MSR
Montpellier Carré, Heidelberg
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Projektbeschreibung Das Bauvorhaben in der Heidelberger Bahnstadt umfasst die Errichtung zweier Hauptbauteile: Bauteil B mit Serviced Apartments und Bauteil C mit Wohneinheiten. Der Standort liegt am Rande der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Bahnstadt, direkt angrenzend an das Bahngelände und die Montpellierbrücke, mit direkter Anbindung in die Innenstadt. In unmittelbarer Nähe befinden sich der neue Europaplatz sowie das „Congress Center Heidelberg“. Bauteil B – Serviced Apartments In Bauteil B entsteht ein Beherbergungsbetrieb mit insgesamt 146 Zimmern, verteilt auf fünf oberirdische Geschosse (E0–E4). Im Untergeschoss befinden sich Tiefgarage, Anlieferungsbereiche und Technikräume. Bauteil C – Wohneinheiten Bauteil C umfasst drei miteinander verbundene Häuser mit jeweils eigenem Treppenhaus und Aufzug, wodurch alle Geschosse barrierefrei erreichbar sind. Auf vier Geschossen entstehen insgesamt 86 Wohnungen: · Haus 1: 27 Einheiten · Haus 2: 31 Einheiten · Haus 3: 28 Einheiten Die meisten Wohnungen verfügen über Loggien, Balkone oder Terrassen; im obersten Geschoss sind Dachterrassen vorgesehen. Der begrünte Innenhof wird um eine Kinderspielfläche ergänzt. Flächenbilanz Bauteil B – Serviced Apartments · Obergeschosse (E0–E4):   6.075 m² · Untergeschoss:       2.765 m² Bauteil C – Wohneinheiten · Obergeschosse (E0–E4):   5.550 m² · Untergeschoss:       4.580 m² Gesamt Bauteile B + C · Summe:          18.890 m² Gemeinsame Tiefgarage (Grundfläche) · UG:                                                 3.795 m² Tragkonzept Die Gründung erfolgt auf Grundlage des Bodengutachtens über Streifen- und Einzelfundamente oberhalb des Grundwassers. In den Untergeschossen der Bauteile B und C bilden Stützen und Außenwände die tragenden Bauteile. Die Decken werden als Flachdecken ausgebildet, ergänzt durch Unterzüge zur Aufnahme der Streckenlasten aus den darüber liegenden Wänden. Die Gebäudeaussteifung in den drei Bauteilen erfolgt durch zentral angeordnete Erschließungskerne und Teile der Außenwände. Innenliegende Wandscheiben sind gemäß Erdbebennachweis dimensioniert.
Allgemeine Projektbeschreibung
Allgemeine Anlagenbeschreibung Anlagenbeschreibung 480 Gebäudeautomation GA/MSR: Für die Sommer/Winter Umschaltung, sowie die nachgeschaltete Regelung wird ein Kleinverteiler mit Bediendisplay vorgesehen. Die Sommer/Winter Umschaltung erfolgt außentemperaturabhängig. Außentemperatur < 18,5°C Heizbetrieb aktiv über die hinterlegte Heizkurve wird in Abhängigkeit der Außentemperatur die Vorlauftemperatur ausgeregelt. Zwischen 18,6°C und 22°C weder Heizen noch Kühlen aktiv. Bei einer Temperatur > 22°C wird der Kühlbetrieb aktiviert. Die Umluftkühlgeräte verfügen über einen 230V Eingang der den Heizbetrieb aktiviert. Zusätzlich haben die ULK´s auch einen separaten 230V Eingang der den Kühlbetrieb aktiviert. Über die vorgenannten Regelparameter wird so die Umschaltung an den ULK´s gewährleistet. Zusätzlich ist im EG der Liegenschaft eine Umschaltung über jeweils einen Schalter vorgesehen. Dieser Schalter übersteuert die außentemperaturabhängige Regelung
Allgemeine Anlagenbeschreibung
ANLAGENBESCHREIBUNG ANLAGENBESCHREIBUNG MSR Die Aufschaltung der neuen TGA Primäranlagen für Lüftung und Kälte (HLK) auf die Managementebene ist in BACnet TCP/IP Technik vorgesehen. ALLGEMEINE BESCHREIBUNG UND SYSTEMÜBERSICHT Das Gebäudeautomationssystem dient der zentralen Überwachung, Steuerung, Regelung und Optimierung aller Betriebstechnischen Anlagen (BTA). Zielsetzung ist es hierbei die Verfügbarkeit und Transparenz der BTA zu erhöhen und die Betriebs- und Energiekosten auf ein Minimum zu senken. Grundlage hierfür ist die Visualisierung aller BTA und die Auswertung aller Betriebstechnischen Abläufe über eine Bedien- und Beobachtungseinheit (BBE), die im Haustechnikraum der Liegenschaft installiert wird. Eine zweite BBE ist als Laptop via Fernzugriff vorgesehen um den Haustechniker eine flexible Nutzung zu ermöglichen. Um einen Zugriff von nicht befugten Personen zu vermeiden, sollen beide BBE´s über mindestens vier verschiedene Passwortebenen verfügen. Hierarchie: Sollwertänderung und Rücksetzen der Gesamtanlagentechnik (z. B. Anlagenanbieter)                Zugriff via Fingerprint oder Passwort 2.              