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Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
10 Personen-Aufzüge
10
Personen-Aufzüge
Allgemeine Angebotsbedingungen 01. Der Unternehmer hat sich vor Abgabe des Angebotes von der Art und dem Umfang der Arbeit, sowie von den örtlichen Verhältnissen Aufklärung zu verschaffen, da spätere Einsprüche nicht berücksichtigt werden.
02. Vertragsbestandteile des Angebotes sind die VOB, neuester Stand, Teile B und C und Anhang sowie die einschlägigen technischen Vorschriften der Bauordnung NRW und die einschlägigen Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft.
03. Der Auf- und Abbau der Baustelleneinrichtung, Vorhalten der Geräte, Maschinen, Einrichtungen, Bauzäune und sowie sämtliche Transporte und Verladungen, sowie sämtliche Lohnkosten, Lohnzuschläge, Lohnzulagen und Lohnnebenkosten und alle zur planmäßigen und termingerechten Fertigstellung nötigen Aufwendungen und Leistungen sind in den Einheitspreisen mit einbegriffen, soweit im Leistungsverzeichnis nicht anders beschrieben.
04. Bei allen zum Einbau kommenden Materialien und Gegenständen sind die im einzelnen geforderten bzw. fachgerechten Bearbeitungs- und Einbauvorschriften der Hersteller bzw. Lieferanten genauestens zu beachten.
05. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Arbeiten ganz oder teilweise wegfallen zu lassen, ohne dadurch dem Auftragnehmer gegenüber ersatzpflichtig zu werden.
06. Die im Leistungsverzeichnis festgelegten Massen werden sämtlich zum Nachweis abgerechnet.
07. Wird der Auftrag pauschal vergeben, ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Massenberechnung in Übereinstimmung mit den Ausführungsplänen genau- estens zu überprüfen und durch Unterschrift anzu- erkennen. Mehr- und Minderleistungen werden nur dann berücksichtigt, wenn ganze Positionen hinzukommen oder entfallen oder die Mengen der einzelnen Positionen um 10% über oder unterschritten werden.
08. Sämtliche Materialien sind, soweit im Leistungs- verzeichnis nicht ausdrücklich aufgenommen, vom Unternehmer zu liefern und sachgemäß auf der Baustelle zu lagern.
09. Die Umlagekosten betragen 1,0% für Strom und Wasser, 0,9% für die Baustellenreinigung und Bautoilette, 0,6% für die Bauleistungsversicherung von der Nettoabrechnungs- summe.
10. Sämtlicher von den Arbeiten herrührender Schuttabfall ist laufend vom Unternehmer von der Baustelle zu entfernen bzw. in den Schuttcontainer zu bringen. Unterläßt der Unternehmer die Schutt- und Abfallbeseitigung nach erfolgloser, einmaliger Aufforderung, so wird dieselbe auf seine Kosten von anderen, vom Auftraggeber beauftragten Kräften durchgeführt.
11. Tagelohnarbeiten sind nur nach ausdrücklicher Anweisung durch die Bauleitung vom Unternehmer auszuführen. Die aufgewandte Arbeitszeit für solche Arbeiten ist korrekt mit Namensangabe der Beschäftigten in Berichten festzulegen und der Bauleitung täglich zur Anerkennung vorzulegen. Die Tagelohnarbeiten sind jeweils am Monatsende abzurechnen. Für Aufsichts- führende wird weder bei Akkordarbeiten noch bei Tagelohnarbeiten eine Vergütung gewährt.
12. Für Arbeiten oder Lieferungen, die im Leistungs- verzeichnis nicht enthalten sind, müssen vor Ausführung Umfang und Preis schriftlich mit dem Auftraggeber vereinbart werden. Die Preise hierfür sind unter Zugrundelegung der Kalkulation für ähnliche Arbeiten dieses Angebotes zu ermitteln. Eintretende Preiserhöhungen der Baustoffe, Materialien oder Frach- ten haben keinen Einfluß auf die im Angebot festgelegten Preise.
