelt und mit der vorprogrammierten Software ausgestattet. Der Schaltschrank ist mit einer Ringbustechnik für Plug & Play ausgestattet und die Meldungen werden im Klartext einzeln angezeigt ausgestattet mit: Bis zu 12 Meldelinien für die Aufnahme der Alarmdruckschalter und Ansteuerung der Hupe und der Blitzleuchten an den einzelnen Alarmventilstationen und in der Sprinklerpumpenzentrale, bis zu 120 Störmeldeldungen für die Überwachung der Komponenten in der Sprinklerpumpenzentrale, sowie der Alarmventilstationen in den einzelnen Geschossen. Stromversorgung 230 V, 50 Hz mit Netzteil 24 V, 1 A, Notstromversorgung über Batterien für 72 Std. Überbrückungszeit, Überwachungseinheit für alle Primärleitungen mit Störmeldung Drahtbruch, Kurzschluss und Erdschluss, Störungsanzeige und abschaltbarem Summer, potentialfreie Kontakte zur Weitermeldung Sammelalarm und Sammelstörung. Alarmzähler und Schlüsselschalter für Betrieb und Service, komplett. Sammelweitermeldung zur bauseitigen Brandmeldezentrale. Erstellung der Zeichnungsunterlagen für die Gerätemontage, Kabellisten usw. als Voraussetzung für die bauseitige Kabelverlegung und Aufschalten der Geräte. Einregulierung, Anlagentest sowie Einweisung des Personals und Übergabe der Anlage. Ausgelegt für Anschlussspannung: 230 V / 50 Hz Ausgangsspannung: 12 od. 24 V / DC Schutzart:                IP 54 Montagehöhe: 1,5 m liefern und betriebsbereit montieren
01.024
Sprinklerüberwachungszentrale
1,00
Stk
01.025 Meldetableau für Strömungsmelder Meldetableau für Strömungsmelder, mit Gehäuse für Wandaufbau, Gehäuse aus beschichtetem Stahl, Schutzart IP 54 DIN EN 60529, Betriebsspannung 24V DC, einschl. Prüftaster je Strömungsmelder, Anzahl der angeschlossenen 8 x Strömungsmelder: Mit optischer und akustischer Warnanzeige und elektronischer Warnmeldung inkl. erforderlichen Relaiskarten. Komplett liefern, montieren und verkabeln
01.025
Meldetableau für Strömungsmelder
1,00
Stk
01.026 Endschalter mit LED, sowie separater Verteilerdose, erforderlichen Halterungen bzw. Konsolen und Befestigungsmaterial. Für alle zu überwachenden Absperreinrichtungen. Liefern und montieren
01.026
Endschalter
20,00
Stk
01.027 Minimaltemperatur-Überwachung zur Meldung bei Unterschreitung der minimalen erlaubten Temperatur in der Sprinkler Zentrale. Liefern und montieren
01.027
Minimaltemperatur-Überwachung
1,00
Stk
01.028 Überflutungs-Überwachung bei Feuchtigkeitsanfall in der Sprinklerzentrale. Inkl. Kleinteile für Befestigung. Prüfbar ohne zusätzliche Werkzeuge. Liefern und montieren
01.028
Überflutungs-Überwachung
1,00
Stk
01.029 Aufschaltung BMZ Anbindung der Überwachungszentrale an die Haupt-Brandmeldeanlage gemeinsam mit dem Errichter des Fremdgewerkes mit anschl. Funktionsprüfung ausführen.