Sollwertänderung ohne Rücksetzen der Gesamtanlagentechnik (z. B. Haustechniker) Zugriff via Fingerprint oder Passwort 3.              Beschränkte Sollwertänderung (z.B. Abteilungsleiter) Zugriff via Fingerprint oder Passwort 4.              Nur Soll- und Istwert Anzeige ohne Eingriffsmöglichkeiten (z .B. Empfangspersonal)                 Zugriff via Fingerprint oder Passwort Wurde eine Berechtigung zum Verändern von Sollwerten vergeben, müssen diese beim Verändern, passend zur Person, in einer Datenbank mit Datum, Uhrzeit, Sollwert und früherer Sollwert dokumentiert werden. Basis der Planung ist ein Automationssystem gemäß DIN EN 16484. Das Netzwerk für dieses BACnet-System soll als Ethernet/IP Segment ausgeführt werden. Die Ausführung dieses Netzwerkes in LWL-Technik begründet sich hierbei weniger durch große Leitungslängen, sondern vor allem durch die überspannungsschutztechnische Entkopplung der in den Technikzentralen installierten Anlagentechnik. Die Konfiguration des vorgesehenen GA-Systems besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten und Einheiten: Zentrale Bedien- und Beobachtungseinheit (BBE), Netzwerk einschließlich Netzwerkinterface und sonstigen erforderlichen Komponenten zur Vernetzung der  Automationsstationen mit der Bedienstation und dem Server Automationsstationen gemäß Übersichtsschema in den Technikzentralen der TGA. Schaltschränke einschließlich der vorgenannten Automationsstationen und Leistungs-Baugruppen in den Technikzentralen. Fühler, Geber und Feldgeräte in den haustechnischen Anlagen. Die zugehörige Netzwerktopologie kann dem Schema „Netzwerktopologie“ der Ausführungsplanung entnommen werden. Anforderungen GA-System Das GA-System entspricht den Vorgaben der VDI 3814 mit den darin aufgeführten Grund- und Verarbeitungsfunktionen. Darüber hinaus ist das System vor allem für die Kommunikation zwischen autark arbeitenden DDC-Subsystemen und einer rechnergestützten Managementebene vorgesehen. Der autonome Betrieb der DDC-Subsysteme, der auch unabhängig von der Managementebene möglich sein soll, ist durch eine einfache Systemarchitektur mit zwei Verarbeitungsebenen angedacht. Die DDC-Automationsstationen übernehmen hier sämtliche Funktionen zur Regelung und Steuerung der einzelnen Anlagen inkl. Betriebsführungsfunktionen. Die Managementebene übernimmt übergeordnete Funktionen zur optimierten Betriebsführung, wozu mindestens gehören: Umfassende, gesicherte Kommunikation zwischen Managementebene und Automationsstationen, bei der für alle Eingriffe auf die angeschlossenen Anlagen eine Prioritätsregelung besteht, welche individuell vorgegeben werden kann, Anlagen übergreifende Verknüpfungen zwischen Informationspunkten, Automatischer Informationsfluss für Überwachung und Störungserfassung zwischen Automationsstationen und Bedien- und Beobachtungseinheiten, Einheitliche Bedienung, Parametrierung und Programmierung am Terminal in der technischen Leitung und vor Ort an den Automationsstationen. Das GA-System wird ferner als WEB-basiertes System ausgeführt, so dass sowohl ein Alarmmanagement als auch eine Ferndiagnostik und -Wartung jederzeit möglich ist. Für das technische Personal muss das Alarmmanagement und die Ferndiagnostik jederzeit per Smartphone möglich sein. SCHALTANLAGEN Folgende Informationsschwerpunkte sollen durch das Gewerk GA erbracht werden. ISP-01 HKLA-Anlage-01     Heizzentrale U1 Bauteil B (AV) ISP-01 HKLA-Anlage-01     Heizzentrale U2 Bauteil C (AV) Alle Controller und deren Koppelmodule sowie der Netzwerkserver erhalten eine USV, um die Kommunikation und die Anlagenüberwachung bei Netzausfall sicherzustellen. Die lokale Vorrangbedienung (LVB), ehemals Not-Bedienebene der Anlagen erfolgt je nach Fabrikat direkt über die Koppelmodule der DDC oder über eine separate 11" Bedienebene auf der Schaltschrankfront. In beiden Fällen verfügen die Module der LVB hierzu über entsprechende Handschalter und Stellungsanzeigen in LED Technik. Alle Felder der