13. Das Aufmaß der fertigen Bauleistungen geschieht gemeinsam mit der örtlichen Bauleitung nach den Aufmaßbestimmungen der VOB, soweit nachstehend keine anderen Bedingungen gestellt sind. Auf getätigte Bauleistungen vergütet der Auftraggeber in monatlichen Zeiträumen Abschlagszahlungen bis zu 90% der nachgewiesenen Bauleistungen und zwar nur für fehler- und mängelfrei hergestellte Arbeiten. Nach Fertigstellung der Arbeiten ist innerhalb von 4 Wochen die genaue Schlussabrechnug in Verbindung mit einer übersicht- lichen gut prüfbaren Massenberechnung in 3-facher Ausfertigung einzureichen. Alle Sicherheitsvorkehrun- gen sind vor Ausführung zu beachten. Für die Standsicherheit der von ihm in Anspruch genommenen Teile, Gerüste usw. ist er in jeder Art und Weise voll verantwortlich. Bei Unfällen jeder Art allen Schäden, die durch ihn, seine Leute oder Nichtbeachtung der einschlägigen Vorschriften verursacht werden bzw. entstehen, haftet der Auftragnehmer auch dritten Personen gegenüber nach den gesetzlichen Bestimm- ungen.
14. Für sämtliche Gewährleistungsansprüche des Auftrag- gebers (Bauherrn) und deren Verjährung werden fünf Jahre und sechs Monate vereinbart. Die Verjährung beginnt am Tage der Abnahme des Werkes durch den Bauherrn bzw. durch seinen gesetzlichen Vertreter. Bis zu diesem Zeitpunkt trägt der Auftragnehmer volle Gewähr für Diebstahl, Beschädigung, Frost, Feuer, Wasser usw.
15. Streitigkeiten aus dem Vertrag sind auf dem ordentlichen Rechtsweg zu entscheiden, sofern keine Schiedsgerichts- vereinbarung getroffen wird. Gerichtsstand für beide Teile ist Sitz des Auftraggebers. Der Auftragnehmer erkennt ausdrücklich an, dass die Abtretung von Forderungen aus dem Auftrag an Dritte ausgeschlossen ist.
16. Die Arbeiten sind spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Auftrages bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung zu beginnen und ohne Unterbrechung durchzuführen. Die Fertigstellung der Arbeiten hat innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist zu geschehen.
17. Sämtliche Positionen aller nachstehender Titel/ Gewerke sind einschließlich Material und Lohn zu kalkulieren. Im abweichenden Falle erfolgt ein besonderer Hinweis.
Mit sämtlichen in den Allgemeinen Angebotsbedingungen genannten Bedingungen bin ich einverstanden und erkläre, dass ich dieselben selbst gelesen und bei der Ausarbeitung des Angebotes berücksichtigt habe. Ich bin über Art und Umfang der zu erbringenden vertraglichen Leistungen erschöpfend unterrichtet.
Die vorstehende Ausführung muß bei Angebotsabgabe Unterschrieben sein. Angebote ohne unterschriebene Allge- meine Angebotsbedingungen werden nicht berücksichtigt.
Ort ....................., den................... 2025
Unterschrift und Stempel des Anbieters
...................................................
Allgemeine Angebotsbedingungen
Besondere Angebotsbedingungen 01. Allgemein
Diese Leistungsbeschreibung umfaßt die vollständigen Lieferung und den Einbau der Aufzugsanlage in erstklassiger Qualität und schließt alle Arbeiten und das gesamte Material ein, entsprechend der folgenden Beschreibung.
Für die Aufzüge ist anzugeben:
1. Hersteller der elektrischen Ausrüstung:
.......................................................................................
2. Hersteller der elektronischen Steuerung:
.......................................................................................
3. Hersteller der Antriebsmaschine:
.......................................................................................
4. Hersteller des Motors:
.......................................................................................