01.029
Aufschaltung BMZ
P
1,00
PSCH
01.030 Elektroverkabelung Sprinkler- Störmeldeanlage Komplette betriebsbereite Verkabelung der Störmeldeelemente bzw. Überwachungseinrichtungen in der Sprinklerzentrale, inkl. der Einzelkomponenten, wie Endlagenschalter und Zonechecks. Brandmeldekabel: 2 x 2 x 0,8 mm² Gemäß DIN / VDE 0815, PVC-isoliert, langenverseilt, PVC-Mantel, statischer Schirm aus kunststoffbeschichteter Aluminiumfolie mit CUBeidraht, roter Außenmantel mit Aufdruck "Brandmeldekabel", einschl. Halterungen, Verteilerdosen, Schutzrohre und Verbindungsstücke, auflegen der Kabel. Leitungsführungen in Betriebsmitte (Endschalter, Zonechecks u.s.w.) sind von der Wand mit Aluminium-Gewinderohr und -bögen (Alu-Rohr nach VDE 0605) und Kunststoffwellschlauch inkl. Kabelverschraubungen zum Betriebsmittel auszuführen. Montagehöhe: Uber Fußboden bis 5 m Es werden 350 m Kabel 2 x 2 x 0,8 mm mit anteiligem Schutzrohr (Alu) zugrunde gelegt. Liefern und montieren
01.030
Elektroverkabelung Sprinkler- Störmeldeanlage
P
1,00
PSCH
01.031 Sta-Pa-Schutzrohr M25 verzinkt Installationsrohr zur Leitungsverlegung bei extremen mechanischen Anforderungen und festen Verbindungen sowie der Installation im Freien, geeignet zur Verlegung von Leitungen mit Funktionserhalt (E30/E60/E90). Technische Eigenschaften: Material:                 Stahlrohr M25 Oberfläche:               Verzinkt Verbindung:   Beidseitiges Gewinde Stangen:                  3 m Länge liefern und verlegen
01.031
Sta-Pa-Schutzrohr M25 verzinkt
100,00
m
01.032 Füllstansüberwachung zur Überwachung von dem Wasserstand im Vorratsbehälter. Es werden 25 m Kabel A-2Y(L)2Y 4 x 2 x 0,8 mm. Schutzrohr (Alu) zugrunde gelegt. Verlegung im vorhandenem Leerohr. Liefern und montieren
01.032
Füllstansüberwachung
1,00
Stk
01.033 Temperaturüberwachung zur Überwachung der Temperatur im Vorratsbehälter. Es werden 25 m Kabel A-2Y(L)2Y 4 x 2 x 0,8 mm Schutzrohr (Alu) zugrunde gelegt. Verlegung im vorhandenem Leerohr. Liefern und montieren
01.033
Temperaturüberwachung
1,00
Stk
01.034 Formstahl für die Anfertigung von Rohrtraversen, Festpunktkonstruktionen und Hilfskonstruktionen für Rohrleitungsbefestigungen DN 65 - 300. Das Anbringen der Traversen und Konsolen an den bauseitig vorhandenen Konstruktionselementen des Gebäudes kann nur durch Klammern, Bohren, Schrauben in lösbarer Verbindung durchgeführt werden. Einschl. Entrosten und Grund- und Deckanstrich. Liefern und montieren
01.034
Formstahl
100,00
Stk
02 Sprinkler-Rohrnetz
02
Sprinkler-Rohrnetz
02.001 Rohrleitung DN 100, rot mit allen erforderlichen Form-, Verbindungs- und Befestigungsteilen sowie Dichtmaterial. Rohrleitungen aus schwarzem, geschweißtem Gewinderohr, nach DIN EN 10255, mit Korrosionsschutz-Hydro-Lack beschichtet, rotbraun. Rohrverbindungen geschraubt mittels Anbohrschelle, Tempergussfitting gemäß DIN EN 10242 oder mechanischem Kupplungssystem mit Formstücken, rot lackiert (RAL 3000) Halterungen verzinkt, mit direkter Befestigungsmöglichkeit an tragenden Gebäudeteilen. Liefern und montieren
02.001
Rohrleitung DN 100, rot
928,00
m
02.002 Rohrleitung DN 80, rot mit allen erforderlichen Form-, Verbindungs- und Befestigungsteilen sowie Dichtmaterial. Rohrleitungen aus schwarzem, geschweißtem Gewinderohr, nach DIN EN 10255, mit Korrosionsschutz-Hydro-Lack beschichtet, rotbraun. Rohrverbindungen geschraubt mittels Anbohrschelle, Tempergussfitting gemäß DIN EN 10242 oder mechanischem Kupplungssystem mit Formstücken, rot lackiert (RAL 3000) Halterungen verzinkt, mit direkter Befestigungsmöglichkeit an tragenden Gebäudeteilen. Liefern und montieren