Schaltanlagen, welche Anzeige oder Bedienelemente enthalten, werden in diesem Bereich mit Sichtscheiben ausgerüstet, so dass alle Betriebszustände bei geschlossener Schaltschranktür wahrgenommen werden können. Leitungsnetz Die Verkabelung der Allgemeinbereiche erfolgt in normaler Ausführung. Das Leitungsnetz wird soweit möglich mit kostengünstigem Telefonkabel (JY-(St)Y ... x 0,8) ausgeführt. Für die Leistungskabel der Antriebsmotoren (Ventilatoren/Pumpen) ist im Innenbereich Feuchtraumkabel und im Außenbereich UV-beständiges Kabel vorgesehen. Antriebe, für die eine Drehzahlregelung über Frequenzumrichter vorgesehen ist, werden ab einer Nennleistung von 11 KW zwischen FU und Antrieb mit speziellen EMV-Kabeln angeschlossen. Bis zu dieser Größe erfolgt die Ausführung direkt als FU-Motor, so dass mit normalen Leistungskabeln verdrahtet werden kann. Die Verlegung und Einführung des Einspeisekabels aus der NSHV auf die Netzeinspeisung des Einspeiseschaltschrankes erfolgt durch das Gewerk "Starkstrom". Als mechanisches Schutzrohr soll im Innenbereich Kunststoffpanzerrohr und im Außenbereich verzinktes Stahlpanzerrohr Verwendung finden. Als Material für Kabeltrassen ist im Außenbereich glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) vorgesehen. Für jede RLT-Anlage ist eine separate Kabeltrasse geplant. Sensoren und Aktoren Die Temperatur-, Feuchte-und Druckfühler sollten möglichst vom selben Hersteller wie dem der DDC-Technik sein. Die Fühler haben Widerstandswerte größer/gleich 500 Ohm, damit der Anschluss in Vierleitertechnik vermieden wird. Auch die Stellantriebe sollten ebenfalls vom gleichen Fabrikat wie die DDC-Technik sein. Als Stellsignal sind entweder 2 - 10 Volt oder 4 - 20 mA vorgesehen. Für alle Antriebe, die eine für einen gesicherten Anlagenbetrieb notwendige definierbare Endlage aufweisen, sind Ausführungen mit Federrücklaufantrieben zu verwenden. Dies betrifft z.B. die Außenluftklappen, Stellventile von Regelkreisen mit Frostschutzfunktion, etc. Kopplungen Folgende hard- bzw. softwareseitigen Kopplungen mit Fremdsystemen sind derzeit vorgesehen: Zähler mit Rechenwerken via Zählerkontakt Sammelstörmeldungen vom Gewerk Elektro über potenzialfreie Kontakte, Druckerhöhungs-/ Sprinkler-/ Sanitäranlagen über potenzialfreie Kontakte, Heizung-/ Kälteanlagen über potenzialfreie Kontakte. (Einzelraumregelung ERR-Bus BACnet TCP/IP- Technik) Grundsätzliche Schaltungsrichtlinien Die Richtlinien sind grundsätzlich Grundlagen für die Schaltung, sofern nicht besondere Forderungen gestellt werden. Sie gelten ohne besondere Erwähnung für jede Anlage. Leistungsstarke Motoren sind wegen der hohen Anlaufströme nicht gleichzeitig, sondern nacheinander einzuschalten. Dies gilt sowohl bei normaler Inbetriebnahme einer Gesamtanlage, als auch bei automatischer Wiedereinschaltung nach einem Netzausfall in Verbindung mit Dauerschaltbefehlen oder aber bei der Zurücksetzung „NOT AUS“ oder eines Reparaturschalters. Stufenlos regelbare Motoren sind über die niedrigste Drehzahl anzufahren. Bei dem Zurückschalten sind Auslaufzeiten vorzusehen. Beim Ausschalten sollen die betreffenden Stellgeräte (Ventile, Klappen etc.) automatisch in die Sicherheitsendlage fahren, was im Allgemeinen ein Schließen bedeutet. Zyklisches Schalten von Aggregaten und Stellorganen Um ein Festsetzen von Aggregaten und Stellorganen, wie z. B. Pumpen, Ventilatoren, Jalousien, Klappen, auszuschließen, müssen diese im Automatikbetrieb zyklisch entsprechend den anerkannten Regeln der Technik angesteuert werden. Bei Aggregaten wo dies im Automatikbetrieb zu einer Störung des regulären Anlagenbetriebs führen kann, erfolgt über die Bedienstation eine zyklische Anweisung an den Betreiber der Anlage. Sicherheitsschaltungen wie Frostschutz, STB, Feuchteschutz etc. werden zumindest in ihrer primären Schutzfunktion so realisiert, dass sie auch bei Notbetrieb DDC-unabhängig wirken können. Eine Übersteuerung der Sicherheitsschaltung ist auszuschließen. Sicherheitstemperaturbegrenzer / Druckbegrenzer Bei Gefahr unzulässig hoher oder tiefer Temperaturen bzw. Drücken in hydraulischen Systemteilen wird das Regel-, gegebenenfalls auch das Sicherheitsventil, geschlossen