5. Hersteller der Antriebsregelung:
.......................................................................................
6. Hersteller der Fangvorrichtung:
.......................................................................................
7. Hersteller des Reglers:
.......................................................................................
8. Hersteller der Türen:
.......................................................................................
9. Sitz des nächsten Montagestützpunktes/
der Zweigniederlassung:
.......................................................................................
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle notwendigen Zeichnungen anzufertigen, die die Gesamtanordnung und erforderlichen Aussparungen der Aufzugsanlage wiedergeben. Diese werden dem Auftraggeber oder seinem Vertreter genehmigt, bevor mit der Fertigung des Aufzugsmaterials begonnen werden darf.
Garantie
Der Auftragnehmer garantiert die Verwendung erstklassiger Materialien und die Leistung bester Arbeit. Er verpflichtet sich alle Teile zu ersetzen, die aufgrund mangelhafter Konstruktion und vorzeitigem Verschleiß in einem Zeitraum bis zu 12 Monaten nach Fertigstellung unbrauchbar werden. Ausgenom- men sind hiervon alle Teile, die mutwillig zerstört werden.
Freie Wartung
Der Auftragnehmer übernimmt für die Dauer von drei Monaten, beginnend nach der behördlichen Abnahme und der gebrauchsfertigen Übergabe, einen freien Unterhaltungsdienst.
Dieser umfaßt ein regelmäßiges Prüfen, Reinigen und Schmieren der Anlage einschließlich Reinigungs- und Schmier- material, sowie erforderliche Nachstellarbeiten. Ferner sind normale Betriebsstörungen während der normalen Arbeitszeit, bei Vorbehalt elektrischer Kleinteile, zu beseitigen.
Leistungen
Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für vorbereitende Arbeiten folgender Art:
Gestaltung und Errichtung des Aufzugschachtes in der richtigen Dimensionierung mit ausreichenden Stürzen und Trägern zur Aufnahme aller, durch die Aufzugsanlage auftretenden Lasten unter Berücksichtigung der Angaben des Aufzugsherstellers sowie aller örtlichen Vorschriften.
Stellung und Errichtung einer Schutzwehr vor dem Schacht.
Herstellung einer wasserdichten Schachtgrube (wu-Beton) von ausreichender Tiefe nach Angaben des Auftragnehmers.
Alle Aussparungen und Wanddurchbrüche sowie alle notwen-digen Putz-und Nachputzarbeiten nach Angaben des Auftrag-nehmer.
Verlegen der elektrischen Zuleitung zum Hauptschalter Schalt-schrank (Staffelgeschoss) Hauptschalter und Lichtanschluß-tafel gehören zum Lieferunfang des Auftragnehmers.
Lieferung und Verlegung des Installationsmaterials ausserhalb von Schacht und Schaltschrank.
Einbau der von AN gelieferten Ankerschienen zur Befestigung von Schienen.
Bereitstellung elektrischer Energie für Montagegeräte, Beleuchtung und Probebetrieb während der Montagezeit.
02. Leistungen AN
Gegengewicht
Das Kabinengewicht und etwa die halbe Nutzlast sind durch Gegengewichte mit Gußeiseneinlagen auszugleichen. Die Fahrbahn des Gegengewichtes ist in der Schachtgrube entsprechend den Vorschriften zu verkleiden.
Schachtgrubenausrüstung
Die Bauteile der Grubenausrüstung, wie Aufsetzpuffer einschließlich Pufferständer für Kabine und Gegengewicht, Schienenfixierung sowie alle Befestigungsteile sind auf einem gemeinsamen Profileisenrahmen anzuordnen. Bauseitige Betonsockel werden nicht vorgesehen.
Schachtbeleuchtung
I m Schacht, einschließlich Schachtgrube und Schachtkopf sind Leuchten anzubringen, einschließlich der erforderlichen Schalter und Steckdosen.
Fußboden:
Der Fußboden ist für einen bauseitigen Natursteinbelag vorzu- richten.