02.002
Rohrleitung DN 80, rot
305,00
m
02.003 Rohrleitung DN 65, rot mit allen erforderlichen Form-, Verbindungs- und Befestigungsteilen sowie Dichtmaterial. Rohrleitungen aus schwarzem, geschweißtem Gewinderohr, nach DIN EN 10255, mit Korrosionsschutz-Hydro-Lack beschichtet, rotbraun. Rohrverbindungen geschraubt mittels Anbohrschelle, Tempergussfitting gemäß DIN EN 10242 oder mechanischem Kupplungssystem mit Formstücken, rot lackiert (RAL 3000) Halterungen verzinkt, mit direkter Befestigungsmöglichkeit an tragenden Gebäudeteilen. Liefern und montieren
02.003
Rohrleitung DN 65, rot
295,00
m
02.004 Conlit PS 150 Sprinkler System für Stahlrohr DN100 Bekleidung von Feuerlöschleitungen und Sprinklerzuleitungen aus Stahl oder Hartkupfer sowie den dazugehörigen Rohrkupplungen und Rohrbogen in der Feuerwiderstandsdauer F 90. Liefern und montieren
02.004
Conlit PS 150 Sprinkler System für Stahlrohr DN100
18,00
m
02.005 Alarmunterteilung Zonecheck DN 100
02.005
Alarmunterteilung Zonecheck DN 100
4,00
Stk
02.006 Verkabelung der Pumpe des Zonechecks zur nächsten ElektroUnterverteilung, Installation eines Sicherheitsabganges, Auflegen des Kabels. Liefern und montieren
02.006
Verkabelung der Pumpe des Zonechecks
4,00
Stk
02.007 Sprinkler DN 15 mit Sicherheitsverschluss und korrosionssicherem Glasfass Auslösemechanismus. Sprühcharakteristik und Wassermenge gemäß den Richtlinien des VdS, ausgebildet als Schirmsprinkler für die max. zulässige Besprühfläche. Auslösetemperaturen, Ansprechverhalten und Anschlussgewinde entsprechend der Erfordernisse, einschl. der erforderlichen Sprinklerstrangrohre bis DN 50 EN 10255, bis zu 4 m Länge, längsnahtgeschweißt, einschl. Form- und Verbindungselemente sowie Standardhalterungen wie Dübel, Trägerklammer, Trapezhänger, Gewindestange, Rohrschlaufe oder - schelle. Ausgelegt für Decke / Hohlraum. Bauart stehend oder hängend. Auslösetemperatur: 68°C RTI:                      < 50 K-Faktor:                  80 Wasserbeaufschlagung: 5 mm/min. Montagehöhe: Bis 4,0 m einschl. Gestellung von Gerüsten. Liefern und montieren
02.007
Sprinkler DN 15
549,00
Stk
02.008 Sprinkler DN 15, frei verlegt inkl Strangrohranteil bis DN50. Der Sprinkler hat aus korrosionsbeständigen Material mit Sicherheitsverschluss zu bestehen. Sprühcharakteristik und Wassermenge gemäß den Richtlinien des VdS für die max. zul. Schutzfläche. Auslösetemperatur und Anschlussgewinde entsprechend den Erfordernissen einschließlich der notwendigen Strangrohre in der erforderlichen Dimension. Inklusive aller Form- und Verbindungsstücke sowie der für die Verlegung notwendigen Auswinkelungen Halterungen und Gestellung von Gerüsten. Bauteil:                   Tiefgarage Ausrichtung: Stehend Ansprechtemperatur: 68 °C Wasserbeaufschlagung: 5 mm/min Max. zul. Schutzfläche: 12 m² Montagehöhe: 4 m liefern und montieren
02.008
Sprinkler DN 15, frei verlegt
171,00
Stk
02.009 Seitenwandsprinkler
02.009
Seitenwandsprinkler
225,00
Stk