und die Förderpumpe ausgeschaltet. Alle Sicherheitsventile wirken spannungslos geschlossen. Vorerhitzersekundärpumpen / Sekundärpumpen Vorerhitzer-Sekundärpumpen und Sekundärpumpen werden anlagenabhängig freigegeben, jedoch erst beim Öffnen des Ventils eingeschaltet. Außerdem werden die Vorerhitzer-Pumpen in Verbindung mit der Frostschutzschaltung und der Stillstandsregelung geschaltet. Das Auslösen des Motorschutzes einer Vorerhitzerpumpe hat nur bei einer Außentemperatur <5 °C eine Abschaltung der gesamten Anlage zur Folge. Nach Störungsbeseitigung geht die Anlage selbstständig in Betrieb. Hierzu muss, je nach Motorschutzart - der Thermokontakt am Schaltschrank, das Bimetall oder Kaltleiter-auslösegerät im Schaltschrank - hardwareseitig quittiert werden Differenzdrucküberwachung Filter Das Auslösen des Differenz-Drucksensors der Filterüberwachung zeigt an, dass der Filter durch Verschmutzung seinen zulässigen Differenzdruck überschritten hat. Nach unterschreiten des zulässigen Differenzdruckes wird die Wartungsmeldung nicht mehr angezeigt. Das Auslösen der Filterüberwachung erfolgt dynamisch unter Berücksichtigung der Motordrehzahl bei Anlagen mit FU-Betrieb bzw. variablen Luftmengen. Automatische Störumschaltung Automatische Störumschaltung für redundante Aggregate wie Zwillingspumpen, Doppellüfter etc.; bei Störung des betriebenen Aggregats wird auf die Reserve umgeschaltet. Durch Absperrklappen werden die Aggregate zeitverzögert abgesperrt. Zyklische Umschaltung Von redundanten Aggregaten oder Leistungsmodulen wie Zwillingspumpen, Doppellüfter etc. durch GA-seitige Befehle. Feuerwehrschaltung Im Brandfall müssen sämtliche RLT-Anlagen über einen gemeinsamen Taster im Rauchabführungstableau abschaltbar sein. Des Weiteren erfolgt die Abschaltung der einzelnen Anlagen auch automatisch durch das Auslösen der entsprechenden Brandmelder in dem versorgten Bereich. Brandschutzklappen Das Auslösen einer motorischen BSK oder einer BSK mit Endlagenschalter wird im MSR- bzw. DDC-Schrank als Sammelstörmeldung angezeigt. Bei der Folgesteuerung wird nach zentralen bzw. dezentralen Brandschutzklappen unterschieden. Zentrale BSK bewirken immer ein Abschalten der zugehörigen Lüftungsanlage. Diese Schaltung wird zumindest in ihrer primären Schutzfunktion so realisiert, dass auch bei Hand- bzw. Notbetrieb die Funktion gewährleistet ist. BSK, deren Schließen nicht zu einer Gefährdung des Kanalnetzes führen, werden lediglich als Störmeldung auf dem GA-System visualisiert. Frostschutzschaltung Das Auslösen des Frostschutzes, Lufttemperatur + ca. 5 °C, hat eine Abschaltung der gesamten Anlage zur Folge. Dabei werden die Vorerhitzerpumpen eingeschaltet und das Ventil zu 100 % geöffnet. Nach Störungsbeseitigung muss die Anlage soft- und hardwareseitig entriegelt werden. Die hardwareseitige Quittierung erfolgt am Schaltschrank. Das Ansprechen der Frostschutzthermostate wird als Einzelstörung angezeigt und in das Sammelstörmeldesystem einbezogen werden. Gleichzeitig erfolgt der nachstehende Schaltungsablauf: Abschalten der entsprechenden Ventilatoren (Zu- und Abluft). Schließen der Außenluftklappen (mit Federrücklaufantrieb). Öffnen des Ventils des Vorerhitzers. Durch eine entsprechende Parametrierung der Anfahrschaltung und durch eine stetige Frostschutzschaltung wird sichergestellt, dass die Frostschutzauslösung weder beim Anfahren der Anlagen noch im Stillstand der Anlagen erfolgt. Wasserseitiger Frostschutz-Vorerhitzer: Als zusätzlichen Schutz vor Anlagenausfall durch Frost werden die Vorerhitzerventile bei einer RL-Temperatur <3 °C stetig geöffnet. Dies geschieht übergeordnet zu den Regelsignalen der Temperaturregelung. Reparaturschalter (Ausführung als Sicherheitsschalter) Das betätigen von Reparaturschalter wird jeweils im DDC-Schrank als Einzelmeldung angezeigt. REP-Schalter wirken jeweils im Leistungskreis und im Steuerstromkreis. Der Steuerstrom-kreis wirkt gegenüber dem Leistungskreis voreilend, so dass ein Schütz im Stromkreis die Schaltleistung übernimmt und der REP-Schalter stromlos schaltet, um das weitere Auslösen von Störungen zu vermeiden. Alle REP-Schalter werden mit potenzialfreien Hilfskontakten (Wechsler) zur Aufschaltung auf die GA/DDC ausgeführt. Das Ausschalten eines Ventilators durch betätigen des REP.