03. Objektbeschreibung
Es handelt sich um die Errichtung eines teilunterkellerten, 5-geschossigen Wohngebäudes mit 44-Wohnungen mit einer Mittelgarage.
04. Anlagen
ANLAGE 1 Amtlicher Lageplan M 1:250 vom 12.06.2025 ÖbVI Cüppers & Bommes, Mönchengladbach
ANLAGE 2 Baugenehmigungspläne M 1:100,
Fa. Jakob Durst GmbH & Cie
ANLAGE 3 GEG-Wärmeschutznachweis,
IB Westrup vom 04.08.2025
ANLAGE 4 Prüfbericht Brandschutz SV Hamacher vom 29.08.2025
Besondere Angebotsbedingungen
10.0010 Personenaufzug HAUS 1 Personenaufzug, Seilaufzug, behindertengerecht,
ohne Triebwerksraum
Technische Spezifikationen:
Gebäudeart: Wohngbäude
Einbauort: Erd- bis Staffelgeschoss
HAUS 1
Hersteller: ................................................
Allgemeine technische Daten:
Modell: ................................................
Personen: 8
Traglast: 630 kg
schwindigkeit: 1,0 m/ s
Förderhöhe: 12.400 mm
Anzahl Halte: 5
Anzahl Kabinenzugänge: 1
Wartungsplattform: ausklappbar aus der Kabinen-decke
Schachtzugänge: 5- vordere Zugänge in Etage:
0, 1, 2, 3, 4
Antrieb: getriebeloser Synchron-Permanentmagnetmotor mit regenerativen Antrieb. Dabei reduziert die Aufzugsanlage unter normalen Betriebsbedingungen den Gesamtenergieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen ohne Energierück- gewinnung.
Nennleistung:: 4,59 kW bzw. .............................
Tragmittel: Flexible, haltbare und schmie- rungsfreie mit Polyurethan be- schichtete Gurte mit einer län- geren Lebensdauer als her- kömmliche Stahlseile. Das System überprüft kontinuierlich die Gurttechnologie, um Ver- schleiß proaktiv zu identi- fizieren. Das bedeutet weniger inspektionsbedingte Stillstands- zeiten und insgesamt mehr Sicherheit und Effizienz..
Steuerelement: im Türstock integriert auf Etage 4, vorderer Zugang. Ausführung RAL 7032, grundierte Version, vorbereitet für einen bausei- tigen Anstrich.
Schachtausführung: Betonschacht
(bauseits).
Normen: EN 81-20
Notrufsystem: Notrufsystem nach EN 81-28 24/7 direkte Verbindung zur Notrufzentrale; GMS-Modul zur Verbindung über das Mobilnetz (ersetzt den bauseitigen analo- gen Telefonhauptanschluss).
Voraussetzung ist eine vorhan- dene Mobilfunkabdeckung, für die der Bieter allerdings nicht einstehen kann.
Schachtabmessungen:
Schachtbreite: 1.600 mm
Schachttiefe: 1.700 mm
Schachtkopfhöhe, max: 2.600 mm
Schachtgrubentiefe: 1.000 mm bzw. ......................
Kabinenabmessungen:
Kabinenbreite: 1.100 mm
Kabinentiefe: 1.400 mm
Kabinenhöhe:; 2.200 mm
Kabinenausstattung:
Kabinendesign: Basic bzw. .................................
Kabinenwände: kunststoffbeschichtetes Stahl- blech gemäß Designlinie
Seitenwand (links): Brushed Metal
Seitenwand (rechts): Brushed Metal:
Rückwand: Brushed Metal
Kabinentürportal/ -rahmen: Edelstahl gebürstet, Korn 200
Kabinentürflügel: Edelstahl gebürstet, Korn 220
Spiegel: Spiegel halbe Höhe ganze Breite an der Rückwand
Handlauf: zwei Handläufe an der Seite neben dem Bedientableau Handlauf Design "rund", Chrom gebürstet.