02.010 Glasfass-Schirmsprinkler als Objektschutz zum Ausgleich von Sprühbehinderung durch z.B. bauliche Gegebenheiten oder TGA Installationen. Sprinkler in VdS anerkannter Bauart, einschließlich sichtbar verlegter, gerader Strangrohrleitungen mit allen erforderlichen Form-, Verbindungs- und Befestigungsteilen sowie Dichtmaterial. Abschirmhaube nach VdS Richtlinien zum Schutz vor gegenseitiger Kühlung. Sprinkleranschluss am Strangrohr durch Anbohrschelle oder nahtloser Schweißmuffe nach DIN EN 10241, in VdS anerkanntem Schweißverfahren aufgebracht. Rohrleitungen aus geschweißtem, streckreduziertem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, vorbehandelt gemäß DIN EN ISO 12944 durch Strahlen nach Grad SA 2,5; abschließend pulverbeschichtet, rot (ähnlich RAL 3000) mit cadmium- und bleifreiem Polyester-/Epoxidharz, Schichtstärke ca. 60 μm. Rohrverbindung mittels mechanischem Kupplungssystem und Formstücken, rot lackiert. Halterungen verzinkt. Ausführung unter Beachtung nachstehender Angaben und Kenngrößen. Einbaubereich: Kopfbau, Technikbereiche,                           Trassenwege Brandgefahrenklasse: OH Wasserbeaufschlagung: 5 mm/m²/min K-Faktor :                 80
02.010
Glasfass-Schirmsprinkler als Objektschutz
50,00
Stk
02.011 Sprinkler Abhangdecke VdS-zugelassen, in der Abhangdecke. Ansprechtemperatur: 68 °C RTI-Wert:                 50 - 80 Anschlussgewinde: 1/2 Wasserbeaufschlagung: 5,0 mm max. zul. Schutzfläche: 12 m² Inkl. Anschluss an die Strangleitung mittels Flexschlauch bis zu 1,5 m Montagehöhe bis: 4 m liefern und montieren
02.011
Sprinkler Abhangdecke
525,00
Stk
02.012 Spülleitungsanschluss DN 50 mit Kugelhahn u. Verschlusskappe, zum Durchspülen des Sprinklerrohrnetzes. Liefern und montieren
02.012
Spülleitungsanschluss
28,00
Stk
02.013 Tiefpuntentleerung als Entleerungsventil DN 25 mit 2 Schrägsitzventilen, Wassersack (40 cm mit Einfüllstutzen für Frostschutzmittel), Fest- und Blindkupplung für Schlauchanschluss einschl. Frostschutzmittel, der erforderlichen Rohrleitung bis zu 6 m Rohr DN 25, DIN 2440. Liefern und montieren
02.013
Tiefpuntentleerung
5,00
Stk
02.014 Druckprobe Vorschriftsmäßige Wasserdruckprobe und Spülung des gesamten Rohrnetzes einer Ventilstation einschließlich Aufzeichnung.
02.014
Druckprobe
2,00
Stk
03 Sprinkler-Sonstiges
03
Sprinkler-Sonstiges
Stundenlohnarbeiten Folgende Stundenlöhne müssen sämtliche Zuschläge wie Schmutzzulagen, Insgemeinkosten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Krankengeld und Gewinn enthalten. Der Bieter erklärt, dass die nachfolgend angebotenen Stundenverrechnungssätze unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt werden und unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden gelten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Stundenlohnarbeiten nur anerkannt werden, wenn diese vom AG freigegeben wurden. Es gelten grundsätzlich nur Monteur- und Helferstunden.
Stundenlohnarbeiten
03.001 Monteurstunden wie vor beschrieben.
03.001
Monteurstunden
E
1,00
Stk
03.002 Helferstunden wie vor beschrieben.
03.002
Helferstunden
E
1,00
Stk
03.003 Wartungsvertrag Wartungsvertrag nach VdS-Richtlinie für die v. g. Anlagenteile und Arbeiten während der Gewähreistungsfrist. Zu den Wartungsarbeiten gehört das Entwässern des gesamten Trockenrohrnetzes vor der Frostperiode, also im Zeitraum September / Oktober. Die Wartungseinheiten sind anschließend mit Frostschutzmittel zu befüllen. Pauschale für 1 Jahr.