-Schalters hat eine Abschaltung der gesamten Anlage zur Folge. Nach Wiedereinschaltung über den REP-Schalter geht die Anlage selbstständig in Betrieb. Die Abschaltung erfolgt direkt im Steuerstromkreis wie bei einer NOT/AUS-Abschaltung. Not-Aus-Schaltung Diese Schaltung wird zumindest in ihrer primären Schutzfunktion so realisiert, dass sie auch bei Hand- bzw. Notbetrieb und DDC unabhängig wirken kann. Verriegelungsfunktionen, wie z. B. Lüfter-Steuerungen in Verbindung mit Luftklappen, werden auf einer Automationsstation realisiert, damit sie autark von einer Zentrale oder anderen Unterstationen funktionieren. Netzausfall Bei Wiederanlauf nach Netzausfall werden die leistungsstarken Verbraucher in Gruppen je Anlage verzögert wieder eingeschaltet. Ebenso werden alle Schaltschränke untereinander verzögert geschaltet. Die erforderlichen Zeitrelais und Stufenschaltwerke sind in den Baugruppen "Einspeisung" berücksichtigt. Nach Netzwiederkehr erfolgt eine automatische Quittierung über die DDC/GA der bei Netzausfall ausgelösten Sicherheitsschaltungen. Stillstandsschaltung Während der Stillstandsphasen werden Pumpen 1 x wöchentlich für jeweils 5 Minuten betrieben. Ventile und Klappen werden 1 x wöchentlich auf und zu gefahren. Wärmerückgewinnungssysteme mit Rotationswärmeübertrager. Bei RLT-Anlagen die mit Rotationswärmetauscher ausgerüstet sind, verfügen diese über eigene Steuereinheiten zur Steuerung der Rotordrehzahl. Die Übergeordnete Steuerung und die eigentliche Temperaturregelung erfolgt durch die DDC. Förderkontrolle Lüfter und Pumpen. Alle Aggregate werden hinsichtlich ihrer Funktion überwacht. Es werden entsprechend der Funktion der Teilanlagen zur Vermeidung von Folgeschäden Verriegelungen vorgesehen. Pumpensteuerung Entsprechend der Stellung des Regelventils wird die jeweilige Pumpe an- bzw. ausgeschaltet: Ventilstellung: >4 %                                                = Pumpe ein. Ventilstellung: 0 % und 3 Minuten Nachlaufzeit = Pumpe aus. Funktions- und Regelbeschreibung Kälteanlage Die Steuerung der Einheit Kältemaschine erfolgt über eine separate SPS mit eigener Schaltanlagen an den Komponenten. Die GA übernimmt nur die übergeordnete Steuerung dieser Komponenten und die Kaltwasserverteilung. Die Kopplung mit der SPS ist rein hardwareseitig mit den Datenpunkten „Freigabe Kälteerzeugung, SBM und SSM Wärmepumpe sowie Fernkälte“. Heizungsanlage Die Wärmeerzeugung findet an einer Fernwärmeübergabestation statt: Die Regelung der Heizung erfolgt durch die interne Regelung. Auf die GA erfolgt die Aufschaltung mit mindestens folgenden Datenpunkten: SSM Aktuelle Sollwertvorgabe Freigabe Die nachgeschalteten Regelkreise (Standard Heizkurve nach AT) werden einschl. der Pumpen über die vorhandene GA gesteuert. Für jeden zusätzlich benötigte Heizkreis sind separate Heizkurven und Zeitschaltkataloge vorgesehen. Die Anforderung der Wärmeerzeuger (Fernwärmeübergabestation) erfolgt sowohl in Abhängigkeit der Außentemperatur als auch durch die Anforderung der nachgeschalteten Regelkreise. Sanitär-/Sprinkleranlagen Bei allen Hebeanlagen und Druckerhöhungsanlagen sind mindestens die Meldungen Störung über potenzialfreie Kontakte aufzuschalten, bei Dosier-/ Enthärtungsanlagen und Wasseraufbereitungen sollen die Meldungen Wartung und Störung aufgeschaltet werden Verbrauchserfassung Eine Aufschaltung von Zählwerten auf die GA erfolgt über eine Zählwerterfassung. Vorgesehen ist eine Zählung an thermischer und elektrischer Energie. Alle ISP und die Hauptverteilungen im Gewerk Elektrotechnik verfügen über Multimessgeräte. Von den möglichen 32 Messwerten sind jeweils die aktuellen Werte für Gesamtstrom und Gesamtspannungswert, sowie die historischen Min- und Max-Werte der Stromaufnahme für eine direkte Visualisierung auf der Managementebene vorgesehen. Mindestanforderung an Zählwerte. Je ISP RLT Je Kälte Anlage Fernwärme Ferner ist in Bauteil C je Wohneinheit jeweils ein Kalt-,Warmwasser und ein Wärmemengenzähler vorzusehen, welcher die Daten über M-Bus übermitteln kann.