Kabinenboden: 30 mm abgesenkter Boden vor- bereitet für bauseitigen Belag. Aktuell vorgesehenes Zusatz- gewicht: 90 kg
Sockelleisten: Chrom gebürstet
Kabinendecke: struktutrierte Decke mit Be- leuchtung, Stahlblech be- schichtet, weiß
Kabinenbeleuchtung: Beleuchtung über die Decke. Die Kabinenbeleuchtung schal- tet sich ab, solange sich die Kabine in einer Halteposition befindet und keinen Ruf em- pfängt.
Kabinenbedientableau: aufgesetzt auf die Kabinen- wand, rechteckig
Edelstahl gebürstet Korn 220
Kabinenanzeigen: digitales Kabinendisplay als kominierter Standort- und Fahrt- chtungsanzeiger.
Kabinenbedienelementer: Rufknopf: Kurzhubtaster mit optischer Quittierung in weiß.Tür--Zu-Taster: löscht die Rest- zeit der Tür-Offen-Zeit und be- schleunigt somit das Tür- schließen.
Vorzugsfahrt, die durch einen Schlüsselschalter aktiviert wird, der sich im Fahrkorbtableau berfindet.
Schachttüren:
Türbreite: 900 mm
Türhöhe: 2.100 mm
Türtyp: seitlich öffnend
Schachtürrahmen: vollflächiges TRF-Schachttür- portal zum kompletten Ab- schluss der Schachtvorder- wand auf der gesamten Breite und Höhe nach Stadardmaßen, RAL 7032, grundierte Version. Vorbereitet für einen bausei- tigen Anstrich..
Spaltverschlusselement: optionale Spaltverschlussele- mente erleichtern das bausei- tige Anarbeiten.
Schachtflügel: Stahlblech
Brandschutzklasse E120 nach EN 81-58-
der Schachttüren.:
Schachttürmontage: Montage auf der Etage
Türbewachung: 2D Lichtvorhang
Dkorative Schwelle: dekorative Türschwelle aus Alu- minium.
Etagenelemte:
Ruftaster: Bedienelemente, Edelstahl ge-bürstet, Korn 220 mm mit Rahmen in samtchrom. Aufputz auf dem Türrahmen. Mechani- scher Hubtaster Edelstahl dun- kelgrau gebürstet mit optischer Quittierung, weiß
Steuerungsfunktionen:
Rufsteuerung Abwärtssammelsteuerung
Automatische Notbefreiung: das batteriegespeiste Notbefrei- ungssystem mit elektronischer Geschwindigkeitsüberwachung befreit Personen bei Stromaus-fall lastabhängig zur nächsten Haltestelle.
Sprachansage: Mit dem elkektronischen Sprach-synthesizer werden über einen Lautsprecher im Fahrkorb- tableau der Fahrkorbstandort, die Fahrtrichtung und weitere Betriebsinformationen ngesagt. Bei Erreichen der Haltestelle wird die in dieser Etage-zu- geordnete Nachricht angesagt. Wenn sich die Türen zur ETage öffnen, wird die Fahrtrichtung der Kabine zur Bestätigung angesagt.
Kabinen-Vorzugsfahrt: durch Umschalten auf die Son- derfahrtsteuerung im Kabinen-tableau sind "Non-Stop- Fahr-.ten" durchführbar.
Zubehör:
1. Belastungsgewichte
Hinweis- und Belastungsschilder
Anlagenzeichnungen, Abnahmepapiere und Einweisung des Aufzugwärters
Nachweis der Erfüllung der Anforderungen der BGVA3/ TRBS 1201 Teil 4
Ankerschienen zum Befestigen der Führungsschienen und Schachttüren, sofern erforderlich..