03.003
Wartungsvertrag
E
1,00
Stk
Kernbohrungen Der Bieter erklärt, dass die nachfolgend angebotenen Verrechnungssätze unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften ermittelt werden und unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Kernbohrungen gelten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Kernbohrungsarbeiten nur anerkannt werden, wenn diese vom AG freigegeben wurden. Ggf. zus. Kernbohrungen für die Trassierung der erst nun nachträglich ggf. erforderlichen Feuerlöschleitung infolge offener Klärung Brandschutz herzustellenden zus. Kernbohrungen wie folgt:
Kernbohrungen
03.004 Kernbohrungen DN 50 für die Verlegung von Leitungsanlagen durch Betondecken oder Wände mit einer Stärke bis 30 cm Größe: 50 mm anfallender Schutt ist sofort zu beseitigen. Komplett herstellen und anschließend fachgerecht verschließen
03.004
Kernbohrungen DN 50
E
1,00
Stk
03.005 Kernbohrungen DN 100 wie vor, jedoch Größe: 100 mm
03.005
Kernbohrungen DN 100
E
6,00
Stk
03.006 Kernbohrungen DN 150 wie vor, jedoch Größe: 150 mm
03.006
Kernbohrungen DN 150
6,00
Stk
03.007 Freigabe des Planungskonzeptes durch einen Sachverständigen das beabsichtigte Sprinklerkonzept bzw. die Montageplanung ist vor Beginn der Montagearbeiten durch einen Sachverständigen im Gewerk Sprinklerarbeiten sichten und freigeben zu lassen. Pauschal
03.007
Freigabe des Planungskonzeptes durch einen Sachverständigen
P
1,00
PSCH
03.008 Abnahme der Anlage durch einen Sachverständigen die Sprinkleranage ist nach Abschluss durch einen Sachverständigen abnehmen zu lassen. Pauschal
03.008
Abnahme der Anlage durch einen Sachverständigen
P
1,00
PSCH
03.009 Druckprobe des Sprinklernetzes Druckprobe des Sprinklernetzes nach Sprinklerrichtlinien. Pauschal
03.009
Druckprobe des Sprinklernetzes
P
1,00
PSCH
03.010 Spülen des Sprinklernetzes Spülen des Sprinklernetzes nach Sprinklerrichtlinien. Pauschal
03.010
Spülen des Sprinklernetzes
P
1,00
PSCH
03.011 Inbetriebnahme der gesamten Anlage Inbetriebnahme der gesamten Anlage, einschl. Übergabe an den Betreiber.
03.011
Inbetriebnahme der gesamten Anlage
P
1,00
PSCH
03.012 Insgemeinkosten
03.012
Insgemeinkosten
P
1,00
PSCH
03.013 Einsatz von Hubbühnen und Gerüsten für die Montage der Sprinkleranlage über den gesamten Zeitraum der Montagearbeiten. Montagehöhe bis zu 6,5 m über Fußboden im EG sonst bis 4 m. Ist kein Preis ausgewiesen, so sind diese Leistungen in die EPs der Positionen eingerechnet.
03.013
Einsatz von Hubbühnen und Gerüsten
P
1,00
PSCH
03.014 VdS Abnahme Abnahme der gesamten Anlage durch den VdS oder einen Sachverständigen für Löschanlagentechnik. Die anfallenden Gebühren und die Beauftragung erfolgt durch den Bauherrn. Die Koordination erfolgt durch die Sprinklerfachfirma. Bei der Abnahme ist die Anwesenheit einer Fachkraft der Sprinklerfachfirma erforderlich.
03.014
VdS Abnahme
P
1,00
PSCH
03.015 Revisionsunterlagen / Dokumentation Gesamtanlage Revisionsunterlagen / Dokumentation Gesamtanlage. Die zusätzlische Lieferung digital auf dem die Unterlagen gemäß VOB/C und VdS CEA 4001:2021-01 Kapitel 17.2 Installationsattest und Dokumentation enthalten sind. Elektrischer Übersichtsschaltplan, Abnahmeprotokoll, Bedienungsanweisung, Beschreibung der eingebauten Aggregate, Geräte sowie Schalt- und Regelorgane im beschrifteten Ordner, hydr. Berechnung Lieferung in 3-facher Ausfertigung ca. 4 Wochen vor Abnahme. Übergabe der Zeichnungen im dwg- und pdf-Format auf Datenträger. 1x digital.