ANLAGENBESCHREIBUNG
SCHNITTSTELLENBESCHREIBUNG ZUR LEISTUNGSABGRENZUNG SCHNITTSTELLENBESCHREIBUNG ZUR LEISTUNGSABGRENZUNG Der Bieter hat grundsätzlich die nachfolgend beschriebenen Schnittstellen mit den anderen am Bau beteiligten derart zu verifizieren und zu detaillieren, dass eine wirtschaftliche Gesamtlösung sichergestellt wird. Bei den Schnittstellen ist prinzipiell zwischen komplett vom Bieter gelieferten funktionsfertigen Einheiten und Einzelkomponenten der Betriebstechnischen Anlagen (BTA) zu unterscheiden. Schnittstelle bei komplett funktionsfertig gelieferten Einheiten der BTA Hierunter sind betriebsfertige Anlagen zu verstehen wie z. B.: Kälteanlagen einschl. Maschinensteuerung und Leistungsregelung, Druckerhöhungsanlagen Schmutzwasserhebeanlagen Wasseraufbereitungsanlagen Fernmeldetechnische Zentralen Küchengeräte Kühlräume usw. Trinkwassertrennstation Hygienespülstation Druckhaltung Glycol-Auffangwannen Schnittstelle:                                      Klemmleiste Einspeisung/ Meldekontakte (VDI 3814) Lieferumfang BTA:                               Betriebsfertige Einheit Lieferung ELT:                                     Liefern und beidseitiges Einführen und Auflegen der Leistungsverkabelung Lieferung GA:                                      Liefern und beidseitiges Einführen und Auflegen der Meldeverkabelung Angaben von BTA an GA / ELT:                                     - Nennleistung                                                          - Nennstrom                                                          - Nennspannung                                                          - cos(phi)                                                          - Dimensionen Sicherungselemente                                                          - Stromlaufplan Angaben von ELT / GA an BTA:                               Kabelquerschnitte und Klemmengrößen Koordination:                                      Montage, Liefer- und Inbetriebnahmezeitpunkte Gewährleistung:                                  Spannungsversorgung ELT, ansonsten vollständig bei Lieferant BTA Schnittstelle bei BTA-Einzelkomponenten Hierunter fallen Anlagen wie z. B.: Lüftungs- und Klimaanlagen ohne Steuerung und Regelung, Heizungsanlagen ohne Steuerung und Regelung, Kälteanlagen ohne Steuerung und Regelung. Bei diesen Anlagen wird die gesamte Steuerungs- und Regeltechnik einschließlich des Leistungsteiles von dem Gewerk GA übernommen. Hierfür sind folgende Schnittstellen vorzusehen: Regelklappen und motorisch betriebene Anlagenklappen: Schnittstelle:                                      Antriebswelle bzw. Gestänge der Klappe. Lieferumfang BTA:                               Klappe einschl. evtl. notwendigem Zusatzgestänge sowie dessen Montage                                                          im bzw. am Gerät. Lieferumfang GA:                                Stellantrieb mit Montagewinkel einschl. Montage und mechanischer Ab-                                                          schluss. Beidseitiges Einführen und Auflegen der Leitungen einschl. Lieferung eventuell notwendiger Verschraubungen. Angaben von BTA- an GA-Gewerk: - Durchströmungsmedien           - Klappenfläche (m²),           - Schließkräfte (Drehmoment, Zug- bzw. Druckkräfte)           - Montageort der Klappe,           - Stellzeit des Antriebes. Angaben von GA an BTA:        Montage- und Befestigungsart des Stellantriebs. Koordination: Gemeinsame Festlegung der minimalen und maximalen Klappenstellung. Montageort des Stellantriebs. Gewährleistung: Klappe einschl. deren mechanische Funktionen bei BTA, Stellantrieb und dessen elektrische bzw. pneumatische Funktion bei GA. Ventile: Schnittstelle:                                      Flansche der Rohrleitung. Lieferumfang BTA:                               Gegenflansche, Dichtungen und Befestigungsmaterial einschl. wasserseitiger Einbau der Ventile, Abgleich des Wassernetzes. Lieferumfang GA:                                Dimensionierung und Lieferung der Ventile und Antrieb, sowie beidseitiger Einführung und Auflegender Leitungen einschl. Lieferung eventuell notwendiger Verschraubungen und Montage des Stellantriebes. Angaben von BTA an GA: - Druckabfall im Register, Rohrnetz und Stellorgan (kPa)                                                           - Betriebsdruck im Netz(bar),                                                           - Schließdruck der Stellorgane (bar),                                                           - Temperaturdifferenz Vorlauf/Rücklauf dT(K) ,                                                           - Leistung in (kW)                                                           - Durchsatzvolumenstrom,                                                           - Bauart des Stellorgans,                                                           - Hydraulische Funktion,                                                           - Frostschutz, sofern notwendig,                                                           a) luft- oder wasserseitig,                                                           b) schaltend oder regelnd. Angaben von GA an BTA:                                              - Technische Daten mit Einbauanordnung für die Ventile,                                                          - Flanschgrößen und -arten, Koordination:                                      Montage und Lieferzeitpunkte, Stellorgandaten. Gewährleistung:                                  - Funktionsgerechte Auslegung der Register, der Wassermengen und der        Druckverluste durch das BTA,                                                          - Regelgüte und Funktion des Ventiles und des Stellantriebes durch GA. Pumpen o h n e Drehzahlregelung: Schnittstelle: Anschlussklemmen an Motorklemmenbrett der Pumpe, sonst wie                                                           Ventilatoren. Pumpen m i t Drehzahlregelung: Schnittstelle: Anschlussklemmen an Motorklemmbrett der Pumpe. Lieferumfang BTA: Pumpe Lieferumfang GA: Beidseitiges Einführen und Auflegen der Leitungen einschl.           Lieferung eventuell notwendiger Verschraubungen. Angaben von BTA an GA: - Motorart, Typ, Schaltung und Regelung,           - Nennleistung,           - Nennstrom,           - Nennspannung,           - cos phi,           - Drehzahl, Stufigkeit,           - Förderleistung,           - Pumpenanschlussblätter. Angaben von GA an BTA: Kabelquerschnitt und Klemmengrößen. Koordination: Motorsteuerung, Drehzahlregelung. Gewährleistung: Elektrische und mechanische Funktion der Pumpe bei BTA-Gewerk,           Leistungsversorgung sowie elektr. Funktion der Steuerung bei GA. Geber und Fühler: Schnittstelle: Anlegepunkt bzw. Einbauort des Fühlers und Gebers. Lieferumfang BTA: Einbau von Tauchhülsen und Messblenden, Vorrüstung eines geeigneten           Montageortes für alle Fühler und Geber. Lieferumfang GA: Lieferung, Montage und beidseitiges Einführen und Auflegen der Leitungen einschl. Lieferung notwendiger Verschraubungen und Tauchhülsen. Angaben von BTA an GA: Mess- und Arbeitsbereich der Fühler und Geber, funktionsgerechter           Montageort. Angaben von GA an BTA: Angabe der notwendigen Montagevorrüstungen und des günstigsten           Montageortes aus regelungstechn. Sicht. Koordination: Gemeinsame Festlegung der Einbauorte und der notwendigen Montage-           vorrüstungen. Gewährleistung: Funktionsgerechter Einbau der Tauchhülsen bzw. Messblenden durch           BTA-Gewerk, Funktion für Geber und Fühler bei GA. Unterlagen: Lieferumfang BTA an GA:                                        - Sollwertlisten aller Anlagen für Mengen, Temperaturen, Drücke und                                                            Feuchten mit Grenzwertangaben,                                                          - Anlagenschematas für alle Anlagen,                                                          - Aufstellungsorte aller Anlagen als Grundrisspläne                                                          - Kanalführungspläne als Lagepläne,                                                          - Rohrleitungspläne als Lagepläne,                                                          - Geräteblätter aller elektrischen bzw. pneumatischen Geräte,die durch die                                                            BTA dimensioniert und geliefert werden.                                                          - Hydraulikschemata des Wassernetzes für Wärme und Kälte,                                                          - Dampf- und Kondensatschemata,                                                          - elektrische Anschlusswerte. Lieferumfang GA an BTA:                                        - Aufstellungspläne, Rohrleitungspläne und Kanalführungspläne mit                                                            eingetragenen Regel- und Steuergeräten,                                                          - Aufstellungs- und Maßpläne für alle Schaltschränke, Grundrisspläne mit   Eintragungen aller elektrischen Geräteeinspeisungen mit Leistungs-                                                            angaben.                                                          - Geräteblätter aller elektrischen bzw. pneumatischen Geräte, die durch den     AN GA dimensioniert und geliefert werden und BTA relevant sind (z. B.           Ventillisten einschließlich der Auslegung der Ventile). Alle vorgenannten Unterlagen sind 4-Fach als Papierpause bereitzustellen. 2 Sätze erhält die Fachbauleitung 1 Satz erhält GA bzw. BTA, 1 Satz erhält der Bauherr. Alle Unterlagen müssen dem Leistungsbild der Ausführungsplanung (Werkstatt- und Montagepläne) entsprechen. Koordination: Lieferumfang GA an BTA:                                        - Vor Genehmigungsvorlage sind die Ausführungsunterlagen beider Gewerke   untereinander abzustimmen. Abstimmung der regelungstechnischen                                                            Voraussetzungen wie:                                                          - Sollwerte und Grenzwerte,                                                          - Steuerdrücke,                                                          - Fließ- und Stelldrücke,                                                          - Betriebsdrücke,                                                          - Spannungsversorgung,                                                          - Regel- und Steuerfunktionen,                                                          - Montage- und Einbauorte,                                                          - Abstimmung zur Erstellung der Informationslisten.                                                          - Aufstellung gemeinsamer Terminpläne für Lieferung Montage,                                                            Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlagen und Vorlage bei der                                                            Fachbauleitung. Fachpersonal: Lieferumfang GA an BTA: Bereitstellung von Fachpersonal für die Zeit der Inbetriebnahme, der Einregulierung und der Abnahme der Anlage. Werden bei der Abnahme Montage-, Auslegungs- und Dimensionierungsfehler festgestellt, so ist die jeweilige Gewerkefirma verpflichtet, zusammen mit dem Auftragnehmer der GA den Fehler festzustellen. Danach muss je nach Zuständigkeit der Fehler beseitigt werden und die mängelfreie Funktion bei Wiederholung der Abnahme bzw. der Nachschau vorgeführt werden. S ä m t l i c h e    a u f g e f ü h r t e    L e i s t u n g e n   s i n d  a n t e i l m ä ß i g i n   d i e   E i n h e i t s p r e i s e  m i t e i n z u r e c h n e n.
SCHNITTSTELLENBESCHREIBUNG ZUR LEISTUNGSABGRENZUNG
DGNB / QNG 1. Zertifizierung Das Projekt soll mit dem DGNB Zertifikat in "Silber" ausgezeichnet werden. Die offizielle Zertifizierungsversion ist DGNB Neubau Wohngebäude, Version 2023 (NBV23). Zudem wird QNG "Plus" angestrebt. Im Vorfeld wurde eine Bewertung des Projektes durchgeführt. Daraus resultieren Anforderungen an die weitere Planung und Ausführung. 1.1 Mitwirkung des AN Zum Erreichen des Zertifizierungsziels ist die aktive Mitarbeit und Verantwortungsübernahme des Auftragnehmers (AN) erforderlich. Hierbei ist die Koordination, Abstimmung und Zusammenarbeit mit allen anderen an der Planung und Ausführung Beteiligten, insbesondere mit dem Zertifizierungsmanagement des AG sicherzustellen. Dafür ist seitens des AN ein zentraler Ansprechpartner für die Nachweisführung der Anforderungen auf der Baustelle zu benennen. Der AN hat sich vor Angebotsabgabe selbständig über die Anforderungen zu informieren und die in den untenstehenden Dokumenten genannten Anforderungen umzusetzen und die erforderlichen  Dokumentationen zu erbringen. Sämtliche in den Dokumenten beschriebenen Anforderungen und Dokumentationen sind bei der Angebotskalkulation zwingend zu berücksichtigen. Folgende Dokumente beschreiben die detaillierten Anforderungen und erforderlichen Dokumentationen seitens des AN und liegen der Ausschreibung bei: A_260115_DGNB23_QNG_LV_Ergänzungen_MPC-BTB+C_V3 B_251121_DGNB_Freigabeprozess_Bauökologie_MPC_BTB+C_V2 C_260422_DGNB23_QNG_Anforderungen_Gewerk_MPC-BTB+C_TGA-Elektro_V1 D_240604_DGNB-Neubau-Version2023-3Auflage_Kriterienmatrix_ENV1.2 E_QNG_Handbuch_Anlage-3_Anhang-313_Schadstoffe_v1-3-korr-14.09.2023 F_251121_QNG_Verpflichtungserklärung_Materialien_Auftragserteilung_MPC-BTB+C_V2 F_251121_QNG_Verpflichtungserklärung_Materialien_Fertigstellung_MPC-BTB+C_V2 G_DGNB23_Baustellenprotokoll_MPC-BTB+C H_DGNB23_Mitarbeitereinweisung_MPC-BTB+C
DGNB / QNG
8 GEBÄUDEAUTOMATION
8
GEBÄUDEAUTOMATION
8.1 Grundleistungen Bauteil B
8.1
Grundleistungen Bauteil B
8.2 Optionale Leistungen
8.2
Optionale Leistungen
8.3 Grundleistungen Bauteil C
8.3
Grundleistungen Bauteil C
8.4 Optionale Leistungen
8.4
Optionale Leistungen