Rüsthülsen und -schuhe (leihweise) für die bauseitige Montagerüstungen.(sofernerforderlich)
Transporte bis zur Verwendungsstelle auf der Bausatelle
Grubenabstieg und Grubenset
Schachtbeleuchtung
Inverkehrbringen der Aufzugsanlage
Schlüsseltresor
Zentrales Notrufsystem.(ZNS)
10.0010
Personenaufzug HAUS 1
1,00
St
10.0020 Personenaufzug HAUS 2 Personenaufzug, Seilaufzug, behindertengerecht,
ohne Triebwerksraum
Technische Spezifikationen:
Gebäudeart: Wohngbäude
Einbauort: Unter- bis Staffelgeschoss
HAUS 2
Hersteller: ................................................
Allgemeine technische Daten:
Modell: ................................................
Personen: 8
Traglast: 630 kg
schwindigkeit: 1,0 m/ s
Förderhöhe: 15.400 mm
Anzahl Halte: 6
Anzahl Kabinenzugänge: 1
Wartungsplattform: ausklappbar aus der Kabinen-decke
Schachtzugänge: 6- vordere Zugänge in Etage:
-1, 0, 1, 2, 3, 4
Antrieb: getriebeloser Synchron-Perma- nentmagnetmotor mit regene- rativen Antrieb. Dabei reduziert die Aufzugsanlage unter norma- len Betriebsbedingungen den Gesamtenergieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen ohne Energierück- gewinnung.
Nennleistung:: 4,59 kW bzw. .............................
Tragmittel: Flexible, haltbare und schmie- rungsfreie mit Polyurethan be- schichtete Gurte mit einer län- geren Lebensdauer als her- kömmliche Stahlseile. Das System überprüft kontinuierlich die Gurttechnologie, um Ver- schleiß proaktiv zu identi- fizieren. Das bedeutet weniger inspektionsbedingte Stillstands- zeiten und insgesamt mehr Sicherheit und Effizienz..
Steuerelement: im Türstock integriert auf Etage 4, vorderer Zugang. Ausführung RAL 7032, grundierte Version, vorbereitet für einen bausei- tigen Anstrich.
Schachtausführung: Betonschacht
(bauseits).
Normen: EN 81-20
Notrufsystem: Notrufsystem nach EN 81-28 24/7 direkte Verbindung zur Notrufzentrale; GMS-Modul zur Verbindung über das Mobilnetz (ersetzt den bauseitigen analo- gen Telefonhauptanschluss).
Voraussetzung ist eine vorhan- dene Mobilfunkabdeckung, für die der Bieter allerdings nicht einstehen kann.
Schachtabmessungen:
Schachtbreite: 1.600 mm
Schachttiefe: 1.700 mm
Schachtkopfhöhe, max: 2.600 mm
Schachtgrubentiefe: 1.000 mm bzw. ......................
Kabinenabmessungen:
Kabinenbreite: 1.100 mm
Kabinentiefe: 1.400 mm
Kabinenhöhe:; 2.200 mm
Kabinenausstattung:
Kabinendesign: Basic bzw. .................................
Kabinenwände: kunststoffbeschichtetes Stahl- blech gemäß Designlinie
Seitenwand (links): Brushed Metal
Seitenwand (rechts): Brushed Metal:
Rückwand: Brushed Metal
Kabinentürportal/ -rahmen: Edelstahl gebürstet, Korn 200
Kabinentürflügel: Edelstahl gebürstet, Korn 220
Spiegel: Spiegel halbe Höhe ganze Breite an der Rückwand
Handlauf: zwei Handläufe an der Seite neben dem Bedientableau Handlauf Design "rund", Chrom gebürstet.
Kabinenboden: 30 mm abgesenkter Boden vor- bereitet für bauseitigen Belag. Aktuell vorgesehenes Zusatz- gewicht: 90 kg
Sockelleisten: Chrom gebürstet
Kabinendecke: struktutrierte Decke mit Be- leuchtung, Stahlblech be- schichtet, weiß
Kabinenbeleuchtung: Beleuchtung über die Decke. Die Kabinenbeleuchtung schal- tet sich ab, solange sich die Kabine in einer Halteposition befindet und keinen Ruf em- pfängt.