03.015
Revisionsunterlagen / Dokumentation Gesamtanlage
P
1,00
PSCH
03.016 Hydraulische Berechnung als Werk- und Montageplanung für alle Bereiche. Durchführung der hydraulischen Berechnung des Sprinklerrohrnetzes pro Alarmventil gemäß den beschriebenen geltenen Richtlinien (FM Global, VdS), auf der Grundlage der genehmigten Planungszeichnungen mit detailliieter Niederschrift aller erforderlichen Rechenwerte. Die zusätzlische Lieferung digital auf dem die Unterlagen gemäß VOB/C enthalten sind. Lieferung in 1-facher Ausfertigung ca. 4 Wochen vor Abnahme. Übergabe der Zeichnungen im dwg- und pdf-Format digital.
03.016
Hydraulische Berechnung als Werk- und Montageplanung
P
1,00
PSCH
03.017 Werkstatt- und Montagepläne Fertigen von Werkstatt- und Montageplänen / Unterlagen einschl. Berechnungen und Koordination mit den anderen Gewerken. Die Montageplanung erfolgt auf Grundlage der übergebenen Zeichnungen des AG, diese sind weiter zu führen und sind dem Baustand entsprechend anzupassen, die in den übergebenen Entwurfs- oder Ausführungszeichnungen vorhandenen Dimensionen basieren auf Überschlagsberechnungen und sind zu überprüfen. Montagepläne müssen für die Arbeiten auf der Baustelle alle für die ausführenden Monteure notwendigen Angaben wie Festpunkte, Leitungsabschnitte, Befestigungen, Bauteile, zum Baukörper vermaßte Rohrleitungsführung u.s.w. enthalten. Wird ein Gesamtpreis nicht gesondert ausgewiesen, ist die Vergütung anteilig in die Preise für die übrigen Leistungspositionen eingerechnet.
03.017
Werkstatt- und Montagepläne
1,00
Stk
03.018 Hydraulische Daten der Sprinklergruppen
03.018
Hydraulische Daten der Sprinklergruppen
P
1,00
PSCH
03.019 Bezeichnungsschilder Bezeichnungsschilder Abmessungen 52 x 105 mm aus weißem Resopal mit schwarzer Schrift, nach DIN 17 mit passender Grundplatte aus stabilem Stahlblech und Halter einschl. Befestigung an der Rohrleitungen, Beschriftung in Abstimmung mit dem Nutzer und der Bauleitung. Liefern und montieren
03.019
Bezeichnungsschilder
35,00
Stk
03.020 Einweisung des Bedienungs- und Wartungspersonals vor Ort die durchgeführte Einweisung wird protokolliert.
03.020
Einweisung des Bedienungs- und Wartungspersonals
P
1,00
PSCH
03.021 Wanddurchbrüche bis DN 100 Wanddurchbruch für Rohrleitung bis DN 100 in Mauerwerk, Isolierwand oder Trockenbauwand in Abstimmung mit der Bauleitung fachgerecht herstellen. Nach Installation der Rohrleitung verschließen des Raumes zwischen Stahlrohr und Bohrung mit Mineralwolle, nicht brennbar A1 Schmelzpunkt größer 1000° C. Weiterer Abschluss bei  Trockenbauwand: Promatect H oder gleichwertig Mauerwerk: Conlit Schale, Brandschutzkitt, Brandschutzmasse Kennzeichnungsschilder und Dokumentation herstellen und verschließen
03.021
Wanddurchbrüche bis DN 100
10,00
Stk
03.022 Wanddurchbrüche DN 125 bis DN 300 Wanddurchbruch für Rohrleitung DN 125 bis DN 300 in Mauerwerk, Isolierwand oder Trockenbauwand in Abstimmung mit der Bauleitung fachgerecht herstellen. Nach Installation der Rohrleitung verschließen des Raumes zwischen Stahlrohr und Bohrung mit Mineralwolle, nicht brennbar A1 Schmelzpunkt größer 1000° C. Weiterer Abschluß bei Trockenbauwand: Promatect H oder gleichwertig Mauerwerk: Conlit Schale, Brandschutzkitt, Brandschutzmasse Kennzeichnungsschilder und Dokumentation herstellen und verschließen
03.022
Wanddurchbrüche DN 125 bis DN 300
4,00
Stk
03.023 Montageunterbrechung Montageunterbrechung, erneute An- u. Abreise der Monteure, wenn erforderlich. Basis der Angabe ist die durchschnittlich eingeplante Anzahl der Monteure bei je einer Ab- u. Wiederanreise.
03.023
Montageunterbrechung
E
P
1,00
PSCH