Kabinenbedientableau: aufgesetzt auf die Kabinen- wand, rechteckig
Edelstahl gebürstet Korn 220
Kabinenanzeigen: digitales Kabinendisplay als kominierter Standort- und Fahrt- chtungsanzeiger.
Kabinenbedienelementer: Rufknopf: Kurzhubtaster mit optischer Quittierung in weiß.Tür--Zu-Taster: löscht die Rest- zeit der Tür-Offen-Zeit und be- schleunigt somit das Tür- schließen.
Vorzugsfahrt, die durch einen Schlüsselschalter aktiviert wird, der sich im Fahrkorbtableau berfindet.
Schachttüren:
Türbreite: 900 mm
Türhöhe: 2.100 mm
Türtyp: seitlich öffnend
Schachtürrahmen: vollflächiges TRF-Schachttür- portal zum kompletten Ab- schluss der Schachtvorder- wand auf der gesamten Breite und Höhe nach Stadardmaßen, RAL 7032, grundierte Version. Vorbereitet für einen bausei- tigen Anstrich..
Spaltverschlusselement: optionale Spaltverschlussele- mente erleichtern das bausei- tige Anarbeiten.
Schachtflügel: Stahlblech
Brandschutzklasse E120 nach EN 81-58-
der Schachttüren.:
Schachttürmontage: Montage auf der Etage
Türbewachung: 2D Lichtvorhang
Dkorative Schwelle: dekorative Türschwelle aus Alu- minium.
Etagenelemte:
Ruftaster: Bedienelemente, Edelstahl ge-bürstet, Korn 220 mm mit Rahmen in samtchrom. Aufputz auf dem Türrahmen. Mechani- scher Hubtaster Edelstahl dun- kelgrau gebürstet mit optischer Quittierung, weiß
Steuerungsfunktionen:
Rufsteuerung Abwärtssammelsteuerung
Automatische Notbefreiung: das batteriegespeiste Notbefrei- ungssystem mit elektronischer Geschwindigkeitsüberwachung befreit Personen bei Stromaus-fall lastabhängig zur nächsten Haltestelle.
Sprachansage: Mit dem elkektronischen Sprach-synthesizer werden über einen Lautsprecher im Fahrkorb- tableau der Fahrkorbstandort, die Fahrtrichtung und weitere Betriebsinformationen ngesagt. Bei Erreichen der Haltestelle wird die in dieser Etage-zu- geordnete Nachricht angesagt. Wenn sich die Türen zur ETage öffnen, wird die Fahrtrichtung der Kabine zur Bestätigung angesagt.
Kabinen-Vorzugsfahrt: durch Umschalten auf die Son- derfahrtsteuerung im Kabinen-tableau sind "Non-Stop- Fahr-.ten" durchführbar.
Zubehör:
1. Belastungsgewichte
Hinweis- und Belastungsschilder
Anlagenzeichnungen, Abnahmepapiere und Einweisung des Aufzugwärters
Nachweis der Erfüllung der Anforderungen der BGVA3/ TRBS 1201 Teil 4
Ankerschienen zum Befestigen der Führungsschienen und Schachttüren, sofern erforderlich..
Rüsthülsen und -schuhe (leihweise) für die bauseitige Montagerüstungen.(sofernerforderlich)
Transporte bis zur Verwendungsstelle auf der Bausatelle
Grubenabstieg und Grubenset
Schachtbeleuchtung
Inverkehrbringen der Aufzugsanlage
Schlüsseltresor
Zentrales Notrufsystem.(ZNS)
10.0020
Personenaufzug HAUS 2
1,00
St
10.0030 Wartungsverlängerung auf 5 Jahre, Zulage Wartung zur Verlängerung der Gewährleistung auf 5 Jahre
für beide Aufzugsanlagen
als Zulage zu Pos. 10.0010 und 10.0020
10.0030
Wartungsverlängerung auf 5 Jahre, Zulage
P
1,00
psch